Hier mal wieder ein nicht-verschwiegenes Beispiel für die ägyptische Gastfreundschaft nach dem sogenannten „arabischen Frühling“: Die Ägypten-Ferien einer Zürcher Familie werden zum Albtraum. Nach einer Party in der Hotel-Disco wird die ältere Tochter von einem Kellner sexuell missbraucht. (Weiter auf blick.ch / Foto links: Hotelkellner Emad / Spürnase: Daniel S.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

50 KOMMENTARE

  1. Wer in ein islamisches Land fährt muss wissen das er einen Abenteuerurlaub gebucht hat.

  2. Er hat bereits eine Polin und eine Russin vergewaltigt und deswegen seine Jobs verloren. Jetzt droht ihm die Todesstrafe. OOOOOhhhhh…

  3. Das mag ich so an PI! Es kommen hier Sachen ans Tageslicht, die unsere gleichgeschalteten System-Medien nicht oder nur zensiert bringen.

    Wenn es PI nicht gäbe, dann müsste man es erfinden!

    Die Zensur der Politischen Korrektheit in unseren Medien ist der eigentliche Faschismus des 21. Jahrhunderts!

    Immer mehr Menschen in Deutschland wollen sich nicht mehr manipulieren, desinformieren, oder gar von rotgrünen Gutmenschen-Spinnern verarschen und anlügen lassen!

    Weiter so PI! 😉

  4. #1 Peter Blum (07. Mai 2013 08:59)

    Wer in ein islamisches Land fährt muss wissen das er einen Abenteuerurlaub gebucht hat

    ————–

    Sie meinen sicherlich in Anlehnung an die Karl May Bücher.(schmunzel)
    Tja,diese Zeit ist leider vorbei und wahrscheinlich existierte sie nur in der Phantasie,dem Fernweh der damaligen Zeit.

  5. … Ende Mai soll Emad der Prozess gemacht werden. Ihm droht die Todes­stra­fe. …

    Unsinn. Die Vergewaltigte ist vermutlich keine Moslemin, dann gibt es auch keine Todesstrafe für ihn. Wenn der gute Emad verheiratet ist, kann sie von Glück sagen, wenn sie nicht wegen Ehebruch angeklagt wird.

  6. Wo liegt das Problem?
    Es wird doch niemand dazu getwungen, die Moslbrüder zu besuchen.
    Wer auf das Gutmenschengesülze hereinfällt, muss jederzeit mit so kleinen Kultur Zwischenfälle rechnen.

  7. Die Todesstrafe droht ihm nun?
    Und das schon zum dritten Mal?
    Und die Gumenschen machen sich darüber Gedanken?

    Kopf -> Tisch

    Tja, der weiss halt, dass ihm die Todesstrafe nur dann droht, wenn er den mohammedanischen Acker eines Mitmohammedaners widerrechtlich beackert.
    Bei „ungläubigen Huren“ geht er straffrei aus, das ist Kriegsbeute.

  8. Viele die dem „Abenteuertourismus“ frönen, sind einfach naiv. Eine Freundin war auch mal in einem Islamischen Land. Ich fand es „interessant“ wie sie ihre Gefühle und ihr Unbehagen im Nachhinein zum Ausdruck brachte. In der Art, da muss ich nicht mehr hin. Ein großes Unbehagen, die Mentalität …
    Da sie sich mit dem Islam nicht tiefgehend auseinandergesetzt hat, blieb ihr nur die Gefühlsebene. Eben dieses Unbehagen, die Mentalität, dieses Machogehabe und Aufdrinlichkeit (Angrabschen).

    Der Moslem grabscht halt gerne, hätte an dieser Stelle Fürstin von Thurn und Taxis vielleicht gesagt, in Analogie zu ihrer Feststellung das Maximal Pigmentierte (Afrikaner), eben gerne „Schnaxeln“. Tja, und wir holen uns diese Islam-Atmosphäre in unser Land. Und wenn dann die Menschen hier zu Lande Unbehagen spüren, dann ist man auf einmal tief betroffen. Spricht von Rassismus, ohh jee! oh je! Diese Verlogenheit.

