In der FAZ wurde gestern ein langer, erschütternder Bericht über Jugendgewalt online gestellt, Sie waren Freunde von Philip Eppelsheim. Es wird geschildert, wie eine Obdachlosen-Clique von jugendlichen Asozialen, Alkoholikern und Drogensüchtigen einen Kumpel stundenlang brutal quält und totschlägt. Der Fall ereignete sich in Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis anno 2009, der Hauptangeklagte bekam lebenslänglich.

Hier soll noch auf einen anderen Aspekt dieser Tat hingewiesen werden, nämlich auf die vielzitierten Opfer „rechter Gewalt“. Es gibt ja da unterschiedliche Zählweisen, und die Antifanten und roten NGOs, wie die von der Stasispitzelin Anetta Kahane geführte Amadeu-Antonio-Stiftung, können den Neonazis nicht genug Tote ans Bein hängen. Polizei und Politik seien auf einem Auge blind, heißt es dazu, und die Politik knickt vor diesen Dauerattacken zunehmend ein und folgt den roten Statistikern.

Nach der linken Zählung nun sind genau solche Fälle, wo ein Obdachloser von Jugendlichen totgeschlagen wird, sofort rechte Gewalt, sowieso wenn die Täter noch zufällig eine Glatze haben. Diese Sicht ist aber höchst zweifelhaft, wie die obige Geschichte in der FAZ eindringlich lehrt. Diese total verwahrlosten, zugekifften, besoffenen Gestalten, diese kaputten Typen, meist auch aus kaputten Familien stammend, denken sicher nicht an Adolf oder die NPD, wenn sie einen Obdachlosen quälen. Es ist eher ziemlich rätselhaft, was in solchen tumben Hirnen abgeht!

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43 KOMMENTARE

  1. Warum wird nicht endlich deutlich gesagt, dass die Mehrheit brutaler Gewalt von einer (noch) Minderheit der Bevölkerung ausgeht.
    Egal, wie man das erklären möchte, daher möchte ich einfache Fragen stellen:
    Wer kann mir von einer einzigen Gruppenvergewaltigung durch glatzköpfige Stiefelträger berichten?
    Wann wurde zuletzt ein Mensch am Boden liegend durch Springerstiefel totgetreten?
    Wieviele Menschen in diesem Land wurden durch illegale Waffen (dazu zählen für mich auch Messer) durch Deutsche getötet?

    ..und genau deswegen muss der Kampf „gegen Rächtz“ verstärkt werden.

    Ach ja, vielleicht ist das ja doch der richtige Weg, denn Islamo-Faschismus ist ja schliesslich auch Faschismus!
    Der Michel muss das ja nicht verstehen, oder doch?

  2. Das ist die Saat die aufgeht, wenn man bewußt versucht Familien kaputt zu machen. Eine verkommene Gesellschaft, die Gott und seinen Maßstäben abgesagt hat, erntet jetzt was sie gesät hat!

  3. Vielleicht sei als eine der Ursachen noch unser TV genannt.

    Man muss sich mal ansehen, wie Gewaltsender wie Pro 7 die Menschen vergiften. Nicht einmal die Hitlerjugend hat die Kinder so mit Gewalt gefüttert, wie diese Schmuddelkanäle das tun.

    Man muss sich davor fürchten, was solche Volksvergifter mit unserer Jugend anrichten! Denn wir alle müssen am Ende mit den schrecklichen Folgen leben…

  4. Ich habe den Artikel gestern eigentlich fast mit Empörung gelesen. Empörung darüber, wie verlogen verstehend, beschwichtigend, immer wieder auf die ja so arme fürchterliche Kindheit hingewiesen wurde. Mir zeigten die Lebensläufe der Totschläger vor allem, daß man Kinder und Jugendliche nicht so völlig ohne Grenzen und Aufgaben aufwachsen lassen darf. Dann nämlich erhält man solche haltlosen Gesellen die in den Tag hineinleben und vor lauter Langeweile kiffen, saufen und morden. Wieso schenken wir mit unseren Steuern jungen Menschen, die absolut nicht arbeiten wollen, ein Zuhause (wenn auch bescheiden) und genügend Geld für Alkohol. Manch Student lebt von wesentlich weniger Geld und in wesentlich beengteren Wohnverhältnissen und arbeitet sogar noch nebenbei! Wir sollten sie zum Lernen oder Arbeiten zwingen.
    Und für all die Emphatieforderer: fragt mal Eltern oder Großeltern, wie das in vorigen Jahrhunderten mit der Elternliebe war? Es ist noch nicht so lange her, daß Vierzehnjährige in die Lehre gingen, hart arbeiteten und ihren Lebensunterhalt selbst verdienen mußten. Die sind auch nicht alle mangels genügend Kuschelstuden zum Verbrecher geworden. (Natürlich gefallen mir die heutigen Eltern-Kind-Beziehungen besser).
    Aber als den Gipfel der Verlogenheit fand ich den Hinweis im FAZ-Artikel auf die SPD des Ortes, die über die Verhältnisse im Obdachlosenasyl (welches übrigens sehr idyllisch im Wald liegt) sprechen wollte aber nicht durfte; das könnte den Leser doch denken lassen, die Bösen von der CDU hätten es verhindert. Ganz elegant wurde verheimlicht, daß der langjährige Bürgermeister des Ortes, Horst Burghardt, Mitglied der Partei der GRÜNEN ist.

