Da in Friedrichshain-Kreuzberg Millionen von Intersexuellen leben, die Höllenqualen erleiden, wenn sie aufs Klo gehen müssen, weil sie sich einfach stundenlang nicht entscheiden können, ob sie in die Herren- oder Damentoilette gehen sollen und deshalb immer wieder intersexuell in ihren Hosenrock machen, hat der Bezirk auf Antrag der Piraten jetzt beschlossen, in öffentlichen Gebäuden Unisex-Toiletten einzurichten. Zugestimmt haben die Grünen, die Linken und die SPD. Warum gibt es keinen Abort, wo sich alle diese bescheuerten linken Idioten endlich selber runterspülen können?

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

67 KOMMENTARE

  1. Die neue Bescheidenheit: Ein Plumpsklo-Häuschen mit Herzerl tut’s ja auch und bringt die Menschen einander näher 😉

  2. Was findet man denn in diesen Unisex-Toiletten? Wahrscheinlich nur Kabinen, ge? Die ein oder andere freche Frau geht ja schonmal auf die Herrentoilette, wenn die für Damen voll ist – das fällt dann wohl weg. Dann stehen Mann und Frau wie beim Arbeitsamt in einer Schlange und warten darauf dranzukommen.

  3. Na endlich sind sie da, die Toiletten auf die alle fieberhaft seit Jahren gewartet haben. Welch ein Glück, dass es die Piraten gibt, sonst wären, wer weiß, noch Jahrzehnte ins Land gegangen bis es soweit gewesen wäre. Dieses Land hat ja auch weiß Gott keine größeren Probleme als Toiletten. Und das ist ja auch die primäre Aufgabe einer Partei, sich mit Schei…häusern zu beschäftigen. Respekt!
    Moslams kriegen eigene Toiletten, strikt nach Geschlechtern getrennt, die übrigen dürfen alle in eine K..ken! so braucht’s!

  4. Und damit beschäftigen sich unsere Politiker ?
    Das ist die Ausbeute wenn von 14 St. Tagen geredet wird ?
    dafür ist Geld da ?

    Ich fasse es nicht !!!

  5. Voll automatisierte Toiletten sind zumeist Unisex-Toiletten.Sie reinigen sich selber und es kann nur jeweils eine Person in die Toilette rein.

    Ausserdem gibt es da schon ganz ausgefeilte Toiletten-Systeme aus Japan.

  6. Offensichtlich erschien dieser nicht-Islamkritische Brain-Fart zu frueh und war fuer den 1. April gedacht.

  7. Toiletten für Damen, Herren, Behinderte, Unisex mit Wickeltisch.
    Jetzt brauchen wir aber noch getrennte Toiletten für behinderte Damen, Herren u. Unisex mit Wickeltisch.
    Für Kinder; Jungen, Mädchen bitte auch getrennt u. Unisex, auch mit Wickeltisch (vorausschauend).
    Weil das so diskriminierend gegenüber Mohammedanern ist, müssen noch überall Fusswaschbecken eingebaut werden, falls diese nicht auch eigene Toiletten haben wollen.
    Über ein Fusswaschbecken in der Unisextoiltte müsste noch diskutiert werden,
    da dies Gefühle verletzen könnte.

  8. Daran sieht man doch, dass die Piraten keine ernstzunehmende Partei, sondern ein grottenschlechtes Polit-Kabarett sind!

  9. „Warum gibt es keinen Abort, wo sich alle diese bescheuerten linken Idioten endlich selber runterspülen können?“

    So sollte ein Artikel nicht enden. Beleidigungen und Hetze sind unseren Werten nicht zuträglich. Sie haben Ihre Sichtweise zu einem Thema, das für Sie (ablehnend) wichtig ist. das sollte Ihnen aber nicht das Recht einräumen grundsätzlich Beleidigend zu sein. Lesen Sie die Bergpredigt einmal nach.

  10. „Man könnte denken, es gebe wichtigere Themen“, sagt Piratin Lena Rohrbach, die den Antrag ausgearbeitet hat. „Aber für die Betroffenen, die nicht in das binäre Geschlechtersystem passen, ist das sehr relevant. Jedes Mal, wenn sie in ein Gebäude gehen, wird ihnen suggeriert, dass sie eigentlich gar nicht existieren dürfen.“

    Niedlich. Die reden ja heute noch genauso geschwollen wie die kleinen Ökos in der 10. Klasse damals zu meiner Schulzeit 🙂

    Gleichstellung bzw. Inklusion der Nicht-Binären ist übrigens erst dann erreicht, wenn alle gemeinsam in eine grosse Schüssel scheissen, oder sehe ich das falsch?

