sz-2Die Süddeutsche Zeitung scheint Gefallen daran gefunden zu haben, DIE FREIHEIT durch den Schmutz zu ziehen. Gestern weilte Redakteur Bernd Kastner mit Fotografin von 11 bis 17 Uhr bei der Kundgebung, lauschte und schrieb fleißig mit. Er befragte mich auch zu unseren Maßnahmen gegen die Verfassungsschutzbeobachtung, veröffentlichte aber meine Antworten bisher nicht. Dafür sammelte er genügend anderen Stoff, um drei Internetseiten zu füllen. Angesichts des 20. April hätte er wohl gerne „Der große Diktatator“ getitelt, aber eine Nummer kleiner tuts schließlich auch.

(Von Michael Stürzenberger)

Ring frei:

Er vergleicht den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“: Michael Stürzenberger hetzt gegen den Islam und ein Moschee-Projekt in München. Dabei stört es ihn nicht, dass seine Partei „Die Freiheit“ in Bayern als verfassungsfeindlich eingestuft wird. Besuch auf einer erschreckenden Kundgebung.

Für einen Linken mit einem geschlossenen Weltbild mag es erschreckend wirken, denn die dort gehörten Fakten dürften das eigene Koordinatensystem gehörig durcheinanderbringen. Die Beobachtung durch „Verfassungsschützer“ stört mich wirklich nicht, denn auch sie sollen sich ruhig weiterbilden. Zumindest bis wir dieses durchschaubare politische Manöver der in Islamfragen gleichgeschalteten Systemparteien juristisch beendet haben.

Manchmal könnte man fast lachen an diesem grauen Samstag. Wenn man zum Beispiel den jungen Leuten hinter dem Absperrgitter zuschaut, die ein „Bingo“ der besonderen Art spielen. Jeder hat einen Zettel mit 25 Feldern in der Hand, auf jedem Feld ein Spruch des Mannes, der auf der anderen Seite des Gitters in ein Megafon spricht.

Seit Stunden tut er das schon, und die Jungen mit dem Bingo freuen sich, wenn sie einen seiner Sprüche auf ihrem Bingo-Zettel abhaken können. „Scharia in Deutschland.“ Oder: „Wir stehen hier jede Woche.“ Oder: „Wichtigstes Bürgerbegehren des Jahres.“ Jeder Zettel ist anders. Wer zuerst alles abgehakt hat, hat gewonnen. Schwarzer Humor von Leuten, die gar nicht einverstanden sind mit den Parolen auf ihren Zetteln. Aber ist es zum Lachen?

Wenn diese linken Spinner wirklich nur Bingo spielen würden, wäre es tatsächlich lustig. Aber die machen hauptsächlich andere Dinge: Schreien, pfeifen, stören, diffamieren, beleidigen und unterschriftswillige Bürger belästigen.

Michael Stürzenberger, bayerischer Landesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“, trommelt am Stachus für sein Bürgerbegehren. Nach eigenen Angaben hat er bereits „weit mehr als 23.000 Unterschriften“ gesammelt gegen das Moschee-Projekt Ziem des Penzberger Imam Benjamin Idriz. Überprüfen lässt sich die Zahl nicht. Aber wenn 34.000 Stimmen zusammen kommen, gibt es einen Bürgerentscheid, und dann werden wohl überall in der Stadt Sprüche plakatiert, wie sie jetzt am Stachus zu hören und zu lesen sind.

Mit Sicherheit. Denn nachdem sich die SZ und auch alle anderen Münchner Medien sowie Politiker hartnäckig weigern, all die bedrohlichen Fakten rund um Idriz und das ZIEM-Projekt zu veröffentlichen, müssen wir das eben machen.

Er spricht und spricht und spricht. „Es ist ein Wahnsinn!“ ruft er. „Skandal!“ Über die Politiker im Rathaus und anderswo, die angeblich die Gefahren des Islam verschwiegen und korrupt seien, um an Millionen von Euro aus Katar zu kommen: „Da halten sie die Schnauze.“ Er will den „Widerstand“ organisieren, gegen die hiesige Politik, gegen die Moschee, gegen den Islam. Er sagt, er habe mit anderen die „Weiße Rose“ neu gegründet. Stürzenberger stellt sich so auf eine Stufe mit Sophie Scholl. München in Zeiten des Bürgerbegehrens gegen ein Gotteshaus.

Wie bezeichnete Erdogan diese „Gotteshäuser“ noch gleich?

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“

Unsere größte Sorge ist, dass Waffen und Sprengstoff dort unsachgemäß gelagert werden könnte, denn unkontrollierte Explosionen könnten gefährlich sein.

Jede halbe Stunde etwa beginnt Stürzenberger von vorne in seinem Repertoire. Nach etwa zwei Stunden steigt er auf ein Podest, jetzt fährt sein Zeigefinger einen Meter weiter oben ausgestreckt durch die Luft. Neben ihm steht eines seiner Plakate mit der Aufschrift: „Wir wollen euren Extremismus nicht!“ Darunter Logos von NPD und Linkspartei. „Stoppt die Feinde der Demokratie!“ Das ist bemerkenswert, weil Stürzenbergers Gruppierungen, der Landesverband Bayern „Freiheit“ und die Münchner Ortsgruppe des Polit-Blogs „Politically Incorrect“ (PI) inzwischen selbst vom Innenministerium als verfassungsfeindlich eingestuft werden wegen ihrer extremistischen Islamfeindlichkeit. Das aber ficht ihn nicht an.

Man muss sich diese irre Betrachtungsweise auf der Zunge zergehen lassen: Wenn man die verfassungsfeindlichen Elemente des Islams anspricht – und derer gibt es bekanntlich zu Hauf – soll man also verfassungsfeindlich sein? Haben wir etwa schon die Scharia als Verfassung? Hatte die Organisation Islamischer Staaten (OIC) auf EU-Ebene etwa schon Erfolg mit ihrer Forderung, Islamkritik unter Strafe zu stellen?

Nach gut vier Stunden macht die Batterie im Megafon schlapp. Kurze Pause. Und weiter. In der Nacht haben sie in Amerika den zweiten mutmaßlichen Bombenleger von Boston gefasst, und während das FBI noch ermittelt, weiß Stürzenberger längst, was Sache ist: Der Islam ist schuld, ganz klar. „Boston ist überall!“ Er stellt den Islam als kollektive Bedrohung dar und damit alle Muslime, auch wenn er beteuert, nichts gegen die Menschen zu haben, sondern nur gegen die „Ideologie Islam“. Er nennt den Koran das „gefährlichste Buch der Welt“, er sei das „Äquivalent“ zu Hitlers „Mein Kampf“. Immer wieder zieht er Parallelen zwischen der Nazi-Ideologie und dem Islam. „Hören Sie gut zu“, ruft er. „Hören Sie gut zu!“ Fast jeder Satz endet mit einem Ausrufezeichen.

Solange der Islam seine zeitlos gültigen Tötungsbefehle im Koran hat und der Krieger Mohammed als perfektes Vorbild gilt, wird das Morden nie aufhören. Wir sagen: 270 Millionen Opfer des 1400-jährigen Djihad und 100.000 jährlich in islamischen Ländern getötete Christen sind genug. Das heißt nicht, dass jeder Terrorist ein Moslem ist – aber verdammt viele Moslems sind Terroristen. Zu viele.

Um ihn herum stehen vor allem Polizisten und Gegner. Zu ihnen gehört Marian Offman, CSU-Stadtrat und Jude, er ist einer der wenigen Politiker, die sich in die Kälte stellen und signalisieren: Wir wollen solche Parolen nicht in dieser Stadt. Wir wollen keine Hassparolen gegen Menschen einer bestimmten Religionszugehörigkeit. Ansonsten gibt sich das Rathaus, obwohl geschlossen pro Ziem, recht schweigsam, als warteten alle auf den Ausgang der Unterschriftensammlung, um sich dann zu überlegen: Was tun wir jetzt? Vielleicht kommen die Antworten zu spät.

Vielleicht kommt von Herrn Kastner mal eine Antwort auf meine Frage, warum er nicht die schockierenden Tatsachen über den verfassungschutzbekannten Imam Idriz, seine fundamentalistisch-extremistischen Bekannten und Vorbilder, seine erschreckende Biographie, seine vom Verfassungsschutz vermuteten Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe und seinen terrorunterstützenden Finanzier Katar veröffentlicht?

Junge Gegendemonstranten, die auch regelmäßig da sind, halten Schilder und Transparente hoch: „München ist bunt“. – „Rechtspopulismus stoppen, Rassismus bekämpfen.“ – „Märchenstunde mit Onkel Michi.“ Der „Onkel“ spricht seine Widersacher in der ihm eigenen Sprache an: „Ihr linksverdrehten Wirrköpfe.“ – „Die CSU betreibt Volksverrat!“ – „Wollen Sie in einem dieser beschissenen Länder leben?“ Er meint islamische Länder. „Sie erzählen einen Mist“, ruft er einem muslimischen Gegner zu, der mit ihm diskutieren will. Einer von Stürzenbergers Gefolgsleuten fragt, ohne Mikro, einen Mitstreiter: „Wer is’n dieser Arsch da?“ Er meint den Mann, der mit Stürzenberger diskutiert. Dialog gibt es nicht, nur Konfrontation. „Nein, ich halte nicht die Fresse“, sagt Stürzenberger einmal, und man ahnt, was ein Gegenüber zuvor gesagt hat. Dass es bei verbalen Scharmützeln bleibt, ist auch der behutsamen Präsenz der Polizei zu verdanken.

Richtig. Der Polizei ist es zu verdanken, dass es bisher bei Drohungen von Moslems geblieben ist, uns den Hals abzuschneiden, ein Messer in den Kopf zu rammen, eine Kalaschnikow in die Möse zu stecken und abzudrücken oder alle Christen aufzuhängen, wenn der Islam erstmal an der Macht ist. Es hat schließlich seinen Grund, dass die Polizei zu jeder Kundgebung so viele Einsatzbeamte schickt.

Felix Benneckenstein verteilt an andere Gegner Zettel mit Ratschlägen: „Lasst euch nicht provozieren!“ Er war jahrelang einer der führenden Neonazis in Bayern, ist dann raus und hat einen Aussteigerverein gegründet. Die Parolen der „Freiheits“-Freunde „tun weh und machen wütend“, schreibt er, seien aber meist nicht strafrechtlich relevant. Immer wieder fänden sich Stürzenberger-Gegner, wenn sie sich provozieren lassen, im Internet und damit an einem virtuellen Pranger. „Geht der Hetze nicht auf den Leim“, rät Benneckenstein.

Die meisten Moslems lassen sich aber von Linken nicht den Mund verbieten und sagen in solchen Momenten, was sie denken. Und es ist ungeheuer wichtig, das zu hören. Denn wenn sie sich an die Fatwen halten, uns anzulügen, bis sie in Mehrheitsverhältnissen sind und dann nach der Macht greifen können, ist es zu spät. Daher müssen die Bürger dieses Landes rechtzeitig darüber informiert werden, was auf sie zukommt.

Ein Freund der „Freiheit“ hält ein Kruzifix in die Höhe, daneben zwei Plakate: „Christus ist die Wahrheit. Mohammed ist die Lüge.“ Stürzenbergers Mitstreiter sind an diesem Tag aus ganz Deutschland angereist, aus Schleswig-Holstein, Thüringen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen. Und aus Berlin. Nach sechs Stunden steigt René Stadtkewitz einen Meter nach oben. Er ist der Bundesvorsitzende der Partei „Die Freiheit“, er ist der Star der Szene, Stürzenberger läuft mit der Filmkamera um ihn herum. Stadtkewitz gibt sich smart, seine Aussagen aber unterscheiden sich im Kern nicht von denen Stürzenbergers. Er bezichtigt den bayerischen Innenminister, der die „Freiheit“ in Bayern und PI-München beobachten lässt, der „Lüge“ und kündigt juristische Schritte an.

