tz fussball-1Murat S. (39) ist Spieler und Kapitän beim SV-DJK Taufkirchen, einem Vorort von München. Obwohl seine Mannschaft gegen die Spvgg Höhenkirchen 4:1 führt, fängt er an, seinen Gegenspieler Matthias W. übel zu beleidigen und anzuspucken. Matthias erträgt und erduldet das aber nicht unterwürfig, wie es Murat vielleicht dhimmimäßig erwartet hat, sondern spuckt zurück. Das hätte fast das Todesurteil für den 20-jährigen bedeutet. Murat stürmt nach Spielschluss mit einem Vereinskumpan auf Matthias los und tritt mit seinen Stollenschuhen zu. Erst in die Rippen, dann auf den Kopf. Matthias liegt bereits wehrlos auf dem Boden, und trotzdem knallen die harten Stollen von Murat in sein Gesicht. Jetzt liegt Matthias im Krankenhaus, mit doppeltem Jochbeinbruch, Bruch der Augenhöhle, einem Hämatom und Rippenprellungen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Münchner tz berichtet über einen abartigen Vorfall, der weder etwas in Deutschland und schon gar nicht auf einem Fußballplatz zu suchen hat:

Das war kein Foul, das war ein Angriff auf Leib und Leben! Beim C-Klassen-Spiel zwischen den Fußballern des SV-DJK Taufkirchen und der Spvgg Höhenkirchen im Sportpark rastete am Sonntag ein 39-jähriger Spieler völlig aus. Stürmer und Kapitän Murat S. aus dem mit 4:1-siegreichen Heim-Teams trat mit seinen Stollenschuhen Matthias W. (20) gezielt ins Gesicht. Der junge Abwehrpieler lag zu diesem Zeitpunkt wehrlos auf dem Rasen. Der Höhenkirchner erlitt schwere Verletzungen: Doppelter Jochbeinbruch, Bruch der Augenhöhle, ein Hämatom und Rippenprellungen. Heute wird er in einer Münchner Klinik operiert. Die Polizei nahm Murat S. noch auf dem Fußballplatz fest. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Richter erließ Haftbefehl.

Und so ging es los – Murat beleidigte und spuckte während des Spiels:

Zu der Eskalation ist es bei der letzten Aktion, einer Ecke, gekommen. „Ich habe den Stürmer gedeckt. Ganz normal mit Körpereinsatz“, sagt Matthias W. Plötzlich aber habe ihn Murat S. angespuckt und übelst beleidigt. „Da sind mir die Nerven durchgangen, dann habe ich auch gespuckt. Total blöd von mir“. Sekunden später wird die Partie regulär abgepfiffen.

Plötzlich aber stürmen zwei Taufkirchner Spieler auf den Wirtschaftsingenieur-Studenten zu. Sie reißen ihn zu Boden. Spieler von Höhenkirchen sprinten dazu, wollen helfen. Zu spät. Zwei Tritte treffen den 20-Jährigen. „Der erste gegen die Rippen, der zweite ins Gesicht“, sagt Matthias W. Er blutet aus der Nase, sein Kiefer ist irgendwie schief. Ein Krankenwagen bringt den Abwehrspieler dann ins Krankenhaus.

tz fussball-2b

Wer wohl der zweite Taufkirchner Spieler Schläger war? Nun, ein Blick auf die Spielernamen lässt folgende Möglichkeiten zu: Entweder Ilhan, Serkan, Emir, Gazi – oder Michael, Dirk, Marcel, Constantin, Andi, Toni, Klaus, Johannes, Markus, Daniel, Martin, Phong. Es darf geraten werden!

Bevor der mitlesende bayerische Verfassungsschutz jetzt fleißig „pauschalierende Unterstellungen“ in bezug auf die „friedliche Religion“ Islam und „bestens integrierte“ Moslems in meine Akte notiert, etwas zu den harten Fakten:

1. Der erdrückend überwiegende Anteil an Türken und türkischstämmigen in Deutschland sind Moslems

2. Kein Christ würde auf dem Fußballplatz einen Mitspieler anspucken oder gar mit Fußballschuhen ins Gesicht treten, und schon gar nicht, wenn der Kontrahent wehrlos auf dem Boden liegt

3. Umfragen unter Türken in Deutschland haben ergeben, dass eine hohe Hinwendung an die eigene Religion besteht, mit einem bei 40% ausgeprägten Wunsch nach Einführung der Scharia in Deutschland und bei 60% nach Erreichung baldiger moslemischer Mehrheiten

4. Der Islam sieht alle Nicht-Moslems als minderwertig an und fordert ihre Bekämpfung, Unterwerfung und bei Gegenwehr Tötung

5. Der Islam fördert die Gewalt – der Kriminologe Pfeiffer konstatierte beim Islam: „Je religiöser, desto gewaltbereiter“

Das Verhalten Murats soll doch jetzt tatsächlich „nicht toleriert“ werden – wie kulturunsensibel aber auch:

„So etwas gehört nicht auf einen Fußballplatz“, empört sich Hans Mader, Abteilungsleiter der Spvgg Höhenkirchen. Für ihn ist das nur die Spitze des Eisbergs. Schon seit längerer Zeit sei das Aggressions-Potenzial der Taufkirchner Fußballspieler hoch. So extrem war es allerdings noch nie. Darüber ist auch Taufkirchens Trainer Michael Ellinger entsetzt. Der Verein zieht deshalb harte Konsequenzen: „Wir haben die Mannschaft sofort vom Spielbetrieb abgemeldet, und der Spieler wird vom Verein ausgeschlossen.“ So etwas wolle man im Verein auf keinen Fall tolerieren.

Den Ausschluss von Murat und die Abmeldung der zu 25% aus Türken bestehenden Mannschaft vom Spielbetrieb hat PI-Leser Alfons VIII trefflich kommentiert:

Also wirklich, ein krasser Fall von mangelnder Willkommenskultur. Nominierung für den Integrationsbambi wäre hier der richtige Weg

Beschämend, dass Abteilungsleiter Mader vom Opferverein Kampfgegner Höhenkirchen – ist das jetzt eigentlich eine Beleidigung für den Islam, müsste es nicht Höhenmoscheen heißen? – es offen auszusprechen wagt, so etwas gehöre nicht auf einen Fußballplatz. In der Buntesrepublik Dummland ist schließlich alles willkommen zu heißen, was uns aus islamischen Ländern kulturell „bereichert“.

Das alles sei schon lange kein „Einzelfall“ mehr auf den Amateur-Fußballplätzen Deutschlands, denn es würden bereits spezielle Aufsichtspersonen – bis zu zehn (!) – zu Spielen geschickt, die als gefährlich eingestuft werden. Dreimal darf man raten, mit welchem Spielerklientel man da zu tun hat. Nicht mit Toni, Johannes, Markus und Martin, sondern eher mit Ilhan, Serkan, Emir und Gazi.

Auch beim Bayerischen Fußballverband (BFV) hat man gestern schockiert auf die Vorkommnisse in Taufkirchen reagiert. Für Peter Schmid (54), Kreisspielleiter von München, ist es allerdings nur der bislang unrühmliche Höhepunkt einer bedenklichen Welle von Aggressivität auf Sportplätzen.

„Wir schicken bereits Aufsichten zu Spielen, die als besonders brisant gelten, auch in die untersten Ligen“, erzählt der Funktionär. Bis zu zehn Mann sind für eine Entschädigung von gerade mal 15 Euro unterwegs. „Bei 390 Mannschaften, die im Kreis München im Spielbetrieb sind, ist das nicht viel, aber ein Signal“, meint Schmid. Und tatsächlich zeigt die Erfahrung, dass es bei Partien unter Aufsicht durchaus gesitteter zuging als erwartet.„Wir haben deutschlandweit vor allem in den Großstädten das Problem mit Gewalt“, haben er und seine Kollegen festgestellt. „Die Hemmschwelle ist gesunken, die Leute lassen der Wut freien Lauf.“

Hier der gesamte tz-Bericht über den Kampfplatz Fußballfeld. Dieses einem wehrlos-auf-dem-Boden-liegenden-auf-den-Kopf-treten-Syndrom kannte man bisher vom nächtlichen Tatort U-Bahn, Busbahnhof oder Platz vor Diskothek, siehe die bedauernswerten Todesopfer Daniel Seyfert oder Jonny K. Früher gab es bei Schlägereien einen Ehrenkodex, da war Schluss, wenn der Kontrahent zu Boden ging und sich nicht mehr wehrte. Und auf Fußballplätzen gab es so etwas schon gleich dreimal nicht. Aber jetzt haben wir eine kulturelle „Bereicherung“, und da geht es um unkontrollierte Aggression, zerstörerisch und vernichtend. Woher die wohl kommt?

Heute ist Freitag, und da wollen wir, da der Islam schließlich zu Deutschland gehört, eine passende Einstimmung für das Freitagsgebet geben. Eine Lesung aus dem Heiligen Buch aller Moslems, den zeitlos gültigen Befehlen Allahs, passt ganz gut für den nächsten Rasenkrieg das nächste Fußballspiel. Vielleicht wird so etwas in der Art – der Koran ist bekanntlich voll davon – morgen ja auch von dem einen oder anderen Imam rezitiert, und dann geht es am Wochenende wieder orientalisch-islamisch zünftig zu auf diversen Fußballplätzen. Heute nehmen wir mal einige Verse der achten Sure heran:

8:12
Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

8:13
Dies war so, weil sie Allah und Seinem Gesandten trotzten. Wer aber Allah und Seinem Gesandten trotzt – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.

8:17
Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.

8:22
Wahrlich, als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah die Tauben und Stummen, die keinen Verstand haben.

8:39
Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.

8:55
Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden;

8:60
Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie alle.

8:65
O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig unter euch, die Geduld haben, so sollen sie zweihundert überwältigen; und sind einhundert unter euch, so werden sie eintausend von denen überwältigen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht begreift.

