Mauermörderpartei: Wieder MdB verurteilt

Fast 25 Jahre ist es nun schon her, dass sich die Ostdeutschen vom Joch des Kommunismus befreit und damit dem Dasein der SED als Einheitspartei ein Ende bereitet haben. Seitdem hat Letztere sich mehrmals umbenannt – zuletzt sinnigerweise in „Die Linke“ – und alles getan, um ihre blutige Vergangenheit Vergessen zu machen oder wenigstens schönzufärben.

Doch während bei vielen Deutschen die Erinnerung an die Schreckensherrschaft der SED langsam verblasst, beweist diese unter ihrem neuen Etikett „Die Linke“ in schöner Regelmäßigkeit, dass sich an ihrer Haltung gegenüber rechtsstaatlichen Normen nichts Wesentliches verändert hat.

So verurteilte das Amtsgericht Dresden kürzlich einen Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle u. a. wegen Landsfriedensbruchs zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Wenig später legte das Amtsgericht Lüneburg dem Bundestagsabgeordneten Jan van Aken eine Geldstrafe über 2.250 Euro auf, weil er dazu aufgefordert hatte, Gleisanlagen zu beschädigen. Wegen des gleichen Aufrufs wurden nun auch zwei seiner Fraktionskollegen schuldig gesprochen.

Die „Welt“ berichtet:

Wegen eines Aufrufs zum „Schottern“ sind die beiden Linken-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen und Inge Höger zu Geldstrafen verurteilt worden. Auch die frühere niedersächsische Landtagsabgeordnete Christel Wegner muss wegen öffentlichen Aufrufs zu Straftaten zahlen, entschied am Dienstag das Amtsgericht Lüneburg.

Höger soll 4500 Euro zahlen, Dagdelen wegen ihres Geständnisses nur die Hälfte. Wegner wurde zu 750 Euro verurteilt. Mit dem Entfernen von Schottersteinen aus dem Gleisbett hatten Atomkraftgegner versucht, die Castor-Transporte nach Gorleben zu stoppen. Das Gericht sah darin eine Störung öffentlicher Betriebe nach Paragraf 316b des Strafgesetzbuches. Bereits der Aufruf dazu sei eine Straftat, entschied das Gericht wie bereits in früheren Fällen.

Dagdelen und Wegner beriefen sich vor dem Amtsgericht auf zivilen Ungehorsam und räumten ein, unterzeichnet zu haben. „Atomkraftwerke sind das Verbrechen – nicht der Widerstand dagegen“, erklärte Dagdelen am Dienstag. „Nicht der Aufruf zu zivilem Ungehorsam gegen die Atommafia gehört vor Gericht, sondern die Machenschaften der Atommafia gehören vor Gericht.“

Höger wollte keine Aussage zur Anklage machen. Deshalb wurden Dagdelen und Wegner zu 15 Tagessätzen von jeweils 150 beziehungsweise 50 Euro verurteilt, Höger wie von der Staatsanwaltschaft beantragt zu 30 Tagessätzen von 150 Euro. Mehrfach habe sich Höger auf ihrer Homepage und in den Medien zum Schottern bekannt, erklärte die Richterin. Deshalb sei sie überzeugt davon, dass die Politikerin unterzeichnet habe.

Den drei Politikerinnen hielt das Gericht eine altruistische Motivation für das Gemeinwohl zugute. Sie hatten zuvor ein Angebot abgelehnt, das Verfahren gegen Zahlung von 500 Euro an den Verein „Kinder von Tschernobyl“ einzustellen. Die Höchststrafe für den Aufruf hätte theoretisch bei fünf Jahren Freiheitsstrafe gelegen.

Ein Gesinnungsbonus wegen vermeintlich altruistischer Motive scheint für die deutsche Justiz bei Linke inzwischen selbstverständlich zu sein…

(Foto oben: MdB Inge Höger und Sevim Dagdelen vor dem Gerichtsgebäude)




CDU bei Christopher Street Day Berlin verboten

In den queeren Communitys war das die Meldung des Tages: Der Berliner CSD e. V. schließt die Regierungspartei CDU von der Teilnahme an der Parade von Lesben, Schwulen und anderen Nichtheterosexuellen Ende Juni aus. Das ist sehr schlimm für die Anschleim- und Wetterfahnenpartei CDU! Immer politkorrekt kriechen und keine Stimmen kriegen. Der Weg unter 20% ist vorgezeichnet!




