Dschihad in Stockholm

In Stockholm ist es in der vergangenen Nacht zu Brandanschlägen durch moslemische Einwanderer gekommen. Im Stadtteil Husby, in dem überwiegend Einwanderer aus islamischen Ländern leben, brannten über 100 Autos aus. Zahlreiche Menschen mussten evakuiert werden. Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti spricht in diesem Zusammenhang von Pogromen, die sich in Husby abgespielt haben. Vorausgegangen war die Erschießung eines älteren Moslems, der Polizisten mit einer Machete bedroht haben soll.

Ria Novosti schreibt:

Bei Unruhen im Norden von Stockholm sind in der Nacht zum Montag rund 100 Fahrzeuge verbrannt worden. Den am Sonntagabend begonnen Pogromen folgten Zusammenstöße mit der Polizei. Anlass zu den Unruhen war vermutlich der Tod eines Einwohners des vorwiegend von Einwanderern bewohnten Stockholmer Stadtteils Husby. Am 14. Mai hatten Polizisten einen 69-Jährigen erschossen, der sie mit einer Machete bedrohte. Nach Polizeiangaben nahmen an den Pogromen 50 bis 60 junge Leute teil. Sie zündeten Autos an, die sowohl auf der Straße geparkt waren als auch in einer Garage standen. Wegen des Feuers mussten etwa 50 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Als die Polizisten vor Ort eintrafen, griffen die jungen Leute sie mit Steinen an. Drei Polizeibeamte wurden dabei verletzt. Die Ausschreitungen endeten am Montag um etwa 5.30 Uhr morgens. Keiner der Teilnehmer wurde in Gewahrsam genommen. Laut der Gesellschaftsorganisation „Megafonen“, die die Interessen der Einwohner der nördlichen Vororte von Stockholm vertritt, sind die Pogrome eine Reaktion auf das brutale Vorgehen der Polizei gegen Einwohner der Stadt.

Deutschsprachige Medien berichten bisher nicht. Die moslemischen Einwanderer wurden in den letzten Jahren bekannterweise von den schwedischen Sozialdemokraten ins Land geholt. Nun ernten sie die Früchte ihres verantwortungslosen Handelns:




Linke verprügeln Burschen mit Baseballschläger

Am Wochenende kam es in Göttingen, Hannover und Berlin zu Gewalttaten durch Linksextremisten. In Göttingen wurde ein Verbindungsstudent mit einem Baseballschläger mehrfach auf Kopf und Rücken geschlagen, die beiden schwarz gekleideten Täter konnten unerkannt in einen Wohnkomplex der „linken Szene“ flüchten.

In der niedersächsischen Hauptstadt beschossen Linksextremisten die Polizei mit Leuchtspurmunition und warfen Farbbeutel. Die „Hannoverische Zeitung“ schreibt von „linken Aktivisten“ und einem „Streich“ der der Polizei gespielt wurde. In Berlin schließlich griffen AntiFaschisten drei junge Männer, die sie der „rechten Szene“ zuordneten, mit einer mitgebrachten Fahnenstange an und bewarfen sie mit Glasflaschen. Ein 23-Jähriger wurde durch Glassplitter am Bein verletzt, die beiden anderen blieben unverletzt.

Soweit die drei Gewalttaten durch Linksextremisten. Würde es sich bei den Tätern um Personen aus dem rechtsextremen Spektrum handeln, würde wohl ein neuer „Aufstand der Anständigen“ ausgerufen werden und Sondersendungen im Fernsehen laufen. So schaffen es die drei Gewalttaten gerade einmal in die jeweiligen Lokalzeitungen.




Rot-grünes Wien – an der schönen blauen Donau

DSCF1100_AufmacherDie typischen Assoziationen zu Wien von Walzer und Sachertorte bedienen zwar die touristische Glückseligkeit, treffen aber keineswegs die komplette Wahrheit. Begehungen von bestimmten Wiener Stadtbezirken und Gespräche mit entsprechenden Politikern kehren ein ganz anderes Bild zutage: unkontrollierte, schlecht integrierte Einwanderung, Parallelgesellschaften und heruntergekommene Stadtviertel sind der andere, leider sehr reale Teil der Wiener Wahrheit.

(Eine PI-Reportage mit Interview von Mr. Merkava und L.S. Gabriel mit Photos aus Wien)

Ein Besuch etwas abseits der bombastischen Touristenzentren Wiens, z.B. in den Stadtvierteln Wien-Favoriten oder im Brunnenmarktviertel im 16. Bezirk, enthüllt erst das ganze Drama der unkontrollierten Einwanderung im nun auch noch rot-grün regierten Wien.

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Nur ganz verschüchtert gibt es gelegentlich fast heimlich einen Hinweis darauf, daß sich die verbliebenen Ursprungseinwohner der bereicherten Stadtviertel nicht durchweg von der herrlichen Buntheit mit eindiffundierten Islamisten u.ä. bereichert fühlen.

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Auch ist eine rot-grün regierte Stadt ein Tummelplatz für alle denkbaren linken und alternativen Narreteien – und mögen sie noch so abwegig sein.

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Die Herrschaften Homo-, Lesben- und sonstige Transgenderfreunde fühlen sich natürlich im jetzigen Europa diskriminiert und unterdrückt, würden aber wahrscheinlich schnell am Baukran landen, wenn die von der links-guten Einfalt als Vielfalt gefeierten entsprechenden Islamischen Migrantengruppen erst einmal so wie in einigen arabischen Staaten das uneingeschränkte Sagen hätten.

