Linke Räuberbande mit Haftbehl gegen Hoeneß

Gegen Bayern-Präsident Uli Hoeneß liegt ein Haftbefehl vor. Nach SZ-Informationen war Hoeneß am 20. März von Strafverfolgern der Staatsanwaltschaft München II vorläufig festgenommen worden. Gegen eine Kaution von fünf Millionen Euro wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die vorläufige Festnahme ist aber ein ernster Hinweis, daß die Selbstanzeige möglicherweise nicht strafbefreiend sein wird. Berichtet die Süddeutsche! Dieser Lumpenstaat namens BRD erläßt also Haftbefehle gegen Leute, deren Wohnsitz und Arbeitsplatz samt Hausnummer bundesweit bekannt sind.

Aber reiche Leute wie Hoeneß sind selber schuld. Anstatt sich gegen höhere Steuern zu wehren und für konservative Werte einzutreten, verstecken sie sich oder schwafeln in irgendwelchen Quasselshows politkorrekten grünen Quatsch! Unsere Elite versagt seit Jahrzehnten. Schon bei den Achtundsechzigern haben sie den Schwanz eingezogen. Kann mich noch an eine Fernseh-Sendung mit dem immer noch linken PEN-Präsidenten Johano Strasser (SPD) erinnern, es muß so um 1975 gewesen sein, da warf er den Unternehmern vor, daß sie sich nicht wehrten und daß sie Pappkanmeraden seien. Er hatte völlig recht. Wer sich nicht wehrt, wird abkassiert oder im schlimmsten Fall geköpft. Da sind wir ungefähr!




Blaue Narzisse eröffnet Zentrum für Identität

Wer den linken Mief an den Universitäten satt hat, der muss bislang mit der Lupe nach Alternativen suchen. In Dresden soll sich dies nun ändern: Die jungen Männer um die Zeitschrift Blaue Narzisse haben den Aufbau eines „Zentrums für Jugend, Identität und Kultur“ zum 1. Juli 2013 angekündigt. Entstehen soll ein Ort, an dem nonkonforme Menschen zusammen Ideen verwirklichen können.

Um dieses Ziel umzusetzen, hat der Förderverein der Blauen Narzisse Räumlichkeiten in Dresden angemietet. Auf 60 Quadratmetern soll die Redaktion der Zeitschrift genauso wie eine kleine Leihbibliothek unterkommen. Ab dem Wintersemester 2013/2014 beginnt dann der Seminarbetrieb.

Die Blaue Narzisse wagt damit den nächsten großen Schritt: 2004 als Schülerzeitung in Chemnitz gestartet, hat sie sich inzwischen zu einer festen Größe eines jungen, unangepaßten Journalismus entwickelt. Im Laufe des letzten Jahres hat sie die Idee für das Zentrum für Jugend, Identität und Kultur in ihren „Thesen-durch-Fakten-Anschlägen“ vorangetrieben. Wie schwer der Aufbau des Zentrums ist, darüber sind sich die Macher vollkommen bewusst: Allein die Startkosten in Höhe von ca. 30.000 Euro aufzutreiben, sei ein „großer Kraftakt“, betonen die Jungjournalisten.

Mehr über das Zentrum, den Seminarbetrieb, die Mitarbeiter und eine Unterstützungsmöglichkeit findet sich hier.




Syrien: Zwei Bischöfe von Terroristen entführt

Der syrisch-orthodoxe Bischof Gregorius Hanna Ibrahim und griechisch-orthodoxe Bischof Mor Boulose Yazigi wurden heute in Aleppo (Syrien) von Terroristen entführt. Deren Fahrer, Diakon Ibrahim Ulah, wurde dabei umgebracht. Das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Jakob in Warburg bestätigte diese Meldung in Facebook sowie auch Lebanon Debate und andere Webseiten. Die Täter sollen die beiden Bischöfe und deren Fahrer an einen Außenbezirk der Stadt Aleppo abgefangen haben. (Quelle: bethnahrin.de)




John Kerry vergleicht Mavi Marmara mit Boston

US-Außenminister John Kerry hat in Istanbul sein „Mitgefühl für die Opfer von Gewalt auf der Mavi Marmara“ ausgesprochen. Die trauernden Angehörigen stellte er mit den Opfern des Terroranschlags bei dem Marathon in Boston gleich. Dieser Vergleich hat in jüdischen Medien weltweit und in Israel erhebliche Empörung ausgelöst.

