Vor Gericht bekommt man kein Recht, sondern ein Urteil. Diese Lektion lernte ein Schweizer vor dem Schweizerischen Bundesgericht in Luzern, nachdem er und seine hochschwangere Frau von zwei Kosovo-Albanern in einer Parkgarage brutal attackiert worden waren.

(Von L.S.Gabriel)

Der 36-jährige Banker hatte dabei einen Bruch des Augenhöhlenbogens, der sich bis zur Kieferhöhle fortsetzt und schwere Rissquetschwunden oberhalb und unterhalb der Augenhöhle erlitten und musste operiert werden. Seine Frau kam mit Prellungen davon.

Wie der „Tagesanzeiger“ berichtet, wollte das Ehepaar nachts nach einem Fest mit dem Auto das Parkhaus verlassen. Zwei Kosovo-Albaner hätten das langsam an ihnen vorbeifahrende Paar mit Gesten provoziert und beschimpft. Daraufhin habe der Mann die Scheibe heruntergelassen und den jungen Männern den Mittelfinger gezeigt. Die beiden rannten dem Auto nach, rissen die Fahrertür auf und prügelten so lange auf ihr Opfer ein, bis es bewusstlos gewesen sei.

Die Täter seien ermittelt und verurteilt worden, jedoch sei in weiterer Folge bei einem Täter die anfangs verhängte Strafe von 22 Monaten auf 18 Monate reduziert worden, wovon der Gewalttäter aber im Endeffekt nur acht Monate in Haft verbringen müsse. Diesen Beschluss habe das Gericht  mit einer leichtgradigen Beeinträchtigung der Schuldfähigkeit wegen des Alkoholkonsums begründet.

Die Unfallversicherung des Geschädigten, die „Allianz Suisse“ entschied, dass das Opfer eine Mitschuld trage, da er ja an der Schlägerei beteiligt gewesen wäre und halbierte das Taggeld. Diese Entscheidung wurde durch das Zürcher Sozialversicherungsgericht aufgehoben. Das befand, dass die brutale Reaktion der Kosovaren auf das Zeigen des Mittelfingers übertrieben gewesen wäre und das Opfer damit nicht hatte rechnen können. Die Aggression sei einzig von den zwei jungen Kosovaren ausgegangen.

Die sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts in Luzern hat dieser Argumentation im Urteil vom 22. März 2013 nun widersprochen und gab der „Allianz Suisse“ recht, da es unerheblich sei, wer mit dem Streit begonnen habe. Entscheidend sei einzig, ob das Opfer die Gefahr einer tätlichen Auseinandersetzung gekannt habe oder hätte kennen müssen. Das sei hier eindeutig der Fall gewesen.

„Die beiden jungen Erwachsenen hatten es geradezu auf Streit abgesehen, was dem Beschwerdegegner und seiner schwangeren Ehefrau nicht entgangen ist. Ihnen in einer solchen Situation mit einer obszönen Geste zu entgegnen, war nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem gewöhnlichen Lauf der Dinge geeignet, einen Unfall von der Art des eingetretenen herbeizuführen. Denn in der heutigen Zeit ist bei solchen Vorkommnissen mit einer derartigen Eskalation zu rechnen.“

Dabei stützt sich das Bundesgericht auf Art. 49 Abs. 2 lit. a UVV, der Verordnung für die Unfallversicherung,  der da lautet:

Die Geldleistungen werden mindestens um die Hälfte gekürzt für Nichtberufsunfälle, die sich ereignen bei:

a. Beteiligung an Raufereien und Schlägereien, es sei denn, der Versicherte sei als Unbeteiligter oder bei Hilfeleistung für einen Wehrlosen durch die Streitenden verletzt worden;

b. Gefahren, denen sich der Versicherte dadurch aussetzt, dass er andere stark provoziert;

Bernadette Zürcher, die Rechtsanwältin des Ehepaares, sagte dazu, die Begründung des Bundesgerichts, dass ihr Klient mit einer solchen brutalen Gewalteskalation habe rechnen müssen, gehe in Richtung einer Rechtfertigung der Tat.

Fragwürdig ist es auf jeden Fall, weil die provozierte Handlung, also das Zeigen des Mittelfingers, das ja auf eine eindeutige Provokation folgte, als Beteiligung an einer Schlägerei gewertet wird und die eigenständige Regelung, wie sie unter lit.b beschrieben wird, unberücksichtigt bleibt. Und auch die Erstprovokation, die ja im Grunde erst die Reaktion des Opfers ausgelöst hatte, wird im Urteil nicht entsprechend gewertet.

Was bleibt ist der schale Beigeschmack, dass ausländische Schläger für die Tatsache, dass sie während einer Tat betrunken waren, gewissermaßen einen Unzurechnungsfähigkeitsbonus erhalten und im Gegenzug deren auserkorene Opfer angehalten werden, jede Art der Provokation still zu erdulden, um die Aggressoren milde zu stimmen. Ja, bei Gericht bekommt man nicht „Recht“, sondern ein Urteil, das offenbar aber auch nicht immer etwas mit Rechtssprechung zu tun haben muss.

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92 KOMMENTARE

  1. Pech gehabt Herr Landesgrichtspräsident aus Wuppertal!

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/gerichte/essener-rapper-dreht-gewalt-video-im-gerichtssaal-29952920.bild.html:

    „Dem Landgericht lag der Song zur Abnahme vor.
    Es gab keine Einwände.” …..!

