halal

In meinem Viertel gab es früher viele Deutsche, und so gab es auch einen „Tante-Emma-Laden“. Das war einmal vor langer Zeit. Heute ist mein Viertel „multikulturell und weltoffen“, und so gibt es stattdessen einen „Internationalen Lebensmittelmarkt“. Aber geht es hier wirklich international zu? Das will ich einmal testen.

(Von Verena B., Bonn)

Zielgenau steuere ich auf die Fleischtheke zu, und sofort fällt mein Blick auf ein Riesenplakat an der hinteren Wand, auf dem eine Moschee abgebildet ist. Aha! Ich kümmere mich nicht drum und verlange dreist: „Ein Schweineschnitzel bitte.“ „Haben nicht.“ So, so, scheint ausgegangen zu sein. „Dann bitte Schweinesülze!! „Gibt  nicht.“ „Speck?“ „Was?“ Speckl!!! Türk gucken fragend zu deutsch Kolleg. Kolleg: „Nein.“ Ich bin sauer, denn ich brauche diese Sachen und habe keine Zeit, den weiten Weg zum nächsten deutschen Lebensmittelmarkt zu machen. Laut: „Gibt es hier nur halal, grausam geschächtetes Fleisch?“ „Ja!“ Verdammte Hacke!

Ich noch lauter: „Wo kommt dieses Fleisch her? In Deutschland ist grausames Schächten nämlich verboten!“ Türk nix verstehen, fragen wieder deutsch Kolleg. Kolleg: „Das kommt aus Belgien und Holland.“ Ich brabbele laut etwas Kulturunsensibles  vor mich hin, was ich hier nicht näher erläutern möchte. Wütender Kommentar einer Dame mit eingewickeltem Kopf: „Warum du kaufen hier?“ Ja, Frau Mohammed, du sehen doch: Ich nix kaufen hier! Gar nix! Dann gibt’s bei mir heute eben Griesbrei mit Himbeersaft. Schmeckt auch gut!

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101 KOMMENTARE

  1. Und ich wette, dass die da Dosen ohne Pfand verkaufen. z.B. Fanta, Coca Cola oder Sprite. Das machen nämlich fast alle Gemüsehändler, Dönerverkäufer usw. usf. Aber bei denen zählen Deutsche Gesetze nicht. Wer da jemanden Ärgern will sollte ihn Anzeigen. Gibt 5000 Euro Geldstrafe.

    Vielleicht macht PI auch endlich mal zu dem Thema ein Strang auf, ähnlich der Halal Serie.

    Mal sehen was dann unseren lieben -mitlesenden-Linken sagen…

  2. Treffend! Kann ich eins zu eins bestätigen. Auch bei mir war früher mal ein Edeka im Viertel. Mit Kundenparkplatz, Rollstuhlzugang, aber insgesamt nicht mein Laden. Hatte den Verkauf und Besitzerwechsel verpennt, brauchte eines Abends dringend was Richtung „leckere Häppchen und Aperitif“, noch schnell auf dem Weg von der Arbeit rein (und er nannte sich auch „Internationaler Markt“!, genau wie von Verena beschrieben). Schock! Leere Kühlregale, schummriges Licht, Düsternis, irgendwo Ayran-Eimer und irgendwo anderes undefinierbares orientalisches Zeug, staubige Kichererbsendosen, versiffte Fleischtheke mit unappetitlichen Fetzen. Irgendwo ein schwarzes Gespenst. HO während seiner miesesten, magersten Zeiten war dagegen einladend.

    Ich war schneller draußen als ein geölter Blitz.

  3. Also wenn ich ehrlich bin, ich mag diese türkischen Läden. Zwar kaufe ich dort kein Fleisch mehr wegen halal, aber Gemüse und Obst gern.

  4. Ich kenne einen Koch, der jederzeit (am Geschmack der zubereiteten Speise) geschächtets Fleisch ohne Probleme erkennt – und es dann nicht weiter isst.

  5. Ich kauf in russischen Läden. Schweinefleisch liegt in der Auslage. Man kann sich áussuchen, was man will. Gemüse und Obst gibt es auch ganz frisch und in besserer Qualität wie im Supermarkt. Tirken gibt es keine. warum?

  6. Das ist mir auch schon seit Jahren aufgefallen hier in Berlin: „International“ heißt in Wirklichkeit immer türkisch oder muslimisch.

    Einzige Ausnahme: Bei „Karneval der Kulturen“ in Berlin machen die Türken meines Wissens nicht mehr mit, weil sie vorher auch hier immer versucht hatten zu dominieren und es ihnen dort aber nicht gelungen ist.

  7. Dann gibt’s bei mir heute eben Griesbrei mit Himbeersaft. Schmeckt auch gut!

    Und weißt du, wie der am Besten schmeckt?
    Indem man ihn kurz vor dem Servieren durch ein herzhaftes Holzfällersteak ersetzt!

  8. #3 golgatha

    Viel Spaß und weiter Gesundheit mit dem oft mit Kampfchemie außerhalb unserer Normen besprühtem Obst und Gemüse. 😉

  9. Die Grünen im Sumpf des Verbrechens „Pädophilie“ !

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html

    „Cohn-Bendits pädophile Äußerungen Danys Phantasien und Träume
    29.04.2013 • Archivmaterial zu Daniel Cohn-Bendit ist gesperrt. Pädophile Äußerungen findet man trotzdem.“

    Auch der boshafte Volker Beck sollte hinsichtlich Pädophilie und Päderastentum nicht aus dem Blick geraten, ist er der zweite Gesperrte?

    Verbrecherisch und moralisch verrottet bis auf die Knochen.

    „In dem bei Förster erschienenen Buch »Der Pädosexuelle Komplex«, Handbuch für Betroffene und ihre Gegner, Berlin/Frankfurt 1988, hat der MdB und Bundesberdienstkreuzträger V. Beck seine Strategie erläutert, durch die »Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität« die Voraussetzungen für eine Entkriminalisierung der Pädosexualität zu schaffen: »Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige ›Schutzalter‹ von 14 Jahren zur Disposition stellt […] oder auch eine Strafabsehensklausel.« »Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.«

    Ein Ziel, an dem die Grünen arbeiten und dessen Umsetzung kurz bevorsteht, artikuliert Cohn-Bendit: “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”
    Dazu Claudia Roth: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    „Kinderliebhaber und Hochverrat“ Hier vergiftet übelst stinkender, grüner Schleim unsere Heimat, unsere Kinder.

  10. Ich habe hier in Berlin einen Parkplatz gemietet, an der Grenze zwischen Mitte und Kreuzberg. Wenn ich auf diesen Parkplatz will, muss ich eine Schranke aufschließen und halte somit immer direkt vor einen „International Market“.

    Abgesehen davon, das die fachlich hoch qualifizierten Inhaber eh nur in der Hood rumstressen und es sich auch mit anderen Anwohnern und Parkplatzinhabern verderben, würde ich da nicht einmal eine Zwiebel kaufen. Erstens wimmelt es dort nur so von Ratten, zweitens liegt das Gemüse den ganzen Tag lang in der Sonne und drittens bezweifele ich, das die über die nötigen Kühlaggregate verfügen wo das Zeug lagern sollte wenn der Laden dicht ist.
    In diesem Sinne guten Appetit!!!

  11. #4 golgatha (29. Apr 2013 13:20)

    Hamburger Großmarkt, gucken was Türken (Einzugsgebiet ist hier halb Deutschland) von Türken aus der Türkei für ihre kleinen Läden kaufen. Insbesondere am HH-Großmarkt von der Onkel-Sahingöz GmbH & Co. KG.

    Nicht so gut.

  12. schon „sehr einladend „verdreckter schilder-
    sockel.
    wenn man den dreck draussen schon nicht sieht.
    jeder aldi ist sauber und gepflegt wie es sich
    für einen lebensmittelladen eben gehört.
    oh,wie ist die ***Gelöscht!*** „kultur“schön.

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  13. Ist in vielen Supermärkten in der Region hier auch so. Da gibt es internationale Ecken, und ich freue mich dann immer einen Wolf, und hoffe, dass es leckere Ami-Sachen gibt und dann beschränkt sich das „international“ immer nur auf so türkischen Krempel.

  14. Hmmm isse doch intanational… Weisse nicht, was Autorin hat? Das Fleisch der totgequälte Tiere komme doch aus Belgien und Holland…

  15. mein kleines hobby: kopfbetuchten einkäuferinnen im supermarkt heimlich salami/leberwurst/schweineschnitzel o.ä. in den einkaufswagen legen

    gnihihihihi…

  16. Soll das ein Artikel sein?

    @PI: Schaut doch mal in den Kommentarbereich zum Artikel „Gewalt-Einzelfälle™ in München und Bielefeld“! Dort wurden über 10 WIRKLICH BERICHTENSWERTE EREIGNISSE verlinkt!

  17. Ist mir egal.
    Ich spreche nicht mit Moha-Mett, ich kaufe nichtmal eine einzige Erbse an so einem Stand, gebe ihnen nicht die Hand und ich würde niemals -NIEMALS- Döner essen!
    Was also soll ich in einem solchem abstoßendem Markt?!

