Zwölf Jahre nach dem Sturz der Taliban steuert Afghanistan auf ein Rekordjahr beim Opiumanbau zu. Zum dritten Mal in Folge. Auf den Mohnfeldern des Landes wird seit Jahren so viel des Heroin-Rohstoffes gewonnen, dass damit heute 90 Prozent des Bedarfs auf der ganzen Welt bedient werden. 5.800 Tonnen waren es im Jahr 2011, geht aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht des UNO-Büros für Drogen und Verbrechen (UNODC) hervor. Dies berichtet der österreichische Standard heute.

Und andere Blätter melden heute, daß nach dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan in 2014 immer noch 800 Soldaten zur Ausbildung der Afghanen (siehe Foto deutsch-afghanische Polizeiausbildung mit Holzgewehr) dort bleiben sollen. Könnte es sein, daß diese zwei Nachrichten zusammenhängen. Immerhin führt unsere tolle Friedensausbildung zu Rekordernten in der afghanischen Landwirtschaft. Unsere Junkies können froh sein!

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54 KOMMENTARE

  1. Klingt nach ordentlichem Black Money für unsere Geheimdienste.
    Aber hey, dafür sind wir ja da.
    Mädchenschulen bauen. [x]
    Brunnen Graben. [x]
    Drogenhandel aufleben lassen. [x]

  2. Das direkte Ergebniss des Klimawandels ? Endlich mal eines wo sich die Grüne Klientel sogar drüber freuen kann.

  3. Das freut die Linken, da sind ihre geistigen Nährstoffe für die nächste Zeit ja gesichert. 😉

  4. Kurze Hose, Holzgewehr!

    Mal ehrlich, als Ausbilder würde ich denen auch keine scharfe Waffe in die Hand drücken.

  5. Vielleicht bleibt die Bundeswehr ja deswegen dort, weil diese Ernte geschützt werden muss….

  6. Na, wenn das mal keine freudige Nachricht ist. Und wie steht es mit der Cannabis-Produktion? Da sollte es doch auch Erfolgsmeldungen geben, zumindest auf den „Schwarzen Afghanen“ bezogen.

  7. Wie führt man Demokratie und Rechtsstaat in einem Land ein, dessen einziges Industrieprodukt Heroin ist? Die Taliban und der politische Islam kommen noch oben ‚drauf.

    Die Terroristen des elften Septembers nutzten Deutschland und speziell Hamburg als Ruheraum für die Vorbereitung des Terroranschlags auf das „World Trade Center“. Deutschland hat für das Schweigen der USA einen hohen Preis bezahlen müssen.
    Teil des Pakets war der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan wider besseres Wissen der Bundesregierung. Weder die Russen noch die Briten konnten das besetzte Afghanistan dauerhaft halten. Und deswegen wird es Zeit, dass wir dort schnellstmöglich wieder verschwinden. Mehr als zehn Jahre Tote und Chaos sind genug.

  8. http://en.rian.ru/russia/20130411/180581557.html

    Syrian Rebels Funded by Afghan Drug Sales

    Na dann ist ja der internationale Terrorismus gut mit Drogen und Drogengeld versorgt und es kann weitergemordet und gebombt werden.

    Wie schon der Leiter der russischen Anti-Drogen-Behörde, Viktor Iwanow, bemerkte, werden derzeit von den CIA-Gewinnen aus dem Afghanistan-Drogengeschäft die Terrorbanden in Syrien finanziert, die ihren “heiligen Krieg” unter dem Einfluss von Drogen führen.

    In Syrien können wir sehen, was uns demnächst vor der eigenen Haustür blüht. Die bunte Vielfalt Syriens in Hinsicht auf seine ethnischen und religiösen Strukturen, die sich über Jahrhunderte lang als stabil erwiesen haben, sind Völkerhassern ein Dorn im Auge und so wird Syrien gegen den Willen all seiner Einwohner zermalmt.

    Die Schergen der Zerstörung sind überall aufmarschiert: In Burma, Mali, an der Elfenbeinküste, im Kongo, im Sudan, in Nigeria, in Dagestan, Tschetschenien, in Kaschmir, Malaysia, Indonesien und West-China. Dort sind sie schon aktiv. In Europa und Nordamerika warten sie auf den Befehl zum Losschlagen, aber sie üben schon seit Jahrzehnten

  9. Bald werden die Afghanen ihre Opiumfelder selbst schützen können. Dann sollen die Besatzungstruppen der Bundeswehr von dort abgezogen werden. Aber nicht ganz vollständig. 800 Ausbilder, die den Afghanen zeigen, wie Opiumfelder beschützt werden müssen da bleiben. Diese 800 Soldaten sind sehr wichtig, denn sie geben Kanzler*innen, Minister*innen und Abgeordnet*innen einen netten Vorwand, um eine Lustreise nach Afghanistan zu unternehmen.

