Wieder die Evangelische Kirche. Im März erst luden sie Imam Idriz in die Münchner St.Lukas-Kirche zu einer Kanzelrede (hier ein erschütterndes Video davon). Gestern war die evangelische Stadtdekanin bei der FREIHEIT-Kundgebung am Münchner Hohenzollernplatz und ließ einen Blockflötenchor „für den Frieden“ blasen (Bericht folgt). Heute faselt der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider (Foto) angesichts der neuen Umfrage, dass die Hälfte der Deutschen den Islam als Bedrohung ansehen, sie hätten ein „verzerrtes Islam-Bild“. Ihr protestantischen Appeaser: Habt Ihr aus der Vergangenheit nichts gelernt, als sich viele Eurer scheinheiligen Vorgänger an die national-sozialistische Ideologie anschleimten, die bezeichnenderweise mit dem Islam damals eine enge Partnerschaft hatte? Insofern ist die heutige Islam-Hofiererei schon fast konsequent zu nennen..

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die wirren Aussagen eines entweder völlig ahnungslosen oder hemmungslos flunkernden Evangolen, veröffentlicht bei den Finanznachrichten:

Der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat vor dem Hintergrund der Ergebnisse einer Bertelsmann-Studie den Deutschen Unkenntnis in Bezug auf den Islam attestiert: „Die Studie nährt den Eindruck, dass viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben“, sagte Schneider der „Welt“. Laut Studie hat jeder Zweite Angst vor dem Islam.

„Viele scheinen unsere muslimischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des muslimischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihrer Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Mithaftung“, glaubt Schneider. Dagegen helfe nur beharrliche Überzeugungsarbeit, so der EKD-Vorsitzende weiter: „Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Muslime in Deutschland, die in der übergroßen Mehrheit friedlich unter uns leben.“

Im Umgang mit dem Islam scheint sich gerade auch bei Kirchenvertretern immer stärker eine Form von Stockholm-Syndrom auszubreiten, bei dem sich das Opfer mit dem Täter solidarisiert.

Kontakt:

» info@ekd.de

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135 KOMMENTARE

  1. Die Evangelische Kirche ist unerträglich, auuch ich habe der evangelischen Kirche darum den Rücken gekehrt. Bald werde ich katholisch.

  2. Natürlich haben viele Deutsche ein verzerrtes Islambild: Frau Roth, überhaupt die Grünen und Linken und alle Gutmenschen.

  3. So grottenblöde können die gar nicht sein, dass sie derart ignorieren und verkennen, was auf der Welt geschieht, und wie Gewalt-affin der Islam überall auf diesem Globus ist. Folglich muss ich davon ausgehen, dass dieser Schneider und seine Kumpane ganz bewusst lügen und ganz gezielt eine Strategie zu Lasten des eigenen Volkes verfolgen.

  4. Wenn der Islam so super toll ist, dann soll er doch mal erklären, warum er nicht zum Islam konvertiert! Muss doch Gründe dafür geben warum er diesen „Glauben“ persönlich rassistisch ablehnt. Oder?

    Nicht das was verbindet eint uns,
    sondern das was trennt tötet uns!

  5. Es ist unglaublich mit diesen ungläubigen Protestanten. Anstatt klar zu sagen, dass der Islam eine falsche Religion ist, machen sie politische Äußerungen, die auf die Welteinheitsreligion hinzuzielen scheinen. Schlimm das ganze!

  6. EKD-Schneider: “Viele Deutsche haben ein verzerrtes Islambild”

    Davon gehe ich eigentlich auch aus, Hr. Schneider.

    Wenn die Bertelsmann-Studie richtig ist, dann scheint jeder zweite Deutsche sich nicht ausreichend mit den Gefahren und negativen Auswirkungen beschäftigt, die vom Islam ausgehen.

    Es gibt immer noch Verblendete oder Blender, die etwas von einer Friedensreligion im Zusammenhang mit dem Islam faseln.

    Für mich genauso unerklärlich, Hr. Schneider. Gut das sie es also erwähnen 🙂

  7. EKD-Schneider: “Viele Deutsche haben ein verzerrtes Islambild”

    Davon gehe ich eigentlich auch aus, Hr. Schneider.

    Wenn die Bertelsmann-Studie richtig ist, dann scheint jeder zweite Deutsche sich nicht ausreichend mit den Gefahren und negativen Auswirkungen beschäftigt zu haben, die vom Islam ausgehen.

    Es gibt immer noch Verblendete oder Blender, die etwas von einer Friedensreligion im Zusammenhang mit dem Islam faseln.

    Für mich genauso unerklärlich wie Ihnen, Hr. Schneider. Gut, dass Sie es also erwähnen 🙂

  8. Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

    Ebenso bringt jeglicher gute Baum gute Frucht, aber ein fauler Baum bringt schlechte Frucht. Ein jeglicher Baum, der keine gute Frucht bringt, ist nur noch dazu gut, umgehauen und ins Feuer geworfen zu werden. Darum, an ihren Früchten sollt ihr das Gute von dem Schlechten unterscheiden. (Kap. 27, 8-9)

  9. Das soll er lieber seinen Mitchristen von Türkei bis Pakistan erklären.

    Und wenn er in dem Outfit nach Saudi Arabien einreist, wird er verhaftet.

    PI kritisiert ja gerne mal die Islamfreundlichkeit der linksschwulgrünfeministen die sich ihr eigenes Grab schaufeln, aber bei Christen sieht es ja nicht viel besser aus wie man sieht.

  10. Das muss gerade jemand von der Evangelischen Kirche behaupten.

    Luther war der größte Feind des Islam und hat damals schon gesehen, was für eine gewaltvolle und intollerante Ideologie auf die Menschheit zurollt.

    Wenn das Weltbild zerrissen ist dann ist es bei beiden christlichen Religionsgruppen.

  11. 50 Prozent der Deutschen sind dann also „Rassisten“ und Nazis bzw. „gruppenbezogen menschenfeindlich“, wenn man Heitmeyer-„Studien“ und „Migrationsexperten“ wie Klaus J. Bade aus Osnabrück glaubt. Wir befinden uns in der „Mitte der Gesellschaft“…….
    Genau das macht diese Leute wie Schneider und die anderen Islam-Verharmloser so wütend. Mir kommt es vor, dass sie in letzter Zeit ihre Angriffe und Aktivitäten noch gesteigert haben. Ob Ude in München, ein Nikolaus Schneider und andere von der Kanzel, oder ein Theveßen im Fernsehen, auf allen Wegen soll das Islam-Problem verharmlost, die Islam-Kritiker dagegen kriminalisiert und diffamiert werden.

    Das ist zwar keine gute Entwicklung, aber eins kann man feststellen: Sie bekommen es nicht mehr von der Tagessordnung.

  12. Wenn es den Brüdern an die Kohle geht, denken sie evtl. nach – Austritt ist daher eine Option.

  13. Zitat :
    “Viele Deutsche haben ein verzerrtes Islambild”

    Ich bin Deutscher und habe ein klares Islambild.

  14. “Die Studie nährt den Eindruck, dass viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben”, sagte Schneider der “Welt”.

    Ja und er ist ein gutes Beispiel dafür….

  15. Das stärkt bei mir den Eindruck den ich schon lange von der evangelischen Führungsclique habe,alle Glaubensgrundsätze werden ohne zu zögern über Bord geworfen.
    Nicht umsonst findet man in dieser Glaubensgemeinschaft viele dieser Linksfaschischten die es chic finden nicht atheistisch zu sein. (Dabei höhlen sie den christlichen Glauben dermassen aus,das er am Ende eigentlich nichts anderes ist)

  16. Herrn Schneider: Religion ist „Privatsache“. Nichtreligion auch. Als Vertreter des Protestantismus sollte man für Protestanten sprechen und den Nicht-Protestanten keine Ratschläge erteilen.

    Aber auch als Protestant darf ich eine kritische, aufgeklärte Haltung einnehmen. Ich darf nicht nur, ich soll Fragen stellen, meinen Verstand benutzen.

    Oder soll ich doch wieder nur glauben? Der Obrigkeit? Ist das wieder gottgewollt, was da von oben kommt? Merkt die evangelische Kirche nicht selbst die Schieflage, die sie seit geraumer Zeit in der Gesellschaft einnimmt mit ihrer Politisierung (mal ganz abgesehen von der Frage, wer in dem Streit um den Islam oder um den Koran nun Recht hat)?

  17. Mal was für den EKD-Schneider zum grübeln:

    Kleines Lexikon der Vorurteile gegen die Piusbruderschaft

    2. Einwand

    Die Piusbruderschaft behauptet, die anderen Religionen seien falsch. Ist es nicht vielmehr so, dass viele Wege zu Gott führen? Gott ist wie ein Berg: Jede Religion ist ein Weg dahin (vgl. die Ringparabel von Lessing).

    Antwort PIUS: Der oft zitierte Vergleich vom Berg, auf den viele Wege führen, ist bei logischer Betrachtung nicht haltbar. Er hört sich gut an und klingt auf den ersten Blick plausibel, ist aber in sich widersprüchlich! Das hängt damit zusammen, dass die Religionen selbst sich in den wichtigen Punkten widersprechen.
    Das Christentum ist nicht mehr Christentum, wenn man die Dreifaltigkeit leugnet.
    Das Judentum ist nicht mehr das heutige Judentum, wenn man Jesus von Nazareth als den wahren Messias anerkennt.
    Der Islam ist nicht mehr der Islam, wenn Gott nicht mehr Allah der eine, sondern Gott der dreifaltige ist („Fern sei es von Allah, dass er einen Sohn habe“ – Sure 4,171).
    Der Hinduismus ist mit allen drei monotheistischen Religionen nicht vereinbar, da er eine Vielzahl von Göttern kennt, ähnlich wie unsere Vorfahren, die Germanen, vor ihrer Bekehrung zu Christus, einen Vielgötterglauben hatten (vgl. Wotan usw.).
    Der Buddhismus ist im Grunde genommen überhaupt keine Religion mit einem persönlichen Gottesbegriff, sondern strebt die vollkommene Selbstauflösung an.
    Daraus lässt sich klar ersehen: Die Religionen widersprechen sich. Von sich widersprechenden Aussagen kann nur eine richtig, die anderen falsch sein. Beispiel: Für die Mathematik: Die Gleichung x+3 = 5 kennt nur eine richtige, aber unendlich viele falsche Lösungen. Ebenso ist es mit Gott: Eine der Religionen stimmt, dann sind aber gleichzeitig die anderen falsch. Oder: Alle Religionen sind falsch und es gibt überhaupt keine wahre Religion. Jede andere Aussage ist in sich unlogisch.

    Satz 2:
    Weil sich die Religionen in wesentlichen Aussagen widersprechen, können sie nicht zugleich wahr sein.

    6. Einwand:

    Gut, die Piusbruderschaft will Heilsangebot statt Zwang. Dennoch bleibt sie bei der Bewertung der anderen Religion als „falsch.“ Verliert man hier nicht den Menschen aus dem Auge, der diese Religion vertritt? Man kann gar nicht sagen: Diese Religion ist falsch, ohne zugleich all jene Menschen zu verletzen, die diese Religion vertreten, lieben und nach ihr leben!

