Ich lebe nun seit fast zwei Jahren bei meiner Frau in China. Gestern sah ich mich wieder mal gezwungen, ihr Deutschland erklären zu müssen, und stellte fest, dass es immer schwieriger wird, normalen Menschen außerhalb der DDR 2.0 die Zustände dort klarzumachen.

(Von Phil)

Es ging um den Mord in Kirchweyhe und die orwellianischen Folgen (Schweigen der Medien; Gedenkverbot; „Runder Tisch gegen Rechts“; etc.). Ich lasse die Fragen und Aussagen meiner Frau in ihrem leicht gebrochenen Englisch stehen und übersetze danach.

Ich schilderte ihr also den Fall: Eine Moslemgang hätte wieder mal einen Deutschen ermordet. Sie hätten auf den Kopf des am Boden liegenden Opfers eingetreten, bis von seinem Gehirn nicht mehr viel übrig war.

Meine Frau: „Why?“
(„Warum?“ … das Kopftreten meint sie.)

Ich erklärte, dass das Kopftreten leider die Lieblingsprügelart v.a. der Türken sei. (Ich muss dazu anmerken, dass ich früher jahrelang im Münchner Nachtleben gearbeitet habe und genau weiß, wie das mit Türkengangs abläuft. Ich habe damals NIE einen Türken „Mann gegen Mann“ kämpfen sehen. Nur wenn sie im Rudel auf ein wehrloses Opfer eintreten konnten, fühlten sie sich stark.)

Meine Frau: „If happened in China, must be die, I think.“
(„Wenn das in China passieren würde, müssten die, glaube ich, sterben.“)

Meine Frau meinte also, dass, wenn (völlig theoretisch) eine zugewanderte Moslemgang in einer chinesischen Stadt so etwas tun würde, sie komplett hingerichtet würde. Alle Mann vor’s Erschießungskommando. Aber nicht nur das:

Meine Frau: „Even people must kill them.“
(„Das Volk wird sie sogar töten.“)

Sie meinte, dass es wohl zu einer staatlichen Hinrichtung gar nicht mehr kommen würde, weil die Bevölkerung in der betroffenen Stadt das selbst in die Hand nähme.

Ich wies darauf hin, dass in Deutschland nun mal keine Todesstrafe herrsche. Außerdem erfahre die deutsche Bevölkerung über solche Vorfälle im großen Rahmen sowieso nichts, da die Medien die Hintergründe der Taten oder gar die Taten selbst verschweigen würden.

Meine Frau entgeistert: „Why?“

Da stand ich dann wieder mal wie der Ochs vorm Berg. Wie sollte ich einer Frau aus China – einem Land, in dem die Medien ZWANGSWEISE gleichgeschaltet sind – die Medien in Deutschland erklären, die sich FREIWILLIG gleichschalten?

Ich versuchte es so: Ich erklärte ihr, dass die überwältigende Mehrheit der deutschen Journalisten und Redakteure politisch links stünden (über zwei Drittel laut einer Studie).

Meine Frau: „Left?“
(„Links?“ … Sie konnte mit dem Begriff nicht wirklich was anfangen.)

Ich versuchte es also etwas zu umschreiben und erklärte, dass das „Kommunisten“ seien (denn DIE kennt sie natürlich), aber ich machte sofort klar, dass es sich um eine andere Form der kommunistischen Ideologie handele, als die, die sie kenne. Also versuchte ich ihr den Unterschied zwischen dem Wirtschaftsmarxismus (dem alten Lenin-Stalin-Mao-Marxismus) und dem Kulturmarxismus (der in Deutschland und der EUdSSR herrschenden Form des Marxismus) zu erklären. Ich gab als Beispiel an, dass der chinesische Wirtschaftsmarxismus trotz Kulturrevolution und Ein-Kind-Politik die Familie ALS INSTITUTION nicht zerstört habe, weil das für ihn gar nicht mehr nötig gewesen wäre. Er hatte ja die Macht bereits militärisch gewonnen. Eine Zerstörung der gesellschaftlichen Grundinstitution Familie machte keinen Sinn mehr und hätte nur kontraproduktives Chaos gestiftet. Deshalb herrscht in China auch heute noch eine intakte Familienkultur und ein intaktes Familienverständnis: Jeder – JEDER – Mann will heiraten und eine Familie haben, und jede – JEDE – Frau will Kinder. Das eine erlaubte Kind sowieso und mit Hilfe von Tricks und Bestechungen noch ein weiteres.

Der in Westeuropa und Amerika verbreitete Kulturmarxismus, so erklärte ich weiter, funktioniere anders. Er wolle zuerst Kultur, Familie, Gesellschaft, Sprache, etc. zerstören, um dann auf den Trümmern die sozialistische Hölle … äh, das sozialistische Paradies zu errichten. Das jedenfalls sei der ursprüngliche Plan der Kulturmarxisten gewesen. Heute sei er jedoch schon zu einem ideologischen Selbstläufer geworden. Wenn Vertreter der Grünen heute die Zerstörung der Gesellschaft vorantrieben, dann redeten sie nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ als Ziel, sondern von der „großen Transformation“. Eh das gleiche. Totalitär gleich totalitär, egal wie der Name ist.

Ich merkte, dass meine Frau nicht viel von dem verstand, was ich sagte. Sie schaut dann immer so leicht teilnahmslos zur Seite.

Ich wurde also konkreter und erklärte, dass die Kulturmarxisten in den deutschen Medien solche Morde und v.a. deren multikulturelle Hintergründe verschwiegen, weil sie Angst hätten, dass Berichte über die tatsächlichen Zustände ihr Vorhaben behindern könnten, nämlich durch weitere Masseneinwanderung – hauptsächlich von moslemischem Lumpenproletariat – die Gesellschaft weiter zu zersplittern, die Wirtschaft in den Abgrund zu ziehen, die deutschen Städte in kriminelle Höllen zu verwandeln und ganz nebenbei das Deutsche Volk endgültig aufzulösen. Dieser „Plan“ der Kulturmarxisten müsse ums verrecken weiterlaufen, egal was passiere. Deswegen müsse offiziell immer multikultureller „Friede, Freude, Eierkuchen“ propagiert werden. Die Hölle der multikulturellen Realität erfahre das Volk nur durch direkte Konfrontation oder aus den unabhängigen Nachrichtenseiten und Blogs im Internet. Nur die berichteten über die Taten und die Hintergründe ausführlich, ohne etwas zu verschweigen.

Meine Frau lachte: „Like China!“
(„Wie in China!“)

Meine Frau meinte damit, dass die Medienzustände in Deutschland wohl denen in China gleichen würden. In China sind die Massenmedien (TV, Radio, Zeitungen) selbstverständlich fest in der Hand der Kommunistischen Partei. Die Wahrheit über die chinesischen Zustände sucht man da vergebens. Die findet man nur auf den Internetpostingseiten, die zwar auch kontrolliert werden, aber eben nicht lückenlos. Wenn irgendwo eine Sauerei passiert, wird man darüber in einem Blog lesen können, oder auf irgendeiner Bilderseite ein schlimmes Foto dazu finden. Der Blog wird dann zwar irgendwann zensiert und abgemahnt, aber das Internet ist eben nicht totzukriegen. Die Zensurbonzen der KP regen sich dann hier immer massiv über die „Gerüchteschreiber“ und „Hetzer“ im Internet auf. Wie in Deutschland auch, wo sich die politkorrekten Medien, Politiker und Türkenlobbyisten nun über den bösen bösen „rechten“ „Missbrauch“ des Internets wegen Kirchweyhe aufregen.

Ich sagte meiner Frau dann, das traurigste an der ganzen Kirchweyhe-Sache sei, dass die deutschen Opfer die türkischen Mörder zu der verhängnisvollen Busfahrt sogar SELBST eingeladen hätten.

Meine Frau entgeistert: „Why?“

Oje, oje! Wie sollte ich ihr nun diesen Wahnsinn verständlich machen. Ich ging wieder zurück zu den linken Medien. Ich erinnerte meine Frau, dass in der Medienpropaganda immer „Friede, Freude, Eierkuchen“ herrschen müsse. Aber nicht nur dort. Auch in Schulen, Kindergärten, am Arbeitsplatz, in Kirchen, etc. würde den jungen deutschen Menschen diese totalitäre Multikulti-Propaganda eingetrichtert. Dadurch verlören Generationen ihre natürlichen Schutzmechanismen, nämlich die des gesunden Menschenverstands. Ich versuchte ein Beispiel: Sie solle sich vorstellen, sie ginge auf der Straße spazieren und auf der anderen Straßenseite marschiere auf einmal ein Rudel knurrender und zähnefletschender Dobermänner. Würde sie da die Straße überqueren, auf die Hunde zugehen, „Brave Hundchen!“ rufen und anfangen sie zu streicheln?

Meine Frau schaute etwas genervt. Verständlicherweise. Kein Mensch mit gesunden Sinnen würde so etwas tun. Also fragte ich sie, wie es denn wäre, wenn ihr jeden Tag von klein auf in Medien, Schulen, etc. erzählt worden wäre, dass Dobermänner friedlich und ungefährlich seien und „nur spielen“ wollten? Und dass, wenn Dobermänner jemanden zerfleischen, das doch nur seine eigene Schuld wäre, weil er nicht sensibel genug war oder böse war und Dobermänner beleidigt habe, etc.

Ich merkte, dass meine Frau diesen Quatsch nicht mehr hören wollte. Zu phantastisch und wahnsinnig für ihre Ohren.

Meine Frau: „So, what to do?“
(„Also, was kann man da machen?“)

Ich erklärte meiner Frau, dass man im Moment machtlos gegen die Zustände in den deutschen Medien sei. Und was die Moslems anginge, so müsse es wohl erst noch sehr sehr viel schlimmer kommen, bis sich wenigstens eine geringe Form von aktivem Widerstand formieren könne. Meine Frau verstand wohl nicht, wieso sich die Deutschen so anstellen, denn sie fing dann an, über Sinkiang zu reden, die moslemische Provinz Chinas, in der es, wie könnte es auch anders sein, jede Menge moslemische Terroristen gibt.

Meine Frau: „Xinjiang muslims killed many Han Chinese. Look what they did. So government killed them. With muslims is the only way. If make trouble, must beat them. If still make trouble, must kill them.“
(„Die Sinkiang-Moslems haben viele Han-Chinesen ermordet. Schau dir an was sie [sie meinte die Moslems] hier getan haben. Also tötet sie die Regierung. Mit Moslems gibt es nur diesen Weg. Wenn sie Ärger machen, muss man sie schlagen. Wenn sie weiter Ärger machen, muss man sie töten.“)

Das klingt hart. Ich muss gleich dazu sagen, dass meine Frau mit Ausnahme der Terrorbekämpfung und dieser blöden japanischen Inseln in jeder anderen politischen Frage Gegnerin des chinesischen Regimes ist. Aber das was hier aus ihr spricht, ist ja nicht so sehr Regierungslinie, sondern eher gesunder Menschenverstand nach dem Bibelmotto: „Wenn einer kommt, dich zu töten, dann töte ihn vorher.“

Meine Frau weiter: „If happened in China, government must ask all to leave. If not leave then government must kick them out.“
(„Wenn so etwas [sie meinte Kirchweyhe] in China passieren würde, müsste die Regierung ALLE [sie meinte die theoretisch in China eingewanderten Moslems] auffordern, das Land zu verlassen. Wenn sie nicht [freiwillig] gehen, müsste die Regierung sie rausschmeißen.“)

Ich erklärte ihr, dass eine solche Forderung in Deutschland einen Sturm medialer Entrüstung nach sich ziehen würde. Sie würde dann „Nazi“ genannt werden.

Meine Frau lachte: „I’m Chinese. How can be Nazi?“
(„Ich bin Chinesin. Wie kann ich da ein Nazi sein?“)

Ich entgegnete, dass die linken Einheitsparteien und Einheitsmedien in Deutschland JEDEN zum Nazi machen könnten, wie mit einem Zauberstab.

