Während unsere wohlstandsverwahrloste, psychisch gestörte Linke in Berlin und Hamburg an jedem 1. Mai manisch Flaschen werfen und Mülleimer anzünden muß und die Gewerkschaften alberne Reden halten, ist das in Budapest anders. Es wird gefeiert. Heute nachmittag flogen zum Beispiel eine Stunde lang vor Tausenden von Zuschauern Kunstflieger und Oldies ihre Bahnen mitten in der Stadt über die Donau. Ein Looping war nichts. Die Maschinen stiegen wie ein Korkenzieher in die Luft, kippten, trudelten, überschlugen sich und flogen in Stukamanier im Sturzflug senkrecht nach unten, fingen sich und düsten unter der berühmten Kettenbrücke durch. Ich wiederhole: unter! Dutzende Male, auch auf dem Rücken! 500 Meter von der Kettenbrücke entfernt steht das einmalig schöne Parlamentsgebäude, das auch umflogen wurde. Kann sich das jemand in Berlin oder einem einsamen Wald in Deutschland vorstellen?

Da passiert mal ein Unglück – Ramstein -, und alle Kunstflüge sind für immer verboten. Wer kann sich Luftakrobatik am Kanzleramt oder vor dem Reichstag denken? Igitigitt!

Auch sonst ist Budapest trotz früherer Kriegsschäden und einem halben Jahrhundert Kommunismus wieder eine schöne Stadt geworden, die sich in Europa nicht verstecken muß. Während hierzulande und in der EUdSSR-Hauptstadt Brüssel die Ungarn laufend von Linken angegriffen werden, erfährt man in Wikitravel, daß Budapest zu den sichersten Hauptstädten der Welt gezählt wird. Polizei sieht man tagelang nirgends, linke Schmierfinkereien auch nicht. Zumindest die Innenstadt ist nicht verschmiert. Stattdessen alte Statuen, Denkmäler und Gedenkplatten alle 20 Meter. In den Kirchen herrscht Ruhe, viele Gläubige beten noch auf Knien, schlagen das Kreuz mit Weihwasser. Das Stadtleben wirkt sehr angenehm.

Zur Illustration eine Anekdote. Ich vergaß in einer Wechselstube am Keleti-Bahnhof, wo ich wegen schlechtem Kurs gar nichts umwechselte, mein altes, billiges Brillenetui. Geschätzer Wert: 5 Cent. Am nächsten Tag ging ich dort eher zufällig nochmals vorbei und fragte, ob sie ein Etui gefunden hätten. Tatsächlich: sie hatten es aufgehoben. Ich war überwältigt (und gab 5 Euro Finderlohn).

Was gemeint ist: helfen Sie den Ungarn und ihrer Regierung, indem sie dort Urlaub machen. Oder warum nicht in Ungarn eine Tagung veranstalten, Herr Lichtschlag, statt in Bodrum? Sie werden es nicht bereuen! Köszönöm!

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39 KOMMENTARE

  1. Also Ungarn hat schon was. Das stimmt. Gutes Essen, guter Wein. Und ist nicht soweit weg, das man nicht selber mit dem Auto fahren kann. Werde ich mal in Erwägung ziehen.

    Ich war heute am ersten Mai auch unterwegs. Am Niederwalddenkmal bei Rüdesheim. An deutschen waren meist (sehr) ältere Menschen unterwegs dort. Sehr viele asiatische Touristen (ist mir beim Heidelberger Schloss auch schon aufgefallen). Franzosen, Holländer, vor allem Russen…und unter den genannten Gruppen sehr viele junge Leute.

    Wir reden, auch hier, von einer deutschen Leitkultur, die wir beibehalten, bzw. durchsetzen müssen.

    Gerade heute kam mir der Gedanken, ob wir, besonders unsere Jugend unser Kultur noch gut genug kennt, um sie weiterzuvermitteln..?

    Oder ob sie nur noch gut genug ist, um Touristen anzuziehen.

  2. Hat Hitler nicht den 1. Mai zum Feiertag gemacht?

    komisch,dass es die Linken sind die ihn besonders Feiern…

    Warum wohl???

  3. …und keine Schleiereulen, dafür aber hübsche, schlanke Mädels und Palacinka.

  4. Danke für den Artikel!
    In Zeiten von Diffamierungen und Lügen gegen Ungarn durch die EU-Diktatoren und dem politisch korrekten linksverseuchten Establishment tun die lobenden Worte wirklich gut!
    Ich kann nur hoffen, dass Deutschland demnächst auch einen Regierungschef bekommt, der die Interessen seines Volkes und seines Landes vertritt, wie Orbán Viktor das tut…
    Gegen alle bunten Sozialisten dieser Welt.

