Seit dem 5. Mai 2012 heißt es gebetsmühlenartig bei den GutmenschInnen: PRO NRW habe mit dem Zeigen der Mohammed-Karikaturen im Landtagswahlkampf die Salafisten „provoziert“. Welcher schlaue Spruch wäre denselben BesserwisserInnen eingefallen, hätten die Scharia-treuen Mohammedaner die Ehrung Kurt Westergaards, Schöpfer der satirischen Darstellungen des „Propheten“, durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im September 2010 zum Anlass für Randale genommen? Etwa „fehlende Kultursensibilität“ der Ex-FDJ-Sekretärin?

Allein die Ankündigung von PRO NRW, am 5. Mai 2013 in Bonn-Bad Godesberg am Theaterplatz mit einer Kundgebung der schweren Ausschreitungen im Vorjahr an der König-Fahd-Akademie zu gedenken, erzeugt unter den Altparteien-Funktionären und ihren willfährigen Helfershelfern wie dem Bündnis „Bonn stellt sich quer“, das am 1. Mai 2012 gegen die Nazi-Demo in Beuel mobil gemacht hatte, und dem „Bündnis Bonn bleibt blöd bunt“ um DGB-Chef Ingo Degenhardt, Schaum vor dem Mund. Mani Stenner, Sprecher des queren Bündnisses, möchte wie gewohnt die „geplante anti-islamische Hetze“ verhindern. Man müsse sich den „Hassparolen entgegenstellen, die das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem religiösen und kulturellem Hintergrund stören.“ Gähn!

PRO NRW hat die Mahnwache samt Kundgebung bei der Polizei angemeldet. Die Behörde sieht nach eigener Auskunft angesichts des Ortes und des Datums „die Gefahr, dass die erneuten Provokationen der Rechtsextremisten mit islamfeindlichen Aktionen zu gewalttätigen Reaktionen salafistischer Gruppierungen führen könnten.“

Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) bemüht unterdessen mehr schlecht als recht Vergleiche mit den Konfessionskriegen der frühen Neuzeit, in deren Verlauf u. a. die über dem Ort gelegene Godesburg gesprengt worden ist. Dass heutzutage Verteidiger des Grundgesetzes gegenüber einer Gruppe sich religiös gebender Fanatiker klare Kante zeigen, ist für den Genossen ohne Belang, da es seinen politisch korrekt verengten Horizont bei weitem übersteigt.

Unter dem Motto „Islamischen Extremismus bekämpfen, Demokratie verteidigen!“ wird PRO NRW erneut darauf hinweisen, wie sehr die einstige Bundeshauptstadt am Rhein zur Wohlfühl-Oase für Salafisten und sonstige Dschihadisten verkommen ist. Die andauernde Aktualität dieses Problems wird sehr deutlich am Beispiel des für letzten Ostersonntag geplanten Treffs von „Gotteskriegern“ in der Stadthalle Bad Godesberg. Erst das Einschreiten von PRO NRW und die empörten Reaktionen aus der Bürgerschaft konnten das Stelldichein des islamischen Gruselkabinetts inklusive der Organisation „Die wahre Religion“ verhindern. Absolut kein Schamgefühl kennt die Mohammedaner-Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“, zu allem Überfluss den salafistischen Hintergrund der „Benefizveranstaltung für Syrien“ zu leugnen. Bonn im Jahre 2013!

OB Nimptsch traf sich am Montag mit Vertretern der Moscheegemeinden. Das Treffen sei zwar schon länger geplant gewesen, nun wollte er es aber nutzen, um mit ihnen „ein weiteres Vorgehen in Sachen 5. Mai“ zu besprechen.

Auf das „weitere Vorgehen“ sind wir dann mal sehr gespannt…

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48 KOMMENTARE

  1. Zur angekündigten Kundgebung von Pro NRW am 5. Mai 2013 in Bonn-Bad Godesberg am Theaterplatz wird der Bürgermeister voraussichtlich eine Baustelle als Barrikade errichten, damit dem Publikum die Teilnahme erschwert wird!

