Man stelle sich vor, zwei oder drei Dutzend rechtsextremer Studenten würde den Vortrag eines deutschen Ministers an einer Universität – über Ausländerintegration zum Beispiel – so stören, dass dieser nicht stattfinden könnte. Der Aufschrei in der deutschen Öffentlichkeit wäre groß und anhaltend – zu Recht. Kommentatoren aller Zeitungen, Rundfunkanstalten und des Fernsehens würden dies tagelang ins Zentrum ihres Interesses rücken. Und sicherlich würde sich mehr als eine Talkshow umgehend dieses Themas annehmen. Tenor: „Wehret den Anfängen“. Nun hat vor wenigen Tagen der deutsche Verteidigungsminister Thomas de Maizière in der Berliner Humboldt Universität einen Vortrag halten wollen über das Thema: „Die Armee der Einheit – der Beitrag der Bundeswehr zum gesellschaftlichen Zusammenhalt“. Und durch Sprechchöre, lautstarkes Protestgeschrei und Tumultaktionen unterschiedlichster Art wurde er daran gehindert. Nach einer halben Stunde verließ de Maizière unverrichteter Dinge den Saal: Der linke Mob hatte gesiegt. (Sehr guter Artikel von Hildegard Stausberg – PI hatte über den VorFall berichtet)

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39 KOMMENTARE

  1. Schön, daß Herr de Misere mitbekommen hat, daß an der Humboldt-Uni was faul ist.
    Aber Konsequenzen wird dies sowieso nicht haben.

  2. Es gibt hier kaum Medien, sondern linke Meinungsdiktatur.
    Die werden sich doch nicht selber in eigenen Schmierblättern angreifen.

  3. Wollen wir mal nicht so tun, als wäre die Miesere nicht gleicher Gesinnung, wie diese ideologieverborhrten, doofindoktrinierten Linksextremisten…

    Thomas de Maizière gehört zu der (Blockparteien-)Politclique, die diesen linken Deppen Vorschub leistet! Von der Demokratie hält er ähnlich viel, wie diese linksverblödeten, im Wohlstand aufgewachsenen Ideologiesklaven…

  4. Der linke Meinungsterror in Medien und Politik ist für jedermann offensichtlich. Bisher fehlte eine Wahlalternative, weil alle wählbaren Parteien mitspielten. Meine letzte Hoffnung ist die AfD, auch wenn ich dort nicht alles gut finde.

  5. Über Mordkorea oder das iranische Atompogrom regt sich auch keiner der linksgrünen „Kampf gegen Rechts“-GeringnutzInnen auf, das scheinen für Claudia Fatima Roth und den Kommunisten Jürgen Trittin-Dosenpfand offensichtlich die Guten zu sein, oder?

  6. Am 25. April 1928 kam Reichsaußenminister Gustav Stresemann hierher [Bürgerbräukeller, München], um im Reichstagswahlkampf als Spitzenkandidat der DVP eine Rede zu halten. Er wurde eineinhalb Stunden lang von NSDAP-Anhängern unter Führung von Hermann Esser niedergeschrieen, bis die Polizei die Versammlung schließen ließ.

    Quelle: Wikipedia

    Wer hier Parallelen findet, liegt wahrscheinlich nicht ganz und gar falsch.

  7. Während die kinderlose StudienabbrecherIn der „Theaterwissenschaften“ Claudia Fatima Roth (Khmer Vert 90) freudig den iranischen Botschafter begrüßt, verzichten andere auf ein Rendez-vous mit dem Henker:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/erwarten_sie_dass_ich_mich_mit_meinen_potentiellen_henkern_an_einen_tisch_s

    Sehr geehrter Herr Schaper,

    vielen Dank für Ihre Anfrage nach meiner Teilnahme an einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit dem iranischen Botschafter und mit Freiherr von Maltzahn.

    Wie erstaunt ich war. Würde etwa der iranische Botschafter, mein potentieller Henker, mit mir reden? Sollte mit dem Schachzug der iranische Botschafter ausgeladen werden? Ich fürchte, er würde kommen und versuchen mir Redeverbot zu erteilen. Ich würde ihm zwar keinen Raum geben und habe ausreichend Argumente, um die Öffentlichkeit über die totalitäre Diktatur aufzuklären, aber Nein.

    Ich würde die Seele all derjenigen verletzen, die in den letzten 34 Jahren Opfer der islamistischen Barbarei geworden sind.