  10. OT

    TÜRRRRKEN: Gewalt gegen Ehefrauen „völlig normal, sinnvoll und sogar praktisch“ (62%).
    Männer betrachten Gewalt als Gebot der Religion

    http://www.welt.de/vermischtes/article115427763/Tuerken-halten-Gewalt-gegen-Frauen-fuer-notwendig.html

    Das Land wird immer wieder erschüttert von Berichten über bestialische Gruppenvergewaltigungen. Vor einigen Wochen schrieb ein zwölfjähriges Mädchen, das von 26 Männern vergewaltigt worden war, an den Justizminister: Alle ihre angeklagten Peiniger waren vom Gericht freigelassen worden.

  11. Hm… , ich dachte immer unsere Jungs wären wegen der Sicherung der Öl-produktion da unten – so kann man sich irren …

    TO

  12. 😯 Ist das da etwa ein reales Bild aus dem Ausbildungsalltag mit der Bundeswehr? Die lachen sich doch kaputt. Und der Rest der Welt, der das mitkriegt, auch. Wir machen uns zum Kasper und bezahlen auch noch teuer dafür. Ich kriege sowas aufs Brot geschmiert, wenn ich z.B. nach Südostasien reise. Das ist kein Scherz, schon erlebt.

  13. OT

    Alter Schwede zieht euch das hier mal rein:
    http://www.welt.de/geschichte/article115440722/Tamerlan-Die-meisten-seiner-Opfer-waren-Muslime.html

    Und vor allem diesen Satz: „Wenn Tamerlan heute in weiten Teilen Zentralasiens wieder als Vorbild und Identifikationsfigur herhalten muss, hat er mit dem Propheten Mohammed einiges gemein. Beider Werke werden von radikalen Muslimen gründlich missverstanden. Weder war Mohammed ein religiöser Kriegstreiber noch Tamerlan ein gottesfrommer Herrscher. Vor allem aber wird dabei übersehen, dass die meisten von Tamerlans Opfern Muslime waren.“

    Unglaublich diese Lügen!!

  14. OT: Angelas „Integrationshangout“, jetzt live:
    http://www.youtube.com/user/bundesregierung

    (der erste Migrant ist schon sehr lustig, „wie schaffen wir ein gemeinsames Wir für Deutschland? Wie schaffen wir es nicht mehr zwischen Deutsch und Migrant zu differenzieren? Ist die dt. Leitkultur mit der immer betonten christlich/jüdischen Tradition nicht hinderlich für Integration, gerade wenn die Realität im Land anders aussieht? Haben wir keine Gefahr von Assimilation statt Internationalität?“)

  15. Guckst du, kewil:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/warum-afghanistan-teil-vi-opium-im-zentralasienkrieg.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/russland-beschuldigt-die-us-regierung-der-unterstu.html;jsessionid=778A280327A788285094692B6F21999E
    __________
    McCoy, Alfred W.(1972):The Politics of Heroin in Southeast Asia: CIA Complicity in the Global Drug Trade. Harper & Row, New York

    bzw. die überarbeitete Neuauflage, inklusive der Operation Afghanistan:
    McCoy, Alfred W.(2003): The Politics of Heroin. CIA Complicity in the Global Drug Trade – Revised Edition. Lawrence Hill Books, Chicago

    oder einfach googeln nach dem you tube-Video(FOX-News): U.S. MILITARY GENERALS: CIA & US troops guard heroin trade in Afghanistan

    bzw. google fragen: cia heroin afghanistan

  16. Man sollte einfach alle Drogen legalisieren, sie industriell billig herstellen und in den Apotheken verkaufen.
    Gleichzeitig sollten die Strafen für den verkauf illegal hergestellter Drogen erhöht werden.

    Das Ergebnis wäre ein vollständiger Zusammenbruchs des illegalen Drogenmarktes. Und die Junkies könnten ihr Zeug billiger kaufen, was die Beschaffungskriminalität stark reduziert.
    Außerdem würden sie deutlich seltener wirklich krank werden, denn die Meisten Probleme der Junkies kommen von diversen Infektionen, weil sie sich verunreinigten Scheiß spritzen.

