Heuss-Preis für grünen Kinderschänder Cohn-Bendit – Entlastung getürkt

Heute soll der pädophile Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit den Theodor-Heuss-Preis überreicht kriegen. In seiner Zeit als Kindergärtner ließ er sich von kleinen Mädchen den Hosenlatz öffnen und innen drin streicheln, was er in einem Buch 1975, „Der große Basar“, selber schilderte. Als die Diskussion 2001 nochmals hochkam, schrieb eine Blase von grünen AnhängerInnen, die einst Kinder bei Cohn-Bendit gehabt haben wollten, alles sei nicht wahr.

Der Brief ist immer noch online. Jetzt mußte die Anführerin dieses Entlastungsbriefes, eine Thea Vogel (Foto l.) samt Ehemann, der FAS gegenüber zugeben, daß ihr Kind ganz woanders untergebracht war:

„Mein Sohn war damals nicht in der Universitäts-Kita, um die es in dem Buch ging, sondern in der Krabbelstube im Haus der Freien Schule“, sagte Thea Vogel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). Sie gestand außerdem ein, dass sie mit Cohn-Bendits Schilderung seiner erotischen Erlebnisse als Kinderbetreuer in dem Buch „Der große Basar“ überhaupt nicht vertraut gewesen sei: „So genau hatte ich den Großen Basar nicht gelesen.“ Sie habe Cohn-Bendit seinerzeit aus politischen Gründen entlastet, sagte Frau Vogel weiter: „Ich war empört darüber, dass aus einem Buch, das er 1975 geschrieben hatte, 2001, also 26 Jahre nach seinem Erscheinen, eine Kampagne gegen Dany gemacht wurde, um ihn politisch zu diskreditieren.“

Typisch für das schizophrene und verlogene grüne Milieu! Während beim katholischen Mißbrauchsskandal freudig Fälle von Toten aus den fünfziger Jahren herausgezogen wurden, durfte ein noch lebender Grüner mit Ereignissen der siebziger Jahre nicht konfrontiert werden.

Kann man sich vorstellen, daß der Rote Dany das Buch auch heute so geschrieben hätte? Natürlich nicht. Aber genau dies zeigt, daß ein erheblicher Teil der Linken damals in völligem Einklang mit dem roten und später grünen Zeitgeist Pädophilie und Sex mit Kindern guthieß. Auch diese Grenze wollten die Achtundsechziger und deren Jünger gesprengt sehen. Von Volker Beck gibt es ebenfalls verräterische Zitate. Aber alles wurde später unter den Teppich gekehrt.

Der Fall Cohn-Bendit kam wieder hoch, nachdem der Verfassungsrichter Voßkuhle die Preisrede heute nicht halten wollte. Soviel bekannt ist, wird der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (früher im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) Maoist und Pol Pot-Anhänger) aber heute seinem Freund Daniel Cohn-Bendit die Stange halten!