Vor dem Kölner Dom erwartet Touristen aus aller Welt seit Jahren ein Müllhaufen antisemitischer Hetze. Die grüne Sozialdezernentin Bredehorst darf ohne Konsequenzen den Holocaust als Ausrutscher beblödeln. Einer israelischen Delegation wird der Empfang im Rathaus verweigert und von der Fraktion Pro-Köln daraufhin unter freiem Himmel abgehalten (Foto). In Sachen Antisemitismus ist man in Köln besonders tolerant. Nur darf man nicht darüber sprechen. Der archäologische Leiter der Ausgrabungen am geplanten jüdischen Museum tat es doch und wird von SPD-OB Roters gefeuert, weil er einer israelischen Zeitung von den antisemitischen Ressentiments berichtete, denen er hinter vorgehaltener Hand bei seiner Arbeit in Köln begegnet. (Weiter auf Quotenqueen)

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30 KOMMENTARE

  1. Jürgen Roters (SPD): Ein wahrhaft „traditioneller“ Kölner. Ein waschechter Antisemit.

  2. Und trotzdem liebe ich mein Köln, zu gehen
    wäre der nachträgliche Sieg des Gröfaz und
    einen Antisemitismus unter den Kölnern, ja
    den habe ich nie erlebt im persönlichen
    Umgang mit Ihnen.
    Natürlich kenne ich die Mauer und seinen
    Knallkopf. Aber wie sagt der Kölner…

    RATSCH IM KAPPES

  3. “Wer nicht denkt, für den werden andere denken.“ *****************************************

    „Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.”

    – The Spectator – Londoner Zeitschrift für Politik und Kultur, 1959

  4. Roters nimmt nur Rücksicht auf die Gefühle seiner Neu-Kölner, die ja bekanntermassen an Judäaphobie leiden, weil ihr Prolet schon daran litt.

    Man stelle sich nur den Abwehrdjihad und in Folge Roters Integrationsprobleme vor, wenn mohammedanische Kopftreter das Museeum Tag für Tag ansehen müssen.

  5. Man kann nicht pauschal behaupten, es gäbe einen „latenten Antisemitismus in Deutschland“.

    Wohl gibt es aber einen latenten Antisemitimus bei Links- und Rechts-Extremisten sowie bei Moslems und SPD-Funktionären, die glauben, die moslemischen Wählerstimmen zum Machterhalt zu brauchen. Das kann jeder sehen, der die Nachrichten verfolgt.

  6. Entschuldigung…ist zwar bisschen hart, aber man kann nur hoffen das dieses rotgrüne Gesockse mal so richtig auf die Schnauze fällt.(gelinde ausgedrückt)

  7. Also die Stadt muss sparen, von daher verständlich, dass die Weiterbau/Ausbau des Museums zu teuer ist.
    Für neue Asylantenheime dagegen hat die Stadt gerne Geld parat.

  8. So stramm wie wohl wenige andere Städte ist Köln ab 1933 zügig auf NS-Kurs geschwenkt. Der alte Adenauer wird gerne in den offiziellen Darstellungen als Widerstandsikone gegen die Nazis angeführt, aber damit lügt man sich und allen anderen in die Tasche.
    Man braucht nur mal auf die Motive und Darstellungen der Kölner Karnevalszüge ab 33 zu schauen.
    Schon 1934, also nicht mal ein Jahr nach Hitlers Machtergreifung, gibt es zynische Karnevalswagen mit Karnevalisten als Juden „verkleidet“, die winkend das Land verlassen. Der Kölner Karneval ist ja bekanntlich stark in allen Schichten verwurzelt. Wenn sowas also so schnell passieren kann, sagt das einiges über diese Stadt aus.

  9. Ich finde, der Begriff Antisemitismus wird ähnlich inflationär und missbräuchlich verwendet wie die Begriffe Rassismus und Islamophobie. Daher sollte man erst einmal genau nachprüfen, was da überhaupt vorgefallen ist. So springe ich auf dieses Thema nicht mehr an.