It’s the Islam, stupid!

Tophoven_kleinDer Terror-Experte Rolf Tophoven (Foto) warnte in einem Interview mit der „Deutschen Welle“ davor, nach dem Anschlag in Boston Tschetschenen unter Generalverdacht zu stellen. Weil der Anschlag in den USA erfolgt wäre, könne man, so Tophoven, nicht sagen, dass in Boston „für Tschetschenien“ gebombt worden wäre. Eine seltsame Aussage, denn tschetschenische Salafisten bomben nicht „für Tschetschenien“ – sondern für die Einführung der Scharia in Tschetschenien. Womit es auch logisch ist, dass sie neben Russland auch Europa und die USA zum Feindbild haben. Aber sobald Islam und Scharia im Spiel sind, sehen unsere „Experten“ anscheinend den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. (ph)




Unterberger über Demos gegen Homoehe

Jahrelang schien es, als ob Demonstrieren ein Privileg der Linken wäre. Eine einseitige Medienlandschaft hat diesen Eindruck noch verstärkt. Sie jubelte ein paar Dutzend Camper einer sogenannten Occupy-Bewegung zu einer relevanten Größe hoch. Sie behandelte die skurrilen Typen von Attac als ernsthafte Ökonomen. Sie berichtete über nichtlinke Kundgebungen hingegen nur dann, wenn man diesen einen extremistischen Anstrich geben konnte. Inzwischen aber haben sich die Dinge massiv geändert. Jetzt hat das konservative Erwachen eine Größenordnung erreicht, welche die Medien nicht mehr totschweigen können.

Bisheriger Höhepunkt des neuen bürgerlichen Erwachens in Europa sind die riesigen Kundgebungen in Frankreich gegen die Gleichstellung der Schwulenehe mit normalen Ehen und Familien durch die Linke. (Fortsetzung bei Andreas Unterberger!)




Hype um Homo-Ehe treibt gefährliche Blüten

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch (45, Foto l.) aus Dortmund ist Vater geworden. Dies ist an sich nichts Besonderes, die komplizierte „Familiensituation“ indes schon. Denn Kauch ist schwul und mit Henry Patke-Kauch (r.) verheiratet, das Kind zeugte er mit einer Lesbe, die in einer lesbischen Beziehung lebt.

(Von Marsianer)

Auf Facebook schrieb Kauch: „Nach einer kurzen Pause melde ich mich hier mit einer privaten Nachricht zurück. Am Wochenende bin ich Vater geworden. Mutter und Kind sind wohlauf. Gemeinsam mit ihrer Frau und meinem Mann freuen wir uns sehr über unsere wundervolle Tochter.“ Na dann wird ja die Zukunft zeigen, ob das kleine Mädchen zu emotionalem Multitasking in der Lage ist. Vielleicht wird so der „Neue Mensch“, der der Traum jeder totalitären Ideologie ist, doch noch geschaffen?




Pat Condell: Die Wahrheit ist inkorrekt (deutsch)




Benz kündigt Dialog mit Islamkritikern an

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Auf der Veranstaltung „Die Feinde aus dem Morgenland – wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“, die am 23. April 2013 in der größten Moschee Deutschlands in Duisburg-Marxloh stattfand, kündigte Wolfgang Benz (Foto) einen öffentlichen Dialog mit den Islamkritikern der Bürgerbewegung Pax Europa, den islamkritischen Parteien DIE FREIHEIT und PRO NRW sowie Islamkritikern wie Manfred Kleine-Hartlage, Hartmut Krauss, Tilman Nagel und Johannes Kandel an.

(Von Jürgen Grimm)

Auf der Veranstaltung am Dienstag hielt Benz einen langen Vortrag zum Thema Islamkritik und führte dann einen offenen Dialog über den Islam. Zuerst behauptete der berühmte Forscher, dass die populistische Islamkritik Hass gegen fremde Kulturen fördere und als geistiger Brandstifter Nährboden durch Agitation gelegt habe. Er diagnostizierte die Islamkritik sogar als Verhaltensstörung und Folge einer Veränderung der Wahrnehmung. Diese Weisheiten stammen aus den Medien und den entsprechenden Internet-Blogs.