Im Jahr 2010 hatten „Friedensaktivisten“ der als „Terror-Organisation“ eingestuften IHH mit dem türkischen Schiff Mavi Marmara versucht, die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Ein israelisches Kommando wurde beim Entern des Schiffes von den mit Äxten, Vorschlaghämmern und Messern bewaffneten „Friedensaktivisten“ attackiert. Neun türkische Aktivisten wurden getötet und mehrere israelische Soldaten teilweise schwer verletzt.

Kerrys „tiefe Gefühle, wenn Gewalt passiert“, also der Vergleich der getöteten Zuschauer beim Marathon in Boston mit gewalttätigen Türken auf der Mavi Marmara, veranlasste die israelische Abgeordnete Ajelet Schaked zu dem zynischen Vorschlag, der Minister möge nach Tschtschenien fliegen und sich für den Tod von einem der Bombenleger in Boston entschuldigen. Kerry habe „Täter und Opfer verwechselt“. Der linksgerichtete Abgeordnete Nachman Schai warf Kerry vor, die Wirklichkeit verdreht, schwarz in weiß und weiß in schwarz gewandelt zu haben. In Boston hätten Terroristen Zivilisten getötet, auf der Mavi Marmara seien Terroristen getötet worden. (Weiter auf israelnetz.com)


Hier der pietätlose Vergleich von Kerry ab Minute 18:




1800 türkische Moscheen mit Mohammed-Bart

Mehr als 1800 türkische Moscheen lagern angeblich Haare vom Barte des Propheten Mohammed. Das ist nicht ohne Risiko. Denn die Gotteshäuser geraten oft ins Visier von Einbrechern. Zwei wurden schon gestohlen.
(Danke WELT, für diese wichtige Nachricht!)




München: Schau-Prozess am Freitag gegen Islam-Aufklärer

Am Freitag werde ich zusammen mit dem bayerischen BPE-Geschäftsstellenleiter und PI München-Fotografen Roland Heinrich sowie zwei weiteren Mitstreitern aus dem FREIHEIT-/BPE-/ und PI München-Kreis vor Gericht gezerrt. Uns wird die Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole vorgeworfen. Was war geschehen? Wir hatten am 29. September 2011 bei der BPE-Kundgebung „Islam ist Monokulti“ vor dem Münchner Rathaus im Rahmen einer Gegenveranstaltung zu einer im Rathaus unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Ude stattfindenden „Deutschland schafft sich neu-die multikulturelle Gesellschaft lebt“-Diskussionsrunde Plakate gestaltet, die die Gefährlichkeit des Islams veranschaulichten. Unter anderem dokumentierten wir die Zusammenarbeit der Nazis mit dem Islam.

(Von Michael Stürzenberger)

Kurz vor dem offiziellen Beginn unserer Kundgebung stellten wir nach und nach ein Plakat nach dem anderen auf.

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Als das Himmler-Plakat mit seiner Aussage über die Ähnlichkeit der beiden Weltanschauungen Islam und National-Sozialismus in die Höhe gehalten wurde, kamen sofort Kripo-Beamte und wiesen uns an, es herunterzunehmen. Wir leisteten dem sofort Folge, so dass es nicht einmal eine halbe Minute zu sehen war und von keinem Passanten wahrgenommen wurde. Hier ist dieses Plakat:

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Obwohl wir uns auf §86 Absatz drei des Strafgesetzbuchs berufen, bei dem zur Aufklärung über zeitgeschichtliche Zusammenhänge auch das Zeigen von verfassungsfeindlichen Symbolen gestattet ist, bekam jeder von uns vieren einen Strafbescheid über 50 Tagessätze á 40 Euro, also 2000.- Euro zugestellt. Hier ist der §86 Absatz 3:

(3) Absatz 1 gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.

An diesem Tag hat uns auch ein TV-Team von Radio Berlin-Brandenburg gefilmt. In ihrer Fernseh-Dokumentation „Sarrazins Erben“ ist von 24:45 – 25:45 zu sehen, wie wir in dem abgetrennten Raum einer Gaststätte vor der Veranstaltung über dieses Plakat diskutierten.

