Nach entsprechenden Forderungen von Muslimen will die nordrhein-westfälische Landes-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) in den nächsten Wochen eine Novellierung des Bestattungsgesetzes in das Landeskabinett einbringen, nach der Kommunen gemeinnützigen Religionsgemeinschaften oder religiösen Vereinen die Errichtung und den Betrieb eines Friedhofs genehmigen können, wenn deren dauerhafter Betrieb sichergestellt werde. Kurz: Muslime sollen in Nordrhein-Westfalen ihre eigenen Friedhöfe bekommen. Die rot-grüne Landesregierung sieht diese Gesetzesänderung als Beitrag zur Integration muslimischer Migranten: „Ich gehe davon aus, dass sich muslimische Bürger zunehmend in Deutschland bestatten lassen möchten, damit die Grabstätten in der Nähe ihrer Kinder und Enkelkinder liegen“, so Ministerin Steffens. (ph)

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47 KOMMENTARE

  1. gibt es alles schon
    Mohammedanerfriedhof bei Hamm in westf

    Heinz

    bin ich die letzten wochen mehrfach vorbeigefahren ich suche gerne die adresse raus

  2. Eigene Friedhöfe?
    Naja, aber warum denn so halbherzig?
    Warum denn nicht gleich EIGENE Länder?
    Genau, ab in die Turkei und alle anderen Islamo-Steinzeitländer.

    Und gut ist.

  3. Na dann will ich als Mensch auch,dass man meine Grabstätte auch für alle Ewigkeit in Ruhe läßt und mich nicht nach 30 Jahren in den Container schmeißt.

    Moslems fordern mal wieder…

  4. Dazu muss man wissen, dass moslemische Friedhöfe — ähnlich wie jüdische — für die Ewigkeit besetzt werden. (Bis zur Auferstehung) Deutsche Friedhöfe vermieten die Ruheplätze in der Regel für 25 Jahre. Wenn nicht erneut „gemietet“ wird, werden die Grabsteine entfernt und nach einer von der Gemeinde festgelegten „Ruhezeit“ werden die Grabstätten neu vergeben.
    Mit moslemischen Friedhöfen würden die noch freien Flächen im sehr eng besiedelten Deutschland bald zugepflastert und für nicht s anderes mehr brauchbar. Bis zur „Ewigkeit“….
    Ich wette meine Oma samt Grabstein, dass es die Politdilettanten überhaupt nicht wissen.

  5. Nach dem neuen Gesetz sollen Kommunen gemeinnützigen Religionsgemeinschaften oder religiösen Vereinen die Errichtung und den Betrieb eines Friedhofs genehmigen können, wenn deren dauerhafter Betrieb sichergestellt werde.

    Die „Dauerhaftigkeit“ ist vermutlich wegen des „Ewigkeitsgebots“ bei moslemischen Gräbern genannt.
    Da möchte ich den „Verein“ mal sehen, der dass „dauerhaft“ gewährleisten kann. Die Friedhofsgebühren, auch wenn sie m. E. maßlos überhöht sind, werden ja nicht grundlos gefordert. Zur „Instandhaltung“ und Pflege eines Friedhofs gehört eine Menge Aufwand.

  6. Das nennt sich Integration a la Islam, ist in Wirklichkeit halt doch eher eine Seperation, könnte man diese Seperation doch auch bei den Sozialsystemen einführen, sollen sie doch ihr eigenes Sozialsystem haben.

  7. Warum tun die das ?

    Viele Türken zieht es eh in die Heimat zurück.

    Sie wollen nicht in europäischer Erde begraben sein. Die Jungen nicht und die Alten schon garnicht.

    Dieser Fr. Steffens geht es offenbar um Handlangerei für deutsche Landnahme.

    Gerne würde ich wissen, wieviel Geld mittlerweile jährlich fliesst und bereits geflossen ist aus Türkei, Khatar, Vereinigte Emirate und SA für die, die uns offiziell verraten.

    Wenn wir einen Staatsschutz haben, so weiss er das.
    Wenn wir einen Staatsschutz haben, so soll er nicht wegen der Rücksichtnahme auf mohammedanisches Befinden schweigen.

    Im Gegenteil …

  8. Da steckt doch nur eins dahinter: Erneut eine positive Diskriminierung von Moslems. Klar ist doch jetzt schon, dass auf solchen Moslem-Friedhöfen der Sargzwang komplett entfallen wird und sich die moslemischen Familien deshalb hohe Kosten für den Sarg sparen, die sie auf normalen christlichen Friedhöfen haben würden.