Erstaunlicherweise gab er plötzlich freimütig zu, dass er von der Realität der Islamisierung keine Ahnung habe. Er wisse nicht, welche Bedeutung das Kopftuch oder das Minarett für die Muslime habe. Er habe gehört, dass die Muslime den Heiligen Krieg in Erfüllung des göttlichen Gebotes geführt hätten und dass islamische Terroristen die Religion missbrauchen würden. Auch habe er von der demographischen Kriegsführung der Muslime gegen den Westen gehört und dass die Muslime die Vernichtung Deutschlands durch Zuwanderung planen. Doch ob das stimme oder nicht, wisse er nicht und es sei ihm auch irgendwie egal. Wen interessiert denn auch die Realität, wenn Sabine Schiffer so herrlich über die anscheinend islamfeindlichen Medien herzieht.

Doch die Fragen der Zuhörer bezogen sich eher auf die aktuell erlebte Islamisierung allerorten, und dann wurde auch noch die unziemliche Frage gestellt, warum die Muslime aus der Türkei den Völkermord an den Armeniern immer noch nicht anerkannt haben und warum die Türkei für diesen Völkermord immer noch keine Wiedergutmachung geleistet habe.

Warum benötigen denn Islamkritiker wie Seyran Ates, Necla Kelek, Mina Ahadi, Arzu Toker oder Hirsi Ali Polizeischutz vor muslimischen Angriffen? Erleben denn nicht auch Deutsche ständig Diskriminierung durch türkische und arabische Muslime?

Lösen die gewalttätigen Demonstrationen von Milli Görüs in Duisburg nicht auch gerechtfertigte Angst vor der Islamisierung aus? Und was ist mit den judenfeindlichen muslimischen Demonstrationen in unseren Städten? Könnte dies nicht eventuell auch als islamischer Rassismus wahrgenommen werden?

Auf diese Fragen fand Benz leider keine Antworten. Doch wir können ihm ja nun zu Gute halten, dass er sich mit diesen Fragen bislang noch nicht beschäftigt hat. Deshalb sind die angekündigten Dialog-Veranstaltungen mit den Islamkritikern umso wichtiger. Wenn selbst der berühmte Professor zugibt, dass er sich erst noch mehr mit den diesbezüglichen Fakten beschäftigen muss, dann trifft das erst recht für die gesamte deutsche Öffentlichkeit zu!

Lassen Sie uns diesen längst überfälligen öffentlichen Dialog sofort beginnen, Herr Benz!




Mord-Anschlag oder neues Salafisten-Märchen?

vogel rede 380Im Juli 2012 erhob der „islamische Aktivist“ Stefan Salim Nagi schwere Vorwüfe gegen Pierre Vogel (Foto) und den Kölner Hartz-IV-Salafisten Abou Nagie: beide wollten, so Nagi, einen Mord an dem Islam-Kritiker Zahid Khan in Auftrag geben. Kurz darauf leitete Oberstaatsanwältin Dorothea Winter in Darmstadt ein Ermittlungsverfahren gegen Nagie und Vogel wegen versuchter Beteiligung an einem Verbrechen ein, das im November 2012 wieder eingestellt wurde. Jetzt erhebt Stefan Salim Nagi erneut schwere Vorwürfe: die Staatsanwaltschaft habe sich geweigert, aussagebereiten Salafisten Zeugen-Schutz zu gewähren. Auch sollen Pierre Vogel & Co. für einen gescheiterten Mord-Anschlag auf ihn in der Nacht vom 12. auf den 13. April verantwortlich sein.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Rückblende: Alles begann damit, dass der Islam-Kritiker und selbsternannte Prophet Zahid Khan das Buch „Die Verbrechen des Proheten Mohammed“ geschrieben hat. Ein Buch, mit dem er natürlich sofort den Zorn deutscher Muslime auf sich gezogen hat. Und Stefan Salim Nagi wurde aktiv: er verteilte im Rhein-Main-Gebiet 80.000 Flugblätter, um gegen das Buch zu protestieren. Danach klagte er, um juristisch ein Verbot des Buches durchzusetzen – eine chancenlose Klage, die am 26. Juni 2012 vom Landgericht Darmstadt zurückgewiesen wurde. Auch suchte er im November 2011 den Kontakt zu Pierre Vogel, den er für Protest-Veranstaltungen gegen Khans Buch gewinnen wollte. Es kam zum Streit um 30.000 Euro, die Vogel für seinen Auftritt haben wollte. Hier ein Auszug aus einer e-Mail, die Nagi laut seiner Darstellung am 16.11.2011 von Pierre Vogel erhalten hat:

Was muss organisiert werden?

