Warum Deutschland in den Abgrund steuert

Deutschland geht es auf den ersten Blick vergleichsweise gut. Blickt man jedoch einmal in die Zukunft, zeigt sich, dass Deutschland auf dem besten Weg ist, seine Zukunft zu verspielen. Zehn Gründe, warum unser Land bei einer unveränderten Politik mit Sicherheit in wenigen Jahren gegen die Wand fährt.

(Von Jorge Miguel)

1. Weil Deutschland immer größere Lasten aus den sogenannten Euro-Rettungspaketen übernimmt (ESM, ESFS etc.) und aus den Beiträgen, die über die EZB für die südeuropäischen Schuldenländer bereitgestellt werden, und ein Großteil dieser Gelder schlichtweg verloren ist.

2. Weil Deutschland sich durch den Euro finanziell immer stärker an die südeuropäischen Schuldenländer bindet und eine nachhaltige, eigenständige Finanzpolitik nicht mehr möglich ist.

3. Weil Deutschland seit Jahrzehnten eine fatale Einwanderungspolitik betreibt, die nicht auf die Qualifikation und den Integrationswillen der Zuwanderer achtet und auf den Beitrag, den sie für die Gesellschaft leisten.

4. Weil Deutschlands großzügiges Sozialsystem vor allem leistungsschwache Einwanderer anzieht.

5. Weil die Geburtenrate der Deutschen extrem gering ist und Deutschland in einigen Jahrzehnten ein Land sein wird, in dem es in bestimmten Regionen kaum noch Deutsche geben wird.

6. Weil Deutschland mit der Energiewende einen Weg beschritten hat, der weltweit einmalig ist, zu immer höheren Energiepreisen und damit langfristig zu einer Deindustrialisierung des Landes führt.

7. Weil die Sicherheit der Bürger aufgrund einer unterfinanzierten Polizei und einer weitgehend laschen Justiz immer weniger gewährleistet ist.

8. Weil Deutschlands Politik immer häufiger ideologisch und nicht an den Bedürfnissen des Landes ausgerichtet ist.

9. Weil Deutschland als Hochsteuerland nicht attraktiv für Leistungswillige ist, was zur Abwanderung vieler Hochqualifizierter führt.

10. Weil Deutschland immer mehr Kompetenzen freiwillig an die EU abgibt und sich somit zum Spielball fremder Entscheidungen und Interessen macht.

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, diese Politik zu ändern!




Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht abgeschlachtet

kind

Der Islam ist die grausamste, menschenverachtendste Ideologie, die es gibt. Wer sich nach dem ewig gültigen Buch der Grausamkeiten, dem Koran orientiert und danach lebt, tut Sachen wie die im folgenden Beitrag beschriebenen. Er tut damit nicht etwa etwas Verbotenes, nein wer sich so verhält gilt wohl als gläubiger Moslem. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. So steht es in den wichtigsten Hadith- Sammlungen der Sunniten, wie al-Buhari (gest. 870) (“Manaqib al-Ansar, 20, 44)

(Von L.S.Gabriel)

Seit heute Vormittag findet sich der nachfolgende Bericht in englischer Sprache auf Facebook. Personen mit schwachen Nerven, Kindern oder Jugendlichen raten wir von der Lektüre ab.

Das achtjährige Mädchen, dessen Geschichte hier erzählt wird, hat weder ihren 9. noch zehnten Geburtstag erlebt, das Kind erlebte nicht einmal die zweite Nacht nach seiner Hochzeit. Ihr Name ist unbekannt. Meine Quelle rief mich letzte Woche gegen 21.30 Uhr an, um mir ihre Geschichte zu erzählen. Anfangs dachte ich, es würde ein kurzes Gespräch sein, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es passierte in einem Dorf in Khashrood Bezirk Nimruz Provinz in Afghanistan.

