bonn2Zum Aufmarsch der Linken, die nicht dulden wollen, dass Pro NRW heute der vor einem Jahr brutal von Salafisten angegriffenen und fast getöteten Polizisten erinnert, sind laut Bonner „General-Anzeiger“ bislang nur 300 Menschen erschienen. Laut Augenzeugen handelt es sich um Antifas und vereinzelte Salafisten. „Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird“, so der Bonner SPD-OB Jürgen Nimptsch in seiner heutigen Rede. Bei der Pro NRW-Veranstaltung sind laut eines Teilnehmers ca. 150 Menschen erschienen. Ferner berichtet dieser davon, dass ca. 20 Linke des Platzes verwiesen wurden, weitere linke Störer würden jedoch von der Polizei geduldet.

image_pdfimage_print

 

87 KOMMENTARE

  1. „Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt…“

    Von welcher Welt schwadroniert er da? Der arabischen Welt, die westliche „Unterwerfer“ hervorragend finden?

  2. Der Aufmarsch linksgrüner Horden und ihr Gegröle gegen Freiheit, Demokratie und Menschenrecht können nicht verhindern, daß Pro NRW ein Zeichen setzt und Gesicht zeigt.

    Gut so !

  3. der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt….

    LOL

    Das ist aber schon lange her, nämlich als BONN noch Hauptstadt der BRD war!

    Seitdem hat sich Bonn sehr unrühmlich zur Salafisten-Hauptstadt Nr. 1 in Deutschland entwickelt.

    Die Videos der marodierenden Salafisten vom vom letzten Jahr hat die ganze Welt auf YouTube gesehen, bekannt geworden unter

    MUSLIM RIOTS IN BONN

    http://www.youtube.com/watch?v=_CWNqNTHEI

  4. Aus dem verlinkten Artikel:
    „Gegen 13.30 Uhr waren jedoch lediglich 50 Teilnehmer bei der Pro NRW-Kundgebung, bei der Gegendemonstration sind es nach ersten Schätzungen 300. „

  5. Wenn Pro-NRW rechtsextrem ist, was sind dann die Salafisten? Die sind dann wohl links oder wie? Oder nimmt man islamischen Extremismus von solchen politischen Einordnungen aus? In der Presse wird nämlich des öfteren von Rechten (Pro NRW) oder Islamisten gesprochen.

    Wobei es reicht ja schon Karikaturen! hochzuhalten und schon ist man in sekundenbruchteilen in der rechtsextremen Ecke. So einfach ist die Welt.

  6. Islam ist Freiheit. So laßt uns alle demonstrieren:

    „Pro NRW = pöhse Nazis! Pro NRW = pöhse Nazis…“

    Meine einzige Erklärung: Die haben se nicht alle bei’n’ander, die kollektiv psychiatrisierte Studentenschar. Man fragt sich nur: Was „studieren“ die? „Islamwissenschaft“?

    Oder wie Reinhard Mohr gestern schrieb:

    Kulturrelativismus. Die Grünen, an die ich mich erinnere, hätten zuallererst nach der Rolle der Frau gefragt, die vom muslimischen Pascha mit den von ihm gezeugten Kindern in irgendwelche Wohnungen abgeschoben und anschließend zum Sozialamt oder Jobcenter geschickt wird. Vierzig Jahre nach Beginn der Frauenbewegung hat der pseudolinke Kulturrelativismus dafür gesorgt, dass selbst die patriarchalische Vielehe unter dem Schutz des grünen Weltverbesserungsprogramms steht und gegen die Zumutungen der demokratisch-säkularen Gesellschaft verteidigt werden muss. Bald wird womöglich auch die Burka als Symbol der weiblichen Befreiung gelten. Sandra Maischberger hat es in ihrer Talkshow vorgemacht: Erstmals in der deutschen Fernsehgeschichte saß eine komplett verschleierte Frau im Studio und sprach über das Glück der Polygamie.

    Es sind dies Momente, in denen ich mich ernsthaft frage: Bin ich jetzt reaktionär?! Oder sind es die anderen? Sind die einfach gaga, irre, nicht mehr ganz dicht?!

    Logisch, daß der Islam dazu nix sagt. Zukünftige Bankräuber würden sich auch darüber freuen, wenn ihre „Mitmenschen“ geringere Strafen für Bankraub forderten!

    Nun ja: Der Mensch ist solange mit Blindheit geschlagen, bis er (mal) die Augen aufmacht. Irgendwann werden sie’s tun MÜSSEN – statt mit geschlossenen Augen vorm Berg zu sitzen und zu behaupten, der Berg existiere nicht. Wer nicht hören will, muß (mal wieder) fühlen (das war schon immer so).

    Es wird einestages dermaßen absurd und grotesk, daß ein Häufchen linker Spinner (in den wenigen Stadtteilen, die noch von der dann vorherrschenden Burkapflicht verschont blieben) weiterhin „demonstriert“:

    „Der Islam ist Friede! Wer ihn hinterfragt, ist intolernt und rassistisch…“

    Endlich dann sollte eine weißes Auto mit rotem Halbmond und Menchen in weißen Kitteln vorfahren, und diese Schar in die Klapse stecken! Dort werden sie dann wieder „auf Kurs“ gebracht. Zur Not einen Kopf kürzer, denn die Psychiatrie ist für den Islam (wesentlich) zu „human“. Außerdem zu kosten- und zeitintensiv und ein Widerspruch: Am Schluß müßte der Islam sich gar selber in die Geschlossene einweisen.

  7. Das passiert wenn du Drogen nimptscht:

    Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird

    Realitätsverlust, Halluzinationen, Wahrnehmungsstörungen und viel schlimmeres.

    Die betreffende Person beginnt zu fantasieren und glaubt im Drogenendstadium tatsächlich es würde die ganze Welt interessieren was heute Sonntag-nachmittag in diesem verschlafenen Nest namens Bonn passiert.

