StRobstErinnern Sie sich noch? Vor etwa zwei Monaten wurde ein Deutscher von Migranten ermordet: zu Tode auf-den-Kopf-getreten. So etwas kann leicht in Vergessenheit geraten, denn neue Ereignisse beherrschen die Medien schnell: Zyperns Privatersparnisse sollen zur Tilgung der Staatsschulden konfisziert werden, ein neuer Papst wird gewählt und Dortmund zieht ins CL-Finale ein. Doch die Schuld am Tod von Daniel S. wurde immer noch nicht gesühnt. Und nur weil man nichts mehr von ihm in den Medien hört, heißt es nicht, dass sein Fall, der stellvertretend für eine Vielzahl anderer Gewalttätigkeiten begangen von migrationshintergründlerischen Mitmenschen an Deutschen steht, an Aktualität verloren hätte.

(Von Solo-Album)

Deshalb sollten wir – die freien Medien – nicht aufhören, Fälle wie den von Daniel S. in Kirchweye aktuell zu halten.

Jedes Mal, wenn ich an den Fall Daniel S. denke, könnte ich in Gedanken alle Politiker Deutschlands zusammenschreien! Daniel war einer von uns, er war Teil unseres Kulturkreises. Und damit meine ich mit Sicherheit nicht seine blonden Haare und seine blauen Augen.

Aber mindestens zwei Details aus dem Wenigen, das man über ihn den Medien entnehmen kann, verweisen darauf, dass seine Gesinnung deutsch war: Er war Lackierer, also ein Mitbürger, der gearbeitet hat und folglich selber für sich sorgen konnte und vor allem wollte, und er bekannte sich – zumindest symbolisch – zum Christentum. Getötet wurde er von Cihan A. (Türke), Coskun A., Shadid A. und drei weiteren ‚Südländern’.

Ein 2001er Tagesspiegel-Artikel zeigt, dass in Berlin 42 % aller Türken im erwerbsfähigem Alter arbeitslos sind. Sollte das auch auf Bremen zutreffen, hätte man hier eine, zumindestens statistisch, absurde Situation. Während bei Daniel vermutlich um 7 Uhr der Wecker klingelte, um pünktlich um 8 Uhr bei der Arbeit zu erscheinen und mit der Lackierpistole seinen Lebensunterhalt zu verdienen (und über Steuerabgaben den Lebensunterhalt von zweieinhalb seiner Mörder mitzufinanzieren), lagen diese wahrscheinlich (auf u.a. Daniels Kosten) noch im Bett.

Fakt ist, dass, wenn man die Vorfahren dieser Mörder nie in unser Land gelassen hätten, Daniel noch am Leben wäre. Ist das der angemessene Dank dafür, dass man diesen Menschen die Chance gibt, an unserem ökonomischen Erfolg teilhaben zu lassen?

Strafen haben in Deutschland (außer bei Finanzdelikten) selten einen abschreckenden Charakter. Erst kürzlich wurde beispielsweise bekannt, dass der 2011 verurteilte Berliner Poker-Räuber aus der Abou-Chaker-Familie sehr wahrscheinlich bald wieder auf freiem Fuß sein wird, obwohl sein Urteil eigentlich sieben Jahre lautete…

Und dann wundert man sich völlig überrascht in den Medien, wenn sich Bürger selber organisieren, um sich vor den Missständen in diesem Land auf eigene Faust zu schützen oder sich ‚rechten’ Parteien oder Organisationen zuwenden.

Scheinbar scheint sich dies zu lohnen – wie dieser Fall eines Bandidos-Mitgliedes zeigt: Vier Jugendliche (ihre Herkunft ein reiner Zufall: Ex-Jugoslawien, Irak und Kenia) schlagen einen 30-jährigen in einer Berliner U-Bahn ins Koma und attackieren im Nachgang seinen Freund. Dem setzt schließlich ein Bandido ein Ende, indem er ihnen seine Waffe zeigt und so die Täter in die Flucht schlägt.

Nun schauen wir uns mal eine andere Situation in Bremen an, „leider“ wurde hier die Polizei zu Hilfe gerufen und nicht die Bandidos: Nachdem in ihre Boutique eingebrochen worden war, findet die Boutique-Besitzerin die gestohlene Ware später auf einer türkischen Hochzeitsfeier und verständigt die Polizei. Diese erscheint bei der Hochzeitsfeier und dann passiert folgendes:

„Acht Streifenwagen kamen zur Razzia. Beamte mit Spürhunden stürmten die Halle – und kamen Sekunden später wieder raus. Die geschockte Kauffrau: „Als sie sahen, dass dort die berüchtigte, kriminelle Familie M. feierte, rührten sie keinen Finger mehr. Diana: „Statt Beweise sicherzustellen und Personalien festzuhalten, ließen die Polizisten alle Verdächtigen flüchten.“

Sie nahmen sich nur die Opfer vor. Peter B.: „Wir wurden ausgefragt, mussten laut unsere Personalien und Adressen nennen. Alle konnten mithören.“ Dann der nächste Schock. Diana: „Ein Mann des Clans fragte mich, ob ich nicht wisse, mit wem wir es zu tun haben. Er sagte, ich solle mich nicht mit der Familie M. anlegen. Dann schlug er mir ins Gesicht, drohte: „Ich erschieß Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst.“

Und was machten die Beamten? Diana B.: „Die standen daneben, sagten nichts. Ich wollte Strafanzeige erstatten, das lehnten sie ab. Die Polizisten stiegen in ihre Streifenwagen und verschwanden.“

Kriminelle Organisationen wie die Bandidos scheinen also die deutsche Bevölkerung effektiver schützen zu können als die Staatsgewalt – folglich gerät die Rechtsstaatlichkeit Deutschlands bedingt durch die linke Kuschel-Politik (die Täter statt Opfer schützt) aus den Fugen. Ist das etwa das angestrebte Ziel unserer Bundesregierung?

Mir liegt an der Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit dieses Landes – ich möchte nicht eines Tages von einer kriminellen Organisation beschützt werden müssen.

Was können wir also tun? Den öffentlichen Druck auf die Politiker zu erhöhen, wäre zumindest ein Anfang.

„Aus den Medien, aus dem Sinn“ – heißt der Titel dieses Artikels. Alle bekannten Fälle von schwerer Gewalt begangen von Ausländern und Migranten an Deutschen sollten in regelmäßigen Abständen bei PI thematisiert werden – denn es geht nicht nur um die neuen Fälle, sondern gerade auch um die alten.

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87 KOMMENTARE

  1. Zwei Wochen später wurde in Kirchweyhe wieder ein Deutscher von 2 Südländern am Bahnhof überfallen und gegen den Kopf getreten.

    Drei Wochen nach Daniels Tod wurden wieder alle Einfallstraßen nach Kirchweyhe von Polizisten überwacht, überall fuhr Polizei, weil die Partei die Rechte eine Versammlung ausgerufen hatte und wollte, dass der Bahnhofsplatz in Daniel Siefert Platz umbenannt wird.

    Der Bürgermeister Lemmermann hatte wieder am Bahnhofsplatz geredet und verkündet, die Mutter wolle nicht, dass der Platz umbenannt werde.

    Die ca. 1000 Kerzen, Blumen, Laternen, Geschenke usw. sind seit etwa einer Woche weggeräumt, es stehen jetzt nur noch etwa 20 Dinge um die Laterne am Bahnhof, die schönsten. Meine teure Kunstkerze haben sie auch dagelassen.

  2. Wenn die rote SA ueberall aufkreuzen darf und man sogar als Stadtoberhaubt mit Denen gemeinsame Sache macht, wenn Miri und andere Moslemclans sich mit den Volksverraetern Land und Sklaven teilen, wenn Muetter und Geschwister unter von gemesserten und totgetretenen muslimischer Monokultiopfer unter Druck gesetzt werden (wie auch bei Daniel S.) und man fuer „ihren Schutz“ nicht garantieren will, so zusaetzlich zur Schutzgelderpressung( Steuern die nichtmehr gerechtfertigt sind und gegen das Volk eingesetzt werden) noch ein mafiamaessiges Schweigen verordnet wird, wenn Unschuldige die Sauereien aufdecken in Psychatrien landen, wenn noch aufrechte Richter umgebracht werden (Heissig Fall) , wnn man nichtmehr seine Meinung aeussern darf und auf kryptische Sprache zurueckweichen muss , wenn noch Denker unseres Landes ausgestossen udn verfolgt werden, wenn man nichtmehr essen darf was landestypich ist und unserer Kultur entspricht , wenn man das Grundgesetz abaendert wie man lustig ist, wenn Ermaechtigungsgesetze beschlossen werden (ESM), wenn Zwangsarbeit wieder eingefuehrt wurd nur fuer einen Teil einer Menschengruppe

    DANN IST ES SCHON LANG WIEDER SOWEIT !

