Karte200Die Einsendungen von PI-Lesern für die PI-Serie „Halal in Deutschland“ reißen nicht ab: Auch in den vergangenen Wochen bewiesen PI-Leser Zivilcourage, indem sie Halal-Produkte und Halal-Unternehmen per Foto dokumentierten. Allerdings stellt eine der Einsendungen den absoluten Tiefpunkt aller bisherigen Hinweise seit Beginn dieser PI-Serie dar – das Bild des Speiseplans der Uni-Mensa in Ulm: An diesem Mittwoch wurde dort den Studenten in der Kategorie „Gut und Günstig“ ein halbes Halal-Hähnchen vorgesetzt.

Ist es das, was sich die Bürger von einer grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg erhofft haben?

Ulm

Kontakt:

Studentenwerk Ulm
Sekretariat
Sprechzeit von 8.00 bis 16.00 Uhr
James Franck-Ring 8
89081 Ulm
Tel. 0731 50 23810
Fax 0731 50 23831
E-Mail: ingrid.gloeckler@studentenwerk-ulm.de

Weiter ging es mit einem Tengelmann in Fürstenfeldbruck – die Kühltruhe war geradezu übersät mit Halal-Siegeln, hinweisend auf Geschlachtetes einer Berliner Firma namens Gezer:

fuerstenfeldbruck

In Kaufland in Fellbach-Schmiden wurden Halal-Fruchtgummis von Trolli entdeckt:

Fellbach-Schmiden

Fellbach-Schmiden Rückseite

Und auch LIDL im sauerländischen Hemer verkauft Halal-Fruchtgummis – der Hinweis auf Halal findet dabei gleich Platz neben dem Preisschild auf der Scannerschiene:

Hemer

Ansonsten wurde das Halal-Symbol auf dem Flyer des Hot Pizza Corner in Stuttgart entdeckt:

Stuttgart

Und in Gelsenkirchen befindet sich dieser Halal-Fleischer:

Gelsenkirchen

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir unsere Leser, auch weiterhin Fotos von Unternehmen, die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten, an PI zu schicken (info@blue-wonder.org). Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf den PI-Halal-Länderkarten eingetragen:

Deutschland:

Karte

Österreich:

Österreich

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

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62 KOMMENTARE

  1. > bewiesen PI-Leser Zivilcourage, indem sie Halal-Produkte und Halal-Unternehmen per Foto dokumentierten.

    Soll das irgendeinen Zweck erfüllen, das Wort „Courage“ jetzt hier genauso zu mißbrauchen wie die linke Meinugsdiktatur es tut? Die Dokumentation der Halal Auswüchse ist sinnvoll und lobenswert, besonderen Mut erfordert sie aber sicher nicht.

  2. Das ist wirklich grotesk: Auf der einen Seite die „Bioschonkost“ von „freilaufenden, glücklichen“ Hühnern und Schweinen – auf der anderen das Ritualfleisch der Tierquäler aus dem Nahem Osten.

    Irgendwie zeigt sich allein an bzw. in diesem „Speiseplan“, daß die Linken und ihre islam. „Integrierten“ in zwei verschiedenen Welten leben – und dennoch „an einem Tisch sitzen“.

  3. Das Problem ist doch einfach, dass die meissten Deutschen gar nicht wissen was das bedeutet und, noch schlimmer, dass es ihnen scheissegal ist.
    Leider.

  4. Uni-Mensa: Am gleichen Tag gabs noch Schweinssteak „Allgäu“. Damit ist die Küche global versaut… Der ganze Frass ist also haram. Egal, was auf der Karte steht. Vom Hindu-Daumen in der Suppe ganz zu schweigen.

  5. Die Halal-Angebote betreffen nicht nur den Lebensmittelverkauf über Geschäfte, sondern auch Internet-Anbieter von Halal-Ware! Ich kaufe in keinem Geschäft mehr, die diesen islamkriecherischen Kurs unserer rot-grün lackierten Gutmenschen mitmachen! Postkarten-, Plakataktion gegen diesen religiösen Irrsinn! Wir sind ein christliches Land und diese Vorgehen ist ein Mißbrauch der vom Grundgesetz zugesicherten Glaubensfreiheit!

  6. Eine schöne Weltreise auf der Speisekarte in Ulm.

    Da geht es über MuselCountry Halal nach Griechenland, Italien und Thailand.

    So spart man sich ökologisch-korrekt den nächsten Urlaub gleich mit!

    Und rettet so nebenher das Klima gleich mehrfach.

    Pech nur:
    Es schneit schon wieder Ende April!

  7. Man erkläre mir bitte mal, was an Halal-Fleisch/-Lebensmitteln schlecht/falsch sein soll?

    Ich habe ja auch genauso wenig etwas gegen eine koshere, buddhistische, vegane etc. Lebensmittelzubereitung.

    Ich verstehe jetzt nicht, wieso man gegen eine moslemische Lebensmittelzubereitung sein soll.

  8. Das Schaf, das auf der Schaufensterscheibe der Gelsenkirchener Halal-Schächterei ein glückliches Tierleben vortäuscht (siehe Foto oben), weiß nicht, was ihm mal blüht.

