Wir hatten gestern berichtet, daß die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Fukushima keine statistisch auffallenden Krebsfälle gefunden hat. Gesundheitliche Schäden durch die Strahlung werden kaum erkennbar sein. Auch Greenpeace scheint den Bericht so verstanden zu haben, denn der Ökopropaganda-Verein ist empört, wie eine Sprecherin verlauten läßt. Die WHO schreckt nicht davor zurück, die Auswirkungen der Atomkatastrophe von Fukushima kategorisch kleinzureden, und so weiter und so fort. Unsere grün-bedüdelte Presse macht aber das glatte Gegenteil aus dem WHO-Bericht.

Einige Schlagzeilen:

» NZZ: Erhöhtes Krebsrisiko wegen Fukushima
» Süddeutsche: Krebsrisiko bei Fukushima höher
» Neues Deutschland: Verstrahlt in Fukushima
» WELT: Fukushima-Atomkatastrophe lässt Krebsrisiko in Umgebung steigen

Und so läuft die Desinformation Tag für Tag!

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44 KOMMENTARE

  1. wenn diese Zeitschriften im römischen Reich berichtet hätten, wären die Artikel um die Löwen in den Arenen bestimmt so gewesen.
    Alle Löwen die zur Belustigung des Volkes eingesetzt werden, sind vegan und verfügen über kein Gebiss. Das Volk freut sich wie Bolle und alle sind glücklich. Heute ist es kein bischen anders.

  2. Es ist in der Tat unfassbar. Danke für das Herausarbeiten, Kewil!

    Aber auch hier gilt: Die übergroße Mehrheit der Deutschen (?) bekommt genau das, was sie sich durch jahrelanges Wegschaune und andern-Überlassen redlich verdient hat.
    Wir habe genau die Presse und genau die Regierung, die wir mehrheitlich verdienen und letztlich uns mehrheitlich auch genau so wünschen.

  3. Eine Atomkatastrophe hat es dort auch nie gegeben. Vielmehr handelte es sich um eine Naturkatastrophe mit anschließender Havarie in dem AKW , welche von den Verantwortlichen nach einiger zeit auch in den griff bekommen wurde. Übrigens wird in Tokio Gemüse aus der fukushima Region verkauft. Das würde es wohl kaum geben, wenn dort alles verstrahlt wäre.

  4. Zum Glück sinken die Auflagen der linken Propagandazeitungen immer weiter.
    Wer immer noch diese politisch-korrekten Lügenblätter liest:
    Nicht mehr kaufen, Abos abbestellen.
    Und an die Fraktion der „ober ich kaaf des doch wecha dem Lokaldeil“ Leser:
    es interessiert doch wirklich nicht ob die Kuh vom Landwirt Schorsch Bauchweh hat oder welche Begeisterungsstürme das letzte Konzert der Blaskapelle Mausdorf entfacht hat.

  5. In memoriam Zettel

    Wie wirken sich diese geringen Dosen – wie sie überwiegend auch in der Umgebung des KKW Daiichi bei Fukushima nach dem Unfall gemessen wurden – auf biologisches Gewebe aus?

    Die Forscher hatten dieses Resultat nicht erwartet. Niemand würde gern hören, daß Radioaktivität gut ist und daß Vitaminpillen schlecht sind, sagte Jirtle gegenüber Science News.

    Aber so ist Forschung nun einmal. Das Spannende sind die unerwarteten Ergebnisse. Die Hypothese jedenfalls, daß auch geringe Dosen von ionisierender Strahlung in jedem Fall schädlich sind, ist durch diese Untersuchung nicht bestätigt worden.

    http://zettelsraum.blogspot.de/2012/11/neues-aus-der-forschung-15-ein-bichen.html

    Mann, war Zettel gut!

