Der Berliner Tafesspiegel meldet aktuell, zwei Jugendliche hätten im Bus der Linie 191 einen 24-jährigen Mann ohne ersichtlichen Grund von seinem Sitzplatz gedrängt. Um Streit zu vermeiden, habe sich der Fahrgast weggesetzt, woraufhin einer der Jugendlichen den Mann bedrängte und ihm seine Faust ins Gesicht drückte. Anschließend schlugen die Vier auf den 24-Jährigen ein, zerrten den Mann an der Haltestelle Elisabeth- Ecke Oberfeldstraße aus dem Bus und schlugen weiterhin auf ihn ein. Nichts Besonderes also, auch der Bericht nicht, denn …

… wie ein Leser schreibt, ist die Polizei an den Tätern gar nie interessiert. Die Tätereschreibung heißt: „Jugendliche“, sonst nichts:

Fällt hier eigentlich noch jemanden auf, wie wenig Informationen über die Täter von der Polizei und dem Tagesspiegel preisgegeben werden? Es waren Jugendliche. Herzlichen Glückwunsch… Es gibt das Opfer und Zeugen, die die Täter gesehen haben. Aber nichts genaueres. Nicht mal „Täter mit weißem Tshirt“ oder ähnliches. Die Polizei möchte hier gar keine Hilfe haben. Entweder sind die Täter bekannt (wohl eher nicht) oder es besteht kein Interesse daran die Täter überhaupt zu ermitteln.

Völlig richtig! Die Polizei in Berlin und anderswo sucht manchmal jahrelang, dann zeigt sie endlich das Video, und der Täter ist nach einem halben Tag gefaßt! Wir haben schon öfters solche Fälle bei PI beschrieben!

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93 KOMMENTARE

  1. Pressesprechers des Innenminister Boris Pistorius (SPD): »Es gibt so viele Fälle dieser Art.« Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun.“

  2. In den USA ist es üblich, eine möglichst detaillierte Täterbeschreibung zu veröffentlichen. Dazu gehört natürlich die ethnische Gruppe des Täters (ratet mal, wer überproportional an Verbrechen beteiligt ist ;)).

    In Deutschland hat man als Opfer eh die Arschkarte zweimal gezogen.

  3. Mir kommt es auch immer so vor, als wenn da kein Interesse besteht die Täter zu fassen.

    Das sie sich auf den Sitz drängen und trotz deeskalierenden Verhaltens des Opfers zuschlagen, hört sich nach Russen an.
    Kann mich aber auch täuschen.

  4. Die Täter müssen katholisch sein. Der Papst hat die Pille verboten und die haben sich in einem Absatz um 100% vermehrt.

  5. es scheint zur Normalität zu werden. Wehe es ist einmal eine andere Konstellation, dann geht der Orkan im Blätterwald wieder los und wir bilden eine Lichterkette bis Australien und wieder zurück.

  6. Erstaunlich offene Kommentare zugelassen worden im Drecksblatt TSP. Da konnte tatsächlich jemand eine „Hintergrundanalyse“ zu den Tätern fordern – hier hat aber wer gepennt in der Abt. f. Zensur beim ehemaligen Qualitätsblatt Tagesspiegel.

  7. Manchmal sind die „Jugendlichen“ auch noch „Täter“ toll!!
    Und was bedeutet „bisher bekannt“ ? wenn die mich befragen würden nach einem Überfall weiss ich direkt wie die Täter aussehen !!

    01.04.2013 | 07:52 Uhr

    POL-UN: Kamen – Raub eines Handys – Täter traten auf Opfer ein

    Kamen (ots) – Am 01.04.2013 wurde gegen 00.50 Uhr ein 29-jähriger Mann aus Kamen an der Hammer Straße in Kamen in Höhe der Bushaltestelle „Konzertaula“ von einer bisher unbekannten Person angesprochen und dann unvermittelt angegriffen. Der Mann fiel zu Boden und es kamen drei weitere unbekannte Personen hinzu, schlugen und traten auf den 29-jährigen ein und entwendeten ein Handy. Der 29-jährige Mann aus Kamen wurde leicht verletzt, mußte aber nicht ins Krankenhaus. Bisher ist bekannt, dass es sich vermutlich um jugendliche Täter im Alter zwischen 16-18 Jahren gehandelt haben dürfte. Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307/921-3320 oder die Polizei in Unna unter 02303/921-0 entgegen.

  8. nun ja, sehen wir es mal so: Wenn man sich die Videos im Netz zu den vorgängen in den
    Gerichtssälen anschaut,wird man sehr schnell bemerken,das Richter und Polizisten den Schwanz einziehen weil sie nicht „geheisigt“ werden wollen… 😉 Darum hat die Justiz eben nicht so recht interesse an den Tätern. Isch weis wo deine Haus ist ! Das reicht in den meisten Fällen schon aus.Von solchen bedrohungen in Gerichtssälen sollte ARdoof und ZDblöd mal ausführlich berichten,so das auch mal die Landbevökerung davon was mitkriegt und das Denken anfängt !

  9. Hier ist Nachschub an „Jugendlichen“, die auch gerne ihre Schwestern umbringen: Eine gigantische Jezidensippe aus Syren schafft es über Umweg – Türkei – Brasilien – Deutschland, ihre Sippe in Berlin zu Familienvereinen (Schleuser, gefälschte Papiere, kaum in Deutschland, schon beim Anwalt). Zwei Brüder = 30 bis 40 Leute, Kleinkinder, die Bälle an die Wand donnern, ein weiterer Bruder in Wien auf gepackten Koffern, locker 30 bis 40 Leute, natürlich kriegt die Brut sofort Kindergartenplätze.

    Ich könnte schon wieder… Ich will diese Leute nicht. Aber die bleiben hier. Auf immer und ewig. Und wollten schon immer hierher, denn 2011 war in Syrien noch nix los. Aber der Jesiden-Clan machte sich schon mal per kräftige junge-Männer-Vorhut auf die Söckchen ins gelobte Sozialsystem.

    http://www.welt.de/vermischtes/article114906801/Ein-deutscher-Computer-entscheidet-ueber-Aidans-Schicksal.html

  10. „Um Streit zu vermeiden, habe sich der Fahrgast weggesetzt.“ Der Fahrgast hat einen Fehler gemacht. Es gibt nur zwei Möglichkeiten aus solchen Situationen rauszukommen. Stärke zeigen und wenn es sein muss kämpfen oder Flucht. Beides muss absolut zu Ende geführt werden, bis die Gefahr wirklich und nachhaltig gebannt ist.

  11. #2 DeutscherWedding (01. Apr 2013 09:22)
    Das sie sich auf den Sitz drängen und trotz deeskalierenden Verhaltens des Opfers zuschlagen, hört sich nach Russen an.

    Ich tippe eher auf eine Gruppe ausgerasteter Liechtensteiner. Die sind immer so Gewalt-affin. Es könnte aber auch eine Gang katholischer Bischöfe gewesen sein mit Nationalität Vatikanstaat. Türken oder Araber waren es sicher nicht, den die werden ja tagein tagsaus wegen ihrer Haarfarbe verfolgt und trauen sich schon lange nicht mehr in öffentliche Busse.

  12. Ich fands auch immer riesig mit „anderen“ Jugendlichen in einen Topf geworfen zu werden, vor allem während meiner Ausbildungszeit… Da schimpfte man immer auf die zunehmend verrohende Jugend und als nahe der Jahrtausendwende die Pisaergebnisse erschienen auf die luschigen Schulabschlüsse. Was war bloß los mit mir?! Ich hatte mir doch Mühe gegeben und zu kämpfen gehabt… War wohl alles wertlos, ein damaliger Hauptschulabschluss nicht mehr wert als mein Abi?! Doch dann wurden die Ergebnisse nach Bundesland, Schulform und vor allem nach „mit“ und „ohne!“ Migrationshintergrund aufgeschlüsselt, siehe da, ich war Weltspitze (Ba-Wü). Was wäre bloß, wenn man die Kriminalitätsstatistik etwas weiter aufschlüsseln würde?