  9. Ich habe mit meinen Freundinnen die TK-Truhe der Fa. Gezer aus dem Tengelmann im Münchner Süden nach genau 4 Wochen vertrieben gehabt, indem ich täglich entweder eine Schweinshaxn oder eine Schweineleber dazugelegt habe 🙂

  10. Jede Uni hat eine Ethik-Kommission, die auch z.B. über Tierversuche entscheidet und Tierversuchslabore überprüft.

    Von dieser Ethikkommission also bitte mal eine Stellungnahme einfordern.

  11. #5 HenriFox (21. Apr 2013 16:46)
    Das Problem ist doch einfach, dass die meissten Deutschen gar nicht wissen was das bedeutet und, noch schlimmer, dass es ihnen scheissegal ist. Leider.

    Viele Leute denken leider immer noch, dass es beim türkischen Metzger qualitativ gutes Fleisch gibt.

  12. Wie grausam ist der Islam auch mit den Tieren!

    Halal bedeutet „gemäss dem Gesetz“. Die Tiere müssen nach islamischem Ritual geschlachtet werden. d.h. dem Tier muss bei vollem Bewusstsein den Hals aufgeschlitzt werden, wobei das Tier Richtung Mekkah (dort wo der schwarze Klotz mit dem Meteoriten steht, der schon immer von den Heiden angebetet worden ist und wird) stehen muss.

    Dabei „betet“ der Metzger Kloran-Verse aus dem Kloran und opfert das ermorderte Tier dem Götzen Allah. Halal-Fleisch ist also echtes Götzen-Fleisch.

    Der Islam kann sich nur aufrechterhalten und ausbreiten durch Menschen-Opfer (Krieg, Bomben-Terror, etc.), Tier-Opfer (Halal-Fleisch) und Blut-Opfer (Beschneidung der Penisse der kleinen Mohammedaner-Knaben).

    Allah ist blutrünstig und grausam. Er is der Widersacher des wahren und liebenden Gottes. Letzerer will kein Menschen- und kein Blut-Opfer. Schon gar nicht Blutopfer von den Penissen der Knaben.

    Halal ist ein grausames blasphemisches heidnisches Opfer und muss in Deutschland sofort verboten werden.

    In der Schweiz werden die Tiere wenigstens vor dem Töten betäubt.

    Achtung: EIN CHRIST DARF FAUF GAR KEINEN FALL HALAL-FLEISCH ESSEN! Sonst ist er wegen den Kloran-Sprüchen wärhend des Halsaufschlitzens verflucht.

    Christen: Hände weg von Halal-Fleisch, sonst werdet Ihr im geheimen auch noch Mekkaner. ;-( Der Islam hat geheime Rituale, die nur ein Eingeweihter kennt. Diese Rituale, wie sie auch bei den Satanisten ausgeführt werden, wirken auch dann, wenn die Person auf die das Ritual wirken soll, nichts weiss davon. Es gibt nur eine Abhilfe: ein gutes frommes christliches Leben führen, dann haben die islamischen Götzen und Teufel keine Macht. Jesus ist Millionen-fach stärker als der gefallene Engel Allaah.

    Das Islamische Opferfest, wo Hundertausende von Schafen lebendig dem Götzen Allah geopfert werden ist in Tat und Wahrheit ein (uraltes) heidnisches und satanisches Blut-Ritual.

    Pfui Teufel Halal und Islam! Schämt Euch die Tiere als Schöpfung des wahren Gottes so grausam zu behandeln!

  13. Halal-Cola, Gummibärchen oder was auch immer sind nun wirklich kein Problem. Sie wollen halt keine Gelatine und verschiedene andere Dinge in ihrem Essen haben. Vegetarier wollen ja auch sichergehen, daß keine tierischen Produkte in ihrem Futter sind, oder? Die barbarische Halal-Schlachtung ist dagegen ein Problem, der Verrat unserer Autoritäten, diese zu tolerieren, ist ein Skandal, und uns derart tierquälerisch geschlachtetes Fleisch unterzujubeln ohne es uns wissen zu lassen (weil der Protest sicher wäre) ist ein Verbrechen. Aber laßt sie doch wegen der blöden Gummibärchen in Ruhe, damit macht man sich nur selber lächerlich.

  14. Wundert mich eher, dass nur eine einzige von 50 Positionen der Woche so gezeichnet ist.
    Vielleicht stand es so auf der Verpackung und die haben es nur abgeschrieben. Das ist nicht so weit hergeholt, der grösste Halal-Schlachter der Welt (SADIA) verkauft bequemerweise auch in Brasilien mit HALAL-Bezeichnung, obwohl es hier nun wirklich das Bedürfnis danach nicht gibt. Aber grösster Kunde ist Saudistan und so muss man nur eine Art Karton drucken lassen.

  15. #2 Axel Berger (21. Apr 2013 16:33)

    > bewiesen PI-Leser Zivilcourage, indem sie Halal-Produkte und Halal-Unternehmen per Foto dokumentierten.

    Soll das irgendeinen Zweck erfüllen, das Wort “Courage” jetzt hier genauso zu mißbrauchen wie die linke Meinugsdiktatur es tut? Die Dokumentation der Halal Auswüchse ist sinnvoll und lobenswert, besonderen Mut erfordert sie aber sicher nicht.