Allah ist barmherzig und gnädig, wenn das mal nicht motiviert. In dem folgenden Video sehen wir migrantische Fachkräfte in Frankreich bei der Arbeit. Bewundernswert das disziplinierte Vorgehen, fast wie bei einer Fußballmannschaft, zu zehnt gegen einen. Einer nach dem anderen demonstriert seine motorischen Fähigkeiten. Die Aufgabe wird sorgfältig und mit erstaunlichem Fleiß zu Ende gebracht. Selbst als die Mission bereits erfüllt zu sein scheint – das Objekt der überaus hektischen Betriebsamkeit liegt reglos am Boden – geht man dem routinemäßig abgespulten Arbeitsprogramm weiter nach. Woher kennen wir das bloß? Besondere Kompetenz beweisen die Fachkräfte beim doppelfüßig ausgeführten Aufsprung auf den Kopf. Viermal hintereinander, immer treffsicher. Wahrlich meisterlich.

An Übungsobjekten herrscht in den europäischen U-Bahnen – und jetzt offensichtlich auch auf Fußballplätzen – bekanntlich kein Mangel. Dank der immer intensiver stattfindenden Video-Übertragungen bleiben uns diese Höchstleistungen eingewanderter Fachkräfte auch nicht mehr verborgen. Sie verlieren sich nicht mehr in den täglichen Protokollen als Ereignisse, die von „jungen Männern“ oder „Jugendlichen“ verübt wurden. Nein, jetzt können wir die Leistungen ziemlich eindeutig zuordnen:

Dieses Video erhält den Ehrenbambi im Bereich „Migranten-Polka“.

Zurück zum Fußballthema: Wer Fragen an den SV-DJK Taufkirchen hat, beispielsweise, wie der hochaggressive Murat S. Kapitän der dritten Mannschaft werden konnte:

» info@svdjktaufkirchen.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)

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118 KOMMENTARE

  1. Mal wieder „gefährliche Körperletzung“. JEDER Deutsche würde bei so einer Tat, an einem Türken verübt, wegen versuchten Totschlages angeklagt und vermutlich auch verurteilt, wobei die Stollenschuhe dann sogar als Waffe bewertet würden.

  2. Es muss endlich deutlich werden, dass das hinhaut mit der Integration.
    Fair Play und mit Anstand verlieren, das sind Basislektionen, die unsere Kulturbereicherer schon nach kürzester Zeit beherrschen, womit ein friedliches und reibungsloses Miteinander garantiert ist…
    Wenn die Deutschen dann in ihren Vereinen trotzdem lieber unter sich bleiben möchten – niemand weiß warum – dann muss man ganz laut schreien: NAAAAZIIII!!!

  3. Kommentar einer Ärztin von Daniel Siefert:

    „Das Opfer wird zu Fall gebracht,

    —>dann nehmen die Mörder ANLAUF (wie bei uns z.B.Hochsprungathleten)
    —> springen mit Schwung u. möglichst hoch auf den Schädel des Opfers und zwar mit beiden Füßen GLEICHZEITIG, was größtmögliche Wucht bedingt…“

    Die mordlustigen Benachteiligten haben sich wirklich nicht im Griff. Seufz.

  4. Wie saagte doch der hölländische Sportminister als ein Schiedsrichter totgetreten wurde?

    „Das hat nichts mit Fußball zu tun.“

    Das mag stimmen. Aber es hat sehr wohl etwas damit zu tun, dass Politiker unintegrierbare Mohammedaner hier reinholen und Lobeslieder auf Multikulti singen.
    Es hat was damit zu tun, dass Richter sogenannte Messerstecher, Kopftreter, Intensivtäter, 20 Cent-Mörder und Komaschläger immer und immer wieder zu Bewährungsstrafen verurteilen.

    Tut mir leid, aber ein paar Suren aus dem Koran strechen reicht da längst nicht mehr aus.

  5. Leute, dass Video kenne ich und ich sehe es mir nie wieder an. Sowas könnt Ihr hier nicht ohne Warnung einstellen. Dieses Video macht schlaflose Nächte.

  6. ***Gelöscht!***

    .

    ***Moderiert! Bitte beachten, dass solche Formulierungen bewusst falsch verstanden werden können! Mod.***

  7. „…dann habe ich auch gespuckt. Total blöd von mir“

    Ja Matthias. Ganz, ganz blööööd, dass du dich nicht unterwürfig entschuldigt hast bei dem Murat! Ganz, ganz blöd!

    Mein Gott Junge.. hallo? Gehts noch?

  8. Schickt dieses Video an all die linken Kollaborateure die Gewalt des Islam verharmlosen. Lasst sie teilhaben an den Taten die sie durch ihre Politik verursachen.
    Keine Mail ohne Link auf dieses Video! Und stellt eine Kopie sicher.

  9. Bei all diesen widerlichen Gewalttaten frage ich mich immer wieder, was eigentlich die daneben stehenden Personen zu tun gedenken. Fällt denen gar nichts dazu ein, wenn ein Kamerad, Spieler oder sonstiger Kumpel von so einem Wahnsinnigen derart brutal bearbeitet wird? Ist schon klar, dass so etwas meistens sehr schnell geht, aber trotzdem, man hört nie auch nur ansatzweise etwas von Hilfeleistung durch Anwesende.

  10. Das Video ist ja wohl mal total abartig!!
    Ich wünsche jedem „Multikulti kuschler“ mal in so eine Situation zu geraten, am besten als betroffener!
    Abartig und feige!
    Eine „Rotte“ von kleinen Pissern löscht fast ein Leben aus und fühlen sich Stark, die wenn man sie einzeln erwischt einnässen *kotz*

  11. Früher? Früher? Ja früher waren auch die Städte sauberer, keine Kaugummi und Kippen überall, keine Müllhaufen auf den Gehsteigen, keine rasenden Murats mit dem 3er, Frauen konnten noch morgens und abends ohne Belästigung auf die Straßen oder in die Arbeit gehen. Ja früher, da waren die Murats und Mohammeds auch noch nicht da, da gabs den Eis-Italiener wo wir uns immer trafen im Sommer und den Griechen wo man hin ging zum essen, ja und den Spanier, wo man Samstag hingehen konnte um Musik und Tanz zu genießen und den Jugo mit Superessen zu günstigen Preisen. Und man musste auch keine Angst haben, dass man heile wieder nach Hause kommt…

  12. zum video:

    kennt ihr den unterschied zwischen einem rudel und einer herde?
    in einer herde rennt jeder weg um sich selbst zu retten.
    ein rudel schakale greift gemeinsam an, sucht schwachstellen und bringt sogar größere tiere gemeinsam zu fall.
    die mohammedaner sind wie ein rudel schakale

  13. „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“
    BP Gauck 24.12.2012

    “Das müssen wir aushalten”
    Marie Luise Beck (Die Grünen) über Ausländerkriminalität.

    “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude – sind eine Bereicherung für uns alle!“
    Maria Böhmer, Bundesintegrationsbeauftragte (CDU).

    🙁 🙁 🙁

  14. Der Verein zieht deshalb harte Konsequenzen: „Wir haben die Mannschaft sofort vom Spielbetrieb abgemeldet, und der Spieler wird vom Verein ausgeschlossen.“

    Also wirklich, ein krasser Fall von mangelnder Willkommenskultur.
    Nominierung für den Integrationsbambi wäre hier der richtige Weg.

    IRONIE OFF

  15. Was mir wirklich Sorgen macht:

    Alle hier finden solche Gräueltaten abscheulich, aber niemand verlangt von den Linken, daß sie sich „distanzieren“.

    Auf der anderen Seite werden ständig irgendwelche Haarspaltereien betrieben, wenn auch nur ein normaler Bürger befürwortet, daß rechte Parteien sich zusammenschließen. Man könnte ja „Nazi“ genannt werden.

    Verkehrte Welt!

  16. @Moderator: In dem Augenblick wo ich es getippt habe, meinte ich es in seiner bösartigsten Auslegung. 10 Sekunden später…
    Aber editieren kann man ja nicht. Daher Dank für die Moderation. Aber, solche Gedanken sind immer schwerer zu verhindern, wenn man sich umschaut.

  17. Und für all diese neuen Begegnungen auf dem Fußballplatz, hat der Deutsche Fußballbund den schönen, hilfreichen Leitfaden „Integration von A-Z“ erstellt:

    http://www.dfb.de/fileadmin/user_upload/2011/05/DFB_Buch_Integration_A-Z.pdf

    Lohnt sich drin zu stöbern – so funktioniert die Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche, die Politisierung bis in den letzten Winkel, die Erziehung zur Unterwerfung.

    Selbst mit gebrochenem Kiefer hat der allseitig entwickelte Deutsche, noch eine Entschuldigung zu nuscheln.

    Gelungene Abrichtung.

  18. Das video ist wirklich grausam, sollten sich nicht alle antun.
    Besonders verstörend finde ich, neben dem grausamen Kopftreten, das Verhalten dieser „Sicherheitskraft“. Erst als alles vorbei ist und der letzte Kopftreter verschwunden ist, traut er sich aus dem Haus oder Waggon, immer noch nach allen Seiten schauend, ob nicht doch noch Südlandschläger da sind. Unfassbar.

  19. Diese Wehrlosmachung der Einheimischen durch weichmachende Erziehung einerseits und die gezielte Zuführung agressiver, gewaltbereiter Fremdelemente andererseits ist doch

    V Ö L K E R M O R D,

    begangen an der deutschen Bevölkerung.

  20. Ohh mein Gott,
    Das Video ist ja das fürchterlichste das ich in meinem Leben je gesehen habe.
    Weis man den was das für ein angriff war?
    Sind die Täter denn gefasst worden?
    Ich denke mal das Opfer ist Tod ,oder?

    Daniel Siefert ist ja auf die selbe weise Hingerichtet worden…..
    Unfassbar das Menschen sowas anderen Menschen antun

  21. Na? Täglich bis zu 100.000 Besucher auf PI und nix mit Demo, bei der zumindest 1% dieser Besucher den Arsch haben und erscheinen?

