Woolwich – Terror aus dem Herzen des Koran

islamterrorAls der bestialische Mord auf offener Straße in Woolwich passiert war, haben einige Zeitungen die Frage gestellt: Wer oder was steckt hinter diesem Terror? Es geschah am hellichten Tag im Londoner Stadtteil Woolwich. Auf offener Straße stürzten sich zwei Muslime mit Messern und einem Fleischerbeil bewaffnet auf den jungen britischen Soldaten Lee Rigby, nachdem sie ihn mit ihrem Auto angefahren hatten.

(Von Pastor Fouad Adel M.A.)

Sie stachen und hackten etwa eine Viertelstunde lang auf ihr Opfer ein und köpften es. Ein grausiger Mord, ein schreckliches Blutbad, bei dem die Täter immer wieder riefen: „Allahu akbar – Allah ist groß!“ Nach der Tat blieben die Täter neben ihrem Opfer stehen und präsentierten sich, besudelt mit dem Blut des Toten. Als die Polizei eintraf, stürmten sie auf die Beamten los und mussten angeschossen werden.

Koran als Quelle des islamischen Terrorismus

Vor ihrer Festnahme posierten die beiden muslimischen Täter vor Handykameras und stießen Drohungen aus. „Wir schwören beim allmächtigen Allah, wir werden nie aufhören, Euch zu töten, bis Ihr uns in Ruhe lasst“, sagte einer der muslimischen Täter, „Auge um Auge und Zahn um Zahn. Ihr werdet nie sicher sein. Allah hat uns in Sure 9 At-Tauba ‚Die Reue‘ befohlen,  euch Kuffar (Lebensunwürdige) zu schlachten.“ Hier ein Beispiel von Sure 9:29:

„Tötet (Wa Katilu) diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den Letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde.“

Die, denen die Schrift gegeben wurde, sind Kuffar, das heißt genau übersetzt Lebensunwürdige. Mit Leuten der Schrift (Bibel) sind Juden und Christen gemeint.

Dieser islamische Terror ist vergleichbar mit dem Terror der Sauerland-Gruppe im September 2007, mit dem Mord an dem US-Soldaten im Frankfurter Flughafen März 2011 und dem Attentat in Boston im Mai 2013.

„Politisch motivierte Attacke von Islamisten“

Obwohl diese beiden terroristischen Muslime in Woolwich eine klare Rechtfertigung ihrer grausamen Bluttat gegeben haben, ist mittlerweile in den Medien die Rede von einer „politisch motivierten Attacke von Islamisten“. Der britische Islamrat nennt die Vorkommnisse einen „barbarischen Akt, der keinerlei Basis im Islam hat“. Dies ist eine unverfrorene Lüge und ein gewaltiger Betrug, denn sie haben ihren Allah mit seinen 206 Mordbefehlen im Koran an allen Menschen, die nicht Muslime sind, unter einer Maske versteckt und die Vorbildlichkeit des mordenden Mohammeds unter den Teppich gekehrt. Sie haben die „islamische Taqiyya“ (Täuschung) ausgeübt, denn nach dem islamischen Dogma hat sich die vollkommene islamische Persönlichkeit in Mohammed verkörpert. Er ist das absolute Vorbild. In seinem „Hadith“ und seiner Lebensgeschichte steht alles, was er während seines Lebens gesagt und getan hatte. Zum Beispiel sagt Mohammed in Hadith Sahih al-Bukhari Nr. 24 und Nr. 705: „Allah hat mir den Befehl erteilt, dass ich gegen alle Menschen Krieg führen soll, bis sie bezeugen: ‚La ilaha ila Allah, Mohammed Rasulul Allah'“ (Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter) oder “Ich wurde siegreich gemacht durch Terror und Schrecken” (Sahih Al-Bukharie Vol.1, Hadith Nr.128).

Die grausamen Morde an Mohammeds Gegnern und Kritikern überfluten seine Überlieferungen beispielsweise in folgenden Hadithen: „Uqba bin Abu Muayt“ – „Asma bint Muruan – Al- Kaab ibn El Ashraf…usw. “Ibn Ishaq*1 , pp. 675-76 / 995-96?, “Ibn Ishaq*1 S. 675/995?, “Bukhari*5 Band 5, Nr. 4037?.

Quelle: Bukhari*5, Band 4, Nr. 2934 ; Muslim*7 Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq*1, S. 308/458.

Mohammed als Vorbild des islamischen Terrorismus

Umm Qirfa, eine 120jährige Frau der Banu Fazara, wurde festgenommen. Mohammed befahl dem Keis bin Almusahhar, die Frau Umm Qirfa, die Mohammed und Allah kritisierte,  grausam zu ermorden. Und dieser tötete sie, indem er ein Seil um jedes ihrer Beine legte, welches er mit je einem Kamel verband. Er trieb die beiden Kamele auseinander und ließ die Frau so in zwei Teile reißen.

(Tabari Vol.8: Page.96)- (Sirat’u al Rasul, Das Leben des Propheten Ibn Ishaq*1 S. 980 – Ibn Hisham*2 2/617) & (Sirat’u al Rasul – Halabiyya 2/192 – 3/251) (Tabari*6 Vol.8 S.96) – (Sahih Muslim*7  Vol.19 Nr. 4345)

„Verrat auch am Islam“

Der britische Premierminister David Cameron bezeichnete die Tat als „Verrat auch am Islam“. Damit hat er die Wahrheit und die Tatsachen verleugnet, er hat sein eigenes Volk betrogen. Die Zeitungen und die Massenmedien sind überfüllt mit der Frage, die immer nach solch schrecklichen Anschlägen gestellt wird und  immer gleich lautet: Was geht in den Köpfen dieser Leute vor? Was sind ihre Motive und Beweggründe? Welche Gründe werden von ihnen angeführt, um ihre Taten zu rechtfertigen? Diese zwei muslimischen Terroristen haben diese Frage schon am Tatort beantwortet. Während ihres Blutbades riefen sie „Allahu Akbar“. Unsere mit Blindheit geschlagenen Politiker, Journalisten und Kirchenamtsträger fangen aber ohne Ende an, ihre eigenen Leute anzulügen und zu betrügen:  Das sind (nur) ein paar Islamisten, die radikalisiert worden sind.

Es gibt eine westliche Vorstellung vom Islam, die auf den falschen moslemischen Informationen über den Islam gegründet ist. Beeinflusst durch den Petro-Dollar wird die moslemische Propaganda adoptiert,  die dann Informationen über den wahren Islam als Islamophobie  abtut und als Panikmache herunterspielt.

Gründe für eine verharmlosende Meinung über den Islam sind außerdem:

1. Kaum ein Nichtmuslim hat den Koran jemals gelesen, und wenn er ihn gelesen hat, dann nicht das grausame Original in arabischer Sprache.

2. Die Menschen im Westen haben das islamische Scharia-System nicht einmal studiert. Niemand bemüht sich, es ist wie  vor dem Zweiten Weltkrieg. Hitlers Buch ‚Mein Kampf‘ wurde nicht richtig studiert, um diese gefährliche Ideologie und ihre Ziele bekannt zu machen. Wenn das der Fall gewesen wäre, hätten Millionen von Menschen gerettet werden können. Jetzt erleben wir die gleiche Ignoranz gegenüber dem Koran, der eine viel gefährlichere Ideologie beinhaltet als  Kommunismus und Nationalsozialismus zusammen.

3. Die Menschen wollen auf Kosten der kommenden Generationen weiter in ihrer Bequemlichkeit leben und sie lehnen alles ab, was diese Bequemlichkeit stört.

4. Viele Menschen im Westen haben JESUS CHRISTUS als den einzigen und alleinigen Erlöser verloren. Für sie spielt es keine Rolle, ob der Gott der Bibel oder der Mond-Gott Allah angebetet wird.

Es gibt zwar Unterschiede zwischen dem sunnitischen und dem schiitischen Islam und zwischen dem wahabitischen und dem alawitischen Islam, aber es ist naiv zu glauben, der religiöse unterscheide sich vom politischen  und der moderne vom alten Islam. Es gibt keine Unterschiede  zwischen  dem arabischen und dem europäischen Islam, zwischen der Scharia mit oder ohne Hodod-Recht. Das ist  Lüge und Betrug ohne Ende! Islam ist Islam und seine Quelle ist immer dieselbe:  Koran, Hadith und die Biographie von Mohammed. Wenn Sie einen Wasserbrunnen mit giftigem und schmutzigem Wasser haben, werden Sie aus diesem Brunnen kein sauberes Wasser schöpfen können. Der islamische Terror, das Gift, die Gewalt, die Aggressionen und all der Schmutz, der gegen alle Nicht-Muslime gerichtet ist, kommt unmittelbar aus denselben schmutzigen Quellen, aus Koran, Hadith und der Biographie Mohammeds, in denen die Lehre des Islam genau beschrieben wird.

Schüler eines bekannten muslimischen Terroristen

Der arabische Fernseh-Sender Alarabiya hat berichtet, dass er mit dem muslimischen Imam „Omar Bakri“, der sich zur Zeit in der Stadt „Tripoli“ im Nordlibanon aufhält, Kontakt aufgenommen hat, um ihn über die zwei muslimischen Terroristen zu befragen. Bakri sagte, dass beide Terroristen seine Schüler und Mitglieder seiner islamischen Organisation „Al Muhajiereen“ (Die Auswanderer) waren. Diese Organisation hatte Bakri 1986 in London  gegründet und nach dem 11. September 2001 wurde sie von der britischen Behörde als eine terroristische Organisation bezeichnet. Beide Terroristen von Woolwich besuchten regelmäßig seine Moschee und haben durch ihn viel über den Islam gelernt, als er sich noch in London aufgehalten hatte, bis die britischen Behörden ihn 2005 in den Libanon abgeschoben haben wegen des Verdachts, dass er an den Terroranschlägen von London im Juli 2005 teilgenommen habe.

„Bakri“ bestätigte, dass der Mord an dem britischen Soldaten in London als  islamischer Jihad gegen den „Kuffar“  (Lebensunwürdigen) durch Koran und Hadith (Überlieferung von Mohammed) legitimiert ist.

Leider spricht die Mehrheit der Politiker, Orientalisten und Kirchenleiter nur von muslimischen Extremisten und nennt sie „Islamisten“.  Das ist ein großer grundlegender Irrtum. Keine einzige Gruppe oder Bewegung, auch nicht Usama Bin Laden mit seinen al-Qa’ida-Mujaheeden „Allahs-Krieger“ wäre in der Lage, einen solchen weltweiten Angriff auf die freiheitlichen Prinzipien der Demokratien zu starten und Jahrzehnte lang durchzuführen, wenn nicht eine religiöse Macht als Motiv und als Motor dahinter stünde. Ihr Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich zu töten. Der Terror kommt unmittelbar aus dem Koran. Jene Dschihadisten wissen es, und alle Imame und Islamgelehrte auch. Nur naive westliche Politiker, Kirchenleiter und Journalisten weigern sich, dies zur Kenntnis zu nehmen. Sie sollten den Koran lesen, dann werden sie selbst die bittere Wahrheit entdecken, die sie lange Zeit verleugnet haben. Was ich bete und von ganzem Herzen hoffe, ist, dass der Staub der Blindheit, der Finsternis und der Dummheit von den geistigen Augen und Herzen  geschüttelt wird durch eine Umkehr zu dem HERRN JESUS CHRISTUS als den einzigen Retter, der über sich gesagt hat:

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12)


Zum Autor: Pastor Fouad Adel M.A. (Foto l.) wurde 1955 in Khartum in einem christlichen Elternhaus geboren und studierte in Khartum und Alexandria Theologie. 1991 kam er nach Deutschland. Mit seiner arabischen Muttersprache und Tradition verfügt er gegenüber manch europäischem Theologen über einen orientalisch-authentischeren Hintergrund. Seit 2001 ist Pastor Fouad Adel deutscher Staatsbürger. Er lebt heute mit seiner Familie in Süddeutschland.