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Auch der Zentralrat der Ex-Muslime betreibt solche Aufklärung über die Zusammenarbeit der Nazis und des Islams:

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Nachdem auch Imam Idriz mit dem Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo ein gefährliches Vorbild hat, über das auch der FOCUS ausführlich berichtete, sehen wir es als unsere Pflicht an, diese eminent wichtige Aufklärungsarbeit zu betreiben.

Durch den Judenhass, den weltlichen totalitären Machtanspruch und die Tötungslegitimation beider Ideologien ist es hochnotwendig, die Bevölkerung über diese große Gefahr zu informieren.

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Jede TV-Dokumentation von Knopp & Co über die NS-Zeit, die jeden Tag den Fernseher rauf und runterläuft, jedes Schulbuch und jeder Zeitungsartikel, das diese Themen behandelt, bildet diese Personen der Zeitgeschichte mit ihren Uniformen ab. Aber wir sollen dafür jetzt hart bestraft werden. Medial wurde es heute im Münchner Merkur so hingestellt, als ob wir ein Himmler-Palakt zu dessen Verherrlichung gezeigt hätten:

Rechtspopulist vor Gericht – Stürzenberger soll Himmler-Plakat aufgestellt haben

Es herrschen schlechte Zeiten für Michael Stürzenberger. Gerade erst wurde seine Anti-Islam-Partei „Die Freiheit“ vom Freistaat als verfassungsfeindlich eingestuft, jetzt trifft es ihn auch als Privatperson: Am kommenden Freitag ab 9 Uhr muss sich Stürzenberger zusammen mit drei anderen Männern vor dem Amtsgericht verantworten. Der Vorwurf: die Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen.

Es geht um ein Plakat, das die Nazi-Größe Heinrich Himmler verherrlichen soll. Die Staatsanwaltschaft wollte die Vorwürfe mit einem Strafbefehl abhandeln: die vier Männer sollten jeweils 2000 Euro Strafe zahlen. Weil sie das offenbar nicht wollen, legten sie Einspruch ein und es kommt zur Hauptverhandlung.

Auslöser ist eine Veranstaltung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung „Pax Europa“, die am 29. September 2011 am Marienplatz stattfand. Zur Vorbereitung gab es ein Treffen in einer Augustiner-Gaststätte in Gern, an der auch Michael Stürzenberger teilnahm. In der Gaststätte soll er ein Plakat aufgestellt haben, das Heinrich Himmler sowie einen SS-Totenkopf und einen Reichsadler mit Hakenkreuz zeigt. Auf dem Bild soll Himmler, der einer der bedeutendsten Befehlshaber des dritten Reichs war, als Ikone dargestellt sein.

Das Bild war auch Anlass für die Ermittlungen gegen die drei mitangeklagten Männer: Einer von ihnen stellte es her, einer hielt es auf dem Marienplatz hoch – und der dritte war der Versammlungsleiter der dortigen Demonstration. Offenbar halten die Männer die Vorwürfe nicht für gerechtfertigt und lassen es auf eine Hauptverhandlung ankommen.

Stürzenberger sorgt in München immer wieder für Aufruhr: Die „Freiheit“ sammelt Unterschriften gegen die geplante Moschee in der Innenstadt und hetzt bei den zugehörigen Infoständen gegen den Islam. Die Splittergruppe steht deshalb seit kurzem unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

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Ob es vielleicht für bestimmte politisch-mediale Kreise in Deutschland wichtig ist, dass ich am Freitag zusammen mit meinen Mitstreitern verurteilt werde? Hier der gesamte Merkur-Artikel. Wer die Gerichtsverhandlung am kommenden Freitag verfolgen möchte:

Amtsgericht München
Nymphenburgerstr. 16
Saal A 221/ II
9 Uhr

Kontakt zum Münchner Merkur:

» redaktion@merkur-online.de

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Deutsche Behörden überprüfen Tschetschenen

Nach den Meldungen über den islamischen Hintergrund der tschetschenischen Boston-Bomber (PI berichtete) sind jetzt auch deutsche Sicherheitsbehörden alarmiert und überprüfen tschetschenische Flüchtlinge. Das berichteten BILD und FOCUS heute unter Berufung auf Sicherheitskreise. Mindestens ein Tschetschene wurde bereits als „Gefährder“ eingestuft und steht auf einer streng geheimen Liste von 120 Personen, die „Straftaten von erheblicher Bedeutung“ begehen könnten und daher ständig von den deutschen Sicherheitsbehörden überwacht werden. Aber vielleicht sind die eigentlichen Gefährder ja in Wahrheit jene Behörden, die potentiellen Terroristen immer wieder den Status von „Flüchtlingen“ gewähren. (ph)




