Genf: Türkei will Armenier-Mahnmal verhindern

Die schweizerische Stadt Genf möchte mit einem Mahnmal des Völkermords an den christlichen Armenieren im osmanischen Reich gedenken. Für die türkische Botschaft ist das geplante Denkmal ein „Ausdruck von Hass“. Sie protestiert ebenso wie türkische Vereine in der Schweiz.

Die Neue Züricher Zeitung berichtet:

Gegen diese Pläne gehen türkische Kreise nun erst recht auf die Barrikaden. In den letzten Wochen haben sie nicht nur bei den Genfer Behörden interveniert, sondern versuchen, auch die Direktion des Uno-Sitzes gegen das Projekt zu mobilisieren. Celâl Bayar, der Präsident des Verbandes der türkischen Vereine der Romandie, bestätigt, dass es von türkischer Seite eine Intervention bei der Uno gegeben habe.

Der neue Standort sei «eine Provokation», sagt Bayar. Das Mahnmal verstosse gegen die Prinzipien der Uno, da es im Falle der Armenier keinen Völkermord gemäss der Völkermord-Konvention gegeben habe. Auch die türkische Botschaft in Bern verurteilt das Vorhaben. Das Mahnmal sei «Ausdruck von Hass», schreibt sie in einer Stellungnahme. Ein derart kontroverses Thema müsse in «einer offenen, objektiven und akademischen Debatte» behandelt werden und nicht mit dem einseitigen Blick einer Partei. Die Türkei akzeptiert die «Ereignisse von 1915» – so lautet die offizielle Sprachregelung – nicht als Völkermord. Seit je reagiert die Regierung scharf gegen jedes Land, das offiziell von einem Genozid spricht. Das hat auch die Schweiz erfahren, etwa als der Nationalrat 2003 den Armenier-Völkermord als solchen anerkannte.

Ähnliches passierte auch in Deutschland im Jahre 2009. Damals versuchte der Vorsitzende der „türkischen Gemeinde Deutschland“, Kenan Kolat, bei der brandenburgischen Landesregierung zu erreichen, dass der Genozid an den Armeniern aus den Schulbüchern Brandenburgs gestrichen wird. Die FAZ berichtete damals.

Verweise zum Thema:

» Wikipedia-Eintrag zum Völkermord an den Armeniern
» Armenisches Genozidmuseum
» Deutscher Zeitzeuge Johannes Lepsius
» Aghet – Der Film




Einwanderung 2012

Im Jahr 2012 sind nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 1 081 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Dies waren 123 000 Zuzüge mehr als im Jahr 2011 (+ 13 %). Zuletzt hatte es eine solch hohe Zuwanderungszahl im Jahr 1995 gegeben. Aus Deutschland fort zogen im Jahr 2012 insgesamt 712 000 Personen, 33 000 mehr als im Jahr 2011 (+ 5 %). Bei der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge ergibt sich für 2012 ein Wanderungsüberschuss von 369 000 Personen – dies ist ebenfalls der höchste Wert seit 1995.

Die Zuwanderung ausländischer Personen nahm hauptsächlich aus dem EU-Raum zu (+ 96 000 beziehungsweise + 18 %). Dabei erhöhte sich die Zuwanderung aus EU-Ländern, die von der Finanz- und Schuldenkrise betroffen sind, besonders deutlich: Aus Spanien kamen 45 % mehr Einwanderer als im Jahr 2011 (+ 9 000 Personen). Die Zahl der Einwanderungen aus Griechenland (+ 10 000) und Portugal (+ 4 000) stiegen im Vergleichszeitraum jeweils um 43 %. Aus Italien wanderten im Berichtsjahr 40 % mehr ausländische Personen zu (+ 12 000 gegenüber 2011).

Eine stärkere Zuwanderung im Vergleich zu 2011 gab es auch aus verschiedenen Ländern, die 2004 beziehungsweise 2007 der EU beigetreten sind. Insbesondere nahm die Zuwanderung aus Slowenien (+ 2 000 Personen beziehungsweise + 62 %), Ungarn (+ 13 000 Personen beziehungsweise + 31 %), Rumänien (+ 21 000 Personen beziehungsweise + 23 %), Bulgarien (+ 7 000 Personen beziehungsweise + 14 %) sowie Polen (+ 13 000 Personen beziehungsweise + 8 %) zu.Nach wie vor stammen in absoluten Zahlen gemessen die meisten ausländischen Zuwanderer aus Polen. (Auszug aus Destatis!)