  2. Unglaublich das sich solche Leute wie OB Nimptsch noch Volksvertreter nennen dürfen!
    Wer hier vertreten wird,das sieht doch mittlerweile sogar ein Blinder.

  3. Schon wieder:

    …so Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und der Bonner DGB-Chef Ingo Degenhardt, Sprecher des Bündnisses „Bonn bleibt bunt“. „Wir werden nicht zulassen, dass ProNRW am Fuße der zuletzt vor 450 Jahren von Religionskriegern heimgesuchten Godesburg einen Glaubenskrieg gegen Muslime anzettelt“.

    (Während der Reformationszeit verstieß der Kölner Erzbischof Gebhard I. von Waldburg gegen den Augsburger Religionsfrieden, als er sich mit Gräfin Agnes von Mansfeld vermählte und zum Calvinismus übertrat. Er löste damit den Truchsessischen Krieg ausTruppen des neu gewählten Kurfürsten Ernst von Bayern belagerten die Anlage 1583. Zerstört wurde die Godesburg durch die Sprengung der Mauer im Zuge eines Angriffes)

    Ich kämpfe jedes Mal mit Lach-Inkontinenz, wenn der Bonner OB an die Sprengung der Godesburg im 16. JH. „erinnert“. Da ist ihm gerade fast der Hauptbahnhof von Salafisten in die Luft gejagt worden, zur Hauptverkehrszeit nebenbei, und dann wirft er Pro einen „Glaubenskrieg gegen Muslime“ vor….

  4. Dieser Nimptsch hat noch nie den Koran gelesen, noch nie mit einem Salafisten darüber gesprochen. Es bedarf noch großer öffentlicher Anstrengungen um ihn zu erziehen!

  5. Hoffentlich hat dieser feine, tapfere Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, natürlich SPD, wenigsten noch einigermaßen seinen Darm unter Kontrolle, wenn er den Gotteskriegern gegenüber tritt.

  6. Meinungsfreiheit ja, aber nicht um jeden Preis.
    Oder wie war das Zitat ?
    Lieber vor gewalttätigen Moslems kuschen, das wollen die Gutmenschen.

  7. #7 crohde01 (10. Apr 2013 13:25)

    Wenigstens der BVB hat den Deutschenhass kurz gestoppt.

    Da haben Sie sich aber vom gespielten Fairplay des Islams ein wenig blenden lassen:

    Und wieder müssen die mohammedanischen Opfa die Unterdrückung deutscher Rassisten und Nazis ertragen . Nun gibt es offenbar nach den gefundenen Beweisen in Deutschen Gefängnissen ein Nazinetzwerk auch in der UEFA und der Champions League.

    Und dieser Rassismus ist nach dem Malaga-Präsidenten Abdullah ben Nasser Al-Thani auch „eindeutig“.

    Abdullah ben Nasser Al-Thani, Präsident des spanischen Erstligisten, erhob nach dem 2:3 in Dortmund schwere Vorwürfe.

    „Das hat mit Fußball nichts zu tun, das ist Rassismus – eindeutig“

    Und weiter hat der dieser Sportsgeistliche natürlich das Fairplay im mohammedanisch-perfekten Auge. Denn er kann einfach nicht anders als ganz unmohammedanisch zu fordern, zu fordern, zu fordern.

    „Ich erwarte, dass die UEFA eine Untersuchung einleitet. Eine spanische Mannschaft so aus dem Wettbewerb zu nehmen, das schadet dem Geist des Sports“.

