Heute morgen beim Frühstück im Hotel in Frankfurt. Im Frühstücksraum sitzt ein einsames Kopftuch am Tisch und ißt. Darf die das? Die kann doch nicht ganz alleine übernachtet haben? Das gibt es doch nicht? Vielleicht ist ihr Herrscher noch kurz beim Rauchen und kommt gleich um die Ecke. Aber niemand kommt. Verwunderung. Dann des Rätsels Lösung. Die Frau sammelt immer mehr vom Frühstücksbuffet in mehreren Tellern und Behältern und stapelt alles vor sich. Dann läßt sie sich ein Tablett geben und trägt alles davon. Ah, der Pascha liegt noch im Bett und will dort Kaffee trinken! Wie konnte ich nur auf die abwegige Idee kommen, daß ein Kopftuch allein verreisen darf?

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84 KOMMENTARE

  1. Hi moin Kewil,
    daran zu glauben, dass ein Kopftuch ganz alleine und eigenständig irgendwo irgendwas macht ist in etwa so optimistisch, wie der Glaube an die Revolution des Mittelstandes.
    Wo ein Kopftuch ist, ist immer auch irgendwo ein Mullah in der Nähe.
    Fazit: Kopftuch ist Fernsteuerung.

  2. Lieber Kewil,

    vielleicht wäre es für die öffentliche Wahrnehmung von PI günstiger, Sie machten nicht aus jedem Müll einen Beitrag.

    LG
    Starenberg

  3. Ist denn der Autor dieses Artokel von der Muslima gestillt worden ❓ 😀

    Fatwa: Mann und Frau dürfen allein in einem Raum zusammen sein – wenn sie ihn stillt

    Kein Witz ❗ Ein Hadith-Experte der Al-Azhar-Universität in Kairo hat eine Fatwa herausgegeben, die das Problem auf ungeahnte Weise löst, dass islamische Frauen und Männer am Arbeitsplatz eigentlich nicht unbeaufsichtigt zusammen sein dürfen.

    Die Lösung: Die Frau soll dem Mann die Brust geben (5 Mal täglich !), damit werden die beiden (Still-)Verwandte und dürfen fürderhin zusammensein, ohne moralische Codes zu brechen. Sie kann dann sogar das Kopftuch abnehmen, weil sie nun (als quasi-Verwandte) verboten für ihn ist. Der Bezugspunkt für diese bizarre Auslegung ist dieses Hadith.
    Die unglaubliche Geschichte regt die Phantasie der ägyptischen und arabischen Öffentlichkeit sehr an.

    http://blog.zeit.de/joerglau/2007/05/21/fatwa-mann-und-frau-durfen-allein-in-einem-raum-zusammen-sein-wenn-sie-ihn-stillt_503

  4. 2 5to12 (23. Apr 2013 09:19)

    das sind doch goldene zukunftsaussichten für
    SABINE SCHIFFER, CFR und CO.

    butlerin für den eigenen geliebten pascha!
    eine TRAUMKARRIERE!

    Wie ? Nanu, hat die SchifferIn ihre Karriere bei der BRIGITTE schon wieder aufgegeben ?
    …is nix mehr mit ganz ohne Modells ? 🙄

  5. Kein Zimmerservice in dem Laden? Vielleicht aber konnten die werten Gäste ihre Frühstücks-Wünsche (halal) telefonisch nicht verständlich machen.
    Wo bleiben die Forderungen der Verbände? In jedes Hotel nur noch mehrsprachiges Personal! Nicht englisch und französisch, sondern türkisch und arabisch!

  6. Heute morgen beim Frühstück im Hotel in Hamburg. Im Frühstücksraum sitzt ein einsamer deutscher Doppelnamentäger am Tisch und ißt. Darf er das? Der kann doch nicht ganz alleine übernachtet haben? Das gibt es doch nicht? Vielleicht ist seine Lebensgefährtin noch kurz beim Nordikwalking und kommt gleich um die Ecke. Aber niemand kommt. Verwunderung. Dann des Rätsels Lösung. Die Mann sammelt immer mehr vom Frühstücksbuffet in mehreren Tellern und Behältern und stapelt alles vor sich. Dann läßt sie sich ein Tablett geben und trägt alles davon. Ah, die Dame liegt noch im Bett und will dort Kaffee trinken! Wie konnte ich nur auf die abwegige Idee kommen, daß ein Doppelnamenträger allein verreisen darf?