Platzt der Prozess gegen die Jonny K.-Mörder?

„Sind Sie zu feige oder wollen Sie uns verarschen?“ – mit diesen deutlichen Worten hat ein Schöffe (Laienrichter) im Prozess um den Mord an Jonny K. seinen Ärger über die „Erinnerungslücken“ eines Zeugen kundgetan. Auch Richter Schweckendieck äußerte seinen Unmut darüber: „Es fällt schwer, das zu glauben. Wissen Sie überhaupt, worum es in dem Prozess geht?“ Weil keine Ersatzschöffen bestellt wurden, sieht die Verteidigung jetzt ihre Chance, den Prozess mit einem Befangenheits-Antrag gegen den Schöffen zum Platzen zu bringen. (ph)




Die Lügen von Imam Idriz bei seiner Kanzel-Predigt in der evangelischen St.Lukas-Kirche

dsc_0055Imam Idriz predigte am 10. März in der Münchner evangelischen St.Lukas-Kirche. Dabei log er dermaßen dreist über den Koran, dass sich die Balken des evangelischen Kirchengebäudes nur so bogen. Aber die meisten christlichen Schäfchen lauschten ergriffen seinen Worten, da er von Frieden, Barmherzigkeit, Toleranz und ähnlichen netten Begriffen schwafelte, die allerdings in der Realität mit dem Islam so viel zu tun haben wie die vegetarische Ernährung mit Haien.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die originale Kanzelrede von Märchenonkel Idriz zum Thema: „Welche religiösen Werte können das Christentum und der Islam im Sinne des gemeinsamen Stammvaters Abraham/Ibrahim gemeinsam vermitteln?“ aus der Kategorie „Märchen aus 1001er Nacht“:

Liebe Schwestern, liebe Brüder,
Verehrte Gemeinde,

sowohl für Sie als Kirchenbesucher, als auch für mich und die heute anwesenden Muslime, ist dies schon ein ungewöhnlicher Gottesdienst in einer Kirche. Denn unter gewohnten Umständen besteige ich freitags die Stufen der Kanzel in meiner Moschee in Penzberg. Und wenn Sie mich fragen würden, über welches Thema ich am liebsten und ausgiebigsten spreche, dann ist es die Frage nach gemeinsamen Werten, die uns als Gesellschaft zusammenhalten können. Wie können wir also in einer immer mehr plural gestalteten Welt, und wiederum in christlich geprägten Bayern, im multikulturellen München, menschlich und würdig unser Zusammenleben gestalten?

Eine gute Frage, die sich allen Nicht-Moslems stellt: Wie kann man mit Angehörigen einer „Religion“ zusammenleben, die sich als die einzig Wahre sieht und über alle anderen siegen soll:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge. (Sure 48, Vers 28)

Auf der Kanzel der St.Lukas-Kirche stand an diesem Tag ein Vertreter einer Religion, die den Christen, die an die Dreifaltigkeit ihres Gottes glauben, unverhohlen droht:

Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch! (4,171)

Eine Religion, die ihre alleinige Macht fordert und die Unterwerfung aller Andersgläubigen mit Gewalt und Töten legitimiert. Die auch den Kampf gegen die Juden und Christen fordert, die sich weigern, an den islamischen Gott Allah zu glauben:

„Kämpft gegen diejenigen der Schriftbesitzer, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“ (9,29)

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Das zur Ausgangssituation dieses skandalösen Vorgangs. Imam Idriz ist denen, die sich kritisch mit ihm beschäftigen, als Lügner bekannt. Wer sich schon mit einem Magistertitel schmückt, den er nie erworben hat, dem kann man nicht trauen. Seine permanenten Versuche, den Islam vor allzu berechtigter Kritik zu schützen, sind seit Jahren von Beschönigungen, Vertuschungen und Lügen geprägt. Vor diesem Hintergrund ist jedes seiner Worte zu überprüfen:

Unter anderem auch deshalb habe ich die Einladung gerne und dankbar angenommen. Weil es ein Thema ist, das unsere Zukunft prägen wird, ein Thema für das meine Seele brennt. Wenn die Muslime mich fragen, warum die Christen einen Imam einladen, eine Rede von ihrer Kanzel aus zu halten, dann ist meine Antwort, weil die Christen und ihre Pfarrerinnen und Pfarrer Menschen sind, die uns nahe stehen, wie uns der Koran bestätigt:

Du wirst wahrlich finden, dass die Menschen, die den Gläubigen in Liebe am nächsten stehen, die sind, die sagen: „Wir sind Christen“, dies, weil unter ihnen Geistliche sind und weil sie nicht überheblich sind. (5,82)

Erste Lüge: In diesem Vers ist nicht von „Liebe“ die Rede, die im Koran keine Rolle spielt, sondern von „Freundschaft“. Und Idriz verschweigt ganz bewusst den Anfang dieses Verses, der scharf gegen die Juden gerichtet ist:

Du wirst ganz gewiß finden, daß diejenigen Menschen, die den Gläubigen am heftigsten Feindschaft zeigen, die Juden und diejenigen sind, die Allah etwas beigesellen. Und du wirst ganz gewiß finden, daß diejenigen, die den Gläubigen in Freundschaft am nächsten stehen, die sind, die sagen: „Wir sind Christen.“ Dies, weil es unter ihnen Priester und Mönche gibt und weil sie sich nicht hochmütig verhalten. (5,82)

Den andächtig lauschenden Christen wussten sicher nicht, dass sie im Heiligen Buch des Islams – dessen Inhalt direkt vom moslemischen Gott stammen soll – verflucht werden, genauso wie die Juden:

Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet! (9,30)

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Idriz weiß das alles, seifte aber die gutmenschlichen Kirchenbesucher nach allen Regeln der Kunst ein:

Der Koran, liebe Geschwister, ist voller Ehrgeiz mit Lob und Anerkennung gegenüber den Anhängern des Evangeliums:

Wir sandten Noah und Abraham und stifteten in ihrer Nachkommenschaft die Prophetie und das Buch. Unter ihnen gab es manche, die sich leiten ließen, doch viele unter ihnen waren ruchlos. Dann ließen wir in ihren Spuren unsere Gesandten folgen und ließen Jesus, den Sohn Marias, folgen und gaben ihm das Evangelium und pflanzten in die Herzen derer, die ihm folgten, Milde und Barmherzigkeit. (57, 26-27)

Eine grobe Verfälschung der knallharten Botschaft des Mohammed. Diese Passagen des Korans sind in Wahrheit eine klare Warnung an die Schriftbesitzer – Juden und Christen – dass sie an Allah glauben sollen. Auch in der Koranausgabe des Zentralrates der Muslime wird dies deutlich:

Und Wir sandten bereits Nuh und Ibrahim und richteten in ihrer Nachkommenschaft das Prophetentum und die Schrift ein. Unter ihnen gab es einige, die rechtgeleitet waren, aber viele von ihnen waren Frevler. (57,26)

Hierauf ließen Wir auf ihren Spuren Unsere Gesandten folgen; und Wir ließen Isa, den Sohn Maryams, folgen und gaben ihm das Evangelium. Und Wir setzten in die Herzen derjenigen, die ihm folgten, Mitleid und Barmherzigkeit, und auch Mönchtum, das sie erfanden – Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben –, dies nur im Trachten nach Allahs Wohlgefallen. Sie beachteten es jedoch nicht, wie es ihm zusteht. Und so gaben Wir denjenigen von ihnen, die glaubten, ihren Lohn. Aber viele von ihnen waren Frevler. (57, 27)

In diesen Versen wird die ganze Anmaßung Mohammeds deutlich, der behauptete, sein Gott Allah hätte Noah, Abraham und selbst Jesus geschickt und geleitet. Ganz abgesehen davon, hat Idriz in seiner grob verfälschenden Darstellung den vorangegangenen knallharten Vers 25 der 57. Sure verschwiegen, in dem es um den Krieg geht:

Wir haben ja Unsere Gesandten mit den klaren Beweisen gesandt und mit ihnen die Schrift und die Waage herabgesandt, damit die Menschen für die Gerechtigkeit eintreten. Und Wir haben das Eisen herabgesandt. In ihm ist starke Gewalt für den Krieg und ist auch sonst den Menschen nützlich –, damit Allah kennt, wer Ihm und Seinen Gesandten im Verborgenen hilft. Gewiß, Allah ist Stark und Allmächtig. (57,27)

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Idriz säuselte aber auf der Kanzel der evangelischen Kirche entgegen der aggresiven Koran-Realität weiter. Ein typisches Beispiel von Taqiyya, dem erlaubten Lügen im Islam, wenn es dessen Verbreitung dienlich ist:

Dies sind nur wenige Bespiele wie der Koran Jesus, seine Mutter Maria, das Evangelium und die Christen lobt, würdigt und achtet. Diese Tradition zu pflegen, indem wir solche Verse nicht nur in unseren Gebeten und Predigten verlesen, sondern sie auch vorleben, sollte allen Muslimen Verpflichtung sein, und glücklicherweise gibt und gab es zu allen Zeiten überall Muslime, die danach leben.

Und natürlich erwarten auch Muslime Achtung und Wertschätzung, Respekt und Toleranz. Gerade das zeigen wir alle heute in München, Muslime und Nicht-Muslime, Schulter an Schulter, in einem Gotteshaus, rufen alle Menschen zu gegenseitiger Achtung und Toleranz auf, was durchaus Mut erfordert. Wenn wir diesen Mut gemeinsam aufbringen, wird die Feigheit der Intoleranz für alle sichtbar. Wir zeigen heute, dass Religionen sehr wohl friedlich miteinander umgehen können, denn schließlich stehen alle, mit keiner einzigen Ausnahme, für Frieden und wollen nur das Beste für den Menschen, der im Mittelpunkt der gesamten Schöpfung steht.

Gott belegt im Koran das Evangelium mit denselben Attributen wie auch den Koran: Beide sind als huda Rechtleitung und als nûr Licht an die Menschheit gesandt worden.

