„Multikulturalismus“ – was steckt dahinter?

Der sog. „Multikulturalismus“ ist die offizielle Staatsideologie unserer Bunten Republik – als solcher darf er nicht kritisiert werden. Aber was genau lehrt der „Multikulturalismus“ eigentlich? Und was ist dran an der These, „Multikulturalismus“ sei in Wirklichkeit nur ein Tarnkappenwort für eine kulturrevolutionäre Selbstzerstörungsideologie? Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Inhalten der „multikulturalistischen“ Lehre ist überfällig!

(Von Stefan Winter)

1. Die amtlich-offizielle Interpretation des „Multikulturalismus“

Gemäß der grundlegenden Theorie der amtlich-offiziellen Interpretation des „Multikulturalismus“ gibt es auf der Welt keine „Nationen“ oder „Völker“, sondern nur „Kulturen“. Diese „Kulturen“ beruhen auf erlernten Verhaltensmustern und sind folglich beliebig austauschbar: Wer sich in einer Kultur nicht mehr wohlfühlt, kann einfach eine andere Kultur erlernen und definiert sich dann als Angehöriger dieser anderen Kultur. „Nationen“, also „Völker“, die sich nicht über einer erlernte Kultur, sondern über nur schwer austauschbare „nationale“ Merkmale wie eine gemeinsame Sprache oder gemeinsame familiär-historische Erfahrung definieren, gelten aus amtlicher Perspektive lediglich als geistige Konstrukte. Die „Deutschen“ sprechen zwar eine gemeinsame Sprache und besitzen eine gemeinsame historische Erfahrung, dennoch gibt es kein deutsches „Volk“, da auch die Deutschen nur Angehörige von jederzeit austauschbaren „Kulturen“ sind. So werden beispielsweise deutsche Katholiken und deutsche Protestanten amtlich nur als Angehörige ihrer religiöser „Kulturen“ definiert. Das Trennende ihrer Religiösität, so die staatliche Ideologie, überwiegt in der Identitätsfindung deutscher Katholiken und deutscher Protestanten die Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen (nationalen) Sprachgruppe, die ein „deutsches Volk“ begründen würde – das es deshalb nicht gibt. Ähnliches gilt für die Soziokulturen: Ein deutscher Punk und ein deutscher Krawattenträger gehören unterschiedlichen „Kulturen“ an, ihre gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Sprache ist ein historischer Zufall ohne jede Bedeutung für ihre persönliche Identitätsfindung. Zwischen deutschen Punks und deutschen Krawattenträgern gibt es also aus offizieller Staatsperspektive keinen kleinsten gemeinsam „deutschen“ Nenner.

Kriege entstehen gemäß dieser amtlichen Lehre nicht zwischen „Völkern“, die es ja offiziell nicht gibt, sondern ausschließlich aufgrund von Intoleranz gegenüber „kultureller“ Andersartigkeit. Hätten die Deutschen vor 1939 gelernt, „tolerant“ mit Polen zu leben und die polnische „Kultur“ zu respektieren, hätten sie sich nicht von Hitler in einen Krieg gegen Polen treiben lassen – so die offizielle Hypothese. Die Lehre aus der Geschichte ist daher, dass „Kulturen“ sich besser kennenlernen sollen, um sich besser zu verstehen und zu „tolerieren“. Dieses Kennenlernen und Verstehen gelingt am besten, indem alle „Kulturen“ gemeinsam miteinander leben und nicht mehr durch Grenzen getrennt sind. Die staatliche Politik, andere „Kulturen“ in Deutschland anzusiedeln, gilt daher als Projekt der Friedenssicherung zwischen „Kulturen“ und somit als Beitrag zum Weltfrieden.

Die Kritik an dieser Lehre, obwohl in der Öffentlichkeit nicht mehr zulässig und per §130 StGB faktisch verboten, stellt zwei wesentliche Grundannahmen in Frage: Zum einen bezweifelt sie die unterstellte Bedeutungslosigkeit der Muttersprache für die eigene Identitätsfindung. Sprache ist kein erlerntes, „kulturelles“ Merkmal, Sprache lässt sich nicht beliebig wechseln, selbst wenn der Sprecher das wünscht. Auch kollektiv-historische Erfahrungen (bei den Deutschen sind das z.B. Bombennächte und Vertreibung, bei den Juden der Holocaust, bei Türken die Befreiungskriege unter Kemal Pascha) sind nicht durch Lernen übertragbar. Es gibt also jenseits der erlernten und austauschbaren „Kulturen“ auch bestimmte nicht-austauschbare Merkmale von menschlichen Gruppen, die sich aufgrund dieser Merkmale als „gemeinsam“ definieren und umgangssprachlich als „Volk“ bezeichnet werden. Natürlich kann man versuchen, diesen oft missbrauchten Begriff aus der Welt zu schaffen, das ändert aber nichts daran, dass es solche gemeinsamen menschlichen Gruppen gibt. Diese sich sprachlich oder kollektiv-historisch definierenden Gruppen (oder „Völker“, wie immer man diese Gruppen nennen möchte) werden auch in Zukunft weiter bestehen. Auch in der angeblich antinationalen „multikulturellen“ Bunten Republik bilden sich derzeit solche „nationale“ Inseln, etwa, wenn die Verkehrssprache in bestimmten Gegenden Mannheims oder Ludwigshafens heute Türkisch ist. Die Bunte Republik wird sich daher nicht nur zu einem Geflecht verschiedener „Kulturen“ entwickeln, die friedlich und „tolerant“ voneinander lernen, wie uns die amtliche Propaganda weismacht, sondern zu einem balkanischen Patchwork nebeneinander existierender „nationaler“ Gruppen – und damit Keimzellen neuer, fremder Nationalstaaten mitten in Deutschland. Das Endergebnis des „Multikulturalismus“ wird der „Multinationalismus“ sein – und damit das genaue Gegenteil der propagierten staatlichen Zielsetzung.

Zum anderen zweifeln die Kritiker der amtlichen Interpretation des „Multikulturalismus“ die Friedlichkeit des Projekts an – und damit seine wichtigste ideologische Rechtfertigung, Selbst wenn man der staatlichen Hypothese folgt, dass „Nationen“ gar nicht existieren und vollständig wandelbar sind, bedeutet dies nicht, dass die „Kulturen“ friedlich miteinander leben möchten, sobald sie sich besser verstehen. Genau das Gegenteil kann der Fall sein: Je mehr die „Kulturen“ voneinander wissen, desto mehr lehnen sie sich ab. Der Balkan ist das beste Beispiel, dass jahrhundertelanges „kulturelles Miteinander“ nicht unbedingt zu gegenseitiger Nächstenliebe führt. Aber auch Deutsche und Polen lebten in Ostelbien jahrhundertelang gemeinsam in denselben Staaten, mal unter polnischer, mal unter deutscher Oberhoheit, ohne trennende Grenzen. Dass sich sowohl auf polnischer als auch deutscher Seite gegenseitige Ablehnung entwickelte, die sich nach 1926 von polnischen Nationalisten, nach 1933 von deutschen Nationalisten nutzen ließ, lag also ganz sicher nicht an mangelnden Begegnungsmöglichkeiten dieser beiden „Kulturen“. Und auch im „multikulturalisierten“ Westeuropa von heute nehmen trotz massiver regierungsamtlicher Propaganda vorbehaltlose Naivität ab und interkulturelle Ablehnung zu, sowohl auf Seiten der angesiedelten arabisch-türkisch-mohammedanischen „Kulturen“, als auch auf Seiten der einheimisch europäischen „Kulturen“. Der Nachweis, dass das „multikulturelle“ Projekt tatsächlich friedensfördernd wirkt, wie staatlich postuliert, und sich nicht ganz im Gegenteil kriegsfördernd als brennende Lunte an einem „multikulturellen“ Pulverfass erweist, steht also noch aus.

