Drei Moslems in Heidelberger Straßenbahn zu Christin: „Wir werden Euch alle ausrotten“

ägypten-2Christel Golze aus Heidelberg fuhr an einem Freitag Abend mit der Straßenbahnlinie 23 vom Bismarckplatz nach Hause in Richtung Leimen. Es stiegen drei junge Männer mit langen Bärten und gestickten Käppchen auf dem Kopf ein. Als einer ihr Kreuz sah, das sie an einer Kette um ihren Hals trug, sagte er zu der Christin: „Wir werden Euch alle vernichten“. Und: „Wir werden Euch alle ausrotten“. Ein anderer pflichtete bei: „Ihr werdet alle in die Hölle kommen, wenn Ihr nicht das Gesetz Allahs annehmt“. Christel machte den Skandal öffentlich, indem sie einen Leserbrief an die Rhein Neckar Zeitung schrieb, der dort auch veröffentlicht wurde. Sie stellte darin die Frage: „Wohin soll dies führen?“ (Foto oben: Brennende Christen in Ägypten, einem der 57 Länder, in denen Moslems die Macht haben und sich das wahre Gesicht des Islams zeigt )

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Frage ist mehr als berechtigt. Wenn die appeasenden Kollaborateure in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden weiterhin kritiklos dem Islam den roten Teppich ausrollen, wird sich dieses Land gemäß der sarrazinschen Beweisführung in einigen Jahrzehnten selbst abgeschafft haben. Was Christel von diesen Moslems hören musste, bekommen wir in ähnlicher Form seit eineinhalb Jahren bei unseren Kundgebungen in den Straßen der bayerischen Landeshauptstadt um die Ohren gehauen. Eine kleine Auswahl:

„Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!“

„Wenn die Polizei nicht da wäre, wärt Ihr schon lange tot!“

„Ihr könnt überhaupt nichts machen, der Islam kommt hier sowieso an die Macht!“

„Ich werde Dir den Kopf abschneiden!“

„Ich stecke Dir eine Kalaschnikoff in die Möse und drücke ab!“

„Irgendwann ramme ich Dir von hinten ein Messer in den Kopf!“

Das Schlimmste aber ist: Sie meinen es auch so. Es entspricht exakt ihrer brutalen Eroberungs-Ideologie, die seit 1400 Jahren – vom Mäntelchen einer „Religion“ geschützt – ihr Unwesen treibt und bisher 270 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Wir treffen in München immer wieder Christen aus islamischen Ländern wie dem Iran, Irak, Syrien, Ägpten, Dubai und der Türkei, sowie Hindus aus Indien und Buddhisten aus Thailand und Malaysia, die von den schlimmen Zuständen in ihren Ländern geflüchtet sind.

Sie alle beklagen, dass sie der Islam in dem Land wieder einholt, in dem sie Schutz zu finden gehofft hatten: In Deutschland. Und sie bestärken uns darin, unbedingt weiterzumachen, denn es sei so wichtig, dass wir die Menschen aufklären.

Ihr könnt Euch alle darauf verlassen: Wir machen weiter und lassen uns von nichts und niemandem den Mund verbieten.




Die Ungereimtheiten im NSU-Prozeß V

Waren Böhnhardt und Mundlos überhaupt Terroristen, haben wir im letzten Beitrag dieser Serie mangels Bekennerschreiben gefragt. Die Frage stellt sich aber auch aufgrund der sichtbaren Inkonsequenz der Mordserie. Daß das Trio rechtsextreme Straftaten beging, steht außer Frage. Auch Morde sind natürlich nicht auszuschließen. Aber Mordserie? Und Terror? Betrachten wir einmal die Daten der sogenannten Dönermorde:

Enver Simsek (9. September 2000, Nürnberg)
Abdurrahim Özüdogru (13. Juni 2001, Nürnberg)
Süleyman Tasköprü (27. Juni 2001, Hamburg)
Habil Kilic (29. August 2001, München)
Mehmet Turgut (25. Februar 2004, Rostock)
Ismail Yasar (9. Juni 2005, Nürnberg)
Theodoros Boulgarides (15. Juni 2005, München)
Mehmet Kubasik (4. April 2006, Dortmund)
Halit Yozgat (6. April 2006, Kassel)
Michele Kiesewetter (25. April 2007, Heilbronn)

Ein Mord, ein Dreivierteljahr Pause, dann drei Morde kurz hintereinander, zweieinhalb Jahre Pause, nach einem weiteren Dreivierteljahr Pause wieder zwei Morde kurz hintereinander, anno 2006 nochmals zwei Morde in kurzem Abstand, dann ein Jahr später die Polizistin Kiesewetter, die überhaupt nicht ins Raster paßt, und danach viereinhalb Jahre Sendepause. Nichts mehr, nur Banküberfälle. Haben die vier Jahre für das Herstellen des angeblichen Bekennervideos gebraucht? Wollten sie sich vier Jahre nur noch an der blutbefleckten Kleidung von Kiesewetter im Keller aufgeilen, wie die Staatsanwaltschaft vermutet?

Natürlich wäre es verfehlt, Regelmäßigkeiten zu verlangen, aber irgendetwas an dieser Serie stimmt nicht. Außerdem faseln linke Blätter abwechselnd von 100, 200 oder 1000 rechtsextremen Unterstützern, welche auch beim Ausspionieren und der Logistik mitgeholfen hätten. Anderereits geschahen die Morde am hellichten Tag und unmaskiert, und die Toten seien gefilmt worden. Da hätte das angebliche Terror-Trio doch leicht viel mehr Menschen erschießen können. Wozu da Ausspionieren? Warum so wenige und warum so unregelmäßig? Dönerläden gibt es doch an jeder Ecke.

