Die Videos der Diskussionen mit Moslems bei den FREIHEIT-Kundgebungen sind Dokumente der Zeitgeschichte. Sie belegen nicht nur, dass sie kein einziges stichhaltiges Gegenargument zur Islam-Aufklärung haben, sondern auch dreist lügen, um den Islam nur irgendwie vor der sachlich völlig berechtigten Kritik schützen zu können. Der Moslem mit dem Geschirr Kopftuch am Stachus beispielsweise erfand einfach abartige vermeintliche Bibelverse, um die echten brutalen Koranverse damit relativieren zu können. Aber was soll man auch von Anhängern einer „Religion“ erwarten, deren Gott in ihrem „heiligen“ Buch als „der größte Listenschmied“ bezeichnet wird und denen unter dem Fachbegriff der „Taqiyya“ erlaubt wird, zur Verbreitung ihrer Ideologie auch lügen zu dürfen?

(Von Michael Stürzenberger)

In diesem Video flunkert der Moslem ab 18:25, dass in Korinther 1, Vers 4 Frauen „die Bäuche aufgeschlitzt“ und „die Kinder getötet“ werden sollten, wenn sie „Geschlechtsverkehr getrieben“ hätten:

Hier der Faktencheck – Korinther, Kapitel 1:

1 Paulus, berufen zum Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, und Bruder Sosthenes
2 der Gemeinde zu Korinth, den Geheiligten in Christo Jesu, den berufenen Heiligen samt allen denen, die anrufen den Namen unsers HERRN Jesu Christi an allen ihren und unsern Orten
3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus! Dank für Gottes reiche Gaben in Korinth
4 Ich danke meinem Gott allezeit eurethalben für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christo Jesu, 5 daß ihr seid durch ihn an allen Stücken reich gemacht, an aller Lehre und in aller Erkenntnis;
6 wie denn die Predigt von Christus in euch kräftig geworden ist,
7 also daß ihr keinen Mangel habt an irgend einer Gabe und wartet nur auf die Offenbarung unsers HERRN Jesu Christi

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Weiterhin log der Rechtgläubige, in Lukas 9, Vers 15 würde Jesus fordern, die Leute, die ihn „nicht als Gesandten“ ansehen würden, zu ihm zu bringen und sie „vor seinen Augen zu töten“.

Faktencheck Lukas 9:

1 Er forderte aber die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt und Macht über alle Teufel und daß sie Seuchen heilen konnten,
2 und sandte sie aus, zu predigen das Reich Gottes und zu heilen die Kranken.
3 Und sprach zu ihnen: Ihr sollt nichts mit euch nehmen auf den Weg, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld; es soll auch einer nicht zwei Röcke haben.
4 Und wo ihr in ein Haus geht, da bleibet, bis ihr von dannen zieht.
5 Und welche euch nicht aufnehmen, da gehet aus von derselben Stadt und schüttelt auch den Staub ab von euren Füßen zu einem Zeugnis über sie.
6 Und sie gingen hinaus und durchzogen die Märkte, predigten das Evangelium und machten gesund an allen Enden.
7 Es kam aber vor Herodes, den Vierfürsten, alles, was durch ihn geschah; und er ward betreten, dieweil von etlichen gesagt ward; Johannes ist von den Toten auferstanden;
8 von etlichen aber: Elia ist erschienen; von etlichen aber: Es ist der alten Propheten einer auferstanden.
9 Und Herodes sprach: Johannes, den habe ich enthauptet; wer ist aber dieser, von dem ich solches höre? und begehrte ihn zu sehen.
10 Und die Apostel kamen wieder und erzählten ihm, wie große Dinge sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich und entwich besonders in eine Wüste bei der Stadt, die da heißt Bethsaida.
11 Da das Volk des inneward, zog es ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sagte ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die es bedurften. Aber der Tag fing an, sich zu neigen.
12 Da traten zu ihm die Zwölf und sprachen zu ihm: Laß das Volk von dir, daß sie hingehen in die Märkte umher und in die Dörfer, daß sie Herberge und Speise finden, denn wir sind hier in der Wüste.
13 Er aber sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen, wir haben nicht mehr denn fünf Brote und zwei Fische; es sei denn, daß wir hingehen sollen und Speise kaufen für so großes Volk.
14 Er sprach aber zu seinen Jüngern: Lasset sie sich setzen in Schichten, je fünfzig und fünfzig.
15 Und sie taten also, und es setzten sich alle.
16 Da nahm er die fünf Brote und zwei Fische und sah auf gen Himmel und dankte darüber, brach sie und gab sie den Jüngern, daß sie dem Volk vorlegten.
17 Und sie aßen und wurden alle satt; und wurden aufgehoben, was ihnen übrigblieb von Brocken, zwölf Körbe.

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Ganz offensichtlich ging dem Mohammedaner da die eigene koranverseuchte Phantasie durch. Man beachte auch die Reaktionen der anderen Moslems ringsherum, als ich zu der absurden Unterhaltung bemerkte, diese Bibelverse seien mir unbekannt: Höhnisches Gelächter und spöttisches Geklatsche:

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Hier noch weitere Informationen über die Lügen der Moslems.

(Kamera: TheMorricone)

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98 KOMMENTARE

  1. Ich hoffe sie haben daraus gelernt das man nicht nur den Koran ( am besten mehrere Übersetzungen )mitnimmt,sondern auch eine Bibel !

  2. Ach man muss die Bibel nur in der deutschen Orginalübersetzung lesen, dann erschliest sie sich ganz anderst 🙂 🙂

  3. Wer Diskussionen mit unserern morgenländischen Zuwanderern führt muss wissen, das es unter anderem zwei grundlegende Bereicherungen der Diskussionskultur gibt die gerne angewandt werden:

    1) Ich mache einfach. Ob oder ob keine Zeifel an der Position des Gegenüber bestehen, es unbestreitbar ist, das ich nicht im Recht bin, ich mache einfach, schaffe Fakten, setze Punkte. Das Gegenüber wird gezwungen unerwartet deutlich seinen Standpunkt zu behaupten.

    2) Ich lüge. Egal um was es geht, ich werfe irgendwelche Behauptungen in den Raum und konfrontiere das Gegenüber mit diesen. Der klassisch Abendländische Diskutant wehrt sich oder versucht dagegen zu argumentieren, der abgebrühtere sagt einfach: „Das ist eine Lüge!“. Dann kann sich der per se schon mit dem Diskriminierungsbonus ausgestattete auf die „Rassist-beleidigt-mich“ Position zurückziehen, und kann das eigentliche Thema abwürgen.

    Im Zeitalter der Smartphones eröffnet sich ein dritter Weg – Google, Konfrontation mit den Fakten – hab ich leider mangels technischer Voraussetzungen noch nicht ausprobieren können. Wäre aber mal eine interessante Variante….

    Im Übrigen Herr Stürzenberger: Sie sind SUPER!!!!

    semper PI!

  4. so werden die Lügen des Moslem noch zum Segen.
    PI druckt einen Bibeltext ab, der beschreibt, wie Jesus Kranke heilt und Hungrige satt macht.

    Vergleichbares habe ich von Mohamett im Koran bisher nicht gefunden.

  5. Stürzi, lass dich doch nicht auf das Niveau eines solchen Trottels herunter!

    Grüssle

  6. Die uralte verlogene Masche…

    Sie versuchen auf Biegen und Brechen die Lehre Jesu auf das Niveau Mohammeds zu ziehen. Dabei übersehen sie, dass es im Neuen Testament NICHT EINE EINZIGE STELLE GIBT , mit der man heute in irgendeiner Form Gewalt rechtfertigen könnte. Im AT auch nicht!

    Was der verwirrte Herr oben meint ist übrigens das Gleichnis „Von den anvertrauten Pfunden“ aus Lukas 19, 11 ff.

    Kein Christ hat das jemals als Gewaltaufforderung verstanden. Nur ein Dummkopf oder ein böser Mensch können das so interpretieren – wenn sie es denn gern wollen.

    Mit diesen billigen Finten soll der Friedensfürst Jesus Christus auf das gleiche brutale Niveau gezogen werden wie der Kriegsfürst Mohammed.

    Es empfiehlt sich für „Die Freiheit“ künftig nicht nur mit Koran sondern auch mit Bibel zu den Unterschriftensammlungen zu gehen!

  7. Die Moslems sind sich wirklich für keine Lüge zu Schade, wahrscheinlich werden Ihnen gerade die applaudieren, die das Christentum zuvor als zu weich, fade und realitätsfern verschrien haben! Aber alle die das hier lesen bitte ich, verfolgten Christen mit diesen Aktionen zu helfen, Menschen, die es, wie Sie wissen, laut den Moslems überhaupt nicht geben dürfte!
    Ich weiß Sie werden hier häufig aufgefordert zu spenden, aber gerade die Aktion für Nigeria erfordert wirklich keinerlei Aufwand!
    Überhaupt ist die Open Doors Seite eine sinnvolle, wichtige Ergänzung zu pi Nachrichten!

    http://www.opendoors.de/aktiv-werden/jugendarbeit/nigeriareise/
    Charity SMS

    Unterstützt verfolgte Christen ganz praktisch: Schickt bis zum 31. Mai 2013 eine SMS mit dem Text „opendoors“ an 81190. Damit gebt ihr 5 € (abzgl. 17 Cent Gebühren) per Handyrechnung an die verfolgte Gemeinde in Nigeria. Mit dem Geld stärken wir die Gemeinde vor Ort – durch Jüngerschaftskurse mit Themen wie Leiterschaft, Traumaseelsorge, Familie, Vorbereitung auf Verfolgung, und mit Seminaren, um den Islam verstehen und Muslime lieben zu lernen!