    In den letzten Jahren wurde ich nie zu Ihren Iran-Veransaltungen eingeladen. Die Strategie von Loccum war stets, die Reformislamisten, d.h. einen Teil der totalitären Diktatur der Islamisten im Iran, hoffähig zu machen.

  8. Was glaubt ihr, was in Stuttgart los ist? Der ehemals bürgerliche Protest gegen den unterirdischen Bahnhof S21 ist inzwischen in grün-linker Hand. Wer nicht zu dieser Gruppierung gehörte, DURFTE irgendwann nicht mehr gegen den Bahnhof sein.
    Die linken Aktivisten sind 45+
    Hier mal eine Brüll- und Pfeiff-Kostprobe bei einer Rede von Merkel. Es gab sicherlich auch Menschen, die die Rede hören wollten, das war aber nicht möglich.
    http://www.youtube.com/watch?v=-Tp-AspPvmg

  9. Für viele westdeutsche Journalisten war die DDR das bessere Deutschland. Wibke Bruhns hat das schon mal ungeniert zugegeben.

    Es wurde wissenschaftlich in einer Studie untersucht, wie die Journaille wählt.

    73 Prozent der Politikjournalisten würden rotrotgrün wählen
    Und diese Einstellung hämmern sie auch jeden Tag in die Gehirne ihrer Leser und Seher.
    http://gesamtrechts.wordpress.com/2010/07/17/gefahrliche-multiplikatoren-73-prozent-der-politikjournalisten-wurden-rot-rot-grun-wahlen/ hat am 17. July 2010 festgestellt, dass in den Medien ein deutliches Übergewicht zu Gunsten linker Positionen vorherrscht.

    Im …..selbsternannten “Qualitätsjournalismus”:
    26,9 Prozent der Schreiberlinge stehen den Grünen nahe,
    15,5 Prozent der SPD,
    4,2 Prozent der Linken.
    Für CDU/CSU haben mickrige 9,
    für die FDP 7,4 Prozent der Politikjournalisten etwas übrig. 36,1 Prozent sehen sich selbst als keiner Partei nahe stehend.

    Hielten sie es auch bei einer Wahl mit dieser Aussage, d. h. blieben sie Nichtwähler, so ergäbe sich bei einer Politikjournalisten-Bundestagswahl das folgende Bild:
    Grüne 42,
    SPD 24,
    Linke 7 Prozent,
    CDU/CSU 14 und
    FDP 12 Prozent.

    Eine fast perfekte Drei-Viertel-Mehrheit von 73 Prozent für Rot-rot-grün also.

    Kein Wunder, dass auch die Wahlergebnisse so sind wie sie sind. Schliesslich machen sie die Meinung.
    Nicht zu vergessen, daß der Marsch durch die Institutionen, die die kommunistischen 68er vor über 40 Jahren antraten, in den Schulen begannen. Jetzt haben sie die Macht von den teuersten Trögen aus erobert.

  10. Was soll den die ganze Aufregung?
    Die Gutnazis(Gutmenschen)haben halt eben einen Vortrag gestört. Da diese Gutärsche argumentativ nichts auf der Pfanne haben, brüllen Sie halt eben andere Leute nieder.
    Dieses ganze Drecksgeschmeiß gehört eigentlich ins Steinbruch geschickt. Da die Gutnazis in den gesamten Presse und Medienbereich sich festgesetzt haben wie die Zecken, kann keiner erwarten das unsere Gutmenschenpresse, die sich einer Selbstzensur auferlegt hat, über Vorfälle berichten die von rot lackierten Nazis begangen wurden. Das verstößt voll und ganz gegen die political correctness.

  11. Wie das grüne Antifa-Projekt „Scherer 8“ zeigt, haben antisemitische AntifantInnen vor von Ihnen ins Land geholten Libanesen mehr Angst als vor der eigenen Armee!

    Auch wenn antisemitische AntifantInnen aus Versehen die Hells Angels angreifen, stehen sie plötzlich unter dem Schutz des ach so verhassten Polizei!

    Helden gehen anders!

  12. Kirchweyhe ist überall und das Neue Deutschland auch!

    Heute:

    http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/landkreis-diepholz/wir-lassen-nicht-bedrohen-2841119.html

    16 Tage nach der letzten Mahnwache für Daniel S. beschäftigen sich die Gemeinde Weyhe und ihre Gremien noch immer intensiv mit den Folgen der grausamen Tat. Am Kirchweyher Bahnhof war der 25-Jährige, der einen Streit schlichten wollte, zu Tode getreten worden.