Eine Ärztin vom zentralen Krankenhaus in Sarandsch Stadt, die ungenannt bleiben möchte, bestätigte den Vorfall. Allerdings, als die Umstände bekannt geworden waren, war es für das Kind schon spät. Man hätte dem Mädchen in dem abgelegenen Dorf einfach nicht mehr helfen können.

Das Mädchen war eine von vier Töchtern eines Mannes in seinen späten 30er-Jahren. Aus unbekanntem Grund gab er seine Tochter dem Mullah des Dorfes. Er erhielt dafür für eine große Menge Geld. Es ist in Afghanistans ländlichen Gebieten durchaus üblich junge Mädchen und alte Männer im Austausch von Schulden oder Wertgegenständen zu verheiraten. Der Mullah ist weit über 50 Jahre alt und steht der Moschee des Dorfes vor, in dem der Vorfall sich zutrug. Er ist bereits verheiratet und hat viele Kinder.

Die beiden Familien hielten ein Stammestreffen ab um sich über den Preis, den die Familie des Bräutigams an die der Braut zu zahlen habe einig zu werden und um einen Hochzeitstermin zu vereinbaren und sie planten eine Hochzeit. Die Hochzeit und Nekah (der religiöse Prozess, in dem eine Frau offiziell mit einem Mann verheiratet wird) fand statt und die 8 Jahre alte Braut wurde die 2. Frau des mehr als fünfzigjährigen Mullahs.

Die Festveranstaltung war vorbei und die Sonne war untergegangen – es war Zeit, um Sex zu haben mit der achtjährigen Braut.

Das Mädchen war gerade 8 Jahre alt und jeder versteht, dass sie nichts wusste über Sex, Hochzeit, Liebe, Jungfräulichkeit oder sexuelle Themen; nicht einmal Grundlegendes. Zum einen weil sie noch ein Kind war, nicht einmal ein Teenager und zum anderen, weil in diesem Teil des Landes niemand über solche Dinge spricht, es gibt da keine Aufklärung über gesundes Sexualleben.

Der Mullah zog der Braut die Kleider aus, freute sich über seinen neuen Besitz und näherte sich ihr um mit der achtjährigen Braut Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mullah war ein großer Mann und hatte aufgrund seines mächtigen Körperbaues auch einen sehr großen Penis. Er warf sich auf sie und versuchte in sie einzudringen. Mehrmals versuchte er das, doch ihre Vagina war zu eng und der Mullah war frustriert. Das Mädchen war von zartem Körperbau und hatte eine sehr enge Vagina-Öffnung.

Der Mullah verhielt sich nicht besser als ein Tier: Er nahm das scharfe Messer, das er immer mit sich trug und riss damit von der Klitoris abwärts bis zum Anus die Scheide des Mädchens auf, um die Öffnung für seinen Penis zu vergrößern. Natürlich fing sie an zu bluten. Der Mullah tat aber nichts um ihre Blutung zu stillen oder ihre Wunden zu versorgen. Er war zu verärgert darüber, dass er keinen Sex bekommen hatte.

Das Mädchen hatte ihren  Schal in den Mund gestopft, versuchte nicht zu weinen oder ihre Stimme zu erheben, da im Raum nebenan die Verwandten waren.

In einigen Gebieten Afghanistans ist es üblich, dass der Bräutigam ein Stück Stoff bringt, dass vom Blut der Frau getränkt ist, als Beweis dafür, dass er sie entjungfert habe und sie somit noch Jungfrau gewesen war.

Der Mullah drang in die stark blutende Vagina des Kindes ein und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr. Auf einem Bett, das mit Blut getränkt war. Dann stand er auf und reinigte sich mit einem Tuch.

Das Mädchen hatte nun alles verloren und es gab niemanden der ihm helfen konnte. Den Mullah um Hilfe bitten wäre eine Schande für ihn und für die Familie des Mädchens (die bei einer Tasse Tee im Nebenzimmer saß, und die sie töten würde). Die acht Jahre alte Braut blutete und erlitt einen traumatischen Schock wegen der Vergewaltigung und der schweren Blutungen. Sie verlor sehr viel Blut, das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Sie blutete und blutete bis in die frühen Morgenstunden. Um fünf Uhr am nächsten Morgen, als die Sonne aufging starb sie.