  5. Die Ungarn lieben ihr Land und dürfen es auch.
    Das merkt man überall – auch wenn ich mal aus eigener Blödheit beim Schwarztausch um 100 DM erleichtert wurde.
    Ein sehr sympatisches Völkchen, ich mache gern mal Urlaub dort.

  6. Die Ungarn sind absolut deutschfreundlich. Ob in Ungarn selbst oder hier bei uns, habe ich noch nie anders erlebt. Ein großartiges Volk.

  7. Wow, das Budapest kenne ich noch nicht worüber hier berichtet wird.
    Ich war anscheinend immer im falschen Budapest.

    Budapest ist eine tolle Stadt aber nicht wirklich anders wie alle anderen ehemaligen Ostblock Städte die sich Europa zugewandt haben.

    Falls dieser obiger Bericht ein Hoch auf Orban sein soll würde ich gerne mal erfahren was dieser dem Volke gutes getan hat.

  8. Mir fallen gleich noch ein paar mehr Gründe ein, das Land und das Volk Ungarn zu lieben:

    Wie war das noch anno 1989?

  9. Ja, Gott segne Ungarn – ein prachtvolles, einmaliges Volk!

    Nebenbei bemerkt- an diesem Kulturvolk kann man die heilsame Wirkung der Kirche sehr schön studieren. Als die Ungarn im frühen Mittelalter nach Europa kamen (bzw. hier einbrachen) waren sie ein barbarischer Haufen aus den Tiefen Asiens wie so viele andere vorher und nachher.

    Unter Stefan dem Heiligen nahmen sie das Christentum an und sind dadurch zu einem mustergültigen, reichbegabten Volk des Abendlandes geworden.
    Andere zentralasiantische Steppenvölker dagegen nahmen eine ganz andere kulturelle Matrix an, über deren Früchte und Errungenschaften man mittlerweile kein einziges Wort verschwenden braucht.

    Auch auf geistigem Gebiet gibt es keine Gleichheit, wie man am Beispiel der Ungarn und diverser zurückgebliebener Nomadenhorden sieht.

  10. „Ungarn sei kein Rechtsstaat“, wirft diese Tage die heutige EU Justizkommissarin Viviane Reding Ungarn vor.
    Hat überhaupt Viviane Reding in einem Unrechtsstaat gelebt. Hat diese Frau irgendwann ihre Lebenserfahrungen unter einer Diktatur gemacht. Weiß sie überhaupt was ein Unrechtsstaat heißt.
    Ist der Justizkommissarin Viviane Reding überhaupt bekannt, dass in den ehemaligen Ostblockstaaten, insbesondere im Justizbereich, auch in den Verfassungsgerichte, alte kommunistische Seilschaften sitzen. Seilschaften, die bis heute noch verhindern, dass die Verbrechen, und die Verbrecher der kommunistischen Diktatur verurteilt werden.
    Für mich sind diejenigen, die sich so maßlos gegen Viktor Orban und seiner Regierung aufregen und ihn beschimpfen, entweder ahnungslose EU Funktionäre, wie diese Justizkommissarin Viviane Reding, die nie in einer Diktatur gelebt haben, oder solche, die zu der alten kommunistischen Nomenklatura und ihren Nachfolgern gehören.
    Wenn Europa weiterhin so mit den Hinterlassenschaften der kommunistischen Diktatur in Osteuropa umgeht, dann ist die Spaltung Europas in „West“ und „Ost“, (ähnlich wie z.Z. in „Nord“
    und „Süd“), eine Realität.

  11. Das Motto der linken in Hamburg lautete dieses Jahr:
    «Das Proletariat hat kein Vaterland»

    Nach Karl Marx sind Proletarier Menschen, die allein durch den Verkauf ihrer Arbeitskraft ihren Lebensunterhalt erzielen können.

    Also maßen sie sich an, den Großteil der biodeutschen Bevölkerung in ihr krankes Motto mit einzubeziehen.

    Statt dessen hätte das Motto besser lauten sollen:
    Linksversiffte Grundgesetzhasser und andere antideutsche Halunken und Nestbeschmutzer haben kein Vaterland.

  12. OT: Brauche Eure Hilfe!

    Rechtsradikale Judenfeinde versuchen den einstmals konservativen Blog http://www.cdu-politik.de zu kapern! Gegenwehr ist angesagt! Durch anklicken des Button “gefällt mir” bzw. “gefällt mir nicht” im Kommentarbereich besteht für Euch die Möglichkeit Flagge zu zeigen. Besonders heftig ist es hier im Kommentarbereich: http://www.cdu-politik.de/www/cdupolitik/wordpress314/2013/04/30/konservative-kommentare-tagliches-argernis-presseschau/#comments . Die braunen Hauptakteure sind die Blogger “Dietrich von Bernd”, “Schnecke” und “Ulli”. Ich francomacorisano halte dagegen und würde mich über „gefällt mir“ Klicks freuen. Danke vorab!