  13. Ha ha ha, finde ich gut, dass Berliner WählerInnen, Wähler_Innen, Wähler-Innen und Wähler/innen mal wieder einen Kurs Erwachsenenbildung abbekommen, der ihnen erlebnishaft zeigt, wie stark der funktionale Zusammenhang zwischen Kreuzchen machen am Wahltag und erlebtem Alltag funktioniert.
    „Potzblitz“ sagen sich da bestimmt viele Berliner, „da gibt es eine Verbindung ?“
    Tja, muss wohl. Denn wer Parteien wählt , die ihre Wähler zu schutzlosen und grundgesetzlosen Opfern macht, …. der ist eben selbstgewähltes Opfer.

  14. Diese Täter sollen in ihren Pogromattacken gegen Deutsche nicht gestört, sonder ermuntert werden. Neben unserem kulturellen Abwracken ist das physische Ausdünnen der Deutschen in Form von Tottreten, Totschlagen, Totmessern unausgesprochenens Staatsziel vieler unserer Politiker.
    Dazu ist unter anderem auch die Zuwanderung massiv zu steigern.

    Die getaktete Pressemaschine (Welt Online) läuft auf Hochtouren. Man lese und staune. Vor allem die Leserbriefe. Alle wissen was abläuft, was passiert, wo das enden wird.
    Ist unser alternativloses Abwracken noch aufzuhalten?

    http://www.welt.de/vermischtes/article114906801/Ein-deutscher-Computer-entscheidet-ueber-Aidans-Schicksal.html

    „““Nach einer gefährlichen Flucht aus Syrien sind die Brüder Aidan und Malak endlich in Berlin vereint. Jetzt fehlt nur noch der Asylantrag.
    Aidan hat es geschafft. Er ist in Berlin….
    Es ist Mittwoch, er sitzt auf der Couch im Wohnzimmer, in der Dreizimmer-Wohnung in Marienfelde, die er im Sommer mithilfe der Leiterin des Übergangswohnheims gefunden hat….
    Ich habe miterlebt, wie sie sich langsam orientierten in diesem Land. Wie sie in ihre Wohnung einzogen, eine Kita für ihre Zwillinge fanden…..
    Jetzt erst recht, wo er die Hoffnung hat, dass sein Bruder in Berlin bleiben darf. Heute Morgen war er schon beim Anwalt. Heute Mittag hat er mich eingeladen……
    Die Bros flohen zu Fuß über die Grenze, in die Türkei…. Sie zogen weiter, lebten illegal in der Türkei, versuchten, mit gefälschten Papieren nach Deutschland zu kommen, zum Bruder……..
    Doch (Türkei) sie wurden geschnappt, inhaftiert, mit allen vier Kindern. Nach ein paar Tagen ließ man sie frei…..
    Sie fanden einen Schlepper, der flog sie aus, von Istanbul über Brasilien zurück nach Europa…..
    50.000 Euro hat die Flucht gekostet. „Die Preise sind gestiegen“, stellt Malak Bro fest……
    Beim Essen erzählt Malak Bro,….
    Es ist das erste Mal, dass wir ohne Dolmetscher auskommen. Nur einmal, als es knifflig wird, da rufen wir den dritten Bruder an, der lebt schon seit ein paar Jahren in Wien. „Was hatte Malak sagen wollen?“ – „Er fragt, ob Sie morgen dabei sein wollen, wenn Aidan seinen Asylantrag stellt.“…..
    Eine Million Syrer sind auf der Flucht,….
    Weil die Lage in den Lagern in der Türkei, im Libanon und Jordanien für Kriegsflüchtlinge immer schwieriger wird, hat die Bundesregierung beschlossen, in den kommenden Monaten zusätzlich Syrer hier aufzunehmen. 8000 sind schon da, 5000 weitere dürfen kommen. Ihnen soll sogar die Einreise finanziert werden. 13.000 von einer Million…….
    Am Donnerstag um neun Uhr morgens treffen wir uns in der Turmstraße, am Landesamt für Gesundheit und Soziales……
    Malak hatte im Juli 2011 seinen Antrag mithilfe seines Cousins in Bielefeld gestellt, noch am selben Tag saß er im Zug nach Berlin. So etwas wollen die Brüder verhindern. Sie wollen alle zusammen in Berlin bleiben……Er versteht nicht, warum ein System sein Leben erschweren darf. (Residenzpflicht).
    Malak Bro kennt sich mittlerweile gut aus in den Berliner Behörden. Er hat schon unzählige besucht für all die Anträge, die er braucht. „Das ist ein gutes Amt“, lobt er dann auch gleich. „Es gibt hier für jede Sprache Dolmetscher…….
    Einmal suchen wir einen Arzt, der bescheinigen soll, dass man den Mädchen eine Trennung von der Familie nicht zumuten kann. Dann lassen wir uns noch mal extra beraten…..
    Der Dolmetscher wird wieder gerufen. Das Formular wird ausgefüllt. Es scheint, als habe Easy gewonnen. Aber dann passiert etwas Unerwartetes……
    „Aidan darf in Berlin wohnen.“ Das System versteht Malak immer noch nicht. Aber das ist ihm nun auch egal. Jetzt geht es weiter. Endlich…….““

    Die 50.000 für den ewigen Eintritt ins Sozialparadies bekommt komischerweise nicht die
    deutsche Steuer-Beute-Schlagmichtot-Kartoffel

  15. der Plan ist klar,
    auch wenn sich diese Fälle häufen , so gehen sie doch im öffentlichen Leben eher unter.
    Darauf baut unser System auf, die Opfer haben zudem keine große Lobby hierzulande und bei den Medien schon gar nicht.
    Die Mehrheit der BEvölkerung bekommt davon gar nichts mit (das erlebe ich so in der Familie)
    So gesehen ist es für den Stat die beste Strategie das alles toitzuschweigen um den „sozialen Frieden“ im Land solange wie möglich aufrecht zu erhalten,
    gleichzeitig hofft man natürlich auf Besserung, und das sich das irgendwann man totläuft….

  16. Die „Qualitätsjournalisten“ von heute waren die FaschistInnen von gestern, der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dieser linke Ungeist der Verschleierung mohammedanischer TäterInnenherkunft ist!

    Im heutigen SPARGEL werden gerade die linksgrünen Verbrecher, die unter Fischer/Schröder Globke-Karriere machen konnten, reingewaschen, sie „hätten nichts gewusst“ von den Killing Fields, unsere KBW-HeldInnen um Winfired Kretschmann, die heute das Land umpflügen:

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/rezension-pol-pots-laecheln-von-peter-froeberg-idling-a-890956.html

    Mit seinem Buch beschreibt Peter Fröberg Idling also nicht nur den Irrtum einiger Individuen, sondern den einer ganzen Generation westlicher Linker: Auch in der Bundesrepublik genoss Pol Pot seinerzeit Sympathien, so etwa beim Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW). Dessen damaliger Chef Joscha Schmierer machte unter Joschka Fischer Karriere im Planungsstab des Auswärtigen Amtes.

    Dennoch hat Idling keine Anklageschrift geschrieben und auch keine Abrechnung mit den 68ern. Sein Buch ist nicht politisch motiviert. Stattdessen ist er daran interessiert, wie die Wahrnehmung der Reisegruppe so unvereinbar abweichen konnte von jener, die heute über die Roten Khmer in den Geschichtsbüchern steht.

    Vorsichtig nähert er sich den siebziger Jahren an. „Es ist eine andere Zeit“, schreibt er. Welcher Staatsstreich in einem Land der Dritten Welt würde es heute noch auf die Titelseiten bringen? Damals war die kambodschanische Revolution in Europa Gegenstand alltäglicher Unterhaltungen. Doch zugleich war die Nachrichtenlage dünn und jeder Augenzeugenbericht dem Propagandaverdacht ausgesetzt. Idling wurde als Kleinkind auf Demonstrationen gegen den amerikanischen Bombenkrieg in Kambodscha mitgenommen, der den Boden für die Revolution bereitete. Idling lässt keinen Zweifel daran, dass die Demonstrationen richtig waren. Doch wann hätte man merken müssen, dass die Solidarität mit der Revolution falsch war?