    Für Syrien, wo die Gewalt gegen Christen immer schlimmer wird, können Sie sich unter dieser Adresse informieren: http://www.opendoors.de/verfolgung/syrienhilfe/
    Spendedaten:Postbank Karlsruhe
    BLZ 66010075
    Konto 315185750
    Verwendungszweck: Syrien 2013

  8. “ Junge, besorg dirr mal äschte Bibbel, aus Kirsche, die Bibbel die du hasst, ist gefälscht, man!
    Du hasst falsche Kohntext und nurr Bibbel auf Luther ist äscht.“

  9. Ist den hier kein Muselman ( oder Frau )
    der eine entsprechendes Zitat aus dem Koran kennt ?
    Moment das Zitat das hier Abgedruckt wurde ist eine Falsche Übersetzung !
    Oder ?

  10. Soll das ganze jetzt noch mal durchgekaut werden mit den täglich gleichen Kommentaren dazu?
    Mir erschließt sich mittlerweile der Sinn dieser Beiträge nicht mehr.
    Außerdem: Gehts vielleicht auch mal nie Nummer kleiner? Muß man diese sogenannten Diskussionen mit offenbar wenig gebildeten Menschen unbedingt als „Dokumente der Zeitgeschichte“ bezeichnen?
    Das Problem aus meiner Sicht ist daß so die Islamkritk nicht mehr ernst genommen wird und keine breitere Basis in der Bevölkering findet.

  11. Warrumm trägt diese Mosslemm Badekapp unter Tuch???
    Odder iss Klatzenperrücke???
    Wass soll???

  12. Und hier mal noch zur Weiterbildung für alle hier mitlesenden Moslems. So klingt die Bibel:

    Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen; segnet die, so euch verfluchen und bittet für die, so euch beleidigen. Und wer dich schlägt auf einen Backen, dem biete den anderen auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem wehre nicht auch den Rock. Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das deine nimmt, da fordere es nicht wieder. Und wie ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, also tut ihnen gleich auch ihr

    Lukas 6, 27-30

    So klingt die Stimme Gottes und nicht anders!

  13. Stürzenberger:

    Weiterhin log der Rechtgläubige, in Lukas 9, Vers 15 würde Jesus fordern, die Leute, die ihn “nicht als Gesandten” ansehen würden, zu ihm zu bringen und sie “vor seinen Augen zu töten”.

    Das ist nicht gelogen. Der Palituchtyp zitiert zwar die falsche Stelle, aber ansonsten hat er recht: Bei Lukas 19,27 steht, diejenigen, die gegen mich sind, „bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder“. Bei Matthäus ist die Stelle abgeschwächt, 25,30: „Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; da wird Heulen und Zähneklappern sein.“ Woraus die Katholiken, die ja partout eigene Übersetzungen haben mussten, leider „Zähneknirschen“ gemacht haben.

    Im Luther-Original von 1545 steht es noch drastischer: „Doch jene meine Feinde / die nicht wolten / das ich uber sie herrschen sollte / bringet her / und erwürget sie fur mir.“

    Es fällt auf, dass alle Bibelausleger, die man im Internet finden kann, diesen Lukas-Satz sorgfältig umgehen und wer ihn zitiert, dem wird unterstellt, dass er „hier nur polemisieren will“. Einer wies im ersten Thread zum Thema darauf hin, dass es sich um ein Gleichnis handele, klar handelt es sich um ein Gleichnis, und der König ist wer?

    Und im Übrigen: Gibt es hier bei PI einen einzigen User, der Bibelstellen aus dem Gedächtnis parat hat? Mir ist bisher keiner aufgefallen.

  14. Es tut mir echt leid,dass ich mir dieses dumme gesabbel an einem Sonntag angetan habe.

    Der Rockträger mit seinem roten etwas,schlägt auf den Magen!Für einen Bart reichts noch nicht aber natürlich auf arabisch den häßlichen Koran studiert….Kranke Hirne.

  15. Da fällt mir doch der Spruch ein:

    Diskutier´ nicht mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter, dann schlagen sie dich mit Ihrer Erfahrung“

    Ist ja Hammer, sich diese verlogene Argumentation anhand bewusst verfälschter Bibel – Auslegungen bieten lassen zu müssen.

    Man sollte mit solchen Leuten kein nGespräch führen.

    Wie sagte mein Grossvater: Wer Scheisse anfasst, muss sich nicht wundern, sie an den Händen zu haben.

  16. Ägypten
    80 Peitschenschläge für ein Glas Bier
    27.4.2013, 13:05 Uhr
    Ein Staatsanwalt in Oberägypten wollte einen Biertrinker mit Peitschenhieben bestrafen. Sofort wurde er suspendiert. Aber seit in Kairo die Islamisten regieren, gibt es Bestrebungen, den Alkoholkonsum einzuschränken.

    Die Meldung aus der Provinz Minya war schnell eine der meist gelesenen im Internet. Ein Staatswalt der oberägyptischen Stadt Matay war kürzlich suspendiert worden, nachdem bekannt geworden war, dass er einen jungen Biertrinker mit 80 Peitschenhieben bestrafen wollte. Er warnte auch gleich noch die Gefängnisbeamten, sie würden Gottes Gesetz verletzen, sollten sie sich weigern, die Prügelstrafe auszuführen. Sie habe es dennoch getan. Hussein Anan entschied aufgrund von zwei Versen im Koran, in denen steht, Alkohol und Glücksspiel seien Gemeinheiten des Teufels und sollten von Gläubigen gemieden werden. Von Prügelstrafen steht allerdings nichts im Heiligen Buch der Muslime.

    Der junge Mann hatte zu Protokoll gegeben, er sei auf einer Hochzeit gewesen und dort aufgefordert worden, ein Glas Bier zu trinken. Das ist eine Sitte, die vor allem auf dem Land sehr verbreitet ist, auch unter Muslimen.

    Das Trinken von Alkohol ist in Ägypten nicht verboten. Bestraft wird nur Trunkenheit in der Öffentlichkeit. Aber vor allem sieht das ägyptische Gesetz keine Körperstrafen vor, und Strafen werden in jedem Fall von einem Richter verhängt und nicht von einem Staatsanwalt. Der hat nun ein Disziplinarverfahren gegen ihn laufen und wurde an ein anderes Gericht versetzt.

    Menschenrechtsanwälte waren alarmiert, aber einige erzkonservative Islamistengruppen haben den Staatsanwalt für den Versuch, eine Prügelstrafe zu verhängen, gelobt, weil er sich gegen all jene aufgelehnt hätte, die sich weigern würden, die Sharia, das islamische Recht, konsequent anzuwenden.
    Lokale Produktion von Wein und Bier

    Auch in der neuen ägyptischen Verfassung steht in Artikel 2, dass die Sharia die wichtigste Quelle der Gesetzgebung sei. Und seit die Islamisten nach dem Sturz Mubaraks die dominierende Kraft sind, werden jene radikalen Kräfte lauter, die eine enge Interpretation dieser Text verlangen. Ein kontroverses Thema ist der Alkohol, der von Muslimen nicht konsumiert werden soll. Viele tun es trotzdem, und zudem sind etwa 10 Prozent der ägyptischen Bevölkerung Christen und jährlich besuchen Millionen Touristen das Nilland. Es gibt deshalb auch eine eigene Produktion von Bier und Wein. Alkohol wird in speziell lizensierten Geschäften und Restaurants verkauft und in allen Hotels mit drei oder mehr Sternen. Nur während des Fastenmonats Ramadan wird in der Regel kein Alkohol ausgeschenkt. Auch gibt es konservative Gegenden, wo gar keine alkoholischen Getränke zu finden sind, etwa die Oase Siwa.

    http://www.tageswoche.ch/de/2013_17/international/536424/80-peitschenschlaege-fuer-ein-glas-bier.htm

  17. Herr Stürzenberger,
    Sie sollten nicht die Ignoranz der Muslime direkt attackieren. Das macht keinen guten Eindruck.Aus meiner langjährigen Praxis ist mir bekannt, dass fast alle Muslime nicht den Tau einer Ahnung über den Koran haben, ist er doch in einem Arabisch verfasst, dass nicht einmal Saudis richtig verstehen können.
    Ich bin mir auch vollkommen sicher, dass dieser Penzberger Imam den Koran nicht beherrscht, er kann lediglich rezitieren ohne den Inhalt wirklich zu erfassen.
    Also, über deren Bildung, auch was das eigene hl.Buch betrifft, brauchen wir uns keine Illusionen machen, und sollte man so nehmen wie es ist.

    Der Kernpunkt scheint mir die Verdrehung der Islamversteher zu sein. Sie wissen auch wenig, aber meist immer noch mehr als die Muslime selber. Sie benützen dieses Halbwissen um Zitate aus dem Zusammenhang zu reissen, zu verdrehen oder einfach zu lügen, wie ich ja anhand ihrer Videos feststellen konnte.

    Muslimen können Sie nicht mit Sachargumenten kommen, weil die allermeisten nicht in der Lage sind auf Sachniveau zu diskutieren. Vergessen Sie das also und konzentrieren Sie sich mehr auf die Gutmenschen und Blauaugen, bei denen Sie zumindest von einem gewissen Bildungsstandard ausgehen können.
    Gruß Caranx

  18. Sschade, dass so viele Deutsche nach wie vor Mitläufer, Ja-Sager, Wegseher oder ängstliche Obrigkeitshörige sind.

  19. o.t.