    Dann muss man sich nicht wundern…

  22. Also erst der Bericht und dann noch dieses Video, sorry Leute auch wenns wahrscheinlich nicht durch die Moderation geht. Anstatt hier immer die gleichen hämischen Kommentare abzulassen sollte man lieber mal gemeinsam darüber nachdenken wie man für solches Zeug(Formulierung ist bewusst gewählt weil an dem gezeigten Verhalten ist in meinen Augen nichts menschliches mehr) Arbeitslager wieder Salonfähig macht. Auch der über dem Tor eines der (früher) bekannteren Lager angebrachte Spruch sollte in solchen Fällen durchaus wieder einen Sinn haben – nämlich: Nach einer Ausreichenden Anzahl von Jahren in genannter Einrichtung sollen diese Leute (dieses Zeug!) durchaus wieder die Freiheit geniessen. DIE FREIHEIT DIESES LAND VON AUSSEN ZU BETRACHTEN; UNTER ALLEN UMSTÄNDEN VON AUSSEN UND NUR VON AUSSEN!!!

    Danke fürs lesen
    Heimatloser

  23. Deutschland wird nur VERWALTET und das was hier passiert ist GESTEUERT! Anders kann ich es mir nicht erklären!

  24. 18 Let’s Rock

    Wozu denn distanzieren:

    http://www.n-tv.de/politik/Es-funkt-wieder-article10471106.html

    Merke:

    Links und grün, Hand in Hand,
    ja sie wissen, der Feind er steht im eignen Land
    Und nun gebet auch fein Acht
    wer wohl in Doiteschelan hat Macht.

    Mit der Faust und auch dem Fuß
    tritt man Kuffar nun zu Mus.
    Gewalt, so sagt es auch DAS BUCH,
    haut manchen“nasie“ dann zu Bruch

    🙁 🙁

  25. schauen sie sich das Video unten ruhig an Herr Gauck, und versuchen sie nicht weg zu schauen wenn die Todessprünge auf des Opfers Kopf erscheinen.

    Das sind die Bilder die uns Bürgern grosse Sorge bereiten, ach was sage ich, das sind die Bilder die uns Angast bereiten und Ihnen am Ar… vorbei gehen.

  26. Ich vermute als „Strafe“: 12 Monate auf Bewährung, unter richterlicher Beschimpfung und Verhöhnung des Opfers.

  27. Der Kulturbeauftragte im Landkreis von Taufkirchen ( das wäre München…)
    sollte sich öffentlich dazu äußern .Aber das passt nicht zum beginnenden Zschäpe Prozess,
    das wissen diese Totschläger! Das ist eingeplantes Kalkül und somit Eine straffreie
    Aufforderung zum nachmachen. Zum Video, mir kann keiner sagen das der Verfassungsschutz
    solche Filme nicht kennt. Nichtstuende Schande! Ich brauche jetzt einen Schnaps

  28. „Ich habe den Stürmer gedeckt. Ganz normal mit Körpereinsatz“, sagt Matthias W. Plötzlich aber habe ihn Murat S. angespuckt und übelst beleidigt. „Da sind mir die Nerven durchgangen, dann habe ich auch gespuckt. Total blöd von mir

    Ja, entschuldige Dich doch auch gleich dafür, dass Du überhaupt noch lebst und dem Türken Arbeit, Geld, Wohnung, Frau und Land vorenthältst.

    Das ist das grösste Problem im Land, der Türke führt sich asozial auf und der blöde Deutsche entschuldigt sich dafür.

  29. Körperverletzung? Wenn jemand gegen den Kopf tritt, und auch noch mit Fußballschuhen, dann will der morden. Das ist klar ein Mordversuch. Und da müssen wir ansetzen, wir müssen die Justiz auf den rechten Weg bringen.

  30. Man könnte ganze Bücher füllen mit derartigen Vorfällen im Amateur-Fußball. Die Landnehmer schickanieren Schiedsrichter, treten Spieler zusammen, spucken, schlagen, brüllen, toben. Wie es sich für echte Herrenmenschen geziemt.

  31. Murat S. (39) ist Spieler und Kapitän beim SV-DJK Taufkirchen. …

    Also für den Murat muss das doch permanenter Stress sein, für „Taufkirchen“ zu spielen. Das muss einfach strafmildernd geltend gemacht werden können.

  32. #14 Cardiff (03. Mai 2013 00:12)

    zum video:

    kennt ihr den unterscjid zwischen einem rudel und einer herde?
    in einer herde rennt jeder weg um sich selbst zu retten.
    ein rudel schakale greift gemeinsam an, sucht schachstellen und bringt sogar größere tiere gemeinsam zu fall.
    die mohammedaner sind wie ein rudel schakale

    Und die Deutschen wie eine Schafsherde. Damit erst ist das Desaster komplett.

  33. #21 johann (03. Mai 2013 00:39)

    Besonders verstörend finde ich, neben dem grausamen Kopftreten, das Verhalten dieser “Sicherheitskraft”. Erst als alles vorbei ist und der letzte Kopftreter verschwunden ist, traut er sich aus dem Haus oder Waggon, immer noch nach allen Seiten schauend, ob nicht doch noch Südlandschläger da sind. Unfassbar.

    Würdest Du versuchen ein Rudel Wölfe von seiner Beute zu verjagen? Eben.

  34. rastete am Sonntag ein 39-jähriger Spieler völlig aus.

    Was mir bei Mohammedanern immer wieder auffällt ist, dass sie mit zunehmenden Alter nicht weniger aggressiv werden. Jeder normale Mensch wird mit zunehmendem alter gesetzter, ruhiger und überlegter, und vor allem: gesitterter. Wann habt ihr zuletzt einen Opa gesehen, der sich auf der Straße geprügelt hat?

    Ich zuletzt in Istanbul…

  35. #37 PPaulchen (03. Mai 2013 01:44)

    M.E. nach wäre es angesichts des rapiden Ansteigens solcher Fälle dringend nötig, auch unser Rechtssystem an die Anforderungen und speziellen Bedürfnisse einer Multikulti-Gesellschaft anzupassen.
    Ich glaube ich spreche hier im Sinne der Mehrheit der Bevölkerung, wenn ich sage: In solchen Fällen wäre die TODESSTRAFE das adäquateste Mittel!

    Eine Bewährungsstrafe würde reichen. Das meine ich ganz ernsthaft. Jedoch sollte die Bewährungsauflage sein, das Land NIE WIEDER zu betreten. Dazu müsste der Strafrahmen, der zur Bewährung ausgesetzt wird, der Tat natürlich angemessen sein: Lebenslänglich.

    Im Endeffekt wäre das eine Win-Win-Situation. Der Täter bleibt in Freiheit, die Gesellschaft ist vom Täter befreit und man spart sich auch eine ganze Stange Geld und Tote. Nur die Rachegelüste, die lassen sich damit nicht befriedigen…

  36. @ 37 PPaulchen

    Todesstrafe finde ich nicht sinnvoll, mit so etwas würde mann sich doch mit dem Abschaum irgendwie auf das selbe Niveau begeben. Mein Vorschlag in #26

  37. #26 Heimatloser (03. Mai 2013 00:46)

    Anstatt hier immer die gleichen hämischen Kommentare abzulassen sollte man lieber mal gemeinsam darüber nachdenken…

    Gemeinsam? Die meisten hier machen sich doch schon in die Hose, wenn sie nur darüber nachdenken, daß die rechten Parteien sich zusammenschließen könnten, um gemeinsam etwas gegen die Mißstände im Land zu tun.

  38. Ja das ist wohl heute überall so. Aber die meisten sind nicht alle – also was machen wir um vorwärts zu kommen?

  39. DEUTSCHLAND 2013?

    Ob ihr es mir glaubt oder nicht, liebe Junggenossen (ich meine Jusos und Gender-Linke) unter 20, als ich in eurem Alter war, keine 25 Jahre her, gab es solche Probleme nicht. Weder hier noch sonst wo in Europa!!!

    Ihr hättet die schönste Zukunft haben können, dafür habt ihr nun Multikulti und Islam und nicht vergessen: Keine Frage, alle Tage! 🙁

  40. Liebe Jungs vom VS, die ihr hier so alle mitleest, mach ENDLICH EUREN JOB !!!

  41. #44 Heimatloser (03. Mai 2013 02:30)

    Ja das ist wohl heute überall so. Aber die meisten sind nicht alle – also was machen wir um vorwärts zu kommen?

    1. Die richtigen Parteien wählen
    2. Das Nazi-Geschrei an uns abperlen lassen 3. Die ehemaligen Mitglieder der Mauermörder-Partei an den Pranger stellen samt der Partei, bei der sie untergekrochen sind
    4. Abgeordnete anschreiben
    5. An Demo’s teilnehmen

    etc.

  42. Über diese absolute Brutalität unserer Neubürger wird sich wohl bei PI kein Mensch mehr wundern.
    Was mich ratlos macht : DJK (Deutsche Jugend-Kraft) ist der Dachverband der katholischen Sportvereine in Deutschland.
    Murat vertritt also einen katholischen (!) Sportverein und man fragt sich,ob in den Zeiten der grenzenlosen Toleranz hierzulande es als normal gilt ,solche brutalen Schlägertypen in einen katholischen Sportverein zu integrieren.
    Hat der Vereinsvorstand sich schon geäussert ?

  43. Mit 40 Jahren müsste doch der Murat bei den Alten Herren spielen. Hatte man bisher die Hoffnung, dass mit zunehmenden Alter unserer unverzichtbaren Talente ihre jugendliche Aggressivität abnimmt, sieht man sich jetzt eines schlimmeren belehrt.

  44. #32 nicht die mama (03. Mai 2013 01:24)
    Teilzitat
    „Ich habe den Stürmer gedeckt. Ganz normal mit Körpereinsatz“, sagt Matthias W. Plötzlich aber habe ihn Murat S. angespuckt und übelst beleidigt. „Da sind mir die Nerven durchgangen, dann habe ich auch gespuckt. Total blöd von mir“
    Teilzitatende
    Das kann man nur verstehen, wenn man auch die Fußballregeln kennt. Sein Zurückspucken gilt als „Revanchefoul“ und das ist nun mal bei Fußballspielen verboten. Zieht im Regelfall eine Rote oder Gelbe Karte nach sich. Er bezog sich also auf das reine Spiel und nicht auf das was nach dem Abpfiff Übles folgte.

