Wiener Solidaritäts-Demo für Boston-Attentäter

Eine Geschmacklosigkeit der ganz besonderen Art gab es heute in Wien: 40 Menschen folgten einem Facebook-Aufruf der tschetschenischen Gruppe „Pro Tsarnajew“ und demonstrierten für Solidarität mit Muslimen im Allgemeinen und den Attentätern von Boston im Speziellen. Auch wurden Vorwürfe erhoben, dass das FBI Beweise gegen die Brüder Tsarnajew gefälscht habe. Männer und Frauen demonstrierten islamisch korrekt, d.h. getrennt voneinander. Unter den weiblichen Demonstranten gab es sowohl vollvermummte Muslimas wie auch westlich gekleidete Frauen. (ph)




Er war doch so ein netter Kerl

Tamerlan TsarnaevDie Nachrichten sind voll mit Kommentaren von Zeitgenossen, die die Bostoner Marathon-Bomber kannten und die bezeugen, wie „nett“ und „freundlich“ sie doch waren. Sie alle können nicht glauben, daß die Tsarnaev-Brüder je gewalttätig werden konnten. Dies ist nicht das erste Mal, daß wir von solchen Beobachtungen über Gewaltverbrecher hören, aber es gibt hier eine zusätzliche Dimension. Was geschah war nicht nur Gewalt, sondern jihad.

(Von Bill Warner / Im Original erschienen auf americanthinker.com)

Unter jihad verstehe ich „Töte den Ungläubigen (kafir)“, nicht die spirituelle Anstrengung, auf welchen die Islamapologeten beständig verweisen. Die Hinweise auf jihad als „spirituelller Kampf“ sind minim. Als eine Referenz soll Bukhari dienen, welcher die wichtigste sunnah (ahadith) des Propheten zusammenstellte. Von den 7’000 Einträgen sind 1’500 über jihad. Von diesen handeln wiederum ca. 1’400 davon, daß man den kafir umbringen soll und ca. 100 beschäftigen sich mit jihad als „spirituelle Anstrengung“. Das belegt, daß Mohammed jihad im Sinne von Krieg als den wesentlich stärkeren Aspekt dieses Begriffes gewichtete.

Mohammed predigte den Islam während 13 Jahren in Mekka und es konvertierten nur 150 Menschen. Er wurde vertrieben und ging nach Medina. In Medina wurde er zum Politiker, jihadist und Kriegstreiber. Er führte durchschnittlich alle 6 Wochen eine jihad-Aktion aus wodurch alle involvierten Araber zum Islam kamen. Die Religion des Islam war ein Mißerfolg aber Politik und jihad triumphierten vollständig. Mohammed sprach viel über jihad weil es funktionierte. Der entscheidende Faktor dabei ist, daß Mohammed als der perfekte muslim angesehen wird. Der Koran beteuert das über 90 mal. Wenn der perfekte muslim ein jihadi ist – und Allah liebt die jihadis – dann ist jihad ein heiliger Akt. Das bedeutet, daß die Tsarnaev Brüder einen inneren Kompaß hatten, ein inneres Führungssystem, welches sich aus der islamischen jihad-Doktrin herleitet.

Die Tsarnaev jihadi-Brüder agierten nicht aus persönlichem Gewinnstreben gewalttätig. Sie waren in Allah’s Hand und Seine Manifestation in dieser Welt. Engel haben sie unterstützt. Der Erzengel Gabriel war ein jihadi-Engel im Kampf gegen die Juden

(Weiter auf derprophet.info)




Ronald Gläser: Uli Hoeneß ist nur ein Symptom

Uli Hoeneß hat einen Kapitalgewinn aus bereits versteuertem Einkommen nicht noch einmal versteuert. Der Sturm der Entrüstung, der jetzt losgebrochen ist, sagt mehr über den geistigen Zustand der Deutschen als über Hoeneß aus. Plötzlich ist nicht mehr die Rede von milliardenschweren Rettungsschirmen zugunsten fremder Länder, von Steuergeldverschwendung im Inland, von staatlicher Hehlerei mit geklauten Kontodaten, vom Weginflationieren des deutschen Volksvermögens durch den Euro oder von der Selbstbedienungsmentalität unserer Volksvertreter. Und: von den höchsten Steuereinnahmen der deutschen Geschichte, die den Linken immer noch nicht hoch genug zu sein scheinen. Stattdessen werden wir Zeugen einer medialen Hetzkampagne gegen einen Mann, der trotz seines Schweizer Bankkontos in seinem Leben mit Sicherheit mehr Geld beim Fiskus abgeliefert hat als die meisten Politiker oder Journalisten, die jetzt über ihn herfallen. (Nach Andreas Tögel in „Eigentümlich Frei“ noch ein lesenswerter Kommentar zur Causa Hoeness von Ronald Gläser in der JF)