    Einwanderer stürmen spanische Maghreb-Enklave Melilla

    Bei einem Sturm dutzender Einwanderer auf die spanische Maghreb-Enklave Melilla ist es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Dabei sind neun Menschen verletzt worden, darunter drei Sicherheitskräfte.
    […]
    Etwa 150 bis 200 Migranten hätten „einen massiven Angriff auf die Grenze“ organisiert, fast jeder Zweite habe die Barrieren durchbrochen. Der frühere Verwaltungschef der Enklave kritisierte die „gewaltbereite“ Einstellung einiger Polizisten.
    […]
    http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Spanien-Marokko-Einwanderung-Einwanderer-stuermen-spanische-Maghreb-Enklave-Melilla;art154776,2749151#1870215939

    Es macht mir Bauchschmerzen, Afrika drängt immer stärker nach Europa wenn diese Grenze fällt, werden wir binnen kürzester Zeit afrikanisiert und islamisiert.
    Dann heißt es nur noch.
    Eltern sperrt eure Töchter weg.
    Beddenklich auch.
    „Der frühere Verwaltungschef der Enklave kritisierte die „gewaltbereite“ Einstellung einiger Polizisten.“
    Was will dieser Gutmensch denn? Soll man die gewaltsamen Eindringlinge mit rosa Wattebällchen aufhalten?

  20. #10 Heta (28. Apr 2013 12:50)

    Bitte richtig lesen, Lukas 19 redet vom Weltgericht! Ich denke, das ist deutlich…

  21. #10 Heta (28. Apr 2013 12:50)

    Bei Matthäus steht laut Interlinearübersetzung:

    Und weggehen werden diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten zum ewigen Leben

  22. Das Gleichnis “Von den anvertrauten Pfunden” aus Lukas 19, 11 ff. wird von Mohammedanern in aller Welt immer als Beleg angeführt, daß Jesus seine Feinde töten wollte. Guckt euch mal auf Moslem-Seiten um: Da wird das überall als „der“ Beleg angeführt, daß Jesus ein Mörder war. Das ist im mohammedanischen Denken so tief verankert, daß es auch in den Koranschulen gelehrt wird.

    Es ist aber ein „Gleichnis“! Jesus erzählt von einem König, dem es um Geld und Mehrung des Reichtums ging. Gleichnis! Und mag es noch so drastisch sein: Es ging um eine metaphorische Verdeutlichung, eine Schauergeschichte, eine finstere Moritat, erzählt zur moralischen Erbauung. Denn niemals hat Jesus in der Realität seine Gegner „vor seinen Augen töten lassen“.

    Mohammed allerdings pausenlos.

    ——-

    Es ist übrigens völlig normal, daß in einer weitgehend säkularen Gesellschaft, in der das Christentum lediglich als kulturelles Hintergrundrauschen (und zwar sehr stark u.a. durch Musik, Normen, Architektur, Kunst, Literatur, Moral, Geschichte, aber eben den meisten gar nicht mehr als „christlich“ bewußt) präsent ist, niemand mehr Bibelfest ist. Muß auch nicht.

    Es ist aber unakzeptabel, dies der Gesellschaft vorzuwerfen, die erst seit der Mohammedaner-Masseneinwanderung mit dem mohammedanischen „Juden, Christen, Moslems“ aufgepeitscht und provoziert wird, weil

    1. Mohammedaner nur diese Begriffe kennen
    2. Mohammedaner eine säkulare Gesellschaft nicht verstehen
    3. Mohammedaner mit Atheisten, Agnostikern etc. überhaupt nichts anfangen können, sich nichts unter ihnen vorstellen können und sie hassen – eben weil ihr beknackter Koran nur Christen, Juden, Moslems und „Ungläubige“ kennt. Wobei auch Christen und Juden mal schnell in die „Ungläubige“-Kategorie rutschen.

    Vor dem Islam-Nervkram lebte hier endlich alles relativ entspannt miteinander und belästigte sich nicht pausenlos gegenseitig mit religiösen Dogmen.

    Mir geht der dümmliche, primitive, triumphale Islam ununterbrochen auf den Keks.

  23. Bei diesen Tagen sollte man noch einen fanatischen Christen an der seite haben welcher die Bibel in und auswenig kennt.

  24. Sie belegen nicht nur, dass sie kein einziges stichhaltiges Gegenargument zur Islam-Aufklärung haben, sondern auch dreist lügen, um den Islam nur irgendwie vor der sachlich völlig berechtigten Kritik schützen zu können.

    da haben die ‚Rechtgläubigen‘ etwas mit den biodeutschen politkorrekten Grünfaschist_innen gemeinsam, deren ‚Talent‘ sich ebenfalls auf lügen, denunzieren und vernichten-wollen beschränkt.

  25. Entwicklungsgeschichtlich ist der Islam eine recht unvollkommene Abkupferung von Judentum und Islam, gemischt mit gesellschaftlichen Ideen der damals vorherrschenden Zeit. Der Islam hat deshalb im Vergleich zu anderen Religionen keine Chance. Er ist mehr Ideologie als wirkliche Religion. Der ganze spirituelle Teil fehlt. Auch die religiöse Erfahrung im Sinne der Verbundenheit mit Allem (re-ligare = zurückverbinden) fehlt. Für die Moslems ist Religion beschränkt auf das Befolgen von externen Geboten. Selbsterkenntnis und spirituelle Selbsterfahrung sind komplette Fehlanzeige. Im Ergebnis kann der Islam deshalb mehr zerstören als konstruktiv aufbauen. Beispiele dafür gibt es zu Genüge.
    Die Moslems sind die großen Loser der Weltgeschichte, da braucht man sich nichts vorzumachen.

  26. Leseempfehlung!

    Auslandsjahr-Erfahrungen Arme eine Welt

    28.04.2013 · Eine ganze Industrie lebt davon, junge Leute für ein Auslandsjahr in arme Länder zu bringen und sie da zu umsorgen. Ist das wirklich sinnvoll?
    Von Friederike Haupt

    Auszug:

    Ihr Tagesablauf sah, in ihren Worten, so aus:

    7Uhr: Aufstehen. 7.30 Uhr: gemütliches Frühstück auf der Terrasse und Plaudern mit den anderen Mädels. 9Uhr: Projekt – Kinder beschäftigen, spielen und trösten. 13Uhr: zurück im Haus und erst mal erfrischen. Bis 14Uhr: gemeinsam Kochen oder irgendwas Essbares auf der Straße kaufen. 14.30Uhr: Freizeitstress – zum Circle oder Kaneshie einkaufen gehen, an den Strand fahren, einkaufen, Wäsche waschen. 18Uhr: zum Maisstand laufen und Mais bestellen, gemeinsam kochen, im Internetcafé sitzen oder duschen. 19Uhr: Den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen, Besuch des African Aerobics, Gospel-Chor, Salsa-Tanzen. Kurz gesagt, hat Klarissa bis auf dreieinhalb Stunden den ganzen Tag gechillt.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/auslandsjahr-erfahrungen-arme-eine-welt-12164743.html

  27. Wer ist denn heute noch „bibelfest“?

    In so einer Situation, kann man sich schnell hinstellen und sagen „ach, und in der Bibel? Markus Kapitel 9? Jesus köpfe alle Widersacher…“

    In der Situation würde es niemand gegenprüfen, man würde es als vermeidliche Wahrheit hinnehmen.

    Traurig nur, das in dieser Situation, die Lüge kommuniziert und nicht richtig gestellt wurde.

  28. Lukas 19,27 bezieht sich auf das Ende der Welt. Das Leben auf der Erde hat unweigerlich ein Ende dann hält Jesus Gericht über die Menschheit. Die Sünder werden bestraft und die Guten belohnt werden. Diese Offenbarung hat Jesus in ein Gleichniss gegossen, welche die Menschen zur damaligen Zeit und Umständen verstehen konnten.

    Der Befehl zum Töten wird von der Figur des Königs des Gleichnisses gesprochen der verlangt die Gegner an Ort und Stelle zu töten. Aber Jesus zieht nach dem Ende des Gleichnisses sofort nach Jerusalem.

    Das Jesus plötzlich zum Töten aufrufen soll ist eine eine ungeheure Diskrepanz zu seiner immer wieder appellierten Feindes- sowie Nächstenliebe. Der Jude Jesus hat alle gewalttätigen Stellen des Alten Testamentes annulliert das Christentum ist eine absolut friedliche Religion. Das Göttliche ist aber auch in allen anderen Religionen zu finden, die den Frieden und das Gute suchen.

    Der Islam hat einen anderen Autor!

  29. #12 Heta (28. Apr 2013 12:50)
    Stürzenberger:

    Weiterhin log der Rechtgläubige, in Lukas 9, Vers 15 würde Jesus fordern, die Leute, die ihn “nicht als Gesandten” ansehen würden, zu ihm zu bringen und sie “vor seinen Augen zu töten”.

    Das ist nicht gelogen. Der Palituchtyp zitiert zwar die falsche Stelle, aber ansonsten hat er recht: Bei Lukas 19,27 steht, diejenigen, die gegen mich sind, „bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder“ …

    Warum nur bringen Sie immer so einen geistigen Dünnschiss? Können Sie denn gar nicht anders?