  9. Wer wie diese Familie schon 10 x in Ägypten Urlaub gemacht hat, hat entweder Scheuklappen vor den Augen, lebt in einer abgeschotteten Traumwelt oder ist komplett naiv, eine 21jährige Unverschleierte ohne Begleitung männlicher Verwwandter mit einem 28jährigen ägypthischen Jungmacho nachts allein zu lassen.
    Hat es jemals die Todesstrafe für Vergewaltigung in einem islamischen Land gegeben?! Dort gibt man eher den vergewaltigten Frauen die Schuld, die Opfer werden bestraft.

  10. ich lese immer wieder wie Moslems beim Bauen einer Moschee sich gerne mit der Höhe des Minarette und Kuppel sich vertun.
    Die zahlen ein Bußgeld und schon gilt die „genehmigte“ max. Bauhöhe, wegen Sicherheit usw., nicht mehr. Und schon lacht sich der Mohammedaner schlapp und fühlt sich bestätigt wie Geldgeil die ungläubigen doch sind.
    Ist zwar 10 Jahre her, aber diese Masche wird noch angewendet

    Kurz vor der Eröffnung der Moschee im Jahre 2003 ergaben Messungen des Bezirksamtes Neukölln als Bauaufsichtsbehörde, dass die Minarette in unmittelbarer Nähe des Flughafens Tempelhof statt der genehmigten Höhe von 28,60 Meter nun eine Höhe von 37,10 Metern aufwiesen. Auch die Kuppel zeige mit einer Höhe von 21,30 Metern Abweichungen von der Baugenehmigung um 4,10 Meter.[4]

    Im Oktober 2003 konnte man sich darauf einigen, „eine nachträgliche Heilung der Baumängel durch einen Nachtrag zur Baugenehmigung vorzunehmen“. Dem Bauherren wurde eine Bußgeld in Höhe von 80.000 Euro auferlegt.[5] Auf einen Abriss und ein Bußgeld in Höhe von einer halben Million Euro wurde im Gegenzug verzichtet.
    http://www.berlin.de/ba-neukoelln/presse/archiv/20031008.15513.html

  11. @ #4 Heinrich Seidelbast (07. Mai 2013 09:05):

    Karl May…:

    “ Und ist es wirklich wahr, Sihdi, daß Du ein Giaur bleiben willst, ein Ungläubiger, welcher verächtlicher ist als ein Hund, widerlicher als eine Ratte, die nur Verfaultes frißt?«

    »Ja.«

    »Effendi, ich hasse die Ungläubigen und gönne es ihnen, daß sie nach ihrem Tode in die Dschehenna kommen, wo der Teufel wohnt; aber Dich möchte ich retten vor dem ewigen Verderben, welches Dich ereilen wird, wenn Du Dich nicht zum Ikrar bil Lisan, zum heiligen Zeugnisse, bekennst. Du bist so gut, so ganz anders als andere Sihdis, denen ich gedient habe, und darum werde ich Dich bekehren, Du magst wollen oder nicht.«

    So sprach Halef, mein Diener und Wegweiser,..“

    http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/orient/wueste/wueste-hs.htm

    Wohl die beste Einführung in den Koran die es gibt! 😉

    l.G.
    Peter Blum

  12. @ #4 Heinrich Seidelbast (07. Mai 2013 09:05):

    Karl May…:

    “ Und ist es wirklich wahr, Sihdi, daß Du ein Giaur bleiben willst, ein Ungläubiger, welcher verächtlicher ist als ein Hund, widerlicher als eine Ratte, die nur Verfaultes frißt?«

