Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram SchneiderSpieglein, Spieglein an der Wand – wer ist der größte Muslimversteher im ganzen Land? Bislang war die Antwort auf diese Frage immer ganz einfach: Nordrhein-Westfalen. Jenes Bundesland, in dem Salafisten maximalen Auslauf haben und mit „Aussteigerprogrammen“ gelockt werden sollen. Jenes Bundesland, in dem sich CDU und SPD mit immer mehr muslimischen Land- und Bundestagskandidaten gegenseitig zu übertrumpfen versuchen. Leider nicht darauf schauend, auf welchen Veranstaltungen fragwürdiger Organisationen einige davon regelmäßig gesehen werden. Aber jetzt sieht alles danach aus, dass sich die Islam-Verbände und die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf heftig verkracht haben.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Eine kleine Bemerkung vorweg: Daran, dass inzwischen auch die Presse von der „Islamintegration“ schreibt, erkennen wir deutlich, dass es längst einen Paradigmenwechsel gegeben hat. Ging es früher darum, Muslime in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, so geht es heute darum, den Islam zu integrieren. Ob sich die handelnden Politiker der Konsequenzen bewusst sind, darf bezweifelt werden. Aber Gier nach muslimischen Wählerstimmen wie auch Angst vor bombenden Salafisten haben einen fragwürdigen Wettbewerb der Länder ausgelöst, wer den Islam am schnellsten „integriert“, kurz: welche Landesregierung ihr Bundesland am schnellsten islamisiert. Und die Noten bei diesem Wettbewerb werden von den Islam-Verbänden vergeben.

Und diese Verbände greifen in letzter Zeit immer häufiger die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf an: erst im März beklagte sich Erol Pürlü, damaliger Sprecher des „Koordinationsrates der Muslime“ (KRM), darüber, dass Nordrhein-Westfalen früher „bundesweiter Vorreiter“ der „Muslimemanzipation“(!) gewesen sei, heute aber aufpassen müsse, „nicht als Letzter“ ins Ziel einzulaufen. Und ein anderer „Experte“ des KRM setzte noch eins drauf und warf der nordrhein-westfälischen Landesregierung vor, dass Niedersachsen längst an dieser „vorbeigezogen“ sei. Harte Zeiten für eine Landesregierung, die sich in der Vergangenheit wie keine andere bemüht hat, ihr Bundesland zu islamisieren.

Woher kommt die plötzliche Wut der Islam-Verbände auf die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf? Die Antwort ist ganz einfach: die nordrhein-westfälische Landesregierung zögert plötzlich, den Islam-Verbänden die gewünschte Macht zu geben. Den ersten Krach gab es, als Nordrhein-Westfalen – im Gegensatz zu anderen Bundesländern – keinen einzigen islamischen Verband als Religionsgemeinschaft anerkannt hat, um mit diesem ein Curriculum für den Islam-Unterricht zu erarbeiten. Stattdessen wurde ein Beirat geschaffen, in dem neben den Verbänden auch noch vom Land ernannte Experten sitzen, um das Curriculum abzusegnen.

Den zweiten Krach gab es, als der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD, Foto oben) das sogenannte „Dialog-Forum Islam“ (dfi) geschaffen hat, um erneut eine Institution zwischen Landesregierung und Islam-Verbänden zu haben. Spätestens an dieser Stelle war auch dem Letzten klar, dass Schneider immer neue Institutionen schafft, um zu verhindern, dass alles von den Islam-Verbänden kontrolliert wird.

Und Schneider hat auch gute Gründe dazu: Die DITIB wird von der türkischen Regierung in Ankara kontrolliert. Der wenig transparente Islamrat steht im zweifelhaften Ruf, von der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ dominiert zu sein, die vom Verfassungsschutz als „islamistisch“ eingestuft wird. Und dem „Zentralrat der Muslime“ (ZDM) gehört eine vom Verfassungsschutz überwachte Untergruppe an. Alles keine Gruppierungen, die geeignet sind, als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden. Und solange die Islam-Verbände nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt sind, können sie keine Sitze in Rundfunkräten beanspruchen und auch keine „Moscheensteuer“ analog zur Kirchensteuer einziehen.

Dass Schneider dann auch noch einen Vertreter der „Alevitischen Gemeinde Deutschland“ und den bei den Islam-Verbänden wenig beliebten Münsteraner Islam-Professor Mouhanad Khorchide zur konstituierenden Sitzung des dfi am 15. April in Düsseldorf eingeladen hat, muss das Fass zum Überlaufen gebracht haben: die Sitzung wurde kurzfristig abgesagt – offiziell wegen plötzlicher Erkrankung von Minister Schneider. Vorläufiger Tiefpunkt der zerrütteten Beziehung zwischen den Islam-Verbänden und der rot-grünen Landesregierung in Düsseldorf.

Zurück bleibt die erschreckende Erkenntnis, dass sich selbst eine Landesregierung um Integrationsminister Schneider, der sich wie kein anderer deutscher Politiker bemüht hat, alle Wünsche der Muslime zu erfüllen, den Zorn der Islam-Verbände zuzieht, wenn diesen nicht sofort der von ihnen geforderte Einfluss gewährt wird. Ein gespenstischer Vorgang, der deutlich aufzeigt, wie machtbewusst die Islam-Verbände unseres Landes sind.

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59 KOMMENTARE

  1. Auch in NRW zeigt sich ganz deutlich, die alte Volksweisheit hat Recht, die da lautet:

    Gibst du einem Moslem den kleinen Finger,

    dann nimmt er das ganze Land!

    🙂

  2. Gelungene Integration bedeutet für mich:

    „Weil ich so ein Moppel bin, zeig ich euch mein Doppelkinn.“

    hätte Dickerchen auf das Schild pinseln sollen.