01. Wir brauchen einen kleinen LKW mit Plane, den wir als Bühne benutzen würden.

02. Wir brauchen eine komplette Beschallungsanlage die wir nach Absprache besorgen können, da wir bereits mit dieser Firma zusammengearbeitet haben und diese genau wissen was wir brauchen.

03. Wir brauchen etwa 50 Ordner und alle müssen eine weiße Armbinde mit der Aufschrift; „ORDNER“ tragen.

04. Für die Reisekosten und das gesamte Pierre Vogel Team, also Kamera, Personenschutz, sowie Fahrer müssen die Kosten übernommen werden.

05. Wir brauchen einen Stromaggregat mit mindestens 10-20 KW.

06. Der nötige Antrag einer Kundgebung muss von dir mindestens eine 14 Tage vor Beginn der Kundgebung beim Örtlichen Ordnungsamt per Fax, sowie Einschreiben, eingereicht werden. Bei eventuellen Problemen wirst du von unserem Anwalt vertreten, der bereits Erfahrung in diesem Bereich mit uns sammeln konnte. (Die Kosten musst du selber tragen) Es ist von erheblicher Wichtigkeit dass wir über jeden einzelnen Schritt per Email von dir informiert werden, jede Änderung muss uns bekanntgegeben werden. Die Kundgebung muss am Freitag den 23.12.11 ab 15 Uhr stattfinden, am besten wäre es, wenn wir die Kundgebung in Frankfurt durchführen, oder wenigstens im Frankfurter Umgebung!

Unsere Bedingung!

Wir werden allgemein über die Hetze, dem Verfassungsschutz, den radikalen Strömungen sowie über einige Journalisten und Autoren sprechen, die durch Berichterstattungen oder das verfassen von Büchern Lügen über den Islam verbreiten. Es darf sonst außer uns niemand an diesem Tag sprechen! So mein lieber Bruder im Islam, da wir in der Vergangenheit sehr viele negative Erfahrungen gemacht haben und wir dich persönlich nicht kennen, möchte ich dich darum bitten, dass du den bereits zugesagten Betrag in Höhe von 30.000 Euro für unsere Projekte auf unser Konto überweist, damit wir durch die Geste eine Art Vertrauensgrundlage aufbauen können. Die entsprechende Kontoverbindung findest du auf unsere Seite www.pierrevogel.de

Anfang Juni dann muss es am Rande einer Kölner Salafisten-Veranstaltung zum Streit zwischen Nagi und Vogel gekommen sein. Laut Nagi soll Vogel damals gesagt haben:

„Bruder Stefan Salim, wir haben dir eine E-Mail geschickt, dass du erst die 30.000 Euro auf den Tisch legen sollst. Wenn du das gemacht hast, dann komme ich nach Darmstadt. Und ich kenne die Leute aus Dietzenbach, die werden das Schwein Zahid Khan für Geld umbringen.“

Für diese Aussage Vogels soll es laut Nagi noch zwei weitere Zeugen geben. Beide seien damals bereit gewesen, gegenüber der Staatsanwaltschaft auszusagen, wenn ihnen Schutz zugesichert werde. Vogel soll nach Nagis Darstellung hinzugefügt haben, er wolle dafür sorgen, dass „kein einziger Moslem“ nach Darmstadt komme, wenn das Geld nicht gezahlt werde. Nagi zahlte nicht; am 26. Juni 2012 erschienen trotz aller Flugblatt-Propaganda nur etwa zwei Dutzend Demonstranten vor dem Gericht. Auch Ibrahim Abou-Nagie habe zuvor an einem Infostand in Offenbach die Forderung nach 30.000 Euro bekräftigt und sich ähnlich geäußert:

