Am Beispiel des württembergischen Bischofs Dr. h.c. Frank Otfried July wird deutlich, wie die führenden Köpfe innerhalb der evangelischen Landeskirchen dem Islam Tür und Tor in unsere Gesellschaft hinein öffnen. Bischof July besuchte im Februar 2013, finanziert durch Kirchensteuermittel, den Staat Oman. Er sprach nach Ende der Reise davon, dass man als Christ im Oman gut leben könne.

(Von PI-Stuttgart)

In seiner Rede vor etwa 150 Zuhörern in der Großen Sultan-Qaboos-Moschee in der omanischen Hauptstadt Muscat, sagte July, dass die Welt einem Haus gleiche, in dem jede Weltregion, Religion und Kultur ihr Zimmer habe. In einer Zeit der zunehmenden Globalisierung könne man sich in diesem Haus nicht mehr aus dem Wege gehen.

July betonte die besondere Verantwortung religiöser Menschen und Gemeinschaften, gerade in Zeiten des Umbruchs „das versöhnende Potenzial des Glaubens“ zu zeigen: „Wir wollen Wege des gemeinsamen Eintretens für Menschenrechte und Toleranz suchen.“

Laut July ist es wichtig, all denen den Rücken zu stärken, die sich für Toleranz und den Brückenbau zwischen den Religionen einsetzen. Das würde er auch Kritikern in Deutschland entgegenhalten, die seine Reise in ein islamisches Land eher skeptisch sehen.

Beeindruckt war er auch davon, dass die politischen Vertreter – und nicht nur die Theologen – immer wieder die Verwandtschaft der abrahamitischen Religionen betont haben.

An Kritiker gewandt sagt July: „Sie haben Vorbehalte und Bedenken, die christliche Identität könnte beschädigt werden. Manche haben Bilder von Christen in islamischen Ländern vor Augen, die verfolgt werden. Das nimmt etwas die Offenheit für einen solchen Dialog.“ Dieser Satz ist ein Schlag ins Gesicht für alle verfolgten Christen und alle, die sich für verfolgte Christen einsetzen.

In einer Presseerklärung gibt Bischof July außerdem bekannt: „Der Oman gilt als Land, dessen Religionspolitik Toleranz zum Leitsatz macht. Der Sultan bzw. der Staat stellen Christen Kirchen zur Verfügung.“ Und weiter: „Im Oman habe ich einen Islam kennengelernt, der tief verwurzelt ist und eine Toleranz gegenüber anderen Religionen entwickelt hat“, das würde ich den Kritikern sagen, „es ist es wert, diese Brücke zum Islam weiter auszubauen“.

Dem Bischof wurde, wie bei solchen Reisen üblich, von offizieller Seite das gezeigt, was für den Gast als angenehm gelten könnte. Der Bischof hat es geschluckt und überschrieb seine Reise, wie schon eingangs erwähnt, mit der Behauptung: „Im Oman kann man als Christ gut leben.“

„Deshalb möchte ich den omanischen Religionsminister zu uns einladen“, so July abschließend.

Was aber sah der Bischof alles nicht?

– Laut Verfassung des Oman ist die Scharia (islamisches Gesetz) Grundlage jeder Gesetzgebung. Wenn behauptet wird, dass jedem Bürger die freie Ausübung seines Glaubens garantiert wird, solange die öffentliche Ordnung dabei nicht gestört wird, kann jeder erahnen, wie es um die Religionsfreiheit wirklich bestellt ist.

– Das Strafgesetz sieht Freiheitsstrafen für jeden vor, der den Propheten Mohammed, den Koran oder den Islam beleidigt.

– Die Regierung hält die Religionszugehörigkeit ihrer Bürger in den Personalausweisen fest, für Ausländer in den Aufenthaltsberechtigungskarten.

– Nicht-muslimische Literatur darf im Oman nicht veröffentlicht werden. Es gibt keine Buchläden, in denen Muslime die Bibel oder andere christliche Literatur kaufen können.

– Alle religiösen Organisationen müssen registriert sein; christliche Versammlungen werden auf teilnehmende Staatsbürger und politische Botschaften hin überprüft. Ausländischen Christen wird gestattet, in Privathäusern oder auf Werksgeländen diskret Gottesdienste zu halten. Die dafür genehmigten Räumlichkeiten unterliegen jedoch strengen Auflagen, um jeglichen Anstoß bei Einheimischen zu vermeiden.

– Apostasie, also der Abfall vom Islam, wird offiziell zwar nicht als Verbrechen geahndet, jedoch erhalten Konvertiten praktisch keinen Schutz mehr vom Rechtssystem. Dieses setzt voraus, dass alle Bürger Omans Muslime sind. Schon die Vorstellung eines Glaubenswechsels erzeugt Argwohn. Ein Konvertit aus dem Islam ist daher mit Problemen beim Familienrecht konfrontiert. Es spricht einem Vater das Sorgerecht für seine Kinder ab, sollte er den Islam verlassen. Christen muslimischer Herkunft droht bei Entdeckung ihrer Konversion Verfolgung seitens der Familie und der Gesellschaft. Ihnen droht der Ausschluss aus der Familie. Zudem können Konvertiten auch ihr Haus und ihren Arbeitsplatz verlieren oder getötet werden. Wenn die Familie das Einschreiten der Behörden wünscht, wird der Christ angesehen, als habe er eine psychische Störung und wird dementsprechend behandelt. Nur wenige Christen muslimischer Herkunft leben im Oman. Aufgrund der erwähnten Restriktionen leben sie ihren Glauben nur heimlich.

– Der Oman steht an Stelle 22 auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors.

Angesichts dieser Informationen muss man sich folgende Fragen stellen:

Ist der Bischof einfach nur schlecht informiert?
Hat er schlechte Berater?
Ist er tatsächlich so leichtgläubig, dass er alles glaubt, was man ihm auf solchen Reisen von staatlicher Seite so alles präsentiert?
Aber vielleicht hat das Problem auch damit zu tun, dass Bischof July und viele seiner „Amtsbrüder“ einfach nicht wissen, wo sie aufgrund ihres Glaubens stehen sollten. Wäre die eigene Standortfrage im Sinne der Bibel wirklich geklärt, würden von July im Anschluss an seine Reise in den Oman nicht antichristliche weil islamophile Forderungen in die Welt gesetzt, wie: „Die Kirchen in Deutschland sehen es als ihre Aufgabe an, mit dafür zu sorgen, dass Muslime in guter Nachbarschaft mit den Christen ihren Glauben leben und gestalten können.“ Als Beispiele für dieses Engagement nennt Bischof July die Unterstützung der württembergischen Landeskirche für ein Zentrum für Islamische Theologie in Tübingen sowie gemeinsame Fortbildungen für Pfarrerinnen und Pfarrer und Imame, die vom Islambeauftragen der Kirche organisiert werden.

Auf dem Bild oben ist Bischof July mit dem Minister für Religiöse Angelegenheiten, Scheich Abdullah bin Mohammed al-Salmi zu sehen. Man beachte auch den Krummsäbel des Ministers, der von July als Vertreter und Dialogpartner eines toleranten Islam angesehen wird.

Kontakt:

Evangelische Landeskirche in Württemberg
Pressestelle
Augustenstraße 124
70197 Stuttgart
Tel: (0711) 22276-58
Fax: (0711) 22276-81
E-Mail: kontakt@elk-wue.de

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100 KOMMENTARE

  1. Warum ist „der Turban“ bewaffnet, während er einen christlichen „Würdenträger“ empfängt?
    Hat er etwa Angst vor dem friedlichen Christen nach dem Motto: Was ich selber denk und tu…..