Schau-Prozess München: Die Weiße Rose sitzt morgen im Geiste mit auf der Anklagebank

Morgen findet im Münchner Amtsgericht ab neun Uhr der Schau-Prozess gegen vier Islam-Aufklärer der FREIHEIT, BPE Bayern und PI München statt (PI berichtete). Es wird sich zeigen, ob Deutschland noch ein funktionierender Rechtsstaat ist oder ob es bereits politisch korrekt gewünschte Urteile gibt. Es steht außer Frage, dass bei der besagten Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa am 29. September 2011 das nur etwa 10 Sekunden lang während der Aufbau-Vorbereitungen zu sehende Plakat mit dem Zitat Himmlers „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“ ausschließlich der Aufklärung über das Wesen des Islams diente. Der Vorwurf, wie er im Münchner Merkur geäußert wurde, es sei damit „die Nazi-Größe Heinrich Himmler verherrlicht“ worden, ist völlig absurd (Foto: Der Kern der wiedergegründeten Weißen Rose mit Susanne Zeller-Hirzel).

Aber vielleicht geht es morgen eher darum, die islamkritische Bewegung in München zu diskreditieren, damit auch das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum möglichst nicht zum Ziel kommt. Bei der gestrigen Kundgebung der FREIHEIT zur Erinnerung an den Völkermord in der Türkei an 1,5 Millionen christlichen Armeniern wurden bereits von linken und linksextremen Gegendemonstranten Flyer verteilt, in denen Oberbürgermeister Christian Ude Folgendes mitteilt (Die Fotos der Kundgebung sind von PI integriert):

SDIM2004


Die Landeshauptstadt München informiert: Das Bürgerbegehren gegen das ZIEM wird von einer Gruppierung durchgeführt, die unter Beobachtung des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz steht. Bitte überlegen sie sich daher gut, ob Sie dieses Bürgerbegehren mit Ihrer Unterschrift unterstützen wollen. Der Bayerische Innenminister sagt über Die FREIHEIT und ihr Bürgerbegehren:

„Der Bayerische Landesverband von DIE FREIHEIT und die PI-Ortsgruppe München nutzen (..die) Kampagne für ein Bürgerbegehren gegen das „Zentrum für Islam in Europa – München“ (ZIE-M) als Plattform für pauschal islamfeindliche Propaganda..“

SDIM2003

Die Beobachtung des Bayerischen Landesverbandes der Partei DIE FREIHEIT und der Ortsgruppe München von „Politically Incorrect“ (PI) erfolgt, da diese „pauschale Ängste vor Muslimen (..) schüren und sie aufgrund ihres Glaubens als Feinde des Rechtsstaates (..) verunglimpfen. Dadurch werden die Religionsfreiheit, die Menschenwürde und der Gleichbehandlungsgrundsatz als Kernbestandteile unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung verletzt.

Das Bayerische Innenministerium hat die Beobachtung von DIE FREIHEIT und PI München angeordnet, weil deren Aktivitäten unsere Verfassung verletzen.

ViSdP: Oberbürgermeister Christian Ude, Rathaus

SDIM2002

Hier die Vorder– und Rückseite dieses Flyers. Zum Prozess ging am Donnerstag folgende Pressemitteilung an die deutschen Medien:


Sehr geehrte Medienvertreter,

morgen beginnt in München um neun Uhr ein Schau-Prozess gegen vier Islamkritiker, die sich seit mehr als fünf Jahren aktiv für die Aufklärung über eine in weiten Teilen verfassungsfeindliche politische Ideologie einsetzen, die nur zum Teil „Religion“ genannt werden kann.

