A.Mazyek - Kopie - KopieAiman Mazyek, Oberzentralratler der Moslems in Deutschland hat ja schon immer wirklich viele Probleme mit den Deutschen. Nun aber fühlt er sich endlich bestätigt in seiner Sicht der Dinge. Die Deutschen sehen den Islam als Gefahr. Und Mazyek erkennt in dieser Tatsache natürlich sofort messerscharf „einen strukturellen islamfeindlichen Boden“ in Deutschland.

(Von L.S.Gabriel)

Eine Studie der Bertelsmannstiftung ergab, dass mehr als die Hälfte der Deutschen den Islam als eine Bedrohung empfinden (PI berichtete). Damit befinden sie sich allerdings in guter Gesellschaft, denn auch 76 Prozent der Israelis, 60 Prozent der Spanier, 50 Prozent der Schweizer und 42 Prozent der US-Amerikaner schätzen ihn als gefährlich ein, berichtet die Welt.

Aber anstatt über die Ursachen dieser Ergebnisse nachzudenken beklagt Mazyek, dass seit Jahren nicht ausreichend zwischen Islam und Extremismus unterschieden werde. „Das führt zu Beklommenheit, die wiederum zu Angst und Fremdheit gegenüber der Religion führt, in einer Gesellschaft, die längst – und das deutet ja auch die Umfrage an – multi-kulturell und interreligiös ausgerichtet ist.“, jammert er.

Es scheint so etwas wie ein pawlowscher Reflex zu sein. Kaum werden die negativen Empfindungen der Menschen gegenüber dieser Kampf- und Gewaltideologie thematisiert, mutiert der deutsche Obermoslem zum Angstbeißer. Dabei wäre Ursachenforschung für ihn doch um so vieles erhellender. Aber das geht ja nicht, denn dazu müsste er ja in Betracht ziehen, dass er und seine Rechtgläubigen ideologischen Grundsätzen folgen, die der westlich orientierten, aufgeklärten, freien Gesellschaft diametral gegenüberstehen.

Die Studie bringt auch ans Licht, dass jeder dritte Moslem der Ansicht ist, führende Vertreter der Religionen sollten Einfluss auf die Entscheidungen der Regierung nehmen. Das allein würde ja schon Grund genug sein diese – als Religion getarnte – Herrschaftsideologie abzulehnen. Allerdings gibt’s da ja auch noch das durch den Koran legitimierte Abschlachten Ungläubiger, die gottbefohlene Unterdrückung der Frauen, den Weltherrschaftsanspruch und natürlich die alltägliche Gewalt in unseren Straßen durch Moslems, die sich als die neuen Herrenmenschen über alle anderen erhaben sehen.

Beklommenheit und Angst, ja Herr Mazyek, das sind genau die Gefühle, die heute junge, unvermummte Mädchen, jüdische Mitbürger, deutsche Jugendliche, Senioren und so ziemlich alle nichtmuslimische, unbewaffnete und nicht kampfsporterprobte Menschen in Deutschlands Straßen befällt, wenn ihnen unverkennbar eine Horde Moslems entgegenkommt. Und dieses Gefühl hat nichts mit der Fremdheit ihrer Religion zu tun. Ganz im Gegenteil, erst wer sie wirklich kennt hat auch richtig Angst. Nein, diese Gefühle sind allein darin begründet, dass der Islam schlachtend und mordend, hasserfüllt und herrschaftswillig durch die Welt zieht.

Also, es wäre an der Zeit aufzuhören, das schwere Los der Moslems in Deutschland zu beklagen und stattdessen damit anzufangen Hass, Gewalt, Totalitarismus und jegliche Legitimation für Unterdrückung aus ihrer Ideologie zu streichen, davor kann es einfach keine Unterscheidung zwischen Islam und Extremismus geben. Denn nicht die Deutschen sind die Feinde des Islams, sondern der Islam ist der Feind aller Nichtmoslems.

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119 KOMMENTARE

  1. … „einen strukturellen islamfeindlichen Boden“ in Deutschland.“
    – – –
    Gut erkannt, Kaiman! Und weil das so ist, gebt am besten alle Hoffnungen hier auf, sattelt die Kamele, packt die Sisaltaschen und rauscht von dannen. Und freut euch den ganzen Weg heymwärts drüber, daß ihr das feinselige Deutschland hinter euch laßt.

  2. Es gibt keinen „islamfeindlichen Boden“ in Deutschland.
    .
    Der Islam, wie er sich hier präsentiert, ist der Feind des deutschen Bodens.
    Und Mazyek, einer der übelsten Hetzer aus der Moslem-Ecke sorgt dafür, daß immer mehr Deutsche von seiner „Religion“ nichts wissen wollen.

  3. Die übliche Mischung aus Verschwörungstendenzen und Rassismusvorwürfen aus der Opferrolle heraus. Eigenkritik und Verhaltensänderungen sind nicht zu erwarten. Nein Herr Mazyek, es sind nicht nur die sogenannten Islamisten oder Extremisten.

    Es sind auch die „friedlichen Muslime“

    – die den Extremismus dulden
    – die sich nicht an unsere Gesetze halten
    – die die Polygamie ausleben obwohl verboten
    – die Nicht-Muslime nicht akzeptieren oder diskriminieren
    – die ihre Kinder nicht zur Schule schicken
    – die ihre Mädchen vom Schwimmunterricht fernhalten
    – die ihre Ehefrauen keine Bildung und Arbeit erlauben
    – die Ehrenmorde begehen
    – die ihre Kinder Zwangsverheiraten
    – die Pädophilie ausleben

    usw.

    All dies sind Punkte jenseits des islamischen Terrors mitten in unserer Gesellschaft, die wir nicht akzeptieren können.

  4. Im Sinne der Demokratie und im Sinne von Freiheit und dem westlich-liberalen Lebensstil kann man nur HOFFEN, dass es nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa islamfeindliche Strukturen gibt.

    Genau die sind es nämlich, die uns vor dieser horrenden Terror-Ideologie Jahrhunderte bewahrt haben.

    Mehr Islam = Weniger Demokratie!

  5. Da hat Er sogar Recht, …
    es wäre falsch , würde man eine Gruppe
    nach den Taten Einzelner richten nur
    viele Einzelne ergeben aber auch eine
    Gruppe.

  6. Ich schließe mich der Botschaft von Kara Ben Nemsi an.
    Geht mit Gott aber geht, und lasst uns mit eurer feindsehlicher Ideologie in Form des Islams zu frieden.
    Wir wollen leben und wachsen und nicht in das Mittelalter zurück verfallen.

  7. Der Islam ist der Feind aller Nichtmoslems?
    Richtiger: Der Islam ist der Feind aller Menschen.
    Die „einfachen, friedlichen etc.“ Moslems sind die ersten Opfer der Hassideologie Islam.
    Genau so wie der einfache, kleine, normale Deutsche in den 30er Jahren das erste Opfer der Naziideologie war.

  8. Da das negative-Image nur an der negativen Berichterstattung liegt, hier ein paar Vorschläge, wie mans in Zukunft besser machen kann:

    Bürger der sudanesischen Hauptstadt Karthum verhelfen deutschem Botschafter zu neuen Räumlichkeiten.

    Brüderpaar verhilft Bostoner Bürgern zu einem Behindertenparkplatz.

    Bonner Salafisten verhelfen dem Pro-NRW-Vorsitzenden zu größerer Bekanntheit.

    Merke: Alles was zu sagen ist, lässt sich auch etwas netter sagen.

  9. Hoffentlich hat er Recht und die Deutschen sehen den Islam wirklich als Gefahr an, ich tue es zumindest.

  10. Der „strukturell islamfeindliche Boden“ ist nichts anderes als unser Grundgesetz mit den Prinzipien der Volkssouveränität und der unveräußerlichen Grundrechte, einschließlich der immanenten Schranken der Religionsfreiheit und der Trennung von Staat und Kirche.
    All dies kann der Islam nicht anerkennen. Dem Islam fehlen gute 1000 Jahre der Entwicklung, die in Europa stattgefunden haben.

  11. #6 lieschen m (01. Mai 2013 13:24)

    Hervorragende Vorschläge! Werden sicher bald von der lernfähigen deutschen Islam-Mafia-Presse umgesetzt! Deutsche Journalisten: Bedankt euch bei lieschen für diese hilfreichen Anregungen!

  12. Es kann keinen guten und keinen schlechten Islam geben. Es gibt nur einen Islam. Seine Grundlage ist der Koran. Am Koran und seinen Aussagen und der Stellung jedes einzelnen Moslems zum Koran kann ich die gesellschaftliche Tragweite des Islam erkennen. Ich kenne keinen Moslem, der den Koran in Frage stellt.
    Aus diesen Gründen gehört der Islam zu keiner freiheitlichen Demokratie. Er kann nur dann zu Deutschland und Europa gehören, wenn wir unsere Freiheit und unsere Demokratie aufgeben wollen. Ansonsten ist es Pflicht für jeden Demokraten gegen diese Ideologie des Todes zu kämpfen, ihr keinen handbreit Boden zu überlassen.