    Die Folge: Ungezügelter Hass, fast ausschließlich aus dem rechten Lager. Mehr als 1 000 E-Mails und Zuschriften waren allein bei der Gemeinde Weyhe eingegangen. Sie kamen aus der gesamten Bundesrepublik. „Alles braune Suppe“, war gestern von Dr. Andreas Bovenschulte, allgemeiner Stellvertreter des Weyher Bürgermeisters, zu erfahren. Jeden einzelnen Beitrag prüft der Justiziar der Gemeinde Weyhe zurzeit auf strafrechtliche Relevanz.

    Unabhängig davon waren in den Tagen nach Daniels Tod täglich Dutzende von Hass-Anrufen im Rathaus Weyhe eingegangen – an einem Tag sogar 200. Es seien fast ausschließlich rechte Hass-Tiraden gewesen, so hieß es.

    „Wir lassen uns nicht beschimpfen und bedrohen“, kündigte Bovenschulte rechtliche Schritte gegen die Kommentatoren an, die so schnell wie möglich erfolgen sollen. Er stellt klar: „Wir wollen eine sichere und tolerante Gemeinde sein“.
    Genau deshalb will die Gemeinde das Thema Jugendgewalt sorgfältig aufarbeiten. „Das ist vor allem Aufgabe des Präventionsrates“, so Bovenschulte. Welche Ursachen hat Gewalt unter Jugendlichen? Was muss dringend verbessert werden? Konkrete Antworten und Handlungsmaßnahmen sollen erarbeitet werden – in Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Präventionsrat, Polizei und Bürgern. Die Entwicklung von Jugendgewalt und ihre Erscheinungsformen soll Professor Christian Pfeiffer, Experte der Kriminalprävention, erläutern. Wann er in Weyhe referiert, steht noch nicht genau fest.

    Am Donnerstag sendet das Nordwestradio von 15.05 Uhr bis 16 Uhr live aus dem Ratssaal der Gemeinde. In einer öffentlichen Gesprächsrunde geht es um das Thema Hetze und Vorurteile.

  13. OT: Die Süddeutsche Zeitung kann auch nicht genug bekommen. Täglich ein neuer Artikel über Die Freiheit und PI, immer mit Worten wie „rechtsextremistisch“ „verfassungsfeindlich“ und so fort garniert.
    Ist denn eine Partei bereits extremistisch oder verfassungsfeindlich, und darf so bezeichnet werden, nur weil der Verfassungsschutz sie beobachtet? Der Verfassungsschutz kann doch nach ein paar Tagen der Beobachtung noch gar keine derartigen Erkenntnisse haben, geschweige denn diese irgendwo publiziert haben?

    Ich hoffe ja auf eine Unterlassungsklage gegen die SZ, bei der denen die Tinte in den Füllern gefriert! Gleich verbunden mit einer einstweiligen Verfügung, und Gegendarstellung auf der Titelseite!
    Wer starke Nerven hat, kann sich ja das heutige Gegeifer reinziehen:
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/rechtspopulisten-der-freiheit-und-pi-das-gefaehrliche-gift-des-hasses-1.1648379

    Ganz offen versuchen sie dort die Bürger zu verunsichern und betreiben hemmungslosen Rufmord:

    „Sollte das Bürgerbegehren gegen Ziem starten, ist zu befürchten, dass eine Moschee, die bislang nur Idee ist, zum Wahlkampfobjekt wird. Das bringt den Extremisten nicht nur Unterschriften und Adressen Zehntausender Sympathisanten, sondern auch Stimmen bei den bevorstehenden Wahlen.
    Hoffentlich kommen jene Münchner, die zu den Parolen von PI oder „Freiheit“ bislang genickt haben, nun ins Grübeln: Wollen wir wirklich Verfassungsfeinde unterstützen? „

  14. Natürlich sind die MSM auf dem linken Auge blind – und sie waren es auch schon vor dem Vorfall mit de Maizière.

    Durch die Aussetzung der Wehrpflicht wird die Affinität zur Bundeswehr im Deutschen Volk weiter schwinden. Das hat der Plagiator aus Oberfranken geschafft.

  15. #15 Eurabier (14. Apr 2013 23:00)

    Damit meint er sicher keine Truppe Miris auf Landurlaub.

  16. #15 Eurabier (14. Apr 2013 23:00)
    Kirchweyhe ist überall und das Neue Deutschland auch!