Laut Mullah war sie blass und ihre Augen waren offen, als sie starb. Das Bett, wie er es beschrieb, war rot von ihrem Blut in dem sie lag. Das Betttuch war nicht mehr erkennbar. Die ganze Nacht war Blut auf schon geronnenes Blut geflossen. Sie war blass, weil kein Blut mehr in ihrem Körper war. Ihre Augen waren offen. Ihre Hände waren zum Gebet gefaltet während sie zitternd starb.

Der Mullah ersuchte einen Freund der Familie sauber zu machen und sich eine Geschichte über den Tod des Mädchens einfallen zu lassen. Der Mann tat was der Mullah verlangte und beseitigte das Blut und alles was blutig war. Dann wickelten sie die Tote in weiße Kleider und teilten den anderen mit, dass sie gestorben war.

An diesem Morgen betrauerte die Familie den Tod des Mädchens ohne nach einer richtigen Erklärung für ihren Tod zu suchen. Dann nahmen sie ihren Körper und begannen die religiöse Waschung.

Weil der Mullah großen Einfluss im Dorf hatte, wagte keine der Frauen, die den geschundenen Körper des Mädchens wuschen Fragen zu stellen oder nach dem Grund für ihre Wunden um die Vagina zu suchen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle auf dem Friedhof und begruben die acht Jahre alte Braut. Ihr Leben endete.

Der enge Freund des Mullahs, der alles wusste, war sehr aufgeregt und erzählte die Geschichte meiner Quelle, die dann mich anrief und sie mir erzählte.

Ein anderer Arzt, den ich in Sarandsch fragte, er hatte keine Kenntnis von dem Fall, aber er erinnert sich, dass er die nun tote Braut behandelt hatte als sie 4 oder 5 Jahre alt war. Auch dieser Arzt bat mich, ihn nicht zu nennen aber er sagte mir, dass er „zutiefst traurig sei, dass Vorfälle wie diese noch passieren in Afghanistan“.

Er sagte die Gründe warum Afghanistan keine Zukunft hätte seien Idiotie und unzivilisierte Verhaltensweisen und Traditionen.

Diese Geschichte, ist genauso passiert, wie sie mir nach Angaben des engen Freundes des Mullahs erzählt wurde, unmittelbar nachdem die Leiche des Mädchens begraben worden war. Angeblich hatte der Mullah „ein schlechtes Gewissen“ wegen dieser Vorkommnisse.

Mustafa Kazemi
Kriegsberichterstatter
Afghanistan

Diese Geschichte ist vermutlich nur eine von tausenden, die sich so oder so ähnlich in islamischen Ländern ereignen. Wir werden nicht verhindern können, dass diese schrecklichen Dinge in diesen Regionen weiterhin geschehen, aber wir müssen alles dafür tun, dass diese kranken, abartigen Gepflogenheiten niemals Einzug halten in unsere Welt.




Video Barcelona: Marokkanischer Migrant überfällt den Falschen

barcelona-2.Barcelona, 2. März, morgens um 6 Uhr 22: Ein spanischer Geschäftsmann schließt sein Geschäft ab, setzt sich in sein Auto und möchte zum Frühstücken fahren. Ein Marokkaner, der ihn vom Straßeneck beobachtet hat, stürmt heran, hält ihm die Pistole durch das geöffnete Wagenfenster vors Gesicht und will ihn offensichtlich ausrauben. Sein Pech: Der Spanier hat einen Waffenschein, eine gute Reaktion, ist geistesgegenwärtig, schnell und hat keine Bedenken, sich zu wehren. Seht, was dann passiert..