  5. Liebe Leute, es ist doch die Seuche unserer Zeit, die „Welt“ durch die Brille des linksgeschwurbelten Siff-Blicks zu betrachten.

    Das Gesochs hat es immer gegeben
    (Pack haut und liebt sich).
    Das IM-Annettchen macht aus allem
    „rechte Gewalt“, wenn man sie läßt…

  6. Wenn die Täter Deutsche sind, sind sie Nazis.
    Deutsche sind nur dann keine Nazis, wenn sie auf andere Deutsche, die sie als Nazis beschimpfen, Steine Schmeißen.

    @Zoni,

    ja, gerade auf die weniger intelligenten oder emotional gesteuerten üben Filme einen enormen Einfluss aus.

    Schwarze Kionbesucher, die „Django unchained“ gesehen haben, erklären z.B. dass sie die Weißen nun noch mehr hassen.

    Serien wie „Will and Grace“ haben die Sichtweise der Amerikaner zur Homoehe geprägt.

    Zunehmend prägen Serien und Hollywoodschinken die Weltanschauung und Mralvorstellungen der ungewaschenen Massen.

    Grausame Morde lassen sich nicht allein durch diese Einflüsse erklären, dennoch scheint die Gewaltkultur in den Medien psychisch vorbelastete ebenso in ihren Handlungen zu beeinflussen, wie es MTV im Bereich Sexualverhalten, bei jungen Mädchen tut.

    Fälle wie der oben erwähnte kommen in jeder Kultur vor. Es gibt Menschen, die zur Grausamkeit veranlagt sind. Diese Menschen können bestenfalls durch eine gesunde Umgebung mit festen Werten gebremst werden. Und daran mangelt es dank der Politik und der kulturellen Beliebigkeit zunehmend.

    http://www.dailymail.co.uk/debate/article-1211620/MELANIE-PHILLIPS.html

  7. Die unmenschlichen Grausamkeiten, die von Nazis an ihren Opfern begangen wurden, kann man wohl kaum mit zerrütteten Familienverhältnissen erklären oder entschuldigen. Viele entstammten sogar dem christlichen Bildungsbürgertum. Wer der These folgen will, der Mensch sei dem Menschen ein Wolf, findet dafür reichliche Belege. Die Zivilisation scheint nur ein dünner Film zu sein, der sich über den archaischen Primaten legt, aber jederzeit reißen kann. Es scheint jedenfalls sadistische Freude zu bereiten, Schwächere zu quälen, zu demütigen und zu vernichten. An ihnen wird sündenbockartig abreagiert, was man an aufgestauter Wut und Aggression gespeichert hat.
    Broder hat mal sinngemäß gesagt, die Nazischergen seien nicht so grausam gewesen, weil sie es mussten, sondern weil sie es durften.
    Nach der Schlacht von Khybar haben die siegreichen Mohammedaner sich erst einmal mit dem Wein der besiegten und zur Auslöschung bestimmten Juden sinnlos besoffen und sind dann über die Beute in Streit geraten. Dabei sollen sie sich gegenseitig bis aufs Messer bekämpft haben, so daß schließlich ca. 100 in den Sand bissen.
    Daraufhin erließ Mohammed ein radikales Alkoholverbot. Wie die Geschichte zeigt, ohne positives Ergebnis. Das Schlachten ging weiter.
    Unsere heutigen Kulturbereicherer wachsen oft in archaischen Gewalttraditionen auf und sind sich ihrer kulturellen Unterlegenheit bewusst. Deren Hass und auch die Verachtung der Linken, die im besten Wohlfahrtsstaat leben, den es je gab, nährt sich wahrscheinlich aus einem tiefen Selbsthass, den sie mit den anderen Losern der Gesellschaft teilen.

  8. Was mir noch mehr Sorge bereitet als der in der FAZ geschilderte Fall ist die Tatsache, dass Deutschland mittlerweile von Problemvierteln flächendeckend durchsetzt ist, in denen kleinere und größere Banden von überwiegend muslimischen Schlägern die Straße beherrschen und insbesondere Jagd und Raubzug auf Deutsche machen. Und dies sind leider nicht nur Einzelfälle, sondern es ist der Regelfall.

    Die Massenmedien verschweigen dies bewusst und zensieren entsprechende Leserkommentare gnadenlos.