2. Die kulturrevolutionär-maoistische Interpretation

Genau auf diese in der Lebenswirklichkeit wenig friedvollen, durchaus kriegerischen Wesenszüge des „Multikulturalismus“ (London, Stockholm, Paris, Neukölln…) beruft sich die kulturrevolutionäre Interpretation: Der „Multikulturalismus“ ist demnach keineswegs eine Ideologie der Völkerfreundschaft, sondern eine bewusst aggressive Ideologie, er wirkt zerstörerisch, weil er zerstören soll. Diese Überzeugung beruht auf den historischen Ursprüngen des „Multikulturalismus“ in der 68er Bewegung: „1968“ war, wie wir aus der historischen Rückschau heute wissen, nichts anderes als die westliche Verarbeitung der maoistischen Kulturrevolution, die 1966 in Rotchina begann und deren geistige Ausläufer bald auch Westeuropa erreicht hatten. Folgt man diesem Gedankengang weiter, ist auch der sog. „Multikulturalismus“ nicht viel mehr als ein Teil einer breit angelegten, autoaggressiven Kulturrevolution, die sich seit 1968 genauso gegen die Kultur Europas richtet wie die Kulturrevolution Maos gegen die Kultur Chinas.

Tatsächlich fällt es nicht schwer, die maoistischen Kernelemente von 1966, d.h. die für den Maoismus typische nach innen gerichtete Autoaggressivität, in den Theoriegebäuden der 68er-Bewegung zu entdecken. Bis heute lebendig sind diese alten maoistischen Ideale in der Partei der „Grünen“: Zerschlagung der traditionellen Bildung, Zerschlagung der traditionellen Religion und traditionellen Kultur insgesamt, Ablehnung von Technik, Industrie und Fortschritt, Verherrlichung des Bauerntums. Auch der „Multikulturalismus“ ist in diesem autoaggressiven Kontext zu sehen: In ihm spiegelt sich die typisch maoistische Verherrlichung der menschlichen Rohheit und des kulturellen Barbarentums wider, der idealisierte „edle Wilde“ tritt an die Stelle des Europäers, dem Symbolbild der im Maoismus verhassten Zivilisation. Entsprechend hat die eigentliche ideologische Zielsetzung eines maoistisch geprägten „Multikulturalismus“ auch nichts mit „Frieden“ zu tun, sondern es geht um die kulturrevolutionäre Zerschlagung der eigenen europäischen Kultur und die Rückkehr zur unzivilisierten Rohheit – und somit zum maoistischen Idealmenschen. Auch wenn diese maoistisch-theoretischen Ursprünge heute vergessen sind: In der politischen Praxis folgt der „Multikulturalismus“ der Bunten Republik weiterhin genau diesen ursprünglich maoistischen Grundsätzen, er orientiert sich stets an der Maxime, dass alles Traditionelle zu verdammen und vernichten ist, dass das Barbarentum gegenüber der Zivilisation stets im Recht ist und dass der Barbar im Zweifel auch zur Gewalt greifen darf, um die verhasste traditionelle Zivilisation (und ihre Symbolfiguren, die Europäer) zu vernichten – im schlimmsten Fall erhält er dafür eine Bewährungsstrafe. Die allgegenwärtige kulturell und physisch zerstörerische Wirkung des „Multikulturalismus“ der Bunten Republik ist also kein bedauerlicher Nebeneffekt eines interkulturellen Lernprozesses auf dem Weg zum ewigen „Frieden“, wie amtlicherseits gern behauptet, sondern eine im Ursprung dieser Ideologie vorgegebene und heute (vor allem bei den tonangebenden „Grünen“) weiterhin billigend verfolgte politische Zielsetzung. Auch das Wort „Multikulturalismus“ ist nur ein beschönigendes Tarnkappenwort, das den eigentlich aggressiven, auf Selbstzerstörung gerichteten Charakter der Ideologie gegenüber dem gutgläubigen deutschen Durchschnittsbürger taktisch verschleiern soll.

Für diese Interpretation, die den „Multikulturalismus“ als bewusst autoaggressive, gezielt zerstörend wirkende Ideologie sieht, spricht die Beobachtung, dass sich die zahllosen Widersprüche zwischen Theorie und Praxis des real existierenden „Multikulturalismus“ nicht über die amtliche Interpretation, sondern nur kulturrevolutionär erklären lassen: Die traditionelle eigene Kultur (Christentum) wird bei jeder Gelegenheit politisch angegriffen, die zerstörend wirkende, auch gewalttätige fremde Kultur (Islam) gilt als über alle Kritik erhaben – eine Gleichbehandlung der „Kulturen“ findet also gar nicht statt. In der Justiz der Bunten Republik prägen Nation, Rasse und Hautfarbe die Urteilsfindung, Gesichtspunkte, die man laut Ideologie eigentlich abschaffen möchte. Obwohl „Kulturen“ laut Staatsideologie angeblich austauschbar sind und Sprache keine Bedeutung für die „nationale“ Selbstdefinition hat („nationale“ Identifikation darf es ja nicht geben), wird überall den Forderungen der türkischen Grauen Wölfe nachgegeben, Türkisch in Deutschland als Amts- und Schulsprache einzuführen (also ein „nationales“ Merkmal). Gewaltanwendung durch deutsche Nationalisten wird gnadenlos verfolgt, nach dem Einfluss des türkischen Nationalismus auf die türkische Alltagsgewalt nicht einmal gefragt – der „Nationalismus“ ist also keineswegs ein allgemeines Feindbild des angeblich „antifaschistischen“ bunten Staates. Für diese inneren Widersprüche zwischen Theorie und Praxis kann die amtliche Interpretation des „Multikulturalismus“ keine Erklärung bieten, sie sind nur über die autoaggressiv-kulturrevolutionäre Interpretation zu verstehen: Es ist so, weil es so sein soll. Praxis und Theorie klaffen keineswegs auseinander, sondern stimmen völlig überein.

Welcher der beiden Interpretationen von „Multikulturalismus“, der amtlich-offiziellen oder der autoaggressiv-kulturrevolutionären, man auch immer persönlich zuneigen mag: Es besteht inhaltlicher Klärungsbedarf. Der Sozialismus der „DDR“ war ein zwar weltfremdes, aber in sich logisches und rational nachvollziehbares Gedankenkonstrukt. Der „Multikulturalismus“ der Bunten Republik ist bisher nur eine politische Behauptung voller empirischer und ideeller Ungereimtheiten. Die Frage stellt sich, wie lange eine Staatsideologie auf Dauer überleben kann, die weder den empirischen Realitätstest besteht noch ihre eigenen inneren Widersprüche zufriedenstellend aufzulösen vermag. Eine ernsthafte akademische Auseinandersetzung mit dieser Lehre ist überfällig.