Kassel: Linke verwüsten Republikaner-Stand

Eine Gruppe autonomer Linksextremisten hat am vergangenen Samstag in Kassel einen Infostand der rechtskonservativen Partei „Die Republikaner“ überfallen. Die bis zu acht Personen stürmten aus Richtung Bahnhof auf den Stand zu, demolierten ihn und richteten dabei Sachschaden in Höhe von rund 300 Euro an. Anschließend verschwanden sie so schnell wie sie gekommen waren.

Das Nachrichtenportal „nh24.de“ berichtet:

Kassel. Sechs bis acht vermummte Randalierer haben am Samstag einen Infostand der Partei »Die Republikaner« auf dem Kasseler Königsplatz zerstört. Der Übergriff dauerte nur Sekunden, wie ein Polizeisprecher sagt. Die Gruppe kam gegen 14:25 Uhr aus Richtung des Hauptbahnhofs auf den Stand zugerannt.

Unvermittelt traten und schlugen die Täter alles kurz und klein und flüchteten anschließend in Richtung Fuldaaue.

Der Sachschaden an dem von der Stadt genehmigten Stand beträgt etwa 300 Euro. Verletzt wurde niemand.

Die unbekannten Täter werden wie folgt beschrieben: Sechs bis acht männliche Personen, alle trugen dunkle Oberbekleidung, schwarze Sonnenbrillen und schwarze Sturmhauben.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter Tel. 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Wo bleibt der Kampf gegen Links?




GRÜNE wollen Penis verbieten

akifWie erst jetzt bekannt wurde, haben die GRÜNEN auf ihrem letzten Parteitag unbemerkt von der Öffentlichkeit beschlossen, den Penis verbieten zu lassen, wenn sie bei den diesjährigen Bundestagswahlen zwecks einer Koalition gut abschneiden. Auch in der SPD gibt es für diesen Vorstoß eine überwältigende Anzahl von Sympathisanten. Die Linke hält sich vorerst bedeckt. Lediglich eine kurze Stellungsnahme vom Vorsitzenden Oskar Lafontaine war zu vernehmen: “Also ich mag meinen Lafo.” (Weiter auf der Achse des Guten)




Al-Suri – Chefideologe des dezentralen Jihads

Abu Musab al-SuriDie Gewalt islamistischer Einzeltäter wie kürzlich in Boston oder 2012 in Toulouse geht auf Abu Musab al-Suri zurück – der Syrer gilt als Chefideologe und Vordenker des neuen, dezentralen Terrorismus. Abu Musab al-Suri ist, der Name sagt es, Syrer. Geboren 1958 in Aleppo. Mit seinem rötlichen Bart, den blauen Augen, der hellen Haut könnte er aber auch ein irischer Lehrer sein. Er besitzt einen europäischen Pass; 1985 kam er nach Spanien und heiratete eine Einheimische. In England hat er ebenfalls eine Zeit lang gelebt. Das sind gute Voraussetzungen für einen global tätigen Terroristen. (Weiter auf bazonline.ch)




Video München: „Grundgesetz statt Scharia – Freiheit statt Zensur – Frieden statt Terror

(Kamera: Libero)




Italien: Ministerin öffnet für Afrika Tor zur EU

italienItalien hat eine neue Ministerin für Integration. So weit, so unspektakulär für ein Land, das seit 1945 schon 64 neue Regierungsbildungen erlebt hat. Neu ist, dass es sich bei Cecile Kyenge (Foto) um die erste dunkelhäutige Ministerin in Italiens Geschichte handelt. Und sie hat auch nur wenige Stunden nach ihrer Vereidigung gleich ganz klare Forderungen. Minderjährige Ausländer und alle in Italien Neugeborenen sollen automatisch italienische Staatsbürger sein.

(Von L.S.Gabriel)

Cecile Kyenge wurde 1964 im damaligen Zaire geboren, ihr Vater hatte vier Frauen und 37 Kinder. 1983 kam sie nach Italien, um Medizin zu studieren, da ihr die Katholische Universität in Rom ein Stipendium versprochen hatte. Sie wurde in Folge von kirchlichen Frauenkreisen gefördert und schloss ihr Studium zur Augenärztin ab. In ihrer ersten Ansprache als Ministerin verteidigte sie ihre multikulturelle Herkunft. „Ich bin schwarz und Italo-Kongolesin, das will ich unterstreichen. In mir leben zwei Länder. Ich bin nicht ‚farbig‘, ich bin schwarz, und das behaupte ich mit Stolz“, sagte Kyenge bei einer Pressekonferenz in Rom, berichtet die Presse. Sie bekräftigte ihre Pläne, sich als Ministerin für eine Reform des strengen italienischen Einwanderungsgesetzes einzusetzen.