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video:

Ein zweiter Mann, ebenfalls Nordafrikaner, der ums Eck hinzustoßen wollte und dann angesichts des wehrhaften Spaniers flüchtete, soll gefasst und den vorliegenden Informationen nach wegen Mittäterschaft verurteilt worden sein. Der Spanier wurde juristisch nicht behelligt, sondern soll vom Richter wegen seines Mutes und seiner Bereitschaft, sich gegen den bewaffneten Kriminellen zur Wehr zu setzen, sogar gelobt worden sein. Wie das wohl in Deutschland ausgegangen wäre – Verurteilung wegen kulturunsensiblen aggressiven Verhaltens? Unangemessene Reaktion mit Todesfolge? Vorsätzlicher Mord? Sofortige Einberufung eines „Runden Tisches gegen Rechts“? Sondersitzung der Islamkonferenz wegen gefährlicher Islamophobie? Verfassungsschutzbeobachtung aller autochthonen Waffenscheinbesitzer? Menschenketten mit Kerzen von Flensburg bis Garmisch? Gründung einer Sonderaktion „Gegen Rassimus bei Überfällen“? Millionenschwere Abfindung für die „Opfer“-Familie aus Steuergeldern?

(Videobearbeitung: theAnti 2007)




EU verbietet Olivenöl-Kännchen in Restaurants

Der Regulierungswahn der EU-Bürokraten wird immer verrückter: Ab dem 1. Januar 2014 sind Olivenöl-Kännchen in Restaurants aufgrund einer EU-Neuregelung verboten. Stattdessen dürfen nur noch nicht nachfüllbare und versiegelte Flaschen für Olivenöl benutzt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass die Gäste kein minderwertiges Öl „angedreht bekommen“, sagte ein Kommissions-Sprecher. Für Essigkaraffen, Tabascoflaschen oder Salzstreuer gibt es jedoch keine Regelung. Gesetze, die dem Gast vorschreiben, was er im Restaurant zu bestellen hat, plant die EU-Kommission ebenfalls nicht. Noch nicht. (ph)




Video München-Neuperlach: Moslems rasten aus

neuperlachDie gestrige Kundgebung der FREIHEIT in München-Neuperlach lieferte einen Blick in menschliche Abgründe und einen düsteren Ausblick auf Deutschlands Zukunft. Wenn diese Bevölkerungsgruppen aufgrund der demographischen Entwicklung einmal die Mehrheit in unserem Land stellen, dann sieht es zappenduster aus in unserem Land. Am Ende der achtstündigen Kundgebung musste ich auf dem Weg zum Parkhaus zusammen mit einem treuen Mitstreiter von fünf Einsatzpolizisten eskortiert werden, nachdem uns vorher etwa 20 Moslems den Weg versperrten und ich einen Eierwurf an den Kopf bekam. Wir sind in unserem eigenen Land nicht mehr sicher.

(Von Michael Stürzenberger)

Die allermeisten Moslems können nicht sachlich mit Islamkritik umgehen. Kein Wunder, denn schon ihr Prophet ließ seine Kritiker voller Wut töten. Der Islam sieht sich als die einzig wahre Religion, den Koran als direktes Wort ihres Gottes und das Leben des „vollkommenen Menschen“ Mohammed als „perfektes Vorbild“. Kritik am Islam, und wenn sie noch so sachlich fundiert ist, wird als persönliche Beleidigung angesehen. Da kann man noch so oft sagen, dass es hier um die Ideologie und eben nicht um die Menschen geht. Ich habe am Samstag ungefähr ein Dutzend Mal gesagt, dass alle Moslems hier herzlich willkommen sind, die sich an das Grundgesetz halten und nicht an die Scharia, die unsere Werte teilen und den verfassungsfeindlichen Elementen des Islams eine Absage erteilen. Aber genau das dürfen sie nach den starren Regeln dieser Ideologie eben nicht, sonst gelten sie als Apostaten und dürfen getötet werden. Am Samstag war beispielsweise kein einziger der anwesenden Moslems dazu bereit. Unsere Erfahrungen der letzten fünf Jahre aktiver Straßenarbeit bestätigen dieses Kollektiv-Verhalten.