    „Wie viele Finger sehen Sie ?“ Wurde Winston Smith in den Folterpausen immer wieder von O´Brien gefragt. (Orwell 1984)

    Das skrupellose Schurkenstück von Kirchweyhe, gemeinsame Sache mit Linksextremen zu machen und mit Hilfe angekarrter Jubelperser eine selbst organisierte Trauerfeier abzuhalten, an der wohl die wenigsten Gäste wirklich aus dem Umfeld von Daniel S. gestammt haben dürften, wird wohl demnächst Schule machen.
    Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass zukünftig nach jedem von „Südländern“ begangenen Gewaltdelikt nach mehr Aufwand für den Kampf gegen Rechts gerufen wird.

  17. #16 von Starhemberg 1683 (14. Apr 2013 23:10)
    Natürlich sind die MSM auf dem linken Auge blind – und sie waren es auch schon vor dem Vorfall mit de Maizière.

    Durch die Aussetzung der Wehrpflicht wird die Affinität zur Bundeswehr im Deutschen Volk weiter schwinden. Das hat der Plagiator aus Oberfranken geschafft.

    ,

    Die Abschaffung der Wehrpflicht wäre unter jeder Regierung und unter jedem Verteidigungsminister gekommen.
    Die westlichen Armeen haben heute völlig andere Aufgaben zu bewältigen , die mit einer Wehrpflichtigen-Armee nicht zu erfüllen sind, in anderen westlichen Ländern war die Wehrpflicht ohnehin schon seit Jahren obsolet, daher hat Deutschland im Prinzip nur nachgezogen.

  18. #17 nicht die mama (14. Apr 2013 23:12)
    #15 Eurabier (14. Apr 2013 23:00)

    Damit meint er sicher keine Truppe Miris auf Landurlaub.

    Die Zuckerbuben haben wohl über die Mongols wieder einmal von sich Reden gemacht – fast wie auf Bestellung:

    Nach Rocker-Schlägerei: 24 Tatverdächtige auf freiem Fuß
    SO. 14.04.2013, 14.24 UHR
    Bremen (dpa/lni) – Bei einer Schlägerei zwischen den Motorrad-Clubs «Mongols» und «Hells Angels» in Bremen ist ein 41-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann musste wegen seiner schweren Stichverletzungen notoperiert werden. 24 Tatverdächtige wurden im Anschluss festgenommen. Obwohl die Polizei nach eigenen Angaben wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt, gibt es bislang keinen Haftbefehl.
    Die Ermittler versuchten am Wochenende herauszufinden, welche der Rocker in die Tat involviert waren. Dies gestaltete sich aber schwierig. Zum genauen Stand der Ermittlungen wollte sich eine Polizeisprecherin am Sonntag nicht äußern. Auch zur Frage, ob es bereits einen oder mehrere konkrete Tatverdächtige gebe, sagte sie nichts.
    Allein am Freitagabend war die Polizei mit 150 Beamten im Einsatz. Am Samstagabend wurden dann 79 Rocker in Gewahrsam genommen, um weitere Auseinandersetzungen zu verhindern. Am Sonntag sollten sie im Laufe des Tages nach und nach wieder entlassen werden.
    Der Bremer Innensenator hatte den Ortsclub der «Mongols» bereits 2011 verboten. Die Bremer «Hells Angels» waren im vergangenem Jahr einem möglichen Verbot zuvorgekommen und hatten sich ebenso wie der Club in Hannover aufgelöst. Zuvor war es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen beiden Clubs gekommen.
    Diese Rivalität besteht offenbar auch nach dem Verbot weiter. Die Rocker hielten sich zwar an das Vereinsverbot, sagte die Polizeisprecherin. Sie haben etwa kein Clubhaus mehr und tragen keine Kutten mit den Schriftzügen ihrer verbotenen Vereine. Dennoch sind die ehemaligen Mitglieder weiterhin im Rocker-Milieu aktiv. «Als handelnde Personen gibt es sie weiterhin», sagte die Polizeisprecherin.
    Eine Änderung der Einsatz-Strategie soll es nach Angaben der Polizei-Sprecherin nach der Eskalation der Gewalt am Wochenende nicht geben. «Die Polizei Bremen wird der Rocker-Gewalt weiterhin mit einer Null-Toleranz-Strategie begegnen und auch bei kleinsten Anlässen konsequent einschreiten.»