„Wir schicken Dir ein paar von unseren Leuten, die das Schwein Khan umbringen. Wenn er diese Beleidigungen gegen unseren Propheten Mohammed, mit dem Frieden und Segen sei, sagt, sollte er nicht mehr am Leben bleiben.“

„Keine Diskussion mehr, Bruder. Früher oder später bringen unsere Leute ihn sowieso um, aber wenn Du die 30.000 Euro gibst, dann machen wir es gleich.“

Auch für diese Aussagen Abou Nagies soll es laut Stefan Nagi damals einen Zeugen gegeben haben, der gegenüber der Staatsanwaltschaft aussagen wollte. Nach diesen Auseinandersetzungen mit Vogel und Abou Nagie ging Stefan Nagi zum Darmstädter „Echo“ und erklärte dort, er distanziere sich von diesen „kriminellen Äußerungen“ und wolle selbst den Rechtsweg einhalten, um jegliche „Beleidigung“ Mohammeds zu unterbinden. Vogel und Abou-Nagie seien „keine ehrlichen Leute, sondern sie machen ihre dreckigen Geschäfte im Namen des Islams“. Das „Echo“ druckte die Geschichte, die Staatsanwaltschaft nahm ihre Ermittlungen auf.

Im November 2012 wurden die Ermittlungen wieder eingestellt. Staatsanwältin Winter begründete das damit, dass sich Stefan Salim Nagi bei seiner Aussage in Widersprüche verwickelt hätte, drei seiner vier Zeugen hätten seine Angaben nicht bestätigt, der vierte habe lediglich den Artikel des „Echos“ wiedergegeben.

Jetzt erhebt Stefan Salim Nagi gegenüber PI schwere Vorwürfe gegen Staatsanwältin Winter: sie habe sich, was Schutz und Anonymität der Zeugen betrifft, nicht an Abmachungen gehalten. Winter habe, so Nagi, alle Zeugen mit schriftlicher Einladung von der Polizei vernehmen lassen und damit dafür gesorgt, dass deren Namen und Wohnanschriften in den Vernehmungsprotokollen zu finden waren, die auch von Vogels Anwalt Mutlu Günal aus Bonn eingesehen werden konnten. Auch geht Nagi davon aus, dass Frau Winter seine Wohnadresse ins Protokoll geschrieben habe und damit jenen Mord-Anschlag auf ihn, den es laut seiner Darstellung in der Nacht vom 12. auf den 13. April gegeben haben soll, erst möglich gemacht habe.

Sollte diese Darstellung Nagis der Wahrheit entsprechen und sollte es den Mord-Anschlag vom 12./13. April tatsächlich gegeben haben, dann hätte die Staatsanwaltschaft in Darmstadt in der Tat einen schweren Fehler gemacht. Dann hätte die Staatsanwaltschaft nichts anderes gemacht, als jene, die zur Aussage bereit waren, gewaltbereiten Salafisten „ans Messer zu liefern“.

Sollte. Hätte. Bislang hat Stefan Salim Nagi keinen einzigen Beweis dafür vorgelegt, dass es den Mord-Anschlag auf ihn auch tatsächlich gegeben hat. Auch fällt auf, dass sich Zahid Khan, der nach Nagis Darstellung das erste Mord-Opfer von Pierre Vogel und Abou Nagie werden sollte, nie darüber beschwert hat, dass die Staatsanwaltschaft in Darmstadt das entsprechende Ermittlungsverfahren eingestellt hat. Und im Gegensatz zu Stefan Salim Nagi ist Khan kein Anhänger des „Propheten“.




Es gibt keinen Gott außer Justin Bieber

bieberWozu Teenager bereit wären, um an Konzertkarten für einen Auftritt ihres Idols zu kommen, wollte Anne-Kat Hærland, Moderatorin der norwegischen Comedy-Show „Ann kat“ herausfinden. In der Osloer Fußgängerzone bot man an: „Wer zum Islam konvertiert, bekommt Gratis-Tickets für das nächste Konzert von Justin Bieber“. „Ann kat“ kokettierte hier nicht zu Unrecht mit der Hysterie junger weiblicher Fans des Teeniestars – und wurde vollauf bestätigt.