    Hier das ganze Gleichnis:

    Von den anvertrauten Pfunden

    11 Da sie nun zuhörten, sagte er weiter ein Gleichnis, darum daß er nahe bei Jerusalem war und sie meinten, das Reich Gottes sollte alsbald offenbart werden, 12 und sprach: Ein Edler zog ferne in ein Land, daß er ein Reich einnähme und dann wiederkäme. 13 Dieser forderte zehn seiner Knechte und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt, bis daß ich wiederkomme! 14 Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten Botschaft ihm nach und ließen sagen: Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche. (Johannes 1.11)
    15 Und es begab sich, da er wiederkam, nachdem er das Reich eingenommen hatte, hieß dieselben Knechte fordern, welchen er das Geld gegeben hatte, daß er wüßte, was ein jeglicher gehandelt hätte. 16 Da trat herzu der erste und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund erworben. 17 Und er sprach zu ihm: Ei, du frommer Knecht, dieweil du bist im Geringsten treu gewesen, sollst du Macht haben über zehn Städte. (Lukas 16.10)
    18 Der andere kam und sprach: Herr dein Pfund hat fünf Pfund getragen. 19 Zu dem sprach er auch: Du sollst sein über fünf Städte.
    20 Und der dritte kam und sprach: Herr, siehe da, hier ist dein Pfund, welches ich habe im Schweißtuch behalten; 21 ich fürchtete mich vor dir, denn du bist ein harter Mann: du nimmst, was du nicht hingelegt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. 22 Er sprach zu ihm: Aus deinem Munde richte ich dich, du Schalk. Wußtest Du, daß ich ein harter Mann bin, nehme, was ich nicht hingelegt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? 23 Warum hast du denn mein Geld nicht in die Wechselbank gegeben? Und wenn ich gekommen wäre, hätte ich’s mit Zinsen erfordert. 24 Und er sprach zu denen, die dabeistanden: Nehmt das Pfund von ihm und gebt es dem, der zehn Pfund hat. 25 Und sie sprachen zu ihm: Herr, hat er doch zehn Pfund. 26 Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat. (Matthäus 13.12) (Lukas 8.18) 27 Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir. …

    Wenn Sie nicht lesen können, lassen Sie bitte diese saudummen Kommentare sein.

    Jesus hat NIEMALS den Befehl gegeben, jemanden umzubringen, begreifen Sie das endlich. Die oben beschriebenen Feinde, betreffen den genannten Fürsten.

  30. 1.) Die Bibel bedarf der Interpretation, der Koran ist absolut gültig, also wortwörtlich umzusetzen.

    2.) Es ist völlig egal, was in der Bibel steht, denn von den Christen kaum so eine reale Gefahr wie von den Moslems aus.

    Christen sind heute eher einsame Rufer in der Wüste oder höchstens mal der Moralapostel. Moslems sind die Peitsche, die abgehackte Hand, die Säure im Gesicht, das Musikverbot, der Terroranschlag, der Totschlag wegen gemalter Bilder und als Krönung das Küchentuch als Kopfbedeckung.

  31. Das überhebliche Lachen des Palituch-Manns, in das alle anderen umstehenden Muslime mit einfallen, ist typisch für Schwachköpfe, die sich für überlegen halten.

  32. #30 felixhenn (28. Apr 2013 13:41)

    Richtig, so ist es! Ein Gleichnis nämlich.

    Da kann es noch so penibel genau geschrieben sein. Viele Leute lesen einfach nicht genau und interpretieren nur das hinein, was sie verstehen wollen!

  33. Ja so ist das halt wenn man den edlen Quran studiert hat, da bleibt für die Geschichte, Wissenschaft und rationales Denken keinerlei Resourcen in der maskulinen Kreativabteilung übrig!
    Wie bei jeder gefährlichen Ideologie gibt es nur Propaganda anstatt Arrumente.
    Das haben die Menschen im letzten Jahrhundert in diesem Land schon zwei mal erleben müssen, deshalb wollen wir so keine Dritte Vortsetzung!
    Demokraten steht aus und wehrt euch, es gilt die Demokratie zu verbessern und nicht schon wieder abzuschaffen!

  34. Seit etwa 5 Jahren werden es an unserer Uni immer mehr Kopftuchträgerinnen, die Lehrerin werden wollen, auch in den Naturwissenschaften. Inzwischen haben es auch die ersten von denen mit zwei bis drei Jahren Verzögerung bis ins vierte Fachsemester geschafft. Die werden es dann in schätzungsweise weiteren vier Jahren in den Schuldienst schaffen. Ist doch ok, dürften die meisten denken, haben ja auch alle Prüfungen geschafft: fragt sich nur wie; in der Regel sind sie am alleruntersten Ende des Leistungsspektrums angesiedelt, haben aber ein ordentliches Beharrungsvermögen und die superkorrekte, äußerst freundliche Behandlung hievt sie durchs Studium, weil kein Praktikumsassistent oder Dozent gegenüber denen anecken will, um nicht als Rassist oder Nazi beschimpft zu werden.

  35. #33 felixhenn

    HETA will das so, ganz unbedingt will sie gemäß ihrer 68er-Bildung angebliche Gewaltaufrufe Christi finden.
    Dieses saudumme Hysteriegeschrei der maximaldummen Linksextremisten („Das gleiche steht in der Bibäääääääl“) kommt so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Dort wo das Gute ist, muss man nicht lange warten, bis es vom Bösen attackiert wird.

    HETA passt recht gut zu dem Psychogram dieser armen Willis, dieser wahrheitsverbundenen Linksfaschisten, die wir ständig auf den Videos sehen. Pisa-Schock nennt man das wohl…

  36. ich diskutiere mit Moslems nur vom Standpunkt des Atheisten aus.
    damit können die dann nicht kommen und „in der Bibäääl steht doch auch..!!“

  37. Zum jungen Mohammedaner im roten Kopftuch:

    Warum lässt Michael diesen Psychopathen so lange reden?

    Ich persölich kenne den Koran und die Bibel gut.

    Der junge hirngewaschene Psychopath erzählt sowohl über den Koran als auch über die Bibel totalen Unsinn und nur Lügen (Taqiyya).

    Jesus hatte nie Tötungsbefehle gegeben, Mohammed hatte während seines ganzen Lebens selber getötet und Tötungsbefehle gegeben.

    Jesus war der Fleisch-gewordene Gott, Mohammed war ein Fleisch-gewordener gefallener Engel. Was haben Koran und Bibel miteineinander zu tun? Nichts, gar nichts, null und nichts!

    Jesus hat gemäss dem Neuen Testament den Alten Bund Gottes mit den Menschen beendet und einen Neuen Bund mit uns Menschen geschlossen. Mit dem Kreuzes-Tod Jesu ist der Alte Bund beendet bzw. das Alte Testament efüllt worden. Jesus hat nicht rückwirkend das Alte Testament geändert. Nein, das Alte Testament war erfüllt worden. Warum? Weil das Alte Testament die Vorbereitung und Ankündigung für das Kommen des Messias Jesus Christus war.

    Mit dem Kreuzestod Jesu ist das AT in Erfüllung gegangen. Im neuen Testament hat Jesus uns ein Neues Gesetzt gelehrt: die Feindes-Liebe.

    Die Mohammedaner sollen doch einfach mal die Bergpredigt in der Bibel lesen, dann spülen sie das Lügenbuch des Korans ins Klo runter.

    Der Kamelhändler Mohammed (als Erfüller des Luziferischen Gesetzes) kam in diese Welt und lehrte das Gesetz des Feindeshasses.

    Der Koran ist nichts anderes als das geschriebene Gesetz der primitiven Völker, die keine Schrift hatten, heidnische Völker bis zurück zu den Neanderthalern.

    Mangels Schrift konnten diese primitiven Völker keinen Koran schreiben. Im Jungle war das ja auch nicht nötig, man lebte die Tötungs- und Hass-Verse des Korans im Alltag aus! Einen schriftlichen Koran war dann erst im 7. Jahrdundert nach Jesus Christus möglich, als das Arabische genug entwickelt gewesen war.

    Jeder Mohammedaner überlege einmal in Ruhe, welcher von beiden von Gott gesandt worden ist: Jesus oder Mohmmamed?

    Diese beiden Personen sind so verschieden wie LICHT und FINSTERNIS. Jesus ist LICHT, Mohammed ist FINSTERNIS. So ist es auch mit den Büchern: die Bibel ist LICHT, der Koran ist FINSTERNIS.

    Mohammed hatte eine schreckliche Jugend mitgemacht und war für sein ganzes Leben psychisch gestört gewesen.

    Er wuchs ohne leibliche Mutter und ohne leiblichen Vater auf. Mohammed war extrem psychisch gestört, so dass er sich später seine schreckliche Jugend mit Morden, Kriegen, Sinnes- und Fleischeslust (61 Frauen, Kinder geschändet, Mädchen und Knaben missbraucht) an der Menschheit gerächt hat.

    Luzifer hatte den idealen Menschen gefunden, um seine Religion in der Welt zu etablieren.

    Ein so frustriertes Kind wie Mohammed war extrem empfänglich für die Beeinflussung der Dämonen. Die Dämonen gaben Mohammed Lebenssinn und Stolz und der Kamelhändler fiel darauf ein. Die Folge: 1400 Jahre Zerstörung, Schrecken und Terror, Mord und Leiden.

    Uebrigens: die erste Frau Mohammeds war das erste Medium (Spiritismus mit den Dämonen) des Islams. Mohammed selber wurde erst nach dem Tod seiner ersten Frau zu einem „starken“ Spiritisten. Mohammed ist wahrscheinlich der grösste Spritist, der je auf dieser Erde gelebt hat. Mir ist kein grösserer Spiritist bekannt!

  38. @ #12 Heta (28. Apr 2013 12:50)

    Auf welchem Standd er Bibelwissenschaft das Zitat beruht weiß ich nicht. Mich würde interessieren, ob die Stelle im griechischen Original http://www-user.uni-bremen.de/~wie/TCG/TC-Luke.pdf so steht.