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Nebenbei gilt der Untergang des weißen Mannes im links-alternativen Narrensaum bereits als beschlossene Sache. Wenn er, der weiße Mann, so weitermacht, ist die Aussage leider wohl gar nicht einmal so falsch.

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Im Wiener Rathaus/Landtag kann man sich leider auch schlechten Rat holen.

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Mit 60 Abgeordneten dominiert Rot-Grün den mit der ÖVP (Österreichische Volkspartei – 13 Mandate), in deren Werbung „Einwanderung“ als Problem aber offensichtlich sowieso gar nicht auftaucht,

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auch nur halbwegs konservativen Block mit der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs – 27 Mandate) mit insgesamt 40 Mandaten kräftig.
Die FPÖ legt hier allerdings deutlicher den Finger in die Wunden, eine Klarheit, die der Wähler der Partei durch gute Wahlergebnisse honoriert.

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Der Wiener FPÖ-Politiker Johann Herzog, zweiter Präsident (Vizepräsident) des Wiener Landtags und langjähriges Parteimitglied in den verschiedensten Funktionen für seine Stadt Wien, erläutert PI in einem Interview im Rathaus seine und die Sichtweise der FPÖ zu dem gesamten Themenkomplex. PI wünscht ihm und seiner Partei alles Gute auch zu den kommenden Nationalratswahlen. Man fragt sich wirklich, warum derartiges in Deutschland so reichlich auf sich warten läßt.




Palästinenser: Jesus war muslimischer Märtyrer!

Jesus_074Jesus war Palästinenser. Und weil er sein Neues Testament verbreitet habe, hätten die Juden ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet. Also war er auch der erste muslimische „Schahid“ (Märtyrer) – das jedenfalls behauptet jetzt die palästinensische Regierungszeitung Al-Hayat-Al Jedida. Dürfen wir das so verstehen, dass andere muslimische Märtyrer wie beispielsweise die 9/11-Attentäter, palästinensische Selbstmord-Attentäter oder die Boston-Bomber Jesusse waren? (ph)




Juso-Chef: Schwimmbad mit Blut der FDP füllen

Dass es bei Linken bedingt durch ihren dogmatischen Welterlösungsanspruch mit dem Respekt vor politischen Gegnern nicht weit her ist, dürfte regelmäßigen PI-Lesern nur allzu bekannt sein. Gutes Anschauungsmaterial für besagte Haltung bot am Wochenende der Hannoveraner Juso-Vorsitzende Philip Le Butt (Foto). Auf dem Christopher Street Day seiner Heimatstadt skandierte Le Butt immer wieder „Wir füllen unser Schwimmbad mit dem Blut der FDP“ – in unmittelbarer Nähe eines Unfalls.

Die Julis Niedersachsen berichten:

“Wir füllen unser Schwimmbad mit dem Blut der FDP” – diese Worte skandierte gestern Augenzeugen zufolge der hannoversche Juso-Vorsitzende am Rande des Christopher Street Days in Hannover. Wenige Meter entfernt von der Szene hatte es zuvor einen Unfall mit Verletzten gegeben.

Die Julis Niedersachsen sind empört über den Vorfall. “Das Verhalten des Vorsitzenden der Jungsozialisten ist widerlich und hat mit einem politischen Wettkampf nichts mehr zu tun. Ich erwarte von den Jusos eine öffentliche Entschuldigung und entsprechende Konsequenzen”, sagt Niklas Drexler, Vorsitzender der Julis Niedersachsen.

Drexler erinnert, dass dies nicht der erste Fall sei, bei dem die Jusos eine Grenze überschritten hätten. Als Beispiel führt er einen Vorfall vom Januar an. Damals hatte ein Juso-Mitglied nach der Dreikönigs- Rede Röslers ihn als Arschloch beschimpft und im Anschluss eine rassistische Fotomontage auf Facebook gestellt. Darauf war Rösler als Soldat im Vietnamkrieg dargestellt, der gerade einen Widerständler erschießt.
“Die SPD sollte einmal grundsätzlich klären, wie ihre Basis mit anderen Parteien – insbesondere der FDP – umgeht.”

Inzwischen hat Le Butt folgende Erklärung veröffentlicht:

Am Samstag, den 18.5.2013, habe ich ein Schmählied mit der Textzeile „Wir füllen unser Schwimmbad mit dem Blut der FDP“ gesungen.

Dazu möchte ich erklären, dass mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst war, dass sich auf der CSD-Parade ein schwerer Unfall ereignet hatte. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt über das sonst übliche Maß des Schmähens des politischen Gegners hinausgehen, insbesondere wollte ich nicht zu Gewalt gegen die FDP und ihren Mitgliedern aufrufen.

Auch mein katastrophal gescheiterter Versuch anschließend bei Twitter mit Ironie, die Äußerung, die nicht ernst gemeint war, zu retten, tut mir außerordentlich Leid, da dieser auch Personen betroffen und verletzt hat.

Der ganze Vorgang tut mir außerordentlich Leid und ich möchte mich hiermit bei allen Beteiligten und den Menschen, die sich verletzt sehen, entschuldigen.

Zuvor hatte das sozialistische Nachwuchstalent sich auf Twitter noch auf irrwitzig Weise versucht herauszureden (siehe hier und hier).




