Grüne verbieten Strom-Armut

Alexander Wendt beschreibt auf der Achse, wie die Grünen in Sachsen Energiearmut mit neuen Vorkasse-Zählern verhindern wollen. Mit einem aufladbaren Chip wird das Guthaben auf den Stromzähler übertragen, und schon hat man wieder welchen und es wird nicht abgestellt. Schon in den fünfziger Jahren gab es Stromzähler mit Münzeinwurf – insofern absolut nichts Neues. Wendt zielt gar nicht in die ultimative Lösung. Die sieht ganz anders aus!

In wenigen Jahren wird es die soziale Gerechtigkeit verlangen, daß alle Parteien inklusive CDU fordern, die 10% Reichen im Volk sollen den 90% Armen den Strom voll bezahlen. Die Linke will das doch schon seit Jahren:

Stromsperren für Privathaushalte wegen Zahlungsunfähigkeit werden gesetzlich verboten. Mehr als 300000 Abklemmungen pro Jahr in Deutschland sind ein Skandal. Die Versorgung mit Strom ist eine Voraussetzung für ein menschenwürdiges Wohnen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Wetten, daß das kommt?