  3. Das Bild erinnert an die sprichwörtliche Made! im Speck.
    Wasser predigen und Wein saufen!

    Ein gutes Leben für alle und für ihn nur das Beste…

  4. @ #2 Geert Mueller (21. Apr 2013 21:55)

    Auch in NRW zeigt sich ganz deutlich, die alte Volksweisheit hat Recht, die da lautet:

    Gibst du einem Moslem den kleinen Finger,

    dann nimmt er das ganze Land!

    OK Du hast gewonnen, warst eben schneller!

  5. Willkommen in der Realität!

    Ich für meinen Teil brauche die Muslime nicht!
    Sie wollen mein Land und meinen Glauben und meine Kinder!

  6. Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist der größte Muslimversteher im ganzen Land?

    Ähhh…alle, die der politischen/medialen Elite angehören?!
    Im südniedersächsischen Hannoversch Münden gab es die Tage eine solche Veranstaltung zu Ehren des Prophetengeburtstags, zahlreiche Kommunal- und Landespolitiker waren selbstverständlich auch anwesend; einer bezeichnete den Propheten als tolerant und barmherzig.

    Würde des Menschen als Leitthema
    1500 Gäste beim großen muslimischen Fest
    […]
    Landtagsabgeordneter Roland Schminke warb für Toleranz und verurteilte scharf die NSU-Morde an den türkischstämmigen Mitbürgern. „Wir sind traurig und betroffen.“ Er rief zum Engagement gegen jeglichen Extremismus auf. „Mohammed war der Prophet der Liebe, der Toleranz und der Barmherzigkeit.“
    Die Feier zum 1442. Geburtstag des Propheten war dem Thema „Die Würde des Menschen“ gewidmet. Unter anderem rezitierten Imame der Gemeinde Suren aus dem Koran, deren Übersetzungen teils per Beamer gezeigt wurden.

    http://www.hna.de/lokales/hann-muenden/1500-gaeste-beim-grossen-muslimischen-fest-2864179.html
    Ein Kommentator unter dem Artikel bezeichnet die Veranstaltung als Taqiyya, zu Recht!

  7. Ging es früher darum, Muslime in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, so geht es heute darum, den Islam zu integrieren.

    Es fand ein Wechsel in den letzten Jahren statt. Es wird nicht mehr von Integration geredet, sondern von Partizipation. Sprich Milli Görüs, Muslimbrüder, bleibt so wie ihr seid und zwar mitten unter uns.

  8. Der ganze Vorgang zeigt auch wieder ganz deutlich, die Ansprüche der Anhänger des Islams sind umgekehrt proportional zu den Freiheiten und Privilegien, die ihnen die Anhänger der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie zugestehen!

    Nicht verstanden? Ganz einfach:

    Je größer die Zugeständnisse an Moslems,

    desto größer und unverschämter die nächsten Forderungen an das Gastland!

    Und diese Gesetzmäßigkeit geht weit über den Horizont eines normaldummen rotgrünen Gutmenschen!

    🙂

  9. Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist der größte Muslimversteher im ganzen Land? Bislang war die Antwort auf diese Frage immer ganz einfach: Nordrhein-Westfalen. Jenes Bundesland, in dem Salafisten maximalen Auslauf haben und mit “Aussteigerprogrammen” gelockt werden sollen.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Einspruch!
    Bezogen auf die Einwohnerzahl dürfte Hamburg führen!
    Hamburg hat bislang relativ zur Einwhnerzahl die meisten islamischen Verbrecher beherbergt und durchgefüttert!
    Z. B. Atta und Co. – die islamischen Mörder von 9/11!

    Generell kann festgestellt werden, das sich islamische Verbrecher in Ländern besonders wohlfühlen, die von Sozen/Grünen regiert werden.

    Wohl auch ein Grund dafür, weshalb passdeutsche Türken und Araber bevorzugt die SPD/Grünen wählen!

    Wer rot/grün wählt, fördert und unterstützt die islamische Zuwanderung!

    Alles andere wäre gelogen!

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/attentaeter-an-hamburger-hochschulen-das-nest-der-schlaefer-a-157489.html

  10. Längst überfällig ist die Entlassung seiner Staatssekretärin Zülfiye Kaykin. Sie ist schon länger wegen „schwarzer Kassen“ aus ihrer Zeit als DITIB-Funktionärin in der Marxloher Moschee in der Kritik. Außerdem wird ihr Unterstütung der Grauen Wölfe vorgeworfen: 2011 kritisierten mehrere türkeistämmige Migrantenverbände, u. a. die Türkische Gemeinde NRW, die Armenische Gemeinde Köln und die Föderation der Aramäer in Deutschland, Kaykin unterstütze türkische Rechtsextremisten und forderten ihren Rücktritt. So war sie beispielsweise im türkischen Fernsehen mehrfach zusammen mit Rechtsextremisten zu sehen.[7] Außerdem wurde ihr zum Vorwurf gemacht, einer Studie zum Thema Rechtsextremismus und Islamismus unter Türkeistämmigen die Unterstützung verweigert zu haben.

  11. Ach, Guntram Schneider…ich kann diesen Mann einfach nicht ernstnehmen.
    Vielen Dortmundern ist der Vorkämüfer gegen >>rächts<>guter Erinnerung<<, da er vor Jahren mal die Äußerung von sich gab, die Probleme der Dortmunder Nordstadt (Drogen, Armut, Verfall, gefühlter Anteil nichtintegrierter Ausländer 90%) seien doch auch nicht anders oder größer als jene seines eigenen Dortmunder Stadtteils (Kreuzviertel, teuer, schwer angesagt, nette Bürgerhäuser aus der Zeit um 1900).
    Man fragt sich, wie verblendet jemand sein muss, um derartiges zu äußern!
    Als einige Dortmunder ihm daraufhin eine Führung durch die Nordstadt anboten, reagierte er natürlich nicht…hätte ja seiner Sicht der Realität verändert.