    »Ja.«

    »Effendi, ich hasse die Ungläubigen und gönne es ihnen, daß sie nach ihrem Tode in die Dschehenna kommen, wo der Teufel wohnt; aber Dich möchte ich retten vor dem ewigen Verderben, welches Dich ereilen wird, wenn Du Dich nicht zum Ikrar bil Lisan, zum heiligen Zeugnisse, bekennst. Du bist so gut, so ganz anders als andere Sihdis, denen ich gedient habe, und darum werde ich Dich bekehren, Du magst wollen oder nicht.«

    So sprach Halef, mein Diener und Wegweiser,..“

    http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/orient/wueste/wueste-hs.htm

    Wohl die beste Einführung in den Koran die es gibt! 😉

    l.G.
    Peter Blum

  13. Ende Mai soll Emad der Prozess gemacht werden. Ihm droht die Todes­stra­fe.

  14. #4 Heinrich Seidelbast; In einem lange zurückliegenden lichten Moment hat Peter Scholl-Latour mal gesagt, dass Karl May die Zustände in Arabien sehr genau beschrieben hat. Er frage sich, wie das überhaupt möglich war, weil KM zur Zeit, wo er die Bücher geschrieben hat, nicht auch nur in die Nähe dieses Gebiets gekommen ist.

    Mir ist zwar jetzt nicht bekannt, dass er irgendwann mal eine Vergewaltigung beschrieben hat, aber Entführung usw war öfters mal Thema.

    Aber ich hab auch nicht jedes Buch gelesen.

  15. Zu 10 + 11:

    Gut, auch wenn ich finde man kann Karl May gar nicht oft genug lesen – eine Veröffentlichung hätte genügt.

    Könntet Ihr das bitte in Ordnung bringen liebes PI-Team?

    Danke vorab!

  16. Wieso machen Menschen in islamischen Ländern Urlaub, wo doch selbst das Reiseunternehmen Bundeswehr nicht sicher für die BW-Reisenden ist. Außerdem gibt es hier bei uns genügend Gegenden, wo man kostenlos das mohammedanische Lebensgefühl schnuppern kann.

  17. Sowas passiert dann Menschen, die völlig vorurteilsfrei und gutmenschlich auf Muslime zugehen wollen.Insbesondere auf die männlichen Exponate dieser Spezies.
    Da gibt es ja zig Beispiele.
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  18. Auch mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ich würde in diese Länder nie Frau und Kinder mitnehmen… Unter Urlaub verstehe ich, diese vermummten Südländer mal zwei Wochen nicht sehen zu müssen… 🙁

  19. Mir wurde berichtet, daß es in Ägypten nicht so ist, daß man freundliche Bedienung mit Trinkgeld belohnt.Sondern üppiges Trinkgeld vorweg gezahlt wird und mit freundlicher Bedienung belohnt wird.

  20. #11 Robot (07. Mai 2013 09:45)
    Konsequenz für Imamhofen und anderswo: Wenn man das Ding schon nicht verhindern kann, auf jeden Fall noch rechtzeitig (!) nachmessen. Gegebenenfalls sofort Baustop mit Eilverfahren anstrengen.

  21. Wäre interessant zu erfahren, wie das Gerichtsverfahren ausgeht. Da der Täter nach den bisherigen zwei Vergewaltigungen nur den Job verloren hat, habe ich auch so meine Zweifel, ob die Todesstrafe verhängt wird.

    Das Argument mit der Kriegsbeute ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.

  22. #19 Reconquista2010

    Die Allgegenwart einer Ideologie, die Vergewaltigungen an knapp bekleideten Frauen gut heißt, wird von den Touristen gerne verdrängt, weil man in den ägyptischen Touristenorten weniger Vermummte sieht, als bei uns in den Städten.