  17. Afghanistan ist nicht nur der grösste Opiumproduzent der Welt, sondern auch führend in der Produktion von Haschisch
    Der lukrativere Teil des Drogengeschäftes wird dann mit Hilfe des Pentagons und der CIA bewerkstelligt, welche für den Transport des mittlerweile zu Heroin mutierten Stoffes unter anderem in den Kosovo (Camp Bondesteal) sorgen. Von dort aus kümmert sich die albanische Mafia für die weitere Verteilung des Rauschgifts. Deswegen war die Unabhängigkeit des Kosovo als internationale Drehscheibe des Drogen-, Menschen-, Waffen- und Organhandels der Regierung in Washington eine solche Herzensangelegenheit.
    Seitdem Karzai der US-Regierung vorgeworfen hat, Verhandlungen mit den Taliban geführt und dabei ein doppeltes diplomatisches Verhalten gezeigt zu haben, haben sich die Beziehungen zwischen Kabul und Washington weiterhin verschlechtert.
    Karzai gab vor kurzem bekannt, dass die USA geheime Verhandlungen mit den Taliban in Paris, Doha und Dubai führen, während gleichzeitig Taliban-Kämpfer in Afghanistan die Zivilisten angreifen, damit eine langfristige Präsenz der US-Truppen in diesem Land gerechtfertigt wird.
    Einem Bericht zufolge verschärfte der afghanische Präsident in seiner Reise zur Provinz Helmand im Süden des Landes seinen Ton gegen die USA und sagte, dass die Amerikaner vorhaben, die noch unentdeckten Bodenressourcen Afghanistans auszubeuten. Der Wert dieser Ressourcen werde bis auf 300 Billionen Dollar geschätzt, so Karzai weiter

  18. Völlig richtig Kewil!

    Afghanistan ist der Krieg für Drogen .

    Die NATO beschützt in Afghanistan den Drogenanbau.

  19. Was uns erzählt wird, die Soldaten sind dort um Brunnen und Schulen zu bauen, ist lächerlich und nur ein Märchen für die Gutmenschen im Westen.

    Tatsächlich haben die Soldaten nur eine Aufgabe, die Opiumfelder und den Drogenhandel zu beschützen.

  20. Eure Medien verarschen euch.
    Und das bei so ziemlich allem.

    Schaut weiter hin und ihr bleibt dumm und entscheidet dann aufgrund von Falschinformationen auch noch Wahlen.

    So kann Demokratie nicht funktionieren und so funktioniert auch kein mündiger Bürger.

  21. Akif Pirincci, der Autor des „Schlachten“ Artikels ist auf Facebook aufgrund der Anzeige eines Igor Schwarzmann für einen Monat gesperrt worden. Der Kampf der extremen Linken gegen alles was nicht deren Meinung teilt hat Fahrt aufgenommen. Mehr kann man auf Pirinccis Facebook-Seite lesen. Wäre vielleicht einen ganzen Kewil-Beitrag wert.

  22. Beim betrachten des Bildes tun mir die Leute wirklich Leid. Wie sollen sie die Sicherheit in diesem schlimmen Teil der Welt herstellen? Ein Holzgewehr ist ja für Übungen prinzipiell OK. Anschlagübungen kann man sogar mit einem Besenstiel prima machen.

    Offenbar wurde aber in der „Ausbildung“ noch nicht einmal gezeigt, wie ein Gewehr gehalten wird. Mit dem Kolben neben oder über der Schulter oder vor der Brust wird es aber im Kampf gegen die Drogenbosse nichts.

  23. Dazu passend noch eine Drogen Konsum Weltkarte von 2004.

    http://www.landkartenindex.de/lexikon/?cat=191

    Interessant ist das die Mega Produzenten auch Mega Konsumenten sind.

    Es besteht allerdings ein grosser Unterschied zwischen den Mega Produzenten.

    Die Drogen Kartelle in Kolumbien konzentrieren sich auf’s Geld und die Politik Kartelle in Taliban-Iran-Afghanistan konzentrieren auf Ideologie.

    Bald werden werden sich wohl die Mega Produzenten gegenseitig den Krieg erklären. Und es bekämpfen sich Welt-Geld und Welt-Ideologie.

    Aber es ist ein Stellvertreterkrieg, den die Produzenten schicken ihre Konsumenten in den Krieg.

