Indonesien: Lebenslang für Drogenkurier Rolf S.

Häufig stehen auf PI der Islam und die arabische Welt in der Kritik. Doch von einigen Dingen kann der Westen durchaus lernen. Die effektive Bekämpfung des Rauschgifthandels gehört eindeutig dazu. In Indonesien ist nun ein deutscher Staatsbürger wegen Drogenschmuggles zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Die „Bild“-Zeitung berichtet:

Im Oktober 2012 wurde Rolf S. (57) am Flughafen der indonesischen Urlaubsinsel Lombok festgenommen. Der Deutsche war mit 3,7 Kilogramm Haschisch im Koffer aus Singapur kommend erwischt worden.

Jetzt hat ein Gericht in Indonesien Rolf S. wegen versuchten Drogenschmuggels zu lebenslanger Haft verurteilt.

Ein zuständiger Richter sagte am Freitag, dass neben S. auch eine südafrikanische Schmugglerin (28) verurteilt wurde. Beide Fälle hätten aber nichts miteinander zu tun.

Nach Angaben des Richters hatten die 3,7 Kilogramm Haschisch in der Region einen Marktwert von umgerechnet 560 000 Euro. Rolf S. hatte versucht, die Drogen im Innenfutter seines Reisekoffers auf die Urlaubsinsel zu schmuggeln.

Theoretisch hätte der 57-Jährige auch die Todesstrafe erhalten können. Indonesien gehört zu den Ländern mit den härtesten Strafen für Drogenschmuggel weltweit. Eine vorzeitige Haftentlassung ist in dem Land nicht üblich, heißt: S. wird bis zu seinem Lebensende hinter Gittern sitzen.

Im Jahr 2005 war eine australische Schmugglerbande aufgeflogen. Zwei der Mitglieder warten seitdem auf ihre Hinrichtung, sieben weitere bekamen langjährige Haftstrafen.

Während man in Deutschland pro Gramm Cannabis-Rauschgift durchschnittlich gerade einmal 10 Euro hinblättern muss, sind es in Indonesien also rund 155 Euro. Ein Umstand, der Eltern weitaus ruhiger schlafen lassen dürfte…




Boston-Terror: Das FBI ermittelt (englisch)

Kennern der israelischen Politik dürfte die konservative Kabarettisten-Formation Latma (hebräisch: „Ohrfeige“) schon länger ein Begriff sein. Bissige Satire und Nichtachtung politischer Korrektheit sind das Markenzeichen der Gruppe. In einer aktuellen Episode ihrer Video-Reihe Latma TV, welche wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen, nehmen die Künstler den Eiertanz der amerikanischen Behörden um den islamischen Hintergrund der Boston-Anschläge aufs Korn.




Neuer Dreh: Zschäpe war „Kopf der NSU“

Zufällig heute im österreichischen „Standard“ gelesen: Zum ersten Mal muss sich ein deutsches Gericht mit den mutmaßlichen Morden einer rechtsextremen Terrorzelle befassen. Als deren Kopf gilt Beate Zschäpe (38). Auch wenn manche Leser nicht verstehen, daß dieser Prozeß wie kein zweiter in den letzten 25 Jahren den derzeitigen Zustand des bundesrepublikanischen Rechtsstaats, die linksversiffte Presse und die rote BRD-Politik beleuchtet und weiterhin beleuchten wird, wir müssen dranbleiben. Es geht nicht um die Verteidigung von Neonazis. Es geht um den linksextremen Sumpf, in dem sich diese Republik befindet. Denn der ausländische „Standard“ ist nicht allein, er schreibt doch nur ab, was die Qualitätspresse hierzulande absondert.

Nazi-Braut erscheint voll gefesselt vor Gericht:

Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe (38) wird in Handschellen und Fußfesseln vor Gericht erscheinen. Beamte eines Spezialeinsatzkommandos werden sie begleiten. Aus einem Schreiben der Justizvollzugsanstalt München an das Oberlandesgericht geht hervor, dass die Nazi-Braut ihre Einzelzelle nur mit diesen Sicherheitsvorkehrungen verlassen dürfe, berichtet der NDR. Vor und nach jedem Termin außerhalb der JVA werde Zschäpe „bei völliger Entkleidung“ untersucht. In den Sicherheitsvermerken im Gefängnis wurde die Information „Fluchtgefahr“ eingetragen. Zschäpe wird in der Münchner Justizvollzugsanstalt Stadelheim von Gemeinschaftsaktionen ausgeschlossen und nur unter „strikter Fesselung” aus ihrer Zelle gelassen.