Tja, und dann hat das Kind geschrien und das Gespräch war beendet. Glücklicherweise, denn ich hatte keinen Nerv mehr, den deutschen Wahnsinn weiter zu erklären. Wenn man Deutschland einem Außenstehenden klarmachen muss, merkt man erst wirklich, wie absurd und krank die Zustände dort schon geworden sind. Selbst Orwell wäre das alles zu phantastisch gewesen.

Es gibt viele Gründe, warum ich meine Frau liebe. Einer davon ist ihre absolue Ehrlichkeit und das klare Benennen von Zuständen und Lösungen (auch wenn ich manche ihrer Lösungen für zu radikal halte). Sie ist eben eine Person, völlig unbenetzt von politischer Korrektheit, nur bewaffnet mit gesundem Menschenverstand. Meine Frau war noch nie in Deutschland. Dieses Jahr ist es wohl so weit. Dann werde ich ihr noch viel mehr deutschen Wahnsinn erklären müssen, und sie wird mich mit großen Augen anschauen und denken, dass sie in einem Irrenhaus gelandet ist.

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111 KOMMENTARE

  1. Das eigentliche Problem ist, dass die Situation viel ernster ist, als wir alle denken.
    Wir befinden uns aktuell medienmäßig auf dem Stand von Nordkorea.

  2. Danke für diesen Artikel…Du sprichst mir aus der Seele! Meine Frau ist gebürtige Russin, spricht perfekt deutsch…aber eine passende Antwort auf Ihre Frage „Warum…?“ kann ich ihr nicht geben. Ihrem Meinung zu solchen Fragen könnte man einerseits als „naiv“ bezeichnen, anderseits aber auch einfach als „bestechend logisch“!

  3. Wenn wir mehr Patrioten in Deutschland statt in China hätten, würde sich die Lage auch bald wieder bessern.

  4. @Phil

    auch meine Partnerin kommt nicht aus Deutschland und mir geht es ähnlich wie Dir; Wut und Scham kommen da hoch und beherrschen die Befindlichkeit. Dass die Politikersch… derart ohne Stolz und ohne Respekt vor Deutschland unser Land an die Wand fahren, raubt mir manchmal echt den Atem.

  5. Was mich fasziniert ist, dass ncht ein Wort des Mitgefühls von Seiten der Zugewanderten und derenVerbänden ! Deutschland schweigt wieder einmal zu alemm, das doofe Wahlvolk hat keine Alternativen. Steinbrück oder Merkel und alle wählen das kleiner Übel. Erchreckend ist nur, wie selbstverständlich alltäglich das Gemorde wird, so normal!

  6. Meine Heimat ist Deutschland – aber die BRD ist genauso wenig mein Staat, wie der Bundesgauckler nicht mein Präsident ist!

  7. Hervorragend beschrieben. So ist es.
    Ich versuche gar nicht erst, Ausländern in Deutschland (ich komme oft mit welchen zusammen und wir haben auch tiefe freundschaftliche Verbindungen mit Ausländern, auch mit Chinesen und Iranern, die unter Khomeini den Iran verlassen haben, zum Beispiel) unsere Politik zu beschreiben, weil sie das einfach nicht verstehen. Sie glauben, man spinnt, wenn man ihnen solche Sachen erzählt, wie sie hier geschehen (wie z.B. mit Daniel S.).

    Aber auch viele Deutsche, denen man so etwas erzählt, die alles glauben, was sie in der Zeitung lesen und im Fernsehen sehen, reagieren ungläubig, wenn sie so etwas hören. Den Medien gelingt bei uns die totale Verwirrung, so daß die Leute nicht mehr wissen, wo sie dran sind. Und dann vorsichtshalber halt gar nicht mehr wählen. – Was ja dann den Etablierten nutzt, denn sie regieren auch dann noch, wenn nur z.B. 10 % zu den Wahlen gehen.

  8. Ja vor diesem Problem stehe ich auch immer wieder ,wenn ich meinen Kindern versuche zu erklären, das man eigentlich nicht in die Hand beißt, die einen füttert,versorgt und für ein besseres Leben sorgt.Dazu muß man in Deutschland aber immer noch darauf achten,es so zu verpacken das man nicht in den Verdacht gerät, rechtsextremistisch zu sein ,sondern Argumente vorbringen kann, um dies zu entkräften!
    Denn sonst sieht es hier ganz schnell finster aus mit guten Schulnoten, Lehrstellensuche,
    und empörten Migranten und selbsthassenden
    linken Schmierfinken in jedem Stadtteilblatt
    die kurz aber schmerzlich, ganze Lebensläufe
    verändern und vernichten können.
    Habe fertig!

  9. In der Tat ist es so, dass man sich bei der deutschen Medienlandschaft an die Nazizeit, China oder Nordkorea erinnert fühlt.

    Die Ursache ist ganz einfach. Ich habe letztens etwas über die politische Ausrichtung von Journalisten gelesen. Und die sind fast ausschließlich dem linken Lager zuzuordnen.

  10. Kein außerhalb von Deutschland lebender Ausländer kann den deutschen Staat verstehen. Die verstehen nicht mal, warum wir für jeden Sozialleistungen und Kindergeld und KV und, und, und zahlen.
    Meine Kollegin, aus dem hintersten Teil Russlands kommend und eine wirkliche Bereicherung für unser Land!!!!( anständiger und fleißiger als manch satte Westdeutsche!)erzählte mir, dass sie- schon vor ihrer Ausreise von Russland nach Deutschland vor den Türken (Moslems) in Deutschland gewarnt worden ist; dass die hier das Sagen hätten und sich in Politik und Gesellschaft breit machen. Ich habe mich da das erste Mal für mein Heimatland geschämt. Das Desaster mit dem Islam in Deutschland hat sich wirklich bis in den letzten Winkel dieser Welt schon rumgesprochen….

  11. Nicht nur in China!

    Alle Russen, Polen etc. in Deutschland
    sagen ganz offen, dass der Islam sich
    breit macht und immer frecher wird und
    die Deutschen davor kuschen.

    Aber die sind im nicht bereit, vor dem
    Islam zu kuschen. Letztlich werden diese
    Migranten (Gottseidank!) es sein, die
    das Land bewahren.

    Schon heute sind diese nichtmoslemischen
    Ausländer (ja, auch säkulare Türken,
    Iraner etc.) es, deren Kinder sich gerne
    integrieren, mit Intelligenz und Fleiß
    ihren Weg indiesem Land machen und ganz
    klar ‚Nein‘ zum Islam sagen.

    Deswegen sind Islamkritik und Ausländer-
    bzw Migrantenfeindlichkeit zwei Dinge,
    die nicht zueinander passen.

    An die mitlesenden Islamverharmloser nun
    eine sehr schwierige Frage: „Ist der
    Schreiber dieser Zeilen jetzt etwa ein
    Ausländerfeind ????“

  12. Ein toller Artikel, ich mag Ihre Frau. Es geht nichts über den gesunden Menschenverstand. Grüße aus Halle S.

  13. Wunderbar treffend auf den Punkt gebracht!

    Hab hier einen Film über die Unterdrückung der Jugendkultur in der DDR.

    Die Methoden, die dei Linksfaschisten der Stasi einsetzten waren die selben, die heute die so genannte Antifa einsetzt: im Endeffekt soziale Exkommunikation, Repression und wirtschaftliche Vernichtung der Erwerbsbiographien:

    http://www.spiegel.tv/filme/reportage-jugend-ddr/

    Dauert zwar 40Min, kann man aber im Hintergrund mitplätschern lassen

  14. auf der Stürzenberger-Demo am Sendlinger Tor durfte ich auch mal miterleben was für ein Demokratieverständnis in unserer/m Heimat/Land (glaube das ist schon rechts) herscht.
    Ich hatte meinen Fotoapperat dabei und machte Bilder. Einer aus der linken Ecke fragte mich dann nach einer Weile ob ich zu denen gehöre und deutete auf den Stand von Stürzenberger. Ich fragte ihn daraufhin , wem das interessiere. Daraufhin zückte er sofort sein Handy und filmte mich ausgiebig.
    Ich konnte beobachten, dass es hauptsächlich Jugendliche waren die logischerweise links sind, (was auch gar nicht verwerflich ist) die erst mal verunsichert am Rande stehen und dann die Hemmschwelle überschreiten und auf die Plattform kommen und, entweder etwas plärren oder mit Tröten dann an die Veranstalter vorbei gehen. Einige gibt es die schon weiter sind und mit Papptafeln sich von hinten an den Redner heranschleichen und die Tafel über seinen Kopf halten. Einige male auch mit der Andeutung diese ihm auf den Kopf schlagen zu wollen. Jedoch alle immer ein verunsichertes dümmliches Grinsen im Gesicht. Doch mit dem Bewusstsein,etwas nicht ganz korrektes zu tun. Immer wieder gingen sie dann wieder zurück zu einem etwas älteren um wieder geschützt zu sein.
    Ganz anders verhalten sich Jugendliche mit mihigru. Natürlich wieder nur im Rudel und gleich mit heißen Blut und Testosteronschub wenn sich einer hinter sie stellt mit einm Plakat gegen ihre gewalttätige Religion.
    Ist schon lustig zu beobachten.

  15. Ich bin in den 70igern im Ruhrpott groß geworden.
    Was dieser Mann schreibt,kann ich bestätigen.Schon auf dem Spielplatz fing das an,das einzelne Kinder,
    von Türkenhorden grundlos vermöbelt wurden.Die haben nie Mann gegen Mann gekämpft,waren durch weg feige,hatten ein großes Maul,
    und kamen nur in Gruppen.

    Wir haben uns diese Pack dann geholt,waren sie zu stark,kamen unsere Brüder und Onkel.Damals wurde sich noch gewehrt,wir standen zusammen.Damals hat
    die Polizei sich nur in Extremfällen eingemischt,
    die heutige Nazikeule gab es da noch nicht,und die Kinder wurden Nicht!!!,zu Weicheiern und Jasagern erzogen.

  16. Kulturmarxismus das ist wie brauner Schimmel

    Islam, Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, das sind einfach Ausgeburten des Bösen und Kultur kommt darin nicht vor. Es sein denn man versteht unter Kultur Mord, Versklavung, Unterdrückung, Verelendung etc
    wohl wahr, den Schlaffismus und die Systemgläubigkeit der Zipfelmützen kann man niemand erklären.

  17. Warum das hier so ist ?! Kann ich euch genau sagen. Weil wir ein feiges rückgradloses Volk sind. Das haben die Türken uns voraus. Sie zücken ein Handy und eine halbe Hundertschaft steht parat. Wer, ausser ein paar Rockergruppen hat das von uns Deutschen ?
    Anmerkung: Deshalb werden die Rockergruppen auch verfolgt und verboten.)
    Eigentlich müsste es in jeder Gemeinde eine Einrichtung geben die bei Stress zu erreichen ist und auf deren Hilfe man sich verlassen kann. Früher gab es mal sowas. Die nannten sich Polizei.

  18. Oh Gott, da kommt ja alles zusammen…

    Fragen ist schon mal vollnazi.
    – erklären ist ebenfalls nazimässig
    und (Ehe)Frau ist sowas von neonazi !

    Das zeigt, – der Kampf gegen Rechts muss unbedingtST intensiviert werden.

  19. Bei uns arbeitet zur Zeit eine Studentin aus Ungarn zwei Tage pro Woche.

    Sie spricht unglaublich gut Englisch und einigermassen gut Deutsch.

    Mir fiel immer wieder auf, wie unglaublich offen sie über die Zustände der Zigeunern aus ihrem Heimatland redet.

    Für sie ist das ganz normal, in Ungarn kann keiner die Zigeuner leiden, und das politisch korrekte gelaber ‚die werden diskriminiert‘ da hat sie kein Ohr für, sie weiss ganz genau das die übergrosse Mehrheit von denen garnicht arbeiten will und stehlen von den Einheimischen ohne schlechtes Gewissen eine selbstverständlichkeit ihrer Kultur ist.

