Aus den Medien, aus dem Sinn

StRobstErinnern Sie sich noch? Vor etwa zwei Monaten wurde ein Deutscher von Migranten ermordet: zu Tode auf-den-Kopf-getreten. So etwas kann leicht in Vergessenheit geraten, denn neue Ereignisse beherrschen die Medien schnell: Zyperns Privatersparnisse sollen zur Tilgung der Staatsschulden konfisziert werden, ein neuer Papst wird gewählt und Dortmund zieht ins CL-Finale ein. Doch die Schuld am Tod von Daniel S. wurde immer noch nicht gesühnt. Und nur weil man nichts mehr von ihm in den Medien hört, heißt es nicht, dass sein Fall, der stellvertretend für eine Vielzahl anderer Gewalttätigkeiten begangen von migrationshintergründlerischen Mitmenschen an Deutschen steht, an Aktualität verloren hätte.

(Von Solo-Album)

Deshalb sollten wir – die freien Medien – nicht aufhören, Fälle wie den von Daniel S. in Kirchweye aktuell zu halten.

Jedes Mal, wenn ich an den Fall Daniel S. denke, könnte ich in Gedanken alle Politiker Deutschlands zusammenschreien! Daniel war einer von uns, er war Teil unseres Kulturkreises. Und damit meine ich mit Sicherheit nicht seine blonden Haare und seine blauen Augen.

Aber mindestens zwei Details aus dem Wenigen, das man über ihn den Medien entnehmen kann, verweisen darauf, dass seine Gesinnung deutsch war: Er war Lackierer, also ein Mitbürger, der gearbeitet hat und folglich selber für sich sorgen konnte und vor allem wollte, und er bekannte sich – zumindest symbolisch – zum Christentum. Getötet wurde er von Cihan A. (Türke), Coskun A., Shadid A. und drei weiteren ‚Südländern’.

Ein 2001er Tagesspiegel-Artikel zeigt, dass in Berlin 42 % aller Türken im erwerbsfähigem Alter arbeitslos sind. Sollte das auch auf Bremen zutreffen, hätte man hier eine, zumindestens statistisch, absurde Situation. Während bei Daniel vermutlich um 7 Uhr der Wecker klingelte, um pünktlich um 8 Uhr bei der Arbeit zu erscheinen und mit der Lackierpistole seinen Lebensunterhalt zu verdienen (und über Steuerabgaben den Lebensunterhalt von zweieinhalb seiner Mörder mitzufinanzieren), lagen diese wahrscheinlich (auf u.a. Daniels Kosten) noch im Bett.

Fakt ist, dass, wenn man die Vorfahren dieser Mörder nie in unser Land gelassen hätten, Daniel noch am Leben wäre. Ist das der angemessene Dank dafür, dass man diesen Menschen die Chance gibt, an unserem ökonomischen Erfolg teilhaben zu lassen?

Strafen haben in Deutschland (außer bei Finanzdelikten) selten einen abschreckenden Charakter. Erst kürzlich wurde beispielsweise bekannt, dass der 2011 verurteilte Berliner Poker-Räuber aus der Abou-Chaker-Familie sehr wahrscheinlich bald wieder auf freiem Fuß sein wird, obwohl sein Urteil eigentlich sieben Jahre lautete…

Und dann wundert man sich völlig überrascht in den Medien, wenn sich Bürger selber organisieren, um sich vor den Missständen in diesem Land auf eigene Faust zu schützen oder sich ‚rechten’ Parteien oder Organisationen zuwenden.

Scheinbar scheint sich dies zu lohnen – wie dieser Fall eines Bandidos-Mitgliedes zeigt: Vier Jugendliche (ihre Herkunft ein reiner Zufall: Ex-Jugoslawien, Irak und Kenia) schlagen einen 30-jährigen in einer Berliner U-Bahn ins Koma und attackieren im Nachgang seinen Freund. Dem setzt schließlich ein Bandido ein Ende, indem er ihnen seine Waffe zeigt und so die Täter in die Flucht schlägt.

Nun schauen wir uns mal eine andere Situation in Bremen an, „leider“ wurde hier die Polizei zu Hilfe gerufen und nicht die Bandidos: Nachdem in ihre Boutique eingebrochen worden war, findet die Boutique-Besitzerin die gestohlene Ware später auf einer türkischen Hochzeitsfeier und verständigt die Polizei. Diese erscheint bei der Hochzeitsfeier und dann passiert folgendes:

„Acht Streifenwagen kamen zur Razzia. Beamte mit Spürhunden stürmten die Halle – und kamen Sekunden später wieder raus. Die geschockte Kauffrau: „Als sie sahen, dass dort die berüchtigte, kriminelle Familie M. feierte, rührten sie keinen Finger mehr. Diana: „Statt Beweise sicherzustellen und Personalien festzuhalten, ließen die Polizisten alle Verdächtigen flüchten.“

Sie nahmen sich nur die Opfer vor. Peter B.: „Wir wurden ausgefragt, mussten laut unsere Personalien und Adressen nennen. Alle konnten mithören.“ Dann der nächste Schock. Diana: „Ein Mann des Clans fragte mich, ob ich nicht wisse, mit wem wir es zu tun haben. Er sagte, ich solle mich nicht mit der Familie M. anlegen. Dann schlug er mir ins Gesicht, drohte: „Ich erschieß Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst.“

Und was machten die Beamten? Diana B.: „Die standen daneben, sagten nichts. Ich wollte Strafanzeige erstatten, das lehnten sie ab. Die Polizisten stiegen in ihre Streifenwagen und verschwanden.“

Kriminelle Organisationen wie die Bandidos scheinen also die deutsche Bevölkerung effektiver schützen zu können als die Staatsgewalt – folglich gerät die Rechtsstaatlichkeit Deutschlands bedingt durch die linke Kuschel-Politik (die Täter statt Opfer schützt) aus den Fugen. Ist das etwa das angestrebte Ziel unserer Bundesregierung?

Mir liegt an der Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit dieses Landes – ich möchte nicht eines Tages von einer kriminellen Organisation beschützt werden müssen.

Was können wir also tun? Den öffentlichen Druck auf die Politiker zu erhöhen, wäre zumindest ein Anfang.

„Aus den Medien, aus dem Sinn“ – heißt der Titel dieses Artikels. Alle bekannten Fälle von schwerer Gewalt begangen von Ausländern und Migranten an Deutschen sollten in regelmäßigen Abständen bei PI thematisiert werden – denn es geht nicht nur um die neuen Fälle, sondern gerade auch um die alten.