  13. OT

    Oskar Freysinger ist schon ein Phänomen! Er wurde mit einem Glanzresultat vom Volk in die kantonale Regierung gewählt. (Hätte das (kantonale) Parlament darüber befunden, wäre er niemals gewählt worden.) Heute fand die Departementsverteilung statt. Als ehemaliger Gymnasiallehrer war er natürlich für das Amt des Erziehungsdirektors prädestiniert. Als SVP-Politiker liegen ihm natürlich Fragen zu Justiz und Polizei ebenso am Herzen. Nach offensichtlich intensiven Gesprächen hat sich nun ergeben, dass Freysinger ein Departement Erziehung und Sicherheit leiten wird! (Er gibt das Ressort Kultur an eine Kollegin ab. Lustigerweise wird er jetzt Chef seines Gegners während der Wahlkampagne.)
    So etwas hat es noch nie gegeben! Alle Mitglieder seien mit der Verteilung zufrieden, hat der Präsident vor den Medien gesagt. Auch uns gefällt es, wenn Demokratie so umgesetzt wird!

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Freysinger-wird-Chef-seines-Wahlkampfgegners/story/18047766

  14. Man beachte: Der schlupfäugige Syrer paddelt gemütlich mitten im Strom auf Begriffen, die ihm von deutschen Afterwissenschaften z.B. aus Bielfeld („strukturell“) unter den Hintern geschoben wurden.

    Wenn sich diese Phantasiebegriffe der deutschen Sozialklempner auflösen, geht er unter.

    ————

    Zu diesem seltsamen arabisch-islamischen Schielen hat übrigens Ephraim Kishon mal was Nettes geschrieben. Weiß leider nicht mehr, in welchem seiner vielen Bücher. Sinngemäß: Er guckt jetzt dank SAT-TV die ganzen arabischen Nachrichten und sieht darin immer islamisch-kopfumwickelte Nachrichtenfrauen, die einheitlich und schrecklich schielen. So wie die arabischen Männer. Oder, um es nett auszudrücken, ihm zuzuzwinkern scheinen. 😉

  15. die islamische Ideologie ist eine Ausgeburt des Satans, ideal geeignet für eine kleine Oberschicht die verblödeten Massen auszupressen und unterjocht zu halten. Mit dieser Zielsetzung wurde der Koran abgefaßt und in Kenntnis der Folgen eines Versagens haben die Schreiber ganze Arbeit geleistet. Vom ersten Tag an zieht der Islam eine Spur von Blut, Skaverei und Unterdrückung durch die Geschichte. Die eh vorhandene Bosheit der Menschen wurde gesteigert durch die mörderische Ideologie. Die Täter konnten und können sich auf die Aussagen der Ideologie berufen.
    Da liegt dann auch der elemtare Unterschied zum Christentum. Unter dem Kreuz sind schwer faßbare Untaten begangen worden. Aber sie stehen klar im Widerspruch zu den Aussagen des Neuen Testaments,
    die Rückbesinnung darauf ist immer wieder erfolgt.

  16. 66 Tacheles
    Dem Islam fehlen nicht 1000 Jahre. Dem Islam fehlt das Neue Testament.

  17. Wann hat man von Mazyek denn mal eine Ansprache zu seinen Glaubensbrüdern gehört, etwa so: „Hey Ihr Spinner, lasst endlich das Bomben und Tottreten sein, wir leben im 21. Jahrhundert und da sind die Spinnereien von Mohammed nicht mehr gültig.“?

    Mir ist nicht bekannt, wann er mal seine Brüder zum Anpassen aufgerufen hat. Und warum sollten wir uns denen anpassen?

  18. Damit endlich noch mehr Deutsche erkennen, dass der Islam die Demokratie benutzt, um sie zu überwinden, kann ich nur die folgenden, soeben erst erschienenen Bücher wärmstens empfehlen:

    Bat Ye’or
    Europa und das kommende Kalifat
    Duncker & Humblot, Berlin

    Hartmut Krauss
    Der Islam als grund-und menschenrechtswidrige Weltanschauung
    Hintergrund-Verlag, Osnabrück

    Aiman Mazyek ist einer unserer vielen Taqqya-Spezialisten mit deutscher Mutter, der auf einem Podium der Hanns-Seidel-Stiftung in Berlin (5. März 2002) verkündete, dass man vergessen habe, in die sogenannte Islamische Charta hineinzuschreiben, dass man aus dem Islam nicht austreten könne. Lebende Zeugen sind der damalige Moderator Gernot Facius von der Welt, Tilman Nagel und Hans-Peter Raddatz, nachzulesen in „Von Allah zum Terror?“ (1. Auflage, München, 2003)

  19. Also ich habe auch einige schlimme Befürchtungen. Aber da das voll nazi ist, schreibe ich es lieber nicht.

  20. Gut erkannt, Herr Mazyak, die Mehrheit der Deutschen will den aggressiven Islam hier nicht und es wird auch niemals so sein, egal, welche Hetzattacken abgefeuert werden. Das ist keine Religionsfeindlichkeit, sondern ein gesunder Selbsterhaltungswille gegenüber allen zerstörerischen Mächten. Und der Islam will kein tolerantes Nebeneinander, sondern Alleinherrschaft. Mit MultiKulti hat das alles nicht im geringsten zu tun!

  21. Sehr geehrter Herr Mazyek, ich gebe es zu, auch ich bin ein sich öffentlich bekennender „Islamfeind“.
    Diese rückständige, rassistische Ideologie hat hier nichts verloren und zu suchen. Der Islam ist völlig unvereinbar mit den allgemeinen Menschenrechten, unserem GG, unserem Strafgesetzbuch und unseren Werten.
    Meines Erachtens muß der Islam wie richtigerweise der Nationalsozialsimus hierzulande aus oben genannten Gründen verboten werden.
    Ich freue mich auf die wieder friedliche Zeit OHNE Islam in Deutschland.

  22. Die Kommentare bei der zeit stehen für sich. Und was von dem feinen Herrn Aiman Mazyek zu halten ist, läst sich auf seiner Internetseite leicht selbst herausfinden.

    Allein die Beiträge über den sogenannten „Arabischen Frühling“ als auch die Info`s zum Boston Bomber sprechen hier Bände.

    Kommt Zeit Kommt Rat. Der Mann sieht seine Felle schwimmen.

    Ich lese PI seit ca 5 Jahren. Aber nun habe ich das erstemal das Gefühl das sich was bewegt.

  23. Da versorgt Deutschland die Welt, zum Beispiel
    ( Boston und New York ) mit bestens ausgebildeten mohammedanischen Fachkräft_Innen, die dann auch gleich ihr Gelerntes global effizient einsetzten, und Mazyek beschwert sich, dass nun ausgerechnet die Deutschen, dieses derart islamisch-kulturell Angewandte nicht zur Kenntnis nehmen ? Hat die Schule ausgerechnet bei Mazyek versagt ? …braucht er doch noch Kurse vom Amt ?

  24. Ich glaube in Deutschland könnte sich dieser „islamfeindliche“ Boden noch weiter ausbreiten, wenn die Menschen mehr im Koran lesen würden bzw. diesen überhaupt mal kennenlernen würden. Schließlich entsteht dieser ganze Extremismus aus dem Koran. Steht da eins zu eins so drin.
    Aber eine solche Entwicklung mal zu analysieren und nach den Gründen zu fragen wäre ja viel zu unbequem für Herrn Mazyek, stattdessen wird mal wieder die gesamte Gesellschaft diffamiert.

  25. Immer, wenn die berechtigte Angst der Deutschen vor dem Islam thematisiert wird, kommt es zu einer neuen Propagandawelle.

    Anstatt aber auf die Ursachen einzugehen, wird noch mehr Propaganda oder „Beschäftigung mit dem Islam gefordert. Wobei letzteres die Angst noch verstärkt.

  26. Und Mazyek erkennt in dieser Tatsache natürlich sofort messerscharf „einen strukturellen islamfeindlichen Boden“ in Deutschland.

    Die wirklich „messerschaften“ Probleme haben Nichtmoslems auf „strukturell islamischem Boden“ überall auf der Welt – obwohl sie einfach nur unauffällig leben wollen und keine Probleme machen, lieber Onkel Zuckerschnute!

    Die Moslems in Europa werden im totalen Kontrast dazu noch besonders gehätschelt – obwohl sie überall in Europa überdurchschnittlich oft aus der Reihe tanzen und Mist bauen.