    Ach ja und der weltweit für Fairness bekannte islamisch geführte Verein aus Malaga muss wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play in der kommenden Saison nicht am internationalen Wettbewerb teilnehmen. Außerdem muss der Klub eine Geldstrafe von 300.000 Euro zahlen.

    http://www.t-online.de/sport/fussball/champions-league/id_62907682/der-fc-malaga-erweist-sich-als-schlechter-verlierer.html

  8. OT:

    Zu zweifelhafter Berühmtheit ist das Innsbrucker Lokal „Insieme“ durch das dort ausgesprochene „Kussverbot“ gelangt (http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,864509).
    Der türkische Gastronom verbietet seinen Gästen Küsse oder ähnliche Zärtlichkeiten, da dies störend sei (siehe PI-Bericht http://www.pi-news.net/2013/04/turkischer-sittenwachter-wirt-in-innsbruck/). Nach dem Aufruf der Plattform http://www.tirolblog.org, das Verbot zu brechen und im Türken-Lokal Kussszenen zu fotografieren bzw. zu filmen, sind die Wogen weiter hochgegangen. Es kam sogar zu einer Bombendrohung, wobei der Urheber bis jetzt noch von der Polizei ausgeforscht wird. Ob dieser der Anhängerschaft der Kussgegner oder der Kussbefürworter zuzuzählen ist, ist bisher ebenfalls nicht bekannt.
    Lokal wird zur zweifelhaften Pilgerstätte
    Seitdem das „Insieme“ in die Schlagzeilen gekommen ist, reißen die Kuriositäten rund um das Innsbrucker Bahnhofsplatzlokal nicht ab. In diversen Internetforen, allen voran dem Tirolblog, kam es zu einem wahren „Shitstorm“ gegen das Kussverbot, aber auch Unterstützer fanden sich. Auf Tirolblog wurde sogar zu „Mutproben“ der besonderen Art aufgerufen und eine „Bussiprämie“ ausgelobt.
    Nachdem unsere Familienpolitik mehr und mehr versagt, möchten wir vom Tirolblog zwischenmenschliche Nähe und Zärtlichkeiten unterstützen. Die ersten 10 Paare die sich im Cafe Insieme küssend fotografieren lassen und uns das Bild schicken, bekommen von uns ihren Capuccino bezahlt! Egal ob mit oder ohne – Händchenhalten, Zunge, Grapschen….. lasst es krachen!
    Am vergangenen Sonntag wurde dann eine Bombendrohung gegen das umstrittene Lokal ausgesprochen. Dies führte zu einer Sperre des Innsbrucker Südtirolerlplatzes und einem Polizeieinsatz. Nach zwei Stunden wurde Entwarnung gegeben, die Polizeikräfte ermitteln nun gegen Unbekannt.

  9. Mani Stenner: „Man müsse sich den „Hassparolen entgegenstellen, die das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem religiösen und kulturellem Hintergrund stören.“

    Besonders die „friedlichen“ Salafisten.
    Welche Droge nimmt dieser Mani Stenner damit er an realitätsverlust leidet? Oder zuviel „Rotlicht“ ohne Schutzbrille?

  10. Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass.
    Es ist ganz einfach zu verstehen, warum die Linken so bescheuert sind und sich mit Salafisten u. anderen fanatischen Moslems/Moslembrüdern ins selbe Bett legen. Diese Linken hassen das deutsche Volk, und sie wollen das deutsche Volk auslöschen. Sprüche wie “Deutschland verrecke” meinen die Linken wörtlich, und Deutschland steht für “deutsches Volk”. In den Augen der Linken garantiert nur die totale Islamisierung die Auslöschung des deutschen Volkes. Schon einmal überlegt warum die Linken radikale Abtreibungsbefürworter sind, und warum die Linken die deutsche Ehe bekämpfen. Denen geht es nicht um die Emanzipation der deutschen Frau, sondern ausschließlich um die Zerstörung der deutschen Familie und der Beziehungsfähigkeit. Beides bedeutet, keine deutsche Familie und keinen deutschen Kinder. Damit ist das Ziel der Linken erreicht, das deutsche Volk verreckt, den Rest erledigt kulturfremde nicht zu integrierende Masseneinwanderung, am liebsten aus dem islamischen Raum. Deshalb lassen die Linken den Islam ja auch im eigenen Saft schmoren, und die Lebensbedingungen der Moslemfrauen sind den Linken vollkommen egal, die haben in den Augen der Linken eh nur möglichst viele Kinder zu gebären um den Dschihad in Buntland voranzubringen.