  7. #3 wolaufensie (23. Apr 2013 09:26)

    Da der Mittelstand systematisch zerstört wird, ist da auch nicht mit einer Revolution zu rechnen.

    Die Anständigen hätten bereits nach 4 Jahren Helmut Kohl, also in den 80ern, revoltieren müssen.

    Denn bereits da war klar, dass seine Rede von der geistig-moralischen Wende lehres und dummes Geplapper war.

  8. Kewil, Sie waren in Frankfurt am Main? — Wenn Sie die Stadt näher kennenlernen wollen, dann kommen sie vormittags
    auf die Autozulassung. Die städtischen Angestellten sind nett, sie tun ihr Möglichstes, aber Wartezeiten lassen sich nicht immer vermeiden.
    Gestern morgen war ich da und ich mußte einige Zeit warten. Etwa 40 andere Kunden auch. Und siehe da, ich war gar nicht der einzige Europäer im Warteraum. Es waren außer mir noch zwei Deutsche da, dazu ein Ehepaar, das sich in einer slawischen Sprache unterhielt und ein Kroate.
    Somit waren wir immerhin 6 bis 7 Europäer im Raum und das ist viel besser, als wenn man ganz allein den europäischen Erdteil vertreten müßte.
    Ich sage hiermit ein Dankeschön an unsere Politiker, die uns diesen Reichtum an fremden Kulturen beschert haben und eine Abfuhr an alle Schwarzseher, die schon seit Jahren von „Überfremdung“ reden, so ein Gerede ist ja nun wirklich vollkommen unbegründet, ich möchte sagen, nahezu schon unanständig.

  9. Beim nächsten Mal auf jeden Fall versuchen, der Kopfwindel die Hand zu geben 🙂 Das dürfen die ja nicht..

  10. Setzt sich die Islamisierung fort, werden in deutschen Hotels bald spezielle Frühstücksräume für Kopftuchfrauen und deren Beherrscher eingeführt bzw. Frühstücksräume für Männer und Frauen getrennt.

  11. @ Starenberg (23. Apr 2013 09:28)

    Hier ist wohl ein politisch Korrekter unterwegs.

    @ M.Hofmann (23. Apr 2013 09:43)

    „Ein echter Kewil.“ … Stimmt …
    und das ist auch gut so, sehr gut.

  12. #4 wolaufensie (23. Apr 2013 09:26)

    Die Forderung auf dem Schild: „Mein Kopf gehört mir.“ http://img251.imageshack.us/img251/7537/kopfgehoertmir.jpg Ist leider nicht ganz korrekt.

    Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  13. Neues aus Kirchweyhe

    Kirchweyhe: Südländer überfallen 27-Jährigen

    Ein 27-jähriger Mann wird am Bahnhof von zwei unbekannten Südländern (20-25) angesprochen. Diese fordern die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzen dem Opfer einen Schlag ins Gesicht. Als der 27-jährige zu Boden geht, erhält er zudem einen Tritt gegen den Kopf. Er rappelt sich auf und setzt sich zur Wehr, hierbei fügt er einem der Täter eine Verletzung an der rechten Augenbraue zu. Anschließend flüchten die Täter. Besonders brisant ist dieser Fall, daß sich an dem Bahnhof am 10. März 2013 der tödliche Fall Daniel S. abspielte.

    http://www.deutscheopfer.de/wp-content/uploads/2013/04/2013_04_21_weyhe.pdf

    Ob es heute Abend wieder einen Runden Tisch gegen rechts in Kirchweyhe gibt ❓

  14. Mir hat mal einer erzählt: Für Saudi Arabien brauchen Frauen kein Visum, sie gelten als Gepäckstücke.

    Vielleicht hat der Pascha deshalb nur ein Frühstück bestellt und auf die von kewil beschriebene Art und Weise frühstückt auch nur einer und doch werden beide satt.