  9. Deutschland schafft sich ab.
    So wollen es die Bürger, die weiter die
    Einheitsblockpartei wählen.
    Ich setze Hoffnungen auf die AfD!

  10. Kampf gegen die totalitäre
    Islam-Ideologie ist eines.

    Hass über den Tod hinaus ist
    etwas ganz anderes – und auch
    in keinster Weise christlich.

    Warum sollen Moslems keinen
    Friedhof haben? Stört niemanden.

    PI driftet langsam zu sehr ab.

  11. „… Kurz: Muslime (d.h. Islamische Vorherrschaft, lt. Allah 9:29) sollen in Nordrhein-Westfalen ihre eigenen Friedhöfe bekommen“

    Gibt es auch auschließlich Hinduistische, oder Athesistische Friedhöfe in NRW?

  12. Sorry, Freiheitskämpfer/-innen, aber auch als bekennender Rechtspopulist kann ich die Kritik an dieser Entscheidung nicht nachvollziehen.

    Wenn wir muslimische Tote in entsprechender Zahl in Deutschland haben, müssen diese auch ihre Toten hier religionsgerecht bestatten dürfen. Das hat nichts mit dem politischen Islam und dessen totalitärer Prägung zu tun. Unsere Bestattungsunternehmen werden im Übrigen einen Weg finden, um die Muslime genauso finanziell „abzuziehen“ wie den Rest der Bevölkerung.

    Problematisch wird es nur, wenn die Anhänger Zarathustras eine Gleichbehandlung einklagen sollten: Dort werden die Toten ausgesetzt und von den Geiern gefressen. Hoffen wir also das Beste!

  13. Ein sehr lesenswerter Beitrag über die Zustände in Ägypten unter den Muslimbrüdern. Leider wird der Islam als Hintergrund für die Probleme nicht genannt, aber trotzdem sehr informativ:

    14.04.2013

    Das Schlagloch
    Mittelmäßige Muslimbrüder

    Kommentar von Sarah Eltantawi

    http://www.taz.de/Das-Schlagloch/!114446/

  14. OT:
    Nach einer brutalen Massenschlägerei zwischen Mitgliedern der rivalisierenden Motorrad-Klubs „Hells Angels“ und „Mongols“ am Freitag hat die Bremer Polizei auch in der Nacht zu Sonntag wieder Dutzende Rocker im Stadtzentrum festgenommen.
    79 Rocker kamen in Polizeigewahrsam, die meisten aus dem verbotenen Klub „Mongols”. Sie wurden am Sonntag nach und nach wieder entlassen.
    Bild.de

  15. @ #5 sunsamu

    Deutsche Friedhöfe vermieten die Ruheplätze in der Regel für 25 Jahre.

    Neue Gebühren werden dann selbstverständlich nur von Christen, Atheisten verlangt.

  16. Hier in Iserlohn gibt es bereits einen islamischen Teil auf dem großen Friedhof.

    Letztens wurde doch tatsächlich das Grab eines jungen Ex-Muslimen (vor seinem Tod zum Christentum konvertiert) total verwüstet. Dieser liegt auf dem islamischen Teil des Friedhofs. Total fehl am Platz!

    Wer dieses Grab wohl verwüstet hat? Nicht jeder hat gerne gesehen, dass er konvertiert war..

  17. #19 WahrerSozialDemokrat
    Zumindest werden die unter der Erde nichts fordern…

    du irrst dich auch da fordern sie noch das keiner oder keine draufgelegt wird . Mohameds fordern die grabstätte für alle ewigkeit und nicht nur 25 jahre Heinz

  18. @ kantholz 21:14

    PI hat darüber berichtet, genau wie andere Medien auch.

    Mehr nicht.

  19. “”13 April 2013, 11:12
    Politologe Leser: Kreisky niveauvoller als heutige Atheisten

    Gegenwärtige Religionskritik durch “unqualifzierte Angriffe und bösartige Pauschalurteile” gekennzeichnet – Agnostiker Kreisky hätte religiösen Glauben nie als “Quatsch” bezeichnet…

    Die katholischen Gläubigen, so Leser, würden nicht verlangen, dass “andere ihren Glauben teilen. Aber sie haben Anspruch auf Respekt und Hochachtung, die man gegenüber jüdischen Mitbürgern mit Recht verlangt und auch zugunsten des Islam moniert, die man der angestammten Religion dieses Landes aber vorenthalten will”, kritisierte der Sozialphilosoph…”“
    http://kath.net/news/40900

  20. Von mir aus gerne – nur sollte deutlich gesagt werden, daß dies keine INTEGRATION, sondern ein weiterer Schritt zur SEGREGATION und Zementierung der Parallelgesellschaften ist.