  6. tja, ein weiterer Erfolg der 68er-Verdummung – es ist ja auch einem Wissenschaftsjournalisten nicht zuzumuten, zwischen absoltuem und relativem Risiko zu unterscheiden, und es ist dem Leser nicht zuzumuten, den eigenen Kopf anzustrengen…
    Meine Prognose: Da insbesondere Schilddrüsenkrebs sich im Rahmen von Vorsorgeprogrammen gut erkennen läßt – wird bei uns zurecht wegen der geringen Inzidenz nicht gemacht! – , und er andererseits lange Zeit völlig asymptomatisch ist, wird die Zahl an Krebskranken vielleicht leicht steigen, die Anzahl an Krebstoten aber sogar ZURÜCKGEHEN!!!

  7. @#5 Biloxi

    ist zwar OT, möchte deinen Beitrag zum Anlass nehmen, meine Skepsis über ‚Zettel‘ und dessen angebliches Ableben kundtun. Selbst der Überbringer der Todesnachricht, Kallias, kennt ‚Zettel‘ ’nur in Form von Buchstaben auf dem Bildschirm (kennt)‘. Da war wohl nur eine Mail o.Ä die Kallias über das angebliche Ableben der Internetexistenz ‚Zettel‘ informierte. Diese Internetexistenz ist tatsächlich ‚gestorben‘, dh. ‚Zettel‘ hat ganz einfach keinen Bock mehr. Den Gedanken sollte man zumindest in Betracht ziehen.

  8. #4 Heide Witschka (02. Mrz 2013 10:43) :

    Zum Propagandapresse-Müll:
    „Getürkte Vollabos“ haben auch einen gewissen Charme….

    Ich kenne einige Japaner die hier in Berlin studieren….diese Kultur wird Bestand haben,

    und sie können den Selbsthass der Deutschen mit der freudigen Selbstauflösung nicht nachvollziehen.

    Willkommenskultur mal von der anderen Seite:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundeswehr-einsatz-in-der-tuerkei-gerangel-in-der-patriot-kaserne-a-886480.html

    „Politisch gilt der „Patriot“-Einsatz der Bundeswehr als Freundschaftsgeste gegenüber der Türkei. Doch am Einsatzort kriselt es gewaltig zwischen Türken und Deutschen. Ein Bericht des Wehrbeauftragten beschreibt Schikanen der türkischen Armee – eine Feldjägerin wurde attackiert.
    Demnach klagten die eingesetzten Soldaten in der Mehrzahl, die Türken würden sie keineswegs wie willkommene Gäste empfangen, obwohl sie von der türkischen Regierung eingeladen worden seien.
    Im Kern aber entsteht durch den Bericht von Königshaus der Eindruck, dass die türkische Armee die Deutschen absichtlich schikaniere. So unterbinde die türkische Seite jeglichen Kontakte ihrer Soldaten mit den Deutschen, wer gegen das Verbot verstoße, werde umgehend „gemaßregelt“.
    Als kürzlich ein deutscher Sanitäter seine türkischen Kollegen in ihrem Lazarett besuchen wollte, wurde er vom Lagerkommandeur regelrecht rausgeschmissen.
    Überdeutlich wurde die gespannte Lage, als Verteidigungsminister Thomas de Maiziére Ende Februar das Lager in der Südtürkei besuchte. Kurz vor dem Eintreffen des Politikers wies der türkische Lagerkommandeur die Deutschen plötzlich an, alle deutschen Fahnen im Lager zu entfernen. Als Begründung gab er an, dass dies immer noch eine türkische Kaserne sei. Selbst die bei den Soldaten als Erinnerung an die Heimat beliebten deutschen Ortsschilder mussten die Deutschen wieder einpacken.
    …. demnach habe es eine handfeste Rangelei gegeben, der General sei regelrecht ausgerastet, nur herbeieilende deutsche Kameraden hätten die Feldjägerin beschützt. Mehrere Prellungen, die später von einem Arzt dokumentiert worden sind, stützen eher die zweite Version.
    Prellungen nach Rangelei
    So gerieten kurz vor Ankunft von Thomas de Maiziére eine junge deutsche Feldjägerin und der Lagerkommandeur, ein General der türkischen Armee, heftig aneinander.
    Die handfeste Rangelei passt ins Bild der Beschwerden der deutschen Soldaten, die sich von den Türken schlecht und vor allem willkürlich behandelt fühlen. Am meisten nervt die Deutschen, dass sie sich außerhalb des Lagers nur sehr begrenzt in Kahramanmaras bewegen dürfen, schon zu Ankunft hatten die Türken ausschließlich die Innenstadt der Stadt als „Green Zone“ für die Deutschen freigegeben.
    Probleme melden auch die Feldjäger der Truppe: Da die Türken die deutschen Truppenpolizisten strikt angewiesen haben, außerhalb des Lagers keine Waffen zu tragen und auch nicht in ihren fahlgrünen Jeeps zu fahren, fragen sich einige von ihnen, ob sie im Fall eines Angriffs ihre Kameraden mit den bloßen Fäusten verteidigen sollen.“
    Nur mehr Moscheen in Deutschland, mehr Geld, mehr Respekt, mehr Halallalal, mehr Familiennachzug, mehr Intensivtäter, mehr Bildungsferne, mehr Harz4 usw. könnten helfen….