Stefan Winter ist Verfasser des Buches „Angela Mogel und Kollegen – So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“, DKM-Verlag Augsburg.




Solinger Justiz ermuntert zu noch mehr Gewalt

2028822575Auch der zweite Prozess wegen der brutalen Salafisten-Angriffe auf Polizisten am 1. Mai 2012 in Solingen endete damit, dass der Täter nicht in Haft muss. Damit haben die Solinger Richter erneut eindrucksvoll und unmissverständlich klargestellt, dass man in unserem Land Polizisten brutal angreifen kann, ohne Angst vor Gefängnis haben zu müssen. Eine Botschaft, die zu noch mehr Gewalt gegen Polizisten ermuntert.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Der heute verhandelte Fall ist schnell erzählt: Angeklagt war ein 32-jähriger Türke (Foto oben), der bei den Salafisten-Krawallen am 1. Mai 2012 mit einer Fahnenstange brutal auf Polizisten eingeschlagen hat. Er selbst sagte, dass er damit „nichts zu tun habe“, er habe „friedlich demonstrieren wollen“, sei aber durch Tränengas der Polizei „geblendet gewesen“ und habe deshalb seine Fahne im allgemeinen Tumult „kaum noch unter Kontrolle“ gehabt. Videoaufnahmen der Polizei zeigten jedoch, dass der Mann den Schlag bewusst und somit absichtlich geführt hat.

Also erneut weder ein wirkliches Geständnis, noch Reue über die Tat. Aber trotz des Fehlens solcher strafmildernden Faktoren wurde die einjährige Haftstrafe für den türkischen Schläger zur Bewährung ausgesetzt. Ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Solinger Richter Strafen für Angriffe auf Polizisten auch dann zur Bewährung aussetzen, wenn die Voraussetzungen für eine Bewährung nach herkömmlichen juristischen Maßstäben gar nicht erfüllt sind. Darüber zu spekulieren, warum solche Richter unabhängig von den Ergebnissen der Beweisaufnahme stereotyp Extremisten das Gefängnis ersparen, die Polizisten angegriffen haben, ist jedoch müßig. Eine insgeheime Sympathie mit Extremisten, Angst vor den Salafisten oder einfach nur die übliche Verbrecherfreundlichkeit deutscher Richter – wir wissen es nicht. Und die Solinger Richter werden es uns auch nicht sagen.

Aber im Gegensatz zu den Bonner Salafisten-Prozessen, über die mit Ausnahme des Verfahrens gegen Murat K. selbst lokal kaum berichtet wurde, wird über die Solinger Salafisten-Prozesse bundesweit berichtet. Damit dürfte die Botschaft der Solinger Richter, dass man in Deutschland Polizisten brutal angereifen kann, ohne dafür ins Gefängnis zu müssen, jetzt auch den letzten Spinner und Extremisten erreicht haben. Eine katastrophale Botschaft, die noch mehr Gewalt gegen Polizisten zur Folge haben dürfte.




Der Machetenmord & das Schweigen der Medien

Gestern wurde in London am frühen Nachmittag ein Mensch auf offener Straße von zwei korantreuen Moslems abgeschlachtet. Man sollte meinen, dass das Grund genug wäre, um die deutschen Medien in Aufruhr zu versetzen. Große Schlagzeilen in den Printausgaben, Eilmeldungen in Radio und TV, Sondersendungen vor den Hauptnachrichten. Aber weit gefehlt – statt überbordendem Entsetzen über die grauenvolle Tat politisch korrekter Eiertanz um die nüchternen Fakten herum.

(Von L.S.Gabriel)

Die Attacke fand am Mittwoch um 14.20 Uhr Londoner Zeit statt und der Telegraph berichtete schon kurz darauf davon, dass bei einem islamischen Terrorakt in London ein Mensch auf offener Straße geköpft worden war. Was machten die deutschen Medien daraus: Spiegel online konnte sich um 20:07 Uhr gerade mal dazu durchringen, von einem „möglichen“ Terrorakt und einem Mann, dem „schwerste Verletzungen“ zugefügt worden seien, zu berichten. Und fügt dann hinzu, dass der Daily Telegraph berichte, dass der Mann geköpft worden sei und relativiert aber im selben Absatz, dass BBC meldete, das Opfer sei von einem Auto angefahren worden.

Die BILD-Zeitung hat in ihrer heutigen Printausgabe (Foto oben) auch ganz andere Sorgen: Mario Götze fällt beim Champions League-Finale aus, die Super-Nanny berichtet über ihre Fernbeziehung mit 311 km Abstand und das deutsche Reinheitsgebot scheint in Gefahr.

Dem ZDF–Morgenmagazin fällt es wie immer schwer zu verstehen, was so in der Welt vor geht: Für Ralph Szepanski wirft der Mord in London viele Fragen auf. Ein Mann sei auf offener Straße hingerichtet worden. Dann spielt das „Einäugige“ den blutverschmierten Moslem ein, mit genau jener Szene, in der er sich brav bei den Frauen entschuldigt, die so etwas nun leider mit ansehen mussten. Die Sequenz, wo der Schlächter sagt: „Wir schwören beim allmächtigen Allah, dass wir niemals aufhören werden, euch zu bekämpfen. (..) Ihr Menschen hier werdet niemals sicher sein. Stürzt eure Regierung“, lässt man geflissentlich unter den Tisch fallen. Und als ob das nicht schon manipultiv genug wäre, werden dann auch noch Bilder vom nächtlichen Protest der bösen English Defense League eingespielt, natürlich mit extra chaotischer Kameraführung und so geschnitten, dass es aussieht, als hätte die Polizei alle Hände voll zu tun, die „rechte Bande“ unter Kontrolle zu bekommen. Psychologisch ausgezeichnet getimed wird, noch während die Bilder laufen, vom Krisenstab berichtet, den die britische Regierung gebildet habe. Damit suggeriert man dem mediengläubigen Fußvolk wunderbar, dass die EDL–Kravallmacher das Land in eine Krise stürzen könnten.

Die ZDF-Sendung im Video:

Im ORF-Mittagsjournal berichtete eine betroffene weibliche Stimme, dass es nun, nachdem ein Mann auf offener Straße ermordet worden sei, in Großbritannien zu islamfeindlichen Übergriffen komme. Ein Mann habe versucht mit einem Messer in eine Moschee einzudringen. Und ein Stein sei auch geworfen worden. Der britische Muslimrat verurteilte das Verbrechen. „Nichts rechtfertigt diesen Mord. Barbarische Akte können in keiner Weise mit dem Islam entschuldigt werden“, hieß es in einem Statement.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich unsere Medien winden, wenn es um die Anhänger des allzeitgültigen Buches der Grausamkeiten, dem Koran, geht. Warum schreibt Spiegel Online nicht „Moslemterroristen köpfen einen britischen Soldaten auf offener Straße“, wenn sie ohnehin nur britische Medien zitieren, die das längst geschrieben hatten?