  11. In Colorado diskutiert man seit Tagen über diesen Fall:

    Transgender girl banned from girl’s restroom at school

    (Transgender Mädchen von der Benutzung der Damentoilette ausgeschlossen.)

    Coy Mathis, 6, is getting worldwide attention as she and her parents have filed a discrimination complaint with the Colorado Civil Rights Commission.

    (Coy Mathis, 6, erregt weltweite Aufmerksamkeit, weil sie und ihre Eltern bei der Colorado Civil Rights Commission eine Beschwerde wegen Diskriminierung eingereicht haben.)

    http://www.am760.net/cc-common/news/sections/newsarticle.html?feed=124975&article=11003967

  12. Jeder weiß aus eigeener Lebenserfahrung, daß die Frauenklos permanent überfüllt sind, weil das Homo-Sapiens-Weibchen erstens viel öfter aufs Klo rennt und zweitens das Klo dazu missbraucht sich das Gesicht anzumalen und drittens dazu, zu schnattern.

    Die Unisexklos sind also nichts anderes, als eine weiblich-rassistische Eroberung von neuem Lebensraum auf Kosten der Männerwelt.

    Ein neuer Gewaltakt pinkelnder HyänInnen gegenüber Männern.

    Ich bin mir sicher, daß diese selben RAssistInnen nicht zögern werden wieder separate Klos einzuführen, wenn „Vertreter der wahren Religion“ ein schariakonformes Sch-Haus verlangen!

    Der Irrsinn erklimmt offensichtlich immer neue Gipfel. Sogar die kühnsten Vorstellungen werden noch von der Relaität übertroffen

  13. Bei meinem nächsten Berlin-Besuch werde ich die Unisex-Toiletten unbedingt mal nutzen und mich dabei wie ein „echter Mann“ benehmen, oder besser gesagt: wie ein echter „Bauarbeiter-Mann“, sicherlich auch einen derben Witz erzählen, wie es eben Männer auf dem Bau so machen 🙂

    Mal sehen, ob dann all die ClaudiaRoth_Innen es dann noch immer so toll finden, mit Männern auf eine Toilette zu gehen 🙂

  14. #14 Loorx (01. Mrz 2013 07:56)

    Aber ich will das so. Ich will die totale Gleichstellung der Binären mit den Nicht-Binären und umgekehrt 🙂

  15. Beim Barte des Propheten, das ist doch „haram“ :-).Endlich findet zusammen, was zusammen gehört.

  16. #12 JunkerJoerg – Das „Transgender-Mädchen“ ist zunächst einmal ein Junge. Wenn es konsequent leben würde, kann es als Mädchen gelten. Mit 6 Jahren ist es jedoch Irrsinn und wären aus meiner Sicht die Eltern zum Psychiater zu schicken. Wetten, dass arme Kind lebt bei einer allein erziehenden Mutter?

  17. O.T.
    Die roten Banditen beginnen heute mit dem Abriss der „East Side Gallery“ in Berlin (größte zusammenhängede Mauerteil und das Letzte).
    Sie wollen alles beseitigen, was an das Zonenregime erinnert.
    Jetzt protestieren die Regierungsfraktionen, dabei hat der Investor schon 2005 Baurecht für einen HOTELTURM erhalten.
    Um 9.00 Uhr findet heute, am 1..3.2013 eine Demo und Menschenkette gegen den Abriß in der Mühlenstraße am Ostbahnhof statt.
    Sie beseitigen alles, was an die Untaten ihrer roten Gesinnungsgenossen erinnert.

  18. Ja, eigene Toiletten für Moslems. Das wäre was.
    Eine kleine Notiz am Rande: Im letzten Jahr im Urlaub war ich auf dem „Wank“, dem Aussichtsberg gegenüber der Zugspitze. Von diesem hat man einen wunderbaren Ausblick auf das Wetterstein-Massiv. Soviel dazu.
    Auf dem „Wank“ gibt es auch ein Bergrestaurant – und just in dem Augenblick, in dem ich das „Stille Örtchen“ aufsuchen wollte, stand da ein großes Schild: „Geschlossen“. Na fein. Der Grund war der, dass es gerade an diesem Tag eine regelrechte „Invasion“ von Moslems gab, die die Toiletten für sich okkupierten und dann auch dementsprechend hinterließen. Das Personal des Bergrestaurants musste die Toiletten erst mal von Grund auf reinigen. Für meinen Mann, mich und einige andere Menschen bedeutete das, das nächstbeste Gebüsch „aufzusuchen“.
    Also: eigene Toiletten für Moslems.