Prophet der Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit

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Hann. Münden, eine Stadt im Landkreis Göttingen, im südlichen Niedersachsen, mit rund 24000 Einwohnern, davon ungefähr 500 mit türkischen Wurzeln, war am 20. April Schauplatz einer Geburtstagsfeier der besonderen Art. Die Gemeinschaft der südniedersächsischen Moscheevereine lud anlässlich des 1442. Geburtstages des Propheten Mohammed zu einem großen muslimischen Fest, mit dem Thema „Die Würde des Menschen“. Wohl eine klare Themenverfehlung!

(Von L.S.Gabriel)

In seiner Festrede forderte Bürgermeister Klaus Burhenne  (CDU) mehr Dialog, Verständnis und Vertrauen: „Wir wissen zu wenig voneinander.“ Wie in einer Familie gebe es immer Probleme, die man lösen müsse, erklärte er. Als Beispiele für gutes Miteinander nannte er unter anderem den Tag der offenen Moschee, der am Tag des offenen Denkmals stattfinde und gemeinsame Veranstaltungen im Bürgertreff. Auch Vertreter der katholischen Kirchengemeinde und der evangelisch-lutherischen Stadtgemeinde, sowie ein Polizeivertreter waren anwesend, berichtet hna.de.

Vor den rund 1500 Festgästen aus den umliegenden, in der DITIB zusammengeschlossenen Gemeinden, rezitierten deren Imame Suren aus dem Koran. Die DITIB ist ein bundesweiter Dachverband der ihr angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. An der Spitze der DITIB in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin. Die DITIB-Imame sind Funktionäre des türkischen Staates. Dementsprechend waren auch der zweite Vorsitzenden der DITIB im Landesverband Niedersachen/Bremen, Tuncay Girgin, der in Hannover ansässige türkischen Religionsattaché Abdullah Gümüssoy und sein Kollege aus Köln, Kazim Türkmen geladen. Letzterer durfte den Hauptvortrag zur „Würde des Menschen aus der Sicht des Propheten“ halten. Imam Ahmet Sadan, von der Mündener Gemeinde sagte: „Mohammed ist für uns das Vorbild für die gelebte Menschenwürde.“

Ein Vorbild für gelebte Menschwürde, also?

Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß. (Koran Sure 4, Vers 34)

Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, und sendet etwas voraus für euch; und fürchtet Allah und wisset, dass ihr Ihm begegnen werdet; und bringe frohe Botschaft den Gläubigen. (Koran Sure 2, Vers 223)

Menschenwürde, wie Kazim Türkmen und Ahmet Sadan sie verstehen, hat offenbar nichts mit der Würde der Frau zu tun.

Der pakistanischstämmige Ex-Moslem Imran Firasat aus Madrid schreibt in seiner Biographie Mohammeds:

Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt. Viele Kinder wurden elternlos, und viele junge Frauen verloren ihre Männer. Mohammed machte keinen Halt vor jungen oder alten Menschen. Auch nicht vor Kindern. Alle waren Opfer seiner Gewalt, physisch und psychisch.

Dass die Islamvertreter der DITIB den Psychopathen Propheten Mohammed zum Vorbild stilisieren verwundert ja nicht wirklich. Aber was für eine Entschuldigung haben deutsche Politiker, für ihre Dummheit Ahnungslosigkeit und unglaubliche Ignoranz gegenüber dieser Ideologie der Menschenverachtung, des Hasses und Intoleranz?

Wie bei derartigen Veranstaltungen üblich, durfte nämlich auch in Hann. Münden ein Gesandter aus dem Landtag nicht fehlen. In diesem Fall war das Roland Schminke von der SPD „ ein Mann auf den man bauen kann“, wie auf seiner Homepage zu lesen ist.

Der gelernte Maurer forderte mehr Toleranz, verurteilte die NSU-Morde an den türkischen Mitbürgern mit den Worten: „Wir sind traurig und betroffen.“, und rief zum Engagement gegen jeglichen Extremismus auf, denn: „Mohammed war der Prophet der Liebe, der Toleranz und der Barmherzigkeit.“

Auf soviel Unwissenheit, sollte man dann wohl doch nicht bauen. Wir helfen Herrn Schminke aber gerne weiter und klären diesen Volksverrätertreter auf, über Mohammeds Verständnis von Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit.