    Die Taktik wird wohl lauten:

    Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.

    Nepalesisches Sprichwor

  24. Das ist eigentlich die einzige Grund, warum ich nicht hin und wieder Marijuana rauche oder mit anderen Drogen konsumiert habe: ich möchte und werde nicht eine organisierte Kriminalität und islamofaschistische Taliban unterstützen. Das wäre mir einfach zu widerlich.

  25. #23 Eisenwolf (19. Apr 2013 17:22)

    Man sollte einfach alle Drogen legalisieren, sie industriell billig herstellen und in den Apotheken verkaufen.
    Gleichzeitig sollten die Strafen für den verkauf illegal hergestellter Drogen erhöht werden.

    Das Ergebnis wäre ein vollständiger Zusammenbruchs des illegalen Drogenmarktes. Und die Junkies könnten ihr Zeug billiger kaufen, was die Beschaffungskriminalität stark reduziert.
    Außerdem würden sie deutlich seltener wirklich krank werden, denn die Meisten Probleme der Junkies kommen von diversen Infektionen, weil sie sich verunreinigten Scheiß spritzen.

    _____________________________________________

    Sehr guter Kommentar seh ich genauso.

    Bestes Beispiel, die Prohibition in den USA.

    Kaum war Alkohol verboten, gab es eine höchst kriminelle Szene die für die Versorgung gesorgt hat.

    Kaum war es wieder erlaubt, ist diese Szene in der Bedeutungslosigkeit versunken.

  26. Ach sind das die schönen neuen CO2-freien Umwelt-Gewehre, die demnächst auch bei uns eingeführt werden ?

  27. Eine erfolgreiche Steigerung des afghanischen Bruttosozialprodukts mit dem wichtigsten Exportartikel des Landes.
    Respekt.

  28. Ihr braucht Euch hier gar nicht über die Holzgewehre lustig zu machen! Das ist hochprofessionelle deutsche Ingenieurkunst und Polizeischule!

    Wer genau hinguckt, erkennt zwei ganz unterschiedliche Gewehrtypen: Einen dunklen und einen hellen. Außerdem unterscheiden sie sich fundamental beim Magazin und der Visiereinrichtung.

    Also bitte, da steckt ein ganz durchdachtes Konzept dahinter!

  29. # Alle Legalisierer von Drogen

    Ihr macht den ewig gleichen linken Denkfehler!

    Die Legalisierung von Prostitution, führte doch nur zu mehr Prostitution und Frauenhandel. Der ist in Europa aktuell so hoch wie nie! Und immer jüngere Frauen und mehr Elend!

    Die Freigabe von Drogen wird den gleichen Effekt haben! Mehr Kriminalität und mehr Süchtige!

    Auch wird es ähnlich wie nach der Entabuisierung aller sexuellen Praktiken, schnell dann der schrei laut, die Kinder möglichst früh mit allem „aufzuklären“.

    Die Fragabe von Drogen wird den gleichen Effekt haben! Spritzenkurse in Grundschulen und im Chemielabor Herstellungstips?

  30. #35 Digitaaal (19. Apr 2013 18:01) #23 Eisenwolf (19. Apr 2013 17:22)

    Man sollte einfach alle Drogen legalisieren, sie industriell billig herstellen und in den Apotheken verkaufen.
    Gleichzeitig sollten die Strafen für den verkauf illegal hergestellter Drogen erhöht werden.

    Das Ergebnis wäre ein vollständiger Zusammenbruchs des illegalen Drogenmarktes. Und die Junkies könnten ihr Zeug billiger kaufen, was die Beschaffungskriminalität stark reduziert.
    Außerdem würden sie deutlich seltener wirklich krank werden, denn die Meisten Probleme der Junkies kommen von diversen Infektionen, weil sie sich verunreinigten Scheiß spritzen.

    _____________________________________________

    Sehr guter Kommentar seh ich genauso.

    Bestes Beispiel, die Prohibition in den USA.

    Kaum war Alkohol verboten, gab es eine höchst kriminelle Szene die für die Versorgung gesorgt hat.

    Kaum war es wieder erlaubt, ist diese Szene in der Bedeutungslosigkeit versunken.

    Dafür ist jetzt der Alkoholismus in der Fläche verbreitet und hunderttausende gehen daran zu Grunde. Trotz Warnung, dass Alkohol/Tabak schädlich sind, greifen die Leute dazu und kommen dann nicht mehr los.

