Ratssitzungen in Bonn zeichnen sich immer wieder dadurch aus, dass das Dauerthema „Integration“ im Vordergrund steht. Früher hatte man, wie OB Jürgen Nimptsch (SPD) sichtlich verstimmt auf der Sitzung am 18. April zutreffend bemerkte, dieses Problem nicht. Anmerkung: Da gab es auch nichts zu integrieren. Wer aus anderen Ländern nach Bonn kam, passte sich an, man brauchte keine wertvolle Zeit mit „Dialogen“ zu verplempern und musste keine kostspieligen Integrations- und Gewaltpräventionsmaßnahmen finanzieren. Seit sich dank staatlich geregelter Zufuhr und Geburtendschihad immer mehr Menschen einer speziellen Kultur in Bonn etablieren, die unsere Politik hartnäckig nach Allah-konformen Vorstellungen gestalten wollen, ist das anders. Seitdem gibt es zwangsläufig massenhaft Probleme.

(Von Verena B., Bonn)

Normalerweise wird der Ummah in herzlicher Willkommenskultur der rote Teppich ausgebreitet, ihre Probleme werden kultursensibel behandelt und ihren Forderungen wird, wenn auch manchmal zähneknirschend, weitgehend willigst Rechnung getragen. Auf der Ratssitzung am 18. April glaubte man daher, im falschen Film zu sein: Es kam alles anders als gedacht!

Bereichert und optisch gewürzt wurde die Sitzung bereits im Vorfeld mit einer aus rund 30 SalafistInnen bestehenden Mahnwache, die vor dem Plenarsaal handgefertigte Papiere mit schönen Taqiyya-Sprüchen hochhielten, wie zum Beispiel: „Wer den Begriff Islam missbraucht, missbraucht den Islam“ und „Gegen ISLAMFEINDLICHKEIT – Begriffe: Islamismus und Salafismus im Bonner Stadtrat“ (Foto oben). Die Mahnwache wende sich gegen die Art, wie Politiker und Medien die Begriffe „Islamismus“ und „Salafisten“ verwendeten, erklärte Abdlqalq Azrak vom Vorstand des Vereins „Al-Muhajirin Moschee Bonn“, der die Moschee an der Brühler Straße gebaut hat. Der Islam werde mit Gewaltbereitschaft und Extremismus in Verbindung gebracht, so Hussein Pur Khassalian, ein Arzt im Ruhestand und leidenschaftlicher Fan von Moussa Acharki. Wie der General-Anzeiger berichtete, zeigte die Polizei (wohl eher der Staatsschutz) Präsenz. Es gab keine Zwischenfälle. Passend hierzu und in Ergänzung dieser beeindruckenden Show erschien der auf der Todesliste der Salafisten stehende PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst in einem roten T-Shirt mit dem Aufdruck „Todeskandidat“. Nach dieser kulturellen Einlage brach im Plenarsaal kurze Zeit später ein „Kampf der Kulturen“ aus, der wohl einmalig in der Geschichte des Stadtrats sein dürfte.

Zunächst stand ein kurzfristig eingebrachter Antrag zum Thema der erneuten PROvokation am kommenden 5. Mai zur Diskussion. Auf die Frage von OB Nimptsch, ob dieser Antrag diskutiert werden solle, meldete sich niemand. Damit war die Sache erledigt. Dann wollte Haluk Yildiz diesen Punkt aber doch behandelt wissen. Wahrscheinlich betete oder schlief er gerade, als der OB seine Frage stellte. Nimptsch wurde wütend und sagte, er könne seine Frage nicht nochmal wiederholen, nur weil Yildiz jetzt auf einmal Gesprächsbedarf anmelde. Der Punkt sei erledigt, basta. Selbstverständlich sei sich seine Rats-Community einig, dass man die „rassistische“ PRO-NRW-Veranstaltung aufs Schärfste verurteile (Schlägertrupps, Anti-Rassismus-Flyer und sonstiges infantiles Tralalatatütata wurden ja schon ordnungsgemäß im DGB-Haus organisiert, AdV, PI berichtete). Yildiz bezeichnete den PRO-Ratsherrn Nico Ernst als Demokratiefeind und freiheitliche Islamkritiker als „Rechtsrassisten“ (eine ganz neue Variante sprachlicher Vielfalt).

Dann beschwerte sich der dauerbeleidigte, jammernde und fordernde BIG-Ratsherr im Zusammenhang mit der aufopferungsvollen, aber von den deutschen Kollegen angeblich permanent torpedierten Tätigkeit des Integrationsrats über die Tatsache, dass die bisher vom Integrationsrat gestellten Anträge zu 80 Prozent im Rat abgelehnt worden seien. So wurde auf der aktuellen Sitzung auch der Antrag auf Erweiterung der Kompetenzen des Integrationsrats abgelehnt, ebenso wie die Forderung nach Bereitstellung eigener Mittel zur Förderung von Integrationsprojekten und die Entsendung von jeweils zwei sachkundigen Bürgern in die Ratsauschüsse, weil diese Anträge laut NRW-Gemeindeordnung nicht zulässig sind. BIG und die Linke schlossen sich als einzige dieser Ablehnung nicht an. Die Vorsitzende des Integrationsrats, Safiye Temizel, zeigte sich empört über das Abstimmungsergebnis. Wörtlich sagte sie: „Ihr Verhalten stößt uns vor den Kopf. Einen Umgang auf Augenhöhe stellen wir uns anders vor.“

Auf diesen Affront reagierten die Fraktionen mit großer Empörung. Haluk Yildiz legte noch nach, indem er den Fraktionen „Missachtung und „Geringschätzung“ des Integrationsrats unterstellte. Joachim Stamp (FDP) wies diese Kritik lautstark zurück und vertrat die Auffassung, dass die Ergebnisse des Integrationsrats mager seien und dieser eigentlich überflüssig sei. Dem SPD-Vorsitzenden Ernesto Harder unterstellte Yildiz, er habe während einer Sitzung des Integrationsrats die NSU-Morde mit dem Islamismus in Verbindung gebracht. Das wies Harder als unverschämt zurück.