  10. Programmhinweis!

    Heute abend auf Phoenix:

    Heimat auf dem Papier – Die doppelte Staatsbürgerschaft

    Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde u.a. mit:

    – Serap Güler (CDU)
    – Seyran Ates (Rechtsanwältin)
    – Zacharias Zacharakis (Zeit Online)

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/672142

    Heimat auf dem Papier – Die doppelte Staatsbürgerschaft
    PHOENIX Runde: Do, 11.04.12, 22.15 – 23.00 Uhr, Wdh. Fr, 11.04.13, 00.00 Uhr – 00.45 Uhr

    Dazu passend ein politisch-korrekter Artikel eines ZEIT-Dhimmis über „Islamhasser“ und Rassisten etc. bei Wählergruppen und die Forderung an die Parteien, sich endlich nach „Migranten“ zu richten.

    Wahlkampf 2013 Ein Zwinkern den Rassisten

    Keine Partei wagte es bisher, ihre rassistischen Wähler zu konfrontieren. Das werden sie aber tun müssen. Denn auch immer mehr Migranten dürfen wählen.
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-04/migration-wahlkampf-parteien

  11. #6 Altenburg

    „Deutschland verrecke“

    Jeder hier kennt das Motto „Deutschland verrecke“ der radikal deutschfeindlichen AntiFa(schisten). Da in Zukunft diese Antifa (politisch geduldet über den Umweg extrem linker Stiftungen u. Vereine) mehr Geld vom Land NRW erhält als die historische Forschung in NRW dürfte klar sein welche Ziele damit verfolgt werden. Es geht um die langfristige Auslöschung unserer deutschen Geshichte, und somit unserer Identität als deutsches Volk mit einer jahrtausendaltenden Geschichte. Diese deutsche Identität steht nämlich dem Ziel von Rot-Grün im Wege, aus dem deutschen Volk, mittels aufgezwungener Masseneinwanderung, eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft mit starker islamischer Ausprägung zu machen.

    Unfassbar!

    NRW: Streicht alle Forschungsgelder für Archäologie.

    Die NRW-Regierung will ab 2014 die Förderung von Archäologie und Denkmalpflege komplett streichen.

    Für mittelalterliche Städte wie Köln wäre das ein Desaster. Der Chef des römisch-germanischen Museums fürchtet „erheblichen Flurschaden“.

    Das Gedankengut der Antifa reicht jetzt bis weit hinen ins politische Blockparteieestablishment. Deutschland ist den BRD-Blockpartei-Eliten nichts mehr Wert!

    Das ganze ist nur noch mit Selbsthass der „deutschen“ NRW-Eliten auf das eigene Volk und seine Geschichte/Kultur zu erklären. Es zeigt sich hier endgültig welch Geistes Kind die rot-grünen Politiker sind.

    http://www.ksta.de/kultur/archaeologie-nrw-will-foerderungen-streichen,15189520,22234576.html

  12. #12 johann (11. Apr 2013 14:27)

    Zu diesem Zeit-Geschreib gibt es nur eines zu sagen: Redakteur und CvD (!!!) Christian Bangel. Geboren 1979 und schon versoffene Visage. Wer ist Christian Bangel? Aus seinem Selbstportrait bei der Zeit:

    Christian Bangel gründete während seines Geschichtsstudiums das Netzmagazin Zuender und das Anti-Rechtsextremismus-Blog Störungsmelder.org für ZEIT ONLINE. Später entwickelte er das Portal NETZ GEGEN NAZIS mit. Nach einem Ausflug in die Politik – er wirkte im grünen Onlinewahlkampf 2009 mit – kehrte er als Nachrichtenredakteur zu uns zurück. Seit Anfang 2012 ist er Chef vom Dienst.
    Am liebsten befasst er sich mit dem Nahen und Mittleren Osten. Und allem, was Deutschland und sein Selbstbild angeht.

    http://community.zeit.de/user/christian-bangel

    In der Wirtschaftspresse nennt man sowas Vorteilsnahme, Befangenheit, Interessenkollision und Nepotismus. In der „Politpresse“ scheint es in Deutschland aber inzwischen quer durch alle Redaktionen vollkommen normal, daß Linksgrünparteilobbyisten Führungskader sind.