  2. Man darf es ihm nicht übel nehmen. Bischof Dr. h.c. Frank Otfried July glaubt daran. Er glaubt wie viele Deutsche/Europäer/Westler daran, dass alle Religionen gut sind, dass alle Menschen gleich sind und – daraus folgend – dass Deutschland/Europa/der Westen für alles Böse auf der Welt verantwortlich ist/sind.
    Er glaubt, dass wenn er sich nur lange genug verprügeln lässt, der Prügler irgendwann das Interesse verliert und weitergeht. Er glaubt, dass jegliche Gewalt auf Erden schlussendlich von Nazis verursacht wurde/wird. Er glaubt, dass Ausländergewalt nicht existiert. Er glaubt. Er ist gefangen in einer ideologischen Scheinwelt.

  3. … “Im Oman kann man als Christ gut leben.”

    … aber nur als Bürger 2. Wahl und die Schnauze halten, so genannter Dhimmi lt. Allah, Q. 9:29 „Kämpft gegen die, die nicht an Allah glauben … bis Juden & Christen Jizya (Schutzsteuer) bezahlen und sie sich untergeben und erniedrigt fühlen“

    http://schnellmann.org/Denial_of_the_Crucifixion_of_Jesus_Christ.html

    Isa ist the son of Marry (The Cow 2:253)
    Jesus is the son of God (John 1, 49)

    Isa is a prothet (Q. 5:75)
    Jesus is the Lord of the prophets (Matthew 22, 45, Luke 2, 11, Philippians 2:5-11)

    Isa is a creation (Q. 3:59)
    Jesus is the creator (John 1, 3)

    Isa had not taste the death, because God has taken him into heaven (Q. Women 4:157)
    Jesus tasted the death for all of us (Hebrew 2, 9)

  4. Die Verräter am Evangelium sind wieder am Werk und sie versuchen wieder arme Seelen zu verführen…

    Darum gilt Offenbarung Kapitel 18 Vers 4:

    Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen!

  5. Gut das ich als Atheist niemals an diese Kirchenvertreter geglaubt habe und folglich auch nicht von denen verraten werden kann.
    Bei glaeubigen Christen sieht es natuerlich anders aus, waere interessant zu wissen, ob diese an ihren Gott glauben koennen oder duerfen, ohne gleichzeitig ihre Kirche und deren Vertreter abzulehnen.

  6. Er sprach nach Ende der Reise davon, dass man als Christ im Oman gut leben könne.

    Zwefellos kann man das – im Touristen-Nobelhotel, geschützt von „Security-Guards“ geht das alles…

  7. Diese Pfaffen sind schon wieder vom Volk soweit abgehoben wie vor der französischen Revolution. Nur noch zum Ko… äh Übergeben, dieses Volk.

  8. Die Verwandtschaft der abrahamitischen Religionen ist ein Kernpunkt der islamischen Lehre. Es ist für die Legitimation der islamischen Lehre unabdingbar, daß sie auch wirklich von demselben Gott sei. Denn sie behauptet ja, alle vorhergehenden Lehren dieses Gottes, Christentum und Judaismus, zu korrigieren. Wieso beeindruckt das den Bischof, daß die Moslems zu ihrer eigenen Lehre treu stehen? Weiß er nicht, daß die Bibel dieser Legitmation der islamischen Lehre widerspricht, wenn sie sagt: „Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht.“? Die Bibel geht sogar so weit, daß sie sagt, wer leugnet, daß Jesus der Christus ist, das ist der Antichrist. Die Bibel lehnt also diese Legitimation des Islam so kategorisch ab, daß sie ihn zur antichristlichen Lehre erklärt. Weiß das der Bischof nicht? Was ist das für ein Hirte, der seinen Schafen empfiehlt, sich mit den Wölfen anzufreunden?

  9. Der übliche devote und naive Euphemismus. Den Dialog pflegen, Brücken bauen, Veständnis zeigen, kultursensibel reagieren. Der Maßstab für ein Miteinander muß auf Augenhöhe, Selbstbewußt erfolgen und sich an unserem Menschenrechtsverständnis und Werten orientieren. Wie soll dies mit islamischen Staaten möglich sein, die die Menschenrechte nicht einhalten, barbarisches Schariarecht anwenden, Frauen unterdrücken und und und…Das sind realitätsferne Utopien christlicher Tagträumer. In islamischen Ländern werden Menschen ermordet weil sie Christen sind. Aufwachen liebe Geistliche.

  10. Mein Reden: Die evangelische Kirche war immer die Hure des Zeitgeistes. In den vergangenen 80 Jahren hat sie sich wetterwendisch mit den Hähnen auf den Dächern gedreht: Stramme „Deutsche Christen“, Kommunismus-Versteher mit gehörigem Drall zum Maoismus und jetzt ist der Islam dran: die Religion des Friedens, der mittelalterlichen Wissenschaft, Al Andalus und dem Land Oman auf dem 22. Platz des Weltverfolgungsindex, in dem man als Christ gut leben kann, und ganz viiiiel Dialog hier in Deutschland.

    Hab 1968 dem Laden den Rücken gekehrt und bin Mitglied einer Freikirche geworden. Unsere Oberen hecheln zwar auch dem Zeitgeist hinterher, haben aber uns „Untere“ als Bremsklötze am Bein. Dass es keine Kirchensteuern gibt, nur freiwillige Beiträge, ist vermutlich auch hilfreich. 🙂

  11. An sich ist die Idee von der friedlichen Koexistenz der Religionen fabelhaft. Dumm ist dabei nur, dass der allein der Islam da irgendwie nicht so richtig mitspielen will..

  12. Wo er recht hat, hat er recht.

    Als Christ kann man im Oman wirklich echt prima leben.

    Man braucht nur Muslim werden.

  13. Die Typen der „Evangelischen Kirche“ öffnen niemandem die Tür,die haben längst nichts mehr zu melden.
    Mein Tip: Geht lieber mit Käsi einen saufen und last die Finger von einer Ideologie die euch zum Frühstück frist.

  14. Beängstigend: Daß Leute, die so ausssehen, als hätten sie sich gerade in einem Kostümverleih für eine Rolle als „Saladin“, „Aliaba“ oder „Sindbad“ verkleidet, diesen lächerlichen Aufzug in der heutigen Zeit ernst meinen. Auch das „Schwert“ ist offebar keine „Requisite“.

    So liefen wir rum, als wir als Kinder „Cowboy & Indianer“ spielten, mit einem albernen Schießgewehr oder „Flitzebogen“ in der Hand. Solche Waffen (z.B. aus dem 30jährigen Krieg) haben sich bei uns allenfalls Waffennarren an die Wand gehängt.

    Das zeigt sehr „eindrucksvoll“ (zumindest die Protestunten beindruckend), daß sich diese Laiendarsteller ihrer selbst sehr gut von unseren Ölmilliarden „ausstaffiert“ und i ihere „Prinzen-Rolle“ eingerichtet haben.

    #2 Ideefix (27. Mrz 2013 20:16)

    Warum ist “der Turban” bewaffnet, während er einen christlichen “Würdenträger” empfängt?
    Hat er etwa Angst vor dem friedlichen Christen nach dem Motto: Was ich selber denk und tu…..

    Das ist die Politik der „leeren Hand“ (soll zeigen: keine Waffen), DiaLüg genannt. Die natürlich nur einseitig durch die erbäml. Kriecherei unser sog. „Kirchverteter“ betrieben wird. Sie kommen als „Bittsteller“. Aber statt ihren GOTT zu bitten – küssen sie den Alis den Siegelring!

    Es sind jene, die ihre Gotteshäuser bei „Ebay“ (quasi als „Ramschware“ oder „Restposten“) dem „Meistbietenden“ zum Kauf anbieten. Und die (offenbar wenig) Interessierten sind nunmal nur Muslime („Kirchen-Moschee“).