  18. Ob sich PI mit solchen Artikeln einen Gefallen tut, wage ich zu bezweifeln.

    Was soll das? Ich gehe auch nicht zum jüdischen Metzger und verlange Schweineschnitzel.

    Übrigens, koscheres Fleisch ist genauso geschächtet wie halal – Fleisch.

  19. #4 golgatha (29. Apr 2013 13:20)

    Also wenn ich ehrlich bin, ich mag diese türkischen Läden. Zwar kaufe ich dort kein Fleisch mehr wegen halal, aber Gemüse und Obst gern.

    Das habe ich früher auch gemacht, weil die Sachen oft bessere Qualität hatten als in so manchem deutschen Discount-Laden.
    Empfehlung: Von dem Discountladen zu dem etwas teureren qualifizierten Lebensmittelgeschäft wechseln.
    Ich habe hier einen EDEKA mit Riesenauswahl, bester frischer Qualität und supergutem, superschnellem und superfreundlichem Service.
    Ist nur ein Beispiel. Kann auch ein anderer als EDEKA sein. Ich bin nicht deren Werbe-Onkel.
    Gute Erfahrungen auch mit familiengeführten Asia-Shops. So scheinbar chaotisch wie es da zugeht, so gut, frisch und preiswert sind die Produkte.
    Türken sollten wir Islamkritiker uns nicht antun. Mit unserem Geld finanzieren sie die dreitausendste Moschee, wo ihnen beigebracht wird, was wir für A….löcher sind, bei denen zu kaufen.

  20. #4 golgatha (29. Apr 2013 13:20)

    @ Kann ich nicht nachvollziehen, habe in Berlin genug von den Schmuddelläden gesehen.
    Ich verweigere jeglichen Einkauf in Geschäften die sich in den Händen der Okkupanten befinden, ebenso Taxifahren mit ihnen und Urlaubsreisen in ihre Länder. 👿

  21. Dieser „SES Lebensmittelmarkt“ gehört Ali Colak, ist doch klar, was der im Angebot hat:

    http://www.ses-market.de/Seite3.htm

    Ganz anders Francesco Cammarata. Kam vor vierzig Jahren von Sizilien nach Deutschland und hat seinen Lebensmittelladen im Frankfurter Westend „Onkel Emmo“ genannt, witzig, der Mann, ziemlich teuer, was er im Angebot hat, aber immer gut. Dass Tante Emma vor die Hunde ging, hat sie im Wesentlichen uns, den faulen Käufern, die wir scharenweise zum Supermarkt wechselten, zu verdanken.

  22. OT

    Tagesseminar „Auf Allahs Befehl“?

    Tagesveranstaltung in Münster: „Auf Allahs Befehl? Zwangsehen, Ehrverbrechen, Homophobie und Integrationsverweigerung in der muslimischen Parallelwelt“

    18. Mai 2013 | Münster* | 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

    http://europenews.dk/de/node/67119

  23. #20 Silvester42 (29. Apr 2013 14:01)

    Türken sollten wir Islamkritiker uns nicht antun. Mit unserem Geld finanzieren sie die dreitausendste Moschee, wo ihnen beigebracht wird, was wir für A….löcher sind, bei denen zu kaufen.

    Und warum nicht? Ich habe nichts gegen Türken, sondern ich bin ein Islamkritiker!

    Ich habe da eine ganz einfache Regel: Gibt es in einem orientalischen Imbiss / Restaurant / Geschäft alkoholische Getränke, dann bin ich gerne deren Kunde.

    Ich finde, die letzten Türken und Kurden, die sich der Islamisierung des Alltags widersetzen, haben unsere Unterstützung verdient!
    In meiner Stadt gibt es doch tatsächlich nur noch eine einzige türkische Imbissbude, die Bier verkauft. Alle anderen haben sich bereits dem islamischen Druck gebeugt!

  24. Solcherlei „Läden“ hab ich in den letzten 23 Jahren zu Hauf gesehen.
    Schade das der dortige teilweise abartige Geruch, vor allem im Sommer in der Nähe der Fleischtheke nicht erwähnt wurde.

    In Mannheim, in der Neckarauerstaße, schoß man allerdings vor ca. 15 Jahren den Vogel ab.
    In einem alten Bahngebäude hatte dort ein solcher Türkenladen eröffnet, und ich dachte mir damals geh mal schauen ob es nicht etwas Interessantes dort gibt. Irgendeine Kleinigkeit wollte ich dann auch kaufen und hatte dazu noch eine Frage, weil das nicht in Deutsch beschriftet war. An der Kasse saß wohl die Putzfrau (?) mit Kopftuch. Sie antwortete mir auf meine Frage mit „Güllegülle“ oder so…
    Ich fragte noch einmal, und wurde von ihr angepflaumt:
    „Ich nix Deutsch DU MÜSSEN Türkisch mit mir sprächen, ist unsere Laden!“
    Ahhh, jaaa, wenn das so ist … ich ließ die Sache liegen und ging ohne etwas zu kaufen.

    Allerdings
    muß ich auch sagen, dass das zuständige Amt in einem anderen Laden in einer anderen Stadt wohl durch regelmäßige und intensive Kontrollen ganze Arbeit geleistet hat,
    denn dort ist es seit einiger Zeit sauber, hell und freundlich, wie ich vor einigen Monaten feststellen konnte.
    Ich war positiv überrascht!
    Meine glatte Peter- oder Petrasilie 😉 war leider kurz zuvor eingegangen und die neue noch nicht erntereif nachgewachsen, so dass ich genötigt wurde diesen Türkenladen zu betreten. Zuvor hatte ich natürlich erst einmal sämtliche deutschen Supermärkte erfolglos nach glatter Peter- oder Petrasilie 😉 abgeklappert. Nur die Waage an der Kasse war nicht richtig eingestellt… ^^
    Da ich mich aber mit diesem Gerät zufälligerweise auskenne, war ich hilfsbereit und nullte diese bevor mein Kraut gewogen wurde. 😉

  25. #25 almighurt
    …Übrigens, koscheres Fleisch ist genauso geschächtet wie halal – Fleisch.

    Nicht ganz. Das Tier wird – gemäß dem Islam – gen Osten gedreht, sie binden den Schafen drei Beine zusammen, legen die Tiere auf die linke Seite, den Kopf gen Mekka, und schneiden ihnen die Kehlen durch. Schächten ist im Islam Männersache, also legt der Familienvater den Kopf des Tieres in Richtung Mekka. Er spricht „Gebete“ und zerschneidet die Halsschlagader des Opfers.

  26. Derzeitiger Zustand von Duisburg – ekelhafte Zustände durch Multikulti!!

    Duisburg / Nordrhein-Westfalen

    CDU-Politiker wollen Armutsflüchtlinge abschieben

    Was tun mit den mittellosen Flüchtlingen aus Südosteuropa? Besonders in Duisburg verfallen ganze Häuser, die Bürger fühlen sich alleingelassen. Die CDU macht jetzt einen Vorschlag, der rabiat anmutet.

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article115697608/CDU-Politiker-wollen-Armutsfluechtlinge-abschieben.html

    ++++++++++++++++++++++

    Die Aussagen der Grünen sind unglaublich bekloppt! (siehe Text)

  27. Die Aktion könnte man testweise auf Englisch durchziehen.

    „Hey I thought it is an international shop here.“

  28. @#4 golgatha (29. Apr 2013 13:20)
    Nein, in dieser Hinsicht bin ich konsequent! Keinen einzigen Franken bekommen die von meinem schwer verdienten Geld. Uebrigens hat auch der inl. Gemüsebauer schönes Gemüse und Obst!! Inzwischen gibts viele (Bauern-)Höfe, die ihre Ware anbieten, kann man grad einkaufen während dem Spaziergang!! Oder dann eben der Markt mit viel Gemüse und Obst, Blumen, etc. und erst noch zu vernünfigen Preisen! Gib Islam keine Chance!!

  29. #35 Elbstrand (29. Apr 2013 14:21)

    Nun, aber auf Youtube finden sich aber hunderte Videos, in welchen teilweise wie wild auf die Tiere eingestochen wird, ohne diese vorher in irgendeine Richtung auszurichten, und/oder drei Beine zusammenzuknoten, und/oder sie auf die linke Seite zu legen, und/oder Alukakbar zu gröhlen etc. pp.

    Allgemein zum Schächten:
    Dem Tier ist es einerlei, ob es islamisch oder jüdisch Geschächtet wird.
    Es stirbt EINEN grausamen Tod!

    Ich habe aber leider auch bei Deutschen Kleintierhaltern eine teilweise gewisse Sachunkenntnis zum Thema Schlachten feststellen dürfen.
    Da gibt es leider immer wieder Leute die das Huhn/die Taube ohne Betäubung mit dem Beil schlachten/köpfen, oder ohne Betäubungsschlag das Kaninchen zum Ausbluten den Hals anstechen. *kotz*

    Den Vogel schoß ein ehemaliger Bekannter von mir ab, der meinte wenn er ein Tier erlösen müßte, dann wäre es am „humansten“ ihm den Kopf einfach so abzureißen. *doppelkotz*

    Bisher habe ich aber alle Leute freundlich davon überzeugen können die Tiere zukünftig vor dem Schlachten oder Erlösen vorher zu betäuben!