    Festzuhalten ist jedoch in jedem Fall:

    Gemäß Koran hat den Tötungsbefehl der „Prophet“ selbst aufgestellt.

    Bei Lukas stellt Jesus keinen Tötungsbefehl auf, sondern Lukas behauptet etwas über Jesus. Quelle dieser Aussage ist also Lukas und nicht Jesus.

    Andere Evangellisten behaupten etwas anderes. Jedenfalls behauptet keiner der Evangelisten, Jesus wären Personen gebracht worden,die Jesus dann tötete.
    Der so bezeichnete „Prophet“ tat aber genau das!

    Die Stelle Luk 19:27 betrifft mit dem Gleichnis von den anvertrauten Minen die Endzeithoffnungen, die mit Jesu Einzug nach Jerusalem verbunden werden. Die Jünger sind aufgefordert, die Zeit bis zur Parusie und die anvertrauten Gaben zu nutzen.

    Das ganze ZItat lautet:

    Und es begab sich, da er wiederkam, nachdem er das Reich eingenommen hatte, hieß dieselben Knechte fordern, welchen er das Geld gegeben hatte, daß er wüßte, was ein jeglicher gehandelt hätte. 16 Da trat herzu der erste und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund erworben. 17 Und er sprach zu ihm: Ei, du frommer Knecht, dieweil du bist im Geringsten treu gewesen, sollst du Macht haben über zehn Städte…,Und der dritte kam und sprach: Herr, siehe da, hier ist dein Pfund, welches ich habe im Schweißtuch behalten; 21 ich fürchtete mich vor dir, denn du bist ein harter Mann: du nimmst, was du nicht hingelegt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. 22 Er sprach zu ihm: Aus deinem Munde richte ich dich, du Schalk. Wußtest Du, daß ich ein harter Mann bin, nehme, was ich nicht hingelegt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? 23 Warum hast du denn mein Geld nicht in die Wechselbank gegeben? Und wenn ich gekommen wäre, hätte ich’s mit Zinsen erfordert. 24 Und er sprach zu denen, die dabeistanden: Nehmt das Pfund von ihm und gebt es dem, der zehn Pfund hat. 25 Und sie sprachen zu ihm: Herr, hat er doch zehn Pfund. 26 Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat. (Das sind also die Gesetze der GIER in der Welt, nach denen die Gesellschaft aufgebaut ist und funktioniert) (Lukas 8.18) 27 Doch jene meine Feinde (eben diese Gierigen Materialisten), die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte (also daß Jesus ihnen die Botschaft verrmittelt, daß die Gesete der Welt im Jenseits nichts nutzen), bringet her und erwürget (gebt ihnen ihre weltlichen Werte die seii begehrten und damit ihre Verderben) sie vor mir.

    http://bibel-online.net/buch/luther_1912/lukas/19/

    Esn geht also um den Aufbau weltlicher Macht und darum, daß diejenigen, die sie besitzen nicht ins Jenseits kommen.
    Deswegen soll ihnen „das Geld zum Leben“, was in ihrer Welt dasgleichte ist, wie „die Luft zum Atmen“ (also erwürgen) genommen werden.

    Jesus schiebt im Absaztz davor alles Wertvolle dem Untreusten zu. Diese Handlung fasst er in diesem einen Satz zusammen und durch deses HAndeln ist ihm der Zugang zum Jenseits versperrt

  39. #13 Heta (28. Apr 2013 12:50) bzgl.

    Lk 19. 27; Mt 25. 30 etc.

    Stürzenberger:

    Weiterhin log der Rechtgläubige, in Lukas 9, Vers 15 würde Jesus fordern, die Leute, die ihn “nicht als Gesandten” ansehen würden, zu ihm zu bringen und sie “vor seinen Augen zu töten”.

    Das ist nicht gelogen. Der Palituchtyp zitiert zwar die falsche Stelle, aber ansonsten hat er recht (…)

    Der „Palituchtyp“ hat 1. nicht recht und darum 2. irren Sie. Das Ganze ist im Grunde ein uralter Hut, wie er zuweilen auch hier und da mal von diversen „Kampfatheisten“ hervorgekramt wird. Lesen sie mal den Vers jeweils im Zusammenhang, dann erkennen vielleicht auch Sie ohne große Mühe, daß das von dem Moslem falsch zitierte Jesus-Wort ein aus dem Zusammenhang herausgerissenes ist; es ist Teil eines Gleichnisses (darum handelt es sich hier); darin ist es ein Gerichtswort, das sich eindeutig auf die Ewigkeit bezieht und von daher keinerlei Anweisung für Gläubige im Hier und Jetzt beinhaltet; es ist nämlich nicht an sie gerichtet.

    Im Übrigen sind Bibelausleger, die „diesen Satz umgehen“, mir nicht bekannt und ich kenne da durchaus einiges an Theologie. Vielleicht können Sie mir mal einen benennen.

  40. Hut ab vor Michael Stürzenberger, da braucht man ein robustes Nervenkostüm, um diesen islamischen Ideologen des Hasses, diesen sektierischen Anhängern einen Spiegel vorzuhalten.
    Es kommmt nicht von ungefähr, dass weltweit, wo sich der Islam breitmacht,überall Terror, Angst, Lügen und Fanatismus herrscht.

    Erkennt sie an ihren Taten!

  41. #41 Marco von Aviano II (28. Apr 2013 14:33)

    Ich persölich kenne den Koran und die Bibel gut (…)

    Jesus war der Fleisch-gewordene Gott, Mohammed war ein Fleisch-gewordener gefallener Engel. Was haben Koran und Bibel miteineinander zu tun? Nichts, gar nichts, null und nichts!

    Erster Satz ist ganz korrekt, das Nachfolgende nicht ganz: Der Koran hat durchaus, aber nur insofern mit der Bibel etwas zu tun, als daß er diverse biblische Aussagen aus ihren Zusammenhängen herausreißt, sie in neue, dem Original widersprechende Zusammenhänge stellt und von daher die Überlieferung in ihr Gegenteil hinein pervertiert, bis es in Mohammeds Raub- und Expansionsgelüsten etc. entsprach. Die gesamte koranische Überlieferung ist im Grunde eine Antithese zum Juden- und Christentum, wie es Mohammed zu seiner Zeit bekannt gewesen sein muß, die im Koran mitgelieferten Irrtümer und Schriftklitterungen inclusive.

  42. Der prominente Moderator erhielt am Samstag auf seiner Facebook-Seite von zahlreichen Belgiern Unterstützung. Diese verlangten von der Regierung, mehr zum Schutz der Bürger zu tun. In der EU-Hauptstadt Brüssel häufen sich immer wieder Klagen über Raubüberfälle – etwa auf EU-Mitarbeiter oder Diplomaten. Die soziale Kluft schürt Konflikte

  43. Attacke auf Frühlingsfest
    Viererbande prügelt Mann krankenhausreif

    München – Für einen Versicherungstechniker (28) endete der Besuch auf dem Frühlingsfest am Freitagabend im Krankenhaus. Er wurde von vier Unbekannten zusammengeschlagen.

    Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich die Attacke gegen 22:10 Uhr. Das Opfer wurde in der Rettungsgasse, auf Höhe der Toiletten, von der Viererbande geschubst. Damit ließen sie es nicht gut sein: Anschließend wurde der 28-Jährige geschlagen und zu Boden geworfen. Besonders feige: Als er schon auf dem Boden lag, trat ihm einer der Angreifer ins Gesicht. Dann türmten die Schläger.

    Mit gebrochenem Unterkiefer wurde der Techniker ins Krankenhaus gebracht. Wegen seiner Verletzung konnte er noch nicht vernommen werden.
    So werden die Angreifer beschrieben

    1. Täter: männlich, ca. 20 Jahre alt, südländischer Typ, rasierte Koteletten, blaue Jeans, Jeansjacke, lila Basecape

    2. Täter: männlich, südländischer Typ, ca. 20 Jahre alt

    3. Täter: männlich, südländischer Typ, ca. 20 Jahre alt

    4. Täter: männlich, ca. 20 Jahre alt, kurze schwarze Haare, unrasiert, südländischer Typ, schwarzes T-Shirt, schwarze Hose

    wer etwas gesehen hat, oder Informationen hat, die bei der Aufklärung des Verbrechens helfen können, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium München (Telefon 089/2910-0) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

    http://www.merkur-online.de/lokales/fruehlingsfest-theresienwiese/mann-fruehlingsfest-theresienwiese-muenchen-krankenhausreif-gepruegelt-2877244.html

    Es darf kommentiert und bewertet werden.

  44. Autobahn-Alarm soeben auf SPON.
    Rücktritt von Spiegel-Mitarbeiter Ralf Beste sicher.

    Grünen-Parteitag Heckenschütze mit Platzpatronen

    Vor der Bundestagswahl haben die Grünen die Reihen geschlossen und marschieren stramm auf Linkskurs. Der Verlierer des Parteitages heißt Winfried Kretschmann. Der Stuttgarter Ministerpräsident hat so ziemlich alles falsch gemacht. Ein Kommentar von Ralf Beste

  45. Den Zitatspinnern kann man ganz leicht den Wind aus den Segeln nehmen :

    Der Koran beansprucht für sich direkt von Gott gegeben wordezu sein und JEDER Moslem MUSS sich Buchstäblich dran halten.

    Die Bibel ist ein von Menschen geschriebenes Buch ohne jede weitere Verpflichtung.