  13. @ #18 francomacorisano (01. Mai 2013 22:43)

    OT: Brauche Eure Hilfe!

    Schlimm wer sich dort rumtreibt.Gibt es dort keinen Administrator?

  14. „Falls dieser obiger Bericht ein Hoch auf Orban sein soll würde ich gerne mal erfahren was dieser dem Volke gutes getan hat.“

    Lass mich überlegen, vor 10 Jahren, 2004 war Ungarn Wirtschaftlich Nr.1 von den 10 Beitrietsländer, darunter Polen, Zypern, Check repuplick ect. Dann kammen die Sozialiesten haben alle beim Staat angestellt und mit beiden Händen das Geld ausgegeben.
    Was hat Orban gemacht? Zwar brauchte man Hilfgelder des IMFs, aber nichts im Vergleich zu Zypern, Spanien, Irland ect. Und das Land ist immer (noch) nicht Pleite. Dafür wurden die Renten verstaatlicht.
    PS : Szeged ist meine Lieblingsstadt.

  15. Hamburger PIler aufgepasst:

    Ganz im Sinne dieses /2013/04/funf-schritte-zum-machterfolg/ kürzlich erschienenen Beitrags hat sich jetzt der „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ gegründet.

    Ob freiheitlich, (rechts-)konservativ, nationalliberal, islamkritisch, aus der bürgerlichen Mitte stammend oder identitär: Es soll eine Plattform und Begegnungsstätte für alle Hamburger Bürger sein, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, die sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht äußern zu können.

    Neben monatlichen Treffen ist – je nach Resonanz, Aktivität und Kreativität der Interessenten – mittelfristig im Zusammenhang mit dem „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ folgendes angedacht:

    •Erstellung einer „corporate identity“ (Logo, Schriftzug, Design, Farben)
    •Erstellung und Betrieb einer Internetseite sowie eines Auftritts bei Facebook
    •Gemeinsamer Besuch von Veranstaltungen (z.B. Vorträgen etc.), ggf. kleine Reisen/Ausflüge zu interessanten Zielen
    •Das Einladen (setzt geeignete Räumlichkeiten voraus) von interessanten Gastrednern
    •Ggf. kleinere politische Aktionen, wie z.B. das Verfassen von offenen Briefen oder das Erstellen von Flugblättern zu konkreten Themen

    Insgesamt soll der „Freiheitlich-Konservative Kreis Hamburg“ dazu dienen, seriöse Menschen mit o.g. Ansichten und Überzeugungen zusammenzubringen. Ihr seid nicht allein! Der „Kreis“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er auch die Funktion haben, Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Wir verfügen bereits über ein umfangreiches Netzwerk an potentiellen Interessenten. Ebenso konnten wir durch eine Anzeigenserie in der „Junge Freiheit“ bereits mehrere Interessenten für o.g. Projekt gewinnen – bislang gibt es keinen jf-Stammtisch o.ä. in Hamburg.

    Ich würde mich sehr freuen, möglichst viele Interessierte zum ersten Treffen des „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ begrüßen zu dürfen. Dieses habe ich für Freitag, den 10. Mai 2013 ab 18:30 terminiert. Bei Interesse gerne unter: freiheitlich-konservativ-hh@email.de den Treffpunkt erfragen.

    Special Agent Mulder

  16. Ich hätte, bitte schön, eine Frage. Vieleicht dumm aber ich wess es wirklich nicht.

    Was sind denn bloss Böller? Meint man damit vielleicht Molotov cotails?

    Danke für die Aufklärung.

  17. Ich war im letzten September in Budapest (und Siofok) und war ziemlich enttäuscht, bzw. hatte deutlich mehr erwartet. Alles architektonisch-Schöne dort wurde vor 1918 in der habsburger Donaumonarchie geschaffen. Alles was danach baulich entstand, ist schrecklich. Auch wundert mich, dass dieses Land, aus welchem soviele kluge Leute stammen, so arm ist, bzw. anscheinend seit der Sozialismusära wirtschaftlich nivht besser geworden ist. traurig

  18. Wie kommt man denn in Ungarn zurecht, wenn man von der schweren Sprache überhaupt nichts kennt (außer köszönöm, szivesen und Egészségedre!)?

  19. Böller sind sind nur harmlose Sylvester-Knallkörper, Myrtle (#25). Meist reichen Ohrenschützer, sich davor wirksam zu schützen. Mollis (Molotow-Cocktails) dagegen sind schon Mordwaffen, nämlich mit Benzin gefüllte, brennende Wurfflaschen. Wer damit wirft, ist ein mordlüsternes Arschloch und keiner politischen Diskussion würdig. Erkenne ich solche Drecksäue, knipse ich sie mit meiner Handy-Cam und zeige ich sie wegen Mordversuchs an. Andere machen das auch. Immer.