    Antwort PIUS: Um die Lösung dieser Problematik zu verstehen, hilft nur ein Vergleich: Ist es für einen Schüler verletzend, wenn ihm der Lehrer einen Fehler anstreicht? Beispielsweise weil er die Rechnung 2+2=6 mit dem Rotstift berichtigt? Subjektiv ja, denn er hat vielleicht eine schlechte Note, ist eventuell auf den Lehrer verärgert, weil dieser streng ist. Letztendlich aber ist es zum Nutzen des Schülers! Würde dieser Fehler nicht korrigiert, dann wäre der Schüler sein Leben lang benachteiligt.
    Das gilt für alle Bereiche des menschlichen Lebens: Ein Apotheker muss den Lehrling genauso auf Fehler hinweisen wie der Maurer, der Zimmerer, der Maler und der Hochschulprofessor. Immer muss der Mensch seine eigene Meinung mit der Realität in Übereinstimmung bringen. Das gilt für den Historiker, den Archäologen, den Sprachwissenschaftler, den Physiker, den Chemiker, den Astronomen, ja jede menschliche Wissenschaft. Jeder will objektive, das heißt an der Realität gemessene und dadurch von jedermann nachvollziehbare Wahrheit!
    Wenn ein Wissenschaftler von einem anderen korrigiert wird, weil seine Ergebnisse falsch sind, so macht er sich lächerlich, wenn er der Fachwelt verkünden wollte: „Meine Lösungen zu kritisieren ist menschenverachtend! Niemand sieht, mit wie viel Überzeugung und Liebe ich an dieser Aussage hänge …“
    Genau so ist es im Glauben: Natürlich muss man Verständnis aufbringen für das soziale Umfeld, in welchem dieser Glaube gelebt, gedacht und vermittelt wird. Man muss Verständnis dafür haben, dass dieser Glaube den Menschen essentiell bewegt, wenn er aus Überzeugung hinter ihm steht.
    Trotz all dieser subjektiven Identifikation muss auch hier das Denken möglich bleiben. Das heißt, es muss eine vergleichende Religionswissenschaft geben, bei der die Aussagen – unabhängig von den Personen und ohne diese herabzuwerten – gegenüber gestellt werden können. Ansonsten würde in Glaubensfragen alles das automatisch wahr sein, was Irgendjemand mit Überzeugung behauptet!
    Derjenige, der weiß, dass seine eigene Religion standhalten wird, hat nichts zu befürchten. So hat schon im Mittelalter der große mittelalterliche Theologe Thomas von Aquin ein ganzes Buch der Gegenüberstellung von Islam und Christentum geschrieben. Unnötig zu erwähnen, dass er als katholischer Theologe alle jene Kommentare eines moslemischen Philosophen namens Avicenna (auf Arabisch: Ab? Al? al-Husayn ibn Abdull?h ibn S?n?) übernommen hat, die er als richtig erkannte!
    Insofern fordert die Piusbruderschaft gerade für die heutige Zeit in Glaubensfragen wieder die gleiche Sachbezogenheit wie in anderen Wissenschaften.
    Der Existentialismus sowie der Psychologismus der letzten hundert Jahre haben sämtliche religiöse Diskussion erstickt durch die Hauptaussage des Subjektivismus: „Das ist meine persönliche Religion, also darfst du nichts dagegen sagen!“
    Wir fordern eine Streitkultur im Dienst der objektiven Wahrheit, bei der sachbezogen diskutiert wird, ohne dass sich stets jemand persönlich verletzt fühlt.

    Satz 6:
    Von großer Wichtigkeit ist die Rücksicht auf die subjektive Bindung des Andersgläubigen an seine Vorstellungen. Sie darf aber nicht die Frage nach der objektiven Gültigkeit der Religion unmöglich machen!

    http://pius.info/die-piusbruderschaft/2616-lexikon-der-vorurteile

  18. @ #1 bin ebenfalls zutiefst angewidert ausgetreten. Angewidert von solchen Leuten wie dem da oben. Nur sehe ich bei den Katholen keine Alternative.

    Wahrscheinlich braucht dieses Land einen totalen Reset. Wirtschaftlich und spirituell.

  19. Autobahn-Alarm soeben auf SPON.
    Rücktritt von Spiegel-Mitarbeiter Ralf Beste sicher.

    Grünen-Parteitag Heckenschütze mit Platzpatronen

    Vor der Bundestagswahl haben die Grünen die Reihen geschlossen und marschieren stramm auf Linkskurs. Der Verlierer des Parteitages heißt Winfried Kretschmann. Der Stuttgarter Ministerpräsident hat so ziemlich alles falsch gemacht. Ein Kommentar von Ralf Beste

  20. @9 Lupo.
    Aber das Musizieren ist mir zu Herzen gegangen.

    Ich hätte aber an Herrn Stüzenbergers Stelle mich doch mal als Freund der schönen Künste gezeigt und hätte mich hingestellt und die Damen mal gehörig blasen lassen.
    (`schuldigung!)

  21. Ob er noch genauso redet,wenn er von den ***Gelöscht!*** zur Schlachtbank geführt wird ?
    Der Islam duldet keine ander religionen neben dem Islam. Das die schwachmaten das einfach nicht kapieren wollen.

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  22. Ich mag die evangelische Kirche nicht, die katholische ist mir völlig suspekt. Ich meine, alle Glaubensrichtungen haben nur Schlechtes über die Menschen gebracht. Am Schlimmsten finde ich zur heutigen Zeit aber den Islam. Die anderen haben ein klein wenig dazugelernt.
    Möglicherweise wäre die Welt ohne spirituellen Glauben friedlicher.

  23. “Viele Deutsche haben ein verzerrtes Islambild”

    mir scheint es eher so, als ob die Deutschen ein realistisches Bild vom Islam haben.

    Terrorgefahr: 200 Anhänger des „Kaukasischen Emirats“ in Deutschland

    In Deutschland leben nach Angaben von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen 200 Anhänger des „Kaukasischen Emirats“. Mit dieser Terrorgruppe waren vermutlich die beiden Boston-Bomber verbunden.

    … …

    Laut Medien überprüften die US-Behörden eine mögliche Verbindung der Boston-Attentäter mit dem „Kaukasischen Emirat“. Diese Terrorgruppe wird vom tschetschenischen Topterroristen Doku Umarow geleitet, der sich unter anderem zum blutigen Bombenanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo im Jahr 2011 bekannt hatte.

    http://de.rian.ru/politics/20130428/266025887.html

    Besonders beunruhigend ist, dass gerade ein ein regelrechter Einwanderungs“tsunami“ von Tschetschenen ins größte Terror-Schläfer-Asyl der Welt, die BRD, stattfindet.

  24. Dann soll dieser Führer der politisch linken Politfunktionäre – ähm Protestanten doch einfach in Uniform mal durch Saudi-Arabien oder Ägypten oder Iran, oder Irak, oder Afghanistan oder Sudan oder Pakistan oder Gaza-Streifen oder Indonesien oder Türkei oder, oder, oder… laufen.

    Mal sehen, ob es nicht vielleicht die Moslems sind, die ein „etwas“ verzerrtes Religionsbild haben.

    Männer wie er sind vermutlich noch schlimmer, als Salsfisten. Denn dieser verlogene Heuchler weiß ganz genau um die brutalen Verfolgungen auf der ganzen Welt. Er lügt ganz bewußt, geschult durch eine teuere Ausbildung und getarnt durch eine Funktion, die ihm viel blindes Vertrauen einbringt. Und diesen Vertrauensvorsprung nutzen diese gekauften Vögel auf brutalst mögliche Weise aus.

    Der Islam jedenfalls klatscht ihm Beifall, während alle 5 Minuten ein Christ massakriert wird. Und wir hören das Lachen des Mephistopheles…

  25. @ johann (28. Apr 2013 14:57)
    Zitat: „Sie bekommen es nicht mehr von der Tagessordnung.“

    Nöh, weil wir alle eben tatsächlich die Mitte der Gesellschaft sind, im richtigen Leben, in meinem Leben habe ich noch nie „Nazis“ gesehen, dafür um so mehr im GEZ-TV, was ich aber oft genug sehen muß, sind die vergammelten Antifa, wenn sie mit einer Kiste Bier „bewaffnet“ gerade mal wieder „Revolution“ vor dem Pennymarkt spielen müssen, weil irgendjemand das falsche Abziehbild („Danke Tilo“) auf dem Auto hat.

    So mancher Parkplatz ist am hellen Tage
    zu einem „Dunkeldeutschland“ verkommen.

  26. Herr Dr. h.c. Nikolaus Schneider (http://www.ekd.de/personen/schneider.html) gibt zu, dass er und andere Deutsche, ein Zerrbild vom Islam haben. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt zur Einsicht in die Realität des Islam.

    Herr Schneider kann zum Verhältnis von Islam und Nationalsozialismus hier viel erfahren:
    Turban und Hakenkreuz – eine Sendung von ARTE: http://www.youtube.com/watch?v=vrbIVuHAPUk

    Die Tatsachen ändern aber nichts an der politischen Roadmap von der „Friede-Freude-Eierkuchen-wir-haben-uns-alle-lieb-Gesellschaft“. Eine solche Utopie wird sich zwar niemals realisieren,aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Wer eine solche Gesellschaft erzwingt, möge sich an den Jugoslawienkrieg erinnern.

    Die Jugoslawienkriege oder Balkankonflikte wurden durch eine komplexe Vermischung von ethnischen, religiösen und schweren ökonomischen Problemen verursacht. Was verrät uns dieses Beispiel ? Die Unabhängigkeitserklärungen der ethnisch geprägten Balkanländer beweisen ein Identitätsbedürfnis der Menschen.

    Und eine solche Entwicklung ist wiederholbar:
    Islamisierung – CIA prognostiziert Bürgerkrieg in Deutschland: http://www.readers-edition.de/2010/10/22/cia-prophezeit-buergerkrieg-in-deutschland/

  27. “Viele scheinen unsere muslimischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des muslimischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihrer Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Mithaftung”, glaubt Schneider. Dagegen helfe nur beharrliche Überzeugungsarbeit, so der EKD-Vorsitzende weiter: “Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Muslime in Deutschland, die in der übergroßen Mehrheit friedlich unter uns leben.”

    Tauschen wir mal ein paar Worte aus:
    “Viele scheinen unsere nationalsozialistischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des NSU Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der SS und ihrer Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Mithaftung”, glaubt Schneider. Dagegen helfe nur beharrliche Überzeugungsarbeit, so der EKD-Vorsitzende weiter: “Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Nazis in Deutschland, die in der übergroßen Mehrheit friedlich unter uns leben.” (Es gibt ja auch die Nazis die Autobahnen bauen nicht jeder Nazis vergast Juden) Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen

  28. Zu den vielen Deutschen, die ein verzerrtes Islambild haben, gehört Schneider selber, obwohl er es besser wissen müsste. Entweder hat er den Koran noch nicht gelesen oder noch nichts von Christenverfolgungen gehört oder folgt brav und naiv dem Mainstream, wonach Islam angeblich die Religion des Friedens ist. Und das sollen studierte Menschen sein. Nein, dumm sind sie, wenn sie so reden.

  29. “Viele Deutsche haben ein verzerrtes Islambild”

    Herr Schneider,

    vielleicht liegt es nur daran, daß diese Deutschen den Islam tagtäglich auf den Straßen und Plätzen, in den Bussen und Bahnen nur anders erleben, als Sie auf Ihrer Kanzel und bei Ihren Zusammenkünften mit den Vorzeigemohammedanern.

  30. „Ermutigung für die Muslime in Deutschland, die in der übergroßen Mehrheit friedlich unter uns leben.”

    keine weiteren Fragen euer Ehren.

  31. ja, und so treiben die „Hirten“ ihre Schafe direkt den Wölfen vor die tropfenden Lefzen….

  32. Das passt eigentlich in das allgemeine Denkmuster System in Deutschland:

    Politik, Medien, Kirche gehen gleichermaßen vor.

    Die Menschen dürfen keine eigene Meinung haben, da nur Genannte bestimmen was richtig und falsch ist.

    Seid ihr eigentlich alle krank ?