    Weiter so, schließlich hat die türkische Freundschafts- Auszeichnung der Kanzlerin ihre Berechtigung!
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Artikel/Themen/2013-04-10-merkel-freundschaftspreis.html

  2. Pack, einfach nur billiges Pack. Die Rechtsprechung dazu. Nun bin ich bestimmt auch Rechtsradikal!?

  3. einen ähnlichen theoretischen Fall habe ich in meinem Job einem Versicherer vorgetragen und ging in meiner Argumentation sogar auf „Hilfeleistung“ eines Dritten. Die Schadenabteilung ist der Ansicht, dass dies auch bei uns mehr als wahrscheinlich sein würde die leistung zu kürzen. – Erschreckend!!

  4. Deshalb habe ich in der Türablage immer ein Teleskop-Radmutterschlüssel liegen, der voll ausgefahren fast 70 cm lang ist. Will jemand Streit? 🙂

  5. Irgendwie fast beruhigend, dass nicht nur wir Deutschen uns mit Schandurteilen dieser Art plagen müssen. Inzwischen betrifft das ja fast alle westlichen Länder…

  6. Jeder Schweizer der bei der Allianz Suisse versichert ist, sollte seine Versicherung kündigen!

  7. Ein Filtipp zu diesem Thema: Taken (96 Hours) Teil 1 und 2 mit Liam Neeson. Ist dieser Film in Deutschland eigentlich erlaubt? denn er zeigt ja kriminelle Kosovo Albaner, was Deutsche ja nicht sehen / wissen duerfen…

  8. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Die Prügelattacke gönne ich keinem aber eine Strafe für „saudummes“ Verhalten (die Provokation als solches und auch dass das Fahrzeug nicht verriegelt ist wenn ich so was mache und noch die Marie auf dem Beifahrersitz sitzen habe) hat hoffentlich einen Lerneffekt.

  9. Denn in der heutigen Zeit ist bei solchen Vorkommnissen mit einer derartigen Eskalation zu rechnen.“

    Aha. Und wer ist dafür verantwortlich, daß „in der heutigen Zeit“ mit „derartigen Eskalationen“ zu rechnen ist? Die komplette Politik, die hier – entgegen allen Warnungen der Betroffen – dreist das größte Menschenexperiment seit der Völkerwanderung veranstaltet.

    Dieser Satz sagt alles: friedliche Bürger werden eingefallenen, minderintelligenten (merkt ihr was: Von deren Blödheit und dem „intelligenteren“ Verhalten der eigenen Bürger wird in solchen Urteilen automatisch ausgegangen, aber wehe das sagt jemand im Klartext, dann ist er „Rassssiiissst“) Mohammedanerhorden zum Fraß vorgeworfen. Es wird nicht etwa daran gearbeitet, diese archaischen Leute aus dem Land zu expedieren oder sie zu zähmen, nein, es wird alles getan, sie in ihrem unverschämten Verhalten zu bestärken und zu ermutigen, indem Bürger für das sich Wehren bestraft werden.

    Exakt so läuft das in jedem Land Europas.

  10. Hätte der Bänker es wissen müssen weil es Kulturbereicherer waren oder ist das eine allgemeine Feststellung ?

  11. Auch ich habe im Auto inzwischen diverse Mittel, mich im Notfall verteidigen zu können.
    Diesen sog. Richtern wünsche ich, dass sie selber mal Bekanntschaft mit diesen Albanern machen. Dann ändert sich vielleicht ihre Einstellung zur Gerechtigkeit.

  12. Im bunten Deutschland ist die Rechtssprechung um einiges perverser!

    Wir haben Gesetze, die die einheimische Bevölkerung im Würgegriff von Multi-Kulti hält und Migranten, Salafisten, Islamisten, usw. faktisch Narrenfreiheit gewährt.

    So sind Aussagen von Migranten gegenüber Einheimischen wie z.B. „Du scheiß Deutscher, du dummes Christenschwein, du scheiß deutscher Schweinefresser, du ungläubiger Hund, du minderwertiger Christ, du scheiß deutscher Nazi, usw. nach der geltenden Rechtssprechung absolut straffrei, bzw. werden wegen Geringfügigkeit sofort eingestellt.

    Dagegen sind Antworten von einem Deutschen gegenüber einem Ausländer wie: „Wenn ich ein scheiß Deutscher bin, dann sind sie ein scheiß Türke“ für den Deutschen strafbar!

    Dem Türken wird sogar auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ein Anwalt bezahlt und die Antidiskriminierungs-Abteilung in Berlin tut kostenlos Gutachten erstellen und gibt Tipps für Rechtsanwälte den Einheimischen in die Pfanne zu hauen und wie man am besten Geld aus der Sache schlagen kann.

    Lasst uns aufstehen und diese schreiende Ungerechtigkeit ändern!

    Wer es nicht glaubt der schaue hier:

    http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Home/home_node.html

  13. „an der Schlägerei beteiligt“

    „unerheblich … wer mit dem Streit begonnen habe“

    Alles sattsam bekannt aus dem Kindergarten! Seit mindestens 30 Jahren wird dort so indoktriniert.

    „Die Kinder raufen“ – egal, ob tatsächlich zwei raufen oder ob einer einen anderen zusammenschlägt.

    „Wer angefangen hat, kann man nie so genau sagen … vertragt euch einfach wieder“.

    Man kann nicht so viel essen …

  14. Das perfide, kriegerische Menschenexperiment „Massenzuwanderung“, kann nur mit einer verbrecherischen Justiz und einem mörderischen Gesetzgeber zu 100%igem Erfolg geführt werden. Der Bevölkerungsaustausch, die „Umvolkung“ fordert Opfer. 7000 Tote in Deutschland. Wie viele Verletzte und Vergewaltigte? Wie viel Opfer in ganz Europa?

  15. Das ist bei uns aber auch nicht anders, nur eben mit dem Unterschied, dass nicht die Schweizer sondern die rotzgrünen Deutschen diesen islamischen Staat auf dem Balkan herbeigebombt haben.

