1. Mai in Budapest

Während unsere wohlstandsverwahrloste, psychisch gestörte Linke in Berlin und Hamburg an jedem 1. Mai manisch Flaschen werfen und Mülleimer anzünden muß und die Gewerkschaften alberne Reden halten, ist das in Budapest anders. Es wird gefeiert. Heute nachmittag flogen zum Beispiel eine Stunde lang vor Tausenden von Zuschauern Kunstflieger und Oldies ihre Bahnen mitten in der Stadt über die Donau. Ein Looping war nichts. Die Maschinen stiegen wie ein Korkenzieher in die Luft, kippten, trudelten, überschlugen sich und flogen in Stukamanier im Sturzflug senkrecht nach unten, fingen sich und düsten unter der berühmten Kettenbrücke durch. Ich wiederhole: unter! Dutzende Male, auch auf dem Rücken! 500 Meter von der Kettenbrücke entfernt steht das einmalig schöne Parlamentsgebäude, das auch umflogen wurde. Kann sich das jemand in Berlin oder einem einsamen Wald in Deutschland vorstellen?

Da passiert mal ein Unglück – Ramstein -, und alle Kunstflüge sind für immer verboten. Wer kann sich Luftakrobatik am Kanzleramt oder vor dem Reichstag denken? Igitigitt!

Auch sonst ist Budapest trotz früherer Kriegsschäden und einem halben Jahrhundert Kommunismus wieder eine schöne Stadt geworden, die sich in Europa nicht verstecken muß. Während hierzulande und in der EUdSSR-Hauptstadt Brüssel die Ungarn laufend von Linken angegriffen werden, erfährt man in Wikitravel, daß Budapest zu den sichersten Hauptstädten der Welt gezählt wird. Polizei sieht man tagelang nirgends, linke Schmierfinkereien auch nicht. Zumindest die Innenstadt ist nicht verschmiert. Stattdessen alte Statuen, Denkmäler und Gedenkplatten alle 20 Meter. In den Kirchen herrscht Ruhe, viele Gläubige beten noch auf Knien, schlagen das Kreuz mit Weihwasser. Das Stadtleben wirkt sehr angenehm.

Zur Illustration eine Anekdote. Ich vergaß in einer Wechselstube am Keleti-Bahnhof, wo ich wegen schlechtem Kurs gar nichts umwechselte, mein altes, billiges Brillenetui. Geschätzer Wert: 5 Cent. Am nächsten Tag ging ich dort eher zufällig nochmals vorbei und fragte, ob sie ein Etui gefunden hätten. Tatsächlich: sie hatten es aufgehoben. Ich war überwältigt (und gab 5 Euro Finderlohn).

Was gemeint ist: helfen Sie den Ungarn und ihrer Regierung, indem sie dort Urlaub machen. Oder warum nicht in Ungarn eine Tagung veranstalten, Herr Lichtschlag, statt in Bodrum? Sie werden es nicht bereuen! Köszönöm!




6 Moslem-Terrorverdächtige in Italien verhaftet

terror-4Am Dienstag wurden in Italien sechs Moslems verhaftet, die offensichtlich mit Terroranschlägen Heiligen Krieg machen wollten. Aufgefallen seien die fünf Tunesier und ein Marokkaner mit gewaltverherrlichenden Äußerungen. Einer soll beispielsweise „«Ich will, dass mein Fleisch in Stücke gerissen wird», gesagt haben, da er wohl ganz begierig darauf war, mit einem Selbstmordanschlag zu den 72 Jungfrauen ins Paradies zu kommen. «Im Namen Gottes, ich bin bereit.» Jetzt ist wohl erstmal ein längerer Knastaufenthalt angesagt, zumal die Sprenggläubigen auch Verbindungen zu internationalen Terroristen haben sollen. Unterdessen gab es auch in Lünen eine Festnahme – die Djihadisten scheinen einen Gang höher zu schalten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Schweizer „Blick“ berichtet:

Die Staatsanwaltschaft Bari ermittelte schon seit sechs Jahren gegen mehrere in Italien wohnhafte Terrorverdächtige. Heute Morgen klickten die Handschellen: Insgesamt sechs Personen wurden im apulischen Andria, in der Lombardei und auf Sizilien verhaftet.

Bei den Verdächtigen handelt es sich um fünf Tunesier und einen Marokkaner. Die Islamisten sollen Verbindungen zu internationalen Terroristen gehabt haben, wie italienische Medien berichten.

