Video: Rauswurf aus Kino durch GRÜNE

Der Rauswurf durch Münchner GrüneDiese völlig unbescholtene Münchner Bürgerin wurde von GRÜNEN aus zwei öffentlichen Kinovorstellungen fast wie eine Verbrecherin hinausgeschmissen. Der erste Rauswurf erfolgte am 22. Februar 2013 durch die Vorsitzende der Bayerischen Landtagsfraktion der GRÜNEN, Margarete Bause. Denunziert wurde sie vom „Journalisten“ Tobias Bezler, der unter anderem Mitarbeiter bei der jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführten linksextremen Organisation „a.i.d.a.“ ist. Das „Vergehen“ der Dame: Sie beteiligt sich doch tatsächlich an der Unterschriftensammlung zum Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum in München.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist nichts anderes als Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch GRÜNE. Sie offenbaren damit ein völlig undemokratisches Verhalten, das einer deutschen Partei absolut unwürdig ist. Die Dame hatte sich ordnungsgemäß für die Filmvorführung „Blut muss fließen“ bei den Veranstaltern, den Münchner GRÜNEN, angemeldet. Sie wollte sich unter anderem ansehen, ob in diesem Film über Neonazis auch Felix Benneckenstein auftaucht, der früher als „Liedermacher Flex“ laut Informationen aus dem Internet das Hetz-Machwerk „Blut muss fließen knüppelhageldick, wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik“ vorgetragen haben soll.

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Mittlerweile ist Benneckenstein aus der Naziszene ausgestiegen und sucht nun seit Monaten die Veranstaltungen des Bürgerbegehrens der FREIHEIT auf, um andauernd zu fotografieren und zu filmen. Dabei verfolgt er uns wie ein Schatten auf Schritt und Tritt.

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Hier fotografiert Benneckenstein bei unserem Infostand am 22, März in der Münchner Fußgängerzone den iranischen Christen Reza, der zusätzlich von einem linken Gegendemonstranten drangsaliert wird:

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Die Dame saß an diesem 22. Februar völlig ruhig auf ihrem Sitz in dem vollbesetzten Saal des Münchner Isabella-Kinos, als der linke „Journalist“ Tobias Bezler ganz langsam Reihe für Reihe abschritt und jedes Gesicht wie in Stasi-Manier genau musterte. Er sah sie, denunzierte sie an die Grünen-Landtagsfraktionschefin Margarete Bause, die sie daraufhin sogleich aufforderte, den Saal zu verlassen. Bause drohte sogar, die Polizei zu holen und sie wegen „Hausfriedensbruch“ abführen zu lassen, wenn sie nicht freiwillig ginge. Es ist absolut widerlich, wie eine rechtschaffene Münchner Bürgerin in einem öffentlichen vollbesetzten Kino so mies, hinterhältig und absolut unberechtigt denunziert, bloßgestellt, verleumdet, gebrandmarkt und rausgeschmissen wird:

Dieser „Journalist“ Tobias Bezler hatte in den vergangenen Jahren immer Einlass zu den Veranstaltungen der Bürgerbewegung Pax Europa, PI München oder der FREIHEIT erhalten, da wir bekanntlich mit allen Menschen reden und diskutieren. Gerade auch dann, wenn sie eine andere Meinung haben. Bezler aber spricht nicht mit uns. Wenn wir ihn in all den Jahren etwas fragten, kam von ihm entweder hartnäckiges Schweigen, ein grimmiger Blick oder die patzige Antwort:

„Mit Ihnen rede ich nicht.“

Verhält sich so ein Journalist? Er stellte uns noch nie eine Frage zu unseren Aktionen, Zielen und den von uns recherchierten Fakten. Im Juli 2011 hatte Bezler in einer TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens den Chefredakteur der Uni-Zeitschrift „Campus“ der Bundeswehr-Uni Neubiberg in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt. Als der Bayerische Rundfunk erfuhr, dass Bezler beim linksextremen a.i.d.a. mitwirkt, distanzierte man sich von diesem „Journalisten“.

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Bezler, der sich übrigens beim Veröffentlichen von Artikeln immer mit dem Pseudonym „Robert Andreasch“ tarnt, ist seit Jahren Dauerbeobachter der islamkritischen Kundgebungen und Veranstaltungen in München. Hierbei fotografiert und filmt er permanent, meistens dabei die Gesichter der Teilnehmer. Als er dies am vergangenen Samstag wieder in gewohnt penetranter Art durchführte, stellten wir ihn zur Rede:

Bezler lief von einem Polizisten zum anderen und versuchte wohl zu erreichen, dass mir der Mund verboten wird. Außerdem zeigte er Michael Mannheimer an. Warum, wissen wir (noch) nicht. Er faselte etwas von seinen „Persönlichkeitsrechten“, die wir hier missachteten. Das sagt einer, der andere denunziert und aus Veranstaltungen rauswerfen lässt! Wir hören aber nicht auf, diese üble Aktion der Münchner GRÜNEN weiter anzusprechen. Oder befinden wir uns etwa schon in diktaturähnlichen Verhältnissen einer „DDR 2.0“, dass wir darüber zu schweigen haben? Laufen schon überall Gesinnungskontrolleure herum? Muss man schon Angst haben, im Knast zu landen, wenn man die Wahrheit sagt, oder bleibt es (noch) bei Strafbescheiden von Staatsanwaltschaften und Gerichten?