Propaganda: „Spiegel“ verdreht Orbán-Aussage

Wenn es um Nichtlinke geht, nimmt es das größte deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ mit der Wahrheit nicht so genau. Erfahren musste dies bereits Ex-Bundespräsident Heinrich Lübke (CDU). Dessen angebliche Begrüßung bei einem Afrika-Besuch „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“, erfunden von einem Mitarbeiter der Hamburger Zeitschrift, gilt vielen bis heute als authentisch. Als neuestes Opfer hat sich das Blatt Ungarns konservativen Regierungschef Victor Orbán (Foto) ausgesucht. Dieser habe Bundeskanzlerin Angela Merkel Nazi-Methoden vorgeworfen, behauptet aktuell Spiegel-Online-Schreiberling Keno Verseck.

Die „Welt“ berichtet hingegen über die Hintergründe:

Vor Kurzem zeigte der deutsche Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (SPD) erneut sein legendäres Fingerspitzengefühl für das Ertasten diplomatischer Fettnäpfchen selbst bei Nebel und Dunkelheit. Ungarn, so sagte er auf dem Europa-Forum des WDR am Donnerstag, müsse gegebenenfalls aus der EU ausgeschlossen werden, weil die Entwicklung dort „klar antidemokratisch“ sei.

Dass dies wahrscheinlich ein erster Schwung der Abrissbirne am mühsam errichteten EU-Gebäude wäre, schien Nebensache (und ebenso, dass Ungarns Regierungspartei Fidesz demokratisch gewählt wurde und auch jetzt bei Weitem den größten Rückhalt aller Parteien im Volk hat).

Es ging Steinbrück wohl nicht um Ungarn, sondern darum, auf Kosten Ungarns Wahlkampf zu betreiben und Bundeskanzlerin Angela Merkel anzuschwärzen: Er könne nicht verstehen, sagte er, dass die Kanzlerin nicht mehr Druck mache, und dass Fidesz mit der CDU weiterhin Mitglied der konservativen europäischen Parteienfamilie EVP sei.

Die Kanzlerin, so will es der Wahlkampf, war gezwungen, zu reagieren: Man sollte nicht immer gleich „die Kavallerie schicken“, sagte sie in Anspielung auf Steinbrücks einstige militaristische Rhetorik gegenüber der Schweiz (da war es um Steuerfragen gegangen). Ein Ausschluss Ungarns bedeute, dass man danach keinen Einfluss mehr auf das Land habe. Ihre Regierung wolle auch weiterhin alles tun, um auf Ungarns europäische Vertragstreue zu achten, und im Übrigen habe Ministerpräsident Viktor Orbán ihr wiederholt zugesichert, dass er sich an bindende EU-Urteile halten werde.

So weit, so unaufregend. Doch dann wurde Orbán daheim gefragt, was er denn von diesen Bemerkungen halte. Daraus wurde ein Musterbeispiel dafür, wie aus an sich harmlosen Aussagen ein medialer Sturm angefacht werden kann. Es sei wohl wirklich besser, wenn die Deutschen die Kavallerie im Stall ließen, sagte der ungarische Ministerpräsident (und gab damit Merkel recht).

Denn die Kavallerie sei ja schon einmal in Ungarn gewesen, in Form deutscher Panzer. „Es hat damals nicht geklappt, und es würde auch diesmal nicht klappen“, sagte er. Und zielte damit klar auf Steinbrück, zu dessen Markenzeichen der Satz mit der Kavallerie gehört.

Irgendwie schaffte es „Spiegel online“-Autor Keno Verseck dennoch, daraus einen Angriff auf Merkel zu basteln: Orbán werfe ihr „Nazi-Methoden“ vor, schrieb er. Angesichts der Faktenlage schwer nachzuvollziehen, aber die ungarischen Oppositionsmedien griffen es dankbar auf, und nun geistert die Geschichte unter dem Titel „Orbán wirft Merkel Nazimethoden vor“ durchs Internet.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle reagierte umgehend: Er sprach von einer „Das ist eine „bedauerlichen Entgleisung, die wir klar zurückweisen“.

Dumm nur, dass es diese angebliche „Entgleisung“ nie gegeben hat…




Meisner kritisiert Merkels Zuwanderungspolitik

Köln – Kardinal Joachim Meisner hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine falsche Strategie in der Bevölkerungspolitik vorgeworfen. In der „Stuttgarter Zeitung” verlangte der Katholik andere familienpolitische Signale: Frauen müssten „öffentlich ermutigt werden, zuhause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen”. Nur auf Zuwanderung zu setzen, „wie es jetzt Frau Merkel tut”, sei der falsche Weg. „Wir können doch den Portugiesen und den Spaniern nicht die Jugend und damit die Zukunft ihres Landes wegnehmen, nur aus Egoismus.” (Wenns denn wirklich nur die Portugiesen und die Spanier wären, die zu uns kommen!!!)




Video Syrien: Hinrichtung von Alawiten zur Ehre Allahs – Blutrausch im Namen des Islams

SyrienIn Syrien ist die Büchse der Pandora sperrangelweit geöffnet. Nachdem der Djihad gegen Assad erklärt ist, strömen tötungswillige Allah-Jünger ins Land – auch aus Deutschland – und lassen es korankonform krachen. Da dürfen jetzt Hände und Füße kreuzweise abgeschlagen, Köpfe abgeschnitten und hemmunglos „Ungläubige“ getötet werden. Dazu gehören nach Ansicht der Sunniten eben auch die Alawiten, die doch glatt einen anderen Nachfolger des Propheten verehren als sie. Die Horrorshow wird munter aus Katar finanziert, und Bundesmerkel nickt das Ganze ab, weil sie ja Katars Gas, Öl und Geld braucht. Wer dann noch etwas gegen dieses goldene Kalb zu sagen wagt, wie die Freiheitskämpfer in München, wird eben schnurstracks unter Verfassungsschutzbeobachtung gestellt. Update mit Video: Syrische „Rebellen“ feiern Osama bin Laden

