Evangelische Kirche unterstellt der FREIHEIT „Hetze“ und „Missbrauch“ der Weißen Rose

evangelische kirche idriz titel Am Donnerstag Abend fand im Alten Rathaussaal der Jahresempfang des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks München statt. Mittendrin: Imam Bajrambejamin Idriz, der von den „Protestanten“ augenscheinlich innigst umgarnt wurde. Der Verrat der Evangelischen Kirche am Christentum und an weltweit vom Islam verfolgten Christen setzt sich ungebremst fort. Neben Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (links) und Stadtdekanin Barbara Kittelberger scheint sich auch Abi Pitum (rechts) von der Israelitischen Kultusgemeinde sehr wohl in dieser Gesellschaft zu fühlen. Bildunterschrift des Merkur: „Begegnung auf Augenhöhe“. Die „Hetze“ der FREIHEIT „gegen islamische Mitbürger“ soll ein zentrales Thema des Empfangs gewesen sein, wenn man dem heutigen Artikel des Münchner Merkur Glauben schenken darf.

(Von Michael Stürzenberger)

Es ist schon spannend: Vertreter der evangelischen Kirche und der Israelitischen Kultusgemeinde treffen sich mit einem verfassungsschutzbekannten Imam, der auch noch Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll, „auf Augenhöhe“. Dann befinden sich die Mitglieder der FREIHEIT Bayern und PI München noch nicht auf Augenhöhe, denn wir werden ja erst beobachtet, wohingegen Idriz mit seiner Islamischen Gemeinde Penzberg schon drei Jahre schriftlich im Verfassungsschutzbericht festgehalten war. Über die gespenstische Veranstaltung ist in Merkur unter der Schlimmes ahnenden Überschrift „Klares Bekenntnis zur Toleranz“ zu lesen:

In der Evangelischen Kirche ist kein Platz für rechtspopulistische Umtriebe und Hetze gegen Mitbürger. Das hat die Münchner Stadtdekanin Barbara Kittelberger beim ]ahresempfang des Dekanats betont und dabei namentlich die Kleinstpartei ,,Die Freiheit“ angesprochen. ,,Toleranz“ ist das diesjährige Thema der sogenannten Lutherdekade, die auf den 2017 anstehenden 500. Jahrestag des Reformationsbeginns hinführen soll. Eines der vielen Gesichter der Toleranz, so führte Kittelberger vor mehreren hundert Gästen im Alten Rathaussaal aus, sei der Einsatz für Demokratie. Unter dem Applaus der Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens sagte die Stadtdekanin wörtlich:

,,Als Teil eines von allen Parteien getragenen demokratischen Bündnisses sagen wir als evangelische Kirche nein zu Rechtspopulismus in Form der Partei ,Die Freiheit‘, die unter dem Deckmantel der Demokratie gegen muslimische Mitbürger hetzt, den Islam verteufelt und vor einer alles vernichtenden Islamisierung warnt.“

Als ,,Höhepunkt an Missachtung und Missbrauch des Widerstands in der Zeit der NS-Diktatur“ brandmarkte die Stadtdekanin, dass der ,,Freiheit“-Landesvorsitzende Michael Stürzenberger sich der hochbetagten Susanne Zeller-Hirzel, einst Mitglied der studentischen Widerstandsgruppe Weiße Rose, bediene, um sich und seine Partei als Widerstandskämpfer zu darzustellen. Sie sei ,,entsetzt über die Missachtung und Pietätlosigkeit“ gegenüber den von den Nazis ermordeten Weiße-Rose-Mitgliedern und ihren Nachfahren, sagte Kittelberger.

Die Stadtdekanin Kittelberger scheint historisch völlig unbeleckt zu sein, sonst wüsste sie über die intensive Zusammenarbeit des Islams mit dem Nationalsozialismus, deren führende Repräsentanten sich gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer Ideologien bestätigten. Moslems der Waffen-SS-Division Handschar töteten im Auftrag beider totalitärer Systeme. Und mit Idriz hat Kittelberger einen Moslem neben sich, der auch noch den Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo als eines seiner grausligen Islam-Vorbilder nennt.

Schimpf und Schande über eine solche Stadtdekanin, die dem Islam völlig unkritisch den roten Teppich ausrollt und ausgerechnet jene brandmarkt, die die wichtige Aufklärungsarbeit verrichten. Aber die feigen Appeaser und Kollaborateure hat es in Zeiten aufziehender totalitärer Systeme immer schon gegeben. Eine wie Kittelberger wäre niemals in den Reihen der Widerstandskämpfer der Weißen Rose gewesen, sie hätte laut bei der Mainstream-Masse mitgeschrien. Von ganz anderem Schrot und Korn hingegen das mutige Weiße Rose-Mitglied Susanne Zeller-Hirzel, die im Interview im Oktober 2009 unmissverständlich geäußert hat:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus“

Weiter im Text des Merkur-Artikels, der nur gedruckt vorliegt:

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm wurde in seiner Festrede über ,,Reformation und Toleranz“ grundsätzlich: Der moderne Toleranzgedanke, so räumte er ein, sei keine Erfindung der Kirche, sondern ganz im Gegenteil ,,gegen den Widerstand der Kirchen aus der Aufklärung gekommen“. Dennoch habe schon Martin Luther eine christliche Geisteshaltung vertreten, die für Zivilcourage wie für Verantwortung für den Nächsten gleichermaßen eine Basis bilde.

Gestützt auf die Gedanken des Philosophen Rainer Forst betonte der Landesbischof, Toleranz sei ,,mehr als den Anderen in Ruhe lassen“. Sie setze Interesse für den Anderen und seine Meinungen voraus, auch wenn man diese Meinung nicht teile. So zeuge es von einem Mangel an Toleranz, andere Religionen ,,zuerst und in erster Linie in ihren fundamentalistischen Pervertierungen“ wahrzunehmen.

Das Argument, wer Extremisten bekämpfe, sei selbst intolerant, entkräftete Bedford-Strohm mit dem Hinweis auf die Grenzen der Toleranz. Die Messlatte, die der Landesbischof hier anlegt, heißt Menschenwürde. Die müsse verteidigt werden, ,,wo sie durch zum Programm gemachte Intoleranz in Frage gestellt wird. Das sei der Fall, ,,wenn die Anerkennung der Würde eines bestimmten Menschen oder einer Gruppe von Menschen grundsätzlich verweigert wird. ,,Es gibt keine Toleranz gegenüber der systematischen Verletzung der Menschenwürde!“

Beschreiben Sie da gerade das totalitäre und intolerante System des Islam, Herr Bedford-Strohm? Warum benennen Sie nicht den Grund für die Diskriminierung, Verfolgung und Tötung zigtausender Ihrer Glaubensbrüder und Schwestern in islamischen Ländern? Imam Idriz hat auch türkische Wurzeln – ist Ihnen schon einmal in den Sinn gekommen, ihn zu fragen, warum der ach so tolerante Islam in der Türkei nicht zulässt, neue Kirchen zu bauen, nicht einmal alte Kirchen zu renovieren und Priester auszubilden? Stattdessen präsentieren Sie sich mit ihm lachend den Pressefotografen, so als wenn Moslems nicht jährlich 100.000 Christen töten würden. Was für eine ekelhafte Schleimerei!