Verhängnisvoll kommt hinzu, dass sich alle Moslems als Teil der Umma, der Gemeinschaft aller Rechtgläubigen weltweit sehen. Daher ist auch beispielsweise der militärische Eingriff vieler Nationen in Afghanistan in ihren Augen nicht ein militärisches Einschreiten gegen die Terror-Ausbildungslager und die menschenverachtende Herrschaft der Taliban, sondern ein persönlicher Angriff auf jeden einzelnen Moslem.

Durch diese Sichtweise einer totalitären Herrenmenschen-Ideologie mit göttlicher Legitimation ist es nahezu unmöglich, in einer offenen, kritischen und tabulosen Diskussion zur Lösung des Problems zu kommen. Uns prallte gestern – wie immer – Ablehnung, Wut, Zorn und Hass entgegen:

Teil zwei von einem anderen Kamera-Standort:

Es geht weiter mit den Beleidigungen. Wenn wir jeden Mittelfinger, jedes „Arschloch“, „Schwein“, „Hund“, „Depp“, Idiot“, „Fick Dich“, „Lügner“, Psychopath“, „Penner“, „Kranker“ etc zur Anzeige gebracht hätten, würden die Beamten jetzt noch mit dem Ausfüllen der Formulare beschäftigt sein. Etwas ganz Spezielles lieferte aber der Moslem mit dem türkisen Polo-Shirt im Hintergrund:

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Er behauptete dreist und wahrheitswidrig, ich würde von Sozialhilfe leben. Von „ihrem“ Geld. Das war dann schon ein starker Tobak. Er verwechselt mich wohl mit vielen von seinesgleichen. Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr von meinen Eltern nicht einmal mehr Taschengeld erhalten, da ich während meiner Schulzeit als Orgellehrer und ab meinem 18. Lebensjahr als Zeitungsreporter mein Geld verdiente. Neben meinem Studium begann ich als freiberuflicher Journalist zu arbeiten, was ich bis heute mache. Ich habe in meinem Leben noch keinen einzigen Cent Sozial-Unterstützung bekommen, im Gegensatz zu vielen „Bereicherern“. Unfassbar, was die sich so alles erlauben. Aber Allah ist schließlich „der größte Listenschmid“ und Lügen ist im Islam erlaubt, wenn es der Verbreitung oder Verteidigung ihrer „Religion“ dient:

Die vielen Flyer und Fotos auf der Infowand wurden übrigens gegen Ende der Veranstaltung von einem wütenden Moslem heruntergerissen. Besucher der gestrigen Kundgebung hatten ebenfalls erschütternde Erlebnisse. So sagte ein Moslem einer jungen deutschen Frau:

„Ihr könnt machen was Ihr wollt, in 20 Jahren sind wir in der Überzahl“

Eine über 80 Jahre alte gehbehinderte deutsche Dame wollte die Treppe zur U-Bahn Station hinuntergehen, weil es dort keinen Aufzug gibt. Auf der Treppe standen zwei jugendliche Mädchen, erkennbar Türkinnen, und rauchten. Auf die Bitte, etwas Platz zu machen, damit die Dame die Treppe passieren konnte, bekam sie zur Antwort:

„Hau ab, altes Naziweib!“

Keinesfalls „Einzelfälle“.