Wieso ist die BILD-Zeitung, die sich doch auch sonst für nichts zu schade ist, nicht in der Lage, den blutigen Schlächter auf die erste Seite zu setzen? Und was erdreistet sich ein staatlich gestützter Sender wie der ZDF, einen derart verlogenen und manipulativen Bericht zu senden? Das ist nicht nur gegenüber dem Opfer dieser grausamen Tat respektlos, sondern es beleidigt auch noch die Intelligenz der gebührenerpressten Zuseher. Was im Übrigen auch für den gebühreneintreibenden ORF gilt, der die „unter Anfeindungen leidenden“ britischen Moslems hervorhebt und sich in keiner Weise in der Pflicht gegenüber dem Opfer von gestern und all jenen, die noch folgen könnten, sieht. Es kommen weder Augenzeugen noch die Hinterbliebenen des getöteten Soldaten zu Wort, stattdessen darf einer der britischen Obermoslems zum wiederholten Male kundtun, dass der Islam nichts mit Gewalt zu tun habe.

Die hier dargestellten Medien stehen nur stellvertretend für eine Flut von Print-, Online- und TV-Medien, die lügen, verschleiern, oder schlicht und ergreifend gar nicht berichten, wenn es um die größte Bedrohung für den Frieden, die Rechtsstaatlichkeit und die Freiheit in unserer Zeit geht. Sobald ein Verbrechen mit dem Islam in Verbindung gebracht werden kann, tritt hier eine Art Pawlowscher Reflex zu Tage: man duckt sich weg unter der Realität und hofft, dass niemand es merkt.


Tommy Robinson (EDL) über die Woolwich-Terror-Attacke:




BR-Sendung über DF und Bürgerbegehren ZIEM

5aHeute Mittag strahlte der Bayerische Rot Rundfunk eine Sendung über „Rechtsextremismus in München“ aus. Darin verpackte man zwischen NSU, NPD und Bürgerinitiative Ausländerstopp auch DIE FREIHEIT. Sie wurde zwar „nur“ als „rechtspopulistisch“ bezeichnet, hat aber durch die ganz bewusste Einbettung in dieses Umfeld ihr Stigma weg. Bezeichnend, dass mit Heigl-Buschmüller-Benneckenstein nur extreme Linke zu Wort kamen, von der FREIHEIT hingegen niemand. Denn dann hätten die Linksverdrehten ja zu den Fakten Stellung beziehen müssen, und das wollen und können sie eben nicht. Also wird im luftleeren Raum kräftig mit Phrasen gedroschen, in der Hoffnung, dass von dem Dreckwurf gegen DIE FREIHEIT etwas bei den Zuhörern hängenbleibt.

In der Aufzeichnung geht es ab 3:15 um das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum ZIEM. Marcus Buschmüller unterstellt mal wieder völlig gegenstandlos, DIE FREIHEIT würde „pauschalisierende und diffamierende“ Aussagen über Muslime machen und schriebe einer „ganzen Religionsgruppe“ negative Eigenschaften zu, was „klare Hetze“ sei und der „Religionsfreiheit“ widerspreche.

Der frühere versuchte-Gefangenbefreier und Widerständler gegen die Staatsgewalt hat es immer noch nicht begriffen, dass es um die Kritik an der islamischen Ideologie geht und eben nicht an den Menschen, die deren erste Opfer sind.

Die gern für ein marxistisches Blatt schreibende Heigl ist der Überzeugung, DIE FREIHEIT wolle durch ihre Aktionen Aufmerksamkeit erringen, um nächstes Jahr in den Münchner Stadtrat ziehen zu können. Die Partei werte ihrer Ansicht nach „Muslime pauschal ab“ und sie würden „solange provoziert“ und „herabgewürdigt“, bis sie reagierten. Dann würden die Fotos und Videos ins Netz gestellt, um zu zeigen, wie aggressiv Muslime seien.

Warum Moslems gereizt und aggressiv reagieren, wenn der Islam sachlich fundiert kritisert wird, fragt sich Heigl natürlich nicht. Und auch nicht, dass sich durch die kollektive und unkritische Solidarisierung mit der Ideologie ein Merkmal totalitären Denkens offenbart.

Zu allem Überfluß kam noch ein Vertreter des „Bündnisses gegen Rechts“ zu Wort, der unbedingt verhindern wolle, dass das Bürgerbegehren die nötigen 34.000 Unterschriften erreiche. Zum Abschluß der Rotfunk-Sendung durfte der Ex-Nazi und frühere Schläger Benneckenstein erzählen, wie schwierig es für ihn gewesen sei, aus der Neonazi-Szene auszusteigen.

Hier die Aufnahme der Sendung:

Der Bayerische Rundfunk scheint sich wie die Süddeutsche Zeitung zu einem Propaganda-Organ linker Meinungsunterdrücker entwickelt zu haben. Grundbegriffe journalistischen Arbeitens, Pro-Contra-Darstellung und objektive Berichterstattung scheinen dort – zumindest beim Thema Islamkritik – komplett ausgeblendet zu sein. Beim Bayerischen Fernsehen läuft es genauso, das zu Berichten über DIE FREIHEIT nie deren Vertreter interviewt, sondern immer nur Bezler & Co das Mikrofon unter die Nase hält, damit die ihre tendenziösen faktenfreien Sprüche absondern können.

Kontakt zum Bayerischen Rundfunk:

» info@br.de

Fotos der Kundgebung vom vergangenen Samstag im extrem bereicherten München-Neuperlach:

2a

18

1

DSC_0348

22

15

17

5c

19

1a

20

25

(Fotos: Roland Heinrich; Videobearbeitung: theAnti2007)




Die mit den Wölfen tanzt

Serap Güler (Foto l.) ist nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete und seit dem 4. Dezember 2012 auch Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Für eine 32-jährige CDU-Politikerin ist das eine Blitzkarriere. Ob diese schnelle Karriere damit zusammenhängt, dass man ihr seit langem eine enge persönliche Beziehung zum nordrhein-westfälischen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet (r.) nachsagt, möchten wir nicht kommentieren. Aber jetzt ist Armin Laschets „Blitzmädel“ empört: Die FAZ hat sie mit den „Grauen Wölfen“ in Verbindung gebracht! Ohne sie vorher zu fragen! Frechheit!