Gott spricht im Koran über das Evangelium und Jesus folgendes:

In ihren Spuren ließen wir Jesus folgen, Marias Sohn; er bestätigte, was vor ihm von der Thora bestand. Ihm gaben wir das Evangelium. Darin ist Rechtleitung und Licht, und ist Rechtleitung und Mahnung für die Gottesfürchtigen. (5,46)

Idriz pickt sich immer wieder kleine Versatzstücke heraus, die auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Was für ein dreister Heuchler. Was hätten die Christen wohl von dem gleich folgenden Vers 52 der 5. Sure gehalten:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind einer des anderen Freund. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (5,52)

Idriz streute den Christen der St.Lukas-Kirche wie ein Falschspieler Sand in die Augen:

Fast identisch spricht Gott über Koran und Muhammed folgendes:

Licht und ein klares Buch sind zu euch von Gott gekommen. Gott führt damit, wer seinem Wohlgefallen Folge leistet, Wege des Heils und Friedens, und führt sie aus den Finsternissen hinan zum Licht, mit seiner Erlaubnis, und leitet sie auf einen rechten Weg. (5,15-16)

Wieder verfälschte Idriz den wahren Inhalt dieser Verse. Denn auch hier geht es um eine Warnung an die Christen, was auch die Koranausgabe des Zentralrates der Muslime eindeutig belegt:

Und (auch) mit denen, die sagen: „Wir sind Christen“, haben Wir ihr Abkommen getroffen. Aber dann vergaßen sie einen Teil von dem, womit sie ermahnt worden waren. So erregten Wir unter ihnen Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung. Und Allah wird ihnen kundtun, was sie zu machen pflegten. (5,14)

O Leute der Schrift, Unser Gesandter ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles von dem klarzumachen, was ihr von der Schrift verborgengehalten habt, und er verzeiht vieles. Gekommen ist, nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein deutliches Buch, mit dem Allah diejenigen, die Seinem Wohlgefallen folgen, die Wege des Heils leitet und sie aus den Finsternissen hinaus mit Seiner Erlaubnis ins Licht bringt und sie zu einem geraden Weg leitet. (5,15-16)

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Es hätte in der Kirche sicher eine frostige Atmosphäre gegeben, wenn Idriz den anschließenden Vers zitiert hätte, in der die Christen als vernichtenswerte Ungläubige eingestuft werden:

Ungläubig sind ja diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht. (5,17)

Und im nächsten Vers stellt Mohammed k1ar, dass Allah die alleinige Macht auf Erden gehört:

Die Juden und Christen sagen: „Wir sind Allahs Söhne und Seine Lieblinge.“ Sag: Warum bestraft Er euch dann für eure Sünden? Nein! Vielmehr seid ihr menschliche Wesen von denen, die Er erschaffen hat. Er vergibt, wem Er will, und Er straft, wen Er will. Und Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist, und zu Ihm ist der Ausgang.

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Imam Münchhausen lügt aber unverdrossen weiter:

Der Koran verlangt von Juden, Christen und Muslimen, mit der Wurzel des Glaubens verbunden zu bleiben und sich Gott anzuvertrauen:

Gott hat euch von der Religion nur das verordnet, was er Noah geboten hatte und was wir dir eingaben und was wir Abraham und Mose und Jesus geboten hatten: „Haltet euch an die Religion, und spaltet euch ihretwegen nicht. (42,13)

Dieser Vers lautet vielmehr, laut Zentralrat der Muslime und allen anderen Koranausgaben, so:

Er hat euch von der Religion festgelegt, was Er Nu? anbefahl und was Wir dir als Offenbarung eingegeben haben und was Wir Ibrahim, Musa und Isa anbefahlen: Haltet die Vorschriften der Religion ein und spaltet euch nicht darin in Gruppen. Den Götzendienern setzt das schwer zu, wozu du sie aufrufst. Allah erwählt dazu, wen Er will, und leitet dazu, wer sich Ihm reuig zuwendet. (42,13)

Der Koran fordert eindeutig, dass nur der Islam die einzig wahre Religion ist. Dies wird auch kurz vor dem von Idriz verkürzt und verfälscht zitierten Vers deutlich:

Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er sie wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber Er läßt, wen Er will, in Seine Barmherzigkeit eingehen. Und die Frevler haben weder Beschützer noch Helfer. (42,9)

Idriz wickelt die Christen in St.Lukas unverdrossen ein:

„Sprecht: ›Wir glauben an Gott und an das, was uns von droben erteilt worden ist, und das, was Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und ihren Nachkommen erteilt worden ist, und das, was Moses und Jesus gewährt worden ist, und das, was ­allen Propheten von ihrem Erhalter gewährt worden ist: Wir machen keinen Unterschied zwischen irgendeinem von ihnen. Und Ihm ergeben wir uns.‹“ (2,136)

Hier ist natürlich nicht vom christlichen Gott, sondern von Allah die Rede. Und an dieser Stelle warnt Mohammed in Wirklichkeit die Juden und Christen:

Sie sagen: „Werdet Juden oder Christen, so seid ihr rechtgeleitet.“ Sag: Nein! Vielmehr das Glaubensbekenntnis Ibrahims, Anhängers des rechten Glaubens, und er gehörte nicht zu den Götzendienern. (2,135)

Sagt: Wir glauben an Allah und an das, was zu uns als Offenbarung herabgesandt worden ist, und an das, was zu Ibrahim, Ismail, Is?aq, Yaqub und den Stämmen herabgesandt wurde, und an das, was Musa und Isa gegeben wurde, und an das, was den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von ihnen, und wir sind Ihm ergeben. (2,136)

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Daher ist es wieder eine bewusste Irreführung, die Idriz im folgenden vornimmt:

Im Klartext heißt das: Alle, die der Nachkommenschaft Abrahams (milleti Ibrahim) angehören, also diejenigen, die Moses, Jesus und Muhammed ehren und folgen, sollten sich verbindlich zu einem Bund bekennen, gemeinsam am Strang ziehen und sich eben nicht spalten. Weil alle göttlichen Offenbarungen und Lehren und die aus ihnen hervorgegangenen Normen und Werte im Laufe der Geschichte nur mit dem Zweck entstanden sind, die Grundrechte wie Gerechtigkeit und Gleichheit unter den Menschen, Frieden und Freiheit zu erzielen und zu schützen.

Auch über Muhammed, dem letzten in der Prophetenkette, ist diese Botschaft entsandt worden, um wieder uralte Moralkodexe zu bestätigen und die frohe Kunde zu überbringen. Deswegen spricht der Koran in der Sure Al Imran, der den Namen der Familie Jesu trägt, die Christen und Juden folgendermaßen an:

„Kommt zu dem Grundsatz, den wir und ihr gemeinsam haben“ (3:64).

Auch hier hat sich Idriz ein kurzes Versatzstück eines in Wirklichkeit voller Drohung an Christen gerichteten Verses herausgepickt:

Sag: O Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: daß wir niemandem dienen außer Allah und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren außer Allah nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, daß wir Allah ergeben sind. (3,64)

Zuvor werden diejenigen, die nicht an Allah glauben, als Lügner diffamiert:

Wer nun mit dir darüber streitet, nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so sag (zu denen): „Kommt her! Laßt uns unsere Söhne und eure Söhne, unsere Frauen und eure Frauen, uns selbst und euch selbst zusammenrufen und hierauf flehen und so den Fluch Allahs über die Lügner kommen lassen!“ (3,61)

Gewiß, dies sind die wahren Geschichten. Und keinen Gott gibt es außer Allah. Allah – Er ist wahrlich der Allmächtige und Allweise. (3,62)

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Idriz flunkert sich einen vermeintlich friedlichen und verbindenden Islam zusammen, der in Wirklichkeit gewalttätig und drohend ist:

Als Bindeglied nennt der Koran folgendes:

»Wir glauben an das, was uns von oben erteilt worden ist, wie auch an das, was euch erteilt worden ist: denn unser Gott und euer Gott ist ein und derselbe, und ihm ergeben wir alle uns.« (29:46)

Es geht aber in Wahrheit auch hier wie überall im Koran um die scharfe Unterscheidung zwischen dem islamischen Allah und dem christlichen Gott. Hier der Zusammenhang dieser Passage:

Allah hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen. Darin ist wahrlich ein Zeichen für die Gläubigen. (29,44)

Verlies, was dir vom Buch als Offenbarung eingegeben wird, und verrichte das Gebet. Gewiß, das Gebet hält davon ab, das Schändliche und das Verwerfliche zu tun. Und das Gedenken Allahs ist wahrlich größer. Und Allah weiß, was ihr macht. (29,45)

Und streitet mit den Leuten der Schrift nur in bester Weise, außer denjenigen von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: „Wir glauben an das, was als Offenbarung zu uns herabgesandt worden ist und zu euch herabgesandt worden ist; unser Gott und euer Gott ist Einer, und wir sind Ihm ergeben.“ (29,46)

Und wehe den Christen, die den einzig wahren Gott Allah und die einzig wahre Religion Islam anzweifeln. Aber Idriz will in der Kirche allen Ernstes weismachen, der christliche Gott und der islamische Allah seien der gleiche Gott:

Gott/Allah ist ein Licht, das die Welt erhellt, und kein Faktor des Streits und der Feindseligkeit. Mit dem Wort Gottes dürfen wir nicht Kriege verursachen, sondern müssen wir die Kriege beenden. Mit Gottes Hilfe überbrücken wir Unterschiede, leisten Widerstand gegen Schwierigkeiten und überwinden gesellschaftliche Missstände.

Alle Offenbarungen Gottes sind für uns als Licht und Wegweiser gedacht. Warum versuchen wir Menschen, den einen gegen die anderen aufzuhetzen? Warum nutzen wir Menschen dieses Licht nicht aus, um aus der Dunkelheit der Intoleranz herauszukommen?

Was wir im Koran lesen, wo wir den Islam lernen, stellt uns Gott eben nicht als unendlich fern dar, sondern in allererster Linie als Quelle der Barmherzigkeit oder mit einer noch deutlicheren Vokabel übertragen: der Liebe. Das formuliert der Koran sehr einprägsam:

„Wir sind dem Menschen näher als seine Halsschlagader“ (50:16).

Der Halsschlagader sind Moslems besonders nahe, wenn sie den „Ungläubigen“ ihre Köpfe abschneiden. Liest man in dieser Sure weiter, findet sich folgendes „Nettes“:

Werft, ihr beide, in die Hölle jeden beharrlichen, widerspenstigen Ungläubigen, Verweigerer des Guten, der Übertretungen begeht und sich in starkem Zweifel befindet, der neben Allah einen anderen Gott setzt. So werft ihn in die strenge Strafe. (50,24-26)

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Und da faselt Idriz allen Ernstes etwas von Nächstenliebe:

Gottesliebe und Nächstenliebe ist die fundamentale Botschaft auch des Islams und die Kernlehre alle Offenbarungen. Ein Mensch, welcher Gott in seinen Gedanken und in seiner Seele spürt, kann auch gegenüber Gottes Schöpfung nahe und friedlich sein, weil Gott ihm gegenüber es ist. Weil vor allem die Liebe das Verhältnis zwischen Gott und Mensch bestimmt und nicht die Furcht oder der Hass. Also kann von einem gottbewussten Menschen nur Liebe und Achtsamkeit gegenüber anderen erwartet werden. Dies entspricht der Rolle des Menschen, der als Vertreter Gottes die Verantwortung übernommen hat, die von Gott erwünschte „friedliche Welt“ (daru-s-salam) auf Erden zu errichten.