  12. Die rotgrüne Gutmenschen werden es in ihrer bodenlosen Naivität nie schnallen:

    Was die Moslems hier in Deutschland machen ist keine Migration, sondern eine wohldurchdachte Invasion!

    Die versuchen gerade Deutschland schariagerecht umzuformen. Und die brauchen dazu zur Zeit noch keine Waffen oder Gewalt. Rotgrüne Dumm-Menschen verkaufen ihre Ideale und unsere westliche Werte an den Islam.

    Lasst uns das ändern. PI sorgt für Aufklärung und Parteien wie „Die Freiheit“, Pro Deutschland oder jetzt auch die AfD werden den Islam politisch zurückdrängen.

    Spätestens wenn die Forderungen und die dann beginnenden Gewalttaten der Moslems einen gewissen Grad an Unverschämtheit überschreiten wird sich die Stimmung schlagartig gegen sie wenden.

    Und dann haben wir Dank Rotgrün und den dummen Gutmenschen den moslemischen kriegerischen Dschihad gegen Ungläubige mit hunderttausenden von Toten in Deutschland!

  13. Früher war`s schöner in unserem Land. Ich bin 62 und kenne noch die netten Zeiten. Die Zeit kommt leider nicht wieder;-(( Ist wohl so geplant und wird konsequent durchgezogen. Der Schwachsinn das Regiment übernommen.

  14. Ja, man fühlt sich inzwischen stark genung, um den Ungläubigen die Aleviten zu lesen:

    Gestern der Bericht über den Ärger der Bonner Rats-GutmenschInnen mit der BIG, dann die Forderung des FDP-Syrers Aiman Mazyek, im NSU-Prozess auch den türkischen Botschafter und MohammedanervetreterInnen einzuladen, die ungenierte Machtfrage arabischer Großclans in Berlin oder Bremen!

    Das sind die Geister, die die linksgrünen NichtsnutzInnen und letztendlich HochverräterInnen riefen und die sie nun nicht mehr loswerden!

    Die demokratischen Vernunftbürger, die schon seit Jahren davor gewarnt haben, wurden von den linksgrünen NichtsnutzInnen als Nazis diffamiert!

    Lieber Guntram Schneider:

    Eine SPD, die auf die Stimmen orientalischer Migranten setzt und die Autochthonen als Frei.wild freigibt, verrät das Volk, das die Sozialdemokratie mit viel zu hohen Steuern nährt!

    Schneider: Der Orient wird Ihnen diesen Ihren Lebensstandard nicht finanzieren können!

    Wer hat uns verraten? Eben!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  15. 13:02
    Integration
    Wer ist der größte Muslimversteher?

    Unter den Ländern ist ein Wettbewerb um die Frage ausgebrochen, wer den Islam am schnellsten gleichstellt. Lange galt NRW als Vorreiter der Islamintegration. Den Ruf droht der Ex-Primus zu verlieren. Von Till-R. Stoldt (aus dem oben verlinkten WELT-ARtikel.

    Nicht schlecht, dieser Till-R. Stoldt.

  16. #10 johann (21. Apr 2013 22:08)

    Um Himmels Willen, das Kalifat Al-Kraft braucht doch diese Fachfrau!

  17. Beide Seiten sind mittlerweile für schlimme Schäden an unserer Demokratie verantwortlich. Die eine Seite mehr, die andere weniger.

    Es interessiert mich im Grund überhaupt nicht, wenn diese Lumpen sich mal nicht verstehen…

  18. Schulden-Kraft hat NRW zu einer stinkenden Kloake gemacht.

    Eine Hochburg von Salafisten und Islamisten, durchsetzt mit Scharia-Gebiete, die zu No-Go-Areas für nach den Koran minderwertige und unreine Ungläubige verkommen sind. Islamisten fühlen sich in NRW pudelwohl. Die Islamisten werden wie man sieht daher immer unverschämter in ihren Forderungen!

    Nun ja, das Volk hat Rotgrün gewählt. Also kann meiner Meinung nach nicht genug Scharia und Islamofaschismus in NRW sein.

    Nur wenn der Wähler von Rotgrüne persönlich durch kulturelle Kulturbereicherung durch steinzeitliche Islamisten betroffen ist setzt ein Umdenken ein. Vorher leider nicht.

    Also alle Islamisten nach NRW! Kopftuchzwang auch für ungläubige deutsche Frauen und Mädchen und keine Miniröcke mehr in NRW. Moslems könnten sich sonst provoziert fühlen.

    Und für alle Kinderchen getrennten Schulunterricht nach Geschlechter in NRW. Selbst der SPD-Kanzlerkandidat fordert schariagerechtes Verhalten schon ganz öffentlich!

    Wer Rotgrüne wählt soll Scharia ernten.

    Da habe ich kein Mitleid mehr! 😉

  19. SPD-Schneider, war das Ihre Klientel?

    Falls ja, haben Sie aber arg versagt und sollten das Rücktrittsgesuch einreichen, Jäger gleich mit:

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/brutaler-ueberfall-auf-familie-in-kevelaer-id7863550.html

    Brutaler Überfall beim Fernsehabend: Zwei Frauen, zwei Männer und zwei Kinder saßen am Samstagabend vor dem Fernseher in einer Wohnung in Kevelaer, als plötzlich fünf Personen die Wohnungstür eintraten und auf die Anwesenden mit Baseballschlägern und Hämmern einschlugen.

    Zu einem Überfall und einer Messerstecherei kam es am Samstagabend in Kevelaer. Jeweils zwei Frauen, Männer und Kinder hielten sich in einer Wohnung an der Amsterdamer Straße im Zentrum auf, als sie von fünf Personen überrascht wurden. Aus dem Flurbereich waren zuvor laute Geräusche gekommen; vermutlich hatte das Quintett die Türe zur Wohnung eingetreten. Danach schlugen sie mit Baseballschlägern und Hämmern auf die sechs Anwesenden ein. Der Rädelsführer zückte ein Messer und stach auf einen der beiden Männer ein. Dieser erlitt zwei Stiche in die Lunge und weitere in Arm- und Rückenbereich. Er musste im Krankenhaus notoperiert werden.