    Claudia Fatima Roth begrüßt freudig den Botschafter der Atommacht Iran und schweigt zu Kim Jung-Un, sieht aber überall im Lande Nazis, die Afrikaner in BVG-Bussen verprügeln!

    Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem der grüne Ungeist, jener Faschismus von morgen kroch!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  17. Immer hin wissen wir das es kein „Naziüberfall“ was immer das auch sein soll oder sonstige Personen mit Westeuropäischen Aussehen weil das einen sofortigen SEK Einsatz gerechtfertigt hätte und wir schon längst über die Medien bis zum erbrechen zwangsinformiert würden.

  18. #3 Clyde Shelton

    es scheint zur Normalität zu werden


    ja, scheint so, denn die BZ erwähnt auch noch einen vorangegangenen Fall in diesem Zusammenhang:

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/bvg-bus-jugendliche-gehen-auf-fahrgast-los-article1660418.html

    In der Nacht zum Sonntag kam es zu einer weiteren Attacke in einem Bus – dieses mal in Spandau. Zwei Männer pöbelten eine Frau an, ein BVG-Fahrer, der privat unterwegs war, ging dazwischen. Die beiden Täter gingen laut Polizei daraufhin auf den 50 Jahre alten Helfer los und schlugen ihm ins Gesicht.

    Als Fahrgäste dazwischen gingen, ließen die Unbekannten von ihrem Opfer ab und flohen an der Haltestelle Pichelsdorfer Straße aus dem Bus. Der Mann erlitt eine Verletzung im Gesicht.

  19. Mehrere prügeln und treten auf eine Einzelperson ein? Das hört sich aber stark nach den Inuit an, die machen es beim Walfang auch immer so. Hat schon ein Eskimo-Minister gefordert, Ermittlungsbeamte nach Deutschland zu schicken und für den anschließenden Prozess Plätze reserviert?

  20. Derlei Überfälle haben Methode. Jemand hat hier den Begriff eines „schleichenden Genozids“ geprägt, der hier am deutschen Volk oder den darin Integrierten vollzogen werden soll: Es sind stets männliche Jugendliche, die die Gruppe der Opfer stellen. Das Ganze hat immer mit der entsprechenden Sozialisation zu tun; es paßt relativ bruchlos in die Taktiken des Islams, wie sie seit Mohammed überliefert sind.

    Eine „Regierung“, die dem tatenlos zusieht, übt Hochverrat, hat allenfalls ihre Daseinsberechtigung verloren. Dasselbe gilt solchen Medien, die sich an der Verschleierung dieser Straftaten und deren Hintergründe aktiv beteiligen. Diese Leute machen sich mehr und mehr zu willfährigen Marionetten Ankaras.

  21. #18 felixhenn (01. Apr 2013 10:17)

    In Dänemark zeigten die Bewohner Zivilcourage, bildeten Bürgerwehren gegen Nordländer und vertrieben die Inuit zurück nach Grünland:

    http://politikforen.net/showthread.php?64866-Rassismus-der-keinen-quot-Antirassisten-quot-st%C3%B6rt!-Umsiedlungen-wegen-Moslemterror

    Grönländer in Dänemark werden wegen rassistischer Moslems umgesiedelt

    Seit einem Jahr berichten wir regelmäßig über zugewanderte Moslems, die in Dänemark lebende Ureinwohner aus Grönland angreifen. Grönland gehört zu Dänemark. Und die Ureinwohner Grönlands heißen Kalaallit und sind eine Untergruppe der Volksgruppe der Inuit („Eskimos“). Viele Moslems sehen in den Kalaallit wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Die in Dänemark lebenden Kalaallit trauten sich wegen der Steinwürfe und vielen Übergriffe der Moslems seit vielen Monaten schon nur noch unter Polizeischutz auf die Straßen. Die Regierung versuchte mit Internet-Seiten in arabischer Sprache (wir berichteten), den moslemischen Mitbürgern klar zu machen, dass Kalaallit ebenso wie Moslems Menschen sind und dass man diese nicht wie wildernde Tiere jagen und angreifen darf – vergeblich.

    Die Lage hat sich weiter verschlimmert. Während im vergangenen Jahr etwa das jährliche Volksfest der Kalaallit in Aarhus am 21. Juni noch unter Polizeischutz stattfinden konnte, musste es in diesem Jahr wegen der immer schlimmer werdenden Moslem-Gewalt gegenüber den Kalaallit ganz ausfallen. Kalaallit können in Gellerup Park in Aarhus nicht mehr auf den von ihnen angelegten Fußball-Platz, weil Moslems dann Steine auf sie werfen. Sie müssen auch die Fenster ihrer Wohnungen verbarrikadieren und leben in ständiger Angst. Die Stadtverwaltung von Aarhus finanziert nun jenen Kalaallit, die wegen des Rassismus zugewanderter Moslems wegziehen möchten, den Umzug und hilft bei der Wohnungssuche in ländlichen Teilen Dänemarks, in denen noch nicht so viele Moslems wohnen. Johanne Christiansen ist eine der Frauen, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat. Sie sagt: „Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“ Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die die angegriffen hätten. „Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“ Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich „verpissen, weil Dänemark unser Land ist“. (Quelle: Aarhus Stiftstidende 5. Juli 2008). Seit mehr als einem Jahr nehmen deutsche Medien die Leiden der von Moslems in Dänemark gejagten Kalaallit nicht zur Kenntnis. Auch Christen werden inzwischen mehr und mehr Ziel von Moslem-Übergriffen in Dänemark.

  22. „Was will uns der Artikel verschweigen“

    Der Artikel lässt den unbedarften Leser im Dunklen stehen. Erst die Kommentare bringen Licht ins Dunkle.

    Aggression auf dem Platz: Amateurfußball gehen die Schiris aus

    Schiedsrichter im Amateurbereich? Immer häufiger heißt das Gewalt und rauer Umgangston. Die Vereine haben deshalb Schwierigkeiten, neue Unparteiische zu werben – mit fatalen Folgen: Wer keinen Pfeifenmann stellt, dem drohen Punktabzüge und Geldstrafen.

    wo.franken heute, 15:37 Uhr
    Genau..die gewalt..in den Amateurligen..geht zu 99% von den verschiedenen Kulturbereicheren..aus..Das ist die Wahrheit..und nicht nur auf dem Platz.

    ehf heute, 15:59 Uhr
    Fussballer wohl eher nicht. Der Grund liegt woanders (Machokultur) und wurde in diesem Thread of genug gesagt. Ensprechende Nachrichten gab es Dutzende Male, aber die wahren Gründe werden aus „politisch korrekten“ Gründen veschwiegen. Es ist auch kein „Jugendproblem“, beteligten sich doch sogar erwachsene Verwandte dieser SPieler teilweise an Massenschlägereien (!) auf dem Platz. Meistens der Grund: der Schiedsrichter soll „kulturunsensibel“ gepfiffen haben!

    oromotofahrer heute, 16:20 Uhr
    Zwiesprech&Doppeldenk statt Information… Wir wissen doch alle, was sie in diesem Artikel nicht schreiben wollen… ganz im Sinne der islam-grünen Gutmenschen: Eine Realität, die nicht unserer politischen Einstellung entspricht, existiert nicht! Spiegel: Vom Schlachtschiff der Demokratie zum islam-grünen Seelenverkäufer!

    Jan_Wellem heute, 15:27 Uhr
    Liebe Spiegel-Redakteure, war der Spiegel nicht mal das Blatt, das Dinge auf den Punkt brachte? Wer sind denn die Spieler und Zuschauer, die einen Großteil der Gewalttaten im Amateurfußball zu verantworten haben? Haben die womöglich irgendwelche gemeinsamen Merkmale? Ja, haben Sie. Das weiß auch jeder, der in diesem Bereich tätig ist, Kinder in Jugendmannschaften hat etc. Aber Sie schaffen es, seitenlang über ein Problem zu schreiben, ohne die allgemein bekannte Gruppe, die das Problem auslöst, zu benennen. Komisch. Wenn es sich bei dieser Gruppe um „böse Rechte“ handeln würde, würden Sie das Kind beim Namen nennen, da bin ich mir ganz sicher!

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?108887-Was-will-uns-der-Artikel-verschweigen

  23. Sonst steht meist noch, die Täter trugen Kapuzenpullover.

    Was anderes: Warum steht so etwas überhaupt in der Zeitung? Who cares?