  15. „Er sprach nach Ende der Reise davon, dass man als Christ im Oman gut leben könne.“

    Als nach Nachsatz hat der Dr. h.c. leider vergessen, dass man als Christ im Oman noch viel, viel besser sterben könne.
    …nur ein kleiner Flüchtigkeitsfehler.

  16. Solche Pfaffen entlarven sich selber als Verführer, denn sie stehen nicht mehr auf dem Boden des Evangeliums von Jesus Christus. Gottes Wort ist ganz eindeutig : niemand kommt zu Gott ausser durch Jesus Christus.

  17. Schaut euch das Foto an! Richtig ekelhaft. Nicht dass der Pfaffe gleich auf die Knie fällt, während der Moslem die Gabe huldvoll entgegen nimmt.

  18. #11 Julkorn (27. Mrz 2013 20:48)

    Die Verwandtschaft der abrahamitischen Religionen ist ein Kernpunkt der islamischen Lehre. Es ist für die Legitimation der islamischen Lehre unabdingbar, daß sie auch wirklich von demselben Gott sei. Denn sie behauptet ja, alle vorhergehenden Lehren dieses Gottes, Christentum und Judaismus, zu korrigieren.

    Exakt. Da kommt 622 Jahre nach dem Christentum und 4382 Jahre nach dem Judentum ein mörderischer Islam angeklappert, erklärt nachträglich diese beiden Religionen, die lange vor ihm bestanden, kurzerhand als islamisch und reißt sich deren Abraham unter den Nagel. Der rein islamische Spinnkram von den „abrahamitischen Religionen“ steht im im Koran ab 3:65 ff.:

    3:65

    Ihr Leute der Schrift! Warum streitet ihr über Abraham, wo doch die Thora und das Evangelium erst nach ihm herabgesandt worden sind? Habt ihr denn keinen Verstand?

    3:67

    Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die Allah Gefährten beigesellen.

    3:68

    Wahrlich, die Menschen, die Abraham am nächsten stehen, sind jene, die ihm folgen, und dieser Prophet (Muhammad) und die Gläubigen. Und Allah ist der Beschützer der Gläubigen.

    3:70

    Ihr Leute der Schrift, warum verleugnet ihr die Zeichen Allahs, wo ihr sie doch bezeugt?

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure3.html

    So. Das war der ganze Zauber umd die „drei abrahamitischen Religionen“. Aus Sicht des Islams stammen Juden und Christen von Abraham, dem Moslem, ab, sind Moslems, leugnen das aber, obwohl auch sie den Koran (verfälscht zu Bibel und Tora) bekamen. Und ehe der Islam ins schöne Deutschland einfiel, war diese dumme Floskel hierzulande auch unbekannt. Ich bekomme jedesmal Brechreiz, wenn wieder einer von „den drei abrahamitischen Religionen“ anfängt.

  19. #2 Ideefix (27. Mrz 2013 20:16)

    „Warum ist “der Turban” bewaffnet…“

    Na, weil das gut zu Turban und Bart passt! 😉
    Außerdem schenkt der dem Pfaffen doch auch ein Fahrtenmesser! Also alles im grünen Bereich.

    Und wenn es dem Pfaffen da so gut gefällt, kann er doch gerne da bleiben.
    Übrigens, scheint sich Oman als einziger Staat der Golfregion aus dem Wahabitengetue rauszuhalten. Sozusagen der einzige Staat da unten, wo es halbwegs normal zu geht, weil es da nur wenig Öl gibt und der dortige Fürst eine recht progressive Erscheinung ist.

  20. @ #26 Thobry (27. Mrz 2013 21:45)

    In Katar benötigen Ausländer zur Arbeitsaufnahme einen Sponsor, der katarischer Staatsangehöriger sein muss.

  21. #7 joerny

    das geht schon.
    Es ist für die Ausübung des Gottesdienstes nicht wichtig, wer da vorne rumhampelt, obwohl es natürlich viel erhebender ist, wenn es eben kein Verräter ist.
    Doch man kommt zum Gottesdienst, nicht zum Bischofsdienst… 😉

    ————————————————
    man weiß nie, ob die wirklich so blöd sind, oder ob sie es absichtlich tun. Die sind linksverdreht, und glauben allen Ernstes, gute, rechtschaffene Menschen zu sein, ich glaube, das ist alles.Die haben ihren Job nicht drauf, es sind Versager, nur fällt es niemandem weiter auf.

    Ich habe gestern einige Videos gesehen, in denen die Bibelaussagen nochmal untersucht und mit den Koranaussagen verglichen werden.

    Für Gläubige sehr interessant, für nicht Gläubige erwartungsgemäß eher nicht.

    Die eigentliche Herkunft des Begriffs Allah wird erklärt, (Schwur, Fluch) und dass das Zeichen dafür dieses geschwungene W (die 666, wie die Islamer es auf ihren Fahnen und Stirnbändern tragen) die Schlange ist.
    Ein Symbol, das Johannes in der Offenbarung benutzt hat. Sehr interessant. Einige Dinge sind eher Thesen des Autors, aber aus Sicht der Bibel absolut schlüssig. Das Zeichen des Tieres ist demnach das Zeichen Allahs.

    http://www.youtube.com/watch?v=kKRW4-6YGNA&feature=plcp&list=PL5tMBEhn3yNtCiR7iacs0o5BfxFlu7Pdw

    Am Ende kommt dabei raus, dass es nur um eins geht:
    DIE LEUGNUNG DES KREUZESOPFERS!

    Da dies die Kernbotschaft, bzw. die eigentliche Errettung der Gläubigen bedeutet, wird dieser Punkt am stärksten bekämpft und ins Gegenteil verdreht.
    Es geht eigentlich nur um das.

    Gelingt es, diesen Kern zu negieren, ist der ganze Rettungsversuch nämlich flöten und derjenige verloren. Es geht um das Bekenntnis. JA oder NEIN.
    So wie die Islamer einen Schwur leisten, der sie zu Sklaven Allahs macht.

    Wahnsinn! Diese Kirchenvertreter leugnen ihren eigenen Glauben.

    Warum der Koran nicht von Gott ist:
    http://www.youtube.com/watch?v=sAxxtHoQOWg&feature=plcp&list=PL5tMBEhn3yNtCiR7iacs0o5BfxFlu7Pdw

    Und in diesem Video wird mit einfachen Fakten logisch erklärt, warum der islamische Jesus eine Farce ist. Wie zu erwarten widerspricht sich alles im Islam, alles wird einfach ins Gegenteil verdreht (allerdings als Vortrag, daher etwas kompliziert zu folgen):

    http://www.youtube.com/watch?v=zCssy4xfqvY&feature=plcp&list=PL5tMBEhn3yNtCiR7iacs0o5BfxFlu7Pdw

  22. „Ebenso besucht er protestantische und islamische Einrichtungen wie das islamische Scharia-Institut.“

    Der Satz hat es in sich. Allerdings stimmen die folgenden Sätze des Originalartikels auch.
    Oman ist streng islamisch, aber er stänkert nicht in anderen Ländern herum, jedenfalls sind mir keine Umtriebe von omanischen Organisationen hierzulande bekannt.
    Übrigens, die Omanis stellen für die VAE die Söldner-Armee, weil die reichen Scheichs selber zu fein sind, im Panzer Wüstenluft zu schnuppern.
    Könnte aber irgendwann nach hinten losgehen. 😉

  23. Also ich habe das theoretische Dilemma der Kirche hier schon des öfteren angesprochen:

    Wenn die Kirche dem Islam entgegentreten wollte, so müßte sie sich zum einen dazu bekennen, dass sie an den einzigen und wahren Gott glaubt und müßte damit indirekt zum Religionskrieg bereit sein. Beides ist nun mal, zwar im Islam selbstverständlich, aber in der Kirche nicht mehr zeitgemäß.