  8. #1 Let’s Rock

    das sind hohle Polit-Phrasen vom sPD-Nimptsch, solche Textbausteine haben alle unsere Blockparteipolitiker zu Tausenden im Kopf. Die Welt pfeifft doch auf das was in Bonn passiert. Der Nimptsch nimmt seine verrottendes Provinzkaff für viel zu wichtig, als ob Bonn noch Hauptstadt wäre.

    Wenn der Nimptsch wirklich um den Ruf der Stadt Bonn gesorgt gewesen wäre oder ist, warum hat er dann zugelassen, dass die Stadt Bonn eine Salafisten-Hochburg wurde, und warum hat er zugelassen das Bonn an der Einwanderung zugrunde geht und ganze Stadtteile in der Kriminalität versinken und für Deutsche kaum noch zu betreten sind. Der Ruf der Stadt Bonn ist doch dank SPD-MultikultiIslam-Politik schon längst ruiniert.

    Bonn

    Vom schicken Diplomatenviertel zur „No-Go-Area“

    „Ich wage mich abends nicht mehr dorthin, das ist mir zu gefährlich geworden.“ Der 17 Jahre alte Bonner Gymnasiast meidet den südlichen Stadtbezirk Bad Godesberg, seinen Namen will er lieber nicht nennen. „Die „Kanaken“ warten nur darauf, einen abzuziehen.“ Verhältnisse wie in der Bronx, Neukölln oder Pariser Vorstädten sind es nicht – aber „BadGo“ ist für viele zu einem „NoGo“ geworden.

    „Gib mal Kippe deutscher Pisser“

    Die SPD und SPD-Nimptsch hat Bonn mit seiner Politik in die Gosse gefahren, und jetzt hetzen sie gegen ProNRW, die die Wahrheit auf den Tisch legen. Nimptsch und die SPD will diese Wahrheit aber lieber Geheim halten vor den Deutschen. Denn ProNRW sind alles, aber gewiss keine Nazis.

    http://www.welt.de/vermischtes/article4993393/Vom-schicken-Diplomatenviertel-zur-No-Go-Area.html

  9. „Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird“,so der Oberbürgermeister, den diese Stadt wohl mittlerweile verdient hat.

    Bitte, diesen Herren sofort wegen Verleumdung verklagen! Es ist bald nicht mehr zu fassen. Solche Dummlinge (oder sollte man von Verbrechern sprechen?)haben es geschafft, daß viele Leute, mit denen man redet, inzwischen meinen: „Wenn man mich für meine Meinung Nazi nennt, dann sch..e ich drauf und bin eben einer! Vielleicht sollte man diesen Opportunisten auch einfach gewähren lassen, er erreicht langfristig wohl genau das Richtige mit seinem Gewäsch, nämlich, daß sich die Leute erst recht nicht das Maul verbieten lassen!

  10. #11 GrundGesetzWatch (05. Mai 2013 14:51)

    Versteh ich nicht: Niggemeier (im Namen übrigens ein übles Schimpfwort enthalten) erfüllt doch genau das heutige Anspruchs-Profil des Spiegel: Das einzige, was der wirklich kann, ist Lexika über Seifenopern u.ä. Müll zu verfassen. In seinem „Blog“ ließt der (einigermaßen polit. gebildete) Besucher ebenfalls nur Kaffeeklatsch & Tantentratsch. Sie können ja „Sascha Lobo“ (oder wie dieser unansehnliche Freak sich nennt) gegen ihn austauschen. Der sieht zwar rein äußerlich etwas anders aus, hat aber im frisierten Kopf desselben gemäßigt-linksgerührten Einheitsbrei.

  11. „„Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird““

    Prust, Gröhl, Wimmer.

    Jeder kennt doch das allseitsbeliebte Lied „Ich war noch niemals nicht in Bonn, ich war noch nie in Recklinghausen, ging nie ohne abgezogenes Handy durch Duisburg“

    New-York, Paris, London, Bonn.
    Bonn ist schon ein Global Player.

    Ich bezweifle, dass irgendwer ausserhalb Deutschlands überhaupt von der Existenz einer Stadt namens Bonn weiss.

  12. „Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird“

    wenn ich so eine scheisse schon wieder lese 🙁

    dann soll er sich mal um die hochgefährlichen Salafisten kümmern und der Polizei sagen dass sie eine ordentlich angekündigte und genehmigte Demo vor den linken Faschisten schützen soll.

    So kann man seine linke Welt aber auch verdrehen wie dieser Blödkopp

  13. Wenn Nimptsch keine Faschos will, soll er die Linken und Salafisten halt wegfangen und einknasten.

    Andere Faschisten als Links- und Islamfaschisten findet Nimptsch da nicht.

    Wie kann man nur so unmöglich heissen, da bricht man sich ja noch was…

  14. Weitere Bilder und Videos gibts es auf der Facebookseite vom Bv Ostwestfalen- Lippe. Einfach auf meinen Nicknamen klicken. Wir sind jetzt auf der Rueckfahrt. DIE Demo war super.

  15. Aktuelles aus dem ach so friedlichen und südlichen, bunten und diversitäten Bonn-Bad Godesberg:

    POL-BN: Handtasche einer 53-jährigen Frau aus dem Auto gestohlen – Polizei sucht eine Zeugin
    Bonn (ots) – Am Freitag, dem 19.04.2013 gegen 19.10 Uhr, ist einer 53-jährigen Frau aus dem Auto die Handtasche entwendet worden. Eine Zeugin, die den Diebstahl auf dem Parkplatz eines Discounters in Bad Godesberg, Im Bendel, beobachtet hatte, wird gebeten sich bei den Ermittlern zu melden.