Die Aufmerksamkeit der Ermittler zogen sie mit gewaltverherrlichenden Äusserungen auf sich: «Ich will, dass mein Fleisch in Stücke gerissen wird», soll einer von ihnen über einen Selbstmordanschlag fantasiert haben. «Im Namen Gottes, ich bin bereit.»

Die Polizei überwachte unter anderem Internetcafés und Telefonläden. Dabei fand sie neben Aussagen wie diesen auch Aufrufe zum Heiligen Krieg.

Die Verhafteten seien darum bemüht gewesen, neue Mitglieder für ihre Gruppe anzuwerben. Zudem gebe es Ton- und Videoaufnahmen, die die Planung von Selbstmordattentaten belegten. Sogar eine Liste mit möglichen Attentatszielen sei gefunden worden.

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Beim „Blick“ gibt es auch ein Video zu sehen. Heute soll auch in Lünen ein moslemischer Terrorverdächtiger festgenommen worden sein. Er gehöre der „DTM“ an – nein, das ist nicht die „Deutsche Tourenwagen Meisterschaft“, die Zeiten haben sich geändert – es ist die „Deutsche Taliban Mujahideen“, bei der offenbar deutsche Konvertiten ihr bombiges Handwerk betreiben. Die Welt berichtet:

Die Bundesanwaltschaft hat in Lünen bei Dortmund einen mutmaßlichen Taliban-Kämpfer festnehmen lassen. Wie die Bundesanwaltschaft am Abend in Karlsruhe mitteilte, sei der 31-jährige Deutsche Josef D. „dringend verdächtig“, sich von Ende September 2009 bis Mai 2010 als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung Deutsche Taliban Mujahideen (DTM)beteiligt zu haben.

Die Ende 2009 gegründete und mittlerweile aufgelöste Vereinigung verfolgte laut Bundesanwaltschaft das Ziel, „an der Wiederherstellung eines allein auf dem islamischen Recht (Scharia) basierenden Gesellschaftssystems in Afghanistan mitzuwirken“.

Zu diesem Zweck hätten ihre Mitglieder Angriffe auf die internationalen Schutztruppe Isaf sowie afghanische und pakistanische Regierungstruppen durchgeführt. Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs habe Haftbefehl erlassen.

Der Mann soll im Juni 2009 ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet gereist sein und dort eine Schusswaffen-Ausbildung erhalten haben. Die DTM habe auch Selbstmordattentate als ein legitimes Mittel ihres Kampfes angesehen.

Selbstverständlich ist das alles legitim und islamkonform, schließlich steht alles in ihrem Heiligen Befehlsbuch. Diese Meldung der Welt zeigt, dass wir auf keines dieser Talente verzichten können, denn wir sind schließlich tolerant und haben Religionsfreiheit. Wann lassen es die Allah-Krieger in Deutschland krachen?




Terror-Nest Bonn: Läuft Jürgen Nimptsch Amok?

Juergen-NimptschDer Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD, Foto) fährt unbeirrt damit fort, eine für Sonntag geplante Veranstaltung von Pro NRW, die einzig dazu dient, brutal angegriffenen und fast getöteten Polizisten zu erinnern, als „Rassismus“ zu bezeichnen. Und jetzt legt Nimptsch noch eins drauf: ausgerechnet am Vortag des ersten Jahrestages der Bonner Salafisten-Krawalle will er demonstrativ die König-Fahd-Akademie besuchen. Erleben wir gerade den Amoklauf eines SPD-Oberbürgermeisters, der im Konflikt zwischen religiöser Gewalt und Rechtsstaat immer deutlicher zeigt, auf welcher Seite er tatsächlich steht?

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Der Autor ist bekanntlich kein leidenschaftlicher Anhänger von Pro NRW. Doch selbst er hat inzwischen begriffen, dass Pro NRW im Kampf gegen den salafistischen Terror in Bonn das leistet, was die nordrhein-westfälische CDU, deren ängstliche Passivität in Sachen Salafisten einem Armutszeugnis gleicht, nun einmal nicht leistet. Aber der Punkt ist: Am 5. Mai geht es gar nicht um Pro NRW.

Am 5. Mai geht es um die Polizisten. Es geht um Polizisten, deren Einsatz nicht weniger war, als eine der brutalsten Straßenschlachten in der Geschichte unserer Republik. Es geht um Polizisten, die sich von einer Minute zur nächsten mit einem Hagel faustgroßer Steine konfrontiert sahen und Angst um ihr Leben haben mussten. Es geht um zwei Polizisten, die bei diesem Einsatz fast getötet wurden. Es geht um einen Polizisten, der noch immer an den Folgen dieses Einsatzes zu leiden hat. Und es geht auch um die Familien der Polizisten, die an diesem Tag nicht wenige Ängste um ihre geliebten Angehörigen ausgestanden haben dürften.