    Dass die Geistlichen auch als Individuen, möglicherweise auch nicht über den inneren Anstand verfügen, dem Islam als totalitärem System entgegenzutreten steht auf einem separaten Blatt.

  24. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen! Man staunt immer wieder, was Menschen so von sich geben! Aber auch aus diesem Traum gibt es ein Erwachen und das wird fürchterlich sein!

  25. Diesmal haben die Mohammedaner recht.

    Dieser Bischof ist ein UNGLÄUBIGER – keine Frage, das ist absolut richtig.

    Bei diesen Kirchenfürsten brauchen wir ein Wunder Gottes. Mit diesen feigen Gesellen, die ja keinen Konflikt wollen und denen Christus in Wahrheit weder ein Vorbild ist, noch ein frommer Glauben zu spüren ist, geht das christliche Abendland schneller vor die Hunde als während des atheistischen Terrors der Faschisten und Kommunisten…

  26. #29 ingres (27. Mrz 2013 21:56)

    Ja. Da knallen die Mohammedanern den Christen ihr Götzentum (wg. Jesus als Gottes Sohn und dem Heiligen Geist), den Atheisten ihr sowieso Götzentum und „Unglauben“, und modernen Menschen ebenfalls „Unglauben“ um die Ohren und alle überschlagen sich, diesen Intoleranzberserkern die Füße zu küssen.

    Ich als moderner Mensch mit abendländischem Christentumshintergrund, Faible für griechische, römische und germanische Göttersagen, mit jahrtausendealter Kultur und Kulturkritik-Tradition, lehne den Islam von A wie Allah bis Z wie Zakat ab. Ich verachte ihn, ich kritisiere ihn, ich halte ihn für erbärmlich in seiner Theologie und mörderisch in seinen archaischen Normen. Und was ich gar nicht leiden kann, ist das hirnlose Unterwerfen („Islam“) unter schwachsinnige Regeln, die die Form einer Zwangsneurose haben.

  27. #25 spiderPig

    Ich denke, der Pfaffe bekommt vom Turbanträger den Krummdolch geschenkt und dabei erklärt, wie man fachgerecht schächtet.

  28. Helfen wir uns selbst, dann hilft uns Gott !

    Gott können wir nur in uns selbst finden, in dem, was wir als ureigenes Lebensrecht ansehen und verteidigen – nicht bei denen, die uns Gott mit falsch Zeugnis verkaufen wollen…und uns damit an den Feind.

  29. Ich gehe davon aus, der Pfaffe hat 100.000 Bibel als Geschenk mitgebracht und dem Scheich ein Kreuz persönlich überreicht, bei Protestanten hängt der Gott der Christen nicht mehr dran, sollte also für den Scheich kein Problem sein…

    Ansonsten muss ich irgendwie daran denken:

    Isnogud 1 v 4 – Der bitterböse Großwesir
    http://www.youtube.com/watch?v=goqgmQ-MP-I

    Evtl. hat der July in der Jugend davon zuviel gehört? :mrgreen:

  30. OT

    Gerade auf Phoenix:

    Propaganda, Hass, Mord
    Rechtsterror in Deutschland

    Erschreckend! Nicht dass ich gutheiße, was da in den 80iger Jahren gelaufen ist, aber man muss nur mal gedanklich „Rechtsterrorist“ mit „Islamist“ tauschen und man kann sich vorstellen, was auf uns zukommt!

  31. OT: Hat jemand gerade den Kommentar von Jörg Schönenborn zum Thema der Akkreditierungen beim NSU-Prozess in den Tagesthemen gesehen? Mir steht noch jetzt der Mund offen….wenn man etwas populistisch nennen kann, dann diesen Kommentar – und zwar aus türkischer Sicht. Zuletzt fordert er gar Ministerpräsident Seehofer zum Eingreifen auf – jemand, der die Rundfunkgebühren als „Demokratieabgabe“ bezeichnet, scheut sich nicht, die Unabhängigkeit der Justiz untergraben zu wollen. Unfassbar…

  32. Gewerkschaften, deren Aufgabe die Interessenvertretung von Arbeitnehmern ist, unterstützen stattdessen unverhohlen Gewaltkriminelle mit Ausrüstung und Logistik für Grossdemonstrationen, die evangelische Kirche segnet Gesetzesbrüche ab, Medien und Journalisten unterstützen die Gewerkschaften und die evangelische Kirche mit einseitiger Propaganda und Agitation anstatt seriösen Journalismus zu betreiben.
    So in etwa lässt sich in Kurzform die moralische Verkommenheit der deutschen Nomenklatura im Jahr 2013 beschreiben.

  33. Irgendwie assoziiere ich das mit
    „Franz Kafka „Kleine Fabel“

    „Ach“, sagte die Maus, „die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glück­lich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.“ – „Du musst nur die Lauf­richtung ändern“, sagte die Katze und fraß sie.

  34. Na sieht mir eher aus wie ein 5er, natürlich mit Lederausstattung.
    Aber ja, viele Fragen bleiben ja nicht offen….

  35. “Im Mittelalter wurde das Christentum durch den Islam beflügelt. Es gab kaum einen Bereich in der Wissenschaft, Medizin, Kunst und Philosophie, in dem der Islam nicht etwas zu lehren hatte. Der Islam hat im Mittelalter mit seinem Wissen die Entwicklung in Europa vorangetrieben.”</blockquote<

    Was für ein Neusprech- und Neudenk-Schwachsinn. Wer es kompakt mag, einfach mal das UTB-Mittelalter Repetiorium von Büssem/Neher reinpfeifen. Oder den Sprandel. Es gibt im Früh- und Hochmittelalter alles mögliche, aber Null Islam. Dafür aber jede Menge Klosterbibliotheken und den antiken Kanon in Latein und Griechisch samt deren Logik, Rhetorik, Philosophie, Staatslehre und Naturwissenschaften. Und seit diesem, vom Zeitgeist und Islam unbeleckten Forschungsstand gibt es nicht viel mehr zu sagen:

    http://www.buecher.de/shop/mittelalter/arbeitsbuch-geschichte-mittelalter-repetitorium/buessem-eberhard-michael-neher-hgg-/products_products/detail/prod_id/20904447/

    http://www.amazon.de/Gesellschaft-Literatur-Mittelalter-Rolf-Sprandel/dp/3825212181

    Ich kriege wirklich langsam die Motten, wie hier von islamischer/medialer Seite immer häufiger grundsolides Basiswissen und längst etablierter deutscher Forschungsstand auf den Kopf gestellt wird. 👿

    @ lorbas – nicht gegen dich! Nur als Bestärkung gegen das von dir sarkastisch gepostete Zitat, das in dieser oder anderer Form neuerdings überall auftaucht, um dem Islam hierzulande einen Tarnanstrich zu verpassen. Wollte ich nur klarstellen, damit es keine Mißverständnisse gibt. 😉

  36. In seiner Rede in der Großen Sultan-Qaboos-Moschee, sagte July, dass die Welt einem Haus gleiche, in dem jede Weltregion ihr Zimmer habe.
    ————————
    Ach was!
    Und ich dachte immer, für Christen gelte das erste Gebot:
    „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.“

  37. +++ aktuell +++ aktuell ++++

    Wie immer: Die Moslems fordern fordern fordern.. ohne Gegenleistung!

    Wie immer der Türken-König Mazyek ganz vorne weg.