Zum Verständnis der starken Persönlichkeit und des temperamentvollen Auftretens des Herrn Yildiz sei erklärend darauf hingewiesen, dass er ein Freund des in Bonn aufgewachsenen Islamisten Bekkay Harrach ist, den er seit 2001 kennt und von ihm sagt, er sei „zuweilen ein Hitzkopf“. Harrach hatte zwischen Januar und September 2009 im Internet Drohvideos gegen Deutschland veröffentlicht und namentlich zu einer Demonstration gegen die Mohammed-Karikaturen in Bonn aufgerufen. Er soll in verschiedenen Bonner Moscheen verkehrt haben und war von März 2006 bis März 2007 sogar Vorsitzender der König-Fahd-Akademie, dem islamischen Zentrum für Friede, Freude und Eierkuchen. Man kennt und schätzt sich und kämpft brüderlich für die gemeinsame Sache – der eine offen, der andere verdeckt.

Der OB fühlte sich bei diesen anti-bunten Debatten sichtlich unwohl und meinte, ein solches Klima habe er noch nie in einer Ratssitzung erlebt und das zieme sich nicht für eine weltoffene Stadt wie Bonn. Selbst der langhaarige Frank Müller von den Grünen, im Integrationsrat bekannt für seine Begeisterung für alles Multikulturell-Islamische war entsetzt und wies darauf hin, dass dies aber typisch für die unerträgliche Stimmung im Integrationsrat sei. Herr Harder (Mitglied im Integrationsrat) berichtete von tumultartigen Szenen, lautem Geschrei und auf den Tisch hauen sowie fluchtartigem Verschwinden einiger Teilnehmer auf früheren Sitzungen. Das ließe genau den Respekt vermissen, der von den Muslimen immer wieder gebetsmühlenartig von den Nichtmuslimen gefordert werde. Hier fehle es wohl an der richtigen Kinderstube und dem erforderlichen Demokratieverständnis, und ein derartiges Verhalten mache eine konstruktive Zusammenarbeit äußerst schwierig.

Das sah Herr Yildiz ganz anders und erteilte seinen deutschen Kollegen eine pfiffige Lektion in Sachen Demokratie. Er war nämlich der Ansicht, dass es sich um mangelndes Demokratieverständnis auf deutscher Seite handele, wenn die meisten der unzähligen, mühsam erarbeiteten Forderungen der Ummah und Dialogangebote immer wieder abgelehnt würden!

Zum Thema „Durchführung einer Gedenkstunde anlässlich des rassistischen Brandanschlags in Solingen am 29.05.1993“ in Bonn hatte Herr Yildiz auch wieder was zu beanstanden, weil ihm der Ort, an dem die Gedenkstunde abgehalten werden soll, zu abgelegen erschien. Auch diese Meckerei wurde zügig abgeschmettert. An diesem Tag soll der Opfer am Straßenschild „Saime-Genc-Ring“ in Bonn-Dransdorf gedacht werden. Das Mädchen war bei dem Anschlag ums Leben gekommen. Während der Gedenkstunde soll ein Hinweisschild enthüllt werden.

Das „Extremismus-Aussteigerprogramm“ (für Salafisten) soll nun in Bonn durchgeführt werden. Das ist merkwürdig, da es ja angeblich gar keine „Salafisten“ gibt. Na ja, man muss ja nicht alles verstehen. Nach den aufregenden Debatten ging es zügig weiter mit der umfangreichen Tagesordnung, die noch ein prickelndes Detail enthielt: Bezüglich der für die internationale und bunte Stadt dringend notwendigen „Verbesserungen der städtischen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge bzw. Asylsuchende in Bonn“ wurde mitgeteilt, dass unter anderem die Nutzung von Haus Nr. 65 in der Drachenburgstraße in Bonn-Lannesdorf vorgesehen sei. Diese Straße grenzt an die König-Fahd-Akademie. Offenbar soll zusammengeführt werden, was zusammen gehört, damit der soziale Frieden des Stadtteils gesichert bleibt. Dringend benötigt werden für die Asylprojekte drei Sozialhelfer, die alles zur Zufriedenheit der Asylsuchenden regeln (Sprachunterricht, Dolmetscher, Integration, Kindergarten usw.).

Moussa Acharki, der (De-)-Eskalations-Beauftragte der BIG-Partei, der die Gegendemonstration der Salafisten am 5. Mai letzten Jahres in Lannesdorf angemeldet und dort seine wilden Brüder vergeblich gebeten hatte, sofort mit dem bösartigen Messerstechen, Hauen und Randalieren aufzuhören, war kurze Zeit anwesend, allerdings erst, nachdem der interessante Teil der Sitzung schon vorbei war. Dann war er plötzlich verschwunden. Ein Interview mit ihm war daher leider nicht möglich.

» Generalanzeiger: BIG-Chef sorgt für Eklat im Rat
» Video-Life-Übertragung Stadtratsitzung

Extremismus-Aussteigerprogramm

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72 KOMMENTARE

  1. Würde es tatsächlich einen Dialog geben, also etwas, dass tatsächlich auf Gegenseitigkeit beruht, wäre das schon ein enormer Fortschritt.

  2. Der freundliche Moslem auf dem Foto trägt ein Schild „Gegen islamfeindliche Begriffe: Islamismus und Salafismus“ – dem stimme ich zu: die genannten Gruppen sind ganz normale Moslems. Und entsprechend sollten sie auch von der Presse als Moslems bezeichnet werden.

  3. Ja, linksgrüne NichtsnutzInnen erklären uns immer in ihrer oberlehrerhaften Art, dass die dummen, tumben Biodeutschen nur deshalb so viele „diffuse Vorurteile“ vor dem Mohammedanertum haben, weil sie nicht genug mit MohamemdanerInnen in Kontakt treten, weshalb man auch schon mal die Ansiedlung von MohammedanerInnen in Zittau, Eisenhüttenstadt oder Wismar fordert.

    Genauso könnte man auch die Errichtung von Kernkraftwerken in Berlin fordern, um den Berlinern diffuse Ängste vor der Kernkraft zu nehmen! 🙂

    Aber, Toleranz sinkt auch in Bonn mit der Nähe zum Probläm, wir brauchen mehr Moscheen und mehr Flüchtlingswohnheime in den Bad Godesberger und Bonner Rotweingürteln, damit die linksgrünen NichtsnutzInnen endlich mit ihrer eigenen, bitteren Medizin konfrontiert werden, die sie dem deutschen Präkariat in Form eines latenten Völkermords bereits verordet haben!