Auch darf nicht vergessen werden, dass Angriffe auf Polizisten immer Angriffe auf unser Gemeinwesen sind, auf unseren Staat und seine Werte. Am 5. Mai 2012 wurden unsere Polizisten und damit auch unser Gemeinwesen und unsere Werte im Namen eines „Propheten“ angegriffen. Darum geht es, nicht um Pro NRW.

In so manchen Ländern dieser Welt hätten diese Polizisten Orden bekommen oder wären sonstwie geehrt worden. In Deutschland hingegen werden solche Polizisten verhöhnt: zuerst sind sie durch die „Kuschelurteile“ der Bonner Justiz für ihre salafistischen Angreifer verhöhnt worden (PI berichtete). Jetzt werden sie von einem SPD-Oberbürgermeister verhöhnt, der eine Veranstaltung, die einzig und allein dem Zwecke dient, der brutal angegriffenen und fast getöteten Polizisten zu erinnern, als „Rassismus“ bezeichnet. Ein Vorgang, den auch ein seriöser Autor nur noch mit Vokabeln wie „ekelhaft“ und „widerlich“ umschreiben kann.

Und als ob sein gestörtes Verhältnis zu Polizei und Rechtsstaat nicht schon skandalös genug wäre, legt Jürgen Nimptsch noch eins drauf: gestern kündigte er an, ausgerechnet am Vortag dieses Jahrestages die Bonner König-Fahd-Akademie besuchen zu wollen. Also jene Akademie, die 2003 fast wegen ihrer Nähe zum Islamismus geschlossen wurde – nur Verhandlungen zwischen dem SPD-Politiker Jürgen Roters und der saudi-arabischen Botschaft verhinderten damals die Schließung dieser „Akademie“. Leider, denn sonst hätte sich Bonn wohl kaum zum „Mekka“ radikaler und gewaltbereiter Muslime und damit zum schlimmsten Terror-Nest unserer Republik entwickelt. Und dieser für Samstag geplante Besuch bedeutet nichts anderes, als dass Jürgen Nimptsch am Vortag des ersten Jahrestages der Bonner Krawalle ausgerechnet der „Kultstätte“ derer, die die Polizisten angegriffen haben, seine Ehre erweisen wird.

Selbst der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD), der nicht gerade in dem Ruf steht, ein konsequenter Salafisten-Gegner zu sein, hat nach dem 5. Mai 2012 Lippenbekenntnisse zugunsten der angegriffenen Polizei abgelegt. Natürlich waren das nur Lippenbekenntnisse, denn die damals von ihm angekündigten „harten Konsequenzen“ hat es nie gegeben. Der Genosse Nimptsch hingegen macht sich nicht einmal die Mühe, Lippenbekenntnisse zugunsten brutal angegriffener Polizisten abzulegen. Genosse Nimptsch hat seine Maske fallengelassen und deutlich gezeigt, wo er in der Auseinandersetzung zwischen religiösem, gewaltbereitem Fanatismus und dem Rechtsstaat und seiner Polizei tatsächlich steht. Leider nicht auf Seiten von Rechtsstaat und Polizei.




Absolute Mehrheit: Alternative auf Platz 2 – Kritik an Bernd Lucke

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Wie PI berichtete, strahlte ProSieben am Sonntag eine neue Ausgabe der Sendung „Absolute Mehrheit – Meinung muss sich wieder lohnen“ aus. Bernd Lucke von der Alternative für Deutschland (AfD) schnitt dort mit 41,1% nicht schlecht ab.  Kritik gibt es dennoch.

(Von Étienne Noir)

AfD-Chef Bernd Lucke lag zu Beginn sogar noch in Führung. Im Laufe der Sendung konnte Gregor Gysi von der Linkspartei jedoch Boden gut machen. Die Marke von 50% knackte allerdings auch er nicht. Der Gewinn von 100.000 Euro wandert folglich weiter. In der nächsten Sendung gibt es für den Sieger dann ggf. 200.000 Euro zu kassieren. Positiv bleibt hervorzuheben, dass Dirk Niebel von der FDP und Florian Pronold (SPD) weit abgeschlagen im einstelligen Bereich verweilten. „Mr. Dax“ (Dirk Müller), ein ebenfalls sehr guter Diskutant, kostete Bernd Lucke wohl die wichtigen Stimmen zur absoluten Mehrheit. Knapp daneben ist eben auch vorbei.