    Muslime fordern für sich gesetzliche Feiertage in Deutschland

    Berlin.  Zwei gesetzliche muslimische Feiertage im Jahr: Das fordert der Zentralrat der Muslime in Deutschland. Der Vorsitzende, Aiman Mazyek, sieht darin ein „wichtiges Zeichen der Integration“. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hält das für unnötig. Es gebe in Deutschland keine „islamische Tradition“.

    http://www.derwesten.de/politik/muslime-fordern-fuer-sich-gesetzliche-feiertage-in-deutschland-id7775704.html

  38. #50 Das_Sanfte_Lamm (27. Mrz 2013 22:56)

    Onur I. Danke für den Namen. Seit ich heute morgen las „22-jähriger“, „BMW“, „Geschäftsreise“, „Geschäftsführer sagte, Mitarbeiter sei auf Dienstreise“, „Dienstwagen“, „0,0 Promille“, und das Silbergeschoß am Tor sah, war mir alles klar.

  39. #57 Simbo (27. Mrz 2013 23:12)

    Gute Nacht! Ich kann das gut nachvollziehen, wenn das Katzentier fehlt und die Unruhe einen auf den Beinen hält. 🙂

    LG

  40. #38 Babieca (27. Mrz 2013 22:12)

    Ich als moderner Mensch mit abendländischem Christentumshintergrund, Faible für griechische, römische und germanische Göttersagen, mit jahrtausendealter Kultur und Kulturkritik-Tradition, lehne den Islam von A wie Allah bis Z wie Zakat ab. Ich verachte ihn, ich kritisiere ihn, ich halte ihn für erbärmlich in seiner Theologie und mörderisch in seinen archaischen Normen. Und was ich gar nicht leiden kann, ist das hirnlose Unterwerfen (“Islam”) unter schwachsinnige Regeln, die die Form einer Zwangsneurose haben.

    Das klingt fast schon nach einem neuen Katechismus. In zeitgemässer Sprache, die aber dennoch den Zorn Luthers inkorporiert. Und es wäre ein Katechismus, dem sich sogar Atheisten anschliessen könnten.

    Meine ich übrigens ernst, über sowas mache ich keine Scherze.

  41. #3 lorbas (27. Mrz 2013 20:17)
    Im Mittelalter wurde das Christentum durch den Islam beflügelt. Es gab kaum einen Bereich in der Wissenschaft, Medizin, Kunst und Philosophie, in dem der Islam nicht etwas zu lehren hatte. Der Islam hat im Mittelalter mit seinem Wissen die Entwicklung in Europa vorangetrieben.

    http://tapferimnirgendwo.com/2013/03/27/zuruck-ins-mittelalter/

    Es kann sein, dass es nur selektive Wahrnehmung ist, allerdings meine ich, in vielen Publikationen subtile Geschichtsverschleierung, wenn nicht sogar Geschichtsverfälschungen zu lesen, was die Entwicklung Europas angeht.
    So wird in einem Sonderheft des Spiegel Karl der Grosse mehrmals als blutrünstiger Tyrann beschrieben – bei gleichzeitiger Titulierung der Moslems als – so wörtlich: kulturell überlegen“ (!)
    Dann las ich bei Welt Online oder bei Spiegel Online, dass die Ursprünge aller zivilisierten Sprachen der Hochkulturen in Anatolien liegen sollen.
    Dann wiederum wurde im Spiegel das Mittelalter als finsterste Epoche Europas beschrieben, obwohl seriöse Geschichtsforschungen exakt das Gegenteil ergaben.
    Mich beschleicht sich daher der Verdacht, dass mit diesen mehr oder weniger subtilen Suggestionen ein neues Weltbild anerzogen werden, die jeden Tatsachen widersprechen.

  42. Wie nett der Vergleich: die Welt gleiche einem Haus, in dem jede Kultur, Religion ihr Zimmer habe- man könne sich nicht aus dem Weg gehen. Alles schön und nett, wenn mir der Nachbar nichts tut und freundlich ist. Wenn er mich aber bepöbelt, schlägt oder mir meine eigenen 4 Wände streitig machen will- dann hört der Spass auf. Klar wir leben alle auf der einen Erde, aber wenn jeder sein Zimmer (im Großen das Land) hat und nicht Einfluss auf andere Länder haben will, gehe ich da mit. Wenn aber gewisse Leute ihre rückständigen Ansichten in entwickelte Länder wie Deutschland bringen und dann dort die Sharia leben wollen, bin ich dagegen. Ich frage mich sowieso, wieso Bischöfe nicht klar sehen und das Bild des Islams noch beschönigen. Oder war gar Gehirnwäsche im Spiel ? Man weiss ja nie.

  43. Was erwarten die Europäer von der Kirche oder anderen christlichen Gemeinschaften? Sie selbst haben das Christentum an den Rand gedrängt, es sogar fast für unnötig erklärt in ihren Gesellschaften. Es behandelt wie Dreck, obwohl sie ihm ALLES zu verdanken haben.

    Die Konsequenz, dass sich das Christentum nun an Kulturen anlehnt, in denen der Gottesglaube noch stark ist, mag vielen missfallen. Aber letztlich ist es nur das eigene Versagen, die eigene Gottlosigkeit der Europäer.

    Das Christentum wird auch dann noch Bestand haben, wenn die europäischen Gesellschaften durchislamisiert und allesamt zuschanden gegangen sind. Dann, erst dann werden einige begreifen, wie unendlich viel wir dem Christentum zu verdanken hatten!

  44. #4 Talpa (27. Mrz 2013 20:17)
    Man darf es ihm nicht übel nehmen. Bischof Dr. h.c. Frank Otfried July glaubt daran. Er glaubt wie viele Deutsche/Europäer/Westler daran, dass alle Religionen gut sind, dass alle Menschen gleich sind und – daraus folgend – dass Deutschland/Europa/der Westen für alles Böse auf der Welt verantwortlich ist/sind.
    Er glaubt, dass wenn er sich nur lange genug verprügeln lässt, der Prügler irgendwann das Interesse verliert und weitergeht. Er glaubt, dass jegliche Gewalt auf Erden schlussendlich von Nazis verursacht wurde/wird. Er glaubt, dass Ausländergewalt nicht existiert. Er glaubt. Er ist gefangen in einer ideologischen Scheinwelt.

    Da liegen Sie sicher nicht verkehrt. Dennoch frage ich mich jeden Tag aufs Neue, wie gebildete (Gut-)Menschen so unendlich naiv sein können.

  45. #67 supergerd1 (28. Mrz 2013 00:04)
    Was erwarten die Europäer von der Kirche oder anderen christlichen Gemeinschaften? Sie selbst haben das Christentum an den Rand gedrängt, es sogar fast für unnötig erklärt in ihren Gesellschaften. Es behandelt wie Dreck, obwohl sie ihm ALLES zu verdanken haben.

    Die Konsequenz, dass sich das Christentum nun an Kulturen anlehnt, in denen der Gottesglaube noch stark ist, mag vielen missfallen. Aber letztlich ist es nur das eigene Versagen, die eigene Gottlosigkeit der Europäer.

    Das Christentum wird auch dann noch Bestand haben, wenn die europäischen Gesellschaften durchislamisiert und allesamt zuschanden gegangen sind. Dann, erst dann werden einige begreifen, wie unendlich viel wir dem Christentum zu verdanken hatten!

    Sie mögen zwar in manchem Recht haben, auch wenn Sie die Dinge etwas überspitzen, dennoch kann dies keine Rechtfetigung dafür sein, dass die christlichen Kirchen und ihre führenden Köpfe die freie Welt verraten und primitiven Moslems mit ihrer ekelhaften Kopf-ab-Ideologie Tür und Tor öffnen. Dafür möchte ich ehrlich gesagt auch so manchen kirchlichen Würdenträger eines Tages vor Gericht sehen.