  9. Fukushima Die UN hat die sog linear no threshold Hypothesesoeben beerdigt. Diese Meldung wird man im deutschen und europäischen Medienmainstream wohl “weglassen”.
    The United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation has finally admitted that we can’t use the LNT hypothesis to predict cancer from low doses of radiation. Now the Japanese people can start eating their own food again and stop being as afraid. Source: United Nations
    A very big report came out last month with very little fanfare. It concluded what we in nuclear science have been saying for decades – radiation doses less than about 10 rem (0.1 Sv) are no big deal. The linear no-threshold dose hypothesis (LNT) does not apply to doses less than 10 rem (0.1 Sv), which is the region encompassing background levels around the world, and is the region of most importance to nuclear energy, most medical procedures and most areas affected by accidents like Fukushima.
    1. http://www.forbes.com/sites/jamesconca/2013/01/11/like-weve-been-saying-radiation-is-not-a-big-deal/

  10. Dieser wiederliche Fukuschima-Betrug und dann auch noch der irrsinnige MINDESTLOHN! Ich könnte kotzen!!!
    Glaubt noch jemand, es ist ein Zufall, das die Linksgrünen Gottlosen sich für diesen Wahnsinn die Zeit der Sedisvakanz ausgesucht haben???
    Sp spricht die Bibel: „Dankt er etwa dem Knecht, daß er getan hat, was befohlen war?“ Lukas 17,7

  11. Mal schaun, ob ich auf WELT Online mit meinem Kommentar durchkomme:

    Also, die Wahrscheinlichkeit für Schilddrüsenkrebs steigt, in einem Umkreis von 20km, um „bis zu 1,25%“. Gehen wir mal vom schlimmsten Fall aus und nehmen an, sie steige wirklich um die vollen 1.25%:
    In Deutschland erkranken „pro Jahr über 5.000 Personen“ (wikipedia), also etwa 0.006% der Bevölkerung an Schilddrüsenkrebs. Ein Anstieg von 1.25% würde diese Zahl auf 0.006075% erhöhen.
    Tokyo hat etwa 13 Millionen Einwohner. Der Erwartungswert steigt also von 780 Schilddrüsenerkrankten auf 789.75 Schilddrüsenerkrankte pro Jahr. Der Standardfehler ist sicherlich gering (/Ironie off), daher:

    REISST SOFORT ALLE ATOMKRAFTWERKE IN DEUTSCHLAND AB!!! Fallt vor den „GRÜNEN“ auf die Knie und vermeldet den Hunderttausenden in Deutschland, die wegen der überhasteten, aus reinem Populismus angestoßenen „ENERGIEWENDE“ ihren Strom nicht mehr zahlen können, sie sollen sich nicht so anstellen!