(Von L.S.Gabriel)

Tatsächlich fanden sich junge Mädchen, die bereit gewesen wären, sich auf diesen abartigen Deal einzulassen. Die vermeintlichen Konvertiten mussten sich zuallererst einmal abschminken. Make up sei nicht erlaubt im Islam, wurde ihnen gesagt. Sie sollten einen traditionellen Hijab anlegen, wurden fotografiert und mussten danach, unter Aufsicht einer lebendigen Salafistenatrappe, arabische Verse rezitieren. Die Mädchen dachten, es handle sich dabei tatsächlich um das islamische Glaubensbekenntnis. In Wahrheit aber sagten sie, zum Beispiel: „Justin Bieber ist unrein und wahrscheinlich homosexuell“. (–>Siehe Video unten)

Svein Tore Bergestuen vom Sender „TV Norge“ rechtfertigte sich im Interview damit, dass man nicht in die Produktion dieser Fan-Aktion involviert gewesen wäre: „Anne-Katrine und ihre Crew haben alle Freiheiten, eine lustige TV-Show zu kreieren. Es ist nicht unsere Aufgabe, ihre Entscheidung in Frage zu stellen, was lustig ist und was nicht.“

Nun entbehrt es natürlich nicht einer gewissen Ironie, dass, um festzustellen, wie weit jemand für ein Objekt seiner Begierde gehen würde, als äußerstes Extrem das Konvertieren zum Islam genommen wurde. Und auch wenn der norwegisch-lutherische Bischof Halvor Nordhaug in dieser Aktion einen mangelnden Respekt gegenüber dem Glauben sieht, ist grundsätzlich festzuhalten, dass es sich hier um eine Comedy-Produktion mit versteckter Kamera handelte und Humor, Satire und Persiflage nicht vor etwaigen Glaubensbefindlichkeiten halt machen sollten. Denn gerade Dogmen der Religionsgemeinschaften müssen humorvoll und kritisch hinterfragt werden dürfen.

Durchaus als bedenklich einzustufen ist allerdings das Vorführen junger Mädchen, denen die Tragweite dieser Entscheidung bestimmt in keiner Weise bewusst gewesen war.  Halvor Nordhaug nennt dieses Ergebnis tragisch und erbärmlich, wo man ihm durchaus recht geben kann. Tragisch ist es bestimmt, dass in einer Zeit, in der sich der Islam weltweit als die derzeit größte Bedrohung für Frieden, Freiheit und Sicherheit darstellt, junge Menschen so wenig darüber wissen, dass sie bereit wären, sich für zwei Stunden in vermeintlicher Nähe eines unerreichbaren Traums, einem menschenverachtenden Diktat zu unterwerfen.

Und erbärmlich ist, dass sich nun wieder einmal an einem wirklichen Problem vorbeiechauffiert wird. Denn es wird jetzt darüber diskutiert, ob Fernsehen so etwas dürfe, was noch unter Humor fällt und ob so etwas nicht religiöse Gefühle verletze. Dabei wäre diese Vorführung des Nichtwissens und der Blauäugigkeit gegenüber dem Islam doch eine gute Gelegenheit, endlich darüber zu reden, wie wichtig es ist, die Menschen aufzuklären und wie notwendig eine flächendeckende Informationskampagne über die Gefährlichkeit einer als Glaubensbekenntnis getarnten Hass- und Gewalt-Ideologie wäre.

Und auch TV-Norge sollte vielleicht, anstatt sich nun hinter Phrasen zu verstecken, aus dieser Episode die richtigen Schlüsse ziehen und seine Möglichkeiten nutzen, denn Satire erreicht manchmal auch jene, die solch ernsten Themen sonst nicht zugänglich wären.




O Graus: Björn-Thorbens Stadtteil wird islamisch!

Bekanntermaßen gibt es in unseren Städten schöne und weniger schöne Stadtteile. Warum aber sind einige Stadtteile weniger schön als andere? Die biodeutschen Anwohner wissen es, Polizei und Medien wissen es auch. Jetzt weiß es sogar auch Björn-Thorben Linksaußen – mit fatalen Folgen: Sein Weltbild bricht zusammen!