“Gott lädt zur Wohnstätte des Friedens ein!“ (10:25)

Dies gilt natürlich nur für die, die an Allah glauben. Der Vers lautet vollständig:

Allah lädt zur Wohnstätte des Friedens ein und leitet, wen Er will, zu einem geraden Weg. (10,25)

Christen wird für ihre Vorstellung eines dreifaltigen Gottes wieder gedroht:

Und am Tag, da Wir sie alle versammeln, und dann werden Wir zu denen, die Allah etwas beigesellt haben, sagen: „Bleibt an eurem Platz, ihr und eure Teilhaber!“ Wir trennen sie dann voneinander. Ihre Teilhaber sagen: „Nicht uns habt ihr gedient“. (10,28)

Kurz zuvor ist im Koran vom „Ränkeschmied“ Allah die Rede:

Wenn Wir die Menschen Barmherzigkeit kosten lassen nach Leid, das ihnen widerfuhr, schmieden sie gleich Ränke gegen Unsere Zeichen. Sag: Allah schmiedet noch schneller Ränke. Gewiß, Unsere Gesandten schreiben auf, was ihr an Ränken schmiedet. (10,22)

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Idriz flunkert hemmungslos weiter:

Gott ist as-Salam, der Friede, und akzeptiert deswegen nur die freiwillige Hingabe und friedliebende Beziehungen zwischen den Menschen. Wenn islam also bedeutet, sich Gott freiwillig zu unterwerfen, dann bedeutet muslim, der „friedliebende Mensch“, der Mensch der Frieden auf Erden verbreitet. Der wahre Muslim ist das Gegenteil des verdorbenen, ungerechten, bösartigen und gewalttätigen Menschen. Dies bekundet der Prophet Muhammed am besten, indem er den Muslim folgendermaßen beschreibt:

„Der Muslim ist verantwortlich dafür, dass die anderen friedliebenden Menschen vor seinen Händen und Worten sicher sind.“

Gerade dieser Andere, wer auch immer er sein mag, muss fühlen, dass er in Frieden mit den Muslimen leben kann und sich bewusst sein, dass keine Gefahr von diesen ausgeht.

In einem wahrhaft humanistischen Appell ruft der Koran alle Menschen guten Willens auf, den Weg des Friedens einzuschlagen:

„Ihr, die ihr glaubt! Tretet allesamt in den Frieden“ (2/208)

Idriz lügt immer dreister, denn dieser Vers lautet ganz anders:

O die ihr glaubt, tretet allesamt in den Islam ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans! Er ist euch ja ein deutlicher Feind. (2,208)

Alle von mir zitierten Verse sind aus der Koranausgabe des Zentralrates der Muslime auf islam.de, und die kennen ihr „Heiliges“ Buch genau. Wie „friedlich, barmherzig und nett“ der islamische Gott Allah ist, zeigt sich zwei Verse später:

Frage die Kinder Israels, wie viele klare Beweise Wir ihnen gegeben haben. Wenn aber einer die Gunst Allahs abändert, nachdem sie ihm zuteil geworden ist –, dann ist Allah streng im Bestrafen. (2,211)

Und weiter in der Kampf-, Krieg- und Sieg-Philosophie des Korans:

Not und Leid widerfuhr ihnen, und sie wurden erschüttert, bis daß der Gesandte und diejenigen, die mit ihm glaubten, sagten: „Wann kommt Allahs Sieg?“ Aber wahrlich, Allahs Sieg ist nahe. (2,214)

Kämpfen als religiöse Pflicht:

Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht. (2,216)

Es ist unfassbar, dass es die Stadtdekanin der evangelischen Kirche München, Barbara Kittelberger, zugelassen hat, dass ein Vertreter dieser feindseligen Religion in St.Lukas predigen durfte.

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Dort schwindelte Imam Idriz ohne Unterbrechung, und die evangelischen Schäfchen lauschten ergriffen seinen Märchen:

Hass und Gewalt stehen jedoch in krassem Gegensatz zu den theologischen Prinzipien des Islam. Es ist daher unverantwortlich, anti-islamische Stimmungsmache zu betreiben und ein neues „Feindbild Islam“ aufzubauen.

Es passiert nicht zum ersten Mal in der Geschichte, dass eine Religion aufgrund von Vorurteilen derer, die sich im Hass Anderen gegenüber verloren haben, falsch verurteilt wird; es ist auch nicht das erste Mal, dass diese Personen versuchen den Grundbegriff einer Religion ins Gegenteil zu drehen; es ist aber auch nicht zum ersten Mal in der Geschichte so, dass die Menschen, die dieser Religion angehören, begreifen müssen, dass diese Vorurteile nicht von sich aus verschwinden werden.

Heute liegt es auch an uns Muslimen selbst, sich als konstruktiver Faktor in die Gemeinschaft einzubringen, in einen echten „Dialog der Zivilisationen“ einzutreten. Muslime müssen aufstehen und über die wahren Begriffe ihres Glaubens, ihres Lebens, ihrer Kultur und des Weltfriedens sprechen.

Sie müssen darüber hinaus auch überzeugend handeln, damit sich das, wovon sie sprechen, was sie propagieren, woran sie glauben und worin sie Andere unterrichten, in ihrer Lebensweise wiederentdecken lässt. Und das tun viele Muslime in München und anderswo.

Gläubige aller Religionen müssen an vorderster Front gegen jede Instrumentalisierung Gottes vorgehen und Fanatismus bekämpfen, Arroganz, Überlegenheitsgefühle, Feindseligkeit, Rassismus und Gewalt entschieden entgegen treten, indem wir uns dazu bekennen, dass Hass niemals eine Lösung, aber immer eine Sünde ist, dass die Liebe und Barmherzigkeit Gottes immer die letzte Instanz und der ewige Wunsch Gottes ist!

Eine gemeinsame starke Stimme gegen jegliche Art von Intoleranz und von menschenunwürdigen Parolen muss Allgemeingut werden. Wir brauchen mehr denn je eine Kultur der Wertschätzung von allen Seiten, und das erfordert, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und für einen alternativlosen und respektvollen Dialog einzutreten. Das ist Voraussetzung und notwendig, denn es geht hier um unsere konstruktive Verantwortung für diese Gesellschaft – also darum, als engagierte Menschen unterschiedlichen Glaubens für ein friedliches Zusammenleben in Pluralität einzutreten, für Bildung, für soziale Gerechtigkeit, für Gleichberechtigung und für Menschenwürde.

Paradoxien nehmen in unserer Zivilisation leider immer mehr Raum ein: je höher der Bildungsstand, desto niedriger der Moralkodex, wie es scheint; je mehr Wissen, desto weniger Weisheit; je mehr Wohlstand, desto weniger (moralische) Werte; je mehr Häuser, desto weniger Familien; je schneller die Kommunikation, desto weniger die menschlichen Beziehungen; je mehr Friedensappelle, desto mehr Hass und Angst und Hetze gegenüber Muslimen, auch hier in München. All das sind klare Indikatoren dafür, dass wir etwas an unserer Lebensweise ändern müssen; wir müssen keine neue Moral erfinden, wir müssen nur einen Antrieb für einen Neubeginn anstoßen, der uns zu den Grundlagen der Menschheit führen wird, zu einem menschlichen Fundamentalismus oder fundamentalen Humanismus.

„Ich bin nicht gekommen um aufzuheben, sondern um zu erfüllen“, sagt Jesus im Matthäusevangelium.

Und der Prophet Muhammed sagt dazu:

“Ich bin gekommen, die moralischen Werte zu vollenden.“

Was wir heute brauchen, ist, gerade diese universellen Werte immer wieder zu betonen. Was wir brauchen, ist eine spirituelle Revolution, die anders ist als wissenschaftliche, intellektuelle oder politische Revolutionen.

Es ist die Revolution der Seele und des Denkens, die alle Errungenschaften vorheriger Revolutionen umfassen sollte, die auf die Rückkehr zum Licht Gottes nur, abzielt – eine Quelle Seines Lichts, mit der Er die Herzen und Gedanken der Menschen erleuchtet, welches Licht über Licht ist, welches die Dunkelheiten eine nach der anderen vertreibt, welches die Dunkelheit aus den Gedanken der Menschen davonjagt, welches Hass aus den Herzen der Menschen vertreibt und welches die menschliche Seele von dem Bösen reinigt.

Sind nicht diese Worte des Propheten Mohammed interessant:

„Wahrhaftig, Gott hat die Lebewesen in Dunkelheit geschaffen und dann schenkte Er ihnen einen Teil Seines Lichts“.

Es ist dieses Licht Gottes, das die menschliche Seele erleuchtet hat und so die Menschheit aus der Sklaverei in die Freiheit führte; von Macht zu Recht; von Aberglaube zu Wissenschaft; von Hass zu Liebe; von Terror zu Sicherheit; von Angst zu Hoffnung; von Krieg zu Frieden; von Armut zu Wohlstand; vom Unwahren zur Wahrheit; von Rache zu Versöhnung; von Arroganz zu Hingabe; von Rohheit zu Sanftmut; von Habgier zu Genügsamkeit; von Gottlosigkeit zu Gottesfurcht; von Ignoranz zu spiritueller Erleuchtung.

Die Verunreinigung der menschlichen Seele durch Wertelosigkeit ist nicht weniger schädlich, als die Umweltverschmutzung durch Abgase und Müll. Außerdem kann die Natur nicht gereinigt werden, solange die menschliche Seele durch Boshaftigkeit und Unverantwortlichkeit dem Leben auf der Erde gegenüber verunreinigt ist.

Der Mensch muss Toleranz, Respekt und Dialog erlernen, denn es gibt keinen anderen Weg, der zu Erfolg in dieser Welt und zu Errettung im Jenseits führt. Eine Quelle von Feindseligkeiten, die gerade heute wieder traurige Aktualität gewonnen hat, muss die ganze Gesellschaft ablehnen: Rassismus, Antisemitismus und Fremdfeindlichkeit, Islamophobie oder Xenophobie; alle sind verbrecherische Haltungen und dürfen nicht toleriert werden.

Es gibt keinen Zweifel, dass das Zusammentreffen von Christentum und Islam in Europa eine der interessantesten konkurrierenden Ereignisse der Geschichte des Kontinents ist. Was hier wichtig ist, ist die Tatsache, dass Judentum, Christentum und Islam sich nun nicht mehr ignorieren können, sondern sich im Sinne von Selbstbetrachtung und Selbstverwirklichung aufeinander stützen müssen. Vorurteile existieren auf allen drei Seiten und führen sehr leicht zu Missachtung und Fehlverhalten. Dies müssen wir alle gemeinsam überwinden.