  11. http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/38-jaehrige-Radfahrerin-in-Linden-ueberfallen

    Mann sprach mit ausländischem Akzent

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Mann-schiesst-in-Bar-in-die-Decke
    Bild leider schlecht – bin mir nicht sicher

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Bothfelder-protestieren-gegen-Asylunterkunft

    Bei ihren Bemühungen, ausreichend Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen, stößt die Stadt zum Teil auf massiven Widerstand. Das wurde jetzt auf einer Informationsveranstaltung in Bothfeld deutlich, wo das erste von vier neuen Flüchtlingswohnheimen entstehen soll.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/warum-viele-lehrer-bei-der-elternarbeit-versagen-a-893421.html

    Mit wenig Aufwand könnten etwa alle Schilder und Hinweise der Schule in andere Sprachen übersetzt werden, damit auch ausländische Eltern sich einbezogen fühlen<<.

    Weil Fachkräfte nix deutsch gut.

    Keep on fighting

  12. Das sind genau diese Pfeifen-Politiker, die mir
    immer erzählen, dass der Islam friedlich sei.
    Dann sage ich immer, wenn ich eine gepanzerte
    Limo mit zehn Bodyguards hätte, würde ich das
    auch sagen. Dann wie immer verlegenes grinsen
    und die Worte, er müsse weg, da er noch viel zu
    tun habe. Ja richtig, du Pfeife, du hast noch
    viel zu tun, nämlich als Staatsdiener
    Deutschland abzuschaffen. Widerlich.

  13. #12 onrop (10. Apr 2013 13:33)
    Der Santana soll direkt nach dem Spiel noch am Rand gebetet haben, ein Dankgebet nach seiner Aussage, so hörte ich im Radio.
    Da kann ich die Wut des Scheichs noch besser verstehen……

  14. @ Absurdistan

    Wahrscheinlich ist Nimptsch nicht einmal bewußt, daß er von den Salafisten als Teil des ??gh?t, also des „staatlichen Götzen“ Bundesrepublik Deutschland, gesehen wird.

  15. Der Koran und die Sunna sind die Wurzel des Problems.
    Und Salafisten glauben leider zu 100% an beides.

    Geschichtswissenschaft als Mittel zur Domestizierung des Korans

    Deutsche Geschichtsprofessoren sollten den Koran kritisch unter die Lupe nehmen!

    Und die Massenmedien sollten uns jede Woche die neuesten Forschungsergebnisse präsentieren und mit diesen per Interview islamische Geistliche konfrontieren.

    Die Bibel hat diesen schmerzhaften Prozess ja schließlich auch durchleiden müssen und Christen haben das ertragen müssen. Warum sollen die Moslems hiervon eigentlich bislang verschont bleiben dürfen? Die Antwort: Weil viele Historiker Schiss haben, den Koran kritisch zu durchleuchten. Aber lieber jetzt als später. Denn wenn wir es jetzt nicht tun, dann werden wir es später (wenn der Islam noch stärker geworden ist) vielleicht nicht mehr dürfen.

    An alle Leser hier:
    Wenn Sie heute eine kleine gute Tat leisten möchten, dann schreiben Sie bitte eine kleine E-Mail an 10 Geschichtsprofessoren ihrer Wahl (die Sie übrigens leicht über die Internetseiten der Universitäten kontaktieren können) und fordern diese Professoren bitte zur Mithilfe auf!

    Und schicken Sie dabei den Professoren bitte auch u.a. einen Link zu dem Artikel „Wie Mohammed zum Vorbild konstruiert wurde“ von Berthold Seewald in der Zeitung „Welt“.

    Weiteres Argument für das geschichtliche Erforschen des Korans und der Sunna:
    In diesem Bereich ist geschichtswissenschaftlich noch sehr vieles unerforscht. Man kann sich also Meriten verdienen und bekannt werden.