    Genau so wie mit dem Bremer-Grünen-Wahlkampfleiter Jochen Grabler, der jetzt plötzlich Politikchef von Radio Bremen ist.

    Was will man von diesen Leuten erwarten, die seit Jahrzehnten alles tun, um eine Diskussion über die Masseneinwanderung aus der 3. Welt; die nie erfolgte Rückkehr von „Asylanten“ nach Ende der Kämpfe in ihre Heimat; zu verhindern?

    Wir haben hier zwei Politfunktionäre, die sich als „Journalisten“ tarnen („wir müssen Schlüsselfunktionen besetzen“), im Spotlicht. Es gibt tausende mehr.

    Es sind Leute wie Bangel, die die freie Presse des Westens von innen in ein Parteiorgan wie die Prawda oder das Neue Deutschland umgewandelt haben.

    Zur Erinnerung: Ein CvD (Chef vom Dienst) hat absolute Textgewalt. Und je nach Struktur der Redaktion (die sind alle gnadenlos hierarchisch, gerade bei einem Großladen wie der Zeit) steht er in einer im-Text-rumredigier- oder „Schreib das neu“-Macht ganz an der Spitze der Nahrungskette. Weit über dem Ressortleiter. Und wenn der CvD sich besonders für „Migranten“ interessiert, kriegt kein Text Druckfreigabe, ehe er nicht nach dem Gusto von Christian Bangel, CvD, geschrieben ist.

  13. #12 johann

    Jetzt sind wir Deutsche dank Masseneinwanderung pauschal nur noch Rassisten. Die Einwanderung zerstört Deutschland und unsere Identität als deutsches Volk, und Migranten sind sich nicht zu Schade, das Volk welches ihm eine Chance gab endgültig ins Grab zu stürzen. Wahrlich, Einwanderung und Migranten sind eine Bereichung, leider auf Kosten des Fortbestandes des deutschen Volkes. 🙁

    Der Zeit-Artikel ist eine Kriegserklärung ans deutsche Volk! Im Grunde offernbart uns dieser Zeit-Schreiberling ein Denken wie es auch bei den chinesischen Machthabern gegenüber dem tibetischen Volk vorliegt. Unterwerfung und langfristige kulturelle Beseitigung der Tibeter über Massenansiedlung von Chinesen, und in Deutschland Unterwerfung der Deutschen über Massenansiedlung von Ausländern. Nun ja, dass die Zeit das deutsche Volk nicht mag wissen wir ja.

    Dem Schreiberling ist regelrecht die klammheimliche Freude über die Auslöschung der deutschen Identität anzumerken. Es zeigt sich nun auch, dass die Linken die Masseneinwanderung tatsächlich nur deshalb fördern, um das ihnen verhaßte deutsche Volk kulturell zu beseitigen.

  14. #16 Babieca

    Es können doch nur noch Idioten sein, die die „Zeit“ kaufen. Wer ist denn noch so bescheuert, und gibt noch Geld für die „Zeit“ aus frage ich mich.

  15. Es ist immer wieder beschämend.

    Während sich der kölner Klüngel Schulter an Schulter mit der DITIB (türkische Religionsbehörde) und millionenschweren Mohammedanern im „Kampf gegen rechts“ befindet, haben nur die angeblichen NeoNazis der Pro-Bewegung Zeit für diese jüdische Delegation.

  16. Also ich finde es unanständig, jemandem Antisemitismus vorzuwerfen, nur weil er lieber eine KiTa als ein Museum bauen lassen will. Köln ist hochverschuldet, das Geld kann man wirklich besser ausgeben als für Denkmäler, Museen und Springbrunnen…

    Die Aussagen des archäologischen Leiters sind daher leider wirklich teilweise unter aller Sau und in etwa auf dem Niveau des Malaga-Scheichs und grüner Ökofaschist_Innen. Die Stadtverwaltung kann er gerne kritisieren, aber sämtliche Kritiker des Museumsbaus mit der Keule mundtot machen zu wollen, sollte gerade unter PI-Lesern Protest hervorrufen.