  45. Pakistan-Film auf 3Sat: Allah wird’s schon zugrunde richten

    Atombombe, Taliban, Terror. Doch was wissen wir sonst von Pakistan? Eine gelungene 3Sat-Doku zeigt uns das Land als verhinderten Wirtschaftsriesen, der im Chaos zu versinken droht – denn die Elite denkt nur an sich selbst und das Volk wendet sich im Zweifel an Gott.


    Was in den dreißig Minuten fehlt, ist eine Beschreibung des allgegenwärtigen Islam. Er soll das Wertefundament sein, auf dem Pakistan aufgebaut ist. Die Religion gibt vielen Menschen Halt. Aber auch sie ist ein Faktor dafür, dass es mit Pakistans Wirtschaft bergab geht: Die Inschallah-Mentalität ist eine Bremse für Fortschritt und Entwicklung. Wenn jeder darauf vertraut, dass Gott es schon richten wird, geschieht am Ende nichts. Und es fehlt ebenfalls der kritische Blick auf die USA, die in Pakistan Taliban und al-Qaida jagen, mit Drohnen, Söldnern und fragwürdigen Geheimdienstmethoden, ohne Rücksicht auf Recht und die pakistanische Gesellschaft.
    „Blackbox Pakistan“, Freitag, 21 Uhr, 3sat

    Quelle mit Kommentarbereich
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/tv-film-blackbox-pakistan-starke-3sat-dokumentation-a-897516.html

  46. Ich hab mir beim Lesen der Meldung vor ca. einer Woche ja auch gleich meinen Teil gedacht nach ca. 20 Jahren Erfahrung im Kreisligafußball. Aber grad wegen dieser Erfahrung kann man eine solche Aussage wie

    Kein Christ würde auf dem Fußballplatz einen Mitspieler anspucken oder gar mit Fußballschuhen ins Gesicht treten,

    eben nicht pauschal stehen lassen. Es stimmt schon, dass meistens, wenn es richtig kracht wieder unsere für ihre Gelassenheit und Besonnenheit bekannten Freunde vom Balkan oder Bosporus beteiligt sind, aber eben nicht immer.

  47. @ #53 noreli:

    seit wann wird Spucken als Foul mit Gelb bestraft? Grobe Unsportlichkeit und knallrot, und sonst gar nix.

  48. Das Opfer im Video ist selber schuld, weil es offensichtlich zu aggressiv weggeschaut hat!

    Dadurch sind die Islamisten in einer äußerst bloßstellenden Art und Weise nicht hinnehmbar provoziert worden!

    Außerdem haben sich die Islamisten, weil sie nur mit 10 Mann gegen einen waren, zunächst hoffnungslos unterlegen gefühlt!

    Wer sich über derartige Videos aufregt, hat den Islam als Ganzes noch nicht verstanden!

    Das ist aber nicht so schlimm!
    Denn Nachhilfe für kulturelles Verständnis und für die Belange unterdrückter Ethnien bieten Claudia Roth, Maria Böhmer und Joachim Gauck an!

    Die wissen bekanntlich genau Bescheid!

  49. #1 Grober Klotz (02. Mai 2013 23:45)

    Mal wieder “gefährliche Körperletzung”. JEDER Deutsche würde bei so einer Tat, an einem Türken verübt, wegen versuchten Totschlages angeklagt und vermutlich auch verurteilt, wobei die Stollenschuhe dann sogar als Waffe bewertet würden.
    ************************************************
    oder bekommt zusätzlich noch Sicherungsverwahrung, wie ein Fall in Lübeck, Deutscher sticht mit Messer auf Afghanen ein ( ja, so etwas gibt es wirklich), und da bereits einschlägig vorbestraft, bekommt zusätzlich zur Strafe auch noch Sicherungsverwahrung aufgebrummt.

  50. #15 AlfonsVIII

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Fußballplätzen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    So wird es vom Gaukler vielleicht zu recyceln sein kommende Weihnachten, oder?

  51. Ärger mit türkischen Fußballern gibt es schon ewig. Mein Ex Kollege hat das schon vor 15 Jahren erzählt.
    Allerdings hat der sich auch nie etwas gefallen lassen.

  52. Man sieht an diesem Fall deutlich, wie „verunsichert, eingeschüchtert und ängstlich“, Türken in Deutschland durch das Phantom NSU sind, wie es uns Kenan Kolat, Bekir Alboga, Erol Pürlü, Ali Kizylkaya, Aiman Mazyek, Botschafter Hüseyin Avni Karsioglu et al. immer wieder weismachen wollen/sarc

    Besser kann man den Unterschied zwischen Türkenlüge und Türkenwahrheit nicht illustrieren.

  53. Peter Schmid, Kreisspielleiter von München sollte einen Runden Tisch gegen Rechts bilden und die Imame diverser Moscheen besuchen zu Tee, halal Häppchen und Freundschaftsgesprächen unter verschiedener Augenhöhe: oben der Imam, zu seinen Füßen der Besucher.

  54. Ich habe heute folgende Nachricht an den Verein SV-DJK Taufkirchen geschickt. ( http://www.SV-DJK Taufkirchen )

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mit Entsetzen habe ich den Artikel http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/taufkirchen-gegen-spvgg-hoehenkirchen-schlaegerei-platz-tz-2879738.html gelesen. Bei weiterer Recherche bin ich dann auf folgenden Artikel gestossen: /2013/05/bereicherter-amateurfussball-in-munchen-lebensgefahrlich-stollen-ins-gesicht-getreten/

    Es ist bedenklich, dass soetwas passiert, und es ist offensichtlich nicht der einzige Fall, was ich aber auf jeden Fall vermisse, ist, dass es auf Ihrer Homepage kein Bedauern, keine Entschuldigung, nicht einmal den Versuch einer Erklärung gibt.

    Sind Sie als Verein damit einverstanden, was bei dem o.a. Spiel passierte, oder werden Sie Massnahmen ergreifen, die solche Vorfälle in Zukunft verhindern und auch auf Ihrer Homepage entsprechend veröffentlichen?

    Über eine Antwort würde ich mich freuen!

    Mit freundlichen Grüssen aus dem sonnigen Spanien.

    xxxxxxxxxxx

  55. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Schläger auf den „Falschen“ treffen liegt bei gefühlten unter 1 Promille – aber selbst dann ist das Geschrei natürlich groß und die Bundesrepublik bunt etc.

    Man kann nur hoffen, dass es zukünftig mehr „Falsche“ gibt, als bisher …

  56. #44 Heimatloser (03. Mai 2013 02:30)

    Noch ein ganz wichtiger Punkt:

    Linkslastige Presseerzeugnisse boykottieren! Abo kündigen, nicht mehr kaufen.

    Warum sollte man ein Produkt kaufen, in dem man öffentlich verhöhnt wird?

  57. Gauck: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    POL-K: 130502-5-K Am Bahnsteig zusammengeschlagen: Fahndungsfotos vom Täter

    Köln (ots) – Die Polizei Köln sucht mit Fotos aus einer Überwachungskamera vom U-Bahnhof „Appellhofplatz“ nach einem bislang unbekannten Schläger.
    Der junge Mann hatte sich am 7. April gegen 8 Uhr am Bahnsteig in der Kölner Altstadt-Nord neben das spätere Opfer (32) auf eine Bank gesetzt. Er griff mehrfach in die Jackentasche des 32-Jährigen. Dieser bemerkte das, sprang auf und wurde dann von dem Täter zusammengeschlagen, bis er bewegungslos am Boden lag.
    Als der Schläger von seinem Opfer abließ, stand der 32-Jährige benommen auf. Er taumelte orientierungslos über den Bahnsteig und stürzte auf die Gleise. Der Täter sprang hinterher und zog den Bewusstlosen vom Gleisbett zurück auf den Bahnsteig. Dann flüchtete er.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2463557/pol-k-130502-5-k-am-bahnsteig-zusammengeschlagen-fahndungsfotos-vom-taeter?hb=248163

  58. Dabei sind die deutschen Spieler doch selbst schuld: Sie sollten vorher in der Kabine zu den Bereicherern gehen und erklären, kein Tor schießen zu wollen. Und die eigene Viererkette samt Tormann treten zur Seite wenn ein migrantisch gefärbter Stürmer naht. Als Gegenleistung hat dann die Prügel zu unterbleiben.
    In der Politik funktioniert das doch inzwischen ähnlich gut.

  59. Auf der Youtube-Seite dieses Videos schreibt einer, daß es in Brasilien aufgenommen sei. ?
    Das schließt natürlich orientalische Täter nicht aus, die gibt es auch in Südamerika.

  60. Schickt dieses Video Frau Roth und Frau Merkel und mit einem schönen Gruß an Herrn Gauck.

    In diesem Land herrschen unerträgliche Zustände, aber lieber exekutieren wir Horst Tappert Posthum und jagen tote bekloppte Killer.

    Schön das die Kommentarfunktion abgeschaltet wurde bei der TZ.

  61. “Dieses Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

    Maria Böhmer (CDU)

  62. #58 Puseratze (03. Mai 2013 07:45)
    Gauck: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Kenner des Islams – wie beispielsweise Joachim Gauck, Claudia Roth und Maria Böhmer – wissen natürlich, dass das Kopfzertreten mit Anlauf in Gruppen auf bewußtlose Menschen am Boden in U-Bahnhöfen nur ein Ausdruck ungezügelter Lebensfreude, vor allem von Türken und Arabern ist.
    Es soll auch der körperlichen Ertüchtigung dienen.

    Die Haar- und Hautfarbe der Opfer sollte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen.

    Deshalb sollte man auch Gaucks Formulierungen hierzu nicht auf die Goldwaage legen!