    Ihr wollt den mündigen Bürger, also der mündige Bürger hat entschieden, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört und er den Menschen Angst macht und das nicht ohne Grund.

    Oder Leben die Herren der Ev. Kirche auf einem anderen Planeten wo alles Friede, Freude, Eierkuchen ist.

    Es fällt immer mehr auf, dass Werte und Moral, ganz gleich aus welcher Ecke in unserer Gesellschaft und im besonderen wenn es um die Ideologie Islam geht, Werte und Moral keine Rolle mehr spielen.

    Es wird Zeit das nicht nur eine bestimmte Gruppe in unserer Gesellschaft ebestimmt und entscheidet, was richtig und was falsch ist, sondern dass endlich wieder Demokratische Verhältnise in unserer Gesellschaft herrschen und keine Doppelmoral.

    Für bestimmten Gruppen ist nur noch wichtig, ist es Nutzen oder nicht ….

    E wäre genau so wenn die Mehrheit der bürger j

  33. …gehen wir mal davon aus, dass dieser „Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland“ Nikolaus Schneider (Welche Räte, brauchte Christus Räte, sind wir in der Sowjetunion? Diese Räterepubliken haben noch nie funktioniert. Und es werden auch keine Rätekirchen die Wahrheit finden) sich noch nicht einmal traut, sein Bischofsgewand in Deutschland öffentlich zu tragen. Würde mich nicht wundern, wenn er einer dieser Krawattenpriester ist, weil es ihm zu peinlich ist, damit auf die Strasse zu gehen…

  34. Ähnlichkeiten mit anderen Texten von Herrn Schneider wären rein zufällig.

    “Viele scheinen unsere 85 Mill. Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des Nationalsozialistischen Extremismus oder mit der kleinen Minderheit der NPD und ihrer Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Mithaftung.“

  35. Herr Schneider kann nicht verstehen, dass es einem aufgeklärten Humanisten in Deutschland nicht darum geht, ob er Muslime mag oder nicht. Selbstverständlich verhalten sich die meisten von denen anständig.
    Es geht um eine prinzipielle Diskusssion. Und die ist sehr viel weiter gefasst als die Frage, ob der Koran menschenverachtende Passagen enthält und ob in der Umma eine menschenverachtende Scharia herrscht, das ist eine Binse und keine Frage.
    Nein es geht um sehr, sehr viel mehr, was ihr nicht mögt, was eure Schäflein diskutieren: es geht um die Frage quo vadis, westliche Zivilisation? Wer sind wir noch und was wird aus uns? Und da ist der Islam nur eine Erscheinung unter vielen.
    Da sind aber auch Fragen, die uns selbst Muslime stellen: „an was glaubt ihr eigentlich noch?“
    Wie werden wir leben? Was sind/was waren unsere Werte? Ist die propagierte Stellung der Gesellschaft (Sozialdemokratisierung, Feminisierung, Ökophilisierung, Internationalisierung, Entidentifizierung usw.) wirklich alternativlos, wirklich determiniert oder ist sie ein Kunstprodukt wie weiland der „real existierende Sozialismus“?

    Die Kirche positioniert sich stromlinienförmig und tagespolitisch korrekt. Nicht mehr global, nicht mehr in Dimensionen und Tendenzen. Und schon gar nicht löcket ihr wider den Stachel, nicht wahr, Herr Schneider?

  36. Wer jahrelang auf Staatskosten Theolügie studiert hat, dem kann man durchaus umfangreiche Kenntnisse des Islam zutrauen.
    Ziel des institutionalisierten Christentums ist einzig der Machterhalt und Sicherung der eigenen Pfründe. Im Zuge der fortschreitenden Säkularisierung der Bevölkerung und zunehmender Kirchenaustritte möchte man eine strategische Allianz mit dem Islam schmieden. Obwohl man es besser weiß, meinen die falschen Hirten, ihren Schäfchen weiterhin Lügen vorsetzen zu können. Dabei verlieren sie etwas aus dem Blick, dass die Zeiten der analphabetischen Volksfrömmigkeit vorbei sind und die Wahrheit nur einen Internetklick entfernt ist.

  37. Beim Casting „Historienschinken-Filmcrew sucht für Hauptrolle in kirchenkritischem Klischee-Film feisten, aufgequollenen evangelisch-lutherischen Pfaffen Funktionär, der seine Schäfchen zur Schlachtbank führt“ hätte Schneider die Rolle auf Anhieb bekommen.

  38. #28 Abu Sheitan (28. Apr 2013 15:35)

    Im Zuge der fortschreitenden Säkularisierung der Bevölkerung und zunehmender Kirchenaustritte möchte man eine strategische Allianz mit dem Islam schmieden.
    —————–
    Treffend belegt durch die Aussage eines Bischofs (Name entfallen): „Mit dem Islam kommt Gott zurück nach Europa“.

  39. Der dumme Pfarrer vergisst eins: Deutschland war nie mit dem Islam militärisch konfrontiert oder seinem imperialen, sklaverischen Expansionismus ausgesetzt.
    „Wir wissen“ minutiös alles über die Sklaverei in Nordamerika, aber „wir wissen“ nichts von der Sklaverei unter dem Islambanner. Warum redet keiner darüber, dass in Sau Diarabien die Sklaverei erst in 1960 und im Jemen 1962 abgeschafft wurde?
    Es reicht nur bei den Balkanvölkern, den Russen, den Polen oder den Ungarn nachzufragen, was sie empfunden haben, als sie von den Osmanen/Türken erobert wurden.
    Und warum, haben sie in verschiedenen Zeithorizonten; zwischen 300 bis 500 Jahren gegen den Islam/den Osmanen/Türken gekämpft? Und zwar gnadenlos.
    Warum haben sie sich mit dem Islam nicht arrangiert, wenn er so eine tolle Friedensreligion ist?
    Weil dies eine flagrante Lüge ist.
    Nichts anders.
    Die ganze deutsche Sichtweise/Anschauung über Islam basiert auf 1000 + 1 Nacht Geschichten.
    Die Osteuropäer haben ganz andere Denkweise und das ist gut so.

  40. Weis dieser EKD Schneider nicht was in der Welt vor sich geht?
    Es ist an der Zeit etwas zu tun damit uns nicht andere Geheimdienste einmal vorhalten in Deutschland geschlafen zu haben!
    Überall kracht es auf der Welt und es wird diesen Islam Verherrlichernden Politikern in Deutschland nun auch von der Kirche in den Hintern gekrochen!

    Ekelhaft was diese Pfaffen sich leisten…

    http://www.n-tv.de/politik/Boston-Brueder-Mutter-sprach-vom-Dschihad-article10553981.html

  41. EKD-Schneider 2010:

    Nach Ansicht von Präses Nikolaus Schneider dürfen Christenverfolgungen in islamischen Ländern keine Auswirkungen auf die Toleranz gegenüber Muslimen in Deutschland haben. „Wir können die Diskriminierung von Christen in islamischen Ländern doch nicht mit der Diskriminierung von Muslimen bei uns beantworten! Das wäre gegen all unsere Vorstellungen von der Religionsfreiheit und den Menschenrechten.“

    http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2010_11_06_1_rv_christenverfolgung_stuttgart21.html

    Dem Typen ist nicht zu helfen. Austreten, wenn ihr noch in der EKD seid.

  42. Motive: „ahnungslos oder hemmungslos flunkernd“ (= Zitat)

    Weitere mögliche Motive:

    Ich habe mehrere Atheisten und streng gläubige Protestanten und Katholiken in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis, denen zwar die mit dem Islam verbundenen Gefahren durchaus bekannt sind, sich diese jedoch schön reden (relativieren) und insbesondere regelmäßig islamistische (= mit Salafisten sympathisierende) Haushaltsgehilfen und Handwerken beschäftigen oder für arme muslimische Länder (zuletzt für Bangladesch) spenden, weil sie hoffen, hierdurch die Muslime in unsere Gesellschaft integrieren zu können oder weil sie hoffen, hierdurch in den Himmel kommen zu können.

    Im Christentum wird gelehrt, dass man auch seine Feinde lieben soll und dass man ggf. auch seine andere Wange hinhalten soll sowie dass man seinen Schuldnern vergeben soll (vgl. Vaterunser). Diese Denkweise ehrt die Christen und macht sie so liebenswert, jedoch macht es sie mitunter auch schwach und könnte mit ein Grund dafür sein, wieso das Christentum in allen muslimischen Ländern vom Islam nahezu ausgelöscht worden ist.

  43. Sie verraten mittlerweile ihren eigenen Glauben. Denn wie anders soll man das verstehen:

    Wie bereits in den Jahren zuvor ist Menschen jüdischer Abstammung, die an Jesus Christus glauben – also von uns als Christen bezeichnet würden, sich selbst aber „messianische Juden“ nennen – die aktive Beteiligung am Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 1. bis 5. Mai in Hamburg stattfinden wird, untersagt worden.

    http://www.israelogie.de/2013/evangelischer-kirchentag-toleranz-ist-was-du-draus-machst/

    Das Christentum ist hervorgegangen aus Juden die an Jesus Christus glaubten. Diese Leute sind auf dem evangelischen Kirchentag nicht erwünscht, wohl aber Buddhisten und – selbstverständlich – Muslime. Die evangelische Kirche ist zu einer Art Sekte heruntergekommen.

  44. „Währenddessen schreitet die Islamisierung Schwedens rasch voran. Im Frühjahr 2006 forderte Schwedens größte Moslemorganisation in einem von ihrem Führer Mahmoud Aldebe unterzeichneten Brief, dass Schweden separate Gesetze für Moslems einführt. Zu den Vorschlägen gehörte, Imame in staatliche (öffentliche) Schulen zu lassen, um moslemischen Kindern separaten Islamunterricht in den Muttersprachen ihrer Eltern zu geben. In dem Brief hieß es auch, dass Jungen und Mädchen getrennten Schwimmunterricht haben sollten und dass Scheidungen unter Moslems von einem Imam genehmigt werden sollten. Der Brief war eine mehrseitige Liste mit aggressiven Forderungen nach so ziemlich allem: einem separaten Familienrecht für Moslems, das Ehe und Scheidung regelt, dass öffentliche Schulen Imame anstellen sollten, um homogene Klassen moslemischer Kinder in ihrer Religion und in der Sprache ihres ursprünglichen Heimatlandes zu unterrichten, und „eine Moschee in jeder Gemeinde, die mit zinsenlosen Darlehen der örtlichen Gemeinden gebaut werden sollen.“ Dies, um „das Recht des Islams zu demonstrieren, in Schweden zu existieren“, und um „den Status von Moslems und den Respekt ihnen gegenüber zu erhöhen“. “

    http://morgenwacht.wordpress.com/2013/04/17/die-new-york-times-und-schweden-die-dunkle-seite-des-paradieses/

    Wie wärs mal mit einer Dokumentation, in der die Islamisierungs-Parallelen in Europa, kurz kompakt skizziert werden, damit jeder Laie kapiert wie der Hase läuft.

    Also, wie sieht es aus in:

    – Schweden
    – Norwegen
    – Finnland
    – Dänemark
    – Italien
    – Spanien
    – Portugal
    – Griechenland
    – Frankreich
    – England und Rest
    – Österreich
    – Schweiz
    – Island
    – etc.

    Wie sehen die Zustände aus, die
    Islam-Politischen und deren Kriminelle Subkulur? Was wird wie gefordert, wie den Forderungen nachgegeben, was ist das gemeinsame zentrale Muster dieser Islamisierung?

  45. “Viele scheinen unsere muslimischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des muslimischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihrer Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Mithaftung”, glaubt Schneider.