    Sozialistischer Faschismus in Reinstform !

  3. So war es wohl auch in der Messestadt Hannover im sog. Steintorviertel. Dort hatten die Hells Angels das Sagen übernommen und gaben den Besuchern ein Gefühl von Sicherheit, das längst verloren gegangen war, weil die steuerfinanzierte Polizei das staatliche Gewaltmonopol nicht mehr garantieren konnte oder wollte.

    Aber, den Sozialdemographen war dies ein Dorn im Auge, die Hells Angels wurden weggemobbt und nun herrschen dort „bunte“ Kräfte!

    Ja, Daniel musste Steuern zahlen und damit auch seinen Bürgermeister finanzieren, der sich nach dem Terroranschlag auf Daniel zum mutigen „Kämpfer gegen Rechts“ gemausert hat aber als Sozialdemograph noch nie in seinem Leben etwas geleistet hat, abgesehen vom Besitz des „richtigen“ Parteibuchs, die Partei war stets sein Schwert und Schild:

    http://www.weyhe.de/internet/page.php?site=9000132&typ=2&rubrik=9000020&s_sprache=

    – geboren am 29. Mai 1952 in Weyhe-Leeste
    – verheiratet
    – Vater eines Sohnes, Schwiegervater und Großvater einer bezaubernden Enkeltochter

    Nachkriegskind, keine Bomben, kein Hunger, Wirtschaftswunder und nur ein Einzelkind, Renterzahler werden schließlich zum Komatreten importiert!

    – Besuch der allgemeinbildenden Schulen in Leeste und Brinkum

    – Ausbildung zum Verwaltungsbeamten der Freien Hansestadt Bremen

    Also mit mittlerer Reife auf die Sozenkarriereleiter!

    – Wehrersatzdienst

    Natürlich, wer schon die Bushaltestellen von Kirchweyhe nicht schützt, kann auch nicht die Freiheit am Hindukusch verteidigen!

    – berufsbegleitende Weiterqualifizierung in der bremischen Verwaltung

    Also “Diplom-Verwaltungswirt (VWA)”, klassiche Sozenkarriere um höhere Besoldungsstufe zu erreichen!

    – acht Jahre Personalratsvorsitzender im Versorgungsamt Bremen

    Ah, sicher eine Großbehörde mit 50 unbefristeten Sozen-Mitarbeitern, da gibt es als “Personaler” sicher viel zu tun!

    – 13 Jahre stellvertr. Leiter des Versorgungsamtes Bremen

    Uih, jeden Tag völlig neue Entscheidungen treffen, Managerqualitäten und das Geld kommt automatisch zum 15.! Alle zwei Jahre mal ein neues Formular….

    Also ingesamt 21 Jahre Eier schaukeln auf einem nutzlosen Versorgungsposten des öffentlichen Dienstes im Pleiteland Bremen!

    – seit dem 01.11.2006 Bürgermeister der Gemeinde Weyhe

    Also 8 Jahre hauptamtlich auf A 16!

    Kirchweyhe ist überall, LemmermännerInnen sind überall!

  4. Moment mal!!!!!!!!!

    Das heißt es gab etwa keine 5000 km lange Lichterkette für Daniel K. sind nicht Straßen,Plätze,ja ganze Städte nach ihm benannt worden,haben die hinterbliebenen Opfer keine millionen Abfindung erhalten,Hä,habe ich was verpast???
    „Da wird die Mama aber jetzt ungeduldig!“

  5. Auch Stuttgart liegt voll im Kopftret-Plan – ein Fall, der unberichtet durchschlüpfte und der sich gegen einen 51-jährigen Deutschen richtete: Am 26. April 2013 geschah dies:

    Der 51-Jährige und sein 43 Jahre alter Begleiter gingen gegen 22.15 Uhr von der Karpfenstraße in Richtung U-Haltestelle Mönchfeld. Auf Höhe des Zanderweges kamen ihnen vier bis fünf Personen entgegen. Als diese vorbei gegangen waren, zog einer aus dieser Personengruppe eine Schreckschusspistole und schoss in Richtung der beiden Männer.

    Nachdem sie daraufhin von dem 51-Jährigen zur Rede gestellt wurden ((Zivilcourage! ed.)), kamen zwei aus der Gruppe auf ihn zu, stießen ihn zu Boden und traten brutal mit den Füßen auf ihn ein. Erst als ein Autofahrer auf den Vorfall aufmerksam wurde, mehrfach hupte und aus seinem Fahrzeug ausstieg, ließen die beiden Täter von dem Mann ab und flüchteten in Richtung Hechtstraße.

    Sie können wie folgt beschrieben werden:
    Beide zwischen 15 und 20 Jahre alt, schlanke Figur, „rappermäßig“ bekleidet. Einer ca. 160 cm, der andere ca. 175 bis cm groß. Der Haupttäter trug eine weiße Jacke mit roten Ärmelstreifen.

    http://tinyurl.com/mu872ah

    Jetzt, im Mai, des Rätsels Lösung, wer die „rappermäßigen“ Figuren waren: Türken und Jordanier. Islam verbindet eben:

    Beamte des Dezernats für Tötungsdelikte haben am Donnerstagmorgen (16.05.2013) nach umfangreichen Ermittlungen drei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren als Tatverdächtige ermittelt. Sie stehen im Verdacht am Freitag (26.04.2013) in der Karpfenstraße einen 51-Jährigen niedergeschlagen und anschließend mit den Füßen getreten zu haben. Das Opfer erlitt dabei zahlreiche Kopfverletzungen und musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Der 16-jährige türkische Haupttäter und einer der 15-jährigen Mittäter, ein Deutsch-Jordanier, wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt. Gegen beide wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes Haftbefehle erlassen.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=62366

  6. #6 fundichrist (20. Mai 2013 10:37)
    Moment mal!!!!!!!!!

    Das heißt es gab etwa keine 5000 km lange Lichterkette für Daniel K. sind nicht Straßen,Plätze,ja ganze Städte nach ihm benannt worden,haben die hinterbliebenen Opfer keine millionen Abfindung erhalten,Hä,habe ich was verpast???
    “Da wird die Mama aber jetzt ungeduldig!”

    Daniel S.
    Er war das falsche Opfer. Dazu noch erkennbar blond und vermutlich blauäugig, hatte keinen Migrationshintergrund, verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit dem bestimmt nicht üppigen Gehalt als Lackierer – alles Dinge, die ihn per se unter Generalverdacht stellen, eventuell nicht doch etwas mit der Naziszene zu tun zu haben.
    (Ironie off)

  7. Wie lange wollen wir es noch dulden das uns
    der „südländische Mob“ zeigt wo es langgeht.

    Wir brauchen ein Freicorps das ungerechte Urteile, seitens unserer Justiz, korrigiert.

    Solange wir Angst davor haben als „Nazis“
    beschimpft zu werden, werden wir immer klein
    beigeben.
    Wir brauchen eine Partei die klip und klar
    sagt : Alle Mu…..s müssen entweder in ihre Heimat oder in ein moslem. Land gebracht werden.
    Alle unsere Organisationen müssen deutsche
    Namen erhalten.
    Kaum einer weiß was sind „Identitäre“ oder ähnlichen Blödsinn.

  8. #8 Babieca (20. Mai 2013 10:45)
    Auch Stuttgart liegt voll im Kopftret-Plan

    Deutsch-Jordanier
    Wie ich doch diese Sprachakrobatik liebe.

  9. #11 Das_Sanfte_Lamm (20. Mai 2013 10:48)
    #8 Babieca (20. Mai 2013 10:45)

    Stuttgarter „Kickers“ von heute!

  10. Ein Anfang ist doch gemacht! Islam-Jäger (Innenminister von NRW) hat es doch geschafft, dass in Mönchengladbach die Rufe nach Gründung einer Bürgerwehr immer lauter werden, nachdem dieser Gutmenschen-„Elitepolitiker“ lieber Raser jagt anstatt die nichtmuslimischen Bürger unseres Landes vor Gewaltexzessen der Koran-Gläubigen zu schützen!

  11. Es wird krampfhaft versucht die Täterherkunft zu verschweigen um das inzwischen gigantische Ausmaß der Ausländergewalt nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen.