    PS: „Auch das Risiko von Brustkrebs- und Leukämie-Erkrankungen dürfte steigen, wenngleich in geringerem Maße [!]“. Ich glaub, mein Schwein pfeift.

    (http://www.welt.de/newsticker/news2/article114002134/WHO-Fukushima-Atomkatastrophe-laesst-Krebsrisiko-in-Umgebung-steigen.html)

  12. Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt … dise Version passt eben besser in das propagandistische Volkserziehungs-Konzept. Die eigentliche Aussage spielt ja keine Rolle, wenn sie dem Bürger gar nicht vermittelt wird. Die „Realität“, bzw. das, was der Leser als solche mitbekommt, „machen“ nun mal die Medien.

    Die Energiewende kostet Milliarden (oder sind wir schon bei Billionen ?), die Bürger sind zunehmend über die Strompreise empört und bald stellt sich der CDU/SPD/GRÜNE/FDP-Einheitspartei zur Wiederwahl. Da muss man doch propagandistische Schützenhilfe leisten, damit die Masse schön weiter von der „Alternativlosigkeit“ des Atomausstiegs überzeugt ist. Das ist die neue „Prawda“.

  13. Also, dass es keinen Zusammenhang von Strahlenbelastung und Entstehung von Krebs gibt ist eine ebenso naive Vorstellung wie z.B. die, dass die ständigen Strompreiserhöhung der Grund für die gestiegenden Fahrkartenpreise bei der Bahn sind. Die Bahn zahlt nach den neuen Regelungen weniger Geld für ihren Strom als zuvor (das Geld wird nur kleineren Unternehmen und regulären Steuerzahlern abgenommen). Radioaktive Strahlung steigert das Risiko von Mutationen im Genom. Die Folge kann Krebs sein. Dieser wird aber nicht sofort nach Entstehen diagnostiziert.
    Möglicherweise ist die Belastung in Fukushima geringer gewesen als gedacht, möglicherweise wurde die Untersuchung auch mal wieder von der Kernenergielobby gesponsort, möglicherweise ist aber auch der Untersuchungszeitraum noch viel zu kurz, um eine statistisch nachweisbare Steigerung der Krebsrate nachzuweisen.
    Unter dem Deckmantel Ökostrom wird in erster Linie Geld umverteilt. Das bedeutet aber nicht, dass Kernenergie eine kostengünstige und sichere Energiequelle ist.
    Auch die Vorstellung, dass jahrzehntelanges globales Abholzen von Waldgebieten ohne jegliche Folge für das Klima bleiben kann, finde ich befremdlich.
    Sowohl die Kosten für kopflose Windparkpläne, als auch für die Altlasten aus Kernenergie und Co. zahlen wir.

  14. machen wir uns nichts vor, die eingeborene Zipfelmütze glaubt den politischen und medialen Dreckfinken. Ja, man will den –totalen Krieg–

  15. Zum 25 jährigem Jubiläum von Tschernobyl wurde im Stern ein Bericht von einer Veranstaltung zum Thema gebracht. Dazu das Foto eines Mannes, welcher damals zu den aufräumernen gehörte, zur Verwunderung des Redakteurs aber quietsch Fidel war. unter dem Foto:“ jederzeit kann der Krebs bei ihm ausbrechen“.
    Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

  16. lügen wie zu roten zeiten der prawda.

    blöd nur, wenn man die orginalberichte bei der who und co. nachlesen kann.

    nochmals, hört auf zeitungen zu kaufen, kündigt eure abos und entsorgt den gruselfunk!

    niemand braucht typen, die einen von morgens bis abends nach strich und faden verarschen und meinen man sei so schweineblöd um es nicht zu merken!