  30. @29 Fremder.im.eigenem.Land (29. Apr 2013 14:04)
    100% Zustimmung. Was mich nervt, in unserer Stadt ist das Taxigeschäft voll in Moslem-Hand (Iraker). Kennen die Stadt nicht, verstehen die Haus-Nummer nicht – aber fahren Taxi. Der echte Wahnsinn ist das!

  31. #11 ALternativlose Bereicherung

    nicht nur die Grünen sind moralisch degeneriert und verrottet, auch immer mehr Deutsche, die auf den Grünen Zeitgeist hereingefallen sind, sind buchstäblich am „verrotten“.

    Immer mehr Deutsche haben Geschlechtskrankheiten

    http://www.welt.de/gesundheit/article115698692/Immer-mehr-Deutsche-haben-Geschlechtskrankheiten.html

    Tja, wer auf die Grünen und deren schwachsinnige sexuelle Befreieung hereingefallen ist und alles hirnlos vö..lt was nicht bei 3 auf dem Baum sitzt, bekommt jetzt die Quittung.

    Der Skandal ist doch, dass sämtliche Medien im Fall Pädo-Grüne dicht halten. Als es gegen die kath. Kirche ging haben alle Medien und Politiker ihr drec… Maul weit aufgerissen, aber keiner hat auf das schändliche Verhalten der Grünen hingewiesen. Und als der rot-grüne Odenwald-Skandal ans Licht kam, da hat man die ganze Geschichte langsam einschlafen lassen. Denn die Odenwald-Geschichte war sowas wie ein Super-Gau für unsere linken Medien.

  32. #36 Drohnenpilot

    „Die Aussagen der Grünen sind unglaublich bekloppt! (siehe Text)“

    Das sind die doch immer! 🙂

  33. @#25 almighurt (29. Apr 2013 13:53)
    Das würde ich so nicht sagen, halal = kosher ist nicht richtig! Aber eben, es erübrigt sich hier an dieser Stelle (im Forum) darüber zu argumentieren!

  34. Kann ich auch bestätigen.
    An unserer Wohnanlage gab es immer
    ein „Nah & Gut“ – seit ca . 3 Jahren :
    Gümüsü – Händler 😉
    Gerade die Älteren Leute, die hier in
    den 70ern eine Eigentumswohnung erwarben,
    sind „begeistert“ – angesichts der Bereicherung.
    Immer mehr Vielfalt in den Häusern und die
    bunte Kundschaft vor dem Laden.

    Vielleicht gehe ich gleich mal nach Bauchspeck
    oder Mettwurst fragen. 🙂

  35. #40 Hedwig

    Nachweis von Ortskundewissen, kein Problem, solche Vorschriften sind reaktionär/ewiggestrig und gelten daher nur noch für doofe Deutsche, die müssen für alles Prüfungen ablegen und wehe es fehlt 1 Punkt, dann heißt es, Durchgefallen. Merkel hats doch gesagt, wir können auf kein „Talent“ verzichten, und jede angebliche Befähigung wird alternativlos anerkannt und nicht hinterfragt.

    Taxischein

    Ausreichendes Ortskundewissen für Berlin

    Bestandene schriftliche Prüfung

    Bestandene mündliche Prüfung

    Die Prüfungsgebühr (auch für Wiederholungsprüfungen) beträgt 55,00 €

    http://www.taxiverband-berlin.de/taxiverband/taxischein.php

  36. @#4 golgatha (29. Apr 2013 13:20)
    Hier hat mal in einem Beitrag im Kommentar #24 jemand geschrieben:


    Der alle naslang angeführte türkische Gemüsehändler ist eine erfolgreich implantierte Propagandalüge!!!

    Der deutsche Obsthändler kauft auf dem Großmarkt zu nächtlicher Stunde frische Ware ein und verkauft diese dann auf dem Wochenmarkt oder im Laden. Seine Preise sind meist höher als vergleichbare Discounter-Angebote. Ihm bleibt keine Wahl, da die Preiskalkulation wesentlich auf dem Einkaufspreis beruht. Das Angebot an 1A-Ware auf dem Großmarkt ist groß. Allerdings, Qualität hat seinen Preis. Wenn Aldi im Verkauf Gurken für 40 Cent anbietet, dann kosten sie auf dem Großmarkt nur wenig weniger, ca. 33 Cent. Um überleben zu können, nimmt der deutsche Obsthändler im Verkauf dann 60 oder 70 Cent. Da er aber nicht alle verkaufen kann, liegt die
    Roh-Gewinnspanne am Ende bei ca. 50 – 70 %. Reich kann er damit nicht werden. Dieser Markt wird nach wie vor von Bio-Deutschen dominiert.

    In den vergangenen Jahren ist sowohl der Groß- wie auch der Einzelhandel mit Obst und Gemüse immer mehr in türkische Hände übergegangen. Daher ja auch das o. g. Klischee.

    Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, türkische Gemüsehändler arbeiten ganz anders als die Bio-Deutschen. Während der Deutsche mit Hilfe von Familienangehörigen rund um die Uhr arbeitet bis zum Umfallen, bevorzugen die EU-Anwärter Arbeitsteilung. Die Einen kaufen nachts ein, Andere verkaufen dann tagsüber. So muss keiner zu viel tun. Nun sollte aber niemand denken, die bescheidenen Zuwanderer seinen mit 50 – 70 % Gewinnspanne zufrieden. Da wäre doch ein Leben mit Hartz IV bequemer. Was also ist so attraktiv daran, dass die fleißigen Bereicherer so emsig im Gemüsehandel aktiv sind?

    Der Grund: Es gibt einen weiteren Markt.
    Alle Discounter gemeinsam haben ein Problem. Wohin mit der nicht verkauften Ware? Obst und Gemüse verdirbt nach einiger Zeit. In den Filialen gibt es keine Kühlkapazitäten dafür. Was nicht mehr top ist, geht zurück. Aber wohin?

    Allnächtlich fahren große LKW’s die Filialen an und holen Obst und Gemüse, welches nicht verkauft wurde, dort ab. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Manchmal ist die Ware noch sehr gut. Sie wurde nur nicht rechtzeitig verkauft. Und da schon wieder neue Artikel dazugekommen sind, muss diese ältere Ware eben entfernt werden. Bei Tausenden von Filialen kommen Tausende Paletten Ware auf dem Großmarkt an. Sogenannte Rücklauf- oder B-Ware.

    Da der Verkäufer sich die teure Entsorgung der angeschlagenen Ware ersparen möchte, wird diese im „hinteren Lagerraum“ speziellen Kunden angeboten. Jetzt kostet die Gurke nicht mehr 30 Cent, sondern nur noch 3 Cent!! Eine Kiste herrlich reifer Avocados mit 10 Früchten geht für 50 Cent weg.

    Wenn diese Avocado, Einkaufspreis 5 – 10 Cent, im Einzelverkauf 70 oder 80 Cent bringen, ist das eine Gewinnspanne von ca. 700 – 1200 % und mehr!

    So geht das mit allen Artikeln! Tomaten, Weintrauben, Melonen, Banen, Zwiebeln…

    Und warum mischen die Deutschen da nicht mit?

    Weil sie an diese Ware nicht herankommen!

    Der ganze 2. Markt ist fest in Türkenhand! Wenn man als Deutscher den türkischen Verkäufer nach dem Preis fragt antwortet er entweder: „Das ist schon verkauft.“ Oder er bietet die Kiste für € 3,50 an. Dann ist die Riesenspanne hin. Findet der türkische Großhändler einen dummen Deutschen, der bereit ist, soviel zu bezahlen, freut sich sein Chef über die Einnahme. Umso billiger kann der Verkäufer dann Waren an seine Glaubensbrüder weitergeben.

    Auf dem Großmarkt herrschen mafiöse Strukturen. Als Deutscher wird man dort diskriminiert. Da die Deutschen so nicht an Geld kommen, werden es immer weniger, die sich mit Obsthandel über Wasser halten können. Dagegen werden die MiHiGru-Händler immer mehr. Sie verkaufen diese Billigware ja nicht nur in Läden, nein, auch über die ganzen Dönerketten wird das abgesetzt. Und von dem ganzen Schwarzgeld können sie sich die größten Autos kaufen.

    Jeder Bio-Deutsche, der sich bei einem türkischen Händler zum Einkauf verleiten lässt, ist ein Sargnagel für einheimische Mitbewerber.

  37. #20 Sailor64
    mein kleines hobby: kopfbetuchten einkäuferinnen im supermarkt heimlich salami/leberwurst/schweineschnitzel o.ä. in den einkaufswagen legen

    Geil! Dürfen wir diese Idee kopieren?

  38. Ich hätte noch abgeklopft, ob die als „Internationale“ auch Lasagne aus Italien, Sangria aus Spanien, leckeren Wodka aus Polen, Cheddar-Käse aus England…haben 🙂

  39. #46 wolfi (29. Apr 2013 15:34)

    Danke für den wertvollen Hinweis!