    Deshalb ist vollkommen wurscht was für einen blutdrünstigen Text sich da einer aus den Eingeweiden zieht. Er ist für den Einzelnen nicht bindet !

  46. #6 Zoni (28. Apr 2013 12:35)

    Bravo Zoni! Sie haben bisher den besten Kommentar hier abgegeben!

    Im erwähnten Gleichnis zitiert Jesus einen König, der den fraglichen Satz gesagt hat. Das Gleichnis beschreibt nur, was der König zu den untreuen Menschen seines Königreiches gesagt hat, um zu zeigen, dass es einmal auch den Menschen so gehen wird, die in diesem Leben nur dem Sinnlichen gefrönt haben, und sich nicht um die Rettung ihrer Seele gekümmert haben.

    Jesus will mit dem Gleichnis nur zeigen, dass es nach dem Tod ein Gericht gibt und jedem nach seinen Taten vergolten wird.

    Hat einer die 10 Gebote gehalten (inkl. Feindesliebe!) wir er belohnt (Himmel und ewige Glückseligkeit), hat er die 10 Gebote missachtet wird er bestraft (Hölle und ewige Qualen).

    Im Islam ist alles gerade umgekehrt. Der Götze Allah (Luzifer) belohnt die Mörder und Kinderschänder, und bestraft die Guten, d.h. diejenigen, die nicht für Allah getötet haben.

    Crasy Islam!

  47. Dieser Araber oder Türke mit seinem roten Palästinensertuch und seinem langen Röckchen ist wirklich seltsam.

    Wo geht er damit zur Arbeit?

  48. #33 felixhenn:

    Warum nur bringen Sie immer so einen geistigen Dünnschiss? Können Sie denn gar nicht anders?

    Danke für die Blumen. Wenn alle Gleichnisse so leicht zu verstehen wären, gäbe es nicht ganze Heerscharen von Bibelauslegern, die seit Jahrhunderten über die richtige Interpretation streiten. Brecht hat über das Gleichnis sogar ein Gedicht gemacht, „Die Ballade vom Pfund“:

    „Als unser Herr auf Erden / In Sprüchen sich erging / Da hieß er uns bewerten / Den Wucher nicht gering. / Er riet all den Besuchern / Die er bei sich empfing / Mit ihrem Pfund zu wuchern / So gut es irgend ging…“

    Wenn Sie nicht lesen können, lassen Sie bitte diese saudummen Kommentare sein. Jesus hat NIEMALS den Befehl gegeben, jemanden umzubringen, begreifen Sie das endlich. Die oben beschriebenen Feinde, betreffen den genannten Fürsten.

    Ich habe nie behauptet, dass Jesus den Befehl gegeben hat, „jemanden umzubringen“, sondern dass viele Bibelexegeten sich um diesen Satz auffällig herumdrücken. Der Berliner Auch-Katechet Josef Bordat versucht sich an einer möglichen Auslegung:

    http://jobo72.wordpress.com/2011/11/16/lukas-19-27-%E2%80%93-aufruf-zur-gewalt-gegen-andersglaubige/

  49. Lieber Herr Stürzenberger,
    ich lese, eigentlich zu meiner Schande, schon seit Langem hier mit. Ich wohne, fest vergeistert, in Düsseldorf. Sie sind ein mutiger Mann, mit dem Herzem am richtigem Fleck. Genau am richtigen Fleck, um genau zu sein. Sobald ich es ermöglichen kann, werde ich, und sofern erwünscht, auch meine Familie an ihrer Seite für Demokratie und Freiheit in diesem Lande kämpfen. Hut ab und meine volle Hochachtung aus Düsseldorf

  50. Wenn hier viele Lukas 19,27 für ein Gleichnis halten, wie sieht es denn mit diesen Worten aus?:

    Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß nicht Ärgernisse kommen; weh aber dem, durch welchen sie kommen! Es wäre ihm besser, daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihm ins Meer, denn daß er dieser Kleinen einen ärgert. Lukas 17, 1-2

    Ähnlich heißt es auch an anderer Stelle:
    Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist. Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt! Matthäus 18, 6-7

    Macht es Euch nicht zu einfach, die Bibel nur zu lobpreisen und den Koran zu verteufeln. Seid selbstkritisch.

  51. #55 Marco von Aviano II:

    Die Frau mit der Sonne (Sinnbild für Jesus) umkleidet und den MOND ZU IHREN FÜSSEN (Sinnbild für die Unterwelt (…) Der Mond ist das Symbol des Islams. Zufall?

    Sehen Sie, da fängt’s schon wieder an: Was hat Offenbarung 12,1-6 zu bedeuten? Sie sagen, der Mond zu ihren Füßen symbolisiere den Islam, ich sage: Symbol des Islam ist der Halbmond, nicht der Mond, auch Croissant genannt, angeblich zur Zeit der Türkenbelagerung von Wiener Bäckern erfunden, womit wir wieder bei „11 settembre 1683“, s.u., wären. Johannesoffenbarung 12, eine mögliche Deutung:

    „Im Gegensatz zur Sonne hat der Mond keine eigene Leuchtkraft, denn er reflektiert das Licht der Sonne. Er ist auf diese Weise ein treffendes Sinnbild der Kirche, die sie geistliches Licht und Leben allein von ihrem himmlischen Herrn empfängt. Im vorliegenden Bild, das den Mond unter den Füßen der Frau platziert, ist auf den wechselvollen Verlauf der Geschichte der Kirche mit seinen Höhe- und Tiefpunkten hingewiesen.“

    http://www.johannesoffenbarung.de/0frau.htm

  52. Es gibt zwei fundamentale Unterschiede zwischen Bibel und Koran.

    Im Neuen Testament, das für Christen maßgebend ist, gibt es keine Aufrufe zu Gewalt / Tötungsbefehle wie in Koran.

    Das Neue Testament besteht aus einigen (von der Kirche ausgewählten) von vielen Schriften, die von Menschen Jarhzehnte nach den entsprechenden Ereignissen geschrieben wurden.
    Als Werk der Menschen kann das Neue Testament interpretiert werden.

    Dem Islam nach stammt Koran direkt von Gott (wurde dem Propheten von Engel Gabriel diktiert).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Koran

    Somit ist er die wörtliche Offenbarung Gottes, ist wörtlich zu verstehen und nicht interpretierbar.
    Also wenn es dort „tötet sie“ steht, dann heißt es nur „töten“ und nichts anders.

  53. Wäre vielleicht nicht schlecht wenn Herr Stürzenberger hier und da in Zukunft ein paar biblische Zitate in seine Reden einfügt. Diese dann im Vergliech zum Koran stellt.

    Also der rote Palituchträger lügt wie gedruckt, erfindet bzw. verfälscht ganze Bibel-Passagen.

    Hatte dies hier bei PI vor ein paar Tagen bereits erwähnt.

    Taquiyya?

    Woher kommt er? Der war doch auf Euch angesetzt? Wer ist das und wie heißt er????

  54. #13 Heta (28. Apr 2013 12:50)

    Das ist nicht gelogen. Der Palituchtyp zitiert zwar die falsche Stelle, aber ansonsten hat er recht: Bei Lukas 19,27 steht, diejenigen, die gegen mich sind, „bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder“. Bei Matthäus ist die Stelle abgeschwächt, 25,30: „Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; da wird Heulen und Zähneklappern sein.“

    Diese Sätze gehören zum Gleichnis und kommen vom Ich-Erzähler in dem Gleichnis, der König sein will, also nicht von Jesus.

    Das Gleichnis ist verwirrend und kann unterschiedlich interpretiert werden. Daraus aber einen Tötungsbefehl für Andersgläubige abzuleiten, ist zu weit hergeholt.

    Die offizielle Interpretation des Gleichnisses ist Weltgericht, also ein hypothtisches Ereignis in Zukunft. Das ist mit dem direkten Befehl aus Koran (Sure 2, Vers 191: “Und tötet sie [die Ungläubigen], wo immer ihr sie trefft.” – also hier und jetzt) nicht zu vergleichen.

    PS Trotzdem appeliere ich an alle, Heta nicht zu beleidigen.

    Sie liegt zwar manchmals daneben, häufig gibt sie jedoch wichtige Hinweise.

    Heta ist halt Erbsenzählerin ( 😀 ), was aber seine Berechtigung hat (sie regt Diskussion auf).

  55. #57 Heta (28. Apr 2013 16:22)

    Danke für Ihre Statements. Nur, beachten Sie in welchem Kapitel der zitierte Text Off 12,1-6 steht!

    Der Text steht im Kapitel „Der Kampf des Satans gegen das Volk Gottes“!

    Wer kämpft seid 1400 Jahren gegen das Volk Gottes? Es ist der Islam! Der Islam hat die ganze Christenheit des südlichen und östlichen Mittelmeerraumes und alle Länder bis über Indien hinaus ausgerottet!

    Daher ist der Islam das Werk Satans.

    Von wem soll der Islam denn kommen?

  56. An Michael:

    Mit folgendem Koran-Vers können Sie die Mohammedaner (Salafisten, usw.) mit einem Schlag total disqualifizieren und überführen:

    Koran 5,116:

    Und wenn Allah sprechen wird: “O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesprochen: ‘Nehmet mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah an?’” Dann wird er sprechen: “Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sprechen, was nicht wahr ist. Hätte ich es gesprochen, dann wüsstest Du es. Du weisst, was in meiner Seele ist, ich aber weiss nicht, was in Deiner Seele ist. Siehe, Du bist der Wisser der Geheimnisse.