    Daraus folgt mal wieder: was für die einen Betrug ist, nennen andere gelungene Integration.

  15. @#21 WahrerSozialDemokrat

    Ich meine, Kewil wollte mit diesem Beitrag humorvoll den Frauen in Deutschland das vor Augen führen, was ihnen blüht, wenn der Islam hier die Oberhand gewinnt.

    Aus meiner Sicht gelungener Versuch.

  16. #13 Babieca (23. Apr 2013 09:39)

    Ich fände es gut, wenn die beiden vermummelten Kinder das in Afghanistan oder Pakistan abziehen würden, wo sie ja offensichtlich nach ihrer Tüchermasse herkommen. Da sieht es dann so aus:

    http://news.yahoo.com/afghan-girls-school-feared-hit-poison-gas-172831514.html


    Hi Babieca… jau,
    finde, dass genau dort auch gepiercte Lederlesben mit Stoppelfrisur aus Berlin/Bielefeld ihre „Peace- und Gender-Studies“ vertiefen sollten.

  17. Mit Verlaub,

    unterirdisch, ohne Niveau und Substanz.
    Vielleicht eher etwas fürs persönliche Tagebuch.

  18. Das erinnert mich an eine pikante Szene, die mir eine ehemalige Kommilitonin berichtet hat.

    An der großstädtischen Grundschule ihrer Kinder gibt es – wie könnte es anders sein – einige Kinder von Kopftüchern und einige von normalen Orientalen.

    Und als eines schönen Tages die Erstklassmütter vor der Schule auf ihre lieben Kleinen warteten, muß wohl eines dieser Kopftücher eine türkische Mutter belabert haben.

    Plötzlich schrie die normalegewandete Frau auf und keifte das Kopftuch lautstark an, worauf dasselbe ohne ihr Kind weiter zu erwarten und mitzunehmen, wegrannte.

    Auf die verwunderten Blicke der Eingeborenen hin, erklärte die Belästigte in breitesten einheimischen Dialekt (sinngemäß): Ich hab der blöden Schrulle nur gesagt, daß sie eine miese Schlampe ist; es mag zwar unislamisch sein, als Frau unbedeckt so wie ich rumzulaufen, aber noch viel schlimmer ist es, wie eine läufige Hündin ohne männliche Begleitung in der Gegend herumzurennen. Und daran soll sie als Tugendbolzen denken statt mich damit anzuquallen, was Allah angeblich von von mir will, diese bescheuerte Ditibkuh.

    Man sieht daran, wie schwer es gute MuslimInnen im Alltag doch haben – und wir bösen Ungläubigen beschimpfen sie noch oder lachen sie gar aus …

  19. Lieber Kewil,

    bitte löschen Sie diesen Beitrag.

    Ein Partner bringt dem anderen Frühstück ans Bett, wird in unserer Kultur als besonders liebenswert erachtet. Also warum sollte es in dem Fall nicht auch so sein?
    Vielleicht hat sie auch nur ihren noch schlafenden Kindern etwas mitgebracht, wissen Sie es genau?
    Es gibt so unendlich viele negative Beispiele die hier genannt werden können, DIESER nicht.

    Liebe Grüße aus dem Norden

  20. danke Kewil, daß Du uns immer an Deinen Urlaubsabenteuer teilnehmen lässt. Welches Hotel war es denn?

  21. #32 elohi_23 (23. Apr 2013 10:09)

    Ich meine, Kewil wollte mit diesem Beitrag humorvoll den Frauen in Deutschland das vor Augen führen, was ihnen blüht, wenn der Islam hier die Oberhand gewinnt.

    Aus meiner Sicht gelungener Versuch.

    Aus meiner Sicht eben das Gegenteil von gelungen!

    Was blüht denn? Das eine Frau evtl. für ihren kranken Mann das Frühstück auf das Zimmer bringt? Oder wo war der Witz den ich nicht entdecken vermag?