    Wer bei uns „Zivilcourage“ zeigt und dabei verletzt wird, dem werden Versicherung oder Berufsgenossenschaft die Zahlung mit dem Hinweis der selbstverschuldeten Gefährdung verweigern, ganz abgesehen von der Zeugenkonstellation, die schon mal aus dem Opfer einen Täter macht, der 7 Türken grundlos angegriffen habe….

    Der Preis für Zivilcourage 2013 sollte an den Kirchweyher BürgerInnenmeister_in Lemmermann (SPD) gehen, da gibt es keinen MohammedanerInnenterror!

  16. OT

    Aktiv werden!

    Gegen die Hofierung des iranischen Islamisten-Regimes durch die Evangelische Kirche in Deutschland:

    Hofierung des iranischen Regimes bei der Evangelischen Akademie:
    Protestschreiben von Micha Brumlik und Saba Farzan

    http://haolam.de/artikel_12896.html

  17. Ihnen in einer solchen Situation mit einer obszönen Geste zu entgegnen, war nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem gewöhnlichen Lauf der Dinge geeignet, einen Unfall von der Art des eingetretenen herbeizuführen.

    Merke: Wenn ausländische Gewalttäter Dich zusammenschlagen, ist das für westliche Richter ein „Unfall“.

    Übrigens gibt es den Türschließknopf im Auto. Der wirkt bei verkehrsrechtlichen Zusammenstößen mit den von unseren Politikern importierten Barbaren Wunder.

    Was machen eigentlich diese Albaner in der Schweiz? Sind das „politische Flüchtlinge“ vor dem Kosovokrieg, der im Januar 1998 begann und im März 1999 endete? Die sind bestimmt noch ganz traumatisiert und können deshalb nicht zurück in ihre Heimat, oder? Vermutlich fällt der „Unfall“ im Parkhaus auch irgendwie unter Kriegstrauma.

  18. Das Urteil hat mit Bestimmtheit nix damit zu tun, daß das Paar nicht dem linksgrünen und steuerfinanziertem Multikulti-Bevölkerungsaustausch-Traum entspricht.
    Man stelle sich vor:
    Ein schweizer Banker und eine schwangere Frau!
    Das geht ja überhaupt nicht, daß der böse Banker den Bereicherern den Finger zeigt.

  19. http://www.spiegel.de/politik/ausland/washington-demonstranten-fordern-einbuergerung-von-millionen-illegalen-a-893697.html

    „US-Präsident Obama will das Einwanderungsrecht modernisieren, auf einer Massendemo in Washington haben Zehntausende ihn darin bestärkt. Die Politik solle elf Millionen Illegale zu Staatsbürgern machen, fordern sie. Vor allem Republikaner sind dagegen.
    „Reißt keine Familien mehr auseinander!“ oder „Staatsbürgerschaft für elf Millionen“
    Der Protest soll den Druck auf die Abgeordneten und Senatoren erhöhen, die derzeit über ein Gesetz debattieren. Vor allem die Republikaner sind dagegen, illegale Einwanderer einzubürgern. Die Verhandlungen im Kongress kommen nur schleppend voran.
    Menschen ohne gültige Papiere, die in den USA leben, müssten die Möglichkeit erhalten, eines Tages Staatsbürger zu werden, erklärte Obama. Das „veraltete und kaputte“ Einwanderungsrecht der USA müsse an das 21. Jahrhundert angepasst werden….“

    Das Illegale wird legal, das Legale illegal, Krieg ist Friede und Freiheit ist Sklaverei.
    Familiennachzug für alle…

    Wenigstens sind das keine Moslems. Die kommen später nach.

  20. Darum im Auto immer die Türen von innen verriegeln, was manche Automarken ja automatisch machen!

  21. Gab es nicht im Kalten Krieg den Begriff des „vernichtenden Erstschlages“? Kommt mir dabei so in den Sinn, wenn man sieht, daß man in manchen Auseinandersetzungen nur verlieren kann, wenn man nicht unerkannt und sofort siegt

  22. Denn in der heutigen Zeit ist bei solchen Vorkommnissen mit einer derartigen Eskalation zu rechnen.

    Nunja, wenn ich das sage, bin ich ein Rassist mit Vorurteilen.

    Wenn es aber genehm ist, d.h. der Entlastung dient, darf offenichtlich damit argumentiert werden.

  23. OT

    Durchgeknallte Heinis verhindern an der versifften Berliner Humbold-Uni De Maiziere Vortrag. Auf ihren Laken „Nie wieder Deutschland“; in ihren Sprechchören „Deutschland verrecke“, „Deutschland ist Scheiße“.

    Hausrecht nutzen: Vom Vortrag ausschließen, Campusverbot diesen Fuzzies für diese Veranstaltung, Exmatrikulation, Bafög streichen. Den Umzug in ein anderes Land nahelegen. Pakistan bietet sich an. Es geht hier nicht um „Meinungsfreiheit“ – die können von mir aus den ganzen Vortrag lang ihre Wedel hochhalten; oder mal zur Abwechslung ein Argument bringen, und sei es noch so seltsam – sondern um Rudelsabotage.

    Widerlich.