Warum stellen Sie es in völliger Umkehrung der Realität so dar, als seien die Islam-Aufklärer mit ihrer so wichtigen Arbeit „intolerant“? Sind Sie vielleicht auch so ein elender Heuchler und Doppelmoralist, der sich hierzulande islamischen Repräsentanten anbiedert, weil es gerade dem Zeitgeist entspricht, und es unverantwortlicherweise versäumt, jene aufzufordern, die schlimme Christenverfolgung in ihrem Heimatländern unverzüglich zu beenden?

Weil der Staat solches auch nicht finanzieren dürfe, forderte Bedford-Strohm: ,,Die NPD muss verboten werden.“ Als ,,Zeichen der Hoffnung“ wertete es der oberste Repräsentant der bayerischen Protestanten, ,,dass überall in Bayern Bündnisse für Toleranz entstanden sind“. Dass Menschen ,,überall da Flagge zeigen, wo rechtsradikale Parolen einen öffentlichen Ort suchen“, sei ,,ein Ausdruck großer ziviler Reife“.

Der Penzberger Imam Benjamin Idriz nahm die ,,deutliche Botschaft an die Gesellschaft“, sichtlich bewegt auf. ,,Ich habe gespürt: Das ist ein klares Bekenntnis zum Zusammenleben“, sagte er.

Der Idriz wickelt die evangelischen Schäfchen offensichtlich ein, wie er es braucht. Und die scheinen es nicht einmal zu bemerken, wie er sich dabei insgeheim ins Fäustchen lacht. Diese seltsamen Figuren wie der Landesbischof und die Stadtdekannin sollten mit diesem Lügenimam einmal Tacheles über die Rechte der Christen in islamischen Ländern sowie über deren Verfolgung und massenhafte Tötung reden, anstatt dieses verschwurbelte Toleranzgeschwätz abzusondern. Das ist ja nicht mehr zu ertragen, was hier für eine lachhafte Komödie abläuft. Nur die weltweit geschundenen Christen können darüber sicher überhaupt nicht lachen.

Hauptsache, der eigene Futtertrog ist voll und das Manna regnet hier vom Himmel, da muss man schließlich keine Gedanken über andere verschwenden, denen es dreckig geht, nicht wahr Herr Bedford-Strohm und Frau Kittelberger? Mir ist nur noch schlecht vor so viel Heuchelei. Was sind das nur für Christen, die den Angehörigen der Täter-Ideologie hinterherschleimen und ihre eigenen Glaubensbrüder und Schwestern im Stich lassen? Widerlich.

Auch die Süddeutsche Zeitung suhlt sich gefällig in dem Toleranzgewäsch und dem ach so ehrenwerten und heldenhaften Einsatz gegen die Islam-Aufklärer:

Die evangelische Kirche in München hat die rechtspopulistische Partei ‚Die Freiheit‘ scharf kritisiert und einen engagierten Widerstand gegen deren Agitation in der Stadt und der Region angekündigt. Beim Jahresempfang des Dekanatsbezirks im Alten Rathaus sagte Stadtdekanin Barbara Kittelberger: ‚Wir sagen ganz klar Nein zu rechtspopulistischer Propaganda in Form von Parteien wie ,Die Freiheit“, die gegen muslimische Mitbürger hetzt.‘ Besonders infam sei, dass die Rechtspopulisten nun in München den Namen der Widerstandsgruppe ‚Die Weiße Rose‘ missbrauche.

Wie berichtet, hatten Islamgegner eine Gruppe namens ‚Neue Weiße Rose‘ gegründet, um vor vermeintlichen Gefahren durch den Islam zu warnen. Dies sei, so Dekanin Kittelberger, eine ‚Missachtung der Opfer‘ des Nationalsozialismus und der wirklichen Widerstandskämpfer. Die Kirchen in München würden ‚gemeinsam einstehen gegen Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit‘. Dazu gehöre auch, in der Debatte um ein Flüchtlingsheim in Putzbrunn klar Stellung zu beziehen. ‚Unsere Heimatstadt ist weltoffen und tolerant‘, sagte die Stadtdekanin unter dem Applaus der rund 200 Gäste aus Politik und Gesellschaft.

Unterstützung bekam die Stadtdekanin von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Er sprach über ‚Reformation und Toleranz‘ und stellte dabei klar: ‚Es gibt keine Toleranz gegenüber Antisemitismus und Rassismus.‘ Er forderte deshalb ein rasches Verbot der NPD (‚Sie darf nicht länger aus öffentlichen Geldern finanziert werden‘). Es sei ein Zeichen der Hoffnung, dass das bayerische Bündnis für Toleranz stetig wachse und inzwischen 47 Organisationen zähle. Demonstrationen in Würzburg oder München zeigten, dass es in Bayern eine ‚große Bürgerbewegung‘ für Toleranz, Menschenwürde und Demokratie gebe, sagte Bedford-Strohm.

Er forderte auch eine intensive Auseinandersetzung mit anderen Glaubensgemeinschaften: ‚Wer für die Toleranz anderen gegenüber eintritt, muss sich zunächst erst einmal für sie interessieren. Toleranz ist mehr als den anderen in Ruhe zu lassen‘, sagte Bedford-Strohm. Indirekt verteidigte er auch den Auftritt des Penzberger Imam Benjamin Idriz in der Lukaskirche, für den die dortige Pfarrerin Beate Frankenberger von konservativen Christen scharf kritisiert worden war. ‚Es ist ein Mangel an Toleranz, wenn wir andere Religionen in erster Linie in ihren fundamentalistischen Pervertierungen wahrnehmen und dabei die fundamentalistischen Pervertierungen der eigenen Religion einfach übersehen‘, sagte der Landesbischof. Bürgermeisterin Christine Strobl lobte das Engagement der Kirchen im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit. ‚Das Wichtigste, was Toleranz fordert, ist Zivilcourage gegen rechtspopulistische Hassprediger‘, sagte Strobl.