  22. #20 Amanda Dorothea (23. Apr 2013 09:49)
    Diakon erschossen, Bischöfe entführt
    23.04.2013, 09:35 Uhr

    In der syrischen Provinz Aleppo sind ein Diakon erschossen und zwei Bischöfe entführt worden. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz fordert die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf. http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/geiselnahme-in-syrien-diakon-erschossen-bischoefe-entfuehrt/8107532.html

    Dazu mein Vorschlag: Mehr Waffen für die „Rebellen“ damit diese armen, armen Menschen denchristlichen bvichöfen endlcih zu Hilfe eilen können! (würg‘!)

  23. #6 Starenberg

    Lieber Kewil,

    vielleicht wäre es für die öffentliche Wahrnehmung von PI günstiger, Sie machten nicht aus jedem Müll einen Beitrag.

    LG
    Starenberg

    Sehe ich auch so.

    Durch solche Beiträge wird die Islamkritik diskreditiert.

    Man kann den Mohammedanern nicht vorwerfen, dass sie überhaupt existieren, essen, trinken und atmen. Islamkritik sollte sich immer nur gegen die Ideologie richten.

  24. Ich muss die hier anwesenden Liebes-Romantiker und Doppelnamen-Relativisten leider enttäuschen: Dasselbe habe ich letzten August im Düsseldorfer Holyday-Inn erlebt. Es sind mitgereiste Sklavinnen Leibdienerinnen, teilweise sogar in Burka gehüllt. Die ganze Familie bleibt am Tisch sitzen und die Magd muss alles bringen. Und nachher gings für die Familie zum entspannten Shoppen auf die Kö(nigsallee)

  25. #45: Das evtl. hir zur Schau gezeigte Verhalten ist genauso kritikwürdig , wie die Idelogie.

  26. #6 MR-Zelle (23. Apr 2013 09:33)

    Die Fatwa betrifft den unbeaufsichtigten Aufenthalt der Frau mit einem nicht verwandten Mann in geschlossenen Räumen – also z.B. auf der Arbeitsstelle. Mit dem Aufenthalt in öffentlichen Räumen hat das nichts zu tun, weder kewil noch die Muslima haben sich falsch verhalten. 😉

    Es braucht auch nur fünf mal gesäugt werden – nicht fünf mal täglich.

    Die Fatwa soll durch folgenden hadith begründet sein:


    ‚A’isha (Allah be pleased with her) reported that Salim, the freed slave of Abu Hadhaifa, lived with him and his family in their house. She (i. e. the daughter of Suhail came to Allah’s Apostle (may peace be upon him) and said: Salim has attained (puberty) as men attain, and he understands what they understand, and he enters our house freely, I, however, perceive that something (rankles) in the heart of Abu Hudhaifa, whereupon Allah’s Apostle (may peace be upon him) said to her: Suckle him and you would become unlawful for him, and (the rankling) which Abu Hudhaifa feels in his heart will disappear. She returned and said: So I suckled him, and what (was there) in the heart of Abu Hudhaifa disappeared.
    Sahih Al-Bukhari, Book 008, Hadith Number 3425

    Da die Schiiten alle ahadith, die auf Aisha zurückgehen, nicht anerkennen, hat diese Fatwa für viel Gespött in der schiitischen Welt gesorgt.

    Nebenbei gibt es auch ein religiöses Gutachten eines Rabbiners zum Thema
    „Sittenwidriger Sex für das Wohl der nationalen Sicherheit“.

  27. Tja, Frühstück aufs Zimmer bringen lassen das geht nicht.
    Könnte ja von irgendwelchen ungläubigen Hund_innen berührt worden sein. Dann schickt Pascha lieber Ehefrau 1, 2, 3, oder 4 vor, zum Essen fassen oder grabschen.

    😉

  28. Das sind die Wnder des Islam.

    In unserer rückständigen Kultur liegen Äcker einfach so rum und darauf wächst Getreide.