    Nach dem Einkauf und dem Verladen der Waren in ihr Auto, legte eine 53-jährige Frau ihre Handtasche auf dem Fahrersitz ab und schob den Einkaufswagen wenige Meter weiter zum Abstellplatz zurück. Am Abstellplatz der Einkaufswagen wurde die 53-Jährige von einer Frau gefragt, ob sie nicht den Mann bemerkt hätte, der an ihrem Auto war und nun in Richtung Promenadenweg davon lief. Eine Nachschau im Auto bestätigte ihren Verdacht. Die Handtasche war verschwunden. Zusammen mit der Zeugin versuchte die Bestohlene dem mutmaßlichen Dieb hinterher zu laufen. Jedoch verschwand der Mann aus ihrem Blickfeld. Die bisher unbekannte Zeugin beschrieb der 53-Jährigen den Mann wie folgt: männlich, südländischer Teint, mit einem blauen Sakko bekleidet. In der gestohlenen Tasche befand sich neben persönlichen Papieren und Bargeld auch eine Bankkarte, mit der an einem Bonner Geldinstitut ein vierstelliger Betrag widerrechtlich abgehoben wurde. Die Auswertung der Videoaufzeichnung dauert zurzeit noch an. In ihrer Aufregung vergaß die bestohlene Frau den Namen der Zeugin zu notieren. Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 35 übernommen. Die Polizei bittet die Zeugin dieser Straftat sich unter der Telefonnummer 0228/15-0 zu melden. Eventuell kann diese Zeugin weitere sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung der Tat führen könnten.
    http://www.presseportal.de/mobil/p_story.htx?nr=2461247

  16. #19 Widukind (05. Mai 2013 15:28)

    Momentan heißt es auf Facebook, dass das Profil derzeit nicht vorfügbar ist.

    Will das Video unbedingt sehen.

  17. #17 Wilhelmine

    die Grünen/Linken sind größenwahnsinnig geworden und glauben mittlertweile sie dürfen sich alles erlauben. Und in der Tat ist es ja tatsächlich so, dass Linke sich fast alles erlauben dürfen, sie werden trotzdem von den Blockparteipolitikern hofiert. So ist die brutale Antifa mittlerweile ja schon ein Bündnispartner der SPD.

  18. Was sonst noch so auf uns zu kommt:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/demographie-papier-der-regierung-bis-2025-koennten-sechs-millionen-arbeitskraefte-fehlen-12173074.html

    Sie will deshalb vor allem die Zuwanderung von Arbeitskräften forcieren. „Wir brauchen jährlich etwa 120.000 zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland. Da Neuankömmlinge ihre Familien mitbringen, wären das 300.000 Zuwanderer pro Jahr.“ Mit Blick auf mögliche Ressentiments seitens der Bevölkerung sagte Schweitzer: „Im Boot ist viel Platz“.

    Gibt doch jetzt schon kaum noch bezahlbare Wohnungen in den Städten.

    Einer arbeitet und 10 liegen dem auf der Tasche.

    G

  19. Mit dieser Aussage sollte man Nimptsch doch juristisch an den Eiern haben.

  20. „Der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt“

    Weis dieser Bonner SPD-OB Jürgen Nimptsch eigentlich was er da für einen Müll von sich gibt?
    Zu meiner BW Zeit vor 27 Jahren, da war Bonn noch eine Interessante und schöne Stadt.
    Heute hat Bonn der Multi-Kulti Wahn eingeholt und es gibt Stellen die man jetzt sogar am Tage meiden sollte.
    Lasst diesen roten OB Schönlügner doch mal dort durch gehen, alleine und ohne Delegation!
    Der wird schneller von seinem Gerede eingeholt als er es glauben mag.

  21. #25 Braccobaldo

    300.000 (3 Großstädte) Zuwanderer pro Jahr … das sind ja schöne Aussichten! Was daran zum „Erheitern“ sein soll, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

    V.a. immer diese (Milchmädchen-)Rechnung: Lebensstandard ließe sich nur mit hoher Bevölkerungszahl halten? Wo haben die denn das her? Wie kommen die überhaupt auf sowas?

    Vielleicht – und wenn überhaupt – mit hoher gebildeter und qualifizierter Bevölkerungszahl. Aber doch nicht mit einer, die vom Sozialstaat lebt und nicht mal Deutsch spricht. Die nimmt doch eher den Lebensstandard! Das sehen wir in allen migrantischen Stadtteilen.

    Es ist unglaublich. Genau wie mit der Lohnlüge von „23 Prozent“, die Frauen angeblich „weniger“ verdienen. Und der „gläsernen“ Decke, die sie angeblich daran hinterte, mehr zu verdienen. Wäre dies so, würden Unternehmer nur noch Frauen einstellen, die sie dann für weniger Lohn dieselbe Arbeit machen ließen.

    Und wenn die Bevölkerung Deutschlands schrumpft, müssen doch – nach Adam Riese – auch weniger Menschen diesen Lebensstandard erwirtschaften. Oder braucht Polen jetzt auch eine Bevölkerung von 60 Millionen, um seinen „Lebensstandard“ zu erhalten? Eine Volksverarschung ist das, sondergleichen. und immer schön vorbei an der Bevölkerung. Ökonomisch entgegen jedem marktwirtschaftlichen Prinzip.

    Mir kann keiner mehr weismachen, daß dahinter nicht eine (von Amerika oder sonstwem ausgetüftelte) „Idee“ steckt, um hier einen Bevölkerungsaustausch abzuwickeln und Europa langfristig auszuschalten und zugrundezurichten. Als hätten wir noch nicht genug Spannungen und „Integrationsprobleme“…

    Bevor es soweit kommt, solte die deutsche Bevölkerung diese Verbrecher restlos abgewählt haben!

  22. Roger Klöppels «Weltwoche» bzw. die Meinungsfreiheit steht am Pranger. Die Theaterinszenierung «Zürcher Prozesse» könnte Realität werden. Hier finden sie alle Videos: http://www.srf.ch/kultur/im-fokus/die-zuercher-prozesse/die-eroeffnung

    Plädoyer der Anklage: Marc Spescha und Robert Misik. Plädoyer der Verteidigung: Valentin Landmann und Claudio Zanetti. Hamed Abdel-Sabad, Experte der Verteidigung über Meinungsfreiheit.Michel Friedman, Experte der Anklage zu Multikulturalismus und…

  23. Und unsere Regierung will den Kurs der Umvolkung auf Biegen und Brechen weiterfahren. Die FAZ berichtet aus dem Demographie-Strategiepapier:

    Die Bundesregierung fürchtet, dass das Erwerbspersonenpotential in Deutschland bis 2025 um etwa sechs Millionen Menschen zurückgehen könnte. Sie will deshalb vor allem die Zuwanderung von Arbeitskräften forcieren.