Sachsen und Hamburg wurden in der Aufzählung vergessen. Am Samstag waren viele Landesvorstände und der halbe Bundesvorstand der FREIHEIT da, so dass wir eine der kräftigsten Kundgebungen bisher erlebten. 370 Unterschriften konnten von den fleißigen Unterstützern gesammelt werden, es geht weiter gut voran.

Zum Schluss, nach sieben Stunden Kundgebung, öffnet Stürzenberger einen Koffer, gefüllt mit Ausgaben des Grundgesetzes. Er verteilt sie an seine Freunde, alle halten die Verfassung in die Luft. Bis Ende Mai werden sie noch fast zwanzig Mal auftreten. München im Jahr 2013.

Wir wussten gut, warum wir unser Grundgesetz hochhielten. Denn wir verteidigen es vor einer totalitären, gefährlichen und in weiten Teilen verfassungsfeindlichen Ideologie.

Die Fragen lauten:

Wollen wir Scharia oder Grundgesetz?
Frauenunterdrückung oder Gleichberechtigung?
Gleichheit aller Menschen oder Dhimmitum?
Richterliches Urteil oder Handabhacken?
Scheidung oder Steinigung?
Rechtsstaat oder Gottesstaat?
Demokratie oder Religionsdiktatur?
Freiheit oder Unfreiheit?
Frieden oder Friedhof?

Hier der gesamte SZ-Artikel „Der große Agitator“

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102 KOMMENTARE

  1. Liebe PI-news, lieber Herr Stürzenberger,
    Herzlichen Glückwunsch!!!

    Das Propagandablatt SZ schreibt immer öfter Hetzartikel gegen Sie. Zudem hat der Verfassungsschutz den Kampf gegen sie aufgenommen. Sehen Sie das bitte von der positiven Seite im Sinne von “Viel Feind = viel Ehr“.

    Im Übrigen sind die Hetzartikel in der SZ kostenlose Werbung, die Ihnen mehr Leser, mehr Unterschriften gegen den Moscheebau, mehr Wähler und mehr Mitglieder bescheren werden.

    Überdies sind selbst die meisten Kommentatoren zum SZ-Artikel auf der Seite von PI-news und der Partei Die Freiheit.

  2. Mir bleibt an dieser Stelle nur den Hut zu ziehen vor Herrn Stürzenberger und seinen Mitstreitern. Er setzt sich einer Real exiszierenden und nicht zu unterschätzender Gefahr durch Radikale Muslime aus.

    Und genau damit beweist er weit mehr “ Eier“ als alle unsere Politiker, die angeblich das Grundgesetz verteidigen und Wahrheit Politik gegen das eigene Volk machen. Niemand von den Etablierten würde sich solchen Risiken aussetzen. Es gibt kein Thema das sie zu so etwas bewegen könnte.

    Es ist wirklich aktuell ein Kampf David gegen Goliath. Goliath ist mittlerweile ein ganzer Staatsapparat und eine gleichgeschaltete Presse aus Toleranzromantischen Realitätsverweigern und Multi Kulti Traumtänzern aus dem Rotweingürtel der Besserverdienenden die folgen Ihrer Politik als letzte zu spüren bekommen.

    Aber der Stein in Davids Hand ist die Wahrheit und immer weniger Menschen in diesem Land haben Lust auf die Märchenstunden der etablierten Parteien.

    Hoffen wir, das die Notwendigen Unterschriften zu Stande kommen und dann sehen wir weiter.

    Es gibt Licht am ende des Tunnels. Die Leserzahlen auf PI und anderswo wachsen, neue Parteien erscheinen und die Zeitungsmacher merken, das die eigene Leserschaft nicht mehr bereit ist, jeden gedruckten Müll als bare Münze zu nehmen. Die Kommentarbereiche sprechen diesbezüglich Bände. Die Menschen erwachen und merken das irgendetwas gewaltig aus dem Ruder läuft. Mit etwas Glück wird bald Geschichte geschrieben.

  3. Das Ganze hat System, Kalif Ude und andere haben auch den Verfassungsschutz in der Hand oder anders : Das Leben der Anderen! (Film)

  4. Die SZ hat die Hosen offensichtlich gestrichen voll. Niemand hatte damit gerechnet, dass Stürzenberger ein solches Standing hat. Die müssen sich jetzt allmählich – und das belegt die plötzlich erstaunlich vorsichtige Wortwahl – damit anfreunden, dass „Onkel Michi“ die 34000 Unterschriften vorlegt und dann Ude und seine moslemaffine Kamarilla vom Bürger abgewatscht werden. Daher schon mal die Vorbereitung der verbalen Exit-Strategie.

  5. Habe mir das längere Zeit angesehen.

    Die linken sind gut organisiert und hatten Flyer vom Oberbürgermeister verteilt. Sie behinderten ständig die Leute von DF, ohne dass die Polizei sich darum scherte.

    Auffällig, war auch, dass die Linksfaschisten immer darauf achteten, wenn Mohammedaner/innen begannen zu sehr auszuflippen um sie dann zu beschwichtigen. Es sollte so aussehen, dass unsere Mohammedaner/innen stets friedlich sind.

    Einer der Polizisten hatte vier silberne Sterne und machte ein paar negative Sprüche über die DF und zwar bewußt so, dass es daneben stehende Moslems hören konnten.

    Weitere Moslems rannten auf die Linksfaschisten zu, die ihre Fahnen hochhielten und glaubten, da sie offenbar zu blöd zum lesen waren, dass sie zu DF gehörten. Die Linksfaschisten versuchten dann die Moslems zu informieren, dass sie doch Linksfaschisten waren, doch aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse oder mangelnder Intelligenz fluchten sich auf arabisch und zogen von Dannen.
    Weitere Moslems gingen auf ein Pärchen von Grünsternen und waren empört, wie die Polzei es zulassen könnte, dass Michael Stürzenberger über Mohammed sprechen dürfe.
    Daraufhin entgegneten die Polizisten entschuldigend, dass er das dürfe. Nach wenigen Augenblicken stimmten sie den Schimpftiraden der Mohammedaner zu. Diese Polizisten haben im Handumdrehen die Seiten zugunsten des Islams gewechselt.

    Michael Stürzenberger gehört eigentlich in die Champions League.
    Rhetorisch begabt, immer die Fakten parat und problemlos auf die vielen verbalen Ausfälle von Linksfaschisten und Islamanhängern sehr durchschlagend reagierend.

    Es ist absolut bewundernswert, wie die Bürger von DF bei jedem Wetter, bei den vielen unfassbaren legalen und illegalen Widerständen, Denunzianten und Bedrohungen sich ganz klar für unsere Demokratie und die Zukunft unserer Kinder einsetzen.

    Wäre nur die Mehrheit der Bürger und Eliten annähernd so engagiert im Sinne unserer Freiheit und Demokratie bemüht, würde wir uns weniger Sorgen machen.

    Es war das erste Mal, dass ich das live gesehen habe. Und es war die beeindruckenste Demonstration für die Demokratie, die ich bisher erleben durfte.

    Gleichzeitig ist es unfassbar beschämend, wie lax, arrogant und verantwortungslos sich die Verantwortlichen bei den Behörden und den anwesenden Medien wie von der politischen SZ gegen unseren Rechtsstaat, unsere Zukunft und unsere Bürgerrechte verhielten.

    Das war insgesamt sehr schockierend.
    Der Mut und das Durchhaltevermögen der DF ist hingegen fast schon heroisch.

  6. Wenn die SZ die Argumente nicht angreifen kann, dann wendet sie sich an die Person und zickt über sie ab.

    Die Informationen die Herr Stürzenberger mitteilt sind eben NICHT für Menschen die Stundenlang vom Anfang bis zum Ende der Veranstaltung zuhören.

    Das sich Argumente nach Stunden wiederholen liegt in der Natur der Sache.

    Aber anders kann dieser SZ Mensch halt nicht argumentieren. Sonst müsste er sich am Ende noch mit der Sachlage tatsächlich beschäftigen.

    Das Geld aus Katar stinkt für ihn nicht.

  7. Habe mir gerade, die Leserbriefe zu dem SZ-Artikel durchgelesen und finde, jetzt wäre es an der Zeit, für die observierenden SZ-Journalisten ein kleines Präsent bereit zu halten, für die tolle PR, die sie der Freiheit und dem Anti-ZIEM Protest beschert.

  8. Ich wiederhole mich nur ungern, aber hier werde ich eine Ausnahme machen!

    Ich danke Ihnen Herr Stürzenberger!

    Passen Sie bitte auf sich auf!

  9. Herr Stürzenberger, ich bitte Sie!
    Sie zitieren hier einen kompletten Artikel der Süddeutschen!
    DER SÜDDEUTSCHEN!
    Ich denke doch, dass man sich mit diesem Schmierblatt nicht auseinandersetzen muss. Was dort schreibt und was dort liest ist bekannt und auf eine Weise indoktriniert, dass man darüber kein Wort verlieren sollte.

  10. Liebe SZ, habt Ihr auch Argumente zur Sache, oder sind Argumente ad personam alles?
    Gruss aus der Demokratie.

  11. Diese SZ ist für ihre Antikatholische Propaganda wohl bekannt.

    Unverschämt Wahrheitswidrig und volksverdummend.

  12. Zitat 2

    „Der Kampf gegen die unabänderliche und überwältigende Majorität der Dummen und derer, die dieses Instrument benutzen, ist in der Tat ein harter und wenig aussichtsvoller. Aber notwendig ist dieser Kampf, denn ohne ihn wäre es noch schlechter um die Menschen bestellt.“

    Albert Einstein

  13. Das Praktizieren des Islams darf sich bei keinem Muslim nur auf äußerliche Handlungen und Merkmale beschränken, sondern muss auch oder sogar vor allem Auswirkungen auf seinen Charakter haben und diesen formen. Das beste Beispiel für ein vorbildliches Verhalten ist in dem Propheten Muhammad (s.a.s.) zu finden, über den seine Ehefrau `Aischa (r.a.) sagte, dass sein Charakter der Koran war. Jeder Muslim sollte sich darum bemühen, diesem großartigen Vorbild nachzueifern und seiner (s.a.s) Güte, Freundlichkeit und Nachsicht gegenüber den Menschen gleichzukommen. In den authentisch überlieferten Hadith gibt es zahlreiche Beispiele zu diesem Thema, die Anleitung zum richtigen Verhalten den Mitmenschen gegenüber geben..

    Ein Hassbuch voller Mordaufrufe war also Mohammeds „Charakter“, jeder Moslem sollte also diesem Unhold nacheifern. Soso.
    Heute Morgen fand ich im Briefkasten einen Flyer, mit dem ein kostenloses Exemplar „Der edle Qu’ran“ bestellt werden kann. Es wurde aber auch nicht vergessen, die Sure zu zitieren, die Juden und Christen als Ungläubige zu ewigem Höllenfeuer verdammt.

    Also liebe Leute vom VS – kümmert euch doch zuerst einmal um diese Volksverhetzer, die mit Feuer und Schwert ihre Menschen verachtende Ideologie unter unser Volk bringen wollen.

    Sehr geehrter Herr Kastner, sie sollten auch mal den Koran lesen – und mit dem GG vergleichen. Vielleicht werden auch Sie vielleicht ein bisschen schlauer.

    Danke!