  24. Jugendliche assoziiert,
    nicht so schlimm,
    war bestimmt nur eine „Rangelei“.

    (Krieg mit Worten,dass haben die Antifaschisten gelernt)!!!

  25. #6 Babieca (01. Apr 2013 09:47)

    „Flüchtlinge Syrien“

    das habe ich übersehen, dass Sie das schon gesichtet hatten. Tschuldigung

    #10 wolaufensie (01. Apr 2013 09:59)
    „“selbstgewähltes Opfer““ Berlin

    Eberhard Diepgen (CDU) –
    Regierender Bürgermeister vom Berlin
    9.2.1984 bis 16.3.1989 und vom
    24.1.1991 bis 16.6.2001
    Da wurden die „Schleusen“ wie bei der SPD ganz weit geöffnet!

    Was passiert gerade mit Herrn Stürzenberger in Bayern?
    Gibt es tatkräftige Unterstützung durch die CSU-CDU???
    Sind das auch alles selbst gewählte Opfer?

  26. #24 felixhenn (01. Apr 2013 10:36)

    Damals wurden in S-21 auch nur politische Gegner unter die Erde gebracht und keine ICEs! 🙂

  27. #23 Heinrich Seidelbast (01. Apr 2013 10:27)

    Dazu paßt auch das Neusprech für einen Fausthieb mitten ins Gesicht: Der Typ drückte „ihm seine Faust ins Gesicht“. Also quasi gestreichelt. Vielleicht wollte er ihm auch nur die Nase putzen.

    Nach „Rangelei“ und „unglücklich stürzen“ haben wir jetzt also das liebevolle „Faust ins Gesicht drücken“. Es wird immer grotesker.

  28. Ermitteln wird die Polizei ohnehin nicht. Wie sagte doch die “ermittelnde “ Kommissarin, nachdem meine Mutter bei einem Überfall zum Krüppel geprügelt wurde?
    “zeitgleich mit dem Überfall auf Ihre Mutter sind in der Nähe weitere Überfälle verübt worden. Es war halt das übliche Muster: eine Bande von ca. 30 Jugendlichen kommt aus …. (einem äußerst bereicherten Stadtteil) herüber, teilt sich in mehrere Untergruppen und schlägt dann zeitgleich zu.“
    Ich fragte nur:“Herkunft wie üblich?“, worauf sie schlicht mit “ja “antwortete. Ihr seht also, die Cops und wir, wir sprechen die selbe Sprache. Weil wir, im Gegensatz zu den Politikern und den Systemmedien wissen, was los ist.
    Erst richtig interessant war, was die Kommissarin weiter ausführte.
    “wir haben im gesamten Bezirk (weit über 100000 ew) tagsüber nur einen, nachts zwei Fahrzeuge zur Verfügung, und es wird weiter abgebaut.wir erwischen Täter nur, wenn sie uns auf frischer tat in die Arme laufen. Dann jedoch schickt sie der Richter umgehend nach Hause. Wenn Ihnen jemand sagt, wir würden ermitteln, dann lügt derjenige. Wir haben nicht einmal genug Personal, um alle Anzeigen aufzunehmen.“
    Als ich einen Beamten

  29. #26 Babieca (01. Apr 2013 10:38)

    Demnächst kommen „Warnstiche“!

    Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem der grüne Ungeist, jener Faschismus von morgen kroch!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  30. Es ist doch nicht gewollt, dass die „Söldner“ der Regierung im Knast sitzten! Dort können sie doch ihre Aufgabe, den deutschen Michel einschüchtern und terrorisieren, damit dieser nach mehr Ueberwachung schreit, nicht wahrnehmen!

  31. Als ich einen anderen Beamten fragte, ob er meiner Mutter zum Umzug raten würde, meinte der:“Wo wollen Sie denn hin. Die sind doch überall.“

  32. Steht in der Zeitung auch:
    „Die Polizei bittet die Bevölkerung, von Mithilfe bei der Suche nach den Tätern und sachdienlichen Hinweisen abzusehen?“
    😈

  33. Und hier die Opferbeschreibung: Blond, Biodeutsch, unbewaffnet, einsam, wehrlos, ungeschützt, Christ. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, befand sich das Opfer in extrem provozierender Weise nachts in einem öffentlichen Verkehrsmittel. Mittlerweile befindet sich das Opfer in Untersuchungshaft. Bei der Vernehmung stellte sich heraus, dass das Opfer eine Fahrkarte besaß. Dies wird als weiteres Indiz gewertet die Täter rassistisch provoziert zu haben. Dieses wohl von langer Hand geplantes Verbrechen ist wahrscheinlich kein Einzelfall. Ermittelt wird in alle Richtungen.

  34. Jugentliche, der Mann mit der schwarzen Mütze, Jacke, t-shirt…..

    Es soll keiner an die Unfähigkeit unserer Ordnungshüter glauben, denn diese wären in der Lage den großteil dieser Täter Dingfest zu machen!

    Aber was kommt dann?

    Protokoll schreiben,
    Vorladung,
    Prozess,
    Urteil mit Migrantenbonus,

    Erneute Festnahme,
    Protokoll,
    Vorladung,
    Prozess……

    Und wenn jene, die Aufgrund unserer gesetzlich normierten Gewaltenteilung eigentlich die Gewalt in diesem Staat ausüben sollten Pech haben, werden Sie noch wegen „razistischer“ oder aussengeländerfeindlicher“ Amtsanmaßung vor den Kadi gezerrt und bekommen Geldstrafen oder Einträge in die Personalakte!

    Dann doch lieber nach „Jugentlichen“ fahnden – oder eben auch nicht!

    semper PI!

  35. Als Deutscher sollte man gerade auch als Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel möglichst immer sein Selbstverteidigungs-Set dabei haben. Dies sollte mindestens aus einem Teleskop-Selbstverteidigungsstock (aus Carbon, schön leicht und passt bequem in jede Innentasche), sowie einer handlichen kleinen Dose Pfefferspray bestehen (ebenfalls leicht und unauffällig mitzuführen).

    Wenn man dann von Fachkräften bedroht wird und kein anderer Ausweg mehr möglich ist, in die Offensive gehen und möglichst den Wortführer/ Anführer (die Bereicherer treten ja generell in Gruppen auf) mit dem SV-Set ordentlich bearbeiten, anschließend schnellstmöglich vom Ort des Geschehens entfernen.

    Leider ist es in der Buntenrepublik soweit gekommen, dass das eigene Volk von den sog. „Eliten“ (treffender wäre eher Negativ-Auslese)frei zum Abschuß durch kulturfremde Bereicherer aus aller Herren Länder erklärt wurde.

    Da der Staat seine Kernaufgabe der inneren Sicherheit inzwischen nahezu aufgegeben hat, ist man heutzutage leider gezwungen sich selber zu helfen. Traurig genug, denn leider gibt es ja auch viele hilflose Bürger (Behinderte, Senioren, Kinder) die den Kulturbereicherern praktisch wehrlos ausgeliefert sind.

  36. Neue Wortkreation!

    Es gibt viele Zeitungen die brechen sich mit neuen Wortkreationen einen ab nur um nicht die Herkunft der Täter nennen zu müssen.

    neuestes Beispiel:
    Täter hatten eine andere Stimmklagfarbe

    (Ist kein Witz, habe ich echt gelesen in einer Tageszeitung!)

  37. Wie ist es möglich, dass oft bei solchen Überfällen jede Menge Zeugen zugegen sind, aber erstens kaum einer einschreitet, und dann aber auch keiner dieser Zeugen anonym einen Bericht an irgendeinen der vielen Blogs, die solche Einzelfälle veröffentlichen, schickt? Nur ein Mindestmaß an Solidarität unter den Bürgern kann solche Zustände ändern. Wenn ich solche Berichte aus Berlin oder einer anderen Großstadt lese, da muss ich annehmen, dass da täglich bei den meisten die Angst mitfährt, wenn er mit Bus oder U-Bahn fährt oder zu Fuß unterwegs ist. Das ist ja irre.