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Aber der Reihe nach: Gestern fand im Musche-Saal der Krefelder Volkshochschule (VHS) der sogenannte „Krefelder Dialog Zuwanderung und Integration“ statt. Eine Veranstaltung der Krefelder CDU, zu der Güler als Stargast eingeladen war und eine Rede hielt. Und in dieser Rede äußerte sie sich sichtlich empört über einen Artikel der FAZ vom 20. Mai, in dem sie mit den „Grauen Wölfen“ in Verbindung gebracht wurde. Na, dann schauen wir uns doch erstmal an, was die Dame so empört hat:

Die Anführer der Grauen Wölfe müssen nur mit dem Finger schnippen, dann sind die Anhänger vollzählig zur Abstimmung da. Sie pflegen Netzwerke, Landtagsabgeordnete wie Serap Güler, Christdemokratin aus NRW, kamen zu ihren Tagungen. Güler rechtfertigte sich damit, dass auch andere Politiker eingeladen waren: „Keinem dieser Anwesenden ist dabei aufgefallen, dass die Grauen Wölfe dort für sich geworben haben.“ Allerdings hingen auf der Bühne mehrere Banner des türkischen Kulturvereins in Brühl: „Brühl Türk Kültür Ocagi“. Ocak heißt „Feuerstelle“, schon der Name zeigt die Zugehörigkeit zu den Grauen Wölfen.

Ganz besonders wütend war Serap Güler darüber, dass die Redakteure der FAZ das einfach so geschrieben haben, ohne sie vorher zu fragen! Nur ist Gülers Wut schwer nachvollziehbar, denn erstens ist es in NRW allgemein bekannt, dass die Dame gerne Veranstaltungen der „Grauen Wölfe“ besucht und somit keinerlei Neuigkeit. Auch wurde in der Presse schon früher darüber berichtet. Und zweitens ist ihre Ausrede, es sei niemandem aufgefallen, dass es Veranstaltungen der „Grauen Wölfe“ waren, mehr als dümmlich. Pardon, aber von allen möglichen Ausreden türkischstämmiger Politiker, die regelmäßig Veranstaltungen der „Grauen Wölfe“ besuchen, ist die, man habe doch gar nicht wissen können, dass es sich hierbei um Veranstaltungen der „Grauen Wölfe“ handelt, die mit großem Abstand dümmste und peinlichste! Somit wäre Güler mit Scham statt Wut deutlich besser beraten gewesen.

Verständlicherweise wollten die meisten Veranstaltungsteilnehmer am Mittwochabend nur eines wissen: Wie steht Serap Güler denn nun zu den „Grauen Wölfen“? Wird sie sich klar und unmissverständlich von deren faschistischer Ideologie distanzieren? Aber leider blieb sie bei genauer Betrachtung die Antwort auf diese Fragen schuldig: Güler verwies inflationär darauf, dass sich die CDU als Partei von den „Grauen Wölfen“ distanziere und sie die CDU repräsentiere. Was man im Sinne einer Subsumtion so vertehen könnte, dass sie sich als CDU-Mitglied somit auch von den „Grauen Wölfen“ distanziere.

Könnte. Aber man muss es nicht so verstehen, denn je länger sich die Veranstaltung und Gülers Redebeiträge hinzogen, umso auffälliger wurde es, dass sie diese eigentlich logisch zwingende Schlussfolgerung kein einziges Mal explizit ausformulierte. Auch bei den anschließenden Nachfragen aus dem Publikum blieb Güler hartnäckig, verwies immer wieder darauf, dass sich „ihre Partei“ von den „Grauen Wölfe“ distanziere. Sie selbst distanzierte sich zwar von dem in der FAZ namentlich genannten Zafer Topak, verweigerte aber auch weiterhin jede unmissverständliche Distanzierung von den „Grauen Wölfen“ als solches in der ersten Person Singular.

Die Krefelder Veranstaltungsteilnehmer mussten also mit der Erkenntnis nach Hause gehen, dass es Serap Güler geschickt offen gelassen hat, wie sie denn nun selbst zu den „Grauen Wölfen“ und ihrer faschistischen Ideologie steht. Und natürlich mit der wenig schönen Frage, was das wohl zu bedeuten hat?




Euro-Kritiker Joachim Starbatty tritt AfD bei

Joachim Starbatty, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Tübingen, ist der Alternative für Deutschland (AfD) beigetreten. Bislang fungierte der Mitinitiator der eurokritischen Partei dort vor allem als wissenschaftlicher Berater. „Alle Parteien im Deutschen Bundestag vertreten die Euro-Rettungspolitik, die nur tiefer in den gemeinsamen Schuldensumpf führt, mit einer schwarz-gelben nur drei Monate später als mit einer rot-grünen Regierung“, begründete Starbatty seine Entscheidung. „Die AfD zeigt eine sinnvolle und liberale Alternative zu der falschen und fälschlich für alternativlos erklärten Politik aller etablierten Parteien.“ (Quelle: Handelsblatt)




Einzelfall™ aus dem idyllischen Tübingen

Tübingen. Zur Behandlung ins Krankenhaus mussten drei 16-Jährige, nachdem sie am Dienstagabend in der Wilhelmstraße von einer Gruppe Jugendlicher verprügelt worden waren. Die drei Jungs aus dem Steinlachtal waren gegen 21.45 Uhr auf dem Gehweg vom Lustnauer Tor Richtung Silcherstraße unterwegs, als ihnen bei der Taxi-Zentrale sieben bis acht Jugendliche entgegenkamen. Einer wollte von den Steinlachtälern wissen, ob sie Deutsche seien. Dann wurden die Jungs ohne Vorwarnung so mit Fäusten traktiert, dass sie Verletzungen an Rücken und im Gesicht davontrugen. Nach der Attacke rannten die Schläger Richtung Innenstadt davon, sie sollen 16 bis 20 Jahre alt sein. Hinweise erbittet die Polizei unter Telefon 0 70 71 / 9 72 86 60. (Quelle: tagblatt.de)




Die Spur des Bösen (2)

Der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirincci schrieb vor kurzem zu den immer häufiger auftretenden rassistischen Übergriffen auf westlich lebende Menschen: „Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen.“ Nun wurde – es war nur eine Frage der Zeit – nach den Anschlägen in Toulouse, London, Madrid, München, 9/11, Boston zum ersten Mal ein Mensch auf offener Straße mitten in London der Kopf abgeschnitten, wobei die beiden Täter (Fotos oben) 15 Minuten auf ihr Opfer einhackten. Nach den Morden an drei- bis siebenjährigen Kindern in Toulouse ist das nur die nächste Stufe an Bestialitäten, an die wir uns in Zukunft gewöhnen werden müssen.

(Von Arent)

Es spielt dabei keine Rolle, ob Väter ihre Töchter ermorden, damit sie keinen westlich lebenden Europäer heiraten, ob westlich aussehende Menschen auf offener Straße totgetreten werden, ob westliche Frauen als Schlampen abgewertet werden und Imame zu ihrer Vergewaltigung aufrufen oder ob gleich zum kollektiven Völkermord an westlich lebenden Menschen aufgerufen wird. Es ist Rassismus und zwar antiwestlicher Rassismus, in den vielen Spielarten in denen er eben auftritt.

Das Problem: Den Sozialisten passt dieser Rassismus im 21. Jahrhundert gar nicht in den Kram. Denn antiwestlicher Rassismus bedeutet folgerichtig, dass Westler, Juden, Amis im Vergleich zum Rest der Welt geradezu tolerant und friedlich sind. Das ist jetzt im Grunde nichts Neues. Für die Sozis ist das Vordringen der Existenz eines solchen Rassismus in das öffentliche Bewusstsein allerdings hochgefährlich.