    In der Studie wurde aber ausdrücklich nach dem ISLAM gefragt, und nicht nach „den Muslimen“, und schon gar nicht differenzierter nach Türken, Türkischstämmigen usw. Schneider ist nicht in der Lage, den Unterschied zu begreifen. Ähnlich einem lobbyistischen Islamfunktionär spricht Schneider von „dem Islam“ und blendet die Negativaspekte islamischer Weltanschauung aus. Doch auch wenn diese nicht „von allen“ Muslimen geteilt werden, kann das Wohlverhalten der Masse sie nicht ungeschehen machen. Man stelle sich vor, auch nur 1% der Christen und Juden hätten eine vergleichbare religiös motivierte Affinität zur Gewalt, und ihre Geistlichen behaupteten, dass das nichts mit der Religion zu tun habe…
    Die deutsche Öffentlichkeit, der „Stammtisch“, ist klüger, als die „Eliten“ glauben. Sie bemerkt sehr wohl, dass hier eine ganze Weltanschauung gegen jede Kritik von außen geimpft werden soll, und dass diese Weltanschauung, der Islam, daher notwendigerweise monolithisch geschlossen erscheint, obwohl sie angeblich „vielfältig“ und „facettenreich“ ist. DAS macht den Menschen Angst.

  46. Lieber Herr Schneider,
    ich mache mir eher Sorgen um ihr Islambild, möglicherweise fehlt es Ihnen nur an Wissen.
    Ich empfehle Ihnen deshalb dringend die Lektüre des Buches eines evangelischen Pfarrerkollegen:

    Goetze, Religion fällt nicht vom Himmel, WBG Verlag

    Wenn Sie es aus Zeitmangel kürzer und zusammengefasster wollen:
    Pressburg, Good Bye Mohammed
    (Siehe Leiste rechts)

  47. Ich kann Herr Schneider nicht verstehen, dass er behauptet, dass die Deutschen ein verzerrtes Bild vom Islam haben…

    Ich kann aber die Deutschen verstehen,die angeblich ein verzerrtes Bild vom Islam haben, weil diese in der Realität Leben und nicht in einer Traum und Wünsch Dir Was Welt…

    Wenn Herr Schneider unter einer Käseglocke lebt, kann er die Menschen in anderen Lebenslagen auch nicht verstehen.

  48. #1 Die kath. Kirche ist auch nicht viel besser. Selbst Freikirchen ändern ihre Meinung zum Islam, seit sie Geld vom Staat bekommen.

  49. Heute wurde diese Studie im Videotextdes ZDF vorgestellt. O-Ton ( Christen, Agnostiker und Muslime sind Anhänger der Demokratie! mit Prozentangaben) Weiter stand zu lesen das Alte und Doofe den Islam als Bedrohlich empfinden. ( ohne Prozentangabe.)

    Ende der Studienergebnisse!

    Manchmal möchte ich …..

  50. „verzerrtes Islam-Bild“

    …um mal bei der bildreichen Sprache zu bleiben:
    Wenn ich am Leichentuch, das der Islam über sämtliche Länder legt, zerre, finde ich überall korankonform ermordete „Kuffar“(„Lebensunwerte“): Frauen, Kinder, Schwule, Apostaten, laue oder kritische Moslems, Sportler, Juden, Christen, Buddhisten, Hindus, Animisten, Amerikaner, Europäer aller Couleur:

    „“Grönländer in Dänemark werden wegen rassistischer Moslems umgesiedelt

    Seit einem Jahr berichten wir regelmäßig über zugewanderte Moslems, die in Dänemark lebende Ureinwohner aus Grönland angreifen. Grönland gehört zu Dänemark. Und die Ureinwohner Grönlands heißen Kalaallit und sind eine Untergruppe der Volksgruppe der Inuit („Eskimos“). Viele Moslems sehen in den Kalaallit wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Die in Dänemark lebenden Kalaallit trauten sich wegen der Steinwürfe und vielen Übergriffe der Moslems seit vielen Monaten schon nur noch unter Polizeischutz auf die Straßen. Die Regierung versuchte mit Internet-Seiten in arabischer Sprache (wir berichteten), den moslemischen Mitbürgern klar zu machen, dass Kalaallit ebenso wie Moslems Menschen sind und dass man diese nicht wie wildernde Tiere jagen und angreifen darf – vergeblich…““
    http://politikforen.net/showthread.php?64866-Rassismus-der-keinen-quot-Antirassisten-quot-st%C3%B6rt!-Umsiedlungen-wegen-Moslemterror

  51. Zum Thema ein aktueller Kommentar bei der „Jungen Freiheit“:

    Auch die evangelische Kirche ist von der „Diktatur des Relativismus“ (Benedikt XVI.) erfaßt. Wie anders läßt es sich sonst erklären, daß Imame sogar im christlichen Abendmahlsgottesdienst durch Kanzelrede und Gebet unter Auslassung christuszentrierter Texte mitwirken. Es wird der Eindruck vermittelt, als glaubten Moslems und Christen an denselben Gott; und das zu Lasten des Wahrheitsanspruchs Jesu, der sagt: „Ich bin die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
    Keine Gruppe tritt so vehement für den islamischen Religionsunterricht ein wie die Kirche. So wird der christliche Glaube relativiert. Kein Wunder, wenn dann das missionarische Engagement ausbleibt. Im evangelischen Magazin Chrismon wird in der Osterausgabe die Botschaft von der Kreuzigung Jesu und seine Auferstehung nicht erwähnt.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c8ffcfa21e.0.html

  52. Ich habe wohl bislang „ein verzerrtes Bild“ von der evangelischen Kirche gehabt – Dank Herrn Schneider ist es ab heute korrigiert! 🙂

  53. OT

    Hurra, wir verblöden: Nachdem schon Mathe, Biologie, Gentechnik, Kernkraft, Deutsch (Rächschraibräform, Kiezdeutsch) abgeschafft wurden, ist nun Geschichte dran. Es reicht vollkommen, über 12 Jahre Bescheid zu wissen. Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, Ur, Kikkuli, Ägypten, die frühen Hochzivilisationen, China, Griechenland, Rom, Antike, Frühmittelalter, Hochmittelalter, Spätmittelalter, Zeitalter der Entdeckungen, frühe Neuzeit, und und und sind völlig Banane.

    http://www.derwesten.de/politik/schueler-und-lehrern-klagen-ueber-zu-wenig-geschichtsunterricht-in-nrw-id7885143.html

    Ichb habe mal mit einem Kuwaiti gesprochen. Der wußte nichts – NICHTS – über sein Land, über Arabien, über das Osmanische Reich, Geschichte, über Zivilisation. Der wußte nur, daß Engländer „Imperialisten“ waren.

  54. Verstehe Michael Stürzenberger & den admin Stefan Herre nicht, warum sie nicht EINEN von vielen sadistischen Allah’s versen in dem Artikel zitieren?

    EKD-Schneider: “Viele Deutsche haben ein verzerrtes Islambild”

    vs.

    Sadist Allah, z.B. 10:4 „… But those who disbelieved will have a drink of scalding water and a painful punishment for what they used to deny.“ (Ungläubige trinken kochendes Wasser)

    http://corpus.quran.com/translation.jsp?chapter=10&verse=4

    … oder 5:38 „(Dieben) AMPUTIERT ihre HÄNDE“
    vs. Grundgesetz Art. 2, 2

    http://schnellmann.org/thieves-who-repent-must-still-be-punished.html

  55. …angesichts der neuen Umfrage, dass die Hälfte der Deutschen den Islam als Bedrohung ansehen…

    ————–

    Ich denke,hier spielt auch eine ganze Menge „Selbsterhaltungstrieb“,mit eine Rolle,ein unbedingter Reflex,welcher sich nicht so einfach aberziehen lässt!!!

  56. #44 Babieca (28. Apr 2013 16:31)
    OT

    Hurra, wir verblöden:

    #################

    Der Schulstoff ändert sich eben mit der ZEit:

    „Ein Hochschullehrer in Malmö entdeckte, dass etwa ein Dutzend arabischer Schüler lachten und „Allahu akhbar!” riefen, während sie eine DVD ansahen, auf der ungläubige Geiseln im Irak geköpft wurden. Der Direktor hielt den Fall für keine große Sache.“

  57. In JEDEM euro-land sind (für Moslems) die einheimischen „nazis“ und müssen bekämpft werden. EUROPA IST ALSO IDENTISCH MIT NSU.

    „In einer soziologischen Untersuchung mit dem Titel „Vi krigar mot svenskarna“ (“Wir führen Krieg gegen die Schweden”) sind junge Einwanderer in der unruhigen Stadt Malmö darüber befragt worden, warum sie Verbrechen begehen. In Malmö, Schwedens drittgrößte Stadt, die im Begriff ist, innerhalb von ein oder zwei Jahrzehnten zur ersten großen skandinavischen Stadt mit einer moslemischen Mehrheit zu werden, gibt es neunmal so viele angezeigte Raubfälle pro Kopf wie in Kopenhagen. Die Welle von Raubüberfällen, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Krieges gegen die Schweden”. Dies ist die Erklärung, die junge Räuber mit Einwanderungshintergrund in Interviews mit Petra Åkesson dazu abgeben, warum sie nur einheimische Schweden berauben. „Ich las einen Bericht über junge Räuber in Stockholm und Malmö und wollte wissen, warum sie andere Jugendliche berauben. Dabei geht es für gewöhnlich nicht um viel Geld“, sagt sie. Sie befragte Jungen zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen. Fast 90 % aller Raubüberfälle, die der Polizei angezeigt werden, wurden von Banden verübt, nicht von Einzelnen. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden:“ Dieses Argument wurde mehrere Male wiederholt. „Macht bedeutet für mich, dass Schweden mich ansehen sollen, sich auf den Boden legen und meine Füße küssen.“ Die Jungen erklären lachend: „Man hat ein prickelndes Gefühl dabei, wenn man raubt, man fühlt sich befriedigt und glücklich, es ist ein Gefühl, Erfolg zu haben, es fühlt sich einfach gut an.” „Es ist so leicht, Schweden zu berauben, so leicht.“ „

    Da PI der wahre VERFASSUNGSSCHUTZ ist, und auch sicher von einigen „Volksver-tretern“ gelesen wird, sollten wir um eine effiziente und effektive darlegung der Isalm-Misere bemüht sein. Sprich die reichlich vorhanden Daten müssen zu einer Pfeil-spitze geformt werden. 😉

  58. Ich glaube ich muß aus der evangelischen Kirche austreten, die sind in ihrem Wahn ja völlig unerträglich.

  59. Als ein vor langen, langen Jahren ausgetretener Mensch aus der evangelischen Kirche fühle ich mich „als der wahre Protestant“.
    Nichts ist mir mehr zuwider als kirchlicher Götterspuk in Wort – Schrift – und Bild.
    Allerdings sehe ich mir gern Kirchen von innen an und bewundere die Architekten und sonstigen Künstler vergangener Jahrhunderte. Das waren aber Menschen und keine pfaffenartigen Phantasiefiguren 🙂

  60. Der Schneider von der EKD sollte einfach mal das neue Compact-Magazin lesen, dann versteht er auch warum Deutsche skeptisch sind. Aber der Scheider wird genauso wenig raffen, wie sein örtlicher Statthalter in Kirchweyhe, der ev. Pastor Tietz.

    Compact-Magazin Artikel über
    Kirchweyhe und den Mord an Daniel S..