  46. #66 HendriK. (28. Mrz 2013 00:01)

    Mit diesem „gemeinsamen-Haus-und-vielen-Zimmern“-Vergleich wurde nach 1990 ganz Europa in die EUdSSR gelockt, bzw. publizistisch begleitet. Was habe ich nicht alles über das „gemeinsame Haus mit den verschiedenen Zimmern“ lesen müssen. Diese dümmliche Metapher zieht aber nicht mehr. Denn die Zimmer haben Schimmel, das Haus hat Schwamm und die Mieter/Eigentümer hassen sich.

  47. #70 Babieca, hallo, ja ich erinnere mich. Wäre es ein gutes Haus, in dem man jeden seiner Nachbarn in seiner Wohnung machen läßt, was er für richtig hält und die Unterschiede akzeptiert – dann könnte ich ja damit leben. Und die gemeinsamen Werte, wie Menschenrechte und dergleichen respektiert und einhält – supi. Aber wie du schreibst: Das Haus hat Schimmel – und die Mieter hassen sich – wie soll das „gedeihlich“ sein ?

    PS: Wir hatten mal einen Nachbar im Haus, der war asozial laut (nachts um 3 Uhr). Es war nicht auszuhalten, alle haben sich beschwert. Nun ist er seit einiger Zeit raus und es geht. Und ähnlich siehts doch im Großen aus, wenn es nicht funktioniert, sollte man auch nicht miteinander wohnen. Wie auch immer.

  48. Zwei Dinge, die im letzten Jahrhundert noch angesagt waren, gehen heute leider gar nicht mehr:
    1. Mitglied in einer ev. Landeskirche sein
    2. BMW fahren

  49. Na, wer sagt’s denn: das Turiner Grabtuch ist echt!

    Pünktlich zu Ostern endlich mal auf den Punkt gebracht.

    Bischof July sollte sich wieder verstärkt dem Christentum zuwenden, denn hier liegen die wahren Geheimnisse verborgen!

    Das Tuch ist aus dem 1. Jahrhundert. Es zeigt das Abbild des Gekreuzigten auf beiden (!) Seiten, obwohl die Faserfärbung nur 0,2 µm tief ist. Die Entstehung des Körperbildes ist nur mit einer Koronastrahlung zu erklären. Was das heißt, erläutert die Bibel.

    http://www.welt.de/geschichte/article114821710/Turiner-Grabtuch-soll-doch-aus-der-Antike-stammen.html

  50. Bischof July besuchte im Februar 2013, finanziert durch Kirchensteuermittel, den Staat Oman. Er sprach nach Ende der Reise davon, dass man als Christ im Oman gut leben könne. (…)

    Ist der Bischof einfach nur schlecht informiert?
    Hat er schlechte Berater?

    In der Tat haben Julys Aussagen mit der berichteten Realität nicht viel zu tun. Das ist auch kein Wunder, wenn solche Leute ihre „Kenntnisse“ vorgeblicher Toleranz, die oft lediglich darin besteht, daß man die Christen irgendwie „auch noch mit“ existieren läßt, an den reichgedeckten Tafeln noch reicherer mohammedanischer Potentaten sammeln.

    Allein der Mißbrauch von Kirchensteuergeldern für derlei absurde Theatervorstellungen ist ein direkter Affront gegen die, die diese Gelder aufgebracht haben; sie dienen der Unterstützung christlicher Anliegen, unter anderem auch solchen diakonischer Aufgaben, aber sicherlich nicht für die Errichtung „multikulturalistischer“ Wolkenkuckucksheime. Der Auftrag der Christen ist Mission, nicht unterwürfiger Dialog. Was July hier macht, hat bereits Ansätze zur Religionsvermischung.

  51. „1999 erklärte der Imam von Izmir: „Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen.“ (Kelek: Die fremde Braut. S. 253). Prophetisch sagte Dr. Carlo Schmidt, Abgeordneter des Parlamentarischen Rates, in seiner Rede über das Grundgesetz am 8. Sept. 1948: „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muss man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“ Möge der Mut zu dieser Intoleranz und zum Widerstand gegen die Islamisierung und deren fortschreitende Verharmlosung wachsen, damit sich die Voraussage des Imam von Izmir nicht realisiert. Möge die Aufklärung über die Politreligion Islam die Erkenntnisblindheit und die unkritischen Kräfte besiegen“.

    Dr. Hiltrud Schröter, Sept. 2008

  52. @#51 Das_Sanfte_Lamm (27. Mrz 2013 22:56)
    #47 Heilige Handgranate (27. Mrz 2013 22:52)
    Laut Bild war das sein Dienstwagen.
    Aber auch wenn nicht: Ich kenne einen (deutschen) Burschen, keine zwanzig Jahre, Handwerker in großer Firma, wo er seit Lehrbeginn ist, wohnt noch bei den Eltern, der plant, sich einen Audi in der Größenordnung von 25 Mille anzuschaffen.

    @#53 esszetthi (27. Mrz 2013 23:03)
    Und die Schnarrenberger hat das initiiert…

  53. Mohamed al-Erian (54), den Chef des weltgrößten Anleihe-Händlers Pimco:

    „Europa ist ermattet“

    http://www.bild.de/politik/ausland/euro-krise/europa-ist-ermattet-29691556.bild.html

    Europa ist überalter, der einzige Kontinent der schrumpft. Seine Demokratien sind kaum noch wehrhaft. Es gibt keine junge Generation, die sich gegen die 68er-Generation auflehnen kann, obwohl der linke Sozialismus längst abgewirtschaftet hat. Zu groß sind die Seilschaften der Eliten und zu schwach die nachwachsenden Triebe. Es ist wie bei einem Weinstock, dessen Jungtriebe abgeschnitten und von den alten, verdörrten Zweigen gnadenlos erstickt werden.

    Dieser Weinstock wird sich immer weniger gegen Schimmelbefall wehren können, keine Früchte mehr bringen. Die letzen paaren Beeren werden aussgesaugt und dann verwildert und verdorrt der Weinstock…

  54. OT: Rotgrün in NRW zeigt wie es weitergeht!

    Leere Kassen: NRW streicht Archäologen alle Gelder

    Römische Lager, mittelalterliche Städte: In Nordrhein-Westfalen gibt es eine Fülle archäologischer Fundstätten. Doch die Landesregierung will weder Archäologie noch Denkmalpflege weiter finanzieren. Schon 2015 sollen keine Gelder mehr fließen. Wissenschaftler sind entsetzt.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nrw-streicht-finanzierung-von-archaeologie-und-denkmalpflege-a-891307.html

    Aber für Asybetrüger, für ganz Zigeunerhorden, für moslemische Sozialschmarozer und für eine komplette Scharia-Milliz der Salafisten in NRW ist noch genügend Geld da!

    Wer Blockparteien wählt, dem bestraft das Leben!

    Es ist nur zu hoffen dass viele bald arbeitslose Wissenschaftler rotgrün gewählt haben!

  55. Das mit dem Haus sehen Mohammedaner aber etwas anders.
    Für sie gibt es drei Häuser:
    – Das Haus des Krieges „Dar al- Harb“, in dem die „Dschahiliya“ (Unwissenheit und Heidentum,Christen und Juden) leben;
    – Das Haus des Friedens „Dar al-Islam“, in dem es nur Mohammedaner und minderwertige Dhimmis gibt, die dafür zu zahlen haben, daß man sie leben läßt;
    – Das Haus des Vertrages „Dar as- Sulh“, was eine Art „Asylantenheim“ darstellt, das zwar noch nicht dem Haus des Friedens entspricht, aber auf Grund seiner Hausordnung und der Mentalität seiner Erstbewohner in Kürze von den immer mehr zuziehenden Mohammedanern als „Dar al- Islam“ übernommen werden wird.
    Zu letzterem zählen die Mohammedaner auch das zukünftige Kalifat „Allemania“.
    Der Herr July ist wohl in letzterem Haus einer der Verwalter, die die geordnete Übergabe vorbereiten und sich schon mal ein Zimmer darin reservieren.
    So macht seine Aussage betreffs des Hauses mit vielen Zimmern einen Sinn.