    Das ist ein sprachliches oder erzieherisches Mittel: Man hält der anderen Seite einen Spiegel vor, indem man ihre hohlen Phrasen spiegelverkehrt wiederholt.

    Wobei: Hier ist tatsächlich etwas mehr Mut gefragt, denn niemandem tut es gut, beim Fotografieren vom muslimischen Ladenbesitzer begleitet zu werden.

    Anders dagegen z.B. Wolfgang Thierse. Der setzt seinen couragierten Arsch nur dann auf die Straße, wenn „Rechte“ weit genug weg und die Polizei noch einen Schritt vor ihm ist.

  16. Sehr viele Hähnchenprodukte tragen das Halalzeichen. Auch die des Marktführers. In meinem Stammgeschäft schiebe ich immer auf die Leiste mit dem Preis ein Schild: Achtung Halal-Nicht zum verzehr für Christen geeignet….

    Drei Tage war das längste wo das Schild da war.

    Ich bin bekanntermaßen Atheist. Denke ich zumindest. Aber dennoch weis ich noch, das Christen der Verzehr von „Opferfleisch“ verboten ist .Opferfleisch ist alles, wo beim schlachten ein Götze angerufen wird, oder zu dessen Ehren ein Tier getötet wird. Wie es die Muslime machen..

    Schlimm, das Christen das nicht wissen .. aber die gehen auch davon aus, das Gott und Allah ein und der selbe ist.. Bibel lesen würde bilden

  17. #9 Marco von Aviano II:

    Jeder Text, in dem das Plebs-Wort „Kloran“ vorkommt, entwertet sich selbst.

    Pfui Teufel Halal und Islam! Schämt Euch die Tiere als Schöpfung des wahren Gottes so grausam zu behandeln!

    Ich empfehle den Gang in einen hundsnormalen Schlachthof. Wir sollten nicht so tun, als sei Tierquälerei eine islamische Spezialität.

  18. Wenn Deutschland endgültig zugewandert ist, also aus Platzgründen keine weitere Bereicherung mehr möglich ist, wird man wohl Raum schaffen müssen indem man den störenden Altdeutschen ganz halal die Köpfe abschneidet.

  19. Man muss das eben positiv betrachten. Die armen Schweine sind doch froh, wenn sie nicht von Moslems gefressen werden.

  20. Halal ist bei Geflügel meist Standard. Die werden ohnehin aufgehängt und geköpft. Einen Halal-Speiseplan kann ich nicht erkennen, sieht eher so aus, als ob der Koch „was besonders Gutes“ anbieten wollte. Nachdem Motto das ist halal, das schreib ich mal dazu.
    Das Sekretariat wird sich freuen^^

  21. Ich dachte, Hähnchen wäre sowieso immer halal, so wie z.B. auch Fisch?

    Oder muss das Huhn auch so kopfüber geschlachtet werden und dann ausbluten um „halal“ zu sein?

    Wie auch immer, drumherum in dem verlinkten Speiseplan gibt es anscheinend nach wie vor Gerichte mit Schweinefleisch.

  22. Halali-Essen in deutschen Unis?

    Mein Bruder hat studiert und brachte sich bei Vegetarier-Tagen in der Mensa sein Schweineschnitzel immer selber mit – vielleicht sollte man das auch beim „Halali“-Tagen auch machen!

  23. @ #13 Heta (21. Apr 2013 17:37)

    Halal-Fleisch wird großteils durch Schächten hergestellt. Ein Vorgang der genauso umstritten, wie verboten ist (zumindest in Deutschland). Jedes Tier hat einen Tod ohne Leid verdient, also mit vorheriger Betäubung. Der Islam und seine Anhänger lehnen, so strikt wie keine andere Religion, Nicht-Geschächtetes Fleisch ab.

    Folglich ist diese Form der Tierquälerei durchaus islamspezifisch.

  24. #17 Thomas_Paine (21. Apr 2013 17:54)
    Es muß betäubungslos geschlachtet worden sein, so habe ich das „Hähnchen halal“ jedenfalls verstanden und Richtung Mekka hängen, oder so ähnlich.
    Es ist schon bemerkenswert, dass gegen Tierversuche etc. oft auf rabiate Weise von denselben Leuten protestiert wird, die sich ein „Hähnchen halal“ vorzüglich munden lassen.

  25. Ich studiere in Ulm … habs nicht mitbekommen und bin sichtlich geschockt. Aber auch nicht weiter verwunderlich. In Ulm leben viele Araber/Türken, an der Uni sind auch nicht gerade wenige unterwegs.

  26. Vor 6 Jahren lernte ich, damals Verkäuferin in einem Fruchtgummi-Laden, seit der BSE-Krise sei alle Gelatine vom Schwein.