    Augenzeugen schildern dagegen eine fast unwirkliche Chronologie der Normalität des Tottretens. 10. März 2013. Gegen 4:00 Uhr wollte Daniel mit seinen Bekannten in einem gemieteten Bus zur Disko „Maddocks“ nach Kirchweyhe bei Bremen fahren. Der Bus war nicht voll, deshalb nahmen sie fünf Türken mit. Eine Freundlichkeit, die ein Menschenleben kostete. „Die Fünf waren betrunken, pöbelten mich an,“ berichtet ein Freund Daniels der Bild-Zeitung. „Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen. Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns. Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür aufging, ging er als Erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein. Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.“

    (gekürzt)
    Daniel S. rang noch mit dem Tod, als über Facebook eine Welle der Verhöhnung losbrach. Junge Türken, die ihre Freude über das Verbrechen nicht verbargen. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii,“ gab ein Ali E. von sich. „Lak ich fick alle deutsche“. In der Schmiererei eines Hussein wurden erstmals öffentlich Täter- und Opferrolle ausgetauscht. „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. (Rechtschreibfehler in den Originalen) Hybristophile Mädchen schmückten ihre Profile durch gemeinsame Bilder mit Cihan A. „Bestes Bild,“ kommentiert eine H.B., Herzchen inklusive.

    hier der Rest des Artikel, ist mehr lesenswert:
    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/04/28/zum-beispiel-kirchweyhe-gewalt-gegen-deutsche/

  61. Herr Schneider, sie haben ja so Recht. Ihr Islambild ist vollkommen verzerrt! Dafür ist mein Bild von der EK glasklar. So glasklar, dass ich dieser linken Sekte vor rund 20 Jahren den Rücken gekehrt habe und ausgetreten bin.

  62. Schweden 2006.

    Fjordman:
    „Was ist mit dem berühmten schwedischen Gouvernantenstaat passiert, sagen Sie? Zahlen die Schweden nicht die höchsten Steuersätze der Welt? Ja, das tun sie. Aber Zigmillionen Kronen, manche sagen, mehrere hundert Milliarden, werden jedes Jahr dafür ausgegeben, die schnell wachsenden Gemeinschaften moslemischer Einwanderer zu stützen. Schweden ist zum Sozialamt der ganzen Welt geworden, weil die politischen Eliten entschieden haben, dass massive moslemische Einwanderung „gut für die Wirtschaft“ ist.“

    Das ist ja wie bei uns. 🙁

  63. Tja Herr Schneider, mal wieder die Wurzeln vergessen? Oder wie sah der Gründer der evangelischen Kirche den Islam?
    Und der hatte kein I-Net, TV etc..zur Verfügung um sich eine Meinung zu bilden.

  64. Ich hatte meine Meinung ja schon gepostet (http://www.pi-news.net/2013/04/sven-lau-gibt-dem-innenminister-ratschlage/).

    Sehr geehrter Herr Schneider, schauen Sie sich bitte die Realität an!
    Gehen sie Nachts durch die Brennpunktstadtteile von Berlin, Hamburg oder sonstwo. Sie werden schnell ihre Meinung ändern!!!
    Die Kleidung eines kirchlichen Würdenträgers wird ihnen dabei nicht helfen!

    Haben Sie non mal überlegt, warum die Polizei in solchen Stadtteilen zu Einsätzen nur mit mehreren Fahrzeugen fährt? Die werden SIE brauchen 😉

    Viel Erfolg!!!

  65. Schneider und seine Spießgesellen in den hohen Kirchenämtern sind die Repräsentanten einer geistlich verderbten, weil des heiligen Geistes verlustiggegengenen, von innen her verfaulenden ‚Kirche‘.

    Ihre innere Hohlheit füllt sie auf mit allerlei Unrat, wie Befreiungstheologie, Bibelkritik, Esoterik, Gemeindewachstums-Management, Liberal-Theologie,
    Psychologismus, Sozialem Evangelium, Ökumene, Synkretismus, Wohlstandevangelium, etc.

    Immer mehr strebt die ehemals evangelisch-protestantische Kirche, die inzwischen nur noch wider GOTTea Gebote Protest einlegt, in Richtung Ökumene mit der römisch-katholischen Kirche und verrät damit alles, wofür die Märtyrer der Evangelischen Protestantismus auf den Scheiterhaufen getrieben worden sind, nämlich das heilige Evangelium CHRISTI.

    Beide Kirchen werden sich – als mißratene vom Kurs GOTTes abgewichene Schwestern – annähern und geistlich ‚fremdgehen‘ unter der Flagge des falschen Evangeliums vom Reich Gottes auf Erden hier und jetzt und sich letztendlich vereinigen zu der biblisch prophezeiten Welt-Einheits-Kirche – die große H**re Babylon – Offenbarung 17.

    Für einen CHRISTEN, der seinen HERRN liebhat, ist das, was sich hier abspielt, schmerzhaft und ekelerregend.

    Man betrachte nur den geplanten Hamburger Kirchentag, und man sieht, wie die geistliche H**erei auf einen neuen Höhepunkt getrieben wird.

    Sklandalöses ‚Sahnehäubchen‘ ist die Ausladung der Messianischen Juden wegen angeblicher Unfähigkeit zum Dialog – eine Schande!

    Über den Christenglauben braucht man nicht dialogisieren oder palavern, für ihn hat man Zeugnis zu geben!

    Der Weg nach Laodicea ist breit und komfortabel mit viel Ablenkung und Kurzweil am Wegesrand, gesponsort vom Markt der Möglichkeiten

  66. Das Verhalten dieser protestantischen Theo-logenInnen sagt viel darüber aus warum viele aus dem Club „Kirche“ austreten und dann die Kirchengebäude abgerissen oder verkauft werden.

    Sie lehren nicht mehr das Evangelium sondern „predigen“ nach Gutdünken und was die linke Politik mal wieder „neues“ unter der Sonne meint zu wissen. Mit Jesu Lehren hat das schon lang nichts mehr zu tun.

    Den Talar nutzen sie noch als Deckmäntelchen um es schön „christlich“ aussehen zu lassen.
    Man will schließlich „christliche“ Traditionen wie „Gospelchor“ und „Imam predigt heute über die Eroberung der Welt durch die Hintertür“ feiern und sich selbst als „Friedensstifter“ ausgeben wenn man auf die Straßen geht und für „Gerechtigkeit“ demonstriert.
    Jesus schön außen vor, und bloß nicht erwähnen das er der Messias ist. Denn das wäre „Rechtsradikal“ im Sinne der Theo-logen.

  67. Ich warte immer noch darauf, dass mir einer dieser Pfaffen mal ein moslemisch dominiertes Land nennt in dem Christen als gleichwertig anerkannt sind.

  68. “Viele Deutsche haben ein verzerrtes Islambild” Und Herr Schneider gehört zu diesen Deutschen.

  69. es ist wohl doch so, dass der EKD-Schneider ein verzerrtes, schöngefärbtes Islambild hat.

    Gestalten wie EKD-Schneider machen sehr deutlich, dass der westliche gläubige Mensch nur die Wahl zwischen Judentum und Katholizismus hat. Der Protestantismus hat genau den Weg beschritten, den ihm fromme Juden und Katholiken stets prophezeiten, nämlich die Verwandlung des Glaubens in eine Heuchelei.

  70. @ #72 Ferdinand R.G. (28. Apr 2013 16:54)

    Ältere werden häufig Opfer – aber sie wissen auch noch, wie Deutschland ohne Massen von Moslems war

    Arme leben nicht in moslemfreien Villenvierteln

  71. #91 KarlSchroeder

    ich schätze mal, das mittlerweile die meisten ev. Pastöre nur noch politische Aktivisten sind, die nicht mehr viel mit dem christlichen Glauben am Hut haben. Wenn ich mich so umschaue, sind die meisten mehr damit beschäftigt sich auf irgendwelchen linken Demos rumzutreiben, oder hier andere Religionen voranzubringen.

  72. “Die Studie nährt den Eindruck, dass viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben”, sagte Schneider der “Welt”. Laut Studie hat jeder Zweite Angst vor dem Islam.

    ++++++++++++++++++++++++++++++

    In Deutschland???????

    In ALLEN ANDEREN Euroländern liegt die Quote eher bei ZWEI DRITTEL GEGEN ISLAM.
    Die Nazi-Keule ist somit hinfällig 🙂

  73. Leider war die katholische Kirche unter Pabst Benedikt nicht besser.

    So haben sich in der Vergangenheit immer wieder zahlreiche Muslime erdreistet, dem früheren Papst Benedikt Koranausgaben zu schenken, damit er die Überlegenheit des Korans gegenüber der Bibel erkennen und konvertieren möge. Und wie hat der gute Pabst Benedikt darauf regiert? Er hat den Koran, worin zum Mord an Christen aufgerufen wird, öffentlich in Demut geküsst.

    Fazit: Die katholische Kirche und die islamischen Verbände hatten ein regelrechtes „Sadomaso“-Verhältnis miteinander.

    P.S.: Ich hoffe, wenigstens der neue Papst bleibt seinen früheren islamkritischen Äußerungen treu.

  74. Statt dafür zu sorgen, dass die Kirchen wieder voller werden und seelsorgerisch wirken, engagieren sich Pfaffen aller Konfessionen für Moscheenbau und „interkulturellen“ und „interreligiösen Dialog“, der de facto ein Monolog des Islam (in allen Varianten) ist, der fordert, fordert und fordert, um seine Machtpositionen auszubauen…
    Dabei gäbe es Grund genug, selbst „liberalen“ Moslems „die Leviten zu lesen“, wenn man an die Verfolgung, Unterdrückung und Diskriminierung von Christen „im islamischen“ Kulturkreis denkt. Kein Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind oder eine größere Minderheit, das „friedlich“ ist. ÜBERALL prägen blutigste Konflikte (Huntington) das Bild!
    “Viele scheinen unsere muslimischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des muslimischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihrer Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Mithaftung”, sagt EKD-Pfaffe Schneider.
    Stimmt nicht, man muss nur nachts U-Bahn fahren oder tagsüber durch europäische Großstädte gehen, um Muslime mit ihrer Nicht-Kompatibilität mit unseren zivilisatorischen Standards wahrzunehmen (die objektive Wahrnehmung wird aber bereits als „Vorurteil“ denunziert!).
    Übrigens noch ein Argument: Die Kirchen, ebenso israelitische Gemeinden, engagieren sich im caritativen Bereich; NIRGENDS wird man Vergleichbares von islamischer Seite sehen, obwohl aus Katar, Saudi-Arabien und der Türkei Milliardebeträge für die Islamisierung Europas fließen!
    Da die Kirchen aber nicht nur „uneigennützig“ caritativ tätig sind, sondern ebenso wie Arbeiterwohlfahrt und andere Verbände zur Sozial- und „Integrations“-Industrie gehören, die von Sprechblasen wie „interkultureller Dialog“ leben, mit übrigens miesen Bedingungen für Mitarbeiter, muss man sich nicht wundern…
    Aber Herr Schneider, was ist denn mit Islamkritik?
    Jede/r der/die christliche oder aufklärerische Standpunkte (selbst in verwässerten Formen wie dem heutigen Protestantismus) vertritt, und sich DADURCH zum Nicht-Muslim erklärt, übt ja praktische Islamkritik; das fassen die Muselmanen auch so auf, weswegen konsequenterweise Christen und säkulare Kräfte in den „Ländern von 1001-Nacht“ unterdrückt und bekämpft werden!
    Was die nützlichen Idioten in den Kirchen als „Ökumene“ verstehen (wozu inzwischen der Islam zählen soll), wird islamischerseits ganz anders aufgefaßt!

  75. @#93 BePe

    … dem widerspreche ich nicht. Im Gegenteil fordere ich die noch-Protestanten unter uns aus, den Weg zur katholischen bzw. jüdischen Gemeinde zu beschreiten.

  76. Dietrich Bonhoeffer rotiert im Grab!!! Was für ein hirnloser, adipöser Nichtsnutz! Wer noch nicht ausgetreten ist, sollte gleich morgen in sein Bürgerbüro!