    Erst wenn linksgrüne NichtsnutzInnen vergewaltigt und ins Koma getreten werden, werden sie „rechtspopulistische Denkmuster“ annehmen, linksgrüne NichtsnutzInnen lernen aufgrund ihres gegenüber Vernunftbürgern geringeren Intellekts leider eben nur durch Schmerz!

    Mehr Moscheen nach Bonn und mehr Migranten auf die Bonner Gymnasien und in 10 Jahren werden wir uns über den „Rechtspopulismus“ bei den linksgrünen Bonner NichtsnutzInnen noch wundern!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  4. Tja und wir dummen Deutschen können nur leider zu sehen wie wir weiter in Windeseile von Merkel und Co verraten und verkauft werden.
    IRGENDWAS STIMMT HIER NICHT.Aber was?
    Ich bleib und bin der Meinung das Frau Merkel durch Wahlbetrug weiter Kanslerin bleibt.

  5. Auch C*SU-Mitgliedschaft schützt vor Unfug nicht mehr, weil man ja grüner als die linksgrünen NichtsnutzInnen sein will:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article115453035/Jetzt-findet-die-Politik-Bushido-nicht-mehr-nett.html

    Statt zu lernen, posierte Bushido jedoch entweder am Schreibtisch, mit Besuchergruppen oder mit den Putzfrauen. Berührungsängste hat er schließlich keine. „War doch klar, dass ich nicht unerkannt in den Bundestag gehen kann“, sagte er. Die Frage nach dem Trubel fand er geradezu komisch. „Das ist doch mein Job, das mit den Medien, davon lebe ich.“

    Abends nahm von Stetten ihn dann mit zu einem Sommerfest der Mittelständler, wo ihnen Innenminister Hans-Peter Friedrich über den Weg lief. Sofort waren die Fotografen da, und Friedrich legte freundschaftlich die Hand auf Bushidos Schulter.

    Das Bild verfolgt den CSU-Mann heute noch. Schon damals war es ein fragwürdiger Schnappschuss: Der oberste Dienstherr der Polizei lächelt mit einem gewaltverherrlichenden, der organisierten Kriminalität nahestehenden Rapper in die Kameras. Heute scheint klar, dass Bushido in mafiose Strukturen zumindest eingebunden ist.


    Und plötzlich geht auch die Politik wieder auf Distanz.

  6. Klasse Bericht! Eindrucksvoll und aus dem prallen Leben.

    …berichtete von tumultartigen Szenen, lautem Geschrei und auf den Tisch hauen sowie fluchtartigem Verschwinden einiger Teilnehmer auf früheren Sitzungen.

    Vollkommen normales islamisches Gehabe. Ist in islamischen Staaten genauso. Unreife Kinderhirne in Erwachsenenkörpern, die nie aus der Brüll- und Trotzphase rausgekommen sind. Es gibt ein literarisches Vorbild für derart unreife, großtuerische, nachplappernde Brüller: Die Bandar Log aus Rudyard Kiplings Dschungelbuch.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Bandar-log

    Das Wanderlied der Bandar-Log:

    http://en.wikisource.org/wiki/The_Jungle_Book/Road-Song_of_the_Bandar-Log

  7. Stimmt das einteilen von Menschen in Gruppen und Schubladen ist ein Hauptmerkmal für Rassismus ! Interessanter Weise ist genau dieses katalogisieren die Hauptbeschäftigung des Gutmenschen. Kriegen diese doch einen Schreikrampf wenn man Beispielsweise jetzt bei dem Anschlag in Boston von „Moslem“ spricht und nicht die passende Endung oder Gruppierung parat hat.
    Wir lernen , von den Moslems , es gibt nicht den Terrorist es gibt nur Moslems und alles was ein Moslem tut ist Islam.
    Ich habe es verstanden , ich bezweifele aber ob man das in ein Linksgrünes Rassistenhirn mit seinen vielen Schubladen reinkriegt ?

  8. Damals, als Bonn noch Regierungssitz war,
    hatte eine Japan Botschaft ca. 50 Mitarbeiter,
    eine Botschaft aus z.B. Pakistan 800 Mitarbeiter ich wiederhole Pakistan achthundert Botschafts Mitarbeiter alle auf die eine oder andere weise Finanziert vom D.-land Steuerzahler.
    Botschaften aus den muslimichen Raum hatten üblicherweise viele, viele Mitarbeiter?!!
    Das hat mich schon damals, ans Grübeln gebracht.
    PS ich bin als Handwerker in Bonn viel Rumgekommen

  9. Bonn ist laut einer Umfrage, die vergangene Tage in der Welt-Online veröffentlicht wurde, eine der lebenswertesten Städte in Deutschland und für die Zukunft gut gerüstet!
    Wer auch immer zu diesem Ergebnis kam, hat sich sicher kein Bild von der Realität gemacht.
    Schon jetzt fühlt man sich durch die Massen von Moslems und die zahlreichen anderen integrationsunwilligen Kulturbereicherern nicht mehr heimisch.
    Eine Prognose für die Zukunft sieht hier wohl eher schlecht aus!

  10. #2 KDL

    Sehe ich ganz genau so.

    „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam“. Erdogan 2008

  11. Ein wenig OT zu „NSU“-Phantomnazis.

    Hier das Gejammere über die deutsche Presse, Polizei und Justiz, die die „NSU“ Pahntomnazis nicht in den Griff bekommt, dort “Turkishpress”, die hinter den NSU Dönermorden Wettschulden sah!

    http://www.turkishpress.de/de/news/12122009/doener-morde-wegen-wettschulden/4590

    Ich stelle den Text hier ein, falls er dort wieder gelöscht wird.
    ——–
    “Döner-Morde” wegen Wettschulden?
    (Beitrag vom 12. 12. 2009 Turkishpress)

    Untertitel zu den Bildern der Toten:
    Das türkische Landeskriminalamt hatte bereits 2007 einen Bericht abgegeben, die damals zu einem anderen Schluß kam

    Dem Bericht der Zeitung “ZAMAN” vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den “Döner-Morden” sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der “Döner-Morde” zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

    Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt.

    Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.
    ————–

    ACHTUNG, den Turkishpress Artikel schnell kopieren, bevor er wieder verschwindet!

  12. Was macht man mit dieser Ideologie islam, wenn sie nicht Grungestz-kompatibel ist? Das GG abschaffen, ist in vollem Gange!

  13. Die Bezeichnung „Salafisten“ ist an und für sich schwachsinning. Das sind einfach Muslime, die ihren Glauben ernst nehmen.

    „Salafisten“ ist eine von den Mainstreammedien geprägte Bezeichnung, die eine nicht vorhandene Differenz zwischen „Salafisten“ und „normalen“ Muslimen suggerieren soll.

    Auch die Bezeichnung Islamisten bzw. Islamismus ist falsch und irreführend, da der Islam eben nicht nur eine Religion, sondern in erster Linie eine Ideologie ist.

    Lesenswert in diesem Zusammenhang sind die Bücher

    „Das Dschihadsystem“ von Manfred Kleine-Hartlage und
    „Islam und Terrorismus“ vom Mark A. Gabriel,
    letzteres ist auch online verfügbar:

    https://docs.google.com/file/d/0B7fsJEbbHE4kMjQ2MjQ2MmMtOWE1Ni00ZWQ0LThmZmYtMzhiYWJhNDA0YmVl/edit?hl=de&pli=1

    Es gilt immer noch folgendes:

    Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam.
    Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.

    Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008

  14. Islamisches Tollhaus Bonner, an der Spitze dieser seltsame OB Nimpsch.
    Immer mehr Respekt habe ich vor der zivilcourage des Pro Vertreters im Rat, Nico Ernst, und ebenfalls für die engagierten Berichte von Verena B. und anderen.
    Der Bonner OB hat hoffentlich bei den Bildern aus Boston eine Ahnung beschlichen. Tatsächlich wird er sich aber wohl nur gedacht haben: „Wenn das bei uns passiert, rufe ich schnell einen RUNDEN TISCH gegen RECHTS ein“….

    Im übrigen: Sollte man nicht am besten das Wort „Islam“ als islamfeindlich verbieten?

  15. Der Link
    » Video-Life-Übertragung Stadtratsitzung

    funktioniert nicht (buffering dauert ewig).
    Liegt´s am Browser Chrome?

  16. „Der Islam werde mit Gewaltbereitschaft und Extremismus in Verbindung gebracht…“
    vielleicht fragt er sich mal warum das so ist.
    Aber Selbstreflektion ist ja nicht grade die Stärke der „Religion des Friedens“ 🙁

  17. Die Politik muss endlich reagieren:

    „Anhänger eines radikalen Islam“ zu sein, sollte ein Straftatbestand werden, wie „Mitglied in einer kriminellen Vereinigung“, dann muss man nicht erst auf einen Terroranschlag und unschuldige Tote warten, um regieren zu können. Das deckt sich voll mit unserem Grundgesetz.

  18. Dank der rot-grünen Zuwanderungspolitik wird es immer chaotischer in Deutschland.

    Witziger Weise merken die rot-grünen Multikulti-Fans aus den Reihen ihrer Kampftruppen es nun allmählich selber, was sie sich mit der Zufuhr von Moslems hier eingehandelt haben.

    Die Moslems benehmen sich allerdiungs bei uns lediglich genauso, wie sie es aus ihren arabischen Heimatländern und aus der Türkei gewohnt sind.

    Fazit:
    Wer mehr Chaos befürwortet, muss sich für die weitere Zufuhr und Hofierung von Moslems einsetzen.

    Wer weniger Chaos in Deutschland haben möchte, muss das Problem der nichtintegrierbaren Moslems mit Rückführungsprogrammen lösen.

    So einfach ist das!

  19. Der Herr Khassian bedauert, daß mit dem Begriff Islamismus der Begriff Gewalt eng verbunden wird.
    Ich kann mich da nur wundern, daß sich Herr Khassian wundert. Wahrscheinlich ist der Mann blind, gehörlos und ohne Hirn.

    Da es anscheinend nicht genügt, den Deutschen den Mund zu verbieten, brauchen wir endlich die Scharia.
    Dann heißt es, wer den Islam verunglimpft, Zunge raus und ab, wer einen Muslim schief ansieht, beim ersten Mal ein Auge ausstechen, im Wiederholungsfall auch das andere.
    Und was alles so für schöne Möglichkeiten offen stehen; Steinigung ist da noch eine von den harmlosen Freuden.

  20. Interessanter Bericht von Verena B.

    Auf PI werden immer mehr kritische Beiträge in eigener Redaktion angeboten, mit Hintergrundinfos und ohne das Verschweigen „kultursensibler“ Fakten. Weiter so.

    Dem Artikel ist es zu wünschen, dass ihn viele Bonner Bürgerinnen und Bürger lesen.

    Danke, Verena!

  21. #10 Unterhelm Falcone (20. Apr 2013 13:19)

    Die Forderung alle eingewanderten Ausländer samt Nachkommen auszuweisen ist sowohl unsinnig als auch nicht durchführbar. Wieso sollten wir integrierte Ausländer, die nicht straffällig geworden sind und für ihren Lebensunterhalt sorgen, ausweisen?

    Wichtig wäre es den unkontrollierten Zuzug zu stoppen und kriminelle Ausländern (der Straftatenkatalog dürfte noch zu definieren sein) konsequent auszuweisen.

    Des Weiteren sollte das Verschleudern der deutschen Staatsbürgerschaft sofort ein Ende finden, CDU/CSU/FDP hätten hierfür noch bis September Zeit.

  22. Diese naiven rotgrüne Gutis und Dumm-Menschen!

    Die lassen sich auch in jede Zwickmühle von den Moslems manövrieren. Jetzt sind diese rotgrünen Multi-Kulti-Ideologen in ihrer eigenen Ideologie gefangen und die Islamisten lachen sich tot.

    Rotgrüne Realitätsverweigerer in Bonn schnallen es nicht, dass gerade die radikalen Moslems hier unsere Freiheit und unsere liberalen Gesetze dazu ausnutzen gerade diese Freiheitsrechte abzuschaffen.