    Ob die Gelatine wirklich immer rein schweinisch 😉 ist, glaube ich eher nicht.
    Aber reine Rindergelatine kann ich mir schon gar nicht vorstellen. Die wäre sicher teurer und wie sollte man die BSE-Gefahr ´rausbekommen?
    http://board.netdoktor.de/Gesundheit-Medizin/Kann-man-durch-Gelatine-z-B-in-Gummibaerchen-BSE-bekommen-180083.html

    Für Vegetarier usw. gab es Fruchtgummi gebunden mit Speisestärke(meistens etwas fester und nicht ganz so klar durchsichtig), Agar-Agar und oder mit Pektin.
    http://www.essen-und-trinken.de/bindemittel#

  27. Ich will ja Niemandem den Tag verderben, aber es gibt in jeder Großstadt Westdeutschlands bereits massig halal-Produkte. Da braucht man sich nicht die Mühe machen so eine Karte zu erstellen. Es ist ein Leichtes in jeder Stadt mit über 100.000 Einwohnern dutzende halal-Artikel zu finden.
    Das ist die Realität.

  28. #28 Thore Feuerbach

    „Folglich ist diese Form der Tierquälerei durchaus islamspezifisch.“

    Das Schächten wird auch von Juden praktiziert. Und das ist wohl auch der Grund warum diese Tierquälerei trotz mächtiger Tierschutzlobby und bestehender Tierschutzgesetze in D weiterhin erlaubt wird.

  29. #19 Heta (21. Apr 2013 17:37)

    Ich passe mich nur dem Niveau des Klorans an! In einem einzigen Bibel-Vers ist unendlich mehr Weisheit als im ganzen Kloran vorhanden ist! Ich habe den Kloran genau durchkämmt und kann einfach nicht glauben, dass es auch nur einen Mensch gibt auf dieser Erde, der dieses primitive blasphemische Buch als „Heiliges“ Buch betrachten kann. Einfach nur irre dieses primitive dumme Hass-Buch. Daher: Kloran verbieten wie auch Mein Kampf verboten ist!

  30. #3 Verschönerung statt Verdönerung:

    Das ist wirklich grotesk: Auf der einen Seite die “Bioschonkost” von “freilaufenden, glücklichen” Hühnern und Schweinen – auf der anderen das Ritualfleisch der Tierquäler aus dem Nahem Osten.

    Glückliche Hühner wie die hier?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wahl-in-niedersachsen-2013/tierschutz-im-landtagswahlkampf-im-land-der-huehner-12025118.html

    #35 Marco von Aviano II:
    „Kloran“ ist Proletensprache, egal, was da drin steht.

  31. Ich meide solche Halal-Produkte wo ich nur kann!
    Dieses schlimme Abschlachten verstößt gegen den Tierschutz und kann unmöglich bei deutschen Großproduzenten erzeugt werden!

    Naja … mich würde nicht wundern, wenn es inzwischen anders wäre…

    Statt Pferdefleich sollte dann lieber Schwein in die Mullawurst gemixt werden.
    DIE Gesichter möchte ich dann sehen!!! 🙂

    Wenn ich die ganze Entwicklung so sehe, habe ich Angst um meine Kinder… Spätestens unsere Kinder müssen den Mist den die Islamliebhaber insbesondere bei Rot/Grün verzapft haben ausbaden.

  32. Naja, „Halal“ heisst ja nicht nur, dass das Viech lebendig und unbetäubt die Gurgel durchgesäbelt bekommt.

    Halal bedeutet auch, dass beim Durchsäbeln der Kehle und während das Blut spritzt, das Viech und damit jedes Stück Fleisch dem Gott Allah unter dem Abmurmeln ritueller Beschwörungsformeln geweiht wird.

    Ich würde nur zu gerne wissen, was Mohammedaner und Gutmenschen dazu sagen würden, wenn deren Essen durch einen katholischen Priester mit dem Weihwasser-Wedel geweiht werden würde.

    Aber man ist ja „Anti“Rassist und bevorzugt nur Mohammedaner, die Nichtmohammedaner können den geweihten Dreck ja ruhig untergeschoben bekommen.

  33. #34 europithecus (21. Apr 2013 18:56)
    #28 Thore Feuerbach

    “Folglich ist diese Form der Tierquälerei durchaus islamspezifisch.”

    Das Schächten wird auch von Juden praktiziert. Und das ist wohl auch der Grund warum diese Tierquälerei trotz mächtiger Tierschutzlobby und bestehender Tierschutzgesetze in D weiterhin erlaubt wird.

    #+´#+´#+´#+´#+´#+´#+´#+´#+´´#+´#+´

    Der Unterschied ist, und soweit ich weiß, importieren die Juden ihr Fleisch und Schächten nicht im Deutschland.

  34. #39 Gegen IslamSS

    Das stimmt so nicht. Die Juden schächten schon seit Ewigkeiten hier in Deutschland. Hier ein Auszug aus Wikipedia…

    Häufig werden Halal-Fleischprodukte durch betäubungsloses Schächten produziert. Dies ist in Deutschland nach § 17 TierSchG verboten. Wer gegen diese Regelung verstößt, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Dies kann nur umgangen werden, in dem man nach § 4 TierSchG eine Ausnahmegenehmigung gegen Vorlage eines Sachkundenachweises beantragt. Aus religiösen Gründen kann ebenfalls eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Über lange Zeit hinweg wurde Juden diese Genehmigungen meist erteilt, Muslimen jedoch nicht.