  38. #12 Tiefssetaucher,
    endlich mal einer, der sagt was er denkt und was wir insgeheim alle wissen.
    Nicht Muslime sind die Wurzel allen Übels, nein der Erbfeind ist in Liechtenstein bzw.im Vatikan zu suchen. Dafür wäre dann der Kanzlerkandidat der SSPD zuständig; mit seiner Kavallerie!

    Ansonsten, lieber Tiefseetaucher, hat man auch schon Grönländer im Verdacht, daß diese mit Vergnügen deutsch aussehenende Bürger tot treten und auch werden gehäuft Einwohner von der Osterinsel für die Messerstechereien verantwortlich gemacht.
    Es werden deshalb gehäuft Türken in den Polizeidienst übernommen, um diesem Übel abzuhelfen.

  39. Das, was hier von vielen Postern eindrucksvoll beschrieben wird, ist in meine Sicht DER Merkel-Staat in Vollendung, ein Staat, in dem es keine Rechtssicherheit und keine Schutz der angestammten Bevölkerung mehr gibt, ein Staat, in dem die Opfer verhöhnt und die Täter hofiert werden, ein Staat, dessen Kanzlerin und ihr rollender Adlatus duch die Blume die Demokratie für beendet erklären und die Zukunft unserer Kinder und Enkel sauber abgepackt in großen Scheinen an der Brüsseler Pforte abgeben. Zugleich wird diese Dame mit dem feisten Gesäß – ich glaube Sportkamerad Berlusconi hat dies einst treffend thematisiert – vom Springer-/Mohn-Imperium verklärt und in den Himmel gehoben und der staunende Zeitgenosse bekommt sie im himmelblauen Samtkleid in Bayreuth vorgeführt und soll sich allenfalls die Frage stellen: Hätte ihr Türkis nicht doch besser gestanden?
    Das ist eine Mischung aus DDR und Absolutismus – und es ist ekelerregend!

  40. Der „dunkle Unbekannte“

    01.04.2013 | 10:36 Uhr

    POL-NMS: Neumünster – Handy und Geldbörse geraubt

    Neumünster (ots) – 130401-1-pdnms Handy und Geldbörse geraubt

    Neumünster, Ein Siebzehnjähriger wurde in der Nacht zum Sonntag (31.03.13, zwischen 03.30 Uhr und 4 Uhr) auf dem Heimweg von einer Disco überfallen. In der Wrangelstraße wurde der alkoholisierte Jugendliche zunächst verfolgt und dann von dem Unbekannten angesprochen. Als er die Herausgabe seines Handys und seiner Geldbörse verlangte, drohte er seinem Opfer mit einem Messer. Mit der Beute flüchtete der dunkel gekleidete Täter (mit Kapuze) in unbekannte Richtung. Erst 04.15 Uhr wandte sich das Opfer in der Schützenstraße an einen Anwohner, der die Polizei rief. Eine Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Jugendliche blieb unverletzt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Neumünster unter der Rufnummer 9450.

  41. #35 Drohnenpilot (01. Apr 2013 10:54)
    Neue Wortkreation!

    Es gibt viele Zeitungen die brechen sich mit neuen Wortkreationen einen ab nur um nicht die Herkunft der Täter nennen zu müssen.

    neuestes Beispiel:
    Täter hatten eine andere Stimmklagfarbe

    (Ist kein Witz, habe ich echt gelesen in einer Tageszeitung!)

    Mensch, hätte der Orwell nicht 63 Jährchen länger leben können! Der gute Mann hätte seine helle Freude gehabt an der Kreativität des politkorrekten Neusprechs. Dieser bestätigt, dass er und Huxley („Brave new World“) völlig richtig lagen mit ihren Prognosen und Prophezeiungen.

  42. Ja, wie hat unser lieber Bundespräsident so schön gesagt, und aus aktuellem Anlass darf man diese Worte ruhig noch einmal zitieren:
    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ (Quelle: http://www.bundespraesident.de)

    Er wird sich dann später damit rausreden wollen, dass er Angriffe von „Südländern“ auf Deutsche nicht ausdrücklich hat leugnen wollen. Man kann sich natürlich auch kürzer fassen und mit dem unvergessenen Erich Mielke sagen: „Ich liebe Euch doch alle!“

    Mann, oh Mann, hätte ich auch nicht gedacht, dass ich eines Tages mal ein Mielke-Zitat neben das eines amtierenden Bundespräsidenten werde stellen müssen, und dass Mielke im Vergleich sogar ganz passabel abschneidet. Unser Land ist tief gesunken.

  43. Wobei dieses Beispiel einmal mehr zeigt das Versuche der Deeskalation in der heutigen Zeit nicht das geringste bringen.
    Ganz im Gegenteil, durch ein solches „ausweichen“ wird den Tätern gezeigt das es sich um ein leichtes Opfer handelt.

    Wer in solchen Fällen nicht zurückweicht und bei dem ersten Anzeichen Körperlicher Gewalt offensive gegen die Täter vorgeht erhöht zumindest seine Chancen nicht als wehrloses Opfer in die Kriminalstatistik aufgenommen zu werden.

    Darüber hinaus halte ich eine Lockerung der Waffengesetze in diesem Land für lange gegeben.

    In derartigen Situation überlegen sich Straftäter in aller Regel zweimal ob sich der Ärger lohnt wenn das Gegenüber evtl. im Besitz eines S&W Modell 60 Chief’s Special ist.

  44. zitat
    #36 Drohnenpilot (01. Apr 2013 10:54)

    Neue Wortkreation!

    neuestes Beispiel:
    Täter hatten eine andere Stimmklangfarbe
    zitatende

    ein treffendes wort! auch wenn türken u. araber zuweilen einigermaßen die grammatik beherrschen, ist der klang ihrer stimmen für meine ohren meist sehr unangenehm. anders, wenn ich z.b. franzosen deutsch mit akzent sprechen höre. das klingt einfach angenehm.

  45. wer soll das denn auch bezahlen, wenn wir jeden der es verdient hätte in unseren Luxusknästen einkassernieren würden? Mutti Merkels Steuerkasse wäre noch schneller geplündert als eh schon! Also hofft man, dass die Täter nie gefasst werden und sich weiterhin mit Drogenhandel und Erpressung auf Schulhöfen versorgen und uns mit ihrer bloßen Anwesenheit bereichern.

  46. #40 Hirschhorn (01. Apr 2013 10:59)
    teilzitat
    Wenn ich solche Berichte aus Berlin oder einer anderen Großstadt lese, da muss ich annehmen, dass da täglich bei den meisten die Angst mitfährt, wenn er mit Bus oder U-Bahn fährt oder zu Fuß unterwegs ist. Das ist ja irre.
    teilzitatende
    mein nachbar hält mich für einen psychophaten weil ich auch nur im äussersten notfall mit den öffentlichen fahre. er sagt, täglich fahren millionen in berlin und und es passiert nichts.
    sooo ignorant und blind für die lebensrealität ist der großteil der deutschen.

  47. Mittlerweile ist es doch schon müßig, nachzudenken, wenn eine verklausulierte Wortakrobatik verwendet wird, wie: „Schlägerei unter Jugendlichen nach vorangegangenen Streit“ , „Prügelattacke“ oder „Messerattacke“.
    Dass dieses mittlerweile mit Stilblüten wie „Faust ins Gesicht drücken“ oder „dunkler Teint“ auf die Spitze getrieben wird, ist ein sicherer Indikator dafür, dass man nicht mehr weiss, wie man Migrantengewalt noch verharmlosen kann.

  48. #41 Orwell 2012 (01. Apr 2013 10:59)

    Es werden deshalb gehäuft Türken in den Polizeidienst übernommen, um diesem Übel abzuhelfen.
    ————

    Dann wird ja alles gut!!!

    Der Türk,
    dein Freund und Helfer.
    (schmunzel)

  49. Irgendwann hat die Polizei keine Lust mehr Gewalttäter und andere Straftäter zu ermitteln und festzunehmen, wenn diese Stunden später auf richterliche Anweisung wieder frei herumlaufen dürfen. Wieviele Straftaten sie bereits auf dem Kerbholz haben, ist egal.
    Da ist es für jeden Polzisten sinnvoller, hinter der Küchentür zu onanieren….