    Bericht in der Welt:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article115189199/Studenten-verhindern-Vortrag-von-de-Maiziere-an-Uni.html

    Hier ein Video:

    http://augengeradeaus.net/2013/04/de-maiziere-erneut-an-universitats-rede-gehindert

  24. Seit aus Deutschland das Kalifat Bananistan wurde, ändert sich auch die Berichterstattung, wenn auch unter Nichtberücksichtigung gewisser „Details“:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/aggressivitaet-ist-leider-alltag-aimp-id7824139.html

    „Aggressivität ist leider Alltag“

    11.04.2013 | 00:23 Uhr

    Silvester-Raketen auf Feuerwehrleute, verbale Attacken gegenüber Mitarbeitern des Jobs-Centers und der Ausländerbehörde – Vorfälle wie diese sind für CDU, FDP und das Essener Bürgerbündnis (EBB) Anlass, danach zu fragen, wie es um die Sicherheit der städtischen Mitarbeiter bestellt ist. Ein Antrag der drei Fraktionen im Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal und Organisation, die Verwaltung möge regelmäßig über Vorfälle berichten, um daraus Schlüsse für etwaige Sicherheitsmaßnahmen zu ziehen, fand keine Mehrheit. SPD, Linke und Grüne votierten dagegen. Weil es sich bei dem Antrag um „Populismus“ handelte? – wie die Grünen argumentierten, die diesmal aus dem Viererbündnis ausscherten. Oder weil unbequeme Antworten nicht erwünscht seien, wie Matthias Hauer (CDU) mutmaßt?

  25. (…)nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem gewöhnlichen Lauf der Dinge geeignet, einen Unfall von der Art des eingetretenen herbeizuführen.

    Soso…
    Es war also ein Unfall. Ein Ereignis, wofür niemand eine Schuld trifft. Ähnlich einer Naturkatastrophe…
    Wenn man damit ’nach der allgmeinen Lebenserfahrung‘ und dem ‚gewöhnlichen Lauf der Dinge‘ rechnen mußte, wird aus der fahrlässigen Gefährdung der Bürger durch Zulassung der Zuwanderung schnell Vorsatz.

    Denn in der heutigen Zeit ist bei solchen Vorkommnissen mit einer derartigen Eskalation zu rechnen.“

    #7 Babieca (11. Apr 2013 08:18) war schneller…

    Ergänzend dazu noch die Fragen :

    Warum müssen die verantwortlichen Politiker nicht damit rechnen?

    Wenn die Politiker, welche die Zuwanderung zu verantworten haben, damit rechnen müssen, warum müssen diese sich nicht vor Gericht verantworten? Das Ermöglichen einer schweren Straftat (hier durch das Zulassen der räumlichen Nähe) erfüllt doch den Tatbestand der ‚Beihilfe‘.

    Wenn der Richter, der solch lächerliche ‚Strafen‘ verhängt, damit rechnen muß, daß die Angeklagten so schnell ‚ausrasten‘, macht er sich an der nächsten Straftat der Beiden mitschuldig. Einen Entzug der Aufenthaltserlaubnis wäre das Mindeste gewesen!

  26. ich behaupte , das einige deutche politiker auf der gehaltsliste von gewissen islamistischen staaten stehen. anders kann ich mir diese islam freundlische haltung nicht erklaeren.

  27. OT
    Zypernrettung
    Vor ca. 14 Tagen hieß es noch, Zypern bräuchte zusätzlich zu den bisher bewilligten €17 Milliarden vermutlich weitere €2 Milliarden.
    Nun lese ich, daß die „EU-Kommission zum verabredeten Hilfspaket“ jetzt von €23 Milliarden ausgeht.
    Ganz nebenbei und fast verschämt von RTL-online gemeldet.
    Ob das reicht? 😀

  28. Da hat das Paar aber Glück, dass sie Schweizer sind!
    In Berlin hätten sie die an die Albaner zahlen müssen!!

  29. #18 Hirschhorn (11. Apr 2013 08:42)

    Und genau das war bisher nur als Tip und Rat bei Aufenthalten in 3.-Welt-Ländern üblich…

    🙁

  30. Wo sitzt der Schreibtischtäter, der Totengräber der eigenen Kultur, der Feind?

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-04/merkel-migranten-integration

    „“Integration Merkel fordert Respekt für türkische Migranten
    „Die Kanzlerin fordert mehr Offenheit gegenüber Migranten – und mehr Sensibilität. Die Anstrengungen zur Integration müssten verstärkt werden.
    Merkel rief dazu auf, „immer wieder deutlich zu machen“, wie groß der Respekt vor den türkischstämmigen Menschen in Deutschland sei.
    „Zunehmende Vielfalt bedeutet auch eine Bereicherung“, sagte die Kanzlerin.
    „Für viele der Zuwanderer ist der Aufenthalt in Deutschland kein vorübergehendes Phänomen, wie wir das manchmal glaubten, sondern dauerhafte Realität.“ Darum müssten die Integrationsanstrengungen verstärkt werden.
    Offenheit gegenüber qualifizierten Zuwandern sei schon wegen des demografischen Wandels in Deutschland erforderlich, sagte die Kanzlerin: „Wir werden weniger, wir werden älter und die Bevölkerungsstruktur wird vielfältiger werden.“ Darum sehe sie auch Unternehmen mit ausländischen Stellenbewerbern verstärkt in der Verantwortung. „
    Ekelhaftes verbecherisches Handeln auf höchster Ebene der organisierten Staatskriminalität.

  31. Die juristisch eigentlich interessante Passage ist folgende:

    Denn in der heutigen Zeit ist bei solchen Vorkommnissen mit einer derartigen Eskalation zu rechnen.

    Das ist eine richterliche Aussage, auf die ich mich (als Schweizer) in einer Notwehrsituation berufen würde.

    Ich habe vor langer Zeit für mich beschlossen, daß ich im Falle eines Angriffs gegen mich oder meine Familie (z.B. Prügelattacke auf der Straße oder in der U-Bahn) sofort mit maximaler Härte und Konsequenz Gegenwehr leisten werde, also sofort und ohne weiteres Geplänkel bei sich anbahnendem Angriff mit lebensgefährlicher oder möglicherweise tödlicher Gewalt reagieren werde. Ich bin deswegen im legalen Rahmen auch immer entsprechend bewaffnet.