    Das Photo zum Artikel zeigt dann auch gleich, was für Zuwanderer da kommen werden.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/demographie-papier-der-regierung-bis-2025-koennten-sechs-millionen-arbeitskraefte-fehlen-12173074.html

  24. Die Pro-Bewegung bewegt sich… Während die AfD mit der Sammlung der Unterstützungsunterschriften für den BTW-Antritt mit über 10000 Mitgliedern überfordert ist, hat die Bürgerbewegung Pro Deutschland schon gut vorgelegt, braucht aber noch ein paar Anschubser von pi-Lesern: http://www.pro-deutschland.de

  25. @ #28 Dr. T (05. Mai 2013 16:12)

    Die meisten Türken hier haben noch nicht einmal einen Schulabschluss!

    Deren Frauen sind meistens „nur“ Hausfrauen – Ein Leben lang!

  26. Ich kam zu spät und wurde nicht mehr zu Pro durchgelassen. Bin dann zu den Nazis rüber. Dort war nicht viel los. Anschließend war ich noch Essen. Vorbeilaufende Polizisten unterhielten sich und nannten die Zahl der Pro Teilnehmer etwa mit 100 – 120.

    Schreibe grad meinen Bericht den ich dann bei reconquista und fb online stelle.

  27. @ #30 Hildesheimer (05. Mai 2013 16:13)

    Musst den Link hier halt öfters posten!

  28. Wie geisteskrank sind die, die die Bonner Zustände noch gut heissen. Arme Irre, fragt unter vier Augen die Bonner oder fahrt durch Bonn, aber Augen auf!

  29. ———————————–
    „Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird“
    ———————————–
    Wahrscheinlich lebt der Bürgermeister selber nicht mehr in Bonn, weil es zu dreckig und zu gefährlich geworden ist.
    Sonst wüsste er, dass der Ruf Bonns als „Penner-Paradies“, „Kalifat“, „Terroristenhochburg“ und Schulden-Stadt so schlecht ist, dass er kaum noch beschädigt werden kann.
    Ursache dieser Zustände ist einzig die übertriebene Permissivität der roten Stadtverwaltung, und sonst nichts.

  30. Polizeibericht :

    05.05.2013 | 16:28 Uhr

    POL-BN: Kundgebungen auf dem Theaterplatz verliefen friedlich – Einsatzkonzept der Polizei ging auf

    Bonn (ots) – Friedlich und lautstark und protestierten am Sonntag mehrere hundert Menschen des Bündnisses „Bonn stellt sich quer“ auf dem Theaterplatz in Bad Godesberg gegen eine Kundgebung von PRO NRW.

    Die Bonner Polizei, die sich auf den Einsatz intensiv vorbereitet hatte, zeigte starke Präsenz und sicherte damit einen störungsfreien Verlauf der Demonstrationen. Zu Gegenaktionen von gewaltbereiten Salafisten kam es erwartungsgemäß nicht.

    Frühzeitig hatten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bündnisses auf dem Theaterplatz und der Straße „Am Michaelshof“ gesammelt.

    Kurz nach 13:00 Uhr begaben sich plötzlich rund 30 Personen aus einem Haus auf den Theaterplatz, um gegen die Kundgebung von PRO NRW zu demonstrieren. Da der Anfangsverdacht eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz besteht, wurden vor Ort die Personalien der Personen festgestellt.

    Bereits gegen 14:45 Uhr beendete PRO NRW ihre ca. 90-minütige Kundgebung und die Teilnehmer verließen den Theaterplatz.

    „Es ist gelungen den friedlichen Gegenprotest auf Sicht- und Hörweite zu ermöglichen. Wir standen im engen und stetigen Kontakt mit den anderen Sicherheitsbehörden des Landes und des Bundes. Es gab bis zuletzt keinerlei Hinweise zu Gegenaktionen oder Aufrufen von gewaltbereiten Salafisten“, bilanzierte der Polizeiführer, Polizeidirektor Hans-Willi Kernenbach.

    „Bonn ist eine weltoffene Stadt, die durch unterschiedliche Kulturen, die friedlich zusammenleben, geprägt ist. Das haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kundgebung des Bündnisses „Bonn stellt sich quer“ ebenso wie die Organisatoren und Gäste der zahlreichen Veranstaltungen unter dem Motto „Wir gehen woanders hin“ heute eindrucksvoll bewiesen“, sagte Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa.

    Nennenswerte Verkehrsbeeinträchtigungen auf den Straßen in der Bad Godesberger Innenstadt verzeichnete die Bonner Polizei, die im Vorfeld des Einsatzes mit 1000 Flugblättern, über das Bürgertelefon und in persönlichen Gesprächen informiert hatte, nicht.

    Rückfragen bitte an:

    Polizei Bonn
    Pressestelle

    Telefon: 0228 – 1510-21 bis 23
    Fax: 0228-151202
    http://www.polizei-bonn.de

  31. @ #32 Milli Gyros (05. Mai 2013 16:24)
    @ #25 Braccobaldo (05. Mai 2013 15:41)

    Telemachos Hatziisaak
    16:06 Uhr

    41Empfehlung Es ist ja schon etwas schizoid. Die deutschen Fachkräfte wandern aus (z.B. in die CH), weil sie u.a. in DE schlecht bezahlt sind, dafür will DE nun mehr ausländische Fachräfte ins Land holen, anstatt zu versuchen seine eigenen qualifizierten Fachkräfte zurückzuholen. Nichts gegen eine verbesserte „Willkommenskultur“, aber jetzt soll mir mal ein Deutscher erklären, warum er Merkel wählt.