Toleranz wie Mohammed sie sah:

Da dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!“ (Koran Sure 8, Vers 12)

Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich sieht Allah sehr wohl, was sie tun. (Koran Sure 8, Vers 39)

Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. (Koran Sure  9, Vers 5)

Zum Thema Liebe sollte Herr Schminke wissen, Mohammed „liebte“ das andere Geschlecht. Imran Firasat schreibt dazu:

In den Kriegen und Schlachten brachten sie Juden und Christen um, und die Frauen von seinen Opfern wurden gefangen genommen und ihm [Anm.: Mohammed] vorgeführt. Er suchte sich die attraktivsten Frauen aus, und die anderen waren für seine Untertanen. Diese Frauen waren nun Sklavinnen von Mohammed. Er ließ sie tanzen, drängte sie mit Gewalt zum Sex, und wenn er genug von ihnen hatte, entsorgte er sie.

Aischa: Die dritte und umstrittenste Frau von Mohammed, Tochter seines besten Freundes Abu Bakar, ein sechsjähriges Mädchen, das schon an den Jungen „Jubayr ibn Mut’im“ versprochen war. Aber die sexuellen Wünsche Mohammeds waren stärker und mit List konnte er die Vereinbarung auflösen, und das Mädchen mit 52 Jahren heiraten.

Ach ja, und seine „Barmherzigkeit“ brachte Mohammed wohl hier zum Ausdruck:

Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder dass sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe. (Koran Sure 5, Vers 33)

Scheich Omar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo sagt: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute (Sure 8: Die Beute – »Al Anfal«). Eine Sure über den Frieden gibt es nicht. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam.“

Wenn in Deutschland schon durch die DITIB der türkische „Staatsislam“ unters Volk gebracht werden darf, wäre es umso erforderlicher, dass deutsche Politiker dieser ungeheuerlichen Verherrlichung von Hass, Gewalt und Frauenfeindlichkeit mit fundiertem Wissen und entsprechender Abwehr gegenüberstünden.

Islam ist Unterwerfung und Mohammed hatte nichts, aber auch schon gar nichts mit Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit zu tun.

Kontakt:

Klaus Burhenne
34346 Hann. Münden,  An der Michaeliskirche 11
Buergermeister@Hann.Muenden.de

Roland Schminke
34346 Hann. Münden, Berliner Straße 103
Mobil: 0174 / 9714706
info@ronald-schminke.de

 

 




München: Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern – Katholische Kirche mauert

SDIM0039Am 24. April 1915 begannen die Vertreibungen und Tötungen der Christen in der Türkei. Diesem systematischen Genozid fielen bei Massakern und Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, etwa 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Die Türkei leugnet bis heute, dass es sich um einen Völkermord handelt und verharmlost die Vorfälle als „kriegsbedingte Sicherheitsmaßnahmen“, die Todesfälle werden mit „ungünstigen Umständen“ und „vereinzelten Übergriffen“ erklärt. In Frankfurt und München finden am morgigen Mittwoch große Veranstaltungen im Gedenken an diese fürchterlichen Geschehnisse statt. Und was macht die Katholische Kirche? Nichts – außer sich von der Münchner FREIHEIT-Veranstaltung zu distanzieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser Völkermord wurde von Raphael Lemkin, dem Schöpfer der 1948 von der UN verabschiedeten Anti-Genozid-Konvention, als der erste systematisch ausgeführte Völkermord des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Er wird allerdings bis heute von den Nachkommen der Verantwortlichen geleugnet und von der Welt weitgehend verdrängt. Wie konfliktgeladen das Thema des armenischen Völkermords noch immer in der Türkei ist – und für diejenigen, die es kritisch in die Öffentlichkeit tragen, oft sogar lebensgefährlich – zeigen die Ermordung des armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink am 19. Januar 2007 und die Anklagen gegen den Nobelpreisträger Orhan Pamuk.