    Michael, fragen Sie die Mohammedaner, wo in der Bibel obige Aussage von Jesus stehen soll. Er wird Ihnen keine Stelle nennen können. So können Sie jeden Mohammedaner überführen, sodass er einsehen kann, welches Lügenbuch der Koran ist. Islam = Lüge von A bis Z.

    Michael, schützen Sie sich gut, der Islam hat grosse Wut auf Sie. Beten Sie auch für Ihren Schutz, dann hat der Teufel bzw. Allah keine Macht durch die Mohammedaner. Vor Jesus muss jedes Knie sich beugen, über der Erde und unter der Erde! Der Islam und der Teufel ist sehr wütend auf Sie!

  57. #56 rheinhessie (28. Apr 2013 16:18)

    Nicht auf den alten islamischen Trick Koran-Bibel reinfallen: Der Koran ist für Moslems unverändert normativ, ist Grundlage und einzige Rechtsquelle für Religion, Politik, Recht, Alltag, Krieg und Frieden. Die Bibel für Westler nicht. Moslems sind glücklich, wenn sie einen erst mal im Gestrüpp Bibel-Koran haben, denn dann können sie sich vor für den Islam ganz unerfreulichen Tatsachen drücken, die viel mit Freiheit und Moderne und wenig mit der Bibel – auch wenn sie in Teilen das Fundament legte – zu tun hat. Der Westen und Deutschland sind aber viel, viel mehr als Bibel. Sie sind tatsächlich bunt. Während der Islam immer nur monochrom Koran ist. Und Hadith und Mohammed.

    Mir kann es Wurst sein, was in der Bibel steht und wie das jetzt ausgelegt wird, denn ich bin kein Sklave der Bibel. So wie kein moderner Westler Sklave der Bibel ist. Ein Mohammedaner ist aber immer Sklave des Korans und der Koran ist die Grundlage für alle islamischen Staaten der Welt.

    Mohammedaner können das aber nicht kapieren. Deshalb glauben sie, daß die Bibel im Westen genauso Staatsdokrin ist wie bei ihnen der Koran. Schiere Projektion.

  58. #54 Heta (28. Apr 2013 15:06)

    Ich habe nie behauptet, dass Jesus den Befehl gegeben hat, „jemanden umzubringen“, sondern dass viele Bibelexegeten sich um diesen Satz auffällig herumdrücken. …

    Das haben Sie sehr wohl. Das hier:

    #13 Heta (28. Apr 2013 12:50)
    Stürzenberger:

    Weiterhin log der Rechtgläubige, in Lukas 9, Vers 15 würde Jesus fordern, die Leute, die ihn “nicht als Gesandten” ansehen würden, zu ihm zu bringen und sie “vor seinen Augen zu töten”.

    Das ist nicht gelogen. Der Palituchtyp zitiert zwar die falsche Stelle, aber ansonsten hat er recht: Bei Lukas 19,27 steht, diejenigen, die gegen mich sind, „bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder“. …

    bedeutet nämlich nichts anderes und ist einfach nur blödsinnig wenn man nicht das gesamte Gleichnis bringt.

  59. IslamoNazis Flock to Cleric’s Funeral

    After raging against the sewer-rat savages in the UK who partied on the death of Mrs. Thatcher, I’m certainly not about to go into paroxysms on the death of the prominent Muslim cleric Ustad Jefri al Buchori (nick-name Uje) here in Jakarta. He has family who mourn him, and the road accident that claimed his life must be a shocking blow to them.

    However, one is entitled to ask – why does a cleric of a creed that likes to describe itself as ‘the religion of peace’ manage, even in death, to elicit support from a gang of brutal street-thugs, the IslamoNazi FPI.

    http://rossrightangle.wordpress.com/2013/04/27/islamonazis-flock-to-clerics-funeral/

  60. #13 Heta (28. Apr 2013 12:50)

    sie scheinen die bibel nicht richig zu kennen. lesen sie bei

    #22 Bundesfinanzminister (28. Apr 2013 13:02)

    nach.
    ich habe im mommentarbereich schon erstaunlich viele beiträge gelesen von menschen, die sich in der bibel auskennen.

  61. Die schleierhafte Verkleidung und die Mimik und Gestik sagen mehr aus, als jedes Wort das man von diesem Irregeleiteten hört.

    Solche Phrasen und Verdrehungen der Bibel hören sich diese Menschen von ihren Verführern an und übernehmen es ohne auch nur zu überprüfen was der Kontext eines jeden Verses ist.

    Und dann passiert es eben das in der Welt Christen und auch Nichtmoslems verfolgt und getötet werden, von genau eben solchen Verführten, die meinen ihrem Mördergott Allah einen Dienst zu erweisen.

    Mögen noch viel mehr Menschen und Politiker endlich die Gefahr erkennen, die aus der Lehre des Koran erwächst.
    Das ist keine Kultur des Nebeneinander. Das ist eine intolerante Mörderkultur die nebst sich selbst nichts anderes gelten lässt.

  62. …und so etwas möchte die Welt regieren…ein Konstrukt aus Lügen…das müßten diese Satansjünger doch irgend wann mal selber merken das da etwas mit ihrer Logik nicht stimmt.

    Und lachen auch noch über ihre eigene Dummheit!!!

  63. Ach, #67 felixhenn, jetzt wird’s beckmesserisch. Ich habe nur bestätigt, dass es die Bibelstelle, die der Palituchträger zitiert hat, gibt, wenn auch an anderem Ort. Wir klauben doch auch permanent einzelne Koranverse raus und kriegen von den Moslems vorgehalten, dass man den Zusammenhang sehen müsse.

    Jesus (resp. Lukas) hätte dem Gleichnis eine Gebrauchsanweisung anfügen sollen, dann wäre den Nachfolgenden so mancher Ärger erspart geblieben. Wie z.B. ist der Satz „Wer hat, dem wird gegeben“ zu verstehen, auch „Matthäus-Effekt“ genannt? Klingt erstmal ziemlich kapitalistisch.

  64. #27 RS_999 (28. Apr 2013 13:25)

    Bei diesen Tagen sollte man noch einen fanatischen Christen an der Seite haben welcher die Bibel in und auswenig kennt.
    ————————
    Kein Problem: nehmen Sie einfach einen Zeugen Jehovas!

  65. #57 rheinhessie (28. Apr 2013 16:18)

    Die Mühlstein um den Hals Textstelle auch bitte im Kontext sehen.

    Gern wird von Moslems ein oder zwei Verse genommen um „zu beweisen“ das die Bibel auch zur Gewalt an Nichtchristen aufrufen würde.
    Getäuscht von ihrem Koran meinen sie das selbe auch in der Bibel zu entdecken um ihre Lehre zu rechtfertigen.
    Menschen die die Bibel nicht lesen oder den Kontext eines Verses nicht kenne, lassen sich gern dann auch noch einreden, die Bibel wäre auch so schlecht wie der Koran.

    Im gleichen Atemzug behaupten Moslems durch ihre Gelehrten das die Bibel eine Fälschung wäre. Ein Widerspruch in sich, suchen sie doch die „richtigen“ Bibelstellen um ihren Koran wieder zu rechtfertigen.

  66. Herr Stürzenberger,

    was sie sich da alles antun…so viel Dummheit auf einem Fleck…das muß man mal ertragen können.
    Aber ich finde ihre Arbeit einfach nur klasse und ich wünsche ihnen weiterhin viel Kraft.

  67. Die falschen Bibelzitate zeigen die Ratlosigkeit dieser Islamvertreter.

    Herr Stürzenberger, Sie gewinnen Boden.

  68. Eins noch…Korinther 1,4 gibt es nicht.
    Entweder 1. Korinther 1,4 oder 2.Korinther 1,4

    Also schon im Ansatz Falsch…der Typ hat die Bibel wohl nicht einmal angerührt.
    Einfach nur ein Dummschwätzer…sollte man im Fernsehen bringen mit was für einer „Religion“ wir es zu tun haben.

  69. #55 Babieca (28. Apr 2013 15:26)

    Und mal wieder eine Verunglimpfung des alten germanischen Kulturvolkes der Vandalen.

  70. ich habe den eindruck, der penzberger imam schickt protestierer, um den veranstalter in diskussionen zu verwickeln, um von dem vorhaben abzulenken , unterschriften gegen das i-zentrum zu sammeln, münchner sollen geängstigt und gehindert werden, ihre unterschrift abzugeben. eine hyde park corner stimmung soll sich entwickeln.

  71. #82 pidding (28. Apr 2013 19:02)

    Noch mehr solche Tuch- und Kopftuchgespenster brauch es.
    Je mehr sich offen zu ihrer kranken Ideologie äußern, desto mehr hören die Menschen was auf sie zu kommen könnte, falls diese Moschee gebaut werden sollte.
    Das allein schreckt schon ab und gibt mehr Unterschriften.

    Es geht eben NICHT um Moslems per se, wie diese Schreier und deren Unterstützer behaupten. Die Mehrheit der Moslems schweigt selbst beschämt darüber.

  72. #76 Merkwuerden (28. Apr 2013 18:09)
    Und in welchem Kontext stehen die zitierten Bibelstellen in meinem Beitrag #57 Deiner Meinung nach, was das Ganze wieder entschärft? Aber Vorsicht, bitte nicht die gleiche Methodik dazu verwenden, wie sie Moslems anwenden, um den Koran zu entschärfen!

    Ich wiederhole meine Botschaft noch mal genauer:
    Auch die Bibel ist keine Friede-Freude-Eierkuchen-Schrift. Ich empfehle zur Vertiefung das Buch „Der Jesuswahn“ von Heinz-Werner Kubitza.