Irgendwie hat man das Gefühl, daß die neuen Nazis nicht unbedingt Zschäpe heißen!




Bundespräsident Gauck als armseliger Populist

Auf dem Kirchentag der Käßmann-Religion hielt Bundespräsident Gauck als barmherziger Samariter dem querschnittsgelähmten Daniel Koch das Trinkglas. Wir sind zutiefst gerührt. Gleichzeitig bezeichnete er Hoeneß als verantwortungslos. Da sind wir mit Torsten Krauel mal wieder einer Meinung. Wir brauchen einen neutralen Bundespräsidenten und keinen Gefühlsdusel, aber er hat ja bereits in seiner verlogenen Weihnachtsansprache gezeigt, wes Geistes Kind er ist!




Linksextreme Anschläge auf 6 Berliner Jobcenter

Wir haben bereits über den CDU-Hanswurst Frank Henkel, seines Zeichens Berliner Innensenator, berichtet, der den diesjährigen 1. Mai als den friedlichsten seit 25 Jahren bezeichnet hat. Nach dem Brandanschlag auf die Bahnkabel nach Potsdam haben 24 Stunden später Linksextremisten in der Nacht zum Freitag eine Serie von Anschlägen auf sechs Jobcenter, die SPD-Zentrale in Wedding und mehrere Bürogebäude in allen Teilen der Stadt verübt. Der Schaden dürfte mindestens sechsstellig sein, hieß es. Allein in der Arbeitsagentur Alarichstraße in Tempelhof warfen Unbekannte 80 Fensterscheiben ein. In anderen Bezirken wurden zahlreiche weitere Scheiben zerstört, Farbbomben geworfen und Parolen geschmiert. Aber das linke Verbrecherpack wird zwar im Tagesspiegel notgedrungen erwähnt, bundesweit erscheint in der Qualitätspresse nichts.




1.000 Gotteskrieger aus Bonn-Beuel vertrieben!

wahre religion Vorgestern war ein „junger Mann“ sehr traurig. Dennoch nahm er die Entscheidung klaglos hin, wonach der Vertrag für eine Veranstaltung seines Vereins „Die wahre Religion“ gekündigt wurde, die er für den 1. Mai im Pfarrzentrum der katholischen Gemeinde Sankt Adelheid in Beuel-Pützchen angemeldet hatte.

(Von Verena B., Bonn)

Der Trägerverein des Pfarrzentrums und böse, islamfeindliche und rassistische Bürger hatten recherchiert und herausgefunden, dass es sich hier um Salafisten aus dem Umfeld der Gruppierung „Die wahre Religion“ handelte, die auch die kostenlosen Koranverteilungen organisiert hatte, um möglichst die gesamte Kuffar-Republik in Gotteskrieger zu verwandeln.

Die Geschäftsführer Wester und Brodesser hatten zunächst keinen Verdacht geschöpft, da die Gemeinde das Pfarrzentrum häufig für Veranstaltungen anderer Kulturen oder Religionen zur Verfügung stellt. „Und das wollen wir auch weiterhin tun“, betonte Brodesser laut General-Anzeiger.

Weiter berichtet das Bonner Blatt, dass zwei Frauen das Pfarramt für den 1. Mai für ein „Interreligiöses Kinder- und Jugendfest gemietet hatten. „Aber nach Tipps haben wir eine Facebook-Seite entdeckt, wo nicht mehr von Kindern, sondern nur noch von ‚Brüdern’ die Rede war“, sagte Wester. Außerdem hätten sich die dort verwendeten Begriffe nicht danach angehört, dass diese Veranstaltung mit der katholischen Lehre vereinbar sei. „Das aber ist eine Bedingung dafür, dass wir das Haus verwalten dürfen“, meinte Wester. Ferner hätten sich auf der Facebook-Seite, die inzwischen gesperrt ist, schon rund 1000 Männer für den Termin in Pützchen angemeldet. „Der Saal hat aber nur Kapazität für 300 Menschen“, so der Vorstand. Da die Gemeinde die Polizei informierte, weiß diese von dem Fall. „Für uns besteht kein Grund, polizeilich tätig zu werden, da es sich um eine Veranstaltung in geschlossenen Räumlichkeiten gehandelt hätte“, so Polizeisprecher Frank Piontek. Außerdem gehe es nicht um eine verbotene Organisation.