Kritik oder zumindest Verwunderung dürfte es an manchen Aussagen von Bernd Lucke zum Thema EU-Steuersatz und Schweiz geben. Die Aussagen hier klangen teilweise schon in Richtung „SPD- Problempeer“. Während man Politikern der Blockparteien jedoch sehr viel durchgehen lässt, ist es gerade bei oppositionellen Kräften üblich, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Und wehe, wehe die Waage ist nicht ausgewogen! Sofort wird mit Nichtwahl oder CDU gedroht. Hier muss zum einen Bernd Lucke mehr das Ohr an der Basis haben, zum anderen sollte man auch nicht jeden „Stinker“, der meint „stänkern“ zu müssen, allzu ernst nehmen. Wie oft sind das verzweifelte Funktionäre irgendeiner mehr oder weniger erfolglosen Minipartei? Parteien bei denen man sich fragen muss, warum Geld, Personen und Idealismus für die Aussicht auf Chancenlosigkeit bei der Bundestagswahl verbraten werden? Parteien bei denen das Ergebnis vermutlich nicht einmal für das Hauptkampfziel „Wahlkampfkostenrückerstattung“ reicht? Diese Funktionäre glauben vielleicht mit ihren, eher Mitleid erregenden Rufen, nach Unterstützungsunterschriften (obwohl angeblich schon seit Monaten „erfolgreich“ die Massen herbeieilen) und negativen Kommentaren gegen andere, noch irgendwo eine handvoll Stimmen zu erhaschen. Sollen sie doch antreten. Das steht jedem frei. Das ist ein Teil der Demokratie. Doch es würde wesentlich positiver für diese Gruppen wirken, wenn sie nicht bei anderen, hier aktuell der Alternative für Deutschland, das Haar in der Suppe suchen oder mit spekulativen Artikeln von CDU-nahen Vereinigungen auf ihnen nahe stehenden Blogs Stimmungen herbei schreiben würden, sondern einfach mal für sich selbst würben. Statt auf andere zu zeigen, ganz simpel mal klarstellen, warum man selbst die „richtige Alternative“ sein soll. Warum fällt das manchen so schwer? Gibt es von diesen Gruppen nichts Gutes zu berichten? Und weshalb? Ist man dort so derart erfolglos? Bei einzelnen Kommentaren könnte man auch meinen, nicht die Blockparteien sondern die AfD wäre der Hauptgegner. Oder stehen da andere Interessen mit dem Scheckbuch dahinter? Für alle, die mal wieder etwas über die AfD schimpfen wollen, sei dieser Enthüllungsbericht anheim gestellt. Sicherlich wieder genug Stoff für ein paar neidische Artikel und dutzende Hasskommentare.

Die Alternative für Deutschland scheinen die Gegner von linksradikaler taz („neoliberale Organhändler“)  bis zum freiheitlich-konservativen Blog freiheitlich.me („ist ja gar keine Opposition, da zu erfolgreich“) im Netz nicht zu stören. Sie stabilisiert sich derzeit in den offiziellen Umfragen der großen Institute bei drei Prozent. Die Gründung der Landesverbände geht zügig und ohne Zwischenfälle voran. Im neuen Landesverband Brandenburg wurde am vergangenen Sonntag der Publizist und Staatssekretär a.D. Dr. Alexander Gauland aus Potsdam, der auch Mitglied im Bundesvorstand der Partei ist, als Spitzenkandidat zur Bundestagswahl der Brandenburger Alternative für Deutschland aufgestellt.

Hier das Video der Sendung:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Islamkritik kann Ihren Arbeitsplatz gefährden

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Der belgische Wettermoderator Luc Trullemans durfte am vergangenen Freitag nicht nur erfahren, was es heißt mitten in Brüssel die Bereicherung der Gesellschaft durch Moslems zu genießen, sondern er lernte auch noch, dass die Kritik daran den Arbeitsplatz kosten kann.