Hier der gesamte SZ-Artikel „Kirche kämpft gegen Rechtspopulisten„. Wer der Evangelischen Kirche Nachhilfeunterricht in Sachen Weiße Rose, Zusammenarbeit Nazis & Islam sowie größte Hassreligion aller Zeiten geben möchte:

» info@ekd.de

Kontakt zu Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm:

» Heinrich.Bedford-Strohm@elkb.de

Und zu Stadtdekanin Barbara Kittelberger:

» dekanat-muc@elkb.de

PS: In Kürze werde ich meine Analyse der Idriz-Predigt in der evangelischen St.Lukas-Kirche in München veröffentlichen. Unglaublich, wie der Lügen-Imam die Evangelischen Schäfchen hinters Licht geführt hat. Aber die glauben eh alles, da sie es schließlich glauben wollen, diese linksverdrehten Traumtänzer..




BDS – der diskrete Charme der Israelfeinde

DSCF1000_AufmacherBDS steht für Boykott, De-Investment und Sanktionen – also für eine besonders perfide Aktionsform, um Israel in die Knie zu zwingen. Diese Aktionsform, deren Druck zuletzt der britische Wissenschaftler Hawking mit seiner Absage an die Teilnahme an einer akademischen Veranstaltung in Jerusalem nachgegeben hat, wird allerdings hauptsächlich gegen die kleine Demokratie Israel angewandt. Von BDS gegen Nordkorea, um den dortigen Diktator in die Knie zu zwingen, gegen Zimbabwe, um die Überstellung von äthiopischen Massenmörder-Asylanten an die internationale Gerichtsbarkeit zu erreichen oder gegen Saudi Arabien, um dort die Frauenrechte zu erzwingen, ist bislang nichts bekannt.

(Ein aktueller PI-Bericht mit Photos aus Jerusalem von Mr. Merkava)

Die Jerusalem Post (JP) berichtete gerade in dieser Woche ausführlich und mit Nennung interessanter Verflechtungen,

DSCF1100

daß bei BDS-Veranstaltungen auch der britische Steuerzahler schon einmal mit im Boot sitzt: die British School of Archeology namens Kenyon Institute in Ost-Jerusalem hat just im März 2013 eine Veranstaltung zu BDS mit der einschlägig vorbelasteten Susanne Morrison, die an der berüchtigten London School of Economics (PI berichtete hier und hier und hier) promoviert, im eigenen Institut durchgeführt.

DSCF1220

DSCF1300

DSCF1220_Hochkant_unbearb_01_Hitchcock DSCF1220_Hochkant_unbearb_02

Dieses schön gelegene Institut in einer feudalen alten Villa in einem großzügigen Garten wird von der British Academy alimentiert, die wiederum von der britischen Regierung finanziert wird.

DSCF1305

Vermutlich ungewollt saß demnach hier der britische Steuerzahler sozusagen mit in der BDS-Veranstaltung.

DSCF1320

Mittlerweile interessieren sich Europaabgeordnete für den skandalösen Umgang mit Steuergeldern durch das diskrete Netzwerk von Israelfeinden in Jerusalem.

Die Administrationsleiterin des Kenyon-Instituts las gerade den Bericht der JP und mochte zu allem nicht das Geringste sagen. Institutsdirektorin Dr. Mandy Turner, die bereits einmal deutlich Anti-Israelisches in einem Leserbrief an The Guardian abgesondert hatte, war leider zu „beschäftigt“, um PI kurz einige direkte Fragen zu beantworten. Z.B. warum eine „School of Archeology“ neben Goldschnittklassikern und Wissenschaftlichem in der institutseigenen Bibliothek auch zahlreiche „palästinensische“, massiv anti-israelische „Befreiungsliteratur“ beherbergt.

DSCF1330

DSCF1350

Auch die dezente Bebilderung des Instituts trägt eher sehr einseitig der palästinensischen Sichtweise und Terminologie Rechnung – auch wenn ein beklemmendes israelisches Mahnmal vor der Tür des Hauses die Nutzer des Instituts auch einmal auf israelische Opfer hinweisen könnte – hier aus dem Unabhängigkeitskrieg, als die arabischen Nachbarländer direkt über den jungen Staat Israel herfielen.

DSCF1370_Hochkant_unbearb_01 DSCF1370_Hochkant_unbearb_02.JPG

Da geben sich die direkten arabischen Nachbarn zwar noch wohltätiger, passen aber von der unversöhnlichen anti-israelischen Hetzterminologie auch gut ins Bild.

DSCF1380




Terrorpuppe mit rosa Kopftuch beleidigt Moslems

KarteEin Kopftuch, ein Wortspiel, ein mehr oder weniger schlechter Scherz und islamische Humorlosigkeit und Intoleranz, das ergibt unterm Strich – wie könnte es anders sein: beleidigte Moslems. Der Affront diesmal: eine Geburtstagskarte! Die amerikanischen Moslems sind in Aufruhr.

(Von L.S.Gabriel)

Yahoo! Nachrichten berichtet:

In den USA sorgt eine Glückwunschkarte für Zündstoff. Der Geburtstagsgruß einer Puppe mit Kopftuch ist mit Terrordrohungen untermalt. Nicht nur Muslime sind entsetzt über den schlechten Scherz.

Von der Geburtstagskarte grinst die Puppe mit pinkem Kopftuch und gelbem Blümchenkleid. Daneben stehen Sprüche wie „Sie wird dich zu Tode lieben” und „Sie wird dein Hirn wegblasen”. Klappt man die Karte auf, lautet die Gratulation: „Hoffentlich wird dein Geburtstag ein Kracher“.

Die Geburtstagskarte mit den Terrordrohungen kommt vom US-amerikanischen Kartenhersteller Noble Works. Dort findet man die Karte nach wie vor lustig. „Politischer Humor, Religion und Zeitgeist gehören zu den Themen, mit denen sich Noble Works provokativ und kontrovers beschäftigt“, erklärte der Macher der Karte, Ron Kanfi, auf der Unternehmenswebseite. Das sei doch alles nicht ernst gemeint.

Noble Works muss sich nun auch vor Gericht für die Karte verantworten, allerdings nicht aus moralischen Gründen. Das Foto auf der Karte stammt von einem real existierenden Kinderspielzeug, dessen Hersteller seine Urheberrechte verletzt sieht. „Aamina, die muslimische Puppe” wird extra für muslimische Mädchen produziert. Zieht man an einer Schnur, plappert sie Sätze in Arabisch wie „Lass uns zusammen spielen“ oder die arabische Redewendung „Inschallah“ („so Gott will“).

Die amerikanischen Muslime sind entsetzt. Ahmed Rehab, Vorsitzender des Chicagoer Rats für amerikanisch-islamische Beziehungen, bezeichnete die Karte im Interview mit dem Fernsehsender CBS als „schwachsinnig“. Sie würde gerade nach dem Anschlag beim Boston-Marathon die negativen Vorurteile gegenüber Muslimen nur noch verstärken. „Da werden Muslime mit Terroristen gleichgesetzt.“

Moslems werden mit Terroristen gleichgesetzt! Woran das wohl liegen mag?