  23. Wir waren 2005 das letzte Mal in Hurghada, da war die Welt in Ägypten noch in Ordnung.
    Keine dumme Anmache von Seiten des Personals, keine Probleme für Frauen im Bikini.
    In Hurghada selber mußte man auch keine Angst haben, abends durch den Ort zu gehen. Zwar gab´ es die üblichen Abzock-Versuche („Kommen zu mir, alles ganz billig“), aber wer rudimentäre arabische Vokabeln beherrschte („La“=Nein, wenn man ganz höflich war, dann „la, schokran“=Nein, danke), wurde in Ruhe gelassen und konnte selber gucken, ohne Bevormundung durch das einheimische Personal.
    Ägypten (wir waren auch in anderen, nicht touri-verseuchten Landesteilen) war mit Hilfe der Devisen auf einem guten Weg.
    Die Christen hatten es zwar vereinzelt damals schon sehr schwer, wenn es um Bau und Renovierung ging, viele Gemeinden wurden auch überwacht und insbesondere in Oberägypten kam es zu Gewalttaten gegen Christen, aber zumindest die Gewalt war keine offizielle Regierungslinie. Die Extremmohammedaner hatten unter Mubarak keine Chance, weil der genau wußte, daß ohne Devisen alles den Bach (al Bachr=das Meer; paßt also doppelt) runtergehen würde…

    Seit dem arabischen Frühling würden mich da keine 20 Pferde mehr hinkriegen. Und, so schmerzlich es ist, nur ein Reiseboykott hilft dem Land wirklich. Nur, wenn Ali Normalägypter sieht, daß wegen der Moslembrüder die Touris wegbleiben und deswegen auch seine Familie existenziell bedroht ist, kann sich was ändern.
    Jeder Dollar oder Euro, der noch dahin fließt, stützt die Idioten und verlängert das Leiden.

  24. Kaum zu glauben, dass eine 21-Jährige und sogar angebliche Flugbegleiterin so naiv sein kann, mit einem Muslim mitten in der Nacht auf dessen Zimmer zu gehen.

  25. #20 Pragmatiker (07. Mai 2013 10:04)

    Mir wurde berichtet, daß es in Ägypten nicht so ist, daß man freundliche Bedienung mit Trinkgeld belohnt.Sondern üppiges Trinkgeld vorweg gezahlt wird und mit freundlicher Bedienung belohnt wird.

    War zumindest bis 2005 nicht so. Keine Ahnung, ob sich das geändert hat.

  26. Als Heranwachsende haben wir die K-M-Bücher verschlungen, obwohl das in der damaligen DDR nicht erwünscht und diese Bücher nur schwer zu bekommen waren.

    Dadurch habe ich auch frühzeitig begonnen, mich mit dem Koran zu beschäftigen und recht schnell erkannt, wie rassistisch und menschenverachtend diese Ideologie ist.

    Bedauerlicherweise gibt es immer noch Menschen, die das nicht begriffen haben/nicht begreifen wollen.

  27. Man soll bei sowas zwar nicht sagen „selbst schuld“, aber in diesem Fall fällt mir wirklich nichts anderes mehr ein.

    „. Als meine jüngere Tochter müde wurde, gingen wir mit ihr zurück zum Hotel», erzählt Susanna N. (51). Nur die 21-jährige M.* und der Kellner bleiben noch.“

    Wenn diese Leute Ägyptenkenner sind, muss ihnen das doch klar sein, dass man eine Frau da nicht alleine lassen kann.
    Spätestens seit den ständigen Berichten über Übergriffe und Massenvergewaltigungen.

    Aber der nette Ägypter wird sie bestimmt beschützen, dann können wir ja beruhigt schlafen gehen.
    Nichtmal Männer sind dort mehr sicher vor Übergiffen, wenn sie einigermassen jung sind.

    „«Emad hat unser Vertrauen missbraucht», sagt die Mutter. “

    Wie konnte er nur? Dabei war er doch bestimmt so nett und charmant.
    Wo soll das enden wenn man nichtmal mehr einen wildfremden Ägyptischen Kellner seine Tochter anvertrauen kann ohne dass gleich etwas passiert?