Und offenbar weil sie so stolz darauf ist, schwarze Italienerin zu sein, will sie den Rest von Afrika auch nachholen. Für Italien soll künftig das „Ius Soli“ (Recht des Bodens), das Geburtsortsprinzip, und nicht mehr wie bisher das „Ius Sanguinis“ (Recht des Blutes), das Abstammungsprinzip gelten, fordert sie.

Das heißt dann im Klartext: Illegale Einwanderer müssen nur schnell genug fruchtbar sein und innerhalb der italienischen Grenzen ein Kind in die Welt setzen, das dann automatisch Italiener und somit EU-Bürger wäre.

Die Nationalstaaten haben unterschiedliche Regelungen bezüglich des Erwerbs der Staatsbürgerschaft. Bisher kein „Ius Soli“ haben Österreich, Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Dänemark, Zypern, Malta, Polen, Slowakei, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen und eben Italien. (siehe: „Das Geburtsortsprinzip in den Ländern der EU“)

Für Deutschland gilt: Seit der im Januar 2000 in Kraft getretenen Gesetzesänderung gibt es für in Deutschland geborene Kinder die Möglichkeit, die deutsche Staatsangehörigkeit durch ihren Geburtsort zu erlangen: Wenn ihre Eltern bestimmte aufenthaltsrechtliche Voraussetzungen erfüllen, werden die Kinder zum Zeitpunkt der Geburt im Inland automatisch Deutsche. Sobald die Kinder volljährig sind, müssen sie sich jedoch für eine Staatsangehörigkeit entscheiden. In Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden können doppelte Staatsangehörigkeiten in der Regel problemlos erlangt werden. Mit einer Ausnahme: Durch ein bilaterales Abkommen zwischen Deutschland und Frankreich ist es nicht möglich, gleichzeitig deutsch und französisch sein zu wollen.

Durch das angestrebte „Ius Soli“ Italiens werden alle anderen nationalstaatlichen Bestimmungen ausgehebelt werden. Europa gilt bei Flüchtlingen aus Afrika als das gelobte Land. Jedes Jahr kommen Tausende illegal über das Mittelmeer – genaue Zahlen gibt es nicht. Die Statistikbehörde Eurostat veröffentlicht diesbezüglich noch nicht einmal Schätzungen, berichtet 3sat.

2010 beantragten laut Statistikbehörde Eurostat knapp 260.000 Menschen Asyl in Europa. Frankreich lag mit knapp 51.000 Bewerbungen auf dem ersten Platz. Deutschland belegte mit rund 48.000 Asylanträgen Rang zwei, In Italien – das derzeit von einer Flüchtlingswelle überrollt wird – wurden dagegen im Jahr 2010 insgesamt nur rund 10.000 Asylanträge gezählt.

Wenn dann alle in Italien geborenen afrikanischen Kinder EU-Bürger sein werden, kann man sich ausrechnen, was Deutschland in den kommenden Jahrzehnten zu bewältigen haben wird.




Bunte Republik: Mehr Gewalt gegen Polizisten

10.321 Polizisten wurden 2012 in Nordrhein-Westfalen während ihres Dienstes angegriffen, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. 1.816 Polizistinnen und Polizisten wurden verletzt, 15 von ihnen schwer. 219 Polizisten wurden so schwer verletzt, dass sie längerfristig dienstunfähig waren. Diese Zahlen offenbarte das vom Landeskriminalamt (LKA) erstellte „Lagebild Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte“, das NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD, Bildmitte) am Wochenende vorgestellt hat. Auch Beleidigungen und Beschimpfungen gehören inzwischen zum Arbeitsalltag von Polizisten. Ralf Jäger fordert nun eine „Woche des Respekts“. Auch hat sein Ministerium erforschen lassen, wie angegriffene Polizisten ihre Erlebnisse verarbeiten. Konkrete Maßnahmen zur Stärkung unserer Polizei sind aber auch weiterhin nicht zu erwarten.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Dass bundesdeutsche Polizisten nie jene Autorität hatten, die Polizisten in anderen demokratischen Ländern hatten und haben, ist ein spezifisch deutsches Phänomen. Während der Respekt vor einem Menschen in Uniform in Ländern wie den USA keinerlei Widerspruch zu Freiheit und Demokratie darstellt, haben bei uns 68er und andere Wirrköpfe dafür gesorgt, dass dieser Respekt als Ausdruck von Untertanengeist verstanden wird und die Missachtung von Autoritäten einen positiven Wert erlangt hat.