    Ihre Offenheit darüber zu reden beschränkt sich bis jetzt auf Gespräche mit mir unter 4 Augen.
    Wenn sie jedoch in der Kantine am Tisch mit weiteren 20 Holländern solcher ‚wahrheitsgemässen Aussprachen und Berichterstattungen bedient‘ kann es nicht lange dauern, bis auch sie Bekanntschaft machen wird mit Anfeindungen und Rassismusbeschuldigungen.

    Sie müsste nur eine dunkle Hautfarbe haben, dann dürfte sie darüber reden wie sie wollte.

    So irrsinnig ist es auch bei uns in NL.
    Wie z.B ein Arabisch sprechender Somalier der bei uns in der Kantine einmal offen für seinen Judenhass auskam.

    Jeder Autochtonen Europäer wäre sofort zum Chef ins Büro gerufen worden.
    Wie ich mich beschwerte beim Chef konnte er nur verharmlosen, relativieren und Achselzucken…’ja lass ihn doch, die sind nunmal so‘.

    Die umgedrehte Forn des Rassismus.

  20. Das Hauptproblem ist doch, wir leben in einer Zeit wo ein völlig linksgerichtetes Medienkartell bestimmt, was die Bürger wissen dürfen und was nicht.
    Die persönliche linksgrüne Ideologie in den Redaktionsstuben bestimmt die Politik in diesem Land.
    Da wird einerseits ununterbrochen über Monate hinweg in allen Medien zu jeder Tages- und Nachtstunde über NSU-Morde von Rechtsradikalen berichtet, aber Morde an Deutschen, begangen von Migranten ist ein absolutes Tabu!
    Man schreckt in den linken Sendern und Zeitungsredaktionen auch nicht vor Lügen, Tatsachenverdrehungen und Verleumdungen zurück.
    Eine solch verkommene Presselandschaft hat es hier zuletzt in Zeiten des Nationalsozialismus gegeben, und findet es aktuell vielleicht noch in Nordkorea, Venezuela oder dem Iran.
    Das schlimme ist nur, wir alle finanzieren diesen Mummenschanz auch noch durch unsere GEZ-Zwangsgebüren!

  21. Darum musste sie Sterben:
    Der Spiegel, 29/19.07.2010, S. 126 – 129

    DEBATTE

    Angst ist ein schlechter Ratgeber

    Einblicke in die Parallelgesellschaft Neuköllns

    Von Kirsten Heisig

    Bereicherer: Ihre Verbrechen werden vom Staat gefördert
    Die Bereicherer, „staatlich gefördert“?
    Ein Großteil der zurzeit etwa 550 Intensivtäter, die bei der Berliner Staatsanwaltschaft registriert sind, wohnen und „wirken“ in Neukölln. Es sind gegenwärtig 214. Als Intensivtäter werden in Berlin Personen bezeichnet, die innerhalb eines Jahres mindestens zehn erhebliche Delikte begangen haben. Diejenigen, die knapp unterhalb dieser Grenze liegen, werden zwar als Mehrfachtäter angesehen, finden jedoch in der Intensivtäterstatistik keine Berücksichtigung. Schwerkriminelle, die häufig 30 und mehr erhebliche Taten aufweisen, haben zu etwa 90 Prozent einen Migrationshintergrund, 45 Prozent geben an, arabischer Herkunft zu sein, 34 Prozent haben türkische Wurzeln. Diese Tatsachen sind insofern von Bedeutung, als etwa 10.000 dieser Araber in Neukölln leben, aber mehr als viermal so viele türkischstämmige Menschen. Die Araber stellen also gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil die Mehrheit der Intensivtäter. Deutsche Vielfachtäter gibt es in Neukölln kaum.

    Die jugendlichen Intensivtäter entstammen meist vor vielen Jahren aus dem Libanon oder der Türkei zugewanderten Familien mit sechs Kindern und mehr. Viele Einwanderer haben „inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit, die meisten leben von Kindergeld und staatlichen Transferleistungen. Die Mütter haben nie Deutsch gelernt. Sie überlassen speziell die Jungen schon früh sich selbst, wobei dies nicht auf mangelnde Fürsorge, sondern eher auf kulturelle Traditionen zurückzuführen ist. Söhne sind kleine Männer, und während die Töchter oft erfolgreich versuchen, eine Qualifikation für den ersten Arbeitsmarkt zu erlangen, und dabei hoffen müssen, nicht verheiratet zu werden, treiben sich die Brüder im Kiez herum. Es kommt zu ersten Straftaten, die überwiegend aus der Gruppe heraus begangen werden.

    So abstrakt hört sich das harmlos an. Aus der Opferperspektive sieht es jedoch anders aus, wenn man verprügelt wird, weil man einen Araber angeblich zu lange angeschaut hat. Oder wenn eine alte Dame zu später Abendstunde um etwas Ruhe bittet und dann von drei Arabern ins Gesicht geschlagen wird. Oder wenn der Polizeibeamte, der eine Anzeige aufnehmen muss, weil die Jugendlichen einen Zeitungsständer angezündet haben, zu hören bekommt: „Ich scheiß auf Deutschland. Du bist Dreck unter meinen Schuhen. Du bist tot.“ Oder wenn ein Lehrer einen schulfremden Jugendlichen des Hofes verweist und dieser dem Lehrer mit den Fäusten in das Gesicht schlägt und mit den Füßen in den Unterleib tritt.

    Das sind nur einige Einstiegstaten der Intensivtäter, die zu diesem Zeitpunkt oft noch nicht strafmündig sind. Was geschieht daraufhin?

    Manchmal wird seitens des Jugendamts eine Familienhilfe eingerichtet. Wegen der Größe der Familien werden mitunter bis zu drei Sozialarbeiter benötigt. Deren Bemühungen werden von den Familien häufig abgelehnt, oft unterbleibt jede Mitwirkung. Im weiteren Verlauf geschieht dann staatlicherseits oftmals nicht mehr viel, wenn man davon absieht, dass sich Schulwechsel bei den Kindern aneinanderreihen.

    Ich habe immer wieder den Eindruck, die Schulen werfen die Jugendlichen einander zu wie heiße Kartoffeln. Sie beklagen, sie seien nicht in der Lage, mit Kindern aus diesen Familien umzugehen. Das Jugendamt sei hier gefragt. Seitens des Jugendamts höre ich, die Schulen müssten reagieren. Ich habe den Eindruck, bei allen Beteiligten schwingt Angst mit, die durch die mangelnde Zusammenarbeit noch verstärkt wird.

    Die Kinder machen währenddessen weiter, was sie wollen. Manchmal habe ich Angeklagte vor mir, die nur mit großer Mühe ihren Vornamen kritzeln können. Irgendwann scheinen die beteiligten Behörden dann erschöpft darauf zu spekulieren, dass die Jungen 14 Jahre alt werden: „Na, der ist ja bald strafmündig und dann endlich ein Fall für die Justiz.“

    Täter, die 14 sind, können vor das Jugendgericht gebracht werden. Inzwischen haben sie es auf einige Diebstähle, Körperverletzungen und Raubüberfälle gebracht. Häufig kommt es zur Anordnung von Anti-Gewalt-Maßnahmen und mehrwöchigen Dauerarresten, weil viele Kollegen bei den jüngeren „Nachrückern“ aus schon vorbelasteten Familien nicht als erste Maßnahme eine Jugendstrafe verhängen möchten. Bis diese Weisung umgesetzt oder der Arrest vollstreckt ist, vergehen erneut einige Monate. In einem dieser Intensivtäterverfahren beging ein 15-jähriger Verurteilter noch am Tage seiner Verurteilung wegen Diebstahls eine erneute Straftat. In einem Schwimmbad sollte er einem Security-Mitarbeiter seine Eintrittskarte vorzeigen, nachdem er einige Mädchen belästigt hatte. Dazu hatte er aber keine Lust und wurde deshalb des Bades verwiesen. Als der Security-Mann das Bad verließ, verwickelten die Jugendlichen ihn in ein Gespräch. Kurz bevor er sich entfernen wollte, schlug der gerade frisch Verurteilte dem Mann mit der Faust ins Gesicht, so dass dessen Brille zerbrach und er diverse Augen- und Gesichtsverletzungen davontrug und für kurze Zeit besinnungslos war. Nachdem ein Kumpel das Geschehen mit seinem Handy gefilmt hatte, rannten die Beteiligten lauthals lachend davon.

    Während der Untersuchungshaft stellte sich heraus, dass der Angeklagte bereits vor dem Vorfall im Schwimmbad eine weitere erhebliche Straftat begangen hatte. Er überfiel maskiert und unter Mitführung mehrerer Waffen, unter anderem einer Schreckschusspistole, die für das Opfer nicht von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden war, gemeinsam mit zwei ebenfalls gerade strafmündigen Bekannten eine Drogeriefiliale. Dem Angestellten wurde die Waffe gegen die Schläfe gedrückt. Das angstverzerrte Gesicht des Mannes ist auf dem Video der Überwachungskamera deutlich zu sehen und erschüttert auch hartgesottene Richterinnen. …

    Woher rührt dieses Phänomen bei einigen sehr kinderreichen Zuwandererfamilien aus dem türkischen, aber noch stärker aus dem arabischen Raum? Üblicherweise werden soziale Ursachen angeführt. Auch ist die Rede von Flüchtlingstraumata „Meine“ Angeklagten sind allerdings überwiegend in Deutschland geboren und haben deshalb keine Traumatisierung erlebt.

    Das in diesem Zusammenhang nahezu reflexartig vorgebrachte weitere Argument von „vierzig Jahren verfehlter Integrationspolitik“ verfängt allmählich nicht mehr. … Integration ist ein Vertrag auf Gegenseitigkeit. Wer hierfür plädierte, wurde jedoch schnell der „Zwangsgermanisierung“ bezichtigt. Wer mahnte, dass es nicht förderlich sei, die Ballung von Zuwanderergruppen in bestimmten Bezirken zuzulassen, stand ebenfalls gleich in der „rechten Ecke“. So zauderten die Regierungen, egal welcher Couleur von einer Legislaturperiode in die nächste.

    Es gibt zudem in Deutschland zugewanderte Menschen die nie vorhatten, sich einzufügen, sondern schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur gelebt haben und aus meiner Sicht weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren.

    Bereits im Jahr 2003 fertigte ein Mitarbeiter des LKA eine bemerkenswerte Studie über diese Einwanderergruppe an. Die Untersuchung heißt: „Importierte Kriminalität und deren Etablierung“. Der Verfasser zeigt auf, dass es sich bei den sogenannten staatenlosen Palästinensern meist nicht um Libanesen handelt, sondern um „libanesische Kurden“ aus den Grenzgebieten der Türkei und Syriens. Diese hatten sich mit ihren Großfamilien in mehreren Fluchtwellen in den dreißiger und sechziger Jahren in den Libanon begeben. Der Libanon hat diese Menschen ganz überwiegend nicht eingebürgert. Im Prinzip lebten sie bereits dort illegal. Die Familien erhielten zum Teil „Laissez passer“ Papiere. Damit konnten sie ausreisen, was auch erwünscht war. Jedoch verloren die Dokumente ein Jahr nach Verlassen des Landes ihre Gültigkeit. Das verhinderte eine Rückkehr. Als Staatsangehörigkeit wurde in den Dokumenten oft „ungeklärt“, „staatenlos“ oder „libanesisch“ eingetragen. Hieraus erklären sich die entsprechenden Angaben zur Herkunft bis zum heutigen Tage. Die ungeklärte Staatsangehörigkeit hat einen entscheidenden Vorteil: Selbst wenn in Deutschland der Asylantrag abgelehnt wird – und das war überwiegend der Fall -. konnten auch Schwerkriminelle nicht abgeschoben werden, denn dazu muss klar sein, in welches Land die Abschiebung zu erfolgen hat.

    Viele der angeblich arabischen Großfamilien sind unter Verwendung der „Laissez passer“-Papiere nach Deutschland gekommen. Etliche besaßen auch keine Personaldokumente. Inzwischen verfügen heute jedoch viele Familien meinen Erkenntnissen zufolge zumindest über einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Die besagten Familien haben sich auf bestimmte Regionen in Deutschland verteilt. Man findet sie vor allem im Ruhrgebiet, in Bremen/Bremerhaven und in Berlin. Sie sind miteinander verwandt und leben ausschließlich nach ihren Gesetzen. Nach den mir vorliegenden Erkenntnissen gibt es in Deutschland zehn bis zwölf dieser Clans, die einige tausend Menschen umfassen. Sie agieren sowohl im Innen- wie im Außenverhältnis kriminell.