Weiß die Polizei nicht, dass diese Gruppierung, deren Vereinszweck Hass ist, verboten wurde? Man fasst es nicht! Und warum auf einmal so pingelig, Herr Wester? Auch die katholischen Kirchengemeinden gieren doch förmlich danach, immer wieder so genannte Dialogveranstaltungen in ihren angeblich christlichen Kirchengemeinden durchzuführen. Und mein ganz spezieller Vorschlag: Melden Sie doch mal eine „religiöse Veranstaltung“ in der König-Fahd-Akademie an – natürlich respektvoll und tolerant!




Problem-Jugendliche in ein Problem-Viertel?

2113037444Seit Jahren schon beklagen sich in der Mönchengladbacher Altstadt wohnende Eltern darüber, dass sie ihre Kinder immer wieder morgens durch ein heruntergekommenes Viertel zur Schule schicken müssen, vorbei an den letzten grölenden Besoffenen, mitten durch Straßen, die „am Morgen danach“ mit Glasscherben übersät sind und nach Erbrochenem und Urin riechen. Und ausgerechnet dorthin soll ein sogenanntes „Kriseninterventions-Zentrum“ („Kriz“) für schwer erziehbare Jugendliche kommen. Vorkämpfer dieses sozialen Projektes ist der beim Mönchengladbacher Salafisten-Skandal zu unrühmlicher Bekanntheit gekommene SPD-Bezirksvorsteher Reinhold Schiffers (Foto, Mitte, im Gespräch mit Salafisten-„Imam“ Muhammed Ciftci).

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Ob sogenannte „Kriseninterventions-Zentren“ für schwer erziehbare Jugendliche tatsächlich den gewünschten Erfolg bringen, ist umstritten. Sie müssen aber auch gar nicht den gewünschten Erfolg bringen, denn zuallererst sind sie ein gutes Geschäftsmodell: die Betreuung der Jugendlichen wird aus Steuermitteln finanziert. Und da es sich um ein soziales Projekt handelt, soziales nicht hinterfragt werden darf sowie im multikulturellen Deutschland keinerlei Mangel an Problem-Jugendlichen droht, sind die Profite des Investors gesichert. Und bei einem „Vergütungssatz“, der laut Träger 397,09 Euro pro Tag und schwer erziehbarem Jugendlichen betragen soll, dürften diese Profite nicht zu knapp ausfallen.

Aber leider will niemand ein solches Zentrum in seiner Nachbarschaft: Anwohner fürchten einen Werteverfall ihrer Immobilien, die drohende Präsenz und die fehlende Aufklärung darüber, um welche Art von Problem-Jugendlichen es sich handeln soll, machen Angst. Also gibt es überall dort, wo dieses Zentrum entstehen soll, Proteste von Anwohnern – zuletzt in Mönchengladbach-Wickrath. Da liegt der Gedanke nahe, das „Kriz“ einfach dort anzusiedeln, wo ohnehin alles heruntergekommen ist und es für die leidgeprüften Anwohner somit auf eine Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität mehr oder weniger nicht mehr ankommt.

Im Falle Mönchengladbachs wäre das die einst glanzvolle, aber heute heruntergekommene Altstadt. Auch wenn die lokale Presse und Politik „tolerant“ wegschauen, so weiß in dieser Stadt doch jeder, dass es dem Proll-Volk, das die Altstadt an jedem Wochenende heimsucht, schon vor vielen Jahren erfolgreich gelungen ist, die zivilisierten Mönchengladbacher von dort zu vertreiben. Nächtliche Ruhestörungen durch das dauerberauscht laut grölende Proll-Volk, Prügeleien und Polizei-Einsätze, zuletzt in der Nacht zum 1. Mai, sind heute Normalität. Dass Anwohner „am Morgen danach“ einen nach Urin stinkenden Hauseingang voller Glasscherben und Erbrochenem vorfinden und auf eigene Kosten reinigen lassen müssen, auch. Dass sich viele ältere Menschen und Frauen nach Einbruch der Dunkelheit gar nicht mehr in dieses Viertel trauen, leider auch.