(Von Verena B., Bonn)

Die Bonner Nordstadt (Altstadt) ist von jeher angestammtes Gebiet der so genannten „Zecken“ (Antifaschisten, Stalinisten, Kommunisten, Gender-Generation, Jusos, Grüne Jugend usw.). Seit einigen Jahren drängten aber immer mehr „südländische“ Bürger in die Altstadt, weil die Mieten hier billig waren (es gab sogar lange Zeit noch Buden ohne Heizung, man glaubt es kaum). Nun aber kommt Bewegung ins Viertel: Bunte linke und bunte muslimische „Kultur“ prallen plötzlich aufeinander, obwohl man sich doch bis dato so lieb hatte – zumindest aus der Ferne.

Zum besseren Verständnis: Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, als es fast nur Deutsche in der Altstadt gab, hatte sich dort vornehmlich das Handwerk angesiedelt. Sprüche wie „Wer zwei Mal mit der Selben pennt, gehört schon zum Establishment“, kannte man noch nicht. Man lebte bürgerlich-beschaulich, nach heutiger Auffassung „spießig“ und „völkisch“. Das hat sich nach der 68er-Reformation grundlegend geändert, denn jetzt ist man multikulti, bunt und weltoffen: Drogenhandel, Messerstechereien und belebte Kneipenszene schaffen ein lebendiges Ambiente, wie man es heute in vielen modernen Städten findet. Wer allerdings als Frau ohne Migrationshintergrund mal abends durch die Bonner Altstadt geradelt ist, gibt seinem Drahtesel schnell die Sporen: Nichts wie weg, allahu akbar!

Der Platz an der Ecke Adolfstraße/Vorgebirgsstraße ist sehr belebt. Dort sitzen die Obdachlosen auf der Erde. Es gibt viele Bänke. Abends erholen sich dort bunte Jugendliche vom anstrengenden Nichtstun, da wird es dann schon mal sehr laut. Oft gibt es Streit und es wird ein bisschen kriminell. Da soll Töchterchen Lea-Sophie aber nun nicht gerade hingehen zum chillen.

Björn-Thorben macht sich Sorgen und ist verärgert!

Der Bonner General-Anzeiger hat sich in seiner Ausgabe vom 22. April auch dieses Stadtteils angenommen und stellt fest: „Das nächtliche Treiben gefällt nicht jedem.“ Der deutsche Herr F. möchte nicht in der Altstadt leben. „Zu laut“, erklärt er knapp. Andere Bewohner meinen: Wer in die Altstadt zieht, weiß, dass da nachts „viel los“ ist. Das sei eben der Preis für das zentrale Wohnen. Außerdem habe sich viel getan: aufwändige Renovierung und Sanierung ganzer Häuserreihen, was allerdings gestiegene Mietpreise nach sich zog. „Deswegen mussten viele Einwanderer von hier wegziehen“, bedauert Frau Leko. So eine Gemeinheit. „Die Altstadt ist gemütlich“, versichert Konditorei-Betreiber Tolga Sariergin, der sein Ladenlokal in der Maxstraße betreibt. Gerade diese Straße habe sich doch gemacht. Sariergin selbst ist vor zwölf Jahren aus der Türkei nach Deutschland gekommen, weiß der General-Anzeiger. Früher sei der Stadtteil von vielen gemieden worden. Er galt als gefährlich. Berichte über Drogendealer und Messerstechereien beleben den Ruf der gefährlichen Altstadt regelmäßig wieder. Für Sariergin ist das aber (wie für alle türkischen Südländer) eine „Frage der Berichterstattung“. „Überall passieren Dinge“, sagt er, „aber wegen früher werden Vorfälle hier einfach anders bewertet.“ Wie bitte? Ich nix verstehen.

Auf alle Fälle: Die Maxstraße ist gemütlich! Zumindest für den lieben Tolga. Er freut sich, dass es den früher festgestellten Leerstand vieler Ladenlokale nun nicht mehr gibt: Überall schöne türkische Geschäfte, halal hier – halal da. Für Frauen ohne Kopftuch im Minirock ist es hier weniger gemütlich. Eine große, kräftige Dame promenierte in selbigem Rock auf dieser schönen Straße. Kam Mohammed und sagte: „Hier trägt man keinen Minirock, das ist unser Viertel!“ Hoppla! Die deutsche Dame schwieg und haute Mohammed einfach zu Boden. Peinlich, peinlich für den Herrenmenschen …

Björn-Thorben wird unsicher!