  20. Ist doch schön, wenn die Bauern der furchtbaren Saat ihre eigene Ernte in den Hals gestopft bekommen. Auf dass sie daran das Kotzen kriegen

  21. OT: Jetzt läuft gerade auf Spiegel TV auf RTL ein selten offener Bericht über den ABC Clan und Bushido.

  22. Na ja, dann haben ja nun in Kürze alle Feinde Deutschlands des WK I und WK II, das Ziel der totalen Vernichtung ganz ohne Waffengang erreicht.
    Nie wieder wird Deutschland die Leistungen der letzten 150 Jahre vollbringen können, unter solchen Bedingungen.
    Wir sind ja nur noch mit inneren Problemen beschäftigt und strampeln gerade um das nackte Überleben im Minideutschland.
    Diesen Rest hätte man uns auch in Ruhe gönnen können, aber nein, man will ganze Arbeit machen, weil dieser Rest doch tatsächlich schon 1955 wieder die zweitgrößte Wirtschaftsmacht war (auch noch ohne DDR).
    Doch merkwürdigerweise leiden fast alle unsere ehemaligen Feindstaaten unter ähnlichen Problemen, im wesentlichen also mit der Flutung von Moslems, Arabern und Türken usw.
    Wer also hat ein Interesse daran, die überwiegend westliche, von meist weißen Menschen besiedelte Welt zu vernichten?
    Wer das weiß, hat den Schlüssel zur Lösung der Probleme in der Hand.
    Ach, heute in der „Bild am Sonntag“:

    Innenminister Friedrich: „Die Ereignisse in Boston zeigen, wie wichtig eine totale Kameraüberwachung ist!“

    Auf die Idee, das die Ereignisse in Boston vor allem zeigen, das Multikulti nicht funktioniert, kommt er nicht. Warum brauchten wir 1905 keinerlei Kameras?
    Ich persönlich denke, dass er das alles natürlich bedenkt und auch weiß. Der „Auftrag“ lautet aber anders und manche erfüllen nun mal unter Druck, Zwang und Drohungen, sowie bei bester Bezahlung alles, was verlangt wird.
    Politik ist wohl viel schmutziger und gefährlicher, als wir naiven, netten Leute uns das vorstellen können.
    Man sollte ein „Aussteiger-Programm“ für etablierte Politiker anbieten…

  23. Ich dachte, die sozialistisch-islamische Einheitsfront, um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, hielte länger.
    Wahrscheinlich ist das nur eine Pause, dann raufen sie sich wieder zusammen fürs gemeinsame Ziel.

  24. @ #12 Geert Mueller
    Teilzitat
    Die rotgrüne Gutmenschen werden es in ihrer bodenlosen Naivität nie schnallen:

    Rotgrüne Dumm-Menschen verkaufen ihre Ideale und unsere westliche Werte an den Islam.
    Teilzitatende
    Rotgrüne sind in der Regel 68er geprägt. Und die wollten bekanntlich Deutschland schon immer abschaffen. Westliche Werte haben die nie gehabt, jedes kindlich verfärbte Bathik Zeugs, Hauptsache aus Indien, war damals wertvoller als europäische Werte oder gar die deutsche Fahne. Daran hat sich nichts geändert, ausser dass Bathik aus der Mode gekommen ist.

  25. OT

    RTL zersägt bei Spiegel-TV gerade die Abu-Chakers und zeigt zugleich das vollständige Versagen des „Rechtsstaates“ gegenüber der zugewanderten Verbrecher.

    Sehenswert.

  26. Was für eine Blamage !

    Wie dämlich müssen sich diese Depp_innen jetzt doch vorkommen ?

    Vorgeführt von Anatoliern mit Analphabet_innen HIGRU !

    :mrgreen:

  27. @25 nicht Mama
    ich fasse es nicht ,was zur hölle ist denn beim spiegel los ,schon die geile Anmoderation
    ich bin baff! es gab ein befehl von oben
    Ursache : unteranderem PI! Gratulation an PI!

  28. Je früher und eindrucksvoller die Kolonial-Mussslim-Verbände den deutschen Polit-Dhimmis in den Hintern treten, desto besser ist es.

    Mitleid mit diesen Menschen ist übrigens völlig unangebracht, die wollten mehr Islam und mehr Mussslims hier haben, dann sollen sie sich auch damit herumschlagen.
    Auch wenn es etwas naiv klingt, hoffe ich doch, dass der Eine oder Andere, besonders aber die potentiellen Nachfolger der getretenen Dhimmis aus dem Verhalten der Kolonial-Mohammedaner Einiges lernen.

  29. OT – aber passt dazu

    BIG-Boss Yildiz empört Politiker
    Das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG) hatte über den Integrationsrat einen Antrag eingebracht. Eine Forderung darin: Der Integrationsrat kann selber entscheiden, wie er das vom Rat bewilligte Geld vergibt. Doch das verstößt klar gegen die Gemeindeordnung. Logische Konsequenz: Der Rat lehnte ab.