    Die rotgrünen Islamversteher werden bald blöde aus der Wäsche schauen, wenn sie mitgekommen, dass Moslems selber gar nicht die Toleranz haben, die sie immer so lautstark von uns Ungläubigen einfordern! 🙂

  23. Ich habe den auf dem Foto abgebildeten deutschen Mützchenbubi herzlich als anscheinend neuen Salafisten begrüßt. Deshalb grinst er so freundlich! OB Nimptsch hat sich sicher auch über die Aktion gefreut. „Toleranz der Intoleranz“ ist ja wohl sein Lebensmotto …

  24. #10 Unterhelm Falcone (20. Apr 2013 13:19)

    Daher gilt es, die seit Gründung der BRD nach Deutschland eingewanderten Ausländer, inklusive deren Nachkommen, auszuweisen.

    Die Annahme, dass alle zugewanderten Ausländer ein Problem für den diesen Staat wären ist eine völlig falsche Pauschalisierung.

    Ich befürchte aber, dass Sie das auch eigentlich wissen, es aber nicht in Ihre persönliche Agenda passt.

    Kurz gesagt, glaube ich, Sie sind auf PI falsch.

  25. Wir sind selbst schuld, wenn wir diesem gefährlichen Schwachsinn immer wieder den roten Teppich ausrollen. Ich weiß nicht was es ist, vielleicht ein Mittel sich selbst zu profilieren, indem man die Werte der eigenen, durch soviele Konflikte gewachsenen Zivilisation so schändlich verrät, ein Mittel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen mit lautstarker Opposition egal wogegen, das so viele unserer eigenen Menschen dazu bringt, mit Absicht die Augen zu verschließen vor den verheerenden Folgen, die ihr Handeln nach sich ziehen wird. Auch die Nazis haben sich dafür bedankt, daß man ihnen die Macht praktisch auf dem Silberteller überreicht hat. Auch damals stand es jedem schon frei, „Mein Kampf“ zu lesen und zu erkennen, was da auf die Gesellschaft zurollte. Nun, wer sich weigert zu lernen, ist dazu verdammt Geschichte zu wiederholen. Es wird Krieg geben.

  26. #12 Unterhelm Falcone (20. Apr 2013 13:19)

    Ich nehme einfach mal an, Sie meinen moslemische Einwanderer und ihre Nachkommen … Vielleicht mögen Sie – sogar bei dem größten Teil Recht haben.

    ABER: Wenn Sie pauschal auch meinen Lieblings-Eis-Dieler, meinen griechischen Imbissbudenbetreiber, den ich schon über 30 Jahre kenne, den niederländischen Mann meine Freundin, unsere spanischen Nachbarn … meinen sollten, dann … verspreche ich Ihnen, dass ich sauer werde, und nicht zu knapp. (Habe ich es Ihnen jetzt wenigstens gegeben 😉 ?)

  27. Suche dringend belastbare Zahlen zu der Zuwanderung und Abschiebung von Sintis/Romas und finde leider nichts. Weiß jemand Rat?

  28. Sowas sollte immer und überall in der vergnüglichen Anschaulichkeit geschildert werden, ich als „repatreierter Ossi“ kann wohl für einen ganzen Bevölkerungsteil sprechen, wenn ich sage, das weiß keiner. Und über die „Anfänge“ ist man wohl auch schon meilenweit drüber.

    Dank an den Autor / die Autorin 🙂 .

  29. Hilfe, was mach`ich, wenn ich in der eigenen engen Familie nur von den guten Gutmenschen umgeben bin ?
    Was macht man dann , wenn man dazu noch alt und hilflos ist?
    Aber im Kopf noch klar denken kann? Letzteres wird mir aber von den Gutmenschen abgesprochen.
    Was mach ich nur?
    Am besten kuschen, ja, das ist es!Oder?
    yo

  30. Ach Margret (20. Apr 2013 14:17),
    ich glauge, Sie übertreiben,das weiß heute doch jeder, daß ein gewisser Austausch wirklich bereichern kann.
    Das ist auch beileibe keine Einbahnstraße, auch wir können mal ein paar Jahre oder länger da oder dort leben, doch jeder normale und anständig erzogene Mensch weiß, daß er da oder dort zu Gast ist.

    Das gilt für alle meine ausländischen
    Bekannten wie es für mich gilt, wenn
    ich mich mal wieder ein bißchen weltweit „rumtreibe“.

  31. @M. ibn Shaitan

    Falls mit den gerufenen Geistern, angedeutet werden soll, dass PI-News mitverantwortlich für solche radikalen Meinungen ist, dann stimmt das nicht. Daran sind eher die Politiker schuld, die den Moslems bei jeder Gelegenheit den Hintern buttern. Viele haben irgendwann die Schnauze voll und dann bleibt die Sachlichkeit auf der Strecke, die bei PI-News sehr wohl geben ist.

    Es stört viele Linke, Grüne und andere Traumtänzer, dass durch Strömungen wie PI, das plumpe „Abstempeln zum Nazi“ nicht mehr als Universalwaffe gegen Meinungen funktioniert, die ihnen nicht in das persönliche Weltbild passen. Das ist eine sehr gute Entwicklung. Die einst mächtige Nazikeule entpuppt sich allmählich als aufblasbarer Baseballschläger, in den jetzt durch Begriffe wie „Islamfeindlichkeit“ neue Luft hineingepustet werden soll.

  32. #15 Unterhelm Falcone (20. Apr 2013 13:19)

    Wozu brauchen wir einen Dialog mit diesen Leuten? Die Probleme resultieren doch aus dem schlichten Fakt, dass die alle hier sind. Daher gilt es, die seit Gründung der BRD nach Deutschland eingewanderten Ausländer, inklusive deren Nachkommen, auszuweisen. Dann lösen sich auch alle mit dem Islam zusammenhängende Problem in Luft auf. Nur so wird ein Schuh draus.