    „Stolz darauf, daß Weyhe bunt ist“: Verschleierungsversuche im Fall Daniel S. (Kirchweyhe)

    Nach der Tötung von Daniel S. durch eine Gruppe türkischer Jugendlicher in Kirchweyhe bei Bremen begannen Politik, Behörden und Medien mit wenigen Ausnahmen unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls damit, dessen ethnischen Kontext zu verschleiern. Man sorgte sich offensichtlich sehr über eine mögliche Thematisierung der Täterherkunft…

    weiter>>>>

    http://www.sezession.de/37389/stolz-darauf-das-weyhe-bunt-ist-verschleierungsversuche-im-fall-daniel-s-kirchweyhe.html#more-37389

  12. #3 yxcvbnm (20. Mai 2013 10:23)

    Der Bürgermeister Lemmermann hatte wieder am Bahnhofsplatz geredet und verkündet, die Mutter wolle nicht, dass der Platz umbenannt werde.

    Hat sie sich überreden lassen, die Petition nicht mehr zu unterstützen?

    Vielleicht könnte überhaupt mal jemand,der sich besser auskennt, einen thread über diese konkrete Petition öffnen. Ich stelle mir nicht nur die Frage von oben.

    Ich frage mich auch, z.B.

    – ob die Petition einen verpflichtenden Charakter besitz, z.B., dass der Gemeinderat sich damit befassen muss,

    – ob sie überhaupt gültig sein kann, da man ja einfach einen falschen Namen einsetzen kann.

    – Viele scheinen ihre PLZ nicht anzugeben, zählen die Untersützer auch mit?

    Es gab mal gute e-Petitionen, an denen ich mich beteilgt habe, direkt an den Bundestag. Man konnte sich dort anmelden, aber anonym auf der Liste bleiben. Für viele sicher ein wichtiger Punkt, auch bei der Petition für die Umbenennung des Platzes.

    Wer in Verden wohnt, könnte vielleicht ab und zu beim Landhericht reinschauen, ob und wann der Prozess beginnt, ich weiß nicht, ob das auf dem online-Terminkalender erscheinen wird.

    Wenn wir Glück haben, traut sich dann vielleicht eine(r) aus der Gegend, ein Transparent hochzuhalten mit Gaucks Weinachtspredigt:

    Unser Bundespräsident meint:

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Wer den Mut nicht aufbringt, kann aber durch das Auslegen kleiner Zettelchen in der Bahn (kurz vorm Aussteigen) auch für die Verbreitung dieser Botschaft sorgen und zum Nachdenken anregen…

  13. #10 Schweigende Mehrheit

    Zustimmung!
    Zivilcourage kann man auch in der Anonymität der Wahlkabine üben, nicht jeder hat den Mumm eines Michael Stürzenbergers.
    Ich bin inzwischen stolz, wenn mich einer Nazi schimpft, denn damit weiß ich, dass ich richtig liege. Es sind die neuen Faschisten, die uns Nazis schimpfen!

  14. Und die für Türk-Arabergewaltverharmlosung und für Islamterrorverharmlosung zuständige Innenmarionette Pistorius (SPD) spricht sich dafür aus, daß Kopfmatschtreter nicht rausgeschmissen werden:

    http://www.taz.de/IMK-Chef-bremst-Hans-Peter-Friedrich/!116494/

    Währenddessen hat Daniels Mutter durch die bestialische Ermordung ihres Sohne lbenslänglich bekommen, während der Kopfmatstreter Chian aus Weyhe den Arbeitsplatz von mindestens zwei ErzieherInnen aus der Gutmenschenindustrie sichert

  15. OT

    Britain’s benefits ghettos: Report reveals growing number of estates where HALF those of working age are dependent on handoutsOne in every five British children now grows up in a workless household

    Government spends more than one in every three pounds on welfare

    Authors of Signed Off, Written Off study say figures are ’national disgrace‘

    Britain is rife with welfare ghettos where more than half the working age population is dependent on unemployment benefits, a think-tank claims.

    As many as 6.8million people and 1.8million children have been trapped into long-term poverty, the Centre for Social Justice says in a report.

    It would mean nearly one in five children are growing up in a workless household – the second highest in Europe after Macedonia where it is nearly one in four.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2327033/Britains-benefits-ghettos-Report-reveals-growing-number-estates-half-working-age-dependent-handouts.html

  16. Das Beispiel mit der Bremer-Clan- Familie und dem Diebstahl, zeigt in erschreckender Weise, wie die Polizei vor den Verbrechern einknickt. Es kann doch nicht sein, dass man diese Verbrecher gewähren läßt und die deutschen Bürger im Stich läßt. Solche Verhältnisse kann man doch nicht zulassen und das in einer Großstadt, das heißt daraus erwachsen doch weitere Konflikte. Hier muss Präsens gezeigt werden. Ich möchte nicht in einem Land leben, wo Bandidos für die Sicherheit sorgen. Das ist zwielichtig.
    Und wie kann es sein, dass das Leben eines Menschens wie Daniel in unserem Land scheinbar weniger wert ist, wie das Leben eines Zuwanderers. Beides ist schlimm, aber beim Zuwanderer ist die Reaktion ganz anders. Ein junger Mann, der seine Zukunft noch vor sich hatte, wurde getötet. Die Gleichgültigkeit von Teilen der Gesellschaft (linken) und Staat kotzt mich an !

  17. @ #9 Babieca (20. Mai 2013 10:45)

    Stuttgart-Mitte: Zwei junge Männer, die am frühen Pfingstmontagmorgen (20.05.2013) gegen 02.30 Uhr auf eine körperliche Auseinandersetzung in der Königstraße aufmerksam wurden und sofort helfend eingeschritten sind, wurden dabei ebenfalls angegangen und einer der beiden trug auch Verletzungen davon.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=62579

  18. „Bunt statt braun“ geht mir inzwischen genauso auf den Sack wie „Bio“ oder „Klima“, weil es der untaugliche Versuch einer Bande von Versagern ist, neue Religionen zu etablieren, die völlig den Grundbedürfnissen der Menschen zuwiderlaufen.
    Die Menschen, auch wenn sie es nicht zugeben, wollen etwas glauben und so werden allerlei heidnische Ersatzreligionen erfunden, die ehemals verschworene Gemeinschaften zerstückeln und so eine leichte Beute derer werden lassen, die diesen Blödsinn nicht mitmachen und Woche für Woche in den Moscheen auf Zusammenhalt getrimmt werden.

  19. #17 Bernhard von Clairveaux (20. Mai 2013 11:07)

    Wir haben zu wenig Öffentlichkeit und wir machen zu wenig Öffentlichkeit

    Wir sollten einen kleinen Text vorbereiten und ihn entweder zu einem bestimmten Zeitpunkt alle auslegen oder individuell. Zum Beispiel den hier:

    Salafisten ausweisen?

    „Da müssen wir die Balance wahren und dürfen nicht durch vermeintlich populistische Forderungen eine verschärfte Diktion reinbringen“

    (Boris Pistorius, Innenminister Niedersachsen)

    Wir sind noch alle zu lieb und zu harmlos. Das Auslegen eines solchen Zitates kann heimlich jeder hinkriegen. Wird man dabei gesehen, ist es auch nicht schlimm. Es ist ja völlig legal.
    Man sichert sich das Zitat aus der taz und kann die Aussage belegen. Was soll da passieren?

    Würden wir das wirklich hinkriegen, dass an verschiedenen Plätzen immer wieder der gleiche Zettel auftaucht, kleiner oder größer, so würde man die Leute zum Nachdenken bringen. Schaden kann es nichts, nützen immer, zumindest ein wenig. Tun wir was.

    Für die Freiheit!

  20. In Basilien

    – ist immer schönes Wetter
    – boomt die Volkswirtschaft
    – kann man als Frau anziehen, was man will
    – zahlt man wenig Steuern

    Okay, man muss in einem der Viertel wohnen, wo private Sicherheitsdienste patroullieren… Aber das muss man hier auch bald!

  21. Fals es hier jemals wieder einen freiheitlich demokratischer Rechtsstaat geben wird, müssen wir Polizei und Justiz komplett austauschen.