  63. Jeder, der sich im Berliner Amateurfußball auskennt, weiß, dass man mit solchen Geschichten Bände füllen könnte. Der einzige jüdische Sportklub der Stadt berichtete von übelsten antisemitischen Beleidigungen und mehr bei “Begegnungen “ mit türkischen bzw arabischen Klubs. Der Gaukler und Konsorten finden das voll geil, weil anderenfalls hätten die doch bestimmt ganz dolle viel “Gesicht gezeigt “.

  64. #14 Cardiff (03. Mai 2013 00:12)

    /klugscheissmodus=an/
    Ein Rudel = eine Gruppe von Wildtieren, die zusammenleben. Kann je nach Tierart auch anders heissen, z.B. Rotte, Sprung, Schar…

    Eine Herde = eine Gruppe von Nutztieren, die unter menschlicher „Leitung“ des Hirtens zusammenleben.

    /klugscheissmodus=aus/

  65. #24 Sobieski_2.0 (03. Mai 2013 00:46)

    Auch bei einer Million oder mehr Besucher täglich geht kein Deutscher für einen Deutschen auf die Straße.
    Deutschland schafft sich ab und es sind Biodeutsche die eifrig dabei helfen.

  66. Das IST EINE DEUTSCHENFEINDLICHE TAT.

    Bitt, sich nichts vormachen. Wir sind MITTENDRIN. Und unsere KINDER zahlen die Rechnung.

  67. # getupstandup

    Ist auch im bereicherten Ruhrpott die Regel.Was tun die Vereine dagegen ? Richtig, wie üblich nichts.

  68. „Wir haben die Mannschaft sofort vom Spielbetrieb abgemeldet, und der Spieler wird vom Verein ausgeschlossen.“

    ein Blick auf die Spielernamen lässt folgende Möglichkeiten zu: Entweder Ilhan, Serkan, Emir, Gazi – oder Michael, Dirk, Marcel, Constantin, Andi, Toni, Klaus, Johannes, Markus, Daniel, Martin, Phong.

    Sehr lehrreich, dass die, die nichts gemacht haben, jetzt auch nicht mehr kicken dürfen…

  69. +34 Felix Henn: Und das „DJK“ im Namen von Murats Verein steht für „Deutsche Jugendkraft“, das war mal eine katholische Sportbewegung!

    Bizarrer geht´s nicht.

  70. Mit das schlimmste in dem Video ist der ELOY, der ratlos umherschleicht, als die Meute abgezogen war. Der vollkommen verhaltensgestört tatenlos zu dem Schwerverletzten herabsieht, ohne INSTINKTIV 1. Hilfe zu leisten.

    Hinzukommen die kräftigen jungen Männer, die aus dem Laden herausgeschlichen kommen – sie müssen das alles mitbekommen haben!

    Der Schwerveletzte gehörte vermutlich auch nicht zu ihrem Rudel…

  71. @#1 Grober Klotz

    Mal wieder “gefährliche Körperletzung”. JEDER Deutsche würde bei so einer Tat, an einem Türken verübt, wegen versuchten Totschlages angeklagt und vermutlich auch verurteilt, wobei die Stollenschuhe dann sogar als Waffe bewertet würden.

    Sorry, aber das ist juristisch betrachtet Blödsinn. „Gefährlich“ wird einer Körperverletzung juristisch, wenn bestimmte Tatmerkmale erfüllt sind, so z.B. die hier vorliegenden a) mit Hilfe einer Waffe oder eines gefährlichen Gegenstandes, b) gemeinschaftlich, c)mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung.

    Also wird der Stollenschuh durchaus als Waffe gewertet, und die Lebensgefährlichkeit des Angriffs erfährt ebenfalls innerhalb des Paragraphen seine Würdigung.

    Totschlag setzt Tötungsabsicht voraus. Darüber, ob ein Tritt gegen den Kopf diese immer impliziert, läßt sich sicher trefflich streiten. Diese vor Gericht aber beweisen zu können, dürfte hier schwer fallen, bzw. durch die Kürze der Attacke wohl eher zu verneinen sein.

    Der Tatvorwurf „Gefährliche Körperverletzung“ ist hier wohl absolut zutreffend.

    Nichts desto trotz eine Riesensauerei das Ganze, hier sollte das volle Strafmaß von fünf Jahren ausgeschöpft werden.

  72. #12 Agnostizismus.will.help
    Eine “Rotte” von kleinen Pissern löscht fast ein Leben

    Wieso fast ?
    Sah das Opfer für Sie so aus, als ob es dass überlebt hatte ?

    Hier die Auflösung: Tatort übrigens Paris 2008

    http://www.pi-news.net/2010/07/video-aus-paris-sieben-gegen-einen/

    Von den Ereignissen in diesem Video wissen wir, dass sie am 1.6.2008 um halb sechs Uhr morgens vor einer Pariser Discothek stattfanden. Eine Person, Franzose mit nordafrikanischem Migrationshintergrund, hatte einen Disput mit diversen Mitbürgern nordafrikanischer und arabischer Herkunft, bei dem es wohl um Geld ging. Er versuchte zu flüchten, was ihm aber nicht gelang. Dann nahm das Verhängnis seinen unkontrollierten Verlauf. Erst drei, dann sieben gegen einen. Und wie. Nichts für schwache Nerven:

    Hochinteressant übrigens auch die Reaktion von drei Unbeteiligten, die die Tat offensichtlich aus nächster geschützter Distanz beobachtet hatten. Allmählich trauten sie sich vorsichtig hervor, als die Täter abgezogen waren. Das Opfer zuckte noch am Boden, aber keiner ging zu ihm hin, kümmerte sich um ihn oder verständigte per Handy einen Rettungsdienst. Die Türsteher der Disco, deren Besitzer arabischstämmig sind, bekamen von dem Vorgang seltsamerweise nichts mit oder interessierten sich ganz einfach nicht dafür, was vor ihrer Tür Fürchterliches geschah.

    Das Opfer soll noch am Tatort verstorben sein. Die Täter wurden, mündlichen Berichten zufolge, nie gefasst. Das Video soll im Zuge der Fahndung nicht veröffentlicht worden sein. Die Bereicherung in unserem französischen Nachbarland schreitet offensichtlich zügig voran.

  73. Es gab eine Zeit bis vor etwa 25 Jahren, da war mit jeder Prügelei schluss, wenn der Gegner an Boden lag. Es galt als feige, wer dann noch weiter attackierte.
    Ganz besonders feige waren Angriffe „von hinten“. Solche Täter wurden geschmäht.
    Und ein ganz besonderes no-go waren zwei (oder mehr) gegen einen. Die das machten, konnten sich – besonders bei den Mädchen – nicht mehr blicken lassen.
    Das hat sich geändert. Und zwar erst, seit Muslime zugewandert sind.

  74. Gerade die Koransuren, denklogische Herleitung der Quelle moammedanischer Gewalt durch Stürzenberger in diesem Artikel verdeutlicht die Wurzel des Übels.

    Der Islam ist das Problem, die Selbstverständlichkeit mit der Gewalt erzogen wird beim erlernen der Suren. Der Koran ist diametral entgegen unserer Grundwerte, das absolute Gegenteil zu unseren Gesetzen, Normen und Werten.

    semper PI!

  75. Komisch: 2009 wußte man…

    Werden Menschen totgetreten, ist von Tötungsvorsatz auszugehen
    Kriminalwissenschaftliche Doktorarbeit der Uni Bremen thematisiert das Delikt “Tottreten“

    http://www.uni-bremen.de/universitaet/presseinfos/pressemitteilungen/archiv-2009/einzelanzeige-2009/article/werden-menschen-totgetreten-ist-von-toetungsvorsatz-auszugehen.html?cHash=e883396d80ee1e5ff08ab441523060d2

    oder auch:

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/jugendliche-gewalt-wer-gegen-den-kopf-tritt-will-toeten-1624226.html

    heute liest man bei derart gelagerten Fällen in den Medien:
    ….todesursächlich war der Sturz
    ….der Aufprall auf den Boden, o.ä.

    wer das glauben mag….

  76. #80 walter (03. Mai 2013 09:26)

    Zu dieser Zeit war es auch so, dass es bei Drohgebärden blieb, wenn einer der beiden signalisierte, dass er nicht auf eine Prügelei aus ist. Der Angreifer war dann „zufrieden“, hatte seine „Macht“ demonstriert und musste nun den „Klein-bei-gebenden“ nicht noch physisch vernichten.

    Solche „Schlägertypen“ waren aber extrem unbeliebt, auch bei der Damenwelt, und ruinierten mit so einem Verhalten ihren Ruf.

    Im übrigen ging es in „ganz früheren Zeiten“ also noch in den 50er, 60er Jahren noch viel öfter handfester zur Sache. Kein Dorffest ohne Dorfprügelei.

    Aber auch dort nur mit Fäusten und nur gegen die, die auch mitmischen wollten, und wenn der erste Sturm vorüber war, dann war es auch gut.

    Gewalt an sich ist auch nichts verwerfliches! Prügeleien sind wichtig! Von klein auf zu Raufen und als Halbstarker sich auch mal zu Boxen gehört auch dazu.

    Sobald Waffen hinzukommen und Ritterliche Regeln wegfallen, landet man aber auf Ratten-Niveau.

  77. Auch beim Bayerischen Fußballverband (BFV) hat man gestern schockiert auf die Vorkommnisse in Taufkirchen reagiert.

    Der BFV braucht gar nicht so überraschend geschockt tun. Der Verband weiß seit Jahrzehnten, was auf den Fussballplätzen abgeht.
    Hochkriminelle Vereine werden vom Verband nicht gesperrt.
    Der Grund ist, dass die Vereine sofort die Konsulate kontaktieren. Die Konsulate üben Druck auf die örtliche Politik aus und die dann wieder auf die feigen Funktionäre des Verbandes.

    Früher haben sich die Mannschaften nach dem Spiel am Anstoßpunkt getroffen und sportlich die Hände geschüttelt – das war Vorgabe und unisono.
    Aufgrund der hochagressiven Migrantenmannschaften, die ohnehin keine freundschaftlichen Beziehungen zu den Ungläubigen pflegen und sich dem Handshake regelmäßig entzogen, hat man dieses alt und gute Ritual dann von Verbandsseite abgeschafft.