Unterschiedliche Auffassungen können kein Hindernis sein um gemeinsame Werte zu entwickeln: In Pluralität leben üben und in guten Sachen wetteifern, so der Koran:

„Für jeden von euch haben Wir Richtlinien und eine Laufbahn bestimmt. Und wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht. Er wollte euch aber in alledem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen. Darum sollt ihr um die guten Dinge wetteifern. Zu Gott werdet ihr allesamt zurückkehren; und dann wird Er euch das kundtun, worüber ihr uneins wart.“ (5,48)

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Was für ein elender Heuchler! Diese Passage ist eine deutliche Warnung an alle Christen und Juden, die „wahre Religion“ von Mohammed anzuerkennen:

Und Wir ließen auf ihren Spuren Isa, den Sohn Maryams, folgen, das zu bestätigen, was von der Thora vor ihm offenbart war; und Wir gaben ihm das Evangelium, in dem Rechtleitung und Licht sind, und das zu bestätigen, was von der Thora vor ihm offenbart war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. (5,46)

Und so sollen die Leute des Evangeliums nach dem walten, was Allah darin herabgesandt hat. Wer nicht nach dem waltet, was Allah als Offenbarung herabgesandt hat, das sind die Frevler. (5,47)

Und Wir haben zu dir das Buch mit der Wahrheit hinabgesandt, das zu bestätigen, was von dem Buch vor ihm offenbart war, und als Wächter darüber. So richte zwischen ihnen nach dem, was Allah als Offenbarung herabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen entgegen dem, was dir von der Wahrheit zugekommen ist. Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen deutlichen Weg festgelegt. Und wenn Allah wollte, hätte Er euch wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber es ist so, damit Er euch in dem, was Er euch gegeben hat, prüfe. So wetteifert nach den guten Dingen! Zu Allah wird euer aller Rückkehr sein, und dann wird Er euch kundtun, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet. (5,48)

Mohammed verlangte knallhart, dass Juden und Christen seine neue Religion akzeptieren. Wer dem nicht folgt, wird verflucht und als Frevler diffamiert:

Und so richte zwischen ihnen nach dem, was Allah als Offenbarung herabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen, sondern sieh dich vor ihnen vor, daß sie dich nicht der Versuchung aussetzen abzuweichen von einem Teil dessen, was Allah zu dir als Offenbarung herabgesandt hat! Doch wenn sie sich abkehren, so wisse, daß Allah sie für einen Teil ihrer Sünden treffen will. Viele von den Menschen sind fürwahr Frevler. (5,49)

Wie das wahre Verhältnis zu den Juden und Christen aussieht – ganz anders, als es Lügner Idriz darstellt – zeigt sich im übernächsten Vers:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (5,51)

Es geht im Koran immer wieder um die Abgrenzung und den Sieg über Juden und Christen:

Wer sich Allah zum Schutzherrn nimmt und auch Seinen Gesandten und diejenigen, die glauben, – gewiß, die Anhängerschaft Allahs wird der Sieger sein. (5,56)

Mohammed schuf Feindschaft zu Juden und Christen, weil er einen anderen Gott predigte und diffamierte jene, da sie ihm nicht glaubten:

Sag: O Leute der Schrift, grollt ihr uns nur darum, daß wir an Allah glauben und an das, was zu uns als Offenbarung herabgesandt worden ist und was zuvor herabgesandt wurde, und daß die meisten von euch Frevler sind? (5,59)

Mohammeds Zorn war so groß, dass er die Ungläubigen als „Affen und Schweine“ diffamierte:

Sag: Soll ich euch kundtun, was als Belohnung bei Allah noch schlechter ist? – Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen. Diese befinden sich in einer noch schlechteren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt. (5,60)

Die Wut des Propheten geht bis zur Verfluchung der Juden:

Und die Juden sagen: „Allahs Hand ist gefesselt.“ Ihre eigenen Hände seien gefesselt und sie seien verflucht für das, was sie sagen. Nein! Vielmehr sind Seine Hände weit ausgestreckt; Er gibt aus, wie Er will. Was zu dir als Offenbarung von deinem Herrn herabgesandt worden ist, wird sicherlich bei vielen von ihnen die Auflehnung und den Unglauben noch mehren. Und Wir haben unter ihnen Feindschaft und Haß erregt bis zum Tag der Auferstehung. Jedesmal, wenn sie ein Feuer zum Krieg anzünden, löscht Allah es aus. Und sie bemühen sich, auf der Erde Unheil zu stiften. Aber Allah liebt nicht die Unheilstifter. (5,64)

Christen werden laut Koran in der Hölle enden:

Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gewiß, Allah ist al-Masis, der Sohn Maryams“, wo doch al-Masis selbst gesagt hat: „O Kinder Israils, dient Allah, meinem Herrn und eurem Herrn!“ Wer Allah etwas beigesellt, dem verbietet fürwahr Allah das Paradies, und dessen Zufluchtsort wird das Höllenfeuer sein. Die Ungerechten werden keine Helfer haben. (5,72

Mohammed droht Christen Bestrafung an:

Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gewiß, Allah ist einer von dreien.“ Es gibt aber keinen Gott außer dem Einen Einzigen. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird denjenigen von ihnen, die ungläubig sind, ganz gewiß schmerzhafte Strafe widerfahren. (5,73)

Juden und Christen werden verflucht:

Verflucht wurden diejenigen von den Kindern Israils, die ungläubig waren, durch den Mund Dawuds und Isas, des Sohnes Maryams. Dies dafür, daß sie sich widersetzten und stets übertraten. (5,78)

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Und was erzählt Idriz den andächtig lauschenden Christen in St. Lukas?

So wie es in diesem Koranvers zum Ausdruck gebracht wird, sollten die Unterschiede eine Motivation sein, sich im Einsatz für das Gute zu messen. Hier gibt es zwei wichtige Punkte, die man aus dieser koranischen Lehre ziehen sollte:

Erstens, lehrt es uns ein inklusives, kein exklusives Herangehen an die Welten der Religionen. Dies ist insbesondere für Europa wichtig, da die Zukunft Europas eine Zukunft vieler Religionen sein wird. Daher ist es wichtig, die Geschichte der Intoleranz bezüglich der Religionen anderer zu überwinden.

Zweitens, leitet uns der Koran zu der Schlussfolgerung, dass der Weg zur Gott allen offen steht, und der Weg dorthin ist ein Wettbewerb an guten Tugenden und die Entwicklung neuer Werte menschlicher Schicklichkeit.

Wertvoll macht den Menschen seine Nähe zu Gott, die Stärke seiner Zivilcourage und sein Einsatz für das Gute, denn der Prophet Muhammed sagte:

„Der Beste unter den Menschen ist derjenige, der anderen Menschen nützlich ist.“

Materialismus, Wirtschaftskrise, Verfall der religiösen Werte und Egoismus machen es allen Religionsgemeinschaften nicht gerade leicht, eine leitende Funktion in der Gesellschaft zu übernehmen. Trotzdem ist dies alles kein Grund zur Resignation. Durch Aktivierung des Guten, das bei jedem zu finden ist, und Motivierung des Einzelnen, sich für Recht und Gerechtigkeit und gegen Rassismus und Fremdfeindlichkeit einzusetzen, können die Religionen wieder eine entscheidende Rolle in der Gesellschaft spielen.

Und zum Schluss, meine sehr verehrten Geschwister, beende ich meine Rede mit demselben Vers, mit dem ich und alle Imame ihre Freitagspredigt beenden:

Gott gebietet Gerechtigkeit und Gutes zu tun und Großzügigkeit gegenüber den Mitmenschen; und Er verbietet alles, was schmachvoll ist und Gewalttätigkeit. Er ermahnt euch. Vielleicht lasst ihr euch mahnen! (16,90)

Idriz lässt natürlich unerwähnt, dass sein Prophet Mohammed zwei Verse zuvor all jenen schlimme Strafe androht, die ihm nicht folgen wollen:

Denjenigen, die ungläubig sind und von Allahs Weg abhalten, fügen Wir noch Strafe zu über ihre Strafe hinaus dafür, daß sie Unheil zu stiften pflegten. (16,88)

Der Schlußsatz des Lügen-Imams:

Möge Gott Sie zu denen zählen, die Ihrer Gesellschaft nützlich sind!

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Lügen haben kurze Beine:

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Diese Fotomontage gibt es, passend zum Thema, im Internet zu finden:

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Kontakt zur Evangelischen Kirche:

» info@ekd.de

(Fotos: Roland Heinrich & Bert Engel)




Holthoff befiehl, wir folgen!

christineholthoff„Man kann die Themenwahl unglücklich nennen. Oder schlichtweg taktlos. 20 Jahre nach dem rassistischen Brandanschlag von Solingen, bei dem fünf Menschen türkischer Herkunft starben, gibt es vieles, über das man hätte diskutieren können. Wie die Gesellschaft verhindern kann, dass immer mehr junge Menschen dem Salafismus verfallen, gehört an so einem Tag eher nicht dazu“ – das schreibt Christine Holthoff (Foto) in der WAZ zur gestrigen Talk-Runde bei Anne Will. An blonden Möchtegern-DiktatorInnen wie Christine Holthoff, die anderen vorschreiben wollen, an welchem Tag sie worüber und worüber nicht reden dürfen, hätten Adolf und Erich ihre helle Freude gehabt. (ph)




Die 100 größten Mördereien der Geschichte

Zufällig entdeckt! Matthew White, ein Hobby-Historiker, schrieb anno 2011 unter dem Titel „Atrocitology. Humanity’s 100 Deadliest Achievements“ ein Buch, an dessen Ende ein Ranking steht: The One Hundred Deadliest Multicides“. Es dreht sich also um die mörderischsten Ereignisse in der Geschichte der Menschheit. White wählte eine etwas primitive Methode. Er nahm das Mittel der jeweils größten und kleinsten Schätzung und kam so auf diese Liste:

1 Second World War (1939–45) 66,000,000
2 Chinggis Khan (1206–27) 40,000,000
2 Mao Zedong (1949–76) 40,000,000
4 Famines in British India (18th–20th centuries) 27,000,000
5 Fall of the Ming Dynasty (1635–62) 25,000,000
6 Taiping Rebellion (1850–64) 20,000,000
6 Joseph Stalin (1928–53) 20,000,000
8 Mideast Slave Trade (7th–19th centuries) 18,500,000
9 Timur (1370–1405) 17,000,000
10 Atlantic Slave Trade (1452–1807) 16,000,000
11 Conquest of the Americas (after 1492) 15,000,000
11 First World War (1914–18) 15,000,000
13 An Lushan Rebellion (755–63) 13,000,000
14 Xin Dynasty (9–24) 10,000,000
14 Congo Free State (1885–1908) 10,000,000
16 Russian Civil War (1918–20) 9,000,000
17 Thirty Years War (1618–48) 7,500,000
17 Fall of the Yuan Dynasty (ca 1340–70) 7,500,000
19 Fall of the Western Roman Empire (395–455) 7,000,000
19 Chinese Civil War (1927–37, 1945–49) 7,000,000
21 Mahdi Revolt (1881–98) 5,500,000
22 The Time of Troubles (1598–1613) 5,000,000
23 Aurangzeb (1658–1707) 4,600,000
24 Vietnam War (1959–75) 4,200,000
25 The Three Kingdoms of China (189–280) 4,100,000
26 Napoleonic Wars (1792–1815) 4,000,000
27 Second Congo War (1998–2002) 3,800,000
28 Gladiatorial Games (264 BCE–435 CE) 3,500,000
28 Hundred Years War (1337–1453) 3,500,000
30 Crusades (1095–1291) 3,000,000
30 French Wars of Religion (1562–98) 3,000,000
30 Peter the Great (1682–1725) 3,000,000
30 Korean War (1950–53) 3,000,000
30 North Korea(after 1948) 3,000,000
35 War in the Sudan(1955–2003) 2,600,000
36 Expulsion of Germans from Eastern Europe (1945–47) 2,100,000
37 Fang La Rebellion (1120–22) 2,000,000
37 Mengistu Haile (1974–91) 2,000,000
39 Democratic Kampuchea (1975–79) 1,670,000
40 Age of Warring States (ca 475–221 BCE) 1,500,000
40 Seven Years War (1756–63) 1,500,000
40 Shaka (1818–28) 1,500,000
40 Bengali Genocide (1971) 1,500,000
40 Soviet-Afghan War (1979–92) 1,500,000
45 Aztec Human Sacrifice (1440–1521) 1,200,000
46 Qin Shi Huang Di (221–210 BCE) 1,000,000
46 Roman Slave Wars (134–71 BCE) 1,000,000
46 Mayan Collapse (790–909) 1,000,000
46 Albigensian Crusade (1208–29) 1,000,000
46 Panthay Rebellion (1855–73) 1,000,000
46 Mexican Revolution (1910–20) 1,000,000
46 Biafran War (1966–70) 1,000,000
53 Rwandan Genocide (1994) 937,000
54 Burma-Siam Wars (1550–1605) 900,000
55 Hulagu’s Invasion (1255–60) 800,000
55 Mozambican Civil War (1975–92) 800,000
57 French Conquest of Algeria(1830–47) 775,000
58 Second Punic War (218–202 BCE) 770,000
59 Justinian (527–65) 750,000
59 Italo-Ethiopian War (1935–41) 750,000
61 Gallic War (58–51 BCE) 700,000
61 Chinese Conquest of Vietnam(1407–28) 700,000
61 War of the Spanish Succession (1701–13) 700,000
61 Iran-Iraq War (1980–88) 700,000
65 American Civil War (1861–65) 695,00066
66 Hui Rebellion (1862–73) 640,000
67 Goguryeo-Sui Wars (598 and 612) 600,000
67 Sino-Dzungar War (1755–57) 600,000
69 Algerian War of Independence(1954–62) 525,000
70 Alexander the Great (336–325 BCE) 500,000
70 Bahmani-Vijayanagara War (1366) 500,000
70 Russo-Tatar War (1570–72) 500,000
70 War of the Austrian Succession (1740–48) 500,000
70 Russo-Turkish War (1877–78) 500,000
70 Partition of India(1947) 500,000
70 Angolan Civil War (1975–94) 500,000
70 Ugandan Bush War (1979–86) 500,000
70 Somalian Chaos (since 1991) 500,000
79 War of the Triple Alliance (1864–70) 480,000
80 Franco-Prussian War (1870–71) 435,000
81 First Punic War (264–241 BCE) 400,000
81 Third Mithridatic War (73–63 BCE) 400,000
81 Cromwell’s Invasion of Ireland (1649–52) 400,000
81 Mexican War of Independence (1810–21) 400,000
81 Haitian Slave Revolt (1791–1803) 400,000
81 Greco-Turkish War (1919–22) 400,000
81 Indonesian Purge (1965–66) 400,000
88 French Indochina War (1945–54) 393,000
89 Great Turkish War (1682–99) 384,000
90 Great Northern War (1700–21) 370,000
91 Spanish Civil War (1936–39) 365,000
91 Postwar Vietnam (1975–92) 365,000
93 Cuban Revolution (1895–98) 360,000
94 Sanctions against Iraq (1990–2003) 350,000
94 Roman-Jewish Wars (66–74, 132–135) 350,000
96 Second Persian War (480–479 BCE) 300,000
96 War of the Allies (91–88 BCE) 300,000
96 Crimean War (1854–56) 300,000
96 Idi Amin (1971–79) 300,000
96 Saddam Hussein (1979–2003) 300,000

Die Zahlen hinten sind natürlich die Toten im jeweiligen Konflikt. Die Liste hat auch sonst noch ihre Schwächen. So ist es sicher ein Unterschied, wenn Dschingis Khan mit Pfeil und Bogen, Messer und Schwert auf 40 Mio Tote kam, während im Zweiten Weltkrieg Maschinengewehre, Stalinorgeln und Bombergeschwader wüteten. Auch ist die Bevölkerungsdichte zu berücksichtigen. Wenn irgendwo im Urwald einfach nicht mehr Menschen anzutreffen waren, konnte man sie auch nicht umbrigen.

Trotz aller Schwächen ist die Liste interessant, Kriterien außer Krieg sind aber schwer zu finden.




Alles nur nicht Deutsch

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Österreich will wieder einmal den Musterschüler geben. An 15 Wiener Schulen wird nun parallel zum normalen Unterricht das ABC in Türkisch sowie in Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (BKS) unterrichtet. „Mehrsprachige Alphabetisierung“, nennt sich das und ist offenbar die aktuelle Aktion in Sachen Schulchaos der sozialistischen Unterrichtsministerin in Österreich.

(Von L.S.Gabriel)

Wie die Deutsch-Türkischen-Nachrichten berichten, stehen zum Beispiel in der Volksschule Selzergasse zehn Stunden pro Woche neben der Klassenlehrerin auch die Muttersprachenlehrer für BKS und Türkisch in den Klassen. Buchstaben und Begriffe werden nicht nur im Deutschen, sondern parallel auch in den anderen Sprachen erarbeitet. Die Schulleiterin ist davon überzeugt: „Je besser ein Kind die Muttersprache beherrscht, desto leichter fällt auch das Deutschlernen“.

Sebastian Kurz, Integrationsstaatssekretär der ÖVP, ist alles andere als zufrieden mit dem Projekt. Für ihn habe Deutsch Priorität. Der BKS-Lehrer Suljo Nali sieht das naturgemäß ganz anders, da seiner Meinung nach Deutsch ohnehin die Arbeitssprache der Schule sei und sich der Integrationsstaatssekretär daher um die deutsche Sprache keine Sorgen machen müsse. „Mehrsprachigkeit fördere Lernfähigkeit und schulische Leistungen der Kinder“, sagt der Salzburger Sprachwissenschaftler Hannes Scheutz und ruft türkischstämmige Migranten dazu auf: „Lernt Türkisch!“.

Die deutsche Integrationsbeauftragte Maria Böhmer ist da ganz auf seiner Linie: „Diese Bürger sind in jeder Hinsicht im Vorteil!“, so Böhmer.

In Anbetracht der Tatsache, dass zum Beispiel im Deutschen alle Hauptwörter groß geschrieben werden, das aber im Türkischen keineswegs so ist, wird es bestimmt zur allgemeinen Rechtschreibkompetenz beitragen, wenn bereits die Sechs- bis Zehnjährigen mit mehreren Regeln in verschiedensten Sprachen konfrontiert und verwirrt werden. Auch, dass einige Buchstaben im Deutschen anders ausgesprochen werden als im Türkischen, ist den Verantwortlichen völlig egal. Was spielt das schon für eine Rolle, wenn deutschsprachige Kinder dann das Zirkuszelt als Sirkusselt aussprechen.

Orthographie, Aussprache, Satzstellung – alles uninteressant, wichtig ist doch einzig und allein, dass die Anpassung der autochthonen Bevölkerung an die zu uns strömenden Massen aus fremden Kulturen möglichst schnell erfolgt. Sprache bedeutet Integration, so können wir uns dann wenigsten mit den neuen Herren in unseren Ländern in deren eigener Sprache verständigen.

(Spürnase: Stephan)




Bat Ye’or: Europa und das kommende Kalifat

batyeorBat Ye’or hat ein neues Buch geschrieben: Europa und das kommende Kalifat: Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie. Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz, Berlin 2013. Bei Amazon heißt es: Im vorliegenden Buch geht es um die Islamisierung Europas, die spätestens ab etwa 1970 fast alleiniges Thema der so genannten interkulturellen bzw. interreligiösen Dialoge ist, in denen der Islam als Religion der Friedensfülle, Toleranz und ethischen Zivilisation vermarktet wird.

Die zentralen Institutionen der Euro-Demokratien – Wirtschaft, Politik, Universitäten, Justiz, Stiftungen, Kirchen und die Medien – vermitteln bzw. oktroyieren der Öffentlichkeit die islamischen Forderungen nach Ausbreitung und Dominanz des eigenen Rechts (Scharia) mit einem Nachdruck, der diese Politreligion, begleitet von rasant expandierender Immigration und Moscheevernetzung, zu einem Faktor von entsprechend zunehmender, politsozialer Bedeutung heranreifen ließ.

Dieser Formprozess ist so tief in die Volkspädagogik des Dialogs, in die Alltagsarbeit der Institutionen und in das Bewusstsein der Führungsebenen eingesunken, dass der Islam nicht nur »zu Deutschland gehört«, sondern nach Maßgabe der EU-Kommission sogar als »Miteigner Europas« zu sehen ist. (Hier eine Besprechung des Buches! Dank für Tipp an eu!)




Katar: Unheimliche Wirtschaftsmacht und skrupelloser Terror-Unterstützer

a 1-2bWer sich noch wundern sollte, warum das politische München wegen eines simplen Bürgerbegehrens der FREIHEIT Kopf steht, wird jetzt klarer sehen: Der ZIEM-Finanzier Katar ist noch viel mächtiger, als bisher gedacht war. Der Focus stellt in seinem aktuellen Artikel „Wie Katar sich mit Öl-Milliarden zur globalen Wirtschaftsmacht aufschwingt“ den Öl- und Gas-Staat als Krake dar, die sich weltweit so viel Unternehmen wie möglich greifen möchte. Gleichzeitig unterstützt der streng wahhabitische Scharia-Staat weltweit den islamischen Terror. Al-Qaida beispielsweise wurde vom Emir (Bildmitte) und seinem Clan schon 1996 gefördert. Den syrischen Terroristen und Kopfabschneidern soll man bereits 3 Milliarden Euro zugesteckt haben. Durch Medienbeteiligungen bei CNN und Al-Jazeera kann Katar auch die veröffentlichte Meinung stark beeinflussen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Focus berichtet:

Katar verfügt dank riesiger Öl- und Gasreserven über unermesslichen Reichtum. Gemessen an der Wirtschaftsleistung pro Kopf ist es das wohlhabendste Land der Welt. Und der Emir von Katar – unumschränkter Herrscher des Wüstenstaats – ist einer der reichsten Royals. Geschätztes Privatvermögen: bis zu 1,9 Milliarden Euro.

Kein Wunder, dass der Scheich ab und an ein wenig mit seinem Geld klimpert. Vor kurzem erst kaufte er sechs griechische Inseln. Dort will er dem Vernehmen nach Paläste für seine drei Frauen und 24 Kinder bauen – wenn ihm die griechischen Behörden nicht noch einen Strich durch die Rechnung machen.

Doch so spektakulär derartige Luxus-Einkäufe auch sein mögen: Viel wichtiger sind die zahlreichen Beteiligungen des Emirs. Katar ist längst ein Schwergewicht unter den internationalen Finanzinvestoren. Machtinstrument Nummer eins ist die „Qatar Investment Authority“ (QIA), ein staatlicher Investmentfonds. Über wie viele Geld die QIA verfügt, weiß man nicht. Der Fonds ist verschwiegen und gibt keine harten Daten heraus. Der Internationale Währungsfonds schätzt das Volumen der Auslandsinvestitionen auf 136 Milliarden Euro.