  22. @ #16 rotgold (20. Mai 2013 10:58)

    Verhanldungen des Landgerichts Verden sind online:

    Man beachte die Namen über die eben verhandelt wird:

    Verhandlungen in Strafsachen in der Zeit vom 21. bis 24. Mai 2013

    Dienstag, 21. Mai 2013

    Um 09:45 Uhr … Strafsache gegen Olaf S. wegen Straßenverkehrsgefährdung…

    Um 12:00 Uhr verhandelt Strafsache gegen Hajriz S. wegen Betruges…

    Um 14:00 Uhr … Verhandlung in der Strafsache gegen Abdel A…. Betäubungsmittelgesetz

    Mittwoch, 22. Mai 2013

    Um 09:00 Uhr verhandelt … Strafsache gegen Burkhard S…. sexuelle Nötigung …

    Donnerstag, 23. Mai 2013

    Um 09:00 Uhr … Strafsache gegen Karzan A. wegen des Vorwurfs des Wohnungseinbruchsdiebstahls…

    Um 12:00 Uhr … Strafsache gegen Manfred B., … unerlaubten Entfernens vom Unfallort…

    Um 13:00 Uhr … Strafsache gegen Boris G. wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis….

    Um 14:00 Uhr … Strafsache gegen Alexander B. … Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

    Um 09:00 Uhr … Strafsache gegen Yusuf Y. und Mehmet Y. u.a. wegen des Vorwurfs des schweren Bandendiebstahls.

    http://www.landgericht-verden.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=13888&article_id=115263&_psmand=57

    In einer Woche werden also im LG-Bezirk Verden 5 deutsche Namen in Strafsachen und 5 mutmaßliche Moslems in Strafsachen verhandelt, kein einziger Slave, kein einziger Romane!!!

    Die Politfratzen und ihre Speichellecker aus der Journaille würden bei dieser Faktenlage wohl verkünden: „Deutsche mindestens ebenso oft straffällig wie Migranten“

  23. Ich denke oft an die Tat und vor allem das Opfer. Ich denke auch an das schamlose Verhalten der Kommunalbonzen.

    Irgendwann danach habe ich im Internet gelesen Regionalmedien Bremen), dass Lemmermann und seine Vasallen sich doch tatsächlich über die Beschwerden von Menschen, die in sich im Zustand emotionaler Erregung -zu Recht wie ich finde- per Mail, Telefon und Brief geärgert und Luft gemacht haben.
    Man prüfe jede einzelnen Ärger und man erwäge je nach Ergebnis rechtliche Schritte einzuleiten.

    Wie armselig ist das denn?

  24. #25 Bernhard von Clairveaux

    Boris und Alexander sind Russen, der Rest sind Deutsche. 😉

  25. #22 Al-Harbi (20. Mai 2013 11:21)
    In Basilien

    – ist immer schönes Wetter
    – boomt die Volkswirtschaft
    – kann man als Frau anziehen, was man will
    – zahlt man wenig Steuern

    Okay, man muss in einem der Viertel wohnen, wo private Sicherheitsdienste patroullieren… Aber das muss man hier auch bald!

    Diese Vorhersage machte bereits 1973 ein SPD-Politiker und die im Artikel beschriebenen Zustände kann man angesichts der tatsächlich eingetretenen Realitäten noch als harmlos sehen
    In den grösseren Gewerbegebieten rings um Frankfurt/Main ist es mittlerweile bereits üblich, dass nachts ständig private Sicherheitsdienste patrouillieren. In den Wohngebieten ist es eine Frage der Zeit, bis das auch dort gemacht wird.

  26. #23 rotgold

    Da die wenigsten wissen, was wirklich in Deutschland abläuft, sollte man vielleicht erstmal die Leute auf bessere Medien aufmerksam machen.
    Zum Beispiel ist es für jeden von uns ein Leichtes, in seiner Straße Namen von den Briefkästen abzuschreiben und dafür Kennenlern-Angebote zum Beispiel der „Jungen Freiheit“, der „PAZ“ oder dem „Deutschland-Magazin“ anzufordern.
    Das hilft auch den angegebenen Medien sich zu verbreiten und denen die sie lesen sowieso.

  27. #23 Bernhard von Clairveaux (20. Mai 2013 11:22)
    Verhanldungen des Landgerichts Verden sind online:

    Wenn ich falsch liegen sollte, bitte ich, mich zu korrigieren:
    Ich bilde mir ein, mich zu erinnern, das ist exakt das Landgericht, an dem ein Richter den Mut aufbrachte, ein Mitglied einer der sogenannten „Grossfamilien“ zu lebenslanger Haft ohne Möglichkeit der vorzeitigen Entlassung zu verurteilen.
    Der Mann lebt heute rund um die Uhr unter Polizeischutz.

  28. „“Und was machten die Beamten? Diana B.: „Die standen daneben, sagten nichts. Ich wollte Strafanzeige erstatten, das lehnten sie ab. Die Polizisten stiegen in ihre Streifenwagen und verschwanden.“““

    Nun, warum taten die hasenfüßigen Polizisten nichts?

    1.) Sie waren bereits gruppenweise, mehrfach,in verschiedene Moscheen zur freundschaftlichen Besichtigung, zum Tee, halal Häppchen und Pläuschchen mit Imamen geführt worden

    2.) Ihre nächsten und oberen Vorgesetzten gehen regelmäßig zum Zuckerfest/Eid ul Fitr, wo Mohammeds Karawanenüberfall mit fetter Beute(Nahrungsmitteln, SklavenInnen, Kopfabschlagen, erbeutete Kinder vergewaltigen = „Schlacht“, also Abschlachten von Badr) gefeiert wird

    3.) Türken/Moslems auf diversen Polizeiebenen wurden als „Kameraden“ eingestellt und bestimmen nun den Ton

    4.) Noch mehr Türken/Moslems sollen in den Polizeidienst. Gebetszimmer, islamkorrekt ausgerichtete Klos und Waschräume werden/wurden in der Hauptwache installiert

    5.) Die Polizisten werden regelmäßig geschult, daß Türken/Moslems immer einen kultursensiblen Bonus zu erhalten haben, um sie nicht zu „reizen“ und überhaupt…

  29. #29 HendriK.

    Ich bin sicher, das hat Methode. Je wehrloser ein Opfer, desto besser für diese Feiglinge.
    Mir kann keiner sagen, dass die jungen Männer nicht speziell zu solchen Taten aufgehetzt werden, dafür gleichen sie sich inzwischen überall zu sehr. Das sind die Anfänge der Machtergreifung – Analogien sind seit 80 Jahren aktenkundig!

  30. Daniel war einer von uns, er war Teil unseres Kulturkreises. Und damit meine ich mit Sicherheit nicht seine blonden Haare und seine blauen Augen.

    Die türkischen Tottreter meinten das aber mit Sicherheit, deshalb haben sie ihn auch totgetreten, weil er wie ein typischer Deutscher ausgesehen hat. Wenn er am Tag des Mordes zudem ein Christenkreuz getragen hat, ist er wohl auch wegen dem Kreuz totgetreten worden, da im Koran steht, dass Christen Hunde und Schweine sind, die getötet werden sollen.

    Ebenso werden Polinnen aufgrund ihrer oftmals hellblonden Haare regelmäßig Opfer türkisch/arabischer Täter bzw. Täterinnen, weil bei Muslimen Menschen mit hellblonden Haaren automatisch als verachtenswerte Christen gelten, diese für Muslime ein rotes Tuch darstellen, das in ihnen eine hemmungslose Aggression erzeugt, die in Gewalt umschlägt.

    Während bei Daniel vermutlich um 7 Uhr der Wecker klingelte, um pünktlich um 8 Uhr bei der Arbeit zu erscheinen und mit der Lackierpistole seinen Lebensunterhalt zu verdienen (und über Steuerabgaben den Lebensunterhalt von zweieinhalb seiner Mörder mitzufinanzieren), lagen diese wahrscheinlich (auf u.a. Daniels Kosten) noch im Bett.

    Genau so ist es. Die deutschen Arbeiter finanzieren die größtenteils arbeitslosen islamischen Intensivtäter und Tottreter, die arbeiten alle nichts, und werden dann zum Dank von ihnen ermordet. Die Deutschen als Nichtmuslime werden genau so ausgebeutet, wie es im Koran steht.

    Mir liegt an der Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit dieses Landes – ich möchte nicht eines Tages von einer kriminellen Organisation beschützt werden müssen.

    Es gibt keine Rechtsstaatlichkeit in der BRD, hat es noch nie gegeben, und wird es auch in Zukunft niemals geben, zumindest nicht für den deutschen Bevölkerungsanteil. In der BRD haben die islamischen Verbrecher-Clans die Macht, z. B. der mhallami-libanesischen Miri-Clan aus Bremen, der palästinensisch-libanesische Abou-Chaker-Clan aus Berlin, weitere arabische Verbrechersippen wie die Großfamilien Mery, El-Zein, Omeirat, Remmo, Fakhro, Osman, etc…, etc…, etc…

    Mit Rechtsstaatlichkeit ist da nichts mehr zu retten, sondern höchstens noch mit dem Militär, also Soldaten, die wissen, warum sie eine Schusswaffe mit sich herumtragen…

  31. #1 germanica (20. Mai 2013 10:21)

    warum schaffen wir es nicht einmal, 5000 Zeichnungen für diese Petition zusammen zu bekommen???