Es wird auch berichtet, daß es sich das Trio gutgehen ließ. Hatten sie die Lust am Terror verloren? Man fand bei ihnen keine rechtsradikale Musik, keine rechtsradikalen Bücher, nichts. Stattdessen spendierten sie bei einem nahen griechischen Wirt Ouzo. Warum einen Griechen erschießen und dann immer wieder bei einem griechischen Wirt essen? Noch einmal, an dieser Mordserie, an welche unsere kritiklosen Qualitätsblätter unerschütterlich glauben, stimmt etwas nicht! Sie ist inkonsistent, inkonsequent und wirkt unglaubhaft.

Die Ungereimtheiten im NSU-Prozeß I
Die Ungereimtheiten im NSU-Prozeß II
Die Ungereimtheiten im NSU-Prozeß III
Die Ungereimtheiten im NSU-Prozeß IV

Es gibt natürlich noch weitere Ungereimtheiten. Wir haben uns hier an Punkten gestört, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Der Prozeß wird mehr ans Licht bringen und gleichzeitig sicher zu weiteren Ungereimtheiten führen. Erwarten Sie morgen gar nichts. Bis alle Namen und Anträge verlesen sind, ist wahrscheinlich die Sitzung aus.




Grüner: NSU hätte lieber Rösler töten sollen

Dass sich das marktwirtschaftlich orientierte FDP-Milieu und das sozialistische Grünen-Milieu trotz ähnlicher Sozialstruktur nicht gut riechen können, ist allgemein bekannt. Wie tief der Hass vieler Grüner auf die FDP sitzt, zeigt aktuell der Fall Christopher Kerkovius. Der ehemalige Landtagskandidat gab kürzlich auf Facebook bekannt, dass der NSU besser FDP-Chef Philipp Rösler hätte ermorden sollen. Grund: Eine angebliche Aussage Röslers zur Lohnuntergrenze – welche dieser allerdings nie getätigt hat.

Die „Bild“-Zeitung berichtet:

Schlimme Entgleisung eines ehemaligen Grünen-Landtagskandidaten gegen Philipp Rösler.

Auf Facebook wünscht der Mecklenburger Grünen-Politiker Christopher Kerkovius dem FDP-Chef die Mörder der rechtsradikalen NSU an den Hals.

Anlass für den Aussetzer war eine Kampagne der SPD zu regionalen Lohnuntergrenzen, die die FDP auf ihrem Parteitag am Samstag in Nürnberg beschlossen hatte. Darin heißt es: „Rösler meint, eine 4-Euro-Lohnuntergrenze reicht für die Menschen. Die Menschen sagen, 4 % am 22. September reichen für die FDP.“

Obwohl Rösler nie von vier Euro als Lohnuntergrenze gesprochen hatte, löste die Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus. Und die Kritik ging teils direkt unter die Gürtellinie. Doch Kerkovius schoss den Vogel ab:

Ein Ortsverein der Grünen hatten die SPD-Kampagne auf Facebook weiterverbreitet. Der Mecklenburger Grünen-Politiker, der 2006 für den Landtag kandidiert hatte, kommentierte den Beitrag: „Wenn DAS kein Fake ist“, schrieb er unter die Behauptung vom 4-Euro-Mindestlohn, „dann gehört er…, dann gehört er…, dann gehört er…!!! Ich darf’s leider nicht aussprechen oder schreiben.“

Doch dann schrieb er’s doch: „Schade, dass die NSU-Gruppe sich nicht solche vorgenommen haben, denn das wäre nicht so schlimm!“

Der Kommentar ist mittlerweile gelöscht worden.

Lasse Becker, Chef der Jungen Liberalen, zu BILD: „Harte Bandagen im Wahlkampf schön und gut: Die Aussage, dass ein rechter Mord nicht so schlimm sei, aus dem Umfeld der Grünen ist vollkommen inakzeptabel. Das Maß ist voll. Ich erwarte endlich Handeln bei SPD und Grünen.“

Ob die FDP-Spitze Anzeige gegen Kerkovius stellt, ist noch unklar.

Bei politischen Gegnern hört die vielbeschworene Toleranz der Grünen offenkundig auf…




„Der Glaube an Allah ist das Gift in den Köpfen der Mohammedaner“

Nachdem eine Anzeige wegen Volksverhetzung und Beschimpfung religiöser Vereinigungen (§ 166 StGB) gegen mich vorliegt – und der Auslöser der Anzeige meine human-islamkritischen Artikel hier bei PI waren, möchte ich mich auch hier zu dem Vorgang äußern.

(Von Bert Conrados)

Zunächst eine grundsätzliche Erklärung: Der Glaube an Allah ist eine private Sache, die jedem freigestellt ist, die man akzeptieren kann. Dieser Glaube kann zwar keine Berge versetzen, aber eine therapeutische Wirkung haben – auch, wenn das „Geglaubte“ Nonsens ist. Der Glaube an Allah gehört jedoch zu einem fragwürdigen ideologischem System – und ist deshalb kein Gut, das durch strafbewehrte staatliche Maßnahmen besonders zu schützen ist. Der Glaube an Allah kann nicht privilegiert gegenüber logischer Argumentation und wissenschaftlichen Erkenntnissen sein. Und die Ideologie, die hinter diesem Glauben steht, eine Ideologie, die Rechtsstaaten in Gottestsaaten umwandeln will, zu schützen, wäre mehr als absurd.