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) vom 23. November 2006 muss wegen der nach Art. 4 des Grundgesetzes verfassungsmäßig uneingeschränkt gewährten Religions- und Glaubensfreiheit sowie aufgrund der Berufsfreiheit eines islamischen Metzgers auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere ausnahmslos verbieten

  35. Normalerweise dürfte der Islam gar nicht zulassen das Halalfleisch an uns ungläubige Schweinefleischfresser verkauft wird.

    Sobald wir Schweinefleischfresser es anfassen und verzehren ist es unrein.

  36. #22 Heta (21. Apr 2013 17:46)

    Melanie Joy leidet doch auch nur unter Wohlstandsdekadenz.
    Zum Beispiel wundere ich mich, warum solche „Tierrechtler“ nicht die Mäuserechte schützen, indem sie den Katzen die Zähne ziehen oder Diese in Umerziehungslager stecken.
    Dasselbe ist es mit fliegenfressenden Spinnen, auch hier müssten sogenannte „Tierrechtler“ die Spinnen totschlagen, um das Fliegenrecht auf Leben durchzusetzen.

    Dumm nur, dass dabei auch die Katzen- und Spinnenrechte auf der Strecke bleiben und der wohlstandsdekadente Tierrechtler da eine „Rechteabwägung“ anwenden muss.

    Noch dümmer, dass deren Visionen nur beim „brutalsten Raubtier Mensch“ auf fruchtbaren Boden fallen und tatsächlich ernsthaft diskutiert und beachtet werden, obwohl dabei die Menschenrechte in Frage gestellt werden, siehe Katzen- und Spinnenrechte. 😉

    Wenn Frau Joy nun anmerkt, dass „wir“ keine Retriever essen würden, dann hat Frau Joy schlichtweg keine Ahnung.
    Natürlich würden „wir“ und auch sie selbst Retriever essen.
    In schlechten Zeiten, wie beispielsweise zum Ende des Krieges, wird nämlich alles gegessen, sei es nun Hund, Katze oder auch Rattensuppe.

    Zuerst kommt immer das Fressen und dann, ganz weit hinten, die Moral.

    Diese Leute pervertieren und instrumentalisieren doch alles, auch den Tierschutz, gegen den im Grunde nichts einzuwenden ist.
    Zum Beispiel habe ich noch keine Petas oder andere linksradikale Tierrechts-Student_Innen beim gewaltsamen Protest gegen Halal-Schächtfleisch gesehen.

    Die Uni im Ulm wäre ja der ideale Ort dafür, möchte man meinen.
    😉

  37. Der Unterschied ist allerdings, dass die jüdische Community hier in D nicht so sehr medial in Erscheinung tritt. Erst wenn der Zentralrat der Juden irgendwas oder irgendwen rügt, bemerkt man sie.

    Das war bei der Geschichte mit der Beschneidung genauso. Die Beschneidung ist ebenfalls mit bestehenden deutschen Gesetzen nicht vereinbar. Erst als der ZDJ medial protestiert hat, haben sich einige Politiker eingemischt und das BVG auf eine „religiöse Sensibilität“ gedrängt.

  38. Es gibt eine Weiterentwicklung der Tierhaltung und -Schlachtung.Die hat durchgesetzt zu werden.

    Wo sind hier die Umweltschutzverbände?

    Geert Wilders hat schon versucht ein Schächtverbot durchzusetzen und in der Schweiz ist die Herstellung verboten. Man müsste allerdings auch die Einfuhr und den Handel von Halal-Frass und Nonsens verbieten.

    PS:Auch ein Beschneidungsverbot muss durchgesetzt werden.(Beschneiden darf sich ein Mann wenn er 18 Jahre ist,vorher nicht. Die Kosten hat er zu tragen).

  39. #41 europithecus (21. Apr 2013 19:59)
    Der Unterschied ist allerdings, dass die jüdische Community hier in D nicht so sehr medial in Erscheinung tritt. Erst wenn der Zentralrat der Juden irgendwas oder irgendwen rügt, bemerkt man sie.

    #39 Gegen IslamSS

    Das stimmt so nicht. Die Juden schächten schon seit Ewigkeiten hier in Deutschland. Hier ein Auszug aus Wikipedia…

    #+#+´#+´#+´#+´

    Schächten ist per se abartig, ganz sicher!
    Jedes geschächtete oder gemesserte Tier, ist ein Tier zuviel.

    Inwiefern die Verhältnismäßigkeit bei den Importen ist, müssste man nochmal nachforschen.

    Aber: Und das Betrifft nicht nur die Kitas, Schulen, Mensen, Gefängnisse, Krankenhäuser und sämtliche anderen „öffentlichen“ Institutionen, die Juden PENETRIEREN uns nicht, wie es die Moslems tun, mit ihrer Polit-Religion, sondern leben ihre „Traditionen“ unter sich. OHNE uns zu behelligen, oder uns ihr essen aufzuzwingen.

    Kitas mit Schweinefleisch, sind in HH zum Beispiel selten. Und nicht nur da.

  40. Es ist ein Irrtum, das die Tiere betäubungslos geschächtet werden. Es gibt viele muslimische Schlachthöfe die die Tiere betäuben. Es ist von den Rechtsschulen erlaubt.