  50. Kassel – Bewaffneter Überfall auf Pizzakurier

    …Täter mit der Schusswaffe wie folgt beschreiben: Männlich, etwa. 20 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, dunkler Teint, schwarze Haare. Bekleidet war er mit dunklem Kapuzenshirt und schwarzen Handschuhe. Er sprach deutsch mit Akzent. (bho)

    Hinweise erbittet die Polizei unter Tel. 05?61/91?00.

    http://www.hna.de/lokales/kassel/bewaffneter-ueberfall-pizzakurier-2828270.html

    “Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

    Joachim Gauck, Bundespräsident

  51. Wie wird da erst in 20 Jahren – werden dann ethnische Deutsche, egal ob Gutmenschen oder Normale, dann einfach totgeschlagen?

    Das wird sehr lustig werden, wenn den immer älter, schwächer, einsamer und „weniger“ werdenden Eingeborenen eine Überzahl junger kräftiger Wilder gegenübersteht.

    Aber wer seine eigenen Schlächter wählt, der wird eben geschlachtet. Ist ja auch so schwierig und so anspruchsvoll, bei den kommenden Wahlen mal was anderes als Blockparteien zu wählen. Sich mißhandeln und totschlagen zu lassen ist ja viel angenehmer.

  52. Waren bestimmt deutsche Gewaltrentner. Unsere Fachkräfte machen sowas natürlich nicht!

  53. #60 Gourmet (01. Apr 2013 12:54)

    Wie wird da erst in 20 Jahren – werden dann ethnische Deutsche, egal ob Gutmenschen oder Normale, dann einfach totgeschlagen?

    Das wird sehr lustig werden, wenn den immer älter, schwächer, einsamer und “weniger” werdenden Eingeborenen eine Überzahl junger kräftiger Wilder gegenübersteht.

    Wir werden verlieren, sollte es so weitergehen mit dem Dressurregime linksgrüne FaschistInnen aus BlockflötInnen der Grünen Einheitespartei GED!

    Die Bundeswehr mit ihren gegenderten TakelagistInnen wird gerade auf 185.000 MannInnen und 350 Kampfpanzer kastriert, Deutschland schafft ab!

    Wie wären wir eigentlich als ungläubige, autochtone Biokartoffeln geschützt, wenn die ImamInnen der türkischen Kolonialverwaltung DITIB einen Befehl zu Aufständen in 10 großen deutschen Städten geben würde?

    Gar nicht, dazu wurden uns linksgrün die Eier abgschnitten!

    Wenn Hamburg als zweitgrößte deutsche Stadt gerade mal über 500 Bereitschaftspolizisten verfügt, so entspricht das in etwa der Mannschaftsstärke eines Panzergrenadierbataillons, wobei früher fast jede Kreisstadt über ein Bataillon verfügte.

    Kein Wunder, dass Hamburg den MohammedanerInnen nun Feiertage einräumt!

    Im Ernstfall stünden diesem Land gar nicht genug Einsatzkräfte zur Verfügung.

    Offensichtlich wissen das die Planungsstäbe in den Innenministerien und daher wird vermutlich auch jeder mohamedanischen Forderung nachgegeben, man verheizt lieber das autochthone Steuervolk.

    So etwas stimmt bedenklich….

    Diese unsere Polizei kann uns gar nicht mehr schützen, das staatliche Gewaltmonopol, im Falle eines kosovarisch-libanesischen Showdown mit der Staatsmacht würde es zerbröseln und das autochthone Volk ans Schächtmesser liefern!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  54. Der geneigte PI-Leser muß nur zwei Dinge wissen: 1 .Was hat der Täter getan, und 2. welche Strafe hat er dafür bekommen.
    Die Formel ist ganz einfach:Schwere Straftat und keine bis milde Stafe = Moslem (Trefferquote garantiert über 90 %)
    Bei den übrigen 4-10% kommen die Medien ins Spiel. Ein bis zweimal im Jahr wird ein Moslem hart bestraft( Ehrenmord, U-Bahn München) und es wird in allen Medien berichtet, damit die Bevölkerung zufrieden ist.

  55. #61 Gourmet (01. Apr 2013 12:54)
    Wie wird da erst in 20 Jahren – werden dann ethnische Deutsche, egal ob Gutmenschen oder Normale, dann einfach totgeschlagen?

    Es werden heute bereits faktisch ungestraft Menschen umgebracht. So werden zum Beispiel Mörder von Jonny K. oder Daniel S. wohl nie ein Gefängnis von innen sehen.
    Wie die Zukunft diesbezüglich aussehen wird?
    Schwer zu sagen.
    Akif Pirincci machte mit deinem Artikel „Das Schlachten hat begonnen“ wenig Mut, was die Zukunft angeht.

  56. #67 Islamfaschismus Nein Danke (01. Apr 2013 13:08)
    Der geneigte PI-Leser muß nur zwei Dinge wissen: 1 .Was hat der Täter getan, und 2. welche Strafe hat er dafür bekommen.

    Man darf eines nicht vergessen und sich vorab immer ins Gedächtnis rufen:
    Es gibt in keinem anderen Land auf der Welt eine derartige Verflechtung zwischen Medien und Politik wie in Deutschland.
    Einen generell unabhängigen und emanzipierten Journalismus, ähnlich wie zum Beispiel im angelsächsischen Raum, gibt es hierzulande seit langem nicht mehr.

  57. Dann soll sich Hassan halt schneller wegsetzen wenn Hans, Frank, Udo und Andreas es so wollen… :->

  58. Täterbeschreibung: Unbekannte™ / Männer™

    Unbekannte schlagen 18-Jährigen zu Boden

    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/dueren/unbekannte-schlagen-18-jaehrigen-zu-boden-1.548190

    DÜREN (die bunte Stadt der kulturellen Vielfalt, Herzlichkeit & Lebensfreude, wo das Jaulen des Muezzins zur Bereicherung aller bereits 3x täglich erdröhnt).

    Unbekannte Täter haben am frühen Sonntagmorgen einen 18-Jährigen aus Düren angegriffen um Bargeld und ein Handy zu erbeuten. Die drei Männer schlugen und traten gegen 4.30 Uhr auf den am Boden Liegenden ein, der sich weigerte, seine Wertsachen auszuhändigen.

    Der Angriff fand im Bereich der Straße „Am Adenauerpark“ statt. Als der 18-Jährige die Herausgabe von Handy und Bargeld vehement verweigerte, flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Innenstadt.

    Der 18-Jährige wurde verletzt und muss derzeit im Krankenhaus behandelt werden. Die Ermittlungen dauern an.

  59. „Jugendlichen“ bedeutet, wir wissen wahrscheinlich wer es ist, aber wozu de Mühe? Die Richter lassen sie sowieso wegen ein paar Stunden Gemeinschaftsarbeit in ihre „community“ wieder laufen.
    Soviel Polizeiarbeit um sonst?
    Lass uns ein paar Rechtsradikale fassen. Das zahlt sich aus.

  60. OT:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wohnhausbrand-in-koeln-tuerkei-kritisiert-deutsche-behoerden-a-891889.html

    Zitat:
    „Bereits nach dem Hausbrand im baden-württembergischen Backnang, bei dem im März eine türkischstämmige Frau und ihre sieben Kinder starben, war in der Türkei der Verdacht eines Anschlags aufgekommen. Dabei wurden Vergleiche mit den rechtsextremen Brandanschlägen von Solingen und Mölln angestellt, bei denen in den neunziger Jahren mehrere Türken getötet worden waren. Mit Blick auf Hinweise auf technische Gründe für die jüngsten Hausbrände sagte Bozdag, es stelle sich die Frage, warum es nur in von Türken bewohnten Häusern defekte Stecker gebe.