Die Krake Katar hat bereits viele deutsche Unternehmen in ihrem Griff, wie auch der Focus belegt: 17 % von Volkswagen, 10 % von Porsche und 10 % von Hochtief. Das Münchner Bankhaus Merck Fink & Co haben die Scheichs für 1 Milliarde ganz gekauft und dazu 100 Millionen Euro in die Deutsche Bank gesteckt. Bei BMW, EON und Daimler soll die Qatar Holding auch drinhängen. Neben massig Öl hat Katar aber noch mehr zu bieten: Der Wüstenstaat ist der größte Flüssiggas-Exporteur der Welt, so dass Kanzlerin Merkel kürzlich umfangreiche Lieferungen vereinbarte und im Gegenzug ohne Bedenken grünes Licht für ein Leopard 2-Kampfpanzer-Gegengeschäft für 1,9 Milliarden Euro gab. Katar ist mittlerweile ein so eminent wichtiger Wirtschaftspartner, dass man dessen zweites hässliches Terror-Gesicht offensichtlich toleriert. Die Süddeutsche Zeitung brachte im Juli des vergangenen Jahres diese hochinteressante Information:

Tatsächlich scheint ein Brief seiner Parteifreundin Cornelia Pieper, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, an die Stadtspitze die Bedenken im Rathaus ausgeräumt zu haben, sich zu sehr für „Ziem“ einzusetzen: „Die Errichtung des Zentrums ist im Interesse unseres Landes.“ Die Bundesregierung argumentiert mit außenpolitischen Interessen und empfiehlt den Besuch einer Rathaus-Delegation in Doha. Katar sei für die Bundesrepublik „einer der wichtigsten Partner“ in der Krisenregion Nahost. Es soll bei den Gesprächen auch um wirtschaftliche Beziehungen gehen: München ist bei Arabern ein beliebtes Urlaubsziel, viele kommen zur medizinischen Behandlung an die Isar und würden sich über ein repräsentatives muslimisches Gotteshaus freuen.

Das Europäische Islamzentrum ist also „im Interesse unseres Landes“. Völlig egal also, dass dieses Skandalprojekt ein verfassungsschutzbekannter Imam baut und ein terrorunterstützender arabischer Staat finanziert. Den verantwortlichen Politikern geht es offensichtlich nur ums Geld und um die Wählerstimmen von bereits 120.000 Moslems in der bayerischen Landeshauptstadt. Daher machen alle etablierten Münchner Parteien massiv Stimmung gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT, denn die samstäglichen Kundgebungen spucken dem Münchner Klüngel wohl ganz gehörig in ihre ölige Suppe. Die Sicherheitsinteressen der Münchner Bevölkerung scheint diese Rathaus-Clique nicht im geringsten im Blick zu haben.

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Dabei muss diesen Politik-Figuren die Nähe Katars zum Terror schon lange bekannt sein. Alles Schall und Rauch schreibt:

Seit dem Krieg gegen Libyen ist Katar einer der wichtigsten Unterstützer von radikal islamischen Terroristen geworden. Diese werden aus der ganzen Welt angeheuert und in die Zielländer eingeschleust, um eine Regimewechsel zu vollziehen. Ziel ist es die säkularen Regierungen durch islamische nach wahhabitischen Vorbild zu ersetzen. Nach dem Libyen erledigt war und in ein chaotisches Trümmerfeld verwandelt wurde, wo Willkür und Terror jetzt herrscht, hat der Emir sich Syrien zugewendet, um Assad zu stürzen. Dabei waren beide Familien eng befreundet und trafen sich häufig. Aber wie oben gezeigt, wenn er sogar seine eigenen Vater wegputscht dann hat er sicher keine Skrupel auch „Freunde“ zu eliminieren. Laut gut unterrichteten Quellen, die der katarischen Regierung nahestehen, hat der Emir bisher 3 Milliarden Dollar in den Konflikt in Syrien investiert. Einerseits in dem er die Söldner gut bezahlt und auf der anderen Seite in dem er sie mit teurer Logistik, Waffen und Munition ausstattet.

In einem Interview mit der Financial Times hat ein Anführer der Terroristen in Idlib zugegeben: „Katar hat sehr viel Geld und kauft alles mit Geld und legt seine Hand und Einfluss auf alles.“ Katar ist auch das einzige Land welches eine diplomatische Vertretung für die sogenannte syrische Opposition eingerichtet hat. Der ehemalige syrische Oppositionelle und Landesverräter Moaz al-Khatib und der katarische Aussenminister Khalid al-Attiyah eröffneten gemeinsam in Doha im März 2013 eine Botschaft, die aber faktisch Syrien nicht vertreten kann und nur eine symbolisch Bedeutung hat.

Die Terroristen aus mittlerweile 29 Ländern, die in Syrien wüten, machen es also hauptsächlich für Geld und nicht wegen ihrem Glauben. Nur so ist zu erklären, warum sie ihre Glaubensbrüder abschlachten, Frauen und Kinder töten, Moscheen und Schreine in die Luft sprengen und generell die syrische Zivilbevölkerung massakrieren. Dort wo sie ein Gebiet kontrollieren wird ein Terrorregime eingeführt und alle vermeintlichen Gegner öffentlich in Massenexekutionen hingerichtet. Entweder in dem man die gefesselten Opfer die Köpfe abhackt oder von hinten ins Genick schiesst. Was das mit dem Islam und den Koran zu tun hat ist nicht zu begreifen, obwohl sie sich auf Allah bei ihren unglaublichen Verbrechen berufen. Für alle diese Massenmorde und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist der Emir von Katar direkt verantwortlich.

In einem Punkt irrt Schall und Rauch: Natürlich wüten die islamischen Terroristen in Syrien wegen ihres Glaubens. Der schreibt ihnen schließlich das Bekämpfen und Töten von „Ungläubigen“ sowie das Abhacken von Gliedmaßen und Köpfen gerade vor. Die Alawiten gelten bei den Sunniten als Abtrünnige, genau wie die Schiiten, die man im Irak ja auch nach Herzenlust in die Luft sprengt. Das Geld ist im fröhlichen Djidad nur noch ein zusätzlicher Motivationsschub, denn von irgendetwas müssen schließlich auch „Gotteskrieger“ leben, nachdem Allah keine Datteln vom Himmel regnen lässt.

Das NDR-Magazin Panorama meldete schon im März 2003, dass Katar Fluchtpunkt für Terroristen sei und bereits 1996 die Chefplaner von 9/11 unterstützte:

Richard Clarke ist einer von mehreren Experten, die dem ARD-Magazin die brisante Terroristenverbindung bestätigen. Clarke war bis vor vier Wochen Leiter der Terrorismusabwehr im „Nationalen Sicherheitsrat“ der USA. Clarke im Panorama-Interview: „Scheich Abdullah bin Khalid al-Thani hat Geld an Al-Qaida gespendet, eigenes und auch Geld des Ministeriums. Wir hatten den Eindruck, dass er faktisch ein Mitglied von Al-Qaida war.“ Clarke zeigte sich „schockiert“, dass Scheich Abdullah bin Khalid al-Thani nach Panorama-Recherchen noch immer Innenminister von Katar ist und damit letztlich auch die Zuständigkeit für die Sicherheit des US-Oberkommandos in Katar hat.

Nach Clarkes Angaben begann die katarische Unterstützung für Al-Qaida vor sieben Jahren. Damals, also 1996, spürten CIA-Agenten den späteren Chefplaner des 11. September, Khalid Scheich Mohammed, in Katar auf. Die US-Regierung schickte das FBI, um die Auslieferung des Terroristenchefs zu erwirken. Doch die Operation misslang – der Al-Qaida-Chef erhielt offenbar einen Tipp und entkam. Clarke gegenüber Panorama: „Wir glauben, dass der Tipp von Scheich al-Thani kam“. Scheich al-Thani war zum damaligen Zeitpunkt „Minister für Islamfragen“ in Katar.

Der durch diesen „Tipp“ 1996 entkommene Al-Qaida-Chefterrorist Khalid Scheich Mohammed wurde Anfang März diesen Jahres unter spektakulären Umständen in Pakistan verhaftet. Nach US-Angaben, aber auch seiner eigenen Darstellung, ist Khalid Scheich Mohammed ein Hauptverantwortlicher für die Terroranschläge vom 11. September 2001.

Der 1996 für die gescheiterte Festnahme zuständige FBI-Beamte Jack Cloonan äußert sich ebenfalls in Panorama: „Ein enger Mitarbeiter von Bin Laden hat mir persönlich erzählt, dass sie sich in Katar sehr wohl fühlten. Sie würden dort Unterstützung bekommen von einer zentralen Figur der Königsfamilie.

Während der letzten Jahre wurden nach CIA-Erkenntnissen immer wieder Al-Qaida-Terroristen in Katar beherbergt. So berichtet Roger Cressey, ein ehemaliger Mitarbeiter des „Nationalen Sicherheitsrates“ der USA, dass diese Terroristen „oft auf der im Norden gelegenen Farm des Innenministers Scheich Abdullah bin Khalid al-Thani untergebracht worden seien.“

Auch andere Experten und ehemalige CIA-Agenten zeigen sich gegenüber Panorama erstaunt, dass ausgerechnet in Katar das US-Oberkommando für den Irak-Krieg stationiert ist. Schließlich hätten, so der ehemals für Terrorismusbekämpfung in Katar zuständige CIA-Agent Robert Baer im Panorama-Interview, „Kataris viel mehr mit dem 11. September zu tun als Saddam Hussein.“

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Diese ganzen Zusammenhänge dürften die Münchner Bevölkerung brennend interessieren. Viel mehr als all das Öl und Gas, das aus diesem Wüstenstaat zu uns fließt. Und all die deutschen Unternehmen von VW über Porsche bis Hochtief sollten sich mal fragen, ob sie für Geld auch noch ihre Seele verkaufen würden. Ich für meinen Teil fahre lieber mit dem Fahrrad, als Benzin in mein Auto zu tanken, das aus katarischem Öl gewonnen wurde. Schall und Rauch formuliert treffend:

Es ist deshalb völlig unverständlich wieso der Westen nach dieser aufgezählten Liste an Untaten Katar noch als normales Mitglied der Weltgemeinschaft betrachtet und behandelt. Aber wie gesagt, mit Geld kann man sich alles erkaufen.

All diese verlogenen Heuchler von Rot-Grün-Schwarz-Gelb schreien immer nur dann auf, wenn ihnen Menschenrechtsverletzungen in den Kram passen. Dass die schwerreichen Ölscheichs von Katar ihre Gastarbeiter wie Sklaven behandeln, so dass pro Woche vier Nepalesen sterben, interessiert von diesen unmoralischen Politikern niemand. Es ist Zeit, dass Bürger aus der Mitte der Gesellschaft politische Verantwortung übernehmen, denen ein innerer Werte-Kompaß den Weg zeigt, wo es langzugehen hat.

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(Fotos: Roland Heinrich)




TV-Kritik „Anne Will“: Muslime in der Opferrolle

Der Terror-Anschlag in Boston, jetzt der bestialische Mord zweier britischer Muslime an dem 25jährigen Lee Rigby und eine Terror-Warnung für Deutschland – sogenannte „Einzeltäter“ im Namen Allahs werden in Europa immer aktiver. Grund genug für die ARD, uns gestern Abend eine Diskussionsrunde bei Anne Will mit dem Titel „Allahs Krieger im Westen – wie gefährlich sind radikale Muslime?“ Natürlich zur „besten Sendezeit“ um 22 Uhr 45. Heraus kamen 75 schwer erträgliche Minuten, in denen sich Anne Will um kritische Moderation bemühte, Necla Kelek wichtige Fragen stellte und ein SPD-Politiker zusammen mit einer vollverschleierten Muslima dafür gesorgt hat, dass eine Sendung, die es nur wegen islamischer Terror-Attentate gegeben hat, doch wieder mit der Opfer-Rolle der Muslime endete.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Aber stellen wir erst einmal die Gäste vor: Nora Illi, selbstgetaufte Katholikin, die später zum Islam konvertierte, heute als Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralrats Schweiz“ (IZRS) fungiert und sich den deutschen Fernsehzuschauern erneut vollverschleiert präsentierte. Joachim Herrmann (CSU), bayerischer Innenminister. Thomas Oppermann, SPD-Innenpolitiker. Necla Kelek, Publizistin und einzige Islam-Kritikerin in der Runde. Asiem El Difraoui, sogenannter „Islam-Experte“.