(Von Michael Stürzenberger)

In dem Video ist der Blutrausch der syrischen „Befreiungsarmee“ zu sehen, dieser „edlen Rebellen“, die ja ganz bestimmt eine tolerante Demokratie in Syrien schaffen wollen. Bedauernswert die drei Alawiten, die am Boden kauern und sich die frommen Allah-Huldigungen anhören müssen, bevor sie abgemurkst werden. In diesem Fall läuft es aber immerhin kurz und schmerzlos, das hat man in Syrien auch schon ganz anders erlebt:

Im nächsten Video wird es richtig übel. Was Moslems in Syrien ihren christlichen und alawitischen Mitmenschen antun, ist abartig grausam. Warnung: Dies sollten sich nur Menschen mit stahlharten Nerven antun:

Dieses Video ist vorgestern auf einer griechischen Internetseite aufgetaucht. Bundesmerkel hat doch tatsächlich, als sie den Regierungschef Katars traf und den Gasdeal sowie die Kampfpanzerlieferung perfekt machte, Unterstützung für dessen Syrienpolitik angekündigt, was nichts anderes als indirekte Terror-Unterstützung ist. Der Stern berichtete am 16. April über diese skurrile Pressekonferenz:

Der Regierungschef von Katar, Scheich Hamad bin Dschassim al-Thani, weilt nicht zuletzt wegen Wirtschaftskontakten Anfang derzeit in Berlin. Doch auf politischer Ebene ging es auch deswegen um den Syrien-Konflikt, weil zumindest die Führung Katars ein wichtiger Akteur im Krisen-Geschehen ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel deutete am Dienstag mehr als bisher eine gewisse Offenheit in Richtung EU-Waffenlieferungen an syrische Oppositionelle an. Es gehe jetzt darum: O-Ton:

„Dass die Wünsche des syrischen Volkes und damit auch die friedlichen Kräfte der Opposition Unterstützung brauchen, damit wir zu einer politischen Lösung kommen können. Die Bereitschaft dazu ist bei Assad nicht vorhanden, sich einer solcher politischen Lösung überhaupt zu öffnen. Und das bestimmt natürlich auch den Kurs der Bundesrepublik Deutschland. Und in diesem Sinne arbeiten wir natürlich auch mit Katar zusammen.“

Angesprochen auf Kritik, die Führung Katars destabilisiere die Region und unterstütze islamistische Kräfte in Syrien, sagte der Regierungschef von Katar:

O-Ton: „Wir unterstützen die Revolution der Syrer. Nachdem wir frustriert waren, was Reformen seitens Assads angeht. Wir hatten keine andere Hoffnung. Nach Beginn der syrischen Revolution vor zwei Jahren war ich zweimal in Damaskus, aber wir haben überhaupt kein Echo gefunden. Wir fanden nur Verzögerungen seitens des dortigen Regimes. Ich sah dort den Glauben, dass es nur eine militärische Lösung geben könne – und deswegen wechselten wir zur Seite des syrischen Volkes.“

Update: Hier sieht man die syrischen „Rebellen“, wie sie Osama Bin Laden feiern, ihn als Amerikas schlimmsten Alptraum bejubeln, die Erinnerung an die Zerstörung des World Trade Centers als „süß“ ansehen, die Bezeichnung „Terrorist“ als Ehre empfinden, ihren Terror als gesegnet betrachten, die Macht ihres Glaubens beschwören und Allah als ihr Ziel ansehen, nach dem sie streben wollen:

Was für ein außenpolitischer Wahnsinn. Die syrischen Christen werden es Frau Merkel danken, denn sie sind neben den Alawiten diejenigen, denen es als erste an den Kragen geht. Es wird Flüchtlingsströme ohne Ende aus Syrien geben. Aber Hauptsache, aus Katar fließt Gas, Geld und Öl nach Deutschland..

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Unbekannte attackieren Islamverein mit Kunstblut

Dhimmis beseitigen das künstliche Blut auf dem Gelände des Arab-Nil-Rhein-VereinsDen ganzen Samstag und Pfingstsonntag kommt es schon in den Nachrichten des SWR und jetzt ist es auch in der WELT zu lesen: Unbekannte haben in der Nacht von Freitag zu Samstag den „Arab-Nil-Rhein-Verein“ in Mainz angegriffen und mit Kunstblut beschmutzt. Auch wurden mehrere Plakate aufgehängt, die ein afghanisches Mädchen mit abgeschnittener Nase zeigen. Die Plakate seien Kopien eines Titelbildes einer Time Magazin-Ausgabe von 2010.

(Von felixhenn)

Die WELT schreibt dazu:

(…)
Nach einer Attacke mit künstlichem Blut auf Räume eines islamischen Vereins in Mainz hat die rheinland-pfälzische Landesregierung die Tat verurteilt. „Jede Form von Gewalt ist inakzeptabel und bedroht das friedliche Miteinander der Religionen in unserem Land“, sagte Innenminister Roger Lewentz (SPD).

Auf etwa zehn Fenster im Eingang des Arab-Nil-Rhein-Vereins waren in der Nacht zum Samstag Schmähplakate geklebt worden, die ein verstümmeltes Mädchen mit Kopftuch zeigen, wie die Polizei mitteilte. Davor hätten Unbekannte rote Farbe verschüttet. In den Vereinsräumen befinden sich laut Ministerium ein Andachtsraum und der konfessionelle Al-Nur-Kindergarten.