Es ist historisch bekannt, dass führende Vertreter des National-Sozialimus und des Islams eine Partnerschaft eingingen und sich gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer Ideologien bestätigten. Hierzu sollte am 29. September 2011 im Rahmen der BPE-Kundgebung „Islam ist Monokulti“ vor dem Münchner Rathaus auch ein Plakat gezeigt werden, auf dem folgendes Zitat von Heinrich Himmler festgehalten ist:

„Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“

Diese Plakat wurde vor dem offiziellen Veranstaltungsbeginn ausgepackt und war hierbei nur etwa zehn Sekunden zu sehen, denn sofort waren Polizisten herbeigeeilt und untersagten das Zeigen. Die Staatsanwaltschaft München stellte trotzdem Strafanzeige wegen der „Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen“. An jeden der vier Angeklagten erging ein Strafbefehl über 50 Tagessätze á 40 Euro, insgesamt 2000.- Euro.

Wir berufen uns hingegen, unter anderem, auf § 86 Absatz 3 des Strafgesetzbuchs:

(3) Absatz 1 gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.

Der Münchner Merkur hat in seinem Artikel vom vergangenen Dienstag „Rechtspopulist vor Gericht – Stürzenberger soll Himmler-Plakat aufgestellt haben“ den Vorgang falsch dargestellt:

Es geht um ein Plakat, das die Nazi-Größe Heinrich Himmler verherrlichen soll.

Es ist völlig abwegig und absurd, dass Islam-Aufklärer, die in den vergangenen eineinhalb Jahren bei ungefähr 100 Kundgebungen immer wieder intensiv vor beiden totalitären Ideologien warnen und über deren verhängnisvolle Zusammenarbeit informieren, einen führenden Nazi, Verbrecher und Judenhasser wie Himmler „verherrlichen“ wollten.

Wir haben zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl und dem damals vorletzten noch lebenden Mitglied der Weißen Rose, Susanne Zeller-Hirzel, diese Widerstandsbewegung wiedergegründet. Wir stehen allesamt fest an der Seite Israels und ich war auch mit dem Bundesvorsitzenden der FREIHEIT, René Stadtkewitz, im Dezember 2010 in Israel, um der Unterzeichnung der „Jerusalemer Erklärung“ beizuwohnen, die ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit dem israelischen Volk darstellt.

Susanne Zeller-Hirzel hat damals unter Einsatz ihres Lebens Flugblätter gegen die Nazis verteilt. Im Interview mit BPE-Geschäftsführer Conny Axel Meier, der morgen auch als Zeuge vor Gericht auftreten wird, sagte sie:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus.“

Auf die Anschlussfrage, ob sie den Widerstand gegen den Islam als heutige Analogie zum Kampf der „Weißen Rose“ gegen den Nationalsozialismus betrachte, antwortete sie:

„Noch nicht ganz. Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir noch nicht an diesem Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritiker ein.“

Angesichts der massiven Anstrengungen der Organisation Islamischer Staaten (OIC), Islamkritik in Europa unter Strafe stellen zu lassen, ist diese Formulierung von Susanne Zeller-Hirzel geradezu prophetisch zu sehen.

Wenn meine drei Mitstreiter und ich trotz der klaren Faktenlage morgen verurteilt werden sollten, kündige ich hiermit an, im Gerichtssaal meinen Gürtel auszuziehen. Jeder, der mit den Prozessen gegen die Widerstandshelden um Graf Stauffenberg vertraut ist, kennt den historischen Zusammenhang.

Es könnte sein, dass höchste politische Kreise in Deutschland ein großes Interesse an einer solchen Verurteilung haben. Denn wir sprechen bei unseren Kundgebungen in München die Terror-Unterstützung des arabischen Staates Katar an, der mit hunderten Millionen Dollar die islamischen verbrecherischen Organisationen Al-Qaida, Hamas und Taliban finanziert. Gleichzeitig will dieser Unrechtsstaat dem verfassungsschutzbekannten Imam Idriz 40 Millionen Euro geben, damit jener das Europäische Islamzentrum beim Stachus bauen kann.

Bundeskanzlerin Merkel hat sich skandalöserweise kürzlich mit dem Regierungschef Katars getroffen, um umfangreiche Lieferungen von Erdgas zu besprechen, wobei die Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei im Gegenzug 62 moderne Leopard 2-Kampfpanzer sowie 24 Panzerhaubitzen nach Katar schickt. Um dem Skandal die Krone aufzusetzen, erklärte Merkel, gemeinsam mit Katar die Rebellen gegen Assad zu unterstützen, unter denen sich bekanntlich viele Al-Qaida-Truppen befinden.