    Und übrigens: Ist doch klar, dass ein ungläubiges „Schwein“ wie ich auch „Schwein“ essen will. Es muss zusammenkommen, was zusammen gehört! Ein Hoch den Schweinen, das sind kluge Tiere. Aber Mohammedaner wissen das natürlich nicht …

  40. #46 wolfi (29. Apr 2013 15:34)

    Danke für die Erinnerung! Und er hatte zur türkischen Gemüsekette-Gewinnspanne der A-Ware noch einen zweiten Post zur B-Ware, nachdem jemand bemerkte:

    “Die türkischen Gemüsehändler sind gar nicht so billig.“

    Er schrieb daraufhin:

    Klar! Während der Deutsche Händler knallhart kalkulieren muss, kommt es dem Türkischen nur darauf an, soviel wie möglich aus der Ware rauszuholen. Der Einkaufspreis liegt nahe 0 (null), die Mengen an Ware sind unvorstellbar. Für seine Kalkulation spielt der EK keine Rolle. Also bleibt er mit seinen Preisen etwas unterhalb der Deutschen Mitbewerber (Gewinnmaximierung). So stehen die Leute beim vermeintlich „billigen“ Türken Schlange, während der Deutsche nebenan fast leer ausgeht.

    Folgender Deal ist durchaus gängige Praxis: Für eine Kiste süße, noch gut verkäufliche Honigmelonen mit kleinen braunen Flecken, Ausschuss nur etwa 20 %, wäre ein Preis von 2,50 – 3,00 € durchaus angemessen. Der türkische Verkäufer auf dem Großmarkt macht seinem Freund und Glaubensbruder ein Angebot: „Für die Melonen schreibe ich dir 50 Cent pro Kolli auf. Du musst dann aber noch die Palette Weintrauben mitnehmen, da schreibe ich dann 20 Cent pro Kiste (10 Schalen) auf.“

    Der Wein sieht schlimm aus und muss zum großen Teil entsorgt werden. Die Entsorgung auf dem Großmarkt schlägt mit über 30 Cent pro Kilo zu Buche. Diese Kosten möchte der Großhändler sparen. Er darf die Ware aber nicht verschenken. Das akzeptiert weder der Chef noch das Finanzamt. Also braucht es einen Preis. Dabei spielt die Höhe keine Rolle.

    Der türkische Obsthändler willigt ein.

    Der Verkäufer ist jetzt fein raus: Sein Chef ist zufrieden, alles verkauft. Von der guten Qualität der Melonen weiß er genauso wenig wie von der schlechten Qualität des Weines. Für ihn zählt allein der Umsatz und die Vermeidung der Entsorgungskosten.

    Der türkische Einzelhändler ist auch zufrieden. Die Melonen kann er leicht für € 5,- verkaufen. So hat er seinen Einsatz verzehnfacht wieder rausgeholt. Den Wein für 20 Cent verkauft er auch noch für 2,- € oder mehr, auch wenn er 80 Prozent wegschmeißen muss. Da hat er also ebenfalls eine riesige Gewinnspanne. Aber wo lässt er den Müll? Entsorgung ist doch teuer! Nun, auch für dieses Problem bietet sich für den Bereicherer eine lukrative Lösung zum Nulltarif an: Er füllt den Müll in Säcke und lässt diesen ganz offiziell als Restmüll auf dem Wochenmarkt stehen. Die Müllabfuhr ist im Standgeld enthalten. Zwar sollten die Mengen nicht zu groß sein, (man kann den Müll ja etwas verteilen, hier 3 Säcke, dort 3 Säcke… damit es nicht auffällt), oder man gibt dem Mitarbeiter der Entsorgungsfirma einen kleinen Obolus. So verschwindet die Palette und es bleibt nur der Gewinn im Geldbeutel des Händlers.

    Eine lange Nase macht der Deutsche Steuermichel. Zunächst bleibt es der Ehrlichkeit des Händlers überlassen, inwieweit diese Gewinne überhaupt versteuert werden. Und für die Müllentsorgung kommt die Allgemeinheit auch auf, nämlich alle Marktkollegen, die Standgelder bezahlen, und, wenn das zur Deckung der Kosten nicht ausreicht, die Kommune.

    #41 Cedrick Winkleburger (18. Aug 2011 08:39)

    “Interessant die Sache mit dem Gemüse, ich habe mich des Öfteren gefragt, wieso es quasi nur türk. Händler gibt in Berlin. Ich kaufe da schon länger nichts mehr, seitdem ich dort 2 mal vergammelte Ware erstanden habe…“

    Dass bestätigt meine Ausführungen: Rücklauf oder B-Ware ist nicht haltbar und muss schnell verzehrt werden. Um ein paar Cent zu sparen kauft man beim „billigen“ Türken, bekommt aber nur minderwertige Qualität! Und dass jemand hingeht und tauscht, das kommt so gut wie nicht vor. Falls aber doch, dann sind die vorzeigeintegrierten Herrenmenschen ja gnädig und geben dem Kuffars „großzügig“ Ersatz.

    Nach meinem Eindruck ist das Geschäft mit der B-Ware etwa so lukrativ wie Drogenhandel, Glückspiel oder Prostitution.

    Nun wisst Ihr, warum es so viele türkische und nur noch so wenige deutsche Obsthändler gibt!!!

  41. #46 wolfi (29. Apr 2013 15:34)

    @#4 golgatha (29. Apr 2013 13:20)
    Hier hat mal in einem Beitrag im Kommentar #24 jemand geschrieben:

    Danke für den Tip(p) 😀

    Es ist Kommentar #23 🙄

  42. #34 rheinsilber (29. Apr 2013 14:20)
    Nur die Waage an der Kasse war nicht richtig eingestellt…
    Da ich mich aber mit diesem Gerät zufälligerweise auskenne, war ich hilfsbereit und nullte diese bevor mein Kraut gewogen wurde.

    Das mit der NULL-Stellung an bestimmten Gerätschaften ist in gewissen Ländern so eine Sache.
    Während meiner Jahre in Indonesien fuhren wir öfter von Jakarta in eine Bungalow-Anlage am Strand in Carita gegenüber dem Krakatau.
    In der Ausländer-Kolonie kursierte die Warnung vor der (in diesem OPEC-Land) einzigen Tankstelle auf der 100 km-Strecke. Es hieß, man würde dort immer betrogen. Nur wie, wußte niemand.
    Man fuhr also tunlichst mit vollgetanktem Wagen aus Jakarta los, und wenn man nicht allzuviel in der Gegend um Carita herumkurvte, reichte der Sprit bis zurück nach Hause.
    Aber manchmal fuhr man doch etwas mehr in der Gegend herum – und so mußte man an die berüchtigte Tankstelle. Eines Sonntagabends war dann auch ich „fällig“.
    Der übliche Tankvorgang lief so ab: Man blieb im Wagen sitzen, kurbelte die Seitenscheibe herunter, reichte dem Tankwarts-Gehilfen den Tankdeckelschlüssel, sagte „Penuh“ (= Voll) – mehr Indonesisch für die Tankstelle konnten die meisten Ausländer nicht -, der Tankwarts-Gehilfe füllte den Tank, kritzelte einen Betrag auf einen verschmierten Zettel, hielt einem diesen unter die Nase, worauf man ihm den entsprechenden Betrag -sinnvollerweise am besten passend- aushändigte, den er dann im Kassenhäuschen beim Tankstellen-Direktor ablieferte.
    Da ich oft genug vor dieser Tankstelle gewarnt worden war, änderte ich das übliche Ritual. Ich stieg aus! Fassungsloses Staunen und Kopfschütteln beim Tankwarts-Gehilfen. Ein weißer Mann, der sein Fahrzeug verließ !?
    Ich öffnete den Tank und sagt „Sepuluh Liter.“ (= 10 Liter). Der Mann erstarrte und starrte mich an. Ich fragte ihn auf Indonesisch, ob er Indonesisch verstehe. Auf sein Kopfnicken wiederholte ich „Sepuluh Liter.“ Immer noch keine Bewegung in der Salzsäule. Ich deutete auf den Hebel an der Zapfsäule, mit dem die Uhr normalerwiese auf NULL gestellt wurde. Jetzt weiteten sich vor Schreck seine Augen und er bewegte den Hebel, den er schon einmal vor meinem Aussteigen bewegt hatte. Nur – er nahm den Tankrüssel nicht in die Hand.
    Da verstand ich. Ich ging zur Tanksäule. Und was zeigte die Uhr? – 10 LITER.

  43. Liebe Verena B.!
    Wenn ich keinen Fußball sehen will, dann gehe ich auch nicht ins Stadion!
    Das war eben vermutlich ein türkischer Supermarkt, dort gibt es andere Produkte. Solange die Leute hier arbeiten und ihren Lebensunterhalt selbst verdienen wollen, freue ich mich darüber.
    Das Problem sind doch die, die anderen auf die Fresse hauen und den Staat ausnehmen. Und eben nicht diejenigen, die Sie da besucht haben.
    Und Schächten ist nicht schön, aber einen Bolzen in den Schädel geschossen zu bekommen, nachdem man sein Leben lang nur im Stall angekettet war, ist nicht viel besser.

  44. #51 MR-Zelle (29. Apr 2013 16:10)
    Es ist Kommentar #23

    Ach verfl…! Stimmt. Bin durcheinandergekommen, weil es in meiner PI-Zitatesammlung noch als #22 stand und da bin ich dann beim Korrigieren verrutscht. Aber es ist ja zu finden.
    Kann ich übrigens nur empfehlen, interessante Kommentare von hier in einer Textdatei (Word) zu sammeln. Die sind dann schneller gefunden als über die Suchfunktion hier oder über Tante Guhgel.

