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65 KOMMENTARE

  1. Und er sagt wirklich nicht mehr „Peace“ am Schluß. Er denkt eben auch – dass der Kampf nun gekämpft werden muss. Er will den Kampf annehmen und führen. Und tut das auch – mit seinen Mitteln!

  2. Gute Rede. Wenn man das 1:1 ins Deutsche übersetzen und hier in Deutschland vortragen würde, hätte man mit 200%iger Sicherheit eine Anzeige wegen Volksverhetzung an der Backe.

    Schlicht weil so viel Wahrheit einfach nicht sein darf. So was ist halt nicht politisch korrekt – oder „progressive“, wie es Condell nennt.

  3. Lieber Par Condell,

    viele psydolinke Menschen bezeichnen sich selbst als progressiv, obwohl sie es in Wirklichkeit nicht sind. Progressiv heißt fortschrittlich. Fortschrittlich ist insbesondere jede nützliche Erfindung, unsere Verfassung und unsere moderne Rechtsordnung, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau etc. Dagegen sind zum Beispiel viele Muslime, vor allem aber die Salafisten antiprogressiv, weil sie das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen und wieder wie im Mittelalter leben wollen.

    Kurz: Ich bin progressiv. Die meisten selbsternannten Linken und erst recht die allermeisten Moslems sind es hingegen nicht.

  4. Wer übersetzt es – gut und genau!?!?

    Dann findet sich dann ein anderer, der das Video dann mit den richtigen Untertiteln versieht.

    Allein schon ENGLISCHE UNTERTITEL würden zum 100igen Verständnis der Rede helfen!

  5. #1 BerndLoessl (23. Apr 2013 21:38)

    Das hat Pat Condell sich nicht ausgedacht, es so zu nennen, sondern es ist der englische Sprachgebrauch der Linken, den er ja gerade kritisiert. Die lateinischen Fremdworte „liberal“ und „progressive“ haben dort im besten Orwellschen Sinne eine Bedeutungswandlung, oder richtiger, Perversion erfahren. Unter „liberal“ versteht heute kein Engländer oder Amerikaner mehr „freiheitlich“.

  6. gibts irgendwo eine deutsche übersetzung dazu?
    mein englisch ist leider nicht gut genug, und ich versteh nur die hälfte 🙁

  7. Mir geht es wie Lizert, mein Schulenglisch ist leider schon etwas verschüttet, und so kann ich den Text nicht im vollen Umfang folgen. Deutsche Übersetzung wäre nicht schlecht.

  8. #2 Lizert

    Ich übersetze. Mal sehen wie weit ich heute komme. Hier Teil 1

    Pat Condell sagt:

    Mir ist aufgefallen, dass heutzutage viel Menschen, die sich früher als Liberale, oder Linke bezeichnet haben, heute den Begriff „progressiv“ (Engl: fortschrittlich/fortschreitend/aufklärerisch) bevorzugen. Schätzungsweise weil es eher progressiv klingt. Aber es gibt einen Unterschied dazwischen, ob man liberal oder progressiv ist. Ich mag Liberale, aber Progressive mag ich nicht. Sogar Linke sind OK, wenn sie von der richtigen Sorte Linker sind, aber Progressive machen mir Angst. „Progressiv“ klingt nach einem positiven Wort – voll der Versprechung einer strahlenden, neuen Zukunft. In Wirklichkeit beschreibt es eine langsame, schrittweise Fortbewegung, fortschreitend, Schritt für Schritt, in eine reglementierte, kontrollierte und weniger freie Gesellschaft, in der das Wir-Gefühl alles übertrumpft und jeder ungezwungene Einwand eine potentielle Volksverhetzung darstellt.

  9. Teil 2

    Wir genehmigen uns mehr und mehr „Gleichheit“ und mehr und mehr „Fairness“, und wenn uns das alles zum Hals raushängt, dann genehmigen wir uns noch einen Nachschlag. Das ist das gleiche Programm des Marxismus, nur mit dem Unterschied, dass wir es schrittweise (progressiv) tun – ähnliche wie eine Krankheit voranschreitet.

    Ein Liberaler ist ein Mensch, der Ihr Recht der freien Meinungsäußerung verteidigt, selbst dann, wenn er anderer Meinung ist. Ein Progressiver ist jemand, der das Recht eines anderen verteidigt, Sie mundtot zu machen, da Sie seiner Meinung nach ein Störenfried sind. Ein Liberaler erkennt den Wert des freien Austausches von Vorstellungen und Meinungen, ein Progressiver bewertet dieses als Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

  10. nice,kannst du den rest auch noch posten ?
    bin halt auch nicht der beste in englisch.
    vorab vielen dank

  11. Teil 3

    Liberale tun, was sie als richtig empfinden. Progressive tun, was sie als korrekt empfinden – „richtig“ oder „falsch“ spielen keine Rolle. Liberale leben und lassen leben. Progressive regulieren, zensieren, mischen sich ein und mischen mit, da Progressive immer wissen was das Beste für alle ist. Das ist eine Gabe, die sie haben (ironisch). Der Liberale bedient sich der Sprache als Werkzeug/Mittel, der Progressive bedient sich der Sprache als Waffe. Die tatsächliche Bedeutung der Worte ist unbedeutend, so lange sie sich als schwere, stumpfe Waffe eignen um Menschen mundtot zu machen, denn Progressive sehen sich selbst als Wächter über das, was Menschen sagen und denken sollten oder nicht.

  12. Hihi, ich denke eben: Übersetze Progressive mit Grüne, dann hat Pat Condell die Vertreter meiner „Lieblingspartei“ beschrieben.

