Bonn: 90 % der Jugendkriminalität migrantisch

bereichererDer gestern im Bonner Generalanzeiger erschienene Artikel „50 Taten gemeldet – Jugendbande in Beuel dennoch weiter aktiv“ ist ein verzweifelter Hilferuf. Im Bonner Raum nimmt das Ausrauben durch Jugendbanden mittlerweile wohl derartige Ausmaße an, dass es nicht mehr länger verschwiegen werden kann. Eltern versuchen sich zu vernetzen, weil ihre ausgeraubten Kinder von den Tätern bedroht und eingeschüchtert werden, keinesfalls zur Polizei zu gehen. Eine migrantische Räuberbande, deren 50 kriminelle Taten aktenkundig sind, soll trotzdem weiterhin auf der Straße ihr Unwesen treiben, unbehelligt von der Justiz. Insgesamt würde im Bonner Raum über 90% der Jugendkriminalität von Migranten verübt.

(Von Michael Stürzenberger)

Bonn scheint im Strudel der Jugendgewalt zu versinken, und die Justiz sieht offensichtlich tatenlos zu. Das entspricht übrigens genau dem, was wir auch in München erleben: Einstellungen von Strafverfahren am laufenden Band. Linke und Migranten dürfen sich in Deutschland aufführen wie die Axt im Wald – und in vielen Fällen passiert nichts oder kaum etwas.

Seit mindestens einem halben Jahr sorgt eine Jugendbande in Beuel für Angst und Schrecken unter anderen Jugendlichen. Wie berichtet, raubten die vier mutmaßlichen Haupttäter ihren Opfern am helllichten Tag Handys, Geld, Zigaretten und Kleidungsstücke. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurden die fast 50 bisher gemeldeten Taten geklärt und die Täter ermittelt.

Aber was die Opfer sowie deren Eltern beunruhigt und auch empört: Nach wie vor treibt sich die Bande auf der Straße herum, und nach Angaben einer Mutter erhält ihr Sohn auch jetzt noch Anrufe von den Tätern. „Sogar mitten in der Nacht und keinesfalls anonym“, so die Oberkasselerin, die den GA über die Vorfälle informiert hatte.

Sie meldete sich am Montag erneut, da sie nicht nachvollziehen könne, worauf die Justiz noch warte. „Die verkennt den Ernst der Lage“, meint die Mutter, deren Sohn bereits Ende 2012 überfallen wurde. Ihre Sorge: Aus Frustration könnten sich die Opfer zu Dummheiten hinreißen lassen. Das habe sie den ermittelnden Behörden mitgeteilt, aber zu hören bekommen, man müsse eben Geduld haben. „Das sehe ich aber nicht mehr ein, zumal mein Sohn mehrfach ausgesagt hat, sich dafür in Gefahr gebracht hat, und trotzdem passiert nichts“, so die Mutter. Sie will sich jetzt mit ebenfalls betroffenen Eltern vernetzen.

Bandenmäßig begangene Taten werfen die Ermittler den Beschuldigten aus Beuel und Bonn vor; sie sollen ihre Opfer vor allem entlang der Bahntrasse Beuel bis Bad Honnef ausgewählt haben, das Zentrum war Oberkassel. Dabei schüchterten die Täter die Jugendlichen mit Drohungen ein. Weil den Opfern auch gedroht wurde für den Fall, dass sie die Polizei einschalteten, sind die Ermittler sicher, dass ihnen nicht alle Überfälle gemeldet wurden.

Ein Problem nicht nur dieses Falles: Viele Jugendliche, die Opfer des sogenannten Abziehens wurden, werden den Ermittlern zufolge so eingeschüchtert, dass sie aus Angst nicht zur Polizei gingen und selbst Eltern gar nicht oder erst viel später informierten.

Die mohammedanische Räuberkultur überschwemmt uns, und auf der Straße geht es los. Die zunehmenden Mehrheitsverhältnisse im Jugendbereich sorgen für ein immer ausgeprägteres Machtstreben. Das Ausrauben der Ungläubigen wird schließlich von Allah legitimiert und gefordert. Eine komplette Sure des Korans trägt den Titel „Die Beute“ und behandelt das Ausrauben der Ungläubigen sowie die Verteilung des Diebesgutes. Diese Philosophie wird ganz offensichtlich verinnerlicht und sorgt für Diebstahls- und Gewaltexzesse. Auszüge aus ihrem zeitlos gültigem Befehlsbuch:

Sure 33, Vers 27:
Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

8:41
Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.