(Kamera: Lupo Schäferhund & Michael Stürzenberger)




Streit im Vorfeld der Innenministerkonferenz

hans-peterfriedrichBereits im Vorfeld der am Mittwoch in Hannover beginnenden Innenministerkonferenz (IMK) zeichnet sich Streit ab: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU, Foto l.) unterstützt die Forderung seines hessischen Amtskollegen Boris Rhein nach einfacherer Ausweisung von Salafisten (PI berichtete). Boris Pistorius (SPD, r.), gegenwärtiger Vorsitzender der IMK, hat diese „populistische Forderung“ bereits zurückgewiesen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hingegen betrachtet die IMK als gute Gelegenheit, sein neues Projekt gegen Raser vorzustellen. Aber dazu, dass ihm nach seinen Salafisten-Hätscheleien wegen 7.500 nicht vollstreckter Haftbefehle gerade der nächste Skandal ins Haus steht, fällt Jäger wie üblich nichts ein.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

„Wer religiösen Hass sät, wird eine Ausweisung ernten. Wir müssen gesetzlich klarstellen, dass die Gewaltanwendung zur Durchsetzung religiöser Ziele zwingend zu einer Ausweisung führt“, sagte Bundes-Innenminister Hans-Peter Friedrich gestern in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Damit hat er sich klar hinter die Forderung seines hessischen Amtskollegen Boris Rhein (CDU) gestellt. Und eine solche Gesetzesänderung ist auch zwingend notwendig, denn dass politisch motivierte Gewalt zur Ausweisung führt, religiös motivierte Gewalt jedoch nicht, wäre auch ohne Salafisten nicht länger einsehbar. Und da Boris Rhein in der Vergangenheit bereits die Ausweisung salafistischer Hassprediger veranlasst hat, ist diese Forderung auch mehr als bloßer Wahlkampf.

Boris Pistorius, niedersächsischer Innenminister, reagierte auf diese Forderung mit dem abgedroschenen, aber bei rot-grünen Politikern sehr beliebten Argument, dass viele Salafisten wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit nicht ausgewiesen werden können. Warum die Tatsache, dass viele Salafisten deutsche Staatsbürger sind, ein Grund dafür sein soll, ausländische Salafisten nicht auszuweisen, konnte (oder wollte) bis heute kein Sozi und kein „Grüner“ jemals erklären. Aber hohle Phrasen wie „Da müssen wir die Balance wahren und dürfen nicht durch vermeintlich populistische Forderungen eine verschärfte Diktion reinbringen“, sagen uns schnell und deutlich, dass auch Pistorius nichts anderes als der typische SPD-Politiker ist, der nie etwas gegen gewalttätige Muslime getan hat und auch nie etwas gegen gewalttätige Muslime tun wird.

Ralf Jäger hat sich, wie beim Thema Salafisten üblich, in dieser Auseinandersetzung bislang passiv gehalten. Jäger ist auch im Vorfeld der IMK ein Fall für sich; darüber, in welchem Parallel-Universum der nordrhein-westfälische Innenminister inzwischen lebt, kann man nur noch rätseln. Waren es in der Vergangenheit Salafisten, die ihn wenig gekümmert haben, so sind es heute vermehrte Gewalt gegen Polizisten und steigende Einbruchszahlen, die ihn nicht aus seiner sozialdemokratischen Ruhe bringen. Auch dazu, dass in seinem Bundesland 7.500 Haftbefehle nicht vollstreckt sind, fällt ihm nichts ein. Und dass Nordrhein-Westfalen das Flächenland mit der höchsten Verbrechensrate ist, ficht ihn ebenfalls nicht an. Für Herrn Jäger ist nach dem „Kampf gegen Rechts“ nunmehr der „Kampf gegen Raser“ wichtig, für den er auf der IMK Mitstreiter finden will. Bleibt zu hoffen, dass keiner seiner Innenminister-Kollegen ihm bei diesem Realitätsverlust folgen wird. Denn man muss keinerlei Sympathie für Raser haben, um zu begreifen, dass das Salafisten- und Verbrecher-Paradies Nordrhein-Westfalen ganz andere Probleme hat.