  21. Die Wildschweine freuen sich über die sarglose Verpackung.

    Und das Grundwasser auch.

  22. #5 sunsamu (14. Apr 2013 20:56)
    „Ich wette meine Oma samt Grabstein, dass es die Politdilettanten überhaupt nicht wissen.“
    Da geb ich Ihnen 100% Recht. Weder die Politdilettanten noch ‚Otto Normalbürger‘ weiss das… und eben auch, dass der Leichnam nur in ein Tuch gewickelt begraben (ohne Sarg) wird. Zudem muss die Grabstätte sich in „jungfräulicher“ Erde befinden, in der noch keine andere Bestattung stattgefunden hat (also Erde, wo vorher Christen begraben wurden, geht dann gar nicht….).

  23. Die Wildschweine sind Schweine, die bestimmt Moslems nicht antasten, denn umgekehrt ist es ja genauso, oder?

  24. Nun, da es in der BRD auch spezielle Judenfriedhöfe gibt, warum sollte es da nicht auch Mohammedanerfriedhöfe geben?
    Diese beiden Religionen haben ja nun auch einiges gemeinsam: Beschneidung, Schweinefleischverbot, Schächtung etc.

  25. #32 Martin Schmitt (14. Apr 2013 22:57)
    Nein, ganz bestimmt nicht! Da müssten Sie zum Islam konvertieren….

  26. @#33 Hedwig (14. Apr 2013 23:13)

    #5 sunsamu (14. Apr 2013 20:56)
    “Ich wette meine Oma samt Grabstein, dass es die Politdilettanten überhaupt nicht wissen.”
    Da geb ich Ihnen 100% Recht. Weder die Politdilettanten noch ‘Otto Normalbürger’ weiss das… und eben auch, dass der Leichnam nur in ein Tuch gewickelt begraben (ohne Sarg) wird. Zudem muss die Grabstätte sich in „jungfräulicher“ Erde befinden, in der noch keine andere Bestattung stattgefunden hat (also Erde, wo vorher Christen begraben wurden, geht dann gar nicht….).

    Da gehe ich nicht ganz mit konform. Ich traue diesen Dullies in der Politik durchaus zu, daß die schon wissen, daß mohammedanische Grabstätten für die Ewigkeit gedacht sind.

    In ihrer Moslemkriecherei auf Kosten der autochtonen Bevölkerung überieten sich die Politclowns doch, erst Recht die Sozen und Grünen in NRW. Die normale Bvölkerung ist denen doch sche*ßegal.

  27. #21 Sobieski_2.0 (14. Apr 2013 21:42)

    Die absolute Intoleranz des Islams samt seiner eingebauten Glaubens-Apartheit spiegelt sich auch im Tod und auch bei islamischen Gräbern.

    Es geht nämlich nicht nur darum, daß das Grab nach Mekka ausgerichtet sein muß, Särge verboten sind und die Grabstelle ewig sein muß. Nein, es geht auch darum, daß kein „Ungläubiger“ die verottenden Mohammedaner verseucht. Dazu wird in der Regel erst mal die „unreine“ Erde weggebaggert und ersetzt, wenn da vorher Nicht-Mohammedaner lagen (in Europa schon mehrfach passiert, z.B. Schweiz, England). Und dann wird eben kein einziger Christ, Alewit, Ahmadi oder was gerade der Hauptgruppe ein Dorn im Auge ist, auf diesem Friedhof geduldet. Grabschändungen und -Verwüstungen sind da noch harmlos…

    Das ist aus ganz Islamien bekannt. Nur in Deutschland, wo man sich diesen fanatischen Irrsinn nicht vorstellen kann und (noch) nicht kennt, heißt es blauäugig „Ach laß die doch ihre Friedhöfe haben, andere haben es doch auch.“ Auch im Tod gilt: Der Islam die absolute Antithese zu allem, was sich an Religionen sonstwo auf der Welt herausgebildet hat.