    Und immer dran denken: In einem deutschen Schlachthoft versagt bei rund 10 % der Tiere die Betäubung. Ein Schlachthof den ich kenne schlachtet rund 20 tausend Schweine am Tag. Das sind also 2000 Tiere die im Prinzip geschächtet werden.

  41. P.S. Grundsätzlich gehört Halal und Schächten Verboten!!

    Was die Juden über Jahunderte, durch ihre Verankerung in der westlichen Welt traditionell „etabliert“ haben gehört suksessive, im Geiste der „Aufklärung“, abgeschaft.

    Aber der Islam diese epochale Verankerung, wie die Juden sie haben, hier eben nicht.
    Deswegen ist es völlig widersinnig, ihnen hier dieses primitive und barbarische Treiben zu gestatten, wo wir doch daran arbeiten müssen, es bei den ersteren zu verhindern.

  42. #44 Gegen IslamSS

    „Aber: Und das Betrifft nicht nur die Kitas, Schulen, Mensen, Gefängnisse, Krankenhäuser und sämtliche anderen “öffentlichen” Institutionen, die Juden PENETRIEREN uns nicht, wie es die Moslems tun, mit ihrer Polit-Religion, sondern leben ihre “Traditionen” unter sich.“

    Da sind wir der selben Meinung. Deshalb hatte ich ja auch geschrieben, dass die jüdische Community nicht so sehr medial in Erscheinung tritt. Aber ein Verbot des Schächtens oder der Beschneidung ist in ertser Linie wegen der starken jüdischen Lobby hier in D gescheitert. Das ist nun mal die Realität.

  43. #46 norbert.gehrig (21. Apr 2013 20:18)
    Es ist ein Irrtum, das die Tiere betäubungslos geschächtet werden. Es gibt viele muslimische Schlachthöfe die die Tiere betäuben. Es ist von den Rechtsschulen erlaubt.

    Und immer dran denken: In einem deutschen Schlachthoft versagt bei rund 10 % der Tiere die Betäubung. Ein Schlachthof den ich kenne schlachtet rund 20 tausend Schweine am Tag. Das sind also 2000 Tiere die im Prinzip geschächtet werden.

    ############

    Ja, aber vorgeschriebene Tierquälerei und „fahrlässige“ Tierquälerei, sind immer noch ein großer Unterschied. Ein sehr großer sogar, wie gewollt und nicht-gewollt.

    Aber ich bin eh über alle Zweifel erhaben: Ich esse seit meinem 16. Lebensjahr NULL Fleisch 😉

  44. # 19 Heta

    Wie oft waren Sie denn schon in einem hundsnormalen Schlachthof ?
    Oder war das nur eine Ihrer typischen Sprechblasen ?

    PS.: Jetzt das Abtauchen und den Themenwechsel nicht vergessen !

  45. Die Europäischen Politiker haben „ihre“ Völker auf die schändlichste Weise verraten
    und an den Islam verkauft.

    Sie haben den Völkern den Stolz und die Würde genommen,und ihnen das Heimatgefühl zerstört

    Die Moslems die Schweinefleisch wie die Pest hassen,die keine Scheu haben uns in unserer Heimat herabwürdigend als Schweinfleischfresser zu beschimpfen dürfen ihre Kebabstände betreiben und ihre Halalprodukte an den Markt bringen und Geschäfte damit machen.

    Das Geschäft mit dem Islam,und die Islamisierung geht über alles,da spielt es keine Rolle wenn ein Volk nach und zu Grunde geht.Und wenn sich noch jemand aufbäumt,dann gibt man ihm noch mit der Nazidiffamierung den Rest.

    Ich schätze dass sich bald ganz bitter rächen.
    Wenn sich einmal der aufgestaute Hass der sich im Internet schon zusammengebraut hat
    auf die Straße verlagert und sich dort entflammt dann bezweifle ich dass noch jemand
    in der Lage ist schlimmes zu verhindern.

    Möge es uns allen erspart bleiben!

  46. #54 johann (21. Apr 2013 21:36)
    #52 keusi (21. Apr 2013 21:24)
    Wohl was mißverstanden: HALAL ist SCHÄCHTEN

    ######

    Nein, das Schächten ist eine von vielen Forderungen des Halalkäses.

    „Gemäß islamischen Ritus darf ein Muslim nur Lebensmittel zu sich nehmen die einerseits „rituell rein“ (tahir) sind und zudem ihre Verwendung zur Nahrungsaufnahme grundsätzlich zulässig ist. Beide Aspekt zusammen machen das Nahrungsmittel für den Muslim erlaubt (halal). Die Nahrungsaufnahme von „rituell Unreinem“ wie auch Reinem aber dennoch Unzulässigem ist grundsätzlich verboten im Islam.

    Als von sich aus „rituell unrein“ gelten die „Ursächlichen Unreinheiten“ wie u.a. Urin, Kot, Samen von Warmblütern, Kadaver (dazu zählt auch ein nicht islamisch geschlachtetes Tier), Blut, Hund, Schwein und alkoholische Getränke. Neben den „Ursächlichen Unreinheiten“ kann ein Gegenstand, der von sich aus eigentlich „rein“ ist, auch „verunreinigt“ werden, wenn er in einer bestimmten Art mit „Unreinem“ in Berührung kommt. Ein „verunreinigter“ Gegenstand kann allerdings u.U. auch wieder gereinigt werden. Ein Gegenstand kann aber u.U. „rituell rein“ sein und ihre Nahrungsaufnahme dennoch unzulässig, z.B. Drogen.