Wenn Björn-Thorbens Freundin demnächst dasselbe passiert, was dann? Soll er sie mannhaft verteidigen und den Türken versohlen? Doch nein, geht leider nicht, das wäre ja rassistisch. Während des Ramadans wird Björn-Thorben laut als „Schweinefresser“ beschimpft, wenn er seine Bratwurst isst, während die muslimischen Freunde hungern müssen. Sein schwuler Freund wird von den Südländern verhöhnt, Leila und Fatima tragen plötzlich ein Kopftuch und sehen ihn komisch an.

Björn-Thorben versteht das nicht!

Wenn Tolga nach Hause geht, beginnt das multikulturelle monokulturelle und multikriminelle Nachtleben in den Kneipen. Da geht die Post ab! Und am nächsten Morgen hat die Müllabfuhr mal wieder richtig was zu tun beim Einsammeln von Bierflaschen, Zigarettenstummeln und Fast-Food-Abfall auf den Straßen.

Björn-Thorben ist empört: So viel Dreck auf seinen Straßen!

Björn-Thorben bespricht das „multikulturelle“ Problem mit seinen „multikulturellen“ Freunden im „multikulturellen“ Lokal bei „multikultureller“ Musik, und man ist sich einig: So geht das nicht mehr weiter mit den Fremden, nein, den Muslimen. Immer mehr GenossInnen stinkt es ganz gewaltig und sie ziehen woanders hin. Eigentlich sollte man eine linke islamkritische Partei gründen …

(Foto oben: Platz am Frankenbad in der Bonner Nordstadt)




Mißfelder: „Die Türkei ist kein europäisches Land“

Am Dienstag Abend zeigte die ZDF-Sendung „Frontal21“ einen Beitrag zur desaströsen Menschenrechtssituation in der Türkei. Trotzdem fordern deutsche Politiker wie die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth, Außenminister Guido Westerwelle und SPD-Chef Sigmar Gabriel mehr Tempo bei den EU-Beitrittsverhandlungen.

Einzig der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Missfelder, geht im ZDF-Interview auf Distanz zu solchen Plänen: „Die Türkei ist kein europäisches Land und sie trägt auch gerade sehr wenig dazu bei, dass man das kulturelle Gefühl hat, dass die Türkei auf dem Weg nach Europa ist und sich an den Werten der europäischen Union orientiert. Wir als CDU lehnen eine Vollmitgliedschaft der Türkei zur Europäischen Union ab und wir sehen, dass die Chancen auch sehr sehr gering sind.“

Hier der Frontal21-Beitrag der ZDF-Autoren Joachim Bartz und Luc Walpot:

(Spürnase: Zarizyn)




Video München: „Demokratie heißt Herrschaft des Volkes!“

stachus-5Im zweiten Teil der Video-Dokumentation der Kundgebung der FREIHEIT auf dem Münchner Stachus werden anwesende 1860-Fans gefragt, was sie davon halten, dass der moslemische Finanzier bei den Löwen jetzt die Macht übernehmen möchte. Genauso wird der Al-Qaida-fördernde Emir von Katar nämlich einmal das Europäische Islamzentrum beim Stachus kontrollieren. Typisch moslemisches Herrenmenschendenken, das sich in allen Ländern beobachten lässt, in denen der Islam die Herrschaft innehat. Die Unterdrückung von Christen ist auch in der vermeintlich „modern eingestellten“ Türkei bekanntlich massiv.

Politiker in Deutschland müssten den DITIB-Vertretern eigentlich unmissverständlich klarmachen, dass sie ihre Moscheebaupläne solange in die Schublade stecken können, bis Christen in der Türkei endlich ihre Kirchen renovieren, neue bauen und Priester ausbilden dürfen. Und dass die Diskrimierung und Tötung von Christen sofort aufzuhören hat. Diese Botschaften wurden am vergangenen Samstag am Stachus unters Volk gebracht.

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Ein Moslem stellte mir allen Ernstes die Frage, wo ich den Islam studiert hätte. Als ob man zum Verständnis des Korans, der Hadithe und der Biographie des „Propheten“ Mohammed einen Universitätsprofessor benötigen würde..

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Video FREIHEIT am Stachus Teil 2 – keine Toleranz für Intoleranz, Gewalt, Unterdrückung, Tötung:

(Kamera & Videoschnitt: TheMorricone)

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