Video: Gegen den linken Meinungsfaschismus

13bDie größte Gefahr für den freien demokratischen Rechtsstaat ist – neben dem Islam – der linke Meinungsfaschismus, der sich durch den „Marsch der Institutionen“ der linken 68er überall in unserer Gesellschaft festgesetzt hat. Linke Medien versuchen dem Bürger ihr verdrehtes Weltbild aufzupfropfen und setzen dazu auch ganz bewusst Lügen in die Welt, wie ein aktuelles Beispiel der SZ gerade zeigt. Der „Kampf gegen Rechts“ – schon vom Begriff her irrelevant – ist mittlerweile zu einem gnadenlosen Unterdrücken aller Meinungen pervertiert, die vom linken Mainstream abweichen. Der gesunde Menschenverstand wird vorsätzlich mit Füßen getreten, und dies unterstützen mittlerweile sogar weite Teile der vermeintlich „konservativen“ Parteien CDU und FDP, die sich diesem linken Zeitgeist in einem widerlichen Opportunismus anzubiedern versuchen. In München ist jeden Samstag zu beobachten, wie sich dieser linke Meinungsfaschismus auf der Straße austobt.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Münchner Allianz der Vertuscher in Medien und Politik verschweigt die skandalösen Fakten, die es geradezu massenhaft rings um den terrorunterstützenden Finanzier und den verfassungschutzbekannten Planer des ZIEM-Projektes gibt:

Der verlängerte Arm dieses Schweige-Kartells ist die linke Straßen-Guerilla, die jeden Freitag fünf Stunden und jeden Samstag sieben Stunden lang mit einem in diesen Kreisen nicht zu erwartenden Fleiß die Kundgebungen der FREIHEIT massiv zu stören versucht. Das Plärren der radikalen Linken ist oft so laut, dass man die Fakten kaum noch hören kann, die wir bei der Kundgebung den Bürgern zu vermitteln versuchen. Man beachte auch den Ex-Nazi Felix Benneckenstein, der jetzt einen kleinen Schritt seitwärts zu den extremen Linken gemacht hat und jetzt alles bei unseren Kundgebungen aus vorderster Reihe akribisch filmt:

Die Polizei in München lässt diese linken Brüller meist unbehelligt gewähren, da dies zur Meinungsfreiheit dazugehöre. Sie hätten das Recht, eine „opponierende Meinung“ kundzutun. Dass diese linksverdrehten Figuren nur destruktiv-aggressiv-diffamierende Slogans wie „Halts Maul“, „Hetze, bla bla bla“, „Lügen“, „Alerta, Alerta, Antifaschista“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ plärren, ist offensichtlich egal. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass es im Interesse der rot-grünen Stadtregierung und wohl auch mancher linker Verästelungen in Münchner Polizeikreisen zu sein scheint, dass die Kundgebungen der FREIHEIT und damit auch das Unterschriftensammeln für das Bürgerbegehren derart massiv gestört werden.

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Es widerspricht eben dem linken Mainstream, die Fakten über den Islam auszusprechen oder gar ein Bürgerbegehren gegen das Skandalprojekt „Europäisches Islamzentrum“ zu veranstalten. Die Fäden dieses politischen Kampfes laufen in der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ zusammen, die von der extremen Linken Miriam Heigl geleitet wird, die auch schonmal Artikel in einer marxistischen Zeitung veröffentlicht und direkt dem roten Oberbürgermeister Ude unterstellt ist.

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Assistiert wird dieser Kampf von linken Medien wie der Süddeutschen Zeitung, die ihren Gesinnungsjournalismus gerade eindrucksvoll unter Beweis stellt: Wahrheitswidrig behauptet sie, dass es ein Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung am 23. März gewesen sei, der geschrieen hätte:

„Deutsche, wehrt Euch, kauft nicht bei Juden!“

Bereits einen Tag nach dieser Falschmeldung der Sozialistischen Süddeutschen Zeitung bestätigte die Pressestelle des Münchner Polizeipräsidiums, dass dies in Wahrheit von einem linken Gegendemonstranten gerufen wurde. Die SZ ignorierte die Aufforderung der FREIHEIT zu einer Gegendarstellung und lässt die Lüge in ihrem Online-Artikel bis zum heutigen Tag ganz bewusst stehen:

Micky Wenngatz sagt: „Gerade die Schlagzeilen der letzten Tage zeigen nur allzu deutlich, wie Rassismus und Diskriminierung auch heute noch in unserer Gesellschaft vorkommen.“

Ermittlungen wegen Volksverhetzung

Wie zutreffend das ist, kann man an diesem Samstag einige hundert Meter weiter beobachten. Dort, am Richard-Strauss-Brunnen, haben sich die Sympathisanten der rechtspopulistischen Gruppierung „Die Freiheit“ versammelt. Gegen einen der Teilnehmer, einen 60-jährigen Mann, ermittelt jetzt die Polizei wegen Volksverhetzung. Er soll gerufen haben: „Deutsche wehrt euch, kauft nicht bei Juden.“

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Über eine Woche nach der Aufforderung zur Gegendarstellung schickte der „Konzernbereich Recht“ der SZ eine Mitteilung, dass „die Voraussetzungen“ hierfür „materiell nicht gegeben“ seien. Es bleibt der FREIHEIT nichts anderes übrig, als der Wahrheit über Anwalt zu ihrem Recht zu verhelfen, um diese üble vorsätzliche Diffamierung aus der Welt zu schaffen.

Weitere Fotos der FREIHEIT-Kundgebung am Münchner Rindermarkt vom 30. März, die einen Eindruck dieser linken Wirrköpfe und Störer vermitteln:

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Wir fordern:

KAMPF GEGEN LINKS!

(Kamera: Libero; Fotos: Roland Heinrich)