    Weil eigentlich nur 3.000 Zeichnungen benötigt wurden: 🙄

    Über 3.000 Unterschriften!!!!
    von Markus Walter
    Organisator der Petition
    Liebe Unterstützer,

    mein Ziel 3.000 Zeichnungen sind nun erfolgreich erreicht worden. Die Petition lasse ich jedoch weiterlaufen bis ich die persönlich übergeben kann und werde dann alle Unterschriften auch über der 3.000er Marke einreichen!
    Viele lieben Dank nochmals an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

  32. Aus den Medien – aus dem Sinn

    Das gilt natürlich nicht für solche Fälle:

    Es ist mehr als zehn Jahre her, dass das Dorf Potzlow in den Schlagzeilen war – doch die Tat wirkt bis heute nach. 2002 hatten drei junge Männer den Schüler Marinus Schöberl auf grausame Weise ermordet. Die Tat ließ die kleine Gemeinde in der Uckermark über Jahre nicht zur Ruhe kommen. … Laut Urteil handelte es sich um bekennende Rechtsradikale….

    http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2013_05/Brandenburg_Uckermark_Potzlow_zehn_Jahre_nach_Mord.html

  33. Politkorrekte Berichterstattung – „neutrale“ Männer in blauer u. brauner, sowie schwarzer Kleidung gesucht:
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/23127/2474063/pol-gt-ladendiebe-fluechteten-zu-fuss-ueber-die-autobahn
    Die Polizisten sahen zwar, was die Diebe anhatten, das Polizei-Presseportal macht aber keine Angaben, ob es „Südländer“ waren.

    Meine Vermutung: Da die Beute sichergestellt wurde, will man gar keine Täter finden. Würde nur Arbeit machen…

  34. #36 Nebel von Avalon (20. Mai 2013 11:48)

    Mit Rechtsstaatlichkeit ist da nichts mehr zu retten, sondern höchstens noch mit dem Militär, also Soldaten, die wissen, warum sie eine Schusswaffe mit sich herumtragen…

    Deswegen wollen die linksgrünen Khmer von Bürgerkrieg90/KinderfickerInnen auch die Bunteswehr so gut wie möglich kastrieren:

    http://www.gruene-bundestag.de/parlament/sitzungswoche/regierungserklaerung-zur-bundeswehr_ID_4388311.html

    Ein wirklicher Reformwille ist nicht erkennbar. Eine Verringerung der Truppe auf 175.000 plus x ist nicht der große Wurf, der sich an den veränderten sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen orientiert. Auch eine deutlich kleinere Bundeswehr, wie wir sie fordern, ist sicherheitspolitisch verantwortbar und würde weitere Einsparpotentiale eröffnen. Inzwischen wird auch in der Bundeswehr über weitere Reduzierungen nachgedacht.

  35. @#6 Eurabier ,

    sehr gut herausgearbeitet. Es sind genau diese Profiteure des Regimes, die es bis zum letzten Deutschen verteidigen werden.

    @#21 rotgold

    „„Da müssen wir die Balance wahren und dürfen nicht durch vermeintlich populistische Forderungen eine verschärfte Diktion reinbringen“

    (Boris Pistorius, Innenminister Niedersachsen)“

    Kann dieser Idiot nicht mal Deutsch? Im öffentlichen „Diskurs“ ist das Wort Populismus ja wohl eindeutig verbrannt – was soll denn da „vermeintlicher Populismus“ sein, dem die Politik nicht entsprechen sollte? Wollte er ganz oberschlau vermeiden zu sagen, diese Abschiebungen würden innerhalb der Bevölkerung Zustimmung finden, also populär sein? Igitt!

    Und weshalb ist eine Abschiebung von erklärten Feinden eine „Verschärfung der Ausdrucksweise (Diktion)“. Diese Leute leben nur noch in der Welt des Geschwafels.

    Populär wäre es, die Salafisten in Handschellen im Flugzeug verschwinden zu sehen – egal wie man das „ausdrückt“. Abschiebung, Rückführung, unterstützter Heimflug – mir schweinswurstegal.

    Was für ein Esel.

    Und wieder dieses „Balance halten“ zwischen denen, die unsere Demokratie erhalten und denen, die sie auch mit Gewalt abschaffen wollen. Suchen wir da mal den Mittelweg.

    Ach ja,wie dumm von mir, den gibt es ja, er heißt Scharia scheibchenweise.

    Hat man mit den Salafisten Ärger, muss man sie einfach nicht als Problem, sondern als Teil der Lösung ansehen und schon sind wieder neue Chancen für den Dialog eröffnet.

    Die Christenmörder kommen gerade auf Besuch!

    http://www.katholisches.info/2013/05/18/europa-umarmt-die-salafisten-was-geht-in-europas-hinterhofen-und-regierungspalasten-vor-sich/

  36. #35 Tolkewitzer: Ja für die Täter ist das sehr willkommen. „Schau mal ein Opfer“ denken sie sich dann und stürzen sich drauf. Das ist so erbärmlich, so archaisch. „Du Opfer“ ist schon gängiger Sprachgebrauch. Man muss nur U-Bahn fahren, dann bekommt man das alles mit. Völlig unbeteiligte Menschen werden angegriffen, sie wissen überhaupt nicht wie ihnen geschieht. Also ich habe keinen Bock auf solche Situationen. Wäre solch einer Horde von Raudis auch gar nicht gewachsen. Mit Worten kommt man bei solchen Vollhonks auch nicht weiter. Die würden sich eher noch über Ausdrücke wundern, weil sie die in ihrem Slang-Sprachgebrauch gar nicht kennen. In Wahrheit sind es die erbärmlichsten Gestalten, ganz arme Würstchen, nur leider mit zuviel Aggression.

  37. Wir machen selbst zu wenig Öffentlichkeit.
    Wir schreiben uns hier den Ärger von der Seele und braten doch noch immer im eigenen Saft. Die Außenwirkung ist sehr gering.
    Wir brauchen das Überschwappen in die reale Welt.
    Fangen wir doch mit Daniel an. Er hat, so wie er oben auf dem Bild zu sehen ist, das Zeug zur Ikone. Er ist ein Symbol. Er sollte unser Che Guevara werden. Morgen mache ich mir ein T-Shirt mit ihm und dem Schriftzug „Daniel S. 10. März 2013 Kirchweyhe“.

  38. Kriminelle Organisationen wie die Bandidos scheinen also die deutsche Bevölkerung effektiver schützen zu können als die Staatsgewalt

    Das sind selbst kriminelle Organisationen, nur weil es sich in diesem (Einzel)Fall anbietet, ist diese Aussage natürlich Unsinn.

    Daß der Staat, in Form aller drei Gewalten, den Normalbürger nicht mehr schützt und auch offensichtlich nicht willens ist, dies zu ändern, dürfte jedem bekannt sein, der ein wenig mehr Zeit für die auf PI diskutierten Themen investiert.

  39. Nachklapp zu dem Link.

    Kann sich noch jemand erinnern, als der „arabische Frühling“ ausbrach sagte man uns, die radikale Moslem Bruderschaft würde keinen großen Einfluss haben? Das wäre Angstmacherei.

    Dann kamen die Moslem Brüder an die Macht und es hieß, sie wären ein Gegengewicht zu den radikalen Salafisten.

    Etliche Morde, Vergewaltigungen, Zwangskonversionen und Entführungen die von Salafisten an Christen verübt wurden, etliche niedergebrannte Kirchen, geplünderte und niedergebrannte Läden und Wohnhäuser später, lädt man die Mörder, die offen die Wiedereinführung der Sklaverei verlangen,zu uns ein – sucht den „Dialog“, den „Ausgleich“, die „Balance“.

    Tja, in diesem Sinne hat Pistorius Recht, „unsere“ Salafisten dürfen nicht abgeschoben werden, sie besitzen interkulturelle Kompetenz, verbinden unsere Werte – Sozialhilfe – mit dem traditionellen Islam und sind als Brückenbauer zu den islamischen Mördern mithin bestens geeignet.Wir sollten sie also als Botschafter achten – die diplomatische Immunität genießen sie bereits.