  14. Zitat 3

    „Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.“

    John Swinton Chefredakteur der NY Times 1880

  15. #12 Margret (21. Apr 2013 21:07)

    Entschuldigung: Hier ist der Link zu dem unsäglichen Zitat:

    http://wahrereligion.blogspot.de/

    Möglicherweise kann Herr Kastner durch das Herumgraben in dem genannten Blog seine anscheinend himmelstürmenden Defizite in Sachen Islam reduzieren. Denn auch ein Herr Kastner hat das Recht auf Information und Bildung.

  16. Werden jetzt auch Leute unter Beobachtung gestellt, die das Christentum, den Hinduismus, die Scientologen oder die Zeugen Jehovas kritisieren?

  17. #9 tritratrulla (21. Apr 2013 20:59)

    Danke für Deinen Bericht.

    Das ist nichts im Gegensatz zu dem was diese engagierten Bürger von DF für unsere Demokratie tun.

    Ich habe auch im Namen meiner Kinder dafür zu danken…

  18. Ich glaube, die kriegen langsam echt
    alle Angst. Wie sollte man dem Emir
    einen „Nichtbau“ erklären ?

    Michael, ich habe großen Respekt !

  19. Ansonsten gibt sich das Rathaus, obwohl geschlossen pro Ziem, recht schweigsam, als warteten alle auf den Ausgang der Unterschriftensammlung, um sich dann zu überlegen: Was tun wir jetzt? Vielleicht kommen die Antworten zu spät…

    … und die Demokratie siegt. Das wäre ja wohl die Höhe! 😀

    Weiter so, Michael und alle Mitstreiter! Danke für Euren Einsatz!

  20. Es war absehbar, was da von der SZ kommen wird. Es überrascht mich gar nicht.

    Ich lese sowieso lieber Artikel von Michael Stürzenberger.

  21. Stürzenberger macht das richtig: nicht vor den linken Journalisten einknicken, das imponiert auch ihnen, wird auch respektiert, alles andere wird als Schwäche ausgelegt. Man darf diesen Linken nicht zu einem Erfolgserlebnis verhelfen.

  22. Herr Stürzenberger, sie sind klasse und haben Zivilcourage!
    Für die Leute beim SZ ist die Erde eben immer noch eine Scheibe. Aber die Erde dreht sich dennoch!!!
    Dieses Käseblatt SZ braucht niemand.
    Die Welt gehört den Helden.

  23. http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/Plauen-Asylbewerber-ziehen-in-Ex-Hotel-artikel8351541.php

    Nächste Woche ziehen 45 Afghanen, Pakistani und Inder ins neue Asylheim, das früher ein Hotel war

    Der Kreis hat es gemietet, weil im vogtlandweit einzigen Heim an der Kasernenstraße kein Platz mehr ist. Die Zahl der Vertriebenen und Flüchtlinge nimmt zu.

    Neue Erkenntnis der Polizei: Plauen krimineller als Zwickau
    Nirgendwo in den Landkreisen Zwickau und Vogtland gibt es mehr Straftaten als in Plauen

    Plauen. Jede zweite Straftat, die im Vogtland begangen wird, passiert in Plauen. Die Polizei hat vergangenes Jahr 6220 Straftaten in der Stadt registriert – darunter vor allem Einbrüche, Fahrraddiebstähle und Rauschgiftdelikte. Damit hat Plauen die höchste Kriminalität im Bereich der Polizeidirektion, zu der neben dem Vogtland auch Zwickau gehört. http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/Neue-Erkenntnis-der-Polizei-Plauen-krimineller-als-Zwickau-artikel8350200.php

  24. Stadtkewitz ist der Star? Ha, das ich nicht lache.Der war er vielleicht mal!!!

    Michael ist die Nummer 1!!!!!!

    Michael, verkünde doch mal mehr ins Münchner Volk: Wer eigentlich der 1. Islamist war…

    Weiterhin viel Erfolg

  25. @ #1 Physiker

    Liebe PI-news, lieber Herr Stürzenberger, Herzlichen Glückwunsch!!!

    Dem schließe ich mich an! Danke auch an die anderen Kommentatoren wie #5 schmibrn, die aus eigener Anschauung berichten, wie inzwischen Mohammedaner in offenem Rechtsbruch ermutigt werden, Bürger am Ausüben ihrer demokratischen Rechte zu hindern.

    Mander – ’s isch Zeit! : http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Hofer

  26. Herr Stürzenberger,

    Sie sind sehr tapfer.

    Vielen Dank für ihren Einsatz gegen diesen menschenverachtenden und gefährlichen Islam.

  27. Ich schließe mich meinen Vorredner an und ziehe den Hut vor ihrer Zivilcourage, Herr Stürzenberger.

  28. Diese Pfeifen haben doch nur Angst um ihre erbärmlichen Existenzen, weil ihnen die Leser davonlaufen. Und öffentliche Kritik seitens DF verstärkt diesen Trend noch. Sie fangen jetzt an zu beißen, immerhin geht es um ihre Millionen, und da verstehen sie keinen Spaß. Ob Stürzenberger die Wahrheit sagt oder lügt, interessiert sie dabei nicht die Bohne.

  29. Dabei stört es ihn nicht, dass seine Partei “Die Freiheit” in Bayern als verfassungsfeindlich eingestuft wird.

    Es ist schon erstaunlich, dass stolzes Land Bayern so schnell zum Enpfänger der Befehle aus dem Ausland, degeneriert ist.

    Offenseichtlich geht es Bayern real nicht besonderes gut, so dass es sich von einem Entwicklungsland (Türkei) und einem Kleinststaat (Katar) erpressen läßt.

  30. Der große Agitator.

    Gratulaiton.
    Das ist für Linke die große Anerkenniung.

    Wie etwa “Held der sozialistischen Arbeit“.

  31. Die Beobachtung durch den VS war das letzte Geschütz von den Schlafmützen.
    Die haben nichts mehr und deshalb bekommen die langsam Panik.

  32. Ein Hetzartikel von der SZ isst doch eine große Ehre. Die SZ-Leser wird man eh nicht umstimmenn können (zumindest so lange, bis deren Kinder auch „beeichert“ wurden) und die NICHT-SZ-Leser wissen eh was in diesem linksfaschistoiden Käseblatt steht.

    Islamisierung = Renazifizierung; UDE und SZ ermöglichen sie, wir stoppen sie!

  33. Kostenlose Werbung ist immer gut, auch wenn der SZ-Artikel natürlich wie gewohnt vollkommen einseitig ist. Man braucht sich ja nur die Videos von den DF-Veranstaltungen ansehen. Morddrohungen und Beleidigungen… und die Polizei steht gleich daneben.

    Der Märchenonkel heisst Benjamin „Bajrambejamin“ Idriz und nicht Michi.

  34. Neben dem Mut von Stürzenberger und seinem Team, sehen 99 Prozent aller Politiker und Journalisten aus wie arme Würstchen.

  35. Frage:

    Muss man seinen Wohnsitz zwingend in München haben, um bei diesem Bürgerbegehren unterschreiben zu können?

  36. Igitt, ja, ich habe die SZ-Seite tatsächlich aufgemacht. Aber – so schauerlich der Artikel auch war, es hat wegen der Kommentare gelohnt!

    Man kann sich die Kommentare nach „am meisten empfohlen“ sortieren lassen. Den mit über 200 Stimmen meistempfohlenen Kommentar sollten sich diese SZ-Schmierfinken mal hinter den Spiegel stecken:

    Ich finde es sehr schade, dass Islamkritik meist nur von politisch Rechtslastigen zu hören. Die Linke hätte viel mehr Grund, sich gegen diese Herrenideologie zu wenden, steht sie doch im Gegensatz zu allen humanistischen, sozialen und auch emanzipatorischen Werten. Dass dies in der heutigen Medienlandschaft nicht gesehen (oder verdrängt) wird, halte ich für eine historische Abirrung, die uns noch sehr teuer zu stehen kommen kann.
    Was Stürzenberger angeht: Kein Intellektueller, aber redegewandt, persönlich sehr mutig, und auch mit einem gewissen Charisma begabt.
    Respekt!

    Die 10 Spitzenreiter der „Empfehlungs-Chartlist“ mal analysiert nach enthaltener Islamkritik ergibt:

    1 islamkritisch (s.o.)
    2 islamkritisch
    3 ausgewogen (’sollen doch die Bürger entscheiden‘)
    4 ausgewogen (‚inhaltlich auseinandersetzen‘)
    5 leicht islamkritisch
    6 eher islamkritisch
    7 ausgewogen (‚Redefreiheit hat Vorrang‘)
    8 eher islamkritisch
    9 unterstützt ausdrücklich Stürzenberger
    10 neutral

    Liebe SZ:
    entweder habt ihr die falschen Leser – oder ihr, liebe Leser, habt die falsche Zeitung!

    😀

  37. Im Grunde genommen bewundern diese Schmierfinken Stürzenberger, weil sie selbst nicht einen Bruchteil von seinem Mut besitzen.

  38. #40 le waldsterben (21. Apr 2013 22:13)

    Ich habe mir das auch gerade angetan. Pfui Deibel, meine Lokalzeitung hat mehr Niveau und Redakteure, die kritisch denken können, wenngleich sie nur noch den lokalen Teil bedienen.

    Und genauso wie Sie habe ich die Kommentare interessant gefunden. Wenn man bedenkt, dass dort vielleicht besonders kritische Stellungnahmen auch noch gelöscht werden, dann zeigt die SZ wider Willen, wie sehr Humanismus und Demokratie in Deutschland doch wieder an Boden gewinnen.

    Dass denen ihre Artikel nicht peinlich sind. Herr, schütt Hirn vom Himmel!

  39. Michael Stürzenberger hat in allen Punkten recht. Siehe hierzu die Verfassungsklage von Pastor Fouad Adel!

    Den Koran verbieten!

    Verfassungsklage von Pastor Fouad Adel!

    Titel der 11-Seiten-Broschüre:

    „Tötet die Lebensunwürdigen. Islamische Ideologie gegen demokratische Werte.“

    Der Koran stellt mit seiner Lehre eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar …, die nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Deutschen Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar ist.

    Wir fordern deshalb, die verfassungswidrigen und menschenverachtenden Inhalte aus dem Koran zu entfernen und sie als Lehre in Moscheen, Hochschulen und Schulen zu verbieten. Wir begründen unsere Forderungen mit folgenden Punkten:

    Antisemitismus im Koran und den Hadithen (Überlieferungen über Mohammeds Leben. Sie gelten als verbindlich …)

    Der Koran und die Hadithe sind die Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus.

    Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind.

    Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der “Kuffar” (lebensunwürdige Ungläubige, hiermit sind alle Nicht-Muslime gemeint).

    Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl.

    Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.

    Der Koran fordert Körperstrafen.

    Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung.

    Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie.

    Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen.

    Die Pädophilie ist im Islam ein natürlicher Akt, denn der Prophet Mohammed hat selber Pädophilie betrieben.

    Der Koran fordert eine rassistische Ideologie.

    Der Koran fordert eine antichristliche Lehre.

    Weitere Punkte siehe:

    http://deislam.wordpress.com/2013/03/30/pastor-fouad-adel-koran-verse-verbieten/

    Flugblatt zum Verteilen sowie Text für Verfassungsklage (und zwei weitere informative Broschüren) bestellen bei:

    Pastor Fouad Adel, Postfach 101037, 78410 Konstanz

    E-Mail: fouadadel@t-online.de

    Diese Info an Freunde, Bekannte usw. weitergeben!