    Die Eltern des Mädchen sollten gleich mit eingebuchtet werden wegen Dummheit.

  28. Ich war mit Frau und Tochter auch schon in Ägypten. Der Poolboy hat dann sogleich angefangen mit den Haaren meiner 13 Jährigen Tochter zu spielen, bis ich ihm erklärt habe was ich davon halte. Dennoch hat mich die Dreistigkeit verblüfft. Wenn wir Abends ins Restaurant sind , haben die Bediensteten meinen Mädels hinterhergepfiffen. Nun bin ich selbst ein ziemlicher Klotz und das nicht im Sinne von fett, sondern muskulös. Und ich habe mich gefragt sind die so mutig oder so dumm das in meinem Beisein zu tun.
    Andererseits habe ich dort jede Menge Mädels gesehen, die gekleidet waren als würden sie ihr Geld im Laufhaus verdienen. Vor Allem aus Russland. Da habe ich mich schon gefragt welchen Eindruck die teilweise von uns haben müssen. Dennoch würde ich kein Urlaub mehr in einem moslemischen Land machen.
    Und es ist in der Tat so : Erst gutes Trinkgeld, sonst kommen die erst garnicht auf die Idee einen guten Service abzuliefern.

  29. „Alles Quatsch! Die Muslimbrüder werden das fehlende Touristen-Geld schon aus Saudi-Arabien überwiesen bekommen.“

    Davon hat die Bevölkerung aber nichts.

  30. #27 Eduard; Viele verbinden Karl May nur mt dem wilden WWesten. Dass der viele Bücher über den Orient geschrieben hat, in dem die Moslems nicht gut wegkommen wissen die nicht.

    Mich wundert ja, dass in der DDR Karl May schlecht angesehn war. Der lebt doch in dem Gebiet.

  31. #10

    In Äypten gibt es für Vergewaltigung keine Todesstrafe.

    Im Iran kann es sogar sein, das wenn eine Frau vergewaltigt worden ist, sie des Ehebruchs bezichtigt wird oder aber sie bekommt wenn sie nicht verheiratet ist bis zu 100 Peitschenhiebe (Lt. Koran).

    Christinnen und Jüdinnen sind in moslemischen Ländern Kriegsbeute; mich würde es wundern, wenn der überhaupt verurteilt wird.

    Im Iran steht auf Tötung eines Kafir – 3 Jahre Haft; bei Tötung eines Moslem – Todesstrafe.

  32. Aufschlussreich, was Manfred Kleine-Hartlage in seinem Buch „Das Dschihadsystem“ auf S. 217 schreibt:

    Selbstverständlich ist Vergewaltigung auch nach islamischen Recht untersagt, aber die Frau, die behauptet, vergewaltigt worden zu sein, muss vier(!) Augenzeugen(!) beibringen, die bestätigen, dass sie den Geschlechtsverkehr nicht freiwillig vollzogen hat…

    Eine Frau, die behauptet, vergewaltigt worden zu sein, gibt damit den Geschlechtsverkehr als solchen zu.

    Wenn ich mich recht entsinne, müssen die Augenzeugen gemäß der Sharia auch noch männlich sein. Da vor Gericht die Aussage eines Mannes genau soviel zählt wie die Aussage von zwei Frauen, wird es mit der Todesstrafe nichts werden. Abgesehen davon ist die Aussage eines Ungläubigen gegen einen Muslim vor Gericht nichts wert.