    Ich habe selten so einen dumpfen, dummen und rassistischen Schwachsinn gelesen. Wenn hier statt den bekannten Problemkunden aus den islamischen Ländern alle seit 1949 zugezogenen Ausländer ausgewiesen würden, würde das System schneller zusammenbrechen als Sie das nächste Mal Ihren PC ausmachen können. Nicht nur sämtliche Industriefirmen, die mit ausländischen Geld, Investoren und Mitarbeitern den Wohstand sichern, würden zusammenbrechen, sondern auch die Versorgung mit Lebensmitteln, Gastronomie, etc. So einen Schwachsinn schreibt noch nicht mal die NPD. Typischer dumpfes, brauner Brut Gelaber. Auf Leute wie Sie kann diese Gesellschaft verzichten. Machen Sie sich lieber dafür stark, dass diejenigen die hier Leistung bringen, Wohlstand und Renten sicher, besser angesehen sind und dass die das Land verlassen, die die auf absehbare Zeit die Sozialsysteme beschädigen und den Frieden in unserem Land stören.

  33. @ Schweinsbratenpflicht (20. Apr 2013 14:46)

    „Es stört viele Linke, Grüne und andere Traumtänzer, dass durch Strömungen wie PI, das plumpe “Abstempeln zum Nazi” nicht mehr als Universalwaffe gegen Meinungen funktioniert,…“

    Denn das ist so sau bitter, als würdest Du dem TERMINATOR alle seine schönen Kanonen abnehmen und zusammen mit dem ebenfalls entwaffneten RAMBO in eine Wohngemeinschaft einweisen.

    Was haben sie dann noch ?

    Die Skins haben Haare, die NPD ist nach derzeitiger Entwicklung nicht mehr zu verbieten, weil man Sterbenden keine Sterbehilfe geben darf und stattdessen hat man die normalen Bürger aufgeweckt, die allesamt im Wege stehen, weil sie, dreist und renitent, wie sie sind, noch immer auf ihrem normalen Menschenverstand bestehen.

    Da ist jetzt guter Rat ziemlich teuer.

  34. #35 Margret (20. Apr 2013 14:18)

    Ich meinte selbstverständlich meinen ITALIENISCHEN Lieblings-Eis-Dieler.

    Da musst du schon etwas weiter ausholen. Deine Italienische Eisdiele bezieht nämlich sämtliche Geräte, Maschinen zur Eisproduktion, Eisvitrinen, Einrichtung, Wasseraufbereitung, Cafe, Espresso, etc. pp. aus Italien und von italienischen Vertriebspartnern und Handwerkern in Deutschland. Da hängen insgesamt auch Hunderttausende deutsche Arbeitsplätze dran. So einfach und platt wie Unterhelm Falcone hier herum blökt, sind die Dinge nicht.

  35. Integration ist auch zu so einem Zauberwort mutiert. Diese Wort soll dem irritierten Volk vermitteln „Seht her wir kümmern uns um die Probleme der Einwanderung“. Es stellt eine Lösung von Problemen in Aussicht, für die es keine Lösung gibt. Es ist ein Wort, dass den Anschein von Tätigkeit vortäuscht.

  36. #31 wieauchimmer (20. Apr 2013 14:11)

    #10 Unterhelm Falcone (20. Apr 2013 13:19)

    Daher gilt es, die seit Gründung der BRD nach Deutschland eingewanderten Ausländer, inklusive deren Nachkommen, auszuweisen.
    ——————————–
    Da wurden neulich im TV chinesische Altenpflegerinnen/Krankenschwestern gezeigt, die sich auf Deutschland freuen und es als große Ehre ansehen, bei uns arbeiten zu können. Sie sind bestens ausgebildet, lernen fleißig Deutsch und vor allem die deutschen „Sitten“. „Porridge zum Frühstück mögen die Deutschen nicht, das habe ich schon gelernt“, sagte die eine. Schnuckelige, nette Mädels, die hier herzlich willkommen sind.

    Ich glaube auch, dass PI nicht der richtige Blog für Sie ist.

  37. Der fromme Mann auf dem Foto hat Recht:
    man darf nicht Islamisten oder Salafisten von Islam separieren.

    “Es gibt keinen moderaten, oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat sich’s.” – Recep Tayyip Erdogan

  38. Und einen noch: Wer heute einen UNVERDÄCHTIGEN Geburtstag feiern möchte, weil er / sie die Schauspielkunst liebt, sei an einen 103. Geburtstag erinnert: Brigitte Mira
    (* 20. April 1910 in Hamburg; † 8. März 2005 in Berlin) war Volksschauspielerin, Kabarettistin und Chanson-Sängerin und bekannt als Berliner Original.

    Ich habe sie immer gern gesehen.

  39. #11 WahrerSozialDemokrat (20. Apr 2013 10:44)

    Ich frag mich immer nur, wann wird es denen irgendwann mal selber zu peinlich???

    Niemals.
    Wer weder Anstand noch Verstand hat, merkt es einfach nicht.


  40. Islam ist das, was daraus gemacht wird, egal was in dieser oder jener Koran-Ausgabe stehen mag. Der Islam hat sich seit Anbeginn auf dem Planeten als nicht brauchbar, sondern höchst destruktiv für die Menschheit erwiesen. Beweise oder Zeugnisse für seine Primitivität und Gewalttätigkeit, für seine Unbrauchbarkeit und Widernatürlichkeit gibt es zuhauft.

    Fakt ist doch: Wenn man etwas probiert und es sich hinterher als falsch und unbrauchbar erweist, dann wird es nach der Regel des „trail and error“ verworfen, und man wendet sich anderen Dingen und Aufgaben zu, mit der Intention der „Lösung“ etwas näher zukommen.

    Der Islam beherbergt von sich aus zu viele Gefahren, als dass er in der Heutigen Zeit ein annehmbares und verlässliches Wertekonstrukt darstellen könnte, nicht zuletzt weil seine Werte auf unwerten fußen.

    Deshalb ist er ja auch ein mit Ölgeldern künstlich am Leben gehaltenes Machtkonstrukt, das sich in 1400 Jahren nicht weiter entwickelt hat, bzw. seine Staaten in die Steinzeit stehen ließ. Es macht auch keinen Sinn, positive Dinge in ihn hinein zu projizieren, bleibt das alles doch nur Wunschdenken, das sich mit den REALEN ERFAHRUNGEN nicht deckt und nicht decken kann.

    Die Diskussion über falsche oder richtige Koran-Ausgaben ist also völlig überflüssig, und nur eine weitere Strategie den Steinzeit-Quatsch schön zu reden, alles nur LIPPEN-BEKENNTNISSE!