    Biographie zu Pastor Fouad Adel

    http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/kurzbiographie-von-fouad-adel

    Weitere Infos bei Google:
    >Pastor Fouad Adel< eingeben

  40. Folgenden Kommentar habe ich soeben zum o.g. Artikel der SZ eingereicht. Bin gespannt, ob er freigeschaltet wird:

    Was hier fehlt, ist die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Kritik, die Michael Stürzenberger am Islam übt. Der Islam ist eine vergleichweise einfache Religion, die sich auf wenige Punkte herunterbrechen läßt:

    1. Der Inhalt des Korans ist Gottes (Allahs) letztes Wort. Er korrigiert alle Irrtümer vorangegangener Offenbarungen im Alten und Neuen Testament. Nach dem Koran wird es keine Offenbarungen mehr geben, da mit ihm alles gesagt und berichtigt ist.

    2. Im Zweifelsfall, das heißt bei widersprüchlichen Aussagen (sic!), überschreiben neuere Abschnitte (Suren) die älteren. (Prinzip der Abrogation)

    3. Sure Nr. 9 ist die vorletzte offenbarte Sure (113 von 114). Sie enthält mit Vers Nr. 5 den sog. Schwertvers, der nach unstreitiger Auffassung zahlreicher Islamgelehrter weit über 100 Koranverse, hauptsächlich über den Umgang mit Nichtmuslimen, abrogiert.

    4. Der Schwertvers lautet: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Görzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei! Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig“. Zitiert aus einem Koran der jüngsten Koranverteilungsaktion von I. A. Nagie, übersetzt von Abu-r-Rida Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul; 5. überarbeitete Auflage, 2012, S. 139.

    5. Jeder Moslem hat Allah selbstverständlich jederzeit vollumfänglich zu gehorchen. Daraus folgt, dass jeder Moslem gemäß des Schwertverses handeln *muss*.

    Vereinfacht formuliert bedeutet das für Nichtmuslime: Zahle oder stirb.

    Dies ist nur ein Argument, dass in der Beurteilung des Islams zu bedenken ist. Es gibt zahlreiche weitere.

    Wer sich ernsthaft für das Thema interessiert und Fakten lieber aus erster Hand erfährt, um sich eine fundierte Meinung zu bilden, der kann die wichtigsten Schriften des Islams, den Koran, die Hadithen und die Sira kostenlos im Internet finden oder für kleines Geld im Buchhandel erwerben.

  41. Hr. Stürzenberger,

    die Lügen haben kurze Beine. Deswegen werden Sie auch bestehen und die SOzialistische — äh — Süddeutsche Zeitung wird eingehen!

    Es ist beruhigend die Kommentare in diesem Artikel auf der SZ zu lesen, die durchaus kritisch sind mit der „Berichterstattung“ der SZ.

    Die WAHRHEIT wird obsiegen. Glauben Sie daran!! Ich werde mein Möglichstes tun, Sie zu unterstützen!

  42. Bernd Kastner, der große Agitator! Ein Journalist mit einer goldenen Zukunft in der DDR 2.0, bis die Mohammedaner die Macht an sich reissen. Wenn er dann versuchen wird sein ideologisch verkrüppeltes Resthirn zu benutzen, um den Islam zu durchschauen, wird es ihm nichts mehr nützen. Schade um die vielen Menschen, die er durch seine Propaganda davon abhält, die Weichen für unsere Zukunft und vor allem für die unserer Kinder rechtzeitig umzustellen. Solche Leute laden eine ungeheure Schuld auf sich!

  43. „… wegen ihrer extremistischen Islamfeindlichkeit“

    Michael Stürzenberger verstehe ich nicht!

    Sharia, OIC … uninteressant!

    Es dreht sich alles nur um den Quran von dem Sadisten 10:4 & Terroristen 3:151 Allah, 5:38 „(Dieben) AMPUTIERT ihre HÄNDE“
    vs. Grundgesetz 2, 2

    Islam ist ein Kartenhaus aufgebaut aus Lügen. Man braucht nur EINE Karte heraus zu ziehn (hier: Vers 5:38), und der Turm brich in sich zusammen.

  44. #43 lieschen m (21. Apr 2013 22:24)

    Schade. Aber dann geht wenigstens ne ordentliche Spende an Hr. Stürzenberger/Die Freiheit raus! So wie es meiner Meinung nach jeder hier auf PI regelmäßig tun soll! 🙂

    PS: Passen Sie bitte gut auf sich auf Hr. Stürzenberger! Junge, hochaggressive Moslems wie in den Videos zu sehen, sind oft bewaffnet und auf die Polizei ist im Ernstfall kaum ein Verlass. Ihre Lage in den Kundgebungen ist ja ziemlich exponiert, ich hoffe sehr Sie haben ausreichende Schutzmaßnahmen getroffen (stich- und schussfeste Weste, z.b. bei Ebay gibt es viele gute und günstige Angebote).

  45. Wir sollten uns nicht täuschen. Der anwesende SZ-Journalist, der eifrig wie ein Stasispitzel während des Samstages sich in den Reihen der Linksfaschisten sichtlich wohl fühlte und sein Notzbüchlein fleißig voll schrieb war offenbar kein Dummer.

    Ich hatte den Eindruck, dass er sehr rational agierte. Er ließ sich zu weder verbal noch mimisch zu merklichen Emotionen hinreißen. Auch als Herr Stürzenberger in mehrfach direkt ansprach, war der Typ eiskalt und ließ sich zu keinerlei Regung bewegen.

    Solche Leute waren in den antidemokratischen Systemen Deutschlands die wichtigen Blockwarte und Schreibtischtäter, die in Buchhaltermanier nützlich waren und auch ein bisschen Karriere machen durften – auf Kosten ihrer Opfer…

  46. Wie gesagt, wenn Ursula Caberta sich gegen Scientology engagiert, wird sie überall als „unerschrockene Kämpferin“ gelobt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Caberta

    http://www.fr-online.de/leute/scientology-beauftragte-caberta-unerschrockene-kaempferin,9548600,21812688.html

    Aber wenn Michael Stürzenberger das gleiche Engagement gegen den viel gefährlicheren Islam zeigt, gilt er als „rechtsradikal“, „Hetzer“ oder sonstwas.

    Das möge mir mal einer erklären.

  47. Wieso gibt es keine Buddhisten, die die Lehre Buddhas falsch verstehen und christliche Kirchen anzünden? Wieso gibt es keine hinduistische weltweite Terrororganisation, die McDonalds-Filialen in die Luft sprengen, weil dort ihre heilige Kühe verspeist werden? Wieso gibt es keine Zeugen Jehovas, die immer laut „Tod allen Nicht-Zeugen-Jehovas“ brüllen? Und wieso gibt es keine christliche Terrororganisation „Al Kircha“, die sich im Namen Jesus Christus mit vollbesetzten Flugzeuge in Wolkenkratzer in Riad stürzen? Wieso gibt es keine Taoisten, die ihre Lehren falsch verstehen und bei Marathonläufe Bomben zünden?

    Fragen über Fragen!

  48. vorgestern wurde mir in einem Geschäft schon wieder die Süddeutsche Zeitung kostenlos angeboten. Wie schon vor ein paar Wochen, als das in einem anderen Laden passierte, sagte ich zur Verschenkerin : „Bloß nicht ! Nicht die Süddeutsche ! …nicht mal geschenkt !“

  49. Ich könnte wetten, daß die Müncher Polizei Moslems einlädt und die Polizisten auf den Islam hin schult, also dem Islam geneigt macht. Moscheebesuche für Müncher Polizisten usw.
    Überhaupt läuft das so in Bayern und anderen Bundesländern so ab.

    Bedenkt, daß im Vorzimmer des Müncher Polizeipräsidentin eine türkische Moslemin hockt:

    „“Das Kopftuch hat den Sinn, das Sex-Objekt Haar zu verhüllen…““
    (Anm.: Auch bei kleinen Mädchen?)
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-muenchner-muslima:-ich-bin-eine-respektsperson.44bd6ce1-6c09-4b11-82ef-1d8425ee7cc1.html

    Suchwort-Set für Google:

    Kennenlernen polizei besucht moschee
    216.000 Ergebnisse

    z.B.:

    „“Polizei Nürnberg: Antreten zum Beten…““
    zukunftskinder.org

    „“Moscheeführungen für Schüler und Polizisten
    Seit letztem Jahr arbeitet die Moschee sogar mit der Polizeiakademie in Freiburg zusammen, die Seminare anbietet, um die Polizisten über den Islam aufzuklären und der muslimischen Gemeinde Ansprechpartner bei der Polizei zu vermitteln. Derartige Treffen enden stets mit einem gemeinsamen Essen im Gemeinschaftsraum. „Solche Aktionen sind wichtig, damit die Leute uns kennen lernen“, sagt Herr Tugran,…““
    http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/Magazin/Gemeindeleben/BuggingerMoschee/bugginer-moschee-node.html

    „“Als offizielle Dialogbeauftragte der DiTiB bieten wir seit 2004 erfolgreich Moscheeführungen an. Zu unseren Besuchern gehören u.a. Schulklassen, Studentengruppen, (Senioren-)Vereine, die Bundeswehr, die Polizei und viele mehr…““
    http://www.moscheeteam.de/

  50. Schon komisch! Überall auf der Welt wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti, mit bunt, mit Religionsfreiheit, mit Frauenrechte, usw.

    Da herrscht nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti!

    Wer das nicht glaubt, der schaue nach Katar oder in ein x-beliebiges islamisches Land! Keine Meinungsfreiheit, keine Frauenrechte, keine Religionsfreiheit, absolut kein Multi-Kulti und keine sexuelle Selbstbestimmung.

    Wieso ausgerechnet die SZ Partei für so etwas ergreift ist eins der großen Mysterien linker Weltanschauung!

  51. Maxim Gorki:

    „Die Lüge ist die Religion der Knechte und Herren,
    die Wahrheit ist die Gottheit des freien Menschen.“

  52. #30

    muss mal was zur Kriminalität in Plauen und Zwickau sagen,

    die kleineren Dinger sind meist Beschaffungskriminalität von Deutschen Drogenabhängigen oder Assis.

  53. Einer der Unterschiede zwischen Michael Stürzenberger und Redakteur Bernd Kastner ist mit Sicherheit der, dass Stürzenberger in der Lage ist in Dekaden vorauszudenken. Und damit meine ich nichts anderes als die gesamtgesellschaftliche Entwicklung in Zeiten des weltweit operierenden islamistischen Terrorismus.

    Dieser Terror speist sich, wie jeder weiß, aus den unterschiedlichsten Quellen. Aber eine Quelle ist ohne jeden Zweifel der religiös motivierte Jihad.

    Also Menschen die glauben sie müssten im Namen irgendeines Gottes so viele unschuldige andere Menschen töten wie möglich, oder für den Rest ihres Lebens zum Krüppel machen. Beispiele dafür gibt es mittlerweile mehr als genug und sollten eigentlich auch den größten Zweifler langsam aber sicher eines Besseren belehren. Das hat mit Panikmache nichts zu tun, sondern nur mit einem zur Kenntnis nehmen der gegebenen Realitäten.

    In erster Linie geht es also nicht um die Gegenwart, sondern um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder und um die Freiheit die Wahrheit ungeschminkt zu Sprache zu bringen.

    Im Übrigen:

    „Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

    George Orwell

    Doch zurück zum Thema. Über diese Fähigkeit, also in Dekaden voraus zu denken, verfügen meiner Ansicht nach aber die wenigsten Gutmenschen. Die suhlen sich in der Regel immer nur im emotionalen Hier und Jetzt. Und Politiker denken höchstens an die nächste Wahl, aber nicht gerade darum, ob das friedliche Zusammenleben einer Gesellschaft auch in einer unötig religiös aufgeheizten Zukunft reibungslos funktionieren kann. Motto: Nach mir die Sintflut!