Steinewerfer Joschka FischerEine zeitgeschichtliche Fehlentwicklung, mit der wir seit vielen Jahren leben müssen und die es beispielsweise ermöglicht hat, dass eine Person, die in jungen Jahren Polizisten mit Steinen beworfen hat, später Außenminister unseres Landes werden konnte. Aber in den letzten Jahren hat die Ungehemmtheit, mit der Polizisten in Deutschland angegriffen werden, ein neues und völlig unerträgliches Niveau erreicht.

Und im Gegensatz zu den Zeiten eines Joschka Fischer ist die heutige Gewalt gegen Polizisten nicht mehr ausschließlich (links-) politisch motiviert. Es sind Salafisten und andere radikale Muslime hinzugekommen, die Polizisten mit Messern, Steinen und Fahnenstangen zur Verteidigung ihres „Propheten“ angreifen. Junge Migranten, im Volksmund „Kulturbereicherer“ genannt, bei denen das sogenannte „Bullen aufmischen“ zum fragwürdigen Wochenend-Spaß dazugehört, werden immer gewalttätiger. Und auch das dauerberauschte Party-Volk wird mehr und mehr zum Problem. Resultat des Werteverfalls einer von „Toleranz“ und „Multikulti“ geprägten Gesellschaft, für den unsere Polizisten nun – im wahrsten Sinne des Wortes – ihren Kopf herhalten müssen.

Medien, Politik und Justiz tun ihr Übriges. Wenn Medien wie der SPIEGEL die zunehmende Gewalt gegen Polizisten als Ausdruck der Verwahrlosung unserer Gesellschaft bezeichnen, dann mag das zutreffend sein. Trotzdem stößt es sauer auf, denn es waren gerade die linkspolitisch korrekten Medien, die eben diese Verwahrlosung durch undifferenzierten Multikulti-Journalismus mit herbeigeschrieben haben. Politiker wie Ralf Jäger, die jetzt „Respekt“ und „Wertschätzung“ für Polizisten einfordern, sind ebenfalls wenig glaubwürdig; die nordrhein-westfälische Landesregierung sollte erst einmal selber Respekt und Wertschätzung für ihre Polizisten zeigen, beispielsweise in Form angemessener Vergütung. Oder dadurch, dass die katastrophale personelle Situation der Polizei endlich behoben wird. Hinzu kommt eine Justiz, die Angriffe auf Polizisten mit lächerlichen „Kuschelurteilen“ bedenkt und damit längst zum größten Sicherheitsrisiko der Polizei geworden ist.

Medien, Politik und Justiz haben es über Jahre hinweg zugelassen, dass die Polizei zum Prügelknaben der Nation geworden ist. Und selbst jetzt, wo Angriffe auf Polizisten, die gleichzeitig auch Angriffe auf unsere Ordnung und unsere Werte sind, immer schlimmer und ungehemmter werden, gibt es nur die üblichen „Sonntagsreden“. Selbst jetzt sieht nichts danach aus, dass es die längst überfälligen härteren Strafen für Angriffe auf Polizisten tatsächlich geben wird. Die weitere Demotivierung von Polizisten, die schon jetzt die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht haben, dürfte damit vorprogrammiert sein. Offensichtlich hat noch immer niemand begriffen, welche Konsequenzen einer zivilisierten Gesellschaft drohen, die ihre Polizei im Stich lässt.