  45. #41 BePe (29. Apr 2013 14:59)

    #11 ALternativlose Bereicherung

    nicht nur die Grünen sind moralisch degeneriert und verrottet, auch immer mehr Deutsche, die auf den Grünen Zeitgeist hereingefallen sind, sind buchstäblich am “verrotten”.

    Immer mehr Deutsche haben Geschlechtskrankheiten

    Tja, wer auf die Grünen und deren schwachsinnige sexuelle Befreieung hereingefallen ist und alles hirnlos vö..lt was nicht bei 3 auf dem Baum sitzt, bekommt jetzt die Quittung.

    Der Skandal ist doch, dass sämtliche Medien im Fall Pädo-Grüne dicht halten. Als es gegen die kath. Kirche ging haben alle Medien und Politiker ihr drec… Maul weit aufgerissen, aber keiner hat auf das schändliche Verhalten der Grünen hingewiesen. Und als der rot-grüne Odenwald-Skandal ans Licht kam, da hat man die ganze Geschichte langsam einschlafen lassen. Denn die Odenwald-Geschichte war sowas wie ein Super-Gau für unsere linken Medien.

    Dass immer mehr Deutsche Geschlechtskrankheiten haben liegt aber nicht an „moralischer Degenerierung“ sondern schlicht und einfach daran, dass immer mehr „Deutsche“ aus exotischen Ländern mit schlechten hygienischen Standards kommen.

    Diese „Deutschen“ verteilen diese Krankheiten dann auch unter anderen Deutschen und überwiegend unter anderen „Deutschen“.

    Jede Wette, dass 90% der in Deutschland übertragenen Geswchlechtskrankheiten einen „Migrationshintergrund“ haben…

  46. Wer unter den werten Kommentatoren der Meinung ist, er kauft gerne bei türkischen Gemüsehändlern ein, sollte sich mal mit deutschen Großhändlern unterhalten. Danach schmeckt die Tomate sicher nach der Mülltonne aus der sie gesammelt wurde.

    Grundsätzlich karren ganze Fuhrparks aus den Supermärkten dass zusammen, was hinten rausgetragen wird. Oft für einen geringeren Preis, oft umsonst. Das wird umetikettiert und wieder als Ware in die Auslagen gelegt. Dahinter steckt eine ganze Mafia, PI hat auch schon darüber berichtet.

    Guten Appetit.

  47. mein letzter Besuch in einem türkischen Laden war in F in St.Chamond. Es war der einzige Laden, der am Feiertag aufhatte. Das gekaufte Obst hatte normale Preise und war von bester Qualität. Die Bedienung war freundlich und hilfsbereit. Ansonsten meide ich türkische Läden und der in meiner Nähe ist ein Dreckstall sondersgleichen.
    Der türkische Imbiß auch. Ich habe den Eindruck, die Gewerbeaufsicht traut sich da nicht dran.
    Aber man muß da ja auch nicht dort einkaufen.
    Zu: „aber wo läßt er den Müll“
    Die Dönerbude am Marktplatz neben der Elsenz in N. hat für das Altfett eine praktische Lösung, schmeißen das bei Dunkelheit einfach auf die Böschung des Flußes. Die Ratten haben das bis zum nächsten Tag verputzt. Eine Nachfrage bei der Stadtverwaltung blieb ohne Reaktion.

  48. #22 Uohmi (29. Apr 2013 13:49)
    OT – Mehr rechtsextreme Gewalttaten in Deutschland

    Ich frage mich, woher die die Zahlen nehmen.

    —————–

    Na aus dem Wahrheitsministerium…. Interessanter wirds wenn man sich die absoluten Zahlen anschaut. Da bewegen wir uns im 3 Stelligen bereich, was bei einer 80 Millionen Bevölkerung und im internationalen Vergleich NICHTS ist.
    Desweiteren suche ich schon seit Jahren einen Skinhead der mit Sprayflaschen loszog um Parolen zu sprühen. Die gibt es meines Wissens nämlich nicht. Überführte Antifanten, Verdi MItglieder und „Falken“ jedoch massig, die sind sehr gründlich im Statistiken pushen vom Feind, den sie kreieren.

  49. Interessant ist es auch dass das Bäckerhandwerk sich ebenfalls kültürsensibel anpasst. So kann es einem passieren, dass es am Heimatort Schweineohren gibt, aber 5 km weiter, wo mehr Türken wohnen, heisst das Gebäck dann Zebraohr.
    Das macht immer einen Heidenspaß, wenn man dann ganz laut Schweineohren bestellt! „Ham, wa nich!“ Doch hier liegen sie doch die Schweineohren! Von diesen Schweineohren möchte ich! Warum heißen die hier eigentlich Zebraohren? Überall sonst sind sie als Schweineohren bekannt! ; ))

  50. Hätte dort nichts gekauft.

    Kaufe bei Moslems nichts. Abgesehen vom Gedanken was die über mich „Ungläubigen“ denken. Wer weiß was drin ist? Und Halal ist Tierquälerei.

    Und wer weiß an wen mein Geld auch noch gespendet wird..

  51. Ich war heute in Bahnhofsnähe unserer Stadt unterwegs. Auf einer Strecke von ca. 500 Metern 12 farbige Frauen gesehen, ALLE mit Kinderwagen. Türkenfrauen keine, aber dafür ca. 50 Türkenmänner im Alter zwischen Mitte 20 und Mitte 60, die einfach so herumlungerten vor den diversen Etablissements, als da wären: internationale Telefonie, 2 türkische Reisebüros, 3 Wettbüros, Kebab-Bude, türkischer Gemüseladen, Afro-Friseur, türkischer Friseur, türkischer Kiosk, afrikanischer Foodshop, türkischer Krimskramsladen. Und natürlich ein türkischer Halal-Laden mit Bäckerei! Auf der gesamten Strecke nur noch ein einziges deutsches Geschäft…

  52. 53 stuttgarter
    …Und Schächten ist nicht schön, aber einen Bolzen in den Schädel geschossen zu bekommen, nachdem man sein Leben lang nur im Stall angekettet war, ist nicht viel besser.
    Diese Vergleiche hinken sehr, da es beim islamischen Schächten (das jüdische Schächten kann man anzahlmäßig vernachlässigen) um ein Durchsetzen der islamischen Lebensweise, der Scharia, geht, und jeder türkische Großmarkt auch die Minderheit wachsen lässt…“Nadeem Elyas: Grundgesetz gilt,solange wir in der Minderheit sind…
    Wenn sie hier arbeiten heißt das noch lange nicht, dass sie auch für unsere Gesellschaft arbeiten; wahrscheinlich tubn sie es zumeist für die Umma.

  53. #56 blumentopferde

    wird ja keiner dazu gezwungen mit jedem Dahergelaufenen, den man gar nicht kennt, in die Kiste zu springen. Aber daran kann man schön erkennen, wie rot-grüne Ideologie (Gehirnwäsche) zur Verblödung führt. Seit dem UR-Menschen ist die natüliche Reaktion (Instinkt) nämlich erst einmal die Ablehnung, und erst nach umfangreicher Prüfung wird diese Ablehnung abgelegt. Diese Prüfung findet in der BRD aber nicht mehr statt, man leidet am Gutmenschentum. Wären die Deutschen schon vor 2000 Jahren Gutmenschen gewesen, würden sie schon nicht mehr existieren.

  54. Jeder Supermarkt hat internationale Produkte, nur diese moslemischen Märkte haben eben ein begrenztes Angebot. Schweinefleisch gibt es dort gar nicht und bei allem anderen dort erhältlichen Fleisch kann man davon ausgehen, daß das Tier maximale Qualen erleiden musste, bevor es portionsweise hinter der Halaltheke verschwand.

  55. @24 1123

    Ist mir egal.
    Ich spreche nicht mit Moha-Mett, ich kaufe nichtmal eine einzige Erbse an so einem Stand, gebe ihnen nicht die Hand und ich würde niemals -NIEMALS- Döner essen!
    Was also soll ich in einem solchem abstoßendem Markt?!

    Dann sind sie kein bisschen besser als diejenigen, die hier kritisiert werden. Grundsätzlich ist mir jeder Moslem der arbeitet lieber als jene die Hartz IV beziehen und nichts machen. Es gibt Dönerläden die Alkohol verkaufen und einen Dreck auf Halal geben. Man sollte nicht immer alle in einen Topf werfen, denn es gibt tatsächlich Türken, die hier integriert sind und sich benehmen.

  56. #62 Al-Harbi

    ein „deutsches Geschäft“, was fällt dem denn ein diesem deutschen Rassisten. Überhaupt keine Willkommenskultur und Respekt vor den Fremden, kein Wunder, dass sich die Fremden „als nicht akzeptiert“ fühlen. Kann er sich nicht anpassen diesr deutsche Rassist, immer diese Deutschtümelei. Und überhaupt, wie müssen sie die Fremden fühlen wenn sie ein „deutsches Geschäft sehen“, immer dran denken, schon in der Nazi-Zeit gab es deutsche Geschäfte.

  57. Klasse! Gute Idee, Verena B.!

    Ja genau, zu Hauf rein in die „Internationalen“ Lebensmittelmärkte und lecker Schweinefleisch verlangen.