Dabei muss man bemerken, dass die Leute, die in unserer Gesellschaft von Toleranz und Frieden reden, Til Schweiger das Auto anzünden, weil er so ein schlimmer Kriegstreiber und Rassist ist und zu Ostern Friedensmärsche organisieren eben gerade nicht Humanisten, friedensbewegte Buddhisten oder etwas in der Art sind, sondern das genaue Gegenteil – Anhänger der Ideologien, die mit Abstand den meisten Dreck am Stecken haben. Schaut man sich mal genau an, wer da im UN-Menschenrechtsrat sitzt und Europa „Rassismus“ vorwirft, stellt man ziemlich schnell fest, dass es die Islamisten sind. Schaut man sich an, wer Til Schweiger das Auto angezündet hat bemerkt man, dass es Sozialisten waren – die im 20. Jahrhundert nun wirklich jeden vorherigen Rekord an Kriegstreiberei und Rassismus ’nachhaltig‘ gesprengt haben.

Wieso das so ist, ist ziemlich leicht zu durchschauen: Indem Ideologien, die ein (sagen wir mal) ‚Imageproblem‘ haben, bei potentiellen und tatsächlichen Kritikern Diskriminierung am Arbeitsplatz und Intoleranz bei Einwanderung kritisieren, indem man Israel als Apartheidsstaat diffamiert und Republikaner als komplett rassistisch bezeichnet, nimmt man ihnen den Mut, die Glaubwürdigkeit oder die Gelegenheit, die tatsächliche Kriegstreiberei und den tatsächlichen Rassismus dieser Ideologien zu kritisieren.

Man kann die Funktionsweise von Ideologien auch ganz einfach so zusammenfassen: Ich schnappe mir ein Messer und steche Sie, lieber Leser, damit ab. Wenn Sie dann am Boden liegen und verbluten, sage ich, dass Sie ein Kriegstreiber und Rassist sind und ich mich gegen Sie ‚wehren‘ musste.

Ich bin mir sicher, dass dann morgen in der Zeitung steht, dass ich eine schwere Kindheit hatte und von Ihnen ausgegrenzt wurde. Nicht weil ich eine schwere Kindheit hatte oder von Ihnen ausgegrenzt wurde, sondern weil westlich lebende Menschen keine Opfer sein dürfen, sondern nur Täter. Denn wenn westlich lebende Menschen Opfer sind, dann erhalten sie die Glaubwürdigkeit und vielleicht sogar den Mut, tatsächliche Kriegstreiberei und tatsächlichen Rassismus zu kritisieren.




Schweiz wird kommunistisch – traurig aber wahr!

schäuble-widmer-schlumpfDas von unseren Qualitätsmedien verblödete Deutschland glaubt, die Schweiz sei ein Paradies für Milliardäre und Playboys, die dort unbehelligt ihr Erbe verstecken oder ihr Firmenimperium am deutschen Fiskus vorbei lustig verjubeln. Falscher gehts nicht. Die Schweiz ist gerade dabei, sich in einen kommunistischen Staat zu verwandeln, und das ist keineswegs ein Witz. Weltfirmen wie Nestlé drohen bereits mit Abwanderung. Derzeit läuft eine 1:12-Volksinitiative, die dort von den regierenden Roten, den Grünen und den Gewerkschaften unterstützt wird. 1:12 heißt, ein Manager darf nur 12 Mal mehr verdienen als der Schlechtbezahlteste in seinem Konzern.

Und das soll in die Verfassung! Im Klartext: Wenn die Putzfrau 1000 Franken im Monat kriegt, darf der Boß nur 12.000 Franken kriegen. Das ist ohne jegliche Frage Kommunismus pur! Da gibt es nichts zu deuteln und zu interpretieren, und unsere bundesrepublikanischen Bolschewisten sind auch bereits elektrisiert und begeistert.

Entschieden wird diese kommunistische Volksinitiative im November. Und dies ist nicht das einzige Zeichen, daß die Eidgenossenschaft ihren Verstand verloren hat. Seit Eveline Widmer-Schlumpf (Foto beim Schleimen mit Euro-Schäuble) die hinterhältige Abwahl ihres Parteifreundes Christoph Blochers betrieb und selber in den Bundesrat schlüpfte, geht es rasant abwärts mit den Eidgenossen.

Nachdem die Verräterin Widmer-Schlumpf die SVP verlassen mußte, trat sie in eine Ersatzpartei namens BDP ein, die um die 5% der Wählerstimmen hat. Und mit diesen 5% im Rücken schaffte sie bereits de facto das Schweizer Bankgeheimnis ab. Denn in der Schweiz regiert die sogenannte „Konkordanz“. Wer einmal Bundesrat, also Minister geworden ist, kann fast nicht mehr aus dem Amt geschmissen werden. Wählerstimmen und Prozente sind irrelevant. Jeder Bundesrat macht im Prinzip, was er will. Und so schafft die Widmer-Schlumpf, je nachdem, mal offen mal in Hinterzimmern das Bankgeheimnis ab, kriecht vor den USA und der EU und liefert die Schweizer ans Messer.

Nicht nur sie! Die Banker, etwa die der UBS, verraten die eigenen Kollegen, die alte Privatbank Wegelin mußte deswegen schließen, es ist eine einzige Kapitulation. Während im Dritten Reich wohlhabende Juden noch ihr Geld sicher in der Schweiz verstecken konnten, wäre das heute unmöglich. Ein Anruf eines deutschen oder Brüsseler Gauleiters oder eines New Yorker Staatsanwalts genügt jetzt, und die Gnome lassen zitternd ihre Hosen herunter und verraten die ganze Branche! Und die linke Schweizer Politik – vorläufig letzter Linksrutsch Neuenburg – schert sich nicht darum und applaudiert noch im Gegenteil.

Das Erschreckende ist, daß das Schweizervolk gar nicht merkt, wie es seine eigenen wirtschaftlichen Grundlagen zerrüttet und zum Schleimer- und Kriechertum gegenüber dem Ausland und zum Kommunismus überwechselt. Die Schweiz kommunistisch! 22 Jahre nach dem Fall der DDR eine reale Aussicht!

In der Bibel steht: Wenn das am grünen Holze geschieht, was soll dann am dürren geschehen? Wenn die Schweiz schon kommunistisch wird, was soll dann noch in Berlin anders sein oder werden?




Gideon Böss, was ist an diesen Menschen widerlich?

pro köln jugendGideon Böss darf bei der WELT ab und zu bloggen, und die Achse des Guten kopiert es regelmäßig. Nun ist Böss die geplante Teilnahme von Pro Köln am Christopher Street Day (PI hat berichtet) aufgefallen, und er schreibt richtigerweise, daß von Pro Köln keine Gefahr beim CSD ausgehe, sondern von der islamischen und linken Gegenseite, und er schlägt vor, die Salafisten sollten auch mitmachen. Lustig! Aber als politkorrekter Jüngling, der in dieser roten Republik noch etwas werden möchte, fügt Böss aus heiterem Himmel noch ein: „So widerlich die Pro-Aktivisten auch sind …“ Warum sind die Pro-Aktivisten widerlich, Herr Böss?