Rationale Bewertungen ihres Glaubens und ihrer religiösen Projektion müssen Mohammedaner ertragen, auch wenn sie, wie es der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, formulierte „eine muslimische Erregungskultur entwickelt haben.“ Schneider meint den Mangel, offene Kritik ertragen zu können und den ausgeprägten Hang zum „Beleidigt-sein“. Diese typische Befindlichkeit der Mohammedaner – siehe Ausschreitungen wegen einer Mohammed-Karikatur – kann jedoch kein Maßstab dafür sein, eine kritische Feststellung als Beleidigung oder Beschimpfung zu werten.

Eine sachliche, fundierte Betrachtung des Mohammedanismus mit dem Paragraphen 166 StGB (aus Kaiser Wilhelms Zeiten) zu ahnden, wäre ebenso frappierend daneben, wie weltfremd. Die Meinungsfreiheit erlaubt es laut Artikel 5 des Grundgesetzes, den Islam kritisch zu beurteilen – und eine durchaus konträr zur Auffassung des gläubigen Mohammedaners stehende Meinung zu haben.

Wer meine „verbotenen Bücher“, die Grundlage der veröffentlichen Artikel waren, lesen will, findet sie jetzt unter dem Autoren-Pseudonym: Tim W. Thornau, bei www.epubli.de oder www.amazon.de. Titel: Islam – das totalitäre System und Gott & Co. Als Ebook sind die Bücher für 9,99 € bei www.neobooks.de oder www.amazon.de erhältlich, unter den Titeln: Die islamische Ideologie – totalitär, archaisch, illusionär und Jahwe, Christus, Allah – Objekte des Gotteswahns.

Zur Sache:

Um das ganze Spektrum der mohammedanischen Verirrung zu erfassen, muss man sich mit der Geschichte und den gegenwärtigen Aktivitäten des Islams beschäftigen: Seit dem Terroranschlag auf das World Trade Center zählt die TheReligionofPeace.com weltweit 20.630 islamische Terrorattacken mit Verletzten und Toten. Trotzdem werden die Verbrechen im Namen Allahs in Deutschland ziemlich kommentarlos hingenommen. Man schweigt sich über die Ursache der Misere aus: Den Glauben an Allah und seinen Propheten! Man nimmt die schleichende Islamisierung Europas nicht zur Kenntnis, erkennt nicht den Herrschaftsanspruch des islamischen Systems, das mehr ist, als eine fromme Religion. Der Islam ist eine überholte Ideologie wie der Kommunismus, Faschismus oder Nationalismus. Der Islam ist die Diktatur des Phantoms Allah. Installiert und betrieben von gewöhnlichen Emporkömmlingen, deren Art es in jeder Kultur gegeben hat.

Der frühere libysche Führer al-Gaddafi, der nicht zuletzt auch ein Repräsentant des Islams war, prophezeite: „Wir haben 50 Millionen Muslime in Europa. Es gibt Anzeichen dafür, dass Allah uns den Sieg in Europa gewähren wird – ohne Schwerter, ohne Schusswaffen, ohne Eroberungsfeldzug. Die 50 Millionen Muslime werden Europa in ein paar Jahrzehnten in einen muslimischen Kontinent verwandeln.“ Und ein Imam von Izmir erklärte anlässlich eines „Dialogtreffens“ mit christlichen Teilnehmern unverhohlen: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Die Spanne des Islams reicht vom offenen, aggressiven Fundamentalismus über einen mehr oder weniger latenten Machtanspruch bis hin zum unterwürfigen Gottglauben. Wobei die Differenzierung zwischen Islam und Islamismus falsch ist. Schon der türkische Ministerpräsident Erdogan erklärte: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

Seinen in Deutschland lebenden Landsleuten rief Erdogan die Warnung zu, sich nicht assimilieren zu lassen. Mit anderen Worten: Ihren Kampfauftrag nicht zu vergessen, der ebenso sehr ein Glaubenskampf, wie ein politischer Kampf ist. Erdogan hat nie ein Geheimnis aus seinen islamistischen Positionen gemacht. Er sagte: „Allah sei Dank bin ich für die Scharia“, und: „Man kann nicht gleichzeitig Säkularist und Moslem sein. Unser Ziel ist der islamische Staat.“ Erdogan meint einen von Männern dominierten Staat. 2010 sagte er: „Ich glaube nicht an die Gleichberechtigung von Mann und Frau.“ 1998 zitierte Erdogan als Bürgermeister von Istanbul zustimmend den türkischen Dichter Ziya Gökalp mit den Worten: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Besonders nachdenklich macht sein Ausspruch: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ Oder der Satz: „Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.“

Der Islam ist ein totalitäres, faschistisches System aus dem 7. Jahrhundert, das zu den rückständigsten der Welt gehört. Die islamischen Länder liegen, was Bildung, Industrialisierung und Wirtschaftskraft betrifft, weit unter westlichem Niveau. Wissenschaftlich nachgewiesen ist der niedrigere durchschnittliche IQ in afrikanischen und nahöstlichen Staaten. Es sind meist jene Länder mit islamischer Prägung. Die abgrundtiefe Kluft zwischen der islamischen und westlichen Welt wird besonders deutlich auf dem Gebiet der quantifizierbaren Wissenschaften. Der moslemische Selbstanspruch, mit dem Islam das beste, überlegene System zu haben, entpuppt sich als Größenwahn. Ein Indikator des intellektuellen Rückstands wird regelmäßig bei der Vergabe des Nobelpreises sichtbar: Allein auf die von den Mohammedanern verachteten, weltweit lebenden 15 Millionen Juden entfallen 178 Nobelpreise. Die 1.500 Millionen Mohammedaner brachten es lediglich auf neun Nobelpreise, von denen sechs an muslimische Dissidenten gingen – und einer an Arafat.