    Das System: Eine Familie, Vater, Mutter, 10 bis 15 Kinder, in Einzelfällen bis zu 19 Kinder, wandert aus dem Libanon zu. Einige Kinder werden noch in der „Heimat“ geboren, andere in Deutschland. Bevor die Mütter das letzte eigene Kind gebären, haben sie bereits Enkelkinder. Deshalb vergrößert sich ein Clan in atemberaubender Geschwindigkeit. Als Staatsangehörigkeit der Familien taucht in amtlichen Papieren aus den besagten Gründen „staatenlos“, „ungeklärt“, „libanesisch“ oder zunehmend auch „deutsch“ auf. Man bezieht staatliche Transferleistungen und Kindergeld.

    Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren. Wenn die Drogen oder sonstigen illegalen Geschäfte von einem rivalisierenden Clan oder gar von Banden mit einem anderen ethnischen Hintergrund gestört werden, wird das Problem gelöst, indem man einander tötet oder dies zumindest versucht.

    Insgesamt ergibt die strafrechtliche Gesamtbetrachtung einiger Clans, dass die weiblichen Familienangehörigen vorwiegend stehlen und die männlichen Straftaten aus allen Bereichen des Strafgesetzbuchs begehen: Von Drogen- und Eigentumsdelikten über Beleidigung, Bedrohung, Raub, Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Sexualstraftaten und Zuhälterei bis zum Mord ist alles vertreten. Die Kinder wachsen weitgehend unkontrolliert in diesen kriminellen Strukturen auf.

    Der Staat kommt an diese Familien nicht heran. Die Jugendämter sind hoffnungslos überfordert, wenn sie wieder einmal auf eine Vereinbarungsfähigkeit der Eltern hoffen. Die amtlichen Bemühungen lassen sich dabei nie lückenlos nachvollziehen, da die Akten der Ämter nicht „mit dem Clan mitwandern“, wenn dieser auch nur innerhalb einer Stadt umzieht. Dabei geht aus amtlichen Einschätzungen hervor, die Eltern seien in ihrem Selbst- und Alltagsverständnis weit von den deutschen Realitäten entfernt. Eine Unterstützung oder Erziehung hin zur Integration oder Förderung der Kinder liege außerhalb ihrer Möglichkeiten. Ausgeprägt sei bei den männlichen Familienmitgliedern eine massive Gewaltbereitschaft, die auch innerfamiliär, das heißt von den Männern gegenüber den Frauen, ausgelebt werde. Es existieren nach meinem Wissen jedoch diesbezüglich kaum Ermittlungsverfahren. Das ist auch nicht verwunderlich, denn die Wahrung der „Familienehre“ nach außen folgt einem Kodex: Wer die eigenen Leute an die Deutschen verrät, riskiert sein Leben.

    Also bieten die hilflosen Ämter fortlaufend weitere Erziehungshilfen unterschiedlichster freier Träger der Jugendhilfe an.

    Der Erfolg ist meist gleich null. Die Kinder aus den Clans haben gelernt, dass es für sie keine Grenzen gibt, und terrorisieren zunehmend ihr außerfamiliäres Umfeld. Inzwischen reicht es aus, wenn die Kinder in der Schule verlauten lassen, dass sie zur Familie XY gehören. Dann geben alle Schüler „freiwillig“ ihre Pausenbrote und Trinkflaschen, Stifte, Hefte und Euros ab.

    Die Jugendämter haben auch versucht, Projekte einzurichten, die Mitarbeiter mit demselben ethnischen Hintergrund beschäftigen. Diese werden seitens der Großfamilie nur so lange „akzeptiert“, wie sie den Eindruck hat, einen Interessenvertreter gefunden zu haben. Die „Brückenbauer“ zwischen den Welten sind spätestens dann höchster Gefahr ausgesetzt, wenn sie mit den deutschen Behörden kooperieren.

    Ich habe die Bemühungen der beteiligten Institutionen um diese Familien mit steigender Fassungslosigkeit zur Kenntnis genommen. Der überwiegende Teil dieser Clans wird niemals in Westeuropa ankommen. Es werden weiterhin nicht genau bezifferbare Millionenbeträge in die Alimentierung dieser Gruppierungen fließen, ohne Fortschritte zu erzielen. Inzwischen haben sie es allerdings teilweise so weit gebracht, dass die ersten Familienmitglieder es nicht mehr nötig haben, selbst Straftaten zu begehen. Das „erwirtschaftete“ Vermögen wird in Immobiliengeschäfte und eigene Läden investiert. Aber auch im Rotlichtmilieu finden sich halblegale Betätigungsfelder.

    Ich selbst habe mich im Interesse der Kinder ausführlich mit einzelnen Familien beschäftigt und aus Anlass von Strafverfahren die Probleme beim Familiengericht vorgetragen, wo sie seit mindestens 20 Jahren hingehört hätten. Niemand hat jedoch bisher diesen Weg beschritten, und es liegt auch auf der Hand, weshalb: sozialromantische Verblendung gepaart mit blanker Angst.) Ich bin inzwischen zu der Auffassung gelangt, dass die Furcht vor den kriminellen Großfamilien alle anderen Aspekte bei weitem überwiegt, denn hinter vorgehaltener Hand heißt es: „Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.“

    Angst ist ein schlechter Ratgeber. Sie lähmt das System und den Einzelnen. …

    Die Möglichkeit, aufenthaltsbeendende Maßnahmen gegenüber kriminellen arabischen Großfamilien durchzusetzen, stößt gegenwärtig auf die schon benannten Hindernisse. Die Idee einer Rückkehr der Familien in ihre „Heimat“ stellt aus meiner Sicht momentan „ein totes Gleis“ dar, da deren Kinder zum Teil schon in der zweiten bis dritten Generation in Deutschland leben und dementsprechend ihre Heimat auch hier haben. Dennoch sehe ich es als unerlässlich an, auf sämtlichen Ebenen zu prüfen, welche Maßnahmen wir den Clans entgegensetzen können. Sämtliche vorhandenen Daten sind offenzulegen, damit endlich ein vollständiges Bild entsteht. Dem zu erwartenden Gegenargument, datenschutzrechtliche Bedenken könnten dieser Vorgehensweise im Wege stehen, halte ich entgegen, dass Datenschutz nicht dem Täterschutz dienen darf. Wenn der deutsche Staat diese Familien weiterhin im Land belässt und sie jahrzehntelang ohne jede Gegenleistung unterstützt, obwohl sie die Gesellschaft hemmungslos schädigen, blamiert er sich aufs Äußerste und lädt zur Nachahmung ein. …

    Nach meiner Einschätzung wird momentan zugesehen, wie die arabische Drogenmafia, die den Erkenntnissen der Polizei und der Staatsanwaltschaft zufolge speziell den Handel mit harten Drogen (wie zum Beispiel Heroin) fest in der Hand hat, aus palästinensischen Flüchtlingslagern Kinder und Jugendliche nach Deutschland schleust.

    Die Lebensgeschichte, die den Eingeschleusten von den Verbrechern, die diese Menschen unter falschen Versprechungen ins Land bringen, eingetrichtert wird, damit sie zunächst einmal Aufnahme in Deutschland finden, lautet häufig folgendermaßen: Die Eltern seien verstorben. Das Kind wachse bei Verwandten auf. Die wollten ihm ein besseres Leben ermöglichen und würden das letzte Hab und Gut aufwenden, um die Reise nach Deutschland zu finanzieren. Hier angekommen, möchte man dann gern zur Schule gehen, Deutsch lernen und einen anständigen Beruf ergreifen. Ich bin überzeugt davon, dass manche junge Menschen sich tatsächlich in diesem Irrglauben auf den Weg machen, nur denke ich nicht, dass die Geschichten ansonsten stimmen. Dafür sind sie zu schablonenhaft.

    In Beirut werden sie in ein Flugzeug nach Deutschland gesetzt und wenden sich dann bei der Einreise an die Beamten, die die Pässe kontrollieren, um kundzutun, sie seien unbegleitete Jugendliche, die um Asyl bitten. Die libanesischen Jugendlichen müssen nach meinem Kenntnisstand ihre Dokumente nach Besteigen des Flugzeugs beim Schleuser abgeben. Der fliegt nämlich nach Angaben von Jugendlichen, die auf diese Weise nach Deutschland gekommen sind, mit und sammelt im Flugzeug die Pässe ein.

    Die „unbegleitet reisenden asylsuchenden Jugendlichen“, die häufig deutlich älter sind, als sie angeben, werden dann einem entsprechenden Heim zugewiesen, in dem sie sich dem ausländerrechtlichen Status der Duldung entsprechend eigentlich ständig aufhalten müssen.

    Machen sie aber nicht. Stattdessen tauchen sie rasch bei Landsleuten in Berlin unter. Diese machen sie dann vermutlich auch mit den Regeln des jeweiligen Marktes vertraut: wer wo was und für wie viel verkaufen darf, wo man die Ware erhält, wer den Erlös bekommt.

    Ich habe kürzlich in Heimen der Jugendhilfe in anderen Bundesländern angerufen, weil mir auffiel, dass ich mehrmals Jugendliche wegen Heroinhandels verurteilt hatte, die sich eigentlich in diesen Einrichtungen weitab von Berlin aufhalten sollten. Die Mitarbeiter erklärten mir, dass man die Jugendlichen, die sich entfernen, als vermisst meldet – und das war es dann. Ihre Einrichtung selbst sei im Übrigen offen. Jeder könne kommen und gehen, wann er wolle.

    Welche pädagogisch sinnvolle Maßnahme soll verhängt werden? Sich in die Einrichtung zurückzubegeben und an einem Deutschkurs teilzunehmen? Oft verhängen die Jugendrichter Arreste, auf die dann die bis zur Hauptverhandlung erlittene – so heißt das im Juristendeutsch – Untersuchungshaft angerechnet wird. Man hofft, der Jugendliche werde durch das Erlebnis der Haft von weiteren Taten abgehalten. Ist das realistisch? Man bedenke die gesamte Vorgeschichte. In Fällen, in denen der Jugendliche mehrmals oder in größeren Mengen mit Heroin gehandelt hat, werden zunehmend Jugendstrafen verhängt. Die Vollstreckung wird bei einem Ersttäter im Regelfall zur Bewährung ausgesetzt. Beim nächsten Deal, der auffliegt, folgt dann eine entsprechend lange Inhaftierung. Das ist nicht gerade das, was der Junge aus dem Libanon sich erhofft hat, und auch nicht das, was der Jugendrichter sich von seinem pädagogischen Auftrag verspricht. Der neueste Trend der Banden ist übrigens, Jugendliche unter 14 heranzuschaffen. Das hat den besonderen Charme der nicht drohenden Bestrafung. In den Medien taucht dann die Frage auf, ob wir denn nicht die Strafmündigkeitsgrenze auf 12 Jahre heruntersetzen sollten. Dazu kann ich nur sagen: Bitte nicht! Denn dann werden demnächst 10-Jährige geholt.

    Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können

    Ich vertrete seit vielen Jahren immer wieder die Meinung dass wir um die Einrichtung geschlossener Unterbringungsmöglichkeiten nicht herumkommen. Alles andere ist pseuodoliberale Heuchelei, die vor lauter Ideologie den Blick auf die Lebenswirklichkeit verstellt. Wenn Kinder und Jugendliche in dieses Land geschleust werden, um hier Straftaten zu begehen, kann man dies nur wirksam bekämpfen, indem man die Möglichkeit verstellt, die Menschen so einzusetzen, wie es geplant ist: Der Bewegungsradius muss deshalb begrenzt werden. Sicher ist das ein harter Einschnitt und nur vertretbar, wenn die Einzelfallprüfung entsprechende Anhaltspunkte für die dargestellten Absichten ergibt. … Pauschal alle gleich zu behandeln und damit der Drogenmafia das Geldverdienen zu erleichtern erscheint mir nicht ratsam. Es ist engmaschig zu kontrollieren, was mit den Kindern und Jugendlichen geschieht, wenn man schon nicht in der Lage ist, ihre Einreise zu verhindern, indem man sich damit beschäftigt, wer sie ins Land holt. Wenn aus einer libanesischen Maschine aus Beirut unbegleitete Jugendliche steigen, die keinen Pass mehr bei sich führen, muss es möglich sein, deren Identität umgehend zu klären, denn in Beirut werden die jungen Menschen vermutlich mit einem Pass die dortigen Kontrollen passieren. Es ist auch zu überlegen, ob die Möglichkeit, sich während des Flugs des Passes zu entledigen, ausgeschaltet wird, indem die Flugbegleiter die Reiseunterlagen der Jugendlichen an sich nehmen und den deutschen Behörden aushändigen. Oder aber man setzt deutsche Beamte in die Flugzeuge, die bereits während des Flugs die Dokumente überprüfen.

    Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten: Entweder man nimmt all diese Kinder und Jugendlichen ohne Ansehen ihrer Herkunft und ihres mutmaßlichen Einreisegrundes auf. Dann ist der Staat aber auch verpflichtet, sie den arabischen Banden zu entziehen, denn ansonsten blüht die entsprechende Kriminalität und die eingeschleusten Menschen bleiben auf der Strecke. Oder man kontrolliert die Einreise konsequenter. Was gegenwärtig geschieht, ist, wie in so vielen Bereichen, blankes Wegsehen und Herumlavieren.
    **********************************
    Sorry für die Länge, aber es ist sonst nirgendwo zu kriegen

  22. Danke für den Artikel

    Die hiesigen Journalisten müssen mehr unter verbalen Beschuss geraten, damit sie merken, dass sich Widerstand regt.

    Wir alle können, sollen und müssen dazu beitragen.

  23. Dem Autor dieses Artikels kann ich nur beipflichten, auch meine Frau ist Chinesin, ich selbst war das eine oder andere mal in China.
    Da ticken die Uhren in Sachen Islamverständnis komplett anders. Als seinerzeit, ich glaube es war 2006 eine Arbeiterin in einer Fabrik von Moslems vergewaltigt worden ist, ging das richtig zur Sache, in der Provinz Xianjiang-Urumqi die den höchsten Moslemsanateil in CN hat.
    Da konnte nur noch die Armee schlichten. Moslems werden in CN nie etwas zu melden haben. Verstehen kann sie die deutsch devote Haltung übrigens auch nicht.

  24. Das mit der derzeit laufenden Indoktrination an den Schulen kann ich bestätigen. Mein Sohn erzählte mir neulich von einem Eklat in seiner Klasse, weil ein Schüler einen nicht-mainstreamkonformen Begriff äußerte. Der Lehrer rastete komplett aus, der Schüler rannte aus der Klasse.

    Es stellte sich durch die anschließende „Aufarbeitung“ heraus, dass der Lehrer tierische Panik davor hat, dass Schüler in irgendeiner Prüfung nicht genau das nachplappern würden, was er vorgibt, sondern eigene Begrifflichkeiten verwenden würden. Dies würde zum Durchfallen bei der Prüfung führen und zudem ein schlechtes Licht auf die Schule werfen.

    Ich fragte meinen Sohnm wie er dazu steht. Er sagte, dass er das Problem des Lehrers verstanden habe und in der Prüfung nur den Kram abspulen würde, der auf dem betreffenden Zettel steht. Er würde sich aber genausowenig wie alle anderen in der Klasse das Denken abgewöhnen. Jeder wüßte, wo die Probleme lägen und man würde sie jeden Tag mit eigenen Augen sehen.

    Genau das ist der Punkt, der deutlich macht, dass wir uns in der DDR 2.0 befinden: man sieht die Missstände und darf sie nicht aussprechen. Das hat er gut erkannt. Zur Belohnung habe ich ihm die Links von GDL und Identitärer Bewegung gegeben.

  25. Ein guter Artikel! Ich habe mir auch schonmal überlegt wie man jemandem, der von den Zuständen in Deutschland keine Ahnung hat, theoretisch klarmachen könnte was hier los ist…
    Das dürfte ein verdammt schwieriges Unterfangen sein.

  26. Heute abend bei Jauch:

    Im Namen Allahs – was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?

    Razzien, Festnahmen, Verbote: Der Staat nimmt die radikalislamische Szene, vor allem die Salafisten, ins Visier. Etwa 4.500 Salafisten soll es in Deutschland geben, so Schätzungen von Bundesinnenministerium und Verfassungsschutz. Als besonders fanatisch und aggressiv gelten junge Deutsche, die zum Islam konvertieren. [mehr]
    Im Namen Allahs – was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?

    Gäste: Barino, Güner Balci, Yashin Musharbash, Ferid Heider (Imam in Neukölln, Bosbach.

    @ PI: bitte rechtzeitig einen Artikel dazu plazieren.

  27. Eine Moderatorin von der Kreiszeitung hat die Kommentarfunktion zum Video der Rede von Bürgermeister Lemmermann in Kirchweyhe bei Youtube abgestellt.
    Mundtot machen, verbieten, ausschalten, was anderer Meinung ist, so ticken die Linken.

  28. #17 alpha-centauri

    Das deutsche Medienkartell (u. a. der überaus mächtige Bertelsmannkonzern, Springer, diese beiden eher konservativ) ist auf jeden Fall fast ausschließlich „Merkel hörig“ und betreibt täglich Merkel-Lobhudeleien und Hofberichterstattung im Sinne der Merkelregierung.

    Das kennt man auch aus China: Die Regierung bedient sich der Medien, um den eigenen Machterhalt zu sichern.

  29. @yxcvbnm

    Aber daran siehst du wie erschrocken der Zensor dieser Zeitung war als er die Kommentare las!Tja!Die Wahrheit schmeckt solchen Leuten natürlich nicht!

  30. Ach ja, wenn Du wieder mal nach Deutschland kommst, U Bahnen und öffentliche Verkehrsmittel sollte man inzwischen meiden…

  31. #12 kantholz (17. Mrz 2013 12:48)

    Ich schließe mich dem an, bin selber russlanddeutscher Aussiedler.
    Viele meinesgleichen haben ihre Erfahrungen (und somit keine[!] Vorurteile) mit Mohammedanern resp. Mohammedanisten schon in der UDSSR bzw. in ihren Nachfolgestaaten gemacht: Ob im Einzugsgebiet des Kaukasus, Tatarstan, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgistan. Insbesondere Tschetchenen, die zu Zeiten der UDSSR (wie viele andere Völker infolge der paternalistischen Bevölkerungsvermischung) im ganzen Land verteilt lebten, trugen die Botschaft Allahs in all ihren Fazetten unters Volk…(inklusive dem Abziehen™ von Armbanduhren, in den 80`und Anfang der 90` waren Handys noch nicht wirklich verbreitet…daher konnte eine schicke Uhr sofort die Aufmerksamkeit der Chechenij erregen, die dir das Ding in dreister Manier einfach vom Handgelang abnahmen und bei Aufmucken deinerseits sofort zuschlugen/-stachen, daher trug man als Otto-Normal-Mensch/Jugendlicher mit Uhren und/oder Handkettchen immer lange Ärmel; so wurde ich im Übrigen meine erste gute Uhr, eine Casio, los)

    Ein anderer Grund für die Aversion gegenüber Türken/Arabern ist die jahrhundertealte, traditionelle Feindschaft zwischen dem russ. Zarenreich und dem Osmanischen Reich.

  32. Was kann jeder einzelne von uns tun, damit das linke Denken, die linke Herrschaft, gestoppt werden?

    * deutlich machen, woFÜR man kämpft und einsteht

    * nicht auf Nebenkriegsschauplätze ausweichen wie Islamkritik (die ist auch wichtig, aber der Feind unserer freien Gesellschaft ist in unseren eigenen Reihen, sonst könnte uns der Islam gar nichts anhaben).

    * standhaft bleiben, nicht verunsichern lassen

    * sachlich bleiben, nicht brüllen, keine Schimpfwörter (sonst werden Kommentare zu Recht gelöscht)

    * keine Angst haben, mutig sein, auf seinem arumentativ begründeten Standpunkt beharren

    * immer wieder seine eigene Meinung sagen

  33. Ich bin mit einer Thailänderin verheiratet. Wir haben zwei Töchter. Beide in Berlin geboren. Was glaubt Ihr, was ich hier so fast täglich meinen Mädchen erklären und richtig stellen muss, weil ihnen in der Schule so ein haarsträubender linker Mist eingetrichtert wurde?! Fakten werden ins Gegenteil umgekehrt und die Geschichte wird ganz offen gefälscht! Aber meine Mädchen sind klug und lassen sich nicht verarschen!
    Beispiel gefällig?
    Die „Grosse“ hatte in der Schule das Thema Mauerbau.
    (ACHTUNG! ZIZAT!) „Die Mauer musste errichtet werden, weil die Westberliner alle in Ostberlin in den Geschäften geklaut haben. Sie sind in Ostberlin in Häuser eingebrochen, um Kohlen zu stehlen, damit sie im Westen nicht frieren müssen. Die Amerikaner, Briten und Franzosen haben Agenten in die DDR geschickt und diese haben dann Stromleitungen geklaut. Die Ostberliner wurden in den westberliner Geschäften nicht bedient und sogar verprügelt, weil sie Ostberliner waren usw usf“
    „Aber das hat mein Vater ganz anders erklärt. Und der muss es wissen, weil er den Mauerbau erlebt hat und bis 1975 sogar in der DDR gelebt hat!“
    „Liebe B.; nicht alle Papa´s sagen immer die Wahrheit. Das ist leider so. Und wenn Dein Vater die DDR verlassen hat, dann stimmt mit ihm sowieso was nicht!“
    Am nächsten Tag war ich in der Schule!
    Heute gehen meine Mädchen auf eine Schule in einem Ostberliner Randgebiet.
    Kopftuchfrei übrigens!

  34. @ golgatha
    Das eigentliche Problem ist, dass die Situation viel ernster ist, als wir alle denken.
    Wir befinden uns aktuell medienmäßig auf dem Stand von Nordkorea.

    Wenn sie Recht hätten wüssten sie nicht das geringste darüber was in Nordkorea passiert.

  35. Sehr schön. Dieselben Probleme habe ich andauernd, Deutschland zu erklären. Bis auf die Missverständnisse in der kommunistischen Lehre alles sehr schön dargestellt. Die Kultur zu zerstören, bevor man einen neuen Menschen heranziehen kann, ist Maoismus.

    Terrorgreis Ströbele äußerste unlängst in einem Interview, dass die von ihm mitbegründeten Grünen ihm „anfangs“ zu maoistisch dominiert gewesen seien und er deshalb nicht beigetreten sei. Offensichtlich haben sich seine Bedenken aber irgendwann gelegt.

    Man erkläre das mal einer Chinesin: die Deutschen haben keinen Mao Tsetung, aber eifern seiner Kulturrevolution nach!

  36. Bei den hoffnungslosen Zustaenden, der quasi Herrschaft des linken, gruenen,islamfreundlichen Poebels ueber die Strasse und die Presse wuenscht man sich die Freikorps der 20er Jahre zurueck.
    Die wussten, wie man mit solchem Pack umgeht. (alles ehemalige Frontsoldaten). Oder wir sollten uns die spanische Legion ausleihen.

  37. Vielleicht ein kleiner Trost.
    Die Partei“Alternative für Deutschland“ will den Nachzug von Ausländern in der gesammten EU unterbinden.Mehr Klasse, als Masse, nach dem Kanadischen-System,soll wieder Innovation in der EU möglich machen.Türken wurden explizit genannt.
    Die Bürger Deutschlands vergessen leider,je mehr ein Land gesellschaftlich verkommt,kein Geldgeber gewillt ist, in dieses Land zu investieren.Aber genau dies, ist das Ziel der Grünen-Deutschland-Abschaffer.Die EU hat durch ihre Vertragsbrüche viel an Vertrauen eigebüßt und dazu kommt noch die hohe Kriminalitätsrate der EU Länder, mit der Drohung von Bürgerkriegsähnlichen Zuständen.
    Wer wirklich etwas für seine Kinder tun möchte,muß die Straße wählen und dort seiner
    Empörung Ausdruck verleihen.