Der Skandal mit den Münchner GRÜNEN und derem seltsamen Demokratieverständnis ging aber noch weiter. Die Dame meldete sich bei einer weiteren Kinovorführung dieses Filmes für den 11. März erneut an, schließlich wollte sie ja sehen, ob und wie der Ex-Nazi Felix Benneckenstein dort dargestellt ist.

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Die Dame erhielt auf ihre ordnungsgemäße Anmeldung zunächst eine Bestätigung und Einladung zur Filmvorführung. Dann wurde aber von den GRÜNEN offensichtlich eine Namensprüfung durchgeführt. Woher die GRÜNEN wussten, wie die Dame heißt, bleibt rätselhaft. Sie hat noch nie gegenüber einem GRÜNEN, LINKEN, Bezler oder Benneckenstein ihren Namen angegeben. Sie war aber schon einige Male Zeugin, wenn Mitglieder der FREIHEIT von Linken diffamiert und verleumdet wurden. Offensichtlich gibt es auf dieser Ebene einen Informationsfluss. So erhielt die Dame von der GRÜNEN-Landtagsabgeordneten Claudia Stamm, die übrigens die Tochter der früheren CSU-Sozialministerin Barbara Stamm ist, dieses Schreiben:

Sehr geehrte Frau..,

Sie hatten sich zur Filmvorführung am 11.3. im Monopol-Kino angemeldet. Ihre Anmeldung hatten wir Ihnen bereits bestätigt. Wir waren uns zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht darüber bewusst, dass Sie für die verdrehte, beleidigende und bedrohende Kommentierung des Vorfalls am 22. Februar im Studio Isabella (/2013/02/munchen-grune-werfen-df-mitglied-aus-kino/) mit verantwortlich waren.

Ich darf bei dieser Gelegenheit aus den Kommentarspalten unter dem Artikel Ihres Parteifreunds Michael Stürzenberger zitieren. Die vielen Beleidigungen und Drohungen, die sowohl in Margarete Bauses E-Mail-Account eingingen, als auch in der Kommentarspalte des Artikels auf pi-news gepostet wurden, zeigen schließlich nur einmal mehr, wie es um Abgrenzung von PI, „DIE FREIHEIT“ etc. zur rechtsradikalen Szene bestellt ist.

In aus dunklen Zeiten der deutschen Vergangenheit bekannten Formulierungen ist darin – unkommentiert durch den Verfasser des Artikels – von „grünlinken Filzläusen“ und „grünlinkem Ungeziefer“ die Rede; rechtsextreme Gruppierungen, wie die NPD, werden dadurch verharmlost, dass statt einem NPD-Verbot ein Verbot der Grünen (den „schlimmsten Nazis unserer Zeit“) gefordert wird. Manche Kommentatoren bringen ihre Drohungen auch noch deutlicher zum Ausdruck. So ist beispielsweise die Rede davon, dass „die rothaarige Grüne“ schon bald „den armen Geschöpfen (damit sind abgetriebene Kinder gemeint) … nachfolgen wird“ und „kein Pardon“ zu erwarten hätte.

Bei einer Veranstaltung, die sich ausdrücklich zum Ziel gesetzt hat, gemeinsam über Strategien gegen Rechtsextremismus zu diskutieren, können wir auf jemanden, der sich in einem Umfeld bewegt, das ganz bewusst solche oder vergleichbare Beleidigungen und Drohungen schürt, sehr gut verzichten. Mit dieser E-Mail möchten wir daher die Bestätigung Ihrer Anmeldung rückgängig machen und Sie ausdrücklich von unserer Filmvorführung am 11. März im Monopol-Kino ausladen. Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir im Zweifelsfall auch bei der Veranstaltung im Monopol-Kino gemäß des im Einladungstext formulierten Einlassvorbehalts von unserem Hausrecht Gebrauch machen werden.