Wie grausam das ablief und in einigem dem Vorgehen der Nazis gegen Juden erinnert, berichtet die Junge Freiheit in ihrem hochinteressanten Artikel „Da gibt es nichts zu leugnen“:

Von August 1915 bis Juli 1916 wurden auch die Armenier im übrigen Reich verfolgt und in Zügen nach Aleppo im heutigen Syrien deportiert. Weil aber Tunnel der Bagdad-Bahn noch im Bau waren, mußten diese zu Fuß umgangen werden. Von Aleppo aus wurden sie in syrische Todeslager wie Dair-as-Zur (oder armenisch Der Zor) getrieben. Dieses hat für die Armenier heute etwa den gleichen Klang wie Auschwitz für die Juden. Wer durchhielt, den brachten die Schergen im Juli 1916 um oder jagten ihn ohne Überlebenschance in die Wüste. Andere wurden auf bestialische Weise in Höhlen mit Benzin übergossen und lebendig verbrannt. Insgesamt fanden so mindestens eine Million Armenier den Tod. Außerdem wurden etwa 100.000 junge Frauen und Kinder verschleppt und gezwungen, mit einer muslimischen Identität zu leben.

Weite Teile Kleinasiens waren bekanntlich christlich, bis die osmanisch-moslmeischen Heere einfielen und die Gegend islamisierten:

Nach dem 4. Jahrhundert n. Chr. nahmen die Armenier das Christentum an. Als aber Anfang des 16. Jahrhunderts die türkischen Osmanen die armenischen Gebiete eroberten, waren Christen in dem moslemischen Staat nur noch Untertanen niedrigeren Ranges. Sie mußten eine zusätzliche Kopfsteuer, seit 1856 eine Militärbefreiungssteuer zahlen. Die innen- und außenpolitischen Schwierigkeiten Ende des 19. Jahrhunderts führten im osmanischen Vielvölkerreichs zur zunehmenden Drangsalierung der christlichen Minderheiten, Mitglieder neuer nationalistischer Turk-Parteien begannen um 1890, gezielt die armenischen Institutionen zu terrorisieren.

Umfangreiche Morde an Christen wurden schon weit vor 1915 durchgeführt:

Im Jahr 1891 stellte Sultan Abdul Hamid II. (1842–1918) irreguläre Kavallerieeinheiten auf, die „Hamidiye“, die als Kampftruppe gegen die Armenier eingesetzt werden sollten. Es ist bis heute unklar, ob der Sultan die Massaker von 1894 bis 1896 befohlen hatte, bei denen Zigtausende Armenier ermordet wurden. Laut Forschungen des türkischen Historikers Taner Akçam kann die Opferzahl sogar mit über 80.000 Armeniern beziffert werden.

Im Juli 1908 erzwangen nationalistische „Jungtürken“ im Osmanischen Reich ein konstitutionelles Regime. Unter ihrem massiven Druck wurden 1909 in Kilikien weitere 30.000 Armenier ermordet. Nach der Niederlage in den Balkankriegen errichtete das „jungtürkische Triumvirat“ Talât Bey, Cemal Bey und Enver Bey 1913 ein diktatorisches System, das entschlossen war, künftig die „inneren Feinde“ zu bekämpfen.

Vor dieser Invasion stellten Christen auf dem Gebiet der heutigen Türkei fast 100 % der Bevölkerung, Anfang des 20. Jahrhunderts waren es nur noch 25% und heute verschwindende 0,2%. Äußerst lesenswert hierzu der Artikel „Die Ausrottung der Christen in der Türkei“ von Michael Mannheimer.

Wie ist nun in diesem Zusammenhang die Androhung des türkischen Ministerpräsidenten Abdullah Gül zu verstehen, es würde einen „neuen Holocaust“ geben, wenn die Europäer dem Islam nicht mit „Toleranz“ begegneten?

Am morgigen Mittwoch findet in Frankfurt ein großer Veranstaltungstag mit Trauerkranzniederlegung, Mahnwache, Demonstration und Gedenkfeier in der Paulskirche statt.

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In München führt DIE FREIHEIT am Odeonsplatz vor der Theatinerkirche von 15-20 Uhr eine Gedenkveranstaltung durch. Anstatt mitzumachen, hat sich der Katholikenrat der Region München bereits distanziert. In der Pressemitteilung des Vorsitzenden Dr. Uwe Karrer und des Vorstands Helga König vom 19.4. ist zu lesen:

Katholikenrat weist Aktivitäten der Partei die „Die Freiheit“ scharf zurück – Keine Instrumentalisierung der Opfer von Christenverfolgung und Völkermord für menschenfeindliche Zwecke

Der Katholikenrat der Region München weist in aller Schärfe den Versuch der Partei „Die Freiheit“ zurück, die unzähligen unschuldigen Opfer von Christenverfolgungen bis hin zum Völkermord in ihrer islamfeindlichen Propaganda zu vereinnahmen und für ihre eigenen menschenfeindlichen Ziele zu instrumentalisieren. Dieses Ansinnen extremistischer Personen und Netzwerke widerspricht jedem christlichen und menschlichen Empfinden.

