Mehr als 1800 türkische Moscheen lagern angeblich Haare vom Barte des Propheten Mohammed. Das ist nicht ohne Risiko. Denn die Gotteshäuser geraten oft ins Visier von Einbrechern. Zwei wurden schon gestohlen.
(Danke WELT, für diese wichtige Nachricht!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

31 KOMMENTARE

  1. Wie kommt ein hübsches 20jähriges Mädchen aus bester Familie dazu, sich von einem Mann prügeln, schwängern und dann auch noch verschleiern zu lassen?

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/04/23/respekt-vor-edlen-wilden/

    Wäre Tamerlan ein Schlägertyp aus den Südstaaten gewesen, hätte sich die neuenglische Bürgerstochter dies wohl kaum gefallen lassen.

    Auch die Eltern wären gegen einen prügelnden Redneck mit Sicherheit auf die Barrikaden gestiegen.

    Bei einem exotischen “edlen Wilden” ließ man jedoch offenbar alles durchgehen – andere Kulturen müsse man als progressiver Liberaler schließlich respektieren.

    Besonders respektvoll äußert sich auch der Spiegel über die beiden Mörder:

    ”Die Wut der jungen Stiere”

    Man stelle sich einen ähnlichen Kommentar zu Breivik oder den Uwes vor.

  2. Unter den ersten 10 Kommentaren:
    Haaranalytiker•vor 3 Stunden?
    Schätze mal, dass die zwei gestohlenen Haare von einem Institut entwendet wurden, das überprüft, was dieser Herr zu sich genommen hat, wenn er mal wieder delirierte. (siehe auch Herr Daum).
    – – –
    🙂

  3. un googelbar!

    Rabbi und sein Sohn in Paris mit Stichwaffe attackiert

    Angreifer ein Iraner, war aus psychiatrischer Klinik geflüchtet.

    Ein Rabbiner und sein Sohn sind am Dienstag in Paris mit einer Stichwaffe angegriffen worden. Der jüdische Geistliche wurde am Hals verletzt, sein 18-jähriger Sohn am Nacken, wie die Polizei mitteilte. Der aus dem Iran stammende Angreifer, der vor rund einer Woche aus einer psychiatrischen Klinik in Frankreich geflüchtet war, konnte von Zeugen überwältigt und später festgenommen werden. Der Rabbi und sein Sohn, die in eine Synagoge gehen wollten, wurden nicht lebensgefährlich verletzt.

    das aufwiegeln von geisteskranken hat tradition in der religion des friedhofs.
    etliche male sind in israel psychisch kranke araber mit messer oder so auf
    posten gehetzt worden, bringt der familie große ehre und spenden und den
    psycho ist man auch loß.

  4. Jede Wette… eine DNA Analyse würde zeigen, dass es 1800 verschiedene Haare von Eseln oder Schafen sind!

    Mohammed Bart … schon klar … Hatte der Typ Haarausfall?

  5. „Beim Barte des Propheten“

    ist mir bekannt als = Bekräftigung einer Aussage, aber scherzhaft gemeint.

    Als Beispiel kann ich da nur anfügen …..

    „Islam ist Frieden“

    Und ich sage darauf: Beim Barte des Propheten, das stimmt :mrgreen: 😆

  6. Tagesspiegel nennt das Erste Mal Muslime als Taeter!

    Nach Angaben der Polizei habe der Angriff im Großraum Toronto stattfinden sollen. Die Verdächtigen seien 30 und 35 Jahre alt und stammten aus Montreal und Toronto. Sie seien keine kanadischen Staatsbürger. Ein Hinweis aus der muslimischen Gemeinde habe die seit einem Jahr andauernden Ermittlungen vorangebracht. http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-auf-fernzug-geplant-kanada-im-visier-von-al-qaida/8111624.html

  7. Es müssen ja nicht zwangsläufig Barthaare sein, die in den Moscheen aufbewahrt werden.
    Was viele nicht wissen: Mohammed erfreute sich einer überaus üppigen Körperbehaarung, mit der er regelmäßig vor seinen Freunden prahlte. Dieses Körpermerkmal erbte er – so behaupten islamische Gelehrte – von seiner Mutter.
    Zumindest habe ich das mal irgendwo so gelesen – glaube ich.

  8. Potzblitz!
    Beim Sackhaar des Proleten!
    Daß ich dieses Wissens teilhaftig werden durfte…

  9. Nun,zählt man manche Reliquien in Kirchen, muss es zum Beispiel mindestens hundertfingrige Jünger gegeben haben…

  10. Das sind das bestimmt nicht alles Barthaare. Vielleicht haben damals ein paar Mädels zusammengelegt. 😈

    Ich habe noch nie solch einen bescheuerten und unwichtigen Artikel gelesen. Der WELT hätte ich das nicht zugetraut.