  77. …der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider (Foto) angesichts der neuen Umfrage, dass die Hälfte der Deutschen den Islam als Bedrohung ansehen, sie hätten ein “verzerrtes Islam-Bild”.

    Sie sollten, verehrtester Herr Schneider, solange Sie Ihre rosarote Brille nicht abzulegen geneigt sind, nicht von Sich auf andere schließen.

    Leute, die selbst zentrale christliche Lehren, wie die von dem stellvertretenden Sühnetod Jesu Christi, erwiesenermaßen in Frage stellen, sollten uns auch darüber hinaus nichts zu sagen haben. Punktum.

  78. Dem lieben Herrn Pfarrer sollte aber aufgefallen sein, dass mittlerweile jeden Tag manchmal sogar mehrmals Sendungen übers dritte Reich kommen. Damit hat zwangsläufig keiner mehr was zu schaffen der heute jünger wie 80 ist. Trotzdem werden sämtliche Deutschen jederzeit dafür verantwortlich gemacht. Da ists doch nur konsequent, dass man alle Moslems, vor allem wenn sie sich mit ner Lautstärke von 0db gegen moslemische Terroranschläge aussprechen, für eben diese Anschläge verantwortlich macht.

    Und er hat zweifellos recht, dass viele ein etwas gestörtes Islambild haben. Die Frage ist jetzt, sind das 55 oder vielleicht eher 45% was ich vermute.

    #81 Gegen IslamSS; Kann sein, dass ich falsch informiert bin, aber mittlerweile führt Deutschland schon seit einigen Jahren die Liste der höchsten Steuern an. Es kommt nicht von ungefähr, dass uns mit den angeblich so hohen Löhnen, fast nix überbleibt um es fürs Alter anzusparen.

  79. Wenn ich diesen grinsenden Pfaffen in seinem Karnevalskostüm so sehe stimme ich ihm zu: Er hat ein verzerrtes Bild vom Islam.Er hat bis heute nicht mitbekommen, daß im Irak Metalfans ermordet werden, er hat nicht mitbekommen, daß man im Iran wegen der gleichen Sache von den “ Revolutionswächtern“
    verhaftet wird, ihn interessieren die ganzen Schlachtereien in arabischen Raum nicht.Wo diese“ Friedensreligion“ auftritt, gibt es eine Spur von Mord und Totschlag .Man nenne mir auch nur EIN FRIEDLICHES ISLAMISCHES LAND in dem es keinen Terror gibt. Deswegen habe ich keine Ahnung auf welcher Welt dieser Pfaffe lebt. Mutter Erde kann es nicht sein.

  80. Wer meint, er möchte an einen Gott glauben, kann dies auch ohne Kirchen tun – Götter benötigen keine Stellvertreterorganisationen auf Erden!

  81. Der ewig-besserwisserische Erzieher-Typus, Marke EKD, macht sich hier wieder breit. Menschen, die noch eins und eins zusammenzählen können, haben „verzerrte Weltbilder“ und müssen natürlich, so unsere Volkserzieher, dringend umgepolt werden. Ich warte schon länger auf die Arbeitslager, in denen „böse Rechte und islamhassende Populisten“ auf Linie getrimmt werden sollen. Da stehen dann sicher EKD-Pfarrer am Eingang und „werfen den ersten Stein“ auf die Delinquenten, die in Anstaltskleidung durchs Tor wandern.
    Eine interessante Ansicht zur EKD habe ich hier gefunden:
    http://gebetskreis.wordpress.com/2013/04/27/kommentar-warum-ich-kirchentagen-und-der-ekd-von-nun-an-fernbleiben-werde/

  82. #17 Lupo

    Die Flötenmädels – einfach klasse, nicht mehr zu toppen! Und dann singen sie noch, schräg aber laut: Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt, da wirkt sie fort, in Tat und Wort, hinaus in unsre Welt.

    Ob sie dabei auch an all die biblischen Propheten gedacht haben, die wohl von Gottes großer Liebe wussten, aber ihren verblendeten, irrenden Zeitgenossen Unheil predigen mussten?

    Mit Friede – Freude – Eierkuchen kriegen wir in unserem Land „die Kuh nicht mehr vom Eis“, wie man so schön sagt. Menschen müssen aufwachen und aktiv werden – eh es zu spät ist.

  83. Herr Schneider hat ein verzerrtes Islambild. Übrigens: wer sich einmal nicht über die evangelische Kirche ärgern will und im Raum Hamburg oder südliches Schleswig-Holstein wohnt, ist herzlich eingeladen zu einem Gottesdienst mit Open Doors für verfolgte Christen in der Kreuzkirche in Henstedt-Ulzburg am 5.5.2013, 10.00 Uhr.

  84. Heute faselt der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider (Foto) angesichts der neuen Umfrage, dass die Hälfte der Deutschen den Islam als Bedrohung ansehen, sie hätten ein “verzerrtes Islam-Bild”.

    Sie sind aber in einer Gesellschaft mit Luther, der genau diese Ansicht hatte.
    Schneider muss mal Luther lesen.

  85. Als der Islam vom 7. bis zum 9. Jahrhundert sich in Nordafrika ausbreitete, die römisch-germanisch-gallischen Küstenstädte des römischen „Mare Nostrum“ plünderte und brandschatzte, Spanien eroberte, und die Mittelmehr-Handelswege mit Piraterie zum Erliegen brachte, war dies das Ende der Antike und der Beginn des Mittelalters.

    Geschichte wiederholt sich!

    Auch damals gab es Kollaborateure wie Herrn Nikolaus Schneider, z.B. die Dogen Venedigs, welche sich einen beachtlichen Konkurrenzvorteil durch ihren Verrat am römischen Erbe herausschneiden und die Stadt zur, die Adria und das östliche Mittelmeer beherrschende Seemacht katapultieren konnten.

    Hurtig voran Herr Schneider, zurück ins Mittelalter der Chomeinis dieser Welt!

  86. Waren die drei türkischen Christen die bestialisch von Moslems ermordet worden nicht evangelisch?

  87. Wenn Luther das noch erleben würde, würde er EKD-Schneider wahrscheinlich als Anti-Christen bezeichnen.

  88. Gerade auf Phoenix wird die Legende der Päpstin als Wahrheit dargestellt!!!

    Und Luther stellte sie als Hure Babylons da, um gegen Rom zu wettern.
    Und die kath. Kirche hat sie ausgetilgt.

    Also egal wer, alle beide schlecht!!!

    Und dann wird zusammen gereimt und verspinnt, aber alles als Tatsache verkauft.

    Zum Schluss darf man vermutlich noch kurz in 2 Minuten aufklären, das es keine Beweise tatsächlich dafür gibt und evtl. alles nur rein hypothetisch ist…

    Echt zum Kotzen das ganze langsam! Es geht nur darum das Christentum in Verwirrung zu bringen, damit der Islam leichtes Spiel hat…

    Und lauter Emanzen-Weiber die da quatschen…

  89. Warum sind eigentlich immer nur so (sorry) Pfosten wie der Schneider an den großen Hebeln der EKD?

    Ich glaube 50% der Deutschen werden schon einen Grund gehabt haben den Islam als gefährlich einzustufen. Ich denke, Gründe dafür hätte dieser Mann genauso. Christen wie er wären in islamischen Ländern mindestens lebensbedroht und verfolgt, wenn nicht tod.

    Ein bisschen über die Gründe der Angst nachdenken kann dieser arrogante Appeaser anscheinend nicht. Wie schade.
    Vielleicht muss sich die EKD wie viele andere protestantischen Gemeinden erst subdividieren und auseinandersplitten damit ein Mann nicht so viel Macht auf einmal – und nicht so eine große Stimme haben kann.

  90. Jetzt kommt die Gegendarstellung, ich stoppe die Zeit, u.a.:

    Die Wissenschaft hat Erklärungen parat gegen alle Verschwörungstheorien

    knapp 1 Minute…

    aber dann:
    „Um Legenden zu bekämpfen wurde eine neue Legende geboren“

    Und dann das Ziel:

    „Mehr Frauen an die Macht in die kath. Kirche“, Frauen, Liebe, Sex… soll das Ziel sein, für die zukünftige Kirche!

    Anti-Christen-Propaganda im bolschewiki Zeitalter!

    Und die Kirche schämt sich weg…

  91. Propalästinensische Ausstellung auf dem Kirchentag
    In der kommenden Woche beginnt in Hamburg der Kirchentag dieser evangelischen Kirche. Dazu erreichte mich eine Mail von Tilman Tarach, dessen Buch „Der ewige Sündenbock“ in der rechten Werbeleiste hier bei PI angezeigt wird. Er schreibt:

    Würde der Bund der Vertriebenen oder die NPD mit einer Ausstellung auf Tournee gehen, deren Inhalt darin bestünde, tränenreich das Schicksal deutscher Heimatvertriebener sowie akribisch gesammelte Verfehlungen der Anti-Hitler-Koalition anzuprangern – der Skandal wäre perfekt. Die ab 1. Mai auf dem Evangelischen Kirchentag in Hamburg zu sehende und dann wieder einmal durch das Land ziehende »Nakba«-Ausstellung verfährt ähnlich, sie idealisiert zudem nationalsozialistisch unterstützte Judenpogrome, sie verfälscht Quellen, vor allem aber verschweigt sie die Ziele und Interessen der Konfliktparteien im Nahen Osten.

    Einen Tag nach der Gründung Israels überfielen die Armeen von fünf arabischen Staaten das Land in der erklärten Absicht, es zu zerstören. Schon in den Jahrzehnten zuvor war es immer wieder zu antisemitischen Pogromen gekommen. Doch die Ausstellung stellt die Zionisten als die Aggressoren dar. Eine Karte auf der Schautafel zum »Israelisch-Arabischen Krieg« zeigt Angriffspfeile ausschließlich aus den Regionen des jungen jüdischen Staates.

    Rechte Stets ist von »ethnischen Säuberungen« und »Vertreibungen« die Rede, nicht ins Konzept passt folglich ein Hinweis darauf, dass heute etwa 20 Prozent der Israelis Araber sind, die dort weit mehr staatsbürgerliche Rechte genießen als Palästinenser in allen arabisch regierten Staaten, und dass es andererseits für Juden sogar lebensgefährlich sein kann, sich in die Gebiete der Palästinensischen Autonomie zu verirren.

    Der hinter der Ausstellung stehende »Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V.« täte gut daran, die in der Tat katastrophale Lage der Palästinenser beispielsweise im Libanon zu skandalisieren, wo sie anders als in Israel kein Wahlrecht haben, keine Immobilien erwerben und zahlreiche Berufe nicht ausüben dürfen.

    Gaza, so heißt es in der Ausstellung, komme »einem großen Gefängnis gleich, dessen Land-, Luft- und Seegrenzen von Israel kontrolliert werden«. Ein Blick auf die Landkarte hätte indes gezeigt, dass der Gazastreifen eine weitere Landgrenze hat: zu Ägypten, das insoweit auch die Kontrolle ausübt.

    Quellen Haarsträubend auch die Quellenarbeit: Dass ein Anlass zur Flucht der Araber auch »Aufrufe seitens der arabischen Führer« waren, sei widerlegt, liest man auf Tafel 5. Im Ausstellungskatalog wird als Beleg dafür das von Michael Wolffsohn und Friedrich Schreiber verfasste Werk Nahost. Geschichte und Struktur des Konflikts genannt. Dort jedoch findet sich im Gegenteil der Satz »Lokale Führer rieten zur Flucht, die – bis zum arabischen Endsieg – nur von kurzer Dauer sein sollte.« Lediglich an entsprechende Radioaufrufe von höchster Stelle glauben die Autoren nicht.