  17. #20 jotun

    ach ja, wie wärs denn wenn NRW die Mittel beim linksextremen Kampf gegen Rechts einsparen würde, das würde eher Sinn machen. Denn ein jüdisches Museum bringt in dieser Angelegenheit mehr, als dieser linke Pseudo-Kampf gegen Rechts, der in Wahrheit ein Kampf gegen die deutsche Identität/Deutschland ist.

    NRW: Mehr Steuergeld gegen Rechts
    http://www.pi-news.net/2011/06/nrw-mehr-steuergeld-gegen-rechts/

  18. So langsam fallen die Masken.

    Man stelle sich vor, irgendjemand hätte gegenüber irgendeiner Zeitung gesagt, es gäbe eine „latente Islamophobie“ oder einen „latenten Rassismus“ in Deutschland. Was wäre passiert? Alle hätten dieser These demütig zugestimmt und geschworen, noch mehr gegen die „Islamophobie“ vorzugehen.

    Und das braucht man sich überhaupt nicht vorstellen, denn es geschieht jeden Tag! Solche Leute bekleiden höchste politische Ämter!

    Langsam wird klar, dass der „Kampf gegen Rassismus“ und „Kampf gegen Rechts“ ein sehr selektiver ist. Dass man ganz schnell zu den Feinden gehört, wenn man sich für die falschen Ethnien und die falschen Glaubensgemeinschaften einsetzt. Dass es hier gar nicht um Rassismus und „rechtes Gedankengut“ geht, sondern einzig und allein darum, die Ausbreitung des Islam zu beschleunigen…

  19. Die Neuschreibung der Weltgeschichte nimmt auch in Köln seinen Lauf.

    Es passt den neuen islamischen Herrenmenschen und großzügigen „Kampf gegen Rechts“ Geldspendern nicht in ihre neue Weltgeschichtsschreibung das Juden lange vor ihrer kranken Lehre die Weltgeschichte prägten.

    Das Judentum ist ihnen wie das Christentum ein Gräuel. Wird doch neuerdings überall erzählt, das es der Islam war, der der Welt Ärzte, die Rechtssprechung und allerlei Kunst und Friedensliteratur brachte, ohne die es keinen Frieden auf der Welt geben kann.

    Man muss nur wissen das in Mohameds Schmähschrift Koran vom Haus des Friedens gesprochen wird, das nur dann wahr wird, wenn auch der letzte Nicht-Moslem entweder geköpft oder zwangsislamisiert wurde.

  20. Zitat…
    „19 zuhause (11. Apr 2013 15:37) Es ist immer wieder beschämend.

    Während sich der kölner Klüngel Schulter an Schulter mit der DITIB (türkische Religionsbehörde) und millionenschweren Mohammedanern im “Kampf gegen rechts” befindet, haben nur die angeblichen NeoNazis der Pro-Bewegung Zeit für diese jüdische Delegation“.
    ____________________________________________

    Ja da bereitet mit auch Sorgen, vor allem
    wegen den ehemalihen Mitgliedern von PRO;
    klar hier sollte man fairer Weise auf ehe-
    malig achten.
    Trotzdem fühlt man sich da beklommen,

  21. #2 udosefiroth (11. Apr 2013 13:00)

    Warum wollen Sie in einer Stadt leben in der Sie nicht respektiert werden? Es ist doch die reine Faulheit. Das Rheinland ist schon etwas besonderes – es ist nix für Juden.

    Diese ganzen schleimigen Judenhasser sagen Ihnen das doch nicht ins Gesicht, die warten bis Sie aus dem Raum sind.

    Es gibt wirklich genügend Hinweise, das NRW und speziell Köln/Bonn, Duisburg und Essen aber auch Dortmund und Umgebung für Juden extrem ungeeignet ist.