    Patrick Le Cloarec
    16:02 Uhr

    61Empfehlung

    Wir sind endlich einig: …Die BRD braucht 6 Mio. Arbeiter und Schweizer Bürger ihren Job. Die Nordwestschweiz beschäftigt unbegründet bis zu 36‘600 BRD-GrenzgängerInnen; BS: 17‘000; BL: 8‘000. AG: 11‘000, SO: 600.

    Kurz-/Langfristige Bewilligungen sind nicht mitgezählt. Quelle: BaZ, 29.04 2013. …Wieso holt die BRD eigenen Bürger nicht zurück?

    …Qualifizierte Personal hat die Schweiz zur Genüge.

  32. @Halali statt Halal, das mit der Erheiterung sollte genau das Gegenteil bedeuten. Ironie Off ging vergessen, sorry. @Milly Gyros Keine Ahnung, gibt es überhaupt so viele Migranten im allgemeinen mit brauchbarer Ausbildung so dass man Deutschen schon aussen vor stehen lassen kann? Da ich nicht in DE wohne kann ich es nicht beurteilen. Ich weiss einfach dass hier (CH) einige Deutsche in den letzten Jahren eingewandert sind, vor 20 Jahren noch undenkbar.

  33. #11 GrundGesetzWatch (05. Mai 2013 14:51)

    Ach, der Niggemeier lebt auch noch?
    Ist ja in letzter Zeit ziemlich still um den guten Mann geworden.

    Ich vermisse teilweise die Schreibweise mit dem Apostroph schon sehr.
    😀

  34. OT:

    Was es nicht so alles bizarres in Bonn gibt? Ich kenne keine deutschen Omis die sich gegenseitig verkloppen, aber in Bonn gibt’s das wohl ?? 🙄

    POL-BN: 62-jährige Frau aus Bad Honnef nach Streit verletzt http://ots.de/259d2f

  35. „Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird!!!
    Nein , ihr lasst nur zu das gewaltbereite salafisten und moslems den rechtstaat untergraben und polizisten zusammenstechen !!! bravo ihr braven bonnen , soweit sind wir schon gekommen !!!

  36. Ein Teil der Godesberger wird inzwischen zu Verrätern der eigenen Bevölkerung und wechselt offenbar ins linke Lager. Juppi Schaefer, Godesberger Urgestein und Filmemacher(PI berichtete einst über ihn als „letzten Einheimischen auf der Bonner (Salafisten)Straße“) hat inzwischen mit einer Reihe von Geschäftsleuten eine eigene Wählervereinigung „Die Godesberger“ gegründet. Auf deren Programm steht neben Brauchtumspflege etc.: „Verbot von religiösen und politischen Extremveranstaltungen in der Innenstadt.“

    Pro NRW hat ihn auf seinen Bürgerstammtischen stets unterstützt, Vorschläge gemacht und über die Ratsarbeit berichtet. Die Bürger waren nie bereit, irgendetwas zu unternehmen. Nur Jammern, das konnten sie. Tun wollte keiner was.

    Einem PRO-Mitglied wies Schaefer neulich die Tür: „Mit euch will ich nichts zu tun haben, lass mich ihn Ruhe.“

    Ob dieser Verräter heute mit den Antifas gequakt hat? Nein, wohl kaum, denn auch dazu ist der Herr wohl zu feige! Vielleicht ist er auch schon zum Islam übergetreten, das würde einiges erklären.

    Viele Leute hier sind wirklich krank, und ich frage mich ständig, warum wir uns überhaupt noch für diese linksindoktrinierten und geistig zurückgebliebenen Menschen einsetzen.

  37. In einem islamischen Schariastaat würden die Ordnungskräfte solche Demonstranten grün und blau prügeln und sie währenddessen Koranverse abfragen und wehe die sitzen nicht. Das wäre dann nicht mehr drin, so locker links im Schneidersitz auf dem Boden rumzugammeln und zivilen Ungehorsam zu betreiben.

    Tja, links ist halt immer richtig und gut.

  38. #52 Milli Gyros (05. Mai 2013 17:08)

    Viele Leute hier sind wirklich krank, und ich frage mich ständig, warum wir uns überhaupt noch für diese linksindoktrinierten und geistig zurückgebliebenen Menschen einsetzen.
    ———————
    Resignation ist genau das worauf unsere Gegner warten!

  39. @ #52 Milli Gyros (05. Mai 2013 17:08)

    Gedankt wird der Einsatz nicht, leider erging es so schon vielen Helden.

  40. Zwei von täglich zu lesenden Meldungen aus der „Stadt mit dem weltweit hervorragenden Ruf“:

    „Zehnjähriger an Spielhaus beraubt. Ein zehnjähriger Junge ist am Maifeiertag von gleichaltrigen Kindern beraubt worden. Der Junge war gegen 11.30 Uhr am Spielhaus in Dransdorf in der Mörikestraße, als er von mehreren Kindern sein Bargeld weggenommen bekam.

    Gegen 13 Uhr wurden Polizisten der Wache Duisdorf über den Vorfall informiert. Der Zehnjährige schilderte den Beamten, dass die vier Jungen auf ihn eingeschlagen hätten. Eier habe ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ein Größerer habe ihm dann einen Zehn-Euro-Schein aus der Hose gezogen. Die mutmaßlichen Räuber waren alle rund elf bis zwölf Jahr alt und sollen ein südländisches Aussehen haben …“ (GA vom 03.05.)

    Und so weiter und so weiter. Neulich über 20 Autos schwer beschädigt, letztes Jahr 20 Autos in Brand gesteckt, Einbrüche tagtäglich.

    Wer einen „Erlebnisurlaub“ machen will, ist in Bad Godesberg, der „Perle am Rhein“ goldrichtig. War selbst schon bei einem bewaffneten Raubüberfall von drei „Südländern“ bei Kaiser’s dabei. Klasse Erlebnis! An dem Tag bin ich Mitglied bei Pro NRW geworden …

    Der Godesberger kann sich außerdem den Urlaub in den geheimnisvollen Orient sparen. Hat er hier täglich vor Augen, einschließlich Willkommenskultur der befruchtenden, monokulturellen Hochkultur Mohammeds.