Alteingesessene Mönchengladbacher, die früher gerne und oft dieses einst glanzvolle Vergnügungsviertel aufgesucht haben, bleiben heute weg, weil es dort „nicht mehr schön ist“. Und der kritischste Punkt dieses heutigen Problem-Viertels ist nun einmal die Waldhausener Straße. Eine Straße, die von Mitarbeitern des Ordnungsamtes laut eigener Aussage selbst bei Tageslicht nur noch zu zweit betreten wird. Und genau dieser Schandfleck unserer Stadt ist jetzt als neuer Standort des „Kriz“ im Gespräch.

Mönchengladbach, wie es leibt und lebt. Und die Protagonisten dieser neuen Komödie unserer multikulturellen Pleitestadt sind altbekannt: Als Vorkämpfer dieses Projektes präsentiert sich der bereits erwähnte SPD-Bezirksvorsteher Reinhold Schiffers. Als Gegner bringt sich Wilfried Schultz, Vorsitzender der Winz-Partei „Bürgerliche Demokraten Deutschlands“ (BDD), in Stellung. Eine bei Islam-Kritikern nicht unumstrittene Person, denn 2010 hat das ehemalige SPD-Mitglied Schultz Islam-Kritikern die Mitgliedschaft in seiner damals pro-muslimischen Anti-Salafisten-Initiative verweigert. Sobald der endgültige Standort des „Kriz“ feststeht, dürften entsprechende Anwohner-Proteste vorprogrammiert sein.




Das Ende der Abschiebung

Vergangene Woche brachte das ZDF in der Sendung „Heute – In Deutschland“, einen Beitrag über einen Vorstoß der SPD in Schleswig Holstein, zur Abschaffung der Abschiebehaft. Das ist nicht nur deswegen interessant, weil hier tatsächlich und offiziell das Ende der Abschiebehaft in einem Bundesland angekündigt wird.  Der Beitrag bietet darüber hinaus viele Facetten von heute üblichen Denk- und Sprachmustern bei Journalisten und Politikern, wie auch ein gutes Beispiel für die political correctness im heutigen Deutschland.

(Von rotgold)

Riduan Sino aus Syrien floh vor dem Krieg in seiner Heimat. In der Abschiebehafteinrichtung Rendsburg wartet er nun auf seine Ausweisung. Der 21-jährige Friseur befindet sich auf einer Flucht-Odyssee durch Europa. Mit Schleusern zunächst nach Italien. Dort wollte er nicht bleiben, floh weiter in die Türkei und wurde dann in Deutschland aufgegriffen.

Riduan Sino: „Das Schlimmste ist, hier eingeschlossen zu sein und nichts tun zu können. Man kommt nur selten aus der Zelle, der Tag wird zur Nacht, essen, schlafen, aber ich kann hier nicht schlafen.“

Der Bericht betont, dass die Abschiebehafteinrichtung in Rendsburg, wo zurzeit 22 Männer sitzen, weil sie keine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland haben, zwar nicht so heiße, aber de facto ein Gefängnis sei.

Schleswig-Holstein will nun die Abschiebehaft abschaffen.

Dazu sagt Andreas Breitner, Innenminister Schleswig-Holstein, SPD: „Wir halten Abschiebehaft für inhuman. Es macht keinen Sinn, Flüchtlinge, die sich teilweise aus guten Gründen nach Deutschland flüchten, in wilhelminischen Zuchthäusern unterzubringen.“

Ende 2012 saßen 371 Menschen in Abschiebehaft, momentan sind es 414 Frauen und Männer. Der Bericht beklagt, dass viele Flüchtlinge traumatisiert nach Rendsburg kämen und dort dann unter ungewohntem Essen und der Beschäftigungslosigkeit zu leiden hätten. Bis zu 6 Wochen müssten sie so auf ihre Abschiebung warten. Einzige Verbesserung: Handys seien nun erlaubt.

„Sie haben den ganzen Tag über Aufschluss, sie haben einen Andachtsraum für religiöse Tätigkeiten. Sie können sich im Prinzip frei bewegen, sie können eigene Kleidung tragen, es wird also schon sehr liberal hier Vollzug gemacht.“, sagt Jan-Gerd Dose, Leitung Abschiebehafteinrichtung Rendsburg.