    Es ist zum Kotzen, was aus dem Amateurfussball geworden ist. Nahezu jedes pervertiert Gewaltspiel hat kültürelle Bereicherung als Grund.
    Niemals mehr würde ich einem Kind zwischenzeitlich raten, diesen ehemals schönen Sport auszuüben. Das ist total krank geworden.

    Der 20jährige, der auf dem Platz fast totgetreten wurde, wird vom Verband keine Hilfe zu erwarten haben.

  78. Integrierter Fußball in Oberschwaben

    Die Sportfreunde nannten als Kündigungsgrund neben nicht ausreichender Kostenbeteiligung unter anderem „unangemessenes Benehmen der Dostluk-Sportler“, „geringe Kompromissbereitschaft“, sowie „wiederkehrende Probleme, da der FC Dostluk sich als Gast auf anderen Plätzen nur geduldet und nicht akzeptiert“ fühle.
    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Kein-eigener-Trainingsplatz-fuer-FC-Dostluk;art372474,5123903

    Hier zur Vorgeschichte:
    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Wirbel-um-tuerkischen-Verein;art372474,5121607

    Bei manchen Spielen mit dem FC Dostluk werden auch die Zuschauer mit integriert:
    http://www.schwaebische.de/home_artikel,-Polizei-ermittelt-wegen-Schlaegerei-_arid,1128825.html
    Frei nach Helmut Qualtinger:
    FC Bayern gegen Dortmund? Matte Sache! FC Dostluk gegen Neuravensburg: Das nenn’ ich Brutalität!:-(

  79. #85 Spektator (03. Mai 2013 10:09)

    Solche “Schlägertypen” waren aber extrem unbeliebt, auch bei der Damenwelt, und ruinierten mit so einem Verhalten ihren Ruf.

    Unbeliebt sind solche auch heute noch und nicht nur bei der Damenwelt! Keiner will mit denen was zu tun haben. Genau das bezeichnen sie dann als „Fremdenfeindlichkeit“ und unsere Krawall-Linken verstehen garnicht, wie man die nicht mögen kann. Gleich und Gleich gesellt sich eben gern.

    Wenn es nicht so traurig wärte, könnte man schallend laut darüber lachen.

  80. Hat die Blockflötengruppe plus Chor der evangelischen Kirche München unter dem Motto “Flöten gegen Rechts” schon geblasen wegen diesem Vorfall?

  81. #89 rufus (03. Mai 2013 11:37)

    Nein, die warten, bis Herr Stürzenberger wieder auftaucht und bringen ihm dann ein Ständchen, weil der ihnen die Flötentöne beibringt… 😉

  82. Jobmaschine Zuwanderung: Duisburg stellt neue „Ordnungskräfte“ ein, „interkulturelle Kompetenz“ ist Einstellungskriterium.

    (…)Um die Ordnungskräfte zu schulen, wurde auf einen „Crash-Kurs“ verzichtet: Eine fundierte Ausbildung sollte es sein, die hier mit öffentlichen Mitteln über das Jobcenter finanziert wird. Gewinner, so der Oberbürgermeister, gebe es damit auf allen Seiten: Die Stadt bekommt Nachwuchskräfte, die Nachwuchskräfte einen Arbeitsplatz, wenn der Lehrgang erfolgreich beendet wird.

    Auf dem Stundenplan der nächsten zwei Jahre stehen Mathematik und Deutsch ebenso wie interkulturelle Kompetenz und Deeskalationstraining. Auch müssen die Teilnehmer lernen, welche Rechte sie haben und welche nicht.(…)

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburg-will-wegen-zuwanderern-staedtischen-ordnungsdienst-verstaerken-id7910290.html

  83. Im Gegensatz dazu verabscheute ich Gewaltanwendung schon immer – auch sofern es nur „Wirtshausprügeleien“ oder solche auf Volksfesten sind, die untermehr oder weniger „ritterlichen“ Spielregeln ablaufen. Dennoch ist anzuerkennen, dass die heute angewendeten „Methoden“ vieler unserer „Bereicherer“ eine ganz andere „Qualität“ darstellen, der mit allen nur erdenklichen Mitteln Einhalt geboten werden muss.
    Wenn ein e Täter derart vorgeht, wie im obigen Fall geschildert, dann ist er hart zu bestrafen – unabhängig davon, ob er deutscher Herkunft ist oder nicht! Auffällig ist aber – wie hier schon vielfach angesprochen – dass Männer mit „Zuwanderungshintergrund“, und hier wieder besonders diejenigen aus „Südland“, überdurchschnittlich häufig derartige Brutalitäten verursachen!
    Daher bin ich mit #25 Heimatloser (03. Mai 2013 00:46) einer Meinung! Arbeitslager mit entsprechendem Strafmaß, was die Dauer des „Arbeitsaufenthaltes“ dort anbelangt und – wenn er Nichtdeutscher oder mit erst vor wenigen Jahren erhaltener deutscher Staatsbürgerschaft ist – lebenslängliche Ausweisung aus diesem Land, am besten sogar aus dem EU-Raum, sofern das europäische Verträge möglich machen können! „Toleranz“ kann es für Taten nicht geben die mit „Kopftreten“ verbunden sind! Und an dieser Stelle möchte ich

    #79 Kulturalist (03. Mai 2013 09:10)

    widersprehcen! Zwar weiß ich nicht, ob die derzeitige Gesetzgebung einen Vorwurf des Mordversuchs bei gezieltem Kopftreten nicht zulässt. Aber – sollte dies so sein – ist eben der Gesetzgeber aufgefordert, in dieser Frage nachzubessern! Einfache oder auch schwere Körperverletzung allein reichen nicht aus, wenn Taten begangen werden, bei denen der Tod des Opfers auf Grund der Art der Gewaltanwendung doch sehr wahrscheinlich wird, was jedem einigermaßen intelligenten Menschen klar sein muss, wenn er die strake Bedrohung lebenswichtigen Funktionen des Gehirns durch die Erschütterung des und womöglich die Zerstörung der Schädeldecke mit seinem Tun bezweckt bzw. billigend in Kauf nimmt! Das kann und darf keine „Körperverletzung mit Todesfolge“ bleiben! Wenn mit solcher Art von Verurteilungen jedem Täter für die Zukunft angezeigt werden würde, dass er bei entsprechender „Vorgehensweise“ mit eine Mordanklage zu rechnen hat, dann hätte dies sicher auch eine abschreckende Wirkung zur Folge! Und Abschreckung ist ja auch das, was Strafgesetze möglichst bewirken sollen! An erster Stelle kommen dieser abschreckende Funktion zur Vermeidung von schweren Straftaten und erst in zweiter Linie die Bestrafung bereits geschehener Straftaten zu! In diesem Zusammenhang ist die angemessene Bestrafung natürlich auch erforderlich, um dem Täter sein Tun einerseits „schmerzlich“ in „Erinnerung“ zu rufen und ihm und möglichen andereen Tätern andererseits anzuzeigen, dass sich solche Verbrechen nachteilig für sie selbst auswirken und daher besser unterlassen werden sollten!
    Und was die „Vorbeugung“ und künftige Verminderung der Zahl derartiger schwerer Verbrechen anbelangt, kann ich

    #24 Sobieski_2.0 (03. Mai 2013 00:46)

    nur zustimmen! Wir müssen endlich in größerer Zahl auf die Straße gehen, um unsere Meinung zu zeigen – die Meinung sicher (noch) einer Mehrheit der Deutschen! Andererseits wird es zunehmend erforderlich, uns zu vernetzen, um gegenseitig Hilfeleistung in bedrohlichen Lagen zu organisieren! Lernen wir doch umgekehrt aus der schon vielfach besprochenen „Zusammenrottungsmentalität“ unserer zugewanderten „Schätzchen“, die selbst Sicherheits- und Rettungskräfte immer wieder in Gruppen angreifen, wenn diese in “deren Gebiet“ (eine widerliche Unverfrorenheit, „deren Gebiet“ gibt es nicht!) tätig werden wollen bzw. müssen!
    Und, liebe Feuerwehrleute und PolizistInnen: Wenn solche „Gestalten“ angreifen wollen, kann es nur heißen „Wasser marsch“ bzw. „Knüppel“ drauf! Da hilft kein „kultursensibler Dialog“. Wer nachher
    behauptet, nur als Unbeteiligter „zufällig“ dabei gewesen zu sein, muss belehrt werden, dass er – nach Vorwarnung – sich schnellstens vom „Tatort“ hätte entfernen müssen, wenn er denn nichts „abbekommen“ wollte!
    So – und nur so – kann diese ausufernde Gewalt bekämpft werden! Und dies gilt für linke, rechte, mittlere, islamische, obere, untere, hintere oder vordere Gewalt! Der K(r)ampf „gegen Rechts“ reicht hier eben nicht aus!
    Weiter so, Michael, wir werden uns von Erperssungen der bayrischen Politiker der Blockparteien nicht beeindrucken lassen, die meinen, mit der Drohung der „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“ Andersdenkende verfolgen und mundtot machen zu dürfen!

  84. Soetwas lässt sich leicht vermeiden, indem keine deutsche Mannschaft mehr gegen eine türkische Mannschaft antritt.

    Damit würden die Vereine und vor allem die Spieler ein Zeichen setzen – KEINE GEWALT AUF DEM FUSSBALLPLATZ !

    Als Spieler würde ich mich grundsätzlich weigern gegen Türken zu spielen und wenn meine Mannschaft nicht mitzieht, muß sie sich eben den gewalttätigen Türken beugen und bezieht zu Recht Prügel in ihrer übelsten Form.