48:20
Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite.

48:21
Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet, hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

Hierzu gibt es auch ein offizielles islamisches Rechtsgutachten, eine sogenannte Fatwa, die das Eigentum der Ungläubigen als legitime Beute darstellt:

Unser Prophet Muhammad hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie (die Ungläubigen) wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;

2. Tribut an Muslime im erniedrigten Zustand zu zahlen;

3. Sich für den Krieg gegen uns Muslime zu entscheiden. In diesem Fall werden uns im Falle unseres Sieges ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

Und so wird das dann in der Realität umgesetzt, Beispiel Bonn:

Immer häufiger „rotten“ sich demnach die Jugendlichen zusammen und gehen auf Beutezug. „Das ist für viele so alltäglich wie für andere zur Arbeit zu gehen“, erklärt eine für Bandenkriminalität zuständige Staatsanwältin.

Die Jugendlichen wüssten zwar, dass sie Unrecht begingen, aber die Tragweite sei ihnen nicht klar. Umso wichtiger sei es, dass die Strafe der Tat auf dem Fuß folge. Doch von der Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft bis zur Terminierung des Prozesses durch das Gericht vergehe viel zu viel Zeit.

Im Schnitt dauere es fünf Monate, bis der Täter vor Gericht lande. „Aber es kann auch mal ein Jahr dauern“, so Krämer. Und in der Zeit würden erneut Taten begangen.

Seit Jahren beobachten Polizei und Justiz einen deutlichen Anstieg der Straßenkriminalität, die von Jugendlichen begangen wird. Immer häufiger rotten sich die jugendlichen Täter zu Banden zusammen und begehen Überfälle. Dabei stellt das sogenannte „Abziehen“ anderer Jugendlicher ein besonderes Problem dar.

Wie soll man auch ein Unrechtsgefühl entwicklen, wenn der eigene Gott das Ausrauben der Ungläubigen fordert? Wenn der „perfekte Mensch“, das vollkommene Vorbild aller Moslems, ihr geliebter und verehrter Prophet Mohammed, selbst Raubzüge durchführte? Und sich dabei auch noch 20% Provision sicherte!

8:41
„Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.“

Es ist angesichts der ansonsten wegschauenden deutschen politisch korrekten Mainstreampresse erstaunlich, dass der Bonner Generalanzeiger diese Kriminalstatistik nicht mehr länger verschweigt:

Und was Ermittler und auch Richter nicht mehr verhehlen: Mehr als 90 Prozent der gesamten Jugendkriminalität wird von Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen. Längst haben Jugendrichter und -staatsanwälte die Jugendkriminalität als gesellschaftliches Problem erkannt und die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft zum Handeln aufgefordert.

Es wird noch viel schlimmer kommen: Das Ausrauben ist nur die Vorstufe zur Machtübernahme:

9:20
„Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“

15:2
Es mag wohl sein, daß die Ungläubigen wünschen, sie wären Muslime geworden. Lasse sie essen und genießen und von Hoffnung abgelenkt werden; bald werden sie es erfahren. Und Wir haben nie eine Stadt zerstört, ohne daß ihr eine wohlbekannte Frist bemessen gewesen wäre. Kein Volk kann seine Frist überschreiten; noch können sie dahinter zurückbleiben.

25:52
So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit dem Qur’an in großem Eifer gegen sie.

4:89
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer

3:118
O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Haß aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.

9:29
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Man könnte jetzt noch Seitenweise aus dem Hetzbuch der Hassreligion zitieren. Aber in Nordrhein-Westfalen kann sich diese Räuberkultur ungehindert ausbreiten, denn es ist das Wählerklientel der rotgrünen Regierung, und der rote Innenminister Ralf Jäger gab bekanntlich die Parole aus:

„Der Koran ist das Werk einer friedlichen Religion“

Die Nordrheinwestfalen können sich fragen, ob sie von Deppen oder Verrätern regiert werden. Vielleicht trifft ja auch beides zu. Aber sie haben es sich selbst ausgesucht..