    Für immer werden sie diese Wahrheit jedoch nicht zurückhalten können. Irgendwann wird es rauskommen. Genauso wie jetzt ja auch endlich herausgekommen ist, dass der Ottonormaldeutsche der ärmste Schlucker in der EU ist.

    P.S.: Dass ZEIT, SZ und SPON in Wirklichkeit NICHT links sind, konnte man übrigens zuletzt an dem Umstand (Indiz) erkennen, dass sie alles getan haben, um den Vermögensbericht der Bundesbank zu verschleppen (damit vorher noch Zypern „gerettet“ werden konnte) und mit fehlerhaften Argumenten zu relativieren, anstatt zu den ärmsten Menschen in der EU (d.h. zu den Deutschen) zu halten.

    Ursache: die pseudolinken Massenmedien sind durchsetzt mit Parteisoldaten von den Blockparteien

  9. Am 18. April 2013 jährt sich der Mord an drei jungen Christen im türkischen Malatya, darunter der deutsche Pfarrer Tilmann Geske, zum 6ten Mal. Die fünf Mörder sind bis heute nicht verurteilt. Stattdessen erhält jetzt der Anwalt der Opferfamilien Todesdrohungen. Wehe, wenn wir das nicht alles respektieren. Dann bekommen wir es mit unseren Politikern zu tun. Warum wählen wir die eigentlich immer wieder?

    http://www.bosnewslife.com/27797-turkey-lawyer-in-christians-killing-case-facing-death-threats

  10. Hamburger Hauptbahnhof: Genickbruch auf Gleich 4

    Die beiden Hamburger türkischstämmigen Hafenarbeiter Türke Ercan A. und Hakan T (beide 23)haben am 10. Nov. 2012 einen deutschen Studenten der Volkswirtschaft (29) am 10. Nov 2012 im Hamburger Bahnhof ins Gleisbett geschubst als ein Zug einfuhr. Vorher traktieren Sie ihr Opfer mit Schlägen und Tritten am Kopf.

    In Islamischer Manier: Von Hinten. Und Feige: Im Bewußtsein von Überwachungsmanier gefilmt zu werden tauschten die beiden Täter ihre Jacken um sich zu tarnen. Ercan A. zog sich dann auch noch zur Tarnung einen Schal über´s Gesicht.

    12.04.2013_Hamburger Morgenpost

  11. Wir brauchen mehr Respekt vor Migranten und mehr Kampf gegen Rechts.
    Armes Deutschland, die Blütezeit ist schon lange vorbei.

    Aber den Deutschen geht es einfach zu gut, sie gehen für Nichts mehr auf die Straße. Die wenigen Werte, die noch vorhanden sind, versucht die Regierung schnellstmöglich abzuschaffen, damit die Gefühle der Moslems nicht verletzt werden. Und so sinken wir immer weiter in den Strudel der Verdammnis.

  12. Die Gewalt kommt immer aus dem Menschen.
    Insofern kommt es bei jedem Volk, jeder
    Religion, jeder Sozialschicht zu Gewalt.

    Dass Problem wird aber dann brisant, wenn
    eine Religion oder Tradition oder Ideologie
    Gewalt legitimiert und als akzeptierte
    Handlungsform darstellt.

    Dann fühlen sich solche Gewalttypen von
    den zivilisatorischen Schranken befreit
    und auch noch in ihrer Gruppe geachtet.

    Genau das ist das Problem mit dem Islam:
    er legitimiert Gewalt, bietet Vorbilder
    für Gewalt und enthemmt damit labile
    Jugendliche.

    Dass die „Islamversteher“ genau das nicht
    erkennen (wollen), obwohl es offensichtlich
    ist, macht sie mitschuldig an den Morden
    und Verstümmelungen.

  13. Warum muss PI immer Cannabis in einem Zug mit Asozialität Kriminalität und Grünlinken nennen? Es gibt genug vernünftige Menschen die Cannabis dem Alkohol vorziehen und das hat seine Gründe. Wer verlangt differenziert über Themen zu diskutieren der sollte sich mal Gedanken machen wie man über Themen differenziert berichtet. Nur meine zwei Pfennige

  14. Wenn ich diesen Bericht lese…kann ich nicht sachlich bleiben…
    Dieser Beitrag von mir, wird sicher gelöscht…aber trotzdem… ich kann nicht anders:

    Dieses Land und dieser Kontinent gehören von jeglichem asozialen Gesindel gesäubert, egal welche Ethnie, welcher Glaubensrichtung…solche Leute haben kein Recht auf Leben und eine weitere Existenz!!!

    Sie gehören einfach nur weg…wie auch immer man das interpretieren will…lebenslänglich ist da VIEL ZU WENIG!