  27. „Geht nach Hause!“ zu sagen wäre rassistisch und beleidigend.
    Deshalb sollte man stets sagen: „Geht nach Hause und fahrt vorsichtig!“

  28. Das forderte bereits einer der Vorgänger des Aiman Mazyek:

    Nadeem Elyas, saudischer Deutscher, sagte am 19. Februar 2005 als Zentralratsvorsitzender der Muslime in der Moschee Mainz-Kostheim

    „Wir müssen Einfluß auf die Politik des Staates nehmen und die wichtigsten Stellen im Lande besetzen.“

    (Quelle: LKA Wiesbaden)

  29. In Deutschland herrscht doch Meinungs-/Reisefreiheit. Was hält Ihn denn davon ab dieses gefährliche Land in dem man ohne Angst ja anscheinend nicht leben kann zu verlassen und in seine Schariawelt zu gehen. Es gibt ja nun mal noch 57 andere Länder wo der Islam vertreten ist. Also auf nimmer Wiedersehen…

  30. Da hat der Herr wohl recht. Nur leider sind es noch viel zu wenig die diesen Horrorglaube Islam als das erkennen was es in wirklichkeit ist.

  31. Lieber Herr Mazyek, seien sie ohne Sorge. Der Islam ist nur gefährlich, wenn man sich daran hält. Nehmen sie nur das Menschenfreundliche und Anständige aus dem Koran und lassen sie den Hass und die Gewalt einfach weg. Leben sie ihren Islam ohne uns damit zu behelligen, ruhig und privat.

  32. Herr Mazyek, ich muss über den Islam lediglich wissen, dass ich mich von seinen Anhängern als „Ungläubiger“ schimpfen lassen muss. Mehr brauche ich gar nicht über diese „Religion“ zu wissen, um sie in Bausch und Bogen aus vollem Herzen und bei klarem Verstand kategorisch abzulehnen. Und an dieser Stelle spielt es absolut keine Rolle, ob ich von moderaten oder radikalen Islamangehörigen als „Ungläubiger“ diffamiert werde.

  33. Da diese Type laut Selbstauskunft perfekt integriert und total deutsch ist, kann man ihr ja seelenruhig

    „Bah, wat’n fiese Möpp“

    entgegenschleudern. Weil: Isso. 😀

  34. Der Beitrag von Gabriel bringt die Sache GENAU auf den Punkt. Je mehr man sich mit dem Islam beschäftigt – dort, wo er „tonangebend“ ist, oder vor der Haustür („wenn … unverkennbar eine Horde Moslems entgegenkommt“) -, sind die Leute in Angst.
    Sarrazins „Rassismus“ (aus Sicht der gesamten Mazyeks und Co.) faßt das Ganze so zusammen:

    „Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es. Wer diese Forderungen als Zwang zur Assimilation kritisiert, hat in der Tat ein Integrationsproblem. Vielleicht sollte er einmal einen Gedanken daran verschwenden, weshalb es in ganz Europa Vorbehalte gegen Muslime gibt – mit guten Gründen:
    Keine andere Relgion in Europa tritt so fordernd auf.
    Keine andere Immigration ist so stark wie die muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaats und Kriminalität verbunden.
    Keine Gruppe betont in der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung der Frauen.
    Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewwalt, Diktatur und terrorismus so fließend.“
    Auf eine Verweltlichung, Verwestlichung und Kultivierung des Islam kann man aber angesichts der Vorgänge in Nahost nicht rechnen – auch bei uns in Europa sind die Szenarien eher finster.
    Die Mazyeks, Kolats und Co. mit ihren von außen gesteuerten und gesponserten Vereinen („ferngelenkte Nichtregierungsorganisationen“ würde Putin sagen) und ihren dreisten Forderungen sind längst eine Besatzungsmacht und werden als solche von der Mehrheitsbevölkerung aufgefaßt.
    Der „Prantlismus (- Hendryk M. Broder: Eine Unterscheidung zwischen „militanten“ und „einfachen“ Salafisten? „SZ“-Mann Heribert Prantl sagt: Auch der Salafismus gehört zu Deutschland.), „in der friedfertigen wie der radikalen Version“ (Broder) „gehört“ nicht nur zu Deutschland, er hat das Land längst neo-totalitär im Griff und tut sein Übriges. Die kulturelativistischen und -nihilistischen „Prantlisten“ in Kirchen, Parteien, Medien und Gewerkaschaften gauckeln eine Realität vor, die jede/r täglich ganz anders wahrnimmt und erfährt. Längst gibt es, wie in der DDR, zwei Wahrheiten und Realitäten, die erlebte und erfahrene, und die von den „Prantlisten“ verordnete!
    Bei Migranten wird z. B. nicht nach Herkunftsländern unterschieden, weil das „rassistisch“ wäre. In Dänemark hat man aber unterschieden und festgestellt, dass die 5% der Muslime in der Wohnbevölkerung Danemarks 40% der Sozialleistungen abgreifen. Die Zahlen dürften bei uns kaum anders sein.
    Oder die Frage von Kriminalität, die die Menschen am meisten beunruhigt, und wo am stärksten politisch-korrekt manipuliert wird.
    Oder: Gerade geht durch die Medien, dass „rechtsextremistische Gewalttaten“ (dazu zählt auch die Verwendung von NS-Symbolen) zugenommen habe, aber man macht sich nicht einmal mehr die Mühe, verifizierbare Zahlen zu nennen und diese Ergebnisse mit linksextremistischer und ausländerextremistischer Gewalt in Korrelation zu bringen.

    „1984“ lasst grüßen!

  35. #39 Sempronius Densus Bielski

    Lieber Herr Mazyek, seien sie ohne Sorge. Der Islam ist nur gefährlich, wenn man sich daran hält. Nehmen sie nur das Menschenfreundliche und Anständige aus dem Koran und lassen sie den Hass und die Gewalt einfach weg. Leben sie ihren Islam ohne uns damit zu behelligen, ruhig und privat.

    oh OH, da hat wohl einer den Islam nicht so ganz verstanden…?!?
    denn :

    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die `Frieden heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

    Scheich Omar Abdel Rahman

  36. Warum wollen eigentlich so viele Millionen Muslime in die Länder der “ bösen Ungläubigen “ ?

  37. Bertelsmannstiftung ist für dubiöse Studien bekannt.

    Man kann davon ausgehen, dass auch diese Studie gefälscht ist und die Zahl diejenigen, die Islam als Gefahr sehen, viel höher als 50% ist.

  38. Wieso macht er sich dann nicht vom Acker, wenn es bei uns in Deutschland so schlimm und böse ist ????

  39. #43 Islamfaschismus Nein Danke (01. Mai 2013 14:37)

    Warum wollen eigentlich so viele Millionen Muslime in die Länder der ” bösen Ungläubigen ” ?
    ——————————————-
    Damit wir so werden wie sie, die Rechtgläubigen – so friedfertig, selbstlos, hilfsbereit und liberal. All das wollen sie uns in ihrer Selbstlosigkeit auch angedeihen lassen. Das ist doch nett, gell?

  40. Die heilige Benedicta will endlich Klarheit.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/missbrauchsdebatte-roth-unterstuetzt-paedophilen-untersuchung-a-897461.html

    Bei den Grünen gab es noch in den achtziger Jahren einen Ausschuss „Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (SchwuP). Die Pädophilen bei den Grünen nannten sich damals „Stadtindianer“.

    — Cohn-Bendits Büro hat Archivmaterial dazu ins „Grüne Gedächtnis“ der Heinrich-Böll-Stiftung untergebracht. Dort in Berlin befinden sich laut einem Bericht der „FAZ“ 40 Deposita und Parteiakten unter dem Schlagwort Kindesmissbrauch, nur zwei davon seien gesperrt, eine sei die Akte Cohn-Bendit. Die Sperre laufe bis zum Jahr 2031.

    Hmm, da bin ich mal gespannt, was da so rauskommt.

    Have a nice day.

  41. Eine Studie der Bertelsmannstiftung ergab, dass mehr als die Hälfte der Deutschen den Islam als eine Bedrohung empfinden.

    Die andere Hälfte sind die, die vom Islam keinen Schimmer haben und meinen der Islam sei lediglich eine Religion wie alle anderen Religionen auch. Und Islam bedeutet ja schließlich Frieden.

  42. Na ja, Maizecks Islam atmet ja auch den Geist der strukturellen Menschenfeindlichkeit, da darf man dem Islam durchaus ablehnend bis feindlich gegenüberstehen.

  43. #45 Schüfeli (01. Mai 2013 14:47)

    Er ist Mohammedaner und alle Nichtmohammedaner sind Kuffar und daher qua Koran unwichtig für ihn und seinesgleichen.