  19. #13 Bernhard von Clairveaux

    Die Unisexklos sind also nichts anderes, als eine weiblich-rassistische Eroberung von neuem Lebensraum auf Kosten der Männerwelt.

    Ein neuer Gewaltakt pinkelnder HyänInnen gegenüber Männern.

    Muss man das verstehen oder ist das ironisch gemeint?

  20. Unisex häte ich eher für eine Beschäftigung von Studenten zwischen den Vorlesungen gehalten.

  21. angeblich befinden sich die Bundes-Piraten sowieso gerade in Auflösung, das Problem dürfte sich damit dann bald erledigt haben.
    Gut, in Berlin können die noch etwas Unsinn treiben, solange sie noch im Senat vertreten sind.

    Zu den Klos: Kürzlich war ich mal in New York und habe mich dort gewundert, das selbst ein relativ teures ital. Restaurant mitten in Manhatten mit ca. 200 Plätzen auch nur zwei Unisex Klo-Kabinen hat, wo doch die Amis angeblich so viel wert auf Hygiene legen und die Toiletten nicht mal als solche benannt werden.

  22. @ #12 Loorx

    ….. Lesen Sie die Bergpredigt einmal nach.
    ……..
    und nach der Bergpredigt lernen wir die Apokryphen auswendig und das alles auf dem Genderklo.
    Sind wir Deutschlehrer?
    Angenehmes Scheissen…..

  23. Typisches Dekadenzphänomen, kennzeichnend für eine Spätkultur, die es sich glaubt leisten zu können, „auf die althergebrachte Unterdrückung von unwillkommener Variation zu verzichten und sich statt dessen zu dem neuen, riskanten Habitus breiter Variationstoleranz zu bekennen“. (Peter Sloterdijk)

  24. an Loorx:

    DOCH VERDAMMT!!! Der Artikel MUSS so beleidigend enden, weil diese Dreckskommunisten mich, mein Land und den gesunden Menschenverstand beleidigen! Und zwar jeden Tag! Da ist Zurückbeleidigen das allermindeste!!

  25. Tolle Idee… es gibt ja auch wirklich weit und breit nichts sinnvolleres, womit sich unsere Politiker beschäftigen sollten… °_°

    Und was die sogenannten „Intersexuellen“ angeht (mit anderen Worten: Eindeutige Männer oder Frauen, die eine schwere seelische Störung haben, das aber ideologisch übermalen): Was für Minderwertigkeitskomplexe muss man haben, um sich von einem Toilettenschild diskriminiert zu fühlen?!

  26. Dann aber bitte auch mit verstärkter Klobrille , damit die Kulturbereicherer darauf stehen können.Sonst ist das auch nur eine Aktion mit dem „halben Arsch“.

  27. Wieso brauchen wir solche Toiletten? Das es welche für Behinderte gibt, die mehr Platz und vielleicht Hilfsmittel brauchen, erschließt sich mir. Doch das nicht.

  28. OT: Wie rotgrüne Gutmenschen-Spinner die totale Islamisierung Deutschland voranpeitschen:

    Baden-Württemberg will Sargpflicht abschaffen

    Stuttgart. In Baden-Württemberg soll es künftig keine Sargpflicht mehr geben, zugleich soll die Bestattungsfrist von 48 auf 24 Stunden verkürzt werden. Das berichten die «Stuttgarter Nachrichten» unter Berufung auf eine geplante Neufassung des Bestattungsgesetzes, das der Landtag mit den Stimmen aller vier Fraktionen beschließen will. Mit der Änderung will man den in Baden-Württemberg lebenden rund 600 000 Muslimen entgegenkommen.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Baden-Wuerttemberg-will-Sargpflicht-abschaffen-_arid,402552.html

  29. OT: Buschkowsky warnt Deutsche vor Sinti-und-Roma-Slums

    Bei Maybrit Illners Debatte über Sinti und Roma wurden Ängste und Vorurteile eher geschürt als abgebaut. Vor allem Bürgermeister Heinz Buschkowsky wartete mit düsteren Prophezeiungen auf.

    http://www.welt.de/vermischtes/article114028769/Buschkowsky-warnt-Deutsche-vor-Sinti-und-Roma-Slums.html

    Der Kommentarbereich wurde sofort geschlossen und die wenigen Kommentare sind der Zensur der Politischen Korrektheit zum Opfer gefallen und wurden gelöscht. Eine Diskussion ist wie in der ehemaligen DDR nicht erwünscht!