Die arabischen Staaten sind in ihrer Gesamtheit arm. Alle zusammen erwirtschaften, außerhalb der Öleinahme, nur etwa so viel wie Spanien. Die gesamte arabische Welt meldete im Zeitraum 1980-2000 nur 370 Patente an, von denen die Mehrzahl von Ausländern stammt, die dort leben und arbeiten. Israel dagegen meldete 7.650 und Südkorea 16.300 Patente. Allein Korea, das wegen zeitlich paralleler Entwicklung gut vergleichbar ist, erwirtschaftete ohne Ölgewinne viermal so viel wie die gesamte arabische Welt. Völlig abgeschlagen sind alle arabischen Länder im wichtigen Schlüsselsektor der Bildung. Bereits vor 75 Jahren stellte der syrisch-libanesische Journalist und Politiker Schakib Arslan die Frage: „Warum sind die Muslime zurück geblieben, und warum kamen andere voran?“ Sein Buch mit diesem Titel hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

Warum verharren die Ökonomien der islamischen Welt in Erstarrung und Korruption? Erklärungsversuche für die desaströse Lage gibt es zahlreiche: Der Kolonialismus habe die freie Entfaltung unterdrückt, sagen die Dritt-Welt-Ideologen. Die Juden seien an allem schuld – als Eindringlinge, wie als Herrscher über die Wall Street, sagen die Proaraber. Die Geografie benachteilige die Völker, erklären andere und verkennen, dass viele Völker „ihre Geografie“ beherrschen. Der teuflische Kapitalismus habe die Menschen fehlgeleitet, sagen die iranischen Gelehrten. Die despotischen Herrscher seien schuld, meinen die Orientalisten. Und durch Thilo Sarrazin wird eine ethnisch-erbbiologische Deutung wieder aktuell: Mangelnder Intellekt. All diesen Erklärungsversuchen ist gemeinsam, dass sie das entscheidende, lebensprägende Element der islamischen Welt ignorieren: Allah und den Koran. Die religiöse Ideologie, mit ihrem Blick auf das Jenseits, verharrt im siebten Jahrhundert und ist die Basis eines Fatalismus, der das Streben nach wirtschaftlichem Erfolg ausbremst.

Als religiöses Glaubenssystem unterscheidet sich der Islam von säkularisierten Systemen durch seine irrealen Fantasien. Die islamische Gesellschaft wird von Mythen beherrscht, während die erfolgreichen Gesellschaften auf Logik setzen. Lange Zeit wurde das Lesen nichtislamischer Bücher mit der Todesstrafe bedroht. Der Koran sei Allahs direktes Wort hieß es, und er erhalte Antworten auf alle Fragen in Perfektion. Als man sich im 15. Jahrhundert im Westen auf neue Entdeckungen begab, versank die islamische Welt in selbstgefälliger Ignoranz. Man interessierte sich nicht dafür, was sich in Europa entwickelte: Zivilisierung, Technologien, Märkte, Nationalstaaten – und: Aufklärung. Erst 300 Jahre nach seiner Erfindung etablierte sich der Buchdruck in der islamischen Welt. Der Buchdruck hatte in Europa eine geistige Revolution ausgelöst – die Religionsgelehrten des Islam aber stemmten sich gegen dieses potentielle Werkzeug der Ketzerei. Das Verpassen der Entwicklungen – und der Mangel an eigener Kreativität – führte zu einer Verlagerung der Macht nach Europa und dem sozialen, wirtschaftlichen Abstieg der islamischen Gesellschaften.

Als überzeugter Mohammedaner hat man dem wenig entgegenzusetzen und fühlt sich in seinem Glauben gekränkt. Man klammert sich an Allah, an sein heiliges Buch mit den verheißenden Worten und der Vision eines allmächtigen Islam. Es ist typisch für den gekränkten Moslem, dass er die Ursache seiner Misere nicht erkennen will, obwohl der Abstieg der islamischen Welt seit Jahrhunderten andauert. Obwohl Allah seinem auserwählten Glaubensvolk die Weltherrschaft versprochen hatte, müssen die Auserkorenen realisieren, dass sie den verhassten Ungläubigen unterlegen sind. Der übermächtige Anspruch des Islams, in allen Bereichen des Lebens – Religion, Recht, Gesellschaft, Kultur, Politik – sich als besser beweisen zu müssen, scheitert an der Realität. So entsteht ein latentes Minderwertigkeitsgefühl, das sich im charakteristischen Beleidigtfühlen der Mohammedaner ausdrückt. Das Gefühl der eigenen Schwäche und Ohnmacht mündet bei nicht wenigen in Aggression gegen die vermeintlichen kulturellen und wirtschaftlichen „Unterdrücker“. Gewalt wird als Rache für die empfundene Kränkung gesehen – zusätzlich gebietet und legitimiert Allah den blutigen Kampf gegen die Ungläubigen. Diese Reaktion lässt eine gewisse psychologische Deformation des Gläubigen vermuten, und einen eher pathologischen Charakter der Religion.

Von islamischen Führern, Geistlichen und Funktionären – die die Bedrohung ihres Glaubens und ihrer eigenen Existenz registrieren, wird das Beleidigtsein instrumentalisiert und geschürt zur Wut gegen alles, was nicht mit dem Islam konform geht. Das frühere iranische Staatsoberhaupt Ayatollah Khomeini verkündete, verblendet von der vermeintlichen Glorie der eigenen Kultur: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nicht-muslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Kurz nach seiner Machtergreifung sagte Ayatollah Khomeini: „Der Iran ist mir egal. Ich bin bereit Millionen von Iranern zu opfern, wenn es dem Islam dient.“ Ein weiteres Statement: „Ich bitte den allmächtigen Allah um den Sieg der Muslime über die Gottlosen.“ Hinter dem Hass Khomeinis verbirgt sich nur die Hilflosigkeit einer überholten Weltanschauung und das Versagen einer primitiven, autoritären Religion.