  85. „Total blöd von mir.“
    – – –
    Total blöd finde ich persönlich es nur deshalb, weil er dem Türken gleich eins auf die Zwölf hätte geben sollen, daß dem ein Licht aufgeht. Aber leider laufen die abendländischen Jungs meist rum wie die leibhaftige Entschuldigung für ihre Existenz – wie ein Dhimmi eben, sozialisiert mit „Gewalt ist keine Lösung“. Wäre das Feld gesellschaftlich so bestellt, daß ein Tür/Araber/sonstwer Kulturfremdes weiß: Werde ich aggressiv, krieg‘ ich das doppelt zurück, würde auch so eine Szene auf dem Fußballplatz nicht passieren, denn das einzig und allein ist die Sprache, die die wirklich verstehen. Allerdings geht das nur um den Preis der Aufgabe unseres inzwischen erarbeiteten gesellschaftlichen Konsenses des gesitteten Umgangs.
    Aber sollte man danach fragen, ob man sich beim Ausschöpfen naß macht, wenn einem das Boot volläuft?

  86. #37 blumentopferde (03. Mai 2013 01:55)

    rastete am Sonntag ein 39-jähriger Spieler völlig aus.

    Was mir bei Mohammedanern immer wieder auffällt ist, dass sie mit zunehmenden Alter nicht weniger aggressiv werden. Jeder normale Mensch wird mit zunehmendem alter gesetzter, ruhiger und überlegter, und vor allem: gesitterter. Wann habt ihr zuletzt einen Opa gesehen, der sich auf der Straße geprügelt hat?
    Ich zuletzt in Istanbul…
    – – –
    Na, das beruhigt aber jetzt kolossal.
    Da kann ich ja aufhören, mir Sorgen zu machen.

  87. #45 Let’s Rock (03. Mai 2013 03:40)
    #44 Heimatloser (03. Mai 2013 02:30)
    … – also was machen wir um vorwärts zu kommen?
    2. Das Nazi-Geschrei an uns abperlen lassen
    – – –
    Mein Reden. Einer der wichtigsten Punkte. Diese Waffe wird so schnell stumpf, wenn man sie ignoriert – man glaubt es nicht.

  88. #93 Franco de Silva
    Soetwas lässt sich leicht vermeiden, indem keine deutsche Mannschaft mehr gegen eine türkische Mannschaft antritt.

    Das geht meines Wissens allerdings nicht so einfach. Wer in einer Liga spielt, muss antreten – ob ihm nun der Gegner passt oder nicht.

  89. #97 Kara Ben Nemsi (03. Mai 2013 14:15)

    2. Das Nazi-Geschrei an uns abperlen lassen
    – – –
    Mein Reden. Einer der wichtigsten Punkte. Diese Waffe wird so schnell stumpf, wenn man sie ignoriert – man glaubt es nicht.

    Eigentlich ganz logisch, wenn man noch gelernt hat, selbst zu denken. Dieses duckmäuserische Zusammen- und Zurückzucken mancher Leute bei Nennung bestimmter Ausdrücke ist mir echt ein Rätsel.

    Wie ich bereits hier auch schon geschrieben habe, sollte man den Spieß einfach umdrehen und fordern, daß die andere Seite sich von der SED und von Gewalt „distanziert“. Andernfalls sind das für mich potenzielle Mörder!

  90. @#92 deris

    Wir liegen da durchaus voll auf einer Wellenlänge. Ich bin durchaus dafür, daß Kopftreten immer als Tötungsversuch gewertet werden sollte. Das muß dann aber so explizit wie möglich ins Gesetz, damit die Staatsanwaltschaft so anklagen muß. Ich warne in dem Zusammenhang allerdings davor, daß mit einer derarigen Verschärfung des Gesetzes logischerweise viele Menschen für lange Zeit ins Gefängniss gehen müssen, deren härtere Bestrafung Sie eigentlich gar nicht wollten. So ist z.B. auch schon häufig jemand zu Tode gekommen, weil er nach einem Stoß mit dem Kopf auf den Boden aufschlug und daran verstarb. Somit müsste man unterstellen, daß wer einen anderen schubst, damit auch billigend seinen Tod in Kauf nimmt. Wollen Sie jetzt jede Rempelei wegen versuchten Totschlags vor Gericht bringen? Sicherlich läßt sich statistisch auch nachweisen, daß eine überhöhte Geschwindigkeit im Straßenverkehr, das Todesrisiko bei einem Unfall signifikant erhöht. Soll jetzt jeder, der mit 70 geblitzt wird unter dem Verdacht des versuchten Totschlags stehen? Vielleicht schein Ihnen diese Vergleiche überzogen, aber ich hoffe, Sie erkennen die Notwendigkeit des Maßhaltens im Strafrecht.

    Das eigentliche Problem liegt doch tatsächlich darin, daß unsere Rechtsprechung aus unserer Kultur heraus gewachsen ist, in der Gewaltexzesse die absolute Ausnahme darstellen und in der ganz folgerichtig nicht 1000 bestraft werden um einen zu erziehen. Muslime jedoch sind ihrer kulturellen Herkunft nach so gewaltaffin, daß drakonische Strafen zur Aufrechterhaltung der Ordnung absolut notwendig sind. Dies wird in islamischen Ländern ja so auch prakiziert. Dam muß der eine bestraft werden, um 1000 zu erziehen.

    Im Grund läuft das Ganze auf eine logische Konsequenz heraus – die beiden Kulturen nicht mischen. Unter eine Rechtsordnung kriegt man beide nicht sinvoll, da wird man immer einer Gruppe nicht gerecht. Aber diese Konsequenz ist ja ein Kernargument der „Neuen Rechten“ und damit pöhse und rassistisch.

    Wofür ich gar nicht bin, ist das die Staatsanwaltschaft versucht, die höchstmögliche Strafe herbeizukonstruieren, und zu gucken, ob sie damit durchkommt, und wenn nicht, dann eben auf das nächstgeringere Vergehen zu plädieren, solange bis ein Gericht der Anklage zustimmt. Es ist dringend notwendig, daß bereits von Seiten der Staatsanwaltschaft eine angemessene Würdigung des Sachverhaltes vorgenommen wird. Konsequent zuende gedacht würden Sie sonst bei einem Verkehrsufall mit Toten immer erst mal mit einer Mordanklage konfrontiert, bevor Sie dann nach einem Prozessmarathon irgendwann hoffentlich wegen fahrlässiger Tötung 3 Jahre auf Bewährung kriegen. Das kann in niemandes Interesse liegen.

    Und im vorliegenden Fall hat die Staatsanwaltschaft nach entsprechender Würdigung des Falles dann auch den Tatvorwurf erhoben, der nach aktueller Gesetzeslage dem Tathergang am besten gerecht wird.

  91. #101 Kulturalist (03. Mai 2013 15:07)

    So ist z.B. auch schon häufig jemand zu Tode gekommen, weil er nach einem Stoß mit dem Kopf auf den Boden aufschlug und daran verstarb. Somit müsste man unterstellen, daß wer einen anderen schubst, damit auch billigend seinen Tod in Kauf nimmt. Wollen Sie jetzt jede Rempelei wegen versuchten Totschlags vor Gericht bringen?

    Das ist doch an den Haaren herbeigezogen. Natürlich muß jeder Fall vor Urteilsfindung geprüft werden, genau wie bisher auch!

    Wer mit voller Absicht -womöglich noch mit Anlauf- auf den Kopf eines anderen Menschen springt oder mit dem Messer gezielt in den Oberschenkel eines Polizisten sticht, der hat definitiv die Absicht, diesen Menschen zu töten. Da braucht man garnicht rumzuschwurbeln.

  92. #101 Kulturalist (03. Mai 2013 15:07)

    Dem kann ich nur bedingt zustimmen! Natrülich soll nicht jeder des Mordversuchs bezichtigt werden, bei dem tatasächlich im Zuge eienr körperlicehn Auseinandersetzuing der „Gegenr“ unglücklich stürzte und – unbeabscihtigt – m,it dem kopf auf eienr Kante o. ä. aufschlug1
    Aber, wenn jemand einem am boden Liegenden gegen den Kopf tritt, dann sollte das regelmäßig als Mordverscuh gewertet werden! Das ist keine „unabsichtlich“ oder „vesehentlcih“ herbeigeführte Verletzung, sondern ein gewollter Angriff auf das Leben und die gesitige Gesundheit des Opfers! Ein geistiger Krüppel ist in gewisser Weise ja ccuh in gewisser Weise „tot“, zumindest ist er nicht mehr der denkende, intelligente, selbsbstbestikmmte Mensch, der er vorher war!
    Natrülich wird es immer Grauzonen geben, da die „Absicht“ bestimmter Folgen manchmal schwer nachzuweisen ist. Aber – ich bleibe dabei – „Kopftreten“ bedeutet Tötungsabsicht, da das Gehirn das wichtigste Organ des Menschen ist Vielleicht mit Ausnahme bei den islamischen Gewalttätern! Die haben teilweise den Kopf nur dafür, damit es von oben nicht reinregnen kann (Sarkasmus asu)!

  93. Ich halte es fuer einen teil der neuen weltordnung, dass man immer mehr kriminelle auslænder hereinlæsst und sie kaum bestraft. auf diese weise kønnen die, die am druecker sind immer mehr ueberwachungskameras installieren und der leuten erzæhlen, es sei zu ihrer sicherheit

  94. #104 The holy kuffar (03. Mai 2013 15:51)
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    Dem kann ich nur bedingt zustimmen! Persönlich bin ich durchaus froh darüber, dass Kameras an öffentlichen Orten bzw. in Verkehrsmitteln möglichen Tätern damit „drohen“, ihre Taten sichtbar zu machen! Dennoch haben Sie recht, dass damit natürlich auch Schindluder getrieben werden könnte, indem missliebige Personen – und dazu zählen wir hier wohl mehrheitlich, da wir gegen den „Medienstrom“ und die Politikerkaste anschwimmen – unter Dauerbeobachtung gestellt werden!
    Außerdem verpufft die abschreckende Wirkung, die damit verbunden ist, stark, wenn die Täter wissen, dass kaum eine Bestrafung selbst bei schwerer Körperverletzung droht! Dies muss anders werden! Ansonsten – wie gesagt – halte ich Kameraüberwachung aus Sicherheitsgründen tatsächlich für wünschenswert!