  13. Teil 4

    Progressive sehen sich selbst als Wächter über das, was Menschen sagen und denken sollten oder nicht… (weiter)…, und sie fühlen sich im Recht, Meinungen, denen sie widersprechen, niederzubrüllen, so dass niemand sonst sie hören kann. Progressive Studenten sind da besonders eifrig bei der Sache. Im Gegensatz dazu ist ein Liberaler einer anderen Meinung/Haltung stets aufgeschlossen. Für einen Progressiven gibt es keine andere Meinung/Haltung. Wenn Sie nicht progressiv sind müssen Sie rechtsaußen sein, missbilligen Sie den Islam, dann sind Sie ein Rassist – Ende der Diskussion. Also, wer sind Sie (rhetorische Frage)? Ein Liberaler, oder ein Progressiver? Beides geht nicht, denn die beiden Begriffe sind Gegensätze – so wie Vernunft und Irrsinn Gegensätze von einander sind.

  14. Teil 5

    Multikulturalismus ist mit Abstand das beliebteste Wort der Progressiven, ein beliebter regenbogenfarbiger Zuckerguss – so wie alle progressiven Wörter (einschließlich des Wortes „Progressiv“ selbst – das das Gegenteil von dem beschreibt was es eigentlich bedeutet. Es gibt keinen Multikulturalismus in einem islamischen Stadtteil/Ghetto, und hier im progressiven Europa sind islamische Stadtteile/Ghettos die zwangsläufige Folge des Multikulturalismus. Infolgedessen können sich Juden in vielen europäischen Städten nicht mehr frei bewegen, ohne dass sie von Banden moslemischer Einwanderer angegriffen werden. In den Medien möchte jedoch niemand darüber berichten. Das ist nicht progressiv (fortschrittlich) genug (ironisch).

  15. Ich werte das mal als ein „Nein“. Na gut, ich zieh’s jetzt durch. Vielleicht spendiert mir mal jemand einen Schreibmaschinenkurs. ^^

  16. Teil 6

    Zudem würde ein progressiver Journalist einen unprovozierten Angriff einer Bande moslemischer Schläger auf einen einzelnen Juden – falls es überhaupt zur Berichterstattung käme – als einen Konflikt zwischen zwei Parteien beschreiben, denn Journalisten sind nicht an der Wahrheit interessiert, wenn die Wahrheit inkorrekt (politisch inkorrekt) ist. Dies trifft insbesondere auf Skandinavien zu. Die Medien dort sind makellos progressiv und deshalb auch makellos halal und aus dem selben Grund übersät mit jenen kulturellen Heuchlern, die auch Pim Fortuyns Ermordung in den Niederlanden zuließen und die dann im Nachhinein vorgaben, sie seien schockiert gewesen.

  17. tolle Rede , habe etwas weniger als bei der englischen Rede von Herrn Sarrazin verstanden , aber “ progressiv “ ist das , was wir linksgrün oder Gutmenschen nennen , aber in der schlimmsten Form. — Werde progressiv künftig negativ verwenden.– Ob ich jedoch „liberal“ positiv verwenden kann , bezweifle ich. – Ist zu sehr FDP. —

  18. Wenn man das Video startet, kommt unten eine Zeile. Rechsunten gibt es verschiedene Symbole. Das was aussieht wie eine kleine adressierte Briefumschlag, da kann mann Untertitel einstellen in eigener Landessprache. Manchmal bekommt man denn auch Simultanübersetzung, die gibt nicht alles wieder in den Untertiteln was gesprochen wurde.
    Condell spricht dabei auch wirklich sehr schnell.

  19. Der ist echt mutig. Ich würde mein Gesicht nur zeigen, wenn ich auf den Hallichen wohnen würde oder in Garmisch oder so.

  20. Teil 7

    In Schweden wird die Presse unmittelbar von der dortigen, progressiven Regierung unterdrückt um die Wahrheit der selbstmörderischen, progressiven Politik zu verschleiern. Sie wollen nicht, dass das ehemals zivilisierte und friedliche Land nun zur Vergewaltigungsmetropole in Europa geworden ist, einem Zustand, der durch die Ablehnung der Medien, über die ethnische Herkunft der Täter zu berichten, verschlimmert wird, da diese Information nicht progressiv wäre. Es wäre der Öffentlichkeit hilfreich, ethisch richtig und anständig den Menschen ein wahres Bild der Zustände zu zeichnen, aber es wäre nicht progressiv und deshalb wäre es falsch. Die Wahrheit kann nur falsch sein, wenn die Wahrheit inkorrekt (politisch inkorrekt) ist. Als Folge wird in Zukunft -statistisch gesehen – eine von vier schwedischen Frauen binnen ihres Lebens vergewaltigt werden, und jede einzelne kann sich dafür bei einem progressiven Journalisten bedanken (ironisch).

  21. Teil 7 – Korrektur-

    In Schweden wird die Presse unmittelbar von der dortigen, progressiven Regierung unterdrückt um die Wahrheit der selbstmörderischen, progressiven Politik zu verschleiern. Sie wollen nicht, dass die Menschen erfahren, dass das ehemals zivilisierte und friedliche Land nun zur Vergewaltigungsmetropole in Europa geworden ist, einem Zustand, der durch die Ablehnung der Medien, über die ethnische Herkunft der Täter zu berichten, verschlimmert wird, da diese Information nicht progressiv wäre. Es wäre der Öffentlichkeit hilfreich, ethisch richtig und anständig den Menschen ein wahres Bild der Zustände zu zeichnen, aber es wäre nicht progressiv und deshalb wäre es falsch. Die Wahrheit kann nur falsch sein, wenn die Wahrheit inkorrekt (politisch inkorrekt) ist. Als Folge wird in Zukunft -statistisch gesehen – eine von vier schwedischen Frauen binnen ihres Lebens vergewaltigt werden, und jede einzelne kann sich dafür bei einem progressiven Journalisten bedanken (ironisch).

  22. Übersetze „progressiv“ in „politisch korrekt“ und es passt.

    Das Problem ist doch eher, dass es keine wahren Progressiven mehr gibt.