  56. Die Hilfsaktion Märtyrerkirche schreibt unter anderem zur Situation der Christen im Sultanat Oman:

    Oman
    Zum Hintergrund
    Nach Protesten im Oktober 2011 gab der bis dahin absolut regierende Sultan einen Teil seiner Machtbefugnisse ab. Er erweiterte die gesetzgeberische Funktion der Staatsversammlung, des Oberhauses des omanischen Konsultativrates. Der Staat kontrolliert alle Medien. Für öffentliche Versammlungen ist eine amtliche Genehmigung erforderlich.
    Die meisten Omaner praktizieren den ibaditischen Islam, der sich vom schiitischen und dem sunnitischen Islam unterscheidet. Grundlage der Rechtsprechung ist die Scharia. Im Jahr 1996 setzte Sultan Qabus ibn Said eine Charta in Kraft, die Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder sozialer Klasse verbietet.
    In Kürze
    Religion: Islam
    Muslime 88,7?%, Christen 2,8?%
    Sultan und Regierungschef: Qabus ibn Said
    Zur Situation der Christen
    Die christliche Bevölkerung Omans besteht fast ausschließlich aus Ausländern. Der Sultan stiftete Land für mehrere Kirchen für Ausländer, um seine Entschlossenheit zur „Toleranz“ zu demonstrieren. Religiöse Gruppen müssen sich aber registrieren lassen, bevor sie sich versammeln dürfen. Muslimen ist es verboten, den christlichen Glauben anzunehmen. Auf Prediger wird zuweilen Druck von den Sicherheitskräften ausgeübt.

    Sicher etwas toleranter als Saudi Arabien, aber das darf doch nicht der Vergleichsstandard sein. Bischof July sollte sich für solche Aussagen schämen.

  57. Und immer schaut der Dolch zur Erinnerung aus dem Schoß des Herrenmenschen heraus.

    Dass sich dieser Bischof überhaupt nicht schämt, wie er Christus verrät.
    Unfassbar diese Bilder, unfassbar auch sein Blog, der dem Islam nur so huldigt.
    Unsere Eliten und Kirchenfürsten sind schlaff geworden. Sie wollen überhaupt sich überhaupt nicht mehr einsetzen für die eigenen Werte. Im Gegenteil, sie gehen lieber gegen die eigenen Menschen vor und beten dafür mittlerweile den Islam an.

    Entsetzlich, zu sehen, wie sehr sie alles preisgeben um sich ein bequemes Restleben zu machen…

  58. Was ist auch unser Auftrag als Christen?

    Den Glauben an Jesus Christus zu bezeugen und diesen auch weiter zu geben!
    In der Bibel heißt es: „Machet zu Jüngern alle Völker!“

    Gerade diese für uns Christen zentrale Aufgabe ist im Oman nicht wirklich möglich. (Verbot des Verkaufs christlicher Literatur, massive Diskriminierung für Konvertiten)

    Das dies für July wiederum ein zentrales Problem darstellen würde, vermittelt dieser Bischof jedoch nicht!

    Statt zu beschönigen hätte July fordern müssen. Eine andere Sprache versteht der Islam, egal welcher Spielart, nicht!

    Nächstenliebe beinhaltet auch, den anderen nicht in seiner falschen Position widerspruchslos stehen zu lassen!

    July vermittelt hier durch seine freundlichen Worte dem Minister gegenüber, dass schon alles gut ist wie es ist.

    So zumindest wird er von islamischer Seite verstanden. Ist ihm das bewusst?

  59. arabisches Sprichwort : “Den Narren erkennst Du an sechs Zeichen: Furcht ohne Grund, Rede ohne Nutzen, Wechsel ohne Fortschritt, Frage ohne Ziel, Vertrauen zu Fremden und Freundschaft mit seinem Feind.”

  60. selbst auf foto kann man Bischofskörpersprache deutlich sehen: christliche „SKLAVE-tolerast“ gibt Geschenke an HERREN-barbaren. Geistlich arme und peinliche Bischofchen. Und dann sie wundern sich warum die Leute mehr und mehr auch Kirche austretten…

  61. Da ich Atheist bin, bin ich logischerweise ein Gegner des Islam und werde mich gegen diese ekelhafte Steinzeitreligion wehren, in der Menschen ermordet werden, weil sie die falsche Musik hören, die falsche Kleidung tragen, die falsche Haarlänge haben. Das dieser Mufti und dieser Pfaffe hervorragend miteinander können,dafür gibt es ein schönes, altes Sprichwort: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

  62. Da Evangelen eh keine (christlichen) Prozessionen(Fronleichnam, für die Muttergottes oder Heilige) durchführen, fällt es ihnen auch nicht auf, daß solche in islamischen Ländern verboten sind!!!

  63. #90 Freier Denker (28. Mrz 2013 11:15)

    …dafür gibt es ein schönes, altes Sprichwort: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

    Wenn der Bischof sich nur trauen würde!
    Der einzige auf dem Bild, der sich tatsächlich für seine Religion einsetzen würde, ist der mit dem griffbereiten Dolch.

    Und das ist sinnbildlich für ganz Europa. Wir alle sind schlaff geworden, zu überaltert und zu schwach, um uns für unsere Kultur einzusetzen. Wir schaffen es noch nicht einmal, uns demokratisch-geheim per Wahlzettel gegen die Eliten zu wehren. Wir sind unfassbar träge geworden.

    Da wäre mir ein DonCamillo schon lieber. Man stelle sich mal vor, ein Priester wäre tatsächlich mal in eine Rauferei verwickelt: sowohl die Atheisten dieser Gesellschaft, als auch die christlichen „Brüder und Schwestern“ würden diesen Priester mit aufgesetzer Empörung, mit Schimpf und Schande „das geht ja nunmal überhaupt nicht“, mit allen medialen Mitteln ratzfatz verjagen.

    Wie ich schon sagte – überaltert, wehrlos und nur dann mutig, wenn es gegen die eigene Kultur geht. Da muss man auch nicht wirklich was befürchten…

  64. „Manche haben Bilder von Christen in islamischen Ländern vor Augen, die verfolgt werden. Das nimmt etwas die Offenheit für einen solchen Dialog.” Dieser Satz ist ein Schlag ins Gesicht für alle verfolgten Christen und alle, die sich für verfolgte Christen einsetzen.