    Das Schweizer Gericht argumentiert nun praktisch genau auf meiner Linie, indem es sagt, daß bei Nichtigkeiten jederzeit mit brutalster Gewalt gerechnet werden muß. Dies begründet dann aber zwingend auch das Recht auf (präventive) Notwehr mit maximaler Härte.

    Um das ganze mal auf den Punkt zu bringen: Wenn mir ein Vertreter der Herrenrasse androht „Du kriegst gleich was aufs Maul“, werte ich das als die Ankündigung eines Angriffes auf mein Leben, da ich davon ausgehen muss, daß ich, erst einmal am Boden liegend, dann auch zu Tode getreten werde.

    Bei einem ethnisch Deutschem verfolge ich dagegen die klassiche Deeskalationsstrategie mit Reden und Beruhigen, denn

    nach der allgemeinen Lebenserfahrung

    (schöne juristische Formulierung) bringt dies bei wenigstens rudimentär zivilisierten Menschen auch einen Erfolg.

    Ich weiß, daß deutsche Richter das anders sehen. Aber ich gehe lieber in den Knast, als daß ich auch nur die entfernte Chance zulasse, daß sich irgendein gewaltbereiter Barbar an mir abarbeiten kann.

    Übrigens, herzlichen Glückwunsch zu den 100.000 PI, ich lese schon seit längerem mit. Gute und wichtige Arbeit, die ihr hier leistet.

  32. Über die Balkanisierung im Viertel gleich nebenan:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/streit-in-berlin-staaken-bewaffnete-bedrohen-anwohner-fuenf-festnahmen/8044542.html

    Streit in Berlin-Staaken Bewaffnete bedrohen Anwohner – fünf Festnahmen

    10.04.2013 11:22 UhrVon Timo Kather

    Sie kamen mit Messern und Baseballschlägern: Gestern Nacht sammelte sich eine Gruppe Bewaffneter vor einem Wohnhaus im Blasewitzer Ring und drohte einem Anwohner. Die Polizei nahm fünf Beteiligte fest.

  33. Ungeheurlich!

    Mehr noch: eine weiterer Spatenstich zur Aushöhlung des Begriffs „Freiheit“. Zu dieser gehört nämlich auch, dass ich einem Arschloch sagen kann, dass er eines ist. Nun muss ich aber neben dem Risiko eine aufs Maul zu bekommen auch noch mit Sanktionen der Justiz rechnen.

    Da kommen ja tolle Zeiten auf uns zu.

  34. Heute in der Qualitätspresse am Bodensee gelesen:

    „Mann schlägt mit Bierkrug zu . . . der Tatverdächtige flüchtetet nach der Tat. Er wird als etwa 28 Jahre alt, 1,70 m groß mit schmächtiger Figur und arabischstämmig beschrieben . . .“

    Erste Integrationserfolge sind also sichtbar:
    Bierkrug statt Messer!

  35. Der verbrecherische entmenschlichte Linksfaschismus ist wie eine Seuche!

    http://www.tagesspiegel.de/politik/tumulte-an-der-humboldt-uni-kriegsgegner-stoeren-de-maiziere-vortrag/8048662.html

    „“Reden und Diskutieren wollte Verteidigungsminister Thomas de Maizière am Mittwochabend an der Humboldt-Univeristät – doch dazu kam es nicht. Stattdessen gab es Spott, Protest und einen aufgebrachten Universitäts-Direktor.
    Jan-Hendrik Olbertz ist von Haus aus Pädagoge und auch sonst einiges gewohnt, aber als das Gejohle nach einer Viertelstunde immer noch anhält,…
    …die Rede bleibt ungehalten. Im Saal sind zu viele, die nichts hören wollen….
    Einer hält ein Schild hoch, auf dem „Nie wieder Krieg“ steht und „Nie wieder Deutschland“….““

    Das erinnert an den „Schreimüll“, der bei Herrn Stürzenberger auffällt.

  36. Im Bereicherungsfall und im Umgang mit der Hure Justiz gilt eben ein russisches Sprichwort, das ich juengst hier in einem Kommentar las (P.I. bildet!): „Lieber von zweien geurteilt, als von sechsen getragen zu werden“.

  37. EINFACH NUR UNGLAUBLICH Es ist Grotesk und eine Farce was veranstaltet wird , um die Täter zu Schützen. Das ist mit normalen Menschen Verstand nicht mehr nachvollziehbar 🙁
    Das heist doch die Migranten dürfen alles machen und wir sollen immer nur schlucken und uns still verhalten wie eine kleine piepsende Maus? Piep Piep hab die Migranten Lieb oder was …… warum führen wir nicht gleich den Wilden Westen wieder ein , mit Duellen , wer zu erst Schiesst hat gewonnen 🙂 Fakt ist ob Drogen oder Alk im Spiel sind , die Person nimmt doch Bewusst in Kauf , ausser Kontrolle zu geraten nach Konsumierung dieser beider Stoffe. Und in dem o.A. Fall , wäre eine HÖHERE Strafe wohl angemessen gewessen. Man merkt schon , erst müssen die Richter mal selbst bereichert werden um zu verstehen was Sie falsch gemacht haben. Ich hoffe inständig das sich mal was ändert , so kann …….nein so darf es nicht weitergehen. Der Gerechtigkeit muss genüge getan werden . Ich WÄHLE „Alternative für DEUTSCHLAND“ Sie auch ?