    Quelle: Bild

  19. #15 Eurabier

    Bitte zukünftig mit Vorwarnung (einer deutlicheren als „Neues Deutschland“), wenn Du solche linksextremistischen Propagandaartikel postest! 😉
    Ob dieser Realitätsverdrehung kommt einem die K**ze hoch! Man gewinnt den Eindruck, dass Bovenschulte, Lemmermann und Genossen Daniel zu Brei getreten haben.
    Da fragt man sich: Ist das so abwegig? Sind die Genossen unschuldig?

  20. Was viele PI-Leser nicht wissen .Die SPD ist die einzige politische Partei,die grosse Medienbeteiligungen unterhält!Über die DD-VG ,die 100 prozent im Besitz der SPD ist unterhält sie grösstenteils Minderheitsbeteiligungen an über 40 Zeitungen !Wie die Chefredakteure dieser Zeitungen ticken kann man sich sicher vorstellen.(Quelle Wiki über DD-VG )

  21. @ #15 Eurabier (14. Apr 2013 23:00)

    Kirchweyhe ist überall und das Neue Deutschland auch!

    Heute:

    http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/landkreis-diepholz/wir-lassen-nicht-bedrohen-2841119.html

    16 Tage nach der letzten Mahnwache für Daniel S. beschäftigen sich die Gemeinde Weyhe und ihre Gremien noch immer intensiv mit den Folgen der grausamen Tat. Am Kirchweyher Bahnhof war der 25-Jährige, der einen Streit schlichten wollte, zu Tode getreten worden.

    Die Folge: Ungezügelter Hass, fast ausschließlich aus dem rechten Lager. Mehr als 1 000 E-Mails und Zuschriften waren allein bei der Gemeinde Weyhe eingegangen. Sie kamen aus der gesamten Bundesrepublik. „Alles braune Suppe“, war gestern von Dr. Andreas Bovenschulte, allgemeiner Stellvertreter des Weyher Bürgermeisters, zu erfahren. Jeden einzelnen Beitrag prüft der Justiziar der Gemeinde Weyhe zurzeit auf strafrechtliche Relevanz.

    Unabhängig davon waren in den Tagen nach Daniels Tod täglich Dutzende von Hass-Anrufen im Rathaus Weyhe eingegangen – an einem Tag sogar 200. Es seien fast ausschließlich rechte Hass-Tiraden gewesen, so hieß es.

    „Wir lassen uns nicht beschimpfen und bedrohen“, kündigte Bovenschulte rechtliche Schritte gegen die Kommentatoren an, die so schnell wie möglich erfolgen sollen. Er stellt klar: „Wir wollen eine sichere und tolerante Gemeinde sein“.
    Genau deshalb will die Gemeinde das Thema Jugendgewalt sorgfältig aufarbeiten. „Das ist vor allem Aufgabe des Präventionsrates“, so Bovenschulte. Welche Ursachen hat Gewalt unter Jugendlichen? Was muss dringend verbessert werden? Konkrete Antworten und Handlungsmaßnahmen sollen erarbeitet werden – in Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Präventionsrat, Polizei und Bürgern. Die Entwicklung von Jugendgewalt und ihre Erscheinungsformen soll Professor Christian Pfeiffer, Experte der Kriminalprävention, erläutern. Wann er in Weyhe referiert, steht noch nicht genau fest.

    Am Donnerstag sendet das Nordwestradio von 15.05 Uhr bis 16 Uhr live aus dem Ratssaal der Gemeinde. In einer öffentlichen Gesprächsrunde geht es um das Thema Hetze und Vorurteile.

    Das kann ja auch nicht wirklich überraschen, daß dieser SPD-Bürgermeister und seine Gehilfen in ihrer Erbärmlichkeit zu 100% resistent gegen Erkenntnisgewinn sind.

    Stattdessen wollen sie juristisch um sich schlagen, daß interpretiere ich als Akt der Hilflosigkeit.

    Genauso ist die Hinzuziehung dieses sogenannten „Experten“ Christian Pfeiffer einzuordnen. Der Mensch ist in der Hauptsache SPD-Politiker, entsprechend fallen seine kriminologischen „Gutachten“ aus.

    Dieser Pfeiffer ist genau der Komiker, der nach den Vorkommnissen in Sebnitz behauptete, das nur Nazis den Tod des Jungen im Schwimmbad verursacht haben können. Außerdem sei der gemeinsame Gang zur Toilette in den DDR-Kinderkrippen der Grund, warum einige von denen zu Neo-Nazis geworden sind.