  30. Zum Glück haben die Bewohner Friedrichhains keine Probleme!

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/friedrichshain/friedrichshain-ist-am-kriminellsten-article1402141.html

    Wer in einem solch harmonisch, friedlichen Umfeld lebt kann sich beruhigt Gedanken über öffentliche Notdurftverichtungseinrichtungen machen.

    Wie ist das eigentlich? Erledigt auf Unisextoiletten die Damenwelt aus Rache für die verpinkelten Toilettenbrillen ihr „Großes Geschäft“ in den Pissoirs?

    Werden für „gleichgeschlechtliche Zufallsgemeinschaften zur gegenseitigen Ejakulationsbeihilfe“ im Hintergrund leise romantische Melodienen gedudelt?

    Unisextoiletten! Was jahrelanger Drogensum und Internetsucht so alles anrichten kann…..

    😀

    semper PI!

  31. #37 Powerboy (01. Mrz 2013 09:24)

    Baden-Württemberg will Sargpflicht abschaffen

    Der „Staatsvertrag“, den Olaf Scholz mit muslimischen Vereinsmitgliedern geschlossen hat, sieht ja auch vor, dass Moslems im Gebetsteppich bestattet werden können.

    Und wir dürfen wohl weiterhin die teuren Sarg-Beerdigungen zahlen.

    Teppich hin, Teppich her: Entweder zahlen Moslems eine entsprechende Sarg-Beerdigung für ihre Teppich-Bestattung oder wir können uns die Kosten für den Sarg sparen. Aber das sieht der „Staatsvertrag“ nicht vor.

  32. Heute ist Tag der Nationalen Volksarmee (NVA)!
    Merkt Euch das, es könnte sein, er wird demnächst wieder begangen, wenn die DDR ihren Siegeszug weiter fortsetzt.
    Obwohl – die derzeitigen Verhältnisse entsprechen eher denen, vor denen uns Karl-Eduard von Schnitzler immer gewarnt hat… 😉

  33. Nun weis ich es aber ganz sicher, ich lebe in einem von Idioten regiertem Verwaltungsbereich der sich wohl „Deutschland“ nennt….

  34. Dass es nahezu keinen Bedarf an Unisex Toiletten gibt spielt keine Rolle. Wie immer geht es darum eine künstlich geschaffene Krisensituation ( ein einziges Person leiert möglicht vor einem UN Forum, eine Leidensgeschichte herunter).

    In diesem Fall wird das Ganze zu einer Frage der Menschenrechte hochgejubelt und die gesamte Gesellschaft hat sich der Ideologie vom konstruierten Geschlecht zu unterwerfen.

    Schamgefühle der Mehrheit der Menschen werden so plötzlich zu menschenfeindlicher Diskriminierung, natürliche Reaktionen zu reaktionär aggressivem Steinzeitverhalten, gegen das der Staat unter dem Deckmäntelchen seiner Schutzfunktion für die Bürger (geschützte Minderheiten) gegen die neuen Menschenfeinde vorgehen muss.

    Der springende Punkt ist die durch Konditionierung erzwungene Verhaltensänderung der Mehrheitsbevölkerung nach den jeweils neuesten Vorgaben des Regimes.

    Schnatternde Mädchen vor dem Spiegel in einer Mädchentoilette werden automatisch zum exkludierenden Mob, wenn kein Junge sich ebenfalls in ihrem Kreis die Lippen rot malt.

    Die Klofrage ist im Rahmen des „sozialen Lernens“ besonders ergiebig, denn der Staat verfolgt hier die Unterworfenen bis in die intimsten Bereiche.Man kann das auch Abrichtung zum neuen Menschen nennen.

    Die Unisex Toiletten in Friedrichshain sind Beispiele der zur Realität gewordenen Folterkammern des global governance (ja, dieser Irrsinn geschieht in der gesamten westlichen Welt)in denen die Natur des Menschen zum Zwecke der Evolution der Menschheit gebrochen werden soll.

    Der neue Mensch ist willenlos, seine Eigenschaften haben sich fluid und widerstandslos den wechselnden Anordnungen des Regimes zu unterwerfen.