    Im Islam bewegen sich die Äcker selbständig und tragen dem Bauern sogar noch das Frühstück ans Bett.

  29. #47 Kleinzschachwitzer (23. Apr 2013 11:05)

    Na ja, aber die Verschleierung zeigt doch das Frauenbild in dieser Ideologie und untermauert die Kritik.

    Den Pelz gewaschen zu bekommen, ohne unschöne Sitten im Islam – wenns sein muss, auch auf Kosten der Kopftücher – zu kritisieren, geht halt nicht.

  30. Da fällt mir gerade ein Erlebnis an einem Donnerstagmorgen im Aldi ein. Es gab irgendwelche Billigklamotten zu kaufen. Eine mit Kopftuch gekennzeichnete Frau fuhr mit dem Einkaufswagen zum Wühltisch und verfrachtete mit beiden Händen so viel wie Möglich in den Einkaufswagen. Dann sortierte sie die falschen Größen aus.

    Zum Glück brauchte ich nur etwas zum Essen. 😀

  31. @ #44 Kleinzschachwitzer (23. Apr 2013 11:05)

    Durch solche Beiträge wird die Islamkritik diskreditiert.

    Man kann den Mohammedanern nicht vorwerfen, dass sie überhaupt existieren, essen, trinken und atmen. Islamkritik sollte sich immer nur gegen die Ideologie richten.

    Durch solche Schlußfolgerungen wie die von Ihnen wird das logische Denken, der gesunde Menschenverstand diskreditiert. Oder sind Sie dabei, PI absichtlich durch Unterstellungen zu diskreditieren?

    Aber vielleicht finden Sie den Fehler.

  32. Nee, das hat etwas anderes zu bedeuten. Das Frühstück kommt oben in Tupperware für den Rest der Familie zu Hause.
    Wieder etwas gespart und mehr Geld für das Haus und die Verwandten in der Türkei.

  33. so sehr ich diese ideologie auch ablehne aber so ein billigen und (frauen-menschenverachtenden ) artikel ist für mich nur zum kotzen..
    ich kotze gerade auf deinen artikel kewil..
    ich denke wir verstehen uns auch als befreier gerade auch von muslimas?Die ersten Opfer (Frauen-Kinder)dieser Hass-Ideologie!
    du bist zu bemitleiden!
    Pi-Rosenheim

  34. Ich kann mich hier nicht mehr im immer gleichen PI-Style über den Islam aufregen, wenn ich so etwas lese. Mir begegnet dieser Schwachsinn regelmäßig, ich bin Unternehmer. Gerade vor 2 Monaten habe ich versucht, eine Buchhalterin einzustellen, allerdings befand der Vater der Dame, dass das Unternehmen zu „klein“ sei und er das nicht verantworten könne. Ich fragte dann nach, was er damit sagen wollte, Antwort habe ich keine bekommen. Ich als Home-Office konnte die Arbeit nicht erledigt werden, weil dem Vater einfiel, dass die junge Frau ja noch ihre Mutter zu pflegen habe. Komisch, dass sie sich vorher trotzdem beworben hatte.
    Mir reicht es langsam, ich bin doch kein Sexualverbrecher, in einem Unternehmen, in dem außer mir noch 4 Frauen und 2 Männer arbeiten und das vollkommen normalen Geschäften nachgeht.

  35. #4 elohi_23 (23. Apr 2013 09:21)

    Man kann also dem Islam etwas Gutes abgewinnen. 🙂

    Ja, durchaus! Ich finde es z. B., dass Moslems aus kultischen Gründen die Hundehaltung untersagt ist. Das finde ich sehr sympathisch 🙂

  36. @ #60 jakkomo77 (23. Apr 2013 11:58)

    ups, PI-Rosenheim in linker Hand…

    Vielleicht finden auch Sie Ihren Denkfehler? Oder beauftragen Sie einenen gesinnungsstrammen kommentator, der Ihren Denkfehler wiederholt?