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Claudia Stamm, MdL

Unfassbar, wie GRÜNE ticken. Wir reden hier von einer öffentlichen Veranstaltung in einem Münchner Kino, nicht von einem internen Parteitreffen der GRÜNEN. Und was hat die Dame mit emails zu tun, die von irgendwelchen Leuten an GRÜNE geschickt werden? Unverschämt, wie Stamm DIE FREIHEIT in die Nähe des Rechtsextremismus rückt. Das zeigt, wie diese GRÜNEN selber ticken. Die erneut rausgeworfene Dame berichtete uns, was sie im Einlassbereich des Kinosaales mit den GRÜNEN erlebte. Florian Hiermeier, Referent der bayerischen Landtagsfraktion der GRÜNEN für „Strategien gegen Rechtsextremismus, für Kultur, Religion und Forschung“ hat ihrer Beschreibung nach gesagt:

„Sie haben von uns eine Absage bekommen. Wegen Ihnen hat Frau Bause bedrohende emails bekommen, da Sie der Anlaß für den Artikel im Internet waren.“

Die Dame entgegnete:

„Ich wurde zu Unrecht aus dem Isabella-Kino geworfen. Ich habe nichts gemacht. Wenn ich zu Unrecht aus dem Kino geworfen werde, kann ich nichts dafür, wenn Leute ihre Meinung dazu äußern.“

Jetzt schaltete sich ein Herr ein, der danebenstand:

„Das ist ja unmöglich, dass Sie die Dame nicht hereinlassen!“

Hiermeier:

„Sie hat eine Absage bekommen.“

Herr:

„Sie wissen jetzt nicht, wer vor Ihnen steht, oder? Ich bin Gründungsmitglied der GRÜNEN. Unser höchstes Ziel war immer die Demokratie und dass die Bürger ihre Meinung sagen können. Das stand über allem, das war unser höchstes Ziel.“

Hiermeier konnte darauf nichts mehr erwidern. Nun kam der Regisseur Peter Ohlendorf vorbei. Die Dame sagte zu ihm:

„Sie haben mich doch zusammen mit Frau Bause aus dem Kino geworfen. Das ist genauso undemokratisch wie in der DDR und dem Dritten Reich.“

Ohlendorf:

„Das war der Herr Andreasch.“

Die Dame:

„Sie können jetzt ruhig den Namen sagen: Er heißt Tobias Bezler.“

Ohlendorf:

„Das ist egal, wie der heißt. Ich bin nicht zuständig und kann nicht bestimmen, wer hier reindarf und wer nicht. Das ist eine Veranstaltung der GRÜNEN. Ich muss jetzt zu meinem Film.“

Damit war die Unterhaltung vor dem Kinosaal beendet. Übrigens wurde auch mir – obwohl ich Journalist bin – der Einlass verweigert:

So erlaubte ich mir, Flugblätter über die GRÜNEN zu verteilen: „Rote Wölfe im grünen Schafspelz„, hier die Rückseite. Eine spontane Gegenaktion, die im Zuge der freien Meinungsäußerung den Linken bei all unseren etwa 100 Veranstaltungen seit eineinhalb Jahren ganz selbstverständlich von der Polizei zugebilligt wird.

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In München haben Linke offensichtlich mehr Rechte, denn ich bekam von der Polizei eine Anzeige wegen einer „unangemeldeten Versammlung“. Komisch, die Linken versammeln sich jeden Freitag und jeden Samstag mit bis zu 20 Personen unangemeldet gegen uns. Die haben noch NIE eine Anzeige erhalten, denn Linke dürfen das. Linke dürfen auch stören, pfeifen, lärmen, Passanten belästigen und sie auffordern, nicht bei uns zu unterschreiben. Linke dürfen uns auch als „rechtsextrem“, „braun“ und „Nazis“ diffamieren. Jede diesbezügliche Strafanzeige wurde bisher von der Münchner Staatsanwaltschaft eingestellt, da wir das „im Rahmen der politischen Auseinandersetzung ertragen“ müssten.

Die Broschüre „Rote Wölfe im grünen Schafspelz“ ist jedem zu empfehlen, der sich über die vielen Ex-Kommunisten und Ex-Sozialisten bei den GRÜNEN informieren möchte. Nicht wenige bezeichnen die GRÜNEN mittlerweile als Melonen-Partei:

„Außen grün, innen rot, mit braunen Kernen.“

Wir führen in München einen exemplarischen Kampf gegen die linke Unterwanderung, die die 68er in ihrem Marsch durch die Institutionen in ganz Deutschland erfolgreich abgeschlossen haben. Sie sitzen jetzt überall in Schlüsselpositionen von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbänden, Gerichten, Staatsanwaltschaften und leider auch in Führungspositionen der Polizei. Sie versuchen jegliche Kritik am Islam und der Islamisierung unseres Landes zu unterdrücken. Hierbei überziehen sie mich seit Monaten mit dutzenden Anzeigen, um meine Zeit zu rauben und mich mundtot zu machen.

(Fotos: Bert Engel & Roland Heinrich; Kamera: Calimero; Videobearbeitung: Manfred Schwaller)