  16. Mani Stenner: “Man müsse sich den „Hassparolen entgegenstellen, die das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem religiösen und kulturellem Hintergrund stören.“

    Ehe hier in Deutschland staatlicherseits die kompletten Islamsonderwürste und das Dummdeutsch von „unterschiedlichem religiösen und kulturelellem Hintergrund“ samt ungenierter Massenzuwanderung um Umdefinition von „Deutschland ist ein Einwanderungsland“ (für jede noch so archaische Riesensippe) losgingen (so etwa ab 2005), war das eine Selbstverständlichkeit, daß hier in Deutschland Menschen mit „unterschiedlichem religiösen und kulturellem Hintergrund“ zusammenlebten. Es war dermaßen die Norm, daß niemand darüber auch nur ein Wort verlieren brauchte und es auch nicht tat. Es war schlicht Wurst. Und „Der/die/das Fremde war so ziemlich das Größte, was Deutschen passieren konnte – nur kurze Schlagwörter von Rotel, Interrail, Dr. Tigges, Tourismus, Bildungsreisen, oder – wie übrigens ein ganz doll vergessener deutscher Slogan aus dem 19. Jahrhundert „Mein Feld ist die Welt“.

    Die Skandinavien, Irland, Griechenland, Italien, Frankreich, Ägypten, Indien, Mongolei, sonstwie Freunde und Fans sind Legion.

    Hier hüpften orangene Baghwanis rum, stehen sich Jehovas Zeugen die Beine in den Bauch, ist alles von Esoterik über Amtskirche bis Fernost, Hexen, Naturreligionen, Uri-Geller-Spinnkram, Lichtesser bis Atheisten und Agnostiker vertreten. Null Problemo!

    Erst mit dem Islamzinnober, der ewig nölenden, quengelnden, nervenden, mordenden, infantilen, brutalen, intoleranten Orient-Ideologie, wird neuerdings ein Faß aufgemacht, das überhaupt nur zu diesem Zweck zusammengezimmert wurde.

    Es ist eine der größten Unverschämten des 21. Jhds., den vollkommen weltoffenen und freundlichen Deutschen plötzlich Fremdenfeindlichkeit anzudichten. Deren linke Komiker es nie versäumt haben, in den letzten 40 Jahren eine beispiellose Hetze gegen Amerikaner und Israelis (übrigens hier ganz stramm auf – unbewußter – Linie mit Neonazis, also National- und internationalsozialisten im Geiste)zu entfachen.

  17. Schön wie hier von den offiziellen Stellen Täter und Opfer umgekehrt werden.

    Wenn ich, meine demokratischen Rechte einschränken muss, um den Frieden zu bewahren, ist die Demokratie abgeschafft. Denn es ist eine klare Unterscheidung, zwischen Herrschern und beherrschten.

    Wer mit der Freiheit in Deutschland nicht zurecht kommt, sollte dort hin, wo die Regeln seinem Gusto entsprechen. Bei den Muslimen wäre es wohl ein totalitärer Islam Staat. Bei so Marionetten wie J. Nimptsch, wäre es wohl China, Kuba oder Nordkorea.

  18. Sozialisten und Islamanhänger gegen Demokratie und Meinungsfreiheit.
    Bei Adolf lief das genauso…
    Adolf und Al-Husseini vs. Nimptsch und BIG.
    Kotz-würg…

  19. Eine Gedenkveranstaltung finde ich sehr klug.
    Man sollte auf jeden Fall die verletzten Polizisten mit einbeziehen die für Freiheit und Demokratie fast gestorben wären.
    Damit die Polizei sieht wer Ihre wahren Freunde sind und Ihre Sorgen teilt !!!

  20. #30 Alfons VIII,
    Nazijäger würde nie darauf verzichten, die Demokratie um des sogenannten lieben Friedens Willen zu verkaufen. Es wird wohl wieder hektisch werden bei den Verwaltungsgerichten.

  21. @ Eurone

    In meiner Rede als örtlicher PRO-NRW-Mandatsträger werde ich die beiden schwerverletzten Polizisten erwähnen.

  22. PRO NRW habe mit dem Zeigen der Mohammed-Karikaturen im Landtagswahlkampf die Salafisten „provoziert“.

    Kann dann jetzt jeder Krawall schlagen, wenn er provoziert wurde?