  44. Hätte Herr Mazyek einen Verstand auch nur so klein wie ein Senfkorn würde er erkennen, wie lächerlich und realitätsfremd seine Forderungen und sein Gejammer über die böhsen teutschen Nazis und Rassisten ist. Sein Islam, der die Welt in Moslems und deren Feinde einteilt ist friedensunfähig, intolerant und menschenverachtend. Der Islam des Korans und Mohammeds will herrschen. Sich niemals „integrieren“, nicht tolerant gegen alles Nichtislamische sein, sich menschgemachten demokratischen Gesetzen und Regeln niemals unterwerfen.
    Aiman, Aiman, langsam müsstest Du kapieren, dass wir Deine Taqiyya längst durchschaut und Deine Lügen aufgedeckt haben. Hör doch einfach auf und verzieh Dich nach „Südland“ oder halte endlich die Klappe! Du nervst!

  45. Wenn angeblich über 50 Prozent der Deutschen
    den Islam als Bedrohung ansehen, warum macht
    sich das nicht bei den Wahlen bemerkbar? Warum
    sind dann Islam-Parteien wie die Grünen und
    Linken so hoch im Kurs?

    Das mit dem 50 Prozent ist Unsinn. Die meisten
    Deutschen halten den Islam für friedlich,
    weil ihnen das immer suggeriert wird von
    allen Seiten. Die haben in Wirlichkeit
    überhaupt keine Ahnung, dass Deutschland seit
    40 Jahren professionell gesellschaftlichen
    Selbstmord plant.

  46. … auch 76 Prozent der Israelis, 60 Prozent der Spanier, 50 Prozent der Schweizer und 42 Prozent der US-Amerikaner schätzen ihn als gefährlich ein

    Und immerhin auch 25% der (in der Türkei befragten) Türken sowie 18% der in Deutschland lebenden Muslime schätzen den Islam als gefährlich ein. Also auch unter Muslimen gibt es einen „strukturell islamfeindlichen Boden“, wie geht er eigentlich damit um?

  47. OT

    Wieder „Einzelfall“!

    Eltern erstatten Anzeige

    Mädchen von 15 Schülern verprügelt

    Köln – Sie wollten nur eine Freundin abholen. Doch eine Meute von Teenies ging auf sie los, trat und schlug sie klinikreif. Die verzweifelten Eltern von Ashley R. und Michelle K. meldeten sich beim EXPRESS. Ashley (13) sitzt im Hospital St. Vinzenz, sie hat Prellungen, Kopfschmerzen, Schwindel.

    „Wir wollten gegen 12 Uhr eine Freundin an der Hauptschule abholen. Plötzlich kam eine türkische Bekannte auf uns zu, schlug Michelle ins Gesicht.“

    Freunde der Angreiferin kommen hinzu, es bildet sich eine Meute „aus etwa 15“ Leuten. „Mein Kopf wurde an den Haaren gepackt, gegen eine Stange geschlagen, sie schlugen und traten auf uns ein.“ Obwohl beide sich wehren: Gegen die Überzahl haben sie keine Chance.

    Michelle (15) kommt ebenfalls in die Klinik. Sie hat verschobene Nackenwirbel, blaue Flecken.

    Beide meinen das Motiv des Angriffs zu kennen: „Ashley und ich waren mit zwei Türken zusammen. Die Angreiferinnen in der Gruppe sind deren Cousinen. Die hatten etwas gegen uns“.

    http://www.express.de/koeln/eltern-erstatten-anzeige–maedchen-von-15-schuelern-verpruegelt,2856,22648410.html?fb_action_ids=190925671057854&fb_action_types=og.recommends&fb_source=other_multiline&action_object_map=%7B%22190925671057854%22%3A154502244727437%7D&action_type_map=%7B%22190925671057854%22%3A%22og.recommends%22%7D&action_ref_map=%5B%5D

  48. Den Rest an deutscher Kultur bekommt er auch noch kaputt. Da bin ich ganz zuversichtlich!

  49. Die Studie bringt auch ans Licht, dass jeder dritte Moslem der Ansicht ist, führende Vertreter der Religionen sollten Einfluss auf die Entscheidungen der Regierung nehmen. Das allein würde ja schon Grund genug sein diese – als Religion getarnte – Herrschaftsideologie abzulehnen.
    _________________________________________
    Aber ja, denn der Islam duldet keine andere Herrschaft als Allahs.

    Die erschleicht er sich durch Takkya.

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir auf-steigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“
    Erdowahn auf einer Wahlveranstaltung in Südostanatolien.

    1998 wurde er noch dafür wegen Anstiftung zu religiösem Hass zu zehn Monaten Haft verurteilt, von denen er vier absaß.
    Heute ist er Regierungschef!

    „Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen. Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich daran durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar“. Wenn also einst die Muslime raubend, vergewaltigend und mordend durch unsere Strassen ziehen, so ist das in deren Augen kein Unrecht, sondern ein Geschenk Allahs.

    Lassen wir uns durch „taqiya“ nicht täuschen, Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen der Muslime, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates. Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar! Die Wahrheit über den Islam, in dem der Absolutheitsanspruch einer gefährlichen Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte erkannt und bekannt gemacht werden. Für Deutschland wird es höchste Zeit aufzuwachen, bevor es nach dem Nationalsozialismus in die nächste Katastrophe schlittert.

    Schreibt Helmut Zott am 17. April 2013

    Leider wollen das Millionen gar nciht wissen, denn nichts ist einfacher, als Gehirnschonung zu betreiben.

  50. #55 mixer (01. Mai 2013 15:51)

    1998 wurde er noch dafür wegen Anstiftung zu religiösem Hass zu zehn Monaten Haft verurteilt, von denen er vier absaß.
    Heute ist er Regierungschef! </blockquote

    Naja – so etwas kommt eben vor. 75 Jahre früher wurde jemand in Deutschland zu 5 Jahren Haft verurteilt, kam nach 1 Jahr wieder heraus und wurde dann Regierungschef.

  51. Also nach nun über zwei Jahrzehnten Grünem Ausfluss sehe ich hierzulande eher einen strukturellen deutschfeindlichen Boden.
    Nur, und das ist der fundamentale Unterschied: Er kann mit den Seinen, wenn es ihnen hier nicht gefällt, bitte dahin gehen wo er herkommt – ich aber nicht.

  52. – Der größte Fehler des Okzidents war der Moment, als er den Islam als Religion akzeptierte und nicht als Haßideologie brandmarkte

    – Würde man die ewiggültigen Gewaltsuren aus dem Koran streichen bliebe lediglich ein dünnes Heftchen übrig

    – Würde man etwas am Koran verändern, würde man einen menschlichen Eingriff an Allahs Traktat vornehmen, da Moslems ja glauben, daß er die Suren geschrieben hätte

    – Es wäre Kritik an Allahs Schwadronaden und Befehlen, aber auch an der Behauptung, er hätte den Koran verfaßt

    Im übrigen finde ich es auch falsch, daß in Hamm einer der größten Hindutempel, neben zig anderen Hindutempeln in Deutschland, gebaut werden durfte. Ich will nicht, daß Deutschland Wallfahrtsort für Götzenreligionen wird.

    „“Unser Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel in der nordrhein-westfälischen Stadt Hamm ist seit Fertigstellung und Einweihung am 7. Juli 2002 der größte Dravida-Tempel Europas und nach dem im nordindischen Nagara-Stil errichteten Neasden-Tempel in London der zweitgrößte hinduistische Tempel in Europa überhaupt.

    Das jährliche Tempelfest, bei dem im Rahmen einer Prozession die Statue der Göttin Kamadchi den Tempel umrundet und zugleich die Stadt(!) und die in ihr lebenden Menschen segnet, besuchen über 25.000 Gläubige und Besucher aus der ganzen Welt. Zur NRW-Hindu-Gemeinde zählen über 5000 Menschen, etwa 60.000 tamilische Hindus leben insgesamt in Deutschland…““
    http://www.kamadchi-ampal.de/

  53. #54 Wilhelmine

    wieso bringen die deutschen Eltern ihre Kindern nicht bei, von solchen Beziehungen die Finger zu lassen. Das jetzt auch türkische Mädchen gegen Deutsche aufgehetzt werden, müßte jetzt endgültig jedem rot-grünen Gutmenschen klarmachen, dass dieser MultikultiIslam den sie uns predigen gescheitert und eine Katastrophe für uns Deutsche ist.

  54. #54 Wilhelmine

    „verschobene Nackenwirbel“.

    Nette Umschreibung für für die massive und „brutale Gewaltanwendung“ der türkischen Mädchenhorde! „Verschobene Nackenwirbel“ kommt übrigens ganz kurz vor Genickbruch oder Querschnittslähmung!

  55. #59: Nach meiner beruflichen Erfahrung gehen die muslimischen Weiber subtiler bzw. infantiler vor. Türkische Mädchenbanden sind in Berlin seit Jahrzehnten bekannt!

  56. Nich nur die deutschen sehen und merken das der Islam eine Gefahr ist, beim Marathon nach
    New York ist nach wie vor jeder verunsichert in der öffentlichkeit .wie hat sich z.B Boschido
    und der Berliner “ Schanker Clan “ in diesem
    Gerichtsgebäude benommen. Mit Wasser rumgesprittzt.