    So einfach wollte sich Haluk Yildiz jedoch nicht geschlagen geben. Was folgte, war ein Rundumschlag. Der Vorwurf: Man würde der BIG Partei und den Migranten nicht auf Augenhöhe begegnen, der Rat über 70 Prozent aller Anträge aus dem Integrationsrat einfach abschmettern.
    http://www.express.de/bonn/eklat-bei-ratssitzung-big-boss-yildiz-empoert-politiker,2860,22536732.html

  30. #11 wolfi57 (21. Apr 2013 22:07)
    Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist der größte Muslimversteher im ganzen Land? Bislang war die Antwort auf diese Frage immer ganz einfach: Nordrhein-Westfalen. Jenes Bundesland, in dem Salafisten maximalen Auslauf haben und mit “Aussteigerprogrammen” gelockt werden sollen.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Oh wie gut dass niemand weiß, das ich Rumpel..äh Allah heiß :coo:

  31. NRW ist halt nicht unbedingt mit den Stadtstaaten Hamburg oder Bremen zu vergleichen, wo man zuletzt gewissermaßen „Dhimmi-Verträge“ mit den Islamverbänden abgeschlossen hat. Auch ein großer Teil der SPD-Wähler im Flächenland NRW denkt im Grunde strukturkonservativ. Man ist Fremden aus Tradition gegenüber freundlich und aufgeschlossen, gerade weil NRW schon immer ein zusammengewürfelter Haufen war, will aber im Grunde auch seine Ruhe haben und in Frieden leben können (halt ein „gutes Leben“ führen, Tegtmeier hätte von „ein schönes Leben“ gesprochen). Das, was da Salafisten in Mönchengladbach und Bonn und an anderen Orten im Lande angestellt haben und anstellen, dürfte auch einem großen Teil der SPD-Wähler auf den Sack gehen. Besonders wenn man selber so einen oder mehrere potentielle Bombenleger in der Mietskaserne oder in der Nachbarschaft wohnen hat, liegen da doch schon mal die Nerven blank. Jetzt kommen auch noch die ganzen Armutsflüchtlinge aus Südosteuropa hinzu. Schätze mal, dass auch die SPD-Führung ahnt, dass die Stimmung in NRW – gerade an der Ruhr, wo der Niedergang von NRW so augenscheinlich wird – kippen könnte. Kippt aber die Ruhr weg (z.B. in Richtung Pro-NRW), dürften die Zuwächse an Wählerstimmen aus der Integrationspolitik das nicht wettmachen. Die SPD tut daher gut daran, über ihre Strategie noch einmal intensiv nachzudenken und von den Islamverbänden wesentlich mehr zu fordern, als immer nur bereitwillig nachzugeben.

  32. ISLAMISCHE ENDLÖSUNG

    Der islamische Dreizack
    (von Baron Bodissey)
    Es gibt DREI Grundpfeiler der islamischen Strategie bei der Überwindung der „ungläubigen“ Demokratien: Die UMMA, DAWA und DSCHIHAD. Jede für sich ist notwendig für den Erfolg des Islams, aber Dschihad ist der finale Schlag und verbraucht wesentlich weniger Zeit, Ressourcen und Menschenmaterial als die anderen beiden…

    1.) Die UMMA…

    Bis 1924, als die Türkei ein säkularer Staat wurde, war das Kalifat die politische Form der Umma. Der osmanische Sultan war zugleich Kalif und so der vermeintliche Führer aller Moslems in der Welt. Die Abschaffung des Kalifats war ein harter Schlag für strenggläubige Moslems, eine blasphemische Verletzung des islamischen Schrifttums.

    Dieser fundamentalistische Zorn über das Ende des Kalifats führte direkt zur GRÜNDUNG der MOSLEMBRUDERSCHAFT im Jahr 1928 durch den Ägypter Hassan al Banna.

    Es ist offensichtlich, dass die OIC sich selbst als neugeborenes Kalifat begreift. Es überrascht nicht, dass der neue Möchtegern- Kalif ein Türke ist, der Generalsekretär der OIC, Ekmeleddin Ihsanoglu…

    2. DAWA…

    Der Ausdruck „Dawa“… wird verschiedentlich definiert: Als „Missionierung“ oder „freundlicher Kontakt“ und beschreibt den Prozess der Überredung und Indoktrinierung Ungläubiger, zum Islam zu konvertieren…

    Es beschreibt die obligatorische Einladung an den Ungläubigen, doch zum Islam zu konvertieren. Ein moslemischer Militärführer hat diesen Aufruf zu machen, bevor er einen Dschihad gegen einen Feind erklärt.

    Bevor die Türken im Jahre 1453 KONSTANTINOPEL zu Fall brachten, riefen sie den byzantinischen Kaiser auf, sich und seine Untertanen in die islamische Gemeinschaft zu integrieren. Er lehnte ab…

    1683 wurde dieser Prozess von Kara Mustafa Pasha an den Toren WIENs wiederholt. Er machte den Aufruf, der Aufruf wurde zurückgewiesen und die Türken begannen die Belagerung der Stadt…

    Um den „Krieg des Willens“ zu gewinnen ist eine

    erfolgreiche Periode der Dawa nötig,

    bevor der Dschihad beginnt.

    Alle notwendigen Mittel werden zu diesem Zweck angewandt – Streitgespräch, Überredung, Täuschung, Subversion, Bestechung, Einschüchterung, etc. – bis der Feind als schwach genug angesehen wird, anzugreifen…(!!!)

    Sie glaubten, wir würden psychologisch so demoralisiert sein, dass wir keine effektive Gegenattacke nach den 9/11-Angriffen hinbekämen.

    Es hat sich gezeigt, dass diese Annahme ein taktischer Fehler von Al Kaida war, denn die Vereinigten Staaten antworteten militärisch mit der Attacke auf zwei Länder im Herzen der Umma.

    Der Ärger der „MODERATEN“ MUSLIME ist als Antwort darauf, dass Bin Laden diesen Fehler gemacht hatte, zu verstehen. Was er gemacht hatte, war nicht falsch in ihren Augen, er hatte die Ungläubigen nur ZU FRÜH attackiert, bevor der Dawa-Prozess die Schwächung des Feindes vollendet hatte.

    Nach dem 11. September musste die Moslembruderschaft in Amerika taktische Anpassungen vornehmen, aber ihre Kernstrategie änderte sich nicht.