  15. „… vermutlich Deutscher …“

    Es ist wohl mehr als deutlich zu sehen, dass vermehrt mit genauerer Täterbeschreibung berichtet wird, wenn die Täter zumindest „deutch“ scheinen…..
    Wer kann sich an einen der zahlreichen U-Bahn-Schlägern erinnern?
    Klar, da war doch dieser Thorben, ein Deutscher!
    Wenn man täglich über ALLE Verbrechen in unserem Land berichten würde, man könnte sicher Zeitungen dick wie Telefonbücher drucken, so viel wird der Öffentlichkeit verschwiegen.
    Tatsache ist und bleibt aber, dass eine Minderheit die Mehrheit an Straftaten in diesem Land begeht.

  16. #8 Physiker (12. Apr 2013 12:16)
    P.S.: Dass ZEIT, SZ und SPON in Wirklichkeit NICHT links sind, konnte man übrigens zuletzt an dem Umstand (Indiz) erkennen, dass sie alles getan haben, um den Vermögensbericht der Bundesbank zu verschleppen (damit vorher noch Zypern „gerettet“ werden konnte) und mit fehlerhaften Argumenten zu relativieren, anstatt zu den ärmsten Menschen in der EU (d.h. zu den Deutschen) zu halten.

    ja, gut, dass du darauf hinweist. Krasser Beleg dafür ist z. B. der ZEIT-blog von Mark Schieritz. Er versucht dort, den kritischen Artikel von Holger Steltzner in der FAZ zum Vermögensbericht der EZB zu zerpflücken. Das gelingt ihm allerdings nicht, d. h. viele Leser weisen ihn auf seine logischen Fehler hin.
    Es ist in diesem Zusammenhang wirklich nützlich, sich mal die Leserantworten durchzulesen. Sie zeigen, auf wie absurde Weise den Deutschen ihre „Bürgschaftspolitik“ auch noch als „gut“ verkauft werden soll:

    http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/04/10/5886_5886

  17. OT, aber wichtig!!!

    PI, könntet ihr das aufgreifen!

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/gerichte/essener-rapper-dreht-gewalt-video-im-gerichtssaal-29952920.bild.html

    Ein Skandal sondergleichen! Wie kann es sein das ein solcher Abschaum in einem Gerichtsgebäude solch ein Video drehen darf!
    Hier ist Handlungsbedarf ANGEZEIGT ! ! !
    Und man höre sich das Statement von Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert an!!!

    Im Fall von KC Rebell sieht Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert (47) keinen Grund für ein Ermittlungsverfahren: „Auch wenn das Lied offenbar frauen- und verfassungsfeindliche Passagen beinhaltet, dürfte dies noch von der Meinungs- und Kunstfreiheit gedeckt sein.

    Zudem sind Aufrufe zu Straftaten nicht zu entnehmen. Auch die Beschimpfungen richten sich nur gegen im Video auftretende fiktive Personen.“

    Aha, es sind also keine Aufrufe zu Straftaten zu entnehmen!
    Das der „Angeklagte“ am Schluss des Videos mit Waffengewalt befreit wird ist also keine Straftat???
    Und Richter sind nach Auffassung dieses Verbrechers in schwarzer Robe, Wolf-Tilman Baumert, also „fiktive Personen“! Aha, so ist das also!!!

    Ja geht’s noch??? Entweder werden diese Justizbeamten geschmiert, oder aber sie haben die Hosen voll! Dann aber müssen sie ihren Platz räumen!!!
    Und es ist höchste Zeit, das der Geldfluss dieser Verbrecher in schwarzen Roben mal geprüft wird!!!

    Ich hoffe das sich ein mutiger Staatsanwalt finden wird der Anzeige erstattet!!!

  18. #8 Physiker (12. Apr 2013 12:16)

    P.S.: Dass ZEIT, SZ und SPON in Wirklichkeit NICHT links sind, konnte man übrigens zuletzt an dem Umstand (Indiz) erkennen, dass sie alles getan haben, um den Vermögensbericht der Bundesbank zu verschleppen (damit vorher noch Zypern „gerettet“ werden konnte) und mit fehlerhaften Argumenten zu relativieren, anstatt zu den ärmsten Menschen in der EU (d.h. zu den Deutschen) zu halten.

    gut, dass du darauf hinweist. Ein besonders krasses Beispiel für diese Desinformation ist z. B. der ZEIT-blog von Mark Schieritz. Lesenswert sind dabei vor allem etliche Leserantworten, die Schieritz seine fehlerhafte Argumentation nachweisen. Außerdem wird jedem nach Durchsicht der Leserbeiträge deutlich, wie dramatisch sich die Südländer auf Kosten Deutschlands (volkswirtschaftlich gesehen) bereichert haben. Und zwar trotz Krise.

    Wie arm sind wir eigentlich?
    Von Mark Schieritz 10. April 2013 um 23:43 Uhr

    Holger Steltzner holt in der FAZ groß aus und erklärt, warum die Deutschen doch arm sind. Hier seine Argumente – und meine Entgegnung.

    http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/04/10/5886_5886

  19. Schlimme Sache. Wie man da jetzt aber den Bezug zum Kampf gegen Rechts herstellen kann, bleibt wohl des Autors Geheimnis.