  37. Ich finde den Beitrag (aus dem Leben) lesenswert und damit hat er auch seine Berechtigung. Da bringt die Kopftuch-Frau ihrem Mann das Frühstück aufs Zimmer. Das sagt doch vieles aus. Alleine Reisen wäre für sie das absolute No-Go. Ich war mal auf einer Reise in Amsterdam. Am Bahnhof sah ich eine Frau mit Nikap (schwarzes Gewand, nur Augenschlitz) Sie ging drei Schritte hinter ihrem Mann hinterher. Fand ich auch befremdlich. Aber so sind die „Guten“ Die Frau zählt weniger, aber der Islam ist ja so „toll“, wie die Politiker immer wieder propagieren.

  38. Man sollte Islamkritik von pseudo-satirischer Polemik trennen. Der Beitrag gehört eindeutig zu Letzterer…

  39. Ich hätte jetzt erwartet, dass die Kotumu das Essen vom Buffet einsackt und damit hinauswandert. Hätte mich nicht gewundert, bei der Dreistigkeit dieser Leute.
    Was mich aber wirklich ärgert, dass mir immer mehr kleine Mädchen in meiner Stadt auffallen, die VOLL-oder ziemlich sehr-verschleiert sind, 5jährige und noch kleiner, gestern am Spielplatz zB, das ist einfach krank, wie kann man kleine Kinder so in ihrer Freiheit einschränken, indoktrinieren und abgrenzen? Was für ein Druck und Gewalt muss dahinter sein, dass diese kleinen Mädchen dann auch noch sagen, sie machen das freiwillig?
    Ich könnte zb keine Lehrerin sein, wenn ich das in meiner Klasse sehen würde, Tag für Tag, ich würde durchdrehen.

  40. Ähnliches habe ich auch schon mal erlebt:
    in einem McDo…..:

    eine schwarze Mumie kauft Fastfood-Menüs für ihre (ca. 4 oder 5) Kinder – sie bekommt die Bestellung und bezahlt;

    DANN (bevor sie von der Bestelltheke weggeht):
    Plötzlich murmelt sie schnell was auf Türkisch zur Bedienung (die auch Türkin ist)

    Und die Bedieung greift in den Ketchup-Vorrat und übergibt der schwarzen Mumie mind. 7 oder 8 Tüten Ketchup – OHNE dass die schwarze Mumie auch nur einen Cent dafür extra bezahlt hätte … … …

  41. #49 Amos (23. Apr 2013 11:10)
    Nach deiner Beobachtung aus Düsseldorf sehe ich kewils Artikel weniger kritisch. Vielleicht ist es wirklich ein „kulturell-religiös“ bedingtes Verhalten.
    Persönlich kann im übrigen gar nicht nachvollziehen, dass vom sicher üppigen Frühstücksbuffet nicht selbst seine Auswahl trifft.
    Der eine mag keinen Johghurt, der andere nur ein bestimmtes Brot, oder keine Marmelade etc…. Vielleicht kennt die Ehebedienstete aber auch alle Vorlieben….

  42. Das war bestimmt ein Hotel im Bahnhofsviertel. Elbestraße? Mosel? Kaiser? Wesr? Münchner? Oder das Hospiz im Kaisersack? Taunusstraße? Da kann man diese Kopftuchmädchen im Hotel sehen, wenn das Buffet zur freien Verfügung steht.

  43. Frühstück ans Bett.
    Oh wie geil.
    He ich will auch so ne Islamistenbraut.
    Frauen an den Herd !
    Lang lebe der Islam.

    🙂 🙂 🙂

  44. #57 Glauben_ist_nicht_Wissen (23. Apr 2013 11:45)

    @ #44 Kleinzschachwitzer (23. Apr 2013 11:05)

    Durch solche Beiträge wird die Islamkritik diskreditiert.

    Man kann den Mohammedanern nicht vorwerfen, dass sie überhaupt existieren, essen, trinken und atmen. Islamkritik sollte sich immer nur gegen die Ideologie richten.“

    Durch solche Schlußfolgerungen wie die von Ihnen wird das logische Denken, der gesunde Menschenverstand diskreditiert. Oder sind Sie dabei, PI absichtlich durch Unterstellungen zu diskreditieren?