Hier geht es, auch angesichts der milliardenschweren Finanzbeteiligungen Katars an deutschen Unternehmen, um ungeheuer viel Geld, Macht, Öl, Gas und Einfluss. Da stören natürlich ein paar Islam-Aufklärer in München, die die unbequemen Fakten öffentlich ansprechen.

Ich schließe mit der weisen Formulierung von Friedrich dem Großen:

„Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert.“

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
stellv. Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT
Landesvorsitzender Bayern Bürgerbewegung Pax Europa

Der Prozesstermin morgen:

Amtsgericht München
Nymphenburgerstr. 16
Saal A 221/ II
9 Uhr

(Fotos: Bert Engel & Roland Heinrich)




Terroristen im Namen Allahs – und ihre Ausreden

Die Standard-Ausrede islamischer Terroristen für die Ermordung sogenannter „Ungläubiger“ lautet seit Jahren: wir waren nur wütend wegen der US-Kriege in Afghanistan und im Irak. Was natürlich totaler Quatsch ist, denn der „Krieg“ im Irak bestand hauptsächlich aus der Bekämpfung islamischer Terroristen, der Afghanistan-Krieg war die direkte Folge von 9/11. Aber ein Quatsch, der von linkspopulistischen deutschen Journalisten sofort und jedes Mal begierig aufgegriffen wird.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

So auch jetzt: Der Boston-Bomber Dschochar Zarnajew (Bildmitte) hat sich in einem Verhör erwartungsgemäß mit diesem Standard-Spruch herausgeredet. Was bis dahin betrachtet ungefähr so bedeutsam ist wie die Frage, ob es tatsächlich der Wahrheit entspricht, dass gestern in China ein Sack Reis umgefallen sein soll. Aber für die Journalisten der „Deutschen Presse-Agentur“ ist es eine Meldung, auf die man sich sofort gierig stürzt – schließlich gilt es, mit Überschriften wie „US-Kriege angeblich Motiv für Boston-Anschlag“ dem deutschen Michel zu suggerieren, dass dieser feige Terror-Anschlag a.) mit dem Islam nichts zu tun hat und b.) die pöhsen, kriegstreibenden Amerikaner sowieso immer selber schuld sind (siehe das die Boston-Opfer verhöhnende „Why-Bild“ der Satirezeitschrift Titanic). Und vielleicht träumt ja auch der eine oder andere linke Journalist davon, Thomas Nehls zu „toppen“, dessen Idiotie, Terroristen könnten sich aus „Notwehr“ gegen amerikanische „Kampf-Drohnen“ verteidigt haben, bislang unerreicht ist.

Trotzdem ist es irgendwie enttäuschend, dass Dschochar Zarnajew nur diese Standard-Ausrede zu bieten hat. Andere haben sich da in der Vergangenheit wesentlich mehr Mühe gegeben: Ein wahrer Künstler darin, wie man sich nach der mit zünftigem „Allahu akbar“ begangenen Ermordung von Ungläubigen herausredet, war beispielsweise Arid Uka (Foto oben r.). Also jener Anhänger des Propheten, der am 2. März 2011 zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen feige und hinterrücks ermordet und einem weiteren US-Soldaten das halbe Gesicht weggeschossen hat, bevor seine Waffe – glücklicherweise – streikte. Der nämlich redete sich im Prozess damit heraus, dass er am Vorabend seiner Tat ein Video gesehen habe, in dem US-Soldaten muslimische Frauen vergewaltigt hätten.

Eine „Begründung“, die man gar nicht ernst hätte nehmen müssen, denn erstens haben die Techniker des Bundes-Kriminalamtes (BKA) keinerlei Beweise dafür gefunden, dass er dieses Video tatsächlich gesehen habe. Und zweitens gab es die Recherchen des Stuttgarter Fachjournalisten Franz Feyder, die zwar nicht zweifelsfrei ergeben haben, dass Uka in einem bosnischen Terror-Camp für seine Tat ausgebildet wurde – aber trotzdem eine ungleich plausiblere Erklärung geboten haben als das Gefasel von Uka und seiner Verteidigung.