    Der Vizepremier betonte, auch bei der Mordserie der rechtsextremen Gruppe NSU hätten die deutschen Behörden die Täter jahrelang lediglich in den Familien der Opfer gesucht, nur um später festzustellen, dass die Morde das Werk von Neonazis waren. Deshalb sollten die deutschen Ermittler bei Hausbränden stets auch die Möglichkeit eines rechtsradikalen Hintergrunds im Auge behalten.“
    Zitatende

    Bei jedem so typischen Gewaltexzess, nicht nur in D, ist schon mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, das die so benannten „Jugendlichen oder Südländer“ den allseits so bekannten Migrationshintergrund aufweisen. Irgendwie muss die Türkei ja von den unverhältnismäßig vielen, eigenen Kriminellen ablenken. Man macht einfach das Geschrei um Einzeltaten lauter und übernimmt die „Steilvorlage“ im „Kampf gegen Rechts“ als Generalverdacht.
    Backnag und Ludwigsburg sind da die besten Beispiele und ich bin mir schon fast sicher, in Köln kürzlich wird das nicht viel anders sein, da muss ich sicherlich kein Prophet sein.
    Entschuldigung der Türken für diese Unterstellungen der Vergangenheit, völlige Fehlanzeige. Im Verdächtigen, Unterstellen und Jammern sind sie Weltmeister, genauso auch, wenn es ums Wegschauen bei Ihren Verbrechen gegen das Gastland geht.
    Diese höchst eigenartige und merkwürdige „Kultur und Ideologie“ wird niemals in einer westlichen Welt integierfähig sein, das war sie bisher nicht und wird sie auch in -zig Generationen nicht sein.

  61. #30 Babieca (01. Apr 2013 10:38)

    #23 Heinrich Seidelbast (01. Apr 2013 10:27)

    Dazu paßt auch das Neusprech für einen Fausthieb mitten ins Gesicht: Der Typ drückte “ihm seine Faust ins Gesicht”. Also quasi gestreichelt. Vielleicht wollte er ihm auch nur die Nase putzen.

    Nach “Rangelei” und “unglücklich stürzen” haben wir jetzt also das liebevolle “Faust ins Gesicht drücken”. Es wird immer grotesker.

    Ja, das fällt mir auch immer öfter auf. An alle Leser deshalb die Bitte, ähnliche Beispiele hier zu bringen!

  62. @29 Glubb.
    Das ist ja das Problem: gewinnst Du die Auseinandersetzung, steht am folgenden Tag „Rassismus“ in der Zeitung und Du wirst mit Sicherheit verknackt (Tagessätze, bis dir die Sonne aus dem Arsch scheint), gewinnen die, ja dann wissen wir ja wie`s gehandhabt wird.
    Du sollst keine Chance haben in diesem System!

    Also: nicht ein, sondern zwei Pfefferspray (beidhändiges Sprühen, wahlweise auch E-Schocker) und dann auf jeden Fall hasta la vista, adios und fort. Und im Abgang noch gebrochen deutsch: „isch mach deine Mutta kaputt!“ und am nächsten Tag steht höchstens eine „Rangelei unter Jugendlichen“ im Klopapier-Vorläufer.

  63. Was mich nur etwas stutzig macht: irgendwann müssen diese aggressiven Typen doch mal „an den Falschen“ gelangen. Rein von der Statistik her müsste sowas doch eigentlich schon mehrmals vorgekommen sein. Mir ist nur ein Bericht bekannt, wo ein „Rocker“ zufällig zugegen war, als mehrere dieser Typen einen anderen gerade bereichern wollten. Wahrscheinlich nach Präsentation einer Faustfeuerwaffe durch den Rocker entspannte sich die Situation unmittelbar.
    Es kann aber auch so sein, dass die Agressiven selektiv vorgehen und für sich selber kein Riskiko eingehen. „Männlich“ ist was anderes.

  64. #57 Seidelbast,
    ich freue mich immer, wenn ich hier Menschen finde, die trotz all der Sch… rings um uns noch Humor aufbringen.
    Allerdings bin ich manchmal auch so sauer, daß mir der Kewil (oder andere) meinen Kommentar zum Selbstschutz (und zum Schutz dieser Seiten) herauslöscht – was mich auch nicht immer begeistert.
    Na ja, das macht nix. Es ist halt nicht jeder so begabt wie Orwell oder Broder.

  65. Deutschland wandelt sich in eine multikulturelle Hölle mit allen ihren Attributen.

    Berlin / Bremen / NRW spielen dabei die Vorreiterrolle.
    Jeder wird gut beraten, diese Gebiete zu meiden.

  66. Praxistipp am Rande: Da steht, der Mann habe sich weggesetzt. Nie in Gegenwart solcher Typen hinsetzen, die gehen mit Vorliebe auf wehrlose Opfer. Stehen ist eine wesentlich bessere Ausgangslage, und unter allen Umständen sollte man vermeiden, zu Boden zu gehen, denn dann kommen die lebensgefährlichen Kopftritte.
    Außerdem sollte man nach einer Auseinandersetzung immer darauf gefasst sein, dass die Täter wieder kommen. Gerne wird kurz Verstärkung oder z.B. ein Messer aus dem Auto geholt.

  67. Wenn man diese „Jugendlichen“ fasst, muss man dem Volk umständlich erklären, warum das ein Einzelaff war, man muss erklären, warum die „Bereicherung“ überhaupt für verletzte Deutsche sorgen kann, man muss erlären, warum man diesen Leuten gegenüber trotzdem nicht ablehnend gegenüberstehen darf und man muss erklären, warum die Justiz diese speziellen Verbrecher so lasch bestraft.

    Wie umgeht man das?

    Man findet die Verbrecher nicht. Problem „gelöst“.

    Dass wir Deutschen ein Recht auf Sicherheit und Schutz haben, blendet die Regierung aus, die Gewichtung der unterschiedlichen Rechte unterschiedlicher Menschen ist zu unseren Ungunsten ausgefallen.
    „Anti“Rassismus und so.

    Im Übrigen wird die Liste der Verbotenen Wörter bald erweitert werden müssen.

    „Neger“ = Gestrichen, weil zuviele Neger ihre Bezeichnung durch ihr Verhalten negativ besetzt haben.

    „Ausländer“ = Gestrichen, weil zuviele Ausländer ihre Bezeichnung durch ihr Verhalten negativ besetzt haben.

    „Zigeuner“ = Gestrichen, weil zuviele Zigeuner ihre Bezeichnung durch ihr Verhalten negativ besetzt haben.

    „Jugendliche“ zu streichen, wird etwas schwieriger, aber die Ansätze sind vorhanden, es heisst immer öfter „junge Erwachsene“.

    Wird schon.

  68. #80 liberaler_demokrat (01. Apr 2013 16:26)

    Ergänzender Praxistip…

    Sitzen ist nicht sooo schlecht.
    Beim schnellen Aufstehen mit dem Kopf richtig gezielt und der Pöbler hat Zahnschmerzen oder ein Problem mit seiner Zunge.

  69. Wenn ich die Berichte über tägliche Übergriffe von Personen mit südländischem Aussehen an unserer Bevölkerung und der in europäischen Nachbarländern lese, ohne daß die zuständigen Politiker nachhaltig etwas dagegen tun, kann ich nur einen Schluß daraus ziehen: Dies können nur von langer Hand geplante Völkermorde von verbrecherischen Politikern und einer steinzeitlichen Pseudo-„Religion“ sein. Diese Planung
    könnte mit der freundlichen Aufforderung eines großen NATO-Partners angefangen haben, Gastarbeiter aus einem anderen NATO-Land aufzunehmen(1963).Diesem anderen NATO-Land kam wohl irgendwann in den Sinn, alte Groß-
    machtträume wieder aufleben zu lassen und mit einem gleichgesinnten Land, ein Königreich mit
    vielen Öl-Milliarden, diese Großmacht (Osmanisches Reich)wieder auferstehen zu lassen. Der eine liefert die Menschen, der andere nötigt die Zielländer mit seinen vielen
    Beteiligungen an Industrie und Aktiengesell- schaften, diese Menschen in unbestimmter Menge aufzunehmen. Mit diesen Menschen kam die Pseudo-„Religion“. Diese hat ein
    Handbuch,in dem die „Rechtgläubigen“ unter dem
    Deckmantel einer Religion detailliert vorgeschrieben und erläutert wird, wie sie sich gegenüber „Ungläubigen“ zu verhalten haben und wie man sie listenreich und mit Ge-
    walt unterwirft. Menschenrecht und Völker-
    recht kommen in diesem Handbuch nicht vor.Den
    Ablauf und die Ergebnisse dieser Unterwerfung
    kann man an vielen Beispielen seit der Heraus gabe dieses Handbuchs besonders anschaulich der neueren Geschichte (Arabischer Frühling)
    und Restafrikas entnehmen.
    Sehen unsere Politiker das offensichtliche Streben des Islam nach Weltherrschaft nicht oder wollen sie es nicht sehen?
    Wollen sie zurück in die Sklaverei und die Steinzeit?
    Wie es den Unterworfenen ergehen wird, kann man aus der Geschichte vom Islam befreiter Länder erlesen.
    Dann würde selbst dem dämlichsten Politiker
    vielleicht ein Licht aufgehen (vielleicht).