    Und das kann sie eben nicht, wenn man sieht, was selbsternannte Gotteskrieger immer wieder durch planmäßige Terrorakte an Blutbädern anrichten. Immer wieder handelt es sich dabei um Islamisten.

    Fazit:
    Stürzenberger schürt nicht die Ängste der Menschen, denn diese sind längst im Übermaß vorhanden. Leider. Er ist vielmehr jemand der in der Lage ist, diese bereits vorhandenen Ängste zu artikulieren. Ob er nun daraus politisches Kapital schlägt oder nicht, steht auf einem anderen Blatt und wird die Geschichte zeigen. Der Vorwurf des Populismus ist in solchen Fällen auch immer nur lächerlich. Denn gerade die, die diesen Vorwurf gerne schnell erheben, wären ja nur froh, wenn sie ebenfalls im Licht der Öffentlichkeit stehen würden.
    Und die Nazikeule ist durch ihren inflationären Gebrauch schon längst stumpf geworden.

    Ich bin ganz einfach froh, dass jemand da ist, der das anspricht was vielen Bürgern auf den Nägeln brennt. Also jemand der es wagt der irren politischen Korrektheit entschieden Paroli zu bieten.

    „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

    Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008

  54. #58 shanghaikid (21. Apr 2013 23:05)

    Fragen über Fragen!

    Gute und berechtigte Fragen! 😉

  55. Jetzt noch einmal zum wohl hundertsten Male die Frage:

    Hat eigentlich irgendwo jemand schon einmal versucht, den Koran als „Hetzschrift“ verbieten zu lassen? Oder ihn zumindest als jugendgefährdent einstufen zulassen?

    Gab es jemals solche Versuche??

  56. Im ersten Quartal 2011 lag die Auflage der SZ (Mo-Sa) bei 444.983 Exemplaren. Im ersten Quartal 2013 waren es dann noch 429.942 Exemplare und dabei war auch schon E-Papier eingerechnet.

    Bordexemplare, die an Fluggesellschaften mit Rabatt oder kostenlos als Werbeträger abgegeben werden, bezifferten sich in ersten Quartal 2011 auf 41.742 und im ersten Quartal 2013 auf 37.890.

    Dass die SZ bald mit der FR in einer Liga spielt, ist also absehbar.

    http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1&u=&p=&detail=true

  57. Die Kommentare bei der SZ müssen aber mal dringend ääääh ja genau: „auf Qualitätszeitungsniveau gebracht werden“. Sind ja alle nicht eben grade auf Seiten des SZ-Schreibers.

    Aber wie wir die Tage ja gelernt haben:
    Die primitiven Rechten haben in der Regel in den Kommentarseiten die Überhand mit ihren menschenverachtenden Hasstiraden, weil… ja weil… ich habs: weils schlimme Rechthaber sind! (Hauptsache nicht deshalb, weil die Argumentation stimmen könnte).
    Und die lieben, aber leider etwas faulen Linken (knuffig, oder?) klicken immer nur den „Gefällt mir“-Button, anstatt den tumben Rechten mal was entgegenzusetzen.

    Hach ja. Und wenn es nicht wahr sein sollte, so ist es doch gut erfunden 🙂

  58. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/islamgegner-michael-stuerzenberger-der-grosse-agitator-1.1654428

    Folgenden „Meinungsbildungsbeitrag“ wollte ich dazu bei der SZ leisten, aber da habe ich die Rechnung wohl ohne die redaktionelle Gesinnungsjustiz gemacht. Jedenfalls wurde er dort nicht veröffentlicht oder gelöscht:

    >>Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, die Gruppe um Stürzenberger liegt nicht ganz falsch. Wer will schon in einem islamischen Land leben?
    Niemand, weil es dann mit seiner/ihrer Freiheit vorbei ist und die Lebensumstände dort meistens auch miserabel sind.
    Es gibt Experten, die einen glasklaren Zusammenhang zwischen dem Islam und den Lebensumständen sehen, die in Ländern vorherrschen, die maßgeblich vom Islam geprägt sind.
    Der Islam steht leider, daran werden alle Küngs und die toleranten Gutmenschenfaktion nichts ändern, für Rückschritt und Unterdrückung. Daher wollen viele Bürger nicht, dass sich dieser in Deutschland weiter ausbreitet.
    Und dass der CSU-Innenminister die Partei „Freiheit“ beobachten lässt, beweist zunächst mal gar nichts. Wenn überhaupt will die CSU hier eine Partei wegdrücken, die sie als Konkurrenz wahrnimmt, es aber nicht zu sagen traut. Und weil sie sich in dieser Angelegenheit nicht mit offenem Visier zu kämpfen traut, macht sie es auf die bekannt feige Art mit den Mitteln und Methoden der Staatsmacht. Armselig.<>Lieber Sauronforyou,

    wir haben Ihren Beitrag gelöscht. An dieser Stelle möchten wir Sie bitten, in Ihren Diskussionsbeiträgen auf eine sachliche Ebene zurückzukehren.
    Uns liegt viel daran, Süddeutsche.de gemeinsam mit unseren Nutzern zu einer Plattform zu machen, auf der eine sinnvolle und respektvolle Debatte möglich ist.
    Wir möchten Sie bitten, Ihren Teil zu einer sachbezogenen Diskussion beizutragen.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen,Gilda Sahebi

    Gilda Sahebi<<

    Ich frage mich bloß, was an meinem Beitrag für Gilda Sahebi nicht respektvoll war oder inwieweit ich die Ebene der Sachlichkeit verlassen habe soll … War mein Beitrag vielleicht ZU sachlich und nahe der Wirklichkeit, um bei der SZ geduldet zu werden?

  59. Woran erkennt man, dass SPDC*SUGRÜNE in München und Bayern an der Regierung sind, die Integration mit Riesenschritten vorangekommen ist und die Mohammedaner_Innen-Vertreter-Innen immerhin mit dem Erreichten schon sehr zufrieden sind … ?
    Sieht das einer ? 🙄

  60. Mit diesem Artikel hat sich die SZ-Redaktion wohl selbst ein Ei gelegt. So viel zensieren und löschen musste sie noch nie (vgl. nur # 48 und 72).

    Dumm bloß, dass es demokratische Medien gibt, die diese Machenschaften aufdecken.

    Als Fazit bleibt stehen: die Mehrheit der SZ-Leser ist entweder äußerst schreib- und kommentarfaul oder sie denkt eben nicht wie Bernd Kastner (vgl. #43).

    Schreiben gegen die eigene oder potentielle Leserschaft geht indessen nicht lang gut.

    Oder meint die SZ, dass es seine Leser/innen belehren muss und hält diese für überwiegend doof?

  61. Ein Riesendank an alle, die letztes Wochenende in München waren und Stürzenberger unterstützt haben! Und natürlich auch für Michael, der mich immer mehr an historisch bedeutsame Figuren wie Galileo Galilei z. B. erinnert. Ich weiß, es ist etwas weit hergeholt. Aber wer sagt „Islam heißt Frieden“ liegt ungefähr bei der Feststellung, dass die Sonne sich um die Erde dreht….

    Man kann dem SZ-Mann auch einfach zwei Punkte der bemerkenswerten 10 Thesen von Ralph Giordano entgegenhalten, die aktueller denn je sind:

    8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

    9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

    #72 Sauronforyou (22. Apr 2013 00:20)
    Das mußt du geschichter anstellen. „Gilda Sahebi“ ist wohl Perserin, da würde ich einfach eine andere Perserin zitieren, Mina Ahadi:

    Ist der Islam reformierbar?
    Wenn man den Koran genau liest und seine Regeln befolgt, kann man sehr vielen Menschen weh tun, sie sogar umbringen. Der Islam ist eine Religion die sehr viel Brutalität ausübt, die feindlich eingestellt ist gegenüber Frauen, Homosexuellen, letztendlich Menschen überhaupt. Man kann den Islam nicht reformieren. Der Koran ist schon das wichtigste Buch des Islam, wenn man den Koran reformieren wollte, blieben aus meiner Sicht nur 3 % übrig, 97 % müsste man wegstreichen.

    http://www.extrablatt-online.net/archiv/ausgabe-5/interview-mit-mina-ahadi.html

  62. #72 Sauronforyou (22. Apr 2013 00:20)

    Vergessen Sie einfach die Süddeutsche Zeitung.
    Man kann dort was die Islamisierung anbelangt nicht die ungeschminkte Wahrheit schreiben.

    Die Anwälte des Schweigens und Wegsehens leisten ganze Arbeit. Seltsamerweise weltweit.

  63. Der Koran ist von der Ahmadiyya Gemeinde. In diesem steht zum Beispiel nicht drin, dass Frauen geschlagen werden dürfen (4:34).

  64. #72 Sauronforyou (22. Apr 2013 00:20)
    Ich habe mir jetzt mal, durch dich angeregt, die Leserkommentare in SZ zu Gemüte geführt, sonst lasse ich gerade bei der SZ die Tasten davon….
    Erst mal finde ich die aktuelle Zahl von 13 (dreizehn) sehr mickrig. Entweder ist da eine Menge erst gar nicht zugelassen worden oder es sind immer nur so wenige. Jedenfalls sind fast alle pro Stürzenberger bzw. „islamkritisch“.
    Davon ausgehend kann man sich ungefähr vorstellen, was die Leserschaft der SZ in großen Teilen auch denkt (falls da überhaupt noch nennenswerte Mengen vorhanden sind, also abseits der massenhaften Umsonstexemplare).

    Die SZ ist sowieso nur noch eine Lachnummer. Besonders deutlich wurde das kürzlich bei der Prantl-Nunmmer mit dem „gemeinsamen Kochen“ bei BGH-Präsident Voßkuhle:
    SZ-Edelfeder gaukelt Koch-Erlebnis mit Voßkuhle vor
    „Man muss ihn am Küchentisch erleben“
    In dieser Küche, so wirkt es jedenfalls in den folgenden Zeilen, war der Journalist selber zu Gast: „Die Küche ist sein Lieblingsort – der Ort, an dem das Fleisch geklopft, der Fisch entgrätet, das Gemüse gegart und das Essen abgeschmeckt wird. Man muss ihn am Küchentisch erleben. Man muss erleben, wie er ein großes Essen vorbereitet.“

    Im Hause des Juristenpaars Voßkuhle nämlich setze sich niemand einfach an den Tisch und warte darauf, dass das Essen aufgetragen wird. „Der eine Gast putzt die Pilze, der andere die Bohnen, der dritte wäscht Salat. Zu diesem Arbeitsessen gehört ein Arbeitsweinchen. (…) Jeder hat seinen Part, jeder hat was zu schnippeln, zu sieden und zu kochen, jeder etwas zu reden: Es geht um die Nudel, die Küchenrolle und die Welt. Voßkuhle selbst rührt das Dressing. Man ahnt, wie er als oberster Richter agiert.“…
    http://www.focus.de/kultur/medien/sueddeutsche-zeitung-geschockt-sz-edelfeder-gaukelt-kocherlebnis-mit-vosskuhle-vor_aid_789194.html

    Dieses fiktive Kocherlebnis von „SZ-Edelfeder“ Heribert Prantl dürfte wohl den letzten verbleibenen Abonnenten klargemacht haben, dass bei der SZ nur gesudelt wird.

  65. Wir brauchen mehr Leute wie Michael Stürzenberger! Leute, die aufstehen, die was auf die Beine stellen! Für die FREIHEIT, für das Land!