    Bei harten Drogen ist das noch viel krasser, schon nach wenigen Malen setzt die Sucht ein, davon loszukommen ist umso schwerer und die gesundheitlichen Folgen sind ebenfalls weitaus drastischer. Nur Menschenfeinde würden sich für die Legalisierung von harten Drogen aussprechen (bzw. solche, die die Wirkungen nicht genau kennen; wer einmal mit Abhängigen harter Drogen zu tun hatte, wird die Legalisierung nicht so schnell fordern).

    Die Lösung wäre eine andere: Konsequentes Abbrennen der Felder (bei unzugänglichen Gegenden geht’s auch mit Napalmbomben o.Ä.). Heutzutage ist die Ortung dank hochauflösender Kameras (in Drohnen/Satelliten) usw. nicht allzuschwer.

    Stattdessen kann man den Bauern Kartoffeln o.Ä. zum Anbauen anbieten, damit sie überleben.

  31. Es muss festgehalten werden, dass vor allem Taliban Geld verdienen um ihren Terrorismus zu finanzieren. Weiterhin haben die Taliban auch in den 90er-Jahren Opiumanbau als Finanzmittel massiv verwendet, der Drogenanbau hat dieses Gesindel an die Macht gebracht, sie haben ihn bis ins Jahr 2000 massiv weiterbetrieben und ihn erst 2001 einstellen und als unislamisch erklären lassen, weil die UN dieser Gruppierung im Gegenzug etliche Millionen erhalten haben.

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5c/Afghanistan_opium_poppy_cultivation_1994-2007b.PNG

  32. @ #40 Wilhelmine (19. Apr 2013 18:23)

    hardwigsen schrieb: am 19.04.2013 um 18:15:10 Uhr

    Die Religion des Friedens, in jedem momentanen Krieg involviert und für massig feige Anschläge auf unschuldige Menschen verantwortlich. Werde ich mich nie mit anfreunden, da können Politiker die angebliche Freundschaft loben und schönreden bis ihnen das Lügenmaul dampft.

    ernibert (Gast) schrieb: am 19.04.2013 um 18:15:09 Uhr

    zwei Punkte sind interessant:
    1. Es sind Moslems
    2. Der Vater droht mit dem Losbrechen der Hölle
    Warum werden meine Vorurteile immer wieder bestätigt?

  33. #41 Voldemort (19. Apr 2013 18:24)
    Nur Menschenfeinde würden sich für die Legalisierung von harten Drogen aussprechen (bzw. solche, die die Wirkungen nicht genau kennen; wer einmal mit Abhängigen harter Drogen zu tun hatte, wird die Legalisierung nicht so schnell fordern).

    Richtig! Die meisten Heroin-Schwerstabhängigen gehen an dem dreckigen (z.T. mit Rattengift etc. versetzt) Stoff von der Straße zugrunde, der von dem hier erwähnten Kulturkreis gedealt wird.
    Ich fordere keine Legalisierung von harten Drogen! Allerdings haben (die noch bestehenden) Langzeitprojekte der ärztlichen Heroin-Abgabe in der Schweiz und den Niederlanden gezeigt, dass a) die Leute dadurch weg von der Szene gehalten werden b) therapiefähiger werden c) sich nicht mit HIV, Hepatitis C etc. infizieren.
    http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/heroinsuechtige-mitten-im-leben-1.14171541

    Und das m.M.n. Wichtigste: wie ich in meinem Kommentar #34 Stracke (19. Apr 2013 17:56) schrieb, dass dadurch die wesentlichste Einnahmequelle der Orientalen- und Balkan-Clans versiegt!

  34. Ich bin froh, dass ich mit meinen Steuern auch –wenn auch ungewollt – zu diesem Erfolg beitragen konnte.
    Für die Rechtgläubigen in Afghanistan bringt das Geld, Macht und Rechichtum, für die Ungläubigen in zivilisierten Ländern, Sucht, Armut und Tod…

  35. Die internationalen Soldaten (und auch die deutschen) sorgen wohl dafür, dass es auch in Zukunft so weitergeht und eine Steigerung der Opium-Erträge erreicht werden kann ! Und das soll dann schön sein. Was hat der Einsatz dort denn gebracht, außer Toten ? Die Opiumproduktion konnte nicht gestoppt werden, im Gegenteil wie man hier liest. Und dann die Ausbildung der Afghanen, an Holzgewehren üben – lächerlich. Wir sollten da -schnelltens- raus , ohne Diskussionen, keine Soldaten sollten da bleiben. Wenn in über 12 Jahren die Lage nicht besser wurde, ja was soll das ganze dann ? Da werden Millionen verpulvert, der korrupte Karsai packt alles in seine Tasche. Jedes Land hat selbst für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

  36. Als Dany Cohn-Bendit den Hosenlatz öffnete….

    Kritischer Artikel in der taz, der auch Cohn-Bendits Unterstützung für die PÄDO-Pädagogen in der Odenwaldschule hinterfragt.