(Von L.S.Gabriel)

Luc Trullemans ist (war) Wettermoderator bei RTL-Belgien. Über zwanzig Jahre lang leistete „Monsieur Météo“ gute Arbeit und hatte eine große Fangemeinde. Wie die WAZ berichtet, fuhr Trullemans letzten Freitag mit seinem Wagen durch einen stark bereicherten Brüsseler Stadtteil. Dem Fahrer hinter ihm fuhr er wohl nicht schnell genug, er wurde angehupt und bedrängt. Als er ebenfalls hupte, habe das Auto ihn überholt, ausgebremst und vier Männer seien ausgestiegen. Sie hätten orientalische Kleidung und Bärte getragen, ihn aggressiv beschimpft und gegen die Autotür geschlagen. Man forderte ihn auf, sofort auszusteigen. Was Trullemans natürlich tunlichst unterließ. „Sie haben geschrien, sie wären hier bei sich zuhause und ich sei nur ein kleiner Belgier“, erzählte der Moderator im Interview. Erst vor dem RTL-Parkplatz hätten die Verfolger abgedreht.

Völlig schockiert von so viel Aggressivität und bösem Willen habe er danach auf seiner Facebookseite seinem Ärger Luft gemacht. Unter dem Motto „intégrez-vous ou dégagez“ (Integriert euch oder fahrt ab) schrieb er von „muslimischen marodierenden Banden“ und postete ein Foto mit Orientalinnen unter dem Titel „Französinnen heute“ und ein Comic-Bild, das einen Europäer unter Arabern zeigt, mit dem Titel „Tintin in Frankreich“.

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Daraufhin suspendierte RTL seinen Mitarbeiter umgehend und distanzierte sich von ihm. RTL bezeichnete den Beitrag als rassistisch und islamophob. „Dies ist für den Sender inakzeptabel“, sagte eine Sprecherin von RTL-TVI. Trullemans löschte den Eintrag auf Facebook sofort und entschuldigte sich später bei der muslimischen Bevölkerung für seine Äußerungen. Laut der Nachrichtenagentur Belga schrieb er auf seiner Internet-Seite: „Nach dem Überfall habe ich (…) diesen Text in großem Zorn geschrieben. Ich möchte sagen, dass ich absolut kein Rassist bin.“ In einem Interview fügte Trullemans hinzu, er ziele nur auf eine kleine Minderheit Radikaler ab: „Das war nicht der typische Marokkaner oder Tunesier, den man sonst so auf der Straße trifft. Das waren Leute, die Ärger wollten.“

Am Wochenende erhielt er auf seiner Facebook-Seite von vielen Belgiern Unterstützung. Sie verlangten in einer Petition von RTL, die Suspendierung zurückzunehmen. Bereits am Sonntagvormittag unterstützten knapp tausend Menschen die Gruppe „Luc Trullemans und sein Recht auf Meinungsfreiheit“. Ein Mann schrieb: „Luc Trullemans ist das Opfer und wird dafür auch noch bestraft? Wo kommen wir denn da hin?“

Zudem forderten viele Unterstützer die Politiker auf, mehr zum Schutz der Bürger zu tun. In der EU-Hauptstadt Brüssel häufen sich immer wieder Klagen über Raubüberfälle – etwa auf EU-Mitarbeiter oder Diplomaten. Die soziale Kluft schürt Konflikte. (APA)

Die Plattform „Muslims Rights Belgium“ begrüßte Trullemans sofortige Entlassung.

Diese Geschichte zeigt wieder einmal wie wenig Rückhalt die Bürger Europas noch zu erwarten haben. Wirtschaft und Politik biedern sich dem islamischen Terrormob an und lassen die westliche Gesellschaft nicht nur im Stich, sie fallen den Menschen auch noch in den Rücken und wie sie es bei ihren gewaltverherrlichenden neuen Lieblingsbürgern lernen, wird dann auch noch nachgetreten. Suspendierung, Kündigungsandrohung, Demütigung durch die Forderung nach einer öffentlichen Entschuldigung. Diese Rückratlosen Blindgänger hebeln die Meinungsfreiheit aus und schaffen Raum für die Unterwerfung Europas unter die Hassideologie des Islams.




Aiman Mazyeks schlimmste Befürchtungen

A.Mazyek - Kopie - KopieAiman Mazyek, Oberzentralratler der Moslems in Deutschland hat ja schon immer wirklich viele Probleme mit den Deutschen. Nun aber fühlt er sich endlich bestätigt in seiner Sicht der Dinge. Die Deutschen sehen den Islam als Gefahr. Und Mazyek erkennt in dieser Tatsache natürlich sofort messerscharf „einen strukturellen islamfeindlichen Boden“ in Deutschland.