  23. #5 johann

    Da ist ihm gerade fast der Hauptbahnhof von Salafisten in die Luft gejagt worden, zur Hauptverkehrszeit nebenbei, und dann wirft er Pro einen “Glaubenskrieg gegen Muslime” vor….

    So ist es.

  24. Die gesamte, linksversiffte Fantasywelt ist durchseucht mit einer gradezu „chronischen Angstmache“ vor rechts. Dabei wird alles als „rechts“ stilisiert, was nicht dem linken Mainstream folgen und deren Parolen verinnerlichen will. Ob das Markus Beisicht und Pro ist, oder auch die „NPD“. Sämtliche linken Dumpfbacken haben sich im K(r)ampf gegen rechts einig zusammen geschlossen. Hat sich eigentlich schon mal jemand die Frage gestellt, in wie weit dieser K(r)ampf den linken nützlich ist? Ich bislang auch nicht. Eben bin ich bei KOPPonline auf einen lesenswerten Artikel über die so gehasste NPD gestoßen, den ich hier mal verlinke:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/staatsfeind-nr-1-an-der-wiege-der-npd-standen-die-geheimdienste.html;jsessionid=0804D5671118825B1B18716C83A670F0

    Die linken Dumpfbacken der ANTIFA (die auch immer in München mit auflaufen) werden ja von unseren Steuergeldern am Leben erhalten. Da bekommt der seltsame K(r)ampf gegen rechts eine etwas andere Nuance, als uns die selbsternannten Gutmenschen immer so nachhaltig beizubringen versuchen.
    Politisches Machtpoker mit maximalen, monetär positiven Ergebnissen zu Lasten des Volkes.
    Die Volksverarsche geht munter weiter und alle Politbanausen machen mit. Die ANTIFA ist williges Kanonenfutter und der gemeine Pöbel johlt und klatscht munter Beifall (wie im letzten, Münchner Videoclip gegen das ZIEM). Diese ehemals reiche und weitestgehend gesunde Republick geht immer mehr vor die Hunde, wiel sie am linken Krebsgeschwür schwer erkrankt ist, wie ganz Europa…..

  25. „Bündnis Bonn bleibt blöd bunt“ um DGB-Chef Ingo Degenhardt, Schaum vor dem Mund. Mani Stenner, Sprecher des queren Bündnisses, möchte wie gewohnt die „geplante anti-katholische Hetze“ verhindern. Man müsse sich den „Hassparolen entgegenstellen, die das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem religiösen und kulturellem Hintergrund stören.“
    ———————————————————-

    Oh, da hab ich mich ja gerade verlesen…..

    Ok, tausche katholische wieder gegen iSSlamische Hetze, dann stimmt das Weltbild der „humanistischen“ Aktionsfront, aus Gewerkschaftsmafia & zukünftig „querer“ Baukran- Opfer_innen wieder.

    :mrgreen:

  26. Apropos Salafisten: Heute habe ich irgendwo so ein Magazin aufliegen gesehen, auf der Vorderseite stand da als Artikelverkünder drauf:

    Salafismus, ein deutscher Extremismus

    Ich traute meinen Augen nicht, als ich das las. Dabei weiss jeder Schüler, dass es vor allem da Salafisten gibt, wo es Islam gibt.
    Ergo müsste es wenn schon heissen:

    Salafismus, ein islamischer Extremismus

    Aber die Wahrheit findet man heute nicht mehr auf den Titelseiten von so Schmiermagazinen.

  27. #44 unGruen (10. Apr 2013 20:57)

    „…Die linken Dumpfbacken der ANTIFA (die auch immer in München mit auflaufen) werden ja von unseren Steuergeldern am Leben erhalten. Da bekommt der seltsame K(r)ampf gegen rechts eine etwas andere Nuance, als uns die selbsternannten Gutmenschen immer so nachhaltig beizubringen versuchen…“
    ———————————————————–

    Die dumpfbackige ANTIFA-SA Schaafherde träumt wohl ein weiteres mal den Traum sozialistischer „Revolutionäre“, nach dem Tag X eine groSSe Nummer in der Nomenklatura abzugeben. 😆

    Da möchte man doch mit genüsslicher Schadenfreude, an Wladimir Iljitsch Uljanows, aka Lenin sprichwörtlich nützlichen Idioten erinnern.