    Cohn-Bendit und Kindesmissbrauch
    Der Tabubrecher

    Daniel Cohn-Bendit bekommt den Theodor-Heuß-Preis. Der Laudator hat seine Teilnahme abgesagt. Dem Grünen-Politiker wird Kindesmissbrauch vorgeworfen.von Christian Füller

    http://www.taz.de/Cohn-Bendit-und-Kindesmissbrauch/!114644/

  37. Solange es eine Nachfrage durch suchtkranke Menschen gibt und der Staat sich bewusst entscheidet, diese Kranken unversorgt zu lassen, durch für viele Schwerkranke unzumutbare Hürden zur Substitutions-/Heroinvergabe-Therapie, wird es immer ‚Anbieter‘ geben, die in diese hoch lukrative Lücke einspringen und die Nachfrage bedienen. Der Prohibitionsversuch läuft jetzt seit 101 Jahren, und selbst Länder wie der Iran, die reihenweise Schmuggler und Dealer hinrichten, haben trotzdem eine immense Anzahl an Süchtigen und immer neuen Anbietern.

    Schlafmohn wächst übrigens genauso gut in unseren Breiten, die DDR hat noch große Mengen davon angebaut und manche Süchtige oder unkundige Gartenbesitzer tun es weiterhin illegalerweise – in ostdeutschen Schrebergärten sieht man ihn öfters noch.

    Statt Taliban & Co. zu finanzieren, könnte man also auch die heimische Landwirtschaft/Medizinbranche stärken und die Süchtigen kontrolliert mit medizinisch sauberem Stoff versorgen. Mit all den Einsparungen bzgl. Beschaffungskriminalität, Strafverfolgung, gesundheitlichen Folgekosten, Arbeitsunfähigkeit etc. pp.
    Das Heroin-Vergabeprojekt hat längst bewiesen, dass das der richtige Weg ist.

  38. Das gibt aber Ärger. Pirincci wehrt sich gegen seine facebook-Sperrung wegen seiner Kritik an Radio Bremens Gabler. Den 5. Mai müssen wir uns vormerken und ausnahmsweise mal RTL schauen.

    ….Ich werde diesen Akt der Willkür und des Unrechts seitens FACEBOOK auch in einem bald folgenden RTL-Interview und am 5. Mai in der Günther-Jauch-Talkshow zur Sprache bringen und aufzeigen, in wessen dreckigen Hände inzwischen selbst solch “coole” Unternehmen wie FACEBOOK geraten ist. Bis dahin bitte ich den/die Leser/in dieser Zeilen diesen Text im Internet so viel wie möglich zu verlinken und zu verbreiten und auch auf FACEBOOK zu teilen. Dafür danke ich allen unbekannterweise!

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fuck_you_facebook

    @ alle: fleißig verlinken!

  39. Diese Drogenernte zeigt: Durch das islamische Land Afghanistan werden Tausende Menschen im Westen zu Junkies, süchtig nach Drogen. Das muss verhindert werden. Zudem wird dann noch die Dealerei durch Türken/Araber in Deutschland betrieben. Es ist erschreckend. Alkohol ist streng verboten im Islam und Drogen sollen besser sein ????

  40. Das ist schließlich der Grund, warum wir weiter Soldaten dort halten wollen. Es sollte doch nicht sein, daß Anbau und Transport ungeschützt durchgeführt werden müssen.
    Wir müssen darauf achten, daß dabei auch die Menschenrechte insbes. die Rechte der Frauen eingehalten werden. Auch wenn wir zugeben müssen, daß der Islam es mit Frauen immer nur gut meint.
    Jeder sollte seinen Mohn haben für den persönlichen Konsum, die Männer auch für den Verkauf und die Frauen zum Backen. So was Harmloses gibt es nur in Afghanistan und deshalb müssen wir das schützen.

  41. man muss sagen es ist dann ein weiteres rekordjahr nachdem der westen vor ort ist.

    die ernten waren am geringsten als die Taliban an der macht waren.

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