    Verschwiegen wird zudem, dass es auch auf jüdischer Seite Flüchtlinge in etwa gleicher Größenordnung gab. Dass Hunderttausende von Juden – in der Regel unter Zurücklassung ihres Vermögens – nach Ausrufung des Staates Israel ihre arabischen Heimatländer verließen, geschah keineswegs freiwillig, sondern war meist Folge der Verschärfung ihrer Diskriminierung und allzu oft auch handfester Pogrome. Eine Ausstellung zu diesem vergessenen Exodus sucht man in ganz Deutschland vergeblich. Arabische Länder entzogen den Juden massenhaft die Staatsbürgerschaft, konfiszierten ihre Konten und verhafteten sie – vor allem in Ägypten und im Irak – wegen angeblicher Propagierung des Zionismus oder des Kommunismus. Was im Nahen Osten stattfand, war also de facto ein Bevölkerungsaustausch.

    Die jüdische Einwanderung habe für die arabisch-palästinensische Bevölkerung »das drohende Ende der Aussicht auf nationale Selbstbestimmung« bedeutet, heißt es auch in der Ausstellung. Doch es waren nicht das Osmanische Reich, nicht England, nicht Jordanien während seiner Besetzung der Westbank oder Ägypten zur Zeit seiner Annexion des Gazastreifens, die einer palästinensischen Staatsgründung eine Chance gaben, sondern es ist Israel.

    Sehnsucht Wobei sich die Frage stellt, ob man den Palästinensern angesichts der autoritären Regime der Hamas und der PLO zum gegenwärtigen Zeitpunkt wirklich einen eigenen Staat wünschen soll, denn, wie Max Horkheimer formulierte, »die Souveränität eines Landes ist etwas anderes als die Freiheit derer, die in ihm leben«. Doch individuelle Freiheit ist die Sache der Ausstellungsmacher nicht, sie beschwören die ewige »Sehnsucht nach der verlorenen Heimat«. Diese Sehnsucht wird leider auch von den Vereinten Nationen am Leben erhalten, laut deren Statuten – anders als bei allen anderen Flüchtlingen – der palästinensische Flüchtlingsstatus vererblich ist; eine Eingliederung in die Fluchtländer wird nicht angestrebt.

    Kaum ein Abschnitt der Ausstellung ist objektiv. Die Rolle des berüchtigten Muftis von Jerusalem etwa fehlt vollständig. Bevor dieser glühende Antisemit und Freund Heinrich Himmlers von Berlin aus die Mentorenschaft über die muslimischen SS-Divisionen übernahm, hatte er 1936 den »Arabischen Aufstand« in Palästina organisiert, der nach seiner eigenen Aussage ohne Finanzierung durch das NS-Regime nicht hätte durchgeführt werden können. Die antisemitischen Ausschreitungen in der Region kosteten mehreren Hundert Juden das Leben. In der »Nakba«-Ausstellung aber wird dieser Aufstand – wie schon in der zeitgenössischen NS-Literatur – als »palästinensisch-arabischer Widerstand« verklärt.

    Es wird Zeit, dass die Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg und der Evangelische Entwicklungsdienst ihre Unterstützung der »Nakba«-Ausstellung einstellen. Mit ihrem geschichtsrevisionistischen Heimatvertriebenenkult ist sie weder ein Beitrag zum Frieden noch eine Hilfe für modern denkende Palästinenser.

    Der Autor ist Verfasser eines Buches über den Nahostkonflikt: »Der ewige Sündenbock« (Freiburg 2011).

  92. Der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat vor dem Hintergrund der Ergebnisse einer Bertelsmann-Studie den Deutschen Unkenntnis in Bezug auf den Islam attestiert: “Die Studie nährt den Eindruck, dass viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben”, sagte Schneider der “Welt”. Laut Studie hat jeder Zweite Angst vor dem Islam.

    Ihr habt habt das falsch verstanden. Er meint die 49% der Deutschen, die den Islam nicht als Bedrohung sehen, haben ein verzerrtes Bild vom Islam.

  93. Mein Gott, ist dieser Religionsverräter wieder mal im Gange? Habe mich bei der EKD schon mehrmals über ihn beschwert. Leider ist er bei weitem nicht der Einzige: Immer wieder erheben diese ehrlosen Typen das Haupt – Männer wie Frauen.

    Lieber Martin Luther – wo bist Du? Wärst Du doch bloß da um diese deine elenden Erben zu verdonnern! Du hattest es ja verstanden Dich gut auszudrücken. Und warst dazu noch einer unser obersten Islamkritiker!

  94. Danke für Ihre tollen Islam-Nikoläuse auch übers Jahr, Sie tapferes Schneiderlein?

    An: info@ekd.de

    Sehr geehrter Hr. Ratsvorsitzender Schneider,
    Sie sagen immer so wunderschön edel-fromme Dinge über den nach Ihrer Meinung sakrosankten Islam, dass einem die ganze Nächstenliebe auf und vor allem jegliches Hören und Sehen vergehen mag, leider gehen dadurch die langen Messer der Dschihadisten kein bisschen zu. Bravo, ganz vortrefflich Ihr Dialüg-TÜTÜ-Tänzchen wiedermal, spitzenmäßig lieber Osterhasi äh Nikolausi!

    Vielleicht fällt Ihnen auch was ebenso Zweckdienliches zum aktuellen Boston Bombing ein, oder zur aktuellen Christenverfolgung durch syrische „Freiheitskämpfer“ z.B., so irgendetwas in der Art wie Sie halt immer predigen, dass wir das koreligiös gelassen und im Sinne des Dialogs der Kulturen mit Freuden zu ertragen, zu tolerieren und vielleicht sogar letztlich im Namen Gottes des Allmächtigen gut zu heißen und ungeniert zu goutieren haben, den Dschihad gegen unsere Lebensweise und unsere Leiber bis zum letzten Blutstropfen nicht minder wie die erlesene Dummheit dieser angeblichen Religion, die aber TOTALITARISMUS PUR IST , als unhinterfragbar Göttliches sowieso, quasi wie Jesus am Kreuz? Inschallah!
    Seien Sie herzlichst bedankt für soviel Herzenswärme eines Überzeugungstäters für die gottgewollten Anliegen Jener, denen wir geduldig bereits nicht nur die linke Backe sondern bereits die Ärsche in Ihrem Fall hinhalten. Ich bewundere aufrichtig Ihr Harakiri, um es mal mit BP Heinrich Lübke, Gott hab ihn selig, zu sagen.

    Albert Frankfurt

  95. Das Gebot lautet; DU SOLLST KEINE ANDEREN GÖTTER HABEN AUSSER MIR !!!
    Und wir sollen die andernen nicht an sich hassen sondern suchen ihre Selen durch das Evangelium zu Erretten oder was glauben die!!!
    Besser sie würden die Nähe zu Gott suchen daß sie seinen willen wüssten!!!

  96. Erinnert Ihr Euch noch, was ich erst vor kurzem hier bei PI über die Bertelsmann-Studie geschrieben habe:

    Freut Euch nicht zu früh über das Ergebnis dieser Studie! Es sollte den PI-Lesern bekannt sein, dass die Bertelsmann-Stiftung eine links-intellektuelle Denkfabrik ist. Das Ergebnis der Studie war uns wie denen im Voraus längst klar. Wahrscheinlich geht es nur darum, den Deutschen (schein-)wissenschaftlich dokumentierte “Islamphobie”, “Fremdenfeindlichkeit” und “Rassismus” vorwerfen zu können. Anschließend werden dann allerlei neue Verbote und Kontrollen gefordert und zusätzliche Steuermillionen für “Aufklärungskampagnen” und den Kampf gegen Rääschtz. Linke tuen nichts zufällig! Aufpassen Deutschland!

    Ich hätte lieber Unrecht gehabt!

  97. Der Ahnungslose Beschwichtiger attestiert der Hälfte der Bevölkerung ein verzerrtes Bild des Islam. Ja verehrter Herr Schneider: viele Menschen haben kapiert, dass der Islam ein politisch totalitär verzerrtes Bild einer Religion ist. Einer angeblichen Religion, die die Welt in gute Moslems und böse Ungläubige aufteilt. Und Sie gehören zum bösen Anteil! Oder sind Sie schon konvertiert?
    Ihre Armseligkeit nötigt mir eine angemessene Verachtung ab…

  98. Nun die evangelisch-lutherische Kirche hat sich bald selbst abgeschafft, sie hat nur noch eine Funktion eines moralisch erhobenen Zeigefingers, welche sie mahnende Worte an das deutsche Volk verkündet. Aber im allgemeinen sind die Gottesdienste leer, die Gläubigen versammeln sich nur noch zu Weihnachten. In den Gottesdiensten finden sich nur noch wenige alte Menschen ein. Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus und sparen sich die Kirchensteuer. In Deutschland und in vielen anderen Ländern macht sich eine neue Religion breit, es ist die Glaubenslosigkeit, die Bekenntnislosigkeit. Immer mehr Menschen wollen zu keiner Sekte gehören, sie glauben nichts mehr und bekennen sich zu keinen Glauben. Die Evolutionstheorie hat die göttliche Schöpfung ersetzt. Die europäischen Kirchen wehren sich bis auf wenige Ausnahmen nicht gegen die Evolutionstheorie, nur die amerikanischen Kirchen, die haben gegen die Evolutionstheorie die Intelligent -Design-Theorie entwickelt, die aber auch wieder von Wissenschaftlern kritisiert wird. Auch haben mir die meisten Sozialisten versichert, sie wären überzeugte Agnostiker und Atheisten und würden jede Religion tolerieren, aber sie selbst gehören keiner an. Daher sind sie auch sehr tolerant gegenüber Islamisten.
    Richard Dawkins ist der prominenteste Vertreter der Konfessionslosen, ein Biologe. Da Affen unsere Vorfahren sind, und demnach die Menschen kein Produkt einer göttlichen Schöpfung sind sondern Produkt einer Evolution, haben die wissenschaftlichen Erkenntnisse eben die bisherigen Glaubensinshalte ersetzt. Sogar das Universum ist in einen Urknall erschaffen worden und da war wohl auch kein Gott im Spiel. Wenn der islam geherrscht hätte, so wären solche wissenschaftlichen Erkenntnisse wohl kaum möglich geworden.
    Daher gibt es im islam keinen wissenschaftlichen Fortschritt, keine neuen Erkenntnisse.
    Und ich frage mich, wie können dann Wissenschaftler gegenüber solchen Steinzeitgläubigen überhaupt tolerant sein, denn die islamisten sind die Henker des Fortschritts.
    Die Gruppe der Konfessionslosen sind schon über eine Drittel der Bevölkerung.
    Die Welt des islamisten ist auch nicht kompatibel mit der Welt eines Konfessionslosen.
    Hier treffen verschiedene Weltanschauungen aufeinander, die unvereinbar sind.
    Aber scheint auch den Konfessionslosen nicht ganz klar zu sein.

  99. #124 sunsamu (28. Apr 2013 22:41)
    „Der Ahnungslose Beschwichtiger …“
    – – –
    „Ahnungslos“ wäre das letzte Attribut, mit dem ich diesen perfiden Verräter bezeichnen würde.

  100. Wahre Christen lasst euch nicht verwirren!!!

    Schaut auf Christus, dem der selbst mir nur eins immer zuruft: Ich bin menschgewordener Gott und eins und nur durch mich bist du eins, erkenne doch deinen Geist und werde eins in eins!!!

    Wie schwer ist es aber eins zu werden und wie leicht ne null zu bleiben…

    3 x 0 ist 0 !!!