    Faktisch bedeuteten die Terrorattacken in New York und Washington eine große Möglichkeit für sie, denn über Nacht wurden die US-Regierung und ihre Streitkräfte sensibel für die Gefühle von Moslems.

    In ihrer Angst niemanden „auszugrenzen“ gingen die Offiziellen auf die „muslimische Gemeinschaft“ zu, in der Hoffnung, ihre Unterstützung und Kooperation im Krieg gegen „Das-Was-Nicht- Genannt-Werden-Darf“ zu erhalten.

    Dawa- Agenten verschiedener Frontgruppen der Moslembruderschaft begannen zu agieren, als ihr Land sie rief. Für diesen Job waren sie gut trainiert worden. Dawa-Anleitungen der Moslembruderschaft instruieren ihre Kontaktleute „die freundlichste Person im Raum“ zu sein…

    Es gibt noch viele andere solcher „REGELN.“ Wir alle haben sie mittlerweile verinnerlicht, denn sie wurden zum beständigen unterschwelligen Rhythmus, der unter allen öffentlichen Diskussionen über Terrorismus durchklingt.

    Diese Regeln zu brechen kann sich als das Ende einer Karriere erweisen, so dass Militärführer, öffentliche Würdenträger, Medienleute und Akademiker sehr, sehr vorsichtig sein müssen, wenn sie einen „narrativen Diskurs“ über den Islam formulieren.

    Die Agenten des Islam haben die Westler davon überzeugt, dass Dschihadisten einen Strang des Islam repräsentieren, der sich vom Mainstream unterscheidet.

    Unsere ganze Strategie beim Kampf gegen den „Terror“ basiert auf der Idee, die Exremisten vom Mainstream abzuspalten. Was aber wäre, wenn diese angeblich extremistischen Dogmen im Zentrum des Islams stünden???…

    3. DSCHIHAD…

    Und wer darf einen Dschihad ausführen?

    „Die, welche verpflichtet sind (den Dschihad auszuführen, wenn er als öffentliche Pflicht ausgerufen wurde), das ist jeder gesunde Mann, der die Pubertät erreicht hat und zurechnungsfähig ist.“ (09.1)

    Es ist leicht auch in unserer Zeit Beispiele für den Dschihad zu finden. In Nigeria, Sudan, Indien und im Libanon – Orte, an denen die Moslempopulation bis zu dem Punkt angestiegen ist, an dem ein erfolgreicher Dschihad durchführbar wird – Kirchen werden niedergebrannt, Christen werden geschlachtet, Nichtmuslime werden verjagt und die Scharia wird offiziell eingeführt.

    In den westlichen Ländern ist allerdings die Durchführung eines Dschihad noch nicht möglich.

    Derzeit sind die militärischen und polizeilichen Kräfte der modernen westlichen Staaten noch ausreichend, die Mujahedin zu stoppen. Nur isolierte und zeitlich begrenzte dschihadistische Aktionen können gegen westliche Ziele geführt werden.

    Wann immer Moslems nicht mächtig genug sind die Ungläubigen zu besiegen, verlangt das islamische Recht von ihnen geduldig zu warten, ihre Kräfte zu sammeln und die Umma zu beschützen, während sie sich mit Dawa beschäftigen.

    Dann, sobald sie stark genug sind um mit Sicherheit zu gewinnen, ist es ihre Pflicht den Feind mit voller Kraft anzugreifen…

    Wenn Unruhestifter wie Osama bin Laden und Anwar al-Awlaki sich nur zügeln würden – wenn sie sich erinnern würden, dass einen Dschihad zu beginnen, wenn die Umma weniger als hundertprozentig vorbereitet ist, eine Verletzung islamischen Rechts darstellt – könnte Dawa in Ruhe arbeiten, unbemerkt von denen, die untergraben werden.

    Die Agenten der Moslembruderschaft können, mit der Hilfe ihrer eifrigen Verbündeten der postmodernen Linken, die Institutionen der Ungläubigen aushöhlen, bis die Regierungen des Westens hilflos und entkräftet sind.

    A: Wenn er kommt, dann könnte der finale, säubernde Dschihad sich als kurz und unspektakulär erweisen. Eine Serie von sorgfältig ausgewählten und gleichzeitig ausgeführten Attentaten, die Konversion einiger prominenter und pragmatischer westlicher Führer – und dann wird das Leben weitergehen wie zuvor, denn bis dahin wird ein Groß der Bevölkerung sich völlig an die neuen Regeln gewöhnt haben.

    Frauen werden ihre Haare verstecken und zu Hause bleiben. Schweinefleisch und Alkohol werden aus den Märkten und Restaurants verschwinden. Der Gebetsruf wird von den brandneuen, von der Regierung finanzierten, Moscheen schallen.

    Banken werden keine Zinsen mehr erheben oder zahlen. Kirchen werden ihre Kreuze herunternehmen und aufhören die Glocken zu läuten. Synagogen werden ganz verschwinden…

    Und niemand wir jemals ein einziges respektloses Wort über Allah und seinen Propheten sagen.

    Wir alle kennen die Konturen dessen, was auf uns zukommt, weil vieles davon längst Realität in den großen Städten des Westens ist. Viele gutmeinende, ausgehöhlte Westler reißen sich jetzt schon ein Bein aus, um dem Diktat der Scharia zu folgen.

    B: Ein anderer möglicher Kandidat für den finalen Dschihad ist die ISLAMISCHE ATOMBOMBE. Ein schneller Feuerball in verschiedenen Großstädten, gefolgt von einer plötzlichen Bewegung einer Allianz der harten LINKEN und dem ISLAM, um die Kontrolle der öffentlichen Schlüsselinstitutionen zu erringen und dann wird ein Scharia-Staat in der Asche dessen ausgerufen, was einstmals die westliche Zivilisation war.