    Die „Grünen“ waren noch nie progressiv.

  23. Teil 8

    Falls Sie jetzt denken, die schwedischen Journalisten wären der progressive Abschaum schlechthin und der Bodensatz der Menschheit, dann lägen Sie sicherlich nicht falsch, aber ich möchte Ihnen noch einige andere Bewerber aus Dänemark – jenseits des Teiches – vorstellen. Diese Geschichte werden Sie nirgendwo in den westlichen Medien gehört haben, da diese ob ihrer Bauchschmerzen bezüglich der Meinungsfreiheit zu beschäftigt waren das Geplapper der „Prominenz“ aufzuschnappen um die wirkliche Meinungsfreiheit zu bewahren. Währenddessen werden Menschen, die sich unter beachtlichem Risiko ihrer eigenen Sicherheit tatsächlich einsetzen, von den Medien routinemäßig als Extremisten und Hassprediger dargestellt. Wer ist aber nun der Extremist? Ein Mann, der eine nicht-aggressive Meinung zum Ausdruck bringt, oder der sogenannte Journalist, der jenem durch die Straßen folgt, in der Hoffnung seinen Wohnort – für den Fall eines bevorstehenden islamischen Anschlags – zielgenau zu kennen? Als kürzlich der dänische Freigeist Lars Hedegaard nach einem versuchten Attentat durch einen islamischen Fanatiker gezwungen war umzuziehen, wurde der Umzugswagen von Pärchen skrupellosem Ungeziefer – getarnt als Journalisten und Photographen – verfolgt, die seinen neuen Wohnort enthüllen wollten. Sie waren lediglich durch zweimaliges Anhalten der Polizei davon abzubringen, und dabei waren sie (die Journalisten) auch noch zutiefst empört, als ob die Polizei einen gerechte Sache verhindert hätte. Bin ich der einzige der hier denkt, dass diese zwei Trottel für das was sie versucht haben im Gefängnis sitzen sollten? Zumindest hätten ihre Portraitphotos auf den Titelseiten jeder Zeitung in der freien Welt abgedruckt werden sollen. Stattdessen folgte nichts, kein Flüstern, kein Pieps. Gäbe es nicht das Internet, so hätte niemand je davon erfahren, dass dieser Skandal stattgefunden hat.

  24. #5 RechtsGut (23. Apr 2013 21:57)

    Wer übersetzt es – gut und genau!?!?

    Dann findet sich dann ein anderer, der das Video dann mit den richtigen Untertiteln versieht.

    Allein schon ENGLISCHE UNTERTITEL würden zum 100igen Verständnis der Rede helfen!

    Nun ja, ich habe selten jemanden gehört, der ein so klares, gut artikuliertes und leicht verständliches Englsich spricht…

  25. #31 Carpe Diem (24. Apr 2013 01:56)
    Ich sehe, da hat sich jemand schon die Arbeit angetan! Und auch noch richtig wortgetreu übersetzt, Respekt!

    Hier dennoch die gesamte Übersetzung, damit ich’s nicht umsonst gemacht habe. Auf Worte, die ich nicht verstanden habe, weise ich mit (…) hin:


    Ich habe bemerkt, dass heutzutage viele Leute, die sich früher als „liberal“ oder „links“ bezeichnet hätten, den Begriff „progressiv“ bevorzugen. Wahrscheinlich weil es, naja, progressiver klingt! Aber es gibt einen Unterschied zwischen liberal und progressiv: Ich mag Liberale, aber ich kann Progressive nicht ausstehen. Sogar Linke sind in Ordnung, wenn sie zur richtigen Sorte Linker gehören, aber von Progressiven bekomme ich Gänsehaut!

    Progressiv klingt wie ein positives Wort, nicht wahr? Strotzend vor Versprechen von einer strahlenden Zukunft, in Wirklichkeit bedeutet es aber eine Bewegung, schrittweise, progressiv, Stück für Stück in Richtung einer immer stärker regulierten, kontrollierten und weniger freien Gesellschaft, in der Gruppenidentität das höchste Gut ist und jede beiläufige Bemerkung zu einem potentiellen Hassverbrechen wird.

    Wir werden immer mehr Gleichheit und Gerechtigkeit kriegen, und wenn wir die ganze Portion Gleichheit und Fairness abbekommen haben, dann dürfen wir schlucken und kriegen noch eine Portion (…), ob wir sie wollen oder nicht. Das ist die gleiche Agenda, wie die des revolutionären Marxismus, nur machen Sie es schrittweise und progressiv, wie eine Krankheit.

    Ein Liberaler ist eine Person, die Dein Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigen würde, selbst wenn er mit Dir nicht einer Meinung ist. Ein Progressiver ist jemand, der jemand anderes Recht, Dir den Mund zu verbieten, verteidigen würde, wenn dieser deine Meinung als Beleidigung empfindet. Ein Liberaler erkennt den Wert eines freien Ideen- und Meinungsaustausches, ein Progressiver betrachtet dies als Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Liberale tun das, was sie als richtig erachten, Progressive tun das, was sie als korrekt erachten. Für Richtig und Falsch gibt es da keinen Platz. Liberale neigen dazu zu leben und leben zu lassen, Progressive tendieren dazu zu regulieren, zu zensurieren, (…) und einzugreifen, weil Progressive immer wissen, was für jeden am Besten ist, das ist eine besondere Gabe, die sie haben.

    Für einen Liberalen ist die Sprache ein Werkzeug, für einen Progressiven ist sie eine Waffe. Die eigentliche Bedeutung von Worten ist irrelevant, solange diese als schwere, stumpfe Instrumente benutzt werden können, um Leuten den Mund zu verbieten. Weil sich Progressive als die einzigen Schiedsinstanz darüber betrachten, was Menschen denken und sagen dürfen bzw. nicht denken und nicht sagen dürfen, fühlen sie sich dazu berechtigt, Meinungen, die sie nicht teilen, zu unterdrücken, damit sie keiner hören kann. Progressive Studenten sind ganz besonders erpicht darauf.