    Tja, da sieht man, wo der „Herr Bischof“ seine Prioritäten setzt. Nicht etwa bei den verfolgten und ausgegrenzten Geschwistern, die diesen Pseudochristen de facto nur ein Dorn im Auge des „Dialogs“ sind, sondern bei dem Appeasement gegenüber den „abrahamitischen Brüdern und Schwestern“ vom Islam. Für Menschen, die sich um das Ihre nicht kümmern, sondern es an Fremde verjubeln gibt es ein Wort. Verräter. Deshalb (und weil, wie einst Jan Fleischhauer vom „Spiegel“ mal schrieb, die EKD mittlerweile die „erfolgreichste Vorfeldorganisation der GRÜNEN“ geworden ist,) plädiere ich hier zum wiederholten Male dafür, diesen Laden zu verlassen. Man nimmt ihm damit die Kirchensteuer (schön gegenüber dem FA dafür sorgen, dass man das in die persönlichen Daten eingefügt bekommt, sonst ziehen die weiter Steuern für die EKD ab, bei Evangelischen, ganz gleich ob man da noch hingeht oder nicht) und leert die Bänke weiter. Das schwächt den Einfluss solcher „Bischöfe“ wie Herrn July, Frau Kässmann und Konsorten.
    Stattdessen gilt es, eine bibelfeste und in Islamfragen eindeutig positionierte Freikirche zu finden, wo man die Reihen stärken und wieder geistlich wie psychisch zur Ruhe kommen kann, um sich von der linken Propaganda der EKD zu erholen.Hat auch den Vorteil, dass die entsprechenden freikirchlichen Verbände damit stärker werden und durch wachsende Mitgliederzahlen gegenüber der EKD an Einfluss gewinnen. Aber das nur am Rande, weil es für die eigentliche, persönliche Entscheidung ja keine Rolle spielt.
    Wo es eine solche, klar positionierte Gemeinde nicht (mehr) gibt, sollte man sich ein paar gleichgesinnte Christen suchen und flugs eine eigene Hauskirche gründen. Das tut dem Glauben keinen Abbruch.Vielleicht sogar im Gegenteil…
    A propos „Christenverfolgung“:
    http://gebetskreis.wordpress.com/

  65. Es sind nicht ein Paar Verwirrte Bischofe – das Unheil kommt von ganz oben:

    http://www.dradio.de/aktuell/2056621/

    Papst wäscht christlichen und muslimischen Gefangenen die Füße

    Am Nachmittag will der Papst in der römischen Jugendstrafanstalt „Casal del Marmo“ die Messe halten. Der Gottesdienst erinnert an das letzte Abendmahl Jesu. Nach seinem Vorbild will Franziskus dort zwölf jungen Insassen mehrerer Nationalitäten und Religionen die Füße waschen, darunter auch muslimischen. Er selbst hatte den Ort für die Messe gewählt.

    Auf Deutschland übertragen, wäre es, dass Papst den Mördern von Daniel S. und Jonny K. Füße wäschen würde.

    Damit hat der Papst Gauck mit seinen Lügen klar übertroffen und einen neuen Höhepunkt des verlogenen Gutmenschentums und der Selbstaufgabe des Westens erreicht.

    DIE KATHOLICHE UND EVANGELISCHE KIRCHEN SIND NICHT MEHR ZU RETTEN.
    Sie haben den Glauben und die Gläubige längst verraten.
    MAN SOLL DIE ALTERNATIVEN SUCHEN.

  66. DIE EKD – NUR NOCH EIN POLITSCHER DEBATTIER-CLUB?

    Richtig und wichtig ist es schon, die Situation der morgenländischen Christen zu thematisieren.
    Ist es aber zu OSTERN nicht auch wichtig, an Christi Opfertod für uns Sünder zu erinnern???

    „“28 März 2013, 10:00
    Heftige Kritik an EKD-Magazin „Chrismon“: Kein Wort zu Ostern…

    Lübeck (kath.net/idea) Heftige Kritik am EKD-Monatsmagazin „Chrismon“ hat der nordelbische Altbischof Prof. Ulrich Wilckens (Lübeck) geübt. Das Blatt gehe in der April-Ausgabe weder im Leitartikel noch mit anderen Beiträgen auf die bevorstehenden zentralen kirchlichen Feiertage Karfreitag und Ostern ein, schrieb er an Mitherausgeber Landesbischof a. D. Johannes Friedrich (Bertholdsdorf/Mittelfranken)…““
    http://kath.net/news/40708

  67. Wer stillschweigend die Verfolgung von Nichtmuslimen in der islamischen Welt duldet, trägt gewissermaßen eine Mitschuld daran. Das gilt für Muslime wie für Nichtmuslime in aller Welt. Für Politiker wie für Geistliche.

    Stichwort: Universelle und unveräußerliche Menschenrechte.

    Doch was bedeuten schon Ideale und Werte, wenn man sich stattdessen die eigenen Taschen vollstopfen, sich selbst in den Medien hemmungslos bewundern und beinahe uneingeschränkte Macht über andere Menschen ausüben kann!?

  68. @#86 deutscher 1234 (28. Mrz 2013 09:09)
    Macht ein Minarett aus dem Fernsehturm…

    @#94 Schüfeli (28. Mrz 2013 15:41)
    „Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“

  69. #3 lorbas (27. Mrz 2013 20:17)
    Im Mittelalter wurde das Christentum durch den Islam beflügelt. Es gab kaum einen Bereich in der Wissenschaft, Medizin, Kunst und Philosophie, in dem der Islam nicht etwas zu lehren hatte. Der Islam hat im Mittelalter mit seinem Wissen die Entwicklung in Europa vorangetrieben.

    Dieses Märchen/Neudenk wird seit einigen Jahren erzählt.
    Ohne Islam würden wir noch in Höhlen leben.

    Hat man „gerade erst“ herausgefunden. 😉

  70. Je mehr Theo-Log en sich bei Moslems anbiedern, desto leerer werden die Kirchen.

    Desto mehr Doppelnamen BischöfInnen und PastorInnen und desto mehr Leerstand.

    Schön!!

    Ein reinigendes Gewitter ohne Lärm.

  71. Also nun aber einmal halblang. Ich habe selbst einige Zeit in Oman verbracht und dort auch mit Christen, die meisten indische Einwanderer, gesprochen.
    Natürlich ist auch dieses Fleckchen der Halbinsel alles andere als ein Paradies der Religionsfreiheit, aber verglichen mit, ich bin mal so frei, allen anderen islamischen Ländern kann man dort als Christ tatsächlich einigermaßen gut leben.
    Das liegt vor allem an der durchaus bemühten Politik, die ja offenkundig mit ihrem Zugeständnissen (siehe Kirchen) Vorschriften ihres Propheten widerspricht.

    Dass man auch dort nicht von wirklicher Religionsfreiheit sprechen kann, liegt, was im Beitrag doch auch schon anklingt, an der doch immer noch sehr konservativen Gesellschaft mit ihren riesigen Familienstrukturen. Der soziale Druck „regelt“ da leider noch eine ganze Menge, teils im Widerspruch zur staatlichen Agenda.

    Zum Abschluss noch eine kleine Anekdote: Es stimmt, eine Bibel habe ich nirgends zum Verkauf gesehen. Dafür aber jede Menge Kreuze und christliche Ikonen. Verkauft von Muslimen. Ich habe sie gefragt, wie sie das mit ihrem Glauben vereinbaren könne. Ihre Antwort war immer: „Adhunn annahu gamil“ – Ich finde das ganz schön.

  72. FUSSWASCHUNG

    „“Dazu steht am Gründonnerstag der Abendmahlssaal von Jerusalem im Mittelpunkt. Aber der Gründonnerstagabend hat auch eine Gründonnerstagnacht.

    Und darin spielt der Apostel Petrus keine unwesentliche Rolle.

    Er musste sich schon am frühen Abend im Abendmahlssaal vom Herrn korrigieren lassen, als er sich NICHT die Füße waschen lassen wollte.

    Und Jesus sagte ihm ausdrücklich: „Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir“ (Joh 13,8)…

    Petrus ließ sich doch nach dem Einspruch Jesu die Füße waschen, sodass er nun auch Gemeinschaft mit ihm hatte, und trotzdem: Er verleugnete ihn dreimal…
    http://kath.net/news/40720

    +++

    Nun die Fragen:

    PP Franziskus wusch zwei(laut einigen Medien) moslemischen KnastinsassenInnen die Füße. Hat er sich vor dem Islam erniedrigt oder den beiden Moslems das Christentum aufgetan?

    PP Joh.Paul II. küßte den Koran. Hat er den Koran damit verehrt oder sabbernd entweiht?

    +++

    Der Papst ist der Stellvertreter Gottes auf Erden und Nachfolger Petri.

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