Riduans Bruder lebt in Lübeck. Zu ihm würde er gerne. Aber er soll laut EU-Recht zurück nach Italien, wo er zum ersten Mal europäischen Boden betrat. Riduan Sino: „Sogar unter Assad, im Krieg dort, war ich nicht einen Tag in Haft. Und hier bin ich es. Man hört so viel von den Menschenrechten in Europa. Ich will doch nur in Freiheit leben.“ Er soll nach Italien abgeschoben werden. Von dort will er sich wieder auf den Weg Richtung Norden machen.

Nun die Analyse von Mustern, die im Beitrag Verwendung fanden:

Der Flüchtling ist gut, das Aufnahmeland Deutschland ist schlecht. Beides nebeneinander gestellt ist eine Ungerechtigkeit.

1. Der Flüchtling ist gut, weil:

Riduan wird hier positiv dargestellt, und das ist im Grunde ja auch ok. Der Mann macht tatsächlich einen netten Eindruck.

Er hat einen Beruf, Friseur, und will arbeiten, so wird suggeriert: „Das Schlimmste ist, hier eingeschlossen zu sein und nichts tun zu können.“

Er ist vermutlich wie alle anderen „aus guten Gründen nach Deutschland geflüchtet“, so Innenminister Breitner.

Ein guter Mensch, aus guten Gründen, in Deutschland.

Warum er aus Italien wieder geflohen ist, in die Türkei, und dann nach Deutschland, das wird nicht erläutert. Man ist versucht, hier auch weniger gute Gründe zu vermuten, zu ungewöhnlich ist der Weg. Nähere Infos fehlen, vielleicht weil sie eine positive Gesamtschau stören.

2. Deutschland ist böse, denn:

Es gibt den Flüchtlingen ungewohntes Essen, es hält Menschen in Abschiebehaft, in der man nicht schlafen kann (warum nicht?) und wo man untätig sein muss.

Schlechtes Essen wird oft hervorgehoben, wenn es um Flüchtlinge geht. Warum? Weil man sonst keine Unannehmlichkeiten finden kann, die die Ideologie vom bösen Deutschland stützen? Es ist ein häufig benutzter Topos, wenn es um das schwere Leben von Flüchtlingen in Deutschland geht.

Selbst wenn das Essen schlecht wäre, bleibt unverständlich warum es plötzlich so wichtig ist, wenn man vor Verfolgung gerettet wurde. Auch hört man nie von Juden, die sich über das Essen beschwert hätten, nachdem sie dem NS-Terror entkommen konnten. Die wirklich Verfolgten waren zu allen Zeiten unsäglich dankbar für ihre Rettung und haben auch nichtkoscheres Essen akzeptiert. Sie waren froh, wenn sie überhaupt verpflegt wurden, denn das war nicht immer selbstverständlich.

Was die erzwungene Untätigkeit angeht, so soll damit wohl der Eindruck erweckt werden, dass man hier jemanden am Arbeiten hindere, der sich gut und gerne selbst ernähren könnte und keine staatliche Unterstützung benötigen würde. Dass er erst ein Sprach- und Integrationsprogramm benötigen würde, um in seinem Beruf (Friseur) eine Anstellung zu finden und, dass wir eigentlich genug Friseusen haben und wohl auch in nächster Zeit diesbezüglich keinen Mangel leiden werden, das wird nicht kritisch angemerkt.

3. Deutschland ist sehr böse, weil:

Die guten Flüchtlinge, die unter schlechtem Essen leiden und in der Abschiebehaft nicht schlafen können, sitzen nicht in einer Abschiebehafteinrichtung, sondern im Gefängnis. Nein, nicht im Gefängnis, im Zuchthaus. Nein, nicht in irgendeinem Zuchthaus, in einem „wilhelminischen Zuchthaus“.

So soll wohl der Eindruck entstehen, dass die (guten) Flüchtlinge in Deutschland eine besonders schlechte Behandlung erführen, wie sie zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert in den Zuchthäusern üblich war.

Der immer wieder verfolgte Gegensatz – Guter Flüchtling – böses Aufnahmeland – dient offenbar dazu, dem deutschen Zuschauer ein schlechtes und dem Innenminister ein gutes Gewissen zu verschaffen. Das Ziel ist wohl, die Zuschauer bereit und mürbe zu machen für die Aufnahmen weiterer Flüchtlinge. Wobei es der Asyllobby und wohl auch dem Innenminister völlig egal sein dürfte, ob diese sich hier legal oder illegal aufhalten, denn eigentliches Aufnahmeland wäre schließlich jener EU-Staat, in dem der Flüchtling zuerst ankommt, in diesem Fall Italien!