    Zu den dem Vorfall in Berlin und auch jetzt wieder in Kirchweyhe passt auch das Zitat von Ulrike Meinhof:

    „Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen immer dreister zu lügen.“

  22. Man stelle sich vor, zwei oder drei Dutzend rechtsextremer Studenten würde den Vortrag eines deutschen Ministers an einer Universität – über Ausländerintegration zum Beispiel – so stören, dass dieser nicht stattfinden könnte. Der Aufschrei in der deutschen Öffentlichkeit wäre groß und anhaltend…

    und man stelle sich jetzt vor, eine rechtsextreme Sturmabteilung (SA) würde gewaltsam eine Buchhandlung erstürmen, um eine Autorenlesung eines äusserst prominenten linken Schriftstellers zu sprengen, was nur mithilfe einer Hundertschaft Polizeieinsatzkräften so gerade noch verhindert werden konnte… was wäre wohl dann erst los?

    Genau eine solche gewalttätige Erstürmung einer Buchhandlung durch die Links-SA habe ich vor knapp 2 J. selber live erlebt, PI berichtete:

    Rote SA stürmt Sarrazin-Lesung in Aachen

    http://www.pi-news.net/2011/05/rote-sa-sturmt-sarrazin-lesung-in-aachen/

    Ansonsten gabs nur eine kurze Meldung in der Lokalpresse (Aachener Nachrichten):

    „Rangeleien(™) bei Demonstration(™) gegen Sarrazin-Besuch

    AACHEN. Rund 200 Menschen(™) haben am Mittwochabend vor der Mayerschen Buchhandlung gegen eine Veranstaltung mit dem ehemaligen Bundesbanker, Thilo Sarrazin, demonstriert(™).

    Als ein Teil der Demonstranten gegen 19.30 Uhr überraschend(™) versuchte, die Eingänge der Buchhandlung zu besetzen(™), kam es zu Rangeleien(™) zwischen Polizisten und Demonstranten(™). Die Polizei setzte schließlich Pfefferspray ein und drängte rund 40 Protestler(™) aus der linken Szene aus dem Geschäft und dessen Eingangsbereich auf die Buchkremerstraße ab.“

    …das wars dann in Sachen „Wehret den Anfängen!“ – wobei von „Anfängen“ sowieso schon längst nicht mehr die Rede sein kann!

  23. Das rote Medien-Imperium

    SPD-Beteiligungen an Zeitungen und Radiosendern

    Printmedien:

    Chemnitzer Morgenpost
    Cuxhavener Nachrichten
    Delitzscher Rundschau
    Döbelner Rundschau
    Dresdner Morgenpost
    Dresdner Neuesten Nachrichten
    Eilenburger Rundschau
    Frankenpost
    Frankfurter Rundschau
    Freies Wort
    Göttinger Tageblatt
    Grimmaische Rundschau
    Hannoversche Allgemeine
    Kieler Nachrichten
    Leipziger Rundschau
    Leipziger Volkszeitung
    Lippische Landeszeitung
    Lübecker Nachrichten
    Morgenpost Sachsen
    Neue Presse Coburg
    Neue Presse Hannover
    Neue Ruhr Zeitung (NRZ)
    Neue Westfälische
    Niederelbe Zeitung
    Nordbayerischer Kurier
    ÖKO-TEST Magazin
    Oschatzer Rundschau
    Sächsische Zeitung
    Südthüringer Zeitung
    Vogtland Anzeiger
    Vorwärts
    Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)
    Westfälische Rundschau
    Wochenspiegel Sachsen
    Wochenspiegel Thüringen

    Rundfunksender:

    Antenne Sachsen
    Antenne Thüringen
    Hit Radio Antenne Niedersachsen
    Hit Radio Brocken
    Radio Bielefeld
    Radio Emscher Lippe
    Radio EN
    Radio FFN
    Radio Gütersloh
    Radio Herford
    Radio Hochstift
    Radio Lippe
    Radio Mainwelle
    Radio Westfalica
    Radio 91.2 (Lokalfunk Dortmund)

    Quelle: Bürger in Wut

    http://buerger-in-wut.de/blog,20,das-rote-medien-imperium

  24. OT: In Österreich hat nun auch das Schlachten begonnen:
    (Aber es hält sich nicht an die Regeln Pirinccis)

    Heute gleich 2 Meldungen aus Österreich, die man in dieser Form nur aus Deutschland kennt:

    Ein Familienvater wird in der Wiener U-Bahn im Beisein seiner Kinder niedergeschlagen und mit Messern verletzt, nachdem er in der Jugendliche ermahte, leiser zu sein:
    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Messer-Attacke-auf-Familienvater/101136757

    In der ländlichen(!) Umgebung von Wels wird eine Geburtstagsfeier in einem Pfarrsaal (!) von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und mehrere Gäste verletzt.