    Lieblingsname der Godesberger demnächst vielleicht „Djihad“. Einen solchen hatten wir bereits hier. War Schüler der Fahd-Akademie und jammerte, dass er hier benachteiligt wäre wegen seines göttlichen Namens und keinen Ausbildungsplatz bekäme. Hat ihn dann aber doch noch einer genommen. Da hat er den Djihad gleich im Haus, wie praktisch!

  41. #13 BePe (05. Mai 2013 14:49)

    Unter dem WELT-Artikel „Gib mal Kippe deutscher Pisser“ steht:

    0 Kommentare

    Dieses Thema wurde bereits geschlossen. Kommentare sind nicht mehr möglich.

    Niemand hat bis jetzt kommentiert.

    Als wolle die WELT-Redaktion sagen:

    „Liebe, geneigte Welt-Leserschaft: Wir haben uns schon genug abgerungen, den Artikel von Herrn Bauer bzw. das Buch von Frau Müller-Münch überhaupt zu veröffentlichen! Erwarten Sie also nicht von uns, daß wir nun noch ihre Meinung dazu veröffentlichen! Vielen Dank für Ihr entgegenkommendes Verständnis!“

    Meinungsfreiheit/-vielfalt in „Deutschland“ im Jahre 2013.

    Diese journalist. „Haltung“ trägt bestimmt zur Besserung bei (oder entlarvt sie etwa nur die Feigheit der Redakteure?).

    Und was halten Bauer und Müller-Münch – die immerhin so viel Courage aufbrachten – davon, daß ihnen das kleinste Fürzchen Feedback der Leser mutwillig vorenthalten bleibt?

    Und was denken die Bonner Bürger, die diesem Terror migrant. Jugendbanden tagtäglich ausgesetzt sind, die in Furcht leben?

    Interessiert nicht. Die WELT-Redaktion denkt:

    Abgehakt und fertg! Schön, daß wir’s (für heute) hinter uns haben. Jetzt können wir uns in unseren wohlverdienten Feierabend in die ‚besseren Gegenden Berlins‘ zurückziehen und das unliebsame Thema vergessen.

  42. OT
    http://aktuell.evangelisch.de/artikel/82821/religioese-vielfalt-beim-kirchentag-christen-und-muslime-feiern-gemeinsam

    Religiöse Vielfalt beim Kirchentag: Christen und Muslime feiern gemeinsam
    Einen „christlich-islamischen Gottesdienst“ haben etwa 600 Kirchentagsbesucher am Samstagabend in der Hamburger St. Georgskirche gefeiert.

    04.05.2013 | epd
    Zwei evangelische Pastoren und drei islamische Imame gestalteten die interreligiöse Feier gemeinsam im Rahmen des Kirchentages. Der Imam der Centrum Moschee, Ramazan Ucar, und Pastor Kay Kraack begrüßten die Besucher gemeinsam als „Geschwister im Glauben“. Pastoren und Imame wechselten sich mit Lesungen aus Bibel und Koran ab.

    Eine kurze Ansprache auf Deutsch hielt der Imam der Al-Nour Moschee, Scheich Samir El-Rajab. Seine Gemeinschaft zieht im Herbst in die ehemalige und stillgelegte Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn um. „Der Glaube macht keinen Unterschied zwischen Herkunftsland, Hautfarbe oder Kultur“, sagte er.

    Das gemeinsame Gebet wurde nach Gebetskärtchen gesprochen, auf denen die Besucher zuvor persönliche Bitte, Lob oder Dank notiert hatten. Das „Interkulturelle Kinderorchester“ aus St. Pauli und drei Chöre, darunter der Ilahi-Chor der Hamburger Moscheen, gestalteten den Gottesdienst musikalisch.

    Fazit: die deutsche evangelische Kirche ist nicht mehr christlich.

  43. @ #54 wolaufensie (05. Mai 2013 17:14)

    ROFL

    Lustig wenn es nicht so wahr wäre…

  44. #52 Milli Gyros : Wir tun das, was getan werden muss, damit die Anständigen noch eine Zukunft in diesem Land haben. Und solange ich nicht allein damit bin, mache ich weiter.
    Darum: Nicht nachlassen, maximaler Widerstand! Aber Ihnen brauche ich das eh nicht zu erzählen..

  45. „„Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird“, so der Bonner SPD-OB Jürgen Nimptsch…“

    Die Salafisten und andere islamische Terrorhelfer wie auch Terroristen haben dem Ansehen der Stadt Bonn schon längst geschadet, spätestens seit dem Tag an, an dem einer dieser Terroristen während einer Demo die drei Polizisten zu ermorden versuchte, und somit erwiesen ist, dass Bonn als islamisches Terrornest verrufen ist.

  46. Die wahren Probleme der Stadt Bonn 🙄
    Es stellt sich die Frage wer sich hier der Romantik hingibt, Herr Jäger !!!

    05.05.2013 | 17:45 Uhr

    POL-BN: Weiterhin konsequentes Vorgehen gegen Rockergruppen

    Bonn (ots) – Besorgte Bürger meldeten am 05.05.2013, gegen 15.30 Uhr, der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei eine größere Ansammlung von Rockern, die mit ihren Motorrädern in Bonn-Beuel unterwegs waren.

    Daraufhin wurden durch Beamte der Bonner Polizei und Beamte einer Einsatzhundertschaft die angetroffenen 16 Motorradfahrer, die der Rockergruppe Hells Angels angehören, überprüft und die Personalien festgestellt. Nach der Personalienfeststellung konnten die Personen, die aus dem Umland angereist waren, ohne weitere Vorkommnisse die Heimfahrt antreten.