Vielleicht liegt es irgendwie am 11. September 2001, wo Moslemterroristen beim Anschlag auf das World Trade Center ca. 3000 Menschen töteten? Oder an den sieben französischen Opfern von Mohamed Merah im Jahr 2012, oder den 191 Toten vom Anschlag in Madrid im Jahr 2004 und den 56 ermordeten Menschen in London am 7. Juli 2005. Aber es könnte natürlich auch an den 8174 Toten bei insgesamt 1581, dankenswerter Weise von heplev aufgelisteten Jihad-Anschlägen, durch Moslems weltweit, allein seit Beginn des Jahres 2013, liegen.

Hier ein kurzer Auszug, aus der Liste Grauens:

Woche vom 04.-11.05.2013:
– 60 Jihad-Anschläge (10 Selbstmörder), 249 Tote, 488 kritisch Verletzte

Woche vom 27.04.-04.05.2013:
– 50 Jihad-Anschläge (2 Selbstmörder), 208 Tote, 551 Verletzte

Monat April 2013:
– 202 Jihad-Anschläge in 25 Ländern gegen Mitglieder von 5 Religionen
– 957 Tote, 2.403 kritisch Verletzte

Woche vom 20.-26.04.2013:
– 34 Jihad-Anschläge (4 Selbstmörder), 213 Tote, 410 kritisch Verletzte

Woche vom 13.-19.04.2013:
– 53 Jihad-Anschläge (4 Selbstmörder), 262 Tote, 725 kritisch Verletzte

Woche vom 06.-12.04.2013:
– 49 Jihad-Anschläge (3 Selbstmörder), 195 Tote, 468 kritisch Verletzte

Woche vom 30. 03.-05.04.2013:
– 36 Jihad-Anschläge (5 Selbstmörder), 158 Tote, 371 kritisch Verletzte

(weiter auf heplev)

Die amerikanischen Muslime sind entsetzt.“ – Die ganze Welt ist entsetzt! Aber nicht wegen islamischer Befindlichkeitsstörungen in Bezug auf eine Geburttagskarte, nein das weltweite Entsetzen begründet sich darauf, dass Islam Terror, Hass und Gewalt bedeutet. Moslems ziehen eine blutige Spur des Hasses und der Intoleranz quer über den Erdball und haben dann noch die Chuzpe sich darüber zu mokieren, dass dieser Tatsache in Form von Kritik, Satire oder auch einfach Darstellungen aus Erfahrungswerten Rechnung getragen wird.

Mag ja sein, dass diese Puppe, mit ihrem KampfKopftuch nicht geeignet ist Freunden eine Geburttagsfreude zu bereiten, aber schließlich kennt doch beinahe jeder Mensch jemanden, dem er gar keine Freude machen möchte. Sicher, man könnte auch Hundekot verschicken, aber diese Terrorpuppenkarte tut es doch auch.




Roth und Jochimsen bei den Muslim-Brüdern

Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth hat letzte Woche zusammen mit der früheren ARD-Korrespondentin Luc Jochimsen von der „Linkspartei“ Kairo und Beirut besucht (Foto mit Delegationsleiter Harald Leibrecht). Und wie es sich für richtige GrünInnen und KommunistInnen nun mal gehört, haben beide den islamo-faschistischen Muslim-Brüdern einen Artigkeits-Besuch abgestattet. Und da hat die Claudia sofort ganz dolle mutig nach der Frauen-Quote gefragt. Da schmunzelten die Muslim-Brüder und der Vorsitzende des Shura Rates sagte: „Wir wollen unsere Frauen davor schützen, faule Abgeordnete zu werden – deswegen darf es keinen Automatismus wie eine Quote geben, aber Partnerschaft auf Augenhöhe.“ Leider haben Roth und Jochimsen dann noch die große Demo der Muslim-Brüder am 10. Mai verpasst, bei der zur Zerstörung Israels aufgerufen wurde (PI berichtete). An diesem Tag waren beide nämlich schon auf dem Rückflug von Beirut nach Deutschland. Wie tragisch! (ph)




Video: Der Islam und die biblische Gewalt

Wann immer der Islam wegen seiner Gewaltideologie kritisiert wird, erfolgt von Säkularisten als auch von Muslimen gleichermaßen die unmittelbare Erwiderung, dass das Alte Testament ebenfalls von Gewalt erfüllt ist. Dies nutzen einige Muslime als argumentatives Mittel, um die islamische Gewalt zu legitimieren. Alhayattv.net will im nachfolgenden Video der Frage auf den Grund gehen, warum Christen die Gewalt im Koran kritisieren, während sie die biblische Gewalt hinnehmen.

Muslime zitieren Bibel-Verse, die sie aus dem Zusammenhang reißen, und ignorieren bewusst oder unwissend die Vorgeschichten dieser Verse, um biblische Gewalt mit der islamischen Gewalt gleichzusetzen. Dabei wird außer Acht gelassen, dass die Gewalt im Alten Testament ein zeitlich und geografisch begrenztes Mittel war, damit sich das Volk Israel in einer kriegerischen Zeit gegen seine Feinde behaupten konnte. Im Islam hingegen ist die Gewalt zu einem Instrument ausgeartet, das der Erreichung religiöser Motive dient. Konkret gehören zu diesen Motiven die Verbreitung des Islam und die Eroberung von Kriegsbeute. Zudem ist die Gewalt im Islam ein fundamentaler Bestandteil der Glaubenslehre bis in die heutige Zeit hinein.

Hier das interessante Interview von Barino Barsoum mit dem Theologen Hussam zum oben beschriebenen Thema:




Zwei Lesben, ein schwuler, ein falscher Vater – und ein bemitleidenswertes Kind

Die Geschichte in der abnormalen BRD geht so: Zwei Lesben leben legal in einer eingetragenen Partnerschaft/Homoehe. Sie wollen ein Kind. Ein Schwuler bringt legal ein Reagenzglas mit seinem Samen zur Besamung (oder wie das Fachwort heißt) einer der Lesben vorbei. Ein Kind wird geboren. Die andere Lesbe adoptiert es legal. Die zwei Lesben verstehen sich mit dem schwulen Samenbringer nicht mehr so gut, trotzdem soll das Kind einen „Vater“ haben. Die zwei Lesben beschließen, den besten Freund der Familie offiziell und legal als Vater einzutragen. Dieser ist damit vor dem Gesetz der Vater, egal ob er auch der biologische ist. Der schwule Samenbringer will jedoch seinerseits die Vaterrolle ausüben und hat die Vaterschaft des anderen Mannes angefochten. Der Fall kam vor den BGH.

Der BGH entschied: der Samenspender darf die Vaterschaft bei dem lesbischem Paar einklagen:

„Der Kläger hat ein Anfechtungsrecht“, sagte der Vorsitzende Richter Hans-Joachim Dose bei der Urteilsbegründung. Das Gesetz erlaube dies zwar nur, wenn der Mann der Frau „beigewohnt“ habe. Dennoch müsse die Anfechtungsklage auch in den Fällen möglich sein, in denen der Samenspender die Mutter gekannt habe.