    Danach kommt eine schnelle und brutale politische Säuberung aller „unislamischen“ Elemente innerhalb des neuen Regimes – denken Sie an Khomeni in Teheran, 1979 – und dann beginnen die Überlebenden ihr neues Leben im Gottesstaat.

    Egal welche Form das Endspiel haben wird, Sie können sicher sein, dass DAWA die ENDLÖSUNG vollständig vorbereitet haben wird, wenn sie beginnt…““</blockquote

  33. #29 nicht die mama (21. Apr 2013 22:53)

    OT

    RTL zersägt bei Spiegel-TV gerade die Abu-Chakers und zeigt zugleich das vollständige Versagen des “Rechtsstaates” gegenüber der zugewanderten Verbrecher.

    Sehenswert.

    Während hingegen das GEZ-TV zeigt, dass der „Rechtsstaat“ noch völlig intakt ist und mit aller Härte durchgreift, wenn es darum geht, den einheimischen, säumigen Steuermichel zu schröpfen…

  34. #22 Geert Mueller (21. Apr 2013 22:34)

    Die Union hat sich leider jetzt auch – spät aber doch – auf dieses Gleis gesetzt. Dank Merkel!

    Mein Ziel ist: Merkel weg. Sie hat ihre Wähler arg getäuscht. Dafür muß sie büssen.

  35. Wer sich etwas mit weltlichem und religiösem Recht auskennt, der weiß, es hat immer im christlichen Abendland eine Trennung zwischen geistlicher und weltlicher Macht gegeben. Im NT heißt es: „Da spricht er zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ (Matt 22.21) Da die Christianisierung des Römischen Reiches erst im 4. Jahrhundert begonnen hat, mußte das Urchristentum seine Gemeinschaft parallel zum damaligen Staatswesen aufbauen. Mit den Punischen Kriegen im 3. vorchristlichen Jahrhundert expandierte Rom in Gebiete außerhalb Italiens. Dies begünstigte eine sukzessive Säkularisierung des römischen Rechts, welches zuvor wie alle archaischen Rechtssysteme stark sakral gebunden gewesen ist. Das römische Recht ist bekanntlich der Ursprung der heutigen deutschen wie auch anderer europäischer bzw. europäisch geprägter Rechtsordnungen.

    Der Islam hat hingegen nie eine Trennung zwischen Staat und Religion vorgesehen. Ein anderes Problem im Islam ist das Fehlen fester Strukturen. Nicht einmal innerhalb einzelner Konfessionen wie den Sunniten, Schiiten oder Aleviten gibt es verfaßte Gemeinschaften ähnlich der katholischen Kirche oder der EKD.

    Selbst das heutige Judentum praktiziert eine Trennung zwischen Religion und Staat. Israel ist ein demokratischer Staat jüdischer Prägung, der seinen Bürgern das Recht auf Bekenntnisfreiheit gewährt. Somit gehört folgerichtig auch das Judentum zu den „anerkannten“ Religionsgemeinschaften Deutschlands.

    Insofern kann theoretisch nur den islamischen Gemeinden, die sich in Form einer juristischen Person organisieren sowie jeglicher Scharia-Anwendung, die dem Grundgesetz zuwiderläuft, entsagen, der Status einer nicht-staatlichen Körperschaft des öffentlichen Rechts zuerkannt werden. Dies kommt allerdings der Quadratur des Kreises gleich.

  36. PI:

    Daran, dass inzwischen auch die Presse von der “Islamintegration” schreibt, erkennen wir deutlich, dass es längst einen Paradigmenwechsel gegeben hat.

    Nicht die Presse schreibt, sondern „Die Welt“, und ich sehe daran auch keinen Paradigmenwechsel, sondern allein das Problem, dass das Wort Muslim für die dritte Zeile zu lang war, das Wort „Islamintegration“ taucht im Text nicht mehr auf. Und von wem das Wort „Muslimemanzipation“ stammt – von Pürlü oder von Stoldt –, lässt sich nicht feststellen, Stoldt hat es nicht als Pürlü-Zitat kenntlich gemacht.

    Und warum sollte Schneider nicht erkrankt sein? Man muss ja nicht gleich die Flöhe husten hören. Gibt es irgendwelche Belege für den „Zorn der Islamverbände“? Außer dass Khorchide den Herrschaften von Milli Görüs nicht passt?

  37. Möglicherweise zeichnet sich hier der Anfang vom Ende einer Schnittmenge an Interessen ab. Die Islam-Gruppen haben in den linken Parteien nie mehr als nützliche Idioten gesehen. Frauenemanzipation, Homosexuellen-Rechte, Kulturrelativismus – all das sind mit Sicherheit keine islamischen Themen. Der gemeinsame Feind, die europäische jüdisch-christlich geprägte Zivilisation hat Linken und Moslems einen Zusammenhalt in operativen Belangen gegeben. Früher oder später werden sie aber nicht mehr zusammen agieren können, zu unterschiedlich sind ihre eigentlichen Inhalte.

  38. Dieses angedeutete politische Zerwürfnis in Nordrhein-Westfalen ist ein Anzeichen für
    eine schon länger sichtbare Entwicklung: Die Bäume wachsen auch für die Gutmenschenindustrie nicht in den Himmel.
    Heute sagen viele Normalbürger, die früher still gewesen sind: „Wir müssen auch einmal an uns selber und an unsere eigenen Kinder und Enkel denken, wir können nicht dauerhaft große Teile der im Elend lebenden Bevölkerung aus Afrika oder Arabien bei uns aufnehmen.“
    Und dies ist ein neuer Zug im politischen Geschäft, und so langsam tragen die politischen Parteien dem auch Rechnung.