    „Wir haben bereits mehrfach deutlich gemacht, dass wir den illegalen Aktivitäten von Rockergruppen und rockerähnlichen Gruppierungen, von denen erhebliche Gefahren für die öffentliche Sicherheit ausgehen, entschieden entgegen treten werden. Das bedeutet, dass wir von ausgehenden Gefahren alle gebotenen und rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel ergreifen, auch mit niedriger Einschreitschwelle. Im Umgang mit Mitgliedern der Rockergruppen ist ein stringentes und konsequentes Auftreten geboten, begründete Kriminaloberrat Uwe Neuser die gefahrenabwehrende polizeiliche Maßnahme.

    Innenminister Ralf Jäger machte in zurückliegender Zeit bereits mehrfach deutlich: „Rockerkriminalität wurde in unserer Gesellschaft viel zu lange verharmlost. Das trügerische Bild von Motorradromantik hat den Blick auf die verbrecherische Realität verklärt“.

    Rückfragen bitte an:

    Polizei Bonn
    Pressestelle

    Telefon: 0228 – 1510-21 bis 23
    Fax: 0228-151202
    http://www.polizei-bonn.de

  47. Nur 300-400 Gegendemonstranten?
    Anscheinend verlieren auch die Bonner die Lust, sich vor den Loobby-politischen-Karren der Linken spannen zu lassen.

  48. Aktuelles aus NRW:

    Hier die ersten 10 AfD-Kandidaten aus NRW für den Bundestag:

    Platz 1: Prof. Alexander Dilger aus Münster, 45 Jahre, Parteisprecher für die AfD in NRW, Beruf: Wirtschaftswissenschaftler

    Platz 2: Dr. Michael Balke aus Dortmund, 59 Jahre, Beruf: Steuerrechtler, Richter am Finanzgericht

    Platz 3: Jörg Burger aus St. Augustin, 53 Jahre, Beruf: Diplom-Kaufmann

    Platz 4: Dr. Ulrich Wlecke aus Düsseldorf, 55 Jahre, Beruf: Diplom-Kaufmann und mittelständischer Unternehmer im Maschinenbau

    Platz 5: Hendrik Rottmann aus Köln, 44 Jahre, Beruf: Betriebswirt und Offizier

    Platz 6: Dr. Hermann Behrendt aus Neuss, 72 Jahre, Beruf: Wirtschafts-Jurist

    Platz 7: Martin Renner aus Haan, 59 Jahre, Beruf: Unternehmensberater

    Platz 8: Kerstin Garbracht aus Düsseldorf, Beruf: Diplom-Ingenieurin

    Platz 9: Stefan Boyens aus Köln, 51 Jahre, Beruf: Diplom-Kaufmann

    Platz 10: Melanie Hartung aus Alfter, Beruf: Diplom-Sozialpädagogin

  49. Nanu, ich dachte, heute abend ist Akif Pirincci bei Günther Jauch zu Gast.
    Jetzt lese ich, dass es heute abend um Schulbildung geht.
    Was ist da passiert?

  50. #69 lieschen m: An Leuten, die kein Facebook nutzen, geht manchmal anscheinend das pralle Leben vorbei…

  51. #33 Halali statt Halal

    Hohe Bevölkerung gleich hoher Lebensstandard? Selten so einen Unsinn gelesen! Hätten wir z.B. ein paar Millionen bildungsferne Einwanderer im Sozialsystem weniger, hätten wir mit einen niedrigeren Bevölkerung einen höheren Lenensstandard, und auch mehr Geld um unsere Straßen zu reparieren. Den Einwanderungsfanatikern ist auch keine Lüge zu grob gestrickt um sie nicht doch, trotz leichter Durchschaubarkeit als Lüge, anzuwenden. Viele Staaten mit viel weniger Einbwohnern haben einen viel höheren Lebensstandard als Deutschland.

    Diese Fanatiker reduzieren Deutschland von einer deutschen Kultur-Nation auf einen bloßen Wirtschaftsstandort mit einer beliebiger Bevölkerung. Wo sich jedes andere Volk der Welt, wenn es denn politisch gewillt dazu ist, auf Kosten der Deutschen ganze Städte kulturell transformieren kann.

    Dieses jetzt von allen Blockparteien befürwortete millionenstarke Masseneinwanderungs-Proramm wird Deutschland kulturell bis 2030 auslöschen. Denn das deutsche Volk wird diese Masseneinwanderung ethnisch-kulturell nicht bewältigen und assimilieren/integrieren können, und wird deshalb untergehen, und nur noch in einigen abgelegenen Reservaten weiterexistieren. 85% der Kinder in Pforzheim sind schon heute Migranten, und bald wirde dies in „deutschen“ Städten der Normalfall sein, da werden die letzten deutschen Kinder dann ebenfalls zu „Ausländern“ mit fremder nichtdeutscher Kultur/Mentalität.

    Was in Deutschland abläuft hat schon was von Tibet. 🙁

    Über Tibet regen sich „deutsche“ Bundestagsabgeordnete auf, aber mit Deutschland/ dem deutschen Volk haben Bundestagspolitiker kein Mitleid. Lies mal das hier:

    „Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilte die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird. Der Wortlaut:“

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/044/1304445.asc

  52. #70 Hildesheimer (05. Mai 2013 18:59)
    #69 lieschen m: An Leuten, die kein Facebook nutzen, geht manchmal anscheinend das pralle Leben vorbei…

    Lieber Hildesheimer: Ich will meine Fratze eben nicht in jedes Buch stecken 😉
    Also, anstatt hier Altersdiskriminierung zu betreiben, lassen Sie mich doch bitte Ihres Weltwissens teilhaftig werden.

    MfG Lieschen

  53. „Wir lassen nicht zu, dass der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt, durch Aufmärsche und Provokationen von Neonazis beschädigt wird“
    ———————————————————–

    Welch Hohn, „der hervorragende Ruf, den unsere Stadt in der ganzen Welt genießt…“ Nach dem in der ehemaligen Bundeshauptstadt erstmals öffentlich Polizeibeamte gemessert werden und sich noch teilweise unglaubliches von der Qualitätsdschournaille gefallen lassen müSSen, sollen somit also den !hervorragende Ruf“ ausmachen….

