Erschütternder FAZ-Bericht über Jugendgewalt

In der FAZ wurde gestern ein langer, erschütternder Bericht über Jugendgewalt online gestellt, Sie waren Freunde von Philip Eppelsheim. Es wird geschildert, wie eine Obdachlosen-Clique von jugendlichen Asozialen, Alkoholikern und Drogensüchtigen einen Kumpel stundenlang brutal quält und totschlägt. Der Fall ereignete sich in Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis anno 2009, der Hauptangeklagte bekam lebenslänglich.

Hier soll noch auf einen anderen Aspekt dieser Tat hingewiesen werden, nämlich auf die vielzitierten Opfer „rechter Gewalt“. Es gibt ja da unterschiedliche Zählweisen, und die Antifanten und roten NGOs, wie die von der Stasispitzelin Anetta Kahane geführte Amadeu-Antonio-Stiftung, können den Neonazis nicht genug Tote ans Bein hängen. Polizei und Politik seien auf einem Auge blind, heißt es dazu, und die Politik knickt vor diesen Dauerattacken zunehmend ein und folgt den roten Statistikern.

Nach der linken Zählung nun sind genau solche Fälle, wo ein Obdachloser von Jugendlichen totgeschlagen wird, sofort rechte Gewalt, sowieso wenn die Täter noch zufällig eine Glatze haben. Diese Sicht ist aber höchst zweifelhaft, wie die obige Geschichte in der FAZ eindringlich lehrt. Diese total verwahrlosten, zugekifften, besoffenen Gestalten, diese kaputten Typen, meist auch aus kaputten Familien stammend, denken sicher nicht an Adolf oder die NPD, wenn sie einen Obdachlosen quälen. Es ist eher ziemlich rätselhaft, was in solchen tumben Hirnen abgeht!