Allerdings eine „Begründung“, mit der sich Uka nachträglich zum heldenhaften Verteidiger muslimischer Frauen erklärt, die ermordeten US-Soldaten hingegen zu potentiellen Vergewaltigern reduziert hat. Und bei soviel Verhöhnung der Opfer und ihrer Hinterbliebenen konnten deutsche Journalisten, die ohnehin nichts lieber tun, als aus Tätern Opfer und aus Opfern Täter zu machen, natürlich nicht hintenanstehen: die widerliche und verabscheuungswürdige „Begründung“ Ukas wurde bis zum Ende der Prozess-Berichterstattung als Tatsache dargestellt, die Recherchen Feyders hingegen überwiegend ignoriert. Auch fiel die deutsche Journaille – mit Ausnahme der „Frankfurter Rundschau“ – zwischen Attentat und Urteilsverkündung dadurch auf, dass sie den Opfern von Ukas feigem Anschlag mit totaler Ignoranz begegnete. Dass jüdische und amerikanische Leben anscheinend wertlos sind, gehört bekanntlich zu jenen fragwürdigen Traditionen des deutschen Journalismus, die 1945 völlig unbeschadet überstanden haben.

Arid Uka sitzt heute in einem deutschen Gefängnis und dürfte eines Tages von seinen „Brüdern“ freigepresst werden. Pardon, aber dass deutsche Behörden sofort einknicken und eilfertig alle Forderungen erfüllen, wenn irgendwo auf dieser Welt ein deutscher Ingenieur entführt wird, hat sich unter den „wütenden“ Anhängern des Propheten längst herumgesprochen. Tamerlan Zarnajew (Foto oben l.) hingegen weilt bereits bei seinen 72 Jungfrauen und muss dort nicht mehr freigepresst werden. Übrigens eine gerechte Belohnung für einen Terroristen, der „den Islam retten“ wollte und vor seinem Terror-Anschlag betont hat, dass „der Islam nichts mit Terrorismus am Hut“ habe. Bleibt zu hoffen, dass die US-Justiz auch Dschochar Zarnajew diese Form der „Belohnung“ gewähren wird.




Das linksextreme Gesicht der bayerischen Verfassungsrichterin Angelika Lex

Angelika LexWie rotversifft diese Republik ist, zeigt sich auch immer wieder im angeblich schwarzen Bayern. Angelika Lex (Foto), eine Münchner Rechtsanwältin, ist Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und gleichzeitig in der laufend durch Straftaten auffallenden linksextremen Antifa tätig. Man glaubt es nicht, aber „Blu News“ ist ihr auf die Spur gekommen. Angelika Lex ist auch die Rechtsanwältin, die die Löschung des linksextremen A.I.D.A.-Archivs aus dem Verfassungsschutzbericht beförderte.

PI hat darüber geschrieben und die ursprüngliche Seite, die offiziell geschwärzt ist, für die Nachwelt erhalten. Im Moment vertritt die linksextreme Anwältin im Münchner NSU-Prozess die Witwe des 2005 ermordeten Griechen Theodoros Boulgarides.




SPD-Strategiepapier gegen „marktradikale“ AfD

Die SPD hat ein internes Strategiepapier erstellt, um ihre Mitglieder zu informieren, wie mit der neuen Konkurrenz „Alternative für Deutschland“ umgegangen werden soll. Auf zehn Seiten gibt die Partei Tipps insbesondere zur Sprachregelung. So soll durch Sprachcodes dafür gesorgt werden die Partei in einem möglichst schlechten Licht da stehen zu lassen. UPDATE 14.45 Uhr: Die SPD hat den Link zu ihrem Strategiepapier inzwischen entfernt.

(Von Eternia, PI-Koblenz)

Das Strategiepapier gibt Formulierungen vor, die in der öffentlichen Debatte gegen die AfD verwendet werden sollen. Die Genossen sollen die AfD wenn möglich als „populistische Professorenpartei“, „Nationalkonservative“ und „Marktradikale“ verunglimpfen. Generell rät die Parteiführung aber dazu, die AfD nicht durch aktive Stellungnahmen aufzuwerten. Konkret heißt es in dem Afd-Vermerk genannten Papier unter dem Punkt „Vorschlag Kommunikation“:

Die AfD ist eine populistische Abspaltung von CDU und FDP, sie beweist die politischen Erosionstendenzen bei Schwarz-Gelb.Der halbe Bundesvorstand der AfD besteht aus Ex-CDU-Mitgliedern. Nationalkonservative und marktradikale Kräfte wenden sich ab von Union und FDP.