    :mrgreen:

  28. Auch wenn der Verfassungsschutz NRW manchmal blanken Unsinn publiziert, so glaube ich diese Zahl: In der deutschen Salafisten-Szene gibt es verschiedene Ethnien, denn so ist beispielsweise der Stecher von Lannesdorf im Mai 2012 ein Türke mit Messer. Der gemeingefährliche Dummschwätzer Mohamed Mahmoud ist ein Ägypter, der in Wien geboren worden ist. Sein Kumpel Denis Mamadou Cuspert ist ein Mulatte der Mischung Ghana und Deutschland. Unser aller „Liebling“ Boxvogel Pierre ist bekanntlich deutschstämmig. Etwa 90 Prozent der in Deutschland ansässigen Salafisten sind laut Innenministerium NRW fremdethnisch, meistens Araber oder Türken, während nur 10 Prozent deutscher Herkunft sind.

  29. Mein natürlich nicht veröffentlichter Leserbrief an den General-Anzeiger:

    ich bitte um Veröffentlichung eines Leserbriefes zum Artikel im GA vom 6/7 April 2013:

    Rechte planen Demo in Bad Godesberg
    Ein Jahr nach‘ den Krawallen; Pro NRW meldet Kundgebung am 5. Mai vor den Kammerspielen an

    Nachdem der GA seit einiger Zeit die Partei Pro NRW als rechte Gruppierung definierte, wird sie in diesem Artikel wieder zur rechtsradikalen Partei befördert. Man muss kein Befürworter dieser Partei sein, um zu erkennen dass sie sich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt. Artikel 5 (Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern) und Art. 8 (Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln). Von Radikalismus ist bei einer solchen Kundgebung – außer bei Salafisten – nichts zu entdecken.
    Bevor die Bündnisse „Bonn stellt sich quer“ und „Bonn bleibt bunt“ von „geplanter anti-islamischer Hetze“ sprechen, sei ihnen ein Studium des Koran anempfohlen.
    Spätestens danach werden sie – bei vorhandener Bildung – den Begriff „anti-islamische Hetze“ durch „Warnung vor radikalem Islamismus“ ersetzen müssen.
    Lannesdorf 2012 lässt grüßen.

    mit freundlichen Grüßen

    xxx yyy

  30. #49 reimi (11. Apr 2013 00:42)

    Zur Rechtfertigung des GA muss aber auch gesagt werden, dass er am 4. April folgenden LB von Christian Wittig gebracht hat:

    „Die Splitterpartei Pro NRW hat bei einer Kundgebung in Bonn-Lannesdorf die Mohammed-Karikatur des schwedischen Künstlers gezeigt, der von Frau Merkel in Potsdam dafür geehrt wurde. Außerdem (so sah man auf dem Foto im GA) zeigten sie ein Plakat mit der durchgestrichenen Großmoschee – die Bilder wurden schon oft gezeigt. Ist diese Politik deshalb rechtsextrem – oder welche Anhaltspunkte gibt es noch? Wer in Politik und Medien bestimmt denn, wann eine Person, Gruppe oder Partei rechtsextrem ist? Hat nicht jeder ein legitimes Recht darauf, seine Meinung kundzutun, auch zum fortschreitenden Islamismus? Oder soll man aus Angst vor Stigmatisierung seine Meinung unterdrücken? Das kenne ich noch aus DDR-Zeiten. Ich glaube eher, dass hier ein Popanz aufgebaut werden soll, um vor den Problemen des unterschiedlichen Glaubens und der Kulturen abzulenken. Oder soll auf Dauer die Geburtenrate dieses Problem lösen? Ich bin gespannt.“

    Aber natürlich auch Dank für Ihren schönen LB, reimi!

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