Für den 24. April, den Gedenktag zum Völkermord an Armeniern von 1915, hat der bayerische Landesverband der Partei „Die Freiheit“ zu einer Kundgebung am Odeonsplatz in München aufgerufen. Die Partei „Die Freiheit“ und ihr Landesvorsitzender Michael Stürzenberger gelten seit der Vorstellung des bayerischen Verfassungsschutzberichts 2012 als verfassungsfeindlich.

Maria Frank, die eine „Einladung“ zum „Gedenktag“ der Partei „Die Freiheit“ verschickt, wurde im Februar 2013 vom Münchner Amtsgericht wegen Volksverhetzung verurteilt. Der Katholikenrat der Region München fordert dazu auf, sich den Aufrufen und Aktionen von „Die Freiheit“ und der gleichermaßen als verfassungsfeindlich eingestuften Ortsgruppe München des Internetblogs „Politically Incorrect“ (ebenfalls angeführt von Michael Stürzenberger) zu widersetzen und vor deren Aktivitäten zu warnen.

Gedenken ist ein wertvolles Anliegen aller aufrichtigen Christen wie Nichtchristen. Es darf niemals als Instrument pauschaler Hetze gegen Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit missbraucht werden.

Das Christentum wird in der Türkei systematisch ausgetrocknet und was macht die katholische Kirche der Region München? Sie diffamiert diejenigen, die die historischen Tatsachen aussprechen und an den Skandal erinnern. Was für eine heldenhafte Zivilcourage! Was ist das für eine seltsame Interpretation von „Nächstenliebe“, wenn man bei der massiven Christenverfolgung, -diskriminierung und -tötung in islamischen Ländern wegschaut. Bloß nicht anecken bei den türkischstämmigen Moslems in Deutschland, die sich ja „in ihren religiösen Gefühlen“ und ihrem „Nationalstolz“ beleidigt fühlen könnten, denn dann wird es nämlich bekanntlich ernst. Oft todernst.

Diese Appeaser und Bücklinge der katholischen Kirche haben es bis heute nicht fertiggebracht, bei den türkischen Regierungs- und Religionsbehörden das einzufordern, was wir denen kritiklos gewähren sollen: Den Bau von Gotteshäusern.

In der Türkei dürfen alte Kirchen nicht renoviert, neue nicht gebaut und keine Priester ausgebildet werden. Christen dürfen in der Türkei keine Beamte, Polizisten oder Richter werden. Immer wieder werden Christen umgebracht, beispielsweis der Deutsche Tilman Geske, der zusammen mit zwei türkischen Glaubensbrüdern am 18. April 2007 in Malatya grausam gefoltert und ermordert wurde. Seine Mörder sind selbst nach 6 Jahren noch nicht verurteilt und die Hintermänner nicht erforscht. Lesen wir da irgendwelche Pressemitteilungen des ehrenwerten Katholikenrates der Region München? Nein? Oder zur Köpfung des Bischofs Luigi Padovese am 3. Juni 2010, weswegen der Mörder nur zu lachhaften 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde? Oder zur geplanten Enteignung des Klosters Mor Gabriel? Lieber kriecht man vor dem deutschen Ableger DITIB der machtigen türkischen Religionsbehörde DIYANET und veranstaltet idiotische „DIALOG“-Veranstaltungen, bei denen man sich vorsätzlich anflunkern lässt. Und freut sich gutmenschlich-toleranzbesoffen über jeden neuen protzigen Islampalast, der auf deutschem Boden errichtet wird.

Kontakt zum Katholikenrat der Region München im Erzbistum München & Freising:

» info@katholikenrat-muenchen.de

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Mittwoch, 24. April, 15-20 Uhr, Odeonsplatz München vor der Theatinerkirche:

Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern

(Fotos: Roland Heinrich)




Bettina Röhl über die AfD und ihre Gegner

Im Moment ist es kaum möglich seriös vorher zu sagen, was die AfD am 22.September auf die Waage bringen wird. Aber es ist ein Glücksfall, dass eine Parteineugründung dazu führen könnte, dass die Etablierten zu einer neuen Denk- und Kommunikationskultur gezwungen werden. Und damit verbunden auch zu einer neuen und echteren Bürgernähe.