Köln plant Studie zu rechtsextremen Türken

Junge DITIB-Anhänger vor der Lancess-Arena in KölnIn Köln soll es eine Studie zu rechtsextremen Türkenvereinen und deren Einfluss auf Jugendliche geben. Vermutlich allerdings erst zum Sankt Nimmerleinstag. Die CDU hätte es gerne noch in diesem Jahr, aber GRÜNE und SPD haben aus naheliegenden Gründen keine Eile. Auch die anteilige Finanzierung ist unsicher. Dreiviertel trägt das Land, ein Viertel (10.000 Euro) bliebe bei der Stadt Köln. Eine astronomische Summe, wenn es für einen sinnvollen Zweck ist. Der Topf für den Kampf gegen Rechts soll nicht in Anspruch genommen werden. Man ahnt schon, dass sich wieder eine “kölsche Lösung” anbahnt und die ganze Sache am Ende vergessen wird. Selbst wenn nicht: Aufgrund der Verquickung der Forschungsstellen mit der Immigrationsindustrie, die Absolventen sozialwissenschaftlicher Fächer spätere Stellen sichert, sind Zweifel an der Objektivität der Untersuchung angebracht. (Weiter bei Quotenqueen)




Islam-Terror Nigeria: 55 Tote

Bei Angriffen von Islamisten im Nordosten Nigerias sind nach Armeeangaben 55 Menschen getötet worden. Nach Angaben eines Armeesprechers griffen schwer bewaffnete Kämpfer mehrere Armeekasernen, Polizeiwachen und Gefängnisse in der Stadt Bama im Nordosten des Landes an. Unter den Todesopfern seien zwei Soldaten, mehrere Gefängniswärter, Polizisten und Zivilisten. Die Angreifer seien in ein Gefängnis eingedrungen und hätten mehr als 100 Häftlinge befreit, sagte der Armeesprecher. Sie hätten sämtliche Wärter getötet, nur einigen Gefängnisaufsehern sei es gelungen, sich zu verstecken. Dem Sprecher zufolge wurden bei den Kämpfen zehn Angreifer getötet und zwei festgenommen.




Schäuble will mehr Souveränität aufgeben

Es reicht nicht, daß wir sowieso in weiten Teilen bereits von einer undemokratischen, nicht gewählten Diktatur aus Brüssel regiert werden. In einem Exklusiv-Interview mit der französischen Zeitung Les Echos ließ Minister Schäuble, einer der hinterlistigsten Politiker, die wir haben, wieder einmal die Katze aus dem Sack:

Einen Teil der nationalen Souveränität aufzugeben, ist für einen Franzosen sehr viel schwerer als für einen Deutschen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Deutschland durch eigenes Verschulden schon einmal für einige Jahre die Erfahrung beschränkter Souveränität gemacht. Die Staatsgewalt lag in den Händen der alliierten Besatzungsmächte.

Im Original:

Il est beaucoup plus difficile pour un Français que pour un Allemand d’abandonner une part de souveraineté nationale. Par sa faute, après la Seconde Guerre mondiale, l’Allemagne a flirté avec l’inexistence politique. Nous étions entre les mains des Alliés. Par ailleurs, le fédéralisme est naturel pour nous. De son côté, la France a gagné la guerre et a depuis longtemps une tradition politique et administrative beaucoup plus centralisatrice.

Souveränität heißt in diesem Fall, alles Geld kommt nach Brüssel und wird dort ausgegeben und verteilt. Und mit Merkel liegt er da auf derselben Wellenlänge.




Video München: Moslemin grinst hämisch und zuckt mit Achseln angesichts Juden-Köpfung

mohammed judenIn Deutschland macht sich wieder knallharter Judenhass breit. Von Anhängern einer Ideologie, die damals schon mit den Nazi-Judenvernichtern zusammenarbeitete. Eine „Religion“, die den Hass auf Juden als Teil ihrer Glaubensgrundsätze verinnerlicht hat und in Form von zeitlos gültigen Anweisungen ihres Gottes und ihres „Propheten“, der zeitlos gültiges Vorbild ist, transportiert. Bei der FREIHEIT-Kundgebung am vergangenen Samstag an der Münchner Freiheit wurde dies wieder einmal in erschütternder Form deutlich. Als wir über die Köpfung von 800 gefangenen Juden im Jahr 627 in Medina berichteten, angeordnet und duchgeführt vom „Propheten“ Mohammed, grinste eine Moslemin hämisch und zuckte abwertend mit den Achseln, was unzweifelhaft ausdrückte: „Ja und? Passt schon“. Dieser Judenhass des Islams wird aber nicht thematisiert, er wird nicht angeklagt, sondern er wird beschönigt, vertuscht und verschwiegen.