    Was daran ungewöhnlich ist:
    Das Opfer des ersten Falles war ein Türke, die Opfer des 2. Falles waren überwiegend Mädchen (!). Man kann also behaupten, die Wilden wären in Österreich toleranter ;D

    Natürlich wurden in den Zeitungen, so die Fälle überhaupt erwähnung fanden, keinerlei Angaben zu den Tätern gemacht. Im ersten Fall ist jedoch mitlerweile klar, dass es Afghanen waren. Vom Zweiten Fall wird man wohl nie wieder etwas hören (die aktuellen Artikel sind jetzt schon kaum auffindbar), man kann sich jedoch vorstellen, wer die Täter waren.

    Erschreckend ist, dass die Invasion am Land genauso weit fortgeschritten zu sein scheint, wie in den Städten…

  25. #24 PI-User_HAM (14. Apr 2013 23:46)
    Dieser Pfeiffer ist genau der Komiker, der nach den Vorkommnissen in Sebnitz behauptete, das nur Nazis den Tod des Jungen im Schwimmbad verursacht haben können. Außerdem sei der gemeinsame Gang zur Toilette in den DDR-Kinderkrippen der Grund, warum einige von denen zu Neo-Nazis geworden sind.

    Ob es der Herr Professor Pfeiffer oder die diversen Stiftungen sind, die mit ihren obskur anmutenden Studien und Statistiken eine Sichtweise erzeugen wollen, die keinerlei Überlappung mehr mit der Lebenswirklichkeit bietet.
    Wenn es nicht um schwerste körperliche und seelische Schäden der Opfer der von den ominösen „Südländern“ ginge, hätten Pfeiffers Aussagen schon etwas groteskes an sich, die genügend Stoff für Satire-Shows böten.
    Sobald dieser Herr Professor wieder einmal einen neuen Tiefstand der von jugendlichen begangenen Gewaltdelikte verkündet, erfolgt – fast wie auf Bestellung – ein neuer spektakulärer Fall.

  26. #15 Eurabier (14. Apr 2013 23:00)
    #24 PI-User_HAM (14. Apr 2013 23:46)

    …Am Donnerstag sendet das Nordwestradio von 15.05 Uhr bis 16 Uhr live aus dem Ratssaal der Gemeinde. In einer öffentlichen Gesprächsrunde geht es um das Thema Hetze und Vorurteile.

    zufällig habe ich diese überaus bemerkenswerte, um nicht zu sagen, unsäglich perfide Sendung (die übrigens bereits letzten Donnerstag lief) gerade gefunden:

    http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_unterwegs/audio109326-popup.html

    Der Tod eines jungen Mannes in Weyhe und die Folgen

    Die Gewalttat von Kirchweyhe hat Bestürzung ausgelöst – und eine beispiellose Kampagne im Internet. Rechtsextreme versuchten, die Tat zu instrumentalisieren, und auch das Opfer selbst wurde als Nazi diffamiert. Ist das Netz ein rechtsfreier Raum? Und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft?

  27. @ #30 unrein (15. Apr 2013 01:10)

    http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_unterwegs/audio109326-popup.html

    Der Tod eines jungen Mannes in Weyhe und die Folgen

    Die Gewalttat von Kirchweyhe hat Bestürzung ausgelöst – und eine beispiellose Kampagne im Internet. Rechtsextreme versuchten, die Tat zu instrumentalisieren, und auch das Opfer selbst wurde als Nazi diffamiert. Ist das Netz ein rechtsfreier Raum? Und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft?

    Ich hab mir diesen Schwachsinn nicht angetan, da ich ohnehin zum Glück kein Radio Bremen empfangen kann -und auch nicht will. Mein Blutdruck und meine Nerven halten sowas kaum aus. Abgesehen vom dunkelroten Meinungsdesign dieser Radio-Schmierfinken ist dieser ganze Beitrag in sich völlig haltlos.

    Zusammenfassen lässt sich das wie folgt:

    Im Internet ist viel passiert, nach Meinung von Radio Bremen sind da nur Rechtsextreme, also Nazis unterwegs.