  35. Wie Buridans Esel vor zwei Heuhaufen verhungerte, weil er sich nicht entscheiden konnte, machen sich Intersexuelle vor einer Damen- und einer Herrentoilette in die Hose.

  36. Berlin ist so kaputt! Geld für Unisex-Toiletten, aber in Wittenau mussten schwerst pflegebedürftige Senioren ihr Pflegeheim räumen, um Platz für Asylanten zu machen.

  37. @#15 Bernhard von Clairveaux

    Das ist kein Irrsin, es versteht nur keiner was los ist.

    Die Weibchen suchen verzweifelt nach Alpha-Männchen. Sie fordern die Männchen heraus damit diese reagieren und sich herauskristallisiert wer Alpha und wer Beta ist. Daran orientiert ist das Bewertungssystem für Fortpflanzung.

    Da keiner der verweiblichten (und von Frauen!) erzogenen Männchen reagiert und sich alles wegnehmen lässt – sich also wie ein Omega-Männchen verhält, drehen die Weibchen durch und gehen immer weiter.

    Die Moslems werden akzeptiert weil sie sich TROTZ Geschimpfes, Gekeifes und Gejammers einfach durchsetzen (und darum konvertieren so viele Frauen zum Islam).

    Die fehlende Männlichkeit und Selbstbehauptung bringt diese Situation hervor. Die Aufgabe von uns Männern ist – die Thelogische, Psychologische, Geschichtliche, Biologische und Kulturelle Grundlage für unsere Selbstbehauptung zu finden, wieder aufbauen, leben und durchsetzen.

    Im Grunde dass folgende: „Die verhassten, erfolgreichen, durchsetzungsfähigen, dominanten, kampffähigen europäischen Männer werden.“

    Gottesfurcht, Patriotismus, Liebe zur Kultur und Liebe zu sich selbst.

    Der Rest leitet sich davon ab. Und darum ist das ganze auch wichtig und elementar – alles was abgeschafft worden ist..

    Templarii –

  38. Und schon sind die Vorfälle wegen sexueller Belästigung vorprogrammiert. Vor allem in Berlin, wo so viele Allahisten rumlaufen.

  39. Moslems maulen bereits. Sie sind natürlich für nach Mekka ausgerichtete Moslemtoiletten und geschlechtergetrennt.

    Ein „drittes Geschlecht“ kennen sie nicht, das es so eigentlich auch nicht gibt. Weshalb im Iran akzeptiert ist, sich umoperieren zu lassen.

    „“Kreuzbergs CDU-Chef Timur Husein und seine Fraktion stimmten dagegen. Husein: „Dadurch werden bestehende Toiletten geopfert, ohne dass die Problematik, die Transsexuelle haben, gelöst wird. Und die Zahl der Betroffenen ist klein.“…

    Panhoff: „Die Kosten sind noch unklar, denn die Ausstattung soll ja geschlechtsneutral sein.“ Ein Wickelraum soll vorhanden sein, ob es auch Urinale geben wird, ist noch unklar. Fest steht: In jedem Fall muss es im Gebäude weiterhin auch getrennte Örtlichkeiten für Männer und Frauen geben. Und in der BVV denkt man schon weiter. Unisex-Schultoiletten und Unisex-Umkleideräume in Sportvereinen sind im Gespräch…““

    Damit auch die Millionen biologisch, geistig und seelisch zwittrigen Schulkinder nicht diskriminiert werden!

    😀

  40. #34 Q – Nicht ganz richtig. Intersexuelle sind eigentlich jene, die man früher Hermaphroditen oder Zwitter nannte. Doch ihre Zahl wird unfassbar übertrieben und durch das Wischi-Wasche Transgendergerede wird ohnehin alles vermengt. Die wirklichen Reaktionäre und Alleskaputtmacher sind jene „fortschrittlichen“ Gender-Propagisten, die ALLEN anderen Menschen ihre Geschlechtlichkeit nehmen, indem sie diese negieren.

  41. Mann, Kewil, Du bist zwar ein echter (Verbal-)Grobian, Raubauz usw.. Beim Lesen des letzten Satzes Deines Beitrags habe ich aber richtig laut auflachen müssen.

  42. Bei mir zu Hause gehen die Besucher auf auf getrennte Toiletten, geht ja nicht an das Mann und Frau auf dem gleichen Topf gehen. ^^

  43. Diese hirnverbrannte Schnapsidee bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass jemand, der nichts weiss, nichts kann und demzufolge seinen Platz im Leben nicht zu finden vermag, zur Not halt Pi(pi)rat wird.