    Die Frage nach „Halal“ umfasst aber nicht nur die Lebensmittel selbst sondern auch Lebensmittelzusatzstoffe, Verpackungsmaterial bis hin zu Chemikalien in z.B. Kosmetika und Waschmittel.“

  47. Am widerlichsten ist die Tengelmann/Kaiser-Gezer Kooperation. Das hier ist Gezer:

    http://www.gezer-fleisch.de/service/halal-produkte.html

    Und hier ist ein freimütiger Artikel aus dem Branchenblatt „Lebensmittel-Praxis“ mit dem Titel „Kaiser’s schließt Halal-Marktlücke“ über den Zweck von Halal (das widerliche Schächten wird sorgfältig verschwiegen), und warum Kaiser’s das ins Sortiment nimmt:

    Die Verpackung wird zur Kundeniformation genutzt und stellt sicher, daß die Ware tatsächlich halal-konform hergestellt wurde und nicht von „Ungläubigen“ „verschmutzt“ wurde. (…) Bei Gezer schlachten halal-konform und den Islam-Vorschriften entsprechend nur gläubige Moslems die Tiere. (…)

    Halal sei ein Thema für die Branche, aber es müsse glaubwürdig sein. „Halal von einem deutschen Metzger oder an der Bedienungstheke würde nicht gehen, das würde keiner kaufen.“ (…)

    Zielgruppe seien nicht nur Moslems und Juden, sondern auch Enwohner mit Migrationshintergrund aus Ländern wie Albabanien, der Türkei, Griechenland sowie aus Regionen wie dem Balkan. (…) Bei Kaisers will man sich angesichtes der demografischen Entwicklung (Bevölkerungsrückgang, mehr Menschen mit Migrationshintergrund) für die Zukunft wappnen.

    http://www.gezer-fleisch.de/aktuelles/kaisers-schliesst-halal-marktluecke.html

    Daß Juden islamisches Allah-Opferfleisch kaufen, ist eher ausgeschlossen…

  48. Zu „Hähnchen ist doch sowieso halal“: Das ganze Halal-Brimborium geht viel weiter als, der Normalo ahnt. Ein Hähnchen wird erst dann Halal, wenn es Richtung Mekka von einem Mohammedaner geschlachtet und dabei mit Korankram bemurmelt wurde.

    Daher gewann ja eine Mohammedaner-Gruppe in Michigan kürzlich die Riesensumme von 700.000 Dollar Schmerzensgeld von Mac D., weil als halal angebotenes Hähnchen nicht halal war. Wobei sich noch immer jeder fragt, wie er das fehlende Korangemurmel und die fehlende Mekka-Richtung rausschmecken konnte.

    http://www.jihadwatch.org/2013/04/mcdonalds-to-pay-700000-in-jizya-to-michigan-muslim-groups-for-non-halal-chicken-labeled-as-halal.html

    Wiesenhof hat seine Putenschlachtanlage „Geestland“ in Wildeshausen/Niedersachsen, Ende 2009in Betrieb genommen, bis zu 50.000 Puten pro Tag, übrigens nach Mekka ausgerichtet und läßt Moslems schlachten. Kein Witz:

    Nach der Betäubung werden die Puten auf Förderbänder gehängt und an einem Messer automatisch getötet. Die Tiere sterben durch Ausbluten. Die Tötungsanlage ist nach Mekka ausgerichtet, so dass alle (!!!!) Puten in Geestland Halal geschlachtet werden, also auch für gläubige Muslime zum Verzehr geeignet sind. Ein Mitarbeiter muslimischen Glaubens überwacht die Tötung und setzt bei Bedarf mit einem Messer von Hand einen weiteren Schnitt an den toten Tieren.

    http://meedia.de/werbung/wiesenhof-pr-und-medien-mechanismen/2012/03/01.html

    Wer Wiesenhof-Puten ißt, ißt automatisch Halal-Puten, auch wenn da kein Halal-Zertikat draufklebt.

  49. Ob die Anlagen irgendwie ausgerichtet sind oder das Vieh noch mit irgendeinem Gesabbel bespaßt wird ist mir so egal wie jeder andere harmlose, aber nicht verbotene Schwachsinn auch. Aber ob es vor der Tötung betäubt wird ist mir nicht egal, ganz gleich ob industriell oder bei Handarbeit. Die Autorität hat hier gefälligst nicht wegzusehen oder gar mit zweierlei Maß zu messen. Wo sind wir denn hier, in irgendeiner Bananenrepublik wo vom Schutzmann bis zum Regierungschef jeder käuflich ist?

  50. #59 Religion_ist_ein_Gendefekt (22. Apr 2013 11:34)

    In allen Punkten Zustimmung. In einem Punkt habe ich aber umgelernt:

    Ob die Anlagen irgendwie ausgerichtet sind oder das Vieh noch mit irgendeinem Gesabbel bespaßt wird ist mir so egal wie jeder andere harmlose, aber nicht verbotene Schwachsinn auch.