Auch der tiefgläubige iranische Präsident Ahmadinedschad verachtet den Westen: „Die Europäer sind kläffende Hunde. Gibt man ihnen einen Fußtritt, laufen sie ängstlich davon.“ Ahmadinedschad gibt sich, die islamische Zukunft betreffend, zuversichtlich: „Es wird nicht lange dauern, bis die Völker der Welt rufen: Es gibt keinen Gott außer Allah.“ Der ehemalige iranische Vizepräsident Mohamad Ali Abtahi kommentiert: „Ahmadinedschad und seine politische Umgebung werden die nukleare Karte in gleicher Weise ausspielen, wie die Karte des globalen Terrors.“

Mit wehenden Fahnen möchten die Islamisten die Völker der Welt besiegen. Ursprünglich waren diese Fahnen schwarz. Doch schon lange prangt auf der Nationalflagge mehrerer islamischer Staaten das Symbol von Mondsichel und Morgenstern. Es sind die Zeichen der Mondgöttin al-Lat, einer Fruchtbarkeitsgottheit, und al-Uzza, der Göttin des Morgensterns. Die beiden Gottheiten stammen aus dem Götzenkult der Beduinen, der von Mohammed so vehemend bekämpft wurde. Mohammed ließ das Heiligtum der Göttinnen zerstören. Den heutigen Anhängern Allahs ist offensichtlich nicht bewusst, dass die an höchster Stelle exponierten Göttinnen-Symbole eine schwere Beleidigung Mohammeds und seines Phantom-Gottes sind. Der Islam präsentiert sich paradoxerweise mit Götzenzeichen – was eine Verhöhnung Allahs und seines Propheten darstellt.

Im Vergleich zwischen Islam und Christentum wird deutlich, dass diese beiden Religionen sich konträr gegenüber stehen. Während die Ideologie des Christentums modernes Allgemeingut geworden ist und prinzipiell ohne Gottesbild auskommt, prägt der archaische Beduinen-Gott Allah noch heute die islamische Kultur. Das Christentum setzt auf Humanität, soziale Verantwortung und Pazifismus – während der Islam expandieren will, sogar Gewalt gegen „Ungläubige“ fordert, Frauen abwertet, und die Gläubigen rund um die Uhr dominiert. Damit ist der Islam, der sich seit seiner Entstehung nicht weiter entwickelt hat, eindeutig die primitivere Religion – und entspricht nicht „Allahs Aussage“, die beste, überlegendste aller Religionen zu sein.

Mit Allah besitzt das islamische System ein alles beherrschendes Mittel zur Machtausübung. Die Gläubigen sind den führenden Figuren ausgeliefert. Allah oder den Propheten in Frage zu stellen, kann den Tod bedeuten. Diese Drohung und die religiöse Indoktrination von Kindheit an, machen die Mohammedaner zu Opfern ihres Gottglaubens – der allgemein ein Relikt der Vergangenheit ist. Deshalb ist es notwendig, den Glauben an Allah analytisch zu hinterfragen.

Wer rational denkt, muss zu dem Schluss kommen: Allah gibt es nicht. Niemand konnte je die Existenz oder das Wirken eines Gottes nachweisen. Allerdings gab es seit Bestehen der Menschheit immer Scharlatane, die ihren naiven Zeitgenossen ihre Kreation „Gott“ verkaufen konnten. Diese Schamanen, Priester und Propheten profitierten von der allgemeinen Unwissenheit um die Vorgänge in der Natur und erfanden Götter als Vehikel ihrer Machtausübung. Über lange Zeit, ja noch heute, leben religiöse Organisationen von ihren göttlichen Trugbildern und nutzen sie, um die Gläubigen zu gängeln und zu beherrschen.

Allah ist, wie der Theologe Karl Barth es formulierte „ein Götze, wie andere Götzen.“ Allah ist eine Erfindung des ungebildeten Beduinen Mohammed, der von sich behauptete, ein Prophet zu sein. Viele seiner Zeitgenossen hielten Mohammed für krank, wahnsinnig oder besessen. Alle Diagnosen, die sich im Laufe der Jahrhunderte ansammelten, gehen davon aus, dass Mohammeds Offenbarungen eine Krankheit als Ursache haben. Nach wissenschaftlicher Auswertung der Texte des Korans und der Hadithe, und der überlieferten Aussagen über die körperlichen Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit seinen Offenbarungen, war Mohammed aus heutiger Sicht ein Psychopath. Der Autor, Forscher und Arzt Professor Dr. Masud Ansari sagte über Mohammed, er sei „die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht. Mohammed hat eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen.“

Trotzdem verehren gläubige Moslems Mohammed als den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat. Seine schweren charakterlichen Mängel, sein ausufernder Größenwahn, die sexuelle Entgleisung und die gnadenlose Verfolgung von Widersachern werden übersehen.

Überaus empfindlich reagieren Mohammedaner auf Kritik. Ende der siebziger Jahre haben iranische Fundamentalisten den Begriff „Islamophobie“ erfunden. Der Begriff „Islamophobie“ hat mehrere Funktionen: Er leugnet die Realität einer islamistischen Offensive in Europa, um sie besser zu rechtfertigen. Er bekämpft den Laizismus und will vor allem jene zum Schweigen bringen, die den Koran in Frage stellen.