  95. #7 Sobieski_2.0 (02. Mai 2013 23:59)

    “…dann habe ich auch gespuckt. Total blöd von mir“

    Ja Matthias. Ganz, ganz blööööd, dass du dich nicht unterwürfig entschuldigt hast bei dem Murat! Ganz, ganz blöd!

    Mein Gott Junge.. hallo? Gehts noch?

    Ich kann das schon nachvollziehen. Die meisten normalen Bürger wurden so erzogen, dass sie Konflite vermeiden oder sogar versuchen zu entschärfen. Außerdem haben wir so etwas wie Kritikfähigkeit gelernt und überlegen deshalb, ob wir selbst nicht einen Teil zur Eskalation beigetragen haben.

    Auch wenn der besagte Student in diesem Fall keine, aber auch wirklich gar keine Eigenschuld hat, ist der Reflex, über die Ursachen nachzudenken nur verständlich. Genau das unterscheidet ja normale Menschen von solchen Verrückten wie dem Täter.

  96. #44 AlfonsVIII (03. Mai 2013 03:08)

    Liebe Jungs vom VS, die ihr hier so alle mitlest, macht ENDLICH EUREN JOB !!!

    Möchte ich auch nochmal ganz dick unterschreiben.

    Wer ernsthaft glaubt, dass von durch die Straßen ziehende Neonazis die größte Gefahr ausgeht, verkennt die Realität völlig.

    Und nein, ich möchte nochmal explizit betonen, dass das in keinster Weise die Gefahr, die von Neonazis auf ganz normal hier lebende Migranten ausgeht, verharmlosen soll!

  97. @#102 Let’s Rock

    Das ist doch an den Haaren herbeigezogen. Natürlich muß jeder Fall vor Urteilsfindung geprüft werden, genau wie bisher auch!

    Wer mit voller Absicht -womöglich noch mit Anlauf- auf den Kopf eines anderen Menschen springt oder mit dem Messer gezielt in den Oberschenkel eines Polizisten sticht, der hat definitiv die Absicht, diesen Menschen zu töten. Da braucht man garnicht rumzuschwurbeln.

    Ich kann Ihre Wut über diese schändliche Tat gut verstehen. Glauben Sie ich empfinde da anders?

    Aber, mit Verlaub, das ist eben kein an den Haaren herbeigezogenes Geschwurbel. Ich habe lediglich sachlich begründet auf den Vorwurf von deris an die Staatsanwaltschaft geantwortet, diese würde aufgrund Migrantenbonus zu mild anklagen. Dies tut sie in diesem Fall eben nicht. Es besteht ein riesiger Unterschied, ob ich jemandem mit Anlauf auf den Kopf springe, oder ins Gesicht trete.

    Stellen Sie sich einmal folgendes (zugegebenermaßen etwas morbides) Gedankenexperiment vor: Sie haben zwei Gruppen von je 1000 Personen. Den ersten 1000 trete ich am Boden liegend kräftig ins Gesicht, wie hier geschehen. Die zweiten 1000 stoße ich, auf Asphalt stehend, kräftig und unvermittelt rückwärts um. In welcher Gruppe gibt es mehr Todesfälle aufgrund meiner Handlung. Ich bin mir sicher, daß die Umgestoßenden häufiger zu Tode kommen. Ein Tritt ins Gesicht führt, so verwerflich er auch ist, so schwer die dabei auftretenden Gesichtsverletzungen auch sein mögen, nicht zwingend regelmäßig und häufig zum Tode. Somit kann einen Gesichtstreter juristisch nicht ohne berechtigten Zweifel unterstellt werden, der Tod des Opfers sei der beabsichtigte Erfolg seiner Handlung. Und das reicht vor Gericht, wenn Sie „in dubio pro reo“ als gültigen Rechtsgrundsatz anerkennen, um den versuchten Totschlag zu verwerfen. Sie kommen damit vor Gericht einfach nicht durch. Und das reicht, um hier eben nicht eine versuchte Tötung anzuklagen.

    Ganz sachlich betrachtet.

  98. Die Polizei Essen braucht Hilfe, da erneut ein saftstrotzender, muckibudengestählter, bewaffner Mohammedaner todesmutig eine deutsche 73-jährige Oma beraubt hat:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/polizei-essen-fahndet-mit-phantombild-nach-brutalem-strassenraeuber-id7912615.html

    Genauso, wie mittlerweile täglich ein Deutscher von Mohammedanern zusammengeschlagen oder gemessert wird, wird eine deutsche Seniorin von Mohammedanern brutal beraubt.

    Hat hier irgendwer schon mal was von bewaffneten Brutalo-Deutschen gehört, die hier täglich alte Kopftuch-Frauen ausrauben?

  99. Da ja hierzulande neuerdings so viele deutsche Männer bei „Rangeleien“ mit „südländischen Migranten“ so unglücklich stürzen, daß sie sich tödlich am Kopf verletzen, gibt es in diesem Vollkaskoland (Helmpflicht für Kinder auf Rad, Radfahrer, Reiter, Mopedfahrer, Skifahrer) nur eins:

    Helmpflicht für alle deutschen Männer, sowie sie vor die Tür treten. Egal, ob die nun in Kneipe, Disse, zum Sport oder zum Spaziergang wollen.

    Jaha! Das schafft Arbeitsplätze. Der TÜV kriegt was zu tun. Normungsinstitute müssen neue Fußgänger-Helmnormen ausarbeiten. Muß dieser Helm nur eine Schlagprüfung nach DIN EN 13158 bestehen, oder auch eine Durchdringungsprüfung nach DIN EN 1384:2012? Wie weit müssen auch Gesicht und Kinn geschützt werden?

    Das professionelle Fallwerk CEAST Modell 9350 für Helmtests

    http://www.instron.de/wa/product/CEAST-9350-Drop-Tower.aspx

    kommt zu ungeahnten neuen Ehren und wird mit Schlagstärken migrantischer Füße und Fäuste aufgerüstet werden müssen, um die Helmentwicklung voranzutreiben.

    Sag mal keiner, daß der Islam keine Arbeitsplätze und Innovationen schafft.

    Es ist doch alles nur noch Heulen. 🙁

  100. #34 felixhenn (03. Mai 2013 01:43)
    Murat S. (39) ist Spieler und Kapitän beim SV-DJK Taufkirchen. …

    Also für den Murat muss das doch permanenter Stress sein, für “Taufkirchen” zu spielen. Das muss einfach strafmildernd geltend gemacht werden können.

    Taufkirchen wird umbenannt werden müssen, um „Migrantenprobleme“, also Probleme die Moslems haben, zu lösen. Wir dürfen „Migranten“, also Moslems, nicht mit solchen Ortsnamen beleidigen.
    Eine kleine Auswahl: Taqiyya City, Islam-ist-Frieden-Stadt, Mohamed-Friedefürst-Dorf.

  101. #109 Babieca (03. Mai 2013 17:07)
    Hat hier irgendwer schon mal was von bewaffneten Brutalo-Deutschen gehört, die hier täglich alte Kopftuch-Frauen ausrauben?
    – – –
    Dooooch – Herr Gauck schon. Der macht sich Tag + Nacht solche Sorgen um all die Schwarzhaarigen und Dunkelhäutigen, die Sie und ich und er (deutsch) und sie (deutsch) so tagtäglich anmachen, abziehen, beleidigen, überfallen.
    Und der muß es wissen. Ist ein staatlich geprüfter Politiker.

  102. #110 Babieca (03. Mai 2013 17:23)
    – – –
    Bitte vergessen Sie nicht das gerade auf den Weg gebrachte Datenbestandsgesetz. Weswegen jeder Helm mit einer Id.-Nr. zu versehen und jederzeit zu orten sein muß. Und nicht zu vergessen die zusätzlichen Kräfte des Ordnungsamtes, die das alles akribisch überprüfen – da schon von Arbeitsplatzschaffung die Rede war.

  103. #108 Kulturalist (03. Mai 2013 16:42)

    Ich kann Ihre Wut über diese schändliche Tat gut verstehen. Glauben Sie ich empfinde da anders?

    Aber, mit Verlaub, das ist eben kein an den Haaren herbeigezogenes Geschwurbel. Ich habe lediglich sachlich begründet auf den Vorwurf von deris an die Staatsanwaltschaft geantwortet, diese würde aufgrund Migrantenbonus zu mild anklagen. Dies tut sie in diesem Fall eben nicht. Es besteht ein riesiger Unterschied, ob ich jemandem mit Anlauf auf den Kopf springe, oder ins Gesicht trete.

    Danke für Ihre tröstenden Worte. 😉

    Hier geht es aber nicht um Ihre oder meine Gefühle, sondern um Recht und Gesetz. Und da zählt, wenn sich das nicht inzwischen geändert hat, die Absicht (das Motiv), ganz egal, welche Sprung- oder Trettechnik angewandt wurde.

    Ihr Gedankenexperiment ist interessant, aber in diesem Fall nicht zielführend. Nicht jeder, der im Streit geschubst wird, fällt mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante und stirbt daran. Der Tritt auf den Kopf ist ganz bewußt dazu ausgeführt, das Opfer „auzuschalten“ und seinen Tod „billigend in Kauf zu nehmen“ wenn nicht gar herbeizuführen. Insofern ist Ihr Vergleich eine Milchmädchenrechnung, so ungefähr wie die verharmlosende Begründung zum Tod von Dominik Brunner, er wäre ja an inneren Blutungen gestorben!?!

    Sowas Absurdes hatte ich bis dahin noch nie gehört bzw. gelesen.Es ist eine Schande für unsere Justiz, daß so ein Argument überhaupt ernst genommen wird.

  104. Gibt es zu diesem Video eine Geschichte? Wo war das, hat man die Schw…. identifiziert und verurteilt?

    Ich bin mehr als schockiert!

    Und auch von mir: Danke Herr Bundespräsident für Ihre ermahnenden Worte an die deutsche Bevölkerung in Ihrer Weihnachtsansprache!

  105. #113 Kara Ben Nemsi (03. Mai 2013 19:35)
    #114 Kara Ben Nemsi (03. Mai 2013 19:38)

    😆

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