  57. Natürlich „strukturell“! :-)Das hört sich ja schon ganz schön wissenschaftlich an. Er mein aber wohl den „tiefen Staat“ nach türkischem Vorbild.

  58. @ #57 Elli Phant (01. Mai 2013 16:06)

    Mazyek ist in Deutschland geboren, hat eine deutsche Konvertitenmutter, Hildegard Mazyek und einen syrischen Vater.

    Die dicke Hildegard Mazyek, eine dauergrinsende Hardcore-Moslemin rennt mit Hidschab und langem Schlabberzeug herum und macht seit mindestens 25 Jahren Taqiyya in Aachen und Umgebung, wo bereits der Muezzin jault. Sie agitiert bevorzugt bei Evangelischen, die dort traditionell in der Minderheit sind, aber sich jetzt als weltoffen ins Gespräch, also in die Medien bringen können.
    Hildegard Mazyek sahnt mit Euro dotierte Integrationspreise ab, umschwirrt von Kirchenmännern und -frauen, die Katholen wollen nicht als bieder hintenan stehen und natürlich mit der grünen Schulministerin von NRW, Sylvia Löhrmann, die auch noch im linksverblödeten Zentralkommitee der Katholiken herrscht.
    Hier ein Foto mit Hildegard Mazyek und Löhrmann:
    (v.l.n.r):Stellv.Vors.IZA Soher Halabi, Ministerin Sylvia Löhrmann, ZMD-GS Nurhan Soykan, Bürgermeisterin Hilde Scheid, IZA-Vorstand Hildegard Mazyek und Mounir Azzaoui
    http://islam.de/s_images/19393_1-nachrichten-index.jpg
    IZA = Islam Zentrum Aachen

    Diese Islamzentren sind arabisch-islamische Hardcore-Islamvereine, sie sammeln nicht nur für den syrischen Dschihad, sondern installieren in allen Institutionen den Islam zwecks Da’wa:
    Sie schleichen sich in Schulen ein, fordern Arabischunterricht(IZG = Islamzentrum Gütersloh, gerade in Gütersloh errungen), bändeln mit möglichst allen Parteien, Vereinen und den jeweiligen Einzelhandelsverbänden an.

    Halal Häppchen für Polit- und Sozialbonzen = Bestechung!
    Ach, wie sind doch Kopftuchfrauen nett, da muß auch der Islam eine nette Sache sein!
    http://izg-online.info/gute-gesch%C3%A4fte-g%C3%BCtersloh-2013/

  59. Die Deutschen sind, das haben sie mehrfach bewiesen, ein sehr gastfreundliches Land. Und das ist auch gut so! Aber wenn sich das Reingeholte als Zerstörer, Unruhestifter und Alleinherrscher aufspielt, ist jede Toleranz ein Eigentor. Jedes Volk hat das Recht (und die Pflicht) sich gegen seine Feinde zu wehren. Und der Islam hat sich beileibe nicht als heilsam erwiesen, das zeugen die Unruheherde weltweit. Eine Partei, die ein Parteiprogramm hätte wie es im Koran geschrieben steht, würde sofort wegen Extremismus verboten werden.

  60. Aus meiner Sicht ist es nicht nur die Kampf-Ideologie gegen den Westen, die den Islam so unpopulär macht. Es ist auch die ganze islamische Lebensweise, die ständig mit der unseren kollidiert.

    Die Unterschiede zwischen uns und der islamischen Weltanschuung sind unüberbrückbar. Man stelle sich bitte vor, wir würden unsere Kinder zu einer derartigen Hochnäsigkeit erziehen („wir sind was Besseres, alle anderen kommen in die Hölle“). Oder zum ständigen Fordern und Jammern und zum Schmarotzertum. Unsere Gesellschaft wäre aufgrund einer solch parasitären Einstellung bald am Ende.

    Bei den Moslems sollen wir das aber alles als kulturelle Bereicherung beklatschen. Das ist doch einfach irrsinnig!

    Wenn ich dann noch sehe, welche Ausbreitungsgeschwindigkeit die Moslems an den Tag legen, wird mir echt ganz anders. Während wir gründlich überlegen, wie viele Kinder wir uns überhaupt leisten können, setzen die Moslems ein Kind nach dem anderen in die Welt, weil sie wissen, dass wir alles bezahlen. Es vergeht kein Tag, wo ich nicht einen Haufen Türkinnen und Afrikanerinnen mit Kinderwagen + Kleinkindern begegne. Der Geburtenjihad ist im vollen Gange.

  61. Diesem Artikel ist nichts hinzuzufügen, und auch kein Wort davon wegzulassen. Der einzige Grund, warum man Mazyek und Konsorten diese Worte nicht in aller Öffentlichkeit links und rechts um die Ohren haut, ist, daß es viel zuviele Schleimer hier gibt, die selbst davon profitieren, diese üble Ideologie sich hier ausbreiten zu lassen.

  62. Wann wird Bertelsmann eine „Studie“ über die Deutsch-und Christenfeindlichkeit der in DE lebenden Moslems erstellen? Die kann ich gar nicht abwarten! Wir erleben sie ja jeden Tag. Ja, und dann bitte auf all den gleichgeschalteten Medien veröffentlichen, besonders bei ZEIT, SPIEGEL, SZ,TAZ, usw….. Na, da können wir wohl lange wartem, oder?

  63. beklagt Mazyek, dass seit Jahren nicht ausreichend zwischen Islam und Extremismus unterschieden werde

    weil dieser reaktionäre Aberglaube nun einmal massenhaft Extremismus generiert und zwar überall auf Erden.

  64. #17 lion8 (01. Mai 2013 13:35)

    Es kann keinen guten und keinen schlechten Islam geben. Es gibt nur einen Islam. Seine Grundlage ist der Koran…. Ich kenne keinen Moslem, der den Koran in Frage stellt.

    Genau so sehe ich es auch.

    Wie oft hört man in den Medien den unsinnigen Ausdruck sogenannter ‚gemässigter Muslime und gemässigtem Islam“
    neben den Radikalen.
    Ich habe bis heute noch keinen einzigen Muslim kennen gelernt der
    den Mord Theo van Gogh’s verurteilt,
    der die Anschläge vom 11.September verurteilt,
    der mit der Liquidierung Osama Ben Ladens einverstanden ist,
    der seine Landsleute bekritisiert die hier unsere Bürger Tod treten und die Sozialkassen betrügen…

    Islam ist nunmal eine Politische Anschauung.

    Es gibt schliesslich auch keinen „gemässiten Nationalsoialismus“ der wieder Unterschied machen soll zwischen friedlichen und fanatischen Neonazis.

    Islam ist Demokratie, Frauen, Schwulen Religions und Menschen feindlich!
    Punkt aus.

  65. Sehr guter Artikel dazu im cicero. Auszug:

    (…)Wie konziliant sich der Zentralrat der Muslime auch geben mag: In keinem Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit sind Religions- und Meinungsfreiheit gesichert, nicht einmal in der Türkei. Der „Weltverfolgungsindex 2013“ von Open doors weist auf den ersten zehn Plätzen neun muslimisch geprägte Länder auf, in denen Christen ihres Lebens nicht sicher sind. Nur die Nummer eins, Nordkorea, bricht als stramm kommunistisches Regiment das muslimische Monopol. Tatsache ist auch, dass der Koran weder ein generelles Tötungsverbot noch ein Friedensgebot außerhalb der muslimischen Welt kennt. Wenn nun etwa in München unter der Führung eines umstrittenen Imams und mit den Geldern des umstrittenen Staates Katar, dem die Finanzierung terroristischer Aktivitäten nachgesagt wird, ein Islamisches Zentrum für Europa entstehen soll, kann es keine Pflicht zur Freude geben.(…)

    http://www.cicero.de/berliner-republik/der-islam-hat-ein-massives-imageproblem/54329

  66. Islamische Kopftreterkültür in seiner Reinform nun auch bzw. wieder einmal in Taufkirchen:

    29.04.13
    Gewaltexzess bei Spiel in Taufkirchen
    Tritt gegen Kopf: Fußballer auf Platz verhaftet

    Das war kein Foul, das war ein Angriff auf Leib und Leben! Beim C-Klassen-Spiel zwischen den Fußballern des SV-DJK Taufkirchen und der Spvgg Höhenkirchen im Sportpark rastete am Sonntag ein 39-jähriger Spieler völlig aus. Stürmer und Kapitän Murat S. aus dem mit 4:1-siegreichen Heim-Teams trat mit seinen Stollenschuhen Matthias W. (20) gezielt ins Gesicht. Der junge Abwehrpieler lag zu diesem Zeitpunkt wehrlos auf dem Rasen. Der Höhenkirchner erlitt schwere Verletzungen: Doppelter Jochbeinbruch, Bruch der Augenhöhle, ein Hämatom und Rippenprellungen. Heute wird er in einer Münchner Klinik operiert. Die Polizei nahm Murat S. noch auf dem Fußballplatz fest. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Richter erließ Haftbefehl.