  20. Sorry, das kommt immer wieder mal vor. Ich war vor 20 Jahren in Zürich an der Verhandlung so eines Falles, und zwei drei Jahre vorher hatte es schon einen in Winterthur gegeben.

    Darum hat man auch die Fälle, die mit einer Ideologie zusammenhängen, lange als solche Wahnsinnstaten verstanden, auch mir ging das so.

  21. #3 Zoni (12. Apr 2013 11:41)

    Vielleicht sei als eine der Ursachen noch unser TV genannt. Man muss sich mal ansehen, wie Gewaltsender wie Pro 7 die Menschen vergiften.

    Nicht einmal die Hitlerjugend hat die Kinder so mit Gewalt gefüttert, wie diese Schmuddelkanäle das tun.
    ————————————-
    Das TV ist eine Pestbeule für alle.
    Es betreibt Seelenmord, auch bei Erwachsenen.

    Womit hätte denn die HJ die Kinder so umpolen sollen?
    Frage mal ca. 80jährige über diese Zeit, was die in ihrer Freizeit taten.

  22. @ germanica (12. Apr 2013 12:58)

    Neulich in der Berliner Abendschau:

    „… die Täter waren ein DEUTSCHER mit türkischen Wurzeln und ein DEUTSCHER polnischer Herkunft.“

    Na bitte, geht doch 🙂 .

  23. Dieses ganze asoziale Verhalten, die Drogen, der übermäßige Alkoholkonsum, die idiotische Gewalt – das alles zeugt doch von einer Unart, einer Gestörtheit. Man muss nicht viel haben, um auch den anderen Menschen zu achten und ihn nicht wehzutun. Aber die Einstellung solcher primitiven gewaltexsessiven Chaoten zeugt doch nur von ihrer Asozialität. Was in ihren Hirnen vorsich geht ? Gute Frage, ich will mir das kaum ausmalen. Es kann sich nur um paranoides Gedankentum handeln, ihre geistigen Fähigkeiten können nicht sehr ausgeprägt sein. Solche Personen gehören in geschlossenen Anstalten und zwar für IMMER !

  24. Hier ist auch ein Trio Gestörter unterwegs und hat gerade einen Bayern-Fan totgeschlagen (am 8. März zusammengeschlagen, heute ist der Mann gestorben):

    http://www.bild.de/regional/chemnitz/totschlag/bayern-fan-vor-supermarkt-tot-gepruegelt-29967558.bild.html

    Es ist, wie #22 FreeSpeech (12. Apr 2013 13:19) für die Schweiz schrieb, was aber auch für Deutschland gilt:

    Sorry, das kommt immer wieder mal vor. Ich war vor 20 Jahren in Zürich an der Verhandlung so eines Falles, und zwei drei Jahre vorher hatte es schon einen in Winterthur gegeben.

    Darum hat man auch die Fälle, die mit einer Ideologie zusammenhängen, lange als solche Wahnsinnstaten verstanden, auch mir ging das so.

    Wenn sowas in Deutschland vorkommt – und jetzt denken wir uns die ganzen eingewanderten Gewaltkulturen weg – ist das entsetzlich, aber selten und alle gehen beschämt in sich und suchen nach Strategien, das zu verhindern. So wie damals beim von deutschen Hools zum geistig behinderten Krüppel geprügelten französischen Polizisten Daniel Nivel.

    Aber die Mohammedaner juckt das überhaupt nicht. Diese Mordlust ist für die ganz normal. Und sie ist es auch in ihren Herkunftsländern. Und sie sehen keine Veranlassung, daran irgendwas zu ändern.

  25. #12 kantholz

    „Die Gewalt kommt immer aus dem Menschen.
    Insofern kommt es bei jedem Volk, jeder
    Religion, jeder Sozialschicht zu Gewalt.

    Dass Problem wird aber dann brisant, wenn
    eine Religion oder Tradition oder Ideologie
    Gewalt legitimiert und als akzeptierte
    Handlungsform darstellt.“

    Exakt so ist es. Darum ist im Prinzip jeder
    Moslem gegen die westliche Welt, weil ein
    Moslem sich auf den Koran beruft und die
    Gewalt im Koran legitimiert ist. Es gibt
    zwar zugegeben „symphatische Muslime“ wie
    beispielsweise Ismail Tipi, aber das sind
    im Prinzip auch keine „richtigen Muslime“,
    weil sie den Koran relativieren und dadurch
    nicht so leben, wie sie laut Koran leben
    müssen.

  26. In dem Jahr vor Markus’ Tod kam die Polizei fast jede Woche an den Steinbruch. Daniel bekam sieben Monate auf Bewährung, weil er einen Rettungswagen ausgeräumt hatte. Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung wurde eingestellt. Zwei andere wegen Diebstahls und wegen Raubes liefen noch, als Markus starb. Was am Steinbruch geschah, war kein Geheimnis. Die Stadt schickte ihre Sozialarbeiterinnen nicht dorthin. Nicht zumutbar, sagte der Bürgermeister. Konsequenzen zog man nicht.