    Aber vielleicht finden Sie den Fehler.„

    Kewil beschreibt eine Mohammedanerin, die in einem Hotel frühstückt und dann noch etwas für einen Mitreisenden einpackt. Das ist ein ganz normales, alltägliches Verhalten, das sich nicht von dem anderer Hotelgäste mit anderer religiöser Orientierung unterscheidet. Es ist offenbar der bloße Anblick einer Mohammedanerin, die Kewil in blanke Wut versetzt, und der ihn dazu verleitet, sich über die bloße Anwesenheit der Mohammedanerin zu mokieren.

    Ich halte so etwas für bedenklich. Gerade als gebildeter Mensch sollte man seine Emotionen im Zaum halten und um eine sachliche Argumentation bemüht sein.

  45. Naja,ich sehe diesen Beitrag einfach als Satire,denn auch ich bringe meiner Gefährtin ab und an mal das Frühstück ans Bett und sie revanchiert sich auf gleicher Art.
    Was die Frau als Dienstmagd betrifft,das ist kein muslimisches Alleinstellungsmerkmal,auch in manch christlicher Familie wird die Mutter wie Personal behandelt.Anstand und Stil sind halt auch in unserem Kulturkreis nicht automatisch angeboren.

  46. #72 Kleinzschachwitzer (23. Apr 2013 13:35)

    Zitat

    Gerade als gebildeter Mensch sollte man seine Emotionen im Zaum halten und um eine sachliche Argumentation bemüht sein.

    Zitat

    Kewil beschreibt ein Kulturspezifikum. Sie bewerten, emotionalisieren Kewils nüchterne Beschreibung. Warum tun Sie das und behaupten das Gegenteil? Alle die von Ihnen unterstellten „Vergehen“ finden nur in Ihrem Kopf statt. Das ist bemerkenswert. Eine Art politischer Solipsismus.

  47. #60 jakkomo77 (23. Apr 2013 11:58)
    … ich denke wir verstehen uns auch als befreier gerade auch von muslimas?
    – – –
    Meine Meinung: Die allermeisten Mohamedanerinnen beziehen ihr Selbstwertgefühl aus der bewußten Abgrenzung – Verschleierung unterschiedlichen Grades – gegenüber Andersgläubigen. Die stehen nach islamischer Hackordnung nämlich noch weit unter einer islamischen Frau. So daß sie ihren etwaigen Frust über ihr niederrangiges Dasein innerhalb ihrer Glaubensgemeinschaft nach „unten“ weitergeben kann. Wir alle kennen Kopftuchtragende, die gegen sogenannte Ungläubige von einer Überheblichkeit, ja Unverschämtheit sind, deren Hinnahme nur mit dem „Naturschutz“ zu erklären sind, unter dem sie hierzulande offenbar stehen.
    Auch und gerade Konvertitinnen ziehen aus ihrem Gang in die Ummah als von Ratio und Argumenten unangreifbarem Terrain und aus ihrer neuen Stellung als „Rechtsgläubige“ einen solchen Kick, daß sie gegen etwaige Befreiungsversuche gefeit ist.
    Es wird Ausnahmen geben, aber eben Ausnahmen.

  48. #66 5to12 (23. Apr 2013 12:50)

    an die kritiker dieses kewil-artikels.

    sind anthropologische studien/ beobachtungen
    über “kultur”spezifisches verhalten nun auf PI TABU???
    es mag ja sein, dass die muslimische frau (in der theorie) andere gründe hatte, das frühstück abzutransportieren.
    man sollte dies als narratives beispiel sehen
    und nicht so biervogelernst nehmen.

    Und ist Kritik an Kewils Beiträgen auf PI tabu?

    Kewils Polemik ist nichts Neues, aber sie trifft in diesem Beitrag vordergründig das „Kopftuch“ (= Muslima = Frau = Mensch), nicht den Islam (= Ideologie), höchstens sekundär.

    Das stört mich.