  73. Ich hab auch zuerst gedacht, diese versuchten Lügenverse können doch nur aus dem Heiligen Buch der Rechtgläubigen stammen.

    Was für dreckige Lügner. Lügen muss wohl ihre letzte und einzige Waffe gegen klare und sachliche Fakten zu ihrer Religion sein.

  74. lieber michael,
    viele, viele bewunderstwerte Grüße aus düsseldorf. Erst noch passiv. aber sobald ich kann bin ich abei, und zwar mit allem was ich mobilisiert habe

  75. Im ALTEN TESTAMENT gibt es eine Textstelle, die der Bibel-Zitierer gemeint haben könnte: Hosea 14,1.

  76. Der Bibeltext, den der Moslem meint, ist auf die Wiederkehr Jesu bezogen. Wenn Jesus zum zweiten Mal kommt, dann kommt er zum Gericht Gottes, das allein ihm, dem Menschensohn, übertragen ist. Niemand sonst darf Gottes Gericht ausführen, denn alle Menschen sind Sünder. Sie müßten sich also zuerst selber richten. Aber jeder, der Jesus ablehnt in dieser Zeit, hat darin bereits bewiesen, dass er die Finsternis mehr liebt, als das Licht. Daher ist die Todesstrafe für diese gerecht und wird auch von Jesus befohlen werden. Darauf bezieht sich der Text, den er meint.
    Im Gegenteil zu diesem zweiten Mal, wenn Jesus kommt, ist Jesus das erste Mal zur Errettung der Menschen gekommen, und verwehrt seinen Jüngern streng, gegen irgendwen mit tödlicher Gewalt vorzugehen, der ihn ablehnt. Nachzulesen in Lukas 9, 51-55. Beim ersten Mal ist er also gekommen, um die Welt mit sich zu versöhnen und beim zweiten Mal wird er kommen, um diejenigen, die die Versöhnung nicht wollten, mit Gerechtigkeit zu richten. Da wird es eine ewige Strafe geben. Die Sünde der Menschen kristallisiert und offenbart sich dort, wo sie Jesus ablehnen und nicht an ihn glauben. Denn dadurch offenbaren sie über sich selber unhintergehbar, dass sie die Finsternis mehr lieben und die Wahrheit ablehnen.

  77. Selbstredend steht natürlich diese Idee vom Bäucheabschneiden nirgendwo in der Bibel als Strafanweisung. Tatsächlich auch nicht im AT, wo allerdings Gottes Gericht punktuell zur Auslöschung ganzer Völker führte (und mithin zur Tötung von Schwangeren), und allerdings schon gar nicht im NT, wo es im Sinne einer Vorweggnahme des zukünftigen Lebens im Himmel um das Leben in der Liebe und der Gnade geht und die entsprechenden Anweisungen dazu. Dort so eine Anweisung ist völlig absurd. Als ob es im Himmel so zuginge, dass Bäuche aufzuschlitzen seien. Unendlich weit weg davon. Ganz im Gegenteil: Ehebruch im NT erfordert Abwendung davon und dann ist die Sünde vergeben. So jemandem soll mit Sanftmut zurechtgeholfen werden. Das ist die Anweisung dazu, wie es sich unter geistlichen Menschen ziemt, die Gott erkannt haben. Und die steht in Galater 6,1.
    Die Strafe für Ehebruch vor Gottes Gericht ist im Übrigen tatsächlich der Tod für diejenigen, die nicht wollten, dass Jesus diese Strafe für sie am Kreuz trug. Das betrifft aber auch die Männer, also die Ehebrecher. Und wer unter uns ist kein Ehebrecher nach den Kriterien der Bergpredigt? Rettung vor dem Gericht Gottes gibt es umsonst unter dem Kreuz Jesu für alle.

  78. …. Jesus hat gemäss dem Neuen Testament den Alten Bund Gottes mit den Menschen beendet und einen Neuen Bund mit uns Menschen geschlossen. Mit dem Kreuzes-Tod Jesu ist der Alte Bund beendet bzw. das Alte Testament efüllt worden. Jesus hat nicht rückwirkend das Alte Testament geändert. Nein, das Alte Testament war erfüllt worden. Warum? Weil das Alte Testament die Vorbereitung und Ankündigung für das Kommen des Messias Jesus Christus war.
    Mit dem Kreuzestod Jesu ist das AT in Erfüllung gegangen. Im neuen Testament hat Jesus uns ein Neues Gesetzt gelehrt: die Feindes-Liebe. ….

    @ (#42) Marco von Aviano II (28. Apr 2013 14:33)

    In Jesus Christus ist das Gesetz des AT erfüllt, aber der Neuer Bund kann den Menschen nicht aufgezwungen werden. Und die Menschen die Jesus Christus ablehnen, bzw. nicht erkannt haben als Messias und nach dem Alten Bund leben, können nicht ignoriert werden. Das Gesetz des AT existiert als Meßlatte immer noch.
    Für uns, die wir Jesus Christus als Erlöser (Messias) angenommen haben (Neuer Bund), wir können durch IHN (durch SEINEN stellvertretenden Kreuzestod) Vergebung empfangen wenn wir gesündigt haben.

    Gute Nacht und Gottes Segen

  79. Ganz am Schluss des Videos (22:32) ist folgende Bemerkung eines Moslems zu hören (NS-Wiederbetätigung/Volksverhetzung):

    Die Freiheit: „100 jüdische Männer ermordet“ (Anm.: von Mohammed in Medina im 7. Jhd.)

    Moslem (bei 22:34) : JA IST DOCH GUT SO!

    Mehr braucht man zu der Weltanschauung vieler Moslems ja garnicht mehr wissen. Unglaublich.

  80. Die Freiheit: “100 jüdische Männer ermordet” (Anm.: von Mohammed in Medina im 7. Jhd.)
    Moslem (bei 22:34) : JA IST DOCH GUT SO!

    „und da lacht dieser noch“

    … mit solchen sollen wir uns bereichern lassen?

  81. Der Moslem hat sich die Verse nicht selbst ausgedacht, sondern nachgeplappert. Zumindest das Märchen mit dem Bäuche aufschlitzen habe ich vor Jahren bereits gehört.

  82. Ja, ich gestehe:
    ich habe nicht alle Kommentare hier gelesen.
    Und ja, ich gebe zu:
    Ich spreche Lebewesen mit diesem Scheuerlappen auf dem Schädel prizipiell jegliche Ansätze von Wahrheitsgehalt ihrer Äußerungen ab. Sie sind Moslems und lügen deshalb schon genetisch bedingt. Sie (die Äußerungen) sind vorsätzlich falsch und dienen nur der Schönrederei einer gewalttätigen Ideologie, die den Horror des Islam verharmlost und sowieso nur im Sinn hat, Nicht-Moslems den Kopf abzuschneiden! Moslems, DIE SICH NACH DEM KORAN RICHTEN (!), sind ausnahmslos Lügner und potentielle Verbrecher – wenn nicht gar Terroristen!
    Das Wesen, welches hier (leider) öffentlich eine Plattform erhielt, gehört in eine geschlossene psychiatrische Anstalt ohne Möglichkeit der Entlassung zu Lebzeiten. Leider auf unser aller Kosten. Aber das ist mir angenehmer, als ihn abzuschieben, denn wer weiß, was dieser geistig verwirrte notorische Lügner in seiner islamischen Heimat für Pläne schmiedet! Solche Wesen kapern Flugzeuge und fliegen in Gebäude! Mir ist schlecht!

  83. @
    #27 RS_999 (28. Apr 2013 13:25)
    Bei diesen Tagen sollte man noch einen fanatischen Christen an der seite haben welcher die Bibel in und auswenig kennt.

    @RS-999
    Die Bibel kenne ich (bedauerlicherweise) zwar nicht in und auswendig, aber, dass es sich bei der einen Geschichte um ein Gleichnis handelt, das gleichwohl von Bedeutung ist, ist weitgehend bekannt. Die andere Geschichte ist, wie Herr Stürzenberger schon schreibt, auf koranverseuchte Phantasie zurückzuführen.

    Im Übrigen:

    Nach dem Koran begeht jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie und wird von Allah verflucht.

    Nach der Bibel ist Jesus dagegen Immanuel = Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu retten.

    Zusammengefasst:
    Nach dem Islam ist Jesus nicht der Sohn Gottes
    Nach dem Islam ist Jesus nicht Gott
    Nach dem Islam ist Gott nicht unser Vater
    Nach dem Islam starb Jesus nicht am Kreuz

    Der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Die Darstellung von Jesus im Koran ist somit ein direkter Angriff auf den historischen Jesus des Christentums, ja eine Beleidigung des historischen Jesus des Christentums.

    Nach der Bibel kehrt Jesus wieder zurück, um auf der Erde sein Friedensreich zu errichten, (Apostelgeschichte 1, 6-11: “Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? 7 Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. 8 Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde. 9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weissen Kleidern bei ihnen, 11 die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.“)

    Auch nach dem Koran kehrt Jesus wieder auf die Erde zurück.
    Aber
    – er kehrt als Muslim wieder auf die Erde zurück
    – er klagt alle Menschen an, die nicht zum Islam konvertiert sind
    – er kehrt zurück zum Kampf gegen Israel
    – er bringt alle Christen und Juden um, wenn sie nicht zum Islam konvertieren

    Der Islam erträgt nicht, die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Die Aufschrift an der Moschee auf dem Felsendom in Jerusalem lautet: “Fern ist es von Allah, dass er einen Sohn hat.”

    Das, was für die Christen das Heiligste ist, das ist für den Islam eine Gotteslästerung.

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