    Im Gegensatz dazu sind Liberale offen für andere Blickwinkel, für einen Progressiven gibt es keinen anderen Blickwinkel. Bist Du nicht progressiv, dann bist du rechtsextrem, und wenn Du eine schlechte Meinung vom Islam hast, dann bist Du ein Rassist. Ende der Diskussion!

    Also, was bist Du? Liberal oder Progressiv? Du kannst nicht beides sein, die beiden Worte stellen Gegensätze dar, genauso wie Vernunft und Irrsinn Gegensätze darstellen.

    Multikulturalismus ist natürlich das ultimative progressive (…) Schlagwort. Ein Konfekt in Regenbogenfarben, der wie alle progressiven Worte, inklusive dem Wort „progressiv“ das genaue Gegenteil von dem bedeutet, das es zu bedeuten vorgibt. An einem islamischen Ghetto ist nichts multikulturell und hier, im progressiven Europa, sind islamische Ghettos das Hauptresultat des Multikulturalismus. Infolgedessen können sich Juden in vielen europäischen Städten nicht mehr auf der Straße zeigen, ohne von muslimischen Immigranten attackiert zu werden, aber niemand in den Medien will darüber reden, da dies nicht progressiv genug wäre. Abgesehen davon würde ein progressiver Journalist eine grundlose Attacke auf einen einzelnen Juden, der von einer muslimischen Gang ausging, als einen Konflikt zwischen verschiedenen Gemeinden bezeichnen, falls er überhaupt darüber berichten würde. Denn progressive Journalisten interessieren sich nicht für die Wahrheit, wenn die Wahrheit nicht korrekt ist.

    Das trifft besonders auf Skandinavien zu, dessen Medien unerbitterlich progressiv und folglich unerbittlich halal und voll von der Art kultureller Heuchler sind, die Pim Fortyn in den Niederlanden ermorden ließen und danach vorgaben, darüber schockiert zu sein.

    In Schweden wird die Presse direkt von der progressiven Regierung subventioniert, um die Wahrheit über die Auswirkungen ihrer selbstmörderisch progressiven Immigrationspolitik zu verschleiern. Sie wollen nicht, dass die Bürger wissen, dass ihr ehemals zivilisetes und friedliches Land heute die Vergewaltigungshauptstadt Europas ist. Eine Situation die durch die Verweigerung der Medien, die ethnischen Hintergrund der Kriminellen zu nennen, verschärft wird, da diese Nennung nicht progressiv wäre. Es wäre hilfreich für die Öffentlichkeit und ethisch richtig und angemessen, den Menschen ein unverfälschtes Bild von der Realität zu vermitteln, aber es ist nicht progressiv, daher muss es falsch sein. Die Wahrheit ist falsch, wenn die Wahrheit nicht korrekt ist. Als Konsequenz davon wird, statistisch gesehen, eine von vier schwedischen Frauen im Laufe ihres Leben vergewaltigt werden und jede davon kann einem progressiven Journalisten dafür danken.

    Aber falls Du dachtest, schwedische Journalisten wären der progressive Abschaum der Welt, die aboluten moralischen Bremsklötze der Menschheit, dann hättest Du natürlich Recht, aber begrüße einige neue Herausforderer aus Dänemark:

    Du wirst von dieser Geschichte nichts aus den westlichen Medien gehört haben, denn trotz all ihrer Bauchschmerzen wegen der Meinungsfreiheit, sind diese zu sehr damit beschäftigt Promi-Tratsch zu verbreiten, als dass sie die Zeit hätten, diese zu verteidigen. Menschen aber, die etwas tun, und dabei ihr Leben riskieren, werden regelmäßig in den Medien als Extremisten und Hassprediger dargestellt. Nur – wer ist der Extremist? Ein Mann der eine nicht gewalttätige Meinung verkündet, oder der sogenannte Journalist, der ihn auf der Straße verfolgt, in der Hoffnung, seinen Aufenthaltsort für einen zukünftigen islamischen Attentäter lokalisieren zu können?

    Kürzlich, als der dänische Freidenker Lars Hedegaard gezwungen war, nach einem versuchten Attentat eines islamischen Fanatikers an seiner Eingangstür, seinen Wohnort zu wechseln, wurde der Umzugswagen von einem Paar gewissenlosem, menschlichen Abschaums verfolgt, der sich als ein Journalist und ein Photograph ausgab, und seinen neuen Wohnort enthüllen wollte, und nur davon abgehalten wurden, indem er zweimal von der Polizei abgedrängt wurde. Und er war höcht entrüstet darüber, als hätte die Polizei verhindert, dass ihm Gerechtigkeit widerfährt.

    Bin ich der einzige, der meint, dass diese beiden Idioten im Gefängnis sitzen sollten, für das, was sie versucht haben zu tun? Zumindest sollten ihre Fahndungsphotos auf den Titelseiten aller Zeitungen der freien Welt sein! Stattdessen gab es gar keine Reaktion. Nicht ein Flüstern, nicht ein Piep! Gäbe es das Internet nicht, es würde nicht einmal jemand wissen, dass diese Schandtat überhaupt stattgefunden hat. Dennoch wissen wir alles, was es über jeden Hirnlosen Promi zu wissen gibt!

    Meinungsfreiheit ist ein sehr gefährliches Geschäft in Europa geworden und die Medien stehen auf der falschen Seite.

    Was kann man abschließend über so eine boshafte bund verantwortungslose Mentalität sagen? Vielleicht gibt es ja ein dänisches Wort, dass solch boshaften Stücken menschlichen Abfalls gerecht werden würde, mir fällt jedenfalls kein passendes englisches Wort dafür ein. Küchenschabe wäre unpassend. Das wäre eine üble Beleidigung für Küchenschaben, die im Vergleich edel sind. Drecksack, Kotzbrocken, Schleimbrocken, keines diese Wörter beschreibt sie auch nur annähernd…. Ah, natürlich (…): Progressiv!