    .

  38. Hier sei noch einmal an die Petition zur Abschaffung der GEZ-Zwangsgebühren erinnert.
    Jeder hat hier die Möglichkeit zu unterschreiben wobei dies schon 110000 Bürger getan haben!!
    Die Petition läuft noch 17 Tage.
    Informiert auch Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen darüber, denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das diese Sache auf großes Interesse stößt und vielen leider unbekannt ist.

    Hier der Link:
    https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-gez-keine-zwangsfinanzierung-von-medienkonzernen

  39. Ich würde diesen psychischen Zustand in Deutschland als extrem paranoid und schizophren bezeichnen. Denn die Politiker haben extreme Ängste davor, das sich das politische Klima in Deutschland radikalisiert, daher manipulieren sie die Massenmedien um das Volk ruhig zu halten.
    Das ist auch eine Form von Propaganda die sich auch nicht gross unterscheidet von der Nazi-Propaganda, indem sie damit auch die Meinungsfreiheit und Geistesfreiheit unterdrücken.
    Nun in den südlichen Ländern Europas hat sich das politische Klima schon radikalisiert und es wird sicher radikaler werden. Da die meisten Politiker feige sind und nicht die wahren Zustände benennen wollen, wird es Zeit das ihnen der politische Laden um die Ohren fliegt. Sie können nicht einfach gegen das Volk regieren und dem Volk einfach diktieren was es zu tun und zu lassen hat.
    Die Propaganda ist auch so extrem einseitig indem nur die Gewalt gegen Ausländer thematisiert wird. Ich aber bin grundsätzlich gegen Gewalt und das schliesst alle Formen der Gewalt ein, also gegen Deutsche, gegen Frauen, gegen Kinder, gegen Alte etc.. Aber betimmte „Linke“ thematisieren nur die Gewalt gegen Ausländer, aber nicht die Gewalt der Ausländer untereinander, die Gewalt gegen Deutsche etc.. Wahrscheinlich könnte dann die Gewalt gegen Deutsche eventuell statistisch höher sein, da habe ich aber keine Zahlen als Beleg.
    Daher denunzieren die sogenannten „Linken“ NUR die Gewalt gegen bestimmte Ausländergruppen, aber nicht die Gewalt ansich. Und das ist eindeutig eine Form von zielgerichteter Propaganda.

  40. #32 Stracke (17. Mrz 2013 13:36)

    oh ja, das kann ich, bzw. meine Partnerin bestätigen. Meine Partnerin kommt aus Südrussland; mehr muss man da nicht sagen.

    Meine Partnerin kann als blonde Russin natürlich aus dem Blickwinkel einer Frau noch ganz andere Details beschreiben.

    Was ich an Russen sehr schätze ist die klare Benennung von Problemen sowie ihre pragmatischen Ideen diese Probleme zu lösen 😉

  41. Alles rechte Propaganda. Ihr wisst bloß nicht, wie man feiert…

    Wir Wiener bekommen es gerade vorgeführt.

    http://www.orf.at/#/stories/2172145/

    Es lebe die Bereicherung!

    Wenn sie sich gegenseitig bereichern, würde es allerdings reichen, von weitem zuzusehn. Sonst bekommen noch unsere freiwilligen Sanis Eins auf die Kappe.

  42. gut geschrieben, kenn das alles, nicht nur weil ich eine geraume zeit in china verbracht habe.
    die (ost-)asiaten sind bzgl. der islamisierung sehr naiv, weil es keines ihrer probleme ist. in der xinjiang region wird aufgeräumt, wenns mal sein muss. dazu kommt noch die entfernung. leider musste ich feststellen, dass sich die ersten fachkräfte mittlerweile in den großstädten an der ostküste „rumtreiben“. mal sehen, wie die chinesen das kommende problem regeln.

  43. Hier herrscht offenbar wirklich Sprachverwirrung!
    Der Begriff „Links“ kommt aus dem Parlamentarismus des Anfanges der Arbeiterbewegung, welche dann im Parlament links saßen und die „Rechten“, die Besitzer der Produktionsmittel saßen eben rechts.
    Soweit sogut, aber diese heutigen Gangsterbanden, welche sich ebenfalls „Linke “ nennen, haben nur den Namen nach mit den ehemaligen Arbeitervertretern zu tun, weil sie auch mittels Demonstrieren ihre parasitären Forderungen in die Öffentlichkeit bringen und somit mit den echten, den ursprünglichen Linken verwechselt werden. Richtigerweise sind es nach Maarxschem Diktus diese „Lumpenproleten“ , welche sich mit dem Islam in ein Bett gelegt haben um gemeinsam ihre verbrecherischen Ideen umzusetzen.
    Begonnen hat diese Verbrüderung“ als die Sozis 1933 mit dem NSDAP faschisten auf ein Pack vereinten um gemeinsam ihren Faschismus weltweit zu erreichen. Da diese NSDAP zerschlagen wurde bleibt heute nur mehr diese Vereinigung der SDAP-Abschaum mit dem Islam. Die täglichen AUswüchse kennen wir.

  44. #26 johann (17. Mrz 2013 13:25)

    Danke für den Tip. Möglicherweise fällt Bosbach als Gast aus – wg. seines Schwächeanfalls. Ferid Heider – gemeingefährlicher Wolf im Schafspelz.

  45. Vor einigen tagen wollte hier jemand (@ 1123?) beginnen uns zu organisieren, um endlich auf die Strasse zu gehen.
    Ich fand diese Idee TOLL und wäre gern dabei. Der letzte Stand war, dass es Berlin sein sollte. Na klar, wo auch sonst!?! Würde die 400 km gern auf mich nehmen. Gibt´s einen „neusten Stand“?
    MICHEL, GEH` ENDLICH ´RAUS UND WEHRE DICH!!

  46. #41 tadema (17. Mrz 2013 13:50)
    ja, habe ich auch gelesen. Das macht die AfD noch sympathischer. Andererseits haben sie damit automatisch eine gigantische Hass-Kampagne am Hals. Wer sich gegen die Integrationsindustrie stellt, deren Existenz im wesentlichen von der ungesteuerten Zuwanderung abhängt, kommt in ganz schweres Wasser.

  47. Es ist alles nur erschütternd.Doch die Probleme sind ja nun bekannt.Das Jammern alleine hat nur noch nie Probleme behoben. Noch nie.

    Wie steht im Grundgesetz: Alle Macht geht vom Volke aus.
    Die Verfassung garantiert, ja Verpflichtet zum Wiederstand, wenn das Land in Gefahr ist durch die „Regierenden“
    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

  48. #40 Klotho , der psychologische Gesamtzustand Deutschland ist als Paranoid zu bezeichnen, mit
    Zwangsneurotikern, welche in Zwangshandlung dem Islam dienen, als so genannte Dhimmis.
    Von Lumpenproleten mit dem Schuldkomplex des „Nazi“ geblendet, wagt kein Mensch mehr sich dem zu erwehren.

  49. Ich schreibe es nicht zum ersten, und auch nicht zum letzten Mal:

    Wir Europäer können von China vieles lernen.
    (Auch aus deren Fehlern, klar.)

  50. Die Erklärung ist gar nicht so schwierig, aber sie ist ein bisschen deprimierend:

    Der Punkt, warum wir uns das gefallen lassen und Chinesen nicht, ist der, dass es in China keiner tut.

    Es gibt auch vieles, was Han-Chinesen sich gefallen lassen, und wovon wir denken: „Das würden wir uns nie im Leben bieten lassen!“ Ich erinnere nur an die Zeit des Kommunismus und heute die Ein-Kind-Politik, die Han-Chinesen nur ein Kind erlaubt, ethnischen Minderheiten aber zwei. Man stelle sich das mal analog auf Deutsche und „Migranten“ angewandt vor. DAS trauen sie sich bei uns noch nicht. Chinesen lassen sich das bieten.

    Es ist aber keine typische chinesische Schwäche, sich das bieten zu lassen. Genausowenig wie es eine typische deutsche Schwäche ist, was wir uns bieten lassen. Es sind beides typische menschliche Schwächen.

    Die frustrierende Wahrheit ist: Völker lassen sich ALLES bieten.

    Das Revoluzzer-Getue der Sorte „Das was die Regierung von denen macht, könnte sie sich bei uns nicht erlauben“ kommt immer nur bei den Sachen, die sich die eigene Regierung derzeit sowieso nicht erlaubt.

    Allenfalls wenn ein offener Tyrann verrückt wird und es übertreibt, kann es zu Aufständen kommen – meist aber nicht einmal dann. Je demokratischer eine Staatsform ist, desto mehr lassen sich die Leute bieten, weil sie denken „man kann die Regierenden ja abwählen“ und „die Mehrheit will es so, da kann man nichts machen.“

    Chinesen würden sich exakt dasselbe bieten lassen wie wir, wenn ihre Regierung es für opportun halten würde – auch wenn sie denken „Nie im Leben!“ Genauso wie wir denken, dass wir uns die gegen das Haupt-Staatsvolk (Han-chinesen) gerichtete Ausrottungspolitik zugunsten von Minderheiten SO OFFEN wie in China nicht bieten lassen würden.

  51. Ich denke, der Unterschied zur DDR ist, dass dort fast jeder wusste, dass die Medien logen. In DDR 2.0 fühlen sich dagegen die wohl meisten durch die Medien korrekt und ausgewogen informiert. Das ist schon erstaunlich, denn schließlich gibt es heute ja das Internet.

    Die wenigen, die doch durchblicken haben sich einfach aus der Politik ausgeklickt und sich ins Private zurückgezogen …

  52. #31 yxcvbnm (17. Mrz 2013 13:28)

    Eine Moderatorin von der Kreiszeitung hat die Kommentarfunktion zum Video der Rede von Bürgermeister Lemmermann in Kirchweyhe bei Youtube abgestellt.
    Mundtot machen, verbieten, ausschalten, was anderer Meinung ist, so ticken die Linken.

    Hier sind noch ein paar Kommentare…

  53. Sie solle sich vorstellen, sie ginge auf der Straße spazieren und auf der anderen Straßenseite marschiere auf einmal ein Rudel knurrender und zähnefletschender Dobermänner. Würde sie da die Straße überqueren, auf die Hunde zugehen, “Brave Hundchen!” rufen und anfangen sie zu streicheln?

    Der Artikel ist sehr gut, doch hier greift er danaben. Die Türken sind Menschen wie wir, nur sind sie durch ihre Religion und Kultur weniger an Aggression gehindert, im Gegenteil. Auch haben die Türken, als sie in den Bus stiegen, nicht mit den Zähnen gefletscht.

    Zum Umgang der Chinesen mit den Muslimen in Sinkiang ist zu sagen, dass sie sie kolonisiert haben und dadurch gibt es Probleme.

    Ich habe nichts gegen Muslime, wenn diese daheim bleiben, also etwa in der Türkei oder in Sinkiang.

  54. Danke an den Autor für den sehr guten Beitrag der zeigt dass Aussenstehende nicht kapieren werden wie Diktatur2.0 abläuft

  55. Beim Jauch könnte es spannend werden. Thema ist: “Im Namen Allahs – was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?” http://daserste.ndr.de/guentherjauch/index.html

    Nun ja die Bezeichnung Gotteskrieger ist ja sehr treffend, sie führen Krieg für ihren Gott, also ist ihr Gott Allah eigentlich ein Kriegsgott, ein Gott der blutige Kriege liebt und viele Menschenopfer verlangt, auch die Selbstopferung seiner Krieger. Damit ist der islam wirklich eine heidnische Religion die sozusagen immer noch blutige Menschenopfer fordert. Damit wäre ihr Gott als der alte Gott, Drache oder von Juden bezeichnete Baal, Mammon und weitere andere Namen typischer babylonische Götter, der Ziegengott der blutige Menschenopfer fordert.
    Somit ist der Gott der Juden und Christen nicht derselbige Gott im Islam.
    Denn der Gott der Juden hat einen eigenen Namen, sogar mehrere Namen.