Legal. Wer fragt eigentlich nach diesem Kind (die zwei Lesbierinnen haben schon ein zweites)? Jedem normalen Menschen muß klar sein, daß dieses Kind, wenn es später erfährt, was da alles abging, in höchstem Maße psychisch gestört wird. Überhaupt werden wir in 15 oder 20 Jahren statistisch feststellen, daß von Schwulen adoptierte Kinder überdurchschnittlich schwere psychische Störungen aller Art aufweisen. Und natürlich wird das wieder politisch-korrekt unter den Teppich gekehrt werden. Aber dann sind wir ohnehin schon weiter. Die Schwulen dürfen sich bis dahin klonen lassen – natürlich legal. Und nochmals: Wer fragt bei der Homolobby nach den Kindern?

Dazu:

Der in einer homosexuellen Partnerschaft lebende FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch ist Vater geworden. Gemeinsam mit einem befreundeten lesbischen Paar erfüllten sich Kauch und sein Partner den Kinderwunsch.

Und:

Schwuler Vater von 22 Kindern aus Rache an der Kirche.
Markus K. hat noch nie mit einer Frau geschlafen – hat aber 22 Kinder: Ein 45-jähriger Münchner zeugt seit neun Jahren als Samenspender Kinder mit lesbischen Paaren. Begonnen hatte alles, als er wegen seiner Homosexualität aus dem Priesterseminar flog.




Ayran hui, Raki pfui! AKP und Alkohol!

Nicht der hochprozentige Anisschnaps Raki (Foto), sondern der islamisch unbedenkliche Joghurtdrink Ayran sei das Nationalgetränk der Türkei, sagte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan kürzlich. Jetzt macht Erdogans Regierungspartei AKP mit einem Gesetzentwurf ernst. Demnach soll jede Art von Werbung für Alkohol und jedes Sponsoring von Alkoholfirmen verboten werden, Kneipen und Restaurants in der Umgebung von Schulen und Moscheen erhalten keine Schanklizenz mehr. Die Novelle stieß auf so heftige Kritik, dass die AKP nachbessern will, besonders mit Blick auf den Wirtschaftsfaktor Alkohol und die hohen Steuereinnahmen… (Fortsetzung im Tagesspiegel!)




Main Post: Stürzenberger als Stadionsprecher eines Jugendfußballturniers nicht mehr tragbar

mainpost mai 2013 rimini cupDie mediale Treibjagd gegen mich geht weiter. Nun ist meine Heimatstadt Bad Kissingen dran. Die Main Post bekam Wind von der Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT Bayern und PI München. Das führte dazu, dass Redakteur Siegfried Farkas für sich entschied, ich sei als Stadionsprecher für das internationale Jugendfußballturnier „Rimini Cup“ nicht mehr tragbar. Er rief mich an und gab mir immerhin die Möglichkeit zu einer Stellungnahme, die er auch in Auszügen abdruckte. Obwohl ich ihm eine halbe Stunde lang die Thematik ausführlich erläuterte, blieb er bei seiner seltsamen Meinung, dass meine klar formulierte Islamkritik irgendwie der Völkerverständigung bei einem Jugendfußballturnier widersprechen würde.

(Von Michael Stürzenberger)

Farkas berichtet in seinem Artikel „Der Islamfeind und die Völkerverständigung“ auf einer halben Seite über die Fakten. Aber er fügt in seinem Kommentar „Hass ist so viel Treue nicht wert“ auch noch seinen subjektiven Standpunkt ein. Festhalten:

Für die TSVgg Hausen führt deshalb kein Weg daran vorbei, erst einmal genau nachzulesen, wofür Stürzenberger politisch steht, sich eine Meinung dazu zu bilden und dann zu handeln.

Ich habe nachgelesen. Für mich bleibt bleibt danach nur eine Möglichkeit: Der Verein sollte sich aktiv von Stürzenberger trennen. Was er zum Islam von sich gibt, ist nach meinem Empfinden hasserfüllt. Er verdammt eine Religion pauschal. Damit darf sich ein demokratischer Verein nicht in Verbindung bringen.

Internationale Turniere, wie der Rimini-Cup, sollten für die Begegnung von Menschen über Grenzen jedweder Art hinweg stehen. Für Ausgleich und Verständigung in freundschaftlicher, sportlicher Atmosphäre. Nicht für Hass und Ausgrenzung. Bis jetzt halten die Organisatoren des Rimini-Cups in sportethisch durchaus ehrenwerter Treue fest zu einem Kameraden, der sich aus ihrer Sicht bei ihnen nichts hat zuschulden kommen lassen. Sie sollten aber zur Kenntnis nehmen: Hass gegen eine Weltreligion ist Treue nicht wert.“

Hier der gesamte Kommentar. Dieser Artikel hat beim Sportverein TSV Hausen bei Bad Kissingen offensichtlich ein mittleres Erdbeben ausgelöst. Das Internetportal „inFranken.de“ berichtete, dass man sich intern treffen wolle, um zu einer Entscheidung zu kommen.

infranken

Am Mittwoch Abend kamen schließlich der Vereinsvorstand und der Ausschuss des Rimini Cups zusammen. Der Druck war wohl so groß, dass sich in einer Art kollektivem Herdentrieb folgendes ereignete:

Die Entscheidung ist der Turn- und Sportvereinigung Hausen spürbar schwer gefallen. Trotzdem war sie am Ende im Ergebnis deutlich. Der Vorstand des Vereins hat am Mittwochabend mit großer Mehrheit die Ablösung Michael Stürzenbergers als Stadionsprecher des Rimini-Cups beschlossen.

Vorsitzender Bernd Troll teilte die Entscheidung des Führungskreises der TSVgg am Donnerstag mit wenigen Worten mit. Der Vorstand bedauere, „dass wir zu diesem Schritt gezwungen waren,“ so Troll, „denn Michael Stürzenberger war bei uns nur als guter Sportler und überragender Sportreporter bekannt“.

Warum die TSVgg Hausen sich zu diesem Schritt gezwungen sah, steht nicht in der Mitteilung des Vereins. Die Ablösung hat mit dem politischen Verhalten Stürzenbergers in München zu tun, wo er lebt und arbeitet. Der Hausener ist Landesvorsitzender der Partei Die Freiheit und Sprecher der Münchner Ortsgruppe des Internet-Blogs Politically Incorrect (PI). Diese werden inzwischen vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. (..)