Die anfängliche Marschrichtung der Debatte war klar: Salafisten sind gefährlich, Muslime friedlich. Insbesondere der bayerische Innenminister Herrmann hatte es sich mit dieser Formel sofort bequem gemacht. In die gleiche Kerbe schlug Asiem El Difraoui, der den Jihadismus als „irregeleitete Sekte im Islam“ bezeichnete.

Erwartungsgemäß blieb es Necla Kelek vorbehalten, unbequeme Fragen zu stellen und unbequeme Punkte anzusprechen. Beispielsweise warum sich Muslime so von der westlichen Welt abgrenzen? Warum sich Muslime von den Terror-Anschlägen im Namen Allahs nicht wirklich distanzieren? Und welche Ideologie hinter allem stecke? Aber spätestens als Illi und Oppermann stur behaupteten, sogenannte „Ehrenmorde“ hätten nichts mit dem Islam zu tun und die von Necla Kelek präzise genannte Koran-Stelle gleich zweimal „überhörten“, war offensichtlich, dass sich eine einzige Islam-Kritikerin gegen so viel geballte Faktenresistenz nicht wird durchsetzen können.

Die vollvermummte Nora Illi, die zumindest aufgrund ihrer Stimmlage als Frau zu erkennen war, präsentierte sich als Meisterin der Taqiyya: Fragen nach dem Islam wich sie stereotyp aus, stattdessen verwies sie immer wieder darauf, dass man in Deutschland wie auch in der Schweiz in westlichen Demokratien lebe, mit entsprechenden Gesetzen, die auch beachtet werden müssen. Davon, dass der Islam auch eine politische Ideologie ist und als solche eine Gesetzgebung (Scharia) hat, die sich mit westlichen Gesetzen kaum verträgt, wollte ausgerechnet die Konvertitin Illi nichts wissen. Stattdessen tat sie so, als ob ihr Glaube wie auch ihr Hijab Ausdruck von Individualität wären, die es doch bitteschön anzuerkennen gilt – wo doch die Muslime im Gegenzug westliche Gesetze anerkennen. So, als ob wir in einer bunten, pluralistischen Gesellschaft leben würden, in der der eine halt Punk, der andere Muslim und der nächste Goldfisch-Anbeter sei, sich aber alle respektieren und die Gesetze beachten würden. Wahrlich rührend, in Anbetracht der ideologischen Grundlagen muslimischer Gewalt wie auch machthungriger Islam-Verbände nur leider ohne jeglichen Realitätsbezug.

Grotesk wurde es dank Illi gleich mehrfach, aber der Höhepunkt ihrer skurrilen Aussagen bestand darin, dass es doch gerade der Islam sei, der festlege, dass man keine andere Menschen ohne Erlaubnis einer anerkannten Institution töten dürfe. Niemand in der Runde kam auf die Idee, sie darauf hinzuweisen, dass sich islamische Attentäter üblicherweise auf den Propheten Mohammed berufen und dieser im Islam nicht nur irgendeine anerkannte Institution darstellt – sondern die höchste.

Mit geradezu rührender, aber auch erschreckender Naivität präsentierte sich Thomas Oppermann: wie jeder SPD-Politiker plädierte auch er in Sachen Salafisten für sogenannte „Aussteigerprogramme“, bei denen er sich allen Ernstes Hilfe und Unterstützung der Imame erhofft. Die Abgrenzung der Muslime von westlichen Werten begründete er mit der vermeintlichen „Ausgrenzung“ der Muslime. Und er beklagte, dass in Deutschland mehr Muslime durch „islamophobe, rechtsradikale und fremdenfeindliche“ Täter zu Tode gekommen seien als Nicht-Muslime durch Muslime. Damit war klar, worauf der SPD-Politiker hinauswollte: man müsse Muslimen nur den „Platz in der Mitte der Gesellschaft“ überlassen und schon sind alle friedlich und finden westliche Werte auch ganz toll. Eine bemerkenswerte Ignoranz gegenüber der Geschichte und Ideologie des Islams, aber eine Steilvorlage für Nora Illi, die sofort einhakte und dafür plädierte, Arbeitgeber mögen doch mehr Frauen im Hijab einstellen.

Aber wenn ein Innen- und damit Sicherheitspolitiker wie Oppermann eine Debatte darüber, was gegen islamische Gewalt zu tun sei, mit einem Plädoyer für mehr Muslime bei Polizei und Verfassungsschutz zu beenden versucht, dann kann man einer solchen Naivität nicht einmal mehr Unterhaltungswert abgewinnen. Dann gefriert einem nur noch das Blut in den Adern.

Video:

(Videobearbeitung theAnti2007)




Der Islam ein Teil Deutschlands?

Deutsche Politiker haben es sich inzwischen zur aufdringlichen Gewohnheit gemacht, uns alle paar Monate bei passender Gelegenheit weismachen zu wollen, daß der Islam „ein Teil Deutschlands“ sei. Diese Linie ist mittlerweile parteiübergreifend Konsens „unserer“ Politiker, von links bis schwarz. Den Anfang machte der unter wenig glücklichen Umständen wieder aus dem Amt geschiedene Interims-Bundespräsident Christian Wulff. Sein Amtsnachfolger Joachim Gauck tut es ihm nach, und selbst im vermeintlich tief-„schwarzen“ Bayern behaupten CSU-Politiker wie Markus Söder inzwischen hartnäckig, der Islam gehöre „dazu“, sei „Teil Bayerns“. Das Volk sieht es anders… (Fortsetzung bei ZUERST!)




München: Die Nazi-Anwandlungen von Linken bei FREIHEIT-Kundgebungen

LinkerBei einem Infostand der FREIHEIT am 9. November 2012 hat ein Linker wohl geglaubt, es sei besonders originell, wenn er zackig den Hitlergruß zeigt und „Sieg Heil“ brüllt. Das fanden weder die anwesenden Mitglieder der FREIHEIT noch die Polizisten besonders lustig. So gab es eine Strafanzeige, die am Dienstag vor Gericht behandelt wurde und mit einer Verurteilung des Angeklagten endete.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Abendzeitung berichtet, wie sich der Linke vor Gericht herauswinden wollte:

Student Jan-Thorsten R. (33) versteht die Welt nicht mehr: „Ich bin Partei-Mitglied bei der ,Linken’ – und jetzt stehe ich als Neo-Nazi vor Gericht.“ Staatsanwalt Peter Preuß wirft ihm vor, dass er in der Öffentlichkeit verfassungswidrige Kennzeichen verwendet haben soll. Und das ist strafbar.

Am 9. November 2012 betreibt Moschee-Gegner Michael Stürzenberger mit seiner umstrittenen Rechts-Partei „Die Freiheit“ einen Infostand am Schweizer Platz in Fürstenried. Ausgerechnet am Jahrestag von Adolf Hitlers Reichspogromnacht 1938. Jan-Thorsten R. steht mit seiner türkischen Lebensgefährtin bei den Gegendemonstranten.

30 Polizisten sind im Einsatz. Gegen 17.25 Uhr will der Angeklagte die Unterschriften am Stand einsehen, tut so, als wolle er sich eintragen. Man verweigert ihm die Liste und sagt: „Unser Büro ist schon geschlossen.“ Darüber soll sich Jan-Thorsten R. geärgert haben. Aus Wut habe er den rechten Arm zum Hitler-Gruß erhoben und „Sieg Heil“ geschrien.

Die Beamten, die das gehört haben wollen, umstellen ihn, nehmen seine Personalien auf und machen eine Anzeige. Jan-Thorsten R. (Anwältin Füsun Yavuz) widerspricht den Vorwürfen: „Ich habe die rechte Hand erhoben, Zeige- und Mittelfinger gespreizt und gesagt: ,Ja, ja. Sät Heilkräuter wie oder was?’ Jetzt will mir die Polizei was anhängen. Seit meinem 16. Lebensjahr verfolgen die mich.“ Zwei Zeugen bestätigen aber den Hitler-Gruß und die „Sieg Heil“-Äußerung. Urteil: 500 Euro Strafe in Raten.

Augenzeuge Christian Holz, selbst früher LINKE-Mitglied, vor einem guten halben Jahr dort ausgetreten und jetzt Beirat im bayerischen Landesvorstand der FREIHEIT, widerspricht der Darstellung des Studenten vor Gericht entschieden:

Ich war Zeuge des Vorfalls. R. lügt! Er ging auf zwei abseits stehende Kundgebungsteilnehmerinnen zu, stoppte abrupt vor ihnen, klappte seinen rechten Unterarm aufwärts, so dass der Handrücken gen Brust wies und rief:

„Sieg Heil!“

Zwei Polizisten griffen R. zum Abführen sacht an den Oberarmen. Dennoch plärrte R., ihm widerfahre Polizeigewalt. Ich meldete mich als Zeuge und meine Aussage wurde sofort aufgenommen.

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Auch bei der Kundgebung der FREIHEIT am 23. März in der Münchner Fußgängerzone war ein linker Gegendemonstrant nazimäßig ausfällig geworden. Er skandierte angesichts unserer Israelfahnen:

„Deutsche, wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!“

Das Verfahren läuft. Bei dem besagten extrem linken Gegendemonstranten ist es fraglich, ob er diesen Nazi-Slogan ironisch von sich gab oder angesichts vieler Boykott-Aufrufe von Linken gegen Israel durchaus ernst meinte. Der Vater der gutgenährten Permanent-Gegendemonstrantin ist als Israelhasser bekannt und läuft ab und zu mit einem Palästinenser-Schal herum, auf dem Israel gemäß der Hass-Doktrin von Hamas & Co als Staat bereits nicht mehr existiert:

Palästina

Der besondere Skandal an diesem Vorfall war, dass die Süddeutsche Zeitung behauptet hatte, den Nazi-Ruf hätte ein Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung von sich gegeben. Obwohl wir der SZ die Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München schickten, die dies eindeutig widerlegte, ließ sie in ihrer Online-Ausgabe diese Lüge wochenlang stehen, wohl um uns in die gewünschte rechtsextreme Tonne treten zu können. Wir mussten die SZ vor Gericht zerren, damit dies richtiggestellt wird.

Das zur Wahrheitsliebe der Süddeutschen Zeitung.




Deutschland in Mathe mangelhaft

Die ZEIT hat eine Studie über die Mathematikkenntnisse der Deutschen erstellen lassen. Die Note: mangelhaft. Das Ergebnis verwundert nicht. Der ZEIT-Artikel mit weiteren Links steht hier, und auch der Mathe-Test ist online! Vielleicht haben Sie Zeit, in Süddeutschland ist heute Feiertag Fronleichnam?