  20. @#7 Tolkewitzer (01. Mai 2013 22:11)
    *Lach* Du auch? Mitte der Neunziger, zwei Typen, die günstig getauscht haben, dann hat der eine nochmal die Forint an sich genommen um nachzuzählen und nach der Rückgabe und einem Ablenkungsmanöver merkten wir, daß sich der Gegenwert auf kaum ein Zehntel reduziert hatte.
    Ansonsten recht touristisch, heftiger Preis im Mietappartment, dafür günstiger ÖPNV und Opernbesuch.

  21. Kann sich das jemand in Berlin oder einem einsamen Wald in Deutschland vorstellen?

    Das Red Bull Air Race fand durchaus auch auf deutschem Territorium statt, zuletzt 2010 (und ohne die Leistung des Unterfliegens der Kettenbrücke schmälern zu wollen – das Unterfliegen der Spreebrücken im Zentrum Berlins wäre dann wohl doch etwas viel verlangt). Immerhin hat man den Reichstag verhüllen lassen, also so ganz mies drauf ist Deutschland nun auch wieder nicht.

  22. #11 Westgermane (01. Mai 2013 22:23)
    „Falls dieser obiger Bericht ein Hoch auf Orban sein soll würde ich gerne mal erfahren was dieser dem Volke gutes getan hat.“

    Er hat nach knapp 60 Jahren Sozialistenherrschaft die Demokratie wieder eingeführt. Er vertritt die Interessen seines Volkes, ganz im Gegensatz zu Äntschie und der EU-Entmündigung.
    Wie die „Demokratie“ unter den Sozialisten vorher aussah, sieht man auf youtube. Einfach „Budapest 23.10.2006“ eingeben…

  23. #28 Ditfurthianer (02. Mai 2013 00:50)
    „Wie kommt man denn in Ungarn zurecht, wenn man von der schweren Sprache überhaupt nichts kennt (außer köszönöm, szivesen und Egészségedre!)?“

    Das Wichtigste können Sie doch bereits!
    Die Älteren in den Städten sprechen zu 60% recht gut Deutsch, die Jüngeren meistens Englisch…

  24. #33 sunsamu (02. Mai 2013 10:52)

    Danke für den Tip. Das ist ja unfassbar, und sowas agitiert nun gegen Orban, einvernehmlich mit der EU und Deutschlands PolitXXXXXX.

  25. #6 sunsamu   (01. Mai 2013 22:05)
     
    Gegen alle bunten Sozialisten dieser Welt.

    **************

    Ganz hübsch zum 1. Mai in Frankreich: Könnte es sein, dass François Hollande bei seiner Steuererklärung ein paar kleinere Besitztümer vergessen oder zu billig deklariert hätte, um der von den Roten so geliebten Vermögenssteuer zu entkommen?

    Etwas speziell ist ebenfalls die Situation mit Madame T., die ja nicht offiziell die Ehefrau des Staatspräsidenten ist – wer soll denn nun für ihren Unterhalt aufkommen? Etwa doch der frz. Steuerzahler?

    http://www.bvoltaire.fr/emmanuelleduverger/comment-hollande-aurait-echappe-a-lisf,21073

  26. Ungarn – und nicht nur Budapest – ist eine Reise wert. Zwar gibt es auf dem Land noch recht viel armutsbedingte Rückschrittlichkeit (Facharbeiter verdienen gerade mal monatlich 400 Euro netto bei gleichen oder sogar höheren Preisen wie in Deutschland), aber die Menschen sind ehrlich, freundlich und hilfsbereit. Die Jugend hat einen sehr hohen Bildungsstand und ist sehr wohlerzogen. Selbst in den letzten Kuhdörfern an der ukrainischen Grenze wird DEUTSCH als Schulfach gelehrt.

    Ich liebe dieses Land: meine Frau ist Ungarin und ich geniese mehrmals im Jahr dort die Gastfreundschaft ihrer Familie.

  27. Stimmt, die Zigeuner sind teilweise eine echte Plage und können sehr agressiv werden – mich haben einheimische Ungarn gewarnt, allein in bestimmte Gebiete zu gehen, weil man dort nicht wieder ungeschoren davonkommt. Grundsätzlich leben aber beide Volksgruppen vor allem in Dörfern größtenteils friedlich miteinander – zu meiner großen Verwunderung, dass dies so funktioniert.

  28. Ungarn ist echt eine Reise wert und sollte somit finanziell unterstützt werden, indem viele dort Urlaub machen. Es ist noch eine letzte Oase der Freiheit, wie damals, als die Grenzen geöffnet wurden.

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