  66. Ich habe den Artikel von Bernd Kastner in der Süddeutsche Zeitung gelsen und mußte oft schmunzeln über seine Naivität und Infantilität. Egal. Das kennnen wir. Entscheidend ist, daß solche Artikel der Sache Zulauf bringen. Und dafür lieber Herr Bernd Kastner, herzlichen Dank. Schreiben Sie mehr!

  67. #57 Thomas_Paine (21. Apr 2013 22:59)
    Wie gesagt, wenn Ursula Caberta sich gegen Scientology engagiert, wird sie überall als “unerschrockene Kämpferin” gelobt:

    Aber wenn Michael Stürzenberger das gleiche Engagement gegen den viel gefährlicheren Islam zeigt, gilt er als “rechtsradikal”, “Hetzer” oder sonstwas.

    Das möge mir mal einer erklären.

    Ganz einfach, Scientology hat nicht genug Geld.

  68. Michael Stürzenberger ist auf jeden Fall der bessere Verfassungsschützer im Vergleich zur linken Mafia.

    Er schützt die Verfassung vor der Scharia.

    Die linken Verfassungsfeinde höhlen das GG aus und treiben die Scharia voran.

  69. Durch die einseitige Berichterstattung hat sich Herr Kastner als Journalist disqualifiziert und Karl-Eduard von Schnitzler bestens beerbt.Vielleicht sollte er in „der bunte Kanal“ demagogische Islampropaganda verkünden. Seriöse Berichterstattung scheint Ihm nicht zu liegen.

    Herr Kastner u.a. bunte Bürger: Fahren Sie doch zur kritischen Islamkonferenz nach Berlin:http://kritische-islamkonferenz.de/

    Dies ist die Alternativveranstaltung zu der Kuschelkonferenz des BMI die doch tatsächlich einen Meilenstein des Humanismus mit dem Muslimen erklärte: „Keine Akzeptanz von häuslicher Gewalt“. Da weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll, wenn in einem demokratischen Rechtsstaat des 21.Jahrhunderts solche Selbstverständlichkeiten verkündet werden müssen. das zeigt schon in welchem Status der Islam sich befindet. Der Islam schreibt das Jahr 1433.Genau da befindet er sich.

    Hier die Fakten zum Islam von ihren Kollegen Herr Kastner:

    1. Henryk M. Broder: Rede über Islam bei Evangelischer Akademie Tutzing: http://www.youtube.com/watch?v=kSGHUxezDvo

    2. Statistiken zu Muslimen: http://de.statista.com/statistik/suche/q/muslime/

    3. ISLAMUNTERRICHT AN DEUTSCHEN SCHULEN. Sabatina James: http://www.alhayattv.net/alhayat/gallery.html?galleryid=1&videoid=G3zls-hYoXE&alhayattv#youtubegallery

    4. Herr Idriz unter der Lupe bei Report München – youtubechannel ARD: http://www.youtube.com/watch?v=PqZYuuSI6fM

    5. Wikileaks – Imam Idriz, die Penzberger Moschee und der Verfassungsschutz: http://wikileaks.org/cable/2007/12/07MUNICH646.html#

    6. „Scharf-Links“ über Herrn Idriz: http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30687&cHash=496f93504f

    7. Katar unterstützt islamische Terroristen – ARD: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2003/erste8370.html

    8. Fakten zur islamischen Gewalt vom deutschen Verfassungsschutz: http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_islamismus/

    9. Islamische Parallelgesellschaft in Deutschland: http://www.welt.de/politik/deutschland/article109544417/Polygamie-in-der-Migranten-Parallelgesellschaft.html

    10. Islamisch legalisierte Prostitution als Ehe auf Zeit: http://www.eslam.de/begriffe/z/zeitehe.htm

    11. Islam von Islamwissenschaftlern erklärt: http://www.youtube.com/watch?v=cJGakrf7LRs

    12. Turban und Hakenkreuz – eine Sendung von ARTE: http://www.youtube.com/watch?v=vrbIVuHAPUk

    13. Christianophobie in islamischen Ländern: http://www.opendoors.de/

    14. ZDF Doku Christenverfolgung: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1867014/Gefaehrlicher-Glaube?bc=sts;stt#/beitrag/video/1867014/Gefaehrlicher-Glaube

    15. Mohammed: http://www.youtube.com/watch?v=JX2kyCqESjs

    16. Der Imam Turan Dursun wurde ermordet weil er die Wahrheit über den Islam sagte : http://www.deutsch.turandursun.com/

    17. Zentralrat der Ex-Muslime: http://www.ex-muslime.de/

    18. Legale Pädophilie im Islam: http://www.youtube.com/watch?v=eOyQm1EWfjc&feature=colike

    19. 13.OHAMMAD-FILM „INNOCENCE OF MUSLIMS“ – Fakten und Analyse mit Barino Barsoum: http://www.youtube.com/watch?v=yPVvAounVmU

    20. Islamisierung – CIA prognostiziert Bürgerkrieg in Deutschland: http://www.readers-edition.de/2010/10/22/cia-prophezeit-buergerkrieg-in-deutschland/

  70. Meinen Respekt und herzlichsten Dank an Sie und Ihre Mitstreiter, Herr Stürzenberger!

    Bitte kämpfen Sie weiter!Ich werde Die Freiheit unterstützen und wählen.

  71. Das EU-Waffenembargo gegen die syrischen Rebellen wankt, was nichts anderes bedeutet als dass die EU und damit auch Deutschland, den Terrorismus gegen die Menschen dort unterstützt.Gemeinsam mit Katar und Saudi Arabien.

    Zitat:
    „Und die Extremisten in Reihen der Opposition, macht sich London da keine Sorgen? „Wie genau diese Koalition aussieht, haben wir nicht zu bestimmen“, meint Burt. Der Begriff Islamist sei kein absoluter, es gäbe eine große Bandbreite. „Was uns Sorgen macht, sind die Elemente, die sich mit al-Qaida verbündet haben. Aber wir sind nicht allergisch gegen Islamisten.“

    Diese Aussage kann man so für die Situation in München übernehmen. Auch Herr Ude und Konsorten sind nicht allergisch gegen Islamisten, wenn es darum geht Milliardeneinnahmen aus blutigen Ölhänden abzuschöpfen. Dafür kann man die innere Sicherheit Deutschlands auf’s Spiel setzen und bei den Muslimen Angst über angeblich verfassungsfeindliche Islamhasser schüren.

    Liebe Muslime, lassen sie sich nicht verarschen von Herrn Ude, Herrn Idriz und co. Für diese Herren und Katar ist das ZIE-M eine Win-Win-Win Situation.Mit dem Einzug des Wahabismus nach München werden auch sie Probleme bekommen.

  72. #70 Spektator (21. Apr 2013 23:59)

    Versuche in Deutschland, den koran zu verbieten, da volksverhetzend, Anstachelung zum religösen Haß, Beseitigung der FDGO:

    2006 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Hamburg, mit Verweisen auf seinen Inhalt ein Verbotsverfahren gefordert. Kern der Ablehnung der Staatsanwaltschaft: Der Koran sei eine „vorkonstituelle Schrift“ und das habe man so hinzunehmen. Ich stelle die Begründung der Staatsanwaltschaft HH hier in voller Länge rein, weil sie vielleicht noch nicht jeder kennt und weil jeder wissen sollte, wie die juristische Argumentation in einem Land läuft, daß den Koran auf Scheitan komm raus nicht verbieten will und in ihm ebenfalls auf Schaitan komm raus keine Gefahr sehen will:

    Staatsanwaltschaft Hamburg
    Postfach 30 52 61, 20316 Hamburg
    Geschäftsstelle 7101
    Gorch-Fock-Wall 15-17
    20355 Hamburg

    Betr.: Ihre Anzeige vom…

    Sehr geehrte Frau ….

    Der von Ihnen angezeigte Sachverhalt wurde insbesondere unter Heranziehung der Ihrem Schreiben beigefügten Schriftstücke überprüft.
    Von der Einleitung eines Ermittlungs- bzw. Einziehungsverfahrens ist gemäß § 152 Abs. 2 i.V.m. § 170 Abs. 2 StPO abgesehen worden, weil sich Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat nicht ergeben haben. Die Staatsanwaltschaft ist daher zum Einschreiten weder berechtigt noch verpflichtet.

    Der KORAN stellt zwar eine Schrift im Sinne der §§ 130 Abs. 2, 166 Abs. 1 StGB dar, deren Verbreitung – unabhängig vom Inhalt und seiner jeweiligen Interpretation – jedoch nicht strafbar ist.

    Zweifelhaft ist schon, ob der Inhalt des KORAN überhaupt an den vorgenannten Normen gemessen werden kann. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass seine Entstehung und schriftliche Konkretisierung in etwa auf das 7. Jahrhundert datiert wird und es sich mithin beim KORAN um eine vorkonstitutionelle Schrift handelt.

    Der BGH hat in anderem Zusammenhang festgestellt, dass es nicht Wille des Gesetzgebers gewesen sein kann, Schriften oder andere Darstellungen aus vorkonstitutioneller Zeit, deren Inhalt teilweise- nach den heute gültigen Wertmaßstäben- nicht mit den Grundsätzen der Verfassung in Einklang zu bringen ist, allein schon deswegen der Einziehung zu unterwerfen, weil sie früher- unter der Herrschaft anderer Verfassungsgrundsätze- hergestellt worden sind (vgl. BGH NJM 1963, 2034 (2035)). Zum Zeitpunkt der Entstehung des KORAN galten jedoch andere Werte, Auffassungen und Gebräuche.

    Zwar können grundsätzlich auch vorkonstitutionelle Schriften strafrechtlich relevant sein und der Einziehung unterliegen, wenn sie die Verfassungsordnung bekämpfen, mithin mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren sind. Dies gilt jedoch nicht für solche vorkonstitutionellen Schriften die sich – möglicherweise – gegen Grundwerte einer freiheitlichen Demokratie wenden, ohne sich dabei aber gegen deren Verwirklichung gerade in der Bundesrepublik Deutschland zu richten ( vgl. BGHSt 29, 73 (77 f.)). Der Inhalt des KORAN wendet sich jedoch nicht – zielgerichtet – gegen die Verfassungsordnung der BRD.

    Letztlich muss die Frage, ob die vorgenannten von der Rechtsprechung für das Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen entwickelten Grundsätze auch im vorliegenden Fall Anwendung finden, nicht entschieden werden.

    Die Verbreitung des KORAN, der Grundlage der islamischen Religion ist, ist in jedem Fall von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt. Artikel 4 Absatz 1 und Absatz 2 GG gewährleisten mit der Glaubens- und Bekenntnisfreiheit und mit der Freiheit der ungestörten Religionsausübung einen von staatlicher Einflussnahme freien Rechtsraum, in dem jeder sein Leben gestalten kann, wie es seiner religiösen und weltanschaulichen Überzeugung entspricht (BVerfG NJW 1971, 931).

    Insofern ist die Glaubensfreiheit mehr als religiöse Toleranz, d,h. bloße Duldung religiöser Bekenntnisse oder irreligiöser Überzeugungen. Sie umfasst daher nicht nur die innere Freiheit zu glauben oder nicht zu glauben, sondern auch die äußere Freiheit, den Glauben zu manifestieren, zu bekennen und zu verbreiten (BVerfGE 24, 236, 245; BVerfG NJW 1972, 327 (329)). (Wer schützt unsere Verfassung? Unser Gott steh´ uns bei).

    Beschränkungen erfährt die Glaubenfreiheit vor allem durch kollidierendes Verfassungsrecht, die Glaubensfreiheit wird “vorbehaltlos”, aber nicht “schrankenlos” gewährleistet (BVerfGE 32, 98 (107)).