    Ohne Internet wäre der ganze Fall Kirchweyhe einer breiteren Öffentlichkeit gar nicht bekannt geworden. Das ärgert diese Heinis von Radio Bremen (und anderen „Qualitätsmedien“ natürlich maßlos. Die würden sich vor Wut am liebsten selber in den Arsch beißen, weil sie nicht mehr alleine die Nachrichtenoheit haben. Dumm gelaufen für die.

    Da diese Leute in ihrem Weltbid nun mal nicht fair sein können, sind im Internet also nur Nazis unterwegs. Nach deren Logik wurde Daniel Siefert also auch von Nazis als Nazi bezeichnet? Merkt jemand den Bruch in der Logik?

    Soweit ich informiert bin, wurde Daniel von einigen der türkischen Lieblinge unserer „Qualitätsjournalisten“ posthum beleidigt.

    Naja, Fakten stören beim Meinungsdesign schon etwas, gell liebes Radio Bremen?

  28. Die WELT beklagt einerseits heuchlerisch die miese Debattenkultur und ist andererseits das Blatt, das weit rigoroser als beispielsweise taz oder SPIEGEL Debatten durch Zensur abwürgt.

  29. Ach so, der „deutsche“ Verteidgungsminister? Wenn Adenauer einst als Kanzler der Alliierten bezeichnet wurde, steht Herrn de Maiziere mit gleichem Recht die Titulierung „Verteidigungsminister der Alliierten“ zu. Herr Schachtschneider sagte einst: „Die Folgen sind sicherlich die schon angedeutete Politik, daß man eben darauf achtet, daß Deutschland militärisch nicht eigenständig ist, weil Deutschland als Problem empfunden wird. Ich denke, daß im Ernstfall auf Deutschland, falls es die Einbindung in die europäische Integration aufkündigen würde, ein ganz erheblicher Druck, auch von den Vereinigten Staaten ausgeübt werden würde. Und sollte Deutschland bei dieser Politik bleiben, dann bestünde die Gefahr militärischer Maßnahmen. Also ist Deutschland zu dieser Politik gezwungen und kann nicht Mitglied des Sicherheitsrates mit vollem Stimmrecht sein und vieles andere mehr.“ Eben, die BRD (nicht Deutschland) ist ein Besatzerkonstrukt mit keineswegs eigenständiger Politik, daran ändern auch einige Schreihälse nichts.

  30. Die Welt-Online gehört doch aber selbst zu diesen linken, teilweise gar extrem linken Medien. Bewarder und Lachmann wären da nur zwei der regelmässigeren Schreiber, mit extrem linkem Hang. Ganz zu schweigen vom Chefredakteur Schmid, der einst ja von der kommunistischen TAZ zur angeblich konservativen WO rübergewechselt ist.

  31. Da ich nicht in Heidelberg oder Umgebung zu hause bin, habe ich keine Vorstellung, wie „rot“ diese Studentenschaft wirklich ist.
    Was an dem von PI veöffentlichten Video jedoch auffällt, ist die Tatsache, dass die Störer und Brüller (stehend) eine kleine Minderheit darstellten.
    Die große Mehrzahl der jungen Leute saß herum und wartete darauf, was da jetzt wohl kommen möge.
    Wenn diese Mehrzahl es hätte darauf ankommen lassen, wäre es ihnen ein Leichtes gewesen, die Brüller hinauszuwerfen.
    Aber gut erzogene Jugend tut so etwas nicht, was eben dazu führt dass eine kleine militante Minderheit entscheidet, was zu tun ist. Die schreiende Minderheit wird allenthalben war genommen, die schweigende Mehrheit sitzt herum und macht betretene Gesichter.
    So oder so ähnlich passiert das in ganz Deutschland. Die Anständigen, welche zweifellos die Mehrheit bilden, spielen die passiven Zuschauer. Zu allem Überfluß kommt hinzu, dass sich unter ihnen keine geringe Zahl von Gutmenschen befinden, welche das Beste wollen und das Schlimmste verursachen.

  32. Herrlich, so etwas bei der WELT zu lesen, es gibt noch Hoffnung. Interessanterweise sind die Leserkommentare dort sehr „PI-fähig“. Mit anderen Worten: Genau wie PI-Leser scheinen auch WELT online-Leser sehr gut bescheid zu wissen und das Hirn anzuschalten. Beispiel:

    Gegen den Veidigungsminister sind unsere verweichlichten linksgrünen Gutmenschen mutig aber gegen die in unsere Sozialsysteme eingewanderten religiösen Faschisten mit Feigheit beschlagen.

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