  17. Vielleicht gibt es ja so wenige Krebsfälle in Fukushima, weil recht zügig Millionen Einwohner evakuiert wurden u. die Region seitdem Sperrgebiet ist?

    Wieso wird hier die Gefahr von Nuklear-Unfällen verharmlost? Warum wird hier die Kernenergie verherrlicht? Was ist mit den Opfern, die die Unfallfolgen ausbaden müssen???

    Würdet ihr auch so schreiben, wenn in eurer Nähe eine Reaktorexplosion mit Kernschmelze eintreten würde, etwa im Elsaß oder vielleicht in Hessen? Würde der Staat mit der zu erwartenden Massenpanik klarkommen? Alles harmlos, alles gar nicht schlimm? Ts ts ts…

  18. Die einzige Krebsart, bei der die WHO einen starken Anstieg befürchtet, ist der Schilddrüsenkrebs mit 70%. Wie die NZZ schreibt, lag vor dem Unglück die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung bei einer Frau bei rund 0,75%. Jetzt liegt sie bei 1,25%. Mit anderen Worten wurden vor dem Unglück eine von 100 Frauen mit dieser Art Krebs befallen und jetzt auch wieder. Zudem sagt die WHO, dass diese Schätzwerte erst noch hoch angesetzt wurden, so dass es möglicherweise noch harmloser ist.

    Ich möchte es nicht verharmlosen, aber scheinbar haben einige AKW-Gegner Mühe damit, dass es den Menschen dort nicht schlechter geht wegen dem Unglück.

  19. Hi hi –
    Die Katastrophe lässt die Krankheitsfälle
    bei keiner Gruppe ansteigen , und deshalb ist mit erhöhtem Krebsriskio bei Fukushima zu rechnen. Um sowas hin zu kriegen müssen die Redaktösen erst mal studiert haben.

    Hab heute einen Riesenpacken Süddeutscher in einem Eingang liegen sehen. Die will man nicht mal mehr geschenkt haben. Und das mit Grund.

  20. #18 Volker Racho
    Meine Antwort an Sie, ja ich würde genausolch Meinung haben und auch genauso schreiben.
    Was ist aus den uns fogenden Generationen nur geworden? Ängstlich und ohne Risikofreude leben – macht Ihnen das Leben noch irgenwie Spaß? Nehmen Sie noch igendwas selbst in die Hand, oder lassen Sie alles von den Eltern oder dem Staat richten? Beziehen Sie Ihr Einkommen vom Staat? Wenn Sie Angst vor dem Leben haben, warum bitte beebden Sie es nicht selbst?
    Und noch von größerer Bedeutung, warum projizieren Sie Ihre Angst auf Andere?
    Aus meiner Sicht sind Sie ganz schön arm dran.
    Aber bitte schön, ich lass es mir nicht gefallen, dass Typen wie Sie versuchen, in mein Leben reinzupfuschen.

  21. Menschen, die Hiroshima und Nagasaki „hinter sich haben“ glaub‘ ich in punkto „Atomarer Strahlung und Folgen“ einfach mehr, als unseren linksgrün-besoffenen Gutmenschen.

  22. Dafür ist heute in der WELT zu lesen, dass die statistisch auffallenden Gewalttäter in Berlin fast ausnahmslos Türken oder Araber sind. Selbst die Polizei gibt inzwischen zu, dass die „…regierungsfreundliche Polizei-Statistik“ „manipuliert“ wird:

    „Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht

    Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger „manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt.

    Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.“

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article114003255/Wie-die-Polizei-Statistik-Verbrechen-verheimlicht.html

  23. Der SPIEGEL konnte auch mal anders. Ist aber schon etwas her (2007):

    „Legenden vom bösen Atom“:

    http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=54002273&aref=image036/2007/11/17/ROSP200704701600164.PDF&thumb=false

    Lang ist’s her. Heute würde ein Redakteur, der sowas auch nur anzudenken wagte, vermutlich rückwirkend gefeuert.