    Da das Opfer (wahrscheinlich) noch nicht verheiratet ist, kann sie also vom Glück reden, wenn sie gemäß der Sharia nicht mit 100 Peitschenhieben für außerehelichen Geschlechtsverkehr bestraft wird.

    http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M5374741b082.0.html

  33. Türkischer Politiker gegen Kruzifix in Münchener Gericht
    „Verstoß gegen rechtsstaatliche Prinzipien“ kritisiert

    Nach dem Auftakt des NSU-Prozesses hat ein türkischer Politiker das Oberlandesgericht in München aufgefordert, das Kruzifix aus dem Verhandlungssaal zu entfernen. Das christliche Symbol stelle einen Verstoß gegen die Prinzipien des säkularen Rechtsstaats dar, sagte der Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal laut Presseberichten vom Dienstag. Das Kreuz sei zudem eine „Bedrohung“ für alle Nichtchristen, sagte er mit Blick auf die muslimischen Angehörigen der türkischen NSU-Opfer. Deshalb müsse das Kruzifix „sofort“ verschwinden.

    http://de.nachrichten.yahoo.com/t%C3%BCrkischer-politiker-gegen-kruzifix-m%C3%BCnchener-gericht-082831192.html

  34. Sehr eigenartig. Ich kenne mehrere Leute, die in arabischen Ländern geurlaubt haben, und die sagen alle, dass in den dortigen Ferienhotels ausschließlich schwule Männer arbeiten.

  35. «Emad hat unser Vertrauen missbraucht», sagt die Mutter.

    Diese Erfahrung werden noch viele Gutgläubige machen müssen.

  36. Man sollte sowieso keinen Cent in islamischen Ländern ausgeben!

    Je weniger Devisen in diese Länder fließen, desto besser!

  37. Spätestens nach dem Massaker von Luxor sollte Ägypten für alle Schweizer und Deutsche Tabu sein! Auch aus Respekt vor den eigenen Landsleuten. Ich wüsste nicht, was Ägypten im Gegensatz zu anderen Urlaubsländer besonderes einmaliges zu bieten hat. Pyramiden?

  38. Warum bekommt er die Todesstrafe? Das war nach islamischem Recht eine völlig legale Handlung.

  39. sorry, aber wenn eine Frau nachts, angetrunken mit dem Schiffsschaukelbremser in dessen Wohnwagen mitgeht, ist das überraschte „huch, der wollte ja sex“ mit naiv sehr wohlwollend beschrieben.

    Aber vielleicht hat ihre jüngere Schwester ja was daraus gelernt.

  40. Ende Mai soll Emad der Prozess gemacht werden. Ihm droht die Todes­stra­fe.

    Ja ist er denn nach der Vergewaltigung einer Russin und einer Polin wieder auferstanden?

    Der Typ wurde scheinbar, wenn überhaupt, für die vorangegangenen Vergewaltigungen nur geringfügig bestraft. Wenn das Opfer auf die Idee kommen sollte, zum Prozess nach Ägypten zu reisen, dann könnte es sein, dass sie schnell zur Hauptangeklagten wird!
    Es ist schon seit Jahren verantwortungslos mit jungen Frauen und Mädchen Urlaub in der Umma machen zu wollen! Dass das immer noch zu wenig bekannt ist, ist die Schuld europäischer Politiker und Medien, die Islamaufklärung permanent in die fremdenfeindliche braune Ecke stellen, statt sich eingehend damit zu befassen!

  41. Bei Gericht erscheint auch Emads Familie, will die Sache aussergerichtlich lösen.

    Mit einer Steinigung oder was?

  42. Zitat…
    #7 RechtsGut (07. Mai 2013 09:24) Selbst schuld – wer mit FAMILIE da hin fährt. Kein Mitleid. Selbst gewählt.
    __________________________________________

    Quark, lieber Solidarität mit dem Opfer+++

  43. Wenn man sich auf die Schienen stellt, darf man sich nicht wundern, wenn man vom Zug überrollt wird.

    Ich kann’s nicht fassen, wie viele Idioten immer noch in diese K…..staaten in den Urlaub fahren.
    Fahrt doch mal an die Ostsee! Das früher deutsche Hinterpommern ist auch gar nicht so teuer…

Comments are closed.