Die Einführung neuer eigener Währungen für einzelne Euro-Staaten inklusive gegebenenfalls eines Talers für Deutschland kann und sollte kein Denktabu sein. Wer denjenigen, der andere Währungskonstellationen als den Euro denkt, als Nationalstaatsfetischisten, als rechtskonservativ, kriegstreiberisch und aller möglichen anderer Exzesse fähig diffamiert, stellt sich selber mindestens an den Rand der Verfassung, die demokratische Fairness verlangt. Das ideologische Moment, das den Euro-Gegnern in einer typischen Minderheiten diskriminierenden Weise zugeschoben wird, liegt zur Zeit viel mehr beim Euro-Mainstream, der sich, wie beschrieben, in Phantasierereien und abgehobenen Vorstellungen zum Euro verirrt hat und sich das eigene Scheitern nicht eingestehen will.

Es ist schon etwas traurig, dass die Euro-Nomen-Klatura sich von einer AfD derart bedroht fühlt, dass inzwischen unter dem Stichwort der Wiedereinführung der unschuldigsten deutschen Mark Wolken aus brauner Vergangenheit herbei gerufen werden könnten. (Aus Bettina Röhls fünfseitiger Kolumne!)


Video: AfD-Chef Prof. Lucke zu Gast in der Phoenix-Sendung „Unter den Linden“




Daniel Cohn-Bendit und der „Pflasterstrand“

pflasterstrandEs ist auch hier von Lesern bezweifelt worden, daß ein nicht geringer Prozentsatz der linken Achtundsechziger Päderasten und Päderastenfreunde waren. Im Rahmen der Preisverleihung an Daniel Cohn-Bendit am Samstag in Stuttgart zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen Text aus der linken Sponti-Zeitung „Pflasterstrand“, deren Chefredakteur Cohn-Bendit war:

Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist auch jetzt nicht wichtig, ein Traktat über das Für und Wider von Päderastie zu schreiben…

Wie hätten solche Texte protestlos erscheinen können, wenn die Leser das nicht toll gefunden hätten? Es ist schade, daß es keine Sammlung der Originaltexte dieses roten Agitationsblattes gibt, und die Genossen, welche die Jahrgänge noch unter ihrem Bett haben, schweigen natürlich. Es kann aber keine Frage sein, daß die Achtundsechziger, deren Brut uns heute regiert, ein ganz übler Haufen waren!

PS: Der eingesprungene Laudator Roger de Weck, der Cohn-Bendit in den Himmel lobte, ist übrigens nicht bloß ein „Schweizer Publizist“, sondern der mächtige Chef des Schweizer Fernsehens SRG!




Kanada: Al Qaida-Anschlag auf Zug vereitelt

Die kanadische Polizei hat zwei Männer, einen Tunesier (Foto) und einen Palästinenser im Alter von 30 und 35 Jahren, festgenommen. Sie sollen einen Anschlag auf einen Personenzug zwischen Toronto und New York geplant haben. Die Pläne seien von der Terrorgruppe Al-Qaida im Iran unterstützt worden, teilte James Malizia von der kanadischen Polizei mit. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass die Regierung in Teheran darin verwickelt sei, betonen die Behörden.

Laut Malizia seien die Männer keine kanadischen Staatsbürger. Ihre Anschlagspläne hätten „nicht auf ihrer ethnischen Herkunft, sondern auf Ideologie beruht“. Der Angriff habe im Großraum Toronto stattfinden sollen. Den Festnahmen waren monatelange Ermittlungen vorausgegangen, an denen auch die US-Bundespolizei FBI beteiligt gewesen sein soll.

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Den beiden Männern werden nun Verschwörung zu einem Anschlag und Mordverschwörung mit einer terroristischen Gruppe zur Last gelegt.

Kanadische Fahnder hatten in den vergangenen Jahren wiederholt mutmaßliche islamische Terroristen im Visier. Auch an einem Angriff auf eine Gasförderanlage in Algerien Anfang des Jahres sollen Extremisten aus Kanada beteiligt gewesen sein, berichtet n-tv.