    Der Gipfel der aktuellen bundesdeutschen Idiotie ist allerdings folgende Ereigniskette:

    Atomanlagen = technisch = unsicher = abschaffen = Energiewende plus CO2-Verpressung weil CO2 = böse.

    So. Gilt denn nun auch folgendes:

    C02-Verpresstechnik = technisch = unsicher = abschaffen?

    Nein, denn böses CO2 wegzusperren ist suuuuperguuuuut und DESWEGEN ungefählich.

    Von wegen.

    Aus einem Gebiet einer Atom-Havarie kann man immer noch wegziehen, was ja tatsächlich eine der Hauptfolgen von Tschernobyl war.

    Und so schlimm das Aufgeben eines großen Landstriches auch ist: immerhin kommt man noch weg.
    Aus einem Gebiet, in dem verpresstes CO2 frei wird, kommt dagegen NIEMAND mehr weg, da ist im kilometerweiten Umkreis alles binnen Sekunden bewusstlos und binnen Minuten tot.
    Glaubst du nicht? Ist schon passiert, denn verpresstes CO2 kommt auch „natürlich“ vor – einschließlich der tausend Toten:

    „Der Nyos-See ist ein Kratersee in Kamerun (Zentralafrika). Er befindet sich in einem alten Vulkankrater im Oku-Vulkangebiet. Der See ist bekannt geworden durch die Nyos-Tragödie, bei der im August 1986 plötzlich große Mengen von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus dem See austraten und etwa 1700 Bewohner der umliegenden Dörfer töteten.“

    Aus: Wikipedia. Gab auch mal ein eigenes Stichwort: „Nyos-Katastrophe“, jetzt ist es ein Unterkapitel bei „Nyos-See“! War den Wikipedianern als typischen linksgrünen Frontkämpfern der grünen Volksumerziehung wohl zu alarmistisch.

    Aber es ganz zu verschweigen trauen sie sich offensichtlich auch nicht 😉

  24. Hier liegt PI leider nicht ganz richtig:

    Der WHO-Bericht sagt ganz eindeutig, daß ein (leicht) erhöhtes Krebsrisiko in bestimmten Bereichen und Fällen durch durch das Fukushima-Unglück durchaus bestehen könnte. Ich zitiere:

    “With respect to Japan, this assessment estimates that the lifetime risk for some cancers may be somewhat elevated above baseline rates in certain age and sex groups that were in the areas most affected.”

    Erhöhtes Risiko bedeutet aber ganz klar eben möglicherweise mehr Krebsfälle und nicht gleich viele.
    Die Experten sind sich NICHT einig, daß “gesundheitlichen Schäden durch die Strahlung aus den havarierten AKWs kaum erkennbar sein sein werden.

    Sie sagen lediglich, daß es basierend auf den erhobenen Daten nicht sicher vorhersagbar ist, ob dies erkennbar sein wird.
    Weiter betonen die Wissenschaftler, daß die vorgestellten Ergebnisse des Berichts lediglich vorläufig (“preliminary”) sind.

    Die PI Schlagzeile “Kein einziger Krebsfall in Fukushima” ist daher irreführend.

  25. #28 Verlorener Sohn (02. Mrz 2013 15:23)
    Hier liegt PI leider nicht ganz richtig:

    Der WHO-Bericht sagt ganz eindeutig, daß ein (leicht) erhöhtes Krebsrisiko in bestimmten Bereichen und Fällen durch durch das Fukushima-Unglück durchaus bestehen könnte. Ich zitiere:
    ………
    link, bitte.
    Gruss
    (den aber nicht von Grünpiss und co)
    Danke

  26. @#27 le waldsterben
    die CO2-Verpressung ist gestorben Vattenfall und RWE sind abgesprungen.auch wen es Milliarden aus Eu Töpfen gegeben hätte.