(Von Michael Stürzenberger)

In Frankfurt wurde bereits ein Rabbi abgestochen. Von einem Nazi? Nein, von einem Moslem. Das gleiche in Berlin. In Schulen werden wieder jüdische Kinder mit „Du Judensau“ beleidigt. Von Nazikindern? Nein, von jungen Moslems. Im politischen Programm der islamischen Terror-Organisation Hamas, von vielen Linken als ernstzunehmende Partei und „Befreiungsbewegung“ hofiert, wird ein Befehl von Mohammed zum Töten von Juden zitiert. Gibt es einen Aufschrei, Protest oder Boykott? Nein, viele Linke reisen auch noch auf Schiffen nach Gaza, um ihre „Solidarität“ mit diesen Judenhassern und Terroristen auszudrücken. Wir klagen all das an, wobei Linke in München sich auch noch darüber lustig machen:

Münchner Freiheit

Diese gottverdammte Heuchelei, Doppelmoral und Duldung von Judenhass in einem neuen Gewand ist zutiefst erbärmlich und zeugt von der tiefen inneren Menschenverachtung all jener, die das unterstützen.

Hier das Video, in dem die Freundin jener Moslemin auch noch „Fick Dich“ zu mir sagt:

Heute ist übrigens Israeltag..

(Kamera: Libero)

Folgende Presse-Mitteilung ging gerade an die deutschen Journalisten, zur Kenntnisnahme auch an jüdische Organisationen:

Sehr geehrte Medienvertreter,

haben Sie heute schon über die NSU berichtet? Vergessen Sie dabei aber nicht, wer damals schon mit den judenhassenden Nazis zusammenarbeitete: Der Islam. Der Großmufti von Jerusalem besprach mit Hitler die Vernichtung der Juden in Palästina und formierte die 13. SS-Division Handschar.

Was hat das mit heute zu tun? In Frankfurt und Berlin wurden zwei Rabbis abgestochen – von Moslems. In Schulen werden jüdische Kinder als „Judensau“ diffamiert – von jungen Moslems.

Haben Sie als Journalisten auch schon wohlwollend über die Hamas geschrieben? Und sie als eine „Befreiungsbewegung“ gegen die „bösen Unterdrücker“ aus Israel bezeichnet?

Die Hamas ist vielmehr eine Terrorbande, die das Töten von Juden in ihrem „politischen“ Programm festgehalten hat, gemäß eines Mordbefehls ihres „Propheten“ Mohammed an Juden.

Schweigen Sie auch über den Finanzier des geplanten Europäischen Islamzentrums in München, den Terrorunterstützer Katar? Der genau dieser Terrorbande Hamas vor wenigen Monaten 400 Millionen Dollar zusteckte, damit die schöne neue Raketen kaufen kann, um damit Israel zu beschießen? So dass in Städten wie Sderot 70% der Kinder traumatisiert sind und in psychologische Behandlung müssen, da sie nachts nur 15 Sekunden Zeit haben, um bei einem Raketenalarm einen schützenden Bunker zu erreichen?

Würden Sie das gerne mal in Sderot erleben? Ich war dort und sah die Raketentrümmer. Das sind keine Silvesterböller.

Hofieren Sie auch Imam Idriz? Der als Vorbild den Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo hat, der auch noch 1968 Spenden für den Djihad gegen Israel sammelte?

Wollen sie einmal sehen, wie stark der Judenhass bei Moslems verinnerlicht ist, die mitten unter uns leben? Eine junge, „bestens integrierte“ Moslemin hat am Samstag bei dem Bericht über die Köpfung von 800 Juden durch Moslems hämisch gegrinst und abwertend mit den Achseln gezuckt, nach dem Motto: „Passt schon“.

Wollen Sie wissen, wie oft wir – angesichts unserer Israelfahnen – in der Fußgängerzone der ehemaligen „Hauptstadt der Bewegung“ schon als „Scheiß Juden“ von Moslems beleidigt wurden?

Wachen Sie endlich auf und kommen Sie Ihrer journalistischen Pflicht nach – berichten Sie Ihren Lesern, Hörern und Zusehern objektiv und ohne ideologische Scheuklappen über den Islam!

Heute ist übrigens Israeltag. Ich habe in diesen Verteiler jüdische Organisationen und Freunde Israels mit hineingenommen. Auch für sie gilt:

Sprechen Sie den Judenhass des Islams offen und tabulos an. Nicht Beschönigen, Vertuschen und Verschweigen, das hatten wir schon einmal in unserer Geschichte. Wehret den Anfängen!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Stellv. Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT
Wiedergründungsmitglied Weiße Rose
Bayer. Landesvorsitzender Bürgerbewegung Pax Europa