    Viele aus der Clique tranken. Wodka und Bier, jeden Tag. Viele nahmen Speed und Ecstasy. Die Drogen putschen auf, enthemmen. Ein Video auf Daniels Handy zeigte ein Mädchen, das mit Kabeln und Klebeband an einen Stuhl gefesselt war, und der Stuhl stand direkt an der Steinbruchkante. Das Mädchen dachte, ihre Freunde würden sie in den Abgrund stoßen. In Todesangst versuchte sie, sich zu befreien.
    (….
    …)Einen Monat vor Markus’ Tod fand in Friedrichsdorf die Bürgermeisterwahl statt. Auf einer Wahlveranstaltung war die Notunterkunft am Steinbruch Thema. Bald darauf erschien der erste Zeitungsartikel, dann ein zweiter. Die alten Obdachlosen, die mit der Clique am Steinbruch lebten, erzählten von der Gewalt, von ihrer Angst.
    (…
    …)
    Die SPD stellte einen Eilantrag, wollte in der Stadtverordnetenversammlung über die Situation am Steinbruch sprechen. Aber die Mehrheit der Abgeordneten hielt es nicht für notwendig, zumindest nicht für eilig.
    (…
    …)
    Sven hatte keinen Bock auf Arbeit. Eine Ausbildung an einer Tankstelle, vom Arbeitsamt organisiert, fing er nicht mal an.

    Noch ein Bisschen mehr Kuscheljustiz gegenüber Intensivtätern asozialen Berufsverbrechern gegenüber gefällig?

    Oder wie wäre es mit mehr links-liberaler „mach doch was du willst, du hast das Recht dazu“-Erziehung?

    Man könnte auch noch mehr Sozialarbeiter_Innen ausbilden und einstellen, die man dann nicht zu den Asozialen schickt, weil das „unzumutbar“ ist oder weil die an wichtigerer Stelle integrieren als Schlamp_Innen beleidigbar sein müssen.

    Oder sollte man Drogen legalisieren, damit das P*ck „entkriminalisiert“ wird?

    Nun, das ist wohl wirklich der berühmte Einzelfall, was nichts daran ändert, dass die Behörden beim Umgang mit diesem P*ck versagt haben.
    Es stimmt, es gibt auch autochthones P*ck, was aber nicht heisst, dass allochthones P*ck „gleichberechtigt“ auch P*ck sein und Gewalt ausüben darf.

    Immerhin wusste dieses P*ack aber, dass es was falschgemacht hat.
    Hats doch mit den, auch bei P*ck rudimentär vorhandenen, gesellschaftlichen und kulturellen Werten zu tun, die auch P*ck bei einer deutschen Leitkultur irgendwann mal mitbekamen?

    Nachdem Daniel erkannt hatte, dass Markus tot war, Christian und Sven keinen Puls fühlen konnten, auch die Herzmassage von Fabian nichts brachte, da schrieb Daniel seiner Mutter eine SMS: „Hi Mama es tut mir oberst leid aber Ich habe den Markus getötet das ist kein scherz! Ich werde mich jetzt der Polizei stellen und bitte glaube mir es war keine Absicht! Mama ich liebe dich bis irgendwann!“
    (…
    …)
    Daniel weinte und schrie, schlug seinen Kopf gegen die Wand, bis er blutete.

    Nein, ich will die nicht entschuldigen, aber ich will die Unterschiede, die es auch bei asozialem P*ck gibt, aufzeigen, oder wer hat einen Kopftreter oder U-Bahnschäger bei Wiederbelebungsmassnahmen oder bei „Sühnegewalt gegen sich selbst“ beobachten können?

    Im Übrigen was das keine „wilde Siedlung“ sondern eine Notunterkunft.

    http://www.fr-online.de/bad-homburg/notunterkunft-das-ghetto-von-friedrichsdorf,1472864,2971566.html

    http://www.fr-online.de/bad-homburg/friedrichsdorf-container-dorf-wird-aufgeloest,1472864,5059006.html

    Wer kommt bitte auf die Idee, so eine Notunterkunft, die von offensichtlichen Soziopathen bewohnt wird, völlig ohne Aufsicht, also „Autonom“ zu belassen?

    Jeder lausige Container des Asylmigrantischen Komplexes wird von Heerscharen von Sozialarbeitern und Irgendwasmitmenschen-Machenden auf Staatskosten zu Tode betreut, aber für die Betreuung, das Einknasten oder für das psychiatrische Therapieren deutscher Assos fehlt das Geld.

    Deutschlands Politik ist sich einig in der Selbstaufgabe und sogar im Selbstwegwurf.