Zugleich wird das völlige Versagen der Bundeskanzlerin, des Finanzministers und des Wirtschaftsministers dokumentiert, die Politik der Währungs- und Bankenstabilisierung angemessen in der Bevölkerung zu vermitteln. Das hat auch der Bundespräsident zu Recht kritisiert.

In der Europa- und Europolitik herrscht Chaos durch Konzeptionsschwäche und massive handwerkliche Fehler. Vertagen, Zögern und Aussitzen haben die Probleme und Risiken zum Teil deutlich verschärft. Die Regierung verschweigt die Risiken und täuscht die Bevölkerung. Zugleich schadet sie dem Ansehen Deutschlands in Europa. Die AfD versucht, aus diesem Versagen einen Vorteil zu ziehen und trägt selber zum politischen Chaos bei.

Die populistische Professorenpartei hat keinerlei praktische Kompetenz. Sie steht für frustrierte Wutbürger, die ihren Besitzstand gefährdet sehen.

Die AfD bedeutet erklärtermaßen das Ende von Merkels Kanzlerschaft. Die AfD zementiert den strukturellen Verlust der Mehrheitsfähigkeit von Schwarz-Gelb. Die SPD steht für einen klaren Kurs in Deutschland und Europa. Sie hat keinen Grund, sich wegen der AfD Sorgen zu machen. Die AfD steht mit ihrem Kurs frontal gegen die ökonomischen und sozialen Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer genauso wie der Unternehmen in Deutschland.

Das Strategiepapier hat jedoch auch etwas gutes. Es zeigt, dass die neue Konkurrenz auch von der SPD ernst genommen wird. Der AfD wird ein Populismus 2.0 unterstellt, der von den Bürgern akzeptiert würde. Dazu gehöre die „Entwicklung eines neuen indirekten Codes“, der sich zwar rhetorisch gegen „Political Correctness“ als Instrument der Tabuisierung und Unterdrückung freier Meinungsäußerung wendet, gleichzeitig aber fein darauf achtet, keine „verfänglichen Begriffe zu verwenden“.

Das interne SPD-Strategiepapier gegen die AfD wurde uns übrigens nicht in geheimer Mission zugeschickt, sondern kann von jedem problemlos auf der SPD-Webseite als Word-Dokument heruntergeladen werden. Zur Sicherheit haben wir es auch nochmal als pdf gespeichert.




Andreas Tögel: Alle gegen Hoeneß! Alle?

Angesichts der drückenden Steuerlasten, die im Wohlfahrtsstaat herrschen, verwundert weniger der Umstand, dass in wachsendem Maße Vermeidungsstrategien zur Anwendung kommen, sondern eher, dass es noch immer nicht zu Steuerrevolten gekommen ist. Wenn mehr als die Hälfte des Verdienten vom Großen Bruder enteignet wird, ist das rechte Maß klar überschritten. Es sei daran erinnert, dass es in der Vergangenheit, als die Bürger noch nicht wohlfahrtsstaatlich gehirngewaschen und verhausschweint waren, bekanntlich schon wegen weit geringerer hoheitlicher Übergriffe als heute üblich zu bewaffneten Aufständen kam…

(Andreas Tögel im ef-Magazin zur verlogenen Hatz gegen Hoeneß. Weder er noch ich sind übrigens Hoeneß-Fans. Es geht hier um Grundsätzliches zu Steuern, Gerechtigkeit und der vor Neid triefenden Gesellschaft, die von linken Medien und Politikern seit Jahren aufgehetzt wird. Tögel stellt die richtigen Fragen!)




Boston: Bitte sei kein Moslem!

»Bitte sei kein Moslem« winselten die deutschen Propagandamedien direkt nach dem Terroranschlag bei den Spekulationen über den Attentäter. Ebenso verhielten sich die Medien unserer zugewanderten Mitbürger. Unsere Medien behaupten jetzt, die mutmasslichen Attentäter seien bislang »wahre Engel« gewesen… und hätten aus Notwehr gehandelt… (Aus einem Ulfkotte-Artikel mit vielen Links!)