    3 x Unendlich oder Unfassbar, ist eine Herausforderung an sich selbst, an Gott und Menschheit!!! Und diese Herausforderung sollte uns alle sehr bescheiden machen und der Islam verhindert es, er will das Denken daran sogar verbieten! Nur das will ich nicht!

  101. EKD-Schneider: “Viele Deutsche haben ein verzerrtes Islambild”
    —————————————-

    Vollkommen richtig! Die Hälfte der Deutschen glaubt, dass der Islam keine! Bedrohung für Deutschland ist.

    Diese Hälfte hat ein absolut verzerrtes Islambild. Ich würde sogar behaupten, dass diese Menschen noch nie ernsthaft mit dem Islam konfrontiert wurden. Den Koran kennen sie natürlich auch nicht.

    Ich bin für eine bundesweite Islam-Aufklärung. Und zwar keine Beschönigung der Tatsachen. Es soll die ganze Wahrheit im historischem Kontext aufgezeigt werden.

    Im Christentum gab es Fehler und Gewalt, konnten aber nie mit den Lehren des Christus begründet werden.

    Im Islam gibt es im Prinzip keine Fehler und auch keine Reue. Die Gewalt war immer gerechtfertigt im Namen Allahs durchgeführt worden. Der Prophet selbst hat es vorgemacht und so angeordnet.
    Die Muslime an sich können nichts dafür. Die meisten Muslime kennen nichteinmal den Koran.
    Sie müssten erst arabisch lernen, um diesen islamisch-korrekt zu lesen, ohne in die Hölle zu kommen.

  102. Ein Merkmal eines Regimes ist das folgende: dem Menschen wird offensichtlich Negatives als Positives erklärt. Beispiel: wenn die Tötung von Menschen in großer Zahl als „Reinigung“ bezeichnet wird, wenn der Verlust der Freiheit eines Volkes als „Schutz“ bezeichnet wird. Oder wenn Völkermord als „notwendige Gegenwehr“ bezeichnet wird.
    Genau das ist es, was die Mächtigen nun von uns verlangen. Wir sollen die Ideologie freundlich annehmen, die uns Unfreiheit, Tod und Unterwerfung bringen wird. Weil wir das erkennen, gelten wir natürlich als ‚Staatsfeinde‘.
    Im Koran wird überhaupt kein Hehl daraus gemacht, was mit Nichtmitgliedern der eigenen Gruppe (also mit Ungläubigen) zu geschehen hat. Sie MÜSSEN getötet werden.
    Auch Adolf Hitler hat aus seinem Rassenwahn keinen Hehl gemacht, trotzdem wurde seinen „Friedensversicherungen“ Glauben geschenkt. Das leichte Unbehagen, dass man bei seinen seltsamen Reden empfand, wurde schnell von Tisch gewischt „so schlimm wirds schon nicht kommen“.
    Ich glaube, wir befinden uns heute in einer sehr ähnlichen Situation: wir werden von Kräften (dem Islam und seinen In- und ausländischen Vertretern) unterwandert, die man ohne Übertreibung als tödlich für unseren „way-of live“, unsere Freiheitlich-Rechtliche-Grundordnung, unsere Kultur und letztendlich auch für das Leben vieler von uns, bezeichnen kann. Wer in der Zukunft Deutschlands nicht zu Islam konvertiert, der wird vogelfrei sein. Gleichzeitig sehen wir uns mit einer eigenen Elite konfrontiert, die diese Gefahr nicht nur massiv leugnet, sondern deren Ausbreitung sogar noch nach Kräften unterstützt, als könnte ihnen die Islamisierung gar nicht schnell genug gehen. Neuerdings predigen in Kirchen Immame. Immame, denen wir es zu verdanken haben, dass junge Männer gegen uns so aufgehetzt werden, dass sie nicht lieber täten, als uns alle umzubringen. Junge Männer, die in der Regel von unserer Hände Arbeit leben, die kein Problem damit haben, die Hand zu beißen, die sie füttert. Kein Wunder! Es sind ja unsere eigenen Eliten, die ihnen einreden, wie schlecht und verkommen wir sind, bei uns werden z.B. Menschenrechte verletzt, indem Gefangene angeschrien werden, bei uns schaut die Gesellschaft gleichgültig zu, wenn H4-Empfänger sich nicht den neuesten I-Pod kaufen können und last but not least: bei uns schleicht der Geist Hitlers immer noch in jeder Ecke des Landes herum und 90% der Deutschen wünschen ihn sich heimlich zurück, oder?!

    Offenbar glauben unsere Eliten an ein altes Strategiewort: „die Hand, die man nicht abschlagen kann, muß man schütteln“.
    Woher wissen diese leute eigentlich, dass es eine Hand ist, die ihnen gereicht wird? Ich sehe keine Hand, nur einen Dolch….

  103. der Ratsvorsitzende Schneider ist halt ein richtiger Gutmensch, er sieht das Böse bei dem Tätervolk, das Gute aber bei den Muselmännern.

    Von ihm zu erwarten, daß er die Gewalttaten des kopftretendren=mordenden muslimischen Jugendpöbels verurteilt ist daher zu viel verlangt.

  104. Schaut euch diesen frechen, feisten, gestopften Pfaffen an! Ein völlig gleichgeschalteter, 500% linientreuer Systemkader!

    Wo war der Widerspruch der Kirchen, als der verbrecherische Euro gegen den Willen der Mehrheitsbevölkerung eingeführt wurde?

    Wo war und wo ist der Widerspruch der Kirchen, dass die Deutschen immer mehr arbeiten und produzieren, aber immer weniger verdienen?

    Wo war der Widerspruch der Kirchen, als sich die BRD-Politclowns entschlossen haben, Deutschland am Hindukusch zu verteidigen?

    Wo war und wo ist der Widerspruch der Kirchen, bezüglich Umvolkung und Islamisierung Deutschlands und Europas? Im Gegenteil man islamisiert eifrig mit!

    Der feiste Schneider und die dumm-dreiste Kathrin Göbbels-Eckehart von der Grünen Pest, die ja auch in leitender Funktion bei der Evangelischen Kirche ist, waren für mich der Grund, aus dieser völlig gleichgeschalteten Apparatschik-„Kirche“ auszutreten!

  105. #126 Kara Ben Nemsi:
    Ich wollte dem „Gottesmann“ Schneider nicht so viel Bösartigkeit unterstellen, dass er die Irreführung der Schäfchen in Sachen Islam absichtlich betreibt…

  106. Grüss Gott Herr EKD-Schneider,
    auch ich bin davon überzeugt, dass in Deutschland und sogar auch in der EU viele, bis in die höchsten Regierungskreise, ein verzerrtes Islambild haben.
    In Deutschland ist nämlich alles untersagt, was nicht in Einklang mit unserem Grundgestz zu bringen ist.
    In der EU ist alles untersagt, was nicht in Einklang mit der europäischen Konvention für Menschenrechte zu bringen ist.

  107. An dieser Stelle wieder einmal die Aufforderung:
    Massenhaft aus den Kirchen austreten! Und dies bei pfäffischen Anschreiben entsprechend BEGRÜNDEN!

    Selbst die katholische Kirche pflegt die „Ökumene“ mit dem Islam, der weder Spiritualität noch Ethik und eine theologische „Schuldfrage“ kennt (es genügt, sich als Sklavenhändler, Krimineller oder Terrorist zu Allah „zu bekennen“). Im Grunde ist der Islam so „religiös“ wie der „Dialektische Materialismus“ der Kommunisten. Mit dem konnte man sich immerhin auf eine Sozialethik einigen (Befreiungstheologie, Arbeiterpriester).
    Der Islam nutzt aber bei seiner Penetration Deutschlands und Europas unsere Sozialsysteme rücksichtslos, parasitär und schamlos aus!
    Dabei ist ihm eine aufgeblähte Sozial- und „Integrations-„industrie, die längst die wertschaffende Ökonomie überrundet hat, in jeder Weise behilflich.
    Nicht nur die Arbeiterwohlfahrt, sondern auch Caritas und andere befördern aktiv (vor allem mit öffentlichen Mitteln) die Islamisierung: das reicht von „interkulturellen Dialogen“ auf dem Niveau von Schülerzeitungen bis zur Ünterstützung illegaler Zuwanderer durch Kirchenasyl und andere Schweinereien! Dass die Kirchen mit linksgedrehten Medien und Politik Muslime ständig zu Opfern und „Schwachen“ erklären, was auch genau DEREN Masche ist, ist einfach pervers. Dort, wo der Islam sich ausgebreitet hat, zeigt er keine Schwäche – und die Opfer sind „die anderen“. Das trifft auf Neukölln genauso zu wie auf den Sudan!

  108. Das Islam-Bild und Islam-Wissen von Nikolaus Schneider persönlich würde mich mal interessieren.

    Aber vielleicht weiß er ja doch einiges, denn was er da sagt, klingt schwer nach Taquia.

    Taquia, also Lügen ist aber mit Gottes Wort, der Bibel, nicht vereinbar. Herr Schneider, Sie müssen sich entscheiden.

    Denn:

    Ja, Jesus wird im Koran erwähnt,
    aber das ist ein anderer Jesus als in der Bibel

    Nach dem Koran begeht jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie und wird von Allah verflucht.

    Nach der Bibel ist Jesus dagegen Immanuel = Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu retten.

    Zusammengefasst:
    Nach dem Islam ist Jesus nicht der Sohn Gottes
    Nach dem Islam ist Jesus nicht Gott
    Nach dem Islam ist Gott nicht unser Vater
    Nach dem Islam starb Jesus nicht am Kreuz

    Und wie schon gesagt, der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Der andere Jesus im Koran ist somit ein direkter Angriff auf den historischen Jesus des Christentums, ja eine Beleidigung des historischen Jesus des Christentums.

    Nach der Bibel kehrt Jesus wieder zurück, um auf der Erde sein Friedensreich zu errichten, (Apostelgeschichte 1, 6-11: “Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? 7 Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. 8 Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde. 9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weissen Kleidern bei ihnen, 11 die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.“)

    Nach dem Koran kehrt Jesus auch wieder auf die Erde zurück.
    Aber
    – er kehrt als Muslim wieder auf die Erde zurück
    – er klagt alle Menschen an, die nicht zum Islam konvertiert sind
    – er kehrt zurück zum Kampf gegen Israel
    – er bringt alle Christen und Juden um, wenn sie nicht zum Islam konvertieren

    Der Islam erträgt nicht, die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
    Die Aufschrift an der Moschee auf dem Felsendom in Jerusalem lautet: “Fern ist es von Allah, dass er einen Sohn hat.”

    Das, was für die Christen das Heiligste ist, das ist für den Islam eine Gotteslästerung.

  109. In der vorrigen Wochen war ein sogenannter Türkischer Komödien im TV …

    Was dieser Dreckskerl über die Christen und der Kath. Kirche abgelassen hat, dass war unterstes Niveau.

    Ich habe wegschalten müssen da mir richtig schlecht wurde.

    Ich will damit nur sagen:
    wäre das Gleiche mit dem Koran oder Islam oder Mohammed passiert, was glaubt ihr was in Deutschland los gewesen wäre …

    Es gab keine Aufschrei von der Kirche oder andere Christen, von Medien oder Politiker.Es gab auch keine Lichterketten.

    Es gab keine Heuchlerprozessesion von Politikern und Medien.

    Es gab nichts, dass heißt wer über das Christentum die Gülle ausschüttet kann das ohne Probleme in unserem Land machen.

    Aber wehe ein wahres Wort über den Islam … dann wirst Du gleich vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Daran kann man erkennen in unserer Gesellschaft wird mit zweierlei Mass gemessen und der Islam hat Narrenfreiheit und unsere Politiker und Medien sind verblendet …

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