Wie bereits vergangene Woche berichtet, sah Stürzenberger auch keine Verbindung zwischen seinem politischen Auftreten als Landesvorsitzender der Freiheit und der Tätigkeit als Stadionsprecher beim internationalen Fußball-Jugendturnier Rimini-Cup. Diese Verbindung bestritten zunächst auch die im Verein für das Turnier Verantwortlichen. Sport und Politik müsse man auseinanderhalten. Berichterstattung in lokalen und überregionalen Medien, so Troll, hat jetzt aber die Verbindung von Sport und Politik im Falle Stürzenberger doch in den Verein hineingetragen.

Inhaltlich wollte sich Troll am Donnerstag nicht mit Stürzenbergers politischen Positionen auseinandersetzen. Er bestätigte auf Nachfrage aber, dass der Vorstand mit 16 zu drei Stimmen entschieden habe. Nach Angaben von Eckhard Fehr, er war viele Jahre Vorsitzender der TSVgg und trägt noch Verantwortung für das Turnier, hat der Verein Stürzenberger über das Ergebnis der Sitzung bereits unterrichtet. Er habe die Nachricht gelassen aufgenommen.

Hier der gesamte Artikel der Mainpost „TSV Hausen trennt sich von Stürzenberger“ zu der von Redakteur Farkas erwünschten Vollzugsmeldung. Und hier die gedruckte Ausgabe. Mittlerweile berichtet die Main Post überregional im Frankenteil.

Man muss sich das einmal vorstellen: Da ist man 40 Jahre Vereinsmitglied, erlebt mit seinen Kameraden sportliche Höhen und Tiefen, ist 23 Jahre lang Stadionsprecher des mittlerweile größten internationalen C-Jugend-Fußballturniers Deutschlands, hat die tollen Leistungen kommender Stars wie Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm dort kommentiert, in dutzenden Fernsehreportagen darüber intensiv berichtet, TV-Interviews mit späteren Nationalspielern wie Holger Badstuber geführt, und dann bekommt man wegen eines tendenziösen Zeitungsartikels einen Dolchstoß von hinten in den Rücken.

Meine Antwort dazu:


Werte Sportkameraden des TSV Hausen,

seit meinem neunten Lebensjahr stand ich als Fußballer im rot-weißen Trikot unseres Vereins auf dem Platz. Erst als Torwart, dann als Mittelfeldspieler, schließlich als Mittelstürmer. Ich war Kapitän der Jugendmannschaft, schoss in einer Saison mit unserer damaligen Ausnahmetruppe den bisher wohl unerreichten Torrekord von 64 Treffern und hielt auch nach meinem studien- und arbeitsbedingten Umzug nach München dem Verein jahrelang die Treue. Um zusammen mit meinen damaligen Freunden die Mannschaft in höhere Spielklassen zu befördern, fuhr ich jedes Wochenende 640 Kilometer, um beim Training und beim Spiel meines Heimatvereins in Unterfranken dabei zu sein.

Den Rimini Cup begleitete ich seit seinem Beginn im Jahre 1990. Ich war mit großer Freude Stadionsprecher und kommentierte die tollen Leistungen von Nachwuchsfußballern aus der ganzen Welt. Mit meinen TV-Reportagen im Bayern Journal auf RTL wollte ich dazu beitragen, dass dieses von Eckhard Fehr und seinen vielen fleißigen Helfern so hervorrand organisierte Turnier überregional bekannt wird. Der Rimini Cup war nicht nur eine beeindruckende Bühne für junge Talente, von denen viele später in den ersten Ligen ihrer Länder und in den Nationalmannschaften auftauchten, es war auch ein Fest der Völkerverständigung.

Ihr wisst ganz genau, dass unter den vielen internationalen Vereinen, die im Laufe der Jahre unser Waldstadion besuchten, auch eine von Galatasaray Istanbul war. Ich habe die Jungs aus dem islamischen Land genauso gefeiert, unterstützt, ermutigt und bejubelt wie alle anderen Teams auch.

Denn unsere Aufklärung, die wir in München vornehmen, richtet sich nicht gegen Menschen, sondern gegen die Ideologie. Wir zeigen auf, dass der Islam bei weitem nicht nur eine Religion, sondern in hohem Umfang eine politische Ideologie ist, die die Erringung weltlicher Macht fordert, hierzu Gewalt und Töten legitimiert, Frauen als Menschen zweiter Klasse unterdrückt, ein eigenes Rechtssystem hat (Scharia) und in seinen starren Regeln fordert, dass die „Ungläubigen“ (alle Nicht-Moslems) bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen, damit der Islam „über alle anderen Religionen siegt“, wie es der Prophet Mohammed im Koran als zeitlos gültigen Befehl bestimmt.

Anschauungsunterricht liefern alle 57 islamischen Länder, von denen keines eine wahre Demokratie mit Religions- und Meinungsfreiheit sowie Gleichberechtigung für Nicht-Moslems bietet. Der Islam ist im 7. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien entstanden und hat seitdem in seinem 1400-jährigen Djihad bisher 270 Millionen Menschen das Leben gekostet.

Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Christen hinzu, die in islamischen Ländern von Moslems getötet werden. Nur, weil sie Christen sind. Sie werden im Koran wie alle anderen Nicht-Moslems verflucht und als „schlimmer als das Vieh“ sowie „weniger wert als Tiere“ diffamiert.

Viele von Euch gehen Sonntags in die Kirche. Es wäre schön, wenn Ihr dabei auch an die Millionen verfolgter Christen weltweit denken würdet, denen es nicht so gut geht wie uns. Sie werden verfolgt, diskriminiert, verjagt und nicht selten eben auch getötet.

Meine Freunde und ich denken daran und vor allem: Wir reden öffentlich darüber und fordern Gegenmaßnahmen. Wir führen unsere staatsbürgerliche Pflicht durch und betreiben wöchentlich die hochnotwendige Aufklärung, weil sich dies heutzutage kaum einer traut. Und sammeln Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen ein von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziertes und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplantes Europäisches Islamzentrum beim Stachus. Weit über 23.000 Münchner haben bereits unterschrieben. Viele davon sind Christen, die aus dem Iran, Irak, Ägypten, Syrien, Jordanien und der Türkei geflohen sind. Sie unterstützen uns nach Kräften, wie auch viele Kroaten, Serben, Bulgaren und Rumänen, die aus ihrer leidvollen Geschichte den Islam kennen und uns immer wieder herzlich danken, dass wir diese so wichtige Aufklärungsarbeit durchführen.

Beispielgebend die Ägypterin Nawal, die im vergangenen Sommer bei unseren Kundgebungen in der Fußgängerzone mutig und leidenschaftlich öffentlich redete. Sie weiß, wie der Islam tickt, wenn er an der Macht ist. In Ägypten bekommen die koptischen Christen Bomben in ihre Kirchen geworfen, werden verfolgt und vielfach getötet. Hier ein Video-Interview, das ich in München mit dieser heldenhaften Frau führen durfte.