Einen rechtsextremistischen Hintergrund halten die Ermittler für möglich. Die Fahndung nach den Tätern dauerte auch am Sonntag an. Die Videoüberwachung des Vereins zeigt laut Polizei zwei Personen bei der Tat. Die Plakate seien Kopien eines Titelblattes des „Time Magazine“ aus dem Jahr 2010.
(…)

Der Arab-Nil-Rhein-Verein betreibt die erste islamische Kindertagesstätte in Rheinland-Pfalz und fiel vor ein paar Wochen dadurch auf, dass er den Salafistenprediger Al Arifi in seiner Moschee predigen und diesen auch mit den Kindern der Kindertagesstätte in Kontakt kommen ließ (PI berichtete). Der Prediger vertritt streng islamische Ansichten und dazu gehört auch das Schlagen der Ehefrau und Gewalt gegen Andersgläubige. Als der Skandal aufgedeckt wurde, kamen von Seiten des Arab-Nil-Rhein-Vereines zuerst einmal Beschwichtigungsversuche, dass der Prediger als sehr gemäßigt bekannt sei. Als dann der Verein mit mehr Details konfrontiert wurde, kam vor ein paar Tagen sowas wie ein Dementi und eine halbherzige Entschuldigung, man hätte das nicht gewusst und vielleicht vorher recherchieren sollen und hoffe, dass damit die Sache endlich erledigt sei.

Evangelisch.de schreibt dazu:

(…)
Bei seiner Visite in Mainz habe Mohammed Al Arifi eine Predigt zur Bedeutung gutnachbarschaftlicher Beziehungen gehalten, teilte der Vereinsvorstand am Dienstag in einem Offenen Brief mit. „An Ton und Botschaft der Predigt konnten wir keine bedenklichen Inhalte erkennen“, heißt es in dem Text. „Von anderswo geäußerten Ansichten des Predigers, die sich gegen religiöse Toleranz und die Würde des Menschen richten, möchten wir uns jedoch klar und unmissverständlich distanzieren.“

Bitte um Entschuldigung

Der bekannte Fernsehprediger sei eingeladen worden, ohne dass die „Gesamtheit seiner Ansichten“ bekannt gewesen sei, heißt es in dem vom Vereinsvorsitzenden Abdullatif Hussein unterzeichneten Brief. Zugleich bitte der Verein die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) wegen der entstandenen „Unannehmlichkeiten“ um Entschuldigung. Die Ministerin begrüßte in einer Pressemitteilung die Reaktion des Vereins auf die Kritik an dem fundamentalistischen Gast.
(…)

Es ist natürlich total glaubwürdig, wenn ein Islamverein einen islamistischen Hassprediger einlädt und nichts über seine Meinung kennt. Das ist etwas so, als würde die katholische Dorfkirche die Piusbrüder einladen und erwarten, dass die einen Vortrag zu den Vorzügen einer Abtreibung gegenüber eines Kondoms halten. Klar, dass bei dem Islamverein alles mit einer Entschuldigung erledigt sein muss, auch Irene Alt von den Grünen ist ja dieser Meinung, also: Schwamm drüber. Der Entzug der öffentlichen Unterstützung stand ja eh nie zur Debatte und es ist auch ganz normal, dass man einen Verein „Arab-Nil-Rhein-Verein“ nennt, also erst einmal „Arab(ien)“, dann der „Nil“ und zum Schluss der „Rhein“. Da sieht man gleich, welche Wertigkeiten dieser Verein doch setzt und alle Mitglieder sind ganz bestimmt in Deutschland angekommen.

Jedenfalls stört es keinen mehr, dass da ein Hassprediger mit Kindern in Kontakt kam. Was er genau gepredigt hat, welchen Wortlaut, und was er den Kindern auf den Weg mitgegeben hat, ist nicht bekannt.

Jetzt kommen wir zu dem Vorfall in der Nacht von Freitag zu Samstag. Da haben ein paar (vermutlich zwei) Unbekannte ein paar Plakate aufgehängt, die das Bild einer misshandelten Afghanin mit abgeschnittener Nase zeigen und etwas Kunstblut verschüttet. Heinrich Böll hätte das wohl, wie in seinem Buch „Ende einer Dienstfahrt“, als Happening bezeichnet und in die Rubrik „Kunstwerke“ verwiesen. Nicht aber so seine Jünger, die jetzt Rheinland-Pfalz regieren und dem schönen, immer etwas revolutionären, Land ihre Meinung aufdrücken.

In den SWR-Nachrichten geht es dann gleich so los:

(…)
Innenminister Roger Lewentz (SPD) verurteilte die Tat: „Jede Form von Gewalt ist inakzeptabel und bedroht das friedliche Miteinander der Religionen in unserem Land. Deswegen gilt: Null Toleranz gegenüber Intoleranz.“ Der Verein habe eine wichtige Rolle im Dialog mit den Muslimen in der Stadt Mainz. „Wir können nicht hinnehmen, dass die Integrationsbemühungen durch islamfeindliche Attacken konterkariert werden.“
(…)

Oder auch wie eingangs im WELT-Artikel beschrieben.

„Null Toleranz gegenüber Intoleranz“? Das klingt doch schon mal gut und das kann man glatt unterschreiben. Allerdings ist zu bezweifeln, dass der Innenminister diesen Satz genauso versteht wie ich. Bei ihm kommt es wohl eher darauf an, wer der Intolerante ist, während bei mir alle Intoleranten keinerlei Toleranz verdienen.