    Wenn nix haben, dann freudestrahlend sagen, Schweinefleisch gut! Müsse probiere! Und dann natürlich nichts kaufen und gehen. Und immer noch sowas von freundlich gucken.

    Andererseits: Mit einem Messer im Rücken geht man noch lange nicht nach Haus.

  58. Bei solchen Läden muss man echt aufpassen. Ein beliebter Trick ist etwa, dass die Preise pro Pfund angegeben werden, anstatt pro Kilo. Es steht aber nicht mal Pfund auf dem Preisschild, sondern wenn überhaupt nur ‚1/2 kg‘, und das 1/2 oft recht klein oder unleserlich – wer nicht ganz genau hinsieht und nur den Preis bzw. Preis und ‚kg‘ wahrnimmt, zahlt dann doppelt so viel, wie gedacht.
    Nach meinem Verständnis der Preisangabenverordnung ist das definitiv unzulässig, – in Berlin wird es trotzdem von vielen solchen „internationalen“ Obst- und Gemüse-Läden gemacht.

    Wer in dort kauft, kann auch mal darauf achten, ob den deutschen Kunden Waren und Wechselgeld mit der linken Hand, Glaubensbrüdern dagegen mit der rechten Hand gereicht werden…

  59. Geil, der Obst-Thread von vor 3 Jahren ist wieder aufgetaucht, hatte den damals nicht gesichert, besten dank 🙂

  60. Ma sollte das ganze einmal umgekehrt machen.

    Wer sich einen Döner kauft sollte darauf bestehen dass Schweinefleisch drinnen ist.
    Wenn nicht,dann sollte er darauf verzichten.

    Außerdem sollte man jedesmal daran denken,dass man beim Verzehr eines Döners geschächtetes Fleisch zu sich nimmt.

  61. #2 Islam-Nein-Danke II

    Und ich wette, dass die da Dosen ohne Pfand verkaufen. z.B. Fanta, Coca Cola oder Sprite. Das machen nämlich fast alle Gemüsehändler, Dönerverkäufer usw. usf. Aber bei denen zählen Deutsche Gesetze nicht. Wer da jemanden Ärgern will sollte ihn Anzeigen. Gibt 5000 Euro Geldstrafe.

    GENAU DAS, ist hier im Döner nicht anders. Die haben NUR Dosen ohne Pfand auch Red Bull usw.
    Was sagt jürgen TrittIhn Dosenpfand dazu?
    Denau wie der Döner hier alle 2-3 Jahre den Besitzer wechselt, meistens übernimmt den Laden dann ein Cousin. Mir wurde erzählt, weil man in dem ersten Jahr(en?) keine Gewerbesteuer zahlen muss, als „Existenzgründer“.
    Weiß da einer mehr? Ohne Witz, in den knapp 8 Jahren die ich hier schon wohne gab es 3 Besitzer und diese türkische Halalschleuder läuft gut(leider)also kein Grund offensichtlich, die pappen nen anderes Schild drüber und gut ist. Kein Deutscher traut sich dem Staat so vor den Karren zu scheixxen.
    Es macht einfach nur noch stinksauer. Jeder weiß es, alle kuschen, die Justiz drückt ein Auge zu.

  62. #72 Heta
    bei Maischberger hat er`s gesagt als Antwort auf die Nachfrage, wie es so mit dem Grundgesetzt gehalten wird. Die ehemalige Viva-Lady Christiane Baker war auch bei der Runde anwesend und hat über den Islam geschwärmt.
    Die Sendung kann man sicher noch in der Videothek finden.

  63. Sind wir hier in einem NPD-Forum? Heute bin ich über diese pauschalisierenden, abwertenden Kommentare hier enttäuscht.
    Ich sehe kein Problem bei türkischen Supermärkten. Es ist niemand gezwungen dort einzukaufen.
    Ich bin gegen Islamismus, gegen die zahlreiche Gewalt, die von Männern aus dem islamischen Kulturkreis ausgeht. Aber, es gibt immer solche und andere Menschen. Sich hier pauschal über türkische Händler auszukotzen ist einfach nur dumm!

  64. #77 stuttgarter (29. Apr 2013 19:26)

    Das Geschäftsgebaren ist immer das gleiche, ob Autohandel, Cafe, Obst&Gemüse. Bitte auch #46 wolfi (29. Apr 2013 15:34) & #50 Babieca (29. Apr 2013 16:07) lesen ❗

    Türkische Cafés Sex für fünf Euro

    Viele türkische Männercafés haben sich einer Studie zufolge zu Brutstätten der Kriminalität entwickelt. Hinter der Fassade florieren illegales Glücksspiel, Drogenhandel, Hehlerei und Zwangsprostitution.
    Als Rauf Ceylan an jenem Tag das türkische Männercafé in Duisburg betritt, setzt ihn der Besitzer entgegen der üblichen Gepflogenheiten ruck-zuck wieder vor die Tür. Auf dem Tisch liegt eine Menge Geld, schnell ist Ceylan die Situation klar. Die Café-Besucher zocken: illegales Glücksspiel. Doch weil der Sozialwissenschaftler noch am Anfang seiner Untersuchung über türkische Männercafés steht, geht er noch ziemlich unbedarft vor.

    Offen fragt er den Besitzer: „Würden Sie mir ein Interview geben?“ Sekunden später steht er wieder vor der Tür. 😆 😆 😆

    Brutstätten von Gewalt und Kriminalität

    Ceylan hat an diesem Tag noch Glück, dass er nicht zusammengeschlagen wird. Anderthalb Jahre lange hat er sich mehrere Tage in der Woche in Duisburg zum Tee getroffen, um für seine Doktorarbeit Material zu recherchieren. Im Laufe der Recherchen wurde er mehrere Male bedroht. So naiv wie zu Beginn versuchte er am Ende niemanden mehr auszuhorchen, er ließ sich über Bekannte immer tiefer in das Netzwerk vermitteln. Viele aus der Szene seien froh gewesen, mit ihm sprechen zu können. Manchmal trafen sie sich heimlich in Ceylans Auto. Heute fällt der 32-Jährige ein hartes Urteil: „Mitten in Deutschland haben sich rechtsfreie Räume gebildet.“

    Unbeobachtet von der breiten Öffentlichkeit wurden demnach viele der türkischen Männercafés zu Brutstätten von Gewalt und Kriminalität. Laut der Untersuchung sind diese „ethnischen Kolonien“ zum Hort für illegales Glücksspiel, Hehlerei und Zwangsprostitution geworden. Getarnt als Kulturvereine gehen Besitzer und Gäste ihren krummen Machenschaften nach. Die Männercafés gewähren auch Dealern mit Kokain und Haschisch Unterschlupf.

    Rotlichtmilieu für Habenichtse

    Darüber hinaus haben sich die Lokale zum Rotlichtmilieu für Habenichtse entwickelt. „Sex gibt es schon für zehn oder gar fünf Euro“, 😯 sagt Ceylan. Im Duisburger Stadtteil Hochfeld sei dies an jeder Ecke bekannt. Die Cafébesitzer versprechen sich von der Einstellung von „Kellnerinnen“, die meist aus Osteuropa kommen, nicht nur einen besseren Absatz ihrer Heißgetränke. Viele wollen auch, dass ihr heimisches Schlafzimmer durch die Damen belebt wird. Meist schicken sie daher einen Bekannten ins Ausland, der dort Frauen anwirbt. In Deutschland müssen sie dann für 20 Euro Tageslohn schuften und werden zur Prostitution gezwungen. „Dann heißt das immer: ‚Komm gehen wir da ins Café, da sind hübsche Mädels‘“, sagt ein Cafébesitzer, der Prostitution ablehnt. Doch auch er bekommt mit: „Wenn die Leute wissen, dass die Mädels Sex anbieten, dann kommt mehr Kundschaft dahin.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/tuerkische-cafes-sex-fuer-fuenf-euro_aid_318742.html

  65. #77 stuttgarter (29. Apr 2013 19:26)

    Sind wir hier in einem…? Heute bin ich über diese pauschalisierenden, abwertenden Kommentare hier enttäuscht.

    Das „Bunte“ Miteinander der Kulturen in BuntDummMichelLand trägt Früchte. Die Erlebnisse/Enttäuschungen und Erfahrungen spiegeln sich in vielen Kommentaren wieder.

    Viele sind wie sie enttäuscht.

  66. Liebe Leute,
    hr sollt Euch nicht gegen die Muslime aussprechen, das geht oft haarscharf an dem vorbei, was man „Hetze“ nennen kann.
    Jeder soll die Religion ausüben, die er will.

    Worum es geht ist der politische Aspekt:
    – kein Scharia-Islam! Unsere Muslime müssen sich von der Scharia distanzieren! Fordert das von ihnen und den Politikern!!!!
    – kein Hereinregieren aus Katar via Millionen oder aus Ankara via DETIB!
    – keine Parallelgesellschaft zulassen: Fragt also Behörden wie Verkäufer nach der Legalität des Fleisches! Bekämpft das Schächten.
    -Lasst aber jeden seine Religion auf dem Boden der Verfassung ausüben!

  67. @ #25 almighurt
    Nein, halal ist definitiv nicht gleich koscher.
    Ich denke, mit ein wenig Recherche findest Du die gravierenden Unterschiede.