Wer übrigens die Gefängniszelle von Riduan sieht, der erkennt, dass er dort – mit Fernsehen und Cola ausgestattet – so furchtbar nicht leiden muss. Dazu kommen, die bereits realisierten Maßnahmen: Handynutzung, Freigang und natürlich die freie Nutzung eigens eingerichteter Gebetsstätten.

Interessant bleibt die grundsätzliche Frage, ob die Abschiebehaft nun wirklich ganz abgeschafft werden soll, wie im Beitrag behauptet. Das könnte durchaus sein, denn die Richtung der Darstellung gab sich alle Mühe, die Notwendigkeit dafür zu unterstreichen. Allerdings bleibt der Innenminister schwammig, drückt sich um konkrete Aussagen, Forderungen oder gar Entscheidungen herum: „Es macht keinen Sinn, Flüchtlinge, die sich teilweise aus guten Gründen nach Deutschland flüchten, in wilhelminischen Zuchthäusern unterzubringen.“ Dem kann man nicht widersprechen.

Aber soll abgeschoben werden oder nicht?

Und wenn abgeschoben wird, darf man Flüchtlinge vorher in Abschiebehaft nehmen oder nicht?

Nimmt man wirklich an, dass die Flüchtlinge sich freiwillig melden würden, wenn ihre Ausreise bevorstehe?

Die Darstellung von Breitners bunt-korrekten Vorstellungen, das Ablegen seines grünen Treueeides helfen dem demokratischen Diskurs nicht weiter. Man hat noch nicht einmal eine Position, mit der man sich auseinandersetzen könnte. Der Mann und seine Ansichten sind zwei weiche nasse Lappen, die nicht greifbar sind und wohl eher als Abschreckung dienen.

Wenn Sie deswegen auch unzufrieden sind und wenn die obigen Fragen auch Sie umtreiben, dann bitte ich Sie, die doch an den zuständigen Innenminister Breitner zu richten.

Beziehen Sie sich bitte auf „Heute – In Deutschland“, und nicht auf PI. Berufen Sie sich auf den oben genannten ZDF-Beitrag.

Fragen Sie doch nach, wie seine Position zu Abschiebung und Abschiebehaft ist.

Das allein wird ihm schon wehtun, dass seine tränensackgeschwängerte Meinung nicht demütig und ehrfurchtsvoll geteilt wird. Gesinnungspolitiker hassen kritisches Nachfragen wie die Pest. Lassen Sie nicht locker, fragen Sie nach. Fordern Sie sachliche Antworten ein. Tun Sie was.

Für die Freiheit!

rotgold

Video:




FAZ: Asylbetrüger und Illegale ohne KV

Natürlich steht bei der FAZ was anderes. Dort heißt es weinerlich: Viele Migranten ohne Schutz! Und dann kommt ein Beispiel von einer Mazedonierin, welche eine 20.000-Euro-Therapie nicht zahlen konnte und verstarb. Warum blieb sie nicht in Mazedonien, wenn dort alles besser ist? Vor allem aber, warum zahlen Einheimische AOK-Beiträge oder in ihre private Krankenversicherung, wenn für Illegale und Asylbetrüger alles umsonst sein soll! Was sollen solche perversen Artikel eigentlich am laufenden Band? Sind wir das Weltrentenamt, das Weltsozialamt und die kosmische Krankenversicherung für alle? Warum müssen alle Journalisten, die in der Qualitätspresse schreiben dürfen, geistesgestört sein? Warum sind nur noch die Leser (siehe FAZ-Kommentare) normal?

PS: Ist der FAZ-Redaktion auch schon mal die Idee gekommen, daß Deutsche, die des Lesens mächtig sind, genug haben von Myriaden von Artikeln, die sich gegen ihre eigenen Interessen wenden, und die deshalb auf ein Abo verzichten? Und Mazedonier und andere Asylbetrüger und Illegale lesen die FAZ nicht! Was für ein dämliches Business-Modell!