    Lassen Sie die Leute mal klarkommen und ziehen Sie Leine…aber einer wie Sie der sich gerne selbst anlügt weil es zu stressig ist die Wahrheit beim Namen zu erkennen ist dazu einfach nicht in der Lage.

    #wiedeutlichbrauchensieesnoch

    #subtilehinweiserichtigdeuten

  22. Beklommen dies und beklommen das, sind Sie noch ganz fit im Schritt? Genau wie Ralf Giordano, lebt sein ganzes Leben in Köln und meint er fühlt sich unwohl. Ich verstehe solche Leute / Juden nicht. Warum machen Sie es nicht wie ich und ziehen an einen Ort in dem sie sich wohl fühlen?

    Das ganze wirkt so aufdringlich… wenn die Kölner keinen Bock auf dieses Museum haben dann ist das eben so. Ich habe im Gegenzug natürlich auch null Bock auf Köln und lasse dies immer schön raushängen wenn ich Kölner treffe, ich ziehe die auf so gut es geht, mit großem Erfolg, ich kann das ganz gut.

    Warum dieses zappeln und strampeln und herumkaspern? Es ist so würdelos. Scheiß auf Köln und Scheiß auf NRW. Sie haben nur ein Leben, wollen sie es wirklich auf diese Weise verbringen?

    Ein Ortswechsel war noch nie so leicht wie heute aber manche Menschen sind einfach beratungsresistent.

  23. Tja, warum ziehen Juden nicht einfach weg?
    Hatte mich ein Richter auch mal gefragt.
    Die Antwort kann ich geben:
    Weil dieses Land nicht den Faschisten gehört!
    Ich persönlich bin hier geboren worden, finde Land und Natur (soweit noch vorhanden) wunderschön und will schon aus Bockigkeit keinen Meter weichen.
    Und um eines klarzustellen:
    Ja, es gibt eine Judenfeindlichkeit.
    Aber weniger beim Otto Normalverbraucher.
    Juden erhalten beispielsweise keinen Zugang zu bestimmten Wirtschaftsbereichen:
    Ein Antrag auf Zulassung im Bereich Arbeitnehmerüberlassung wurde mir mit den Worten verwehrt: „..da nicht gewährleistet ist, dass Sie sich an die freiheitlich demokratische Grundordnung halten“.
    Ich war weder jemals zuvor vorbestraft noch je in einer politischen Partei gewesen.
    Anderer Fall: meine Klage gegen das Land NW auf Rückgabe der bestätigtermassen zu Unrecht zwangsenteigneten Güter über 4,7 Millionen Euro wird von den Gerichten einfach nicht bearbeitet – und das liegt nicht an eventuell mangelhaften rechtlichen Voraussetzungen.
    Das ist die BRD im Jahr 2013 – Land, Natur und Menschen in Deutschland sind trotzdem l(i)ebenswert.

  24. #27 loherian (12. Apr 2013 11:26)

    Ist Ihnen nicht bewusst wie lächerlich das klingt was sie gerade geschrieben haben?

    „Nicht beim Ottonormalverbraucher“ – Alter penn weiter.

    Sie sind ein Schlaffi und ein Würstchen meiner Meinung nach.

  25. „Das ist die BRD im Jahr 2013 – Land, Natur und Menschen in Deutschland sind trotzdem l(i)ebenswert.“

    Wenn Sie meinen…

    Das haben die Leute damals auch gesagt. Heute ist natürlich nicht damals, aber trotzdem. Mit Verlaub, Sie sind ein Träumer und ein Depp.

  26. Zitat…
    #25 knitting.for.palestine. (11. Apr 2013 22:40) #2 udosefiroth (11. Apr 2013 13:00)

    Warum wollen Sie in einer Stadt leben in der Sie nicht respektiert werden? Es ist doch die reine Faulheit. Das Rheinland ist schon etwas besonderes – es ist nix für Juden.

    ___________________________________________

    Heimat

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