  56. #32 johann

    Im Namen Allahs – was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?

    Der Titel ist falsch: Er müsste lauten „… – was tun gegen die Gotteskrieger in Deutschland“.
    Denn meine Salafisten sind es sicher nicht! Außerdem regt mich auf, wie oft relativierend von Gotteskriegern gesprochen wird. Das sind islamische Terroristen, basta!

  57. # 12 Civis u.a.:
    ja, selbst vernünftige Türken in der Türkei lebend lachen sich über uns kaputt: Was , man bekommt Geld, ohne zu arbeiten?Was? Es gibt Bewährung für schwere Körperverletzung und Raub?
    Das kommt von einfachen, hart arbeitenden Kleinbauern in der Westtürkei!

  58. etwas OT ironischer forumsbeitrag zur Kritik am Zypern-Bschluß (aus SpOn):

    415. Geldwäsche?? Wer sagt denn so was?
    jumpingjack2 heute, 14:39 Uhr
    Schauen wir mal die Fakten an: Die Bank of Cyprus hat Auslandsfilialen in Athen, Moskau, St.Petersburg, Ekatarinburg, Kiew, Belgrad, und Johannesburg. Warum? Wahrscheinlich, weil dort zypriotische Gyrosverkäufer leben, die ihr Erspartes nach Hause schicken wollen. OK, sie haben noch in diesem Jahr bei der Bank of Cyprus 5% Zinsen auf ihr Erspartes bekommen (normales Sparbuch). Aber es ist wirklich niederträchtig, die zypriotischen Kleinsparer in Athen, Moskau, St.Petersburg, Ekatarinburg, Kiew, Belgrad, und Johannesburg an der Rettung ihrer Bank zu beteiligen, Das sollen doch bitte die deutschen Steuerzahler tun.

  59. #65 quarksilber (17. Mrz 2013 14:27)

    „Wir Europäer können von China vieles lernen.
    (Auch aus deren Fehlern, klar.)“

    China hat ganz sicher auch aus unseren Fehlern gelernt!

    China kommt trotz sehr guter Beschäftigungslage fast gänzlich ohne Zuwanderung von Arbeitskräften aus, ist trotzdem Exportweltmeister, mit steigenden Löhnen und auf dem Weg zur wirtschaftlichen Weltmacht.

    Dieses ganze Gequatsche unserer Politiker, dass wir immer mehr Zuwanderung brauchen, obwohl in Deutschland bereits Massenarbeitslosigkeit herrscht, stellt sich im Vergleich zum wirtschaftlich blühenden China ohne wesentliche Zuwanderung, als eine völlig absurde Lebenslüge dar.

  60. Hahaha!! Ja, genauso ist es…
    Meine Frau Brasilianerin (Rechtsanwaeltin, italienischer Abstammung) ist ein Deutschland-Fan und will unbedingt lernen, perfektes Deutsch zu sprechen und schrieb sich waehrend unseres Aufenthaltes in Deutschland in einen Deutsch-Kurs ein. Am ersten Tag berichtete sie mir, dass sich in ihrer Klasse 4 oder 5 Frauen eines gewissen Kulturkreises befanden, die vor Arroganz strotzten. Andauernd wurde ueber Deutschland hergezogen, wieviel besser es in den USA waere, in D ist alles Sch…, etc. Bis es meiner Frau zu bunt wurde, sie stand auf und sagte: “Koennt ihr bitte den Mund halten, ich bin hier um Deutsch zu lernen… Wenn euch D nicht passt, dann geht doch dahin wo ihr herkommt”. Dann war Stille. Die 4 oder 5 Frauen sind nicht mehr zum Unterricht erschienen. Meine Frau konnte nicht begreifen, warum die Deutsche Lehrerin ueberhaupt nicht reagierte. Sie sagte, in Brasilien wuerde sich ein Auslaender (egal wo er herkommt) ein solches Benehmen nie trauen. Eine Woche spaeter war sie in der S-Bahn und erzaehlte, dass 3 Jugendliche (2 Jungen, 1 Maedchen) einstiegen, ein paar Pfeifchen auspackten und ungeniert Drogen rauchten. Meine Frau stand auf und hat sie lautstark aus dem Zug gewiesen. Sie war ganz entgeistert, dass kein einziger der anwesenden Fahrgaesten einen Piep von sich gab. Sie kann ueberhaupt nicht begreifen, wieso ein Land mit einem solchen technischen, kulturellen und sozialen Niveau wie Deutschland sich dermassen ins Bockshorn jagen laesst. Ja, man hat hier in Brasilien gewisse Vorteile: es gibt hier kein Hartz4, und von den Behoerden wird man hier eher abgezockt bevor man irgendwelche Ansprueche stellt. So wird hier gleich von vornherein gewissen Kulturen der Naehrboden entzogen.

  61. @#41 1123 (17. Mrz 2013 13:44)
    Auch wenn ich mittlerweile viel Irres in dieser Republik glaube, hier sträubt sich mein guter Wille etwas.
    Hat das der Lehrer erzählt oder stand das gar in einem Lehrbuch?

  62. Die islamisten argumentieren immer damit das sie Monotheisten sind und sich damit gleichsetzen mit anderen monotheistischen Religionen. Aber die Christen und Juden haben viel gemeinsames, sie teilen sich das alte Testament, die Christen haben die Evangelien und das neue Testament, welche eine logische Weiterentwicklung des alten Testaments ist.
    Sie folgen den solarlunaren Kalender, aber die islamisten folgen nur den lunaren Kalender, auch ist ihr Symbol lunar und es ist auch ein altes babylonisches Symbol, denn der Sichelmond und der Stern(die Venus) symbolisieren die Heilige Hochzeit zwischen Vernusgöttin Ischtar und dem Mondgott Sin.
    Daher ist ihr sogenannter alleiniger Gott im Grunde genommen ihr alter Mondgott Sin, und der alte Mondgott Sin hatte drei Töchter, das sind die Schicksalgöttinnen die die drei Phasen des Mondes symbolisieren.
    Also ist der islam paganistisch und hat mit den Juden und Christen nichts zu tun und alle Feste die sie feiern sind Abkömmlinge des alten heidnischen Systems, z.B. das Opferfest in der die Tiere noch nach dem alten Opferritual geschlachtet werden, nämlich durch Ausbluten.
    Sie verehren als ihren einzigen und alleinigen Gott den Mondgott.

  63. #46 tadema

    Die Partei”Alternative für Deutschland” will den Nachzug von Ausländern in der gesammten EU unterbinden.Mehr Klasse, als Masse, nach dem Kanadischen-System,soll wieder Innovation in der EU möglich machen.Türken wurden explizit genannt.

    Woher kommt diese Information? Im Programm der AfD habe ich davon nichts gelesen. Da steht, dass die AfD ein Einwanderungsgesetz für Deutschland fordert, nicht aber, dass der Nachzug von Ausländern unterbunden werden soll (auch nicht von Türken).

  64. #77 vidal22

    Ja, man hat hier in Brasilien gewisse Vorteile: es gibt hier kein Hartz4, und von den Behoerden wird man hier eher abgezockt bevor man irgendwelche Ansprueche stellt.

    Mit Verlaub, das ist hier schon auch so. Hier werden Arbeitersklaven auch von den Behörden abgezockt. Jeden Monat, wenn wir auf unsere Gehaltszettel sehen…

  65. Bei dem Miri Clan sind 1200 von 2600 bei der Polizei bekannt. Weiß jemand wie viele davon unter 10 Jahren sind, da diese wohl noch nicht schwerere Verbrechen begehen (können)?

    Bei der größe des Clans gehe ich stark davon aus, dass die häufig untereinander Heiraten und Kinder zeugen, wie sieht es mit der Anzahl der Behinderungen aus, die durch diese inzestiösen Verbindungen entstehen, hat da jemand vielleicht ne Ahnung?

  66. Lest euch mal diesen linken Wirrsinn durch:

    http://kpeterl.wordpress.com/2012/09/26/wann-lernt-ihrs-deutschenfeindlichkeit-ist-kein-rassismus/

    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/debatte/kommentare/deutschenfeindlichkeit-4956

    Vor diesem Abgrund von intelligenter Dummheit stehe ich und bin sprachlos. Wie kann man nur denken, rassistischer Haß benötige „strukturelle Macht“, um rassistsicher Haß zu sein? Macht ist völlig fließend und entsteht aus wandelbaren strategisch-taktischen Konstellationen. Aber Macht hat rein gar nichts mit dem Sein oder Nicht-Sein von rassistischem Haß zu tun. Die definieren sich die Realität weg.

    Und dann das hier:

    http://maedchenmannschaft.net/deutschenfeindlichkeit-ist-richtig-eine-persoenliche-abrechnung/

    Die sind deutschenhassende Rassisten und sind stolz da drauf und rechtfertigen das mit ihrem Wegdefinieren der Realität, die sie wiederum glasklar in ihrem Innern erkennen und bejahen. Es schaudert mich vor diesen Teufeln. ich habe keine Worte mehr.

    DIE WISSEN DAS .

  67. #78 wolfi (17. Mrz 2013 15:29)

    Das war der Originalton einer Lehrerin an einer Schule in Berlin-Neukölln!

  68. @amethyst

    und heute die Ein-Kind-Politik, die Han-Chinesen nur ein Kind erlaubt, ethnischen Minderheiten aber zwei. Man stelle sich das mal analog auf Deutsche und “Migranten” angewandt vor. DAS trauen sie sich bei uns noch nicht. Chinesen lassen sich das bieten.

    um ehrlich zu sein, war es genau das, was ich bei den chinesen nicht verstehe. einerseits sehr klare regelungen, dann wiederum diese doppelmoral.

  69. Hier ein Beitrag von Piere Vogel, der die Kopfmatstretermuslime gerne bei sich hätte, natürlich um sie friedlicher zu machen.

    Ob er sie dann wenn er sie bei sich hat und gebrainwasht, dann irgend wann mal mit Waffen ausstattet sagt er natürlich nicht.

    http://www.youtube.com/watch?v=3_Fot3KbFNU

    Klar ist nur, daß jede Gewaltideologie scharf auf solche Kopfmatschtretertypen ist. Schon Oskar Dirlewanger hatte in seiner Einheit am liebsten Mörder, die wenn sie sich im Einsatz „bewährten“ danach frei kommen konnten:

    „Ich habe mir vom Führer die Genehmigung geben lassen, aus den Gefängnissen Deutschlands alle Wilderer, die Büchsenjäger sind, also die Kugelwilderer, keine Schlingenjäger, herauszuziehen. Das waren ungefähr 2000. Von diesen anständigen und braven Männern leben leider Gottes nur noch 400.“[4]

    Diese 2000 Wilderer hat es in der Sondereinheit nachweisbar nie gegeben. Für März 1944 ist beispielsweise von folgendem ungefähren Bestand in Weißrussland auszugehen: Neben den 250 Wilddieben gab es 1200 aus den Konzentrationslagern ausgesuchte gewöhnliche Kriminelle und sogenannte Asoziale, 200 wegen Disziplinarvergehen belangte SS-Soldaten und annähernd 500 russische Hilfskräfte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Sondereinheit_Dirlewanger

  70. Müsste ich es erklären, würde ich es so versuchen:

    Mao Tse Tung führte die Kampagne gegen Rechts und liess Intellektuelle mit Brille und andere möglichen Systemfeinde durch Genickschüsse hinrichten.

    In Deutschland haben die Sozen dafür eingewanderte Kopftreter.

  71. Der gegenwärtige Geisteszustand der Deutschen ist für Ausländer vollkommen unverständlich. Meine Frau ist amerikanisch, und ich erkläre es ihr so: Die heutigen Deutschen durchleben HITLERS FLUCH. Er wollte doch ausdrücklich dass DE nach dem verlorenen Krieg untergehen sollte. (Nachlesen!) Welche Gestalt dieser Fluch annehmen sollte wird erst jetzt klar: Die Grünen, die Linken, die Gehirngewaschenen, die Multikultifanatiker, die heutigen Mehrheitspolitiker – sie alle sind die gehorsamen geistigen Vollstrecker von Hitlers Fluch.