  27. Das Brutalste, was deutsches Fernsehen derzeit zu bieten hat, lief letzten Sonntag im ZDF, das Video ist deshalb „nur in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr abrufbar“: „Tanatas Teeschale“ nach Ferdinand von Schirach. War schon als Erzählung ziemlich unerträglich und gehört, in bewegte Bilder umgesetzt, zum Abstoßendsten, was je öffentlich-rechtlich verbreitet wurde.

    Drei Jungganoven, Samir, Özcan, Manólis, brechen in die Villa eines reichen Japaners ein, brechen den Tresor aus der Wand, die Nummer ist zu groß für sie, sie wenden sich an Pocol, den gewalttätigen Großganoven, eine halbe Stunde später ist der tot, 117 Platzwunden, vierzehn gebrochene Knochen, „Pocol war nackt, aus seinem After ragte ein abgebrochener Besenstil“. Die Folter mit dem Besenstiel „deutete auf arabische Täter hin“, schrieb von Schirach. Eiskalte Gewalt, gepaart mit „Fick disch, Alder“-Jargon: nicht zum Aushalten, die Kamera war hervorragend.

    Aber nicht unbedingt das, was man am Sonntagabend um zehn gerne sehen möchte, dann doch lieber saftige englische Wiesen bei „Inspector Barnaby“. Nächsten Sonntag geht es in „Der Igel“ um den hochbegabten Karim aus einer ansonsten verbrecherischen libanesischen Großfamilie (acht kriminelle Brüder), der die deutsche Justiz erfolgreich an der Nase herumführt – ist jemand daran interessiert? „Tanatas Teeschale“:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1864806/Tanatas-Teeschale#/beitrag/video/1864806/Tanatas-Teeschale

  28. Zu diesem Thema möchte ich noch einmal das
    herausragende Buch „Deutsche Opfer Fremde Täter“
    von dem Autoren-Duo Michael Paulwitz und Götz
    Kubitschek empfehlen. Solche mutigen Autoren
    müssen unterstützt werden. Für mich definitiv
    eines der besten Bücher zu diesem Thema!!!

  29. #5 Mollberg
    Das Gesochs hat es immer gegeben…..
    ———-
    Stimmt.Aber das ist unser Gesochse mit dem wir fertig werden müssen.Und als ob das nicht reicht, haben wir jetzt auch noch jede Menge importiertes Gesochse an der Backe.

  30. Ich habe keine Ahnung, was Kewil da geritten hat. Weder im Artikel der FAZ noch in anderen Zeitungen zu diesem brutalen Mord wird irgendeine Verbindung zur Antonio-Amadeu-Stiftung noch zum Kampf gegen Rechts gemacht. Wenn man so eine Behauptung, dass dieser Fall als rechte Straftat eingeordnet wird, aufstellt, sollte man diese auch mit Belegen unterfüttern. Sonst bleibt es nichts weiter als eine Falschinformation im Stile der DuMonts.

  31. @#31 Danke Heta,
    für den Tipp. Habe die Erzählungen auch gelesen. Wusste gar nicht, dass sie verfilmt wurden.

  32. OT
    5 Jahre alter
    englischsprachiger Text über Islam in Indien.

    It is reliably argued (IN BOARDROOMS) that when the Muslim population of India will reach 25% of the total population, there will be a third partition of India. (The first two gave birth to Pakistan and Bangladesh).

    Which area is vulnerable to such a scenario?

    A quick look will point to Assam, West Bengal and Bihar. The present population ratio of Muslims is calculated to be 28% in Assam and 25% in W. Bengal.

  33. Dieser Staat schützt uns und unsere Kinder nicht mehr vor diesen Subjekten. Dieser Staat fordert, dass wir mehr Respekt vor ihnen zeigen sollen – immer mehr Respekt, je mehr Einfluss sie demographisch erfahren…

  34. #28 Babieca (12. Apr 2013 14:10)

    Ein grosser Unterschied zwischen diesen „heimischen“ Taten und den ideologischen ist:

    Bei den heimischen Taten kannten sich Opfer und Täter – wie bei Markus war auch bei den zwei von mir beobachteten Fällen das Opfer ein Teil der Gruppe.

    Bei den ideologischen ist das Opfer zufällig und unbekannt.

  35. Einfach grauenvoll.

    Ich habe lange ehrenamtlich in der Obdachlosenhilfe gearbeitet und könnte einige Eindrücke gewinnen. Die Qualität und Sicherheit einer Obdachlosenunterkunft steht und fällt mit der vorherrschenden Alkohol und Drogenpolitik. Je strenger ein Alkohol und Drogenverbot ist, desto besser sind die Qualität und Sicherheit.

    Leider sind in dieser Szene viele sehr starke Alkoholiker und das über einen sehr langen Zeitraum, so werden Angebote, die einer strikten Kontrolle unterliegen nicht wahrgenommen, weil die Leute nicht von Alkohol und/oder Drogen lassen können. Im Moment sieht es so aus, dass Kirchliche Träger die kleinere Einrichtungen mit Alkohol und Drogenverbot von denen es zu wenige gibt, sie kosten einfach mehr Geld weil mehr Personal benötigt wird und de Staat stellt die größeren Einrichtungen in denen oft schreckliche Zustände herrschen.