  68. #81 stuttgarter (29. Apr 2013 20:14)

    @lorbas
    Und was schlagen Sie dann vor?

    Auswandern ❗ ❓

    Machen wir es doch genauso. 😉

    Das letzte große Abenteuer unserer Zeit:
    Werden Sie »Migrant«!

    1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei.
    Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten!

    2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie.
    Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch
    sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus
    Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.

    3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.

    4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.

    5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.

    6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

    7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!

    8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.

    9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.

    10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.

    11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!

    12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.
    Viel Erfolg!

    Von Jim Panse.

  69. Der Islam hat das demokratische Recht und die ihm innewohnende Pflicht Deutschland und Europa zu erobern und die Gesetzgebung nach seinen Bedürfnissen umzugestalten.

  70. Ich habe Tränen gelacht. Der beste Artikel von Verena B. aus Bonn auf PI – einfach „köstlich“. 🙂

  71. Was uns unsere Buntfanatiker als „international“ verkaufen wollen, ist in Wirklichkeit eine muslimische Dampfwalze, die alle anderen Nationalitäten in ihrem Schatten läßt. Das ist Mono-Kultur in aggressiver Form.

  72. Was manche hier von sich geben, hat mit Kritik an der nichtsäkularisierten Form der Religion Islam nix zu tun: Das ist einfach nur ausländerfeindlich!

    Ich kann (und es will es vermutlich) nicht verstehen: Wie kann man sich über Migranten aufregen, die ALG2 beziehen und gleichzeitig solche Kommentare gegen steuerzahlende Kleinhändler abgeben?
    Wie kann man sich über Parallelgesellschaften aufregen, aber Geschäfte aufgrund der Nationalität und/oder Religion des Besitzers pauschal und strikt ablehnen?
    Und das sind wahrscheinlich die gleichen Leute, die rot und grün anlaufen, wenn ihnen Vergleiche wie „Kauft nicht bei Juden!“ nachgesagt werden.

    Wenn in solchen Läden erwiesenermaßen unterschiedliche Preise von Deutschen und „Landsmännern“ genommen würden, wenn dort erwiesernermaßen rassistisch selektiert schlechte Ware verkauft würde, oder, oder oder, dann ist Kritik absolut angebracht! Aber so: Zum Teil einfach nur peinlich!

    Geht ihr auch in ein jüdisches Restaurant und bestellt ein Schweineschnitzel? Und findet das dann auch noch eine total witzige Idee? Oder so, dass es jeder versteht: Geht ihr zum FCB und beschwert euch, dass die dort kein Eishockey spielen und der Äppler fehlt?!?

    Islamkritik und Fremdenfeindlichkeit sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe! Wer darauf besteht, sollte das auch einhalten…

  73. #90 quergedacht

    Geht ihr auch in ein jüdisches Restaurant und bestellt ein Schweineschnitzel?

    Moment, jetzt widersprechen Sie sich aber selber. Sie suggerieren ja jetzt, dass es in türkisch-geführten Läden/Supermärkten kein Schweinefleisch gibt und man es daher auch nicht verlangen sollte. Dass man aber bei den „angepassten“ und steuerzahlenden Türken kaufen sollte, sonst ist man ein „Rassist“.

    Die „angepassten“ Türken erkennt man aber meiner M. nach daran, dass Sie eben gerade ihr Geschäft so führen, dass man gar nicht merkt, dass es ein türkischer oder arabischer Händler ist. Die gibt es. Die haben morgens um 6 Uhr schon Mettbrötchen! und alles, was der deutsche Malocher sonst noch so gern hat, im Angebot. Und die sind überaus freundlich und geschäftstüchtig (ganze Familie arbeitet mit, Kinder werden schon in jungen Jahren „angelernt“ wie man Kunden bedient, wo was im Laden steht). Da kann man ruhig fragen, ob Mettbrötchen aus sind oder ob er noch Käse/Schinken hat. 😆 Auch an einigen U-Bahnhof-Kiosken, die von Arabern geführt werden, die verkaufen das, was die Deutschen zum Frühstück essen. Salami/Kochschicken/Schinken/Käse etc. Da man meistens keine Zeit hat, über die Straße zu laufen, zum dt. Bäcker, kaufen alle Leute eben an diesem strategisch gut gelegenen Back-Shop. Und die Qualität ist gut und total angepasst, also im dt. Shop wird sie nicht besser sein.

    Ein anderer U-Bahn-Shop – offensichtlich türkisch oder arabisch – SIEHT allerdings nur angepasst aus. Dieser bietet keinen Schincken an, allerdings alle Sorten Kuchen/Brötchen wie eben die anderen. Bestellt man dort aber ein Salami-Brötchen, entpuppt sich die „Salami“ als Sucuk (=türkische Wurst). Da war mir einmal den ganzen Tag ganz schlecht, weil ich immerzu an die armen geschächteten Schafe und Kühe denken musste. 😥
    Das fand ich dann total gemein, mir Sucuk als „Salami“ unterzujubeln und ich habe mir geschworen, dort nichts mehr zu kaufen.

    Und warum nicht? Ich habe nichts gegen Türken, sondern ich bin ein Islamkritiker!
    Ich habe da eine ganz einfache Regel: Gibt es in einem orientalischen Imbiss / Restaurant / Geschäft alkoholische Getränke, dann bin ich gerne deren Kunde.
    Ich finde, die letzten Türken und Kurden, die sich der Islamisierung des Alltags widersetzen, haben unsere Unterstützung verdient!
    In meiner Stadt gibt es doch tatsächlich nur noch eine einzige türkische Imbissbude, die Bier verkauft. Alle anderen haben sich bereits dem islamischen Druck gebeugt!

    Und auch dies, ist kein Grund, in türkischen Läden zu kaufen. Sie sagen selber, dass es bei Ihnen nur noch eine! türkische Imbissbude gibt, die noch Alkohol verkauft und dass Sie denken, diese würden Sie darin unterstützen.

    Also bei uns, vor zwei Jahren oder so, hörte ich erstmals davon, dass ein von „Südländern“ betriebener Pizza-Bring-Dienst überhaupt gar keinen Alkohol im Angebot hat. Ich habe dann von meiner Bestellung abgesehen.
    Ich bin nämlich der Meinung, dass die nur solange Alkohol verkaufen, bis sie flächendeckend alle Läden unter Kontrolle haben und dann gibt es eben keinen Alkohol mehr. Denn die handeln ja da jetzt schon total eigenmächtig. Es liegt aber an den Kunden, so eine Entwicklung zu unterstützen oder auch nicht.

    Ich halte es z. B. auch für keinen Zufall, dass vorzugsweise angetrunkene/betrunkene Partygänger Opfer von Überfällen von Südländern werden. – Auch das in den öffentlichen Verkehrsmitteln seit ca. 2 Jahren herrschende Alkoholverbot in Hamburg, halte ich nicht für einen Zufall. Das Alkoholverbot gilt auch seit mehreren Jahren auf der Reeperbahn. M.M.n. haben wir das vor allem den Muslimen zu verdanken. Die haben ihren Willen bekommen und wir sehen Stück für Stück zu, wie sich unsere Welt wandelt, ohne den Zusammenhang zu erkennen.

    Übrigens hat auch ein Internet-Café-Betreiber (türkisch oder arabisch) mir gegenüber gesagt, dass es doch besser wäre, wenn die Männer da nachts bei ihm säßen und spielten anstatt Alkohol zu trinken. Nun wissen Sie, wozu diese Internet-Cafés dienen, wo Sie sich immer gefragt haben, von was leben die überhaupt? – Die sollen den Kartoffeln das böse Alkoholtrinken abgewöhnen!

  74. #90 quergedacht (29. Apr 2013 21:45)

    Wie kann man sich über Migranten aufregen, die ALG2 beziehen und gleichzeitig solche Kommentare gegen steuerzahlende Kleinhändler abgeben?

    Der war jetzt gut. 😆 😆 😆

    Unbedingt #46 wolfi (29. Apr 2013 15:34) & #50 Babieca (29. Apr 2013 16:07) lesen, so zum Thema Steuern, Abgaben etc. ❗

  75. #90 quergedacht
    Ich kann (und es will es vermutlich) nicht verstehen: Wie kann man sich über Migranten aufregen, die ALG2 beziehen und gleichzeitig solche Kommentare gegen steuerzahlende Kleinhändler abgeben?

    Wissen Sie, was solche „Kleinhändler“ ansonsten noch für Geschäftsfelder beackern? – Z.B. bin ich neulich nachts an dem besagten Internet-Café vorbeigegangen und es saßen ungefähr 20 junge „Südlänger“ zu sehr später Stunde dort im Hinterzimmer. Was machen die denn da nachts? – Shisha rauchen? Ist Shisha rauchen und Glücksspiel also besser als das pöse Alkoholtrinken? – Warum sollen die Deutschen in diese Lokale kommen und keinen Alkohol trinken? Damit man die via Glückspiel abzocken oder Drogen verkaufen kann?
    Ich kannte auch mal eine afghanische Änderungsschneiderei. Der Inhaber hat massiv mit Heroin gedealt, etliche Landsleute von ihm wurden süchtig, er selber wohl auch.
    Wie kommt es eigentlich, dass der Reinigungsservice (türkisch) von unserem Büro, mit einem 50.000 EUR Mercedes vorfährt, wenn er die gewaschenen Handtücher bei uns abliefert?
    Kann man mit einem kleinen Reinigungsservice tatsächlich so reich werden?