(Von L.S.Gabriel)

Eine Studie der Bertelsmannstiftung ergab, dass mehr als die Hälfte der Deutschen den Islam als eine Bedrohung empfinden (PI berichtete). Damit befinden sie sich allerdings in guter Gesellschaft, denn auch 76 Prozent der Israelis, 60 Prozent der Spanier, 50 Prozent der Schweizer und 42 Prozent der US-Amerikaner schätzen ihn als gefährlich ein, berichtet die Welt.

Aber anstatt über die Ursachen dieser Ergebnisse nachzudenken beklagt Mazyek, dass seit Jahren nicht ausreichend zwischen Islam und Extremismus unterschieden werde. „Das führt zu Beklommenheit, die wiederum zu Angst und Fremdheit gegenüber der Religion führt, in einer Gesellschaft, die längst – und das deutet ja auch die Umfrage an – multi-kulturell und interreligiös ausgerichtet ist.“, jammert er.

Es scheint so etwas wie ein pawlowscher Reflex zu sein. Kaum werden die negativen Empfindungen der Menschen gegenüber dieser Kampf- und Gewaltideologie thematisiert, mutiert der deutsche Obermoslem zum Angstbeißer. Dabei wäre Ursachenforschung für ihn doch um so vieles erhellender. Aber das geht ja nicht, denn dazu müsste er ja in Betracht ziehen, dass er und seine Rechtgläubigen ideologischen Grundsätzen folgen, die der westlich orientierten, aufgeklärten, freien Gesellschaft diametral gegenüberstehen.

Die Studie bringt auch ans Licht, dass jeder dritte Moslem der Ansicht ist, führende Vertreter der Religionen sollten Einfluss auf die Entscheidungen der Regierung nehmen. Das allein würde ja schon Grund genug sein diese – als Religion getarnte – Herrschaftsideologie abzulehnen. Allerdings gibt’s da ja auch noch das durch den Koran legitimierte Abschlachten Ungläubiger, die gottbefohlene Unterdrückung der Frauen, den Weltherrschaftsanspruch und natürlich die alltägliche Gewalt in unseren Straßen durch Moslems, die sich als die neuen Herrenmenschen über alle anderen erhaben sehen.

Beklommenheit und Angst, ja Herr Mazyek, das sind genau die Gefühle, die heute junge, unvermummte Mädchen, jüdische Mitbürger, deutsche Jugendliche, Senioren und so ziemlich alle nichtmuslimische, unbewaffnete und nicht kampfsporterprobte Menschen in Deutschlands Straßen befällt, wenn ihnen unverkennbar eine Horde Moslems entgegenkommt. Und dieses Gefühl hat nichts mit der Fremdheit ihrer Religion zu tun. Ganz im Gegenteil, erst wer sie wirklich kennt hat auch richtig Angst. Nein, diese Gefühle sind allein darin begründet, dass der Islam schlachtend und mordend, hasserfüllt und herrschaftswillig durch die Welt zieht.

Also, es wäre an der Zeit aufzuhören, das schwere Los der Moslems in Deutschland zu beklagen und stattdessen damit anzufangen Hass, Gewalt, Totalitarismus und jegliche Legitimation für Unterdrückung aus ihrer Ideologie zu streichen, davor kann es einfach keine Unterscheidung zwischen Islam und Extremismus geben. Denn nicht die Deutschen sind die Feinde des Islams, sondern der Islam ist der Feind aller Nichtmoslems.




Video: Umfangreiche Moslem-Vielweiberei in Deutschland, finanziert durch Hartz IV

Die TV-Reportage von RTL Extra am Montag Abend 22:15 Uhr förderte Ungeheuerliches zutage: Alleine in Neukölln soll jeder dritte Moslem mehrere Frauen haben. Im Interview äußert einer, dass das völlig normal sei, schließlich stehe es im Koran, dass ein Mann vier Frauen haben dürfe, und das gelte selbstverständlich auch für Deutschland. Finanziert werde diese Vielweiberei in den meisten Fällen über die Abgaben der hart arbeitenden Steuerzahler. Durch Hartz IV bekommen die Zusatzfrauen, die meist in eigenen Wohnungen angemeldet sind, Geld für Miete und Unterhalt. Vom Kindergeld in diesen Mammutfamilien ganz zu schweigen.