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  70. Ich verspüre inzwischen eine sozialisations-untypische Sympatie für die Flügelreiter der Moderne auf ihren blitzenden Stahlrössern.
    Als Autofahrerin habe ich bei einem Zusammentreffen mit diesen Herrn zwar nicht gleich den interkulturellen Dialog gesucht, aber ich hatte auch kein mulmiges Gefühl.

  71. #41 Orwell 2012 (01. Apr 2013 10:59)
    #12 Tiefssetaucher,
    endlich mal einer, der sagt was er denkt und was wir insgeheim alle wissen.
    Nicht Muslime sind die Wurzel allen Übels, nein der Erbfeind ist in Liechtenstein bzw.im Vatikan zu suchen.

    Sie haben das wahrscheinlich ironisch gemeint, es entspricht aber der Wahrheit.

    Liechtenstein lebt von schmutzigen Geldgeschäften (noch mehr als Zypern). Und das ist die Wirtschaftslobby, die Masseneonwanderung der „Fachkräfte“ ständig fordert.

    Und es sind die Pfaffen, die uns sagen, dass wir diese „Fachkräfte“, die uns mit Füssen treten, lieben sollen. Der vatikanische Oberpfaff hat neulich sogar solche Füße geküsst (ich nenne ihn absichtlich nicht der Papst, denn Papst bedeutet „Vater“).

  72. #15 wolaufensie

    Ha ha ha, finde ich gut…

    Sie stellen sich somit auf die gleiche Stufe, wie diese asozialen Subjekte – das nennt man dann wohl „Outing“.

    Woher wissen Sie, dass das Opfer „Berliner“ ist – haben Sie eine Ahnung, wie viele Touristen derzeit in der Stadt sind ?

    Woher wissen Sie denn, was das Opfer gewählt hat ?

    Wissen Sie auch, was der zu Tode getretene Daniel aus Kirchweye gewählt hat ?

    Ihnen wünsche ich auch mal eine „erleuchtende Erfahrung“, egal, was Sie wählen oder nicht.

  73. #50 Bollmann (01. Apr 2013 11:43)

    Ja, wie hat unser lieber Bundespräsident so schön gesagt, und aus aktuellem Anlass darf man diese Worte ruhig noch einmal zitieren:
    “Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.” (Quelle: http://www.bundespraesident.de)

    Es wäre wünschendwert, dass es zur Abwechslung Gauck wäre, dem so etwas passieren würde.

    Das würde zu seiner politischen Bildung beitragen.

    Leider fährt der Feigling kein Bus.

  74. Und wie schrieb ein Kommentator auf der Welt-Online zu einem ähnlichen Fall ganz treffend:

    „Und außerdem hatten die Täter je zwei Augen und eine Nase.“

  75. @ #88 Schüfeli

    Wäre die Opfer-/Täter-Konstellation so, wie von Gauck behauptet, wäre im aktuellen Fall die Bus-Tür wohl offen geblieben…:

    http://www.berliner-kurier.de/archiv/-aktion-noteingang—bvg-dabei,8259702,8028836.html

    „Aktion Noteingang“: BVG dabei

    BERLIN – Die BVG bekennt Farbe – macht mit bei der „Aktion Noteingang“.
    Personalvorstand Hilmar Schmidt-Kohlhaas (Foto links) und Personalratsvorsitzender Uwe Nitzgen präsentierten gestern am Wittenbergplatz das erste Noteingang-Signet auf einem BVG-Bus.
    Die orangefarbenen Aufkleber mit der Aufschrift „Wir bieten Schutz vor rassistischen Übergriffen“ werden künftig an Bussen, Straßenbahnen und drei U-Bahn-Leitstellen angebracht. Sie signalisieren Ausländern in Not, dass sie bei Angriffen bei der BVG Schutz finden.
    Übrigens: Die BVG hat derzeit Mitarbeiter aus insgesamt 29 Nationen.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/bvg-bus-jugendliche-gehen-auf-fahrgast-los-article1660418.html

    Brutale Attacke
    BVG-Bus: Jugendliche gehen auf Fahrgast los

    31. März 2013, B.Z.
    Ohne erkennbaren Anlass schlugen und traten vier Jugendliche einen BVG-Fahrgast. Sie entkamen unerkannt.
    Obwohl das Opfer sich zurückhaltend verhielt, schlugen die Täter brutal auf es ein
    Brutaler Angriff im Linienbus: Ohne Grund sind vier bislang unbekannte Jugendliche am Samstagnachmittag in einem Bus der Linie 191 in Marzahn auf einen Fahrgast (24) losgegangen. Gegen 17.45 Uhr drängte einer der beiden Täter den jungen Mann von seinem Sitzplatz. Um einen Streit zu vermeiden, setzte sich der 24-Jährige auf einen anderen freien Platz – ohne Erfolg. Aus heiterem Himmel ging einer der Jugendlichen auf den jungen Mann los. Er bedrängte ihn und drückte ihm schließlich seine Faust ins Gesicht.
    Anschließend schlugen alle vier gemeinsam auf den 24-Jährigen ein. An der Haltestelle Elisabeth-/Ecke Oberfeldstraße zerrten sie ihr Opfer aus dem Bus, schlugen und traten weiter auf ihn ein.
    Nach eigener Aussage versuchte der junge Mann verzweifelt, wieder in den Bus zu gelangen. Doch die Türen seien bereits geschlossen gewesen, so das Opfer zur B.Z.

    Der Busfahrer habe aber die Polizei alarmiert.
    Erst als die Polizei-Sirene zu hören war, ließen die brutalen Täter von ihrem wehrlosen Opfer ab. Die Schläger ergriffen die Flucht und konnten unerkannt entkommen.
    Der 24-Jährige kam mit Gesichts- und Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Dort wurde der Kaulsdorfer ambulant behandelt.
    In der Nacht zum Sonntag kam es zu einer weiteren Attacke in einem Bus – dieses mal in Spandau. Zwei Männer pöbelten eine Frau an, ein BVG-Fahrer, der privat unterwegs war, ging dazwischen. Die beiden Täter gingen laut Polizei daraufhin auf den 50 Jahre alten Helfer los und schlugen ihm ins Gesicht.
    Als Fahrgäste dazwischen gingen, ließen die Unbekannten von ihrem Opfer ab und flohen an der Haltestelle Pichelsdorfer Straße aus dem Bus. Der Mann erlitt eine Verletzung im Gesicht.
    Die Polizei schloss einen Zusammenhang beider Taten zunächst aus.

  76. #65 Eurabier

    Die Bundeswehr mit ihren gegenderten TakelagistInnen wird gerade auf 185.000 MannInnen und 350 Kampfpanzer kastriert, Deutschland schafft ab!

    Diese unsere Polizei kann uns gar nicht mehr schützen, das staatliche Gewaltmonopol, im Falle eines kosovarisch-libanesischen Showdown mit der Staatsmacht würde es zerbröseln und das autochthone Volk ans Schächtmesser liefern!

    Eine interessante Frage dabei: wer schützt dann die „Eliten“, also politische Klasse, Gutmenschen-Intellektuelle, Medien- und Wirtschaftsbosse, die all diese „Fachkräfte“ hierher geholt haben.

    Auf Söldner / Antifa / arabisch-türkische Banden ist kein Verlass – die fangen als Erste mit dem Raub an.

    Wir werden offensichtlich von Selbstmördern regiert, die uns in den Abgrund mitnehmen wollen.

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