    „An den Taten sollt ihr sie erkennen“. Und nur das zählt.

    Im persönlich-individuellen, im gesellschaftlichen, staatlichen und zivilisatorischen Kontext, kann der Islam FAKTISCH nur jenes bieten: Unterwerfung und Barbarei.

    Das ändert auch nicht die Tatsache, dass die islamischen Länder, technische und kulturelle Errungenschaften des Westens, also Computer, Handy, Autos, Infrastruktur, Medizintechnik, Ingenieurs-Konstruktionen, etc. etc. bei uns „Einkaufen“.

    Denn: Eine Schau-Fenster-Puppe mit noch so toller Kleidung, ist nicht lebendig und wird es auch nicht.

  41. Selbst der langhaarige Frank Müller von den Grünen, im Integrationsrat bekannt für seine Begeisterung für alles Multikulturell-Islamische…

    Dieser Mensch sollte sich mal angucken, wie gerade anläßlich des F1-Rennens im bunten Bahrein für mehr Buntheit in Bahrein demonstriert wird (die wollen nicht „mehr Demokratie“, sondern Kalif sein anstelle des Kalifen; außerdem haben sich da wie üblich Sunnis und Schia in der Wolle):

    http://rt.com/files/news/1e/cb/60/00/20.jpg

    Und genau solche Zustände fangen mit getrenntem Schwimmunterricht und Frauenbereichen in Moscheen an…

    Diese Marsch- und Demo-Ordnung könnte man ja mal den „München ist bunt“-Heinis vorschlagen.

    :mrgreen:

  42. Man kann den Muslimen so tief in den Arsch kriechen wie man will, sie werden dennoch nie zufrieden sein und weiternörgeln.

    Dies verstehen Linksgrüne aber nicht, die zwanghaft bei jedem Konflikt mit Muslimen die Schuld bei sich selbst / bzw. den Deutschen suchen.

  43. #36 Sarrazinchen,
    so etwas wirst Du nirgends finden.

    Ungeschönte, unvermischte, eindeutige Zahlen, wie Du es wünschst, hätten wir alle gern.
    Solche Zahlen haben aber nur die Ämter, welche die erfassten Zahlen zusammenführen und ordnen und die Mitarbeiter unterliegen bestimmt strengster Schweigepflicht.
    Was wir dann bekommen, sind Kommentare ohne Zahlen und bessserer Lügen-Bla-Bla und wenn schon Zahlen, dann frisiert und nie nachprüfbar oder vergleichbar.

  44. Da beschleicht mich doch glatt so etwas wie Klammheimliche Freude, wenn OB Nimptsch nun die Früchte seiner Arbeit noch selbst ertragen muss.
    😀
    Nimptsch und seine Partei ist doch massgeblich am Islamimport beteiligt gewesen, die wollten Islam und nun haben sie Islam und dürfen sich völlig zurecht damit herumärgern und in Bälde wohl auch damit herumschlagen, wie es überall dort Sitte ist, wo der Islam eingefallen ist.

    Die Vorsitzende des Integrationsrats, Safiye Temizel, zeigte sich empört über das Abstimmungsergebnis. Wörtlich sagte sie: „Ihr Verhalten stößt uns vor den Kopf. Einen Umgang auf Augenhöhe stellen wir uns anders vor.“

    😀 😀

    Ja, wenn denn schon die Vorsitzende dieses „Integrationsrates“ offen die Integration verweigert, indem sie von „uns“ und „ihr“ redet, dann kann man diesen Rat auch gleich abschaffen, die Kosten sparen und die Vorsitzende zu „den Ihren“ in deren Zuhause verfrachten, da sie sich in unserer Gesellschaft ja offenbar nicht sehr wohl fühlt.
    Die Integration dieser Frau in die deutsche Gesellschaft ist offensichtlich an ihrer eigenen Verweigerungshaltung gescheitert und die Konsequenzen sind von ihr zu tragen, nicht von uns.

  45. Und dem Mohammedaner mit dem Eierwärmer auf dem Kopf kann ich übrigens nur beipflichten, was den Gebrauch der Worte „Islamisten“ oder „Salafisten“ angeht.

    Es sind Mohammedaner, die haben alle denselben Koran und dieser Koran gilt bei alles als unumstössliches Wort Allahs, welches nicht hinterfragt, nicht verändert und welches wörtlich verstanden werden soll, weil das so in diesem Buch drinsteht.

    Es gibt keinen Islamismus, diese Bezeichnung ist sehr unhöflich. Islam ist Islam und damit hat es sich!

    Zitat: Recep Tayyip Erdolf Erdogan, grösster Türke aller Zeiten.

  46. Die heftige Beleidigungskultur im Bonner Stadtrat ist ein kleiner Ausblick darauf, wenn Moslems sich durch ihre wachsende Anzahl immer mächtiger Fühlen. Bei 20% Moslemanteil werden sich unsere ach-so-demokratischen Volksvertreter winselnd verflüchtigen. Wobei sie heute schon gegen die einheimische Bevölkerung arbeiten und keine deutschen Interessen vertreten.

  47. #54 nicht die mama (20. Apr 2013 16:23)

    Und dem Mohammedaner mit dem Eierwärmer auf dem Kopf kann ich übrigens nur beipflichten, was den Gebrauch der Worte “Islamisten” oder “Salafisten” angeht.
    ———————-
    Das Schlimme ist: Das Mützen-Männchen ist ein deutscher Konvertit – und das sind die Allerschlimmsten. In Bonn werden es immer mehr (auch dumme Fräuleins und Frauchen, die mit Vorliebe Vollverschleierung und Kopfwindel tragen).

  48. „#15 Unterhelm Falcone (20. Apr 2013 13:19)“

    ist vermutlich ein linker Provokateur, der seinen Beitrag nur verfasst hat, um einen Beleg für die von Linken immer wieder fälschlich unterstellte Ausländerfeindlichkeit in diesem Blog zu konstruieren.

    Das ist die einzige vernünftige Erklärung für diese abstrusen Beitrag, der weder mit dem Thema zu tun hat, noch irgendeinen sinnvollen Vorschlag enthält. Statt dessen gibt es eine unzulässige Vermengung der Begriffe „verfassungsfeindliche Moslems“ und „Menschen mit Migrationshintergrund“.