  38. #15 Eurabier (11. Apr 2013 08:37)

    Ganz übler Fall. Wie üblich wollte die Polizei nicht an die armen, minderjährigen vier Täter ran – die in diesem Fall nach wie vor nirgendwo irgendwie genannt werden. Anonymous (!!!) jagt sie jetzt:

    http://freakoutnation.com/2013/04/10/gang-raped-then-bullied-relentlessly-by-students-a-girl-hung-herself-anonymous-is-tracking-the-perpetrators-down/

    http://www.care2.com/causes/17-yr-old-girl-kills-self-after-rape-photo-goes-viral-2.html

  39. #28 Midsummer (11. Apr 2013 08:56)

    Wenn jemand „Respekt fordert“, klappe ich meine Ohren gleich auf Durchzug und lache ihn aus. Zeigt, daß Murkel mal wieder gnadenlos Wetterfahne spielt. Irgendwann hat sie einen Drehwurm und fällt vom Dach. Die Kommentare zum Zeit-Artikel lassen hoffen.

  40. OT
    Jetzt wird eine NSU Sau nach der anderen durchs Dorf getrieben!
    http://www.bild.de/politik/inland/neofaschismus/die-geheime-sprache-der-nazi-mafia-im-knast-29951878.bild.html
    ****************************
    Germanische Runen sind kein Kulturgut mehr, das sie von „Neo-Nazi´s benutzt werden.Ich möchte den sehen, der fähig ist dieses „Alphabet“ zu benutzen.
    Es wird ein Sweatshirt mit dem Schriftzeichen Consdaple gezeigt und beschrieben. Hierbei wird dann noch ein wenig unterschwellige Werbung betrieben!
    CO NSDAP LE wird als Logo bezeichnet. Die Jacke wird nicht erwähnt. Für den Betrachter erscheint auf der Jacke das Logo „Pit Bull Deutschland“ also zwei unterschwellig böse Worte! Der Hammer ist jedoch Paulchen Panther!
    Der wurde ja als Wahrzeichen der s.g. NSU hochstilisiert! Voilà, schon ist der Bezug zu den bösen deutschen angeblichen Terroristen hergestellt. Und ganz böse ist, ein Häftling in einem hessischen Gefängnis hat den Namen der Beate Zschäpe notiert.
    Es ist echt zum Lachen, wie wir für dumm verkauft werden, wenn es nicht so traurig wäre.

  41. Warum kann man nicht einfach mit gesundem Menschenverstand und einer allgemein verständlichen Sprache das Miteinander regeln. z.B.

    Wer einem Bürger des Gastlandes körperliches Leid oder Gewalt zufügt, wird ausgewiesen. Verbunden mit einem Eintrag im Melderegister.

    Zwei Sätze und alle Beteiligten hätten eine Orientierung.

  42. Die Schweiz hat die Albaner ins Land gelassen. Jetzt muß sich die Schweiz eben mit denen beschäftigen.
    Viel Vergnügen!

  43. Sind die Albaner in der Schweiz- so wie bei uns- auch zum zahlen der Rente reingelassen worden? Man beledigt ja auch nicht die, die uns das Altersruhegeld erarbeiten!

  44. Ich weiß gar nicht, wo hier schon wieder ein Problem gesehen wird.

    Ich sehe vielmehr klarer denn je. Wenn ein Richter ein allzu scharfes Urteil über die Jungs der „southern hood“ fällen würde, wäre ja die kulturimmanente Reaktion bspw. Blutrache.

    Der besagte Richter (bzw. seine Hinterbliebenen) würden dann nicht auf Entschädigung hoffen können, weil ja, um im Text zu bleiben,

    nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem gewöhnlichen Lauf der Dinge [dieses Verhalten] geeignet [ist], einen Unfall [eine Gegenreaktion] von der Art des eingetretenen herbeizuführen

    .

    Damit hat nur endlich mal jemand ausgesprochen, wie es zu so manchem Urteil – auch und gerade hier in Windradmultikultistan – kommt.

    Keine weiteren Fragen, euer Ehren.

  45. #40 Midsummer

    Interessant, die Kommentare bei zeit zu lesen 😆

    „Entfernt ! Bitte verzichten Sie auf:

    -die Verbreitung von Verschwörungstheorien
    -Pauschalisierungen
    -diffamierende Aussagen
    -überzogene Polemik
    -Relativierungen
    -Provokationen
    -unsachliche und respektlose Wortwahl

    Danke, die Redaktion“ 😆 :mrgreen:

  46. Hier in der Schweiz hat man zu diesem Zweck immer einen Pfefferspray in der Mittelkonsole des Autos.

    Dessen Anwendung wurde mit dem Waffengesetz von 1999 freigegeben.
    Wer bei einer Auseinandesetzng diesen verwendet, bleibt unbehelligt. Lediglich dem besprayten muss eine gewisse Holfestellung geleistet werden, was aber schon damit getan ist, das man seinen Kollegen sagt sie sollen ihm helfen, oder man bei der Polizei anruft und dem Vorfall meldet.
    Sogar ohne Angaben seines Namens.

    Der Spray wurde freigegeben, weil man das in den meisten Kantonen bis 1999 gänzlich freie Waffentragen, damals untersagte und der Bürger eine Alternhative haben sollte.

    Also, wer nicht gerade in der Disco seinen Spray zur belustigung einsetzt, hat kaum etwas zu befürchten.

    Pfeffersprays gibts hier auch in grossen Dosen wie sie die Polizei bei Demonstrationen einsetzt, und die bis zu 5 m weit reichen.
    Die sehen aus wie kleine Feuerlöscher.

    Also heute hat man das immer dabei. Ich selber setzte den schon mal ein als mich einer am Autiofenster bedrohte, mit durchschlagendem Erfolg.
    Der Täter war für 30 Minuten fast völlig ausgeschaltet und konnte mit seinem Auto nicht wegfahren.

    Ich erkläre das den Leuten seit Jahren, leider mit wenig Erfolg.

    natürlich hat fast jeder schweizer auch eine Waffe, aber die ist selten in seinem Auto.
    Aber es wird irgendwannn der Fall kommen, wo einer sich mit der Waffe wehrt und schiesst.