Keine Anschlagsgefahr durch Christen und Juden

Fliegen ist auch weiterhin mit Terror-Gefahr verbunden. „Für westliche Fluggesellschaften und Flughäfen ergibt sich eine Bedrohungsqualität, die sich jederzeit in einem erfolgreichen Anschlag manifestieren kann“, schreibt das Bundeskriminalamt (BKA) im „Lagebild Luftsicherheit 2012“, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt. Potentielle Attentäter sind laut BKA „islamistisch-terroristische Gruppierungen“ und „islamistisch motivierte Einzeltäter“. Um nicht islamfeindlich zu sein, haben wir beschlossen, diese Nachricht positiv umzuformulieren: Dem internationalen Luftverkehr drohen auch weiterhin keinerlei Anschläge durch Christen und Juden – auch nicht durch Buddhisten, Hinduisten und Atheisten. (ph)




Video Fürth: Junger Migrant schlägt einen sich nicht wehrenden deutschen Schüler

wiesbadenFreitag, 19. April, Fürth, 14:42 Uhr: Ein deutscher Schüler geht eine Straße entlang. In Höhe eines Fitnesscenters mit Kampfsportschule lungern sechs migrantische Jugendliche herum. Der Sprache nach kommen die meisten aus dem bulgarischen und türkischen Raum, einer sieht nordafrikanisch aus. Sie nehmen ihm seine Jacke weg. Der Junge möchte sie verständlicherweise gerne zurückhaben. Der Anführer der Gang, dem Akzent nach ein bulgarischstämmiger Kurde oder Rotationseuropäer, fängt an auf den Deutschen einzuschlagen. Mit der Faust ins Gesicht und von hinten in den Nacken. Mehrmals. Der Deutsche sagt: „Ich will Dich nicht schlagen“. Aber der hochaggressive Täter haut immer wieder zu. Und macht sich noch lustig über den sich nicht wehrenden Deutschen. Er wird immer brutaler. Nimmt Schwung am Laternenpfahl und tritt den Jungen in den Rücken. Beim zweiten Schwung verfehlt er dessen Kopf nur knapp. Das ganze am Rand einer belebten Straße. Abartig. Gewaltverliebt. Voller Verachtung für den anderen. Kein Unrechtsbewusstsein beim Schlagen und Ausrauben eines Andersgläubigen. Woran das wohl liegen mag?

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video:

Der deutsche Junge verhält sich absolut friedlich, de-eskalierend, geradezu pazifistisch. Man spürt, dass nur ein falsches Wort von ihm zu unabsehbaren weiteren Gewaltexzessen führen würde. Als er weggeht, sagt einer aus der Gang zu dem Täter: „Der hat Dich Angeberfotze genannt“. Sofort rennt jener wie von der Tarantel gestochen los, um wahrscheinlich noch brutaler auf den jungen Deutschen einzuschlagen. Im letzten Moment sagen die anderen „Es war der Schwarze, nicht der Deutsche“. Wer weiß, wie das dann geendet hätte. Vielleicht wie bei Daniel Siefert oder Jonny K, deren Köpfe von mehreren Türken zu Matsch getreten wurden.

Das einzigst Positive an dem Video: Einer aus der Gruppe gibt dem deutschen Jungen seine Jacke wieder und scheint ihn zu trösten. Er hat offensichtlich noch so etwas wie Mitgefühl.

Bei 2:15 ist zwar etwas undeutlich, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit „Isch schwör bei Allah“ zu hören. Es liegt also die Vermutung nicht fern, dass es sich bei dem Täter und einigen, wenn nicht den meisten seiner Kumpane, um Moslems handelt. Bei der Frage nach den Motiven zu diesen Gewalt- und Raub-Exzessen genügt die Lektüre des Korans. Da steht alles drin, was man wissen muss, wie solch junge Menschen ideologisch vergiftet werden. Schließlich überfiel auch der „vollkommene Mensch“ und das zeitlos gültige „perfekte Vorbild“ Mohammed Karawanen und legitimierte das Beutemachen in einer kompletten Koransure als religiöse Pflicht. Was auch noch heutzutage Moslems in aktuellen islamischen Rechtsgutachten, sogg. Fatwen, als Rechtfertigung für das Leben auf Sozialhilfe erklärt wird. Von der Diffamierung aller Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“ sowie den unzähligen Gewalt-, Bekämpfungs- und Tötungsbefehlen des Korans ganz abgesehen.