Der französische Philosoph Pascal Bruckner sagte dazu: „Das Ziel der Fundamentalisten war es, den Islam zu etwas Unberührbaren zu erklären. Wer diese Grenze überschreitet, gilt als Rassist. Mit diesem Begriff einer totalitären Propaganda will man alle Kritik am Islam totschlagen. Bis zum Beweis des Gegenteils hat jedoch jeder in einer Demokratie das Recht, Religion als rückständiges Lügenwerk zu betrachten und sie nicht zu lieben. Offene Gesellschaften setzen auf die friedliche Koexistenz der großen Glaubenssysteme und des Rechts auf freie Meinungsäußerung. Wer den totalen Wahrheitsanspruch des Islam ablehnt, ist kein Rassist. Das Schlagwort „Islamophobie“ gehört zu jenen Begriffen, die wir dringend aus unserem Vokabular streichen sollten.“

Der Begriff Islamophobie geistert durch alle Medien und ist, wie die Wortschöpfer beabsichtigt haben, negativ besetzt. Islamophobie (Phobie, griechisch = Furcht) bedeutet eine feindselige Ablehnung des Islam. Dieser Furcht soll eine pathologische Irrationalität und Rassenhass angeheftet werden. Allein die Erfindung dieses Wortes wirft ein bezeichnendes Licht auf den Geist seiner Schöpfer, der sich auch in dem naiven Glauben an die Offenbarungen Mohammeds ausdrückt. Die Kreateure des Begriffs wollen damit jede Islamkritik auf eine „krankhafte“ Ebene stellen; sie suggerieren eine spezifische Eigenschaft des Kritikers, weil sie keine schlagkräftigen Argumente gegen die Kritik haben. Dabei erscheint eher der muslimische Glaube und die menschenverachtenden Auswüchse des islamische Systems „krank“ – und nicht der kritische Betrachter.

Es gibt ja keine unbegründete Furcht vor dem Islam, sondern eine begründete Sorge, die aus den Informationen über den Islam entsteht. Diese Sorge kann sich durchaus zur Ablehnung, Feindseligkeit, ja Verachtung entwickeln. Die negativen Gefühle basieren nicht auf subjektiven Eindrücken einer gestörten Wahrnehmung – sie werden fundamentiert von den realen Aussagen der Religion und den terroristischen Aktivitäten der Islamisten. Die nähere Kenntnis des Islam und seines Umfeldes führt geradezu zwanghaft zur „Islamophobie“. Jemand, der den Islam nicht oder nur oberflächlich kennt, wird eher nicht islamophob sein. Erst wer sich mit der Religion beschäftigt hat und einen gesunden Menschenverstand besitzt, muss unweigerlich islamophob werden. Wobei die „Furcht“ eben nicht unbegründet ist, sondern „Hand und Fuß“ hat. Das Schlagwort „islamophob“ kann also nicht negativ sein, es ist gleichsam ein Adelstitel für wache, gut informierte Islamkenner. Der Anspruch der Mohammedaner, sich als Rasse zu sehen und jede kritische Sicht auf ihre Religion mit Rassenhass gleichzusetzen, zeugt von der völligen Fehlinterpretation des Begriffs „Rasse“.

Fazit

Im heutigen Zeitalter des weit entwickelten Wissens, der Bildung, Information und Logik, ist es falsch, den religiösen Glauben unkritisch hinzunehmen – und sogar mit der Inanspruchnahme des schwammigen Begriffs „religiöse Gefühle“ unter staatlichen Schutz zu stellen. Die aktuellen Gott-Phantome sollten nicht geschützt, sondern hinterfragt und überwunden werden, um die Menschen frei zu machen von archaischen Vorstellungen.

Die Beherrschung des Einzelnen durch diese Vorstellungen wird im Islam besonders sichtbar: Das Zusammenspiel von Gottglaube, autoritärem System mit eigener Rechtsprechung und Vollzugsgewalt – und der Macht religiöser Funktionäre, führt zur rigiden Gängelung und Unterwerfung des Gläubigen.

Gottes-Fantasien sind subjektiv und emotional, entbehren der Logik, stehen im Gegensatz zur objektiven Intelligenz und widersprechen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Glaube an einen Gott hat die gleiche Qualität, wie der Glaube an den „Weihnachtsmann“. Dieser Glaube ist ein infantiler Ausdruck gestörten Denkvermögens oder eines unausgereiften Verstandes. Der Glaube an Allah beinhaltet ein ganzes Paket an Absurditäten, die für jeden realistisch denkenden Menschen erkennbar sind: Beginnend mit dem Offenbarungs-Wahn Mohammeds, seinem grotesken Paradies und seinen Vorstellungen von der Erschaffung der Welt und des Universums. Absurd sind auch die Prophezeiungen über den Jüngsten Tag, die Auferstehung von den Toten, und die erwartete Ankunft des Mahdi, der in Zukunft die Welt beherrschen soll.

Der Schweizer Publizist Frank A. Meyer sagte über den Islam: „Diese Religion erstickt die Intelligenz der Gläubigen. Islam bedeutet eine religiöse Behinderung.“

Der Glaube an Allah ist zu einer Ideologie entartet, die, wie der Kommunismus, Faschismus und Nationalismus, nicht in die Gegenwart passen. Es sollte die Aufgabe des modernen Staates oder zumindest seiner Intellektuellen sein, den Geist der Aufklärung neu zu beleben und so dazu beizutragen, die „Gottes-Narren“ – ein Ausdruck des Philosophen Eric Voegelin – von ihrem „kranken Glauben“ – frei nach Freud – zu befreien, und in die Zukunft zu führen.