    Man stelle sich nur mal vor, wie diese Auseinandersetzung mit der Realität im Allgemeinen und der Biologie im Besonderen zu folgendem Anruf führt:

    „Hallo Polizei? Kommen Sie bitte schnell! Wir haben etwas gefunden und wissen nicht, was es ist!“

    „Haben Sie es denn mal gefragt?“

    „Ja. Es weiss auch nicht, was es ist! Aber es will ein eigenes Klo!“

  44. Dieses dämliche linke Pack hat dabei aber vergessen, dass UNI-Sex Toiletten nicht shariakonform sind !!!!!!!!!

  45. Ich wähle die Piraten, weil sie ehrlich sind:
    Sich mitten im Wahlkampf als Scheißhauspartei zu outen, zeugt von wahrer Größe.

  46. wozu diese uni-sex toiletten (btw: ist uni-sex nicht eher die bezeichung fuer poppen an der universitaet?) wo ist das problem? es gibt eine ganz einfache regel: jeder der einen doedel hat geht aufs maennerklo und alle, die keinen haben gehen aufs frauenklo. ende gelaende.

  47. So dumm finde ich Unisexklos gar nicht. Allerdings nicht wegen irgendwelcher Leute mit ungeklärten Geschlecht, sondern wegen der Platzverschwendung bei seperaten Toilettenanlagen für Mann und Frau. Warum müssen denn die Räume nach m/w getrennt sein, wenn die Sitz-Kabinen eh seperat sind? Warum sollen Frauen immer vor besetzten Kabinen wartend anstehen müssen, während bei den Männern fast alles frei ist? Deshalb wäre es doch platz- und mietesparsamer für Gastronomen, einen kleinen Raum mit Urinalen einzuruchten und einen geschlechtsneutralen Raum mit seperaten Sitzkabinen.

  48. Nicht, dass ich den Intersexuellen unbedingt eine Toilette streitig machen will, aber die Frage ist ja wirklich wie viele es wirklich gibt, die sowas in Anspruch zu nehmen gedenken. Für diese Leute eine extra Toilette zu bauen scheint mir extrem übertrieben. Dann soll man halt definieren, dass Männertoiletten gleichzeitig auch unisex sind. Die sind besser ausgestattet bzw. haben mehr „Kapazität“ als die ständig überfüllten Frauentoiletten.
    Es geht auch um das grundsätzliche, dass es nicht AUfgabe der Gesellschaft ist allen Menschen Sonderwünsche zu erfüllen.
    Oder wie auch schon vorgeschlagen macht man einfach nur unisex-Toiletten. Ich kann mich zum Beispiel erinnern, dass es sowas in Italien so gut wie nie gab. Wenn es dafür mehr toiletten gibt, soll es mir recht sein.

  49. Und noch was:

    Wenn das unsere Probleme sind, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass halb Osteuropa auf gepackten Koffern sitzt.

  50. Hier noch eine kleine Erweiterung:

    #52 Dr. T (01. Mrz 2013 14:10)

    Unisex-Toiletten:
    Nachteile für Männer:
    1) Gemeinsame Warteschlange mit den Frauen
    2) Frauen laufen am Urinal vorbei

    Nachteile für Frauen:
    1) Stehpinkler
    2) Schmutzige Graffiti
    3) Spannerlöcher in den Wänden
    4) Akustische Spanner
    5) Versteckte Webcams
    6) Exhibitionisten am Urinal

    7) olfaktorische Spanner
    8) Frauen könnten am Urinal mehr sehen als ihnen vielleicht lieb ist

    #51 Bardock (01. Mrz 2013 12:46)

    Und schon sind die Vorfälle wegen sexueller Belästigung vorprogrammiert. Vor allem in Berlin, wo so viele Allahisten rumlaufen.

    Hier noch der neueste Artikel zu dem Thema aus der Bild Zeitung:

    Der irre Streit um die Unisex-Toiletten… Dabei gibt es sie schon

    http://www.bild.de/news/inland/news-inland/streit-um-unisex-toiletten-dabei-gibt-es-sie-schon-29346322.bild.html, Bild Zeitung, 02.03.2013

  51. Und irgendwann später mal beginnt dann wieder die Sexismus-Debatte, falls sich ein weiblicher Gutmensch auf diese Toilette verirrt und eventuell von einem männlichen (Gut-) Menschen gefragt wird ob sie eine Toilette aus- oder auffüllen könnte. Bitte schnell (weg)spülen!

Comments are closed.