    Eigentlich wollte ich dazu garnichts schreiben, führt nur zu Konflikten, aber was soll’s, wozu schreiben wir denn hier schließlich überhaupt ;)?

    Besten Gruß,
    M. Hofmann

  49. Vielleicht nicht der stärkste KEWIL (KEWIL RULEZ!!!) – aber geht in Ordnung. Ich jedenfalls glaube zu wissen, worauf er hinaus will.

  50. #77 Kleinzschachwitzer (23. Apr 2013 14:15)

    Dass sich Leute im Frühstücksraum eines Hotels vielleicht noch 1-2 Brote für unterwegs fertigmachen oder einen Apfel für unterwegs einstecken, habe ich auch schon beobachtet.

    Dass aber jemand Teller und Behälter auffüllt, diese stapelt und sich auch noch ein Tablett reichen lässt, um die Beute wegtragen zu können, für weiß der Kuckuck für wie viele Leute, ist dermaßen unverschämt, dreist und fernab unserer Sitten und Gebräuche, dass es schon wehtut.

    Und die gute Kopftuchfrau wusste sicherlich ganz genau: Wenn sie jemand an ihrem Vorhaben hätte hindern wollen, wäre das Rassismus und Ausländerfeindlichkeit vom Feinsten gewesen.

  51. #35 johann (23. Apr 2013 10:20)

    Herzlichen Dank, mit diesen Bildern haben Sie mir soeben den Appetit aufs Abendessen vergällt. Wenn ich morgen einen blöden Schädel habe, sind Sie Schuld … und das viele Bier, das ich zum Kompensieren und Vergessen brauchen werde … ;-))

  52. Eigentlich ein überflüssiger Beitrag,wäre er nicht von Kewil.Von Deiner ehemaligen Seite sind wir ja ganz andere Sachen gewöhnt.Manchmal fehlt mir das.

  53. Was ist das für ein Hotel in Frankfurt wo die Gäste das Futter selbst aufs Zimmer holen müssen?
    Gibt es keinen Zimmerservice?

  54. Die Frau sammelt immer mehr vom Frühstücksbuffet in mehreren Tellern und Behältern und stapelt alles vor sich. Dann läßt sie sich ein Tablett geben und trägt alles davon.

    Es ist überall verboten, Essen vom Büffet mitzunehmen.

    Aber für Rechtgläubige gelten ja keine Gesetze.

  55. #46 WahrerSozialDemokrat (23. Apr 2013 10:53)

    Aus meiner Sicht eben das Gegenteil von gelungen!

    Was blüht denn? Das eine Frau evtl. für ihren kranken Mann das Frühstück auf das Zimmer bringt? Oder wo war der Witz den ich nicht entdecken vermag?

    Ja, der Mann ist sicher erschöpft, da er noch drei andere Ehefrauen beglücken musste.
    😀 😀 😀

  56. sind anthropologische studien/ beobachtungen
    über “kultur”spezifisches verhalten nun auf PI TABU???

    Also wer das als „anthropologische Studie/Beobachtung“ versteht, sollte ganz dringen nochmal nachschlagen, was Anthropologie ist. Und eine Studie. Oder überhaupt Wissenschaft.

    Aber wenns in die selektive Wahrnehmung passt, wirds schon richtig sein, nicht?

    Es gibt genug am Islam zu kritisieren, da müssen wir doch nicht ernsthaft auf so nen Unsinn zurückgreifen.

  57. Diese Frau Raffke hat nichts anderes getan, als sich das Mittagessen – womöglich noch für weitere Personen – vom Frühstücksbüffet zu klauen. Diese Unsitte wird zu Recht in keinem Hotel gern gesehen und oft wird auch an gut sichtbarer Stelle darauf hingewiesen, dass für solche Extra-Portionen zusätzlich zu bezahlen ist.
    Solche Leute, ob mit Kopftuch oder ohne, kommen sich wahnsinnig clever vor, wenn sie auf anderer Leute Kosten sparen.

    Es gibt ein türkisches Sprichwort: Wenn es umsonst ist, schmeckt Essig süßer als Honig.

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