(Von Michael Stürzenberger & L.S.Gabriel)

Dieses Video liefert Einblicke in islamische Abgründe, die sich wie selbstverständlich in Deutschland ausbreiten. Kein Wunder, schließlich nicken deutsche Dhimmi-Politiker aufgrund ihres gutmenschlichen Toleranz-Fetischismus alles ab, was nach Islam aussieht. In der Reportage von RTL Extra bestätigt Bürgermeister Heinz Buschkowsky: „Fakt ist, Polygamie findet hier statt!“ Joachim Wagner, Journalist, früherer stellvertretender Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios und Buchautor („Richter ohne Gesetz – Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“) hat umfangreich recherchiert und weiß nun, dass der deutsche Steuerzahler über Hartz IV islamische Vielehen finanziert.

In der Reportage wird klar, wie einfach es in Deutschland ist, dem Staat und damit dem Steuerzahler die Kosten für Vielehen nach Schariagesetz aufzudrücken und dem Rechtgläubigen die zweite, dritte und vierte Frau durchzufüttern. Ein auf seine Zweitfrau angesprochener Moslem sagt, es sei eben sein „Schicksal“, mehr als eine Frau zu haben. Ja, und das Schicksal der Deutschen ist es offenbar, das alles zu bezahlen.

Mehr als 50% der Bewohner von Berlin-Neukölln haben muslimische Wurzeln, die Jugendlichen orientieren sich an der Scharia und finden es völlig normal, dass jeder Moslem mehr als eine Frau haben darf. Begründung: das steht ja so im Koran und Mohammed – als zeitlos gültiges Vorbild – hatte das ja auch.

Ah ja, der Koran, das Moslemgrundgesetz in Deutschland. Allerdings stellt dieser „Marschbefehl der Grausamkeiten“ den jungen testosteronschwangeren Moslem auch vor ein erhebliches Problem. Denn im Koran steht auch, dass er alle seine Frauen gleich zu behandeln habe. Wenn es nun darum geht, sie krankenhausreif zu schlagen, dürfte das nicht so viel Umstände bereiten. Schwierig wird’s erst: „Wenn ich mit der einen rausgehe, muss ich das auch mit der anderen tun“, sagt ein junger Moslem im Interview. Ja klar, genau wie mit Hunden, man muss immer mit allen Gassi gehen.

Die islamische Ehe wird ausschließlich von einem Imam vollzogen. Der wiederum kümmert sich nicht darum, ob diese Ehe auch staatlich legitimiert ist. In nur einer der 80 Berliner Moscheen werden pro Woche bis zu zehn solcher Schariaehen geschlossen.

In arabischen Ländern ist die Vielehe nur etwas für reiche Bürger, denn nur wer es sich auch leisten kann, darf sich eine zweite Frau nehmen. In Deutschland ist die Vielehe für alle Moslems möglich, denn da bezahlt das Jobcenter den Unterhalt für die Zweit- Dritt- und Viertfrau. Und das geht so:

Eine Frau muss der gemeine Korangläubige irgendwie selber finanzieren, alle anderen werden geschwängert und zum Jobcenter geschickt, wo sie angeben, arbeitslos, bedürftig und noch dazu alleinerziehend zu sein. Letzteres bringt noch einmal 200,- Euro zusätzlich. Und was sagt die Zentrale der Bundeagentur für Arbeit in Nürnberg dazu; „Deutschland ist da sehr sensibel und tolerant. Diese kulturellen Unterschiede sind sehr sensibel“, sagt Pressesprecherin Anja Huth.

Dann gibt es aber auch noch Kindergeld. Bei zwei bis vier Frauen, mit jeweils drei bis sieben Kindern kommt da schon eine schöne Stange Geld zusammen. Für die Kinder natürlich, oder? Nein, nicht wirklich, zwei- bis dreimal pro Woche wird dieses Geld dem Juwelier des Vertrauens übergeben, der seinerseits dafür die Weiber 1.2 bis 1.4 mit Gold behängt. Das macht dann alle glücklich, mit Ausnahme des deutschen Steuerzahlers vielleicht, aber wer fragt den schon. Passend hierzu die Karikatur von Götz Wiedenroth:

unterhalt

„Vielweiberei in Deutschland“ – wohl eine der entlarvendsten Reportagen über islamische Lebensweisen, die je im TV gelaufen ist:

Denkt jeden Tag daran, Freunde, während Ihr bis Juli nur für die Steuer schuftet: Ein großer Teil Eurer Abgaben wandert in die milliardenschweren Sozialtransfers, auch damit solche abartigen islamischen Verhaltensweisen schön durchfinanziert werden können.