    In Berlin dämmert es langsam:

    Der Mangel an islamischen Friedhofsplätzen in Berlin wird sich offenbar nicht so schnell beheben lassen. Die Vorstellungen hierzu seien auch innerhalb der muslimischen Gemeinschaft noch „sehr unterschiedlich“, so die Integrationsbeauftragte Monika Lüke.

    „Es gibt muslimische Gemeinschaften, die nicht mit anderen denselben Friedhof teilen wollen.“ Vorbehalte gebe es beispielsweise im Hinblick auf die Aleviten.

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/neukoelln/zu-wenige-friedhoefe-fuer-muslime-in-berlin-article1658662.html

    Übrigens enthält der Pakt von Umar, der seit dem 7. Jahrhundert die Dhimma regelt und dessen Vorschriften (für Christen und Juden) aus Koran und Hadith kumuliert sind, folgende Verpflichtungen der Christen:

    20. Bei den Begräbnissen unserer Toten werden wir nicht laut singen und keine brennenden Kerzen durch die Straßen oder Marktplätze der Muslime tragen.

    21. Wir werden unsere Toten nicht in der Nähe der Muslime begraben.

    http://www.pi-news.net/2009/07/der-unselige-pakt-von-umar/

  28. sailor, der muslimische Friedhof Hamm ist ein Teil des städtischen Friedhofes. Dort gilt Sargzwang In dem Artikel geht es um eigenständige muslimische Friedhöfe. Dort gilt dann natürlich kein Sargzwang. Das ist dann wieder einmal eine Ausnahme die nur Moslems erteilt wird.

    Parkfriedhof, mit muslimischen Teil
    Zechenweg,
    59077 Hamm

  29. Ich würde nicht an einem feucht-heissen Augusttag über einen moslemischen Friedhof gehen wollen. Denn die Moslems begraben ihre Toten ohne Sarg und nur einige Zentimeter unter der Erde. Das schreibt die Scharia vor. Leute, die in so einer Gegend wohnen, würde ich raten wegzuziehen……..

  30. #12 BerndLoessl (14. Apr 2013 21:09)

    Das ist sowieso eine Frechtheit. Wir können die teuren Särge zahlen und die kriegen mal wieder alles für nass.

  31. Genau, Frau Steffens! Islamische Parallelgesellschaften dulden und tatkräftig ausbauen ist der Integration gewiss sehr dienlich! Herrgott nochmal, was für Pfeifen laufen eigentlich in unserer politischen Landschaft rum?!?!

  32. Ich frage mich wirklich, warum es Menschen gibt, die glauben, dass die ganzen Sonderrechte für Moslems zu einer besseren Integration führten. Das Gegenteil ist doch der Fall, die fördern damit nur die Ghettoisierung. Statt Anpassung zu verlangen, baut man den Moslems arabisch-türkische Enklaven. Hier kann man vollkommen abgeschottet von der deutschen Kultur leben. Das Fatale ist, dass dieses Verhalten der deutschen Politik den radikalen Anpassungs-Verweigerern das Gefühl gibt, einen Machtanspruch zu besitzen, immerhin richtet sich der Staat mehr und mehr nach ihren Forderungen, selbst wenn sie allen Werten der Mehrheit widerspricht. Dieses Gefühl der Macht verstärkt den Integrationstrotz noch einmal, nimmt den Integrationswilligen/fähigen den Vorbildcharakter, führt zu einer wachsenden Respektlosigkeit der muslimischen Querulanten und einem steigenden Druck auf alle Muslime, sich zu re-türkisieren/re-arabisieren. Was zur Hölle soll diese Politik gegen jede Logik?

  33. Nochwas: in Deutschland leben 4.5 mio Muslime, die Bundesregierung verhält sich aber, als wären es schon 45 Millionen. Sonderrechte, Sonderzonen, Moscheen usw. regnen durchgehend vom Himmel.

    In Deutschland leben aber auch ca. 2.5 Millionen Orthodoxe – Russen, Serben, Mazedonier, Bulgaren, Rumänen, Ukrainer, Weißrussen, Moldawier, Montenegriner, Zyprioten. Die kriegen überhaupt nichts, weder eigene Kirchen, noch Friedhöfe, noch eigenen Religionsunterricht – 0,0 deutsches Kuschen zwecks Integrationshilfe.

    Auch die Buddhisten kriegen nix, oder die Hindus. Nur für die Moslems krempelt sich Deutschland um. Warum? Wer hat den Politikern hierzulande eigentlich ins Hirn gesch…

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