    WR

  47. Solche Urteile sind wichtig, damit auch dem letzten Toöeranromatischen Vollpfosten klar wird, was in der Gesellschaft abläuft. Vielleicht hilft sowas ja bei der nächsten Wahl sein Kreuz bei der richtigen Partei zu machen.

  48. #28 Babieca (11. Apr 2013 08:44)

    OT

    Durchgeknallte Heinis verhindern an der versifften Berliner Humbold-Uni De Maiziere Vortrag. Auf ihren Laken “Nie wieder Deutschland”; in ihren Sprechchören “Deutschland verrecke”, “Deutschland ist Scheiße”.

    Hausrecht nutzen: Vom Vortrag ausschließen, Campusverbot diesen Fuzzies für diese Veranstaltung, Exmatrikulation, Bafög streichen.
    —————————
    Das hätte schon 1968 passieren müssen! Aber die Unis waren ja (damals noch) sowas von liberal und weltoffen …

  49. Warum glauben immer noch Menschen, dass es in der Schweiz anders als bei uns zugeht?

    Weil die ab und zu eine Volksabstimmung machen?

    Wer das mal verfolgt, merkt, dass das nur weisse Salbe fürs Volk ist.

  50. Es ist einfach: Ein Schweizer wird durch den Stinkefinger nicht zu solchen Prügeleien provoziert. Das hätte der Mann wissen müssen.

    (Darum halte ich das Urteil für rassistisch)

  51. Ein Gespenst geht um in Europa: das Gespenst der Massenzuwanderung und Kulturbereicherung.

  52. „Denn in der heutigen Zeit ist bei solchen Vorkommnissen mit einer derartigen Eskalation zu rechnen.“

    Das ist der Schlüsselsatz. Mit anderen Worten: Wir wissen genau, wie diese Barbaren reagieren, deswegen halten wir hübsch den Schnabel, wenn sie frech werden, sonst ergeht es uns übel.
    Pfui.

  53. Welcher Planet kommt für eine Auswanderung in Frage um diesem Irrsinn den Rücken zu kehren ???

  54. Entscheidend sei einzig, ob das Opfer die Gefahr einer tätlichen Auseinandersetzung gekannt habe oder hätte kennen müssen. Das sei hier eindeutig der Fall gewesen.

    😀 😀 😀

    Warum?
    Weil die Täter schwarze Haare haben und ausländisch aussehen?

    „Nicht streicheln, bissiger Albaner“ oder „Vorsicht, leicht beleidigter Mohammedaner“ steht ja nicht sichtbar aussen dran.

    Rasssisssmusss….
    😀

  55. Warum wusste ich, dass es Albaner waren!?

    Das Urteil ist ein Skandal und zeigt, wie tief das Gericht schon gefallen ist. Aber was kann man von einer Mitte-Links Richtermehrheit erwarten.

  56. Die kosovarischen Karnickel-Mafia muss man schützen,im Inland wie im Ausland.Bald kommen dann Hilfstruppen zur Absicherung der nächsten Staatsbildung(wie weiland im Kosovo,oder Bosnien).

  57. Ich bin ja als Schweizer einiges gewohnt von unserem Verblödungs- und Diskriminierungssystem. Aber hier blieb mir die Spucke weg. Ist aber bei Lichte betrachtet, symptomatisch für das „Justiz“ System hier. Bei gegen 50% Ausländern (gewollte und ungewollte) rasch steigend, kann man nur noch das Abhauen planen. Wenn ich bei uns durch die Stadt gehe, hört man fast keinen mehr unseren Dialekt sprechen und nach 22 Uhr schleichen Gestalten rum, wie aus einem Horrorfilm. Verbrechen gibts auch in besseren Gegenden. Doch alles guckt weg (da sind wir Schweizer ja Weltmeister)!

  58. Ich lese:
    Wenn man einen „Südländer“ sieht, muss man sich alles gefallen lassen.
    Und als „Südländer“ darf man auch Leute in’s Spital prügen.
    Meine Konsequenz: Ausschaffen

  59. @ #59 XY (11. Apr 2013 09:46)

    Hier in der Schweiz hat man zu diesem Zweck immer einen Pfefferspray in der Mittelkonsole des Autos.

    Pfefferspray? Südafrika ist da schon viel weiter. Guckst Du hier!

    Don Andres

  60. Programmhinweis!

    Heute abend auf Phoenix:

    Heimat auf dem Papier – Die doppelte Staatsbürgerschaft

    Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde u.a. mit:

    – Serap Güler (CDU)
    – Seyran Ates (Rechtsanwältin)
    – Zacharias Zacharakis (Zeit Online)

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/672142

    Heimat auf dem Papier – Die doppelte Staatsbürgerschaft
    PHOENIX Runde: Do, 11.04.12, 22.15 – 23.00 Uhr, Wdh. Fr, 11.04.13, 00.00 Uhr – 00.45 Uhr

  61. Gut zu wissen, dass es einen liebenden aber auch gerechten Gott gibt, der weder solche Täter noch solche „Richter“ ungeschoren lassen wird, wenn sie eines Tages vor ihm stehen.

  62. Offenbar ist es in der Schweiz nicht besser als bei uns.Scheint eine umfassende Seuche zu sein.

  63. #24 Westzipfler (11. Apr 2013 08:40)
    Für solche Fälle hab ich meinen kleinen “Freund” in der Tür :

    Tja,leider hat das einen Haken.Das Teil muss wenn überhaupt auch freigegeben sein (Prüfzeichen).So und dann wenn es eingesetzt
    wird, werden die Richter von „unangepasster“
    Gewaltanwendung reden,und das ganze kostet dann noch so mal eben 1500 Euro „Schmerzensgeld“ !!!
    Alles schon dagewesen! Die blöden sind immer
    WIR. Wehrt man sich nicht = Knochen kaputt oder tot.Wehrt man sich erfolgreich = Schmerzensgeld für den „Opfer“ Angreifer…
    oh du schöne doitsche land… 😉

  64. So richtig aufregen kann ich mich darüber nicht. Es ist doch immerhin bemerkenswert, dass die Täter für diese eine Tat überhaupt einen Knast von innen sehen. Da würde ich bei einem ähnlichen Fall in Deutschland nicht unbedingt drauf wetten.