Dieses Video beschreibt natürlich keinen Einzelfall. So etwas geschieht täglich auf deutschen Straßen, Pausenhöfen, in Schulen, U-Bahnen, Bussen, Bahnhöfen, vor Diskotheken etc. Wie lange sehen Politik und Medien noch tatenlos zu, wie ganze Generationen von jungen Moslems diese menschenverachtende und integrationsfeindliche Ideologie in ihre Köpfe gepresst bekommen? Welch wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft könnten diese Menschen werden, wenn sie mit den christlichen Werten, verbunden mit den Erkenntnissen der Aufklärung sowie den Grundsätzen unseres demokratischen Rechtsstaates aufwachsen würden?

Wer Probleme beim Abspielen des Livingscoop-Videos hat, lade sich am Besten diesen Flash-Player herunter.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Video München: Den Motiven für das dauerhafte Töten durch Moslems auf den Grund gehen

stachus-2Gestern erlebten wir bei unserer Kundgebung im extrem „bereicherten“ Münchner Stadtviertel Neuperlach die Hölle: Ein schreiender, pfeifender, beleidigender und pöbelnder Haufen von Moslems, die uns auch noch mit Eiern bewarfen. Ein Mitstreiter bekam ein Ei an den Hals, ich eines auf den Kopf und eines auf den Rücken. Die Videos laden gerade hoch. Aber wir haben noch jede Menge hochinteressante Filmaufnahmen vom vergangenen Samstag auf dem Stachus. In diesem Video geht es um die Motive von Moslems, die alleine seit 9/11 über 20.000 tödliche Anschläge verübten.

(Von Michael Stürzenberger)

Immer wieder spannend, mit welchen „Argumenten“ Moslems von den klaren Tötungsbefehlen des Korans und dem kriegerischen Vorbild ihres Propheten Mohammed abzulenken versuchen. Im Rahmen dieser Diskussionen, die einen Blick hinter die Kulissen moslemischen Denkens liefern, schaltet sich der stellvertretende FREIHEIT-Landesvorsitzende Bayerns, Gernot Tegetmeyer, ein. Er berichtet über die Einheit von Politik und Religion im Islam, was besonders gefährlich für unseren demokratischen Rechtsstaat ist. Moscheen sind eben nicht nur Gebetshäuser, sondern auch Rats- und Versammlungshäuser sowie Waffenlager. In Italien seien bei Moschee-Durchsuchungen in 900 von 1000 Moscheen Waffen gefunden worden. Gernot hat auch den bayerischen Verfassungsschutzbericht 2012 genau durchgelesen und liefert wichtige Fakten, beispielsweise über die immense Bedrohung Deutschlands durch islamische Fundamentalisten. Alleine in Bayern gebe es laut Verfassungsschutz 6350 dieser Fanatiker:




Ulfkotte zur Migrations- und Armutsindustrie

Die Armuts- und Migrationsindustrie ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Weit mehr als zwei Millionen Menschen leben von dieser »Industrie« und kümmern sich um immer mehr Arme. Die Zahlen geben einen kleinen Eindruck davon, wie groß dieser zwar ethisch wertvolle, aber aus volkswirtschaftlicher Sicht völlig unproduktive Sektor ist: Allein das Rote Kreuz beschäftigt mehr Menschen als die BASF. Und das ist immerhin der größte Chemiekonzern der Welt. Diese Armuts- und Migrationsindustrie macht etwa 140 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (zum Vergleich: Das Gold der Deutschen Bundesbank ist etwa 140 Milliarden Euro wert). Die Armut darf alles, nur nicht aufhören. Es müssen auch immer mehr möglichst ärmliche Migranten kommen. Sonst bricht für Millionen von Menschen in der Sozialindustrie ihr Beschäftigungsverhältnis weg. (Fortsetzung hier bei Udo Ulfkotte!)