    Zu der Eskalation ist es bei der letzten Aktion, einer Ecke, gekommen. „Ich habe den Stürmer gedeckt. Ganz normal mit Körpereinsatz“, sagt Matthias W. Plötzlich aber habe ihn Murat S. angespuckt und übelst beleidigt. „Da sind mir die Nerven durchgangen, dann habe ich auch gespuckt. Total blöd von mir“. Sekunden später wird die Partie regulär abgepfiffen.

    Plötzlich aber stürmen zwei Taufkirchner Spieler auf den Wirtschaftsingenieur-Studenten zu. Sie reißen ihn zu Boden. Spieler von Höhenkirchen sprinten dazu, wollen helfen. Zu spät. Zwei Tritte treffen den 20-Jährigen. „Der erste gegen die Rippen, der zweite ins Gesicht“, sagt Matthias W. Er blutet aus der Nase, sein Kiefer ist irgendwie schief. Ein Krankenwagen bringt den Abwehrspieler dann ins Krankenhaus.

    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/taufkirchen-gegen-spvgg-hoehenkirchen-schlaegerei-platz-tz-2879738.html

    Aiman Mazyek, vielleicht sind solche typischen, menschenverachtenden Verhaltensweisen ihrer Glaubenbrüder die Ursache, warum in Deutschland ein islamfeindliches Klima entsteht, da entgegen sämtlichen politischen Lügen die „normalen“ Bürger im Alltag eher bzw. fast nur schlechte Erfahrungen mit Mohammedaner machen, wie hier dieser Mordanschlag in Taufkirchen sehr eindrucksvoll aufzeigt. Solche Vorfälle geschehen ständig in Deutschland: Mohammedaner greifen Deutsche an, rauben sie entweder „nur“ aus, oder immer öfters treten sie ihre deutschen Opfer auch zu Tode, wenn nicht wie hier in Taufkirchen zufällig Zeugen Zivilcourage zeigen, und den Mohammedaner mit Gewalt am vollendeten Mord hindern.

    Schämen sollten Sie sich, Mazyek, für diese barbarischen Untaten ihrer gewalttätigen Terr… ähm… Glaubensbrüder, für dessen vorwiegend deutschen Opfer (weil wehrlos) Sie noch nie ein Sterbenswörtchen verloren haben, weil Sie, Mazyek in derselben Hass- und Gewaltideologie, auch Islam genannt, verstrickt sind, wie diese mohammedanischen Mörder!

  67. Sicherungsverwahrung fuer Zschaeppe

    Laut n-tv disskutiert man inzwischen nicht mal mehr ueber die Hoechststrafe wegen Mordes fuer Zaeschppe – die scheint inzwischen offenbar als fest ausgemacht -, sondern nur noch ueber eine nachfolgende Lebenslange Sicherungsverwahrung.

    Fragt sich, wann die Linke Politmafia voellig den verstand verliert und ueber die Wiedereinfuehrung der Todesstrafe nachdenkt – selbstverstaendlich ausschliesslich fuer „Rechte Gewamtaten“ wie das Tragen der falschen Kleidermarke.

  68. #54 Wilhelmine (01. Mai 2013 15:42)

    Wollte das auch grade bringen… gelebtes Multikulti.

    Aber zufällig das hier hefunden:

    http://www.express.de/bonn/polizei-geruestet–pro-nrw–godesberg-zeigt-kalte-schulter,2860,22647506.html

    …rund 1000 Gegendemonstranten werden sich am kommenden Sonntag den Neonazis im Herzen von Bad Godesberg entgegenstellen.

    Sie haben es geschafft: von Rechtspopulisten, über Ultrarechte zu Rechtsradikalen und am Ende der Kette nun die Neonazis.

    Es war ein hartes Stück Arbeit, aber es ist vollbracht.

    Gratulation.

  69. Wenn die Geschichtsschreibung und der Koran über die Gewaltorgien Mohameds berichten,haben viele Zweifel am Islam. KOMISCH !

    Wenn Flugzeuge entführt und in Wolkenkratzer fliegen und sich die Attentäter explizit auf den Koran festlegen, haben viele Zweifel am Koran.
    KOMISCH!

    Wenn sich Moslems, wenn auch nicht alle, wie die wilden Herrenmenschen in fremden Ländern benehmen, zivilisierte westliche Gesellschaften zur Übernahme islamischer Mittelaltergesetze und Rassetrennung (Moslem-Nichtmoslem) fordern, haben viele Zweifel am ISLAM! KOMISCH!

    Wenn in der ganzen Welt Horden von Moslems in Städte, Länder und Dörfer einfallen, die Bewohner IM NAMEN ALLAHS entführen, abschlachten und töten, haben viele Zweifel AN DAM WAS MAZYEK VOM FRIEDLICHEN ISLAM BEWUSST VORLÜGT.

    WEIL ER SEINE RELIGION BESSER KENNT ALS EIN NICHTMOSLEM UND ER IN SEINEN SELBSTMITLEID TRIEFENDEN BERICHTEN ZUR LAGE DES ISLAMS IN DEUTSCHLAND DAS LÜGEN NICHT LASSEN KANN UND ES JEDER IRGENDWANN MERKT DAS ETWAS NICHT STIMMT!

  70. Tja, Herr Maizijeckl oder wie sie auch immer heißten mögen, es steht ihnen und ihren Leuten frei, unser Land zu verlassen. Aber ach, ich vergaß: In ihren Heimatländern gibt es kein Sozialgeld. Außerdem sind sie dort auch froh, ihre Unterschicht losgeworden zu sein.

  71. #70 Schweinsbraten (01. Mai 2013 16:07)

    Im übrigen finde ich es auch falsch, daß in Hamm einer der größten Hindutempel, neben zig anderen Hindutempeln in Deutschland, gebaut werden durfte.

    Da bin ich schmerzfrei. So konnte Uentrop wenigstens Wallfahrtsort bleiben, nachdem es mit dem Wallfahrtsort für Anhänger modernster AKW-Technologie nicht gelappt hatte. Ein Besuch während der Wallfahrt (dieses Jahr am 26.5.) lohnt sich allerdings, vom Hauptbahnhof in Hamm gehen tamilisch beschriftete Sonderbusse bis zum Tempel.

  72. Muss man jetzt den Aiman freiwillig mögen, oder ist schon ein Gesetz in Vorbereitung, das seine Beliebtheit künftig vorschreibt?

  73. Es gibt keinen friedlichen Islam. Jedenfalls nicht solange, bis die letzten Ungläubigen beseitigt worden sind. Und das ist ein großer Teil der Weltbevölkerung! In diesem Sinne bedeudet Islam immer Krieg und Unfrieden.

  74. #34 Kleinzschachwitzer (01. Mai 2013 14:09)

    Immer, wenn die berechtigte Angst der Deutschen vor dem Islam thematisiert wird, kommt es zu einer neuen Propagandawelle.

    Und selbstverständlich auch zu neuen „Nazi-Enthüllungen“ von Seiten unserer Linken „Freunde und Medien“, so kurios diese auch sein mögen.

  75. Vor 80 Jahren:

    Wer den Nationalsozialismus kritisiert ist ein Feind des Nationalsozialismus

    Vor 60 Jahren:

    Wer den Sozialismus kritisiert ist ein Feind des Sozialismus

    Heute:

    Wer den Islam kritisiert ist ein Feind des Islam

    Die Geschichte wiederholt sich immer wieder, nur die Farbe ändert sich.

  76. Hm, ob Hr Göring oder Hr. Göbbels sich damals in den 1930ern auch lautstark in Medien über „einen strukturellen nazifeindlichen Boden“ in der Welt beschwert hätte, wenn sie lt. einer Studie der Bertelsmann-Stiftung erfahren hätten, dass – oh, Wunder, oh, Wunder – die Welt den Nationalsozialismus als eine Bedrohung angesehen hätten??

    … Mann, Mann, Mann, solange sowohl die offiziellen Vertrerter des Islam als auch vom „einfachen“ Moslem keine Stimme der Versöhnung, der Selbstkritik, des Eingeständnisses, der Toleranz, des Friedens, der Distanzierung von Gewalt und Terror, der Integrationsbereitschaft zu hören ist, werde ich mich dem Islam entgegenstellen und niemals Unrecht, Gewalt, Terror, Missbrauch, Rückständigkeit im Namen des Islam als „kulturelle Eigenart“ tolerieren. Wieso auch??!

  77. OT

    Berliner Polizei

    Türkische Decknamen für V-Leute in Nazi-Szene

    01. Mai 2013

    Nach einem Bericht soll das Berliner LKA V-Leuten aus der Neonazi-Szene Decknamen wie Ibrahim und Murat gegeben haben.