Bei unserer Aufklärungsarbeit betonen wir immer wieder, dass wir die Ideologie anklagen und eben nicht die Menschen, die wir als erste Opfer dieser menschenverachtenden Ideologie ansehen. Vor allem die Frauen und Kinder. Unser Ziel ist es, dass die islamischen Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen eine Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Elemente ihrer „Religion“ unterzeichnen. Um anschließend alle entsprechenden Passagen aus ihren „Heiligen Schriften“ zu entfernen, damit die Unterdrückung, die Gewalt und das Töten im Namen Allahs endlich ein Ende hat.

Und jetzt kommen wir zu der Verfassungsschutzbeobachtung, die seit Ende März vorgenommen wird und die ein unglaublicher Skandal ist. Uns wird vorgeworfen, dass wir „allen Muslimen“ die Verfassungstreue absprechen und sie pauschal kritisieren würden. Das ist eindeutig falsch. Wir reden immer über die Ideologie. Aber bei dieser Maßnahme stecken ganz andere Dinge im Hintergrund:

1. Das Islamzentrum in München soll mit 40 Millionen Euro von dem arabischen Staat Katar finanziert werden. Dieser Staat ist mit zig Milliarden Euro an deutschen Unternehmen beteiligt. Ihm gehören bereits 17% von VW und 9% von Hochtief, bei EON, BMW, Daimler und Porsche sollen sie auch beteiligt sein, um nur einige zu nennen. In München hat Katar für eine Milliarde Euro das Bankhaus Merck, Finck & Co gekauft. Gerade wurde mit dem Segen der Bundeskanzlerin ein Waffendeal mit der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei abgeschlossen, in dessen Zuge 62 der modernsten Leopard 2-Kampfpanzer und 24 Panzerhaubitzen nach Katar geliefert werden. Auftragswert: 1,89 Milliarden Euro. Und Frau Merkel hat bezeichnenderweise im gleichen Atemzug umfangreiche Gaslieferungen mit dem Regierungschef Katars vereinbart, denn dieses Land ist der größte Flüssig-Erdgasexporteur der Welt. Arabische Touristen, viele davon aus Katar, lassen als Touristen zig Millionen Euro in Münchner Hotels, Krankenhäusern, Restaurants, Geschäften und Luxusboutiquen. Da stört es natürlich immens, dass wir die zweite, hässliche Seite Katars zeigen: Dieses Land finanziert nachweislich mit hunderten Millionen Dollar den internationalen islamischen Terrorismus. Wir sprechen hier von Al-Qaida, Taliban und Hamas. Ganz nebenbei beutet dieser Unrechtsstaat Gastarbeiter wie Sklaven aus, so dass jede Woche vier Nepalesen sterben. Kümmert das irgendjemand?

2. Wenn wir unser Bürgerbegehren bei Erreichen von 34.000 Unterschriften durchbringen und daraus dann zwingend ein Bürgerentscheid für alle Münchner erfolgt, in dessen Folge dann ein „NEIN“ zum Bau des Europäischen Islamzentrums entstehen könnte, wäre das ein Schlag ins Gesicht des Emirs von Katar, der dann möglicherweise milliardenschwere Kooperationen mit München und Deutschland auflösen könnte. Das fürchten viele Politiker, Unternehmer und Wirtschaftsführer wie der Teufel das Weihwasser.

3. Als ehemaliger Pressesprecher der CSU München greife ich meine alte Partei in einigen Punkten massiv an. Ich habe bis Juni 2011 dort intensiv versucht, Kritik am Islam, dem Europäischen Islamzentrum und dem äußerst umstrittenen Imam Idriz vorzubringen, der dieses Skandalprojekt bauen möchte. Hierbei berichte ich schonungslos, dass mir von höchster Stelle der CSU München mitgeteilt wurde, man wünsche keine derartige Kritik, da es schon 120.000 Moslems in München gäbe, Tendenz rasch steigend, und man in Zukunft keine Wahlen mehr ohne moslemische Wählerstimmen gewinnen würde. Dieses opportunistische und in meinen Augen volksverräterische Verhalten spreche ich immer wieder öffentlich an. Das passt natürlich vielen in der CSU gar nicht.

4. Es gilt in Deutschland die von vielen Medien und Politikern verbreitete „Mainstream“-Meinung, dass der Islam zu Deutschland gehöre und eine „friedliche“ Religion sei. Man hat offensichtlich eine Heidenangst vor den 4000 gewaltbereiten Salafisten und einer unbekanntene Zahl an moslemischen „Schläfern“, die dieses Land in einen ungeheuren Terrorstrudel reißen könnten. Man denke nur daran, dass zwei Moslems eine Stadt wie Boston tagelang in den Ausnahmezustand versetzten. Das will man durch Appeasement verhindern. Jeder, der offen Kritik äußert, wie auch Dr.Thilo Sarrazin, bekommt gnadenlos die Nazi-, Rassismus- und Ausländerfeindlichkeitskeule übergezogen. So auch meine Freunde und ich.

Der Präsident des Deutschen Bundesverfassungsschutzes, Dr. Hans-Georg Maaßen, kann im Übrigen unsere Verfassungsschutzbeobachtung durch seine Bayerischen Kollegen nicht nachvollziehen. Er äußerte bei einer Pressekonferenz:

Auf die Frage, wie der Bundesverfassungsschutz dazu stehe, dass die Internetseite PI-News gegen Muslime hetzt und vom bayerischen Verfassungsschutz nunmehr beobachtet werde, antwortet ihr Präsident Dr. Hans-Georg Maaßen, die bayerischen Kollegen mögen das so sehen, aber der Bund selbst sehe dazu zurzeit keinen Anhaltspunkt. Er sagt: „In Deutschland darf man sagen, dass man den Islam nicht mag, genauso wie man sagen darf, dass man das Christentum nicht mag.“

Auch die Zeitung „taz“ vermutet, dass die CSU in Bayern durch diese Verfassungsschutzbeobachtung eine politische Konkurrenz bekämpfen will:

“Vor diesem Hintergrund kann man den Eindruck gewinnen, als ginge es der CSU eher darum, eine politische Konkurrenz von rechts zu bekämpfen, als ernsthaft gegen antimuslimische Vorurteile vorzugehen.”

Ich darf Euch noch berichten, dass die beste Freundin von Sophie Scholl und damalige mutige Widerstandskämpferin gegen die Nazis, Susanne Zeller-Hirzel, zusammen mit acht anderen Freunden, inklusive mir, am 7. Juli des vergangenen Jahres die Weiße Rose wiedergegründet hat. Sie vergleicht die Ideologien des Islams und des National-Sozialismus:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus“

Über all das hättet Ihr Euch informieren können, bevor Ihr Eure Abstimmung durchführtet und Euch mit 16:3 gegen mich entschiedet. Keiner fragte mich, keiner rief mich an, Ihr habt Euch kollektiv dem Druck der Presse gebeugt. Ihr wart ganz offensichtlich eingeschüchtert durch den tendenziösen und unfairen Artikel in der Mainpost, der die subjektive Meinung eines wohl uninformierten und möglicherweise linkslastigen Journalisten bedeutet.