    Für die Glaubensfreiheit existieren demnach die Schranken, die sich aus dem System der Grundsatzentscheidungen des Grundgesetzes ergeben (BVerfGE 12, 1 (4 f.)). Aus der Glaubensfreiheit anderer Personen sowie der Würde des Menschen folgt insoweit das verfassungsrechtliche Toleranzgebot (BVerfGE 32, 98 (107 f.); BVerfGE 41, 29 (50 f.)).

    Artikel 4 GG schützt den einzelnen somit zwar gegen die Intoleranz seiner Mitmenschen, verpflichtet ihn aber gleichzeitig, gegenüber anderen dieselbe Duldsamkeit aufzubringen, die er für sich und seine eigenen Überzeugungen in Anspruch nimmt (BVerfGE NJW 1963, 1170 (1171)).

    Da die Glaubensfreiheit keinen Vorbehalt für den einfachen Gesetzgeber enthält, darf sie mithin weder durch die allgemeine Rechtsordnung noch durch eine unbestimmte Klausel relativiert werden, welche ohne verfassungsrechtlichen Ansatzpunkt und ohne ausreichende rechtsstaatliche Sicherung eine Gefährdung der für den Bestand der staatlichen Gemeinschaft notwendigen Güter genügen lässt. Vielmehr ist ein im Rahmen der Garantie der Glaubensfreiheit zu berücksichtigender Konflikt nach Maßgabe der grundgesetzlichen Werteordnung und unter Berücksichtigung der Einheit dieses grundlegenden Wertesystems zu lösen.

    Das Bundesverfassungsgericht hat vor diesem Hintergrund festgestellt, dass Betätigungen und Verhaltungsweisen, die aus einer bestimmten Glaubenshaltung fließen, nicht ohne weiteres den Sanktionen unterworfen werden können, die der Staat für ein solches Verhalten – unabhängig von seiner glaubensmäßigen Motivation – vorsieht.

    Die Ausstrahlungswirkung des Grundrechts aus Artikel 4 Abs. 1 GG kommt danach in solchen Fällen in der Weise zur Geltung, dass sie Art und Maß der zulässigen staatlichen Sanktionen beeinflussen kann.

    Wer sich in einer konkreten Situation durch seine Glaubensüberzeugung zu einem Tun oder Unterlassen bestimmen lässt, kann mit den in der Gesellschaft herrschenden sittlichen Anschauungen und den auf sie gegründeten Rechtspflichten in Konflikt geraten.

    Verwirklicht er durch dieses Verhalten nach herkömmlicher Auslegung einen Straftatbestand, so ist im Lichte des Artikel 4 Abs. 1 GG zu fragen, ob unter den besonderen Umständen des Falles eine Bestrafung den Sinn staatlichen Strafens überhaupt noch erfüllen würde. Ein solcher Täter lehnt sich nicht aus mangelnder Rechtsgesinnung gegen die staatliche Rechtsordnung auf. Er sieht sich vielmehr in eine Grenzsituation gestellt, in der die allgemeine Rechtsordnung mit dem persönlichen Glaubensgebot in Widerstreit tritt und er fühlt die Verpflichtung, hier dem höheren Gebot des Glaubens zu folgen.

    Die sich aus Artikel 4 Abs. 1 GG ergebende Pflicht aller öffentlichen Gewalt, die ernste Glaubensüberzeugung in weitesten Grenzen zu respektieren, muss immer dann zu einem Zurückweichen des Strafrechts führen, wenn der konkrete Konflikt zwischen einer nach allgemeinen Anschauungen bestehenden Rechtspflicht und einem Glaubensgebot den Täter in eine seelische Bedrängnis bringt, der gegenüber sich die kriminelle Bestrafung als eine übermäßige und daher seine Menschenwürde verletzende soziale Reaktion darstellen würde (vgl. BverfG NJW 1972, 327 (328,329)).

    Vor dem Hintergrund dieser durch das Bundesverfassungsgericht entwickelten Grundsätze und unter Berücksichtigung der zentralen Bedeutung des KORAN für den islamischen Glauben sowie seiner Entstehungsgeschichte kommt eine Strafbarkeit wegen Volksverhetzung und/oder Beschimpfen von Bekenntnissen gemäß §§ 130, 166 StGB durch Verbreiten des Koran nicht in Betracht.

    Dabei kann dahingestellt bleiben, ob der KORAN nur in der von Ihnen dargestellten Form oder wie es von vielen Reformern in der islamischen Welt bereits getan wird, in Übereinstimmung mit den Menschenrechten ausgelegt werden kann.

    Mit freundlichem Gruß

    Dr. Kühne
    Staatsanwältin

    Mit anderen Worten: Das Recht hat dem Islam zu weichen.

    Genau in die gleiche Kerbe haut Brigitte Zypries im Jahr 2007, als sie auf ihren Vorstoß nach einem Bericht in der Welt „Laut Vorschlag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sollen die Aufstachelung zu Gewalt und Fremdenhass EU-weit unter Strafe gestellt werden“, gefragt wurde, ob jetzt der Koran verboten werden. Ihre Antwort:

    3. Okt. 2007

    Sehr geehrte Frau …,

    in der Tat haben sich die EU-Justizminister am 19. April 2007 auf einen Rahmenbeschluss geeinigt, der eine Mindestharmonisierung von Strafvorschriften zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorsieht. Im Mittelpunkt steht das Verbot, öffentlich zu Gewalt und Hass gegen Menschen anderer Rasse, Hautfarbe, Religion oder nationaler wie auch ethnischer Abstammung aufzustacheln. Die Staaten der EU setzen damit ein deutliches Signal gegen Rassismus und Intoleranz.

    Ganz offensichtlich geht es dem Rahmenbeschluss nicht darum, überlieferte religiöse Texte, die in einem spezifischen historischen und theologischen Kontext stehen, zu kriminalisieren. Den notwendigen Dialog mit der muslimischen Welt sollten wir auch nicht auf der Basis von einzelnen, zudem aus dem Zusammenhang gerissenen Textstellen des Korans führen, sondern in einem Klima gegenseitiger Achtung und Toleranz. Einen solchen Weg verfolgt die Bundesregierung unter anderem im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz, deren zweite Vollversammlung kürzlich stattfand.

    Mit freundlichen Grüßen

    Brigitte Zypries

  73. Er war jahrelang einer der führenden Neonazis in Bayern, ist dann raus und hat einen Aussteigerverein gegründet. Die Parolen der “Freiheits”-Freunde “tun weh und machen wütend”, schreibt er, seien aber meist nicht strafrechtlich relevant

    Ist ja lustig. Auch im MDR durfte dieses Wochenende ein „Aussteiger-Nazi“ zu Wort kommen, allerdings unter einem anderen Namen. 😉

  74. Winston Churchill schreib in seinem Buch The River War: „Der Mohammedanismus ist ein militanter und missionierender Glaube. Es existiert keine rückschrittlichere Kraft auf dieser Welt. Er hat sich gerade in Zentralafrika verbreitet. Bei jedem Schritt hinterlässt er furchtlose Krieger… Die Zivilisation des modernen Europa könnte fallen, wie die Zivilisation des vergangenen Rom.“ In seinem Buch Der zweite Weltkrieg, einem Meisterwerk, für den er den Literaturnobelpreis erhalten hat, zog Winston Churchill einen Vergleich zwischen dem Koran und Hitlers „Mein Kampf“. Er nannte Hitlers „Mein Kampf“ den „neuen Koran des Glaubens und Krieges, schwülstig, langatmig, konturlos, aber bedeutungsvoll in seiner Aussage“.

  75. Wieder einmal beweist dieser Herr Kastner; welche geistige Verfassung linke Schmierer besitzen, die anstelle der Verbreitung von Information nur linksideologische Versatzstücke von Gedanken und ansonsten viel Luft haben! Abgesehen davon ist er ein notorischer Lügner! Er behauptet, Dialog gebe es nicht! Das Gegenteil ist der fall. Immer wieder befragt Michael Stürzenberger umstehende Linke und Mohammedaner zu ihrer Einschätzung bestimmter Punkte und lässt diese auch über das Megaphon ihre Fragen und Meinungen kundtun! Diese schreibt dieser Herr Lügen-Kastner natürlich nicht! Auch Rene Stadtkewitz ließ, nachdem er in unaufgeregtem Ton seine Kernaussagen zum Islam und dessen Gefährlichkeit in seiner Rede aufgelistet hatte, Fragen der umstehenden Gegner zu; er forderte sie sogar dazu auf, ihm welche zu stellen, um sie dann in seiner angenehm ruhigen, besonnenen Art zu beantworten! Und – bezüglich der Zufälligkeit der letztwöchigen Kundgebung mit dem Geburtstag des GröFaZ (ältere Leser wissen, wer gemeint ist) – stellte er fest, dass wir nicht ausgerechnet deswegen ein Wochenende auslassen würden und bezeichnete den genannten Herrn als einen der größten Verbrecher auch beim Namen! Nichts, aber auch gar nichts an Rene und seinen Mitstreitern, lässt auf die Nähe zu Nazis (alten oder neuen) schließen für diese Tatsache steht auch in krassem Widerspruch zur Neugründung der „Weißen Rose“ mit der leider verstorbenen Freundin von Sophie Scholl, Frau Zeller-Hirzel!
    Aber, zurück zum Lügen-Kastner. Mich be4fragte er bei der Kundgebung, wie ich die Beobachtung durch den Verfassungsschutz einstufe. Ich sagte ihm, dass ich das Ganze für ein politisches Manöver unserer Altparteien (ich weiß nicht mehr, mit welchem Namen ich diese benannte; vielleicht auch „Blockparteien“, was der Wahrheit inzwischen ja nahekommt) halte, die auf die Gelder aus dang Ölstaaten sowohl für den ‚Bau des „ZIEM“ als auch durch Besucher durch diese Staaten hofften. Außerdem verwies ich ihn auf die geplanten Waffengeschäfte mit Katar, die auch eine Rolle dabei spielen dürften. Des Weiteren wies ich ihn darauf hin, dass ich es für journalistisch unerträclih halte, „eine Meinung“ zu haben, aber nicht sachlich zu berichten! Ich sagte ihm, ein Journalist habe keine „Meinung“ zu haben, sondern sachlich und objektiv über Ereignisse zu berichten! Außerdem teilte ich ihm mit, es gehöre sich nicht, in diesem Zusammenhang kein Intervieuw mit Herrn Stürzenberger zu führen! Er ließ mich allerdings wissen, dies bereits getan zu haben. So ist es nach Michaels Angaben ja auch ( was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste) – aber – wo bleibt der Inhalt diese „Interviews“ in seinem Artikel? Führte er dieses nur zu Selbstbefriedigung, um, sich als „guter Mensch“ fühlen zu können, der doch angeblich alle Seiten zu Wort kommen lässt?
    Nein, Herr Kastner, der ich Sie bis dahin nicht kannte und nur vermutete wer Sie sind, ehe ich am Schluss nach Ihrem Namen fragte. So viel Verlogenheit hätte ich von Ihnen nun nicht erwartet (oder vielleicht doch?)!
    Warum erscheint in übrigens Ihren Zeilen kein Wert über die Inhalte des Koran sowie das Verhalten vieler Mohammedaner auf die Gegenüberstellung mit den mörderischen und menschenverachtenden Suren? Warum glauben Sie, uns weismachen zu müssen, dass der mörderische Anschlag der Attentäter von Boston nichts mit dem Islam zu tun hat, da doch im Koran steht: „Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“? Warum nur rätseln angeblich (fast) alle sogenannten „Terror-Experten“ über die Beweggründe derartiger Täter? Sie brauchtren doch nur die besten Islamkenner unter uns zu befragen, um schlüssige, sachkundige Antworten zu erhalten!
    Nun – es ist wie seit vielen Jahren schon – festzustellen, dass die Bürger dieses Landes und in aller Welt offenbar über die Gefährlichkeit der Inhalte des Islam belogen und betrogen werden sollten, um dessen ungehemmte Ausbreitung über die Welt sicher zu stellen! Dabei stören natürlich solche