  40. Massenschlägerei in Stuttgart

    Bei einem Grillfest mit 150 Gästen am Stuttgarter Schlossplatz kam es am Samstagabend zu einer Schlägerei zwischen 20 Männern.

    Wie die Polizei berichtet, seien die Männer mit Flaschen aufeinander losgegangen. 30 Polizisten mussten sie trennen.

    Acht Männer kamen mit Schnittwunden, Gehirnerschütterungen und ausgeschlagenen Zähnen ins Krankenhaus.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzungen dauern an. Der Tatablauf wurde von einigen Zeugen mit dem Handy gefilmt.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_63465534/stuttgart-massenschlaegerei-bei-grillfest-am-schlossplatz.html

  41. Die meisten Kommentare sind so, wie man sie sich von einem gesunden Menschenverstand her erwartet: Sie spiegeln die Fassungslosigkeit und Empörtheit wider, die solche Taten selbstverständlich hervorrufen.

    Allerdings frage ich mich dann, warum sich ein Herr Stürzenberger fast ganz allein tagtäglich einer ganzen Horde von Rückstandmoslems stellen muss? Außer mit ein paar warmen und durchaus auch gut gemeinten Worten scheinen die Deutschen es dabei belassen zu wollen. Der Deutsche protestiert nicht, er jammert lieber für sich und leidet im Stillen.

    Irgendwann wird sich schon etwas ändern, von ganz allein und ohne großen Aufwand. Aber die Wahrheit ist, es wird sich gar nichts ändern, jedenfalls nicht zum Besseren. In 10 Jahren wird man sich ohne den in praktischen Taten umgesetzten Willen zur Veränderung auch weiterhin in perverser Regelmäßigkeit hier die neuesten Mordnachrichten durchlesen können. Es wird sich überhaupt nichts ändern.

    Übrigens: Wer immer noch darauf vertraut, dass die politische Veränderung schon von anderen besorgt wird, wenn man sie nur ein bisschen unterstützt, dem sei der folgende Sinneswandel der hochgelobten „AFD“ ans Herz gelegt.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article116323709/AfD-fordert-Ausstieg-der-Suedlaender-aus-dem-Euro.html

  42. PP Stuttgart – Mit Flaschen aufeinander losgegangen

    Stuttgart-Ost: Acht Verletzte und Sachschaden sind die Folgen einer größeren Schlägerei am Samstagabend (18.05.2013) im Unteren Schlossgarten

    Gegen 20.45 Uhr war die Polizei zu Streitigkeiten bei den Grillstellen gerufen worden. Als Polizeibeamte zu der Örtlichkeit kamen, trafen sie auf zirka 150 meist angetrunkene Personen verschiedener Ethnien in aufgeheizter Stimmung. Darunter wurde eine Gruppe von fünf Männern ausgemacht, die offensichtlich in Streit geraten waren. Die Polizisten ermahnten das Quintett, das sich einsichtig zeigte, und beendeten zunächst ihren Einsatz.

    Nur eine halbe Stunde meldeten mehrere Anrufer eine Massenschlägerei an besagter Stelle. Die Polizei musste jetzt mit mehreren Streifen anrücken, da auch von Verletzten die Rede war. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass eine Gruppe Rumänen, darunter die fünf Streithähne des vorherigen Einsatzes, mit einer Gruppe Serben aus noch unbekanntem Grund wiederum in Streit geraten war. In dessen Verlauf bewarfen sich beide Parteien, etwa 20 Personen, gegenseitig mit Flaschen. Mehrere Beteiligte wurden dadurch verletzt, acht davon mussten sich zur Behandlung von Schnittwunden, Gehirnerschütterungen und ausgeschlagenen Zähnen in Krankenhäuser begeben. Die Polizei, die teilweise mit bis zu 30 Mann im Einsatz war, hatte die Lage rasch im Griff, zumal der Großteil der Streitlustigen sein Heil beim Eintreffen der Polizei in der Flucht gesucht hatte.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzungen dauern an, der Tatablauf wurde von einigen Zeugen mit dem Handy gefilmt. Auf die Täter könnte ein Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs zukommen.

    Zur Reinigung des mit Glasscherben übersäten Asphaltweges musste noch in der Nacht eine Kehrmaschine eingesetzt werden.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=62542

  43. Unsere staatlichen Organe sind nur noch gut, die „eigenen“ Landsleute zu kontrollieren und zu überwachen.

    Ich bin bspw. in einem sog. „Problemviertel“ groß geworden – dort kam schon vor 20 Jahren die Polizei nicht, wenn man sie gerufen hat, weil man keinen Bock hatte, sich mit Zigeuners etc. herumzuärgern.

    Polizei funktioniert nur noch, wenn es um Straßenverkehr geht, aber schon nicht mehr, wenn es um Unfallflucht, Sachbeschädigung etc. geht. Polizisten sind mittlerweile Feiglinge geworden, die sich nur noch gegenüber Deutschen aufführen können.

    Der Zoll macht sehr gerne kleine deutsche Firmen rund – an der Döner-Geld-Waschmaschine, wo alle Cousins des Clans mit durchgemeldet werden, Fehlanzeige etc.

    Deutscher zu sein, bedeutet mittlerweile, im Nachteil zu sein …

    Daher: Keine Stimme den BT-Parteien mehr!

  44. Der Sohn einer Bekannten hat neulich die
    Autobiografie des Rappers Massiv gelesen.
    Dort wird berichtet, dass ein bekannter
    deutscher Politiker der Linkspartei bei
    Ashraf Rammo, dem Manager von Massiv und
    Mitglied der berühmt-berüchtigten Großfamilie
    Rammo in Berlin, in seinem „Cafe“ war und
    persönlich um Hilfe gebeten habe. Die
    Polizei könne ihm nicht helfen und er würde
    sich darum kümmern, stand da tatsächlich.
    Ich habe es nachgelesen, weil ich es nicht glauben konnte. Unglaublich.

    Vielleicht weiß PI mehr darüber und kann
    ermitteln, um welchen Politikern es sich
    dabei gehandelt haben könnte.

  45. #1 germanica (20. Mai 2013 10:21)

    Ich habe unterschrieben. Aber die 3’000 hat er doch längst beisammen:

    Liebe Unterstützer,

    mein Ziel 3.000 Zeichnungen sind nun erfolgreich erreicht worden. Die Petition lasse ich jedoch weiterlaufen bis ich die persönlich übergeben kann und werde dann alle Unterschriften auch über der 3.000er Marke einreichen!

    Viele lieben Dank nochmals an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

  46. Weiß eigentlich jemand, wann der Prozessbeginn ist? Angeblich sollte es noch im Mai sein.

    #30 Das_Sanfte_Lamm (20. Mai 2013 11:35)
    Unbedingt erwähnt werden sollte in diesem Zusammenhang auch der frühere Stadtdirektor von Hannover, Martin Neuffer:

    Frühe Warnungen vor einem multiethnischen Deutschland
    Veröffentlicht am 19. März 2013

    …Am Ende stehen dann jene grausamen Straßenschlachten und Stadtteilverwüstungen, die an die brennenden Negerviertel der nordamerikanischen Großstädte erinnern. Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden….Alles deutet darauf hin, daß solche Wanderungen insgesamt weit mehr Probleme schaffen, als sie lösen – und zwar nicht nur vorübergehend, sondern oft für lange geschichtliche Zeiträume….Die Integrations- und Eingliederungsbemühungen der deutschen Behörden sind beachtlich.
    …..

    http://ernstfall.org/2013/03/19/fruhe-warnungen-vor-einem-multiethnischen-deutschland/

  47. #53 Vergeltung (20. Mai 2013 12:43)
    Vor Ort stellten die Beamten fest, dass eine Gruppe Rumänen, darunter die fünf Streithähne des vorherigen Einsatzes, mit einer Gruppe Serben aus noch unbekanntem Grund wiederum in Streit geraten war.

    Ohe den Fall detailliert zu kennen, kann getrost davon ausgegangen werden, es handelte sich um verfeindete Roma, welche die serbische bzw. rumänische Staatsbürgerschaft haben.
    Auf öffentlichen Plätzen ohne Genehmigung grillen und diese wie einen Saustall zu hinterlassen ist mit Sicherheit keine Domäne von orthodoxen Serben oder normalen Rumänen.

  48. #38 Stracke (20. Mai 2013 11:49)
    #27 Das_Sanfte_Lamm (20. Mai 2013 11:39)

    Es war das Landgericht Hildesheim, Richter Ulrich Pohl steht seitdem unter Polizeischutz:

    Vielen Dank.
    Ich hatte nur noch in Erinnerung, dass es in Niedersachsen war.