    Es ist – bzw. war – mir auch egal. Mir war auch egal, daß Mohammedaner so einen Flitz haben, daß ihre Minarette unbedingt höher als Kirchtürme sein sollen. Wie überhaupt alles der Mohammedaner größer, wichtiger und neuerdings für alle gelten soll. Es war mir egal, weil ich mal dachte: „Sollen die doch ihren Schwachsinn veranstalten. Tut doch keinem weh“.

    Bis ich die Denke dahinter kapierte: Die eine Seite ist liberal bis zum abwinken (was auch mit allen außer Mohammedaner funktioniert), die anderen sind intolerant bis zum Abwinken, wobei sie genau das Laissez Faire schlau nutzen: „Euch ist es doch egal, was andere machen. Da können wir doch unser Ding gleich für alle durchziehen.“

    Und deshalb geht ja der Halal-Schei** auch in die Richtung „Wenn ihr so tolerant seid, könnt ihr euch ja ganz und gar islamischen Vorschriften fügen. Kratzt euch doch nicht.“ Deshalb kommen sie ja auch pausenlos mit ihrem 2Kein Schwein2 in Kitas, Schulen und Kantinen durch. Da wird das einfach gestrichen, weil es für Mohammedaner „wichtig“ ist, „wir aber so tolerant sind, daß wir problemlos auf anderes Essen ausweichen. Und dazu brauchte noch kein einziges Viech geschächtet zu sein. Und dann geht es weiter. Dann muß plötzlich das verbleibene Fleisch Schächtfleisch werden. Anfangs wird da sogar mal das Zugeständnis mit dem Betäuben vor dem Schächten gemacht. Aber irgendwann muß dann der totale Islam her. Und der betäubt nicht.

    Deshalb ist mir in Sachen Islam und Islam-Normen gar nichts mehr willkommen oder egal. Ich will sie nicht. Sie alle sind ein Einstieg für mehr, mehr, mehr.

    „Wir“ werden Schritt für Schritt daran gewöhnt, Islam als Teil „unseres“ Lebens hinzunehmen. Ich brauche, möchte, will in meinem Leben aber überhaupt keinen Islam.

  51. Halal-Adressen und Ist das betäubungslose Schlachten in Deutschland erlaubt?

    Nein. Es gibt jedoch Ausnahmeregelungen, nach denen bei der Einhaltung von bis zu 20 Auflagen, diese Art der Schlachtung für religiöse Glaubensgemeinschaften erlaubt ist. Deutschlandweit gibt es zurzeit eine einzige ganzjährige Erlaubnis für den muslimischen Metzger Rüstem Altinküpe aus dem mittelhessischen Aßlar! Weitere zeitlich begrenzte Ausnahmen werden einmal im Jahr zum Opferfest von weiteren Gläubigen in Anspruch genommen.

    Meines Erachtens sollte man die Unternehmen, welche Helal oder Halal-Fleisch anbieten, konsequenterweise meiden. Bie meiner Suche im Internet habe ich folg. Seite gefunden:
    1) Halal – sortiert nach „Restaurants“: http://www.muslim-firmen.de/rubriken/r/restorant.htm
    2) sortiert nach Schlachtereien: http://www.muslim-firmen.de/rubriken/f/fleisch.htm

    Durch Zufall bin ich auf die Webseite der Islamische Zeitung gestoßen: http://www.islamische-zeitung.de/iz3.cgi?key=2
    …ich denke man sollte auf dem laufenden bleiben, was die so vorhaben, denken etc.

    In dieser Zeitung wurde u.a. auch die Autorin Cemil Sahinözs erwähnt, welche einen Einkaufsführer für Muslime: „My Halal Check“ geschrieben hat. Hierzu gibt es auch eine App zum runterladen: https://www.facebook.com/misawaapp/timeline
    Desweiteren ein Helalgermany auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/573305159354733/

  52. #60 Babieca (22. Apr 2013 15:03)

    Sie haben damit sicher recht, daß das auch ganz schnell zu weit gehen kann und zum Einstieg in die Salamitaktik führt. Wehret den Anfängen. Ich denke, die Reizschwelle ist da überschritten, wo es eben tatsächliche Auswirkungen auf die Wahlfreiheit von anderen hat, wie in den Fällen, die Sie beschreiben. Es hat keinerlei Auswirkungen auf das Hühnchen auf meinem Teller, in welchem Winkel zum Erdmagnetfeld es geschlachtet wurde, Hauptsache es war dabei schon betäubt. Wenn ich aber als Student in der Mensa oder als kleiner Kita-Kunde kein Schweineschnitzel mehr kriege, nur weil eine lautstarke, chronisch beleidigte Minderheit es nicht ertragen kann, daß andere eben nicht den gleichen Sitten folgen wie sie selbst, ganz besonders wenn es um die Stammbevölkerung ihres Gastlandes geht, dann ist meine Toleranzgrenze auch überschritten. Ich habe nur manchmal Bedenken, daß wir uns mit einigen Argumenten eher selbst schaden, wenn diese auf zu schwachem Boden stehen.

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