Warum sind die oben abgebildeten Menschen – es ist die Jugend von Pro Köln – widerlich? Und wir brauchen keineswegs die Pro-Jugend vorzuschieben! Warum sind beispielsweise Frau Wolter oder Frau Wilden „widerlich“? Soweit bekannt, ist Pro Köln gegen Islamisierung, gegen Asylmißbrauch und Sozialhilfebetrug, gegen den Türkei-Beitritt in die EU und gegen die Euro-Rettung in dieser Form. Was ist daran falsch, was ist daran widerlich? Ist es nicht eher widerlich, wenn jeder Nachwuchs-Karrierist wie Sie, Herr Böss, einen solchen widerlichen Kotau an die widerliche politische Korrektheit in seine Artikel einbaut oder glaubt, einbauen zu müssen?




Unterstützt die Schwester von Jonny K.!

Vera Lengsfeld macht auf der Achse auf ein drängendes Problem aufmerksam. Schon jeweils zwei Stunden vor Prozessbeginn gegen die Totschläger von Jonny K. warten jede Menge moralischer Unterstützer der Täter vor dem Gericht, und Tina K. (Foto), Jonnys Schwester, steht ihnen fast alleine gegenüber. Auch hier im Blog haben sich viele Hundert über die feige Tat empört. Es wäre jetzt aber höchst sinnvoll und solidarisch, vor allem für Berliner vor Ort, in den Prozeß zu gehen, damit diese Frau nicht alleine dort einer Horde von „jungen Männern“ gegenübersteht und -sitzt und vor Angst vergeht. Der Prozeß läuft heute weiter, Vera Lengsfeld nennt noch Termine am 27.5., 30.5.,3.6.,10.6..13.6., 17.6 ab 9.00 Uhr im Berliner Landgericht Turmstraße 9.




Lächerliches erstes Salafisten-Urteil in Solingen

Foto_DAG_thumb_250Der erste Solinger Salafisten-Prozess endete gestern mit einer faustdicken Überraschung. Damit ist jedoch nicht die lächerliche einjährige Freiheitsstrafe gemeint, die Richter Markus Asperger (Foto) für einen brutalen Angriff auf Polizisten verhängt und erwartungsgemäß zur Bewährung ausgesetzt hat. Überraschend war, dass die Staatsanwaltschaft, die 16 Monate Haft ohne Bewährung gefordert hat, Berufung gegen dieses Urteil angekündigt hat.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Der erste Angeklagte war Suleiman S., ein 26jähriger „Deutsch-Afghane“ aus der inzwischen geschlossenen Hamburger Al-Quds-Moschee, der am 1. Mai 2012 aus Protest gegen eine friedliche islamkritische Pro NRW-Kundgebung einen Polizisten angesprungen und geschlagen hat. Suleimans Bruder sitzt seit mehreren Jahren wegen Terrorismus im afghanischen Grenzgebiet im Gefängnis, gegen ihn selber wurde 2010/2011 eine Ausreise-Sperre verhängt. Und sein Vorstrafenregister ist beeindruckend: versuchter Betrug, Urkundenfälschung, Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, schwere räuberische Erpressung, Drogenhandel, Falschaussage. Erst eine Woche vor seinem Angriff auf den Solinger Polizisten wurde er zu seiner letzten Bewährungsstrafe verurteilt.

Nachdem Suleiman S. verspätet den Gerichtssaal betreten hatte, erkannte er den Polizisten, den er vor einem Jahr angegriffen hat, nickte ihm wie einem alten Bekannten zu und sagte: „Freut mich“. Was er danach erzählte, war mehr als rührend: er habe sich von 2006 an nach gescheiterten Beziehungen verstärkt dem Islam zugewandt, um „den Sinn des Lebens zu verstehen“. Er wisse auch nicht mehr, mit wem er im letzten Jahr nach Solingen gefahren sei. Er wisse nicht einmal, was Salafisten seien. Und heute sei er sowieso kein religiöser Mensch mehr. „Sie lügen, das sind Geschichten aus dem Märchenbuch“, war die Antwort des Staatsanwaltes. Richter Markus Asperger jedoch glaubte dieses Märchen gerne und verhängte die allseits erwartete Bewährungs-„Strafe“. Suleiman S., der sich in seinem letzten Wort nicht bei dem von ihm brutal angegriffenen Polizisten entschuldigte, bedankte sich artig.

Damit, dass die Staatsanwaltschaft eine „kulturunsensible“ Haftstrafe ohne Bewährung gefordert und Berufung gegen das Urteil angekündigt hat, hatte niemand gerechnet. Nach dem Umgang der Bonner und Mönchengladbacher Staatsanwaltschaften mit Salafisten kann man das auch getrost als faustdicke Überraschung bezeichnen. Aber es zeigt, dass es zumindest vereinzelt doch noch Staatsanwälte gibt, die Rückgrat haben und Gewalt im Namen Allahs nicht länger zu tolerieren bereit sind. Bleibt zu hoffen, dass die Berufung gegen dieses lächerliche Urteil Erfolg haben wird.




Asylanten-Krawalle in Stockholm gehen weiter

In der Nacht zum Mittwoch brannten wieder Autos und Mülltonnen, Fenster zerbarsten, und Steine flogen auf Polizisten (PI hat bereits vor Tagen berichtet). Es war die dritte Krawallnacht – und die Fortsetzung der schwersten Ausschreitungen in Schweden seit Jahren, schreibt die FAZ, und weiter: Augenzeugen berichteten, wie einige Dutzend vermummte Jugendliche Autos mit Benzin übergossen und sie anzündeten. Auch Gebäude wurden in den folgenden Nächten beschädigt, Polizisten durch Steine verletzt, als sie die Löscharbeiten absichern wollten. Eine Polizeistation wurde angegriffen. Später breitete sich die Gewalt aus, auch in anderen Stadtteilen am Rande Stockholms flogen Steine. Vor allem junge Männer randalierten auf den Straßen. Junge Männer! Noch Fragen?

Und weiter:

Als ein Problemviertel gilt Husby schon lange. Der Schwedische Rundfunk zitierte eine Kommunalpolitikerin der Grünen: Husby sei „ein vergessener Vorort“, sagte sie. Die meisten Schweden haben das Viertel längst verlassen, mehr als 60 Prozent der Einwohner sind im Ausland geboren – der Durchschnitt im Land liegt bei 15 Prozent. Das schwedische Asylrecht ermöglichte es ihnen fast ohne Einschränkungen, hinzuziehen, wohin sie wollten. So zogen viele in die Viertel, in denen schon ihre Verwandten, Bekannten oder Landsleute lebten. Es entstanden Viertel, in denen immer mehr Einwanderer geballt zusammenleben. Die Integration fiel dem Land trotz großer Anstrengungen immer schwerer.

Alles klar! Auch andere Blätter berichten, man habe für die Asylanten nicht genug getan, sie seien „ausgegrenzt“ und zu arm und würden rassistisch diskriminiert, die Polizei habe von „Negern“ und „Affen“ gesprochen. Wer’s glaubt! Ausgerechnet Schweden, der politkorrekte Muster-Wohlfahrtsstaat miz ausgeprägtem Multikultifimmel? Nein, nein! Schweden tut mehr als genug, aber manchen Asylanten und Einwanderern reicht auch das nicht. Sie wollen sich einfach nicht integrieren, und sie wollen immer mehr! Und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt! Ein Fanal! Ob es heute nacht auch gebrannt hat, steht im Internet noch nicht, ist aber wahrscheinlich.




