Wer den linken Mief an den Universitäten satt hat, der muss bislang mit der Lupe nach Alternativen suchen. In Dresden soll sich dies nun ändern: Die jungen Männer um die Zeitschrift Blaue Narzisse haben den Aufbau eines „Zentrums für Jugend, Identität und Kultur“ zum 1. Juli 2013 angekündigt. Entstehen soll ein Ort, an dem nonkonforme Menschen zusammen Ideen verwirklichen können.

Um dieses Ziel umzusetzen, hat der Förderverein der Blauen Narzisse Räumlichkeiten in Dresden angemietet. Auf 60 Quadratmetern soll die Redaktion der Zeitschrift genauso wie eine kleine Leihbibliothek unterkommen. Ab dem Wintersemester 2013/2014 beginnt dann der Seminarbetrieb.

Die Blaue Narzisse wagt damit den nächsten großen Schritt: 2004 als Schülerzeitung in Chemnitz gestartet, hat sie sich inzwischen zu einer festen Größe eines jungen, unangepaßten Journalismus entwickelt. Im Laufe des letzten Jahres hat sie die Idee für das Zentrum für Jugend, Identität und Kultur in ihren „Thesen-durch-Fakten-Anschlägen“ vorangetrieben. Wie schwer der Aufbau des Zentrums ist, darüber sind sich die Macher vollkommen bewusst: Allein die Startkosten in Höhe von ca. 30.000 Euro aufzutreiben, sei ein „großer Kraftakt“, betonen die Jungjournalisten.

Mehr über das Zentrum, den Seminarbetrieb, die Mitarbeiter und eine Unterstützungsmöglichkeit findet sich hier.

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21 KOMMENTARE

  1. Deutsche Identität und deutsche Kultur werden an den vorhandenen Universitäten gröblich vernachlässigt.

    Deshalb ist ein privates Institut der Blauen Narzisse tatsächlich ein Desideratum.

    Vivat, crescat, floreat.
    Wirklich schick, wirklich schön !

  2. Na, da bin ich ja gespannt, wie lange die freien Journalisten da arbeiten können, bis der linke Block angeführt von den Autonomen, Linken, Grünen und der SPD die Räume verwüsten wird. Die Leute da als Nazis und Rechte verunklimpft am Rande des Existensminimus herumkrebsen werden…
    Ich wünsche auf jeden Fall, das sie eine riesige Fangefölgschafft bekommen um dem allen vorbeugen zu können!

  3. Ein guter Grund, nach Dresden zu ziehen, um ein besseres, kreativeres, innovativeres und leistungsgerechtes identitäres Deutschland zu entwerfen und aufzubauen. Auf nach Dresden lasst die Grünen und Roten mit ihrer Ideologie und mit den fanatischen Muslimen allein.

  4. Und als die 68er-?Hure erst einmal mit dem Kapital im Bett gelegen ist, hat sie gemerkt, wie angenehm so ein bisschen Reichtum ist und wurde dabei fett.

    Doch es war eine Symbiose, durch welche die 68er auch vieles erreichten. So konnte man den Einfluss der Kirche minimieren, die Herrschaft des Patriachats brechen und die sexuelle Befreiung bewirken. Und damit den Kapitalisten den Milliarden-?Markt der Pornographie öffnen.

    http://blauenarzisse.de/index.php/rezension/item/3851-das-kapitalistische-manifest

  5. Ob die „Bomber-Harris-do-it-again“-Stadt wirklich die sinnvolle Alternative ist?

  6. Sich gegen Islamokulti einzusetzen ist eher eine Pflicht.
    Und so sehen es die meisten deutschen Bürger bereits.

  7. !!Herzlichen Glückwunsch !!
    …für den Start dieses Projektes der Blauen Narzisse. Ich freue mich, dass auf diese Weise Pojekte für den journalistischen Nachwuchs entstehen. Das gibt Hoffnung. Es ist höchste Zeit, daß junge Menschen mit solchen Leuchtturm-Projekten einen Gegenpol zum aktuell etablierten deutschen Journalismus-Mainstream bilden. Das Projekt hat gute Zukunfsaussichten, weil die Menschen die Schnauze gestrichen voll haben, von dem Mainsteam-Journalismus, der sich tagtäglich in unsere Gehirnwindungen ergießt.

  8. Bezeichnend, dass hierfür keine staatlichen Fördermittel übrig sein sollen und sich die identitären Studenten ausschliesslich und vollumfänglich selbst finanzieren müssen.

    Eine Schande im Land der Dichter und Denker.

    Oder ist´s das Land des Gelichters und der Henker?

  9. Sehr gut! Das könnte der Beginn von Privatuniversitäten sein.

    Was unbedingt gemacht werden sollte: Die linke Ideologie und deren Propagandamethoden herausarbeiten.

    Die Methoden der Linken müssen entlarvt und unters Volk gebracht werden!

  10. Glückwünsche sind gut, doch die jungen Leute brauchen dafür finanzielle Unterstützung.

    Wie kann man sein Geld in Euro-Zeiten besser anlegen, als in Spenden für solche Projekte?

    Also großzügig sein und gleich spenden!

  11. Ich wünsche der Blaue Narzisse viel Erfolg.

    Lese immer wieder gerne Berichte auf eurer HP.

    Klasse.

    Ich hoffe Ihr bekommt genügend Unterstützung und finanzielle Unterstützer zusammen.

  12. #9 Stefan Cel Mare (23. Apr 2013 23:04)

    Ob die “Bomber-Harris-do-it-again”-Stadt wirklich die sinnvolle Alternative ist?

    Glaubst Du wirklich, dass das Dresdner waren?
    Solche Sprüche kommen von den aus ganz Deutschland herangekarrten hirnlosen hauptberuflichen „Gegendemonstranten“.
    Wenn eine Initiative wie die Blaue Narzisse Erfolg haben kann, dann hier.

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