  72. @#85 1123 (17. Mrz 2013 15:39)
    Wahnsinn! Unsereiner ist viel zu brav erzogen worden. Ohne Internet würde ich auch noch glauben, daß wir heile WElt hätten.
    Hab die Tage erst zu anderem Thema einer Bekannten auf ihr „…weil im Fernsehen haben sie gesagt, daß…“ gesagt: „Du darfst nicht alles glauben!!!!“

  73. #50 Stoehrer

    „Was ich an Russen sehr schätze ist die klare Benennung von Problemen sowie ihre pragmatischen Ideen diese Probleme zu lösen ;-)“

    LOL
    Ganz meinerseits!
    😀

  74. Interessanter Artikel!

    Ich habe auch 5 Jahre in China (Shanghai) gelebt.

    Chinesen sind sehr unpolitisch, muss man wissen. Ich glaube, man lebt nirgendwo sicherer als in China. Jedenfalls kann man da in jede Ecke auch als Frau alleine nachts durch die Straßen wandern. Ich würde so gerne nochmal hin!

  75. Deutschland ist wieder fest in Nazi-Hand. Medien, Kirchen, Israelische Kultus-Gemeinde (Grohmann, Knobloch), Gewerkschaften, Grüne, Linke, SPD (Ude, Scholz), FDP und auch schon Teile von CDU (Laschet)und CSU (Offman) sind total verseucht, speien Gift und Galle und beshimpfen jeden, der noch nicht von ihnen hirngewaschen ist, als Rassizst, Razi, Rechtsradikaler, Islamhasser u.ä.. Wir vegetieren in einem perversen Land auf Selbstabschaffungstrip.

  76. Lieber Phil, es stimmt zwar, daß es in Deutschland keine Todesstrafe gibt, aber über den Lissabon-Vertrag der EU kommt sie durch’s Hintertürchen doch hereingeschlichen……

  77. #89 ridgleylisp

    Hitlers Fluch? Ist es nicht eher Deutschlands jüngere Vergangenheit, die wieder auflebt und uns eine eine DDR.2 beschert, wie im Artikel behauptet wird? Es gibt schließlich noch genug Politiker in der Bundespolitik, die entsprechende Erfahrungen haben und das geistige Rüstzeug für einen Unrechtsstaat nicht wirklich abgelegt haben.

  78. Diesen Gesprächsverlauf kenne ich auch. Und nicht nur mit meiner Frau. Sondern auch mit Bekannten und Verwandten in Asien. Das versteht keiner was hier abgeht.

    „Was Nazis sind Rechts? No……“
    „Sie töten? Töte Sie…“

    Egal, was bringt es uns, wenn unsere ausländischen Kollegen/Freunde/Frauen/Männer das verstehen würden? Nichts.

  79. #0,Phil
    Wer als Elternteil fortgeschrittenen Alters diese bizarren Zustände aus Absurdistan anderen, v.a. außereuropäischen Nationalitäten verklickern möchte, erinnert sich wehmütig an den Tag X zurück, an dem es um das Thema „Klapperstorch ja/nein ossia Wie sag ich’s meinem Kind?“ ging.

    #25 Endzeit-Neuzeit

    Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.

    Eben deshalb gehört in solchen krass-militanten Fällen der ganze Clan abgeschoben, so reaktionär und radikal das auf den ersten Blick aussehen mag.
    Denn es kann ja wohl in einem Rechtsstaat nicht angehen, dass faktisch das Gewaltmonopol von Vater Staat und seinen Sicherheitsorganen auf wildfremde eingewanderte Personen mit archaischen Verhaltensmustern übergeht!

  80. Ich, 20 Jahre, kann die Problematik durchaus nachvollziehen. Meiner chinesischen Freundin versuche ich bei Nachfragen die ganze Sache mit Gleichnissen zu erklären. Hm … nein, nicht erklären: Ich versuche die Sachlage darzustellen, denn erklären kann man hier nichts mehr, denn die Situation ist vollends unlogisch.

    AfD!

  81. #7 Glubb (17. Mrz 2013 12:42)

    Meine Heimat ist Deutschland – aber die BRD ist genauso wenig mein Staat, wie der Bundesgauckler nicht mein Präsident ist!

    Kann mich dem nur anschließen!

  82. Hallo. Ich bin seit heute auch hier angemeldet, weil ich mittlerweile die Zustände hier in unserem Land unerträglich finde.Ich bin 32 Jahre alt, habe also auch in der Schule eingehämmert bekommen, wie schlecht wir Deutschen sind und alle, die was gegen Ausländer sagen sind Nazis usw. Hab das auch jahrelang so verinnerlicht gehabt, bis ich vor zwei Jahren anfing PI zu lesen. am Anfang dachte ich noch eher links, und so. Aber irgendwann, auch mit den Erfahrungen in der Jugendzeit, die ich in Duisburg gemacht hatte, konnte ich meine Augen nicht mehr verschliessen. Und ich hoffe nur, dass sich schnellstens etwas ändert. Wenn ich das Wort Moslem nur höre, kriege ich die Krise. Zum Glüch wohnen wir in Bayern, heisst, hier sieht man von diesen Freidensstiftern nicht viel. Macht weiter so, und versucht so viele Menschen wie möglich zu erreichen.

  83. #85 1123 (17. Mrz 2013 15:39)

    #78 wolfi (17. Mrz 2013 15:29)

    >>Das war der Originalton einer Lehrerin an einer Schule in Berlin-Neukölln!<<

    was für verlogene "§$%/" dürfen denn in Berlin als Lehrer die Kinder mit Lügen zumüllen und hirnwaschen?

    In einem normalen Staat wäre sowas keine Lehrerin.
    Aber weder die BRDDR und speziell Berlin sind normal.
    Aber solch einen Lügendreck habe ich bis heute noch nicht gehört.

    Ich habe zu dem Zeitpunkt in Westberlin gelebt und den Mauerbau hautnah erleben müssen.

    Die Mauer wurde gebaut, weil 1961 täglich bis zu 12.000 Leute (hauptsächlich über Westberlin) aus der Zone in den Westen geflüchtet sind.
    Die wären ausgeblutet.

  84. #8 Leserin

    wie will man einem Ami auch erklären, dass man als Deutscher quasi zum Nichtun verdammt ist, wenn man sieht das der Kumpel von 7 Schlägern totgetreten wird. Und dass man außer verbaler Gegenwehr, die Polizei rufen und die Mörder lediglich durch schubsen am weitreten hindern darf, nichts weiter tun darf. Kein Ami würde verstehen, dass ein Deutscher in den Knast gehen würde, wenn er z.B. einen der 7 Angreifer verletzt hätte.

    In den USA hätte der Kumpel nach dem ersten Kopftritt die TotTreter abknallen können, und die Presse hätte ihn als Retter gefeiert!

  85. #101 Aussiedler

    war bei mir früher anders, aber heute sehe ich es auch so. Wenn der Staat BRD morgen verschwindet, ich weine ihm keine Träne nach, ist eh nur ein staatliches Gebiets-Verwaltungsorgan, vielleicht nicht einmal mehr das. Übrigens, gilt das auch für die EU.

  86. Mein Mann ist Chilene und auch er findet das Verhalten der Deutschen so widerlich.
    Wenn ich ihn frage, ob wir in Deutschland leben sollen, dann sagt er immer, dass es unabhängig der besseren Situation und der Chancen dort, nicht der richtige Ort für ihn ist, weil er nicht in einem Land leben will, dass sein eigenes Volk erniedrigt, um ein anderes zu erhöhen und das Schluss mit seinen Wurzeln, seiner Religion und seiner Kultur gemacht hat.

  87. Ja. So ist das im linken Berlin!
    Ich kann die Lehrerin beschreiben:
    Jutetasche, Rentierpulli, Korksandalen, Nickelbrille, Müsliriegel, Alditüte und mitten in Neukölln aufgesetztes Hochdeutsch!

    Zudem wurde sie erst nach dem Mauerbau geboren!
    Als ich sie damit konfrontierte, dass sie meiner Tochter erklären wollte, dass ich (also ihr Vater) ein Lügner bin und weil aus der „DDR“ geflohen bin, stimme mit mir sowieso was nicht, ist die Dame fast übergekocht! Die „DDR“ wäre ein sehr vorbildliches Land gewesen und was heute so alles verbreitet würde, stimmt alles nicht!
    Wie gesagt; die Dame unterrichtet GESCHICHTE!

  88. @ #83 IslamStattFreiheit (17. Mrz 2013 15:38)

    Zitat: „Wenn der Stammbaum ein Kreis ist, darf man sich nicht wundern warum sich die Türken so verhalten !!“

  89. #106 Draga Draga
    Du hast einen tollen Mann! Allerdings hat Chile auch bereits muslimische Iraker aus einem Lager ins Land geholt und sie nach Strich und Faden verhätschelt. Darüber kam kürzlich ein Bericht auf ARTE. Ein Bäcker, dem sehr viel geholfen wurde und der anfangs auch ganz locker wirkte, macht rasch Karriere mit Orient-Gebäck und trägt inzwischen strengen Salafisten-Look mitten in eurer Hauptstadt.

  90. @Draga Draga
    Schau mal nach unter ARTE „Klein Palästina in Chile“. So hiess der absolut sehenswerte Bericht über Moslems in La Calera.

  91. Hallo Phil,

    MÜSST ihr denn unbedingt nach Deutschland?
    Warum bemühen Sie sich nicht um einen Job bei einer deutschen Firma in China? Tun Sie es Ihrer Frau und sich selbst zuliebe.
    Der Irrsinn hier wird doch immer heftiger!
    China wird als einzige große Nation der Welt-Islamisierung trotzen, und sei es mit brutaler Gewalt! Gut so!
    Bin auch mit einer Chinesin verheiratet und seit 10 Jahren mit ihr zusammen. Die Kommentare Ihrer Frau könnten wortwörtlich mit gleicher Konsequenz auch von meiner stammen. Der Unterschied ist der, dass sie nicht mehr „Why“ fragen muss, weil sie das hier hautnah getriebene Spiel mittlerweile durchschaut, seit ich sie „politisiert“ habe.

    Meinem hier studierenden chinesischem Stiefsohn habe ich dringend geraten, seine chinesiche Staatsbürgerschaft zu behalten. Sein „Spiegel“-Abo will er kündigen, weil er die Nase von dem „linken“ Multimillionär Augstein voll hat und den Focus plus Wirtschaftswoche mal testen. Er hats begriffen und seinen früheren Wunsch „Deutscher“ zu werden, auf Eis gelegt.

    Trotz aller möglichen Kritik respektiere ich die Leistung der chinesischen Regierungen seit Deng Xiaping voll und ganz. Diese gewaltige Verbesserung der Lebensumstände eines großen und immer noch wachsenden Teiles der Bevölkerung ging nur ohne das bei uns geübte allgemeine Wahlrecht.
    Demokratie ist etwas, was einen informierten und ideologiefreien Bürger voraussetzt.
    Hierzulande regiert ein wachsender Pöbel. Die große linke Macht tut alles um den zu vergrößern und sich damit selbst die Machtbasis für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Siehe den diesbezüglichen Artikel von Michael Mannheimer http://michael-mannheimer.info/

  92. Kann man viel und sinnlos über Islam diskutieren, aber es ist Realitätsislam, seine tägliche Wirklichkeit in Deutschland. Islam ist UNTERGANG und Regress in Primitivismus, für jeder Geselschaft, ohne Ausnahme.

    Duisburg, „Ich fick deinen Gott“,Vandalismus gegen Kirchen
    http://www.youtube.com/watch?v=WqN3AlLoxg0&feature=share&list=UUv8u3oqPUsr1UpzHvhsYjPw

    14-jähriger Moslem prügelt 78-Jährige Deutsche Frau
    http://www.youtube.com/watch?v=QVrnKq3EeUI&feature=share&list=UUv8u3oqPUsr1UpzHvhsYjPw

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