In der jetzigen, aufgeklärten Zeit ist es unangebracht, den Glauben an einen Gott generell zu tabuisieren. Schon für Albert Einstein war das Wort „Gott“ ein Ausdruck und Produkt menschlicher Schwäche, die Bibel eine Sammlung primitiver Legenden – und Religionen: Eine Inkarnation primitiven Aberglaubens. Der Philosoph Ludwig Feuerbach sagte: „Nicht Gott schuf den Menschen, sondern der Mensch schuf Gott.“ Und der Theologe Dietrich Bonhoefer kam zu der Erkenntnis: Gott ist nur eine Hypothese. Die kritische Sicht auf den religiösen Glauben kommentierte der Philosoph Max Bense so: „Ich verteidige den Atheismus als notwendige und selbstverständliche Form menschlicher Intelligenz.“

Im Glauben oder eben Nichtglauben, drückt sich Bildung, Intellekt und Logik aus. Religionen lenken das gesunde Denkvermögen, das das Erkennen der Realitäten ermöglicht, in die Irre. Deshalb ist meine Vermutung, dass allein der Glaube an Allah das Vorhandensein eines kritischen Verstandes ausschließt, keine Beschimpfung oder Beleidigung, sondern eine logische Diagnose. Die Evolution hat den Verstand geschaffen, um den Menschen zu Erkenntnissen kommen zu lassen – und ihn von diffusen, spirituellen Fantasien zu befreien. Das Alles sind Fakten. Fakt ist auch die Feststellung des Psychoanalytikers Sigmund Freud, der den Gottglauben eine „religiöse Zwangsneurose“ nannte.




Jürgen Elsässer fürchtet Attentat auf Zschäpe

Der früher sehr linke Jürgen Elsässer hat im Editorial seines aktuellen Compact-Magazins einen Offenen Brief an Beate Zschäpe geschrieben, in dem er ihr rät, nicht länger zu schweigen, denn die Gefahr sei groß, daß sie sonst im Gericht oder im Gefängnis einem Anschlag zum Opfer falle, damit die Wahrheit nicht rauskomme. Elsässer glaubt nicht, daß der NSU für alle Morde in Frage kommt, sondern er vermutet Hintermänner einer Verschwörung. Das Editorial gibt es auch auf Video!




Aktuelles aus Bonn

bonn2Zum Aufmarsch der Linken, die nicht dulden wollen, dass Pro NRW heute der vor einem Jahr brutal von Salafisten angegriffenen und fast getöteten Polizisten erinnert, sind laut Bonner „General-Anzeiger“ bislang nur 300 Menschen erschienen. Laut Augenzeugen handelt es sich um Antifas und vereinzelte Salafisten. „Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird“, so der Bonner SPD-OB Jürgen Nimptsch in seiner heutigen Rede. Bei der Pro NRW-Veranstaltung sind laut eines Teilnehmers ca. 150 Menschen erschienen. Ferner berichtet dieser davon, dass ca. 20 Linke des Platzes verwiesen wurden, weitere linke Störer würden jedoch von der Polizei geduldet.




Reinhard Mohr: Bekenntnisse eines Altlinken

In falscher Toleranz geben wir religiösen Imperativen im Alltagsleben unserer säkularen Gesellschaften immer mehr Raum. Ist es Rassismus, wenn man darauf aufmerksam macht? Oder nur die Benennung von Tatsachen, mit denen man sich auseinandersetzen muss? (Text-Auszug in der „Presse“ aus Reinhard Mohrs neuem Buch „Bin ich jetzt reaktionär? Bekenntnisse eines Altlinken“, 17,99 Euro, gebunden, Gütersloher Verlagshaus. Wie sagt man so schön: Lesepflicht!)




Multikulturelles Drive-by-Shooting in Neukölln

Die Nacht zu Samstag, 0.30 Uhr. Ein schwarzer Audi fährt langsam durch die dunkle Straße, die Scheiben sind heruntergekurbelt. Aus dem Auto wird eine Waffe auf das Schaufenster eines Ladenlokals gerichtet. Acht Schüsse fallen. Dann drückt der Fahrer aufs Gaspedal. Im Lokal wird ein 28-jähriger Syrer in den Rücken getroffen, bricht schwer verletzt zusammen. Das Opfer stammt aus dem mächtigen arabischen Clan R., der Laden gilt als Treffpunkt der Großfamilie. Sie soll die Kontrolle über Drogen-, Schutzgeld-, und Rotlicht-Geschäfte in der Umgebung haben. Vor drei Jahren wurde vor demselben Lokal in der Emser Straße Familienmitglied Nidal R. (31) niedergeschossen, ein Mitglied des Clans, die Ermittlungen verliefen im Sande. (Kompiliert aus BILD!)




Bilder rund um den Globus mit viel Islam

gaza-titelDie Berliner Zeitung hat Ende der Woche „Bilder des Tages rund um den Globus“ veröffentlicht – insgesamt 450. Ich habe sie mir alle angesehen, da neben fantastischen Momentaufnahmen aus Natur, Tierwelt und Zeitgeschehen auch jede Menge entlarvende Islam-Motive dabei sind. In der Gegenüberstellung mit der freien und demokratischen Welt zeigt sich das geistige Gefängnis dieser 1400 Jahre alten Ideologie besonders eindringlich. Entstanden auf der arabischen Halbinsel, heute das wohl intoleranteste, rückschrittlichste, religionsdiktatorischte und frauenfeindlichste Land der Welt: Das Islamterror-unterstützende Saudi-Arabien.