  49. Vor unseren staatlichen „Ordnungshütern“ hat niemand mehr Respekt, warum auch? Beim Knöllchen verteilen sind sie knallhart, aber wenn sie ne bereicherte Schlägerei auflösen sollen, werden erstmal kultursensibel die Samthandschuhe angelegt. Und wenn dabei ein nicht-Migrant zu schaden kommt, hat er halt Pech gehabt. Soweit kommt es noch, dass unsere übertoleranten Richter einen Bereicherer verurteilen, weil er ne „Kartoffel“ zertreten hat oder unsere kultursensiblen Polizisten tatsächlich mal die Waffe zu was anderem als zur Reinigung ziehen.

    Wehren darf man sich ja auch nicht: wenn man Erfolg hat, ist man garantiert wegen einem Notwehrexzess dran, und wenn man Pech hat, hat man die Angreifer mit seinem Widerstand „provoziert“. Und wenn man noch eine Waffe in die Hand nimmt, um sich gegen die Übermacht zu verteidigen, ist man gänzlich am Arsch.

    Vermutlich wird es irgendwann darauf hinauslaufen, dass die Dörfer und Städte bewaffnete Söldner anheuern müssen, die dann die Ordnung mit Gewalt aufrecht erhalten. Widerspricht zwar den rechtsstaatlichen Grundsätzen, aber was wollen sie dagegen machen?

    Dürfte schwierig werden zu erklären, warum die Polizei zwar nicht die Bürger beschützen, dafür aber ihre Beschützer bekämpfen kann. Ich für meinen Teil würde die Söldner den Pädagogen in Uniform vorziehen. Die werden nämlich nur dann bezahlt, wenn sie ihren Job auch richtig machen.

  50. Niemals OT:

    At least 54 evil child ­grooming gangs are being investigated by police.

    It comes as officers in the North of England are preparing to bust the biggest paedophile network ever seen in the country, with police set to swoop within days.

    Our disturbing figures can be revealed after reporters contacted every force across England and Wales, but the true number is likely to be much higher as many failed, or ­refused, to reply.

    Child exploitation came into focus this week when seven paedophiles were convicted of sexually torturing girls as young as 11 in Oxford.

    Thames Valley Police missed several opportunities to rescue the girls from the abuse over six years.

    The same force has now revealed it is investigating 14 more networks – with some gangs even using women to help groom the youngsters.

    Check out all the latest News, Sport & Celeb gossip at Mirror.co.uk http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/police-probe-least-54-more-1896991#ixzz2TkrB4Inl
    Follow us: @DailyMirror on Twitter | DailyMirror on Facebook

    Wenn das jetzt endlich angegangen wird, ist das nur den mutigen Männern und Frauen der EDL zu verdanken, die ihre Existenz und ihr Leben aufs Spiel setzen, um ihr Land vor dem Islam zu retten.

  51. @ #24 rotgold (20. Mai 2013 11:19)

    ich glaube, daß das erst Sinn macht, wenn der Leidensdruck noch mehr gestiegen ist. Wenn jede Altfamilie in diesem Land eigene Erfahrungen mit den „Bereicherern“ gemacht hat, dann ist der Boden für eine durchgreifende Änderung bereitet. Bis dahin muß man wohl zusehen, wie die Welle steigt: http://www.youtube.com/watch?v=jlu-74rGDRI

    @ #33 Das_Sanfte_Lamm (20. Mai 2013 11:39)

    das Gegenteil scheint in Verden der Fall zu sein, wenn es das ist, was Sie meinten:

    Verden – Was hat sich der Richter dabei bloß gedacht? Volker Stronczyk vom Landgericht Verden schickte den schwer kriminellen Sami M. (32) wegen Drogenbesitzes für nur 20 Monate in den Knast. Grund: Die „Haftempfindlichkeit“ des Angeklagten.

    http://www.bild.de/regional/bremen/urteil/milde-strafe-fuer-brutalen-miri-27719612.bild.html

  52. #52 supergerd1 (20. Mai 2013 12:38)

    Die meisten Kommentare sind so, wie man sie sich von einem gesunden Menschenverstand her erwartet: Sie spiegeln die Fassungslosigkeit und Empörtheit wider, die solche Taten selbstverständlich hervorrufen.

    Allerdings frage ich mich dann, warum sich ein Herr Stürzenberger fast ganz allein tagtäglich einer ganzen Horde von Rückstandmoslems stellen muss? Außer mit ein paar warmen und durchaus auch gut gemeinten Worten scheinen die Deutschen es dabei belassen zu wollen. Der Deutsche protestiert nicht, er jammert lieber für sich und leidet im Stillen.

    Du hast ja recht, doch darf man nicht vergessen, dass die meisten Konservativen im Arbeitsprozeß stehen und mehr zu verlieren haben, als nur den guten Ruf.
    Wenn mich zum Beispiel ein „gutmeinender Demokrat“ bei meinem Arbeitgeber anschwärzen würde, dass ich an „rechtsradikalen Veranstaltungen“ teilnehme, rate mal, wofür der sich entscheiden würde, um Schwierigkeiten von vorn herein zu vermeiden?
    Nicht umsonst schreiben die meisten auch hier unter Pseudonym.
    Die Meinungsfreiheit ist in diesem Staate bereits seit langem begraben.
    Selbst PI muß sich schützen und prüft bestimmte Kommentatoren (wie mich), damit uns nicht mal ein unbedachtes Wort entschlüpft, was für PI Folgen haben könnte. Schlimm, aber ist so.
    Ich hatte wirklich und wahrhaftig gedacht, dass mit dem Untergang der DDR endlich die Freiheit in Wort und Bild Einzug hielte, die wir uns so sehr gewünscht hatten. Das Gegenteil ist der Fall, die Meinungsfreiheit laut Grundgesetz wird mittels Strafrechtsparagraphen ausgehebelt und Lügen werden durch die Medien zu Wahrheiten umgedeutet.
    Nur einer Sparte wird diese Entwicklung wieder zum Aufschwung verhelfen: dem politischen Kabarett.

  53. #63 Bernhard von Clairveaux (20. Mai 2013 13:08)

    @ #33 Das_Sanfte_Lamm (20. Mai 2013 11:39)

    das Gegenteil scheint in Verden der Fall zu sein, wenn es das ist, was Sie meinten

    Es geht um einen Richter aus Hildesheim. Seinen Mut, auch auf Libanesen deutsche Strafgesetze anzuwenden, bezahlt er damit, dass er -trotz bereits erfolgter Pensionierung- unter Polizeischutz stehen muss.

    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/familienclans101.html

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/niedersachsen-verband-besorgt-ueber-gewalt-in-gerichtssaelen-11832951.html

  54. Gut, sehr guter Artikel!

    Absolut Doppelplusgut.

    Wir werden sie nicht vergessen, wir werden Ihre Namen den Gutmenschen entgegenschreien, denen die für deren Tod die Verantwortung tragen!

    Kein „die Schau muss weitergehen“, kein „Brot und Spiele“.

    So Ihr Verfassungsschützer, Gegen Rechts Kämpfer, Zeilenknechte der Breitbandmedien:

    DANIEL S. IHR NULLEN!

    semper PI!

  55. Es hat mich sehr schockiert, dass zu diesem Mord nichts in den Medien war. Ich schätze, es war nach dem Mord an Johnny K. die Order ausgegeben, nicht zu berichten. Schon wieder Morde an Deutschen von Türken, könnte das schöne Bild der „bunten Republik“ ankratzen.

  56. #66 rotgold

    Deutschland wird „dank“ schwarz-gelb-rot-grüner Politik aus Ära aus Blut, Mord und Totschlag versinken. 🙁

    Für die „deutschen“ Politiker der Blockparteien die an der Machtspitze stehen, habe ich nicht einmal mehr Verachtung übrig!

  57. @ #61 Heinz Ketchup (20. Mai 2013 13:02)

    @ #51 Vergeltung (20. Mai 2013 12:35)

    1.) Wer bezahlt die beiden Polizeieinsätze und die ärztlichen bzw. Krankenhauskosten und Rettungsdiensteinsätze???