Ihr habt Euch gegen einen Vereinskameraden entschieden, der seit 40 Jahren einer von Euch ist. Ich danke an dieser Stelle ausdrücklich den drei Standhaften, die sich trotz des Drucks der Mehrheit für mich entschieden haben. Sie haben Charakter, Mut und Rückgrat bewiesen. Mit einem stand ich gemeinsam auf dem Platz, wir schafften zusammen den Aufstieg, und später durfte ich viele Jahre lang unter seiner Trainer-Regie spielen. Ein anderer war schon damals Jugendleiter, als ich als kleiner Bub auf dem Platz hinter dem Ball herrannte und leitete als Schiedsrichter jahrzehntelang Fußballspiele.

Um diese und viele anderen alten Freunde, vor allem die damaligen Mannschaftskollegen, tut es mit leid, dass ich jetzt meinen Austritt aus unserem Verein bekanntgeben muss. Aber ich könnte nach diesem in meiner Sicht hinterhältigen Verrat nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn ich jetzt dem TSV Hausen nicht den Rücken zukehren würde. So müssen sich Menschen gefühlt haben, die in der Geschichte zu Unrecht verraten wurden. Es gibt viele, und gerade Christen kennen hier einige treffliche Beispiele.

Für alle Fußballer: Die islamisch-türkisch-arabische „Bereicherung“ findet seit Jahren auch im Amateurfussball statt, ohne dass sich einer öffentlich etwas darüber zu sagen traut. Hier ein aktuelles Beispiel, bei dem Murat vom SV-DJK Taufkirchen den Matthias von der SpVgg Höhenkirchen erst beleidigte, dann anspuckte und schließlich mit den Stollenschuhen in die Rippen und auf den Kopf (!) trat, selbst als er bereits wehrlos (!) auf dem Boden lag. Dass dies keineswegs Einzelfälle sind, beweist die Tatsache, dass der Bayerische Fußballverband bis zu zehn Beobachter zu „sensiblen“ Spielen schickt. Wir wissen alle, dass es sich hierbei um Spiele mit hohem moslemischen Fußballer-Anteil handelt. Aber sprechen dürfen wir nicht darüber. Es ist nur noch erbärmlich, was die politische Korrektheit aus diesem Land gemacht hat.

An alle Freunde und Freiheitskämpfer: Wir werden uns niemals von den heuchlerischen Doppelmoralisten unterkriegen lassen, wir werden niemals schweigen, wir werden die Menschen dieses Landes konsequent aufklären, bis dieser geistesgestörte Spuk beendet ist! Denn der Widerstand wächst:

Zum Abschluss mein Lieblingszitat Friedrichs des Großen:

“Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert.”

München, den 17. Mai 2013
Michael Stürzenberger


Kontakte:

TSV Hausen:
» verein@tsvgg-hausen.de

Main-Post Redakteur Siegfried Farkas:
» siegfried.farkas@mainpost.de

Redaktion Main Post:
» red.kissingen@mainpost.de




Kriminalstatistik: Nichtdeutsche Tatverdächtige

Wir haben über die neueste Kriminalststistik 2012 in den letzten Tagen mehrfach berichtet. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst zusammenbeschissen hast – den Satz kennt jeder. In der Tat wurde in den Nachrichten des GEZ-Qualitätsfernsehens gleich triumphierend berichtet, 75% der 2.094.118 Tatverdächtigen im Jahre 2012 seien Deutsche gewesen. Dazu ein paar Anmerkungen:

Deutsch heißt erstens noch lange nicht, daß es sich um eingeborene Deutsche handelt, es gibt ja auch Einbürgerungen und Doppelpässe. Zweitens geht es in der Kriminalstatistik um alles, also auch um Cannabis, Urheberrechtsverletzungen, die Verbreitung von Kinderpornographie et cetera. Neben Sexualdelikten, Mord und Totschlag interessieren sich die Bürger aber vor allem für Raub, Einbruch und Diebstähle. Hier leistet das BKA nichts. Es wird nicht extra aufgeführt, wieviele Wohnungseinbrüche etwa auf das Konto von Ausländern gehen. Das ist natürlich Absicht. Das einzige, was angegeben wird, sind die Nationalitäten aller Tatverdächtigen:

Türkei 92.540
Polen 37.497
Rumänien 32.414
Italien 22.618
Serbien 22.352
Bulgarien 13.347
Russische Föderation 12.138
Kosovo 11.083
Irak 11.010
Afghanistan 10.834
Griechenland 9.547
Bosnien und Herzegowina 8.696
Iran 7.805
Frankreich 7.566
Kroatien 7.067
Niederlande 6.940
Marokko 6.905
Ukraine 6.892
Mazedonien 6.750
Libanon 6.082
Syrien 5.926
Vietnam 5.571
Österreich 5.283
USA 4.841
Pakistan 4.589
Sonstige 162.307

Eine solche Statistik hat ihre Lücken. Dazu müßte man beispielsweise wissen, wieviele nichtdeutsche Ukrainer etwa in Deutschland leben, um sich ein Bild über nationale Besonderheiten machen zu können. Und solche Zahlen kennt keiner. Bei Wohnungseinbrüchen dürfte jedenfalls Südosteuropa und der Balkan zu 90 Prozent in Frage kommen, führend dabei die Zigeuner der betreffenden Länder. Da helfen nur Grenzkontrollen. Die haben aber keine Chance. Vorher opfert man die eigenen Bürger der Heiligen Kuh EU! Laßt euch beklauen, es ist für einen guten Zweck und dient der Wiedergutmachung!




2000 tschetschenische Asylanten im April 2013

Da wird die letzte erschreckende Kriminalstatistik veröffentlicht, und ungerührt läßt man gleichzeitig rund 2000 tschetschenische Asylanten ins Land – allein im April. Asylanträge von Bürgern der Russischen Föderation sind nämlich überwiegend von Tschetschenien. Dieser Volksstamm aus dem Kaukasus ist als überaus gewalttätig und kriminell berüchtigt, und Islamisten sind natürlich auch dabei. Reaktion aus der Politik? Fehlanzeige! Hier die Statistik aus der BAMF-Abteilung des Innenministeriums.

Am rechten Rand ein Link auf die – neuer Name – Asylgeschäftsstatistik. Danach kamen allein dieses Jahr rund 5000 Tschetschenen, 3000 Syrer und 2000 Afghanen. Der Islam dominiert alles, wiewohl auch Christen dabei sein mögen, denen wir gerne Aufenthalt anbieten würden, aber danach darf man nicht fragen! Diskriminierung!