Kölner OB feuert Archäologen

Vor dem Kölner Dom erwartet Touristen aus aller Welt seit Jahren ein Müllhaufen antisemitischer Hetze. Die grüne Sozialdezernentin Bredehorst darf ohne Konsequenzen den Holocaust als Ausrutscher beblödeln. Einer israelischen Delegation wird der Empfang im Rathaus verweigert und von der Fraktion Pro-Köln daraufhin unter freiem Himmel abgehalten (Foto). In Sachen Antisemitismus ist man in Köln besonders tolerant. Nur darf man nicht darüber sprechen. Der archäologische Leiter der Ausgrabungen am geplanten jüdischen Museum tat es doch und wird von SPD-OB Roters gefeuert, weil er einer israelischen Zeitung von den antisemitischen Ressentiments berichtete, denen er hinter vorgehaltener Hand bei seiner Arbeit in Köln begegnet. (Weiter auf Quotenqueen)