  76. Zweiter Versuch, diesmal aber vollständig (hoffentlich):
    Wieder einmal beweist dieser Herr Kastner; welche geistige Verfassung linke Schmierer besitzen, die anstelle der Verbreitung von Information nur linksideologische Versatzstücke von Gedanken und ansonsten viel Luft haben! Abgesehen davon ist er ein notorischer Lügner! Er behauptet, Dialog gebe es nicht! Das Gegenteil ist der fall. Immer wieder befragt Michael Stürzenberger umstehende Linke und Mohammedaner zu ihrer Einschätzung bestimmter Punkte und lässt diese auch über das Megaphon ihre Fragen und Meinungen kundtun! Diese schreibt dieser Herr Lügen-Kastner natürlich nicht! Auch Rene Stadtkewitz ließ, nachdem er in unaufgeregtem Ton seine Kernaussagen zum Islam und dessen Gefährlichkeit in seiner Rede aufgelistet hatte, Fragen der umstehenden Gegner zu; er forderte sie sogar dazu auf, ihm welche zu stellen, um sie dann in seiner angenehm ruhigen, besonnenen Art zu beantworten! Und – bezüglich der Zufälligkeit der letztwöchigen Kundgebung mit dem Geburtstag des GröFaZ (ältere Leser wissen, wer gemeint ist) – stellte er fest, dass wir nicht ausgerechnet deswegen ein Wochenende auslassen würden und bezeichnete den genannten Herrn als einen der größten Verbrecher auch beim Namen! Nichts, aber auch gar nichts an Rene und seinen Mitstreitern, lässt auf die Nähe zu Nazis (alten oder neuen) schließen für diese Tatsache steht auch in krassem Widerspruch zur Neugründung der „Weißen Rose“ mit der leider verstorbenen Freundin von Sophie Scholl, Frau Zeller-Hirzel!
    Aber, zurück zum Lügen-Kastner. Mich be4fragte er bei der Kundgebung, wie ich die Beobachtung durch den Verfassungsschutz einstufe. Ich sagte ihm, dass ich das Ganze für ein politisches Manöver unserer Altparteien (ich weiß nicht mehr, mit welchem Namen ich diese benannte; vielleicht auch „Blockparteien“, was der Wahrheit inzwischen ja nahekommt) halte, die auf die Gelder aus dang Ölstaaten sowohl für den ‚Bau des „ZIEM“ als auch durch Besucher durch diese Staaten hofften. Außerdem verwies ich ihn auf die geplanten Waffengeschäfte mit Katar, die auch eine Rolle dabei spielen dürften. Des Weiteren wies ich ihn darauf hin, dass ich es für journalistisch unerträclih halte, „eine Meinung“ zu haben, aber nicht sachlich zu berichten! Ich sagte ihm, ein Journalist habe keine „Meinung“ zu haben, sondern sachlich und objektiv über Ereignisse zu berichten! Außerdem teilte ich ihm mit, es gehöre sich nicht, in diesem Zusammenhang kein Intervieuw mit Herrn Stürzenberger zu führen! Er ließ mich allerdings wissen, dies bereits getan zu haben. So ist es nach Michaels Angaben ja auch ( was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste) – aber – wo bleibt der Inhalt diese „Interviews“ in seinem Artikel? Führte er dieses nur zu Selbstbefriedigung, um, sich als „guter Mensch“ fühlen zu können, der doch angeblich alle Seiten zu Wort kommen lässt?
    Nein, Herr Kastner, der ich Sie bis dahin nicht kannte und nur vermutete wer Sie sind, ehe ich am Schluss nach Ihrem Namen fragte. So viel Verlogenheit hätte ich von Ihnen nun nicht erwartet (oder vielleicht doch?)!
    Warum erscheint in übrigens Ihren Zeilen kein Wert über die Inhalte des Koran sowie das Verhalten vieler Mohammedaner auf die Gegenüberstellung mit den mörderischen und menschenverachtenden Suren? Warum glauben Sie, uns weismachen zu müssen, dass der mörderische Anschlag der Attentäter von Boston nichts mit dem Islam zu tun hat, da doch im Koran steht: „Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“? Warum nur rätseln angeblich (fast) alle sogenannten „Terror-Experten“ über die Beweggründe derartiger Täter? Sie brauchtren doch nur die besten Islamkenner unter uns zu befragen, um schlüssige, sachkundige Antworten zu erhalten!
    Nun – es ist wie seit vielen Jahren schon – festzustellen, dass die Bürger dieses Landes und in aller Welt offenbar über die Gefährlichkeit der Inhalte des Islam belogen und betrogen werden sollten, um dessen ungehemmte Ausbreitung über die Welt sicher zu stellen! Dabei stören natürlcih solche Vorgänge, wie der In Boston. Aber Sie schaffen es, dies als „kleine Betriebsunfälle“ darzustellen, die durch sogenannte „Einzeltäter“ durchgeführt werden, die sich im stillen Kämmerlein ihr eigenes Weltbild zusammenbasteln und – selbstverständlich – den Koran und gesamten Islam falsch verstehen! Dabei ist doch jedem von uns klar, dass dies so nicht stimmt! Vielmehr werden diese Leute durch unzählige Imame aufgehetzt und es werden von hochrangigen Islamischen Mullahs, Imamen und „Rechtsgelehrten“ immer wieder und wieder menschenverachtende Fatwen (islamische Rechtsgutachten) verfasst werden, in denen grausame Arten des Umgangs mit Ungläubigen, Glaubensabtrünnigen und anderen gebilligt bzw. sogar gefördert werden! Auf Wunsch sende ich Ihnen gerne eine Liste derartiger islamischer Abartigkeiten zu. Wie wäre es, einmal zu, auch zu solchen Vorgängen in der islamischen Welt Stellung zu nehmen, anstatt Islamkritiker zu kriminalisieren oder in die „braune Ecke“ stellen zu wollen! Auf einen Beitrag, in dem sachlich über schlimme Vorgänge und Hetzparolen seitens der Anhänger der „Religion des Friedens“ in den islamischen Ländern – aber vielerorts auch in Europa und Deutschland – berichtet wird und auch einmal statistische Zahlen über die Einstellung der hiesigen Mohammedaner zu diesen Themen in Deutschland berichten! Darauf werden wir Islamkritiker vermutlich vergeblich warten. Denn ein krankes Hirn wie Ihres gibt sein vorgefertigtes Weltbild niemals auf! Es kennt nur schwarz und weiß, wobei die Islamkritiker die „Bösen“ und deren Gegner die „Guten“ sind! Welche Einfalt in Ihrem bunten Kopf!

  77. Für mich sind Leute wie Herr Stürenberger, Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali, Taslima Nasreen, Wafa Sultan, Nonnie Darwish, Ibn Warraq, Ali Sina, Ehsan Jami, Brigitte Gabriel,uvam, die öffentlich gegen die Ausbreitung des Islams kämpfen, und dafür vielfach angefeindet werden, ja sogar um ihr Leben fürchten müssen, WAHRE HELDEN!

  78. Daniel Wüllner, Freier der SZ erklärt den Lesern die VS-Welt:

    Die Redaktion hat 1 Beitrag ausgewählt Seite 1
    DanielWuellner, Süddeutsche.de
    in der letzten Stunde

    Liebe Leser,

    uns erreichen viele Fragen zur Verfassungsfeindlichkeit und der Beobachtung vom Verfassungsschutz. Um für etwas mehr Klarheit zu sorgen, finden Sie anbei einen Link zum bayrischen Verfassungsschutz:

    http://www.verfassungsschutz.bayern.de/organisation/grundlagen/

    Seit März 2013 wird „Die Freiheit“ auf Landesebene und PI-News in München vom Verfassungsschutz beobachtet. Somit werden beide als „rechtsextrem“ und damit als „verfassungsfeindlich“ eingestuft – da beide Organisationen erst seit kurzem auf der Liste stehen, tauchen sie im aktuellen Bericht des Verfassungsschutz noch nicht auf. Dass sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden, heißt aber nicht automatisch, dass „Die Freiheit“ und PI-News als „verfassungswidrig“ bewertet werden. Sollte der Verfassungsschutz im Zuge seiner Recherche zu dieser Feststellung kommen, kann das Innenministerium „Die Freiheit“ und PI-News auf dieser Grundlage verbieten.
    Ich hoffe ich konnte für etwas Klarheit sorgen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Daniel Wüllner

    2 Leser empfehlen diesen Beitrag

    Wie bigott muß ein freier Dschurnalist sein, sich für so unfehlbar zu halten und so angreifbar zu machen?? ‚Alles, was vom VS beobachtet wird, ist also rechtsextrem und Verf.-feindlich! Sollte man nicht mal die Mauermörderpartei informieren, um für Klarheit zu sorgen?? Fragen über Fragen!

  79. #6 Giuliano92 (21. Apr 2013 20:54)

    Dieses künstliche, faktenlose “sich dumm stellen”…

    Ich fürchte, die SIND so dumm.
    Sie vermeiden es, qualifiziert Aufklärendes, wie z.B. Schachtschneider, oder Henri Pirenne („Mohammed and Charlemagne“), zu lesen. Würde das doch ihr so schlicht geordnetes Weltbild durcheinanderbringen.
    Das ist die Intellektualität unserer heutigen arroganten Journalisten-Generation.

  80. Wenn man sich die inzwischen über 50 Kommentare durchliest, merkt man, was die SZ für ein Eigentor geschossen hat.

  81. Unsere größte Sorge ist, dass Waffen und Sprengstoff dort unsachgemäß gelagert werden könnte, denn unkontrollierte Explosionen könnten gefährlich sein.

    Meine größte Sorge ist eher der gesellschaftliche „Sprengstoff“, der in der „unsachgemäßen Handhabung“ (falls es hier überhaupt eine gibt) der weiterhin unreformiert totalitären und spaltenden Ansätze im Islam liegt.

    Dieser „Sprengstoff“ ist systemimmanent islamisch und verursacht in allen islamischen Ländern latent auftretende Explosiöchen, die auf Kosten der „Ungläubigen“, der Menschenrechte und der Freiheit gehen, bis davon kaum noch etwas übrig ist.
    Dieser „Sprengstoff“ macht auch vor gefühlten QualitätsjournalistInnen und selbst vor lustigen BingospielerInnen nicht Halt – nirgendwo auf der Welt.

  82. bzgl. des SZ-Artikels “Der große Agitator”
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/islamgegner-michael-stuerzenberger-der-grosse-agitator-1.1654428
    und den Kommentar von Daniel Wuellner von der Sueddeutschen

    Liebe Leser,

    uns erreichen viele Fragen zur Verfassungsfeindlichkeit und der Beobachtung vom Verfassungsschutz. Um für etwas mehr Klarheit zu sorgen, finden Sie anbei einen Link zum bayrischen Verfassungsschutz: …

    … Ist der bayrische Verfassungsschutz vielleicht schon links unterwandert …

    http://deutschelobby.com/2011/12/09/der-zerstorungsdrang-der-medien-grunen-und-linken-richtet-sich-gegen-den-verfassungsschutz/


    Ich hoffe ich konnte für etwas Klarheit sorgen.

    Mit freundlichen Grüßen

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