  11. Beim Barte des Propheten – was für eine haarige Geschichte. Aber wenn die den rasiert haben, wie ist der dann ins Paradies eingegangen?

  12. Wirklich schlimm würde es werden, wenn plötzlich Borsten von den Biestern mit S … wie heißen die noch mal? … gefunden werden …

    Das würde bedeuten dass unsere Facharbeiter auch Haxen essen dürfen!!! Es quasi sogar vom Allerhöchsten so gewollt wäre!!!

    Ich würde sagen … der nächste runde Tisch findet im Hofbräuhaus bei Haxe und Bier statt … dann klappts auch mit dem dorogendealenden Nachbarn 🙂

  13. Mohammed wurde doch vergiftet…

    …von Aischa und ihrer Freundin, einer anderen Frau aus seinem Harem, der Hafsa, meinen die Schiiten. Die Sunniten meinen, es sei eine Jüdin gewesen und die Schiiten böse Verleumder.

    Man könnte die angeblichen Mohammed-Barthaare auf Krankheiten und Drogen untersuchen, meine ich.

  14. Oje … was passiert wenn bei den 1800 Atomkraftwerken noch ein Himmlerhaar gefunden wird???

    Anzeige in München? Prozess in München? Videoübertragung ich München? … Sorry ihr Bombenleger … ich kann euch nicht ernst nehmen!

  15. vielleicht kann jetzt über eine barthaar-dna-analyse überprüft werden, wieviel geistliche sich auf mohammeds nachkommenschaft berufen dürfen.
    in der vor-erdoganzeit besuchte ich konya. auch dort wird eine schatulle mit einem haar vom barte des propheten gezeigt. seither stehe ich unter seinem schutz.

  16. Nun ja, die einen haben den Bart, die anderen die Vorhaut, die Muttermilch, die Windeln, jede Menge Holzsplitter und wer weiß was noch alles.

    “Many relics have been recognised as fake, such as the arm of St Anthony of Padua, which turned out to be a stag’s penis on examination,” says Antonio Lombatti, a researcher of medieval church history at the National History Institute in Parma, Italy.

    http://www.nature.com/news/2007/070903/full/news070903-7.html

  17. In China fallen Säcke mit Reis um und in Istanbul verbläst der Wind Mohammels Haare.

    Mit dem Unterschied, dass ein verblasenes Mohammel-Haar mittlere Staatskrisen auslöst, obwohl er Überlieferung nach Mohammel einen roten Bart hatte, verblasene Haare sollten also relativ einfach auf Echtheit überprüft werden können.

    Aber wie bei uns auch hat man in der Türkei sonst wohl keine Probleme, dass man sich um die Barthaare eines unmoralischen Beduinenscheichs kümmert, dessen unmoralischer Kadaver von einer Religion unser aller Leben vergiftet.

    Allahu Sackhaar 😀

  18. Man könnte die angeblichen Mohammed-Barthaare auf Krankheiten und Drogen untersuchen, meine ich.

    Gute Idee. 😀

    Meine Glaskugel prognostiziert Syphilis im Endstadium, incl. der syphilitischen Matschbirne.

  19. @ #3 WahrerSozialDemokrat (23. Apr 2013 20:07)

    Ist dieser Mohammed-Kult überhaupt islamisch korrekt??? Ist das nicht Götzen-Kult?

    Der ganze verfuck.. Islam ist ein Götzenkult.

    Don Andres

  20. #24 clausen (23. Apr 2013 22:04)

    @#22 RS_999
    DER darf nicht geklont werden … DAS ist ist der “Urfacharbeiter”!!!!

    „Islamic Park“ sozusagen – mit Mo. Rex und vielen Velociraptoren…

  21. So ist das mit dem Heidentum:
    Deren ‚Heilige‘ müssen wahre Monster gewesen sein an Haarwuchs, Gliemaßen und anderen anatomischen Merkmalen, daher auch die Ausbeute an ‚Reliqien‘.
    Das der Heiligen Schrift entsprechende Christentum kennt keinen Götzen- & Reliquien-Kult, sondern verbietet ihn.

    Apropos Haarwuchs:
    Bei manchen Species tritt dieser extrem stark auf.
    Man sollte die DNA der Haare testen. Das könnte einen interessanten Aufschluß geben über die Species, der Mohammed angehörte.

  22. Na und?
    Wir können doch nicht um die Haare eines jeden Analphabeten solch einen Zirkus machen…

Comments are closed.