  27. #19 Volker Racho (02. Mrz 2013 13:04)
    Würdet ihr auch so schreiben, wenn in eurer Nähe eine Reaktorexplosion mit Kernschmelze eintreten würde, etwa im Elsaß oder vielleicht in Hessen? Würde der Staat mit der zu erwartenden Massenpanik klarkommen?
    ………
    Glauben Sie eigentlich alles , was Goebbels GEZ- Erben Ihnen vorlügen?
    Bei den hier verwendeten Reaktoren (in Schland) ist eine Explosion auf Grund der Konstruktion nicht möglich (Druckwassereaktoren). Auch in Fukushima ist kein Reaktor explodiert- die eigentlichen Reaktoren sind unbeschädigt (bis heute) trotz partieller Kernschmelze. Explodiert sind lediglich die Hüllgebäude, da sich durch Reaktion des Kühlwassers mit den Zinkalloy- Umhüllungen der Brennstäbe Wasserstoff gebildet hatte, wegen des hohen Druckes im Druckgefäss abgeblasen werden musste und sich so innerhalb des Hüllgebäudes durch die hohe Temperatur selbst entzündete.
    Dieser Zustand ist hierzulande und auch in Frankreich in den Reaktorgebäuden dank Rekombinatoren nicht möglich. Diese wandeln den austretenden Wasserstoff wieder in H2O.
    Der einzige Reaktor, der auf Grund seiner Konstruktion wirklich explodierte, war der RBMK 1000 in Tchernobyl. Und der, ohnehin eine ziemlich labile Konstruktion, ging bei einem schwachsinnigen Experiment durch.
    Gruss

  28. #30 Verlorener Sohn (02. Mrz 2013 16:15)
    #29 Yogi.Baer

    sorry, hab den link übersehen, danke für Tip
    Gruss

  29. Schon seit der Industriealisierung ist das Risiko, an Krebs zu sterben, erheblich gestiegen.

    Das liegt daran, dass die Lebenserwartung vor der Industriealisierung bei ca 40 bis 50 Jahren lag bevor man im Einklang mit der Natur ins Gras biss.

    Des weiteren stieg mit der Industriealisierung die Anzahl der Sterbefälle von Alzheimer, Altersschwäche, Osteoperose, und Verkalkung der Herzkranzgefäße. Ich bin mir aber sicher, dass der Ökologismus den Menschen diese Erkrankungen in Zukunft ersparen wird, in dem er wieder, im Einklang mit der Natur, mit 40 bis 50 Jahren an naturnahen Krankheiten wie Schimmel- und Mutterkornvergiftungen, diversen biologischen Infektionskrankheiten, Mangelernährung durch Vegetarismus etc. ins Gras beisst. Atomfrei versteht sich.

  30. @Rucki

    Schon seit der Industriealisierung ist das Risiko, an Krebs zu sterben, erheblich gestiegen.

    Das liegt daran, dass die Lebenserwartung vor der Industriealisierung bei ca 40 bis 50 Jahren lag bevor man im Einklang mit der Natur ins Gras biss.

    Vor der Industriealisierung biss man mit 70 ins Gras,
    wen man nicht zu den 30% gehörte die nicht 1 jahr alt wurden.

  31. Stimmt, keiner ist wegen Fukushima gestorben:
    https://www.youtube.com/watch?v=0MzIHL1l2NY

    Vielleicht aber auch 2500 Tote:
    http://www.n24.de/news/newsitem_8073998.html

    Ich glaube natürlich immer denen, die am besten mein Weltbild representieren. Alle anderen sind böse Lügner.

    Es lebe das Atom, denn das Atom ist gesund!

    Atome sind genausowenig giftig wie CO2, das besteht nämlich aus Atomen, wie alles andere auch. Damit ist es erwiesen: Atomkraft ist sicher und einen Treibhauseffekt kann es gar nicht geben.