    Wie die Zeitung „Hürriyet“ unter Berufung auf ein geheimes LKA-Papier berichtet, sei der V-Mann Thomas S., der der Polizei zehn Jahre lang Erkenntnisse über die Neonazi-Musikszene geliefert hatte und mit der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe liiert war, unter dem Namen „Ibrahim 562“ geführt worden.

    Zwei weitere V-Leute hätten die Decknamen „Murat 620“ und „Adnan 672“ verpasst bekommen, ohne dass sie selbst davon gewusst hätten.

    Die Berliner Polizei wollte den Bericht nicht kommentieren. Man gebe zu geheimen Unterlagen keine Auskünfte, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur dpa auf Anfrage.

    Der Berliner Grünen-Abgeordnete Özcan Mutlu äußerte sich dem Zeitungsbericht zufolge „schockiert“ und verlangte, die Verantwortlichen vom Dienst zu suspendieren.

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/tuerkische-decknamen-fuer-v-leute-in-nazi-szene-article1674233.html

  78. Hoffentlich kommen jetzt nicht gleich die Appeasement-Politiker um ihm seine Tränen zu putzen und auf die deutschen „Nazis“ zu hetzen!

  79. Wären eine grundsätzliche Fremdenfeindlichkeit und Rassismus der Hintergrund für das Umfrageergebnis, würden andere Religionen ähnlich schlecht abschneiden wie der Islam. Bei der Umfrage steht jedoch der Islam konkurrenzlos schlecht da.
    Mazyek würde sich natürlich nie an die eigene Nase fassen und etwas zugestehen. Selbstkritik kennt der nicht, stattdessen wird er sich empören und mit dem Finger auf andere zeigen.
    Skepsis gegen den Islam und Befürchtungen gibt es weltweit in etlichen Ländern, aber Schuld sind alle, nur nicht die Moslems selbst.

  80. #92 felixhenn (01. Mai 2013 18:02)
    Muss man jetzt den Aiman freiwillig mögen, oder ist schon ein Gesetz in Vorbereitung, das seine Beliebtheit künftig vorschreibt?
    – – –
    Noch nicht. Könnte aber kommen, so nach dem Muster der Bundeskanzlerin, über deren unfaßbare Beliebtheit ja in regelmäßigen Abständen beeindruckende Meinungsumfragen veröffentlicht werden. Warum machen wir’s nicht gleich wie Nordkorea? Klare Vorgaben. Jubeln. Schluchzen. Salutieren. Sonst Lager. Wäre ehrlicher.

  81. #96 Schweinsbratenpflicht (01. Mai 2013 18:43)

    Wären eine grundsätzliche Fremdenfeindlichkeit und Rassismus der Hintergrund für das Umfrageergebnis,
    —————————————-
    Das sind sie, die Begriffe, mit denen sie uns mundtot machen.

    Islam ist keine Rasse.
    Und wenn ich etwas gegen solche Menschen mit ihren brachialen Sitten habe, ist das noch lange keine Feindlichkeit.

    Ich esse auch keine Froschschenkel, aber ich bin nicht Froschfeindlich.

    Sie haben ihre Keulen geprägt: Nazi, Rassist, Antismit, Islamfeind usw. Ihr wisst bestimmt noch mehr.

    Man muss sie auslachen. Mit Argumenten sind diese Ideologiepolizisten nicht zu bremsen.

  82. Hamburger PIler aufgepasst:

    Ganz im Sinne dieses http://www.pi-news.net/2013/04/funf-schritte-zum-machterfolg/ kürzlich erschienenen Beitrags hat sich jetzt der „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ gegründet.

    Ob freiheitlich, (rechts-)konservativ, nationalliberal, islamkritisch, aus der bürgerlichen Mitte stammend oder identitär: Es soll eine Plattform und Begegnungsstätte für alle Hamburger Bürger sein, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, die sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht äußern zu können.

    Neben monatlichen Treffen ist – je nach Resonanz, Aktivität und Kreativität der Interessenten – mittelfristig im Zusammenhang mit dem „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ folgendes angedacht:

    •Erstellung einer „corporate identity“ (Logo, Schriftzug, Design, Farben)
    •Erstellung und Betrieb einer Internetseite sowie eines Auftritts bei Facebook
    •Gemeinsamer Besuch von Veranstaltungen (z.B. Vorträgen etc.), ggf. kleine Reisen/Ausflüge zu interessanten Zielen
    •Das Einladen (setzt geeignete Räumlichkeiten voraus) von interessanten Gastrednern
    •Ggf. kleinere politische Aktionen, wie z.B. das Verfassen von offenen Briefen oder das Erstellen von Flugblättern zu konkreten Themen

    Insgesamt soll der „Freiheitlich-Konservative Kreis Hamburg“ dazu dienen, seriöse Menschen mit o.g. Ansichten und Überzeugungen zusammenzubringen. Ihr seid nicht allein! Der „Kreis“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er auch die Funktion haben, Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Wir verfügen bereits über ein umfangreiches Netzwerk an potentiellen Interessenten. Ebenso konnten wir durch eine Anzeigenserie in der „Junge Freiheit“ bereits mehrere Interessenten für o.g. Projekt gewinnen – bislang gibt es keinen jf-Stammtisch o.ä. in Hamburg.

    Ich würde mich sehr freuen, möglichst viele Interessierte zum ersten Treffen des „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ begrüßen zu dürfen. Dieses habe ich für Freitag, den 10. Mai 2013 ab 18:30 terminiert. Bei Interesse gerne unter: freiheitlich-konservativ-hh@email.de den Treffpunkt erfragen.

    Special Agent Mulder

  83. Immer dieses Gejammer ! Herr Mazyeks jammern sie doch mal über IHRE Religionsanhänger,ihre Artgenossen die Angst und Schrecken auf den Straßen verbreiten. Jammern sie doch mal über ihre muslimischen Geschlechtsgenossen, die ihre Frauen unterdrücken. Jammern sie doch mal die mangelnden Deutschkenntnisse und mangelnde Integrationsbereitschaft ihrer Leute. Ach darüber wollen sie nicht jammern ? Sie Jammerlappen.

  84. Da zur Zeit 98 % des Terrors von Islamisten ausgeht, bin ich ein Feind des Islam.
    Da im islamischen Raum Menschen ermordet und unterdrückt werden, die die “ falsche “ Musik hören und den “ falschen “ Lebenswandel haben,bin ich ein Feind des Islam.
    Da sich Islamanbeter bei uns um keinerlei Gesetze und Vorschriften kümmern, bin ich ein Feind des Islam.
    Da Islamanbeter sich einen feuchten Dreck um Kultur und Lebensweise der Gastvölker kümmern , bin ich ein Feind des Islam.
    Da Islamanbeter alle “ Ungläubigen “ ermorden wollen, bin ich ein Feind des Islam.
    Da Islamanbeter die Freiheit abschaffen wollen, bin ich ein Feind des Islam.
    da dies alles im Koran steht, bin ich ein Feind des Islam.
    Da Islamanbeter wie dieser feiste, selbsternannte Ratskasper Mazyek nichts zu den letzten Morden von Islamanbetern sagen, bin ich ein Feind des Islam.
    Und das werde ich auch immer bleiben, da dieser primitive Wüstenglaube sich nie ändert bis zu seinem Untergang. Denn auch dieser Irrsinn wird einmal enden. Es dauert nichts ewig. Spätere Generationen werden sich wohl mal fragen, wie es möglich war, daß es im aufgeklärten Westen Deppen gab, die diese Kiminellen auch noch unterstützten und ihren Terror schön redeten.

  85. Ich hoffe, Herr M. zieht aus dieser Erkenntnis die einzig richtige Konsequenz: Schnell zurück nach ….stan!

  86. „….das schwere Los der Moslems in Deutschland….“

    Na das Los kann gar nicht so schwer sein. Würde es ein solches wirklich geben, müßten sich alle Moslems mit Sack und Pack schnellstens von dannen machen. Aber in deren Heimatländern wird die Geburtenrate nicht mit Kindergeld derart honoriert. Einen ähnlichen Lebensstandart wie hier ohne Arbeit ist vielfach dort mit Arbeit nicht möglich. Die Behausungen ähneln auch wohl ehr denen, die hier bei uns mit dem Abbruchbagger bearbeitet werden. Zudem können sie sich in ihren Heimatländern nicht beleidigt geben, wenn die Regierung mal wieder Sanktionen erläßt. Deshalb leben sie lieber ein Zeckendasein im Gastland mit all seinen Errungenschaften, statt dem Sichtum im eigenen Land. Im Gastland kann man auch so schön fordern, verurteilen, die Gastgeber drangalisieren, belügen und betrügen.
    Ja das Leben eines Moslems in der Diaspora ist schon recht hart. Damit es auch wieder in die weit härtere Lebensart des eigenen Landes führt, muss zwanghaft die ihnen eigene Kultur die des Gastlandes dominieren. Damit das ganze auch noch einen herrschaftlichen Anspruch bekommt, wird die jeweilige Regierung dazu verdonnert (wenn sie es zuläßt) jegliche Kritik zu unterbinden und „die Mission“ der anmaßenden Möchtegernherren tatkräftig zu unterstützen. Im Falle der Verweigerung dieser Unterstützung sind diese Möchtegernherren eben aufs tiefste beleidigt und gekränkt. Nur verweigern sie vor lauter Beleidigtsein weder die Nahrungsaufnahme, noch packen sie ihre Sachen und verschwinden. Statt dessen verharren sie einfach weiter in ihrem Zeckendasein und freuen sich, wenn auch beleidigt und gekränkt, an den Wohltaten ihrer Wirte.