    2.) Serben generell mehrheitlich christlich

    Roma in Serbien:

    “ Nach den Quellen waren das in dieser ersten Migrationswelle nach Serbien vor allem Roma von koptischem Glaubensbekenntnis, das dem orthodoxen ähnlich ist, die sich nach ihrem Übertritt zur Orthodoxie problemlos in die neue Gemeinschaft integriert haben. Im 15. Jahrhundert haben Roma Serbien in einer zweiten, erheblich bedeutenderen Welle als Begleiter der Osmanen besiedelt. Diese bekannten sich zum Islam und hatten im Verhältnis zu den unterdrückten Serben, die gewöhnlich Raja, also „Ungläubige“, genannt wurden, einige kleinere Privilegien.“
    http://www.owep.de/artikel/339/roma-in-serbien-vergangenheit-gegenwart-zukunft

    3.) Rumänen, hier sind evtl. Roma gemeint
    a) generell in Rumänien nach Wikipedia: „Muslime in Rumänien machen 0,3 Prozent der Bevölkerung aus, wobei es sich vor allem um Türken und Tataren in der Dobrudscha handelt.“

    b)Wikipedia: „sich trotz der Herkunft aus der Roma-Minderheit im Zuge von Assimilierungsprozessen inzwischen in andere Nationalitäten (Rumänen, Ungarn, Türken) einordnen“

    4.) Roma Ungarn, Wikipedia: „Im Gegensatz zur sinkenden Gesamtbevölkerung Ungarns nimmt die Anzahl an Roma zu. Bis 2050 soll sich der Anteil der Roma nach demographischen Schätzungen der Regierung verdoppelt haben…“

    5.) Roma Religion, Wikipedia:
    „Die deutschen Sinti sind traditionell in katholischen wie in protestantischen Regionen meist römisch-katholisch. In Osteuropa gibt es orthodoxe Kalderasch und Gurbet in Mazedonien und Serbien sowie die muslimischen Arlije in Mazedonien, Albanien und der Türkei. In Bulgarien sind 39,2 Prozent der Roma Muslime.[69] Die meisten dieser muslimischen Roma bevorzugen die Sprache ihrer türkischen Glaubensbrüder und sind ein wichtiger Faktor des Islam in Bulgarien.

    SO UND JETZT WÜRDE ICH GERNE WISSEN WOLLEN: WAS WAR BEI DER SCHLÄGEREI IN STUTTGART WIRKLICH LOS???

  58. Warum werden Gewalttäter in linken Medien geschützt?

    ————————————————-

    Vielleicht wegen dem Linksruck der Nationen, einer neuen sozialistischen Weltordnung alla Birc-Staaten

    http://de.rian.ru/zeitungen/20130311/265697505.html

    … es ist viel komplizierter als es scheint.

    Eine EU(DSSR) mit etlichen ehem. Kommunisten ist der Feind der Demokratie und Meinungsfreiheit

    http://www.blu-news.eu/2013/05/14/die-luge-vom-ende-des-kommunismus/

    http://www.youtube.com/watch?v=fWtZrzxU1Do

    Das Problem des Demographischen Wandels der EU bzw. speziell Deutschlands soll mit „allen Mitteln“ bekämpft werden.
    Fachkräftemangel ist das Instrument der Migranten-Industrie, die Wirtschafts-Lobby steuert unsere Politik und Zukunft als Exportnation gegen unseren Bürgerwillen, diktatorisch und demokratiefeindlich unter Missachtung unserer Rechte, um noch mehr Profite zu machen mit Hilfe der Migration.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/164004/umfrage/prognostizierte-bevoelkerungsentwicklung-in-den-laendern-der-eu/

    http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2013/01/14012013_Geburtenziffer.gif

    Das dabei der Terror und der radikale Islam die Gunst der Stunde ausnutzt und sich tarnend als heilsbringender Unterstützer Ihrer Glaubensbrüder in Europa installiert, sowie Parallelgesellschaften entstehen,
    wird von unserer Migranten-Industrie Inkauf genommen, sowie gefördert.
    Bestechlichkeit in der Politik ist überall Mode.
    Wählerstimmenfang mit Migration wird mittlerweile von allen Blockparteien betrieben, um mit aller Macht zukünftige Wahlen zu gewinnen.
    Und die Macht in Deutschland wird immer mehr nach Brüssel abgegeben, um der EU mehr Entscheidunggewalt zukommen zu lassen.

    Die linken Mainstream-Medien im Einklang mit der „tendenziell mehr nach links gerückten Blockparteien“ versuchen uns die nationale demokratische Freiheit zu entreißen.
    Systemkritiker werden permanent denunziert und als Nazis in die rechte Ecke gestellt, weil sie aussprechen, was die Mehrheit der Bevölkerung nur denkt.

    http://www.pi-news.net/2013/05/main-post-sturzenberger-als-stadionsprecher-eines-jugendfusballturniers-nicht-mehr-tragbar/

    mein Fazit:
    der kalte Krieg ist noch lange nicht vorbei,
    er ist in einer heißen Phase

  59. Kann mich auch an einen Fall aus meiner Schulzeit erinnern:
    Eine Mittelgroße Gesamtschule, wir waren eine Klasse die fast nur aus Deutschen bestand, die Türken wurden in eine Restklasse gesteckt. Dummerweise fingen diese an, deutsche Mitschüler zu verprügeln… die Lehrer waren komplett machtlos und ließen sich mit Sprüchen wie „War nur Spass, wir sind doch Freunde!“ abwimmeln. Eines Tages kamen Nazi-Schläger (also echte) auf unsere Schule, haben davon Wind gekriegt und das Alphamännchen der Türken inkl. seinen Bruder vor den Augen aller auf dem Schulhof seine eigene Medizin schmecken lassen. Danach war es mit den Türken erstaunlich ruhig: Die zogen sich in ihre Ecken des Schulhofs und alle Deutschen hatten ihre Ruhe. Auch wenn ich deren sozialistische, Judenfeindliche Ideologie ablehne: Die anderen und ich fühlten uns damals von den Nazi-Schlägern besser beschützt als von den zuständigen Authoritäten. Kann jedem nicht-jüdischen Deutschen nur wünschen, solche Leute in seiner Nähe wohnen zu haben. Auf die Polizei ist jedenfalls, wenn es um bestimmte Tätergruppen geht (Türken, Araber, Tunesier, Marokkaner, Moslems allgemein) kein Verlass.

  60. #59 Das_Sanfte_Lamm (20. Mai 2013 12:57)
    Vielen Dank.
    Ich hatte nur noch in Erinnerung, dass es in Niedersachsen war.

    Vielleicht auch wegen diesem Urteil des Verdener Gerichts:

    Für 1 Jahr und acht Monate soll der Schwerverbrecher hinter Gitter. Richter Volker Stronczyk (Foto) berücksichtigte bei der Strafzumessung strafmildernd, dass der Angehörige des berüchtigten Miri-Clans “haftempfindlich” sei.

  61. Er war Lackierer, also ein Mitbürger, der gearbeitet hat und folglich selber für sich sorgen konnte und vor allem wollte,…

    Wenn der Staat nicht seine steuerzahlenden Untertanen schützt, sondern ausländische Banditen, dann sägt er am Ast, auf dem er sitzt.

    Noch dümmer geht es wirklich nicht.
    Das entspricht aber dem geistigen und intellektuellen Zusatnd der „Eliten“.

    Wir werden von Selbstmördern regiert, die uns in den Abgrund mitnehmen wollen.

  62. Es könnte sinnvoll sein, ein virtuelles Mahnmal im Internet zu errichten, welches an Daniel S. und anderen Opfern rassistischer Gewalt gegen Deutsche erinnert. In jedem Fall sollten die Jahrestage dieser Opfer nicht vergessen werden.

  63. Nein. Den Migrationshintergrunf braucht man im bolschewistischen Bremen nicht – dort weiss jeder, wer die „Familie M“ ist. Und genau wie mit einer bekannten Motorradgang, die auch in Bremen aktiv ist, legt sich mit der „Familie M“ keiner an. Mich wundert nur, dass die nicht noch viel mehr Straftaten verüben…sie haben absolute Narrenfreiheit (bei den Politikern) und rufen extreme Angst hervor (bei Polizei und Bürgern). Die Polizisten können für die Schilderung nichts, die Polizei wird mehr und mehr ausgedünnt und (zumindest in Bremen) wissen die Beamten genau, dass die Politik NICHT hinter ihnen steht. Soll heissen: jeder Beamte z B mit eigener Familie überlegt sich, wie weit er geht – er weiss, dass unser Staat ihn NICHT schützt! Und für die Familie M ist es ein leichtes, mal eben die Privatadresse der ermittelnden Polizisten und Staatsanwälte rauszufinden…
    Die Zustände in Doitschelan sind absolut unhaltbar geworden. Mich wundert nur, dass die Bürger weiter alles, aber auch alles schlucken…

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