  26. #4 Physiker

    Progressiv heißt fortschrittlich.

    Ich würde eher sagen, pseudo-fortschrittlich.
    Es ist eine leere Phrase. Etwas neues wird verkauft, indem man einfach behauptet, es sei „fortschrittlich“.

    Fortschrittlich ist insbesondere jede nützliche Erfindung, unsere Verfassung und unsere moderne Rechtsordnung, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau etc.

    Die Gleichberechtigung ist keineswegs ein Fortschritt. Es ist ein Fehlschritt.
    Selbiges gilt für andere Dinge wie z.B. die Homo-„Ehe“. Man behauptet einfach dreist, es wäre ein „Fortschritt“, in Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Es sind Schritte in den Abgrund.

  27. Viele Dank Carpe Diem und blumentopferde für die Übersetzung!
    Nebenbei bemerkt sieht man immer wieder, welchen Bildungsstand die Kommentatoren hinter der Tastatur hier bei PI-news haben.

    @Ferrari: Warum ist Gleichberechtigungzwischen Mann und Frau, also die Zubilligung gleicher Rechte, deiner Meinung nach ein Fehlschritt? Kannst du das begründen?

  28. Jetzt habe ich doch glatt vergessen, was ich eigentlich schreiben wollte:

    Versteh ich das richtig, ersetzt Condell die deutschen Wörter rechts und links durch liberal und progressiv? Ist das im Englischen der übliche Begriffsgebrauch? Kann man das so fürs Deutsche übernehmen?

  29. @ Ferrari

    Mit Ihrer Einstellung zum Thema Gleichstellung von Mann und Frau könnten Sie sich auch bei den Salafisten bewerben.

  30. Ich danke Carpe Diem, blumentopferde für die sehr gute Übersetzung und Nalanda für das Einfügen der Untertitel. Nalanda wie macht man das?

    Ich habe gestern das PI-Team gebeten, die neuen Videos von Pat Condell, „The truth is incorrect“ (vor 3 Tagen) und „I’m offended by Islam“ (vor 2 Wochen)auf der PI-Seite zu veröffentlichen. Bitte PI-Team fügt doch auch noch „I’m offended by Islam“ auf eurer Webseite ein.
    Und an dich lerad, „George Carlin on oft language ist wirklich witzig – Euphemismus, wird heutzutage sehr gerne benutzt.

  31. @ jj321321

    Aus der Übersetzung erstellt man erst eine Untertiteldatei. Das macht man mit einem Untertiteleditor wie Aegisub. Die grafische Darstellung des Audiosignals hilft dabei beim Timing.

    Dann rendert man das Video neu und brennt dabei die Untertitel fest ein (hardsubben). Das geht z.B. mit VirtualDub oder Avidemux.

  32. #41 Nalanda

    Ich übersetzte gerade Condells Video “I`m offended by Islam”. Heute Abend poste ich hier im Kommentarbereich den Text. Vielleicht wären Sie/ wärst Du so nett, das Video zu untertiteln. So gegen 18:00 – 19:00 Uhr dürfte ich fertig sein.

    Gruß
    CD

  33. @ Carpe Diem

    Ja ok 🙂

    Übrigens kann man mit dem YouTube Caption Downloader die englische Untertiteldatei runterladen. Dann braucht man’s nicht nach Gehör übersetzen. Ich habe hier mal den englischen Text extrahiert:

    This is for the person who told me recently
    that Muslims have every right to be offended by western culture.
    Of course they do. All I’m saying to offended Muslims
    is do us all a favour and keep it to yourself
    because nobody likes a crybaby.
    But now I’m thinking that perhaps I’m wrong about this,
    and that maybe we should all be offended as often as possible,
    to fully embrace this new culture of kneejerk offence
    and give it every chance to work.
    After all, we in the West have many more reasons to be offended
    by the religion of peace than it has to be offended by us.
    I’m offended by the very term "religion of peace"
    which I regard as a far greater lie than any of the
    superstitious nonsense about flying horses
    or angels in caves, and I think it should be
    prosecutable under the Trade Descriptions Act.
    Also, I find the Islamic attitude to women, gays, Jews and apostates
    to be really quite deeply and profoundly offensive.
    And I would like to emphasise just how offensive I find it, if I may.
    I find it mind-blowingly soul-witheringly
    and unforgivably offensive.
    Where do I apply for my compensation?
    I want to make it clear that I’m only offended
    by Islam because I’m offended by cruelty,
    intolerance and oppression.
    If Islam wasn’t cruel, intolerant and oppressive
    then I wouldn’t be as offended as I am.
    Obviously, I would still be somewhat offended because
    Islam would still be pushy, confrontational,
    demanding and threatening. If it wasn’t pushy, confrontational,
    demanding and threatening I wouldn’t be as offended as I am.
    Obviously, I would still be somewhat offended by the
    ridiculous hair-trigger sensitivity to criticism,
    and of course the cynical manipulation of language. Who could forget that?
    So yes, I’m offended by Islam in so many ways
    you really don’t want to know.
    Oh, you do? OK. Well, where to begin?
    I’m offended by a religion that regards the female half of humanity
    as innately inferior and deficient.
    And I’m offended that we all pretend that isn’t the case
    when we all know it bloody well is,
    and it will remain the case until we do something about it,
    because nobody else is going to.
    I’m offended that I live in a society where a little girl
    can be forced to walk around everywhere concealed inside a black sack.
    Is that religious freedom, or is that child abuse?
    And at what precise point does one become the other,
    without the Catholic Church being involved?
    I’m offended by the dozens of sharia courts in Britain
    that are allowed by law to treat women as less than fully human,
    and by the thousands of genital mutilations,
    not one of which has ever been punished, despite carrying
    a theoretical 14 year prison sentence.
    And I’m offended and embarrassed in equal measure
    by the deafening silence on these matters
    from "progressive" western feminists
    who think we shouldn’t impose our values on Muslim women
    because that’s the job of Muslim men.
    I’m offended that anyone who burns a Koran in Britain will go to prison,
    but if they burn a Bible they won’t.
    I’m offended when Saudi-funded Islamic schools
    are found to be using books that teach violence and hatred
    and are not shut down and everyone connected with them
    run out of the country on a rail.
    I’m offended that we allow extra unnecessary cruelty
    in slaughterhouses to accommodate Islamic superstition,
    and then we allow that meat to be sold unlabelled
    and fed to children in schools without their parents‘ knowledge or consent
    because we’ve learned the hard way that if we don’t do things
    the Islamic way there’ll be trouble. I’m offended by that.
    I’m offended that publishers won’t touch certain books
    and that the media won’t reproduce certain images
    because they’re afraid of Muslim violence.
    And I’m doubly offended by our society’s cowardly tacit acceptance of this.
    I’m personally deeply offended by anyone who thinks
    I’m stupid enough to think I should give a damn about their
    carefully manufactured feelings,
    especially when it comes to the cultural terrorist’s favourite word,
    Islamophobia, which is Islamic shorthand
    for free speech, secular democracy and common sense.
    I’m offended that anyone who speaks up for these things
    is likely to be deemed an Islamophobe,
    and by extension a racist, because Islam is a race, apparently;
    a race of quite diverse ethnicity, it has to be said,
    but if you point this out you’ll be called an Islamophobe and a racist.
    Yet we know that racism is driven by fear and insecurity
    which manifest themselves in things like intolerance,
    supremacism and separatism, precisely the qualities
    we’ve come to associate with the religion of permanent offence,
    the one that likes to label everybody else mentally ill.
    If Islam is a race (and either it is or it isn’t, let’s make up our minds, shall we?)
    then Islamic supremacism is racism,
    and Islam is the most racist ideology on the planet.
    On the other hand, if it’s not a race
    then criticising it is not racist.
    So what’s it going to be, people, racist or not racist?
    Answers on a postcard to the racists at the East London Mosque,
    an institution which, you won’t be surprised to hear, offends me.
    Indeed, whenever I hear, as I often do,
    about a visiting preacher at that place calling for death to gays
    and not being immediately arrested and deported
    with a firecracker up his arse
    I’m offended to the point of virtual apoplexy.
    And I’m incandescently offended that Islam doesn’t like free speech
    UNLESS you’re preaching death to gays and apostates,
    and then you can have as much of it as you like, in the sure knowledge
    that no Muslim, extremist or moderate, will call you what you are,
    a savage and a nutcase.
    But if you speak up for freedom, pluralism,
    equality, diversity, and genuine human rights,
    you’re guaranteed to be slandered as a racist and an Islamophobe
    and you’re also guaranteed to be threatened with physical violence.
    I’m offended by that,
    and if you’re not offended by it, or if you’re pretending
    not to be offended because you don’t want to cause offence,
    then you’ve got something seriously wrong with you. No offence.

  34. #46 Nalanda

    Hier die deutsche Übersetzung zu Pat Condells Video “I`m offended by Islam”:

    Pat Condell sagt:

    Ich richte mich an jenen Menschen, der mir kürzlich sagte, dass Moslems jedes Recht hätten, sich von der westlichen Kultur beleidigt zu fühlen. Natürlich dürfen sie das. Alles was ich beleidigten Moslems dazu sage ist: Tut uns allen einen Gefallen und behaltet es für euch, denn niemand mag eine Heulsuse. Doch mittlerweile denke ich, dass ich damit vielleicht falsch liege und dass wir alle so oft wie möglich beleidigt sein sollten um diese neue Kultur des „sofort Beleidigtseins“ willkommen zu heißen, damit diese auch wirklich funktionieren kann. Letztendlich haben wir im Westen doch viel mehr Anlass uns von der „Religion des Friedens“ beleidigt zu fühlen als umgekehrt. Ich fühle mich alleine durch den Begriff „Religion des Friedens“ beleidigt. Diesen Begriff werte ich als einen großen Etikettenschwindel, größer als der lächerliche Aberglaube von fliegenden Pferden oder Engeln, die in Höhlen erscheinen. Ich denke, die falsche Bezeichnung „Religion des Friedens“ sollte nach dem Markenschutzgesetz strafbar sein. Auch empfinde ich die islamische Haltung gegenüber Frauen, Schwulen, Juden und Apostaten (Ex-Muslimen) als zutiefst beleidigend. Ich möchte gerne nochmal betonen wie sehr mich diese Haltung beleidigt. Ich empfinde sie als überwältigende, den Geist verzehrende und unentschuldbare Beleidigung. An wen wende ich mich für eine Entschädigung? Ich möchte klarstellen, dass der Islam mich nur deshalb beleidigt, weil ich mich von Grausamkeit, Intoleranz und Unterdrückung beleidigt fühle. Wäre der Islam nicht grausam, intolerant und repressiv, wäre ich nicht ganz so sehr beleidigt. Ich wäre natürlich immer noch beleidigt, denn der Islam wäre weiterhin aufdringlich, streitsüchtig, fordernd und bedrohlich. Wäre der Islam nicht aufdringlich, streitsüchtig, fordernd und bedrohlich, dann wäre ich nicht in dem Maße beleidigt wie ich es jetzt bin. Natürlich wäre ich immer noch beleidigt von dieser lächerlichen, angespannten Sensibilität für Kritik und natürlich dem zynischen Missbrauch von Begriffen – wer könnte das übersehen? Also, ich fühle mich durch den Islam aufgrund so vieler Dinge beleidigt, das wollen Sie sicher gar nicht wissen. Oh, Sie wollen es doch wissen? OK. Gut. Wo soll ich denn anfangen? Ich fühle mich von einer Religion beleidigt, die die weibliche Hälfte der Menschheit als von Natur aus als minderwertig und mangelhaft betrachtet. Es beleidigt mich, dass wir alle so tun als sei dies nicht der Fall, obwohl wir alle wissen, dass es so ist und dass sich daran auch nichts ändert, es sei denn wir ändern es. Außer uns tut dies nämlich niemand. Ich fühle mich dadurch beleidigt, dass ich in einer Gesellschaft lebe in der ein kleines Mädchen gezwungen werden kann sich in einem schwarzen Sack zu verstecken wenn Sie sich draußen bewegt. Ist das eigentlich Religionsfreiheit oder Kindesmissbrauch? Und wo genau wird aus dem einen das andere (ohne dass diesmal die katholische Kirche beteiligt wäre)? Ich fühle mich durch die dutzende von Scharia-Gerichten in Großbritannien beleidigt, denen man durch hiesige Rechtsprechung gestattet Frauen als minderwertige Menschen zu behandeln, und mich beleidigen die tausenden von Genitalverstümmelungen. In keinem einzigen Fall kam es zu einem Urteil, obwohl dies eigentlich mit einer 14 jährigen Haftstrafe geahndet werden müsste. Und ich bin beleidigt und gleichermaßen empört über das „beredte Schweigen“ zu solchen Fällen seitens „progressiver“, westlicher Feministinnen, die denken, wir sollten unsere Werte moslemischen Frauen nicht aufzwingen – dies sei ja die Aufgabe moslemischer Männer. Es beleidigt mich, dass man in Großbritannien für das Verbrennen eines Korans ins Gefängnis kommt, für das Verbrennen einer Bibel jedoch nicht. Es beleidigt mich, dass islamische Schulen – finanziert aus Saudi Arabien – Schulbücher benutzen in denen Gewalt und Hass gelehrt wird nicht geschlossen werden und die Personen, die damit in Verbindung stehen, nicht per Eisenbahn des Landes verwiesen werden. Es beleidigt mich, dass wir unnötige zusätzliche Gewalt in den Schlachthöfen dulden, um moslemischen Aberglauben zu befriedigen, und dann darf das Fleisch ungekennzeichnet verkauft werden bzw. den Kinder an den Schulmensen aufgetischt werden, ohne dass die Eltern dies wüssten oder einverstanden wären. Wir haben schließlich leidvoll erfahren, dass es Ärger gibt, wenn wir uns nicht islamischen Sitten anpassen. Das beleidigt mich. Es beleidigt mich, dass Verleger bestimmte Bücher nicht publizieren, dass die Medien ganz bestimmte Bilder nicht zeigen, da sie moslemische Gewaltakte befürchten. Und ich bin gleich doppelt beleidigt von der feigen, stillschweigenden Akzeptanz dieser Zustände seitens unserer Gesellschaft. Ich fühle mich persönlich zutiefst beleidigt, wenn jemand glaubt ich sei so blöd und sollte Rücksicht auf deren fein konstruierte Gefühlswelt nehmen, besonders dann wenn es um den Lieblingsbegriff der Kultur-Terroristen geht „Islamophobie“, dem islamischen Kürzel für Meinungsfreiheit, säkulare Demokratie und gesunden Menschenverstand. Es beleidigt mich, dass jeder, der sich für diese Werte einsetzt, höchstwahrscheinlich als ein Islamophober dargestellt wird und dazu noch als Rassist, denn der Islam ist ja anscheinend eine Rasse. Eine Rasse, bestehend aus ganz unterschiedlichen Ethnien, muss man dazu sagen. Wenn man darauf hinweist, nennt man dich einen Islamophoben und Rassisten. Wir wissen ja, dass Rassismus aus Angst und Unsicherheit heraus entsteht, die sich in Intoleranz, Überlegenheitsdenken und Separatismus manifestieren. Dies sind übrigens genau die Eigenschaften, die wir der „Religion der permanenten Beleidigung“ zuschreiben, jener Religion, die gerne jeden Außenstehenden als Geisteskrank bezeichnet. Falls der Islam also eine Rasse ist (… und entweder ist er das, oder er ist es nicht … lasst uns einmal darüber nachdenken ), dann ist das islamische Überlegenheitsdenken folglich Rassismus und der Islam ist die rassistischste Ideologie der Welt. Andererseits, falls der Islam keine Rasse ist, ist Islamkritik auch kein Rassismus. Also Leute, wie wollt Ihr es gerne haben, rassistisch oder nicht rassistisch? Antwortpostkarten senden Sie bitte an die Rassisten in der East-London-Moschee, eine Einrichtung, die mich – Sie werden es ahnen – beleidigt. Immer wenn ich höre (was oft der Fall ist), dass ein Gastprediger dort das Töten von Schwulen fordert, aber nicht sofort festgenommen und Ausgewiesen wird (mit einem Sylvesterkracher im Arsch), dann beleidigt mich das bis an den Rand eines Schlaganfalls. Und ich bin bis zu Weißglut darüber beleidigt, dass der Islam die Meinungsfreiheit ablehnt, es sei denn es geht darum, dass das Töten von Schwulen und Apostaten (Ex-Muslimen) gepredigt wird. In dem Fall können Sie so viel Meinungsfreiheit haben wie Sie wollen, in der sicheren Gewissheit, dass kein Moslem – gleich ob extremistisch oder moderat – Sie als das bezeichnen würde was Sie wären: Ein Primitiver und Spinner. Ergreifen Sie aber das Wort für Freiheit, Pluralismus, Gleichberechtigung, Vielfältigkeit und unveräußerlichen Menschenrechten, werden Sie garantiert als Rassist und Islamophober verleumdet und Sie werden ebenfalls garantiert mit physischer Gewalt bedroht. Dies beleidigt mich, und falls Sie das nicht beleidigt, oder Sie vorgeben, dass Sie nicht beleidigt seien um selbst niemanden zu beleidigen, dann läuft bei Ihnen etwas gehörig falsch – ohne Sie damit beleidigen zu wollen.