  87. Wie spricht der moderate Moslem:

    “ Keiner hat die Absicht, hier ein Scharia-
    Staat zuerrichten !“

    Da bin ich ja, beruhigt!!!

  88. Heute den folgenden Artikel in der Welt über den Absturz einer 747 in Afghnistan gelesen: http://www.welt.de/politik/article115764500/Video-zeigt-dramatischen-Absturz-von-US-Flugzeug.html#disqus_thread

    Ich konnte meinen Augen nicht trauen,als ich den folgenden Satz gelesen habe: „Allerdings sind wahrheitswidrige Behauptungen der Islamisten nichts Ungewöhnliches und kommen gerade in Afghanistan immer wieder vor.“

    Liebe WO! Bitte demnächst sollte Statements nicht auf einzelne Länder beschränken!

  89. #104 Walter M (01. Mai 2013 19:09)
    Die Muslime werfen nicht nur den Deutschen vor, islamfeindlich zu sein. Nach der Meinung von Mehmet Görmez, dem Chef des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten, sind 2/3 der gesammten Menschheit islamophob.
    – – –
    Da befinden wir uns doch in guter Gesellschaft 🙂

  90. #97 chironex (01. Mai 2013 18:24)
    „OT
    Berliner Polizei
    Türkische Decknamen für V-Leute in Nazi-Szene“

    Wo ist das Problem?
    oder
    Wie sprach einst Cem Özdemir?

    „Der moderne Deutsche kann Hamit oder Ahmet heißen“

  91. Nur fordern und nichts zurückgeben.
    Wenn Integration Parallelkultur und Islamiesierung ist,
    läuft gehörig was verkehrt.Alles wird schöngeredet und als
    fester Bestandteil unseres Landes verkauft. Das durch die
    Erbschuld entdeutschte Völlkchen hat sich gefälligst anzupassen.

  92. Herr Mazyek,

    in Deutschland gibt es
    mittlerweile Ausländer aus weltweit allen Herkunftsländern. Alle diese Ausländer sind in nur zwei Gruppen aufzuteilen:
    1)Solche, die sich in Deutschland wohlfühlen und mit denen Deutsche mindestens keine Probleme haben.
    2)Solche, die sich in Deutschland angeblich nicht wohlfühlen und trotzdem in Deutschland in rauhen Mengen auftreten. Diese Gruppe kommt auschliesslich aus nur einem Land, welches gerade auch Ihnen bekannt sein dürfte.

    Machen Sie sich als erwachsener Mensch doch einfach einmal Gedanken darüber worin dies seinen Ursprung haben könnte und welche Folgerungen sich daraus schliessen liesen.

  93. Mehrheiten

    Wenn in meiner Straße, meinem Viertel sagen wir mal US-Amerikaner die Mehrheit stellen würden – kein Problem! Oder Italiener, Griechen, etc.! Bei Türken sähe das ganz anders aus: Kopftücher, wohin man schaut! Kriminalität, Kopftreter etc.! Was heißt KTM? Kopf-Treter-Moslem! Gibt es Kopftreter-Spanier? Habe ich noch nicht von gehört!

  94. … beklagt Mazyek, dass seit Jahren nicht ausreichend zwischen Islam und Extremismus unterschieden werde

    Sein Glaubensbruder, Türkenführer Erdowahn, hat kürzlich beklagt, dass zwischen „Islam“ und „Islamismus“ unterschieden werde. Islam sei Islam, Islamismus gebe es nicht.

    Ich sage: Der sogenannte „islamische Extremismus“ bzw „Islamismus“ ist nichts anderes als authentisch gelebter Islam!

    Wie sollen wir da Unterschiede machen ?

  95. Herr Mazyek hat schon recht, insofern als sachliche Aufklärung über die tatsächlichen Inhalte des Islam bitter nötig ist.

    Welcher Christ weiß denn, dass Jesus zwar im Koran erwähnt wird, dass dies aber ein anderer Jesus als in der Bibel ist.

    Denn nach dem Koran begeht jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie und wird von Allah verflucht.

    Nach der Bibel ist Jesus dagegen Immanuel = Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu retten.

    Zusammengefasst:
    Die Bibel lehrt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
    Die Bibel lehrt, dass Jesus Gott ist.
    Die Bibel lehrt, dass Gott unser Vater ist.

    In der Bibel sagt Gott zu Israel unmissverständlich: “Ich bin der HERR und außer mir gibt es keinen Retter!”

    Jesus war Gott im Fleisch — Emmanuel — und außer Ihm gibt es keinen Retter. Gott der Retter wurde der Gott Mensch Jesus, oder auf Hebräisch: “Yeschua,” “Gott ist die Rettung.”

    Der Islam leugnet all dies.

    Und wie schon gesagt, der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Nach der Bibel kehrt Jesus wieder zurück, um auf der Erde sein Friedensreich zu errichten, (u.a. Apostelgeschichte 1, 6-11).

    Nach dem Koran kehrt Jesus auch wieder auf die Erde zurück.
    Aber
    – er kehrt als Muslim wieder auf die Erde zurück
    – er klagt alle Menschen an, die nicht zum Islam konvertiert sind
    – er kehrt zurück zum Kampf gegen Israel
    – er bringt alle Christen und Juden um, wenn sie nicht zum Islam konvertieren

    Die Aufschrift an der Moschee auf dem Felsendom in Jerusalem lautet: “Fern ist es von Allah, dass er einen Sohn hat.”

    Der Islam erträgt nicht, die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

  96. # 108 un-grün:
    heute wieder mal in der Stadt gewesen: lauter verschüchterte, nach unten blickende Mohammedanerinnen gesehen (was machen die eigentlich den ganzen Tag?).Als sie mich erblickten hielten sie verschreckt die Hände über ihre Conehead-Tücher und tuschelten, dass es vielleicht besser sei, auszuwandern bevor…
    na ja , die dunkelsten Jahre unserer Geschichte halt und so… .Nein, Quatsch, ich habe noch nie so viele gesehen und alle waren bester Dinge.

  97. @ #108 unGruen (01. Mai 2013 20:56)

    „Na, das Los kann gar nicht so schwer sein. Würde es ein solches wirklich geben, müßten sich alle Moslems mit Sack und Pack schnellstens von dannen machen. Aber in deren Heimatländern wird die Geburtenrate nicht mit Kindergeld derart honoriert. Einen ähnlichen Lebensstandart wie hier ohne Arbeit ist vielfach dort mit Arbeit nicht möglich.
    Die Problematik wirklich gut zusammengefaßt!“

    Das und Deine/Ihre weiteren Ausführungen treffen genau den Punkt!
    Man muss aber darüberhinaus davon ausgehen, dass die Muselmanen längst als Besatzungsmacht auftreten, und Deutschland und Europa gezielt mit ihrer „Religion“ penetrieren; dass sie dabei weder Stolz und Würde zeigen, gehört zu ihrem islamischen Kulturkreis, der seit der „Zeit des Propheten“ eher „nimmt“ als „gibt“ (diplomatisch ausgedrückt). Umso arroganter und ignoranter treten sie gegenüber den angestammten Völkern auf.

    Bei diesen wiederum treffen sie auf „Eliten“ in Politik, Wirtschaft und Medien, die die angestammten Bevölkerungen am liebsten austauschen möchten, wenn man sie schon nicht komplett umerziehen kann. Der neo-totalitäre „Kampf gegen rechts“ zielt ja vor allem auf die Mehheitsgesellschaft („Stammtisch“), die man damit einschüchtern möchte…
    Auch anderen Totalitarismen war die Bevölkerung im Wege: So erklärte Hitler an seinem Ende, „die Deutschen“ wären seiner Visionen nicht würdig gewesen; und am 17. Juni 1953 meinte kein geringerer als Bertolt Brecht, dass sich die SED-Regierung ein neues Volk „wählen“ sollte.
    Auf eine geänderte Bevölkerungsstruktur (und Umerziehung durch politisch-korrektes Zweisprech) setzen heute SPD, Linkspartei, Union und vor allem die GRÜNEN, die extremistischste und totalitärste Partei unter den Etablierten!

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