Zur zusätzlichen Motivation beim Arbeiten: Eine komplette Sure des Korans trägt den Titel “Die Beute” und behandelt das Ausrauben der Ungläubigen sowie die Verteilung des Diebesgutes. Diese Philosophie führt auch dazu, dass das Hartz-IV-Beziehen als selbstverständliches Ausrauben der Ungläubigen angesehen wird. Auszüge aus ihrem zeitlos gültigem Befehlsbuch:

Sure 33, Vers 27:
Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

8:41
Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.

48:20
Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite.

48:21
Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet, hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

Hierzu gibt es auch ein offizielles islamisches Rechtsgutachten, eine sogenannte Fatwa, die das Eigentum der Ungläubigen als legitime Beute darstellt:

Unser Prophet Muhammad hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden die Ungläubigen wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;

2. Tribut an Muslime im erniedrigten Zustand zu zahlen;

3. Sich für den Krieg gegen uns Muslime zu entscheiden. In diesem Fall werden uns im Falle unseres Sieges ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

Also, ihr minderwertigen Kuffar, die ihr „schlimmmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“ seid: Schön malochen, damit die bis zu vier Frauen der Herrenmenschen durchgefüttert werden können!

Kleine Notiz am Rande: In der Mediathek von RTL Extra ist der Beitrag mittlerweile herausgeschnitten worden..

Kontakt zum zuständigen Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

» info@bmas.bund.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Wisnewski: Lügen über Selbstanzeige

Die Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung ist ins Visier der Politik-Eliten gerückt. Um Steuerhinterzieher einzuschüchtern und für Banken, Kriegs- und Euro-Abenteuer noch mehr Geld einzutreiben, wollen sie die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige nun abschaffen – wie immer sekundiert von eifrigen Systemjournalisten. Angeblich sei die Strafmilderung bzw. -befreiung bei Selbstanzeige ein »Sonderrecht für Reiche«. Fakten spielen dabei, wie immer, kaum eine Rolle; falscher gehts nämlich kaum noch.(Weiter im Artikel von Wisnewski im Kopp-Verlag!)




Wolfram Weimer gegen AfD

Wolfram Weimer gegen AfDWolfram Weimer gilt als konservativer Journalist. Jetzt hat er in der Süddeutschen seinen dümmsten Artikel der letzten Jahre verfaßt. Gegen die AfD! Man mag das Geschwurbel gar nicht wiederholen. Aber selbst im Prantl-Blatt gibt ihm von 100 Kommentatoren so gut wie keiner recht. Das läßt hoffen.




Video München: Christ aus Dubai klagt an

Christ DubaiIslam-Aufklärer werden heutzutage von vielen Seiten der politisch korrekt verlogenen Gesellschaft beleidigt, diffamiert und bekämpft. Was in diesen harten Zeiten der Quasi-Inquisition Kraft gibt, ist der aufrichtige Dank und die Unterstützung von Christen, die aus islamischen Ländern nach Deutschland flüchteten. Hier suchten sie Schutz vor dem Islam – und nun müssen sie erkennen, dass bei uns genau diesem Islam jetzt von volksverräterischen Politikern völlig unkritisch der rote Teppich ausgerollt wird. Alle geflüchteten Christen, die uns begegnen, bestätigen uns, wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit ist. Bei der vorletzten Kundgebung der FREIHEIT am Stachus berichtete uns ein Christ aus Dubai, wie schlimm die moslemische Christenverfolgung in seinem Heimatland ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Wer noch geglaubt hat, Dubai sei ein vergleichsweise „modernes“ und „fortschrittliches“ islamisches Land, sieht sich eines anderen belehrt. Bezeichnend ist, dass auch dieser Christ aus Dubai in Deutschland Angst hat. Ihm steckt die moslemische Einschüchterung, die er in seinem Heimatland erfahren hat, offensichtlich noch in allen Gliedern. Und er sieht sich auch bei uns der Gefahr Islam ausgesetzt:

Im letzten bisher noch nicht veröffentlichten Video der Kundgebung am Stachus wird wieder einmal bestätigt, dass Moslems nicht bereit sind, die verfassungsfeindlichen Stellen aus dem Koran zu streichen. Um es mit den Woirten des Ex-Moslems Nassim Ben Iman zu sagen:

„Wer den Koran als allzeit gültige Befehle seines Gottes Allah akzeptiert, ist ein potentieller Terrorist“

In den Gesprächen mit dem Publikum werden auch die Vorurteile gegenüber Israel und grausame Christenmorde in der Türkei diskutiert:

(Kamera & Videoschnitt: TheMorricone)