    Davon abgesehen muss man tatsächlich damit rechnen, dass dieses Pack die Gewalt eskaliert, wenn man sich auf ihre Provokationen einlässt. Damit würde ich sogar dann rechnen, wenn ich den Schätzchen keinen Stinkefinger zeige. Schön blöd, wenn man da nicht wenigstens die Tür verriegelt. Das gebietet der gesunde Menschenverstand.

    Wenn man von 2 Albanern provoziert wird, dann kann man doch damit rechnen, dass sie spätestens dann gewalttätig werden, wenn man ihnen den Stinkefinger zeigt. Vielleicht ist das jetzt rassistisch von mir. 😉
    Ich denke eher, dass es heillos naiv wäre, wenn man meint, die machen mir doch bestimmt nichts, blos weil ich denen den Stinkefinger zeige. Erst recht wenn man seine schwangere Frau dabei hat sollte man besser vorsichtig sein.

    2 Dinge noch:
    1.
    Das Gericht hat die Strafe nicht wegen des Verhaltens des Opfers (Stinkefinger zeigen) verringert, sondern wegen der Alkoholisierung der Täter. (finde ich aber auch nicht in Ordnung. Wer nicht saufen kann, der soll es eben sein lassen. meine Meinung.)

    2.
    Die Anwältin des Paars liegt meiner Meinung nach falsch. Es greift nämlich nicht der oben zitierte Punkt a (Beteiligung an einer Schlägerei),
    sondern was greift ist der Punkt b:

    „Gefahren, denen sich der Versicherte dadurch aussetzt, dass er andere stark provoziert“.

    Darauf beruht die Minderung der Zahlung der Unfallversicherung.

    Ob ein Stinkefinger nun eine starke Provokation ist, das lasse ich mal dahgingestellt. Ich würde das eher verneinen und den Stinkefinger als einfache Provokation bezeichnen.

    Den riesigen Skandal kann ich hier nicht sehen.
    Die Minderung der Zahlung kann die Versicherung zumindest halbwegs plausibel erklären.
    Und die Täter sehen tatsächlich einen Knast von innen.

  65. @ #74 Dorian Gray (11. Apr 2013 12:46)
    Kann ich nur bestätigen. Ich kenne meine ‚Heimatstadt‘ nicht mehr! Pack und nochmals Pack, wo man nur hinschaut!

  66. Die Takahes

    Ein Trugschluss zu glauben, die Evolution der Arten habe aufgehört zu wirken. Nach wie vor findet dieser Prozess statt. Ständig und überall. Das Klagelied, dieser Mechanismus bringe mitunter auch „tragische Fälle“ zum Vorschein, ist eher eine Frage, auf welcher Seite der Betrachter steht.

    Die Takahes, jene flugunfähigen Vögel aus Neuseeland, können sicherlich ein Lied davon singen, was es heisst, wenn der stärkere überlebt. Die von Einwanderern mitgebrachten Katzen fanden im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen vor, als diese sich über das „Jungfräuliche Neuseeland“ ausbreiteten. Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht. Es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ? Ja.

    Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige „abgleitet“, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann. Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches „Gespräch“ eingelassen.

  67. „Die beiden jungen Erwachsenen hatten es geradezu auf Streit abgesehen, was dem Beschwerdegegner und seiner schwangeren Ehefrau nicht entgangen ist. Ihnen in einer solchen Situation mit einer obszönen Geste zu entgegnen, war nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem gewöhnlichen Lauf der Dinge geeignet, einen Unfall von der Art des eingetretenen herbeizuführen. Denn in der heutigen Zeit ist bei solchen Vorkommnissen mit einer derartigen Eskalation zu rechnen.“

    Das ist Zitat ist eine obszöne Aufforderung, das Land ohne Kampf den Invasoren zu überlassen.
    Wird man von Invasoren beleidigt, soll man den Blick senken und schnell weg laufen – so will es das Bundesgericht.

    Ich hoffe, die Schweizer werden es nicht hinnehmen.

  68. Kuscheljustiz – der Anfang vom Ende.

    Aristoteles hat es schon gewusst:

    „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.“

  69. @14 Kessa Ligerro

    „“Die Kinder raufen” – egal, ob tatsächlich zwei raufen oder ob einer einen anderen zusammenschlägt.“

    Üblich ist es auch längst, wenn einer unbewaffnete Leute zusammenschiesst, von einer „Schiesserei“ zu schreiben.

  70. Wie schizophren ist das eigentlich???

    Einerseits werden die Europäer tagtäglich damit zugeschwallt, dass ihre Kulturbereicherer genau so friedlich, zivilisiert und gesetzestreu seien wie sie, und dass es Rassismus sei, daran auch nur zu zweifeln. Andererseits wird von ihnen erwartet, dass sie von einer größeren Gewaltbereitschaft der Kulturbereicherer ausgehen und ihr Verhalten danach ausrichten, indem sie zwecks Deeskalation kuschen.

    WAS DENN NUN???

    Hat das Schweizer Paar nicht gerade durch sein Sich-Wehren wahren Antirassismus bewiesen? Sind sie doch offensichtlich davon ausgegangen, dass die Albaner friedlich sind und nicht gewalttätig reagieren. Ist das nicht ganz im Sinne der PoliticalCorrectness?

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