Natürlich sollte man sich gegenseitig in Ruhe lassen und eine „Sachbeschädigung“ wie Beschmieren mit Kunstblut ist ärgerlich. Allerdings kann das mit einem Eimer Wasser wieder weggespült werden, das ist ja schließlich keine haftende Farbe und zum leichten Entfernen konzipiert. Und die Plakate abhängen, zehn sollen es gewesen sein, dauert dann nochmal fünf Minuten. Somit hält sich der Schaden im ein- bis (niedrigen) zweistelligen Euro-Bereich. Wie ist es aber einzuordnen, wenn mein Kind mit einem Hassprediger in Kontakt kommt und sich islamisch indoktrinieren lassen muss? Gerade Kinder kann man mit der Salafisten-Ideologie gewaltig schaden und verängstigen, wenn nicht sogar gegen die Eltern aufhetzen.

Hoffentlich werden die blutrünstigen Attentäter recht bald geschnappt und nach Karlsruhe überführt, wo sich dann der Bundesanwalt mit ihnen beschäftigt und als Strafe Lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung auf sie wartet.

(Foto oben: Helfer Dhimmis beseitigen das künstliche Blut auf dem Gelände des Arab-Nil-Rhein-Vereins)




Video: Andreas Schwarz, Dauerdemonstrant, Störer und Sprecher bei linker Gegendemo

leonrodplatz-2Andreas Schwarz ist einer von jenen Linken, die in München seit eineinhalb Jahren jede Kundgebung und jeden Infostand der FREIHEIT stören. Sogar wenn es regnet, schneit, stürmt oder hagelt. Von Anfang bis Ende. Am Wochenende und auch unter der Woche. Sie haben immer Zeit. Sind das Berufs-Demonstranten? Finanziert vom ominösen „Kampf gegen Rechts“, linken Organisationen und / oder linken Parteien? Eine solch leidenschaftliche Arbeitseinstellung würde man sich bei vielen von denen in einem festen Berufsverhältnis wünschen, dann könnten sie sich produktiv nützlich machen und den deutschen Sozialetat entlasten.

(Von Michael Stürzenberger)

Am Freitag, den 19. April sammelte DIE FREIHEIT von 12-17 Uhr Unterschriften bei dem eventuellen Ersatzstandort des ZIEM, dem Leonrodplatz. Gegenüber des Infostandes hatten diese Linken eine offizielle Gegenkundgebung angemeldet. Eine Woche nach der Bekanntgabe der skandalösen Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT wollten sie wohl Nektar daraus saugen. Am Megaphon machte sich dieser Andreas Schwarz bemerkbar, einer der aktivsten und nervigsten linken Gegendemonstranten Münchens. Er drängt sich permanent in den Vordergrund und gibt bei jeder Diskussion in erster Reihe seinen überflüssigen Senf hinzu. Er bezeichnet sich selber als „Katholik aus einer Kolpingsfamilie“ und äußerte bereits mehrfach, der Koran und die Bibel seien „dasselbe“, ebenso der christliche und der islamische Gott.

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Am Leonrodplatz meinte er nun, das Wort führen zu müssen und faselte Blödsinn über DIE FREIHEIT, indem er diese bürgerliche Partei der Mitte als „verfassungsfeindlich“ und als „rechtsextrem“ diffamierte. Schwarz scheint nicht lesen zu können, denn dann wüsste er, dass der bayerische Innenminister Herrmann die Freiheit dezidiert als NICHT rechtsextrem bezeichnete und es lediglich beobachtet werden solle, ob die „islamfeindlichen“ Äußerungen auch als „verfassungsfeindlich“ bewertet werden könnten. Hier der große Auftritt des Andreas Schwarz:

Nachdem Herr Schwarz nun auch offiziell bei einer öffentlichen Kundgebung der Linken als Sprecher per Megaphon aufgetreten ist, befassen wir uns einmal ein bisschen näher mit dieser Person. Am 3. Oktober des vergangenen Jahres marschierte er bei der linksextremen Demo gegen den Tag der Deutschen Einheit in vorderster Reihe neben Schwarzautonomen, die Transparente mit den irren Botschaften „Wir lieben Vaterlandsverrat“, „Nieder mit Grossdeutschland“ und „Wir lieben Volkstod“ herumtrugen:

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Der Mann ist hochaktiv, verteilt permanent Flyer gegen uns und versucht Passanten davon abzubringen, bei uns zu unterschreiben, indem er uns diffamiert. Außerdem ist er Dauergast bei der Münchner Staatsanwaltschaft, um bekloppte Anzeigen gegen mich zu stellen. Es raubt mir eine Menge Zeit, diese jeweils durch Richtigstellungen bei der Münchner Kriminalpolizei zu entkräften. Man muss aber dazu sagen, dass die Staatsanwaltschaft diese mehr als seltsamen Anzeigen bisher korrekterweise auch immer wegen Gegenstandslosigkeit eingestellt hat. Aber Herr Schwarz rennt trotzdem unverdrossen immer wieder hin und stellt neue. Was das die Staatsbeamten an Zeit und damit Steuergelder kostet!