72 Prozent für Ausplünderung der „Reichen“

Ist dies die Fratze der Demokratie oder ihr eigentliches Wesen? Die Mehrheit, die nichts hat, will die Minderheit, die etwas hat, legal ausrauben und ist – welches Wunder – für Steuerhöhungen und Vermögensabgaben nur für „Reiche“. Jeder Bank- und Straßenräuber denkt gleich. Können eigentlich die Reichen etwas für den Schweinestall bei den Staatsfinanzen und der Euro-Rettung? Sind sie schuld, daß jedes Jahr mehr ausgegeben als eingenommen wird? Ist nicht seit Menschengedenken der größte Brocken im Staatshaushalt die Abteilung „Soziales“? Wieviel „soziale Gerechtigkeit“ darf es noch sein?

Hier könnte nun ein ganz langer Aufsatz mit genaueren Erklärungen folgen. Lassen wir es bei einem Punkt. In keinem modernen Staat, welcher die Reichen ausplünderte, ging es den Armen nachher besser als vorher. Ganz im Gegenteil! Oder nennen Sie mir einen! Nur die Räuberhauptleute leben immer gut!




Video Nassim Ben Iman: Islamismus = Islam

nassim-2Die Nachrichten über Islam-Terror überschwemmen uns geradezu sintflutartig. Jüngst der grausame Bomben-Anschlag in Boston, bei dem zwei tschetschenisch-stämmige Moslems, einer davon mit dem Namen des mongolisch-islamischen Schlächters Tamerlan versehen, eine ganze Stadt in Ausnahmezustand versetzten. Eines von über 20.000 Terror-Attentaten des Islams alleine seit 9/11, alle nach dem Vorbild des kriegerischen Propheten Mohammed und gemäß der Tötungsbefehle des Korans. Nur totale Faktenunkundige, komplette Volltrottel, verlogene Appeaser oder listige Taqiyya-Moslems können da noch gebetsmühlenartig daherfaseln, der Terror habe „nichts mit dem Islam“ zu tun oder die „Islamisten“ würden ja nur den „friedlichen“ Islam „missbrauchen“. Es ist eine geradezu fahrlässige Verharmlosung dieser tötungsbefehlenden Ideologie und tritt das ureigenste Recht aller nicht-moslemischen Menschen auf Freiheit, Sicherheit, körperliche Unversehrtheit und das nackte Leben mit Füßen. In diesem Video liefert ein aus der arabischen Welt stammender Insider die nackten Tatsachen über den Islam.

(Von Michael Stürzenberger)

Es wird Zeit, dass entweder die regierenden Politiker ihrer Verantwortung gerecht werden, Klartext reden und handeln, oder eben baldmöglichst abgewählt werden. Der Ex-Moslem Nassim Ben Iman gibt in diesem Video-Interview Nachhilfeunterricht in Sachen Islam und Terror. Er kennt sich aus, denn er ist mit der Hassreligion aufgewachsen und kam als gläubiger Moslem nach Deutschland. Nassim wollte selber Terrorist werden, da er aus der Sicht des Islams hier einen verachtenswerten Staat der Ungläubigen mit inakzeptablen Regeln sah. Nur durch den Kontakt mit dem Christentum, der Philosphie von Jesus und der nächstenliebenden Botschaft des neuen Testamentes wurde er aus der Sackgasse der islamischen Gewaltideologie herausgeholt. Auszüge der klaren Aussagen Nassim Ben Imans, die wie Peitschenhiebe den Appeasement-Nebel durchschneiden:

„Es ist eine besondere Ehre, für den Islam zu töten“

„Es wird von Kind auf ausgeblendet, dass es hier um Menschenleben geht“

„Die höchste Anforderung ist es, alles herzugeben für Allah“

„Die Juden habe ich gehasst von Natur aus, von Allah verfluchte Affen und Schweine, ich wollte sie töten“

„Alle Nicht-Musliem sind Ungläubige, auch die Christen, die habe ich ebenso verachtet“

„Christen, Buddhisten, Atheisten waren alle nichts wert“

„Das waren Kreaturen, die konnten etwas wert werden, wenn sie zum Islam konvertierten“

„Die Welt soll islamisiert werden, das steht in vielen Koranversen und wird von vielen Islamgelehrten gefordert“

„Die nicht-muslimische Welt ist das Haus des Krieges“

„Der Koran ist das direkte Wort Allahs, allzeit gültig und nicht veränderbar“

„Die Fundamentalisten vertreten genau den 100%igen Islam, so wie er ist“

„Der heilige Krieg ist den Moslems auf unterschiedliche Art angeordnet“

„Es geht auch um Taktieren, klug und listig sein, den Weg durch die Hintertür nehmen“