    Glaubt mir, da wollt ihr nicht tot übern Zauen hängen.

    Bei Jugendlichen ist noch 10 mal komplizierter und sehr viel weniger steuerbar sind als erwachsene ältere Obdachlose. Wenn man die erfolgreich integrieren will braucht man unglaublich viel Zeit und die will keiner bezahlen. In dem Fall hier wurde ja wirklich alles flasch gemacht was ging.

    Kaputte Kindheit, kein gesundes Soziales Netz, emotional instabil, moralisch aus dem Ruder, alle sind auf täglicher Basis auf Alkohol und Drogen unterwegs und die würfelt an dann bunt zusammen und steckt sie in einen abgelegenen Steinbruch. Also das musste schief gehen.

    Wenn wir die Kohle, die wir hier in die Hottentotten investieren, in diese jugendlichen gesteckt hätten, wäre dieser Mord mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit,so, nicht passiert.

    Wieder ein Opfer falscher Politik.

  36. Kaputte Kindheit, kein gesundes Soziales Netz, emotional instabil, moralisch aus dem Ruder, alle sind auf täglicher Basis auf Alkohol und Drogen unterwegs und die würfelt man dann bunt zusammen und steckt sie in einen abgelegenen Steinbruch. Also das musste schief gehen.

    Genauso ist es. So eine Unterkunft – für Obdachlose – war doch eigentlich total „Luxus“ (also im Vergleich zu anderen in anderen Städten). Die Bewohner dort, konnten leider nichts draus machen aus Unfähigkeit (die Clique) und die anderen nicht aus Angst vor der Clique. Hinweise gab es aber genug (Anzeigen durch ältere Obdachlose etc.). Es hätte alle paar Tage jemand vorbeischauen müssen und sowohl den „Anführerstatus“ des Anführers als auch dessen psychische Krankheit erkennen können. Diese Strukturen hätten unterbunden werden müssen.

    Es ist aber so, dass solche Leute keinen Bock haben auf das „Hey-Du-lass-mal-drüber-Reden-Gequatsche“ von Sozialarbeitern, die normalerweise aus einem Elfenbeinturm stammen und derlei „harte Schicksale“ nur aus Medien kennen – darum werden sie auch abgelehnt von solchen Leuten und darum wurde erwähnt, dass man diese dort noch nichtmals mehr hinschicken „konnte“, weil das eine „Zumutung“ (für die Sozialarbeiter! Wie, kriegen die das nicht mehr bezahlt, oder was oder haben die vielleicht den falschen Job?) gewesen wäre. Man hat somit eine Eskalation sehenden Auges in Kauf genommen. Wird schon schiefgehen, nach dem Motto.

    Dass die SPD sich hier nun besonders hervorgetan hätte, sehe ich nicht so. Sie haben ne Anfrage gestellt, aber die Dringlichkeit nicht klar genug gemacht. Eben nach dem Motto: Wird schon schiefgehen.

  37. #30 nicht die mama

    Nun, das ist wohl wirklich der berühmte Einzelfall, was nichts daran ändert, dass die Behörden beim Umgang mit diesem P*ck versagt haben.
    Es stimmt, es gibt auch autochthones P*ck, was aber nicht heisst, dass allochthones P*ck “gleichberechtigt” auch P*ck sein und Gewalt ausüben darf.

    Seh ich auch so. Soll uns auch noch das Elend von Drittweltländern aufgebürdet werden? Wenn unsere hochbezahlten Sozialarbeiter noch nichtmals mit dem einheimischen Bodensatz klarkommen und regelmäßig versagen? (s. verhungerte Kleinkinder, deren Familien unter Überwachung durch Jugendamt standen).

    Nein, ich will die nicht entschuldigen, aber ich will die Unterschiede, die es auch bei asozialem P*ck gibt, aufzeigen, oder wer hat einen Kopftreter oder U-Bahnschäger bei Wiederbelebungsmassnahmen oder bei “Sühnegewalt gegen sich selbst” beobachten können?

    Im Übrigen was das keine “wilde Siedlung” sondern eine Notunterkunft.

    Wer kommt bitte auf die Idee, so eine Notunterkunft, die von offensichtlichen Soziopathen bewohnt wird, völlig ohne Aufsicht, also “Autonom” zu belassen?

    Ich bin glaube ich, zum selben Schluss gekommen wie Du, aber Du hast das viel eloquenter ausgedrückt als ich. Brillant, Dein Beitrag. 😎

  38. Nachdem ich heute auch schon von Audrie Pott und Rehtaeh Parson gelesen habe, die sich in Amerika nach Gruppenvergewaltigungen das Leben genommen haben, bin ich für heute bedient. Manchmal kann einen die Menschheit nur noch ankotzen!

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