  39. Da sieht man mal wieder, was die Muslime vorhaben: fordern, fordern und immer wieder fordern. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, benimmt man sich wie ein bockiges Kleinkind und ist beleidigt. Wenn denen hier was nicht in den Kram passt, können sie meiner Meinung nach gern von ihrer Reisefreiheit Gebrauch machen. Wenn andere Länder sich so ein Verhalten gefallen lassen, ich hoffe in Deutschland wacht man endlich mal auf und unterbindet dieses Verhalten. Wenn man in einem Land Gast ist, sollte man sich auch so verhalten und nicht versuchen die Macht an sich zu reißen. Die Muslime sollte sich gefälligst integrieren und nicht dass es soweit kommt, dass wir Deutsche uns integrieren müssen.

  40. Wahnsinnige lassen sich nicht mehr von ihren Irrweg abbringen.Die ziehen dass Ding bis zur bitteren Wahrheit und zum bitteren Ende durch.
    Es scheint als ob schon ganz Europa den Moslems in den Arsch kriecht,um sie noch etwas zu besänftigen.Überall kocht die Volksseele,doch die Politiker nehmen es noch immer nicht wahr.

  41. Die Islamverbände gehören als extremistische Organisationen allesamt verboten und ihre Protagonisten vor ein Gericht gestellt und hart abgeurteilt. Volksverhetzern wie Mazyek oder Kolat muss man die rote Karte zeigen, und zwar so, dass sie es verstehen! Bedenken wir, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist!

  42. So liebe Leute, Ihr habt ja alle recht.Unser Land wird schneller als Ihr Euch es vorstellen könnt vom Islam übernommen.Dieses alte ehmals stolze Deutschland, jetzt ein Land von Islamisten,organisierter arabischer Kriminalität etc.
    Aber es reicht nicht sich hier bloß auszukotzen.
    PRO DEUTSCHLAND braucht 2000 Unterschriften pro Bundesland um zur Wahl zugelassen zu werden. OBwohl die Foren alle voll sind mit Jammerei über die Zustände, fällt es PRO DEUTSCHLAND schwer diese Unterschriften zusammen zu bekommen. Dabei muß man doch nur das Formular von der Homepage ausdrucken, ausfüllen und abschicken. Wenn man soviel nichtmal für sein Land schafft, na dann gute Nacht. Da können wir uns schon mal nen Bart wachsen lassen und ein Nachthemd kaufen. Für die Frauen sieht es allerdings pechschwarz aus.—-unterschreibt-JETZT!!!!!!

  43. Hervorragender Beitrag!

    Der größte Wunsch der Ummah ist es in der Tat, als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden. Dies wurde uns auf einer Islamverherrlichungsveranstaltung auch ganz deutlich gesagt, und das wäre ja nun wirklich der Gipfel (was ich auch ganz laut und deutlich gesagt habe).

    Die Aleviten sind übrigens in einigen Bundesländern schon als RG anerkannt. Ob das richtig ist, daran habe ich allerdings auch so meine Zweifel. Über die Aleviten gibt es einen Bericht von Necla Kelek, den man aufmerksam lesen sollte.

  44. Woher kommt die plötzliche Wut der Islam-Verbände auf die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf? Die Antwort ist ganz einfach: die nordrhein-westfälische Landesregierung zögert plötzlich, den Islam-Verbänden die gewünschte Macht zu geben.

    Wahrscheinlich dämmert es Rot-Grünen langsam, dass Islam-Verbände eigene Leute an die Macht bringen wollen und Rot-Grüne gar nicht brauchen werden.

    Das Beispiel Irans zeigt, wo alle bunten Träumer enden – auf dem Baukran.

  45. …wie machtbewußt die Islam-Verbände sind…
    Kein Wunder bei solchen Volksverleugnern mit einem Rückrat aus Zuckerwatte.

    Wann hört das bloß alles auf?!
    Wann hat dieser Alptraum ein Ende?!

    Wachen die Deutschen denn auf?!

    Leute, wählt was Ihr wollt, nur nicht die
    Volksfront GRÜNELINKEFDPCDUSPD !!!!

  46. Wenn Zugestaendnisse an Muslimverbaende vertraglich gemacht werden, wer profitiert davon alles …und wofuer …

    Wenn der Staat bzw. die Bundeslaender fuer die Voerderung der Integration samt aller Zugestaendnisse Staats- bzw. Landesgelder, also sehr viele Steuergelder fuer Projekte locker machen, was bekommt der/die von den Muslimverbaenden oder derer Helfershelfer …

    … vielleicht Lobby-Politik Schmiergelder,
    Vorzug bei Waffengeschaeften mit den Helfershelfer.

    Lassen wir es mal TOTAL TRANSPARENT
    bis zur 5. Gewalt im Staate erscheinen.
    Wer profitiert von was und bezahlt fuer wen.

    Wenn ein Wulf wegen fast nichts zu Fall gebracht werden kann, dann wird es doch ein leichtes sein, hier ganze Systeme zum Einsturz zu bringen.

    Mainstream-Medien, Politiker, Wirtschafts-Lobby,…
    … wer … was … wofuer … warum …

    „und wovon profitiert der Bundesbuerger“

  47. Also, mich erinnert der SPD-Teddybär Guntram Schneider an Harry Wijnvoord mit seinem „Der Preis ischt heiß“.
    Auf diesem Niveau findet ja auch der „Dialog“ mit Muslimen statt. Statt strenge Grenzen zu ziehen, werden Zugeständnisse um Zugeständnisse gemacht! Damit begnügt sich aber die Gegenseite nicht! DIE wollen ALLES!

  48. Das sollte man aufgreifen. Die Reibungspunkte unserer Schätzchen (beider Seiten) ermitteln, herausarbeiten und intensivieren…..

  49. Da agiert die rot-grüne Landesregierung doch recht vorbildlich. Während z.B. das schwarz-gelb regierte Niedersachsen noch eben diese Islamverbände in die Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts einbezogen hat.

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