„Was der Prophet getan und gesagt hat, das ist richtig“

„Es ist eine der schwersten Sünden, den Islam zu hinterfragen“

„So funktioniert eine gute Gehirnwäsche“

„Wer seine Religion verlässt, der muss getötet werden“

„Die Moslembruderschaft hat schon in den 60er Jahren Strategien entwickelt, um Europa zu islamisieren“

„Die Geburtenrate ist nur ein Beispiel dieser Islamisierungsstrategie“

„Wenn ein Moslem seine Glaubenswerte ernst nimmt, ist er ein potentieller Terrorist“

„Was Moslems in der Öffentlichkeit und den Christen sagen ist etwas komplett anderes als das, was sie hinter verschlossenen Türen, in der muslimischen Gruppe, in der Moschee und in der Familie sagen“

„Ich bin verblüfft über die Naivität des Westens und der Christen, wie sie sich so verblenden lassen“

„Wie können die islamischen Fakten nur so ausgeblendet werden“

„Moslems verabreichen Christen ein Schlafmittel, damit sie ihre eigene Islamisierung verschlafen“

„Der Koran ist in vielen Suren im Imperativ geschrieben, gehe hin und töte, das ist für die meisten Menschen verständlich“

„Moslems wachsen in dieser Ideologie auf, da wird nichts hinterfragt, denn Allah will es so“

„Mein Appell an die Politiker und die Gesellschaft ist es, die Augen aufzumachen“

„Toleranz auf Kosten der Wahrheit ist totale Dummheit, die einen sehr hohen Preis kosten wird“

Zehn Minuten, die einen tiefen Einblick in das Innenleben der Hassreligion geben:

Kontakt zu Dr. Burkhard Körner, dem Präsidenten des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, der die skandalöse Überwachung von DIE FREIHEIT Bayern und PI München angeordnet hat, ausgerechnet denjenigen, die unsere Gesellschaft über eine gewaltlegitimierende, tötungsbefehlende und totalitäre Ideologie informieren:

» poststelle@lfv.bayern.de

Und Kontakt zum bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, der diese Beobachtung der Aufklärer, Warner und wahren Verfassungsschützer verkündet hat:

» joachim.herrmann@csu-bayern.de

(Kamera: Roland Heinrich; Videoschnitt: Manfred Schwaller)




„Rassismus“: Die Stadt Köln berät und klärt auf!

killgussDas Geheimnis, warum Pro NRW „rassistisch“ sein soll, ist endlich gelüftet! Hans-Peter Killguss von der Antifa „Info- und Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus“ der Stadt Köln erklärt es uns in einem eigens für die Pro NRW-Kundgebung am 5. Mai in Bonn produzierten Video.

Darin erklärt uns Killguss ab Minute 0:50, dass Pro NRW ganz gemein rassistisch ist, weil sie unterstellen, der Islam hätte was mit Gewalt, Kriminalität und Terrorismus zu tun. Schweinerei! Wo doch jeder weiß, dass der Islam noch nie was mit Gewalt, Kriminalität und Terrorismus zu tun hatte. Danke, Herr Killguss, für Ihre kompetente Aufklärung! Ach, eine kurze Frage noch: Wenn jemand behaupten würde, Nazis hätten was mit der Judenvernichtung zu tun gehabt, wäre das dann auch eine „rassistische Unterstellung?“

(ph)




ZDF kämpft gegen Derrick in der Waffen-SS

MAINZ. Das ZDF hat sich bestürzt über das Bekanntwerden der Waffen-SS-Vergangenheit des 2008 verstorbenen Schauspielers Horst Tappert geäußert. „Das ZDF ist von der Nachricht, daß Horst Tappert Mitglied der Waffen-SS war, überrascht und befremdet“, sagte Sprecher Peter Bogenschütz. Wiederholungen der Serie „Derrick“, in der Tappert von 1974 bis 1998 die Hauptrolle gespielt hatte, seien nicht geplant. Da sind wir aber richtig froh. Viel froher kann aber das ZDF selber sein, denn hätte es von 1933 bis 1945 existiert, wäre es mit der ARD zusammen der Goebbelsche Spitzensender gewesen, eine der tragenden Propagandasäulen des Sozialnationalismus, treu wie ein Schäferhund auf dem Lerchenberg.