Wie die Presse den WHO-Fukushima-Bericht ins Gegenteil verkehrt

Wir hatten gestern berichtet, daß die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Fukushima keine statistisch auffallenden Krebsfälle gefunden hat. Gesundheitliche Schäden durch die Strahlung werden kaum erkennbar sein. Auch Greenpeace scheint den Bericht so verstanden zu haben, denn der Ökopropaganda-Verein ist empört, wie eine Sprecherin verlauten läßt. Die WHO schreckt nicht davor zurück, die Auswirkungen der Atomkatastrophe von Fukushima kategorisch kleinzureden, und so weiter und so fort. Unsere grün-bedüdelte Presse macht aber das glatte Gegenteil aus dem WHO-Bericht.

Einige Schlagzeilen:

» NZZ: Erhöhtes Krebsrisiko wegen Fukushima
» Süddeutsche: Krebsrisiko bei Fukushima höher
» Neues Deutschland: Verstrahlt in Fukushima
» WELT: Fukushima-Atomkatastrophe lässt Krebsrisiko in Umgebung steigen

Und so läuft die Desinformation Tag für Tag!