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Weitere der absurd-skurrilen Ansichten des Herrn Katholiken, öffentlich geäußert bei einer Kundgebung der FREIHEIT, von denen er so gut wie keine verpasst und immer ganz vorne mit dabei ist, wenn diskutiert wird:

Andreas Schwarz war bei einer Kundgebung der FREIHEIT am 16. Februar auf dem Münchner Marienplatz noch anderweitig negativ aufgefallen: Als ich mit einem Moslem reden wollte, drängte er sich mit seiner ganzen Körperfülle wuchtig dazwischen und trat mir dabei auf den Schuh, so dass dieser kaputtging:

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Es kommt noch besser. Als ich diese Sachbeschädigung zur Anzeige brachte, behauptete er gegenüber der Polizei:

„Ich habe einen ausländischen Mitbürger vor einem rechtsradikalen Gewalttäter beschützt“

In dem folgenden Video ist diese Szene dokumentiert. Ein junger Moslem hatte eine Unterschriftenliste beschmiert. Ich wollte ihn zur Rede stellen, dass man so etwas nicht macht und stellte als erzieherische Maßnahme eine Anzeige gegen ihn. Da versuchte mich Andreas Schwarz wegzudrängen:

Die unverschämte und wahrheitswidrige Aussage von Schwarz mit dem „rechtsradikalen Gewalttäter“ ist im Video bei 5:08 zu sehen und zu hören. Die Szenerie mutet wie eine Realsatire an: Als ich das zur Anzeige bringen wollte, plärrten sofort einige verlogene umstehende Linke „Keiner hat etwas gehört“. Nur gut, dass wir filmen, um diesen ganzen Irrsinn dokumentieren zu können. Dann meinte Schwarz:

„So ein Herr geht gegen die katholische Kirche vor, Sie sollten sich was schämen.“

Schwarz redete sich richtig in Rage:

„Sie begreifen einfachste Zusammenhänge nicht. Sie sind zu dumm dazu!“

Außerdem behauptete Schwarz völlig ernsthaft, er wäre „als Vertreter der katholischen Kirche“ von mir „tätlich angegriffen“ worden und stellte eine Gegenanzeige. Hier das Video dazu:

Übrigens – meine Anzeige gegen Schwarz wegen dieser heftigen Beleidigung wurde von der Staatsanwaltschaft München 1 eingestellt. Ebenso alle anderen meiner Anzeigen gegen Schwarz, der andauernd völlig falsche und vielfach schwerwiegende Anschuldigungen öffentlich gegen mich äußert.

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Auch im nächsten Video ist Andreas Schwarz in vorderster Reihe in Aktion zu sehen. Er hatte unseren Pavillon belagert und Passanten mit den üblichen wirren Aussagen belästigt. Dazu meinte er:

„Von Ihnen lasse ich mir nicht das Mund verbieten.“

und:

„Ich bleibe hier stehen als katholischer Christ. Rassismus ist ein Verbrechen!“

Es ist immer wieder amüsant, Herrn Schwarz zuzuhören. Bei 5:35 meint er angesichts unseres Plakates einer afghanischen jungen Frau, deren Nase von einem rasenden Moslem brutalst abgeschnitten worden war:

„Da wird eine Frau mit abgerissener Nase gezeigt. Das ist menschenverachtend. Das ist die Sprache der FREIHEIT. Menschenverachtung hoch drei. Das geht gegen ausländische Mitbürger. Das ist eine Schande. Und dann nehmen Sie mich noch auf und denunzieren mich als katholischen Christen, weil ich mich gegen diese Leute wehre. Ich komme aus einer katholischen Kolpingsfamilie. Wir haben Rassismus erlebt. Unser Präses wurde von Rechtsradikalen umgebracht. Durch solche Leute. Das sind deren Nachfolger.“

Wer es nicht glauben mag – hier ist das Video:

In dieses Videointerview mit einem Moslem, der hierzu seine Einwilligung gegeben hatte, quatschte Schwarz auch ständig von der Seite rein:

Solche Menschen belästigen uns Woche für Woche. Es ist wahrlich keine leichte Aufgabe, 34.000 Unterschriften für einen Bürgerentscheid gegen ein von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziertes und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplantes Islamzentrum in München zu sammeln..

(Kamera: Calimero & Lupo Schäferhund)




Aus den Medien, aus dem Sinn

StRobstErinnern Sie sich noch? Vor etwa zwei Monaten wurde ein Deutscher von Migranten ermordet: zu Tode auf-den-Kopf-getreten. So etwas kann leicht in Vergessenheit geraten, denn neue Ereignisse beherrschen die Medien schnell: Zyperns Privatersparnisse sollen zur Tilgung der Staatsschulden konfisziert werden, ein neuer Papst wird gewählt und Dortmund zieht ins CL-Finale ein. Doch die Schuld am Tod von Daniel S. wurde immer noch nicht gesühnt. Und nur weil man nichts mehr von ihm in den Medien hört, heißt es nicht, dass sein Fall, der stellvertretend für eine Vielzahl anderer Gewalttätigkeiten begangen von migrationshintergründlerischen Mitmenschen an Deutschen steht, an Aktualität verloren hätte.

(Von Solo-Album)

Deshalb sollten wir – die freien Medien – nicht aufhören, Fälle wie den von Daniel S. in Kirchweye aktuell zu halten.

Jedes Mal, wenn ich an den Fall Daniel S. denke, könnte ich in Gedanken alle Politiker Deutschlands zusammenschreien! Daniel war einer von uns, er war Teil unseres Kulturkreises. Und damit meine ich mit Sicherheit nicht seine blonden Haare und seine blauen Augen.

Aber mindestens zwei Details aus dem Wenigen, das man über ihn den Medien entnehmen kann, verweisen darauf, dass seine Gesinnung deutsch war: Er war Lackierer, also ein Mitbürger, der gearbeitet hat und folglich selber für sich sorgen konnte und vor allem wollte, und er bekannte sich – zumindest symbolisch – zum Christentum. Getötet wurde er von Cihan A. (Türke), Coskun A., Shadid A. und drei weiteren ‚Südländern’.