(Von Michael Stürzenberger)

Ab dem Jahr 632 wurde diese Ideologie von dort aus mit knallharter militärischer Gewalt über weite Teile der Welt exportiert, so dass heutzutage 1,2 bis 1,57 Milliarden Menschen (die Schätzungen differieren) darunter leiden müssen. Die meisten, ohne dass es ihnen bewusst wird, denn ihnen wurden von klein auf diese starren Glaubenssätze eingetrichtert. Frauen beispielsweise wird gesagt, dass Allah die Verschleierung wolle, damit seien sie „reiner“ und „ehrenwerter“ als die „ungläubigen Schlampen“ und wenn sie sich nicht fügen, würden sie ewig in der Hölle schmoren. Daher sind Musliminnen sehr oft stolz auf diesen Mummenschanz, egal in welcher Form. Hier Frauen im islamischen Malaysia:

Malaysia

Dem gegenüber als bezeichnender Kontrast ein Mädchen in der einzigen Demokratie des Nahen Ostens, Israel:

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Israel hat sich als Zeichen des Entgegenkommens 2005 aus dem Gaza-Streifen zurückgezogen und bekam als Antwort von den Hamas-Palästinensern, die in ihrem politischen Programm Mohammed-Konform das Töten von Juden festgehalten haben, zehntausendfachen Raketenbeschuss. Der Schulunterricht in Gaza ist für Jungen und Mädchen getrennt. Die Lehrerin ist für die Mädchen nur an der Stimme erkennbar:

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In Ägypten ist mittlerweile der pure Islam an der Macht, was die christlichen Kopten nicht nur schmerzhaft am eigenen Leib zu spüren bekommen. Moslems diffammieren und verfolgen sie, entziehen ihnen systematisch die Lebensgrundlage, greifen ihre Kirchen an, verletzen und töten sie:

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Über 70% der Ägypter haben die Muslimbrüder und ähnliche fundamental-islamisch ausgerichtete Parteien gewählt. Die modern eingestellten Menschen dort, darunter vor allem die christlichen Kopten, die etwa 10% der Bevölkerung stellen, sehen sich nun im Strudel eines diktatorischen islamischen Gottestaates untergehen. Aber sie wehren sich:

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Syrien ist auf dem besten Wege, der nächste islamische Horrorstaat zu werden. Dort bombt sich gerade Al-Qaida mit der massiven finanziellen Unterstützung Katars an die Macht.

Syrien

Wenn Assad gestürzt ist, dürfte ein Massen-Exokus von syrischen Christen beginnen, die lieber fliehen als sich unterwerfen oder töten lassen. So sieht ein Land aus, wenn islamisch motivierter Bürgerkrieg ausbricht:

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Das früher christliche Libanon, das einmal „die Schweiz des Nahen Ostens“ genannt wurde, kann ein trauriges Lied davon singen, als es sich so nächstenliebend zeigte, die palästinensischen Flüchtlinge aufzunehmen. Damit holten sie sich den Terror ins Land. Aber kaum jemand lernt aus der Geschichte, schon gar nicht die verantwortungslosen Politiker der westlichen Welt, die jetzt Assad stürzen wollen. Darunter auch Kanzlerin Merkel, die dem terrorunterstützenden Unrechtsstaat Katar hochmoderne Leopard-2-Kampfpanzer liefert und an dessen Seite indirekt die Terroristen in Syrien unterstützt. All jene politischen Geisterbahnfahrer versündigen sich an den Christen und modern eingestellten Menschen in Syrien, die unter Assad Schutz fanden und jetzt fliehen müssen. Bisher 1,5 Millionen. Am schlimmsten ist das Schicksal der Kinder, die vielleicht noch nicht vom Islam infiziert sind und denen eine glückliche Zukunft in einer freien Gesellschaft verwehrt wird.

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Dieser Junge könnte einmal daran mitwirken, aus Syrien ein modernes, fortschrittliches, freies und westlich orientiertes Land zu machen – aber dazu darf er eben nicht mit der islamischen Ideologie aufgezogen werden.

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Im Süden Thailands wütet der Islam ebenfalls. Dort wollen Moslems – wie überall, wo sie sich über den Geburten-Djihad zahlenmäßig ausbreiten – einen eigenen islamischen Staat. Selbst mit friedlichen Buddhisten schafft es der Islam, Terror, Gewalt und Bürgerkrieg zu entfachen:

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Moslemischer Terror, sowohl geistig als auch physisch, ist auch schon im Herzen Europas angekommen. Trefflich symbolisiert an diesem (mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit) Moslem, der einen Protest gegen Frauenfeindlichkeit so quittiert:

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In Russland wurden Mitglieder von „Pussy Riot“ zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, da sie ihre Regierungs- und Religionskritik in einer Kirche veranstalten. Ein Vorbote für das, was möglicherweise Islamkritikern in Europa irgendwann bevorsteht?

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Susanne Zeller-Hirzel, beste Freundin von Sophie Scholl und Wiedergründerin der Weißen Rose, prophezeite es 2009 so:

„Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir noch nicht an diesem Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritiker ein“

Auf Malta, zu 98% römisch katholisch, haben die Christen 1565 dem expansiv-aggressiven Islam ein großartiges Zeichen des Widerstandes entgegengesetzt und die osmanisch-islamischen Invasionshorden zurückgeschlagen. Das Licht auf diesem Bild sollte die katholischen und evangelischen Islam-Kollaborateure in Deutschland erleuchten:

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Die Israelische Defence Force ist ein Symbol des starken Bollwerks gegen den Islam, ein konsequenter Verteidiger von Freiheit und Demokratie. Wir von PI, BPE und DF stehen fest an der Seite des israelischen Volkes.

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Zum Schluss noch zwei Symbolbilder aus der Tierwelt: Gegen den massiven Druck des politisch korrekten Mainstreams kann sich die Islam-Aufklärung nur langsam durchsetzen – mühsam, aber beharrlich ernährt sich das Eichhörnchen:

eichhörnchen

Manchmal wünscht man sich Zeit zum Ausruhen wie dieser Pandabär. Aber die Zeit dazu ist noch nicht gekommen..

Bär

Kontakt zum schlimmsten Islam-Kollaborateur in Deutschland, der evangelischen Kirche:

» info@ekd.de




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