    Es darf lauthals gelacht werden !!!

    :mrgreen:

  54. #37 Hildesheimer
    Die Pro-Bewegung bewegt sich… Während die AfD mit der Sammlung der Unterstützungsunterschriften für den BTW-Antritt mit über 10000 Mitgliedern überfordert ist, hat die Bürgerbewegung Pro Deutschland schon gut vorgelegt, braucht aber noch ein paar Anschubser von pi-Lesern

    Gähn, schöner kann man es gar nicht ausdrücken, dass die Splittergruppe Pro-D mächtig Probleme hat…

  55. #70 lieschen m (05. Mai 2013 18:47)

    Nanu, ich dachte, heute abend ist Akif Pirincci bei Günther Jauch zu Gast… Was ist da passiert?

    Die Sendung fällt natürlich aus…

    Das Erste® übertragt doch von 21:00 bis ca. 0:30 live aus dem Münchener Olympiastadion die Eröffnungsfeier der NSU-Festspielen welche morgen endlich beginnen…

    😉

  56. #56 PSI (05. Mai 2013 17:20)

    #52 Milli Gyros (05. Mai 2013 17:08)

    ———————
    Resignation ist genau das worauf unsere Gegner warten!
    #64 Hildesheimer (05. Mai 2013 17:37)

    #52 Milli Gyros : Wir tun das, was getan werden muss, damit die Anständigen noch eine Zukunft in diesem Land haben. Und solange ich nicht allein damit bin, mache ich weiter.
    Darum: Nicht nachlassen, maximaler Widerstand! Aber Ihnen brauche ich das eh nicht zu erzählen..
    ——————–
    Ok, verstanden. Dann wird weitergemacht! Und wie sagte Wilders in Bonn so schön auf die Frage, wie lange er das alles noch machen wolle? „Bis ich sterbe!“

    Na, da haben wir ja noch einiges zu erledigen …

  57. Erneut wurde heute ein deutscher Soldat in Erfüllung seiner Pflicht im Kampf gegen den Islam für unsere Freiheit gefallen.

    Getötet von den Muslimen, für die heute alle politischen Parteien , beide Kirchen, ja sogar Pax Christi demonstriert haben.

    Verlogen wie das Regime Merkel ist, hat man den Familien das Beileid von Merkel und Gauck ausgesprochen.

    Glaubt die Nomenklatura in Berlin, das Volk ist schon so dumm und eingeschüchtert, das es nicht merkt, das Islam Islam ist? Hr. Erdogan betont es ja zum Glück häufig,unterstützt vom türkischen Präsidenten Gül, der bereits einen neuen Holocaust ankündigt, wenn Europa sich nicht dem Islam unterwirft.

    Wie gesagt, ich war leider zu spät. Aber wie die Beteiligung der sogenannten Linken heute zeigt, kommen sie langsam zur Vernunft, bzw. lesen bei Marx und Lenin….Und Marx, dessen Geburtstag heute ist, war der erste Islamkritiker der Linken!

  58. A c h t u n g:

    Bonner-PI-ler:

    Waren welche von euch auf den „Wir gehen woandershin“-Veranstaltungen? Dort soll es für die Islamlobby wohl nicht so gut gelaufen sein haha …

    Wer kann ggf. was berichten? Bitte der Redaktion (kurz)berichten. Danke!

    Auch Erfahrungsberichte von Saloua Mohammed sind sehr willkommen!

  59. @ lieschen m (05. Mai 18:47)

    Ich hatte es in zwei anderen PI-Threads auch erwähnt – nix genaues weiß man nicht.
    Nach einiger Recherche meine ich zu erkennen, daß lediglich ein Interview mit Akif P. geplant war. Die Infos über eine Einladung seiner selbst kommen alle von ihm, offiziell habe ich bis nu nix gefunden. Ich glaub nich‘ daß dem ’ne große Bühne geboten wird.

    Interessant ist aber auch, wer sich noch so in die Jauchegrube traut! Ursula Sarrazin und ’ne Vorzei-gemüselin für die Quote!!!

  60. Es wär auch gut, wenn Hildesheimer verkünden würde, was Fratzenbuch(Datenkrake) erkennen würde lassen können…………..

    Ich bin kein Freund von Gesichtsbüchern. Wenn dort Sektiererei betrieben wir hinsichtlich Akif P., dann weiß ich auch warum, aber das weiß ich auch so schon.

  61. Bonn läßt zu, daß Salafisten seinen Ruf runiert, den Rest besorgen die Linksradikalen.

  62. #62 Schüfeli (05. Mai 2013 17:36)
    Zwei evangelische Pastoren und drei islamische Imame gestalteten die interreligiöse Feier gemeinsam im Rahmen des Kirchentages. Der Imam der Centrum Moschee, Ramazan Ucar, und Pastor Kay Kraack begrüßten die Besucher gemeinsam als “Geschwister im Glauben”. Pastoren und Imame wechselten sich mit Lesungen aus Bibel und Koran ab.
    Das muß ja eine irre Veranstaltung gewesen sein…..

  63. Ich fand es eine Schwäche der Polizei, dass sie es nicht geschafft hat die kleine Gruppe der Antifanten des Platzes zu verweisen.

  64. Das mit dem AfD-Kandidat auf Platz 4 der NRW-Bundestagsliste, Dr. Ulrich Wlecke aus Düsseldorf, finde ich sehr gut!

    Mit ihm könnte auch endlich eine Vermittlung mit PRO und REP in Schwung kommen, da Wlecke als langjähriger politischer Wegggefährte von PRO-Chef Beisicht und REP-Chef Schlierer sicher gerne als Mittelsmann dienen könnte. (Wlecke war stv. REP-Schatzmeister in NRW und ebenso wie Beisicht ein Zögling von Franz Schönhuber. Mit Beisicht zusammen baute er in den 80er Jahren auch den patriotischen „Ring freiheitlicher Studenten“ auf.)

Comments are closed.