Bayerischer Rundfunk macht Sendung über FREIHEIT ohne FREIHEIT

20aDas Medienverhalten gegenüber der FREIHEIT in München wird immer lächerlicher: Am Donnerstag bringt Bayern 1 von 12:05-13 Uhr eine Sondersendung über DIE FREIHEIT – ohne einen Vertreter der FREIHEIT zu Wort kommen zu lassen. Dafür ist der einzige Studiogast der Vorsitzende des lange Jahre im Verfassungsschutzbericht aufgeführten extrem linken „Antifaschistischen Informations- und Dokumentations-Archivs a.i.d.a.“ sowie Leiter der „Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus“, Marcus Buschmüller.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser Linke mischte laut einem SZ-Bericht Mitte der 80er Jahre bei Hausbesetzungen mit, demonstrierte vermummt mit Antifa-Gruppen gegen Wackersdorf, war dort in „Rangeleien“ mit Polizisten verwickelt und wurde wegen versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung zu 600 Mark Geldstrafe verurteilt.

1990 war er bei einer linken „Spontandemonstration“ gegen die Wiedervereinigung dabei, dummerweise mit CS-Gas. Er habe das Spray damals „zum Selbstschutz vor Rechten“ immer bei sich gehabt, erzählte er dem SZ-Redakteur Bernd Kastner. Da Reizgas bei einer öffentlichen Veranstaltung verboten ist, bekam er einen Strafbefehl über 300 Mark.

buschmüller

1989 gründete Buschmüller „mit ein paar Gleichgesinnten“ das „Antifaschistische Informations- und Dokumentations-Archiv a.i.d.a.“, das wegen Verlinkungen zu linksextremistischen Gruppierungen mehrere Jahre im Bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführt war. Kürzlich berichteten wir über aktuelle neue a.i.d.a.-Aktivitäten mit gewaltbereiten linksextremen Organisationen.

Bezeichnend, dass sich in dem SZ-Artikel vom 17. Mai 2010 die evangelische Stadtdekanin Barbara Kittelberger für „a.i.d.a.“ aussprach. Wundert sich noch jemand, dass die jetzt so vehement gegen DIE FREIHEIT agiert und beispielsweise „Flöten gegen Rechts“ organisiert? Die Linken Münchens haben es ganz offensichtlich geschafft, sich überall festzusetzen, auch in der Kirche. Mittlerweile auch beim Bayerischen Rundfunk?

Der Titel der Bayern 1-Sendung lautet:

Rechtsextremismus in München: Vorstellung der städt. Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus. Studiogast Marcus Buschmüller. Interview mit einem Aussteiger. Hintergrundstück über eine Partei, die Unterschriften gegen das Zentrum für Islam in Europa München (ZIEM) sammelt

12

Der „Aussteiger“, der im BR-Interview zu Wort kommen soll, dürfte Ex-Nazi Felix Benneckenstein sein. Laut taz einer ohne Hauptschul-Abschluss, dafür mit fünf Haftbefehlen wegen Landfriedensbruch, Beleidigung, versuchter Körperverletzung und nicht bezahlter Geldstrafen. Insgesamt saß er 18 Monate in Stadelheim. Später holte er seine Mittlere Reife nach. In der Neonazi-Szene war er unter dem Namen „Liedermacher Flex“ bekannt:

Ich selbst erlebte „Flex“ vor ein paar Jahren bei einem seiner Kleinkonzerte, das im Raum Nürnberg stattfand. Im zweiten Teil der Veranstaltung, als die meisten Teilnehmer rotzbesoffen gewesen waren, gröhlte „Flex“ ins Publikum die Lieder, die besonders gut ankommen, beispielsweise „Blut muß fließen knüppelhagel dick, denn wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik.“

Der Erdinger zog irgendwann zu seinen „Kameraden“ nach Dormund. Dort ging es nazimäßig rund:

Sie verteilen Aufkleber, patrouillieren durch die Straßen, attackieren Ausländer und Punks. Sie wähnen sich in der Keimzelle eines neuen Deutschlands. „Diese Militanz ist mir nirgendwo sonst begegnet“, sagt Felix. Geistig war das „ein bisschen wie im Dschihad“.

Vielleicht ist Benneckenstein deswegen dem Islam auch heute noch weitestgehend unkritisch gegenüber eingestellt? Mittlerweile ist er nach einer Schlägerei mit einem anderen Neonazi, über den er dann gegenüber dem Verfassungsschutz ausgiebig „gesungen“ haben soll, aus der Szene ausgestiegen und fungiert als Vorsitzender der „Aussteigerhilfe Bayern“. Er scheint von irgendwoher einen Presse-Ausweis erhalten zu haben und belästigt nun DIE FREIHEIT – genau wie Tobias Bezler – mit Dauerfotografieren. Dass er hierbei seinen journalistischen Auftrag wohl mit agitatorischem Auftreten verwechselt, zeigt dieser Vorfall auf dem Münchner Orleansplatz am 13. April:

Eine junge Linke diffamierte mich als „Scheiß Nazi“ und „Idiot“. Ich wollte sie dafür anzeigen, worauf sie versuchte, sich aus dem Staub zu machen. Ich ging ihr nach, um ihren Fluchtversuch zu unterbinden, und da sprang mir Benneckenstein in den Weg:

Benneckenstein belästigt immer wieder Teilnehmer unserer Kundgebungen, indem er ihnen mit seinem Fotoapparat hautnah auf die Pelle rückt:

Die Polizei sah dem merkwürdigen Treiben Benneckensteins an diesem Tag aber nicht tatenlos zu:

Die Dauerbelästigungen durch Linke sind im letzten Video dokumentiert. Besonders penetrant erweist sich dabei ein Jungsozialist, der andauernd das filmische Dokumentieren unserer Kundgebungen zu behindern versucht. Ob er sich mit solchen destruktiv-belästigenden Aktionen für höhere Aufgaben bei der SPD empfehlen möchte?

Es ist ein Skandal, dass der von unseren Gebühren finanzierte Bayerische Rundfunk solchen extremen Linken eine Bühne bietet, während die Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, um die es eigentlich geht, komplett ignoriert werden. Hier der Ankündigungstrailer dieser tendenziös einseitigen und diffamierenden Sendung. Da kommen alle mögliche Personen zu Wort, auch die Leiterin der städtischen „Fachstelle gegen Rechtsextremsimus“, Miriam Heigl, die ab und zu für marxistische Publikationen Artikel schreibt, aber kein einziger Vertreter der FREIHEIT. Der BR ignoriert jegliche journalistischen Grundprinzipien. So werden GEZ-Gebühren für linke Propaganda zweckentfremdet.

Kontakt zum Bayerischen Rundfunk:

» info@br.de

8a

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Calimero, Hoa Nguyen & Spider Pig)