    AIDS gibt es auch nicht, dass ist nur eine Erfindung der Homo-Lobby, um Gottes Strafe für ihr unchristliches Verhalten zu vertuschen.

    Und dass Deutschland jetzt nicht mehr Paps ist, ist eine Verschwörung von Ausländischen Mächten, die die BRD, die eigentlich eine GmbH ist, vernichten wollen.

    Erneuerbare Energien sind böse, nur Atomkraft (und Freie Energie, was vermutlich das selbe ist) sind gut. Denn das schafft Arbeitskräfte und wir wissen alle: Arbeit macht frei!

    So ein böses Windkraftwerk schreddert Millionen von Vögeln und der böse Beton im Boden, den kriegen wir für Jahrtausende nicht mehr weg.
    Aber Atommüll ist gar kein Problem.
    Die Paar Tausend Tonnen, die da jedes Jahr anfallen können wir problemlos in noch nicht vorhandenen Machinen in etwas umwandeln, dass nicht mal tausend Jahre strahlt.
    Oder wir schiessen es mit einer Rakete in die Sonne, der ist es egal. Das kostet höchstens 100 Milliarden Euro im Jahr, das ist billiger als so ein paar fiese Windräder, die total rumnerven.

    So jetzt hab ich meine Meinung endlich mal gesagt.

    Oh Mann, ihr seid ein solcher Haufen von Vollversagern, die nicht den blassesten Schimmer haben…

  32. @mabank: So siehts aus, spätestens bei diesem Artikel und den Kommentaren wird klar, welche akademische Bildung hier vorherrscht: keine.

  33. #39 JanPett (03. Mrz 2013 04:54)
    @mabank: So siehts aus, spätestens bei diesem Artikel und den Kommentaren wird klar, welche akademische Bildung hier vorherrscht: keine.
    ….
    Dummdreistes Grossmaul- Für Sie scheinen wohl nur Laberfächer „Bildung“ zu sein- also solche wie z.B. Sozialpädagogik, bei denen ein halbwegs gesunder Foxterrier problemlos nach einem halben Jahr das erste Staatsexamen hinlegt.
    Armseliges Kerlchen!

  34. Das liegt daran das Fukushima nur eine Lüge ist.
    Es gab nie einen GAU. Die Japaner nutzten die Katastrophe nur um sich eines veralteten Atomkraftwerks zu entledigen.

    Mir war das von Anfang an klar sein . DA ja nie was passiert ist, wird es jetzt heißen: Die Strahlung ist ja gar nicht so schlimm wie befürchtet usw.

  35. #38, mabank
    Oh Mann, ihr seid ein solcher Haufen von Vollversagern, die nicht den blassesten Schimmer haben…
    ………..
    da ist es doch sehr gut, dass dieser blog über so hochqualifizierte Mitkommentatoren wie unseren vor Atomangst schlotternden, süssen kleinen mabank verfügt- der aber meint, alle anderen Mitblogger, die nicht seiner Meinung sind, als Versager zu titulieren obwohl er selbst von der Materie soviel Kenntnisse hat wie ein Cockerspaniel vom Stadtbusfahren. Das kennzeichnet eben den klassischen Grünen: Grosses Maul und nichts dahinter.
    Armes mabank, dass de Welt doch so ungerecht zu klein mabank ist. Sowas pöhses aber auch…

  36. #41 Kimba21 (03. Mrz 2013 12:57)
    Das liegt daran das Fukushima nur eine Lüge ist.
    Es gab nie einen GAU…
    ………..
    Was ist für Sie ein GAU?

  37. #41 Kimba21 (03. Mrz 2013 12:57)
    Das liegt daran das Fukushima nur eine Lüge ist.
    Es gab nie einen GAU.
    …….
    und das Erdbeben und die Monsterwelle (mit 20.000 Toten) wurde auch nur inszeniert. um die alten Reaktoren zu schrotten und schlandschen Atomangsthasen einen Orgasmus zu bereiten.
    AUA!!

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