Ein 2001er Tagesspiegel-Artikel zeigt, dass in Berlin 42 % aller Türken im erwerbsfähigem Alter arbeitslos sind. Sollte das auch auf Bremen zutreffen, hätte man hier eine, zumindestens statistisch, absurde Situation. Während bei Daniel vermutlich um 7 Uhr der Wecker klingelte, um pünktlich um 8 Uhr bei der Arbeit zu erscheinen und mit der Lackierpistole seinen Lebensunterhalt zu verdienen (und über Steuerabgaben den Lebensunterhalt von zweieinhalb seiner Mörder mitzufinanzieren), lagen diese wahrscheinlich (auf u.a. Daniels Kosten) noch im Bett.

Fakt ist, dass, wenn man die Vorfahren dieser Mörder nie in unser Land gelassen hätten, Daniel noch am Leben wäre. Ist das der angemessene Dank dafür, dass man diesen Menschen die Chance gibt, an unserem ökonomischen Erfolg teilhaben zu lassen?

Strafen haben in Deutschland (außer bei Finanzdelikten) selten einen abschreckenden Charakter. Erst kürzlich wurde beispielsweise bekannt, dass der 2011 verurteilte Berliner Poker-Räuber aus der Abou-Chaker-Familie sehr wahrscheinlich bald wieder auf freiem Fuß sein wird, obwohl sein Urteil eigentlich sieben Jahre lautete…

Und dann wundert man sich völlig überrascht in den Medien, wenn sich Bürger selber organisieren, um sich vor den Missständen in diesem Land auf eigene Faust zu schützen oder sich ‚rechten’ Parteien oder Organisationen zuwenden.

Scheinbar scheint sich dies zu lohnen – wie dieser Fall eines Bandidos-Mitgliedes zeigt: Vier Jugendliche (ihre Herkunft ein reiner Zufall: Ex-Jugoslawien, Irak und Kenia) schlagen einen 30-jährigen in einer Berliner U-Bahn ins Koma und attackieren im Nachgang seinen Freund. Dem setzt schließlich ein Bandido ein Ende, indem er ihnen seine Waffe zeigt und so die Täter in die Flucht schlägt.

Nun schauen wir uns mal eine andere Situation in Bremen an, „leider“ wurde hier die Polizei zu Hilfe gerufen und nicht die Bandidos: Nachdem in ihre Boutique eingebrochen worden war, findet die Boutique-Besitzerin die gestohlene Ware später auf einer türkischen Hochzeitsfeier und verständigt die Polizei. Diese erscheint bei der Hochzeitsfeier und dann passiert folgendes:

„Acht Streifenwagen kamen zur Razzia. Beamte mit Spürhunden stürmten die Halle – und kamen Sekunden später wieder raus. Die geschockte Kauffrau: „Als sie sahen, dass dort die berüchtigte, kriminelle Familie M. feierte, rührten sie keinen Finger mehr. Diana: „Statt Beweise sicherzustellen und Personalien festzuhalten, ließen die Polizisten alle Verdächtigen flüchten.“

Sie nahmen sich nur die Opfer vor. Peter B.: „Wir wurden ausgefragt, mussten laut unsere Personalien und Adressen nennen. Alle konnten mithören.“ Dann der nächste Schock. Diana: „Ein Mann des Clans fragte mich, ob ich nicht wisse, mit wem wir es zu tun haben. Er sagte, ich solle mich nicht mit der Familie M. anlegen. Dann schlug er mir ins Gesicht, drohte: „Ich erschieß Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst.“

Und was machten die Beamten? Diana B.: „Die standen daneben, sagten nichts. Ich wollte Strafanzeige erstatten, das lehnten sie ab. Die Polizisten stiegen in ihre Streifenwagen und verschwanden.“

Kriminelle Organisationen wie die Bandidos scheinen also die deutsche Bevölkerung effektiver schützen zu können als die Staatsgewalt – folglich gerät die Rechtsstaatlichkeit Deutschlands bedingt durch die linke Kuschel-Politik (die Täter statt Opfer schützt) aus den Fugen. Ist das etwa das angestrebte Ziel unserer Bundesregierung?

Mir liegt an der Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit dieses Landes – ich möchte nicht eines Tages von einer kriminellen Organisation beschützt werden müssen.

Was können wir also tun? Den öffentlichen Druck auf die Politiker zu erhöhen, wäre zumindest ein Anfang.

„Aus den Medien, aus dem Sinn“ – heißt der Titel dieses Artikels. Alle bekannten Fälle von schwerer Gewalt begangen von Ausländern und Migranten an Deutschen sollten in regelmäßigen Abständen bei PI thematisiert werden – denn es geht nicht nur um die neuen Fälle, sondern gerade auch um die alten.




Ein Toter bei Straßenschlachten in Tunis

0,,16824203_303,00Am Rande der tunesischen Hauptstadt Tunis ist es gestern zu Straßenschlachten zwischen Salafisten und Sicherheitskräften gekommen (Foto). Ein „Demonstrant“ starb nach den Ausschreitungen im Krankenhaus, das tunesische Innenministerium vermeldete elf verletzte Sicherheitskräfte. Nach dem Verbot eines in Kairouan geplanten Kongresses der salafistischen Gruppe „Ansar al-Scharia“ hatten ca. 700 radikale Jünger Allahs in einem Vorort der Hauptstadt Tunis Straßenblockaden aus brennenden Reifen errichtet und Steine und Molotowcocktails geworfen. Polizei und Militär reagierten mit Tränengas und Gummigeschossen. Bei Salafisten handelt es sich nach Aussage von Peter Scholl-Latour um „fromme Muslime“. (ph)