  35. #35 TT

    Warum ist Gleichberechtigungzwischen Mann und Frau, also die Zubilligung gleicher Rechte, deiner Meinung nach ein Fehlschritt?

    Weil Mann und Frau unterschiedlich sind.

  36. #50 Nalanda

    Perfektes Timing. Die Untertitel und das gesprochene Wort passen sehr gut zueinander. Ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön.

    Absolut genial!

    Alles Gute
    CD

  37. Pat Condell ist ein ehemals katholischer und irisch/britischer Internetaktivist, der von einem agnostisch/atheistischen Blickwinkel aus die massive linke/progressive Selbstzerstörung Europas kommentiert. Seine Videos wurden vor einigen Jahren von You Tube gesperrt, mussten dann aber wieder freigeschaltet werden, weil sich tausende Nutzer über diese Zensur beschwerten.

    Was er als progressiv bezeichnet, ist die schleichende linke Gehirnwäsche in Politik und Medien, die ihre Indoktrinierung mit dem Mäntelchen der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit verdeckt.

    Mit dem im Deutschen verwendeten Wort „progressiv“ in der Bedeutung von „fortschrittlich“ oder „überproportional wachsend“ hat das nichts zu tun.

    Den Kommentatoren „Carpe Diem“, „ blumentopferde“ und „Nalanda“ steht ein extra lautstarker Applaus zu.

    Es ist eine Schande, dass Deutsche und Österreicher mehrheitlich einem Bildungssystem ausgeliefert waren, das ausreichende Kenntnisse in Englisch nicht vorsah. Und künftig wird es noch schlimmer.

    In Österreich gibt es eine informelle Regel für Lehrer, dass bei x% Migrantenanteil in einer Klasse/Jahrgang mindestens die Hälfte positiv zu beurteilen ist. Wie wird sich das auf das Niveau der autochthonen Österreicher auswirken?

    Wer profitiert davon, dass deutschsprachige Menschen von wesentlichen internationalen und in Englisch veröffentlichten Texten ausgeschlossen bleiben?

    Nochmals vielen Dank an „Carpe Diem“, „blumentopferde“ und „Nalanda“.

  38. @#22 Carpe Diem

    Erst mal vielen Dank für Deine Arbeit und hier eine kleine Anregung für Deinen Schreib-maschinenkurs: Google-Suche

    Das ist alles recht einfach und mit ein wenig Übung hast Du das ziemlich schnell im Griff. Ich musste mir das Zehnfingersystem noch in den 80’er Jahren auf mechanischen (!) Schreibmaschinen aneignen, was die beiden kleinen Finger links und rechts jeweils mit heftigen Schmerzen quittierten. Das bleibt Dir heute wenigstens erspart 😉

  39. Ich möchte mich auch nochmal ganz herzlich bedanken bei „Carpe Diem“, „blumentopferde“ und „Nalanda“.
    „I’am offended by Islam“ habe ich zwar auch in Englisch verstanden, aber wäre nicht in der Lage gewesen, es korrekt zu übersetzen. Ich stimme dem Inhalt von I’am offended by Islam 100%ig zu. Als Frau geht mir so einiges bei dieser Ideologie auf die Nerven. Ich habe eine sehr gute Freundin, welche Alevitin ist und Atheistin. Aleviten werden von den gläubigen Muslime als Ungläubige bezeichnet. Ich habe ihr den jüngsten Artikel aus der Welt mit der Umfrage gezeigt http://www.welt.de/vermischtes/article115427763/Mehrheit-der-Tuerken-ist-fuer-Gewalt-gegen-Frauen.html und mit ihr darüber gesprochen. Sie lebt seit 25 Jahren hier, ist voll integriert und bestätigte mir von Frauen zu wissen, die auch hier in Dtl. von ihren Männern Gewalt erfahren. Sie beobachtet auch mit großer Sorge die Entwicklungen in der Türkei, mit Erdogan fällt die Türkei wieder ins Mittelalter zurück.
    An #56 Caldonazzi, danke nochmal für die Klärung der Bedeutung des Begriffes progressiv und den Hintergrund.

  40. #22 Carpe Diem (24. Apr 2013 00:08)
    Ich übernehme das nächste Mal das in den Computer einzutippen – was hälst du davon?

  41. Danke Nalanda & Carpe Diem, sehr gut übersetzt und treffsicher eingefügt!

    Ich hoffe, dass wir auch bald das zweite übersetzte Pat Condell Video hier auf PI sehen werden!

  42. #63 blumentopferde
    “I’m offended by Islam” finde ich persönlich „besser“ ggü. „The truth is incorrect“.
    Letztlich geht es immer wieder um das gleiche Thema, schon Ende März 2008 hat er eindrücklich seine Meinung kund getan – dieses Video auf seiner Seite ist mit deutschen Untertiteln versehen: https://www.youtube.com/watch?v=W3_qelW5qp4
    Ich war so frei 🙂 ihm vorhin eine Email zu schreiben und ihm die Links der mit Deutsch unterlegten Videos auf https://www.youtube.com/user/NixScharia?feature=watch mitzuteilen. Ich war so frei das Einverständiss von NixScharia oder Nalanda vorwegzunehmen. Nach 48 Stunden wird hier ja auch geschlossen 🙂

  43. #65 Carpe Diem + #22 Carpe Diem
    Gerne. Im Tippen bin ich schnell und geübt – habe schon soviel Studien geschrieben, beim Übersetzen brauche ich Zeit, und auch dann haut es nicht hin 🙁

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