  76. In diesem Zusammenhang wollte ich nochmal bemerken, dass ich diese Leier von den „armen, armen“ Migranten nicht mehr hören kann.
    Ich seh‘ die nur danach streben, möglichst viel Kohle in kurzer Zeit (auf wessen Kosten auch immer) zu machen und vorzugsweise betätigen die sich überall dort, wo Gewalt und krumme Dinger zum Alltag gehören (Sicherheitsdienst, Verkäufer im Autohandel/Schilderhandel/Essen etc., ROTLICHT, sprich Drogen, Frauen- und sonstwas Handel. Dass die Standards in Essens- und sonstigen Geschäften über kurz oder lang fallen werden, war mir schon vor 30 Jahren klar und habe ich mit eigenen Augen sehen können… in einen türkischen Supermarkt nahe unserem Hbf wurde das Fleisch einfach in einen Supermarktwagen geladen, aus einem normalen Transportwagen (also ohne Kühlung) und dann in den Supermarkt gekarrt.
    Beim Imbiss nebenan beschwerte sich ein Gast, dass das gegrillte Hähnchen wohl alt sei, woraufhin der Sohn der Betreiber von innen an das Fenster sprang, wie wild dagegen hämmerte, den Gast beschimpfte, dann lief er auf die Straße und brüllte dem hinterher, er solle sich da nie wieder blicken lassen etc.
    Ja, da kann man sich vorstellen, dass der Mittagsimbiss geschmeckt hat, bei solchen Standards. 🙄

    Wenn ein Döner nur 3 EUR kostet, na, dann sind das wohl irgendwie EU-weit kriminell zusammenbeschaffte Reste von gequälten Tieren. Wer so was kauft, ist selber schuld. Pferdefleisch-Mafia, Drogen-Mafia, ist doch alles dieselbe Seite einer Münze.

    Gibt es auch einen Grund, dass das lukrative Rotlicht-Geschäft in Deutschland/Hamburg exklusiv einem Albaner-Clan überlassen ist?

  77. Ach ja, und ich hatte mal einen Untermieter, aus dem Osten. Der hatte einen „ägyptischen Freund“ auf der Fahrt nach hier kennen gelernt und der war äußerst „wichtig“, also jedenfalls so, dass er ihn ab und an besuchen musste.
    Einmal sagte er mir dann, der Ägypter würde sich freuen, wenn ich auch mal mitkäme.
    Ja, klar, wozu? Um Shisah zu rauchen, einen neuen Kunden zu kapern? 🙄

    Nee, auf solche Leute verzichte ich gerne, andere Leute eben nicht, die freuen sich halt über das „bunte“ Angebot, dass solche Ägypter eben so mit sich bringen! 🙄

  78. Auf Fuerteventura ist das auch ganz toll gewesen. 😆 Also wir mussten ein Internet-Café finden, weil in dem „Luxus-Hotel“, wo wir abgestiegen waren, das Internet ausgefallen war. Von einem anderen Urlaub war mir noch ein Internet-Café dort bekannt, leider war es aber geschlossen zu dem Zeitpunkt.
    Auf dem Weg zum Strand kam man an einer Art Bude vorbei, die behauptete, ein Internet-Café und eben auch „international“ zu sein. Es sah aber schon alles so moslemisch aus, dass ich mich zunächst echt weigerte, den Laden zu betreten (der Gedanke an eine Bande feixender Moslems zu später Stunde hielt mich ab). Obwohl mein Mann bei mir war.
    Na ja, weil alle anderen Internet-Cafés geschlossen hatten, mussten wir dann also da rein.
    Es war unschlagbar billig (1 EUR/Std) und es gab allerlei komische Waren, die die da verkauften. Postkarten, Scheuerpulver neben Lebensmitteln etc. Das „Internet-Café“ entpuppte sich dann als ein Bretterverschlag, wo es kaum Licht gab, dort wo die Computer standen. Aus billigsten Span-Platten war alles zusammengezimmert, wohl auch dieser Anbau. Also, es sich ein bißchen gemütlich machen, war da gar nicht drin. Dazu war es viel zu eng, zu dunkel und voller moslemischer Männer. 🙄
    Man fragt sich, wie solche Läden überleben? – Der Eigentümer fuhr ebenfalls einen teuren Mercedes. Welche Geschäfte werden in diesem Bretterverschlag, der gewiss kaum einen Touristen anlockt, getätigt? Und selbst wenn die dort Schlange stünden, um für 1 EUR/Std. zu surfen oder ein Eis zu kaufen, wie kommt da so ein Mercedes zusammen? ❓

  79. Wie sagte einst ein berühmter Inder,
    du kannst 50 Jahre friedlich neben
    einen Moslem Wohnen,
    aber wen sein Imam sagt schneid ihm
    den Kopf ab dann tut er s.
    Hab selbst zwei Kollegen, nach dem
    ich PI kennen lernte war nix mehr mit
    Islam heißt Frieden.
    Jetzt bekomme ich die Tagiya gelehrt.
    Letztes Jahr war bei uns eine Bücherverbannung
    wohl bemerkt aus einer öffentlichen
    Bibliothek, diese mussten vernichtet werden, mussten.
    Inhalt dessen der Armenier Genozid.
    Also von Türken nehme ich dir das nicht ab.
    Genannte Läden in Türkischer oder Arab. Hand
    mag wohl sein, aber sind das auch Muslime.

    »Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest!«, sagte Gandhi. Danach wurde Pakistan gegründet.

  80. Ich kaufe grundsätzlich nichts bei Türken und Moslems. Erstens werden bei uns im schwer „bereicherten“ Nürnberg-Gostenhof in einigen Läden Deutsche nicht bedient (habe ich selbst zweimal erlebt!), und zum anderen unterstütze ich grundsätzlich keine bewussten Gesetzesbrüche wie das „Halal“-Schlachten. Außerdem mag ich auch kein Obst oder Gemüse, das bereits vorher von Kopftuchträgerinnen begrapscht worden ist (was diese sehr gern an den offenen Gemüsetheken tun!). Zudem muss man auf die Hygiene achten: Das bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit hatte über mehrere Monate hinweg Betriebe mit Hygieneproblemen öffentlich gemacht. Allein in Nürnberg waren drei türkische Bäckereien aufgeführt sowie mehrere Metzgereien und Restaurants türkischer „Bereicherer“, die zwangsweise geschlossen worden sind oder wegen hygienischer Mängel unter Beobachtung standen. Nun ist die Liste nicht mehr verfügbar wegen eines juristischen Scharmützels:

    http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=25581

    Fazit: Wem seine Gesundheit lieb ist, der sollte die richtigen Konsequenzen ziehen!

  81. Eine Menge der weltoffenen „Türken“ und „Araber“ sind Aramäer!!!Sie betreiben bei uns Lebensmittel-, Bekleidungs- und Schmuckgeschäfte.

    Ich habe meinen Lebtag noch nie Döner gegessen. Und zwar weil ich, Hobbymalerin, ein Augenmensch bin. Wenn ich sehe, wie fett die ältere Moslemin und wie früh verblüht sie ist, weiß ich, daß deren Ernährung nicht gesund sein kann.

    Ich kaufe auch nicht bei Türken. Einmal wollte ich im Obstgeschäft kaufen, da wurde ich von den notgeilen Männern so angestarrt, daß ich gleich wieder ging.

  82. #30 Heta (29. Apr 2013 14:07)

    Dieser „SES Lebensmittelmarkt“ gehört Ali Colak, ist doch klar, was der im Angebot hat:

    http://www.ses-market.de/Seite3.htm

    Ganz anders Francesco Cammarata. Kam vor vierzig Jahren von Sizilien nach Deutschland und hat seinen Lebensmittelladen im Frankfurter Westend „Onkel Emmo“ genannt, witzig, der Mann, ziemlich teuer, was er im Angebot hat, aber immer gut. Dass Tante Emma vor die Hunde ging, hat sie im Wesentlichen uns, den faulen Käufern, die wir scharenweise zum Supermarkt wechselten, zu verdanken.
    **********************************************

    In Hamburg gibt es auch einen Spezial Italiener, „Andronaco“. Der betreibt einen Groß-und Einzelhandel und auch einen online-shop für leckere italo-Lebensmittel.
    http://www.andronaco-shop.de/

  83. DAS hat PI geschrieben? Liebe Redaktion, was ist los mit Euch? Dank solch indifferenter Hetzartikel ist es mir bis heute unmöglich, diesen wichtigen Blog bei meiner Familie und meinen Bekannten „hoffähig“ zu bekommen.

    Muss das sein? Ich meine, die Fakten sprechen doch an allen Fronten für sich!

    Wie will PI weiter in die gesellschaftliche Mitte rücken, wenn die Herstellung von Öffentlichkeit immer vor dem Hintergrund von Parolen wie denen in diesem Abriß da oben stattfinden muss?

    Viele Grüße, auch falls ich zensiert werde, hoffe ich, dass es jemand liest. Die Frage ist todernst gemeint, ich verstehe das einfach nicht.

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