  49. Es ist wahrlich ein Irrenhaus. Eigentlich müsste man ob der Zustände zu heulen beginnen, doch die Schadenfreude überwiegt 😀

  50. #63 Thomas d. U. (20. Apr 2013 17:43)

    “#15 Unterhelm Falcone (20. Apr 2013 13:19)”

    ist vermutlich ein linker Provokateur, der seinen Beitrag nur verfasst hat, um einen Beleg für die von Linken immer wieder fälschlich unterstellte Ausländerfeindlichkeit in diesem Blog zu konstruieren.

    Das ist die einzige vernünftige Erklärung für diese abstrusen Beitrag, der weder mit dem Thema zu tun hat, noch irgendeinen sinnvollen Vorschlag enthält. Statt dessen gibt es eine unzulässige Vermengung der Begriffe “verfassungsfeindliche Moslems” und “Menschen mit Migrationshintergrund”.

    Nein, der geistert hier schon seit eingen Jahren rum.

  51. #63 Thomas d. U. (20. Apr 2013 17:43)
    wie schon vor mir bemerkt, ist Unterhelm falcone schon länger dabei, ohne „U-bootverdächtige“ Ideen. Sein obiger „Vorschlag“ ist allerdings völlig abstrus.

  52. #62 Oxenstierna (20. Apr 2013 16:48)

    Auch Express berichtet darüber:
    http://www.express.de/bonn/eklat-bei-ratssitzung-big-boss-yildiz-empoert-politiker,2860,22536732.html

    Die BIG-Partei ist unter falscher Flagge in den Bonner Stadtrat eingefahren. Im Wahlkampf haben sie die Bürger mit ihren Wahlplakaten getäuscht. Man konnte nicht erkennen, daß es sich dabei um Islamis und/oder Islamisten handelt.
    ——————-
    Die BIG-Wahlplakate mit dem Slogan: „Gib Rechts keine Chance“ ließen aber doch schon tief blicken. Und auf einem Plakat gab’s sogar eine Kopftuchfrau. Das war aber nicht häufig zu sehen.

  53. Danke Verena!

    Bonn ist, trotz ständiger Erwähnung in VS-Berichten, noch immer ein sicherer Treffpunkt für islamische Ideologen und Abzocker. Soweit ich weiß, hat zB allein Pierre Vogel 2 Adressen in Bonn (Auerberg und Lannesdorf).

    OB Nimptsch kann nix dagegen tun, da ihm durch „unsere“ Präsidentin Kraft die Hände gebunden sind. Ich bin mir sicher, daß der Mann fast täglich die Hände zu Fäusten ballt, aber dann doch nicht zuschlägt.

    Ich find auch Nico Ernst so richtig gut, auch wenn der einer anderen Partei angehört. Der Mann sitzt seit gefühlten Jahrzehnten ganz allein im Rat der Stadt Bonn und muß sich den Scheiß bei jeder Sitzung reinziehen.

    Nico, Danke für Dein Engagement!

  54. Auch ich möchte mich für die ausgezeichnete Reportage bedanken. Und für eine der wenigen Plattformen im Internet, auf der man noch ungefiltert und ohne Neusprech Klartext reden darf. Dass es dabei – selten genug – zu Entgleisungen wie der in #15 kommt und diesen prompt entgegengetreten wird, beweist, dass PI nicht von Rechtsradikalen unterwandert ist. Der eine oder andere Agent provocateur kommt auch vielleicht in Wahrheit eher aus der entgegengesetzten Ecke…

  55. Regnet es im Bonner Stadtrat durchs Dach oder hat diser Mann etwas am Kopf, was ihn daran hindert, in geschlossenen Räumen die Mütze abzunehmen ?

  56. „Extremismus-Aussteigerprogramm“ für Salafisten)…

    Hört sich gut an. Nach welchem Vorbild? dem rot-chinesischen? Ist ja bekannterweise äußerst kostengünstig! Wäre daher ganz im Sinne der Sparmaßnahmen von Städten und Gemeinden ….

  57. CSU und Bushido

    Wer niht hören will muß fühlen!

    Und jetzt voll ins Empfindsame!

    Die Geister die ich rief,
    werd ich nun nicht mehr los!

    Der Zauberlehrling
    Johann Wolfgang von Goethe
    Bayern ist stolz auf seine Bildung.
    Wo war sie – die Bildung – bezüglich des Islam?

  58. Danke für den interessanten Bericht, der interessante Einblicke in die gegenwärtige Verfassung der Kommunalpolitik bietet. Die Journalisten, die eigentlich für die Berichterstattung zuständig wären, schlafen oder leugnen wie der Bonner General-Anzeiger – gerade deshalb ist PI-News so wichtig.
    Die – wohl nicht mehr zu verhindernden – Bürgerkriege der Zukunft werfen ihre Schatten voraus.

  59. @4
    Ich habe eine Idee, wie man den LinksgrünInnen ihre Schätzchen etwas näher bringen könnte. Alles, was es bräuchte, wäre etwas Geld. Der Plan ist der: ein Haus in einem – naturgemäß unbereicherten – grünen Wohnviertel kaufen. Auf den Namen erinnert noch z gründenden Organisation “Gegen soziale Ausgrenzung von MigrantInnen (GESAMT)“. Die Organisation könnte als “Unterorganisation“ von “Die Freiheit“ fungieren. Das Haus stellt man der Kommune als Unterkunft für Asylsuchende zur Verfügung. KOSTENLOS, nur die Instandhaltung wird in Rechnung gestellt. Auf diese Weise würden zwei Sachen erreicht: niemand könnte der “Freiheit“ mehr Fremdenfeindlichkeit vorwerfen. Haben doch sie erstmals verstanden, die bisher schamhaft in Randlagen versteckten MigrantInnen ins Herz unserer Gesellschaft zu bringen statt ihnen wie bisher die soziale Teilhabe vorzuenthalten. Auf der anderen Seite würden endlich, endlich unsere RotgrünInnen von ihrer eigenen Suppe kosten dürfen. Ich jedenfalls hätte meine helle Freude daran, wenn Lea-Sophie abends ihren Eltern erklärt, was sie heute so auf der Straße erlebt hat….

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